osterreich

Archiv für Juni 2007

iPhone Hype in vollem Gange

In osterreich on Juni 30, 2007 at 5:19

OAN – iPhone Hype schlägt fast alle Rekorde



Verkaufsstart von Apples iPhone Freitagabend, 29.6.2007, 18 Uhr Ortszeit, in den USA. Der mediale Hype erinnert an Microsofts Einführung des Betriebssystems Windows 95. Kritik gibt es am exklusiven Vermarktungsprinzip des iPhone. Erhältlich ist das neue Apple Handy nur direkt bei Apple und beim Netzbetreiber AT&T. Der Preis: Für Gerät plus Zweijahresvertrag bezahlt man rund 2000 US-Dollar. Die Begehrlichkeit nach dem Edel- Handy ist trotzdem groß: 14 Prozent aller US-Mobilfunknutzer wollen ein iPhone, was 19 Millionen potentiellen Käufern entspricht. Schon mehr als 100 Stunden vor dem Verkaufsstart bildeten sich die ersten Schlangen vor den Flagship-Stores. US-Experten urteilen sehr positiv über das iPhone. „Der Hype ist gerechtfertigt“, bezieht David Pogue von der „New York Times“ klar Stellung. Die Tester würdigen vor allem das Design und die einfache Nutzerführung. Für das iPhone sprechen außerdem die lange Akku-Laufzeit, Exchange-Unterstützung. Auch PDF-, Excel- und Word-Dokumente werden problemlos dargestellt. Auszüge eines zweiwöchigen iPhone-Tests des Wall Street Journals.: „wundervolles Interface“, „bietet den besten Web-Browser aller Zeiten“, „hoch auflösendste Display, das wir je gesehen haben“.

Tierschützer raten: Heimtiere wie Hunde und Katzten vor Hitze schützen

In osterreich on Juni 28, 2007 at 10:33

Tierschützer raten: HEIMTIERE VOR HITZE SCHÜTZEN

Damit unsere Lieblinge im Haushalt nicht leiden, bitte aufpassen!
Die sommerlichen Temperaturen haben auch
Auswirkungen auf unsere Heimtiere. VIER PFOTEN gibt Tipps, damit
Mensch und Tier die heißen Sonnentage unbeschwert genießen können.

Hunde sind an heißen Tagen besonders zu beobachten. Neben schweren
Herz-Kreislaufstörungen, die bis zum Hitzschlag führen können, droht
auch Sonnenbrand auf unbehaarten Körperstellen wie Nase oder
Ohrmuscheln. Für sportliche Aktivitäten mit dem Vierbeiner empfehlen
sich die kühleren Morgen- und Abendstunden. Besonders ältere Hunde
benötigen ausreichende Abkühlungs- und Ruhephasen. An heißen Tagen
ist ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt sehr wichtig, frisches
Trinkwasser sollte daher immer zur Verfügung stehen. Bei ersten
Erschöpfungsanzeichen des Tieres müssen Ausflüge oder gemeinsame
sportliche Aktivitäten unterbrochen und keinesfalls gegen den Willen
des Vierbeiners fortgesetzt werden.

"Besondere Vorsicht ist bei Autofahrten geboten. Wer keinen Pkw
mit Klimaanlage hat, sollte längere Fahrten mit dem Hund möglichst in
die Morgen- und Abendstunden legen. Denn bei heißen Temperaturen kann
ein Verkehrsstau sehr schnell zu einer Gefahr für den Hund werden.
Keinesfalls sollten Hunde allein im Auto zurückgelassen werden. Auch
ein im Schatten abgestelltes Fahrzeug kann sich trotz geöffnetem
Fenster sehr stark aufheizen. Zudem wandert die Sonne und aus dem
Schattenparkplatz wird schnell ein Platz in der prallen Sonne – und
damit eine tödliche Gefahr für den Hund", warnt Klaudia Kristovsky,
VIER PFOTEN Heimtierexpertin. Passanten, die an heißen Tagen einen
Hund allein in einem geschlossen Auto bemerken, sollten deshalb
unverzüglich die Polizei alarmieren oder bei Gefahr in Verzug den
Hund befreien.

Katzen suchen sich in der Regel selbst schattige Plätze und sind
somit bei Hitze nicht so gefährdet wie Hunde; dennoch sollten auch
sie an heißen Tagen besonders beobachtet werden.

Meerschweinchen und Kaninchen müssen in Freigehegen ausreichend
Unterschlupfmöglichkeiten und Schattenplätze haben. Auch hier ist
daran zu denken, dass die Sonne wandert. "Für Katzen und Kleintiere
gilt gleichermaßen: Stets zugängliches Trinkwasser ist ein
unbedingtes Muss, außerdem sollten Futterreste schnell entfernt
werden, weil sie leicht verderben oder von Fliegen infiziert werden
können", rät Klaudia Kristovsky.

Auch Heimvögel müssen vor direkter Sonneneinstrahlung unbedingt
geschützt werden; ihre Voliere gehört an einen gut temperierten und
zugfreien Platz. Das Wasser in Badehäuschen und Trinkgefäßen muss
häufiger gewechselt werden, damit sich keine Bakterien ansiedeln.

Gestohlenes iPhone lässt sich nicht mehr aufladen

In osterreich on Juni 28, 2007 at 10:29

IPHONE Hype in vollem Gange
APPLE-PATENT BESCHREIBT DIEBSTAHLSCHUTZ IM NETZADAPTER

Apple http://www.apple.com
hat ein Patent für einen neuartigen Diebstahlschutz zuerkannt
bekommen, der im Netzadapter integriert ist. Das Konzept sieht vor,
dass die Aufladefunktion eines elektronischen Geräts, sei es ein
iPod, iPhone oder iMac deaktiviert wird, sobald angenommen werden
kann, dass die Nutzung nicht mehr durch den rechtmäßigen Besitzer
erfolgt. Als Auslöser für die Selbstdeaktivierung könnte
beispielsweise ein Timer oder das Verlassen bestimmter geografischer
Zonen sein. Für letzteres müsste ein GPS-Empfänger in dem Gerät
integriert sein, der die Satellitendaten in regelmäßigen Abständen
überprüft.

Des Weiteren könnte eine einfache Hardwaresicherung eingesetzt
werden. Die Geräte sollen dabei an einen bestimmten Stromadapter
gebunden sein. Es lässt sich beispielsweise nur mit dem Adapter
wieder aufladen, mit dem es ursprünglich ausgeliefert wurde. Tritt
eine der definierten Situationen ein, so werden die verfügbaren
Funktionen eingeschränkt. Zudem entlädt das Gerät die Batterie im
Fall des Diebstahls schneller. Um zu verhindern, dass der Benutzer
sein eigenes Gerät nicht mehr verwenden kann, soll eine zusätzliche
Passwort-Abfrage integriert sein, wodurch eine weitere Verwendung
erlaubt wird.

Der Diebstahlschutz über die Ladefunktion ist zwar nicht dafür
geeignet, sensible Daten zu schützen, allerdings wird das Gerät
für den Dieb nutzlos, da es sich nicht mehr aufladen lässt. Apple
hatte das Patent bereits 2005 angemeldet. Die Technik ist natürlich
nicht nur für die Verwendung von Apple-Produkten entwickelt worden,
sondern funktioniert ebenfalls mit anderen elektronischen Geräten,
wie Laptops, PDAs, Mobiltelefonen, Navigationsgeräten und
MP3-Playern.

Kurz vor Verkaufsstart des iPhone in den USA ist der iPhone-Hype in
vollem Gange! Schon jetzt Warteschlangen vor Apple Geschäften,
Kritiker, die sich mit Lob überschlagen: Vom Apple-Fieber lassen sich
jedoch alle anstecken. In den Berichten regieren die Superlative:
"wundervolles Interface", "bietet den besten Web-Browser aller
Zeiten", "hoch auflösendste Display, das wir je gesehen haben". Das
sind z.B. Auszüge eines zweiwöchigen iPhone-Tests des Wall Street
Journals.
Kritik gibt es am exklusiven Vermarktungsprinzip des iPhone. Nur ein
Handynetzbetreiber, AT&T, darf das iPhone vertreiben! Der Preis: Für
Gerät plus Zweijahresvertrag bezahlt man rund 2000 US-Dollar. In
Deutschland balgen sich unterdessen die Anbieter um den
prestigeträchtigen Exklusiv-Zuschlag von Apple. Favorit soll Vodafone
sein.

Musik aller Musikkategorien Pop Schlager Soundtracks Folk

In Allgemeines on Juni 23, 2007 at 12:20

Austropop Schlager Soundtracks Folk:
„Wir trauern um Georg Danzer
Ein Großer des Austro Pop ist tot.
Er wird immer in unserer Erinnerung sein.“

Gusenbauer zum Tod von Georg Danzer

In Music, musik on Juni 22, 2007 at 4:46

BUNDESKANZLER nimmt Abschied VON GEORG DANZER

Georg Danzer hat mit seiner Musik ein wichtiges
Stück Austropop-Geschichte geschrieben. Er war schon in seiner frühen
Zeit als Songschreiber aus der österreichischen Musikszene nicht mehr
wegzudenken. Seine Popularität als Musiker und Liedermacher reicht
über die Landesgrenzen hinaus. Viele seiner Lieder werden einer
ganzen Generation unvergesslich bleiben. Beeindruckend waren seine
Bühnenauftritte. Berührend, hintergründig, humorvoll und ehrlich
seine Texte und eindringlich seine Musik. Die gemeinsamen Auftritte
von Georg Danzer mit Rainhard Fendrich und Wolfgang Ambros als
„Austria 3″ waren legendäre Ereignisse. Georg Danzer bleibt uns nicht
allein als großartiger Künstler, sondern vielmehr noch als ein
engagierter Mensch in Erinnerung, der sich für Initiativen wie „SOS
Mitmensch“ aktiv eingesetzt hat. Sein Tod hinterlässt eine große
Lücke“, so Bundeskanzler Alfred Gusenbauer zum Tod von Georg Danzer.

