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Archiv für April 2007

Achtung, Feuer, Grillen! – Startschuss zur Grillsaison 2007!

In osterreich on April 30, 2007 at 2:24

Achtung, FEUER, Grillen! – STARTSCHUSS ZUR GRILLSAISON 2007! -

Sommer in Sicht, Eisläden offen, Bäder geöffnet – Endlich Sonne! Jetzt
startet somit auch die Saison für Grillfans. Auf dem Balkon, im
GARTEN, im
Park – es wird gegrillt und gebraten, was das Zeug – sprich der
Griller – hält.

Sie können auch mal ein paar
neue Grill-Techniken ausprobieren! Denn weltweit werden Fleisch,
Geflügel und Fisch unterschiedlich zubereitet. Für das gewisse Extra
sorgen Saucen, Dips und Kräuter-Butter. Ob der Neandertaler grillte,
welche internationalen Unterschiede es gibt und welche Länder wahre
Grillweltmeister sind, verrät uns jetzt Norbert Kempinger. Er ist
Griller aus Leidenschaft und hat schon dreimal die deutschen
Grillmeisterschaften gewonnen.

O-Ton Kempinger: Die Grillkultur ist eine sehr alte Kultur – sie
geht schon mehrere hundert tausend Jahre zurück. Die ältesten
Grillstellen wurden gefunden in China und Frankreich. Die Ägypter
haben auch schon gegrillt; da hat sich das Repertoire auf Hyänen und
Krokodile wahrscheinlich nicht nur beschränkt, aber das waren wohl
die Hauptbestandteile. Und die ersten Bratwürste haben wohl die Römer
gemacht.

Frage: Lecker, Bratwürste sind die Klassiker und gehören auch heute
noch auf jeden Rost! Wie holen Sie als Profi denn den besten Geschmack
aus Würstchen
und Grillfleisch heraus?

O-Ton Kempinger: „Ich greif da natürlich auch auf Sachen zurück,
die ich mir einfach aus dem Regal nehmen kann. Da gibt’s
hervorragende Produkte – sei es im Bereich Grillsaucen oder natürlich
auch ‘ne Kräuterbutter. Mit einer Kräuterbutter kann ich Fleisch
wunderbar verfeinern; kann aber auch zum Beispiel für Füllungen in
Gemüse ganz, ganz leckere Sachen erzielen, ohne dass ich hier einen
Kochkurs belegen muss.

Es ist auch ‘ne tolle Geschichte im Winter zu
grillen, wenn man die Möglichkeiten hat, im Schnee zu grillen,
schönes Ambiente, mit Fackeln drum rum. Es werden immer mehr, die das
ganze Jahr grillen.“

ok, kan man sich ja beizeiten mal überlegen, jetzt kommt aber erst mal sommer!! :-) )

Supercomputer von heute sind Laptops von morgen

In osterreich on April 30, 2007 at 1:56

SUPERCOMPUTER VON HEUTE SIND LAPTOPS VON MORGEN
UNIVERSITäT WIEN GEHT MULTICORE-PROBLEMATIK AUF DEN GRUND

Der Einzug der Multicore-Architektur
in Anwender-PCs und -Laptops wird Software-Entwickler sehr bald vor
die selben Probleme stellen, die derzeit im Bereich des
Supercomputing auftreten. "Wenn man sich die historische Entwicklung
anschaut, dann kann man davon ausgehen, dass die heutige
Rechenleistung von Supercomputern in zehn bis 15 Jahren auf dem
Desktop verfügbar sein wird", erklärt Siegfried Benkner, Leiter des
Instituts für Computerwissenschaften an der Universität Wien
http://www.ifs.univie.ac.at .
Schon bei den jetzt existierenden Dual-Core-Prozessoren würden sich
oftmals keine nennenswerte Geschwindigkeitssteigerungen zeigen, da
die auf dem Gerät laufenden Programme nicht für eine derartige
Architektur geschrieben wurden, so Benkner. Auf dem Gebiet des
Hochleistungsrechnens ist die Problematik rund um die parallele
Nutzung multipler Prozessorenkerne schon lange ein Thema. Im Rahmen
des Spezialforschungsprojekts AURORA beschäftigt sich die
Universität Wien bereits seit zehn Jahren intensiv mit der Materie,
die nun zusehends in das öffentliche Interesse rückt.

"Dass die Multicore-Problematik mehr und mehr auf den Mainstream
übergreifen wird, ist nur eine Frage der Zeit", meint auch
Projektleiter Hans Zima. "Die Forschung auf diesem Gebiet gestaltet
sich daher als zunehmend wichtig", zeigt sich Zima überzeugt. Gerade
im Bereich der Software für Hochleistungsrechner könnten reale
Fortschritte nur erzielt werden, wenn Applikations- und
Algorithmenentwickler eng mit den Entwicklern von
Programmiersprachen, Compilern und Softwarewerkzeugen
zusammenarbeiten. Daher habe man während der gesamten Laufzeit des
Projekts immer auf instituts- und institutionsübergreifende
Zusammenarbeit gesetzt, so Zima.

Die Synergieeffekte haben unter anderem im international
vielbeachteten Softwarepaket WIEN2K ihren Niederschlag gefunden, das
bei der quantenmechanischen Simulation von Materialien zum Einsatz
kommt. "Um Simulationsvorgänge zu verbessern, ist natürlich viel
mehr notwendig als nur eine rein höhere Rechenleistung. Da müssen
viele Punkte zusammenspielen. Ohne die Informatik oder numerische
Mathematik geht in dem Fall gar nichts", erklärt Karlheinz Schwarz
vom Institut für Materialchemie der Technischen Universität Wien
http://info.tuwien.ac.at/theochem/ , der maßgeblich an der
Entwicklung des Softwarepakets beteiligt war.

Schwarz zufolge muss mehr Rechenleistung aber nicht automatisch nur
zu schnellerem Arbeiten führen. "Wenn ich um den Faktor 1.000 mehr
Leistung habe, bin ich nicht in einem Tausendstel der Zeit fertig.
Vielmehr können damit völlig andere Probleme angegangen werden", so
der Wissenschaftler. Die Frage sei also eher, was man mit dieser
Leistung anfange und welche Dimensionen beispielsweise in einer
Simulation zusätzlich berücksichtigt werden.

An der Universität Wien wird für die komplexen Rechenoperationen
neben zwei älteren Clustern seit neuestem auch ein moderner Cluster
von Sun Microsystems eingesetzt. Die zwei Schränke mit einer Tonne
Gewicht bieten 288 Prozessorkernen, 576 Gigabyte RAM und fünf
Terabyte Diskspeicher Platz.

Ergebnis Vienna City Marathon VCM

In osterreich on April 29, 2007 at 10:34

Österreich im Open Austrian Network – Ergebnis Vienna City Marathon VCM: „Wie erwartet war es ein Kampf der Kenianer um den Sieg des 24. Vienna City Marathon. Zwei Kenianer hatten ja sogar einen Streckenrekord angekündigt. Aus dem Rekordlauf wurde allerdings nichts, die Spitze lag von Beginn an hinter der Marschroute zurück.

Hier sind die besten drei Marathonläufer aus dem Rekord Starterfeld von 26.279 gemeldeten Läufern beim heurigen Wien Marathon:

1. Luke Kibet – 24 Jahre alt, der jüngste aus der starken Kenianer Gruppe
2. James Mwangi
3. Abel Kirui“

Achse: Web 2.0 Definition

In osterreich on April 28, 2007 at 4:20

Betrachten wir mal das Web 2.0 als Achse:
Diese Definition von Web 2.0 erlangt somit Bedeutung.
Schwaighofer: Web 2.0 Definition

Schwaighofer: Web 2.0 Definition

In osterreich on April 28, 2007 at 4:18

Wien-Marathon startet am Sonntag

In osterreich on April 28, 2007 at 10:05

Österreichs Marathon-Rekordhalterin Susanne Pumper will auch heuer den Rekord für Frauen brechen. Bei den Männern ist wohl die Frage, wie die Kenianer in Form sind.Schwaighofer: Wien-Marathon ante portas

Wien Marathon

In osterreich on April 28, 2007 at 10:01

Am Sonntag, 29.4.2007, laufen die Marathon-Männer und Marathon-Frauen wieder in Wien!
42,195…Kilometer. Die Distanz des Marathons, dessen Ziel wieder am Heldenplatz sein wird. Alles spricht für eine Rekordbeteiligung.Schwaighofer: Wien-Marathon ante portas

Fraueninseln

In osterreich on April 28, 2007 at 9:53

Der Iran plant eine Insel nur für Frauen, die Bayern haben bereits eine Fraueninsel. Der Freistaat Bayern im Trend!
Schwaighofer: Fraueninsel

McPlanet.com 2007 – Klima der Gerechtigkeit

In osterreich on April 28, 2007 at 3:35

McPlanet.com 2007 – ein Klima der Gerechtigkeit?
McPlanet.com geht in seine dritte Runde.
Vom 4. bis 6. Mai findet der Kongress in der Technischen Universität Berlin statt. Der diesjährige Kongress verspricht, die anderen beiden Vorgänger an Aktualität und Beteiligung noch zu übertreffen: Mehr als 1300 Menschen haben sich bereits angemeldet, über 170 ReferentInnen sorgen für ein spannendes und auch kontroverses Programm.

Veranstaltet wird der Kongress von attac, BUND, Greenpeace, Heinrich-Böll-Stiftung und Wuppertal Instititut für Klima, Umwelt, Energie und erstmalig dem Evangelischen Entwicklungsdienst (EED). Zwischen Freitagabend und Sonntagmittag werden rund 100 Einzelveranstaltungen angeboten. Am bewährten Grundkonzept, große Panels mit internationalen Gästen und Übersetzung, Foren und Workshops, wird festgehalten.

Zudem gibt es Raum für Kunst und Kultur, philosophische Salons, Stände, die Vorstellung von Mitmachaktivitäten und vieles andere mehr – McPlanet eben.

Bis zum 30. April ist die online-Anmeldung noch geschaltet.
Anmelden unter: www.mcplanet.com
Weitere Infos Greenpeace

Bloggwal: Erdklima: WWF: Pilotprojekt zum klimaneutralen Drucken

In osterreich on April 28, 2007 at 3:13

Wie das Internet hilft, im Urlaub zu sparen

In osterreich on April 27, 2007 at 4:45

WIE DAS INTERNET HILFT, IM URLAUB ZU SPAREN
BERATUNGSDIENST \"GELD UND HAUSHALT\" GIBT FINANZ-TIPPS BEI
AUSLANDSREISEN

"Das am leichtesten verdiente Geld
ist jenes, was man nicht ausgibt." Diese einfache Regel gilt auch
während der Urlaubszeit, in der das Verhältnis von Preis und
Leistung erst recht in einem guten Verhältnis stehen soll. An was
man denken sollte, damit die Erinnerungen an den lang ersehnten
Urlaub im nach hinein nicht durch unliebsame Erfahrungen oder
unnötige Kosten getrübt werden, verrät die Sparkassen-Finanzgruppe
aktuell im Internet unter http://www.geld-und-haushalt.de[5] . Klicken
sie dort "Tipps" an.
Dort finden sich Antworten auf Fragen, wie: Welche Versicherungen
brauche ich bei Auslandsreisen, welche kann ich mir sparen? Wo
tausche ich günstiger Devisen um? Wie kann ich die "Kosten-Falle
Handy" im Ausland vermeiden? Was mache ich, wenn ich die Flugtickets
für die Urlaubsreise zu Hause vergessen habe? Wo gibt es billige
Flüge? Wann bekomme ich vom Reiseveranstalter oder von der
Fluggesellschaft Schadensersatz? Auch Geldbußen kann man sich
sparen, wenn man weiß, in welchen Ländern Warnwesten benötigt
werden, wo es welche Alkoholgrenzen gibt oder in welchen Ländern die
Ausfuhr bestimmter Dinge mit Strafen oder Zöllen belegt wird.

Über das Thema Urlaub hinaus ist Geld und Haushalt – Beratungsdienst
der Sparkassen-Finanzgruppe eine ergiebige Informationsquelle in
Sachen Finanztipps – kostenlos und rund um die Uhr! Z.B. Energie
sparen, Taschengeld und, und, und…

Amazon ist schnellster Onlinehändler

In osterreich on April 27, 2007 at 1:53

AMAZON IST SCHNELLSTER ONLINEHäNDLER
HOME OF HARDWARE BEI NUTZERN AM BELIEBTESTEN

Amazon stellt in punkto
Liefergeschwindigkeit alle anderen Onlinehändler in den Schatten. Im
Rahmen einer aktuellen Umfrage des Preisvergleichportals Schottenland
http://www.schottenland.de wurde Amazon von den deutschen Nutzern
zum schnellsten Internet-Shop gewählt. 14 Prozent der Befragten
fühlen sich von diesem Händler am promptesten beliefert. Auf Platz
zwei schafften es mit elf Prozent gleich zwei Unternehmen – Home of
Hardware und Jacob Elektronik. Recht flott sind außerdem Atelco
(zehn Prozent) und Norsk IT (neun Prozent). Dahinter rangieren
Alternate, Hardwareversand und Bug Computer.

