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Archive for März 2007

Apple TV – Spielzeug für Hacker und Tüftler

In osterreich on März 30, 2007 at 2:03

APPLE TV – SPIELZEUG FüR HACKER UND TüFTLER
WORLD OF WARCRAFT LäUFT, ADAPTION ZUM WEBSERVER PROBLEMLOS

Die seit vergangener Woche
erhältliche Apple TV-Box übt auf Hacker offensichtlich eine enorme
Faszination aus. Tüftler von Awkwardtv http://www.awkwardtv.org[2]
haben sich bereits einige Nächte um die Ohren geschlagen, um das
Gerät für ganz andere Anwendungen zu adaptieren, als vom Hersteller
beabsichtigt. Sehr zur Freude der Bastler läuft auf Apple TV ein
abgespecktes OS X, das sich leicht erweitern lässt. Bei Apple gibt
man sich gelassen. "Die Entwicklungen werden von uns natürlich
verfolgt", sagt Apple-Sprecher Georg Albrecht auf Anfrage von
pressetext. Angaben zu möglichen rechtlichen und technischen
Schritten wollte Albrecht jedoch nicht machen.

Erste Handlung von Technikfreaks bei Marktstart eines neuen Gerätes
von großen, namhaften Herstellern ist das Zerlegen und Inspizieren
der verbauten Teile. Über das Innenleben von Apple TV in der
Werkskonfiguration lässt sich folgendes sagen. Als Herz schlägt ein
abgespeckter Pentium-M-Prozessor mit einem Gigahertz Taktung. Er ist
für einen Front-Side-Bus mit 400 Megahertz ausgelegt. Beim
Grafikchip handelt es sich um eine GeForce Go 7300 von Nvidia. Er
dekodiert H.264-Filme und nimmt der CPU Arbeit ab. Die
40-Gigabyte-Festplatte ist am Deckel befestigt, ein Austausch gegen
eine andere, größere Harddisk ist bereits gelungen.

Apple TV erfüllt mit seinen technischen Details die Voraussetzungen
für den Umbau zu einem Mac. Bastlern ist es jedenfalls bereits
gelungen, die TV-Streaming-Software Joost, den Videoplayer VLC,
Firefox, World of Warcraft und andere Software auf dem
Wohnzimmer-Gerät zu installieren. Durch Aktivierung des USB-Ports
konnten auch schon Tastatur und Maus angeschlossen werden, wodurch
die Handhabung des Geräts bei jeder anderen als der ursprünglichen
Verwendung vereinfacht wird. Ebenfalls erfolgreich mit Apple TV
verbunden wurde eine externe Festplatte, von der aus sogar das Booten
möglich ist. Das Betriebssystem von Apple TV kursiert bereits seit
dem Wochenende im Internet. Mittlerweile ist es gelungen, es auf
einem Mac und einem PC zum Laufen zu bringen
http://www.appletvhacks.net[3] . Eine weitere Möglichkeit ist die
Verwendung des Geräts als Webserver, wofür die Apache-Software
installiert werden muss.

Fwd: Erbfolgestreit kratzt DVD nicht

In osterreich on März 30, 2007 at 2:01

ERBFOLGESTREIT KRATZT DVD NICHT
VERKAUFSVOLUMEN STEIGT BIS 2010 AUF 9,6 MILLIARDEN

Obwohl der Kampf um die
DVD-Nachfolge zwischen den Formaten Blu-ray, HD DVD und der
chinesischen Alternative VMD bereits tobt, sehen Experten die Zeit
für die DVD noch lange nicht abgelaufen. Bei Singulus Technologies
http://www.singulus.de[2] , einem der führenden Hersteller von CD-
und DVD-Produktionsanlagen, geht man sogar von einem anhaltenden Boom
aus. "Der DVD-Markt wächst auch in den nächsten Jahren weiter",
zeigt sich Singulus-Chef Stefan A. Baustert überzeugt. "Das liegt
sicherlich auch daran, dass die Etablierung eines Nachfolgeformats
derart viel Zeit in Anspruch nimmt", erklärt Singulus-Sprecher
Bernhard Krause im pressetext-Gespräch.

Weil sich die Hersteller nicht auf ein einheitliches Format einigen
können und Player derzeit noch sehr teuer sind, reagieren
Verbraucher und Industrie derzeit eher abwartend. Zudem gebe es
Regionen, in denen die DVD erst jetzt Verbreitung findet. "In den
kommenden Jahren bleibt die DVD noch ein Massenprodukt", so Krause.
Marktforschern zufolge soll die Zahl der verkauften DVDs – getrieben
durch Hollywood-Blockbuster und die zunehmende Nachfrage aus
Osteuropa, China und Afrika – bis 2010 auf 9,6 Mrd. steigen. Für
2007 werde ein Verkaufsvolumen von 7,6 Mrd. DVDs erwartet, erläutert
Baustert. Als zusätzliches Indiz für ein Anhalten des DVD-Booms gilt
Singulus ein erst kürzlich an Land gezogener Großauftrag eines
US-amerikanischen Großkunden über DVD-Anlagen.

Princesas

In Allgemeines on März 25, 2007 at 11:17

Man nehme zwei Huren oder zwei Prinzessinnen, wähle eine dampfende Stadt wie Madrid und schicke die beiden Damen auf die Strasse. Das Gesetz der Prostituierten und der Strasse sorgt für die Story.
Die Geschichte zweier auf den ersten Blick absolut ungleicher Frauen, die das Schicksal zum Anschaffen auf den Straßen Madrids verdonnerte, porträtiert Regisseur Fernando León de Aranoa in „Princesas“. Der Film wurde mit drei Goyas, den spanischen „Oscars“, ausgezeichnet – unter anderem für Beste Hauptrolle (Candela Peña) und Bester Titelsong (Manu Chao). Kinostart war am 16. März!

Naja, kann man sich ansehen.

Mehr Filme

CPU-Kühlung: IBM verbessert Effizienz um Faktor drei

In osterreich on März 23, 2007 at 4:32

CPU-KüHLUNG: IBM VERBESSERT EFFIZIENZ UM FAKTOR DREI
RILLENSTRUKTUR AM MIKROCHIP VERBESSERT LEITFäHIGKEIT DER WäRMEPASTE

Zürich (pte/23.03.2007/13:45) – IBM-Forscher am Research
Laboratory in Zürich http://www.zurich.ibm.com haben eine
neuartige Methode entwickelt, um Mikroprozessoren effizienter zu
kühlen. Dazu wird die Oberfläche des Chips mit kleinen Rillen und
Vertiefungen im Mikrometer-Bereich versehen. Die Wärmeleitpaste kann
sich somit gleichmäßiger auf dem Mikroprozessor verteilen. Während
die benötigte Dicke der Paste um ein Drittel reduziert wird, erhöht
sich die thermische Wirksamkeit um den Faktor drei, heißt es in einer
entsprechenden Aussendung.

Wärmeleitpaste ist unerlässlich für die Prozessorkühlung. Sie
überbrückt den Abstand zwischen CPU und dem Kühlkörper. Die Paste
enthält metallische beziehungsweise keramische Partikeln, die für
eine verbesserte Leitfähigkeit sorgen sollen. Allerdings ist die
Paste allein nicht effizient genug, da sie oft eine unterschiedliche
Stärke aufweist oder die Anzahl der enthaltenen Partikel von Stelle
zu Stelle unterschiedlich ist. Dadurch geht meist 40 Prozent der
möglichen Kühlleistung verloren, rechnen die IBM-Forscher vor. Um
dieses Hitzeproblem zu lösen, untersuchten die Wissenschaftler
zuerst die Verteilung der Paste. Sie entdeckten, dass sich der
Kühlerkleber entlang der Diagonalen ansammelte und dort blieb,
während an anderen Stellen deutlich weniger Material vorzufinden
war. Es bildet sich das so genannte „Magische Kreuz“.

