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Archive for Mai 2007

Wir haben genug Biomasse

In Allgemeines on Mai 30, 2007 at 2:53

WIR HABEN GENUG BIOMASSE

Österreichische Flächenressourcen zur Bioenergieproduktion:
Nutzung entscheidet über Potenzial

Österreich hat zweifellos ehrgeizige Pläne, wenn es
um den Ausbau der Erneuerbaren Energien und im Speziellen um die
Forcierung der Biomassenutzung – als Löwenanteil des erneuerbaren
Energiekuchens – geht. Es darf aber auch kein Zweifel aufkommen, dass
wir diese Zielsetzungen zum überwiegenden Teil aus heimischer
Produktion decken wollen – und das können wir“, betont Heinz Kopetz,
Vorsitzender des Österreichischen Biomasse-Verbandes, anlässlich der
gestern von der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien präsentierte
Untersuchung zu den Biomasse-Ressourcenpotenzialen in Österreich.
„Entscheidend ist nicht nur, welche Flächenreserven mobilisierbar
sind, sondern vor allem, wie wir diese Flächenressourcen nutzen. Denn
die Energieausbeute und damit die CO2-Einsparung pro Hektar variiert
bei den verschiedenen Energiekulturen extrem.“

Nur Flächen erheben ist zu wenig!

Die vorgestellte Studie erhebt in drei verschiedenen Szenarien
rein die landwirtschaftliche Nutzfläche, die zusätzlich – zu den
bereits derzeit energetisch genutzten rund 50.000 Hektar – zur
Energieproduktion herangezogen werden kann, ohne darauf einzugehen,
was darauf angebaut wird. Die geschätzte Bandbreite liegt hier für
das Jahr 2020 zwischen 201.000 ha bis 456.000 ha. Diese Zahlen sind
plausibel und decken sich auch mit den Berechnungen des
Österreichischen Biomasse-Verbandes. Um die Extreme bei den
unterschiedlichen Energieerträgen je Hektar aufzuzeigen:

- Würden die gesamten 456.000 ha rein mit Raps bepflanzt und zur
Produktion von Biodiesel herangezogen werden, könnten damit etwa
21 Petajoule (PJ) Energie erzeugt werden.
- Bei ausschließlichem Anbau von Mais, aus dem via
Ganzpflanzenverbrennung Wärme gewonnen wird, entstünden rund 119
PJ Energie – das ist fast sechsmal so viel.

Schwerpunkt auf fester Biomasse zur Wärmeproduktion

Die Produktion von flüssigen Biokraftstoffen ist zweifellos ein
sinnvolles Konzept – vor allem weil die Technologie erprobt und die
heimische Produktion voll im Gang ist. Außerdem sind sowohl Biodiesel
als auch Bioethanol problemlos in den Markt eingeführt worden, die
Beimischung zu fossilen Kraftstoffen ist sicher die perfekte Lösung
für eine rasche Anhebung des Biotreibstoffanteils. Und es wird
ebenfalls ein wichtiger Schritt zur Erhöhung der
Versorgungssicherheit geleistet.

OAN

Garten

Wii-Lieferengpässe gefährden Nintendos Erfolg

In nintendo on Mai 30, 2007 at 2:50

WII-LIEFERENGPäSSE GEFäHRDEN NINTENDOS ERFOLG
SONY DROSSELT ANGEBLICH PS3-PRODUKTION

Gefährdet die große Nachfrage Nintendos Erfolg?

Analysten rechnen damit, dass der
Engpass an Wii-Konsolen in den USA ohne
weiteres bis in die Weihnachtszeit dauert. „Die Nachfrage scheint
immer noch die Vorräte zu übersteigen und wir glauben, dass die
Lieferknappheit noch den Rest des Jahres anhält“, sagt Colin
Sebastian, Analyst bei Lazard Capital Markets
http://www.lazardcapitalmarkets.com , im Branchenmagazin
Next-Gen.biz. In den USA seien Wiis, Nintendos jüngste
Konsolengeneration, nur wenige Stunden nach jeder neuen Lieferung in
die Geschäfte bereits ausverkauft, berichtet die Los Angeles Times.
Damit liegen die Mitbewerber Microsoft und Sony weit abgeschlagen,
unter anderem auch, weil die Wii im Vergleich zur Xbox 360 und
Playstation 3 mit 249 Euro am günstigsten ist.

Wegen der großen Nachfrage schraubte das japanische Unternehmen die
ursprüngliche Verkaufsprognose von 14 Mio. Stück für dieses Jahr
weiter hinauf. In den USA sind seit Markteinführung im November 2006
bereits 2,5 Mio. Wiis über die Ladentische gegangen. Zwar erfüllt
Nintendo sein Ziel, weltweit monatlich 1,5 Mio. Wiis zu verkaufen,
allerdings stillt diese Zahl nicht die Nachfrage der Verbraucher.

Auch beim portablen Nintendo DS befindet sich die Produktion am
Limit. Nintendo arbeitet an einer Verbesserung der Produktion. Laut
Unternehmensangaben werden derzeit monatlich 2,5 Mio. Nintendo DS
hergestellt. Für die Wii wurden keine Produktionszahlen
veröffentlicht.

IDC-Analyst Billy Pidgeon prognostizierte vor einem Monat, dass die
Lieferengpässe der Wii sogar bis 2009 dauern könnten. Diese
Prognose begründete Pidgeon damit, dass die Wii-Verkäufe von
Februar bis März um 22 Prozent zurückgegangen sind, trotz Nintendos
Ankündigungen, die Produktion aufzustocken. Laut Pidgeon gefährde
ein länger anhaltender Lieferengpass Nintendos gesetztes Ziel, ein
Produkt für die breite Masse zu werden.

In Fachkreisen wird außerdem befürchtet, die Wii könnte nur eine
kurzlebige Modeerscheinung sein. So sei die Wii in erster Linie an
normale Gamer gerichtet und es stelle sich hier ernsthaft die Frage,
wie lange diese Art von Spielern sich mit der Plattform beschäftigen
wird, gibt etwa Van Baker, Analyst bei Gartner, zu bedenken. Hier
könnten sich die grafisch und technologisch aufwändigeren Konsolen
PS3 und Xbox 360 langfristig als die Gewinner erweisen, die auch noch
in zehn Jahren technisch auf der Höhe bleiben könnten, während die
Wii, von den Verbrauchern als zu langsam und alt abgestempelt, bald
wieder vom Markt verschwinden könnte.

Wilder Kaiser lanciert im Internet und am GPS-Handy "wegweisende" 3D-Wanderkarte – BILD

In Allgemeines on Mai 30, 2007 at 2:48

WILDER KAISER LANCIERT IM INTERNET UND AM GPS-HANDY „WEGWEISENDE“
3D-WANDERKARTE

Der jüngste Service-Coup der bekannt
innovativen Tiroler Ferienregion Wilder Kaiser darf im wahrsten Sinne
des Wortes als „wegweisend“ bezeichnet werden: Auf einer hoch
aufgelösten, dreidimensionalen Wanderkarte kann man im Internet unter
www.wilderkaiser.info alle Wanderrouten in Ellmau, Going, Scheffau
und Söll im „Adlerflug“ begutachten und diese aufs GPS-Handy laden
oder als pdf-Datei ausdrucken.

Am Dienstag, 29. Mai 2007, wurde die in dieser
Komplexität an Features einmalige 3D-Wanderkarte offiziell am
„Hartkaiser“ in Ellmau frei geschalten. Im Auftrag des
Tourismusverbandes Wilder Kaiser hat die Firma Alpstein Austria in
nur neun Monaten das komplette, 400 km umfassende Wegenetz der Region
exakt georeferenziert und digitalisiert. Mittels spektakulärer
3D-Panoramaflüge, hoch aufgelöster digitaler Luftbilder wählt der
Gast unter derzeit 20 Top-Touren, schätzt den dafür notwendigen
Zeitrahmen richtig ein und entledigt sich vorab der Sorge, die
angepeilte Route könnte seine physische Konstitution überfordern.
Bequem und in Sekundenschnelle plant man die individuelle Wandertour
- mit allen wichtigen Informationen wie Gehzeit, Höhenunterschied,
Raststationen, Mountainbike- oder Kinderwagentauglichkeit, Gelände-
und Bodenbeschaffenheit uvm. Auf einer Winter-3D-Karte können künftig
auch Pisten, Bergbahnen und Lifte, Rodelbahnen, Skitouren und
Schneeschuhwanderungen „erobert“ werden.

Life Ball unschätzbarer Beitrag gegen Stigmatisierung von HIV-Infizierten

In Life on Mai 30, 2007 at 2:27

LIFE BALL IST GROSSER BEITRAG GEGEN STIGMATISIERUNG
VON HIV-INFIZIERTEN

Gery Keszler und seinem Team ist es gelungen, Aids
zum dem Thema zu machen, das es ist: Eine Krankheit, die jeden von
uns betreffen kann, und keine Randgruppen-Seuche, die eine göttliche
Strafe gegenüber gesellschaftlichen Außenseitern ist!

Eine der größten
Herausforderungen ist die weltweite Regelung des Zuganges zu
leistbaren Medikamenten für HIV/Aids-kranke Menschen. Es ist
politisch und ethisch nicht vertretbar, dass es eine Reihe von
Medikamenten gibt, die erkrankten Menschen ein besseres und längeres
Leben ermöglicht, diese aber keinen Zugang dazu haben, weil sie diese
individuell nicht zahlen können und in einem Land leben, das ebenfalls
keine finanziellen Ressourcen dafür hat.

Falsch verstandene religiöse
oder moralische Vorstellungen, die etwa die möglicherweise
überlebenswichtige Verwendung von Präservativen zu geißeln, haben in
wirksamen Gesundheitsprogrammen in den Ländern des Südens nichts
verloren.

Baldrian wirkt als Betäubungsmittel

In Allgemeines on Mai 30, 2007 at 2:20

BALDRIAN WIRKT ALS BETäUBUNGSMITTEL
WIENER FORSCHER ENTDECKEN NEUE WIRKUNG IN ALTEM HAUSMITTEL

Wien – Forschern der Universität Wien
http://www.univie.ac.at ist ein bedeutender Schritt zur
Aufklärung des Wirkungsmechanismus von Baldrian gelungen. Demnach
wirkt das alte Hausmittel ähnlich wie ein Anästhetikum. Das
Forscherteam um Steffen Hering, dem Leiter des Departments für
Pharmakologie und Toxikologie an der Universität Wien, berichtet
über die neuesten Erkenntnisse in der Fachzeitschrift
Neuropharmacology http://www.sciencedirect.com .

Ausgangspunkt des wissenschaftlichen Erfolges der Wiener Forscher war
die Erforschung von so genannten GABAA-Rezeptoren, die für die
Hemmung neuronaler Aktivitäten verantwortlich sind und deren
Aktivierung Schlaf fördernd wirkt. Baldrian (Valeriana officinalis)
ist seit hunderten Jahren als Beruhigungsmittel in Verwendung. „Für
die Medizinische Anwendung von Bedeutung ist die Wurzel der Pflanze“,
so Sophia Khom, http://www.univie.ac.at/ptox Leitautorin des
Artikels, im pressetext-Gespräch. Der Wissenschaftlerin fiel auf,
dass Baldrianextrakte eine hohe Aktivität an GABAA-Rezeptoren haben.
„Das ist eine der wichtigsten Rezeptoren in der Medizin“, erklärt die
Wissenschaftlerin. Gemeinsam mit der stellvertretenden Leiterin des
Departments für Pharmakognosie Brigitte Kopp wurde eine Kooperation
eingegangen. Kopp stellte eine Reihe von Reinsubstanzen aus der
Baldrianpflanze zur Verfügung.

Khom wurde schließlich bei der Valerensäure, einem aus
Baldrianextrakten isolierten Wirkstoff, fündig und untersuchte im
Folgenden den molekularen Angriffspunkt der Valerensäure am
GABAA-Rezeptor. „Dabei konnten wir feststellen, dass die
Valerensäure nicht am Rezeptor von Valium angreift, sondern an einem
Punkt, an dem Arzneimittel, die zur Gruppe der Injektionsanästhetika
gehören, wirken“, erklärt die Forscherin. Baldrian beziehungsweise
die Valerensäure könnten in Zukunft einmal als wirksames
Anästhetikum verwendet werden. „Anästhetika mit ähnlicher Wirkung
wie Valerensäure schalten zwar nicht die Empfindungen ab, haben
dafür aber eine stark Schlaf fördernde Wirkung und werden deshalb
in Kombination mit Schmerzmitteln vor Operationen intravenös
verabreicht, um Patienten schnell in einen Tiefschlaf zu versetzen.“

„Wir haben die Wirkung der Valerensäure an verschiedenen Typen von
GABAA-Rezeptoren untersucht und festgestellt, dass sie nur an solchen
Rezeptoren wirkt, an denen auch andere Anästhetika wirksam sind.“ Mit
molekularbiologischen Methoden wurden Veränderungen in der Struktur
der Rezeptoren vorgenommen. So wurden beispielsweise Aminosäuren
ausgetauscht und damit Mutationen gesetzt. „Dabei wurde deutlich,
dass Mutationen an GABAA-Kanälen, die die Wirkung von Anästhetika,
wie etwa Etomidat und Propofol, verhindern, auch die Wirkung der
Valerensäure aufheben“, erklärt die Forscherin.

Seit rund drei Jahren beschäftigt sich Khom mit dem Screening von
heimischen Heilpflanzen. „Für die Wissenschaft sind dabei zwei Dinge
von Bedeutung: einerseits die Frage, ob die Pflanzen tatsächlich
wirken und andererseits die fast noch wichtigere Frage, worüber die
Substanzen wirken“, erklärt die Wissenschaftlerin. Es sei nämlich
von großer Bedeutung, wie eine seit Jahrhunderten bekannte
Heilpflanze zum Präparat verarbeitet werde.

Deutsche Harry-Potter-Ausgabe kommt im Oktober

In osterreich on Mai 29, 2007 at 3:56

DEUTSCHE HARRY-POTTER-AUSGABE KOMMT IM OKTOBER
WELTBILD-VERLAG UND DEUTSCHE POST SORGEN FüR MITTERNACHTSZUSTELLUNG

Stirbt Harry Potter im 7. Teil ?

Der Termin für die
Veröffentlichung der deutschen Ausgabe des siebten Harry Potter
Bandes steht fest. Am 27. Oktober 2007 kommt der nach Aussagen von
Autorin Joanne K. Rowling letzte Band in deutscher Sprache auf den
Markt. Der Erscheinungstermin für die englische Ausgabe mit dem
Titel "Harry Potter and the Deathly Hallows" ist der 21. Juli. Beim
Online-Versandhandelshaus Amazon sind weltweit bereits über eine
Mio. Vorbestellungen eingegangen (pressetext berichtete:
http://www.pte.at/pte.mc?pte=070508027 ).

Der deutsche Titel steht noch nicht fest. "Der Übersetzer erhält
das Manuskript erst, wenn die englische Ausgabe auf den Markt kommt",
heißt es aus dem Carlsen Verlag http://www.carlsen.de auf Anfrage
von presstext. Das Buch wird 24,90 Euro kosten, teilte der Verlag
heute, Donnerstag, mit. In Kooperation mit der Verlagsgruppe Weltbild
http://www.weltbild.de liefern die Nachtboten der Deutschen Post
http://www.deutschepost.de am 27. Oktober pünktlich ab
Mitternacht den 7. Harry-Potter-Band aus. "2003 hatten wir 100.000
Bestellungen über den Weltbild-Verlag. Dieses Jahr erwarten wir eine
ähnliche Größenordnung", sagt Deutsche-Post-Sprecher Dirk Klarsen
gegenüber pressetext. Rund 5.000 Postboten werden in dieser Nacht im
Einsatz sein.

Bei der Vorbestellung auf Amazon.com für Lieferungen innerhalb der
USA kostet die Originalausgabe umgerechnet 13,25 Euro. Auch auf
Amazon.de kann die englische Ausgabe vorbestellt werden, allerdings
ist der Preis mit 18,90 Euro höher. Wer sein Buch nicht am
Erscheinungstag in den Händen hält, bekommt von Amazon sein Geld
zurück. Bei Vorbestellungen der deutschen Ausgabe über Weltbild
liefert der Verlag portofrei.

Harry Potter und der Gefangene von Askaban

In osterreich on Mai 29, 2007 at 3:53

HARRY POTTER UND DER GEFANGENE VON ASKABAN

Der dritte Teil der Harry Potter-Saga "Harry Potter
und der Gefangene von Askaban" lief am Freitag bei ATV als "Free
TV-Premiere" im deutschen Sprachraum. Die Verfilmung dieses
Harry Potter-Romanes von J.K. Rowling setzte zu einem wahren Höhenflug
an Fantasie an. Für Harry Potter hat
das dritte Ausbildungsjahr in der Zauberschule Hogwarts noch gar
nicht richtig begonnen, da stürzt er schon ins nächste Abenteuer. Der
aus dem Gefängnis von Askaban entflohene Zauberer Sirius Black, der
auch seinerzeit die Ermordung von Harrys Eltern ermöglicht haben
soll, sucht nach ihm. Was hat das für den Zauberlehrling zu bedeuten?