"Genannt werden konnten sowohl alle unsere Vertragshändler, als auch
andere Unternehmen, die wir bisher auf dem Portal nicht
berücksichtigt haben – das waren bei dieser Umfrage an die hundert
verschiedenen Onlineshops", sagt Kerstin Vogler, Corporate Manager
bei Schottenland, auf Nachfrage von pressetext. Neben der
Schnelligkeit bewerteten die User auch noch andere Kategorien wie
etwa die beste Beratung oder die günstigsten Preise. Die größte
Produktauswahl gibt es nach Meinung der rund 80.000 Umfrageteilnehmer
beim Onlineauktionshaus Ebay.

Der insgesamt beste Online-Store über alle Kategorien hinweg ist
Home of Hardware, obwohl er in Hinblick auf die Schnelligkeit nur auf
Platz zwei kam. "Die Wahl zum BestStore haben wir mittlerweile schon
zum vierten Mal durchgeführt. Natürlich ähneln sich die Shops, zu
den Gewinnern zählen aber immer wieder andere", so Vogler im
Gespräch mit pressetext. So erzielte Amazon im vergangenen Jahr bei
der Lieferdauer beispielsweise nur den dritten Platz. 2006 lag
Mindfactory in dieser Kategorie ganz an der Spitze. Zum Gesamtsieger
des vergangenen Jahres wurde Norsk IT gekürt. Diesmal belegte der
Onlinehändler immerhin Rang zwei.

Erdklima: WWF: Pilotprojekt zum klimaneutralen Drucken

In osterreich on April 27, 2007 at 7:57

Schwaighofer: Fraueninsel

In osterreich on April 27, 2007 at 7:49

Schwaighofer: Fraueninsel

In osterreich on April 27, 2007 at 7:46

WWF: Pilotprojekt zum klimaneutralen Drucken

In osterreich on April 26, 2007 at 9:12

WWF: Pilotprojekt zum klimaneutralen Drucken

Druckerei bietet Emissionsausgleich für Druckwerke
 Die Umweltorganisation WWF hat am 26.4.2007 ein neues Projekt zum Thema "klimafreundlich drucken" http://www.greenprint.at vorgestellt. Seit knapp einem Monat kann die Druckerei gugler cross media http://www.gugler.at seinen Druckerzeugnissen das Prädikat "klimaneutral gedruckt" http://www.klimaneutral-drucken.at verleihen, denn ein Druckauftrag bei diesem Unternehmen kann durch den Ankauf von Emissionsminderungs-Zertifikaten neutralisiert werden. Diese Ausgleichsbeiträge fließen in ausgewählte Klimaschutzprojekte, die das Gold-Standard-Gütesiegel des WWF tragen.

"Das Konzept der Klimaneutralität ist wirklich überzeugend", so Elke Mühlbachler, WWF-Pressesprecherin, im pressetext-Interview. "Dieses basiert auf einem einfachen Ausgleichsprinzip, nach dem verursachte Emissionen durch die Einsparung der gleichen Menge an anderer Stelle neutralisiert werden können. Derzeit wird damit ein Biomassekraftwerrk in Karnataka/Indien finanziert", erklärt Mühlbachler. Das Melker Familienunternehmen habe sich den Ruf eines Öko-Pioniers in der Branche erarbeitet und das Ökolabel 'greenprint' für umweltverträgliche Druckproduktion geschaffen. Dafür wurde das Konzept entwickelt. "Die Druckerei errechnet bei jedem Druckauftrag die CO2-Emissionen automatisch. Dabei werden sogar Kundenfahrten und die verschiedenen Farben miteinberechnet", so Mühlbachler. "Sobald die exakte Emissionsmenge errechnet ist, kann der Druckauftrag neutralisiert werden."

Natürlich können heute CO2-Emissionen mit Hilfe moderner Technologien oftmals beträchtlich reduziert werden. Eine völlige Vermeidung sei aber nur selten möglich. "Das innovative Medienhaus war der erste Betrieb in Österreich, der die strengen Richtlinien des FSC (Forest Stewardship Council) erfüllt. Dieses wird auch vom WWF als Zertifizierungssystem unterstützt, weil es die Verwendung von Papier aus nachhaltiger Waldwirtschaft garantiert.

Unterhaltungselektronik: MP3-Player vs. Musikhandys

In osterreich on April 26, 2007 at 1:02

UNTERHALTUNGSELEKTRONIK: MP3-PLAYER VS. MUSIKHANDYS
UMSATZZUWACHS SCHWäCHT SICH AB

Hersteller von
Unterhaltungselektronik sollten sich verstärkt auf MP3-Player und
andere mobile Applikationen konzentrieren, raten die Marktbeobachter
von iSuppli. Während der Markt für Unterhaltungselektronik – was
das Equipment und die zugehörigen Chips betrifft – in den kommenden
Jahren mit sinkenden Wachstumsraten zu kämpfen hat, wird MP3-Playern
und Co. ein rasanter Aufwärtstrend vorhergesagt. Dennoch nimmt die
Konkurrenz durch Musikhandys weiter zu: 2007 sollen bereits drei Mal
mehr Musikhandys als MP3-Player verkauft werden.

iSuppli zufolge soll sich der Umsatzzuwachs mit
Unterhaltungselektronik-Produkten zwischen 2007 und 2011 auf
jährlich durchschnittlich 3,6 Prozent reduzieren. In den Jahren 2001
bis 2006 war der Umsatz, den die Industrie erzielte, jährlich um 8,9
Prozent gestiegen. Rund um den Globus summiert sich der Umsatz der
Unterhaltungselektronik-Produzenten bis 2011 auf 393,4 Mrd. Dollar.
Im laufenden Jahr soll die Branche Erlöse in Höhe von 349,9 Mrd.
Dollar verbuchen. Mit den dazugehörigen Chipprodukten soll im Jahr
2011 ein Umsatz von 69,1 Mrd. Dollar eingespielt werden, nach 58,1
Mrd. Dollar in diesem Jahr.

Mit deutlich höheren Wachstumsraten können laut den Marktforschern
von iSuppli die Hersteller von MP3-Playern und entsprechendem
Zubehör rechnen. Beim Absatz glänzen die Geräte bis 2011 mit
jährlichen Wachstumsraten von 13 Prozent. Insgesamt sollen 2011
weltweit 268,6 Mio. MP3- und andere Medienplayer über die
Ladentische gehen. Der Umsatz der Hersteller klettert in den
kommenden fünf Jahren auf 21,5 Mrd. Dollar. Als Hauptgründe für
den Erfolg des Musikplayer-Segments haben die iSuppli-Analysten etwa
die zunehmende Internetfähigkeit, ein steigendes Angebot an Content
sowie sinkende Preise für Komponenten wie NAND Flashspeicher
ausgemacht.

Bei MP3-Playern und Co. werden in den kommenden Jahren große
Wettbewerber wie Apple, Sony und Samsung weitere Marktanteile
gewinnen. Wie SanDisk und Microsoft hätten sie Zugang zu günstigen
Flashspeichern, Content-Partnerschaften und die
Vertriebskapazitäten, die auf lange Sicht für einen Erfolg am Markt
unabdingbar seine, so iSuppli. Allerdings müssen sich die Hersteller
zunehmender Konkurrenz durch Musikhandys erwehren. 2007 sollen drei
Mal mehr Musikhandys als MP3-Player verkauft werden. Bis 2011 könnte
dieses Verhältnis auf 4,5:1 ansteigen. Trotz dieses Gefälles werde
der Markt für MP3-Player aber nicht so bald verschwinden, versichern
die iSuppli-Analysten.

Amiga bringt neue Hardware

In osterreich on April 25, 2007 at 11:26

Telekommunikation, Produkte/Innovationen

AMIGA BRINGT NEUE HARDWARE
ZWEI DESIGNS FüR UNTERSCHIEDLICHE ANSPRüCHE

Issaquah (pte/24.04.2007/12:10) – Das US-Unternehmen Amiga
http://www.amiga.com hat angekündigt, zwei neue Hardwaresysteme
auf den Markt zu bringen. Das Design der Rechner, die auf das
Amiga-Betriebssystem zugeschnitten sind, übernahm ACK Software
Controls. "Wir haben mit Amiga zwölf Monate lang an den neuen
Geräten gearbeitet und konnten zwei Designs für unterschiedliche
Ansprüche der heutigen Amiga-User entwickeln", so ACK-Chef Adam
Kowalczyk in einer entsprechenden Aussendung.

Amiga und ACK planen, zwei verschiedene Systeme auf den Markt zu
bringen. Das erste System ist für Einsteiger gedacht und soll für
etwa 500 Dollar erhältlich sein. Daneben bieten die Partner ein
leistungsstärkeres "Power Design", das 1.500 Dollar kosten soll. Als
favorisierte Bauweise wird die PowerPC-Architektur genannt. Hier
bringt ACK seine Erfahrungen ein. Das Unternehmen ist spezialisiert
auf stromsparende Kleinserien sowie Industrie-Computer und ist auch
kein Neuling im Amiga-Bereich. Es entwickelte PowerPC-basierte
Erweiterungskarten für klassische 680×0er-basierte Amiga-Rechner von
Commodore.

Weitere Informationen zu Hardwareanforderungen und dem Zeitplan für
den Marktstart werden die Unternehmen in den kommenden Wochen bekannt
geben, heißt es in einer entsprechenden Aussendung. "ACK und Amiga
haben viele Monate damit verbracht, an verschiedenen Designs und mit
verschiedenen Herstellern zu arbeiten, um großartige Produkte mit
einem konkurrenzfähigen Preispunkt zu entwickeln. Wir werden in den
nächsten Wochen mit den Amiga-Händlern zusammenarbeiten, um den
Produktstart und die Kundendienstpläne festzulegen", so Amiga-Chef
Bill McEwen.

PC-Spiele sind alles andere als tot

In osterreich on April 25, 2007 at 11:22

PC-SPIELE SIND ALLES ANDERE ALS TOT
ONLINE-SEGMENT WIRD UNTERSCHäTZT – ROLLENSPIELE DOMINIEREN

New York/Berlin – Trotz der Konkurrenz durch
die neue Konsolengeneration nimmt der Markt für PC-Spiele nach Jahren
der Stagnation wieder Fahrt auf. Nach Berechnungen der NPD Group
kletterten allein in den USA die Verkäufe in den ersten beiden
Monaten 2007 um 48 Prozent auf 203 Mio. Dollar. Wachstumsmotor sind
Rollenspiele wie „World of Warcraft“, berichtet die New York Times.
Auch im deutschsprachigen Raum zeigt sich ein deutlicher
Wachstumstrend. „PC-Spiele sind alles andere als tot“, erklärt
Stephan Reichart, Geschäftsführer des Game Bundesverbands der
Entwickler von Computerspielen http://www.game-bundesverband.de ,
im pressetext-Gespräch. Der Markt werde auch in Zukunft stabil
bleiben.

„Die deutschen Entwickler sind sehr stark auf PC-Spiele fokussiert“,
meint Reichart. In Deutschland sind die Umsätze mit Computerspielen
im ersten Quartal um 13,7 Prozent auf 75,3 Mio. Euro gestiegen. Zum
Vergleich: Der Umsatz mit Konsolenspielen hat laut media control die
100-Mio.-Euro-Marke durchbrochen und konnte um 17,5 Prozent zulegen
(pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070413014).
Allerdings werde der Online-Bereich noch unterschätzt, betont
Reichart. „Die nach dem Kauf eines PC-Spiels im Internet lukrierten
Einnahmen werden häufig nicht miterfasst“, kritisiert der Experte.
„World of Warcraft“ etwa kann mittlerweile auf mehr als acht Mio.
Abonnenten verweisen.

Ein Vorteil der PC-Spiele gegenüber der Konsolenkonkurrenz ist der
geringere Preis. „PC-Games sind günstiger. Die magische Grenze liegt
hier um die 50 Euro“, so Reichart. Darüber hinaus können PC-Spiele
erweitert werden. „Über Patches haben die Hersteller die
Möglichkeit, Fehler auszumerzen und Content nachzuliefern, das ist
längst nicht bei allen Konsolen möglich“, meint Reichart gegenüber
pressetext.