Durch die nun vorgestellt Technik werden die Partikel nach dem
Anbringen des Kühlkörpers besser verteilt. Mithilfe der kleinen
Baum-artigen Rillenstruktur, die von der Wärmeleitpaste ausgefüllt
wird, kann der Kleber nun an jenen unterversorgten Stellen gehalten
werden. IBM will nun gemeinsam mit Chipherstellern nach
Möglichkeiten suchen, die Anbringung der Mikrostrukturen in den
Chip-Fertigungsprozess zu integrieren. Aufwändige Kühllösungen
seien damit nicht mehr notwendig. Durch diese Entwicklung kann die
konventionelle Luftkühlung entsprechend mehr Wärme ableiten.
Alternative und zumeist auch kostenintensivere Kühlertechniken
werden schließlich weniger gefragt sein, so IBM.

WIENER STÄDTISCHE und Die Zweite Sparkasse: Versicherung und Bank für Menschen ohne Sicherheit

In Allgemeines on März 23, 2007 at 12:23

Die WIENER STÄDTISCHE ist die erste Versicherung in Österreich und der Europäischen Union, die das Thema "Microinsurance" aufgreift und Versicherungsprodukte – für die KundInnen der Die Zweite Sparkasse – zur Absicherung gegen spezielle Risiken, die den Aufbau der Existenz bedrohen können, auf den Markt bringt. Die jüngste Kooperation mit der Die Zweite Sparkasse umfasst die Kernkompetenz der Versicherung zum Nutzen sozial schwacher Gruppen in Österreich. Auf Initiative der WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige Versicherungsanstalt-Vermögensverwaltung, dem Hauptaktionär der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP, bietet die WIENER STÄDTISCHE den KundInnen der Die Zweite Sparkasse ein auf ihre Bedürfnisse angepasstes Versicherungspaket an. Dazu WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige Aufsichtsratspräsident Helmut Zilk: "Die Initiierung von Programmen und Projekten zur Unterstützung wirtschaftlich schwacher Gruppen durch die ERSTE Stiftung und WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige ist keineswegs selbstverständlich. Dazu bedarf es einer hohen Kreativität und eines ganz speziellen Know-hows, damit wie im Falle der Kooperation mit der Zweiten Sparkasse entsprechende Produkte entwickelt werden können. Vorrangig ist aber auch das Bewusstmachen in und außerhalb der Unternehmen, dass jene Menschen, die aus welchen Gründen auch immer an den Rand des Lebens gedrängt werden, eine Chance bekommen sollten, neu anzufangen." WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige Vorstandsvorsitzender Günter Geyer: "Die WIENER STÄDTISCHE hat eine lange Tradition des sozialen Engagements und ist auch immer zu dieser Verantwortung gestanden. Die Kooperation von ERSTE Stiftung und WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige und die daraus von der Versicherung entwickelten und gemanagten Produkte für KundInnen der Zweiten Sparkasse sind ein wichtiger Beitrag für die Absicherung von Menschen, die sonst mit ihren wirtschaftlichen und sozialen Problemen alleine dastehen würden. Die Absicherung von Wohlstand und Lebensstandard ist ein Kernthema der Versicherung und wir haben dies seit jeher mit sozialem Engagement verbunden." "Die Partnerschaft mit der WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist für Die Zweite Sparkasse und ihre rund 180 ehrenamtlichen Mitarbeiter wahrscheinlich die größte Anerkennung, die man sich vorstellen kann", sagte Andreas Treichl, Vorstandsvorsitzender der ERSTE Stiftung, zur neuen Kooperation. "Wir haben mit der Zweiten Sparkasse etwas ins Leben gerufen, auf das wir stolz sind. Wenn sich nun ein Unternehmen mit der Reputation der Städtischen daran beteiligt, zeigt es uns, dass wir am richtigen Weg sind", so Treichl weiter. "Mit der Gründung der Sparkasse wollten wir eine Entwicklung anstoßen, an deren Ende jenen Menschen wieder volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden soll, die bisher von wichtigen Bereichen ausgeschlossen waren. Sicherheit ist eine wichtige Voraussetzung für die aktive Teilnahme am Leben. Dank der Initiative der WIENER STÄDTISCHE haben wir einen weiteren Schritt in einem Prozess getan, der zur Stabilisierung der Gesellschaft beitragen soll und dabei Vertrauen in die Eigenverantwortung der Menschen setzt." Die Kooperation von Die Zweite Sparkasse und WIENER STÄDTISCHE erfolgt in Partnerschaft mit der Caritas Österreich und den Schuldnerberatungen Österreich. Caritas-Präsident Franz Küberl zur Kooperation von WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige und ERSTE Stiftung: "Dieses innovative Produktpaket ist eine handfeste und konkrete Hilfe für viele Menschen in Österreich. Und es ist international wie national ein vorbildliches Beispiel, das zum Nachahmen anregen kann und soll. Die betroffenen Menschen, denen mit diesem Angebot geholfen wird, verfügen über ein so knappes Einkommen, dass sie die größeren und kleineren Katastrophen des Lebens in völlige Armut stürzen können." Hans W. Grohs, Geschäftsführer ASB-Schuldnerberatungen GmbH: "Es ist ein Anliegen der österreichischen Schuldnerberatungen, dass Personen in schwierigen Lebensverhältnissen nicht von grundlegenden Versicherungs- und Bankdienstleistungen ausgeschlossen sind. Die konkreten Angebote der WIENER STÄDTISCHE und der Zweiten Sparkasse sind ein ermutigendes Signal, dass solche Anliegen gesehen und aufgegriffen werden. Um eine breite Wirkung zu entfalten, müssen die Angebote aber über das Stadium des Beispielhaften hinausgehen. Erst damit werden grobe Benachteiligungen beseitigt." Die Details zum Versicherungsprodukt: KontoinhaberInnen der Die Zweite Sparkasse genießen Gratis-Versicherungsschutz. Kostenlose Rechtsberatung einmal im Quartal ist ebenso inkludiert wie eine Gratis-Unfallversicherung. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, eine Haushaltsversicherung um nur drei Euro Monatsprämie abzuschließen. Der kostenlose Basis-Versicherungsschutz der WIENER STÄDTISCHE beginnt gleich am Tag nach der Kontoeröffnung bei der Die Zweite Sparkasse und besteht aus – einer Rechtsberatung, die einmal im Quartal in fast allen Bereichen des österreichischen, des europäischen Rechts und jenes des EWR und der Schweiz in Anspruch genommen werden kann – privat oder beruflich – einer Unfallversicherung, die rund um die Uhr Versicherungsschutz von bis zu 50.000 Euro bei Invalidität bietet und die Angehörigen bei Ableben durch Unfall mit 5.000 Euro absichert. Mit einer Jahresprämie von nur 36 Euro – also drei Euro monatlich – ist man zusätzlich mit einer Haushaltsversicherung gegen Brand, Blitzschlag, Explosion, Einbruch/Diebstahl und Vandalismus, Leitungswasser- und Sturmschäden bis zu 20.000 Euro versichert. Sie enthält außerdem eine Privat-Haftpflicht, die bei berechtigten Schadenersatzansprüchen von Dritten bis zu 220.000 Euro ausbezahlt. Das Angebot von der Die Zweite Sparkasse und WIENER STÄDTISCHE: KundInnen der Die Zweite Sparkasse werden durch diese Kooperation mit der WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige folgende Produkte – nach Abstimmung mit der Finanzmarktaufsicht – angeboten werden: – Ein Basiskonto inklusive BankCard – Ein Aufbaukonto mit erhöhtem Zinssatz – Eine kostenlose Rechtsberatung – Eine kostenlose Unfallversicherung – Eine Haushaltsversicherung zu einem für die KundInnen leistbaren Betrag. Als Hauptaktionär der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP tritt die WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige Versicherungsanstalt-Vermögensverwaltung in den letzten Jahren verstärkt als Sponsor von Projekten auf, die das soziale und kulturelle Engagement der Versicherungsgruppe im In- und Ausland unterstreichen. Die Tradition des sozialen Engagements der WIENER STÄDTISCHE reicht bis ins Gründungsjahr 1824 zurück. Nicht nur waren unter den Gründungsmitgliedern der "Wechselseitige k.k. priv. Brandschadenversicherungsanstalt" – aus der später die WIENER STÄDTISCHE hervorgehen sollte – geistliche Persönlichkeiten, da Klöster und Stifte wesentlich zur Bildung von Vorformen des Versicherungswesens beigetragen hatten, sondern die WIENER STÄDTISCHE hat sich seit Beginn ihrer Tätigkeit als Versicherer insbesondere auch mit sozialen Projekten befasst, die die Menschen direkt erreichen. Sie ist nicht nur Partner heimischer Hilfsorganisationen, sondern sieht soziales Denken und Engagement als Teil ihrer Unternehmenskultur – und dies im gesamten zentral- und osteuropäischen Raum, in dem sie tätig ist. Im sozialen Bereich zählen zu den jüngsten Projekten der WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige etwa die Osteuropakampagne der Caritas "Schlafzimmer Straße", die Spende eines Notarztwagens mit speziellem Kindersicherheitssystem für das Wiener Rote Kreuz oder die Partnerschaft mit der Volkshilfe Österreich und auch die Pflegekooperation mit heimischen Hilfsorganisationen wie Caritas, Hilfswerk und Volkshilfe. Im kulturellen Bereich sind es die Partnerschaft mit der Sammlung Essl zum Essl Award 2007, die junge Künstler in Kroatien, Slowenien, der Slowakei, der Tschechischen Republik und Ungarn fördert, das Projekt KÜBA "Eine Reise gegen den Strom" der T-B A 21, diverse Projekte zum Mozartjahr 2006 und Sponsorships zur Erhaltung des geistlichen Erbes von Stiften und Klöstern in Österreich (Klosterneuburg, Altenburg, Melk). Die ERSTE Stiftung ist die unmittelbare Rechtsnachfolgerin der "ersten Oesterreichischen Spar-Casse", die 1819 im zweiten Wiener Gemeindebezirk gegründet wurde, und mit 30,6 % Hauptaktionärin der Erste Bank. Die Stiftung ist dem in der Gründungsurkunde der Spar-Casse ausgedrückten Gedanken der Verantwortlichkeit für das individuelle Wohlergehen sowie dem Allgemeinwohl verpflichtet. Konzipiert als offene Plattform für Dialog und Diskurs, will die ERSTE Stiftung konkrete Projekte initiieren und fördern, die vor allem in der Region, in der die Erste Bank tätig ist, Menschen neue Perspektiven eröffnen. Die ERSTE Stiftung arbeitet operativ und initiiert eigenständig Projekte in ihren drei Programmbereichen. Sie engagiert sich grenzüberschreitend und mit Blick auf den europäischen Einigungsprozess für die Stärkung der Region, in der die Erste Bank-Gruppe tätig ist. Offen und dialogorientiert eröffnet sie neue Perspektiven, um gemeinsam mit Partnern für den Einzelnen mehr Teilhabe zu ermöglichen. Sie agiert partnerschaftlich und in einer Haltung des Respekts für die Menschen, deren Erfahrungen, Wissen und Initiativen sie fördert und ermutigt. Als größte Stiftung in der Region hat sie die Verantwortung mutig und unabhängig zu handeln. Die ERSTE Stiftung lebt ihr Engagement in den drei Programmen Soziales, Kultur und Europa. Das Gründungskapital für Die Zweite Sparkasse hat die ERSTE Stiftung zur Verfügung gestellt. Die Zweite Sparkasse ist ein Projekt des Schwerpunkts "Soziale Integration" im Programm "Soziales".
UOIEA

