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Karambol Billard - www.karambol.at Juli 6, 2008

Gespeichert unter: Austria, Sport — osterreich @ 11:53 Uhr nachmittags
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Karambol Billard:

Und die Sieger sind:

Herbert Szivacz - er gewann den “3. Shopping Center Nord Dreiband Grand Prix”!
Zweiter: Gerhard Kostistansky.
Dritter: Ex equo Andreas Efler, Manfred Müller.

Wir gratulieren den Karambol-Dreiband-Meistern auf das Allerherzlichste! So weckt man Interesse an diesem großartigen Billardsport.

 

Wife.at Partnerin Austria - Home Juli 5, 2008

Gespeichert unter: Forschung, Frauen, Life — osterreich @ 1:29 Uhr vormittags
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Wife.at:

Wenn ein Mann bereits vergeben ist und eine Frau dennoch nicht von ihm lassen kann, dann muss das nicht unbedingt am Charme oder dem Auto des Mannes liegen. Forscher fanden heraus, dass gerade der Duft der Ehefrau oder Partnerin ganz besonders erregend auf Nebenbuhlerinnen wirkt.

Finden Sie selbst die Partnerin für Sie!

 

Geschafft - Home Juli 4, 2008

Gespeichert unter: Gesundheit, Life — osterreich @ 1:42 Uhr vormittags
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Geschafft: Der Weltnichtrauchertag findet jedes Jahr am 31. Mai statt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organization) hat diesen besonderen Tag für die Nichtaucher 1987 ins Leben gerufen.

2008 stand der Weltnichtrauchertag unter dem Motto: Rauchfreie Jugend

 

Malware liegt im Web Juni 23, 2008

Gespeichert unter: Internet, Social network, Technik — osterreich @ 9:23 Uhr vormittags
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Malware-Links haben Dateianhänge in E-Mails abgelöstInternetnutzer sehen sich mit einer veränderten Bedrohungslandschaft konfrontiert. “Der Versand von Viren und Würmern war gestern. Die ganze Malware liegt im Web”, beschreibt Rainer Link, Senior Security Specialist Anti-Malware bei Trend Micro http://www.trendmicro.de , die aktuelle Situation.

Moderne Cybercrime-Profis setzen auf die Verteilung von Malware per Web - ob durch infizierte Webseiten, Social Hacking oder den Versand von Links in E-Mails. “Diese Ära der Web-Bedrohungen wird nicht plötzlich zu Ende gehen, da sie für die kriminelle Seite viele Vorteile hat”, so Link. Die Anbieter von Sicherheitslösungen, aber auch unabhängige Tester, sind gefordert, sich auf eine explodierende Anzahl von Schädlingen, die über das Web verbreitet werden, und im Infektionsfall meist weitere Malware nachladen, einzustellen.

Die Bedrohung hat viele Gesichter. Stark verbreitet sind Manipulationen von Webseiten, um Nutzern Malware unterzuschieben. “Mit SQL-Injection können einfach sehr viele Webseiten betroffen werden”, begründet Link, weshalb diese Methode sehr attraktiv für Angreifer ist. Doch auch Social-Hacking-Attacken finden zunehmend über das Web statt, beispielsweise in Form von Seiten, die vermeintliche Video-Codecs anpreisen. “Vor kurzem wurde die Webseite von Ikea Deutschland sehr gut nachgebaut”, nennt Link ein anders Beispiel. Ein Link zur Seite sei bei Google platziert worden, um Malware als angebliches Plug-in zu verbreiten. Außerdem habe das Web den E-Mail-Anhang weitgehend abgelöst. “Die Malware ist nicht mehr als Attachment in E-Mails enthalten, sondern es werden URLs zu Malware-Seiten verschickt”, beschreibt Link. Die inzwischen bekannte Weisheit, nicht jeden Anhang zu öffnen, müsse ergänzt werden: “Klicke nicht auf jede URL.”