Auch nach der Einführung der neuesten Konsolengeneration sind PCs
und Notebooks bei Leistung und Geschwindigkeit überlegen, liegen
aber in punkto Anwenderfreundlichkeit zurück. „Eine der größten
Hürden für das Spielen am PC ist die Benutzerschnittstelle und hier
insbesondere die Controller“, zitiert die New York Times Kevin
Unangst, Marketingchef bei Microsoft für Windows-Spiele. Über einen
speziellen USB-Adapter will es Microsoft ermöglichen, den
Xbox-Controller an den PC anzuschließen.

Während sich nun die Anzeichen eines Comebacks für PC-Spiele
mehren, verbuchte das Segment noch im vergangenen Jahr stagnierende
Umsätze. In den USA erzielten PC-Spiele 2006 einen Umsatz von 970
Mio. Dollar und damit ein Plus von gerade einem Prozent gegenüber
dem Vorjahr. 2004 hatte der PC-Spiele-Markt noch einen Umsatz von 1,1
Mrd. Dollar eingespielt. Die Konsolenspiele konnten laut
NPD-Group-Zahlen im vergangenen Jahr einen Umsatz von 4,8 Mrd. Dollar
generieren. Weitere 1,7 Mrd. Dollar flossen in den Kauf von Spielen
für mobile Konsolen wie Sonys Playstation Portable.

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LCD-Monitore: Breitbild reißt Herrschaft an sich

In osterreich on April 23, 2007 at 8:42

LCD-MONITORE: BREITBILD REIßT HERRSCHAFT AN SICH
WINDOWS VISTA UND AGGRESSIVE PREISPOLITIK ALS ERFOLGSGARANTEN

Die zunehmende Bedeutung von
Video-Applikationen, die Verbreitung von Windows Vista und eine
aggressive Preisgestaltung könnten dem Breitbild-Format (Widescreen)
bei den LCD-Monitoren schon bald zum Durchbruch verhelfen. Geht es
nach den Prognosen der US-Marktforscher von iSuppli
http://www.isuppli.com[2] sollen die Verkaufszahlen der
Widescreen-LCD-Bildschirme bis 2011 auf 146,9 Mio. anschwellen. Zum
Vergleich: 2006 wurden gerade 9,1 Mio. Breitbild-Monitore verkauft.
Allein im laufenden Jahr soll sich der Absatz auf 35,8 Mio. Geräte
fast vervierfachen, so die Analysten. Schon 2009 soll der
Widescreen-Sektor den LCD-Monitor-Markt beherrschen.

Trotz sinkender Preise machen auch die Umsätze im Breitbild-Segment
in den kommenden Jahren einen Riesensatz. Laut iSuppli glänzt der
Bereich mit jährlichen Zuwachsraten von 55 Prozent. Bis 2011 sollen
die Erlöse so auf 20,9 Mrd. Dollar ansteigen. Für 2007 wird ein
Umsatz von 6,7 Mrd. Dollar vorhergesagt. Das bedeutet eine
Verdreifachung gegenüber dem vergangenen Jahr. Zwar favorisieren die
Panel-Hersteller aufgrund der effizienteren Glasnutzung bereits seit
längerem das Breitbild-Format. Das Interesse der Kunden habe sich im
Monitor-Bereich – im Vergleich zum Notebook- und TV-Segment – aber
bisher in Grenzen gehalten, so iSuppli-Analystin Rhoda Alexander. Am
beliebtesten sind die Breitbild-Monitore derzeit übrigens in China.

Der Vormarsch der Breitbild-Monitore findet nach Expertenmeinung in
allen Größen statt. Der Kampf um die Marktherrschaft konzentriert
sich jedoch vorrangig auf den 19-, 20- und 22-Zoll-Bereich. Der
Preiskampf hat dazu geführt, dass ein 22-Zoll-Breitbild-Monitor
mittlerweile zum Preis von 300 Dollar zu haben ist.
Widescreen-Monitore versprechen etwa beim Spielen eine bessere
Navigation, da die Rundumsicht vergrößert wird. Darüber hinaus
steigt die Performance bei Video-Anwendungen oder beim
Grafik-intensiven Windows Vista.

Nintendo-Titel dominieren Verkaufsliste

In osterreich on April 23, 2007 at 8:34

NINTENDO-TITEL DOMINIEREN VERKAUFSLISTE
NEUE KONSOLENGENERATION GEFäHRDET SPIELEENTWICKLER

Der Umsatz bei Spielen für Nintendo DS macht große Sprünge.

Die meistverkauften
Konsolenspiele in Deutschland im ersten Quartal kommen aus dem Hause
Nintendo, das mit acht der zehn meistverkauften Titel in der
Top-Ten-Liste dominiert. Platz eins belegt allerdings "Final Fantasy"
für die Playstation 2, so die Ergebnisse des
Marktforschungsunternehmens media control
http://www.media-control.com[2] . Insgesamt haben die Umsätze mit
Konsolenspielen die Marke von 100 Mio. Euro durchbrochen. In den
ersten drei Monaten gingen Spiele im Wert von rund 106 Mio. Euro
über die Ladentische, was einer Umsatzsteigerung um 17,5 Prozent
entspricht.

Doch die Umsatzsteigerungen werden vom massiv gestiegenen
Entwicklungsaufwand der Spiele für die neueste Konsolengeneration
überschattet. Analysten des Marktforschungsunternehmens Gartner
warnen, dass die Konsolen zwar immer leistungsfähiger werden, in
gleichem Maße aber auch die Entwicklungskosten steigen. Dem
gestiegenen Aufwand kann schwer über höhere Verkaufspreise Rechnung
getragen werden, so die Analysten. Die Entwicklung eines Top-Titels
für die Xbox 360 oder die Playstation 3 kostet zwischen 15 und 20
Mio. Dollar, rechnen die Gartner-Analysten vor. Entsprechende Titel
für die Vorgängerkonsolen kosteten noch die Hälfte.

"Sicher werden die Kosten immer höher und die Entwicklerteams
größer. Vielleicht werden die Gewinne geringer, aber der Markt
wächst in einem erheblichen Maße, denn die Zahl der Gamer nimmt
zu", sagt Eugen Knippel, Ubisoft-Sprecher für Österreich, im
Gespräch mit pressetext. Das Verschwinden der kleinen
Entwicklerstudios, die von den Großen geschluckt werden, könnte
durch die neue Konsolengeneration beschleunigt werden, meint Knippel
weiter. "Den größten Teil der Aufgaben übernehmen jetzt schon die
großen Publisher, weil die kleinen Studios das nicht mehr alles
bewältigen können", so Knippel.

Mit der Wii ist Nintendo unter der neuen Konsolengeneration führend.
Gemessen an der Gesamtverkaufsmenge kann die seit Dezember auf dem
deutschen Markt erhältliche Konsole bereits einen Marktanteil von
4,7 Prozent für sich beanspruchen. Immense Zunahmen gab es beim
Handheld Nintendo DS. Der Anteil der Spiele für diese Plattform
stieg von 7,2 Prozent auf 24 Prozent. Am beliebtesten sind nach wie
vor Titel für die Playstation 2, auf deren Konto 42,6 Prozent der
Umsätze gingen.

Erschaffung digitaler Inhalte spielt Milliarden ein

In osterreich on April 23, 2007 at 8:31

ERSCHAFFUNG DIGITALER INHALTE SPIELT MILLIARDEN EIN
GRATISPROGRAMME STELLEN HERSTELLER VOR PROBLEME

Tiburon (pte/13.04.2007/06:10) – Mit rasanten Zuwachszahlen
wartet der Markt für Programme zur Erstellung digitaler Inhalte auf.
Laut einer aktuellen Studie der Marktforscher von Jon Peddie Research
http://www.jonpeddie.com[2] konnte bereits im vergangenen Jahr ein
Plus von 16 Prozent auf mehr als drei Mrd. Dollar verbucht werden.
Bis 2012 soll der Markt nun auf 4,9 Mrd. Dollar anschwellen. Als
Wachstumstreiber erweisen sich vor allem das Internet, das neue
Vertriebskanäle eröffnet sowie Programmiersprachen wie AJAX, mit
denen sich die Performance von Websites verbessern lässt. Ganz dem
Web-2.0-Trend folgend, wachsen die Bereiche interaktive Entwicklung
und Video am schnellsten.

Der Markt befindet sich derzeit im Umbruch. "Es gab erhebliche
Bewegung durch Adobe, das Macromedia und Serious Magic gekauft hat,
sowie die Übernahmen von Alias und Colorfront durch Autodesk und
Googles Zukäufen von Sketchup und YouTube", erklärt Kathleen Maher,
Analystin bei Jon Peddie Research. Die Unternehmen müssten aber sehr
geschickt bei der Integration der Produkte sein. Adobe etwa hat erst
Ende März ein wahres Produktfeuerwerk gezündet (pressetext
berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070327030[3] ). Neben der
überarbeiteten Version von Photoshop integriert die vorgestellte
Suite auch eine Reihe von Produkten von Macromedia, wie den
Flaggschiffen Dreamweaver und Flash, die nun ebenfalls unter dem
Adobe-CS3-Branding laufen.

Für die nahe Zukunft sehen die Experten den Markt für die
Erstellung digitaler Inhalte jedenfalls gut aufgestellt. Erhebliches
Potenzial haben demnach Verbraucher- sowie professionelle Produkte
mit Orientierung am Massenmarkt. Insbesondere Grafik- und
Foto-Produkte stehen laut Jon Peddie Research aber vor einigen
Herausforderungen. So habe das steigende Interesse an Digitalkameras
zwar zu einem größeren Verständnis für das Potenzial von
Digitalfotos und einem allgemeinen Aufwärtstrend geführt,
allerdings würden Gratisprogramme den Herstellern zunehmend das
Geschäft verderben. Im professionellen Bereich haben die
Marktforscher dagegen einen Trend zum Massenmarkt ausgemacht, der die
Preise der exklusiven Design-Programme drückt und für eine größere
Verbreitung sorgt.

Achse Blogspot

In osterreich on April 22, 2007 at 11:28

Achse is coming soon!

Erdteil

In Europa on April 22, 2007 at 11:07

Teil der Erde

Polkappen

In osterreich on April 22, 2007 at 11:06

Polkappen schmelzen

Umweltschutz

In Allgemeines on April 22, 2007 at 10:07

BEATE-UHSE.TV startet in Second Life

In osterreich on April 21, 2007 at 4:09

Österreich im Open Austrian Network – BEATE-UHSE.TV startet in Second Life: „BEATE-UHSE.TV startet in die virtuelle, multimediale 3D-Welt ‘Second Life’.

Die Simulationsfläche im Internet (www.secondlife.com), bietet jedem Nutzer bzw. jedem Bewohner die Möglichkeit, sich neu zu erfinden, das kann einem Erotiksender nur gut und recht sein:
Körper (‘Avatar’) selbst zu gestalten, zu modifizieren, neue Funktionen oder neue soziale Kontakte und Netzwerke zu erschaffen. Mit viel Fantasie kann hier jeder alles sein, seinen Wünschen Gestalt geben.
BEATE-UHSE.TV ermöglicht bereits im TV, Internet oder per mobilem Endgerät, Lust und Erotik in allen möglichen Spielformen zu erleben. Viel mehr Spielraum bietet Second Life! Und irgendwie wollen ja fast alle ab und zu spielen – irgendwie!

Eröffnungsparty von BEATE-UHSE.TV in Second Life ist am 20. April 2007, von 16 – 18.00 Uhr.

Die Insellandschaft von BEATE-UHSE.TV ist eine Urlaubs-Oase wie Saint Tropez: Palmen, Pool, Sand und Meer. Hier kann jeder mal ein ‘Günter Sachs’ sein oder ein ‘James Dean’, eine ‘Ursula Andress’ oder eine ‘Halle Berry’. „

Kampusch Interviewer Feurstein

In osterreich on April 21, 2007 at 4:06

livewal: „Christoph Feurstein, der Natascha Kampusch interviewte und damit internationale Bekanntheit erlangte, löst Roman Rafreider als ‘Thema’-Moderator ab. Das bestätigte ORF-Magazin-Chef Johannes Fischer auch offiziell.