Bundeskanzler Gusenbauer zum Tod von Georg Danzer

In osterreich on Juni 22, 2007 at 4:46

BUNDESKANZLER GUSENBAUER ZUM TOD VON GEORG DANZER

„Georg Danzer hat mit seiner Musik ein wichtiges
Stück Austropop-Geschichte geschrieben. Er war schon in seiner frühen
Zeit als Songschreiber aus der österreichischen Musikszene nicht mehr
wegzudenken. Seine Popularität als Musiker und Liedermacher reicht
über die Landesgrenzen hinaus. Viele seiner Lieder werden einer
ganzen Generation unvergesslich bleiben. Beeindruckend waren seine
Bühnenauftritte. Berührend, hintergründig, humorvoll und ehrlich
seine Texte und eindringlich seine Musik. Die gemeinsamen Auftritte
von Georg Danzer mit Rainhard Fendrich und Wolfgang Ambros als
„Austria 3″ waren legendäre Ereignisse. Georg Danzer bleibt uns nicht
allein als großartiger Künstler, sondern vielmehr noch als ein
engagierter Mensch in Erinnerung, der sich für Initiativen wie „SOS
Mitmensch“ aktiv eingesetzt hat. Sein Tod hinterlässt eine große
Lücke“, so Bundeskanzler Alfred Gusenbauer zum Tod von Georg Danzer.

Musik von Georg Danzer, er wird unvergessen bleiben.

YouTube frisst ein Zehntel der gesamten Web-Bandbreite

In osterreich on Juni 22, 2007 at 4:40

YOUTUBE FRISST EIN ZEHNTEL DER GESAMTEN WEB-BANDBREITE
HTTP-DATENAUFKOMMEN üBERHOLT NACH VIER JAHREN WIEDER P2P

Ein Zehntel der genutzten Bandbreite geht auf das Konto von YouTube
Der unersättliche Hunger der
Internetuser nach YouTube-Videos ist für zehn Prozent des gesamten
Datenverkehrs im WorldWideWeb verantwortlich. Zu diesem Schluss kommt
Ellacoya Networks http://www.ellacoya.com , Anbieter von
Telekommunikationslösungen, nach eigenen Berechnungen. Das
US-Unternehmen hat den Datenverkehr im Internet unter die Lupe
genommen und dabei einen Rückgang von Peer-to-Peer-Traffic (P2P)
festgestellt. Nach vier Jahren, in denen der P2P-Datentransfer
absolut dominierend war, würde erstmals wieder der HTTP-Traffic
vorherrschend sein, heißt es von Seiten Ellacoyas.

Ellacoya ist der Verteilung von Datenströmen auf verschiedene
Dienste nachgegangen und hat dafür die Gewohnheiten einer Million
amerikanischer DSL-Benutzer untersucht. P2P-Verbindungen machen
demnach 37 Prozent des Datenverkehrs aus, die Anzeige von Webseiten,
die über das HTTP-Protokoll abgewickelt wird, 46 Prozent. Den Rest
teilen sich Newsgroups (neun Prozent), Videostreaming über
Nicht-HTTP-Protokolle (drei Prozent), Online-Spiele (zwei Prozent)
und IP-Telefonie (ein Prozent).

HTTP obsiegt wegen des Booms der Foto- und Videoportale sowie der
Social-Network-Seiten. Der Download von Fotos und Text verursacht
knapp die Hälfte des HTTP-Traffics. Video-Streaming nimmt 36 Prozent
dieses Datenverkehrs in Anspruch. Allein YouTube sei hier für 20
Prozent des HTTP-Aufkommens verantwortlich, rechnet Ellacoya vor.
"Die Popularität von Browser-basierten Videoanwendungen wie YouTube
hat nicht nur entscheidenden Einfluss auf das gesamte Datenaufkommen,
sondern ist auch für die Verteilung des Datenverkehrs von Programmen
verantwortlich", meint Fred Sammartino, Product Manager bei Ellacoya.
"Die Art, wie die Menschen das Internet benutzen, ändert sich rapide
vom herkömmlichen Surfen zu Echtzeit-Anwendungen." Sammartino
rechnet mit einer weiteren, explosionsartigen Zunahme von
Streaming-Services.

Wiener Symphoniker am Donauinselfest!

In osterreich on Juni 22, 2007 at 4:33

WIENER SYMPHONIKER ZUM ZWEITEN MAL auf der Insel!

Musikalisches Feuerwerk!
„Wenn in Wien etwas zum ersten Mal stattgefunden hat,
ist es schon eine Tradition.“ Getreu diesem Motto setzen die Wiener
Symphoniker das erfolgreiche Pilotprojekt fort: Nach der Begeisterung
unter Chefdirigent Fabio Luisi im Frühsommer 2006 wird heuer Luisis
Vorgänger, der Russe Vladimir Fedosejev, zusammen mit dem
Konzertorchester der Stadt Wien und der Mezzosopranistin Michaela
Selinger das Donauinselfest um einen Tag verlängern und am Montag,
25. Juni um 20.30 Uhr, auf der Wien Energie-Radio
Wien-Krone-Festbühne ein musikalisches Feuerwerk entzünden.

Rund 25.000 Menschen begaben sich 2006 auf die Donauinsel, um an
einem prachtvollen Frühsommer-Abend erstmals den Klängen eines großen
Symphonieorchesters zu lauschen. „Neben unserer sonstigen Tätigkeit in
Konzerthaus, Musikverein, Theater an der Wien sowie auf Tourneen
wollen wir uns mit Open Airs wie auf der Donauinsel auch in ganz
anderem Rahmen präsentieren“, so Peter-Sylvester Lehner,
Geschäftsführer der Wiener Symphoniker. „Die ungezwungene Atmosphäre,
der freie Eintritt und das wunderbare Ambiente bieten allen Menschen
ein großartiges Erlebnis – unabhängig davon, ob sie uns normalerweise
im Konzert besuchen würden“. Musikalisch wird der heurige Auftritt
beim Donauinselfest eine populäre Reise durch die Welt der Musik -
von Wien (Strauß) über Frankreich (Gounod), Spanien (De Falla) bis
nach Russland (Tschaikowski) und Armenien (Chatschaturjan).

Das Programm im Detail:

Aram Chatschaturjan: Walzer aus der Bühnenmusik zum Schauspiel
„Maskerade“ Pjotr Iljitsch Tschaikowski: „Pas d’action“ und „Danse
russe“ aus dem Ballett „Dornröschen“ op. 66 Charles Gounod: Walzer
aus der Oper „Faust“ Johann Strauß (Sohn): „Rosen aus dem Süden“,
Walzer op. 388; „Auf der Jagd!“, Polka schnell op. 373;
Maskenball-Quadrille op. 272; „Ich lade gern’ mir Gäste ein“ aus der
Operette „Die Fledermaus“ (Solistin: Michaela Selinger) Manuel de
Falla: Drei Sätze aus dem Ballett „El sombrero de tres picos“ („Der
Dreispitz“)

Weitere Infos unter: www.donauinselfest.at oder
www.wiener-symphoniker.at
Viel Spaß,

OAN

Wiener- und Weltmusik-Klänge auf der Donauinsel

In Allgemeines on Juni 22, 2007 at 4:29

WIENER- UND WELTMUSIK-KLÄNGE AUF DER DONAUINSEL

Musikalische Vielfalt, die jedem etwas bietet, ist
beim Donauinselfest auch heuer angesagt. Neben den Publikumsmagneten
auf den Großbühnen bietet die Insel auch Musikoasen für Freunde der
Wiener Musik und der Weltmusik bzw des Jazz.

So sind auf der Wien Insel unter anderem Publikumslieblinge von
Walter Hojsa und Horst Chmela bis zu Karl Hodina mit Rudi Koschelu zu
hören, die „Drei Professoren“ Prof. Walter Heider, Prof. Marika
Sobotka und Prof. Leopold Grossmann sorgen für resches Schmalz, die
Malat Schrammeln geigen auf und Jazz Gitti beschließt mit einer
fulminanten Show das Programm der Wien Insel am Sonntag Abend.

Auf der Wiener Städtische Versicherung – Weltmusik – Jazz Insel
zeigen die Klezmer-Formation „Nifty’s“, „4she & Bratfisch“, Marwan
Abado & Marios Anastassiou & Alp Bora die „Wiener Tschuschenkapelle“
und „Drechsler“, dass Wien auch „World“ und Jazz ist, Dikanda aus
Polen, die internationale Formation „Südbahnhof“, Iva Nova aus
Rumänien, bringen weitere ethnische und musikalische Farben ins
Geschehen auf der Bühne.