Für die Angreifer bietet die Malware im Web den Vorteil, dass Updates der Schadsoftware auf dem verteilenden Server ganz einfach sind. (mehr…)

 

Trend zu vernetzter Kommunikation Juni 22, 2008

Gespeichert unter: Markt, Werbung, osterreich — osterreich @ 10:28 Uhr vormittags
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Mit einer Stimme kommunizieren / Werbe Akademie bietet Colleg
“Kommunikationsmanagement” an - Zukunft liegt bei Integrierter
Kommunikation

Ziel einer Politik der Integrierten Kommunikation ist die Schaffung von konsistenten Bildern und Botschaften nach innen und nach außen. “Den Kunden ist es ziemlich egal, ob eine Botschaft von der Werbung oder der PR stammt - es muss nur stimmig sein”, so Mag. Barbara Posch, Direktorin der Werbe Akademie/ WIFI Wien.

Der neue Trend in Agenturen und Unternehmen heißt “Integrierte Kommunikation”. Nicht mehr ein Nebeneinander von Marketing, Werbung, Public Relations, Corporate Identity und Markenmanagement - sondern eine professionelle Vernetzung all dieser Bereiche zum fortschrittlichen “Kommunikationsmanagement” - das ist die Zukunft. “Immer öfter erkennt das Top-Management, dass isolierte Lösungen nicht das Gelbe vom Ei sind, man braucht heute vernetzte Kommunikationskonzepte”, sagt Kursleiter Dkfm. Franz Bogner, PR- und Kommunikationsexperte.

Die Werbe Akademie bietet den berufsbegleitenden Diplomlehrgang “Kommunikationsmanagement” an. Gelehrt werden Grundlagen des Marketing, Werbung, PR und CI, “Medienarbeit”, “Sonderformen der Kommunikation”, “Krisenkommunikation” sowie die Erstellung vernetzer Kommunikationskonzepte.

LifeType Blogservice - für einen eigenen Blog!

 

Gustav Klimts Frauen erstmals in Großbritannien Juni 22, 2008

Gespeichert unter: Kultur, Kunst, osterreich — osterreich @ 10:16 Uhr vormittags
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Umfassende Klimt-Schau zum Kulturhauptstadtjahr 2008 in der
Tate Gallery Liverpool
Anlässlich des Kulturhauptstadtjahres 2008 widmet die Tate Gallery Liverpool Gustav Klimt und der Wiener Moderne erstmalig in Großbritannien eine umfassende Ausstellung.
Die Schau konzentriert sich dabei auf das Leben und die Kunst des Malers. Die Rolle Klimts als Mitbegründer und Präsident der Wiener Secession wird in der Schau ebenso beleuchtet. Namhafte österreichische und internationale Leihgeber haben für diese Ausstellung Werke zur Verfügung gestellt, sodass Hauptwerke und Zeichnungen aus allen Epochen von Gustav Klimts Schaffen gezeigt werden können. Neben Gustav Klimt wird auch dem Werk seines Künstlerfreundes Josef Hoffmann gebührend Raum gegeben.
“Kunst und Skandal in Wien um 1900 - keine andere Stadt bot sich dafür mehr an als die habsburgische Donaumetropole.
Wien im Fin de Siecle war einerseits ein Ort des künstlerischen Aufbruchs, andererseits zeigte sich gerade in der Kunst der Konflikt der Gesellschaft mit der Moderne. Es freut mich daher sehr, dass gerade während des Liverpooler Kulturhauptstadtjahrs 2008, in einer Stadt, die in den 50iger und 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine unerhörte Aufbruchstimmung durch die Musik der Beatles erzeugt hat, das Schaffen dieses bedeutenden Exponenten des Wiener Jugendstils erstmalig in Großbritannien umfassend vorgestellt wird,” betont Botschafter Emil Brix, Leiter der Kulturpolitischen Sektion im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, der in Vertretung von Außenministerin Ursula Plassnik die Schau am 28. Mai eröffnen wird, und fügt hinzu: “Das viel zitierte Leitmotiv der Europäischen Union “in Vielfalt vereint” steckt den Rahmen für ein Kulturhauptstadtjahr überzeugend ab, ist es doch die Kultur, die diesen Kontinent verbindet. Die künstlerische Vielfalt des Wiener fin-de-siècle war innovativ und kreativ, obwohl zur gleichen Zeit die Politik im Vielvölkerstaat der Habsburger keine längerfristig erfolgreichen Lösungen für die kulturelle Vielfalt dieses Staates entwickelte.
Gerade im Sinne des weiteren Vorantreibens des europäischen Projektes bedarf es des Wiederentdeckens, des Freilegens von innovativen künstlerischen Traditionen und Modellen der Pluralität jenseits politischer und ökonomischer Interessen. Die Gustav Klimt-Ausstellung zeigt das kreative Milieu Mitteleuropas vor hundert Jahren auch als Herausforderung für unser heutiges Europa“.
 