Versicherung und Bank für Menschen ohne Sicherheit

In Allgemeines on März 23, 2007 at 12:20

Versicherung und Bank für Menschen ohne Sicherheit

Die WIENER STÄDTISCHE ist die erste Versicherung in Österreich und der Europäischen Union, die das Thema „Microinsurance“ aufgreift und Versicherungsprodukte – für die KundInnen der Die Zweite Sparkasse – zur Absicherung gegen spezielle Risiken, die den Aufbau der Existenz bedrohen können, auf den Markt bringt. Die jüngste Kooperation mit der Die Zweite Sparkasse umfasst die Kernkompetenz der Versicherung zum Nutzen sozial schwacher Gruppen in Österreich.
Dazu WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige Aufsichtsratspräsident Helmut Zilk: „Die Initiierung von Programmen und Projekten zur Unterstützung wirtschaftlich schwacher Gruppen durch die ERSTE Stiftung und WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige ist keineswegs selbstverständlich. Dazu bedarf es einer hohen Kreativität und eines ganz speziellen Know-hows, damit wie im Falle der Kooperation mit der Zweiten Sparkasse entsprechende Produkte entwickelt werden können. Vorrangig ist aber auch das Bewusstmachen in und außerhalb der Unternehmen, dass jene Menschen, die aus welchen Gründen auch immer an den Rand des Lebens gedrängt werden, eine Chance bekommen sollten, neu anzufangen.“

WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige Vorstandsvorsitzender Günter Geyer: „Die WIENER STÄDTISCHE hat eine lange Tradition des sozialen Engagements und ist auch immer zu dieser Verantwortung gestanden. Die Kooperation von ERSTE Stiftung und WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige und die daraus von der Versicherung entwickelten und gemanagten Produkte für KundInnen der Zweiten Sparkasse sind ein wichtiger Beitrag für die Absicherung von Menschen, die sonst mit ihren wirtschaftlichen und sozialen Problemen alleine dastehen würden. Die Absicherung von Wohlstand und Lebensstandard ist ein Kernthema der Versicherung und wir haben dies seit jeher mit sozialem Engagement verbunden.“

„Die Partnerschaft mit der WIENER STÄDTISCHE Versicherung ist für Die Zweite Sparkasse und ihre rund 180 ehrenamtlichen Mitarbeiter wahrscheinlich die größte Anerkennung, die man sich vorstellen kann“, sagte Andreas Treichl, Vorstandsvorsitzender der ERSTE Stiftung, zur neuen Kooperation. „Wir haben mit der Zweiten Sparkasse etwas ins Leben gerufen, auf das wir stolz sind. Wenn sich nun ein Unternehmen mit der Reputation der Städtischen daran beteiligt, zeigt es uns, dass wir am richtigen Weg sind“, so Treichl weiter. „Mit der Gründung der Sparkasse wollten wir eine Entwicklung anstoßen, an deren Ende jenen Menschen wieder volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden soll, die bisher von wichtigen Bereichen ausgeschlossen waren. Sicherheit ist eine wichtige Voraussetzung für die aktive Teilnahme am Leben. Dank der Initiative der WIENER STÄDTISCHE haben wir einen weiteren Schritt in einem Prozess getan, der zur Stabilisierung der Gesellschaft beitragen soll und dabei Vertrauen in die Eigenverantwortung der Menschen setzt.“
Die Kooperation von Die Zweite Sparkasse und WIENER STÄDTISCHE erfolgt in Partnerschaft mit der Caritas Österreich und den Schuldnerberatungen Österreich. Caritas-Präsident Franz Küberl zur Kooperation von WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige und ERSTE Stiftung: „Dieses innovative Produktpaket ist eine handfeste und konkrete Hilfe für viele Menschen in Österreich. Und es ist international wie national ein vorbildliches Beispiel, das zum Nachahmen anregen kann und soll. Die betroffenen Menschen, denen mit diesem Angebot geholfen wird, verfügen über ein so knappes Einkommen, dass sie die größeren und kleineren Katastrophen des Lebens in völlige Armut stürzen können.“
Die Details zum Versicherungsprodukt: KontoinhaberInnen der Die Zweite Sparkasse genießen Gratis-Versicherungsschutz. Kostenlose Rechtsberatung einmal im Quartal ist ebenso inkludiert wie eine Gratis-Unfallversicherung. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, eine Haushaltsversicherung um nur drei Euro Monatsprämie abzuschließen.