Christoph Feurstein: ‘Ich liebe es, vor der Kamera zu gestalten, Dokumentationen aufzubereiten und Interviews zu führen. Die Sendungsverantwortung war kein Thema’, so Feurstein gegenüber der APA.
Feurstein will selber Reportagen gestalten

An der ‘Thema’-Moderation reizt ihn besonders die Kombination zwischen Journalismus und Moderation. ‘Ich muss nicht um des Moderierens willen vor der Kamera stehen. Ich muss schon etwas zu sagen haben.’ Daher will Feurstein künftig – anders als sein Vorgänger Rafreider, der ja zur ‘ZiB’ wechselt, – selbst zahlreiche Reportagen gestalten.
Um Natascha Kampusch ist es indessen etwas ruhiger geworden.“

Männliche Pflanzen mit weniger Risiko genmanipulierbar

In osterreich on April 19, 2007 at 2:59

Umwelt/Energie, Forschung/Technologie

MäNNLICHE PFLANZEN MIT WENIGER RISIKO GENMANIPULIERBAR
NUTZEN TRANSGENER GEWäCHSE FüR MITTELEUROPäISCHE FLORA UMSTRITTEN

Nur jeder 50.000 Samen mit Erbmerkmal der männlichen Pflanze – Das
Risiko der
Auskreuzung genmanipulierten Pflanzenerbguts lässt sich minimieren,
wenn sich die Veränderungen auf bestimmte Zellteile beschränken.
Das haben Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Molekulare
Pflanzenphysiologie http://www.mpimp-golm.mpg.de[2] in einer Studie
an Tabakpflanzen nachweisen können. Dazu experimentierten sie mit
Genmanipulationen an den Chloroplasten der Pflanzen – jenen
Zellteilen, in denen die Photosynthese abläuft. Da diese und die in
ihnen enthaltenen Gene nur von der Mutterpflanze weitergegeben
werden, blieben Eigenschaften einer gentechnischen Veränderung auf
die weibliche Linie beschränkt. Dieses Wissen könnte die Sicherheit
beim Einsatz gentechnischer Pflanzen verbessern.

Das Risiko der Weiterverbreitung von gentechnisch verändertem
Pflanzenerbgut ist eines der zentralen Themen der aktuellen
Gendebatte. "Eine hundertprozentige Kontrolle derartiger
Evolutionsmanipulationen gibt es nicht", meint Marcus Koch, Direktor
des Instituts für Pflanzenwissenschaften der Universität Heidelberg
http://ginkgo.bot.uni-heidelberg.de[3] , auf Nachfrage von pressetext.
Die Angst vor transgenen Pflanzen in der Nahrungskette sei
wissenschaftlich zwar nicht begründbar, gleichzeitig stelle sich
aber auch die Frage, ob genetisch veränderte Pflanzen in unseren
Breitengraden notwendig seien.

"Was die mitteleuropäische Flora betrifft, reicht die jetzige
Produktkapazität völlig aus. Abseits der emotional geführten
Grundsatzdiskussion muss man sich aber auch im Klaren sein, dass der
Einsatz von transgenen Pflanzen die ökonomischen
Bewirtschaftungsvoraussetzungen noch einmal radikal verändert", so
Koch. Der Trend würde dadurch noch stärker in Richtung
großflächige Bewirtschaftung und zulasten kleinerer Betriebe
beziehungsweise der Biodiversität in der Landwirtschaft führen, ist
der Wissenschaftler überzeugt. Ausgesprochen kritisch beurteilt Koch
im Gespräch mit pressetext den Umstand, dass die emotionale Debatte
unter anderem dazu geführt habe, dass in Deutschland und Österreich
im Prinzip keine Grundlagenforschung zu dem Thema mehr betrieben
werde.

Im Mittelpunkt der aktuellen Max-Planck-Studie, die auch im
Wissenschaftsjournal Proceedings of the National Academy of Sciences
veröffentlicht wurde, stand die Frage, ob die Gene in den
Chloroplasten tatsächlich ausschließlich von der Mutter vererbt
werden oder ob sie gelegentlich auch väterlicherseits weitergegeben
werden. Dazu gibt es bislang widersprüchliche Erkenntnisse. Als
Studienobjekte dienten den Forschern unveränderte weibliche
Tabakpflanzen sowie männliche Exemplare, die sie im
Chloroplasten-Erbgut mit Resistenzen gegen zwei Antibiotika und mit
einem Gen für einen grünen Farbstoff markierten. Diese drei
Erkennungsmerkmale wählten sie, um spontane Resistenzen durch
Mutation von ererbten Widerstandskräften besser unterscheiden zu
können.

Als Testobjekte untersuchten die Biologen mehr als zwei Mio. Samen.
Nach der Aussaat auf die mit Antibiotika angereicherten Böden
untersuchten die Wissenschaftler schließlich die Keimlinge, die im
für unbehandelte Tabakpflanzen feindlichen Ambiente gediehen waren,
auf den grünen Farbstoff. Dabei blieben nur 39 Samen blieben übrig,
die alle drei Erkennungsmerkmale enthielten. Die
Max-Planck-Wissenschaftler bezifferten die Wahrscheinlichkeit für
die Weitergabe des genmanipulierten Materials folglich mit weniger
als 1:50.000. Damit sei bestätigt, dass die
Chloroplastentransformation ein zuverlässiges Verfahren darstelle,
um die Wahrscheinlichkeit von Auskreuzungen in Tabak zu verringern,
so das Fazit.

Spielekonsolen: Dreikampf um Kunden

In osterreich on April 19, 2007 at 2:54

SPIELEKONSOLEN: DREIKAMPF UM KUNDEN
JAPANS NINTENDO UND SONY ALS INTERESSANTE INVESTMENTS

Nintendos Spielekonsolen treiben Aktienkurs an

Microsoft, Nintendo und Sony
kämpfen weiter um die höchsten Absatzzahlen ihrer Spielekonsolen,
der Dreikampf beeinflusst auch die Aktienkurse. Die Produkte würden
sich untereinander kannibalisieren, sagt Raiffeisen-Research-Analyst
Christian Hinterwallner im Gespräch mit pressetext. Die Aktienkurse
müssten aufgrund der unterschiedlichen Geschäftsausrichtungen
jedoch differenziert betrachtet werden. "Der Wettbewerb beeinflusst
die Aktien nur insofern als die Verkaufszahlen entsprechend ausfallen
müssen. Die Wahrnehmung des Verkaufserfolges spielt für den Kurs
eine große Rolle", erläutert Hinterwallner. Nintendo erhöhte
heute, Donnerstag, bereits zum vierten Mal in Folge seinen
Geschäftsausblick, Sonys Spielesparte bleibt für das laufende
Geschäftsjahr dagegen defizitär. Analysten sehen beide Aktien der
japanischen Unternehmen als interessantes Investment.

Nintendo http://www.nintendo.co.jp[2] hat mit der Wii in den
vergangenen Monaten am japanischen und US-amerikanischen Markt die
Führung übernommen, PS3 und Xbox 360 folgen. Während der
Nintendo-Aktie das erfolgreiche Kerngeschäft rund um Videospiele
zugute kommt, steht bei Sony http://www.sony.com[3] derzeit vor allem
die erfolgreiche Elektroniksparte im Mittelpunkt der Kursgewinne. "Der
Grund, warum Sony gut bewertet wird, ist dass die Elektroniksparte gut
läuft und sich sukzessive erholt", so Hinterwallner. Sowohl mit
LCD-Fernsehgeräten, Digitalkameras aber auch mit Mobiltelefon-Sparte
im gemeinsamen Joint Venture mit Ericsson sei das Unternehmen derzeit
erfolgreich. Das Sorgenkind sei dagegen nach wie vor die
Spielesparte. Diese befinde sich weiterhin in einer kritischen Phase,
der zukünftige Erfolg bleibe fraglich.

Der Analyst schätzt die Kursentwicklung trotzdem bei beiden
japanischen Unternehmen positiv ein. "Bei Sony sind wir mittelfristig
weiterhin optimistisch, dass das Unternehmen erfolgreich ist", sagt
Hinterwallner. Dies liege aber vor allem an der Elektroniksparte. Bei
Nintendo könne man davon ausgehen, dass die Aktie weiterhin steige.
"Bei beiden Unternehmen kommt als Unterstützungsfaktor der schwache
Yen hinzu", erklärt der Analyst. Die Experten von Focus-Money stufen
derzeit beide Aktien als interessantes Investment ein. Begründet wird
dies mit den geplanten Kostenreduktionen von 1,28 Mrd. Euro bei Sony.
Gleichzeitig rechnen Analysten von einem Gewinnzuwachs von 0,4
Prozent oder 2,9 Mrd. Euro für Sony in den Geschäftsjahren 2007 und
2008. Nintendo punkte dagegen mit stetig steigenden Verkaufszahlen
seiner Spielekonsole Wii.

Adobe zündet größtes Produktfeuerwerk der Geschichte

In osterreich on April 18, 2007 at 2:55

ADOBE ZüNDET GRößTES PRODUKTFEUERWERK DER GESCHICHTE
CREATIVE SUITE 3: MEDIENüBERGREIFENDE TOOLS SIND TRUMPF

Adobe Systems hat mit der
Ankündigung der Creative Suite 3 (CS3) heute, Dienstag, ein wahres
Produktfeuerwerk vom Stapel gelassen. Neben der überarbeiteten
Version von Photoshop integriert die vorgestellte Suite auch eine
Reihe von Produkten von Macromedia, das von Adobe vor rund zwei
Jahren übernommen wurde. So finden sich in den insgesamt sechs neuen
Paket-Zusammenstellungen der Suite unter anderem auch die
Macromedia-Flaggschiffe Dreamweaver und Flash, die nun ebenfalls
unter dem Adobe-CS3-Branding laufen. Im Mittelpunkt der
Produktstrategie steht Adobe zufolge das Bereitstellen von kreativen
Tools, die übergreifend in allen erdenklichen Medien wie Print, Web,
mobilem Publishing, Film, Video, aber auch interaktiven Anwendungen
eingesetzt werden können.

"Das Kreativsegment weist eine enorm hohe Dynamik auf. Dadurch, dass
die Grenzen der unterschiedlichen Medien immer mehr verschwimmen,
müssen Inhalte in mehreren Kanälen abgebildet werden", meint Klaus
Kurz, Business Development Manager bei Adobe, gegenüber pressetext.
Für Anwender wiederum bedeute dies, dass die Arbeitsvorgänge besser
über entsprechende Schnittstellen verzahnt werden müssten. Design
und Entwicklung seien darüber hinaus heute nicht mehr zu trennen.
"Diese Überlegungen waren unsere Grundlage für die Entwicklung der
Creative Suite 3", so Kurz weiter. Er verwies diesbezüglich auch auf
die Verschmelzung der Macromedia- und Adobe-Welt, die über eine
vereinheitlichte Benutzerführung und Bedienoberfläche in der neuen
Suite wieder ein Stück weit vorangetrieben worden sei.

Beim Paketdesign setzt Adobe im Wesentlichen auf drei Schwerpunkte.
So gibt es sowohl für die Kategorie "Design" als auch für "Web"
jeweils eine Standard- bzw. Premium-Edition, die mit
unterschiedlichen Einzelpaketteilen aufwartet. Während die
Standard-Versionen mit Photoshop, Illustrator, InDesign und Acrobat 8
Professional für "Design" und Dreamweaver, Flash Professional,
Contribute und Fireworks für "Web" sich eng an dem selbst gesteckten
Rahmen orientieren, bieten die Premium-Varianten eine Reihe von
Überschneidungen der beiden Pakete sowie eine neue erweiterte
Version von Photoshop CS3. Als dritten übergeordneten Paketbegriff
hat Adobe die CS3-Suite Production Premium vorgestellt, die vor allem
mit Post-Produktionstools wie After Effects, Premiere, Soundbooth oder
Encore aufwartet, aber auch Flash Professional, Illustrator und
Photoshop Extended in sich vereint. Als neues Suiten-Flaggschiff
dient hingegen die umfassende "Master Collection", die sämtliche
Einzelprodukte in einer Box zusammenfasst.

Auch beim Upgrade und der Preisgestaltung setzt Adobe auf
Flexibilität. So kann im Prinzip sowohl von Vorgängersuiten, aber
auch von Einzelprodukten auf eine Vielzahl von CS3-Produkten
aufgerüstet werden. Das Komplettpaket "Master Collection" führt den
Einzelhandels-Verkaufspreis mit 2.999 Euro an. Durch entsprechende
Upgrade-Möglichkeiten kann sich dieser Preis aber auf bis zu 1.699
Euro verringern. Die Standard-Versionen belaufen sich bei "Web" auf
449 bis 999 Euro, bei Design mit der normalen Photoshop-Version auf
699 bis 1.699 Euro. Als Verfügbarkeitsdatum für Europa gab Adobe
das 2. Quartal 2007 an. In den USA erfolgt der Start bereits in
wenigen Tagen.