T-Labs: Forscher entwickeln Technik von morgen Juni 22, 2008

Gespeichert unter: Forschung, Technik, Telekom — osterreich @ 8:35 Uhr vormittags
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Moderne Arbeits- und Lebenswelten im Praxiseinsatz

T-Labs entwickeln unterschiedlichste Applikationen und Technologien (Foto: fotodienst.at)

Berlin - In den Entwicklungslabors der Deutschen Telekom, den T-Labs http://www.laboratories.telekom.com/ , arbeiten Forscher und Softwareprogrammierer an den Technologien der Zukunft. In enger Kooperation mit der TU-Berlin, in dessen Gebäude die Labs auch untergebracht sind, entstehen neue Lösungen im Bereich Kommunikation und Organisation sowohl für das private wie berufliche Umfeld. Hauptsächlich wird an Produkten und Lösungen für die Deutsche Telekom geforscht, allerdings “sind wir auch im universitären Umfeld zuhause und hier sehr engagiert”, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Um die Praxistauglichkeit der Entwicklungen sogleich zu testen, werden Projekte gleich vor Ort in den Labors umgesetzt.

Schon der erste Rundgang in den Büros, in denen 150 Mitarbeiter beschäftigt sind, vermittelt den Eindruck, dass die kreativen Köpfe ihre Visionen im Berufsalltag leben. Das beginnt mit dem Arbeitsplatzkonzept das nur 110 Schreibtische vorsieht. “Wir haben hier ein Share-Desk-Konzept umgesetzt. Mitarbeiter können ihren Arbeitsplatz bis zu fünf Wochen am Stück buchen. Es sind immer Personen auf Urlaub oder auswärts tätig. Daher reicht uns diese Anzahl an verfügbaren Plätzen aus”, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Alle Dokumente und Daten werden zentral auf einem Server abgespeichert, wodurch der Zugriff von jedem Rechner aus möglich ist. “Wir verbinden hier das virtuelle mit dem realen Büro.” Die Anmeldung am Platz erfolgt über eine Plastikkarte mit RFID-Chip. Ist der User erkannt, so wird der persönliche Desktop geladen, das Telefon entsprechend eingerichtet sowie das Licht nach eigenen Vorlieben reguliert.

Das Buchungssystem erstreckt sich jedoch auf alle Räume innerhalb der Labs. So können Mitarbeiter bei Bedarf für Besprechungen der Projektgruppen online einen Raum buchen. Die Planung von Sitzungen erfolgt dabei ebenfalls mit enger Unterstützung der IT. “Die Agenda sowie alle benötigten Dokumente werden in einem eigenen Ordner digital abgelegt. Zum geplanten Startzeitpunkt der Sitzung werden die Tagesordnungspunkte automatisch am Bildschirm im Meetingraum angezeigt”, so Hartenthaler. Überflüssig ist in den T-Labs auch der Büro-Postbote, da Dokumente hauptsächlich digital verarbeitet werden. Sollte ein Mitarbeiter dennoch “echte” Post bekommen, so wird sie im Postfach am Eingangsbereich deponiert, per Knopfdruck erhält der Empfänger eine E-Mail mit der Benachrichtigung. Verträge oder Faxe können mit der vor Ort installieren Kamera abfotografiert werden, das Bild wird als Attachment dem E-Mail beigefügt.