Zweite Sparkasse: Versicherung und Bank für Menschen ohne Sicherheit

In osterreich on März 23, 2007 at 12:20

WIENER STÄDTISCHE und Die Zweite Sparkasse: Versicherung und Bank für Menschen ohne Sicherheit
Die WIENER STÄDTISCHE ist die erste Versicherung in Österreich und der Europäischen Union, die das Thema „Microinsurance“ aufgreift und Versicherungsprodukte – für die KundInnen der Die Zweite Sparkasse – zur Absicherung gegen spezielle Risiken, die den Aufbau der Existenz bedrohen können, auf den Markt bringt. Die jüngste Kooperation mit der Die Zweite Sparkasse umfasst die Kernkompetenz der Versicherung zum Nutzen sozial schwacher Gruppen in Österreich. Auf Initiative der WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige Versicherungsanstalt-Vermögensverwaltung, dem Hauptaktionär der WIENER STÄDTISCHE Versicherung AG VIENNA INSURANCE GROUP, bietet die WIENER STÄDTISCHE den KundInnen der Die Zweite Sparkasse ein auf ihre Bedürfnisse angepasstes Versicherungspaket an. Dazu WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige Aufsichtsratspräsident Helmut Zilk: „Die Initiierung von Programmen und Projekten zur Unterstützung wirtschaftlich schwacher Gruppen durch die ERSTE Stiftung und WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige ist keineswegs selbstverständlich. Dazu bedarf es einer hohen Kreativität und eines ganz speziellen Know-hows, damit wie im Falle der Kooperation mit der Zweiten Sparkasse entsprechende Produkte entwickelt werden können. Vorrangig ist aber auch das Bewusstmachen in und außerhalb der Unternehmen, dass jene Menschen, die aus welchen Gründen auch immer an den Rand des Lebens gedrängt werden, eine Chance bekommen sollten, neu anzufangen.“ WIENER STÄDTISCHE Wechselseitige Vorstandsvorsitzender Günter Geyer: „Die WIENER STÄDTISCHE hat eine lange Tradition des sozialen Engagements und ist auch Read the rest of this entry »

Virtuelle Welten sind Milliarden schwer

In osterreich on März 22, 2007 at 2:46

VIRTUELLE WELTEN SIND MILLIARDEN SCHWER
ABO-ONLINEGAMES BEHERRSCHEN DEN MARKT

Virtuelle Welten bringen Geld ein
London (pte/21.03.2007/13:07) – Der Markt für
Multiplayer-Onlinegames ist mittlerweile Milliarden schwer. Allein in
Nordamerika und Europa erreichen so genannte Massively Multiplayer
Onlinegames (MMOGs) einen Wert von rund einer Mrd. Dollar. Spiele wie
World of Warcraft (WoW) und Habbo Hotel werden zu immer wichtigeren
Plattformen in der konvergierten Medienwelt, besagt ein aktueller
Bericht von Screen Digest http://www.screendigest.com[2] . Bis 2011
rechnen Experten mit Einnahmen in Höhe von 1,5 Mrd. Dollar durch
Abo-basierte Internetgames. Es gebe bereits eine ganze Reihe an
verschiedenen Genres und immer mehr neue virtuellen Welten, so
Studienautor Piers Harding-Rolls.

Aufgrund des Booms der Onlinespiele drängen auch immer mehr
klassische Medienkonzerne in den Markt und wollen sich ein Stück vom
Kuchen abschneiden. Dennoch scheint
das Wachstum der MMOGs begrenzt, vergleicht man den Bereich etwa mit
Video-on-Demand (VoD)-Diensten. Dem VoD-Markt wird für das Jahr 2011
ein Volumen von 11,4 Mrd. Dollar in Aussicht gestellt. Derzeit liegen
Abo-Modelle bei den Onlinegames klar voran. 87 Prozent des Umsatzes
werden mit solchen Spielen gemacht. Der Spitzenreiter unter den Games
ist ganz klar World of Warcraft. Mit rund acht Mio. registrierten
Nutzern weltweit, davon drei Mio. in der westlichen Welt, stellt das
Spiel alle anderen in den Schatten. In Nordamerika und Europa hält
World of Warcraft einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent.

Nach WoW zählen RuneScape, Final Fantasy Online, Everquest und City
of Heroes/Villains zu den Top-Fünf der MMOGs. Während die
Onlinespiele zunächst eher ein Nischenpublikum ansprachen und darauf
zugeschnitten waren, sind sie inzwischen längst massentauglich und
entsprechend breiter angelegt. Viele neue Genres schießen aus dem
Boden und erobern den Markt. Allen voran erfreut sich die virtuelle
Welt Second Life derzeit höchster Beliebtheit. Aber auch virtuelles
Haustierhalten wie in Neo Pets, Online-Puzzlespiele und diverse
Sportgames sind in Mode gekommen.

Besonders wichtig bei all den virtuellen Welten ist der soziale und
Gemeinschafts-stiftende Aspekt. Der Community-Gedanke breitet sich
auch auf andere Social-Networking-Bereiche und Onlinegaming-Märkte
aus. Gleichzeitig fördert die voranschreitende Verbreitung von
Breitbandinternet zusätzlich das Wachstum der MMOGs. Bis 2011
rechnet Screen Digest mit rund zehn Mio. Abonnenten von
Multiplayer-Onlinespielen.

LastFM will deutschen Musikmarkt aufmischen

In osterreich on März 21, 2007 at 5:37

LASTFM WILL DEUTSCHEN MUSIKMARKT AUFMISCHEN
NEUE FEATURES SOLLEN MEHR USER ANLOCKEN

Die Musik-Plattform LastFM
http://www.lastfm.de will in Deutschland noch stärker Fuß
fassen. Mit einer Reihe an neuen Features soll die Community-Webseite
für die Nutzer noch attraktiver werden. LastFM ist laut eigenen
Angaben das weltweit größte Musik-Netzwerk und basiert auf dem
Motto „Hören, Teilen und Entdecken“. Die User der Plattform können
sich nach kostenloser Registrierung ein persönliches Profil
erstellen und infolge immer neue Musik kennenlernen, die den eigenen
Hörgewohnheiten entspricht. „In Deutschland sind wir jetzt seit Juni
2006 online und verzeichnen im gesamten deutschsprachigen Raum rund
1,5 Mio. registrierte Nutzer“, so ein Sprecher von LastFM.de
gegenüber pressetext.

Die Nutzer können ihre Musik über 50 verschiedene Player abspielen
und ihr Profil mittels so genanntem „scroobeln“ ständig
aktualisieren. Es gibt personalisierte Radiostationen sowie Musik-
und Konzertempfehlungen. Auf Basis der Nutzerprofile stellt LastFM
die Verbindung zu gleichgesinnten Mitgliedern her. Zudem werden über
die deutsche Seite inzwischen rund 100.000 kostenlose Downloads auf
legalem Weg angeboten. „Zumeist stellen Independent-Künstler selbst
ihre Songs auf dem Portal ein. Manchmal kommt es auch vor, dass
Labels ausgewählte Titel über LastFM anbieten“, heißt es auf
Nachfrage von pressetext.

Das Geschäftsmodell der Musik-Plattform steht im Wesentlichen auf
drei Säulen. LastFM finanziert sich aus Werbung, Spenden und
Provisionen sowie durch kostenpflichtige Profil-Upgrades. Weltweit
zählt die Community mittlerweile rund 15 Mio. Nutzer aus 239
Ländern. Der deutsche Ableger sei inzwischen bereits der
drittgrößte Markt hinter den USA und Großbritannien. „In diesem
Jahr wollen wir unser Angebot noch bekannter machen und eine breitere
Nutzerbasis erreichen“, sagt der LastFM-Sprecher. Zudem seien
Kooperationen mit großen Plattenfirmen wie Warner und EMI in
Planung. Durch die Zusammenarbeit mit Amazon und dem Musikportal
7digital können die Nutzer auch auf direktem Weg die Musik von
etablierten, bekannten Künstlern erwerben.