Genaue Programminformationen:
Internet: www.donauinselfest.at/

Viel Spaß,

OAN

Ahnenforschung erlebt Blüte im Web-2. 0-Zeitalter

In Internet on Juni 22, 2007 at 4:19

AHNENFORSCHUNG ERLEBT BLüTE IM WEB-2.0-ZEITALTER
SOCIAL-NETWORKING-PORTALE ENTDECKEN DIE FAMILIE

Social-Networking mit der Familie ist im Kommen.

Das Phänomen des
Social-Networkings via Internet erobert nach Freunden und
Businesskollegen nun auch die Familie. Für die Erforschung der
eigenen Familie sind derzeit gleich zwei Portale im deutschsprachigen
Raum aktiv: FamilyOne http://www.familyone.de , das Ende März an
den Start ging und Verwandt.de http://www.verwandt.de , dessen
öffentliche Beta-Version am 26. Juni starten wird. Obwohl
Ahnenforschung und Familienstammbäume eher Hobbys für Rentner sind,
halten namhafte Financiers wie die Samwer-Brüder oder Holtzbrinck
Ventures diesen Bereich für investitionswürdig.

Musterbeispiele für erfolgreiches Stammbaum-Networking finden sich
in den USA. Dort machen es Marktführer Ancestry.com
http://www.ancestry.com und Konkurrent Geni.com
http://www.geni.com den deutschen Klonen vor. 2,5 Mio. Stammbäume
sind auf Ancestry.com eingetragen. Das im Januar dieses Jahres
gegründete Geni.com soll laut Begründer und ehemaligen
PayPal-Manager David Sacks bereits mehrere Hunderttausend
verzeichnen.

Die Geschäftsmodelle der zum Großteil kostenlosen Angebote setzen
sich aus mehreren Finanzierungsquellen zusammen. Bei FamilyOne, an
dem neben kleineren Investoren der European Funders Fund der
Samwer-Brüder und seit 1. Juni auch Holtzbrinck Ventures beteiligt
sind, setzt auf mehrere Standbeine, wie FamilyOne-Sprecherin Irmgard
Pirkl sagt. Im Laufe der Zeit soll ein
werbebasiertes Geschäftsmodell die kostenlosen Dienste begleiten. In
Zukunft sollen auch kostenpflichtige Zusatzdienste und
Premium-Mitgliedschaften eingeführt werden. Seit dem Start von
FamilyOne haben dort schon 30.000 Nutzer ihre Stammbäume angelegt.

OAN

Handy-Games überflügeln Mobile TV

In games, mobile, spiele on Juni 22, 2007 at 4:15

WESTEUROPA läuft ASIEN AUCH IN ZUKUNFT NACH

Handy-Spiele erobern Europa nur langsam
Die Einnahmen aus mobilen
Videospielen werden in Zukunft die Erlöse aus Handy-TV übertreffen.
Eine Studie der Marktforscher von Gartner http://www.gartner.com
prognostiziert, dass die weltweiten Einnahmen aus Mobile Gaming noch
dieses Jahr um 50 Prozent auf 4,3 Mrd. Dollar steigen werden. „Mit
der Allgegenwärtigkeit von Mobiltelefonen in zahlreichen Märkten
sowie der Bequemlichkeit des Videospielens ist damit zu rechnen, dass
Mobile Gaming einen größeren Teil der Weltbevölkerung erreichen
wird als es der Fall für traditionelle PC- und Konsolenspiele war“,
erklärt Tuong Huy Nguyen, Senior Analyst bei Gartner.

Grund für den Zuwachs der Einnahmen spielt vor allem die zunehmende
Öffnung der Mobilfunknetzbetreiber, was Contentherstellern
ermöglicht ihre Produkte direkt an die Mobilfunknutzer zu verkaufen.
Die regionalen Unterschiede sind dabei groß. Im asiatisch-pazifischen
Raum wird der Markt mit mobilen Spielen laut den Berechnungen von
Gartner von 1,8 Mrd. Dollar 2007 auf 4,6 Mrd. Dollar bis 2011
steigen. Südkorea und Japan sind derzeit die Zugpferde dieser
Region, Gartner-Analysten rechnen aber damit, dass China und Indien
wesentlich zum Wachstum beitragen werden.

In Westeuropa wird der Markt geringfügiger wachsen. Bis 2011 werden
die Einnahmen laut der Gartner-Prognose zwei Mrd. Dollar erreichen.

Musiker fordern Geld für Auftritte in US-Radios

In Music, musik on Juni 18, 2007 at 4:33

Unzumutbar – USA EINZIGE WESTLICHE NATION OHNE GESETZLICHE REGELUNG

Die Musikerorganisation
MusicFirst will durchsetzen, dass die US-Radiostationen in Zukunft
Geld an Musiker bezahlen, wenn diese live auf Sendung spielen. Die
USA sind die einzige westliche Nation, wo es keine gesetzliche
Regelung dafür gibt, dass Radios Künstler für Auftritte entlohnen
müssen. MusicFirst wünscht sich, dass damit Schluss ist und
klassische Radiostationen ebenso behandelt werden wie Satelliten-,
Kabel- und Internetradios, die dazu verpflichtet sind, die Musiker zu
bezahlen, wie das Variety-Magazin berichtet.

Auf Seiten der Radios ist die Empörung über diese Forderung groß.
Die National Association of Broadcasters http://www.nab.org legt
sich quer und hat bereits angekündigt, alles zu unternehmen, um zu
verhindern, dass die Musikerorganisation eine rechtliche Bestimmung
durchsetzt. MusicFirst will dennoch dafür kämpfen, dass die Abgaben
für Radios gesetzlich festgelegt werden. Zu der Organisation gehören
auch berühmte Künstler wie Christina Aguilera, Mariah Carey, Celine
Dion
, John Legend und Jennifer Lopez. Bislang bekommen nur
Songschreiber und Musikverleger in den USA Geld von den Radios, nicht
aber die Künstler für ihre Auftritte.

Es sei längst überfällig, dass der Wert von Live-Auftritten im
amerikanischen Gesetz festgeschrieben werde, meint Kim Roberts
Hedgpeth, Direktor der Organisation AFTRA http://www.aftra.com ,
die TV- und Radiokünstler unter sich versammelt. Die NAB sieht das
natürlich ganz anders und argumentiert, dass die Musiker froh sein
müssten, überhaupt im Radio spielen zu dürfen. Die Einnahmen aus
den üblichen Tantiemen, die an die Künstler und Labels
ausgeschüttet werden, seien ohnehin hoch genug.

Online-Portale: Schlacht um Europa hat begonnen

In Allgemeines on Juni 18, 2007 at 4:29

GOOGLE PLANT FRANZöSISCHEN ABLEGER VON YOUTUBE

Expansion nach Europa, Google will YouTube in Europa stark machen.

Nach MySpace und Flickr startet nun auch Googles Videoportal YouTube europäische Ableger in den jeweiligen Landessprachen. Google-Chef Eric Schmidt soll
nächsten Mittwoch in Paris Einzelheiten zur französischsprachigen
Version des Videoportals bekannt geben, berichtete Les Echos. Ob und
wann eine deutsche Version von YouTube geplant ist, wollte Stefan
Keuchel, Sprecher von Google Deutschland, auf Nachfrage von
pressetext nicht kommentieren. Allerdings ist Google seit kurzem im
Besitz der Domain YouTube.de, die zuvor noch auf das deutsche
Videoportal VideoTube verwies.

Die YouTube-Versionen in den jeweiligen Landessprachen stoßen auf
hohes Interesse bei Fernsehsendern. Die öffentlich-rechtliche
Sendergruppe France Television hat Google bereits zugesagt, Inhalte
von France 4 für die Videoplattform zur Verfügung zu stellen. Die
Privatsender Canal+, TF1 und M6 sollen sich in Verhandlungen
befinden. Die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender sind dagegen
noch nicht so weit. „Die ARD prüft derzeit, ob eine Kooperation mit
solchen Portalen sinnvoll ist“, äußert sich Julia Niesert vom
ARD-Generalsekretariat gegenüber pressetext. Auf YouTube vertreten
ist neben BBC und CBS auch Al-Jazeera.

Auch andere Social-Networking-Plattformen reagierten auf die Existenz
lokaler Portale. So startete etwa News Corp. vor einiger Zeit eine
deutsch- und französischsprachige Version von MySpace. Und Yahoo
startete erst diese Woche verschiedene Sprachversionen seines
Fotoportals Flickr, darunter auf Deutsch, Französisch, Italienisch
und Spanisch.

Sexualverbrecher mit Hilfe von MySpace überführt

In osterreich on Juni 18, 2007 at 4:13

SEXUALVERBRECHER MIT HILFE VON MYSPACE üBERFüHRT
TEXANISCHE POLIZEI VERHAFTET SIEBEN MäNNER

Die Polizei im US-Bundesstaat Texas
hat sieben Sexualstraftäter mit Hilfe von MySpace-Daten überführt.
Die vermeintlichen Sexverbrecher wurden verhaftet, nachdem die
Social-Networking-Plattform Details über die Identität der
Betroffenen an die Behörden weitergegeben hatte. Die MySpace-Profile
der sieben Männer waren bereits zuvor von der Plattform gelöscht
worden. Das News Corp.-Unternehmen hatte zum Ausforschen
verdächtiger Nutzer im vergangenen Jahr ein eigenes Softwareprogramm
integriert und eine interne Datenbank aufgebaut.