Digitalkameras – Fünf Megapixel für Konsumenten ausreichend

In osterreich on April 18, 2007 at 2:26

DIGITALKAMERAS – FüNF MEGAPIXEL FüR KONSUMENTEN AUSREICHEND
GROßES DISPLAY UND VIDEOAUFNAHME IN TV-QUALITäT AUF DER WUNSCHLISTE

Canon-Kameras sind sehr beliebt, acht Megapixel jedoch nicht
unbedingt notwendig
80 Prozent der Konsumenten geben sich
beim Kauf einer Digitalkamera mit einer Auflösung von weniger als
fünf Megapixel zufrieden. Das geht aus einer Analyse von 5.000
Online-Befragungen der Produkt-Suchmaschine Esolda
http://www.esolda.at[2] hervor. „Während sich die Hersteller ein
Rennen um die unterstützten Megapixel liefern, wären acht von zehn
Konsumenten bereits mit weniger als fünf Megapixel Auflösung
zufrieden“, sagt Markus Linder, Geschäftsführer und Mitgründer von
Smart Information Systems http://www.smart-infosys.com[3] . Als Grund
dafür führt Linder gegenüber pressetext an, dass bereits „vier
Megapixel völlig ausreichen, um Fotos im Internet online zu stellen,
oder besonders gelungene Schnappschüsse auch im A4-Format
auszudrucken“.

Auf der Wunschliste ganz oben steht ein großes Display, auf dem die
gemachten Bilder sofort betrachtet werden können. Zwei Drittel der
Konsumenten sehen hier einen entscheidenden Vorteil für ein Gerät.
Weitere schlagende Argumente für die Kaufentscheidung sind die
Möglichkeit, Serienaufnahmen machen und Videos in TV-Qualität
aufnehmen zu können. Für viele Konsumenten ist zudem die Form der
Digitalkamera entscheidend. So wünscht sich jeder Fünfte
ausdrücklich eine kleine Kamera und jeder Vierte eine leichte
Kamera. Digitale Spiegelreflexkameras interessieren hingegen nur
professionelle Fotografen. Mit weniger als zehn Prozent liegen
derartige Modelle also noch am Ende der Wunschliste der meisten
Konsumenten, was nicht zuletzt auf den höheren Preis derartiger
Modelle zurückzuführen ist, heißt es in der Analyse.

Bei der Wahl der Energieversorgung zeigt sich ein geteiltes Bild. Die
Anzahl jener Käufer, die sich einen integrierten Akku wünschen, ist
etwa gleich groß wie der Anteil der Konsumenten, die einen extern
aufladbaren Akku beziehungsweise Batterien bevorzugen. Geräte mit
integriertem Akku sind etwas teurer als Modelle, die mit externen
Akkus betrieben werden können. „Ein Vorteil von Batterien ist
natürlich auch, dass bei Bedarf gleich mehrere geladene Akkus
mitgeführt werden können und man daher etwa auf Reisen
unabhängiger von anderen Stromquellen ist“, erklärt Linder. Bei den
beliebtesten Digitalkamera-Anbietern liegt Canon mit Abstand vor Nikon
und Sony in Führung.

Serious Games sind Milliardenmarkt

In osterreich on April 18, 2007 at 2:23

SERIOUS GAMES SIND MILLIARDENMARKT

Die erste Serious Games
Conference, die auf der CeBIT veranstaltet wurde,
hat dem Nischendasein dieser speziellen Form der Unterhaltung mit
Anspruch das Ende eingeläutet. „Serious Games sind ein
Milliardenmarkt. Simulationen werden in fast allen Bereichen immer
häufiger gebraucht“, sagt Sebastian Wolters, Referent der
Geschäftsführung bei Nordmedia http://www.nordmedia.de[2]
(Mitveranstalter der Konferenz) im pressetext-Interview. Über 130
Teilnehmer aus Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft hörten die
Vorträge internationaler Referenten über die Möglichkeiten und
Potenziale von Serious Games, die in Großbritannien und den USA, wo
die US-Armee das Konzept erst groß gemacht hat, schon längst ihren
festen Platz gefunden haben.

Serious Games lassen sich vielfältig einsetzen. In den Niederlanden
trainiert etwa die Feuerwehr mit einer Simulation den
Katastrophenfall am Amsterdamer Flughafen Schiphol, so Wolters.
Angehende Mediziner können ihr Geschick und Wissen in einem
Feldlazarett testen und beim berühmtesten Serious Game „Food Force“,
das von der UN veröffentlicht wurde, kann man sein
Organisationstalent in einem Flüchtlingslager unter Beweis stellen.
„Wir müssen aufpassen, dass wir den digitalen Anschluss nicht
verpassen – und dies sowohl in der Anwendung als auch in der
Entwicklung“, warnt Wolters. Den Fokus der Konferenz bildeten
Educational Games, deren Anwendung im Bildungssektor im
anglo-amerikanischen Raum nichts Ungewöhnliches mehr darstellt.

Aber auch für die Spieleentwickler sind Serious Games von
entscheidender Bedeutung, eröffnen sie ihnen doch ein neues
Geschäftsfeld. „Serious Games nutzen die Technologien aus der
Unterhaltungssoftwareindustrie. Das bedeutet, dass die Entwickler
keine neue Investitionen tätigen müssen, um Serious Games zu
entwickeln“, betont Wolters. Serious Games seien für
Bildungsinstitutionen sowie auch für unterschiedliche
Industriezweige interessant, die vom Maschinenhersteller über die
Rüstungsindustrie bis hin zum Medizinbereich reichen, sagt Wolters.

Beate Uhse in Second Life

In osterreich on April 17, 2007 at 8:55

Österreich im Open Austrian Network – BEATE-UHSE.TV startet in Second Life: „BEATE-UHSE.TV startet in die virtuelle, multimediale 3D-Welt ‘Second Life’.

Die Simulationsfläche im Internet (www.secondlife.com), bietet jedem Nutzer bzw. jedem Bewohner die Möglichkeit, sich neu zu erfinden, das kann einem Erotiksender nur gut und recht sein:
Körper (‘Avatar’) selbst zu gestalten, zu modifizieren, neue Funktionen oder neue soziale Kontakte und Netzwerke zu erschaffen. Mit viel Fantasie kann hier jeder alles sein, seinen Wünschen Gestalt geben.
BEATE-UHSE.TV ermöglicht bereits im TV, Internet oder per mobilem Endgerät, Lust und Erotik in allen möglichen Spielformen zu erleben. Viel mehr Spielraum bietet Second Life! Und irgendwie wollen ja fast alle ab und zu spielen – irgendwie!

Eröffnungsparty von BEATE-UHSE.TV in Second Life ist am 20. April 2007, von 16 – 18.00 Uhr.

Die Insellandschaft von BEATE-UHSE.TV ist eine Urlaubs-Oase wie Saint Tropez: Palmen, Pool, Sand und Meer. Hier kann jeder mal ein ‘Günter Sachs’ sein oder ein ‘James Dean’, eine ‘Ursula Andress’ oder eine ‘Halle Berry’. „

LCD-TV: Hersteller sparen an Bildschirm-Qualität

In osterreich on April 17, 2007 at 1:18

LCD-TV: HERSTELLER SPAREN AN BILDSCHIRM-QUALITäT
EINSATZ VON MONITOR-PANELS SOLL KOSTEN REDUZIEREN

Aus Kostengründen setzen
immer mehr Hersteller bei der Produktion von LCD-Fernsehern auf
günstigere Monitor- statt auf LCD-TV-Panels. Vor allem im
Kleinformat bis 23 Zoll hat der Sturzflug der LCD-TV-Preise die
Hersteller zu einem Strategiewechsel gezwungen, berichtet das
asiatische Branchenportal DigiTimes. "Während ein 19-Zoll
Monitor-Panel rund 110 Dollar kostet, muss man für ein 20-Zoll
LCD-TV-Panel 150 Dollar berappen", zitiert die chinesischsprachige
Economic Daily News DisplaySearch-Präsident David Hsieh.

TV-Hersteller wie Philips, Sharp und Samsung nutzen bereits 19-Zoll
Monitor-Panels für ihre LCD-Fernseher und der Anteil der Geräte
soll weiter steigen. Nach Prognosen von DisplaySearch
http://www.displaysearch.com[2] schwillt die Zahl der kleinformatigen
LCD-Fernseher, in denen Monitor-Panels verbaut sind, 2007 auf 1,5
Millionen an. Im vergangenen Jahr waren lediglich 800.000 der
Flachbild-Geräte mit Monitor-Panels ausgerüstet. Dabei benötigen
TV-Applikationen eine höhere Helligkeit und geringere Auflösung als
das Monitor-Segment, schreibt DigiTimes.

Der Preisdruck wird sich in der LCD-TV-Industrie aller Voraussicht
nach auch im laufenden Jahr fortsetzen. Branchenkenner rechnen mit
einem Rückgang der Preise um 30 bis 40 Prozent. Insbesondere bei den
großformatigen Geräten sollte der Preisverfall die Nachfrage
kräftig ankurbeln. Samsung etwa rechnet vor allem im Segment ab 40
Zoll mit deutlichen Zuwächsen. Dem Branchenriesen zufolge soll sich
der Absatz der Flachbild-Komponenten in diesem Bereich 2007 auf 17,6
Mio. Panels mehr als verdoppeln (pressetext berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=061216004[4] ). Bis 2009 rechnet Samsung
mit einer jährlichen Wachstumsrate von 65 Prozent.

CeBIT 2007: Großauftrag für Diamant Software

In osterreich on April 17, 2007 at 1:14

CEBIT 2007: GROßAUFTRAG FüR DIAMANT SOFTWARE
JOHANNITER-UNFALL-HILFE RECHNET BUNDESWEIT MIT DIAMANT

Hannover (pts/15.03.2007/12:00) – - Buchungszentren der
Johanniter-Unfall-Hilfe arbeiten künftig mit .NET-basierter
Rechnungswesen-Lösung "Diamant/3"
- Finanz- und Konzernbuchhaltung für rund 170 Betriebsstätten
- Verantwortliche in Kreis- und Landesverbänden erhalten per
Internet Zugriff auf aktuelle Finanzinformationen

Diamant/3 wurde unter Microsoft.NET entwickelt und basiert
durchgängig auf Internet-Technologien. Die Anwender vor Ort brauchen
keine Client-Installation, sondern lediglich einen handelsüblichen
Rechner mit Internet-Verbindung. Die Software wird bei der JUH
zentral in Köln installiert, hier erfolgt auch die einheitliche
Stammdatenhaltung für sämtliche Standorte. Die derzeit 36
Buchungszentren des JUH in Deutschland erhalten per Internet Zugriff
auf die Zentrale. Rechnungsdaten aus den operativen Systemen wie
beispielsweise einem Programm für den Rettungsdienst werden über
Schnittstellen in Diamant einfließen. Den Verantwortlichen vor Ort
sollen künftig ebenfalls via Internetbrowser aktuelle
Finanzinformationen zur Verfügung stehen – beispielsweise die
Gewinn- und Verlustrechnung für die Regionalvorstände oder
Kostenstellenauswertungen der Sozialen Dienste, Ausbildungsstätten
oder Kindertageseinrichtungen für die jeweiligen Fachbereichsleiter.

"Das breite Leistungsspektrum der Software hat unsere
Finanzdezernenten überzeugt. Besonders wichtig war dabei die
integrierte Konzernbuchhaltung", begründet Wilfried Nelles die
Entscheidung. Der Vorstand des Landesverbandes NRW und
Projektbeauftragte für die Diamant-Einführung vollzog heute auf der
CeBIT die offizielle Vertragsunterzeichnung.

Videogames: Vom Killerspiel zum Kulturgut

In osterreich on April 17, 2007 at 1:11

VIDEOGAMES: VOM KILLERSPIEL ZUM KULTURGUT
US-NATIONALBIBLIOTHEK ERSTELLT LISTE MIT DEN BEDEUTENDSTEN
GAME-KLASSIKERN
Eine der
bedeutendsten Bibliotheken der Welt, die Library of Congress
http://www.loc.gov[2] , hat Videogames zu einem wertvollen Kulturgut
ernannt. Die Library of Congress stimmte einem Antrag eines Teams um
Kurator Henry Lowood zu, der die Wissenschafts- und
Technologiesammlung der Stanford University betreut, einen
Games-Kanon zu erstellen, berichtet die New York Times. In diesen
Kanon wurden nun die zehn bedeutendsten Videogames aller Zeiten
aufgenommen. „Die Erstellung dieser Liste ist ein Zugeständnis
daran, dass digitale Games kulturelle und historische Bedeutung
haben“, sagte Lowood auf der Games Developers Conference in San
Francisco. Olaf Wolters, Geschäftsführer des Bundesverband
Interaktive Unterhaltungssoftware, wertet den Schritt der Library of
Congress als Meilenstein, sagt er gegenüber pressetext.