Musik neu und gebraucht

Rädertierchen 40 Millionen Jahre ohne Sex

In Allgemeines on März 21, 2007 at 2:28

Rädertierchen 40 Millionen Jahre ohne Sex

Bdelloiden, die zur Gattung der Rädertierchen gehören, haben im Verlauf von mehr als 40 Mio. Jahren etwa 400 unterschiedliche Arten herausgebildet – ohne dabei jemals Sex gehabt zu haben. Über diese ungewöhnliche evolutionäre Entwicklung berichten englische und italienische Forscher in der Public Library of Science Biology (PloS). Die Forschungsergebnisse bringen die Vorstellung ins Wanken, wonach nur Gattungen, die Sex haben, divergente Spezies entwickeln. "Die Ausbildung der unterschiedlichen Arten war eine natürliche Selektion, die vermutlich durch die Anpassung an die Lebensumwelt der Kreaturen hervorgerufen wird", sagt Projektleiter Tim Barraclough vom Imperial College London http://www3.imperial.ac.uk/ im pressetext-Interview.

Die mikroskopisch kleinen Rädertierchen sind weit verbreitet: Sie leben in Tümpeln, Flüssen und feuchten Moos. Vor etwa 100 Mio. Jahren haben sie jeglicher Form von Sex abgeschworen. Stattdessen produzieren sie Eier, die genetische Klone der Weibchen sind. Männchen gibt es in der mysteriösen Welt der Rädertierchen dagegen nicht. Nach der bisherigen Lehrmeinung ist eine solche Konstellation eine evolutionäre Sackgasse, weil sich etwa schädliche Mutationen sammeln könnten.

In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler DNA-Sequenzen von Bdelloiden in verschiedenen Lebensräumen. Daneben verglichen sie auch den morphologischen Aufbau der Rädertierchen mit Hilfe eines Elektronenmikroskops. Ihr Ergebnis: Die morphologische Struktur der Bdelloide stimmte mit der bislang bekannten Klassifikation der Rädertierchen überein. Genetisch verwandte Bdelloiden wiesen einen ähnlichen morphologischen Aufbau auf. Darüber hinaus konnten die Forscher nachweisen, dass die Bdelloiden in unterschiedlichen Lebensräumen eigene Spezies entwickelt haben. "Die Ursache sind unterschiedliche Selektionsprozesse in den verschiedenen Lebensräumen", sagt Barraclough.

"Ein besonders beeindruckendes Beispiel dafür sind zwei Spezies, die in direkter Nachbarschaft auf dem Körper der Wasserlaus leben", sagt Barraclough. "Eine lebt auf dem Bein, die andere auf der Brust. Beide haben sich sowohl im Körperbau, als auch beim Kieferaufbau an ihre ökologische Nische angepasst." Auch bei asexuellen Lebewesen hätten sich Lebewesen also durch natürliche Selektionsprozesse an ihre Umgebung angepasst. "Diese kleine Kreaturen bringen das wissenschaftliche Verständnis kräftig durcheinander", sagt Barraclough. "Grundsätzlich ging man davon aus, dass asexuelle Lebewesen schnell aussterben. Die Bdelloiden leben aber schon seit Millionen von Jahren."

Bücherwürmer folgen dem Social-Network-Trend

In Allgemeines on März 21, 2007 at 1:49

Bücherwürmer folgen dem Social-Network-Trend

Bisher hat man unter "Social Networking" Seiten wie MySpace verstanden, auf denen hauptsächlich Teenager Neuigkeiten bezüglich Lieblingsbands und Liebesleben austauschen. Doch in den USA beginnt sich ein neuer Trend durchzusetzen, der auch viele ältere Internetnutzer anzieht: Online Buchklubs. Auf der Seite LibraryThing http://www.librarything.com können Mitglieder ihre Literatursammlung katalogisieren und veröffentlichen. Dadurch bekommt das eher einzelgängerische Hobby des Büchersammelns auch einen sozialen Aspekt. Die mittlerweile 150.000 Mitglieder des Networks können miteinander in Kontakt treten und ihre Bibliotheken vergleichen, müssen aber nicht ihre Identität preisgeben, berichtet die New York Times.

Die Mitglieder geben einfach den Titel eines Buchs in die Suchmaschine ein, die dann zusätzliche Details wie ISBN-Nummer und das Buchcover anzeigt. Um diese Informationen zu finden, werden die Datenbanken von Amazon, der US-amerikanischen Kongressbibliothek und 70 weiteren Bibliotheken durchsucht. Zusätzlich zu diesen Informationen kann man den Büchern auch sogenannte Tags anhängen, die weitere Informationen zum Inhalt oder zum Genre des Buches beinhalten können, oder aber auch persönliche Anmerkungen, wie "Lieblingsbuch" oder "ungelesen". Wenn ein Mitglied ein neues Buch in seinen Katalog einträgt, werden ihm automatisch jene Tags vorgeschlagen, die bereits andere Leser diesem Buch angehängt haben.

Seinen Bücherkatalog kann man sich nach verschiedenen Aspekten geordnet anzeigen lassen und auch ausdrucken. Außerdem kann man jene Mitglieder suchen, die einen ähnlichen Literaturgeschmack haben. Es ist aber auch möglich, die Informationen über seine Privatbibliothek einfach für sich zu behalten. Außerdem läuft auf LibraryThing ein Programm, das auf Grundlage der bereits gelesenen Bücher personalisierte Buchtipps gibt.

Die Seite kommt bisher ohne Werbung aus und wird zum Teil durch Mitgliedsbeiträge finanziert. Wer allerdings weniger als 200 Bücher registriert, kann LibraryThing auch kostenlos nutzen. Zusätzliche Finanzhilfe kommt von Amazon. Der Gründer von LibraryThing plant außerdem, durch Verkauf der Tagging-Informationen an Online-Buchhändler und Informationsseiten, etwas Geld dazuzuverdienen.

MySpace macht sich viele Feinde

In Allgemeines on März 21, 2007 at 1:23

MySpace macht sich viele Feinde

Die als freie Plattform gestartete Webseite MySpace muss sich mittlerweile harten Vorwürfen der Zensur stellen, mit Hackerangriffen rechnen und sich neuerdings Schimpfnamen wie "FoxSpace" oder "RupertSpace" – nach dem Medienmogul Rupert Murdoch, dessen News Corp. die Social-Networking-Plattform aufgekauft hatte – gefallen lassen. Mit der Begründung gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen zu haben, sollen zahlreiche MySpace-Seiten von Schwulen und Lesben gelöscht worden sein. Weitere Vorwürfe kommen auch von der Sängerin und "MySpace-Queen" Tila Tequila, die über 1,7 Mio. MySpace-Freunde gesammelt hat. Sie beschwert sich in ihrem Blog über die Einschränkungen bei der Verwendung von so genannten Widgets, kleinen Software-Programmen, die über eine grafische Benutzeroberfläche bedient werden, wie etwa Musikplayer.

In seinen Nutzungsbedingungen behält sich MySpace vor, Widgets zu blockieren, wenn sie dazu dienen, pornographische oder urheberrechtlich geschützte Inhalte zu verbreiten. MySpace blockiert aber auch Widgets, mit deren Hilfe Nutzer ohne Genehmigung werben oder Dinge verkaufen. Tila Tequila hatte auf ihrer Seite einen neuen Musikplayer und -Shop namens Hoooka http://www.hoooka.com des Start-ups Indie99 installiert, um ihr neues Album zu verkaufen. Einige Tage später war das Widget verschwunden. "Wir finden es unglaublich ironisch und frustrierend, das ein Unternehmen, das sein Kapital auf dem Rücken seiner User aufgebaut hat, sich nun abwendet und den Menschen einredet, sie können nichts tun, was gegen die Nutzungsbedingungen verstößt", empört sich Justin Goldberg, Geschäftsführer von Indie99, in der New York Times.