Der mexikanische Regisseur Alfonso Cuarón verhalf dem dritten
Harry Potter Teil zu einem fantastischen Höhenflug. Unter den Fans
der Potter-Saga gilt das dritte BUCH als Highlight und der Regisseur
legte für die Leinwandadaption noch ein Schäuflein Kreativität und
Spannung hinzu. Die perfekt gesetzten Charaktere und die Liebe zu den
optischen Details machen den Film zu einem Meisterwerk. Regisseur
Alfonso Cuarón entführt die Zuseher in die Welt des Zauberlehrlings
Harry Potter und bringt viel Unterhaltung und Witz mit ein. Trotzdem
steht dieser Teil unter einem düstereren Stern als die beiden
Vorgänger und spricht auch Themen wie Freundschaft, die Last der
Vergangenheit und die Angst vor dem Erwachsenwerden an. Ein Film, der
nicht nur Potter Fans begeistert

Musikindustrie geht auf Internetradios zu

In osterreich on Mai 29, 2007 at 3:49

MUSIKINDUSTRIE GEHT AUF INTERNETRADIOS ZU
KLEINE WEBCASTER SOLLEN GERINGERE LIZENZGEBüHREN BEZAHLEN

Niedrige Gebühren für kleine Webcaster

– Die US-Musikindustrie will
einen Schritt auf Onlineradio-Betreiber zugehen und denkt über
niedrigere Lizenzgebühren für kleine Webcaster nach. Weil sich
immer mehr Internetradios über die zunehmend hohen Preise für
Musikrechte beklagt hatten, will die Non-Profit-Gruppe SoundExchange
http://www.soundexchange.com , die die Gebühren im Interesse
hunderter Labels einsammelt, kleineren Internetradios nun einen Teil
an den Kosten ersparen. De facto würden die Preise für
Lizenzgebühren, die im Jahr 2002 unter dem Gesetz "Small Webcast
Settlement Act" festgelegt wurden, künftig auf selbem Niveau
gehalten und nicht stetig erhöht. "Kleine Webcaster hätten die
Garantie, dass die Lizenzgebühren bis mindestens 2010 nicht
angehoben werden", erklärt Michael Huppe, General Counsal
SoundExchange, in einer Mitteilung.

Das Vorhaben scheint eine Art Friedensangebot seitens der
Musikindustrie an die Internetradios zu sein. Dennoch ruft es bereits
vor der Umsetzung auch Kritiker auf den Plan und wurde hierzulande
offenbar noch gar nicht registriert. "Soweit ich weiß, wird
überlegt, die Gebühren generell anzuheben. Das würde das Sterben
vieler Webradios bedeuten, was die Medienvielfalt einschränkt und
den großen Labels zugute kommt, die von großen Webradios gespielt
werden", sagt Georg Hitzenberger, Pressesprecher des
österreichischen Onlineradios Play.FM, gegenüber pressetext. Doch
auch, wenn kleine Webcaster – wobei eine Definition für klein noch
fehlt – künftig weniger bezahlen müssen, könnte dies negative
Folgen nach sich ziehen, meint beispielsweise die
Webcaster-Vereinigung SaveNetRadio http://www.savenetradio.org .
Die Idee, jenen Privilegien zuteil kommen zu lassen, die ihre
Umsätze niedrig halten, würde das Wachstum kleiner Unternehmen
bremsen, so die Befürchtung. Außerdem könne es passieren, dass
unter den gängigen Rundfunkstandards auch die großen Webradios am
Ende als "klein" gelten.

"Wenn ein Unternehmen deutlichen Erfolg hat und sich der Aufwand im
Vergleich zu den Kosten auch rechnet, wird es kaum freiwillig klein
bleiben", meint Hitzenberger, weist aber auf ein anderes
grundsätzliches Problem hin: "Das Absurde ist, dass es
unwahrscheinlich ist, dass die Artists und Labels, für die die
Internetradios Musikgebühren zahlen, kaum je etwas von dem Geld
bekommen, weil der administrative Aufwand, diese Mini-Beiträge zu
verteilen, viel zu groß ist für die Verwertungsgesellschaften."
Außerdem sei es unverständlich, warum die Gebühren für Webradios
pro Zuhörer höher sein sollen als für Frequenzradios.

Die Überlegung der geringeren Lizenzgebühren für kleine Webcaster
folgt einer neuen US-Copyright-Richtlinie, die ab 15. Juli in Kraft
treten wird, wonach pro Song 0,08 Cent bezahlt werden müssen -
allerdings werden sich die Preise jährlich bis 2010 um 30 Prozent
erhöhen und letztlich 0,19 Cent ausmachen werden. Diese stetige
Gebührenerhöhung soll nach Überlegung von SoundExchange eben den
kleinen Internetradios erspart bleiben. Zwar ist die Musikindustrie
der Meinung, die Zahlungen seien ohnehin bescheiden, doch Gegner
befürchten, dass 300- bis 1.200-prozentige Preissteigerungen zum
Sterben vieler Webcaster führen würden.

Wiener Philharmoniker und T.E.A.M. vereinbaren Marketingkooperation

In osterreich on Mai 29, 2007 at 3:47

WIENER PHILHARMONIKER UND T.E.A.M. VEREINBAREN MARKETINGKOOPERATION

Wien/Luzern – Die 2006 als bestes Orchester Europas
ausgezeichneten Wiener Philharmoniker und die in Luzern ansässige
Marketingagentur T.E.A.M. Marketing AG haben sich über eine
mehrjährige Partnerschaft verständigt.

Ziel dieser Vereinbarung ist die Weiterentwicklung der Marke
Wiener Philharmoniker und die Umsetzung neuer innovativer
Kommunikationsmodelle zur Förderung und Entwicklung der klassischen
Musik. Im Vordergrund der Partnerschaft steht die weltweite
Vermarktung des Neujahrskonzerts ab 2009 und des traditionell im
Sommer stattfindenden Open-Air-Konzerts Schönbrunn.

Dr. Clemens Hellsberg, Vorstand der Wiener Philharmoniker erhofft
sich durch die Partnerschaft mit T.E.A.M. neue Impulse für die
klassische Musik insgesamt und erklärt, "dass die Verbindung eine
einmalige Perspektive für die Wiener Philharmoniker darstellt ihre
Marke zu stärken, soziale Engagements weiter zu entwickeln und
bestehende Partnerschaften, insbesondere mit dem langjährigen Partner
ORF, fortzuführen und weiterzuentwickeln."

Thomas Klooz, CEO T.E.A.M. fügt hinzu, "dass die Kooperation mit
einem der renommiertesten Orchester der Welt das Engagement von
T.E.A.M. im Musikbereich in idealer Weise erweitert. Das
Neujahrskonzert mit mehr als 40 Millionen TV-Zuschauern weltweit wie
auch das Konzert Schönbrunn gehören zu den jährlichen Highlights der
klassischen Musik. Wir freuen uns mit unserem Know-how einen Beitrag
zur weiteren Verbreitung der klassischen Musik auf höchstem Niveau
leisten zu können."

Wiener Philharmoniker

Die Wiener Philharmoniker sind als privater Verein organisiert und
wurden 1842 gegründet. Sie setzen sich aus den Mitgliedern des
Orchesters der Wiener Staatsoper zusammen. Das Orchester spielt an
den Opernabenden an der Staatsoper und darüber hinaus etwa 90
Konzerte, die zum Teil in Wien als Abonnement- oder Sonderkonzerte
und auf weltweiten Konzertreisen unter der Leitung der namhaftesten
Dirigenten unserer Zeit bestritten werden. Das bekannteste Konzert
ist das jährlich stattfindende und in mehr als 50 Länder übertragene
Neujahrskonzert.

T.E.A.M. Television Event And Media Marketing AG

T.E.A.M., eine Tochtergesellschaft der Highlight Communications
AG, ist spezialisiert auf die weltweite Vermarktung internationaler
TV-Veranstaltungen. Die Firma beschäftigt in Luzern über 100
Mitarbeiter/-innen und ist bekannt durch ihre Partnerschaften sowohl
mit der UEFA (Europäische Fussballverband), die sie mit der
exklusiven Vermarktung der UEFA Champions League seit 1991 beauftragt
hat, als auch mit der EBU (Europäische Fernsehunion) für den
Eurovision Song Contest seit 2004.

Virtuelle Welten im Visier von Mediengiganten

In osterreich on Mai 29, 2007 at 3:44

VIRTUELLE WELTEN IM VISIER VON MEDIENGIGANTEN
SECOND LIFE EIN ZWERG UNTER DEN ONLINE-UNIVERSEN

Bei Webkinz ist mehr los als auf dem medial gehypten Second Life.

– Sony und News Corp. haben laut
Blogeinträgen http://www.paidcontent.org großes Interesse an der
Übernahme von Club Penguin http://www.clubpenguin.com , einer
virtuellen Welt für Kinder zwischen acht und 14 Jahren. Die beiden
Konzerne sind laut Business Week bereit, 400 Mio. Dollar für die
Webseite zu bezahlen. Während New Horizon Interactive, Eigentümer
von Club Penguin, und die angeblichen Kaufinteressenten sich dazu
nicht äußern wollen, zeugen diese Gerüchte von der wachsenden
Attraktivität der Onlinewelten als Übernahmeobjekte. Analysten
sprechen bereits vom nächsten großen Boom nach den
Social-Networking-Portalen.

Wachsende Nutzerzahlen und Werbeeinnahmen machen virtuelle Welten
interessant. Die Einnahmen aus Abonnements für Online-Welten sind
laut Screen Digest in Nordamerika 2006 auf 526 Mio. Dollar gestiegen.
Das Marktforschungsunternehmen Gartner sagt voraus, dass bis Ende 2011
rund 80 Prozent der aktiven Internetnutzer Mitglied einer virtuellen
Online-Welt sein werden. Dabei gehört Second Life gar nicht zu den
bevölkerungsreichsten Online-Parallelwelten, das es nicht einmal in
die Top Ten der beliebtesten virtuellen Welten schafft.

Webkinz http://www.webkinz.com , eine virtuelle Welt mit Tieren
und Online-Games für Kinder, hat nach Angaben von Hitwise einen
größeren Anteil am Webtraffic als Second Life und World of Warcraft
zusammen. Auch Club Penguins Anteil übersteigt den Traffic-Anteil der
beiden medial gehypten Online-Welten. "Die Erfahrung auf Second Life
ist nicht so nutzerfreundlich. Es ist nicht so Mainstream-orientiert
wie Club Penguin. Die potenzielle Nutzerbasis ist nicht sehr groß",
erklärt Piers Harding-Rolls, Analyst bei Screen Digest.

Virtuelle Welten sprießen wie Pilze aus dem Boden. Viacom riss sich
2005 Neopets, eine virtuelle Welt für Kinder, für 150 Mio. Euro
unter den Nagel. Vor wenigen Monaten startete der Musiksender und
Viacom-Tochter MTV, Virtual MTV, eine virtuelle Welt für Musikfans.
Auch Disney startete mit Virtual Magic Kingdom ein Paralleluniversum
in der Onlinewelt, das aufgrund seines Webtraffic-Anteils bereits in
den Top-Ten rangiert. Sony kündigte seinerseits Playstation Home an
- eine virtuelle Welt für PlayStation-3-Nutzer, die im Laufe des
Jahres auf den Markt kommen soll.
Im deutschsprachigen Raum ist Papermint http://www.papermint.at
eine virtuelle Welt, die kurz vor ihrem Sprung in weltweite Gewässer
steht. "Wir haben vor kurzem einen Finanzinvestor ins Boot holen
können. Ein Business Angel, der uns bei der demnächst anstehenden
Internationalisierung unterstützen wird", kündigt Martin Sirlinger,
Geschäftsführer von Avaloop, Betreiberin von Papermint, gegenüber
pressetext an. Papermint soll noch im September dieses Jahres mit
einer englischen Version auf den Markt kommen. Seit dem offiziellen
Start im März 2007 hat Papermint seine Nutzerzahlen auf 3.000
steigern können. "Die Tendenz ist steigend. Jeden Tag kommen im
Schnitt 30 bis 50 neue User hinzu", so Sirlinger. Sirlinger
bestätigt auch Anfragen von großen internationalen Unternehmen.
Allerdings versucht Sirlinger das Thema virtuelle Welten zu
relativieren. "Es ist sicher ein Thema der Zukunft, wird aber von den
Medien sehr stark aufgebauscht, wie am Beispiel von Second Life zu
sehen ist", so Sirlinger.

Microsoft fotografiert Erde mit 216-Megapixel-Kamera

In osterreich on Mai 29, 2007 at 3:41

MICROSOFT FOTOGRAFIERT ERDE MIT 216-MEGAPIXEL-KAMERA
VIRTUAL EARTH SCHICKT 3D-GROßSTäDTE GEGEN GOOGLE IN DIE SCHLACHT

Digitale Kamera der Superlative
Graz/Redmond – Microsoft geht mit seiner
Weltkartensoftware Virtual Earth http://maps.live.com in die
Offensive. Bereits Ende Juni 2007 werden 100 Großstädte in einem
fotorealistischen 3D-Modus zu bestaunen sein. Das hat der Konzern
gestern, Dienstag, anlässlich der Eröffnung des neuen
Photogrammetry-Zentrums in Graz mitgeteilt. Für die detailgenaue
Kartierung setzt Microsoft auf eine einzigartige digitale
216-Megapixel-Luftbildkamera, die vom österreichischen
Technologieunternehmen Vexcel http://www.vexcel.com entwickelt
wurde. Die Entwickler des von Microsoft übernommenen Unternehmens
zeichnen auch für die automatisierten 3D-Algorithmen verantwortlich.
Diese machen die kostengünstige 3D-Realisierung ganzer Städte
überhaupt möglich.

"Das Abbilden unserer Welt in virtueller digitaler Form wird den
Umgang der Menschen mit ihrem Computer noch einmal radikal
verändern", erklärt Stephen Lawler, General Manager Virtual Earth,
im Gespräch mit pressetext. Habe man zunächst über Portale wie
Yahoo oder AOL und dann über textbasierte Suchmaschinen nach
Informationen gesucht, ergäben sich durch die multimediale
Vernetzung ganz neue Möglichkeiten, so Lawler. Wie Google und
anderen Anbietern schwebt Microsoft ein virtueller Welt-Stadtplan
vor, der mit Informationen über öffentlich genutzte Gebäude,
Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Kinos und anderen Daten
gefüttert wird. Auch Echtzeit-Informationen wie Wetter- oder
Verkehrsbedingungen sollen zukünftig in der virtuellen 3D-Welt
abgebildet und abgerufen werden können.

Microsofts Pläne sehen vor, innerhalb der nächsten fünf Jahre rund
3.000 hochaufgelöste 3D-Städte in das bestehende Kartenmaterial von
Virtual Earth zu integrieren. Den Anfang bilden neben dem
Ursprungsort des Projekts, dem österreichischen Graz, zumeist
US-amerikanische Städte. Schon 2008 sollen aber eine Reihe von
europäischen Städten folgen. Die Eckdaten zum von der Kamera
geschossenen Bildmaterial sind dabei gewaltig. So kann jedes Bild mit
einer Auflösung von 14.430 Pixel mal 9.460 Pixel aufwarten, was 432
Megabyte in Anspruch nimmt. Während einer Mission können bis zu
5.000 Bilder verschossen werden. Beim internen Speicherplatz kann die
UltraCam-X mit vier Terabyte aufwarten.

"Die Luftbildaufnahmen sind aber erst der Anfang", meint Franz
Leberl, der alte und neue Geschäftsführer der nun bei Microsoft
eingegliederten Abteilung, im pressetext-Interview. "So spannend die
Aufnahmen aus der Luft sind, ist es natürlich so, dass wir die Welt
normalerweise nicht von oben wahrnehmen. Vielmehr erfahren wir unsere
Umgebung von den Straßen aus", so Leberl. Unter dem Stichwort 'Human
Scale' sollen Kameras und Sensoren in den kommenden Jahren auch am
Boden eingesetzt werden, um Straßen, Geschäfte, Kirchen und Museen
wie mit dem menschlichen Auge einzufangen. "Dazu brauchen wir eine
Auflösung von bis zu einem halben Zentimeter. Und wie bei den
3D-Luftaufnahmen muss der ganze Digitalisierungsprozess wiederum
automatisiert ablaufen", ist Leberl überzeugt. Als zukünftigen
Einsatzbereich nannte Leberl unter anderem Auto-Navigationssysteme,
Handys oder aber auch Uhren. Den Entwicklern zufolge kann das in den
nächsten Jahren erzeugte 3D-Fundament relativ einfach um
zusätzliches Bildmaterial erweitert werden.

Europaparlament beschließt neue Grenzwerte zur Wasserverschmutzung

In Europa, Life on Mai 29, 2007 at 3:34

EUROPAPARLAMENT BESCHLIESST NEUE GRENZWERTE ZUR
WASSERVERSCHMUTZUNG

Gleiche und hohe Standards für alle EU-Staaten -
Österreichisches Wasserrecht stand Pate

Strassburg, 22. Mai 2007 – Mit breiter Mehrheit hat das
Europäische Parlament heute in Strassburg neue und strenge
Konzentrationsgrenzwerte für insgesamt 41 Pestizide, Schwermetalle
und andere gefährliche chemische Stoffe in Oberflächengewässern
festgelegt. Damit schließt das Parlament die letzte Lücke für einen
umfassenden Gewässerschutz in ganz Europa: Österreich war und ist
beim Schutz des Wassers Vorbild für die Europäische Union. In der
gesamten Ausgestaltung der Wasserrahmenrichtlinie durch die
spezifischen Tochterrichtlinien steht das österreichische Wasserrecht
Modell für Europa!

Die Festlegung genau definierter Grenzwerte für Verschmutzungen
von Oberflächengewässern soll das Risiko für die aquatische Fauna und
Flora und auch für die menschliche GESUNDHEIT so weit wie möglich
zurückdrängen.

AKG sorgt erneut für den besten Sound am Life Ball:

In osterreich on Mai 29, 2007 at 3:28

AKG SORGTe ERNEUT FüR DEN BESTEN SOUND AM LIFE BALL:
AKUSTISCHES HIGHLIGHT BEIM BISLANG GRößTEN CHARITY-EVENT GEGEN
AIDS.