Lowood erachtet es für wichtig, Games für die Zukunft zu bewahren
und begann 1998 damit Videogames und Videogame-Artefakte zu sammeln.
Dass Games in Deutschland ein Schmuddel-Image haben und als
Killerspiele Negativschlagzeilen machen, ist laut Wolters ein
deutsches Phänomen. Er sei sich jedoch sicher, dass sich das ändern
wird. „Der Deutsche Kulturrat befasst sich mittlerweile auch mit
Videogames als Kunstform“, betont Wolters. Orhan Kipcak,
Mediendesigner und Professor für Media and Interaction am Grazer
Joanneum http://www.fh-joanneum.ac.at[3] , erachtet eine akademische
Auseinandersetzung mit dem Medium Games für notwendig. „Games
etablieren neue Kulturtechniken und daher ist es aus
kulturhistorischer Perspektive wichtig sich damit
auseinanderzusetzen“, sagt er im pressetext-Interview. Das
Aufwachsen mit Computerspielen komme einer Sozialisation gleich.
„Das Interface des ersten iPod orientierte sich etwa noch an der
Bedienung eines Kassettenrekorders. Heute – und das ist mit
Videogames ähnlich – ist die Bedienung viel komplexer“, so Kipcak
weiter.

In Deutschland oder Österreich finden Videokunst und bis zu einem
gewissen Grad auch Games Eingang in die Kunsthäuser und Museen,
allerdings nur in den Ausstellungsbetrieb eingebettet. Eine
historisch-analytische Auseinandersetzung ist noch kaum etabliert. In
Deutschland sammelt das Computerspielmuseum Games. Mit über 10.000
Exponaten stellt die Museums-Sammlung wohl einer der größten der
Welt dar. Heidi Kaltig, Kuratorin für Design am Wiener Museum für
Angewandte Kunst (MAK) http://www.mak.at[4] , kann sich vorstellen,
dass Videogames im Rahmen des Ausstellungsschwerpunkts „Design im
Grenzbereich zu Kunst“ in zukünftigen Ausstellungen eine größere
Rolle spielen werden, wie sie gegenüber pressetext betont. Eine
Sammlung ist für das MAK aber weniger von Interesse.

Die Sammlung und Bewahrung von Videogames gestaltet sich jedoch nicht
so einfach. So würde sich die Hardware, auf der Games gespielt werden
schnell ändern, so dass mittlerweile eine Vielzahl der Games nur
über Emulator-Computerprogramme gespielt werden können, die jedoch
gegen Kopierschutzrechte verstoßen würden. Das Team um Lowood
ernannte folgende Spiele zu den Klassikern aller Zeiten: Spacewar
(1962), Star Raiders (1979), Zork (1980), Tetris (1985), SimCity
(1989), Super Mario Bros. 3 (1990), Civilization I/II (1991), Doom
(1993), die Warcraft Serie (seit 1994) und Sensible World of Soccer
(1994).

Mobile TV: Optimismus und Skepsis wechseln sich ab

In osterreich on April 17, 2007 at 1:07

Die Verzögerung der
Markteinführung von Mobile-TV im DVB-H-Standard um mehr als ein Jahr
zerstört bei den Marktforschern von Goldmedia nicht den Optimismus
über den zukünftigen Erfolg von Mobile TV. Die von Goldmedia
http://www.goldmedia.de[2] mit Unterstützung von NBC Universal
Global Networks http://nbcuni.com[3] durchgeführte Studie "Mobile TV
2012" geht weiterhin von der hohen Attraktivität eines mobilen
TV-Angebotes in Deutschland aus. Die Goldmedia-Prognose schätzt,
dass bei einem Marktstart Mitte 2008 innerhalb von vier Jahren 8,7
Mio. Nutzer erreicht werden können. Die vergangene Woche
veröffentlichten Erhebungen des Marktforschers TNS Infratest zur
Nutzung mobiler Inhalte ergeben hingegen ein weniger optimistisches
Bild über den Erfolg von Mobile TV

"Die Attraktivität des Dienstes wird erst tatsächlich messbar
werden, wenn das kommerzielle Produkt auch Markt verfügbar ist.
Derzeit gibt es in Deutschland kein Angebot, das die Nutzer
ausprobieren könnten", betont Michael Schmid, Goldmedia-Berater und
Studienautor, im Gespräch mit pressetext. Feldversuche würden
zeigen, dass Testnutzer von Mobile TV eine hohe Nutzerakzeptanz und
Zahlungsbereitschaft aufweisen, so die Studie. Die Basis der
Goldmedia-Studie sind Erfahrungen kommerzieller internationaler
Anbieter sowie Realversuche im In- und Ausland. Dlugosch betont, dass
insbesondere unübersichtliche Preismodelle die Konsumenten von der
Nutzung mobiler Inhalte abhalten würden. "Eine Flatrate wäre
nutzungsbezogenen Preismodellen vorzuziehen, denn diese sorgen beim
Konsumenten für Unsicherheit", sagt sie gegenüber pressetext.

Dem mobilen Fernsehen auf Basis von DVB-H stellen sich darüber
hinaus noch andere Hürden in den Weg. Die Studie nennt zunächst das
komplizierte Ausschreibungsverfahren für DVB-H, das die
Marktentwicklung verzögert. Dabei erschwert die doppelte Vergabe der
Frequenzen den Prozess. Die Frequenzen durch werden einmal durch die
Bundesnetzagentur an den Sendernetzbetreiber vergeben und ein
weiteres Mal durch die Landesmedienanstalten an Inhalteanbieter. Als
problematisch erweist sich auch das derzeitige Medienrecht. Für die
Übertragungskapazitäten können sich neben öffentlich-rechtlichem
Rundfunk auch alle anderen Inhalteanbieter bewerben, medienrechtlich
dürfen aber nur Programmveranstalter zugelassen werden. Für
Plattformanbieter und Mobilfunknetzbetreiber gibt es keine rechtliche
Basis. Die Herausforderung sei daher, so die Studie, allen Akteuren
einen diskriminierungsfreien Zugang zu ermöglichen, was eine
Änderung des Rundfunkstaatsvertrags erfordern würde.

Goldmedia ist außerdem überzeugt, dass mobiles Fernsehen vor allem
mit einem kostenpflichtigen Geschäftsmodell für den Betreiber der
Plattform
erfolgreich werden kann. "Internationale Erfahrungen zeigen: rein
werbefinanzierte Geschäftsmodelle erhöhen zwar die Nachfrage nach
Mobile TV bei den Endkunden, machen für einen kommerziellen
Betreiber aber höchstens langfristig ökonomisch Sinn", so Schmid.

Öko-Themen in der Content-Industrie

In osterreich on April 15, 2007 at 5:17

Game Shows, Spiel- und Dokumentarfilme, die sich mit Umweltschutz und ökologischen Themen befassen, rücken in den Vordergrund und erhalten verstärkt Sendeplätze zur Prime Time. Manche dieser Produktionen haben auch prominente Unterstützer im Rücken, wie etwa die Doku-Serie ‘Design E2′ über ökologisch nachhaltige Architektur, hinter deren Sprecher sich Hollywood-Star Brad Pitt verbirgt. Der französische Fotograf, Filmemacher und Umweltaktivist Yann Arthus-Bertrand http://www.yannarthusbertrand.com der für sein Fotowerk ‘Earth from Above’ mit dem ersten ‘MIPTV Green World Award’ ausgezeichnet wird, legt in einem Vortrag auf der Messe dar, wie die Fernsehindustrie den Planeten retten kann.

Die Kompatibilität von Inhalten auf unterschiedlichen Plattformen ist ein weiterer, Weg weisender Trend in der Content-Industrie. ‘Multi-Plattform-Inhalte, also Inhalte, die nicht nur für das TV produziert werden, sondern auch gleichzeitig für Handy und Internet, sind sehr gefragt. Wir stehen derzeit vor einer Cross-Media-Revolution’, so Garton weiter.“

Ökologie in der Content-Maschinerie

In osterreich on April 15, 2007 at 5:17

Das Thema Ökologie, Game Shows, Spiel- und Dokumentarfilme, die sich mit Umweltschutz und ökologischen Themen befassen, rücken ins Bewußtsein der Menschen und erhalten verstärkt Sendeplätze zur Prime Time. Manche dieser Produktionen haben auch prominente Unterstützer im Rücken, wie etwa die Doku-Serie ‘Design E2′ über ökologisch nachhaltige Architektur, hinter deren Sprecher sich Hollywood-Star Brad Pitt verbirgt. Der französische Fotograf, Filmemacher und Umweltaktivist Yann Arthus-Bertrand http://www.yannarthusbertrand.com der für sein Fotowerk ‘Earth from Above’ mit dem ersten ‘MIPTV Green World Award’ ausgezeichnet wird, legt in einem Vortrag auf der Messe dar, wie die Fernsehindustrie den Planeten retten kann.

Die Kompatibilität von Inhalten auf unterschiedlichen Plattformen ist ein weiterer, Weg weisender Trend in der Content-Industrie. ‘Multi-Plattform-Inhalte, also Inhalte, die nicht nur für das TV produziert werden, sondern auch gleichzeitig für Handy und Internet, sind sehr gefragt. Wir stehen derzeit vor einer Cross-Media-Revolution’, so Garton weiter.“

Frauen sind mit ihrem Sexleben zufrieden – News bei WomenWeb.de

In osterreich on April 15, 2007 at 4:28

„Frauen sind mit ihrem Sexleben zufrieden

Die deutschen Frauen haben offenbar ein ausgefülltes Sexualleben. 55 Prozent sind mit ihrem Sexualleben ‘zufrieden’, 29 Prozent sogar ’sehr zufrieden’, wie eine repräsentative Umfrage der Zeitschrift VITAL ergab, für die das Forsa-Institut 500 Frauen zwischen 30 und 60 Jahren befragte. Und für 75 Prozent ist die Sexualität ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens.

Fast jede dritte Frau (29 Prozent) hat mindestens zwei- bis dreimal pro Woche Sex. Das gilt insbesondere für diejenigen mit festem Partner. Bei den Singles sind es hingegen nur sieben Prozent, und 67 Prozent der allein stehenden Frauen haben überhaupt keinen Geschlechtsverkehr.

Wichtigster Störfaktor beim Sex ist für 83 Prozent der Frauen Stress. Auch Schmerzen beim Liebesakt (68 Prozent), zu wenig Zärtlichkeit (65 Prozent) und zu viel Routine im Bett werden als störend empfunden. Zugleich geben 75 Prozent an, dass guter Sex für eine funktionierende Partnerschaft wichtig ist. Unter den 45- bis 60-Jährigen sagen 53 Prozent, dass ihre Lust auf Sex unverändert geblieben ist. Damit unterscheiden sie sich nicht von den 30- bis 44-Jährigen.

Beate Uhse schließt Erotik-Shops für Frauen

In osterreich on April 15, 2007 at 4:23

Beate Uhse sperrt Erotik-Shops für Frauen zu!

Der größte deutsche Erotikkonzern Beate Uhse schließt nach zwei Jahren seine Erotik-Shops für Frauen. Die Firmenleitung teilte, dass alle Mae B.-Filialen nach Auslaufen der Mietverträge im Laufe des Frühjahrs und Sommers 2007 geschlossen werden. Das Geschäft lief wohl nicht so wie gedacht.

Damit beendet der Konzern seinen Versuch, das Erotikgeschäft für einen weiblichen Kundenkreis zu erschließen nach relativ kurzer Zeit. Erst vor rund zwei Jahren hatte das Unternehmen die ersten vier Erotik-Shops für Frauen eröffnet – hell, sauber, in guter Lage, mit schöner Wäsche.

Die Pläne waren laut ‘Welt’ ehrgeizig. Von bis zu 50 weiteren Filialen sei die Rede gewesen.

Schade, aber man/frau kann ja auch online shoppen!