Mit der Erklärung gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen zu haben, müssen sich auch zahlreiche lesbische und schwule Künstler zufrieden geben. So beklagt die kanadische Band "Kids on TV" http://www.kidsontv.biz in einem Forum, dass Informationen über die Band ohne Vorwarnung gelöscht worden seien, berichtet die Netzeitung. Zwar würde es Musiktitel mit sexuellen Anspielungen geben, diese seien aber weit weniger explizit als in zahlreichen Hip-Hop-Musiktiteln, die auf MySpace nicht beanstandet würden, argumentiert die Band. Besorgte Künstler, darunter die "Chicks on Speed" und die Münchener Musikeragentur Queerbeat, haben auf MySpace die Anti-Zensur-Plattform "MySpace Political Censorship" eingerichtet, auf der Fälle von Zensur gesammelt werden. Queerbeat http://www.queerbeat.de betont, dass dies nicht zum ersten Mal geschehe und die Nutzungsbedingungen nicht deutlich genug sind und daher willkürlich auslegbar seien. "Die Vorwürfe stimmen nicht", behauptet hingegen Jacob Bilabel von MySpace Deutschland gegenüber pressetext.

Indes haben auch Hacker das Social-Networking-Portal ins Visier genommen. Die zwei Hacker mit den Pseudonymen "Mondo Armando" und "Müstaschio" kündigten an, im Rahmen eines "Month of Bugs" ab dem 1. April täglich Sicherheitslücken auf MySpace aufzuzeigen. Allerdings scheinen es die Hacker nicht explizit auf MySpace abgesehen zu haben. "Wir hätten uns für das Projekt auch Google oder Yahoo oder MSN oder IDG oder sonstiges aussuchen können. Aber mit MySpace macht es mehr Spaß. Außerdem wird MySpace immer berüchtigter für seine Sicherheitslücken", so die beiden Hacker gegenüber der Internetzeitung Macworld.

Zeitungsmarkt – " Qualität setzt sich durch, nicht Marketing"

In Allgemeines on März 17, 2007 at 11:15

Wien (pte/17.03.2007/06:30) – Vor wenigen Wochen hat die Tageszeitung „Der Standard“ einen Generationswechsel angekündigt. Im Juli 2007 folgt dem derzeitigen Chefredakteur Gerfried Sperl die bisherige Leiterin des Wirtschaftsressorts, Alexandra Föderl-Schmid. Im Exklusiv-Interview mit pressetext erzählt Föderl-Schmid, warum Frauen in Top-Positionen im Medienbereich selten zu finden sind, ob man in Zukunft einen anderen Standard zu lesen bekommt und warum der Start von Fellners Österreich doch auch einen positiven Nebeneffekt haben könnte, sich schlussendlich aber Qualität einer Zeitung und nicht das Marketing durchsetzen wird.

pressetext: Frauen in Top-Positionen – vor allem im Medienbereich – sind selten. Warum?
Föderl-Schmid: Ich glaube, dass Frauen weniger häufig aufzeigen und sich vielleicht zu wenig in den Vordergrund drängen. Daraus ergibt sich eine mangelnde Repräsentanz, aber generell kann, soll und muss man Frauen und Männern das Gleiche zutrauen.

pressetext: Waren Sie über Ihre Beförderung überrascht?
Föderl-Schmid: Ja, war ich schon. Man hat mir auch mehrfach versichert, dass das Geschlecht bei dieser Beförderung keine Entscheidungsgrundlage dargestellt hat.

pressetext: Wird man in Zukunft einen ‘anderen’ Standard zu lesen bekommen?
Föderl-Schmid: Natürlich ist diese Entscheidung ein Generationswechsel. In inhaltlicher Hinsicht setzen wir weiterhin auf Kontinuität. Wir können wie jede andere Zeitung aber natürlich auch ein Stückchen besser werden. Aber an der grundsätzlichen Ausrichtung wird sich nichts ändern, die stimmt schon.

pressetext: Vor wenigen Monaten ist die Tageszeitung Österreich an den Start gegangen. Inwiefern hat dieser Markteintritt dem Standard zugesetzt?
Föderl-Schmid: Wir haben im Vorfeld Vorkehrung getroffen. So wurde am Abend die personelle Besetzung verstärkt. Zusätzlich hat es natürlich eine positive Motivation gegeben. Wir haben nicht damit gerechnet, dass der Markteintritt von Österreich dem Standard schaden wird – weder im Leser- noch im Anzeigenbereich. Diese Erwartungen sind auch erfüllt worden.

pressetext: Die ÖAK-Zahlen weisen beim Standard einen Anstieg der Leser aus? Wird durch den Markteintritt von Österreich mehr Zeitung gelesen?
Föderl-Schmid: Ich hoffe, doch was die Zahlen von Österreich betrifft kann ich nur sagen, dass diese nicht sehr belastbar sind. Insofern kann man er

Mit Web 2.0 in ein neues touristisches Zeitalter

In Allgemeines on März 15, 2007 at 10:32

Mit Web 2.0 in ein neues touristisches Zeitalter

Das Internet startet mit Web 2.0 in ein neues Zeitalter. Webseiten reagieren flexibel auf die Wünsche des Benutzers sich öffentlich mitzuteilen oder seine eigene Geschichte zu veröffentlichen. Immer häufiger taucht das Schlagwort "Web 2.0" auf. Aber was bedeutet Web 2.0 und welche Auswirkungen bzw. Chancen ergeben sich für die Hotellerie?

Web 2.0 - Was ist das überhaupt?

   Web 2.0 beschreibt das veränderte Userverhalten im World Wide Web. Die Rollenverteilung zwischen Anbietern von Informationen und Gästen, welche diese konsumieren, hat sich grundlegend verändert. Der Urlauber von heute erstellt bzw. bearbeitet im Internet bereitgestellte Inhalte zunehmend selbst. Der Dialog im Internet erfolgt nicht mehr ausschließlich zwischen Hotelier und Gast, sondern ebenfalls zwischen den Gästen untereinander.

   In der Vergangenheit (Web 1.0) konnte sich der Gast nur nach den Inhalten des Anbieters informieren. Heute versorgen sich Hotelsuchende gegenseitig mit Hinweisen, Empfehlungen aber auch Kritik. Als typische Beispiele hierfür gelten  Wikis (z.B. www.de.wikipedia.org), Weblogs (= oft nur Blog genannt, Liste von Einträgen im Internet, welche chronologisch geordnet sind) sowie kostenlose Bilderplattformen (z.B. www.flickr.com ). Auf www.youtube.com können private Videospots ins Internet gestellt und von anderen Usern kommentiert werden.

Was bedeutet Web 2.0 für die Hotellerie?

   Was ist denn nun mit schicken Designhotel in der Innenstadt? Ist wirklich jedes Zimmer individuell gestaltet und mit exquisitem Mobiliar ausgestattet? Sind die Gesichtsbehandlungen mit Ozondampf denn auch gesund? Ist die Servicequalität wirklich so einzigartig?

   Verschiedene Tourismusplattformen haben bereits die zunehmende Bedeutung des Web 2.0 erkannt und sind auf den Web 2.0-Zug aufgestiegen. Auf Reiseseiten wie Tiscover, Expedia, HRS, Holidaycheck, Realtravel oder Booking.com etc. haben Urlauber die Möglichkeit der Hotelbewertung und können ihre persönlichen Reise-Erlebnisse, Eindrücke und Tipps festhalten. Die Empfehlung von Bekannten, Verwandten und Freunden als Informationsquelle für die Urlaubsentscheidung nimmt einen hohen Stellenwert ein und unterstreicht ebenfalls den Einfluss von Weblogs bei der Urlaubsplanung.

Mit Web 2.0 in die Zukunft

   Mit Web 2.0 öffnen sich für die Tourismusbranche, insbesondere die Hotellerie, neue Chancen. Weblogs dienen der Meinungsbildung und nehmen Einfluss auf Urlaubsentscheidungen. Zukünftig orientieren sich potentielle Gäste weniger an schwer nachvollziehbaren Hotelklassifizierungen, sondern verlassen sich immer öfter auf Erfahrungsberichte anderer Urlauber.