Laut Medienberichten wurden die Verdächtigen, die bereits zuvor
aufgrund von sexuellen Übergriffen verurteilt worden waren,
innerhalb eines Zeitraums von etwa zwei Wochen nacheinander
festgenommen. Zuvor hatten sich die Behörden ihrerseits an MySpace
gewandt, um die Herausgabe der privaten Daten zu erwirken. Die sieben
Beschuldigten haben offenbar junge Mädchen sexuell belästigt, das
jüngste Opfer war erst vier Jahre alt. Sechs der Männer wurden
verhaftet, weil sie MySpace-Profile hatten, obwohl ihnen eigentlich
untersagt war, das Internet zu nutzen. Einer wurde festgenommen, weil
er es verabsäumt hatte, sich bei den lokalen Behörden freiwillig als
Sexualstraftäter zu registrieren.

"Texas wird Kriminelle, die unsere Kinder ausbeuten, nicht
tolerieren", so der texanische Staatsanwalt Greg Abbott. Die
betreffenden verurteilten Sexualstraftäter hätten
Online-Identitäten auf einer Webseite geschaffen, die speziell unter
Kindern und Jugendlichen populär sei. MySpace gab die Daten der
sieben Männer heraus, nachdem die Behörden zunehmend Druck auf die
Plattform ausgeübt hatten.

In den USA müssen sich einmal verurteilte Sexverbrecher bei den
lokalen Behörden registrieren lassen und ihre Kontaktdaten angeben,
nachdem sie aus der Haft entlassen wurden. Künftig soll es auch die
Pflicht geben, eine gültige E-Mailadresse anzugeben, sofern eine
solche vorhanden ist.

iPhone & Co.: Weg zum Massenmarkt bereitet

In osterreich on Juni 18, 2007 at 3:56

IPHONE & CO.: WEG ZUM MASSENMARKT BEREITET
USER-INTERFACE ALS SCHLüSSEL ZUM ERFOLG BEI TOUCHSCREEN-HANDYS

Handys mit Touchscreen-Technologie
wie Apples iPhone, das Prada-Handy von LG oder das HTC Touch können
sich trotz einiger Herausforderungen einer hohen Akzeptanz unter den
potenziellen Nutzern erfreuen. Das hat eine Umfrage der Marktforscher
von Canalys http://www.canalys.com unter 2.000 Handyusern in
Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Großbritannien
ergeben. Demnach sagen 23 Prozent der Befragten, dass sie ein
Touchscreen-Interface bevorzugten, wenn das mit einem größeren
Display einhergehen würde. Die Akzeptanz war unter den Usern
besonders groß, die ein großes Interesse an Technologien wie
Handy-TV, mobilen E-Mail-Anwendungen oder GPS am Handy haben.

Einer der Schlüssel zum Markterfolg für die Touchscreen-Handys ist
Experten zufolge die User-freundliche Gestaltung der
Bedienoberfläche. "Obwohl das User-Interface nur Teil der Lösung
für den Ausbau der Marktposition ist, ist es ein entscheidender
Teil", erklärt Canalys-Chefanalyst Pete Cunningham. Außerdem
müssten die Anbieter auf überzeugende Services und Content sowie
transparente und faire Preise achten. "Aber wenn das Interface im Weg
steht, verlieren die Nutzer schnell das Interesse und steigen auf
andere Plattformen um", warnt Cunningham.

Ein größerer Handy-Bildschirm eröffnet den Experten zufolge eine
höhere Flexibilität bei der Platzierung der Icons für die
unterschiedlichen Anwendungen und bietet mehr Platz für attraktive
Werbung oder die Präsentation von Content. Zudem würden
nachträglich ergänzte Services der Mobilfunkbetreiber nicht ganz
unten in einem Menubaum verschwinden. "Beim Design eines
User-Interfaces kann man schnell viel falsch machen. Man muss bei der
Förderung von neuen oder weniger genutzten Services die richtige
Balance finden, ohne den Zugang zu den alltäglich genutzten Services
der User zu beeinträchtigen", rät Canalys-Experte Mike Welch.

Bisher stecken der Umfrage zufolge Dienste, die über das bloße
Telefonieren am Handy hinausgehen, in den meisten Ländern noch in
den Kinderschuhen. Weniger als zehn Prozent der Befragten laden sich
regelmäßig kostenpflichtige Klingeltöne, Bilder, Spiele, Videos
oder Musik herunter, allerdings haben dies etwa 20 Prozent bereits
einmal getan. Wie wichtig ein bedienerfreundliches Interface für den
Erfolg einer Anwendung sein kann, zeigt der Vergleich mit der
Handykamera. Diese nutzen mehr als 70 Prozent der Befragten
regelmäßig. Zwar sei die Anwendung kostenlos, betonen die
Canalys-Experten, aber um ein Foto aufzunehmen, müsse der User in
der Regel kaum mehr als einen Knopf drücken.

Microsoft Expression Studio bringt Schwung in den Webdesign Markt

In Microsoft, software on Juni 13, 2007 at 2:44

MICROSOFT EXPRESSION STUDIO BRINGT SCHWUNG IN DEN WEBDESIGN MARKT

Neue Microsoft Software Suite mit vier Anwendungen für alle
Webdesign Anforderungen.

Microsoft bringt mit Microsoft Expression Studio eine
neue Produktlinie professioneller Designwerkzeuge auf den Markt. Die
neuen Funktionen in Expression Studio bieten Webdesignern sowie
Interactive Designern mehr Freiheit und Flexibilität bei der
Gestaltung ihrer Vision. Zudem bieten sie die volle Kontrolle bei der
Umsetzung in standardkonformen Websites sowie multimedialen
Anwendungen für Windows und das Web. Microsoft Expression Studio
umfasst vier Anwendungen: Das Webdesignprogramm Expression Web, das
Designwerkzeug Expression Blend zur Gestaltung moderner interaktiver
Benutzeroberflächen, das vektorbasierte Zeichenprogramm Expression
Design sowie Expression Media für Digital Asset Management und VIDEO
Processing. Mit Expression Web hat Microsoft das erste Produkt der
Reihe schon zu Beginn des Jahres auf den Markt gebracht. Die drei
weiteren Produkte des Expression Studio wurden vor kurzem in den USA
gelauncht und werden in wenigen Wochen auch in Österreich verfügbar
sein.

Das Thema User Experience geht weit über die reine Benutzerfreundlichkeit
hinaus. Eine gelungene User Experience basiert auf mehreren Faktoren
wie Stabilität, schnelle Reaktionszeiten, Zuverlässigkeit, hohe
Arbeitsgeschwindigkeit und Ästhetik. Die User Experience zeichnet
sich als eines der wichtigsten künftigen Kriterien zur
Differenzierung von Software und Dienstleistungen ab. Sie hat
erwiesenermaßen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg. Mit
Expression Studio stellen wir Designern und Entwicklern hochkarätige
neue Werkzeuge zur Verfügung, um multimediale Anwendungen für das
Internet, Windows, mobile Geräte und das digitale Zuhause zu
entwickeln.“

Microsoft Expression Studio besteht aus mehreren Werkzeugen für
professionelle Designer, die sowohl einzeln als auch komplett als
Expression Studio verfügbar sein werden:

- Expression Web zur Gestaltung von standardkonformen Websites auf
Basis aktueller Standards wie CSS 2.1 und XHTML. Es löst
FrontPage als Werkzeug für Web Designer ab.
- Expression Blend für ansprechende interaktive Anwendungen und
moderne Benutzeroberflächen, welche die grafischen Möglichkeiten
von Windows Vista und .NET 3.0 voll ausschöpfen.
- Expression Design, ein vektorbasiertes Zeichenprogramm mit
innovativen Grafikfunktionen und -effekten.
- Expression Media mit Expression Media Encoder, die
professionelle Software für Digital Asset Management und VIDEO
Processing, zur Verwaltung digitaler Daten und Vereinfachung und
Optimierung des kreativen Workflow.

Microsoft Silverlight – Reboot the Web

Optimal ergänzt wird Microsoft Expression Studio durch Microsoft
Silverlight: Hierbei handelt es sich um ein plattformübergreifendes
Webbrowser-Plug-in zur Integration multimedialer Rich
Media-Anwendungen, Animationen und VIDEO auf Basis der Emmy Award
preisgekrönten Windows Media Technologie. Microsoft Silverlight steht
in einer Beta Version seit kurzem zum kostenlosen Download für Windows
und Mac und hier für alle gängigen Browser (Internet Explorer, Firefox
und Safari) zur Verfügung. Die finale Version von Microsoft
Silverlight wird ebenfalls voraussichtlich im Herbst 2007 verfügbar
sein.

It’s cool man! – Die Hitliste der 10 coolsten Marken

In fashion on Juni 13, 2007 at 2:39

DIE 10 COOLSTEN MARKEN

Fett, geil, scharf, stark, groovy, mega, fetzig, krass – oder
einfach nur COOL.

Marketagent.com hat im Rahmen einer
aktuellen Studie nachgefragt: Welche Unternehmen bzw. welche Marken
befinden Österreichs Konsumenten kurz gesagt einfach „COOL“? 500
webaktive Österreicher im Alter zwischen 14 und 59 Jahren haben sie
gewählt: Die Marken, die sich am oberen Ende der Hitliste platzieren
und für all die anderen als Gradmesser echter „Coolness“ dienen.
Während die drei weltweit führenden Sportartikelhersteller Adidas,
Nike und Puma neben den Getränke-Magnaten Coca Cola und Red Bull die
„Top Five“ beherrschen, zieht auf Platz sechs bis zehn die
Mode-Branche nach.