Palm bastelt an Betriebssystem auf Linux-Basis

In osterreich on April 11, 2007 at 3:23

PALM BASTELT AN BETRIEBSSYSTEM AUF LINUX-BASIS
VOLLE KOMPATIBILITäT MIT PROGRAMMEN DES \"ALTEN\" PALMOS

Palm-Hardware soll sowohl Windows Mobile als auch das neue
Linux-PalmOS unterstützen

New York (pte/11.04.2007/13:30) – Der Smartphone- und
PDA-Hersteller Palm http://euro.palm.com/de[2] hat angekündigt, ein
Linux-basiertes Betriebssystem zu entwickeln und es künftig auf den
eigenen Geräten einzusetzen. Durch die Verwendung der
Open-Source-Software könne man wettbewerbsfähiger bleiben, so die
Begründung. "Wir werden noch vor Jahresende Palm OS auf Linux
haben", kündigte Palm-CEO Ed Colligan auf einer Analystenkonferenz
in New York an. Im Laufe des Jahres sollen sowohl Geräte auf Basis
von PalmOS 5 als auch auf Basis des neuen Linux-Systems auf den Markt
kommen, heißt es auf Nachfrage von pressetext.

Palm verwendete bisher das Betriebssystem PalmOS. Mittlerweile liegen
die Rechte an diesem Betriebessystem jedoch nicht mehr in der eigenen
Hand, sondern bei Access http://www.access.co.jp[3] , einem
japanischen Anbieter von mobilem Content und Lösungen für den
mobilen Internetzugang. Dieser hat im Herbst 2005 den
PalmOS-Entwickler PalmSource http://www.palmsource.com[4] für 324
Mio. Dollar übernommen (pressetext berichtet:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=050909021[5] ). Die Verwendung des
Systems durch Palm ist über ein Lizenzabkommen im Wert von 44 Mio.
Dollar geregelt. Mittlerweile kam Kritik auf, dass die Entwicklung
von PalmOS zum Stillstand gekommen sei.

Im vergangenen Jahr brachte Palm erstmals zwei Modelle der Treo-Reihe
mit Microsofts Windows Mobile auf den Markt. Man habe jedoch auch seit
Jahren in den Entwicklerlabors mit Linux gearbeitet, so der Palm-Chef.
Daraus entstand die neue Software-Plattform, auf der PalmOS-Programme
weiterhin lauffähig sein sollen. Die Entwicklungsarbeit des
Unternehmens wurde ebenfalls modifiziert, hieß es. Künftig werden
Hardwareplattformen konstruiert, auf denen sowohl PalmOS als auch
Windows Mobile laufen soll. Damit wird die Markteinführung neuer
Produkte beschleunigt, wodurch Palm mehr Geräte als bisher auf den
Markt bringen kann.

Zu den Features des neuen Betriebssystems zählen unter anderem die
volle Kompatibilität zum alten Palm OS, gleichzeitiges Telefonieren
und Surfen sowie vollständiges Multitasking. Als Webbrowser dürfte
Opera zum Einsatz kommen – kürzlich wurde eine Partnerschaft
zwischen den beiden Unternehmen angekündigt. Colligan verkündete
zudem, dass Palm das Programm Chattermail gekauft habe. Das
Mailprogramm informiert auf dem Treo in Echtzeit über eingehende
E-Mails.

Analysten reagieren auf die Ankündigung Palms vorerst
zurückhaltend. Gartner-Analyst Todd Kort erklärt: "Es ist schwierig
vorauszusehen, ob die neue Plattform von den Kunden angenommen werde.
Es ist in jedem Fall wichtig, das 'Look and Feel' vom Palm OS
beizubehalten." Gegenwärtig sei Linux als Smartphone-Plattform
vorwiegend in asiatischen Ländern wie Japan und China verbreitet.
Neueste Prognosen sagen jedoch voraus, dass der Anteil von
Linux-basierten Handys in den kommenden Jahren deutlich zunehmen
wird.

Für Access stellt diese Entscheidung eine Niederlage dar, entwickelt
man doch bereits den PalmOS-Nachfolger ALP (Access Linux Plattform).
Derzeit ist Palm der wichtigste Lizenznehmer für PalmOS. Da das
kalifornische Unternehmen nun abspringt, dürften sich die Japaner
schwer tun, Abnehmer für ihr neues Betriebssystem zu finden.

Ostern im Osterreich

In osterreich on April 8, 2007 at 1:27

- ist offensichtlich auch woanders Thema, weshalb hier mal nur ein Link erscheint.

Osterhasen vor!

Kursgewinne für Osteuropa-Anleger in Sicht

In osterreich on April 7, 2007 at 8:20

Weitere Kursgewinne für Osteuropa-Anleger in Sicht

Osteuropäische Aktienmärkte bleiben auch im zweiten Quartal 2007 für Anleger interessant. Sowohl von Seite der Unternehmen als auch volkswirtschaftlich gesehen rechnen die Analysten der Raiffeisen Zentral Bank (RZB) http://www.rzb.co.at mit einer positiven Entwicklung der Region Zentral- und Osteuropa (CEE). Demnach geht man von weiteren Kursgewinnen der CEE-Aktien aus. "Wir erwarten Gewinne von rund sechs Prozent für das zweite Quartal", erklärt Andreas Schiller, Osteuropa-Analyst bei der RZB, im Gespräch mit pressetext. Kritisch betrachtet werden derzeit negative Einflüsse des US-amerikanischen Marktes sowie finanzpolitische Entwicklungen in Ungarn.

Das Wirtschaftswachstum in Zentral- und Osteuropa während der vergangenen Monate werde sich auch im zweiten Quartal fortsetzen, so die RZB-Analysten in der aktuellen Auflage der Strategie Ost. Unterstützt wird dieses von niedrigen Inflationsraten sowie einer starken Inlandsnachfrage auf fast allen Märkten der Region. "Wir sind für alle Märkte positiv gestimmt, außer Ungarn. Die von der Regierung angestrebte Budgetkonsolidierung wird hier auch die Unternehmensgewinne belasten. Wir rechnen mit einem Gewinnrückgang von 15 bis 16 Prozent für 2007", erläutert Schiller. Auf weitere Sicht sind dagegen vor allem Russland und Polen interessant für Anleger, sagt Schiller. "Russland profitiert am osteuropäischen Markt von einer relativ günstigen Bewertung sowie vom Ölpreis. Polen steht sowohl fundamental als auch makroökonomisch sehr gut da."

.com-Domains werden teurer

In osterreich on April 7, 2007 at 8:18

.com-Domains werden teurer trotz heftiger Kritik

Verisign http://www.verisign.com, Verwalter von .com- und .net-Domains, hat angekündigt, die Preise für genannte Top-Level-Domains (TLD) zu erhöhen. Die jährliche Abgabe für .com-Adressen werde um sieben Prozent auf 6,42 Dollar angehoben, der Preis von .net steigt um rund zehn Prozent auf 3,85 Dollar. Mit dieser Erhöhung setzt das Unternehmen die mit der Internetverwaltung ICANN ausgehandelten Vertragsbedingungen im Rahmen der Verwaltung dieser TLDs um. "Wirtschaftlich gesehen müsste man eigentlich von einer Verbilligung über höhere Stückzahlen ausgehen", kommentiert Richard Wein, Geschäftsführer von nic.at http://www.nic.at , die Ankündigung im Gespräch mit pressetext. "Allerdings hat sich Verisign in den Verhandlungen mit ICANN eine bequeme Ausgangsposition geschaffen und damit schon im Vorfeld die Preiserhöhung gesichert."

Der von vielen Registraren scharf kritisierte Vertrag über die Verwaltung von .com bis 2012 (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=060301047 ) sichert Verisign in den nächsten sechs Jahren viermal eine Preiserhöhung der Registriergebühren von bis zu sieben Prozent zu. Die nun angekündigten, höheren Preise sind ab 15. Oktober 2007 gültig. Betroffen sind Neuregistrierungen und Verlängerungen. Wer beispielsweise vor diesem Stichtag einen Zehnjahresvertrag für eine Domain abschließt, bezahlt auf die Vertragsdauer den alten Preis. Derzeit gibt es insgesamt etwa 62 Millionen .com-Domains und rund neun Millionen .net-Domains. Die Preisanhebung spült jährlich zusätzlich 29 Mio. Dollar in Verisigns Kassen.

Das US-Unternehmen argumentiert, dass der höhere Preis aufgrund des signifikant gestiegenen Datenaufkommens im Internet gerechtfertigt sei. Zudem wurde angekündigt, dass man in die Sicherheit der Infrastruktur investieren will. 100 Mio. sollen dafür locker gemacht werden. "Dass Verisign von seinen vertraglichen Rechten Gebrauch machen wird, war natürlich abzusehen. Allerdings überrascht es mich, dass das Unternehmen die Preiserhöhung trotz viel Kritik so schnell umsetzt. Es hätte mich allerdings auch gewundert, wenn sie es nicht gemacht hätten", meint Wein abschließend.
Technorati Profile

.com-Domains trotz scharfer Kritik teurer

In osterreich on April 7, 2007 at 8:18

.com-Domains trotz scharfer Kritik teurer

Verisign http://www.verisign.com, Verwalter von .com- und .net-Domains, hat angekündigt, die Preise für genannte Top-Level-Domains (TLD) zu erhöhen. Die jährliche Abgabe für .com-Adressen werde um sieben Prozent auf 6,42 Dollar angehoben, der Preis von .net steigt um rund zehn Prozent auf 3,85 Dollar. Mit dieser Erhöhung setzt das Unternehmen die mit der Internetverwaltung ICANN ausgehandelten Vertragsbedingungen im Rahmen der Verwaltung dieser TLDs um. „Wirtschaftlich gesehen müsste man eigentlich von einer Verbilligung über höhere Stückzahlen ausgehen“, kommentiert Richard Wein, Geschäftsführer von nic.at http://www.nic.at , die Ankündigung im Gespräch mit pressetext. „Allerdings hat sich Verisign in den Verhandlungen mit ICANN eine bequeme Ausgangsposition geschaffen und damit schon im Vorfeld die Preiserhöhung gesichert.“Der von vielen Registraren scharf kritisierte Vertrag über die Verwaltung von .com bis 2012 (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=060301047 ) sichert Verisign in den nächsten sechs Jahren viermal eine Preiserhöhung der Registriergebühren von bis zu sieben Prozent zu. Die nun angekündigten, höheren Preise sind ab 15. Oktober 2007 gültig. Betroffen sind Neuregistrierungen und Verlängerungen. Wer beispielsweise vor diesem Stichtag einen Zehnjahresvertrag für eine Domain abschließt, bezahlt auf die Vertragsdauer den alten Preis. Derzeit gibt es insgesamt etwa 62 Millionen .com-Domains und rund neun Millionen .net-Domains. Die Preisanhebung spült jährlich zusätzlich 29 Mio. Dollar in Verisigns Kassen.

Das US-Unternehmen argumentiert, dass der höhere Preis aufgrund des signifikant gestiegenen Datenaufkommens im Internet gerechtfertigt sei. Zudem wurde angekündigt, dass man in die Sicherheit der Infrastruktur investieren will. 100 Mio. sollen dafür locker gemacht werden. „Dass Verisign von seinen vertraglichen Rechten Gebrauch machen wird, war natürlich abzusehen. Allerdings überrascht es mich, dass das Unternehmen die Preiserhöhung trotz viel Kritik so schnell umsetzt. Es hätte mich allerdings auch gewundert, wenn sie es nicht gemacht hätten“, meint Wein abschließend.

Legendäre Rennstrecke als Dauer-Erlebnisregion

In Sport on April 6, 2007 at 3:58

LEGENDäRE RENNSTRECKE ALS DAUER-ERLEBNISREGION
NüRBURGRING INVESTIERT 150 MILLIONEN EURO

Der traditionsreiche Nürburgring
http://www.nuerburgring.de[2] soll bis zum Frühjahr 2009 zu einer 365
Tage im Jahr offenen Erlebnisregion ausgebaut werden. Die für die
weltweit bekannte Rennstrecke zuständige Betreibergesellschaft
kalkuliert dafür eine Investitionssumme von rund 150 Mio. Euro ein,
die mindestens zur Hälfte durch finanzstarke Partner gedeckt wird.
So ist der Bau eines zweiten Hotels bereits beschlossene Sache,
außerdem entstehen gemäß den Planungen ein so genannter Boulevard
mit automobilen Besucherwelten sowie einer großen Event-Halle zur
multifunktionalen Nutzung. Für die Zuschauer der zahlreichen
Motorsport-Veranstaltungen vom Formel-Eins-Spektakel über
Tourenwagen-Duelle bis zum Oldtimer-Treff gibt es künftig eine
moderne Tribüne mit 5.000 überdachten Sitzplätzen und
Lounge-Boxen. Besonderer Anziehungspunkt könnte ein spektakulärer
Geschwindigkeits-Simulator ("Race coaster") werden, eine Art
Achterbahn mit rasanten Beschleunigungs- und Verzögerungswerten.