In den T-Labs finden sich auch einige besondere Produkte moderner Technik. So wurde eine Privatwohnung eingerichtet und komplett mit modernster Technik ausgestattet. Alle Geräte sind hier miteinander vernetzt und können zentral gesteuert werden. In der Küche steht den Bewohnern zudem ein virtuelles Kochassistenzsystem zur Verfügung. Nach Auswahl des Wunschmenüs wird eine Zutatenliste angezeigt, wodurch überprüft werden kann, welche Produkte noch gekauft werden müssen. Fehlende Ingredienzien werden in Form einer Einkaufsliste sofort auf das Mobiltelefon übertragen. Beim Zubereiten der Mahlzeit leitet das System sowohl akustisch als auch optisch mit Videos. Kameras sind in der gesamten Wohnung verteilt und organisieren das tägliche Leben. Beispielsweise wird ein Telefonat in einen anderen Raum weitergeleitet, wenn die betreffende Person das Zimmer wechselt. Auf dieselbe Weise folgt auch das aktuelle Fernsehprogramm dem Einwohner.

Elektronikshop

Austria WordPress

 

Verstärkte Zusammenarbeit von Österreich und Slowakei in Europa Juni 22, 2008

Gespeichert unter: Austria, Europa, osterreich — osterreich @ 8:31 Uhr vormittags
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Österreich und die Slowakei bewerben sich um den gemeinsamen Verwaltungssitz des neuen Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT). Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und der slowakische Premierminister Robert Fico unterzeichneten heute entsprechende Schreiben an den Präsidenten der EU-Kommission, den Präsidenten des Europäischen Parlaments und an den slowenischen Premierminister in seiner Funktion als amtierender EU-Ratspräsident.

Wien und Bratislava sind jene Hauptstädte im Herzen Europas, die sich geografisch am nächsten sind. Die politische und die technologische Kooperation befindet sich auf einem sehr hohen Niveau, sodass dieses gemeinsame Projekt auf einer guten Basis aufgebaut werden kann”.

Neu gegründete EU-Institutionen sollen in EU-Mitgliedstaaten angesiedelt werden, die der Union in den Jahren 2004 bis 2007 beigetreten sind, was die Chancen Österreichs stark minimieren würde. “Österreich hat nur durch die enge Kooperation mit einem neuen Mitgliedsland die Chance auf einen Zuschlag. Wir sind daher unseren Freunden in der Slowakei sehr dankbar, dass sie zu diesem partnerschaftlichen Konzept auf gleichberechtigter Basis bereits sind. Wir können daher dieses “Twin-City-Konzept Wien-Bratislava” nunmehr gemeinsam einreichen”, so der österreichische Bundeskanzler Gusenbauer.

Die Errichtung des EIT in Wien und Bratislava wäre ein exzellentes Beispiel für eine gute Kooperation zwischen zwei EU-Mitgliedstaaten inmitten unseres Kontinents. Damit kann diese Region schon bestehende Chancen besser nützen und zu einem innovativen Zentrum Europas werden. Das hat vor allem positive Effekte auf die Wirtschaft und die Menschen in beiden Ländern und in den beiden Städten Wien und Bratislava.

Nach Österreich

 

One bringt neues iPhone 3G Juni 17, 2008

Gespeichert unter: Austria, Handy, osterreich — osterreich @ 9:54 Uhr vormittags
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Vorverkauf-Start im ONE Webshop bereits am 13. Juni 2008 / Ab 11. Juli in allen ONE Worlds / Neues iPhone mit HSDPA, GPS und stärkerem Akku / 8 GB iPhone ab 149 Euro bei ONE

ONE CEO Michael Krammer: “Wir freuen uns sehr, dass ONE als Mitglied der Orange Familie schon am 13. Juni den Vorverkauf des neuen UMTS iPhones startet. Dies ist nach DVB-H bereits die zweite große Neuheit, die wir unseren Kunden innerhalb weniger Tage bieten. In Kombination mit schnellerer Datenübertragung, Navigation, mobile Office Funktionalität und einem ausgezeichneten Preis/ Leistungs-Verhältnis wird das neue iPhone jetzt auch für eine breitere Kundenschicht interessant.”

Das neue iPhone kombiniert drei Produkte in einem leichten, noch schlankeren Endgerät: ein revolutionäres Handy, einen iPod mit großem Display und mobiles Internet mit den besten Mobile E-Mail-, Surf-, Such- und Maps/GPS-Funktionen, die es je auf einem Mobiltelefon gab. Das neue iPhone erlaubt Datenübertragungen von bis zu 7,2 Mbit/s. Die Kombination von WLAN, UMTS und HSDPA erhöht den Kundennutzen um ein Vielfaches. Und mit Microsoft Exchange Active Sync ist es außerdem auch businesstauglich.