„KÜHL“ – Das Maß aller Dinge

Was bedeutet in unserer heutigen, von Prä- und Suffixen geprägten,
Verniedlichungen überschwemmten und Adjektiv überladenen Welt ein Wort
wie „nett“ oder – noch schlimmer – ein fast altmodisches „lieb“?
Schmettert die beste Freundin auf die Frage, wie das lang ersehnte
Date mit dem Objekt der Begierde war, ein „eh ganz nett“ entgegen,
kann man zugleich Trostschokolade und Taschentücher bereitstellen.
Während man in den 70er Jahren dann noch mit einem „Groovy, Baby!“
seinen inneren Seelenfrieden und vor allem ekstatische Begeisterung
zum Ausdruck bringen konnte, ist die zentrale Frage, welcher würdige
Begriff dieses heute gleichtut.

Spätestens seitdem der einstmals jugendsprachliche Begriff in den
mittlerweile allgemeingebräuchlichen Jargon überwechselte, gilt
„COOL“ als der Inbegriff einer Idealvorstellung. „Kühl“ ist alles -
von der Zahnbürste bis zur Wurstsemmel. Das kleine, aber feine Wort
„cool“, welches als Oberbegriff für alle positiv gefärbten Adjektive
steht, ist aber nur ein Begriff einer ganzen Serie gebildeter
Adjektive, die sich im Laufe der Zeit gegenseitig den Rang streitig
machten. Wirft man einen Blick zurück auf den Jugendjargon
vergangener Jahrzehnte, finden sich vergessen Schätze wie „steil“,
„fett“, „geil“, „lässig“, „mega“ oder „krass“.

„Kurz um, ‘cool’ ist heutzutage das Maß aller Dinge. Grund genug
für uns“, so Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com, „zu
erforschen, welche Marken sich wirklich die Bezeichnung „cool“
verdient haben.“

Die Hitliste der 10 coolsten Marken

Gleich drei weltweit führende Sportartikelhersteller belegen die
„Top Five“ der Hitliste der zehn coolsten Marken, zwei davon sogar
Stockerlplätze:

Die Weltmarke Adidas, deren Schuhmodelle mit den drei Streifen
bereits seit langem Kultstatus besitzen, gilt in der Alpenrepublik
als Inbegriff echter „Coolness“. Adidas wurde spontan von den
Befragten mit 62 Nennungen (12,4%) in den Olymp der „coolsten“ Marken
gewählt, dicht gefolgt vom Mega-Konkurrenten Nike (11,4%),
erfolgsgekrönt durch den anhaltenden Retro-Trend.

Den dritten Podestplatz der Marken-Charts erobert schließlich das
„kühle“ koffein- und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränk Coca Cola
(10,6%), vormals als Morphium-Ersatz gedacht und mittlerweile als
Ikone des westlichen Lebensstils gehandelt.

Nummer vier des Rankings nimmt die österreichische Marke Red Bull
ein, das österreichische Lifestyle-Getränk befinden 9,8 Prozent der
Befragten des 155.000 Personen umfassenden Marketagent.com Online
Access Panels für besonders „cool“. Platz Fünf beansprucht die
deutsche Marke Puma für sich (9,0%) und schließt somit den Kreis der
weltweit größten Sportartikelhersteller.

Während die Sport bzw. der Getränkeindustrie die „Top Five“
beherrscht, zieht auf Platz sechs bis zehn die Mode-Branche nach: Der
Schwedenimport H&M, der nun auch den Versandhandel für sich entdeckt
und neuerdings auf „Stardesigner“ setzt, belegt mit 8,8 Prozent Platz
sechs. Die Modekette Esprit (7,6%), die in ihren Kollektionen in
erster Linie auf den durchschnittlichen, alltagstauglichen
Casual-Look setzt, folgt auf Rang sieben.

6,4 Prozent der Befragten assoziieren weiters Levis mit einer
besonders „coolen“ Marke, deren Modell „Levi´s 501″ als Inbegriff
der, heutzutage unter dem Namen „Jeans“ bekannten, strapazierfähigen
Hose gilt. Das Modeunternehmen New Yorker (4,0%) katapultiert sich
mit seiner derzeitigen Sommer-Werbekampagne gegen „Fashion Trash“ in
das untere Drittel der „Top Ten“ der „coolsten Marken“ und teilt sich
die letzen beiden Plätze der „Marken-Charts“ mit dem deutschen
Textilfilialisten s.Oliver (4,0%).

It’s cool man! – Die Hitliste der 10 coolsten Marken – ANHANG

In osterreich on Juni 13, 2007 at 2:39

IT'S COOL MAN! – DIE HITLISTE DER 10 COOLSTEN MARKEN – ANHANG

Fett, geil, scharf, stark, groovy, mega, fetzig, krass – oder
einfach nur COOL.

Marketagent.com hat im Rahmen einer
aktuellen Studie nachgefragt: Welche Unternehmen bzw. welche Marken
befinden Österreichs Konsumenten kurz gesagt einfach "COOL"? 500
webaktive Österreicher im Alter zwischen 14 und 59 Jahren haben sie
gewählt: Die Marken, die sich am oberen Ende der Hitliste platzieren
und für all die anderen als Gradmesser echter "Coolness" dienen.
Während die drei weltweit führenden Sportartikelhersteller Adidas,
Nike und Puma neben den Getränke-Magnaten Coca Cola und Red Bull die
"Top Five" beherrschen, zieht auf Platz sechs bis zehn die
Mode-Branche nach.

"KÜHL" – Das Maß aller Dinge

Was bedeutet in unserer heutigen, von Prä- und Suffixen geprägten,
Verniedlichungen überschwemmten und Adjektiv überladenen Welt ein Wort
wie "nett" oder – noch schlimmer – ein fast altmodisches "lieb"?
Schmettert die beste Freundin auf die Frage, wie das lang ersehnte
Date mit dem Objekt der Begierde war, ein "eh ganz nett" entgegen,
kann man zugleich Trostschokolade und Taschentücher bereitstellen.
Während man in den 70er Jahren dann noch mit einem "Groovy, Baby!"
seinen inneren Seelenfrieden und vor allem ekstatische Begeisterung
zum Ausdruck bringen konnte, ist die zentrale Frage, welcher würdige
Begriff dieses heute gleichtut.

Spätestens seitdem der einstmals jugendsprachliche Begriff in den
mittlerweile allgemeingebräuchlichen Jargon überwechselte, gilt
"COOL" als der Inbegriff einer Idealvorstellung. "Kühl" ist alles -
von der Zahnbürste bis zur Wurstsemmel. Das kleine, aber feine Wort
"cool", welches als Oberbegriff für alle positiv gefärbten Adjektive
steht, ist aber nur ein Begriff einer ganzen Serie gebildeter
Adjektive, die sich im Laufe der Zeit gegenseitig den Rang streitig
machten. Wirft man einen Blick zurück auf den Jugendjargon
vergangener Jahrzehnte, finden sich vergessen Schätze wie "steil",
"fett", "geil", "lässig", "mega" oder "krass".

"Kurz um, 'cool' ist heutzutage das Maß aller Dinge. Grund genug
für uns", so Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com, "zu
erforschen, welche Marken sich wirklich die Bezeichnung "cool"
verdient haben."

Die Hitliste der 10 coolsten Marken

Gleich drei weltweit führende Sportartikelhersteller belegen die
"Top Five" der Hitliste der zehn coolsten Marken, zwei davon sogar
Stockerlplätze:

Die Weltmarke Adidas, deren Schuhmodelle mit den drei Streifen
bereits seit langem Kultstatus besitzen, gilt in der Alpenrepublik
als Inbegriff echter "Coolness". Adidas wurde spontan von den
Befragten mit 62 Nennungen (12,4%) in den Olymp der "coolsten" Marken
gewählt, dicht gefolgt vom Mega-Konkurrenten Nike (11,4%),
erfolgsgekrönt durch den anhaltenden Retro-Trend.

Den dritten Podestplatz der Marken-Charts erobert schließlich das
"kühle" koffein- und kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränk Coca Cola
(10,6%), vormals als Morphium-Ersatz gedacht und mittlerweile als
Ikone des westlichen Lebensstils gehandelt.

Nummer vier des Rankings nimmt die österreichische Marke Red Bull
ein, das österreichische Lifestyle-Getränk befinden 9,8 Prozent der
Befragten des 155.000 Personen umfassenden Marketagent.com Online
Access Panels für besonders "cool". Platz Fünf beansprucht die
deutsche Marke Puma für sich (9,0%) und schließt somit den Kreis der
weltweit größten Sportartikelhersteller.

Während die Sport bzw. der Getränkeindustrie die "Top Five"
beherrscht, zieht auf Platz sechs bis zehn die Mode-Branche nach: Der
Schwedenimport H&M, der nun auch den Versandhandel für sich entdeckt
und neuerdings auf "Stardesigner" setzt, belegt mit 8,8 Prozent Platz
sechs. Die Modekette Esprit (7,6%), die in ihren Kollektionen in
erster Linie auf den durchschnittlichen, alltagstauglichen
Casual-Look setzt, folgt auf Rang sieben.