"Mit diesem vielversprechenden Projekt erreichen wir eine optimale
Nutzung der für die Region so enorm wichtigen Anlage. Parallel
lässt sich der bereits laufende Imagewandel von der erstrangigen
Motorsport-Adresse zur attraktiven Freizeit- und Businessdestination
vollenden", erläuterte Geschäftsführer Walter Kafitz gegenüber
pressetext im Rahmen einer Podiumsdiskussion das Vorhaben. Schon
heute verdanken rund 3.000 Arbeitsplätze in der Region ihre Existenz
vor allem dem Nürburgring. Der Kommune in Rheinland-Pfalz beschert
der ewig junge Mythos um Benzin, Adrenalin und Pferdestärken
immerhin Einnahmen von rund 15 Mio. Euro netto. Deshalb entgegnet
Kafitz den skeptischen Stimmen, die den optimistischen Prognosen
nicht trauen wollen, relativ zuversichtlich: "Der Kuchen für alle
Beteiligten wird künftig größer – die ganze Region wird vom
Besucherplus profitieren." Die Wachstumsstrategie sieht vor, dass die
Besucherzahl von derzeit rund zwei Mio. pro Jahr um mindestens 500.000
Gäste gesteigert werden kann.

Neben den populären Fahrsicherheitstrainings, Radrennen oder dem
jährlichen Musik-Festival "Rock am Ring", zu dem allein rund 80.000
Fans pilgern, schwebt den Machern auch eine geeignete Infrastruktur
für Wintersportler sowie ein modern angelegter 18-Loch-Golfplatz im
Umfeld vor. Der von den benachbarten BeNeLux-Ländern, vom
Ruhrgebiet, dem Ballungsraum Köln/Düsseldorf oder dem
Rhein-Main-Gebiet von potenziell 28 Mio. Menschen in ein bis maximal
zwei Autostunden bequem erreichbare Rundkurs in der Eifel feiert
übrigens im Sommer seinen 80. Geburtstag. Zur Premiere am 18. Juni
1927 hatte einst ein Motorrad-Rennen über 28 Kilometer
stattgefunden, für die berühmte Nordschleife erfand der dreimalige
schottische Formel-Eins-Weltmeister Jackie Stewart die respektvolle
Bezeichnung "Grüne Hölle". In die Schlagzeilen geriet der
Nürburgring auch durch den schweren Feuerunfall des Österreichers
Niki Lauda im August 1976. Im Juli kommt nun der ehemalige
Ferrari-Star Michael Schumacher zu besonderen Ehren: Eine S-Kurve
wird nach dem siebenmaligen WM-Champion aus Kerpen getauft.

Kirschblüte verzaubert Landschaft am Neusiedler See

In osterreich on April 6, 2007 at 3:51

KIRSCHBLüTE VERZAUBERT LANDSCHAFT AM NEUSIEDLER SEE
KIRSCHBLüTENREGION TAUCHT IN EIN EINZIGARTIGES BLüTENMEER

Der Pannonische Frühling
hat in der Region Neusiedler See und in den zum Regionalverband
Neusiedler See – Leithagebirge gehörenden Orten Breitenbrunn,
Donnerskirchen, Jois, Purbach am Neusiedler See und Winden am See
natürlich schon längst begonnen. Derzeit ist ein weiteres
zauberhaftes alljährlich wiederkehrendes Naturschauspiel zu
beobachten, das die Landschaft zwischen Neusiedler See und
Leithagebirge in einen duftenden, weißen Schleier hüllt: Die
Kirschblüte hat begonnen. Tausende Kirschenbäume werden in den
nächsten Tagen in der "Kirschblütenregion" ihre volle Blütenpracht
entfalten. Gleichzeitig mit dem Blühen der Kirschenbäume, die dieser
Region auch den Namen geben, tauchen gelbe Adonisröschen,
dunkelviolette Kuhschellen, rosa und weißer Rittersporn, violette
Traubenhyazinthen sowie gelb und violette Zwergschwertlilien die
Trockenrasen auf den Südhängen des Leithagebirges in ein buntes
Blumenmeer.

Diese Naturerlebnisse laden nicht nur zum Wandern oder Radfahren in
dieser einzigartigen Naturlandschaft ein, sondern machen auch Lust
auf einen längeren Aufenthalt verbunden mit bodenständigen
Genüssen, die die örtliche Gastronomie bietet. In Breitenbrunn und
Purbach am Neusiedler See steht am 14. und 15. April der Wein im
Mittelpunkt: Beim Breitenbrunner Weinfrühling mit
Frühlingsblütenwanderung und Purbacher Wine-Opening mit
Kirschblütenwanderung können die Weine von insgesamt 38
Weinbaubetrieben verkostet werden. Damit die Besucher die Weine auch
wirklich kosten können, verkehren in beiden Veranstaltungsorten
kostenlos Gemeindebusse sowie von Hof am Leithagebirge,
Kaisersteinbruch, Mannersdorf und Sommerein Shuttlebusse, die
ebenfalls kostenlos befahren werden können.

Sicherheits-Hardware löst Software ab

In software on April 4, 2007 at 4:04

Wave Systems Corp.
(NASDAQ:WAVX), Tarox, ICT Economic Impact und Seagate Technology
(NYSE:STX) präsentierten auf der CeBIT den Durchbruch in
Notebooksicherheit: Tarox, ein führender Hersteller von
Komplettsystemen, integriert Seagates neue
2,5-Zoll-Sicherheitsfestplatte Momentus 5400 FDE.2 in seiner neuen
Notebookserie. Diese Serie deckt die Sicherheitsbedürfnisse von
Behörden und Industrie erstmalig umfassend und unter
wirtschaftlichen Gesichtspunkten ab. Alle Sicherheitsfunktionen sind
vollständig in der Hardware integriert. Embassy Trust Suite von Wave
Systems steuert alle Sicherheitsmaßnahmen im PC-Client, von der
Initialisierung der Plattform, Sicherung aller Schlüssel und
Passwörter, Wiederherstellung der Plattformen im Schadensfall,
Umsetzen zentral festgelegter Sicherheitsrichtlinien bis hin zu
Einträgen in Log-Dateien für Zwecke der Beweissicherung. Embassy
Trust Suite steuert vollumfänglich alle
PC-Client-Sicherheitsfunktionen, die hochsicher und kostengünstig
durch fest eingebaute Hardware, das Trusted Platform Module (TPM)
für den Betriebszustand "power-on", und durch Seagate's
DriveTrust-Technologie für "power-off", beides TCG-Technologien -
realisiert werden.

Am 4.5.2007 starten Tarox und ICT Economic Impact eine Serie von
Kundenworkshops in Deutschland, Österreich und Schweiz. Details dazu
auf Anfrage an info@ict-economic-impact.com.[6]

Mit Wave Systems Embassy Servern werden Notebooks und Desktops
einheitlich und zentral administriert. Dies erlaubt den Aufbau einer
Sicherheitsinfrastruktur für PC-Clients "out-of-the-box".

Seagate's Momentus 5400 FDE.2, die erste Notebookfestplatte mit
Komplettverschlüsselung, bietet einen einfachen und kosteneffektiven
Weg, unautorisierten Zugriff auf PC-Daten im ausgeschalteten Zustand
zu verhindern – auch wenn das System oder die Festplatte verloren
geht, gestohlen, nicht mehr verwendet oder verkauft wird. Die
2,5-Zoll-Festplatte mit 5.400 U/min und hardwarebasierter
Komplettverschlüsselung hat einen bedeutsam stärkeren Schutz als
herkömmliche Verschlüsselungsansätze, da alle kryptografischen
Operationen und Zugriffskontrollen innerhalb der Festplatte
verarbeitet werden. Darüber hinaus kann der Schutz nicht durch das
Fehlverhalten von Benutzern kompromittiert werden. Für den
Festplattenzugriff müssen sich Benutzer lediglich einmal
authentifizieren, sei es mit Passwort, Smartcard oder Biometrie.

Die Seagate Momentus FDE.2 arbeitet mit
Seagate-DriveTrust-Technologie. Bei der DriveTrust-Technologie sind
die Sicherheitsfunktionen direkt in die Festplatte integriert;
dadurch ist die Technologie so einfach und kosteneffektiv einsetzbar
wie die Festplatte selbst. DriveTrust schafft eine Vertrauensstellung
zwischen der Platte und dem PC, womit die Festplatte
Sicherheitsaufgaben übernimmt, wie zum Beispiel das Authentifizieren
von Plattformen, das Zuweisen von sicheren Partitionen, die
Bearbeitung von elektronischen Signaturen und mehr.

Wave Systems Embassy Suite übernimmt die Administration der
DriveTrust-Festplatte. Eine zeitraubende Initialisierung oder
Konfiguration der Verschlüsselungsfestplatte ist nicht nötig. Die
Wave Systems Embassy Security Center's Trusted Drive Manager Software
stellt der Momentus 5400 FDE.2 einfache Setup- und
Konfigurationsassistenten bereit. Der Embassy Trusted Drive Manager
erleichtert es Administratoren oder Nutzern Passwörter zu
generieren, zu sichern und die Festplatten zu kontrollieren und
Sicherheitsrichtlinien unumgehbar umzusetzen. Die Software
ermöglicht IT-Administratoren alle verschlüsselten Daten bei Bedarf
sofort zu löschen, damit die Festplatte sicher wieder verwendet oder
entsorgt werden kann. Die Zusammenarbeit zwischen Wave Systems und
Seagate wurde mit einer Pressemitteilung vom 15. März 2007 offiziell
angekündigt.

Von besonderer Bedeutung für den Einsatz Hardware geschützter PCs
ist die zentrale Administration. Damit kommen überhaupt erst die
Vorteile dieser Technologie in Unternehmens- und Behördenanwendungen
zum Tragen. Wave Systems belegt mit dem weltweit konkurrenzlosen
Embassy Remote Administration Server (ERAS) nochmals seine
Marktführerschaft im Segment Trusted Computing.
Mit den Embassy-Produkten ist damit die komplette Systemarchitektur
der Trusted Computing Group in Hard- und Software umgesetzt.
"Durch die Zusammenarbeit mit Partnern wie Wave Systems sind wir in
der Lage unseren Benutzern Auswahlmöglichkeiten von verschiedenen
Technologien zu geben," sagte Russ Humphries, Product Management
PC-Client Security, Microsoft, anlässlich der Vorstellung von
Embassy Trust Suite auf Windows Vista.
" Nicht alter Wein in neuen Schläuchen, sondern ausschließlich von
Grund auf neu entwickelte Produkte, die auf der TCG-Systemarchitektur
beruhen, bringen verbesserten Kundennutzen im Bereich der
IT-Sicherheit. Mit Wave Systems ist dieser Nutzen erstmalig gegeben,"
sagt Alexander W. Koehler, CEO, ICT Economic Impact.

Asche von "Scotty" wird ins All gebeamt

In Allgemeines on April 1, 2007 at 11:51

Asche von „Scotty“ wird ins All gebeamt

Knapp zwei Jahre nach seinem Tod geht der letzte Wunsch von US-Schauspieler James Doohan, besser bekannt als Chefingenieur „Scotty“ in „ Raumschiff Enterprise„, in Erfüllung. Seine Asche wird im All beigesetzt. Das auf Weltraum-Bestattungen spezialisierte Unternehmen Space Services hat mitgeteilt, dass die sterblichen Überreste von „Scotty“ voraussichtlich am 28. April an Bord der „Falcon I“ von einer Raketenabschussrampe im US-Bundesstaat New Mexico ins All geschossen werden.

Nach Österreich oder Osterreich

In Allgemeines on April 1, 2007 at 12:49

Nach Österreich oder Osterreich

Nach Österreich April 1st, 2007 ·

Wohin heuer auf Urlaub? Ins Osterreich oder nach Österreich?Ostern steht zwar kurz bevor, herrlich weil auch der Frühling somit da ist, aber Ostern im Osterreich? Da ist schon besser good old Austria!

Nach Österreich

In osterreich on April 1, 2007 at 12:43

flakturm-augarten.jpgWohin heuer auf Urlaub? Ins Osterreich oder nach Österreich?

Ostern steht zwar kurz bevor, herrlich weil auch der Frühling somit da ist, aber Ostern im Osterreich?

Da ist schon besser good old Austria!

Lifetype Free Blog

In Allgemeines on April 1, 2007 at 1:16

Lifetype Free Blog
Die LifeType Version 1.2 steht ab sofort zum Download bereit und ist schneller, besser, benutzerfreundlicher und stabiler als je zuvor.

Hier sind die Links zu den Downloads:

LifeType 1.2 (.tar.bz2)
LifeType 1.2 (.tar.gz)
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