Wien – Kelly Osbourne, No Angels und Co: Der
Life Ball 2007 überbot alles, was bislang da war. Mit
einem Großaufgebot an internationalen und nationalen Stars,
Performances und Entertainment beging der Life Ball sein 15-jähriges
Jubiläum am Wiener Rathausplatz. Noch lauter, noch glamouröser und
noch pompöser als gewohnt. Durch die ORF-Übertragung konnte heuer erstmals
auch ein Millionenpublikum vor den Bildschirmen den größten
europäischen Charity-Event im Kampf gegen Aids verfolgen. Bei einem
Mega-Event dieser Größenordnung darf auch nur Akustik Equipment zum
Einsatz kommen, das den höchsten Anforderungen gerecht wird. Deshalb
setzte der Life Ball auch 2007 erneut auf AKG: Ausgestattet mit
Drahtlos-Mikrofonsystemen sowie brandneuen Vokal-, Stage- und
Orchestermikrofonen garantiert AKG mit seiner bewährten
Top-Qualität den besten Sound für den Life Ball.
Auch Eric Papilaya setzt auf Equipment von AKG. Bei seiner Darbietung
des Life Ball 2007-Songs "Get a Life – Get Alive" sorgten AKG-Produkte
dafür, dass die Botschaft des Life Balls "Toleranz, Akzeptanz und
Gleichberechtigung" beim Hörer in bester Soundqualität ankamen.

Österreichs Seen erreichen Badetemperaturen

In osterreich on Mai 29, 2007 at 3:22

Badesaison voll im Gange! „Die Bandbreite der aktuellen Badesee-Temperaturen
reicht derzeit vom Traunsee mit frischen 12 Grad bis hin zum
Pleschingersee mit schönen 20 Grad“, berichtet Stefan Sauer vom
ARBÖ-Informationsdienst.

Rechtzeitig vor der zu Pfingsten erwarteten Hitzewelle mit bis zu
30 Grad Celsius, lieferte der ARBÖ unter http://www.sommerline.at und im
ORF-Teletext auf Seite 614 einen aktuellen Überblick über die
Wasserwärme der Badeseen in Österreich. Via sommerline finden alle
Badenixen und Wassermänner nicht nur Infos über den Zustand der
jeweiligen Seen (wie Temperatur, Windstärke und Windrichtung),
sondern auch über Events und Verpflegungsstationen. Ein ideales
Portal für alle Ausflugsplaner.

Google Hot Trends: Schnappschüsse von Suchtrends

In osterreich on Mai 29, 2007 at 3:18

GOOGLE HOT TRENDS: SCHNAPPSCHüSSE VON SUCHTRENDS
BESCHLEUNIGTE KOMBINATION AUS GOOGLE ZEITGEIST UND GOOGLE TRENDS

Google Hot Trends hält nahezu augenblickliche Suchtrends fest.

Google stellt einen neuen Dienst für die Verfolgung der aktuellsten
Suchtrends vor. Im Gegensatz zu Google Trends
http://www.google.com/trends und Google Zeitgeist
http://www.google.com/zeitgeist , bei denen die Suchtrends
rückblickend dargestellt werden, stellt Google Hot Trends die
häufigsten Suchbegriffe dar. Die Daten der Suchabfragen aktualisiert
Google hierfür mehrmals täglich und erstellt daraus eine Liste mit
den 100 häufigsten Suchbegriffen.

Für die Erstellung der Liste mit den Suchtrends würden die Daten
von Mio. von Suchabfragen auf Google verwendet, die bis eine Stunde
vor jeder Aktualisierung noch einfließen, heißt es aus dem
Unternehmen. Auf diese Weise könnten auch kurzlebige Trends
festgehalten werden. "Um uns herum passieren ständig Ereignisse, von
denen die meisten unter uns gar nicht wissen, dass sie geschehen",
sagt Ami Patel, Software Ingenieur für Google Hot Trends. Ab Mitte
Mai soll es möglich sein, abzufragen, welche Suchbegriffe zu einem
bestimmten Zeitpunkt ganz oben im Trend lagen.

Google rüstet auch seinen Google-Trends-Dienst auf, der mit Grafiken
und anderen Daten ergänzt wird. Damit sollen die Entwicklungen von
Trends besser verfolgt werden können und Vergleiche mit späteren
Trendverläufen möglich sein. Die Hot Trends sind mit Links zu den
jeweiligen Suchbegriffen, Nachrichten und Blogs verknüpft.

uoiea – Motorrad günstig versichern

In osterreich on Mai 28, 2007 at 7:51

uoiea – Motorrad günstig versichern: „Motorrad günstig versichern
Deutschland: Heuer gings zwar auch im Winter gut zum Motorradfahren – dem Klimawandel sei Dank. Aber trotzdem: die warme Jahreszeit ist da und mit ihm die wirkliche Motorradsaison. Wer sein Bike bei seinem Autoversicherer als ‘Zweitwagen’ versichert, erreicht eine bessere Einstufung in der Schadenfreiheitsklasse.

Bianca Höwe vom Bund der Versicherten (BdV) mahnt zur kostensparenden Umsicht: ‘Bevor Sie auf die Strasse gehen, sollten Sie die Tarife für Motorradversicherungen vergleichen. Denn Sie können mehrere hundert Euro sparen. Tatsächlich sind die Beitragsunterschiede gewaltig.’

Motorradfahrer können viel Geld sparen, wenn sie es mit der Versicherung von vornherein clever angehen: In der Haftpflichtversicherung gibt es nach Einschätzung des BdV Beitragsunterschiede von mehr als hundert Prozent. „

Life Ball 2007 mit Sharon Stone

In Life on Mai 27, 2007 at 4:39

Alles drehte sich um die Achse AIDS. Sexy und schrill wie immer, Gerry Keszler konnte zufrieden sein

Geiler Life Ball 2007

Kondome

OAN

Geiler Life Ball 2007

In Allgemeines on Mai 27, 2007 at 4:22

Viele große Stars von internationalem Rang beim Life Ball 2007 in Wien . Es wurde viel nackte Haut gezeigt, viel getanzt und geposed. Sharon Stone, No Angels, Nadja Auermann und viele andere bekannte Gesichter aus High Society und Seitenblickegesellschaft nahmen am schrillen Treiben teil. Wichtiger jedoch – sie taten etwas für die gute Sache! Spaß, sexy Outfit und nackte Haut haben beim Life Ball einen tieferen Sinn: Der Ball steht für den Kampf gegen AIDS. Aidsopfern wird durch die vielen großen und kleinen Spenden geholfen.
Das Resumée des Abends von Veranstalter und Organisator Gery Keszler: „Es wird jedes Jahr geiler“!
Dauergast StoneBereits zum wiederholten Mal war Sharon Stone dabei, die sich auch abseits des Life Balls tatkräftig für die Aids-Forschung einsetzt. Sie war auch bei der Schecküberreichung an Bill Clinton für seine AIDS-Stiftung im Schloßpark Schönbrunn zugegen. Vor kurzem überredete sie sogar Hollywood-Star George Clooney dazu, einen Kuss für die gute Sache zu versteigern und man höre und staune: 260.000 Euro gingen allein für dieses Bussi an die Aids-Hilfe. Großartige Sharon Stone!
Nächstes mal wieder in Wien beim immer geiler werdenden Life Ball? Klar, See you!

Forscher, UN-Klimarat und Politiker feilschen um die richtigen Klima-Formulierungen

In Allgemeines on Mai 23, 2007 at 9:08

In Bangkok wurde um das Klima gefeilscht. Zigtausende Arbeitsstunden haben die Wissenschaftler des UN-Klimarates (IPCC) in den weltweiten Klimabericht gesteckt und damit die internationale Gemeinschaft in Alarm versetzt. In der“Zusammenfassung für die Politiker“ wollte der UN-Klimarat konkrete Maßnahmen gegen die Erderwärmung vorschlagen. Was zunächst streng wissenschaftlich begann, endete in einem Feilschen um jedes einzelne Wort: Die „Zusammenfassung für die Politiker“ ist nämlich aus mehr als 1000 Seiten Text entstanden, auf denen Wissenschaftler den aktuellen Stand der Forschung zu den möglichen Maßnahmen gegen den Klimawandel zusammengetragen haben. Dies ist der dritte Teil des UN-Klimaberichts. Auf seiner Grundlage soll das Kyoto-Protokoll über die Verringerung der Treibhausgase erneuert werden. Doch über den richtigen Weg wird offenbar noch immer gestritten.
So machten sich Länder wie die USA und China, die beide das Kyoto-Protokoll nicht ratifiziert haben, dafür stark, nur solche Maßnahmen in den Bericht aufzunehmen, die der Wirtschaft nicht allzu viel abverlangten. Gestritten wurde auch über die größten Verursacher und die besten Technologien für eine saubere Luft, Prozentangaben über größere Energieeffizienz, die Atomkraft, „saubere“ Kohlekraftwerke und erneuerbare Energien stehen zur Debatte. Und da prallen die Interessen von Wirtschaftslobby, Politik und Klimaforschern aufeinander. Wissenschaftliche Ergebnisse abhängig von Politik?
Für Hermann Ott vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie steht schon jetzt fest: Die „Zusammenfassung für die Politiker“ wurde von den Regierungsdelegationen in vielen Punkten entschärft. Ott, der am dritten Teil mitgearbeitet hat, beurteilt diesen skeptisch. Das Ergebnis hätte „dem Zustand des Klimas und dem Stand der Forschung entsprechend konsequenter“ ausfallen können, sagt er. Nicht erst jetzt, da die Regierungsvertreter mit am Tisch sitzen, würde um die rechten Maßnahmen gefeilscht. Die im Klimarat beteiligten US-Forscher hätten schon vorher dafür gesorgt, dass viele umweltgerechte Maßnahmen nicht als effektiv empfohlen werden, kritisiert Ott. Das habe unter den Wissenschaftlern für Unmut gesorgt, erzählt er. Viele seien über diese politische Einflussnahme so empört, dass sie erwägen würden, künftig nicht mehr im UN-Klimarat mitzuarbeiten.
Die Politik habe die wissenschaftlichen Ergebnisse verfälscht, so die Kritik. Klimabericht nur eine Light-Version. Wolfgang Cramer vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung hält das für übertrieben. Er war Mitherausgeber des zweiten Teils des Berichts, der die Folgen der Erderwärmung behandelte. Natürlich könne es frustrierend sein, wenn um jede Formulierung gerungen werde, so Cramer. Besonders die USA, Saudi-Arabien, Russland und China seien darin Experten. Sie hätten immer wieder eine Abschwächung von Formulierungen eingefordert, unter anderem bei der Beschreibung des Ausmaßes der Ausrottung von Tieren und Pflanzen. Auch Cramer hätte sich gewünscht, dass mehr Risiken genannt worden wären, zum Beispiel das schnelle Ansteigen des Meeresspiegels. Doch auch die „Light-Version“ habe ihre Wirkung, davon ist Cramer überzeugt. Wenn Forscher Politik betreiben …
Kritik kommt aus dem Kreis der Klimaforscher aber auch an der eigenen Zunft. Hans von Storch vom GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht meint, dass es einigen am Klimabericht beteiligten Forschern nicht allein um die wissenschaftlichen Daten ging, sondern auch um eine politische Aussage: die Warnung vor dem Klimawandel. „Man hätte Wissenschaftler, die offenbar normativ getrieben sind, nicht als Leitautoren einsetzen sollen“, kritisiert von Storch. „Wichtige Personen im IPCC“ hätten selbst „eine politische Agenda“. Er bezog sich dabei auf den Chef des Weltklimarates, Rajendra Pachauri, der im Magazin „Spiegel“ mit harscher Kritik an einem Forscher zitiert wurde. Dieser hatte in Frage gestellt, ob der Kampf gegen eine Erhöhung des Meeresspiegels sinnvoller sei, als die Menschen auf den bedrohten Inseln umzusiedeln. Doch von Storch hält wenig von Zweifeln am Einfluss des Menschen auf das Klima. „Das sind Gefechte von gestern, die von wichtigen Fragen ablenken. Jetzt geht es um die Verminderung von Klimarisiken, um eine tatsächliche Emissionsverminderung im Gegensatz zu leeren symbolischen Akten und eine bessere Anpassung an den Klimawandel“, fordert er.
Wie stark sich auch immer der Klimawandel auf die Menschheit auswirken wird, sicher ist, das Feilschen auf internationaler Ebene geht weiter. Im Herbst soll die Zusammenfassung aller drei Teile des UN-Klimaberichts veröffentlicht werden. Spätestens 2009 muss eine Folgevereinbarung des Kyoto-Protokolls verabschiedet werden.

Kamptalgärten laden zum Auftakt der Gartensaison

In Garten, OAN on Mai 21, 2007 at 2:46

KAMPTALGÄRTEN LADEN ZUM AUFTAKT DER GARTENSAISON

Mit einem bunten Veranstaltungsreigen, einer
neuen Website und einem neuen Schaugarten locken die mittlerweile 19
Kamptalgärten in eine der schönsten Gegenden Niederösterreichs. Auch
mit dem großen, noch bis Sonntag, 20. Mai, dauernden Gartenkirtag
feiern die Kamptalgärten und der Wein- und Gartenort Schiltern den
Auftakt der Gartensaison. „Das Kamptal präsentiert nicht nur die
niederösterreichische Gartenkultur. Bei einer Erkundung der 19
Kamptalgärten wird man auf geheimnisvolle Art verführt: Der ganze
GARTEN ist Bühne“, ist Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka begeistert.

In den letzten Jahren ist im Kamptal eine Gartenlandschaft
entstanden, die sowohl Genuss für alle Sinne als auch höchste
Kompetenz zum Thema GARTEN bietet. So unterschiedlich wie die Böden
und Landschaften, sind auch die 19 Kamptalgärten: Ob verwunschener
Schlosspark, moderner Erlebnisgarten, romantischer Rosengarten,
naturbelassener Kräutergarten, der „GARTEN der Religionen“, die
„Arche Noah“ zur Erhaltung alter Kulturpflanzen, Lehr- und
Schaugärten, fernöstlicher GARTEN, Skulpturengärten oder Kunst in der
Natur – wie kaum irgendwo sonst lassen sich hier Gärten in ihrer
wunderbaren Vielfalt erleben und genießen. Rund ums Jahr geöffnet,
sind die Entfernungen zwischen den einzelnen Gärten so gering, dass
sie auch per Rad gut zu verbinden sind.

„Die Schaugärten werden mehr und mehr zu beliebten Ausflugzielen
und so zum Impulsgeber für Tourismus und Wirtschaft in den Regionen.
Insgesamt ist der Trend in Richtung Gartentourismus europaweit
ungebrochen. Mit unserem Schaugartennetzwerk dem Festival der
Kamptalgärten 2007, der Landesgartenschau in Tulln und Grafenegg 2008
sowie mit dem Gartenkompetenzzentrum der „GARTEN Tulln“ positioniert
sich Niederösterreich nachhaltig als das ökologische Gartenland
Mitteleuropas,“ stellt Sobotka abschließend fest.

OAN

Wii lässt Playstation 3 alt aussehen

In nintendo on Mai 21, 2007 at 2:45

WII LäSST PLAYSTATION 3 ALT AUSSEHEN
SONY-KONSOLE VIELEN USERN ZU TEUER

Die Verkaufszahlen von Sonys
Playstation 3 hinken der Konkurrenz deutlich hinterher. Wie eine
aktuelle Marktstudie von NPD http://www.npd.com zeigt, hat sich
der Abstand zwischen Nintendo Wii und PS 3 im April klar vergößert.
Während in den USA im vergangenen Monat 360.000 Wii-Konsolen verkauft
wurden, brachte Sony nur 82.000 PS 3-Geräte unter das Volk. Der
dritte große Wettbewerber Microsoft zählte im selben Zeitraum
174.000 Xbox 360-Verkäufe. „In Europa haben wir einen guten Start
geschafft und konnten in der ersten Auslieferungswelle rund eine Mio.
Geräte verkaufen. Weniger erfreulich war der Start aber in Japan und
den USA, wo das Auslieferungsvolumen und das Software Line-Up nicht
so zufriedenstellend waren“, heißt es seitens Sony auf Nachfrage von
pressetext.

Die aktuellen Zahlen belegen, dass Nintendo seit dem Launch seiner
neuen Konsole deutlich an Fahrt hinzugewonnen hat. Gleichzeitig hat
Sony weiterhin einige Probleme mit der PS 3 ordentlich
durchzustarten. Hauptgrund dafür dürfte der Preis der Konsole sein.
Während für Nintendos Wii 249 Dollar und für Microsofts Xbox 360
maximal 399 Dollar investiert werden müssen, verlangt Sony zwischen
499 und 599 Dollar für eine PS 3. Ob es in naher Zukunft eine
Preissenkung für die PS 3 geben wird, darüber hüllt sich Sony in
Schweigen. Über Preisstrategien werde grundsätzlich keine Auskunft
gegeben, teilt das Unternehmen gegenüber pressetext mit.

Analysten gehen davon aus, dass sich die PS 3-Verkäufe ohne
Preissenkung und besseres Software Line-Up nicht erhöhen werden.
Dennoch sei es derzeit zu früh, um zu sagen, ob Sony sich hier
tatsächlich immer tiefer in ein Loch gräbt oder mit der neuen
Konsole doch noch rechtzeitig in Schwung kommt. „Wir planen eine
Erweiterung exklusiver Software-Titel, die nur auf der PS 3 spielbar
sind“, erklärt Sony seine strategischen Pläne. Die PS 3 sei
außerdem ein komplettes Computer-Unterhaltungssystem, das den
Nutzern eine Vielzahl verschiedener Entertainment-Möglichkeiten
bietet, neben Next-Generation-Games auch Services, die via Blue-ray
laufen, sowie das Internet-Netzwerk .

Insgesamt hat Nintendo laut NPD-Erhebungen 2,5 Mio. Konsolen in den
USA verkauft. Die PS 3 ging hingegen nur 1,3 Mio. Mal über die
Ladentische. Die Xbox 360, die allerdings schon seit November 2005
auf dem Markt ist, wurde bislang 5,4 Mio. Mal verkauft. Für Sony
dürfte es nun vor allem darum gehen, attraktive neue Spiele
herauszubringen. Bis März 2008 sollen laut Unternehmen mindestens
105 PS 3-taugliche Games veröffentlicht werden. Das würde die
derzeitige Spielauswahl mehr als verdoppeln.