6,4 Prozent der Befragten assoziieren weiters Levis mit einer
besonders "coolen" Marke, deren Modell "Levi´s 501" als Inbegriff
der, heutzutage unter dem Namen "Jeans" bekannten, strapazierfähigen
Hose gilt. Das Modeunternehmen New Yorker (4,0%) katapultiert sich
mit seiner derzeitigen Sommer-Werbekampagne gegen "Fashion Trash" in
das untere Drittel der "Top Ten" der "coolsten Marken" und teilt sich
die letzen beiden Plätze der "Marken-Charts" mit dem deutschen
Textilfilialisten s.Oliver (4,0%).

Bluetooth schluckt Nokias Funktechnik Wibree

In Allgemeines on Juni 13, 2007 at 2:34

STROMSPARENDE FUNKCHIPS SOLLEN HANDY VIA ARMBANDUHR STEUERN

Nokia bringt Wibree in die Bluetooth SIG ein
Der finnische
Telekommunikationsspezialist Nokia hat bekannt gegeben, dass er seine
Drahtlostechnologie Wibree http://www.wibree.com in die Bluetooth
Special Interest Group (SIG) http://www.bluetooth.com einbringt.
Die Wibree-Komponenten beanspruchen wenig Platz und sollen in
Kleinstgeräten eingesetzt werden, wo die Chips mit sehr wenig
Energie auskommen müssen. Die Bluetooth SIG wird die Technologie nun
als „Ultra Low Power (ULP) Bluetooth“ umsetzen. Der Name Wibree wird
laut Mike Foley, Executive Director der Bluetooth SIG, verschwinden,
die Technologie Teil der Bluetooth-Spezifikation werden.

Nokia hatte Wibree erst im Oktober als Bluetooth-Alternative
vorgestellt. „Unser Anspruch war es,
eine Technologie zu designen, die als Erweiterung von Bluetooth
umgesetzt werden kann. Wibree lässt sich problemlos in bestehende
Bluetooth-Lösungen integrieren und nutzt dieselbe Antenne. Wir sehen
die Zusammenführung der Technologien als perfekte Ergänzung, die
beiden passen gut zusammen“, erläutert Harri Tulimaa, Head of
Technology Out-Licensing bei Nokia.

Die Bluetooth SIG hat nun durch die Integration von Wibree eine
weitere Funkvariante unter ihr Dach geholt. „Durch die Integration
von Technologien wie Ultra Wide Band (UWB) für
High-Speed-Übertragungen, Near Field Communication (NFC) für die
einfache Paarung von Geräten oder nun Wibree für energiesparende
Anwendungen in die bereits weit verbreiteten Bluetooth-Profile
erschließen sich neue Anwendungen und Funktionen“, freut sich Foley.
Eingesetzt soll der Neuzugang bei Bluetooth vor allem in Personal
Area Networks (PAN) werden und dort Kleinstgeräte im Umkreis von
zwei Metern um den Menschen miteinander vernetzen. Die Entwickler
haben Wibree dafür ausgelegt, dass die Funkmodule nur einen
Bruchteil der Energie benötigen, die klassische Bluetooth-Chips
aufnehmen. Im besten Fall sollen Wibree-Geräte mehr als ein Jahr
ohne Aufladung des Energiespeichers auskommen, was beispielsweise die
Integration in Armbanduhren sinnvoll macht. „Damit ist es denkbar,
Geräte wie Mobiltelefone oder MP3-Player über die Uhr am Handgelenk
zu steuern. Allerdings wird es noch eine Reihe weiterer Bereiche
geben, wo die Integration von Wibree sinnvoll ist“, erläutert Foley
und nennt als Beispiele medizinische Geräte, Spielzeuge oder auch
Sport- und Wellness-Accessoires. Für kleine Geräte wie Armbanduhren
und Sportartikel ist ein Wibree-Einzelchip vorgesehen,
Bluetooth-fähige Geräte sollen hingegen mit einer Dual-Lösung
ausgestattet werden.

Österreich als Sportland präsentieren

In Sport, osterreich on Juni 13, 2007 at 2:30

Tourismus soll ganz groß profitieren von Euro 2008

„Wir wollen 2008 beweisen,
dass wir gute Gastgeber sind“, sagte z.B. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Salzburg habe
bereits mit der Rad-Weltmeisterschaft gezeigt, wie erfolgreich man in
der Abwicklung von Großveranstaltungen sei. Trotz aller Euphorie in
den Austragungsstädten dürfe man die übergeordneten Interessen nicht
vergessen, warnte Burgstaller. Nicht Salzburg oder eine der anderen
Städte biete die EM an, sondern Österreich. Deshalb dürfe man sich
nicht im „Gegeneinander verzetteln“ sondern müsse das Miteinander in
den Mittelpunkt rücken.

Besonders im Tourismus müsse man weg vom „Gruppenegoismus“, hin zu
einem Gesamtkonzept. Vorrangiges Ziel müsse es sein, dass die Besucher
der Europameisterschaft Österreich auch später wieder bereisen würden.
Für Salzburg wolle sie „Fußballfestpiele„, unterstrich Burgstaller.
Die Begeisterung müsse in jede Gemeinde getragen werden, man brauche
die Zusammenarbeit mit Gastronomie und lokalen Vereinen, dann könne
man gute Spiele anbieten. Für Salzburg biete sich die
Chance, eine neue touristische Zielgruppe anzusprechen. Neben
Familien und kulturinteressierten Besuchern könne man unter Beweis
stellen, dass Salzburg auch für junge, sportbegeisterte Menschen
einiges zu bieten habe. Besonders wichtig sei es, während der EM in
Bildern zu denken. Das was man zeige, habe nachhaltige Auswirkungen
auf den Tourismus. Deshalb halte sie auch nichts von der Idee
public-viewing-areas aus den Zentren zu verbannen, denn „die
schönsten Plätze muss man herzeigen“.

„Die Stadt Klagenfurt nimmt ihre Verantwortung als Host-City sehr
ernst“, so Ewald Wiedenbauer, SPÖ-Vizebürgermeister von Klagenfurt.
Die Stadt habe bereits zig Millionen Euro in die Infrastruktur
investiert und werde auch noch weiter ausgiebige Vorbereitungen
treffen. „Für Österreich, besonders für Kärnten, bietet die EM die
Chance, sich als charmantes Land zu präsentieren“, so Wiedenbauer.
Kärnten verfüge über eine kulturelle Vielfalt, die sich einerseits in
der Kunst und andererseits in der Zweisprachigkeit ausdrücke, nun sei
man aufgefordert, sich auch während der EM als offenes und
multikulturelles Bundesland zu präsentieren.

Vorbild Deutschland
Deutschland hat massiv an Freundlichkeitskampagnen gearbeitet, und auch das
Gastronomiepersonal optimal auf den internationalen Besucheransturm
vorbereitet. Behörden, Politik, Wirtschaft
und Medien haben an einem Strang gezogen und die WM zu einem
Sommermärchen gemacht. So soll es auch bei der Euro 2008 in Österreich sein!

Der Klimawandel und seine ökonomischen Auswirkungen

In osterreich on Juni 13, 2007 at 12:54

DER KLIMAWANDEL UND SEINE öKONOMISCHEN
AUSWIRKUNGEN -
STAAT MUSS PLANUNGSSICHERHEIT FüR UMWELTSCHUTZINVESTITIONEN SCHAFFEN

Erneuerbare Energien als Retter der Erde?
Manche
Wirtschaftszweige mögen es heiß. Auf diese Formel lässt sich die
Studie „Klimawandel und Branchen“ von Deutsche Bank (DB) Research
http://www.dbresearch.com bringen. Der Klimawandel habe nicht nur
eine „natürlich-klimatische“, sondern auch eine
„regulatorisch-marktwirtschaftliche Dimension“, schreibt Studienautor
Eric Heyman. Erneuerbare Energien zählen zweifelsohne zu den
Gewinnern des Klimawandels, da sie in den nächsten Jahren weiterhin
von klimapolitisch motivierten Förderprogrammen profitieren. Dagegen
werden fossile Energieträger durch staatliche Maßnahmen tendenziell
verteuert. Die Energiewirtschaft stehe in Zukunft besonders im Fokus
der Politik, so DB Research. Der Erforschung und Entwicklung
effizienterer und neuer Energietechniken komme daher eine tragende
Rolle zu.

Für verschiedene Industriebranchen biete der Klimawandel große
Potenziale: Dazu zählen der Maschinenbau (Klima-, Heizungs- und
Lüftungstechnik, Bewässerungstechnologien) und Elektronik
(Energiesteuerungsanlagen, energieeffiziente Haushaltsgeräte). Auch
Querschnittsbranchen wie die Chemieindustrie könnten profitieren.
Heyman sieht auch Exportchancen für moderne Kraftwerkstechnologie
aus Deutschland und Europa in Schwellenländern. Insbesondere die
Erneuerbaren Energien seien ein klarer Gewinner der regulatorischen
Komponente des Klimawandels. Schon der durch staatliche
Förderprogramme begünstigte Ausbau in den vergangenen Jahren sei
größtenteils ökologisch motiviert. In den Zukunftsplänen spielen
Erneuerbare Energien daher sowohl in Industrienationen wie den USA
oder der EU als auch in vielen Schwellenländern wie China eine
wichtige Rolle.