Ein Drittel der Internet-User vertraut auf User-generierte Einträge auf bekannten Websites

   Mehr als die Hälfte der Internet-User entscheiden sich eher für den Kauf, wenn sie positive Rückmeldungen über ein Produkt bzw. Dienstleistung im Web gelesen haben. Ca. 34% der Internet-User entscheiden sich gegen einen Kauf, wenn sie negative Kommentare über das Produkt/Dienstleistung gelesen haben. (Quelle: IPSOS 2006)

   Diese Zahlen zeigen aber auch die mit dieser Entwicklung verbundenen Konsequenzen und Gefahren auf. Die meisten Einträge auf Websites mit Hotel- oder Restaurantbewertungen sind zwar ernsthafte Erfahrungsberichte. Wer erkennt und bereinigt jedoch irreführende negative Einträge, welche nicht zwingend auf Erfahrungswerten beruhen? Oftmals missbrauchen User dieses Tool, um absichtlich negative Mundpropaganda zu verbreiten und die Kaufentscheidung interessierter Urlauber negativ zu beeinflussen. Die ÖHV bietet ein juristisches Service an, damit ungerechtfertigte Bewertungen korrigiert  werden.

   Tatsache ist, dass die neue Internet-Generation einen großen Einfluss auf die Hotellerie hat. Mit Web 2.0 wird ein gewaltiger Wandel in der Internetwelt vollzogen, den auch die Hoteliers nutzen sollten, um einen Wettbewerbsvorteil daraus zu ziehen.

Web 2.0 für ein neues Tourismus-Zeitalter

In osterreich on März 15, 2007 at 10:32

Mit Web 2.0 in ein neues touristisches Zeitalter Das Internet startet mit Web 2.0 in ein neues Zeitalter. Webseiten reagieren flexibel auf die Wünsche des Benutzers sich öffentlich mitzuteilen oder seine eigene Geschichte zu veröffentlichen. Immer häufiger taucht das Schlagwort „Web 2.0″ auf. Aber was bedeutet Web 2.0 und welche Auswirkungen bzw. Chancen ergeben sich für die Hotellerie?

Web 2.0 – Was ist das überhaupt?

Web 2.0 beschreibt das veränderte Userverhalten im World Wide Web. Die Rollenverteilung zwischen Anbietern von Informationen und Gästen, welche diese konsumieren, hat sich grundlegend verändert. Der Urlauber von heute erstellt bzw. bearbeitet im Internet bereitgestellte Inhalte zunehmend selbst. Der Dialog im Internet erfolgt nicht mehr ausschließlich zwischen Hotelier und Gast, sondern ebenfalls zwischen den Gästen untereinander.

In der Vergangenheit (Web 1.0) konnte sich der Gast nur nach den Inhalten des Anbieters informieren. Heute versorgen sich Hotelsuchende gegenseitig mit Hinweisen, Empfehlungen aber auch Kritik. Als typische Beispiele hierfür gelten Wikis (z.B. www.de.wikipedia.org), Weblogs (= oft nur Blog genannt, Liste von Einträgen im Internet, welche chronologisch geordnet sind) sowie kostenlose Bilderplattformen (z.B. www.flickr.com ). Auf www.youtube.com können private Videospots ins Internet gestellt und von anderen Usern kommentiert werden.

Was bedeutet Web 2.0 für die Hotellerie?

Was ist denn nun mit schicken Designhotel in der Innenstadt? Ist wirklich jedes Zimmer individuell gestaltet und mit exquisitem Mobiliar ausgestattet? Sind die Gesichtsbehandlungen mit Ozondampf denn auch gesund? Ist die Servicequalität wirklich so einzigartig?

Verschiedene Tourismusplattformen haben bereits die zunehmende Bedeutung des Web 2.0 erkannt und sind auf den Web 2.0-Zug aufgestiegen. Auf Reiseseiten wie Tiscover, Expedia, HRS, Holidaycheck, Realtravel oder Booking.com etc. haben Urlauber die Möglichkeit der Hotelbewertung und können ihre persönlichen Reise-Erlebnisse, Eindrücke und Tipps festhalten. Die Empfehlung von Bekannten, Verwandten und Freunden als Informationsquelle für die Urlaubsentscheidung nimmt einen hohen Stellenwert ein und unterstreicht ebenfalls den Einfluss von Weblogs bei der Urlaubsplanung.
OAN

Geschafft? – integriertes Reputationsmanagement | YAADO

In Allgemeines on März 12, 2007 at 12:15

Geschafft? – integriertes Reputationsmanagement | YAADO: „Gestern konnten wir endlich unser mit Prof. Diana Ingenhoff von der Universität Fribourg entwickelten integriertes Reputationmanagementsystem in einer Pressekonferenz und im Rahmen eines PRVA Profi Treffs vorstellen.
2 Jahre Arbeit hat sich voll ausgezahlt: wir wissen jetzt welche Themen hautpsächlich unsere Reputation bilden und wie wir diese Themen über die Medien steuern können.
Das klingt sehr einfach, ist aber in der Realität sehr komplex. Diana Ingenhoff schafft es mit ihrem IReMS (integriertes Reputation Management System) die Komplexität für uns PR Praktiker verträglich zu machen. (Wobei ich regelmäig bei ihren Strukturgleichungen und Pfadanalysen aussteige)
Key Learnings: Nicht alle Themen (Reputationsdimensionen wie wirtschaftlicher Erfolg, Innovationskraft, Qualität der Produkte und Services, Managementqualität, Nachhaltigkeit, Vertrauen, Sympatie) sind für die Repuation gleich wichtig. Dianas Strukturgleichungen zeigen, dass für uns bei allen Zielgruppen die Themen Qualität der Produkte und Services und überraschend Nachhaltigkeit am wichtigsten sind und wie sich diese Themen auf die Handlungsabsichten unsere Kúnden, Mitarbeiter, Finanzmarkt und politische Entscheidungsträger auswirken. „

Google wird exklusiver Anzeigenlieferant von Friendster – de.internet.com | YAADO

In Allgemeines on März 12, 2007 at 12:14

Google wird exklusiver Anzeigenlieferant von Friendster – de.internet.com | YAADO: „Das Social Network Friendster hat mit dem Internet-Konzern Google einen Exklusivvertrag unterzeichnet, der sich über die Auslieferung von Werbung und die Platzierung einer Suchmaschine auf der Plattform erstreckt. Die Vereinbarung tritt im zweiten …“

DIE WELT baut Multiuser-Blog-Plattform mit Drupal | YAADO

In osterreich on März 12, 2007 at 12:12

DIE WELT baut Multiuser-Blog-Plattform mit Drupal | YAADO: „DIE WELT baut Multiuser-Blog-Plattform mit Drupal –
WELT ONLINE, das bekannte News-Portal des Axel Springer Verlages, baut derzeit an einer Multiuser-Blog-Plattform auf Drupal-Basis:
Mit WELT DEBATTE werden wir eine neue Plattform für Meinung und Diskussionen etablieren. Hier finden Sie täglich Artikel renommierter Autoren, Kommentare unserer Redakteure und Postings unserer Blogger. Eine solche Plattform lebt vom Austausch zwischen Autoren und ihren Lesern. Jeder ist hier herzlich eingeladen, sich aktiv an Debatten zu beteiligen.“

Das Open Source Jahrbuch 2007 wird auf der CeBIT präsentiert | Open Source

In Allgemeines on März 12, 2007 at 12:11

Das Open Source Jahrbuch 2007 wird auf der CeBIT präsentiert | Open Source: „Auf der CeBIT in Hannover soll am 15. März 2007 das Open Source Jahrbuch 2007 präsentiert werden.
Die CeBIT ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt.