Moniker.com vermittelt Verkauf des Domain-Namens Porn.com für über 9,5 Mio. USD

In osterreich on Mai 21, 2007 at 2:41

MONIKER.COM VERMITTELT VERKAUF DES DOMAIN-NAMENS PORN.COM FÜR
ÜBER 9,5 MIO. USD

– Erwerb durch MXN Ltd. ist der grösste Bar-Verkauf eines
Domain-Namens aller Zeiten

Moniker, der erste und einzige Anbieter von Dienstleistungen für
Domain Asset Management(TM), gab in dieser Woche bekannt, dass der
Domain-Name Porn.com für einen Betrag von mehr als 9,5 Mio. USD an
MXN Ltd., einer mit DOWNLOADPASS.com assoziierten Internetmedien- und
Investmentfirma, verkauft wurde. Die kompletten Bedingungen der
Transaktion wurden nicht offen gelegt.

Der Verkauf ist die grösste Bar-Transaktion für einen Domain-Namen
in der Geschichte des Internet und der zweitgrösste Verkauf eines
Domain-Namens nach Sex.com, der Berichten zufolge während einer
privaten Veräusserung im Januar 2005 stattfand und für eine Summe in
Höhe von 12 Mio. USD in bar und Aktien abgewickelt wurde.

"Der Verkauf von Porn.com bekräftigt den wachsenden Trend von
Unternehmen, die in generischen, für ihre Branche relevanten
Domain-Namen einen hohen strategischen Wert sehen", sagte Monte Cahn,
Mitbegründer und Chief Executive Officer von Moniker.com. "Porn.com
wird sich aufgrund der Anzahl seiner täglichen Besucher, eines
etablierten Type-in Traffic und seines Status als Top-Domain in der
Erotikbranche als wertvolle Anlage für MXN Ltd. erweisen."

Auf der T.R.A.F.F.I.C. West Live Auction im März 2007 in Las Vegas
erreichten die Gebote für den Domain-Namen ursprünglich eine Höhe von
ca. 7 Mio. USD. Moniker hat seitdem mit den interessierten Parteien
zusammengearbeitet, um den Verkauf der Domain schliesslich in dieser
Woche zu vermitteln.

Die Pläne für die Entwicklung der Domain Porn.com, die täglich von
tausenden eindeutigen Besuchern aufgesucht wird, wurden noch nicht
veröffentlicht. Porn.com wurde bisher von PremiumTraffic.com
verwaltet, einem führenden Park- und Monetisierungsunternehmen. Der
Käufer hat die Absicht, Porn.com unter Verwaltung von
PremiumTraffic.com zu belassen, bis eine Entscheidung über die
weitere Entwicklung der Domain getroffen wird.

Branchenführer bricht weitere Rekorde

Moniker und Monte Cahn haben auf kürzlich durchgeführten Auktionen
von Domain-Namen eine Vielzahl von Namen für einen Preis in
Millionenhöhe vermittelt. Dazu gehört der Verkauf von Cameras.com für
1,5 Mio. USD auf der T.R.A.F.F.I.C. East 2006 in Hollywood im
US-Bundesstaat Florida und der Verkauf von Scores.com für 1,2 Mio.
USD auf der Casino Affiliates Convention Amsterdam 2007. Darüber
hinaus hat Moniker den ersten Verkauf eines Domain-Namens der Branche
in einem Wert über 1 Mio. USD (Wallstreet.com) vermittelt sowie den
ersten Verkauf in einem Wert über 2 Mio. USD (Autos.com).

Gefragte generische Domain-Namen stehen auf der ersten
T.R.A.F.F.I.C. New York zur Versteigerung

Moniker, der Pionier auf dem Gebiet von Live- und stillen
Auktionen von Domain-Namen, wird auf der bevorstehenden
T.R.A.F.F.I.C. New York vom 19. bis 22. Juni 2007 im Grand Hyatt
Hotel seine in Bezug auf öffentliche Teilnahme bisher grösste
Live-Auktion von Domain-Namen durchführen. Einige der gefragtesten
generischen Domain-Namen, die zur Versteigerung stehen, sind:

— Bourbon.com
— Horseracing.com
— Student.com
— Naked.com
— Cardiology.com
— Elections.com
— DSL.com
— Amstersdam.com
— BroadwayShows.com
— Ethanol.com
— Locals.com
— Union.com
— Estate.com
— Musicians.com
— Scotland.com

Weitere Auktionen werden ausserdem auf dem July Affiliate Summit
in Miami und der August Internext in Hollywood im US-Bundesstaat
Florida stattfinden. Eigentümer von Domain-Namen, die am Verkauf
ihres Namens im Rahmen einer Auktion interessiert sind, sollten unter
sales@moniker.com[1] per E-Mail Kontakt mit Moniker aufnehmen.

Informationen zu Moniker

Moniker ist der erste und einzige Anbieter von Domain Asset
Management(TM), einem umfassenden Portfolio an
Geschäftsdienstleistungen, die Unternehmen eine zentrale Anlaufstelle
zur Unterstützung der Verwaltung und Optimierung des Wertes Ihrer
Domains bieten. Zu diesen Dienstleistungen gehören Namenserstellung,
Registrierung, Erwerb, Portfolioverwaltung, Bewertungs- und
Hinterlegungsleistungen, Monetisierung von Datenverkehr sowie
Verkäufe an den Sekundärmarkt — alle mit der Garantie von
unübertroffener Kundenbetreuung und Sicherheit.

Moniker verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung und gehört zu den
10 führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Domain-Registrierung und
-Pflege. Das Unternehmen verfügt über die höchste Kundenbindungsrate
und ist Entwickler der ersten Domain-Bewertungs-Formel der Branche.
Moniker wird als führender Marketplace der Branche für den Kauf und
Verkauf von Domain-Namen betrachtet.

Moniker hat seinen Hauptfirmensitz in Pompano Beach im
US-Bundesstaat Florida und ist ein Geschäftsbereich der Seevast
Corporation, einer Dachgesellschaft für Marketingdienstleister, die
ihre Kunden bei der Erhöhung von Umsätzen, der Entwicklung von Marken
und der besseren Ausnutzung ihrer wichtigsten Vermögensanlagen
unterstützen.

Webseite: www.Moniker.com

Video on Demand als Muss für Telekomprovider

In osterreich on Mai 21, 2007 at 2:32

Obwohl es auf kurze Sicht noch
wenig Umsatz verspricht, könnte das Angebot von Filmdownloads (Video
on Demand – VoD) für Telekomprovider zu einem unverzichtbaren
Bestandteil des Service-Portfolios werden. Davon geht zumindest das
britische IT-Beratungsunternehmen Ovum http://www.ovum.com aus.
"Sowohl was den Cashflow als auch das wirtschaftliche Überleben auf
dem Content-Markt angeht, ist VoD für die Telekomkonzerne der
Zukunft ein Muss", meint Ovum-Analystin Aleksandra Bosnjak.

Zunehmend schlüpfen Telekom- und Internetkonzerne in die Rolle von
Content-Verbreitern und Filmfinanzierern, glauben die Ovum-Experten,
"insbesondere auf lange Sicht, wenn sich der Service verbessert und
ein größeres Ausmaß erreicht". In fünf Jahren könnten so bereits
50 Prozent der Kosten eines Telekomkonzerns aus dem Zukauf von Content
oder Marketing-Aktivitäten stammen. Bereits jetzt versuchen sich
einige Branchenvertreter im Filmbereich als Co-Produzenten. So
produziert der IPTV-Anbieter Croatia Telekom Max TV eigene Shows.

Allerdings müssen sich die Telekomkonzerne auf dem
Filmdownload-Gebiet mit einer Reihe von Konkurrenten
auseinandersetzen – etwa mit klassischen Medienkonzernen oder
Neueinsteigern wie Joost TV. Dieser Konkurrenzkampf sowie die hohen
Kosten für die Filmrechte und die Suche nach einem erfolgreichen
Verkaufsmodell sorgen den Experten zufolge dafür, dass sich mit dem
Service noch kaum Geld verdienen lässt.

Für die Zukunft rechnen die Analysten aber mit einem verstärkten
Einstieg der Telekomfirmen rund um den Globus in das VoD-Geschäft.
Die Umsätze mit den Filmdownloads sollen sich laut Ovum im laufenden
Jahr auf 2,7 Mrd. Dollar summieren. Für 2011 werden bereits Erlöse
in Höhe von 12,7 Mrd. Dollar vorhergesagt. Eine vorsichtige
Strategie sowie die lokale Einführung von VoD-Modellen sollen dafür
sorgen, dass die von Telekomunternehmen erwirtschafteten VoD-Umsätze
bis zu einem Drittel vom Gesamtmarkt betragen könnten.

Manchester United hat die größte Online-Fangemeinde

In osterreich on Mai 21, 2007 at 2:10

Manchester United
http://www.manutd.com hat mit Abstand die größte
Online-Fangemeinde weltweit. Der britische Fußballverein zog im
März dieses Jahres 2,2 Mio. unique visitors auf seine Webseite an,
so die Messergebnisse der Marktforscher bei ComScore. Mit 57 Prozent
stammen über die Hälfte der Zugriffe aus dem Ausland. Die
zweitgrößte Online-Fangemeinde hat Liverpool FC
http://www.liverpoolfc.tv
mit 1,49 Mio. unique visitors, dicht
gefolgt von Arsenal http://www.arsenal.com mit 1,43 Mio. unique
visitors.

Unter die zwölf beliebtesten Homepages hat es kein deutscher
Fußballclub geschafft. Dass die britischen Fußballclubs eine so
große globale Fangemeinde haben, verwundert nicht. Manchester ist ein Club mit einer über
hundertjährigen Tradition und hat dank des Commonwealth viel
Strahlkraft in den asiatischen Raum.

Werder Bremen http://www.werder-online.de hingegen ist erst seit
drei Jahren kontinuierlich in der Champions League. Zwar sei Werder
Bremen nicht so ein Schwergewicht unter den europäischen Clubs, hat
sich aber dennoch als feste Größe etablieren können. Während die
Webseite des Fußballclubs vor fünf Jahren noch 8.000 Besucher am
Tag verzeichnete, sind es heute um die 100.000, wie der Sprecher von Werder betont.
„Das ist ein großer Sprung. Wir sind sehr zufrieden mit der
Entwicklung“. Der Club arbeitet weiter an seiner
Aufstellung als internationale Marke. Dafür will der Verein sein
englischsprachiges Angebot ausweiten und überlegt die Seite ins
Spanische zu übersetzen.

Starke Reichweiten zeigen auch die Webseiten der spanischen
Fußballclubs: Real Madrid http://www.realmadrid.com hatte 1,13
Mio. unique visitors im März, gefolgt vom Mitbewerber FC Barcelona
http://www.fcbarcelona.com , der 1,05 Mio. Besucher auf seine
Seite locken konnte. Danach folgen die italienischen Clubs AC Milan
(825.000), Inter Milan (824.000) und Juventus (619.000). Die letzten
drei Ränge belegen die französischen Clubs Marseille (531.000),
Paris St. Germain (413.000) und Lyon (319.000). Obwohl Bayern
München http://www.fcbayern.t-com.de Deutschlands
Top-Fußballmarke ist, schafft es der Verein nicht in das
ComScore-Ranking.

Fußballbücher
Fußbälle

Greenpeace errichtet Arche auf Berg Ararat

In osterreich on Mai 21, 2007 at 12:51

Unter der Leitung des österreichischen
Greenpeace-Mitarbeiters Wolfgang Sadik wird die Umweltorganisation
auf dem Ararat in der Osttürkei ein großes Holzschiff in 2.500 Meter
Höhe errichten. Mit dieser Arche will Greenpeace kurz vor dem
G8-Gipfel im deutschen Heiligendamm daran erinnern, dass der
Menschheit nicht mehr allzu viel Zeit bleibt, um eine verheerende
Klimakatastrophe zu verhindern.

Der aktuelle Bericht des UN-Klimarates hat aufgezeigt, wie
bedrohlich die Lage bereits ist. „Die verantwortlichen Politiker
dürfen nicht weiter zusehen, wie die Welt in Fluten, Stürmen und
Überschwemmungen unterzugehen droht, und abertausende von Menschen
Gefahr laufen, ihre Heimat zu verlieren“, warnt
Greenpeace-Projektleiter Wolfgang Sadik.

Für den Bau der Arche leitet Sadik eine Karawane, die mit Hilfe
von vierzig Pferden zwölf Kubikmeter vorgefertigter Holzteile auf
2.500 Meter Höhe transportiert, wo in den folgenden Tagen mit dem
Aufbau von Stützen, Kiel und Spanten begonnen wird. In den nächsten
Wochen werden dann rund zwanzig türkische wie auch internationale
Tischler den Bau des Schiffes zu Ende bringen.

Danach soll die Arche als Berghütte genutzt werden, wofür sie
Greenpeace am 31. Mai der Öffentlichkeit übergeben wird. Einen Tag
vorher wird ein Trupp von Kletterern der Umweltorganisation auf dem
Gipfel des Ararat in 5.137 Metern Höhe an die politisch
Verantwortlichen in aller Welt appellieren, die dringend notwendigen
Klimaschutz-Maßnahmen endlich konsequent umzusetzen.

Nicht nur nach Meinung von Greenpeace ist es höchste Zeit, dass
sich vor allem die Industrienationen auf verbindliche Reduktionsziele
für ein Kyoto-Nachfolgeprotokoll verpflichten und eine weltweite
Energierevolution einleiten. Die Treibhausgase in den G8-Staaten
müssen bis zum Jahr 2020 um durchschnittlich dreißig Prozent und bis
zur Mitte des Jahrhunderts um achtzig Prozent gegenüber 1990
reduziert werden.

Bücher

DVD

Filme

Softwarepiraten klauen, was gerade gebraucht wird

In osterreich on Mai 21, 2007 at 11:29

Die Rate der
Softwarepiraterie in Europa konnte 2006 gesenkt werden. Lediglich
drei Länder mussten einen Anstieg hinnehmen: Deutschland
(Piraterierate: 28 Prozent), Finnland (27 Prozent) und Albanien (77
Prozent). In Österreich stagnierte der Wert auf 26 Prozent. Das geht
aus aktuellen Zahlen der Business Software Alliance
http://www.bsa.org hervor. "Österreich liegt damit im derzeit
weltweit zu beobachtenden Trend", erläutert Georg Herrnleben,
Direktor Zentral- und Osteuropa der BSA, im Gespräch mit pressetext.
"Das Plus von 0,5 Prozent in Deutschland darf ebenfalls nicht
überbewertet werden. Das erste Halbjahr 2006 war noch von einer
wirtschaftlich schlechten Lage gekennzeichnet." Speziell durch
Piraterie geschädigte Bereiche gebe es nicht, denn "geklaut wird,
was gerade benötigt wird", so Herrnleben.

Die weltweite Entwicklung war 2006 von zwei wesentlichen Trends
geprägt. Zum einen vom steigenden Bedarf an Software in den
Wachstumsmärkten und zum anderen von der geringen Senkung der
Piraterie-Rate. Nach Ansicht der BSA habe dies zu einem enormen
Anstieg der Umsatzausfälle für die internationale Softwareindustrie
geführt. Am Beispiel von neuen EU-Mitgliedern zeige sich, welche
Vorteile verbesserter Schutz des geistigen Eigentums von Software
für den IT-Markt eines Landes hat: In Polen und der Tschechischen
Republik sank die Piraterierate, obwohl der Softwaremarkt schneller
wächst als in den westlichen Nachbarländern. Dies führte
einerseits zu einem Anstieg der Schadenssumme, zeigt aber
andererseits, dass der verstärkte Urheberrechtsschutz im Zuge des
EU-Beitritts die Wirtschaft fördert, heißt es in einer
entsprechenden Aussendung.

Die weltweite Piraterierate stagnierte bei 35 Prozent, der
Umsatzausfall für die Softwarehersteller stieg stark an. Er liegt
nun bei 39,6 Mrd. Dollar (2005: 34,5 Mrd. Dollar). Einen großen
Anteil daran trägt die Region Asien/Ozeanien mit 11,6 Mrd. Dollar.
Der Wert raubkopierter Software in Westeuropa sank von 11,8 auf 10,6
Mrd. Dollar. In Osteuropa stieg diese Zahl derweil von 3,2 auf 4,1
Mrd. Dollar an. "Insgesamt beobachten wir aber – mit der Ausnahme von
Russland – eine zunehmende Angleichung der westlichen und zentral-
beziehungsweise osteuropäischen Länder. Das mag zwar auf den ersten
Blick positiv erscheinen, weil die Piraterierate sinkt, die negativen
Auswirkungen für die Softwarebranche werden aber in der Tat
größer, da der Umsatzausfall stark ansteigt", so Herrnleben.

PDA-Revolution löst bis 2010 PC-Ära ab

In osterreich on Mai 21, 2007 at 11:25

PDA-REVOLUTION LöST BIS 2010 PC-ÄRA AB
MANAGERUMFRAGE BESTäTIGT TREND ZU MOBILE BUSINESS

Nach der
"PC-Revolution" der 1980er und 1990er Jahre folgt bis 2010 eine so
genannte "PDA-Revolution". Zu diesem Ergebnis kommt eine heute,
Dienstag, vorgestellte Studie zur Auswertung des Mobile Business
Days, einem Forum für Mobile Business in Deutschland. Rund 85
Prozent der befragten 80 Fach- und Führungskräfte sehen diesen
Trend bestätigt. "Diese Art von Revolution ist in vielen Fällen
schon eingetreten und vor allem bei größeren Unternehmen nicht
Zukunft, sondern bereits Gegenwart", erläutert Oliver Höß, Leiter
des m-Lab am Zentrum für mobile Unternehmenssoftware des Fraunhofer
Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO)
http://www.m-lab.iao.fraunhofer.de , im Gespräch mit pressetext.