Top Angebot bei ONE

ONE Neukunden erhalten das iPhone 3G mit 8 GB Speicher um 149,- Euro und das iPhone 3G mit 16 GB Speicher um 229,- Euro. ONE bietet die beiden neuen iPhone Modelle in Kombination mit der Großen Plaudertasche um nur 10 Euro monatlich bis Jahresende (danach 19 bzw. 25 Euro/ Monat) plus dem neuen iPhone Pack um 14 Euro/ Monat an. Das iPhone Pack inkludiert 100 SMS/ Monat zu allen Betreibern österreichweit und 3 GB Datenvolumen.

Das neue HSDPA iPhone ist ab Freitag, den 11. Juli 2008 bei ONE erhältlich. Die Vorbestellung ist bereits ein Monat davor, ab 13. Juni über den ONE Webshop (inkl. 40 Euro Webshop-Bonus) möglich. Mit dem ONE Bonusprogramm NEW ONE sind die neuen iPhones ab 11. Juli auch für bestehende ONE Kunden erhältlich. Nähere Infos unter www.one.at/iphone.

Handys

 

Amazon.com auf dem Spitzenplatz der 10. jährlichen InfoTech-100-Rangliste von BusinessWeek Juni 6, 2008

Gespeichert unter: Internet — osterreich @ 9:35 Uhr vormittags
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Schon das zweite Jahr in Folge steht Amazon.com an der Spitze der jährlichen InfoTech100-Rangliste von BusinessWeek, mit der Spitzenunternehmen aus dem Technologiebereich bewertet werden. 2007 gelang Amazon.com der Sprung von Platz 23 auf Platz 1, den das Unternehmen auch dieses Jahr halten konnte, noch vor Apple (Platz 2), Nintendo (Platz 4) und Google (Platz 11).

Obwohl mit Amazon.com und Apple zwei amerikanische Firmen die Spitzenplätze der diesjährigen InfoTech100 belegen, ist die Anzahl der US-Unternehmen, die in die Rangliste aufgenommen werden, insgesamt rückläufig: Nur 33 der Unternehmen auf der diesjährigen Liste stammen aus den USA; 2007 waren es noch 43. Als BusinessWeek im Jahr 1998 die erste InfoTech100-Liste veröffentlichte, waren 75 aller gelisteten Spitzenunternehmen aus den USA.

Die InfoTech100 wird von BusinessWeek zunächst auf Grundlage von Kennzahlen aus der Datenbank Compustat der Ratingagentur Standard & Poor’s zusammengestellt. Standard & Poor’s, ein Tochterunternehmen der McGraw-Hill Companies, hat mit Compustat eine Datenbank mit Informationen zu über 28.000 börsennotierten Unternehmen entwickelt. Aus diesem riesigen Datenfundus hat sich BusinessWeek dann auf Unternehmen im Bereich Informationstechnologien konzentriert, wobei dieses Jahr auch Kabelnetzbetreiber, die zu Telekommunikationsunternehmen expandierten, berücksichtigt wurden. Um in die Liste aufgenommen werden zu können, mussten Unternehmen Umsätze in Höhe von mindestens 300 Millionen US-Dollar ausweisen. Unternehmen, deren Aktienkurs um mehr als 75 % gefallen war, deren Verkaufszahlen gesunken sind oder deren zukünftige Leistungsfähigkeit durch andere Umstände bedroht war, wurden nicht berücksichtigt. BusinessWeek schloss auch einige Telefongesellschaften aus, die aufgrund ihrer (Fast-)Monopolstellung im entsprechenden Land einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern hatten. Die verbliebenen Unternehmen wurden aufgrund von vier Kriterien bewertet:
Kapitalrendite, Ertragszuwachs, Anlegerrendite (gleich gewichtet) und Gesamterlös (gewichtet).

Die 10. jährliche InfoTech-100-Rangliste wird in der BusinessWeek-Ausgabe vom 2. Juni 2008 veröffentlicht werden. Ausführlichere Artikel sind unter BusinessWeek.com:
www.businessweek.com/it100/ zu finden.