Das Open Source Jahrbuch 2007 präsentiert auch in diesem Jahr wieder die
neuesten Entwicklungen in den Bereichen Freie Software, Open Source,
Open Access und Open Content. Hierfür konnten namhafte Autoren wie Hal
Varian und Bruce Perens gewonnen werden.“

Austria | Media Plattform OAN

In Allgemeines on März 12, 2007 at 12:10

Austria | Media Plattform OAN: „Medien im Sociel Network Web 2.0″

Medien mit und in neuer Infrastruktur, gelöst von proprieträren Systemen.

OAN | Austria

In osterreich on März 12, 2007 at 12:09

OAN | Austria: „Open Austrian Network
Individuen und Kollektive mit konvergierenden Interessen im Web2.0
http://www.oan.at „

RMSOFT Bulletin 1.0b (Newsletter) Modul verfügbar | OSCMS WebCMS

In osterreich on März 12, 2007 at 12:07

RMSOFT Bulletin 1.0b (Newsletter) Modul verfügbar | OSCMS WebCMS: „RMSOFT Bulletin 1.0b (Newsletter) Modul verfügbar – Ich habe obige Version des Moduls von Xoops Mexico ins deutsche übersetzt und im Download Center hochgeladen. Sobald sich einer der Admins drüberstürzt sollte der Download auch verfügbar sein.
Das Modul bietet meines Erachtens einiges an verbesserter Funktionalität im Gegensatz zu Evennews und ist doch wesentlich einfacher zu handhaben als Smartmail. Vor allem handelt es sich um ein aktuelles Modul, das hoffentlich weiterentwickelt wird.
Achtung: Benötigt PHP5; Getestet habe ich mit Simple Xoops 0.7.7.
Viel Spaß beim testen und künftigen Newsletter versenden!“

Das Open Source Jahrbuch 2007 wird auf der CeBIT präsentiert | OSCMS WebCMS

In Allgemeines on März 12, 2007 at 12:06

Das Open Source Jahrbuch 2007 wird auf der CeBIT präsentiert | OSCMS WebCMS: „Auf der CeBIT in Hannover soll am 15. März 2007 das Open Source Jahrbuch 2007 präsentiert werden.
Die CeBIT ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt.“

Euro 2008

In osterreich on März 8, 2007 at 12:31

Die Vorbereitungen für die Euro 2008 in Österreich und der Schweiz
laufen auf Hochtouren.
Wie bei der Weltmeisterschaft in Deutschland soll dabei Umweltschutz
eine grosse Rolle spielen. Der Verkehr mit Auto und Flugzeug soll
zugunsten umweltfreundlicher Transportarten – ÖBB, SBB, Schiffahrt –
eingeschränkt werden.

Vorbilder aus dem Sportbereich sollen hiefür für die Kommunikation eingesetzt werden. Die Verantwortlichen sind zuversichtlich, auf diese Art die Fans für Umweltschutz zu begeistern.

Das Open Source Jahrbuch 2007 wird auf der CeBIT präsentiert | Open Source

In Allgemeines on März 7, 2007 at 11:16

Das Open Source Jahrbuch 2007 wird auf der CeBIT präsentiert | Open Source: „Auf der CeBIT in Hannover soll am 15. März 2007 das Open Source Jahrbuch 2007 präsentiert werden.
Die CeBIT ist nach eigenen Angaben die weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik für die Arbeits- und Lebenswelt.

Das Open Source Jahrbuch 2007 präsentiert auch in diesem Jahr wieder die
neuesten Entwicklungen in den Bereichen Freie Software, Open Source,
Open Access und Open Content. Hierfür konnten namhafte Autoren wie Hal
Varian und Bruce Perens gewonnen werden.
Mit seinem weit reichenden
Themenspektrum richtet sich das Buch sowohl an Entscheider und
Wissenschaftler als auch an eine breitere interessierte Öffentlichkeit.
Näheres zum Projekt, alle Artikel zum freien Download sowie eine
Bestellmöglichkeit finden Sie unter www.opensourcejahrbuch.de.“

Karambol Dreiband Staatsmeisterschaften

In Allgemeines on März 5, 2007 at 12:49

Die beste Art Billard zu spielen – Karambol Dreiband Staatsmeisterschaften: „Die 64. Österreichischen Staatsmeisterschaften im Dreiband fanden von 8. Februar 2007 bis 10. Februar 2007 in der Billardsportarena Innsbruck statt.

Ein großartiger Wettkampf sah einen verdienten Sieger.

Gerhard Kostistansky holte sich mit glänzendem GD die Dreiband-Staatsameisterschaft vor Arnim Kahofer.

Die besten Drei ( Efler und Maurer gemeinsam Dritter )

Rang Name Klub
1 Kostistansky Gerhard LEO
2 Kahofer Arnim WBA
3 Efler Andreas UNI
3 Maurer Claus WBA „

Votiv im Open Austrian Network – Wie am besten Versichern?

In osterreich on März 4, 2007 at 12:32

Votiv im Open Austrian Network – Wie am besten Versichern?: „Wer heute eine Brille, ein Fahrrad, ein Handy oder eine Waschmaschine kauft, dem wird gleich die passende Police angeboten. Die Versicherungswirtschaft umwirbt die Kunden stärker denn je. Mit Erfolg. 3090 Euro hat ein Privathaushalt 2006 im Schnitt für Versicherungen ausgegeben. Rund 121 Mrd. Euro investierten die Deutschen 2006 insgesamt in Policen. ‘Da kann man nur staunen, wie viel die Deutschen für Versicherungen ausgeben. Leider häufig für die falschen’, sagt Michael Nischalke von Finanztest.

Laut der Allensbacher Werbeträger Analyse 2006 sind nur knapp 24 Prozent der Deutschen gegen Berufsunfähigkeit versichert. Auch für die zwingend notwendige private Haftpflicht-Police haben sich nur rund 71 Prozent entschieden. Die weit weniger wichtige Hausratversicherung haben hingegen 78 Prozent abgeschlossen – in den neuen Bundesländern sogar 84 Prozent. Selbst die Vollkaskoversicherung fürs Auto übertrifft mit 35 Prozent deutlich den Wert des existenziell wichtigen Schutzes gegen Berufsunfähigkeit.

Solche Versicherungspannen können mit einer einfachen Grundregel vermieden werden. ‘Jeder sollte sich bei der Wahl seiner Policen zunächst die grundsätzliche Frage stellen, was könnte eine existenzielle Krise auslösen. Dieser Schutz muss Priorität haben“

Wife – Frauen Partnerin – Neuartiges Kondom in flüssiger Form für Frauen

In Allgemeines on März 3, 2007 at 4:19

Wife Austria – Frauen Partnerin Kontakte Partnersuche – Neuartiges Kondom in flüssiger Form für Frauen: „Noch im Entwicklungsstadium; Das neuartige Kondom in Hydrogel-Form soll sowohl vor HIV als auch vor Schwangerschaft schützen.

Ein Wissenschaftsteam der University of Utah arbeitet an einem flüssigen Kondom für Frauen. Das Hydrogel, das derzeit an Affen getestet wird, soll nicht nur vor HIV-Infektionen, sondern auch vor Schwangerschaften schützen, berichtet das Technologiemagazin Technology Review in seiner jüngsten Ausgabe. In rund fünf Jahren wollen die ForscherInnen ein fertiges Produkt anbieten können.

Das ForscherInnenteam um Patrick Kiser und Kavita Gupter arbeitet an der Entwicklung eines Mikrobizids – das sind chemische Substanzen, die Mikroben abtöten – das bei Raumtemperatur flüssig ist und beim Auftragen in der Vagina zu einem Gel wird, das vor Ansteckungen gegen verschiedene sexuell übertragbare Erkrankungen aber auch vor Schwangerschaft schützen kann. ‘Das Charakteristische an dem Mikrobizid ist, dass es einerseits ph-sensitiv andererseits auch temperaturempfindlich ist’, beschreibt Kiser das ‘intelligente’ Polymer-Gel. In das Gel könnten verschiedene Präparate eingebaut werden, die etwa eine Infektion verhindern. „