Allerdings ist der Einsatz von PDAs im Bereich der Wartung und des
technischen Service, das als eines der größten Marktsegmente für
Mobile Business gilt, derzeit noch die Ausnahme. 82 Prozent der
befragten Manager gaben an, dass sich der PDA als
selbstverständliches Außendienst-Werkzeug spätestens bis 2010
durchsetzen wird. "Vor allem in den unternehmensinternen Bereichen
Vertrieb und Service sowie in der Beratungsbranche und im Segment der
so genannten ,Wissensarbeiter' wird sich die PDA-Revolution bemerkbar
machen", verdeutlicht Höß. Getragen wird die Studie von der
Knowledge Intelligence AG (KI AG) http://www.ki-ag.com in
Kooperation mit dem IAO, Microsoft http://www.microsoft.de und
T-Mobile http://www.t-mobile.de .

Rund 34 Prozent der Führungskräfte sehen den Hauptvorteil von PDAs
in Einsparpotenzialen, während 33 Prozent die
Produktivitätssteigerung in den Vordergrund rücken. Ein Viertel ist
überzeugt, dass die mobile Informationsversorgung der Mitarbeiter als
entscheidendes Kriterium zur Verbesserung des Kundenservice beitragen
kann. Bei der Gegenüberstellung herkömmlicher mit mobilen
IT-Projekten sehen 24 Prozent der Befragten den Hauptunterschied in
dem noch geringen Erfahrungsschatz beim Umgang mit mobilen
Endgeräten. "Die Mensch-Technik-Interaktion zählt nach wie vor zum
Hauptproblem des Mobile Business, da viele Mitarbeiter die
Technologie noch nicht vollends effizient bedienen können", meint
der IAO-m-Lab-Leiter. Diese Einschätzung deckt sich mit 16 Prozent
der Befragten.

Weitere Probleme sehen 15 Prozent der Manager nach wie vor im hohen
Innovationstempo bei mobilen Endgeräten und Funkdiensten, das mobile
Lösungen zu schnell veralten lässt. "Außerdem spielt das Thema
(Daten-)Sicherheit eine zentrale Rolle, da die Geräte außerhalb der
Unternehmen genutzt werden und dadurch leichter verloren oder
gestohlen werden könnten", so Höß. Problematisch erscheint auch
die bei mobiler IT schwieriger festzulegende Verantwortung innerhalb
der Unternehmenshierarchie, gefolgt von Bedenken in punkto
Erfolgsmessung und Zielerreichung. Dass PDAs und Blackberrys bereits
jetzt schon neue Umgangsformen in der Business-Kommunikation
hervorbringen, betrachtet Höß kritisch und verweist auf den vor
allem bei Meetings entstehenden Mangel an persönlicher
Face-to-Face-Interaktion.

Neu von Tahitian Noni International: TaHiro, die ersten Erfrischungs- & Wellnessdrinks mit Noni – BILD

In Haushalt, wellness on Mai 15, 2007 at 4:08

Tahitian Noni International, exklusiver
Hersteller des Tahitian Noni Juice, erweitert seine Noni
Produktfamilie um zwei fruchtige, diätetische Erfrischungsgetränke in
der Dose: TaHiro[TM] Power und TaHiro[TM] Vitalise. Als moderne,
kalorienarme Functional Drinks können sie viel mehr, als nur den
Durst löschen: Sie bieten innovative, exotische Geschmackserlebnisse,
wirken anregend dank natürlicher Energiequellen und enthalten
essentielle Vitamine und Mineralien.

Inselfrucht für Trendorientierte

Hauptbestandteil der neuen Fruchtgetränke ist die Noni, eine auf
den französisch-polynesischen Inseln beheimatete Frucht. Sie wird
insbesondere aufgrund ihres Gehaltes an Antioxidantien, zur Abwehr
freier Radikale, geschätzt. Mit der Zulassung zum neuartigen
Lebensmittel durch die EU im Jahr 2003 fand sie in Form des Tahitian
Noni Juice auch in der westlichen Zivilisation immer mehr Abnehmer.
Mit den neuen Wellnessdrinks spricht Tahitian Noni International nun
ganz gezielt auch jüngere Menschen an: ernährungsbewusst,
zielstrebig, trendorientiert.

Ursprung in pazifischer Tradition

Sagenhafter Namensgeber für die neue Produktlinie ist Hiro. Der
Gott der französisch-polynesischen Mythologie steht für Mut, Kraft
und Weisheit – Eigenschaften, die auch über die Jahrhunderte nichts
an Imposanz verloren haben.

TaHiro Power: das koffeinhaltige Erfrischungsgetränk mit Nonisaft,
Guarana und Taurin

TaHiro Power ist das erste Energie spendende Erfrischungsgetränk,
das die positiven Eigenschaften des Noni-Safts mit den
Power-Lieferanten Guarana und Taurin in einer kalorienarmen,
wohlschmeckenden Rezeptur vereint. Mit seiner kaffeeähnlichen
stimulierenden Wirkung gilt Guarana als natürlicher Wachmacher. Die
anregende, leistungsfördernde Substanz wird jedoch erst nach und nach
freigesetzt. Der Effekt hält länger an als beim Kaffeekonsum. Durch
die aufeinander abgestimmte Vitamin- und Mineralstoffkombination mit
Vitamin C und einem Vitamin-B-Komplex stärkt der Drink darüber hinaus
die körpereigene Abwehr. Das Getränk ist mit Kohlensäure versetzt. Auf
den Zusatz von Zucker wurde bewusst verzichtet, um ein rasches
Absinken des Blutzuckerspiegels zu verhindern. TaHiro Power enthält
12 Kalorien pro Dose.

TaHiro Vitalise: erfrischendes Wellness-Getränk mit Noni-Saft,
Ginseng und B-Vitaminen

Das kalorienarme, zuckerfreie Wellness-Getränk enthält Ginseng,
einen Vitamin-B-Komplex und wichtige Spurenelemente wie Zink, Kupfer
und Mangan zur Unterstützung der körpereigenen Abwehrkräfte. Ginseng
wirkt sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus und schenkt
neue Kraft bei Müdigkeit, Schwäche und Stress. Der Inhaltsstoff
Weizengras gilt als gesunder Muntermacher. Natürliche Vitalstoffe wie
Alfalfa- und Sanddornpulver erfrischen Körper und Geist. TaHiro
Vitalise ist nur mit wenig Kohlensäure versetzt und deshalb angenehm
zu trinken, auch während und nach einer Sporteinheit.

Haushalt
Wife Haushalt

Elektrowerkzeuge- und Gartengeräte-Branche boomt

In osterreich on Mai 15, 2007 at 4:00

Österreich ist das Land der Heimwerker und
Hobbygärtner. Im Schnitt investiert jeder HAUSHALT EUR 90,- bis 100,-
Euro pro Jahr in Elektrowerkzeuge und Gartengeräte. Umso wichtiger ist
es für die rund 50 Unternehmen der Elektrowerkzeuge und
Gartengeräte-Branche, dass sie ihren Konsumenten hochwertige
Markenprodukte mit langer Lebensdauer, hohem Wirkungsgrad und
effizientem Energieverbrauch anbieten. „Von der Produktentwicklung,
über die Herstellung bis hin zum Nachkauf von Ersatzteilen bzw. der
Entsorgung alter Geräte hat bei unseren Herstellern der
verantwortungsbewusste Umgang mit natürlichen Ressourcen oberste
Priorität. Die Unternehmen achten auf eine sorgfältige
Materialauswahl, auf Recyclebarkeit und Umweltverträglichkeit. Dank
dieses hohen Qualitätsanspruchs können wir unseren Kunden Produkte
zur Verfügung stellen, die sich von billigen No-Names durch mehr
Leistungsstärke, höheren Bedienungskomfort und sparsameren
Energieverbrauch abheben. Eine höhere Anfangsinvestition beim Kauf
eines top-Produktes amortisiert sich für unsere Kunden aufgrund der
genannten Charakteristika binnen kürzester Zeit“, stellt Peter
Feichtenberger, Branchensprecher des Forum Elektrowerkzeuge und
Gartengeräte die Vorteile von hochwertigen Markenprodukten dar.
Gleichzeitig ergänzt Feichtenberger, dass eine entsprechende
Kennzeichnung der Produkte, wie es derzeit zB im Zusammenhang mit der
Energie-Effizienz diskutiert wird, durchaus im Interesse der
Markenhersteller sei, damit die Konsumenten ihre Kaufentscheidung
bewusster treffen könnten und nicht nur den Preis als alleiniges
Entscheidungskriterium heranziehen würden.

Mehr Wirkungsgrad zum Vorteil der Konsumenten

Im Gegensatz zu Billigprodukten zeichnen sich die Markengeräte der
Elektrowerkzeuge und Gartengeräte-Hersteller durch eine herausragend
hohe Lebensdauer und einen enormen Wirkungsgrad aus. „Die Herstellung
dieser Geräte ist ein hochkomplexes Verfahren, das entsprechendes
Spezialwissen erfordert. Unsere Unternehmen forschen und entwickeln
kontinuierlich, um die Leistung der Produkte zu erhöhen. Die neueste
Generation der sogenannten elektronisch kommutierten Motoren bei
Bohrschraubern kommt zB bereits ohne Kohlebürsten aus, wodurch der
mechanische Verschleiß nahezu auf Null reduziert wird. Der positive
Effekt für die Konsumenten ist eine deutlich längere Lebensdauer des
Gerätes. Weiters sind diese Motoren extrem leistungsstark.
Topprodukte bei den Akkuschraubern holen bis zu 55% mehr
Schraubleistung aus jeder Akkuzelle“, erklärt Feichtenberger weiter.

Ausdauer statt Masse: Ja zur Energieeffizienz-Kennzeichnung von
Markengeräten

Während die Energieeffizienz-Kennzeichnung bei Hausgeräten, wie
Kühlschränken oder Waschmaschinen bereits handelsüblich ist, werden
andere Produktgruppen bis dato von einer Kennzeichnungspflicht nicht
erfasst. „Die Markengeräte bei Elektrowerkzeugen und Gartengeräten
sind alle dank hochwertiger Komponenten und ausgeklügelter Technik
energieeffizienter als billige No-Names. Ein Akku-Bohrschrauber der
neuesten Generation schafft bis zu 560 Schrauben, ohne dass man
nachladen muss. Demgegenüber ist bei Billigprodukten bereits nach 30%
der Schrauben Schluss. Umso wichtiger ist es nach Meinung der
Markenhersteller, dass die Konsumenten über diese
Qualitätsunterschiede aufgeklärt werden, um die für sie richtige
Kaufentscheidung treffen zu können.

Die Simpsons erobern Konsolen-Welt

In osterreich on Mai 15, 2007 at 3:51

Der
Computerspielhersteller Electronic Arts (EA) http://www.ea.com
bringt die Simpsons auf die Spiele-Konsolen. Nachdem die berühmte
gelbe Familie im Sommer bereits als Kinofilm die Zuschauer begeistern
soll, wird im Herbst das Simpsons-Game folgen. Homer, Marge, Bart und
Lisa werden dann als kleine Helden mit noch unbekannten Kräften die
Welt retten. Das Spiel soll laut EA in keiner Beziehung zum Kinofilm
stehen. Entwickelt wird es sowohl für Playstation 2 und 3 als auch
PSP, Xbox 360 und Nintendo Wii sowie Nintendo DS.

"Der Arbeitstitel des Spiels lautet 'Das Simpsons Videogame', der
endgültige Titel steht derzeit noch nicht fest", sagt Markus König,
Marketing Manager EA Österreich, auf Nachfrage von pressetext.
Entstanden ist das Game in Zusammenarbeit mit Gracie Films und
Twentieth Century Fox. "Die Autoren der Serie haben für das Spiel
eine eigene Story geschrieben. Dadurch soll sichergestellt sein, dass
der Charakter und der Humor der Simpsons für jeden Fan sofort wieder
erkennbar wird", erläutert König. Auch die Original-Sprecher aus
der Fernsehserie sind mit dabei. EA möchte das Simpsons-Spiel so
authentisch wie möglich umsetzen. Wie viel Geld in die Entwicklung
investiert wurde, will das Unternehmen nicht bekannt geben.

Im Game werden die Simpsons – ausgestattet mit verschiedenen
Superkräften – darum kämpfen, die Welt vor zunehmendem Chaos zu
retten. Die Spieler müssen dabei durch Springfield, die Heimatstadt
der Simpsons, sowie durch umliegende Gebiete reisen und eine hohe
Zahl an bösen Gegnern besiegen. Es gibt sogar einige Parodien
bekannter Videospiele, durch die sich die Simpsons durchkämpfen
müssen.

In der Vergangenheit gab es zwar schon Simpsons-Spiele, keines
jedoch, das erwähenswert oder erfolgreich gewesen wäre. EA setzt
große Hoffnungen in das neue Game. Hohe Verkaufszahlen würden dem
Unternehmen durchaus gut tun. Die Quartalsergebnisse sahen zuletzt
recht mager aus. Der Computerspielhersteller musste massive Verluste
hinnehmen. Zudem gab es immer wieder Kritik, EA würde nicht
genügend Spiele für die neue Konsolen-Generation auf den Mark
bringen. "Wir legen den Fokus grundsätzlich auf alle Plattformen.
Natürlich kommt in diesem Jahr auch noch viel Neues im
Next-Generation-Bereich heraus", erklärt König gegenüber
pressetext. Ebenso sei eine Reihe an neuen Titeln für den PC in
Planung bzw. angekündigt.

Donauinselfest 2007: Die Topacts auf der FM4 Planet Music-Insel!

In osterreich on Mai 15, 2007 at 3:50

Tolle Neuigkeiten erwarten Musikliebhaber am 24.
Donauinselfest vom 22. bis 24. Juni 2007. Auf der FM4 Planet
Music-Insel hat sich am heurigen Donauinselfest die Creme de la Creme
der heimischen und internationalen Rock-, Hip Hop-, Reggae- und
Electronic-Szene angesagt.****

Zwtl.: Die Highlights auf der FM4-Bühne Auf der FM4-Bühne werden am
Freitag, dem 22. Juni 2007 Texta & TT Allstars, Clipse, Kamp und
Seeed-Frontman Demba mit Boundzound das Publikum begeistern. Am
Samstag treten Deutschlands Reggae- und Ragga-Star Gentleman, Madsen,
Peter Björn & John und The Blood Arm auf. Und am Sonntag, dem 24. Juni
2007 lautet das Line Up: Russkaja, Gogol Bordello, Shantel & Bucovina
Club Orcestar sowie Binder & Krieglstein.

Zwt. Die Highlights auf der Planet Music-Bühne Abgerockt wird auf der
Planet Music-Bühne: Am Freitag, dem 22. Juni 2007 treten Short People,
Trib-U2, Dust' n Bones, Kiss Forever Band und andere KünstlerInnen
auf. Am Samstag folgen Blind Petition, Pensive Land und Younxtars
Finale. Drahdiwaberl, Hallucination Company und Supermax warten mit
dem Allstar Concert "Weltberühmt in Wien" auf. Und so richtig
eingeheizt wird den Fans am Sonntag mit Hardcore Metal von Caliban,
Heaven Shall Burn, Neara und Darkside.

Profi-Audiogeräte: Deutsche zahlen am meisten

In osterreich on Mai 15, 2007 at 3:07

Der Markt für professionelles
Audio-Equipment hat 2006 auf Europas fünf Top-Märkten Deutschland,
Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien einen Umsatz von
über einer Mrd. Euro (plus 3,5 Prozent) eingespielt. Einer Studie
der Interconnection Consulting Group (IC) zufolge nimmt der deutsche
Markt mit einem Anteil von einem Drittel dabei den Löwenanteil ein.
Darüber hinaus wartet Deutschland aufgrund von Nachholeffekten der
Konsumenten auch mit dem höchsten Umsatzzuwachs (plus 4,9 Prozent)
auf. Außerdem greifen die Deutschen für Audiogeräte am tiefsten in
die Tasche. "Der deutsche Konsument legt Wert auf Qualität und
Langlebigkeit und ist bereit, mehr dafür zu zahlen", erklärt
IC-Analyst Martin Schimetits gegenüber pressetext.

Das führe zu höheren Durchschnittspreisen in Deutschland. Der
spanische Endnutzer stattet sich laut Studie dagegen eher mit
preisgünstigeren Audiolösungen aus. Innerhalb der sieben
untersuchten Produktgruppen gibt es zwar sehr starke
Preisschwankungen. Dennoch sei ein allgemeiner Abwärtstrend bei der
Preisentwicklung zu beobachten, meint Schimetits. Dabei steigt für
die europäischen und US-Hersteller der Konkurrenzdruck aus dem
asiatischen Raum. Das zwinge die Top-Hersteller entweder zu einer
Auslagerung der Produktion in Billiglohnländer oder zu einer
Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb.

"Die Produkte sollten stärker auf den Kunden zugeschnitten werden",
rät Schimetits. So sollten die Hersteller auf Trends wie den zur
steigenden Beschallung von Einkaufszentren oder den zunehmenden
Heimgebrauch eingehen. Als ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der
asiatischen Konkurrenz könnte sich etwa der bessere Kontakt zum
Kunden erweisen, so der Experte im Gespräch mit pressetext.
Asiatische Hersteller würden dagegen vorrangig auf den Preisvorteil
setzen.

Die positive Entwicklung des professionellen Audiomarkts wird sich
nach den Prognosen der Marktforscher in den kommenden drei Jahren mit
einer jährlichen Wachstumsrate von 3,8 Prozent fortsetzen. Als
Wachstumstreiber haben die Experten neben einem allgemein positiven
ökonomischen Umfeld vor allem den Trend zur Digitalisierung sowie
zur kabellosen Übertragung ausgemacht. Mittlerweile operieren mehr
als 60 Prozent aller Aufnahmegeräte und 50 Prozent der Prozessoren
digital. Die Durchdringungsrate von kabellosen Kopfhörern ist auf 69
Prozent, die bei Mikrophonen auf 57 Prozent gestiegen.

Derzeit dominieren Lautsprecher, Mikrophone und Verstärker mit einem
Umsatzanteil von 27, 23,7 bzw. 17,2 Prozent den Markt für
professionelle Audiogeräte. Das größte Wachstum verzeichneten im
vergangenen Jahr die Kopfhörer. Weil immer mehr private Nutzer zu
professionellen Kopfhörern greifen, konnte dieses Segment mit einem
Umsatzplus von 8,1 Prozent aufwarten. Zwar erwirtschaften die
Bereiche Touring und Live Sounds sowie Sound Studios mit 37 Prozent
bzw. 17,4 Prozent Marktanteil noch immer die größten Umsätze. Der
Bereich Home-Use erlöst aber bereits immerhin 94 Mio. Euro über
private Nutzer.