„Die USA setzen in den nächsten Jahren vor allem auf Biokraftstoffe;
Wind- und Wasserkraft sowie Solarenergie werden aber ebenfalls
gefördert. Kalifornien ist hier einer der Vorreiter. Auch in China,
wo die natürlichen Voraussetzungen für die Windkraft oder die
Solarenergie deutlich besser sind als etwa in Deutschland, sehen die
Regierungspläne eine Stärkung der Erneuerbaren Energien vor“, so
der Studienautor. „Deutsche Bank Research belegt, dass es sich bei
den Erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren um ein
Milliardengeschäft handelt. Damit Deutschland seine führende
Position behält und noch weiter ausbaut, muss die Politik
Planungssicherheit gewähren. Es ist ja kein Geheimnis, dass die
jungen Industriezweige im Energiesektor anfangs stark auf
Anschubfinanzierungen durch den Staat angewiesen sind. Nur so sind
Forschung und Entwicklung auf hohem Niveau möglich. Die politischen
Entscheider müssen jetzt sagen, wie sich die Förderung der
Erneuerbaren Energien in den nächsten Jahren gestalten wird. Zudem
sollten sie nicht jede Woche mit neuen Vorschlägen kommen, die nur
punktuell wirken“, warnt Energieexperte Tobias Janßen, Vorstandschef
der Goldfish Holdings http://www.goldfish-holdings.com in
Düsseldorf und Mitglied im Executive Board American Chamber of
Commerce http://www.amcham.de , im Gespräch mit pressetext.

Das Zusammenspiel von Staat, Wissenschaft und Wirtschaft sowie eine
exzellente Vermarktung der innovativen Umwelttechnik sind
entscheidend. „Entdeckungen und Erfindungen verwandeln sich nicht von
selbst in wirtschaftliches Wachstum oder vermarktbare Produkte. Hier
ist unternehmerisches Management gefragt und eine enge Verknüpfung
von Universitäten und Unternehmen. Divergierende Zielvorgaben des
Staates oder ordnungspolitisch fragwürdige Entscheidungen wie bei
der Aufhebung der Steuerbefreiung für Biodiesel sind schädlich für
die Entfaltung des Umwelttechnikmarktes“, kritisiert Janßen. Die
regulatorisch-marktwirtschaftliche Dimension des Klimawandels, so die
Studie, werde sich in den meisten Sektoren deutlich früher auswirken
als die klimatisch-natürliche. „Den Schlussfolgerungen der
Untersuchung ist daher voll und ganz zuzustimmen“, so Janßen.
Klimapolitische Maßnahmen müssten früh genug angekündigt werden,
damit die wirtschaftlichen Akteure auch langfristig agieren können.
„Dann gibt es beispielsweise auch große Chancen für die deutsche
Autoindustrie, die in einer kontraproduktiv und emotional geführten
Debatte vor kurzem einseitig als Klimakiller dargestellt wurde“.

Neue Gartenwaffe gegen Schneckenplage

In osterreich on Juni 13, 2007 at 12:49

NEUE GARTENWAFFE GEGEN SCHNECKENPLAGE

Neue Erfindung mit Stahlklinge befreit Gärten von roten
Nacktschnecken. Universitäts-Zoologe bestätigt: Durchschneiden
wirkt rasch und schonend.

Jeder Gartenliebhaber kennt und fürchtet
sie: Die aus Spanien eingeschleppte Rote Nacktschnecke treibt durch
hemmungslosen Kahlfraß auch die sanftesten Gemüter zur Verzweiflung.

Zwar werden immer neue Methoden ausgedacht, ihr beizukommen. Doch
Schneckenzäune wirken nur auf begrenztem Gebiet. Das allseits
gebräuchliche Einsalzen ist qualvoll fürs Weichtier, und Giftköder
können Mensch wie Igel gefährden.

Schneckenabwehr
Der neue Schneckensheriff rückt nun als verblüffend einfache
Lösung an: Eine patentierte Klinge in Form eines Wiegemessers auf
langem Stiel. Schnecken lassen sich bequem im Stehen durchtrennen,
das Schneckenende tritt sofort ein – ein schonender Weg für Tier und
Mensch. Kein strapaziöses Bücken mehr, außerdem lösen sich die
Schneckenreste bei Sonnenschein innerhalb von 24 Stunden auf und
können so als wertvoller Dünger im GARTEN verbleiben. Gereinigt wird
die Klinge aus rostfreiem Edelstahl durch schlichtes in-die-Erde-
Stecken und wieder herausziehen.

Gartengeräte
Grillen
Gartenpflanzen

Erneuerbare Energiefonds: Solar schlägt Wind

In osterreich on Juni 13, 2007 at 12:45

GROßKONZERNE ANTWORTEN AUF BOOM MIT INTERNATIONALISIERUNG

Investments bei Erneuerbaren Energien lukrativ

Der niederländische,
international tätige Projektentwickler im Bereich nachhaltiger
Energieversorgung, Econcern http://www.econcern.de/ , hat eine
finanzielle Übereinkunft mit zwei Großinvestoren über den
geplanten, firmeninternen „Ampère Fonds“ geschlossen. Dies teilte
das Unternehmen gestern, Montag, mit und verweist auf die
Finanzierung größerer Projekte in den Bereichen Windenergie und
Biomasse. Der 425 Mio. Euro umfassende Fonds wird dabei zu 60 Prozent
von den beiden Hauptinvestoren getragen und soll die projektbezogenen
Entwicklungskosten abdecken. Eine Zeichnung ist noch für das zweite
Quartal dieses Jahres anvisiert. „Prinzipiell sind Erneuerbare
Energiefonds interessante Veranlagungsoptionen, wenngleich diese
Renditemodelle von den Mitnahmeeffekten her nicht so hoch sind, wie
in der Solarbranche“, erläutert Matthias Hochstätter, Sprecher des
Bundesverbands WindEnergie (BWE) http://www.wind-energie.de/ .

Der Experte gibt jedoch zu bedenken, dass in vielen europäischen
Ländern bei der Verrechnung der Einkommenssteuer politische
Änderungen vorgenommen wurden, die „erwirtschaftete“ Verluste nur
innerhalb des Fonds mit Gewinnen verrechenbar machen.
Polkappen

Klimaschutz

Erdklima

Tourismus-Staatspreis "Garten Eden Österreich"

In osterreich on Juni 11, 2007 at 3:11

GARTEN Eden

Der diesjährige Staatspreis für Tourismus stand
unter dem Motto „GARTEN Eden Österreich„. Damit fand das umfassende
park- und gartentouristische Potential Österreichs seine Anerkennung.
Staatssekretärin Christine Marek informierte im Rahmen einer
Pressekonferenz die Medien über die Siegerprojekte und überreichte in
der anschließenden Festveranstaltung die Urkunden.

Österreich ist ein Tourismusland

DER FEINSCHMECKER stellt 200 beste Olivenöle der Welt mit exklusiven Rezepten vor

In Haushalt on Juni 11, 2007 at 3:07

DER FEINSCHMECKER STELLT 200 BESTE OLIVENÖLE DER WELT MIT
EXKLUSIVEN REZEPTEN VOR

Die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER aus dem
Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG präsentiert mit der Juli-Ausgabe (ab
13.6.2007 im Kiosk) ein neues Special zum Thema Olivenöl: Die
Sonderausgabe, die dem Heft beiliegt, stellt auf 74 Seiten 200 der
besten Olivenöle der Welt vor. Dazu verrät die Redaktion mit zehn
exklusiven mediterranen Rezepten – von Spargelsalat bis zu
Schokoladencrostini – wie vielseitig das delikate Öl in der Küche
eingesetzt werden kann. Eine Warenkunde mit Tipps für den Einkauf,
Verwendung und eine Reportage über den erfolgreichen slowenischen
Olivenöl-Pionier Vanja Dujc runden das Sonderheft ab.

Der Schwerpunkt des Specials ist die Präsentation der besten 200
Olivenöle aus dem aktuellen Jahrgang 2006/7, die mit Preisen und
Bezugsquellen in Deutschland genannt werden. Hierfür hat eine
internationale Jury mit weltweit wohl einmaligem Aufwand rund 750
Olivenöle verkostet. Bereits zum fünften Mal hat DER FEINSCHMECKER
das Mammut-Tasting organisiert. Die besten Olivenöle der Verkostung
kommen aus 12 Ländern – so viele wie noch nie. Neben den klassischen
Anbauregionen Italien, Spanien, Griechenland und Frankreich sind auch
Öle aus Übersee (USA, Chile, Australien, Neuseeland) und Südosteuropa
(Kroatien, Slowenien) dabei. Die zwölf OLIO-Awards verleiht DER
FEINSCHMECKER in mehreren Kategorien. Die spanischen Erzeuger haben
ihre Qualität deutlich gesteigert: Gleich zwei Öl-Awards gehen nach
Andalusien (Südspanien) – eine Premiere!

Die 200 besten Olivenöle der Welt mit exklusiven Rezepten

In Life on Juni 11, 2007 at 3:07

DER FEINSCHMECKER STELLT 200 BESTE OLIVENÖLE DER WELT MIT
EXKLUSIVEN REZEPTEN VOR

Die Zeitschrift DER FEINSCHMECKER aus dem
Hamburger JAHRESZEITEN VERLAG präsentiert mit der Juli-Ausgabe (ab
13.6.2007 im Kiosk) ein neues Special zum Thema Olivenöl: Die
Sonderausgabe, die dem Heft beiliegt, stellt auf 74 Seiten 200 der
besten Olivenöle der Welt vor. Dazu verrät die Redaktion mit zehn
exklusiven mediterranen Rezepten – von Spargelsalat bis zu
Schokoladencrostini – wie vielseitig das delikate Öl in der Küche
eingesetzt werden kann. Eine Warenkunde mit Tipps für den Einkauf,
Verwendung und eine Reportage über den erfolgreichen slowenischen
Olivenöl-Pionier Vanja Dujc runden das Sonderheft ab.