Linuxwochen: "Barrierefrei durch offene Schnittstellen"

In osterreich on Mai 15, 2007 at 1:30

In Salzburg starteten zum insgesamt sechsten Mal die österreichischen
Linuxwochen http://www.linuxwochen.at . Bis zum
2. Juni 2007 tourt die Veranstaltungsreihe rund um Linux und Open
Source durch ganz Österreich und wird unter anderem in Eisenstadt,
Graz, Krems und Wien Station machen. Ein einwöchiges
Linuxwochen-Camp im Juli in Oberösterreich rundet die diesjährige
Reihe ab. Wie jedes Jahr ist das Programm mit einer Vielzahl von
Fachvorträgen und Diskussionsrunden flankiert, die sowohl
Linux-Einsteigern als auch Open-Source-Experten neue Einblicke in die
Thematik bieten sollen.

Während bei der Auftaktveranstaltung in Salzburg der Vergleich der
Linux-Distributionen Ubuntu und SuSE Linux im Vordergrund steht,
setzt die Veranstaltungsreihe in Wien mit dem Thema
"Barrierefreiheit" einen Schwerpunkt. Unter anderem wird
Open-Source-Entwickler Klaus Knopper sein Linux-Projekt "Knoppix
Adriane" der Öffentlichkeit vorstellen, das Sehbehinderten den
Zugang zum Computer erleichtern soll. Dabei handelt es sich um eine
Linux-Start-CD, die auch ohne Monitor über eine sogenannte
Braille-Zeile von Sehbehinderten verwendet werden kann. Neben der
unkomplizierten Menüführung und Bedienbarkeit fokussiert das
Softwarepaket auf textorientierte Programme, die mittels Sprachein-
und -ausgabe und anderen Hilfsmitteln leichter bedient werden
können.

"Open Source und freie Software trägt wesentlich zur
Barrierefreiheit im Internet und bei Computerprogrammen bei", meint
Linuxwochen-Mitorganisator Christian Jeitler vom Verein Quintessenz
http://www.quintessenz.at im Gespräch mit pressetext. "Der
Vorteil von Open-Source-Software ist, dass durch die offenen
Schnittstellen die jeweiligen Programme viel leichter angepasst
werden können. Zudem existieren im Open-Source-Bereich eine Reihe
von mächtigen und aktuellen Programmen, die hauptsächlich
textbasiert arbeiten und dadurch von Sehbehinderten besser genutzt
werden können", so Jeitler. Weiters verwies er auf eine Reihe von
Arbeitsgruppen, die sich innerhalb der Community dem Thema der
Barrierefreiheit annehmen und bereits wesentliche Fortschritte
erzielt hätten.

Wie in den vergangenen Jahren setzen die Linuxwochen bei der
Organisation auf die Partizipation und Initiative der vor Ort
existierenden Linux-Communities. Die über Sponsoren finanzierte
Veranstaltungsreihe legt dabei auf ein breit gefächertes
Rahmenprogramm wert, das praxisorientiert gestaltet wurde. "Es wird
einige Fallbeispiele und Vorträge von Unternehmen geben, die
Open-Source- und Freie-Software-Lösungen erfolgreich in die Praxis
umgesetzt haben", so Jeitler.

Kräuter – die versteckten Kräfte der Natur beim Wandern kennen lernen – BILD

In osterreich on Mai 15, 2007 at 1:12

Von Generation an Generation wurde das Wissen
über die heimischen Wild-, Heil- und Küchenkräuter weitergegeben. Die
Heilkräuterwoche in der Ferienregion TirolWest verschafft
Interessierten einen Einblick in die Schatzkiste der Natur und stellt
die große Wirkung der kleinen Pflanzen näher vor. Tägliche Wanderungen von 23. bis 30. Juni 2007 führen zu jenen
Plätzen der Region, die verborgene Schätze der Natur beherbergen. Sei
es beim Rundgang durch den Kräuterpfad von Tirols mystischer Klamm,
dem Zammer Lochputz, oder auf der Suche nach mediterranen Kräutern an
den Fließer Sonnenhängen, einer süditalienisch anmutenden Steppe
inmitten der Alpen. Die Wirkung der vielfältigen Almkräuter auf Tier
und Mensch steht im Mittelpunkt der Wanderung von der Venetbahn
Bergstation zur Gogles Alm. Wohlfarter: „Der Einfluss der Kräuter auf
GESUNDHEIT und Geschmack lässt sich bei der Verkostung der
hervorragenden Almkäse direkt auf dem Gaumen spüren. Neben dem
Sammeln, Bestimmen und Aufbewahren der Kräutern wird bei der
Heilkräuterwoche den kulinarischen Freuden gebührend Platz
eingeräumt.“ Zum Abschluss können die Teilnehmer beim Workshop „die
Kräuterapotheke“ im Kräutergarten des Sägehofs in Fließ ihre eigenen
Öle, Salben, Tinkturen und Tees herstellen.

Programm Heilkräuterwoche

Alle Wanderungen werden von geprüften Wanderführern geleitet. Die
Teilnahmegebühr an allen Programmpunkten beträgt 96 Euro bei einer
Mindestteilnehmerzahl von 4 Personen.

24.06.2007: Venet Rundwanderweg Eröffnung
25.06.2007: Talwanderung – Im Reich der Wildkräuter
26.06.2007: Mediterrane Kräuterwanderung entlang der Via Claudia Augusta.
27.06.2007: Almkräuterwanderung
28.06.2007: Die Welt der heimischen Heilkräuter 29.06.2007: Die Kräuterapotheke

Neues Handbuch zur Businessplan-Software "Plan4You Easy"

In software on Mai 9, 2007 at 1:27

NEUES HANDBUCH ZUR BUSINESSPLAN-SOFTWARE „PLAN4YOU EASY“

Utl.: Gründer-Service bietet neues Service für Unternehmensgründer

Wien: Der Businessplan ist Basis für die
Unternehmensgründung und die Grundlage für Förderungen sowie
Finanzierungsgespräche bei Banken und privaten Geldgebern. „Aus
unserer letzten Studie geht hervor, dass nur 51,6 Prozent der
Gründerinnen und Gründer – unabhängig von Alter und Schulbildung – in
der Gründungssituation einen Businessplan erstellen. Fast die Hälfte
aller Gründer startet ihr Unternehmen ohne detaillierte finanzielle
Planung,“ so Mag. Elisabeth Zehetner, Bundesgeschäftsführerin des
Gründer-Service der Wirtschaftskammer Österreich.

Hier setzt das Gründer-Service der Wirtschaftskammern Österreichs
an und unterstützt angehende Jungunternehmer seit März 2004 mit der
kostenlosen Businessplan-Software Plan4You Easy, die gemeinsam mit
der Austria Wirtschaftsservice GmbH (aws) entwickelt wurde. „Das
große Interesse – über 31.000 Downloads seit März 2004 – hat uns
überzeugt, das bestehende Service rund um das Thema Businessplan zu
vertiefen. Deshalb bieten wir als neues Service eine Broschüre zur
Businessplan-Erstellung an,“ betont Zehetner.

Das Handbuch Plan4You Easy, gibt den Lesern in drei Teilen auf
insgesamt 140 Seiten umfassende Informationen zu dem wichtigen Thema
Businessplan. Im ersten Teil – Der Businessplan – werden Fragen wie
„Was ist ein Businessplan?“, „Wozu einen Businessplan“, „Welche
Inhalte sind erforderlich?“, „Welchen Umfang soll er haben? etc.
beantwortet. Der zweite Teil -Die Businessplan-Software „Plan4You
Easy“- – bietet eine praktische und detaillierte Anleitung zur
Erstellung Ihres Businessplans mit der kostenlosen Software Plan4You
Easy und führt User Schritt für Schritt durch die Bereiche
Planrechnung und Geschäftsplan. Im dritten Teil dienen zwei
Muster-Businesspläne als Beispiel für den eigenen Geschäftsplan.

Das Handbuch Plan4You Easy steht ab sofort zum kostenlosen
Download auf www.gruenderservice.at/publikationen zur Verfügung.
Download Businessplan-Software „Plan4You Easy“:
www.gruenderservice.at/businessplan

Software

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Deutsche dominieren Second Life

In osterreich on Mai 9, 2007 at 1:20

DEUTSCHE DOMINIEREN SECOND LIFE
VIELE UNTERNEHMEN ENTTäUSCHT üBER DAS NEUE WERBEMEDIUM

Die Deutschen sind die größte virtuelle Nation.

In der Parallelwelt Second Life
http://secondlife.com bilden die Deutschen die
bevölkerungsreichste Nation. Zu diesem Ergebnis kommt ComScore, das
heute, Freitag, Zahlen über die aktiven Second-Life-Nutzer
veröffentlicht hat. Demnach waren im März dieses Jahres weltweit
1,3 Mio. Menschen in Second Life aktiv. Das entspricht einer Zunahme
um 46 Prozent im Vergleich zum Januar 2007. Die große Mehrheit der
aktiven Second-Life-Bewohner kommt aus Europa, die 61 Prozent der
Gesamtbevölkerung der Parallelwelt ausmachen. Hingegen stammen nur
16 Prozent aus den USA.

Second Life sei trotz der steigenden Nutzerzahlen nach wie vor ein
medialer Hype, betont Walter Seeböck, Leiter des Zentrums für
praxisorientierte Informatik an der Donau-Universität Krems,
gegenüber pressetext. "Täglich sind zwischen 20.000 bis 35.000
Nutzer in Second Life aktiv. Das ist ja nur ein Bruchteil von den
sechs Mio. registrierten Personen", so Seeböck. Es gäbe viele
Neugierige, die sich einen Avatar zulegen, in Second Life ein Mal
hineinschnuppern und dann nicht mehr wieder kommen, sagt Seeböck
weiter.

Kritische Stimmen weisen darauf hin, dass es in Second Life nur von
Journalisten wimmle, die von ihren Medien beauftragt wurden, über
Second Life zu schreiben und die Parallelwelt auf der Suche nach
berichtenswerten Geschichten durchstreifen. Zum beruflichen
Hintergrund der aktiven Second-Life-Bewohner gibt es allerdings kaum
Studien. "Es sind auf jeden Fall viele Personen aus
Medien-orientierten Berufen in Second Life anzutreffen", bestätigt
Nils Andres, Geschäftsführer der Hamburger Agentur Komjuniti
http://www.komjuniti.com , auf Nachfrage von pressetext. Hoher
Bildungsstand, höheres Einkommen und eine ausgeprägte
Internetaffinität seien die Charakteristika eines typischen
Second-Life-Nutzers, schätzt Andres.

Bei den Unternehmen macht sich mittlerweile nach der anfänglichen
Euphorie Enttäuschung über den angepriesenen neuen Medienkanal
breit. "Die Erwartungen waren bei den Unternehmen – wahrscheinlich
aufgrund des medialen Hypes – sehr hoch", begründet Andres die
Ernüchterung bei einigen Unternehmen, die gehofft haben, mehr aus
ihren Marketing-Bemühungen in Second Life herauszuholen. "Es gibt
aber auch positive Beispiele wie etwa IBM, das sehr zufrieden ist mit
seinen Second-Life-Aktivitäten", unterstreicht der Agenturchef.

Seeböck ist überzeugt, dass Second Life für die Wirtschaft auf
jeden Fall interessant ist. "Teile der aktiven Second-Life-Nutzer
sind über die üblichen Medienkanäle nicht zu erreichen. Das macht
Second Life interessant", sagt Seeböck im pressetext-Gespräch. Er
empfiehlt den Unternehmen Zugang zu den Meinungsbildnern in der
Second-Life-Community zu finden. Er sieht das Problem bei den
Unternehmen, die einen falschen Ansatz für ihren Auftritt in der
Parallelwelt wählen. "Das Angebot muss an das Medium angepasst sein.
Die Botschaften müssten individuell und vor allem authentisch sein",
rät Seeböck.

Werbeumfeld Fußball EM 2008

In osterreich on Mai 9, 2007 at 1:04

WERBEUMFELD FUSSBALL EM 2008

Der Online Marktforscher meinungsraum.at hat für
die Werbeagentur Wunderman Vienna 300 ÖsterreicherInnen zur kommenden
Fußball-EM 2008 befragt.

„Wir haben die UmfrageteilnehmerInnen um eine Einschätzung der
Fußball-EM als Werbeträger gebeten. Darüber hinaus wurde auch der
Medienkonsum im Rahmen eines derartigen sportlichen Großereignisses
untersucht“ erläutert Herbert Kling, Geschäftsführer der
meinungsraum.at, kurz das Ergebnis. Andreas Spielvogel, Creative
Director bei Wunderman, ergänzt: „Die Umfrageergebnisse geben uns
Informationen über eine wirkungsvolle Kampagnenplanung im Umfeld der
EM. Dieses Wissen ist wertvoll, um die Kampagnen im Rahmen dieses
Großereignisses optimal auf unterschiedliche Branchen und Produkte
abstimmen zu können“.

Die Marktforscher von meinungsraum.at haben im ersten Schritt das
Interesse an Fußball generell und an der EM im besonderen untersucht
und sind auf folgende interessante Daten gestoßen: Während sich
immerhin 33,5% der Befragten an Fußball generell „sehr interessiert“
oder „interessiert“ zeigen, zeigt fast die Hälfte (46%) Interesse an
der EM 2008. Fast 93% der Umfrageteilnehmer wissen, dass Österreich
ein Veranstalterland der EM ist, der Co-Veranstalter Schweiz wird
immerhin von 76,6% richtig zugeordnet.

Für die Werbewirtschaft besonders interessant ist natürlich die
Frage, welche Branchen bzw. Produkte mit der Fußball EM in Verbindung
gebracht werden: Die Befragten beurteilten an Hand einer 5-stufigen
Skala, wie gut einzelne Branchen zum Event EM 2008 passen. Die Note 1
stand hier für „passt sehr gut“, die Note 5 für „passt überhaupt
nicht“. Klar führend ist hier, mit einer Note von 1,07, die
Sportartikelbranche, gefolgt von „Wetten und Glücksspiel“ mit einer
Note von 1,28. Ein interessantes Detail: Elektro- und
Elektronikprodukte erhalten mit 3,17 eine relativ schlechte Note.

„Ein Teilergebnis, das uns doch einigermaßen überrascht hat. Hier
hätten wir auf Grund der Nähe zum Medium Fernsehen doch mit höheren
Werten gerechnet“, erläutert Andreas Spielvogel von Wunderman Vienna.
Klares Schlusslicht in diesem Ranking: Die Möbelbranche, mit einer
Note von 4,57.

Wie wird nun aber die Werbung im Umfeld von sportlichen
Großereignissen beurteilt? 46% der Befragten meinen, dass eine Marke
an Image gewinnt, wenn Sie im Zuge der EM wirbt und ganze 39,8%
stimmen der Aussage „Werbung bei sportlichen Großereignissen finde
ich gut und wichtig“ zu. „84,1% der Befragten sind der Meinung, dass
Werbung notwendig ist, um sportliche Großereignisse zu finanzieren.
„Hohe Akzeptanz und Imagegewinn bilden somit ein starkes Werbeumfeld
für die Kommunikation von Marken“ fasst Herbert Kling diesen Teil der
Studie zusammen.

76% der Befragten schauen zumindest gelegentlich ein Fußballspiel
im Fernsehen an. Die Mediennutzung erfolgt intensiv: lediglich 31,1%
der Zuseher meinen, dass das Spiel nur „nebenher läuft“ und bei 83,4%
des Publikums bleibt der Fernseher auch nach dem Spiel eingeschalten.

Die Chancen auf den EM Titel für Österreich sehen die
Umfrageteilnehmer gering: Zwei Drittel sind der Meinung, dass
Österreich in der Vorrunde ausscheidet, ein Fortkommen in das
Viertelfinale trauen 24% der Playern der Alpenrepublik zu und
lediglich 8% gehen davon aus, dass es die Nationalelf ins Halbfinale
bzw. Endspiel schafft.

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Wie kann Hip-Hop tot sein, wo doch Wu-Tang ewig währt?

In musik on Mai 9, 2007 at 12:44

WIE KANN HIP-HOP TOT SEIN, WO DOCH WU-TANG EWIG WÄHRT?

Das erste Album nach 6 Jahren von Wu-Tang Clan kommt in Europa
bei Bodog Music heraus

Bodog Music ist stolz, bekannt geben zu können, die legendäre
Hip-Hop-Gruppe Wu-Tang Clan in Europa unter Vertrag genommen zu
haben. Bodog Music wird „The 8 Diagrams“, Wu-Tangs erstes Studioalbum
nach 6 Jahren, am 7. September in Deutschland auf den Markt bringen.
Eine gesonderte Ausgabe kommt am 10. September in Grossbritannien und
im restlichen Europa heraus.

Das Album enthält neue Tracks der acht verbleibenden
Originalmitglieder sowie unveröffentlichte Gesangstücke des kürzlich
verstorbenen Ol’ Dirty Bastard, die während der Aufnahmen zum ersten
Album der Gruppe gemacht wurden. Enthalten ist auch der Song „Life
Changes“, ein Tribut an ODB.

„Das ist genau das, worum es Bodog Music geht: Hip-Hop auf
höchstem Niveau“, sagte Bodog-Gründer Calvin Ayre, der mit Eva Ries,
der internationalen Agentin von Wu-Tang, einen Vertrag abschloss, der
Werbung für die Marke Wu-Tang vorsieht und Bodog Music in ein
anspruchsvolles Hip-Hop-Label verwandelt. „Mit Wu-Tang Clan als
anerkannter Kult-Gruppe und Bodogs Kompetenz als internationaler
Musikvertrieb, ist das Potenzial dieser Verbindung unermesslich. Und
man kann nur sagen: Wu-Tang Clan still ain’t nothing to f#@k with.“

Wu-Tang-Produzent RZA teilt Ayres Gefühle und sagte: „RZA selbst
hat seine Wu-Tang-Brüder aufgerufen, zusammenzukommen, um die echte
Einigkeit und unbändige Kraft des Hip-Hop zu verdeutlichen. Wie kann
Hip-Hop tot sein, wo doch Wu-Tang ewig währt?“

Dank Bodog Musics Marketing-Kompetenz wird Wu-Tang in Europa gross
herauskommen, zumal das Plattenlabel die Gruppe für die Alben in
Europa, die in Grossbritannien über Pinnacle und im restlichen Europa
über EDEL vertrieben werden, exklusiv unter Vertrag hat.

Nach einer zweijährigen Pause wird das Hip-Hop-Kollektiv in diesem
Sommer durch Europa auf Tournee gehen, u.a. mit zwei Shows in
Grossbritannien am 5. Juli im Hammersmith Apollo und am 6. Juli im
Manchester Apollo. Folgende Original-Wu-Tang-Mitglieder treten dabei
live auf: Ghostface Killah, RZA, GZA, Raekwon, Method Man, Inspectah
Deck, Masta Killa, U-God und Cappadona. In diesem Sommer wird die
Truppe mit „Rage Against The Machine“ und „Public Enemy“ in den USA
auf Tour gehen.

Der in Staten Island, New York ansässige Wu-Tang Clan begann im
Jahre 1993 und ist eine der revolutionärsten Hip-Hop-Gruppen aller
Zeiten. Wu-Tang warf alle vorgegebenen Klischees einer Rap-Gruppe
über Bord und brachte jedes Album planmässig heraus und pflegte
gleichzeitig die Solokarrieren aller neun MCs.

Nach dem bahnbrechenden Album „Enter the Wu-Tang (36 Chambers)“
kam die Gruppe im Jahre 1997 erneut zusammen und nahm das
langerwartete Doppelalbum „Wu-Tang Forever“ auf, das in den USA und
in Grossbritannien gleichzeitig und direkt auf dem ersten Platz der
Charts landete. Im Jahre 2000 brachte die Gruppe das Album „The W“
heraus, das den Single-Hit „Gravel Pit“ enthielt, und zuletzt, im
Jahre 2001, „Iron Flag“.

Wife music
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Nokia entfacht Produktfeuerwerk für China und Co.

In Elektronik, Handy, Nokia on Mai 9, 2007 at 12:36

Der finnische Handyriese
Nokia http://www.nokia.com geht bei seiner Expansion in
Wachstumsmärkten wie China und Indien in die Offensive. Heute,
Donnerstag, hat der Branchenprimus im indischen Neu Delhi sieben
speziell auf Einstiegskunden ausgerichtete Handymodelle vorgestellt.
„Die neuen Produkte verbinden innovative Technologien zur gemeinsamen
Nutzung von Handys, modisches Design und leicht zu benutzende
Features, um den Kunden in den Wachstumsmärkten Vorteile zu
bringen“, erklärt Sören Petersen, Senior Vice President, Mobile
Phones, bei Nokia.

Nokia hat sich vor allem in China und Indien bereits als deutlicher
Marktführer etabliert. „Indien ist sehr wichtig für Nokia und die
gesamte globale Mobilfunkindustrie“, unterstreicht Petersen. Der
finnische Konzern ist auf dem derzeit am schnellsten wachsenden
Handymarkt der Welt mit einer Reihe von Fabriken, darunter auch im
Bereich Forschung und Entwicklung vertreten. Die nun vorgestellten
Modelle Nokia 1200, 1208, 1650, 2660, 2505, 2630 und 2760 sollen im
zweiten bzw. dritten Quartal 2007 erhältlich sein und zwischen 35
und 90 Euro kosten. Auf welchen Märkten welche Modelle verkauft
werden, steht noch nicht fest.

Angesichts der zunehmenden Sättigung der Mobilfunkmärkte in den
Industriestaaten, versucht die Mobilfunkbranche mit speziell
zugeschnittenen Modellen in den vielversprechenden Märkten wie
Indien oder in Afrika und Lateinamerika zu punkten. Nach
Analystenmeinung trägt das Engagement in den Wachstumsmärkten vor
allem zum Stückwachstum bei. Es lasse sich aber auch mit den
Einstiegsmodellen Geld verdienen, wie Sal.-Oppenheim-Analyst Nicolas
von Stackelberg gegenüber pressetext versichert. Nokia etwa verfüge
über einen großen Marktanteil und könne damit von Skaleneffekten
profitieren.

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Blattläuse sind heuer besonders früh dran

In Garten, Pflanzen on Mai 9, 2007 at 12:18

Insekten sind heuer früher aktiv!

Nicht nur die Vegetation hat heuer witterungsbedingt
einen Vorsprung von zwei bis drei Wochen – auch die Pflanzenfresser
bzw. Pflanzensauger sind dementsprechend früher dran. Die schon seit
März außergewöhnlich anhaltenden warmen Temperaturen haben
beispielsweise die Vermehrung der Blattläuse begünstigt, sodass schon
sehr früh die ersten Blattlaus-Kolonien auf den Pflanzen beobachtet
werden konnten. Geflügelt oder ungeflügelt, in den verschiedensten
Größen und Farben, sind sie praktisch auf allen Pflanzen zu finden,
egal ob auf Kräutern, Sträuchern, Bäumen oder sogar auf
Wasserpflanzen. Auch Wildpflanzen sind bereits stark befallen.

Riesige Vielfalt

Die Vielfalt an Blattläusen ist riesengroß. Allein in Mitteleuropa
gibt es über 800 Arten. Die Blattläuse suchen sich ihr Ziel selbst
oder werden durch den Wind verfrachtet. Allerdings kann nicht jede
Blattlausart auch jede Pflanze als Wirtspflanze nützen. Hier muss man
zwischen Arten unterscheiden, die nur spezifisch auf einer oder
wenigen Pflanzenarten vorkommen, wie z. B. die Rosen- und die
Oleanderblattlaus, oder Arten, die an verschiedenen Pflanzen saugen
und daher mehrere Pflanzen als Wirtspflanzen haben, wie z. B. die
Schwarze Bohnenblattlaus und die Grüne Pfirsichblattlaus.

Durch ihre Saugtätigkeit, bevorzugt an jüngeren Pflanzenteilen,
wie z. B. Triebspitzen, schädigen sie die Pflanzen. Dabei scheiden
sie zuckerhältige Honigtau-Tröpfchen aus, die als glänzender Überzug
auf den Pflanzen zu erkennen sind. Das Saugen der Läuse führt aber
auch zu Verkrüppelungen und Wuchsbeeinträchtigungen an der Pflanze.
Zusätzlich sind oft schwärzliche Flecken zu finden, die von so
genannten Rußtau-Pilzen stammen, die sich auf dem Honigtau ansiedeln.
Diese führen zu starken Qualitätseinbußen an Gemüse und Zierpflanzen.
Außerdem können Blattläuse auch für die Pflanze gefährliche
Viruserkrankungen (Pflanzenvirosen) übertragen.

Maßnahmen gegen Blattläuse

Während in der Erwerbsproduktion für die Gärtnerin oder die Landwirtin
die professionelle Blattlausbekämpfung zum Teil unerlässlich ist, kann
der Hobbygärtner auch andere Möglichkeiten nützen.

Bei einem geringen Blattlausbefall an nur wenigen Pflanzenteilen
ist es oft sinnvoller und kostengünstiger, sich mit dem gründlichen
Abwaschen und Ausschneiden dieser Pflanzenteile zu behelfen. Bei
stärkerem Befall besteht die Möglichkeit, anwendungsfertige
Pflanzenschutzmittel auf Basis von z. B. Pflanzenölen, Kaliseifen
oder ähnlichem einzusetzen. Damit können auch die vorhandenen
natürlichen Blattlaus-Gegenspieler wie die räuberischen Marienkäfer,
Florfliegen- und Schwebfliegen-Larven geschont werden, aber auch
Blattlausschlupfwespen, die die Läuse parasitieren. Diese natürlichen
Gegenspieler treten mit einer geringen zeitlichen Verzögerung nach dem
Aufbau der Blattlauspopulationen auf und können in wenigen Tagen die
Blattläuse vertilgen bzw. parasitieren. Ihr Vorteil: Sie spüren die
Blattläuse auch an Pflanzenteilen auf, zu denen Pflanzenschutzmittel
oft nicht vordringen.

Daher sollte man vor dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln genau
prüfen, ob nicht eventuell schon Nützlinge vorhanden sind, die die
Aufgabe als Pflanzenschützer an Ort und Stelle bereits übernehmen.

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gf

In osterreich on Mai 8, 2007 at 3:48

Klimawandel lässt nicht alle Gletscher schrumpfen

In osterreich on Mai 8, 2007 at 11:05

EXPERTE: GLOBALE ERWäRMUNG DENNOCH BEDROHLICH

Die Folgen des globalen
Klimawandels scheinen nicht überall auf der Welt die gleiche Wirkung
zu entfalten: Stefan Winkler vom Lehrstuhl für Geographie I der
Universität Würzburg http://www.uni-wuerzburg.de hat in den
Southern Alps auf Neuseeland nachweisen können, dass die Gletscher
dort kräftig anwachsen.

„Der Klimawandel ist der gleiche, allerdings wirkt sich die
Veränderung in unterschiedlichen Regionen auch unterschiedlich aus“,
so Winkler. Es sei eben nicht wahr, dass überall auf der Welt die
Temperatur in gleichem Maße steige. „Die Ergebnisse sind also kein
Beleg dafür, dass es keine Klimaerwärmung gibt.“ Im Rahmen eines
von der Deutschen Forschungsgemeinschaft http://www.dfg.de
geförderten Projekts hat sich der Geograph zwei Monate lang in
Neuseeland aufgehalten und dort die Gletscher untersucht. „Die
Gletscher in Neuseeland sind nicht so genau dokumentiert worden, wie
etwa jene in Europa“, erklärt der Forscher. Allerdings haben alle
Untersuchungen, die dort seit den 1980er Jahren durchgeführt wurden,
diese Ergebnisse bestätigt. „Während in den meisten Hochgebirgen, so
auch in den europäischen Alpen, aktuell ein deutlicher
Gletscherschwund herrscht, stellen die Gletscher der südlichen Alpen
Neuseelands eine große Ausnahme dar, denn hier rücken die
Gletscherfronten deutlich vor.“

Winkler konnte beispielsweise feststellen, dass sich die Front des
Franz-Josef-Gletschers innerhalb der vergangenen zwölf Monate um 84
Meter vorgeschoben hat. Auch der benachbarte Fox-Glacier hat im
gleichen Zeitraum um 89 Meter zugelegt. Bestätigt wurden die
Messungen auch anhand von Aufnahmen aus dem Helikopter. „Ein Grund,
warum die Gletscher hier anwachsen ist, dass sie sehr küstennah
liegen und das Klima durch extrem hohe Niederschläge gekennzeichnet
ist.“ Diese fallen im Sommer häufig als Schnee. Außerdem kam es
hier zu keinem nennenswerten Temperaturanstieg. „Die später zu
Gletschereis umgeformten Schneemengen sind derart groß, dass trotz
vergleichsweise hoher Lufttemperaturen Gletscher existieren und zum
Teil bis auf nur 300 Meter über dem Meeresspiegel hinab fließen
können.“

„Der Niederschlag spielt innerhalb der Massenbilanz dieser Gletscher,
wie an den ebenfalls im Forschungsprojekt untersuchten maritimen
Gletschern in West-Norwegen, eine weit bedeutendere Rolle als zum
Beispiel im Alpenraum“, erklärt der Experte. Auch in West-Norwegen
konnte der Forscher ein Wachstum der Gletscher feststellen, das
allerdings in den vergangenen drei bis vier Jahren deutlich
umgeschlagen hat. „Die Entwicklung der Gletscher auf Neuseeland zeigt
eindrucksvoll, dass es kein globales Verhalten der Gletscher gibt.“ Es
sei sogar das Gegenteil der Fall. Die häufig als Klimaindikatoren
verwendeten Gletscher reagieren anscheinend sehr unterschiedlich
selbst auf identische Klimaveränderungen. „Daher steht dieses
Gletscherwachstum auch nicht in generellem Widerspruch zum aktuellen
Klimawandel, sondern es ist als dessen Folge zu sehen.“

Die meisten Klimaprognosen gehen von einer Niederschlagszunahme in
küstennahen Bereichen aus, wenn die globalen Temperaturen steigen.
Diese wird durch stärkere Verdunstung verursacht. Wenn dieser
Niederschlag in küstennahen Hochgebirgen nun als Schnee fällt, kann
daraus ein Gletscherwachstum resultieren.

Bücher

DVD

VHS

Geizhals.at startet sportlichen Preisvergleich

In osterreich on Mai 8, 2007 at 11:01

GEIZHALS.AT STARTET SPORTLICHEN PREISVERGLEICH

Österreichische Einkaufsplattform
nimmt Sportgeräte neu ins Angebot – Bereits rund 5.000 Artikel
online

Jetzt ist es endgültig Zeit, dem Winterspeck den Kampf anzusagen.
Denn Geizhals.at, erste Internetadresse für Technik und Elektronik,
erweitert das Angebot um einen gänzlich neuen Bereich: Ab sofort
bietet die führende österreichische Einkaufsplattform auch den
Online-Preisvergleich für Sportgeräte aller Art an. Derzeit sind
unter www.geizhals.at bereits rund 5.000 Artikel aus den Bereichen
Outdoor und Indoor gelistet.

In insgesamt sechs Kategorien – Ballsport, Fitness, Outdoor,
Radsport, Sportschuhe und Wintersport – können die Kunden rund um
die Uhr stöbern, vergleichen und online bestellen oder das
Gewünschte via Internet aussuchen und beim Händler vor Ort abholen.
Damit kommen nun auch sportliche Geizhälse, die nach Fitnessgeräten
oder dem nötigen Rüstzeug für Laufen, Skaten, Mountainbiken und
vielem anderem Ausschau halten, auf ihre Rechnung.

"In den USA erleben Sportartikel im Onlinehandel derzeit einen Boom.
Daher haben wir bei Geizhals.at diese neue Sparte aufgebaut, um hier
Trendsetter für Europa zu sein", so Geizhals-Marketingtleiterin Mag.
Vera Pesata. Hinzukommt das hohe Markenbewusstsein der Käufer von
Sportartikeln. Daher eignen sich gerade diese Produkte ganz besonders
gut für den Preisvergleich.

Pesata sieht in dem neuen Angebot auch eine große Chance für
kleinere Händler, mit Hilfe von Geizhals.at über das Internet die
Konsumenten anzusprechen und neue Zielgruppen zu erschließen. "Die
Beispiele unserer Fachhändler aus dem Elektro- und Elektronikbereich
zeigen, dass über Geizhals.at neue Kunden gewonnen und die Umsätze
gesteigert werden können. Nun haben auch die Sportartikelhändler
die Möglichkeit, unsere Plattform als Verkaufsschiene zu nutzen", so
die Geizhals-Sprecherin.

Geizhals Preisvergleich ist die führende österreichische
Einkaufsplattform im Internet. Durchschnittlich verzeichnet die
Plattform laut Österreichischer Webanalyse (ÖWA) rund 1,5 Millionen
Unique Clients im Monat. Betreiber von Geizhals.at ist das im Jahr
2000 gegründete, österreichische Unternehmen Preisvergleich
Internet Services AG mit Sitz in Wien.

Dampfreiniger auf dem Prüfstand

In osterreich on Mai 8, 2007 at 10:58

DAMPFREINIGER AUF DEM PRÜFSTAND
Schnell und mühelos soll alles damit hygienisch
sauber werden – und dazu noch ganz ohne Chemie: Die Rede ist vom
Dampfreiniger. Schenkt man den Verheißungen der Werbung Glauben, so
handelt es sich beim Dampfreiniger wohl um einen der besten Freunde
im HAUSHALT. Das Testmagazin "Konsument" belegt allerdings das
Gegenteil. Von 11 getesteten Dampfreinigern, darunter Boden-, Hand-
und Stielgeräte, konnte kein einziger in allen Punkten überzeugen.
Lediglich drei Geräte erzielten als beste Note ein
"durchschnittlich". Drei Dampfreiniger konnten darüber hinaus vor den
Testern nicht bestehen und erhielten ein "nicht zufriedenstellend".
Fazit: Auf herkömmliche Weise – mit Putztuch und Allzweckreiniger -
geht es schneller und billiger.

Die Theorie erscheint bestechend und genial: Mittels heißem
Wasserdampf soll angesammelter Schmutz ohne Zuhilfenahme von
Reinigungsmitteln gelöst und danach nur noch mit einem Tuch
weggewischt werden. Keime, Milben und Bakterien werden durch die hohe
Temperatur einfach und problemlos abgetötet. Die Praxis zeigt jedoch
ein anderes Bild. Zahlreiche Oberflächen wie Holz oder Teppichböden
nehmen durch den Dampf Schaden. Bei Elektrogeräten wie dem Herd droht
sogar ein Kurzschluss. Und: Der Dampf ist nur direkt bei der Düse so
heiß, dass er schädliche Organismen zu eliminieren vermag.
Vorausgesetzt, man bedampft jede Stelle minutenlang.

Was also bleibt, sind glatte Flächen wie Böden aus Kunststoff,
Fliesen, Küchenfronten und Arbeitsplatten oder aber auch Badewannen
und WCs. Doch überall hier enttäuschte, mit einigen wenigen Ausnahmen
in Einzelbereichen, die Leistung der Dampfreiniger. Meist blieb ein
schmieriger Film zurück, da das Reinigungstuch auf der Düse den
Schmutz nicht wie vorgesehen aufnahm. Zur mangelnden Putzleistung
kommen die durchaus teuren Anschaffungskosten und die
durchschnittlich höheren Betriebskosten. So verbraucht das Erzeugen
von Dampf mehr Energie als das Erwärmen eines Kübels Wasser. Für
einige Geräte braucht es zudem regelmäßig Entkalkungsmittel.

Bedenklich war aber vor allem der Sicherheitsfaktor der getesteten
Geräte. So besteht hier grundsätzlich eine erhöhte Wahrscheinlichkeit,
sich Brandblasen zu holen, so etwa beim Wechsel des Putztuches, wenn
sich Dampf zwischen Tuch und Düse ansammelt. Wartet man beim
Nachfüllen nicht, bis der Tank abgekühlt ist, so schießt bei einigen
Testkandidaten das Wasser in einer heißen Fontäne heraus.
"Konsument"-Expertin Karin Baumgarten-Doblander: "Drei Geräte waren
sogar so gefährlich, dass sie mit ,nicht zufriedenstellend' beurteilt
wurde und das, obwohl sie sogar mit dem Siegel für ,Geprüfte
Sicherheit' gekennzeichnet waren."

SIM-Karte mit integriertem GPS-Empfänger

In osterreich on Mai 8, 2007 at 10:54

SIM-KARTE MIT INTEGRIERTEM GPS-EMPFäNGER
STANDORTBASIERTE DIENSTE MIT AKTUELLEN MOBILTELEFONEN EINFACH
UMSETZBAR
Das französische Unternehmen Blue
Sky Positioning http://www.blueskypositioning.com hat eine
SIM-Karte vorgestellt, auf der ein GPS-Empfänger samt Antenne
integriert ist. Die SIM-Karte nimmt dadurch jedoch nicht an Größe
zu und kann weiterhin an ihrem gewohnten Steckplatz eingesetzt
werden. Mit der Lösung könnten Telekom-Betreiber standortbasierte
Dienste (Local based Service – LBS) anbieten, ohne dass der Kunde auf
ein GPS-Handy aufrüsten muss oder einen externen GPS-Empfänger
benötigt, so das Unternehmen.

GPS-Funktion und Navigationsdienste gelten nach Digitalkamera und
MP3-Abspielgerät als der nächste große Trend in der
Mobilfunkbranche. Aktuelle Lösungen funktionieren zumeist mit einem
externen Empfänger, der entweder per Kabel oder Bluetooth mit dem
Handy verbunden wird. Integrierte Lösungen sind derzeit noch eher
der oberen Preisklasse der Mobiltelefone zuzurechnen. "Künftig
werden jedoch nicht nur funktionsreiche Smartphones sondern alle
Mobiltelefone einen GPS-Empfänger integriert haben", ist Birgit
Günther, Sprecherin des Chipspezialisten für GPS-Empfänger SiRF
http://www.sirf.com , im Gespräch mit pressetext überzeugt. Das
Unternehmen kooperiert mit Motorola, um künftig GPS-unterstützte
Dienste anbieten zu können.

Mit der GPS-SIM-Karte von Blue Sky Positioning könnten LBS den
Kunden jedoch noch bedeutend schneller zur Verfügung stehen. Bis
Juni will der Hersteller erste Produktionsmuster ausliefern, ein
Termin zur Markteinführung steht noch nicht fest. Angaben zum Preis
wurden ebenfalls noch nicht gemacht. Als besondere Herausforderung
bei der Konstruktion galt laut Angaben des Unternehmens das Erfüllen
der ISO-Norm, die einen Stromverbrauch von lediglich sechs Milliampere
gestattet.

Aus Platzgründen setzt man bei der SIM-Karte auf eine A-GPS-Lösung.
Bei dieser, speziell für Mobiltelefone designten GPS-Variante wird
das Mobilfunknetz genutzt, um Hilfsdaten zu beziehen, die dem Handy
die Positionsberechnung erleichtern. Anhand der Funkzelle, in die
sich das Handy eingeloggt hat, ist der ungefähre Aufenthaltsort des
Mobiltelefons bereits bekannt. Dieser Ort kann durch Messungen der
Signallaufzeiten von den anderen in der Nähe befindlichen
Mobilfunkmasten weiter präzisiert werden. Die A-GPS-SIM arbeitet in
Verbindung mit dem GSM- und 3G-Standard und erfordert keine
zusätzliche Hard- oder Software. Mobilfunkbetreiber können somit
sofort LBS anbieten ohne darauf warten zu müssen, bis die
Verbreitung von GPS-Handys die kritische Masse erreicht, so Blue Sky
Positioning.

Umweltschutz wird zu Marketinginstrument

In osterreich on Mai 8, 2007 at 10:46

UMWELTSCHUTZ WIRD ZU MARKETINGINSTRUMENT
WERBEAGENTUREN STüRZEN SICH AUF ÖKO-THEMEN

Umweltschutz ist ein derzeit ein
vieldiskutiertes Thema und stark in der Öffentlichkeit präsent.
Werbeagenturen machen sich dieses Umweltbewusstsein jetzt zunutze und
stellen den ökologischen Aspekt von Produkten stärker in den
Vordergrund, berichtet die britische Zeitung „The Independet“. Doch
nicht nur bei Produktvermarktung wird verstärkt auf Ökologie
gesetzt, auch Celebreties und Politiker springen auf den Zug auf und
geben sich umweltbewusst. Die britische Queen hat vor kurzem
angekündigt, sämtliche Emissionen, die bei ihrem Staatsbesuch in
den Vereinigten Staaten entstehen, zu kompensieren, indem sie Geld
für Umweltschutzorganisationen spendet. Viele Organisationen bieten
dieses Service für umweltbewusste Vielflieger an: Entsprechend der
zurückgelegten Kilometer und des Kohlendioxidausstoßes wird die
Höhe der nötigen finanziellen Kompensation berechnet.

Für Werbeagenturen ist die allgegenwärtige Diskussion um globale
Erwärmung ein gefundenes Fressen. Umweltschutz ist eine Idee, die
weltweit verankert ist und so kann Werbung, die auf dieses Thema
setzt, ein sehr breites Publikum ansprechen. Vor allem Produkte für
gehobene Käuferschichten präsentieren sich in der Werbung von ihrer
umweltfreundlichen Seite. Auch Autohersteller, die bislang von
Umweltschutz wenig wissen wollten, geben sich nun als Vorreiter der
ökologischen Nachhaltigkeit. So hat der schwedische Autohersteller
Saab, der zu General Motors gehört, nun ein Bio-Auto auf den Markt
gebracht. Im Werbespot soll mit Delfinen und Schmetterlingen das
Umweltbewusstsein der potenziellen Käufer angesprochen werden.

Doch auch Öko-Kampagnen
haben nur eine begrenzte Reichweite. Vor allem Menschen aus der
Mittel- und Oberschicht machen sich Gedanken über Umweltschutz, da
es ihnen selten an grundlegenden Gütern fehlt. Außerdem ist es auch
zu einer Prestigefrage geworden, möglichst umweltfreundlich zu leben,
und zwar deshalb, weil es ein Mittel ist, sich von jenen abzugrenzen,
die nicht nach solchen Prinzipien leben. Denn finanziell schwache
Konsumenten lassen sich bei ihren Einkäufen eher weniger durch
ökologisch nachhaltige Produkte beeindrucken als durch einen
möglichst günstigen Preis.

"Das Parfum" von Patrick Süskind ist Lieblingsbuch der Wiener

In osterreich on Mai 6, 2007 at 11:54
Abstimmung der Wiener LeserInnen im April 2007 über ihrLieblingsbuch. Jetzt wurden die 100 Lieblingsbücher Wiens bei einer Gala im Wiener Rathaus präsentiert.
 
"Das Parfum" wurde zum Lieblingsbuch der WienerInnen 2007 gewählt!
 
Hier die 3 Stockerlplätze:
 
1. Platz
"Das Parfum" von Patrick Süskind
2.Platz
"Naokos Lächeln" von Haruki Murakami
3. Platz
"Der Alchimist" von Paolo Coelho

In alphabetischer Reihenfolge alle 100 Lieblingsbücher:

 
"1984" von George Orwell
"A Long Way Down" von Nick Hornby
"Alte Meister" von Thomas Bernhard
"Cupido" von Jilliane Hoffman
"Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde
"Das Geisterhaus" von Isabel Allende
"Das Parfum" von Patrick Süskind
"Das Schweigen des Lemmings" von Stefan Slupetzky
"Das Wetter vor 15 Jahren" von Wolf Haas
"Der Alchimist" von Paulo Coelho
"Der Dieb der süssen Dinge. Commissario Montalbanos dritter Fall" von Andrea Camilleri
"Der Fänger im Roggen" von J.D. Salinger
"Der Gott der kleinen Dinge" von Arundhati Roy
"Der Herr der Ringe" von John R. Tolkien
"Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry
"Der Medicus" von Noah Gordon
"Der Name der Rose" von Umberto Eco
"Der Schatten des Windes" von Carlos Ruiz Zafon
"Der Schwarm" von Frank Schätzing
"Der Steppenwolf" von Hermann Hesse
"Der Teufel trägt Prada" von Lauren Weisberger
"Der verlorene Horizont" von James Hilton
"Der Vorleser" von Bernhard Schlink
"Der Zahir" von Paulo Coelho
"Die Arbeit der Nacht" von Thomas Glavinic
"Die Asche meiner Mutter" von Frank McCourt
"Die Bibel"
"Die Bibel nach Biff" von Christopher Moore
"Die Blechtrommel" von Günther Grass
"Die Brüder Löwenherz" von Astrid Lindgren
"Die Chirurgin" von Tess Gerritsen
"Die dunkle Seite des Mondes" von Martin Suter
"Die Entdeckung des Himmels" von Harry Mulisch
"Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger
"Die letzte Welt" von Christoph Ransmayr
"Die letzten ihrer Art" von Douglas Adams
"Die Liebe in den Zeiten der Cholera" von Gabriel Garcia Márquez
"Die Nebel von Avalon" von Marion Zimmer Bradley
"Die New York Trilogie" von Paul Auster
"Die Päpstin" von Donna W Cross
"Die Säulen der Erde" von Ken Follett
"Die Stadt der Blinden" von José Saramago
"Die Stadt der Träumenden Bücher" von Walter Moers
"Die Strudlhofstiege" von Heimito Doderer
"Die Tante Jolesch oder Der Untergang des Abendlandes in Anekdoten" von Friedrich Torberg
"Die unendliche Geschichte" von Michael Ende
"Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" von Milan Kundera
"Die Vermessung der Welt" von Daniel Kehlmann
"Die Wand" von Marlen Haushofer
"Elf Minuten" von Paulo Coelho
"Engelszungen" von Dimitré Dinev
"Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter" von Christopher Paolini
"Es muss nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel
"Feuer und Stein" von Diana Gabaldon
"Für immer vielleicht" von Cecilia Ahern
"Garp und wie er die Welt sah" von John Irving
"Glennkill – Ein Schafskrimi" von Leonie Swann
"Gottes Werk und Teufels Beitrag" von John Irving
"Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer
"Harry Potter und der Gefangene von Askaban" von Joanne K Rowling
"Harry Potter und der Halbblutprinz" von Joanne K Rowling
"Hectors Reise oder die Suche mach dem Glück" von Francois Lelord
"High Fidelity" von Nick Hornby
"Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel Garcia Marquez
"Ich bin dann mal weg" von Hape Kerkeling
"Illuminati" von Dan Brown
"Istanbul" von Orhan Pamuk
"Kafka am Strand" von Haruki Murakami
"Kleine Leute" von Ernst Hinterberger
"Love" von Stephen King
"Middlesex" von Jeffrey Eugenides
"Mister Aufziehvogel" von Haruki Murakami
"Mittsommermord" von Henning Mankell
"Momo" von Michael Ende
"Mondscheintarif" von Ildikó von Kürthy
"Nachtzug nach Lissabon" von Mercier, Pascal
"Naokos Lächeln" von Haruki Murakami
"Narziss und Goldmund" von Hermann Hesse
"Owen Meany" von John Irving
"P.S. Ich liebe Dich" von Cecilia Ahern
"Per Anhalter durch die Galaxis" von Douglas Adams
"Pinguine frieren nicht" von Andrej Kurkow
"Rebecca" von Daphne Du Maurier
"Sakrileg" von Dan Brown
"Schachnovelle" von Stefan Zweig
"Schiffbruch mit Tiger" von Yann Martel
"Schlafes Bruder" von Robert Schneider
"Siddhartha" von Hermann Hesse
"Silentium!" von Wolf Haas
"Sofies Welt" von Jostein Gaarder
"Stolz und Vorurteil" von Jane Austen
"Tintenherz" von Cornelia Funke
"Traumfänger" von Marlo Morgan
"Veronika beschliesst zu sterben" von Paulo Coelho
"Verschwiegene Kanäle" von Donna Leon
"Vollidiot" von Tommy Jaud
"Vom Winde verweht" von Margaret Mitchell
"Was ich liebte" von Siri Hustvedt
"Wassermusik" von TC Boyle
"Wie die Tiere" von Wolf Haas

Saufen bis zum Absturz

In osterreich on Mai 6, 2007 at 11:03

Im Osterreich saufen auch Jugendliche und Kinder. Die Häufung total betrunkener und alkoholvergifteter Jugendlicher haben nun Behörden, Politiker sowie Ärzte auf den Plan gerufen. Ein Arzt im Osterreich: „Die Kinder haben kein Risikobewusstsein. Das Komatrinken ist eine Art Mutprobe, ein Wetttrinken, um vor den anderen gut dazustehen.“

Ein Sozialmediziner im Osterreich: „Wirte, die das Kampfsaufen fördern, sollten die Lizenz verlieren. Ich bin froh, dass so schnell eine so breite Diskussion geführt wird, um diese Unsitte abzustellen.“

Wie verbreitet das Phänomen unter Teenagern ist, zeigt auch ein Lokalaugenschein in der Hauptstadt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis sich der erste jugendliche Kampftrinker ins Grab säuft.

Die Politik im Osterreich ist alarmiert, Kampfjets und Kampftrinker wühlen das Land auf.

Sport und Freizeitspaß

In osterreich on Mai 6, 2007 at 1:59

Österreich im Open Austrian Network – Sport und Freizeitspaß im OAN-Sportshop

Brandaktuell für den nahenden Sommer und Freizeitspaß im Freien – outdoor! Im Sportshop finden Sie ein breites Angebot an Sportartikeln und Sportausrüstung für jede Art von Sport und Freizeitspaß:

Zum Beispiel:
Tauchen
Uhren & Messung
Sommer & Strand
Camping
Fashion & Style
Fitness
Fußball
Golf
Nordic walking Rucksäcke
Radsport
Running
Schwimmen
Sportmedizin
Sportnahrung

Sonne schadet der Haut – immer mehr Hautkrebs

In osterreich on Mai 3, 2007 at 8:49

Erhöhtes Hautkrebs-Risiko durch Sonnenbrand
Hautärzte sind besorgt: Immer mehr und immer jüngere Menschen haben
Hautkrebs. Es gibt heute schon Teenies, die am Melanom (schwarzer
Hautkrebs) sterben. Warum ist das so? Unsere Großeltern waren noch
nicht so sonnenhungrig wie wir. Und ein einziger Sonnenbrand auf Baby-
oder Kinderhaut kann ausreichen, um 15 bis 30 Jahre später Hautkrebs
zu bekommen. Gefährdet sind alle Menschen mit vielen Pigmentflecken
(die durch zuviel Sonne entstehen). Wer mehr als 40 Flecken am Körper
hat, hat ein deutliches höheres Risiko, das besonders gefährliche
Melanom zu entwickeln. Die anderen Hautkrebsarten entstehen durch
zuviel Sonne, die die Haut lebenslang erreicht hat. Sie sind
harmloser, müssen aber auch unbedingt rechtzeitig erkannt werden. Bei
Hautveränderungen deshalb unbedingt zum Dermatologen gehen.

Kinder brauchen besonderen Schutz
Vor allem Kinder brauchen unbedingt den allerbesten Schutz, sie
sollten niemals unbedeckt der prallen Sonne ausgesetzt werden:
Sonnenbrillen, Sonnenhüte, leichte Blusen und Hosen aus Baumwolle oder
Leinen sind da gut. Allerdings: Werden die Stoffe naß, lassen auch sie
viele Strahlen durch. Da sind die neuen Badeanzüge aus Australien
toll, die einen eingebauten UV-Filter mit LSF 50 haben. Sie sind so
geschnitten, dass Schultern und Nacken, also die Stellen, die
besonders leicht verbrennen, bedeckt sind.

Mineralischer Sonnenschutz ist besser
Sonnenschutzmittel mit mineralischen Lichtschutzfiltern sind nach
Erkenntnissen der Zeitschrift "Öko-Test" eine gute Alternative zu
Produkten mit chemischen Filtern. Die 5 besten von 30 im Auftrag des
Verbrauchermagazins untersuchten Cremes, Lotionen und Sprays
enthielten ausschließlich mineralische Lichtschutzfilter. Diese
Sonnenschutzmittel wirken zudem sofort nach dem Auftragen, während
Produkte mit chemischen Filtern eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad
aufgetragen werden müssten.

Mehr als die Hälfte aller getesteten Cremes, Lotionen und Sprays
schnitt schlechter als "befriedigend" ab. Sie enthielten unter anderem
Duftstoffe, die Allergien auslösen können, oder Konservierungsmittel,
heißt es in dem Magazin zur Begründung. Chemische Filter wandeln laut
"Öko-Test" die UV-Strahlung um; mineralische Filter reflektierten das
Sonnenlicht dagegen an der Hautoberfläche.

Sport und Freizeitspaß im OAN-Sportshop

In osterreich on Mai 3, 2007 at 7:38
Sport und Freizeitspaß im OAN-Sportshop
Fußbälle Jetzt brandaktuell für den kommenden Sommer! Im OAN Sportshop finden Sie ein breites Angebot an Sportartikeln und Sportausrüstung für jede Art von Sport und Freizeitspaß:

Ganz aktuell:

Camping
Fashion & Style
Fitness
Fußball
Golf
Nordic walking Rucksäcke
Radsport
Running
Schwimmen
Sportmedizin
Sportnahrung
Tauchen
Uhren & Messung
Sommer & Strand