Der Schwerpunkt des Specials ist die Präsentation der besten 200
Olivenöle aus dem aktuellen Jahrgang 2006/7, die mit Preisen und
Bezugsquellen in Deutschland genannt werden. Hierfür hat eine
internationale Jury mit weltweit wohl einmaligem Aufwand rund 750
Olivenöle verkostet. Bereits zum fünften Mal hat DER FEINSCHMECKER
das Mammut-Tasting organisiert. Die besten Olivenöle der Verkostung
kommen aus 12 Ländern – so viele wie noch nie. Neben den klassischen
Anbauregionen Italien, Spanien, Griechenland und Frankreich sind auch
Öle aus Übersee (USA, Chile, Australien, Neuseeland) und Südosteuropa
(Kroatien, Slowenien) dabei. Die zwölf OLIO-Awards verleiht DER
FEINSCHMECKER in mehreren Kategorien. Die spanischen Erzeuger haben
ihre Qualität deutlich gesteigert: Gleich zwei Öl-Awards gehen nach
Andalusien (Südspanien) – eine Premiere!

Haushalt

Virtuelle Puppen machen Barbie Konkurrenz

In osterreich on Juni 11, 2007 at 3:01

VIRTUELLE PUPPEN MACHEN BARBIE KONKURRENZ
SOCIAL-NETWORKING FüR DIE JüNGSTE GENERATION

Klassische Barbie hat ausgedient

Virtuelle Welten werden zunehmend
auch für ganz junge Nutzer zum beliebtesten Zeitvertreib. In den USA
boomen derzeit besonders Webseiten, auf denen vornehmlich Mädchen
virtuelle Puppen einkleiden und Kontakt zu ihren Freundinnen
aufnehmen können. Die Puppen-Welten im Internet machen klassischen
Spielsachen wie der berühmten Barbie ordentlich Konkurrenz. Das
Online-Spielen auf Portalen wie Club Penguin
http://www.clubpenguin.com , Cartoon Doll Emporium
http://www.cartoondollemporium.com oder Stardoll
http://www.stardoll.com scheint andere, reale Freizeitaktivitäten
für die Mädchen im Grundschulalter deutlich in den Hintergrund zu
drängen, berichtet die New York Times.

Ein nicht unwesentlicher Punkt, der für die Webseiten-Püppchen
spricht, sind die Kosten. Denn die meisten Plattformen sind
werbefinanziert und bieten ihre Inhalte gratis an, während eine neue
"echte" Puppe immer auch eine Geldfrage ist – besonders aus Sicht der
Kinder. Im Prinzip funktionieren die Puppen-Seiten wie die typischen
Networkingseiten MySpace oder Facebook. Sie sind eben nur speziell
auf ganz junge Nutzer ausgerichtet, die teilweise ihre allerersten
Erfahrungen im Internet sammeln.
Um den Trend zu virtuellen Puppen kommt selbst die lang bewährte
Barbie nicht herum. Der Hersteller Mattel hat mittlerweile auch ein
eigenes Internetangebot für die berühmte Puppe eingerichtet. Unter
BarbieGirls.com http://www.barbiegirls.com können virtuelle
Versionen der Barbie an- und umgezogen werden. Trotz aller Euphorie
für die Klein-Mädchen-Onlineparadiese warnen Soziologen auch davor,
dass die Kinder in diesem sehr jungen Alter zu viel Zeit in der
Virtualität verbringen. Für diese Altersgruppen seien die Grenzen
zwischen Realität und virtueller Welt noch sehr fließend und
schwieriger zu unterscheiden als für Teenager oder Erwachsene.

Sommer, Sonne, Sport: Sportbrille oder Kontaktlinse?

In Frauen, Sport, fashion on Juni 8, 2007 at 4:16

SOMMER, SONNE, SPORT: SPORTBRILLE ODER KONTAKTLINSE?
Zu viel Sonne schadet den Augen – Der richtige Schutz
vor intensiver Sonneneinstrahlung ist für die GESUNDHEIT wichtig -
Funktionelle und modische Aspekte bieten eine große Auswahl – Ihr
Optikermeister und Optometrist ist der Experte

Der Sommer naht. Urlaube sind bereits gebucht. Die drei „S“ -
Sommer, Sonne, Sport – geistern immer intensiver in unseren Köpfen
herum. Die letzten Vorbereitungen für viele Freizeitaktivitäten
stehen jetzt ganz oben auf der Liste der Erledigungen. Worauf muss
ich achten, um meine Augen gut genug zu schützen, fragt sich die
32jährige Frau August. Ihr Lieblingssport ist Surfen. Die optimale
Versorgung ihrer Augen unter Berücksichtigung der Kurzsichtigkeit ist
ein wichtiges Anliegen.

Wie wirkt sich die Sonne auf die Augen aus?

Intensive UV-Strahlung kann zu Schädigungen Ihrer Augen führen.
Direkte oder indirekte Reflexion der Sonnenstrahlen greift Ihre
Hornhaut an. Die Entwicklung des grauen Stars und
Netzhautverkalkungen werden dadurch begünstigt. Hochwertige
Sonnenbrillen absorbieren die UV-Strahlung und schützen vor möglichen
Folgen.

Was ist die Hauptaufgabe einer Sonnenbrille?

Professionell angepasste Sonnenbrillen schirmen Ihr Auge vor
gefährlicher UV-Strahlung ab. Reflektierende Strahlungen, wie z.B.
durch Wasser oder auch Asphalt können abgefangen werden. Der
Blendschutz verhindert Störungen durch zu grelles Licht. Bestehende
Fehlsichtigkeit ist kein Problem. So wie bei der Brille wird die
optische Qualität durch Ihren Optikermeister und Optometrist nach
Ihren Bedürfnissen ausgerichtet. Die vom Fachhandel angebotene
Palette an unterschiedlichen Qualitäten, Farben und Filter können
optimal abgestimmt werden.

Was bewirkt die Sportbrille?

Die Sportbrille verfügt über alle Funktionen einer Sonnenbrille.
Darüber hinaus ist sie in ihrer Form gebogener und passt sich daher
an die Struktur der Gesichtsform an. Durch diese besondere Form
bietet sie zusätzlichen Schutz vor Umwelteinflüssen wie Staub,
Insekten und alles was in der Luft herumschwirrt. Für schnelle
Sportarten wie Surfen oder Radfahren ist das ein ganz wesentlicher
Punkt. Bei Fehlsichtigkeit können in der Sportbrille Korrekturgläser
angeklippst werden. Durch die Verwendung elastischer Kunststoffe
sind Sportbrillen leicht zu tragen.

Und unter dem Wasser?

Für alle Aktivitäten im und unter dem Wasser kann die Verwendung
von Sonnenbrille oder Sportbrille oft nicht ausreichen.
Einschränkungen des Gesichtsfeldes und die Beeinträchtigung der Sicht
durch das Anspritzen oder Beschlagen von Gläsern sind hinderlich. Um
uneingeschränktes Sehen zu ermöglichen wird speziell bei
Fehlsichtigkeit das Tragen von Kontaktlinsen bevorzugt. So tendiert
Frau August eher dazu am Surfbrett das Tragen weicher Tageslinsen zu
bevorzugen.

Empfehlenswert ist jedoch für den Wassersport alternativ die
Verwendung einer Wassersportbrille. Moderne und preiswert erhältliche
Taucher- und Schwimmbrillen mit Korrektur bietet Ihnen Ihr
Optikermeister und Optometrist.

Wife Sport

OAN Sport

Danzer-Konzert am Donauinselfest muss leider abgesagt werden

In Konzert, Music, musik on Juni 8, 2007 at 4:13

DANZER ist krank – KONZERT AM DONAUINSELFEST MUSS LEIDER ABGESAGT
WERDEN

„Das geplante Konzert von Georg Danzer am
Donauinselfest muss aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes leider
abgesagt werden“, teilte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär und
„Vater“ des Donauinselfestes Harry Kopietz am Montag mit. Die
Krebserkrankung Danzers sowie die damit einhergehende Chemotherapie
hätten die Stimmbänder des Publikums-Liebling so stark in
Mitleidenschaft gezogen, dass es ihm unmöglich sei, das Konzert zu
spielen, bedauerte Kopietz: „Natürlich hätten wir uns gefreut, Georg
Danzer beim Donauinselfest dabei zu haben, aber wir haben vollstes
Verständnis für seine Entscheidung. Ich wünsche ihm nur das Beste und
baldige Besserung!“ Auf Austropop vom Feinsten müsse das Publikum aber
dennoch nicht verzichten, so Kopietz, denn Danzers langjähriger
Kollege und Wegbegleiter Rainhard Fendrich habe sich bereit erklärt,
statt und vor allem für Danzer zu singen, und er verzichte zugunsten
seines Freundes sogar auf seine Gage. Kopietz: „Eine tolle Geste! Ich
bin mir sicher Georg Danzer weiß den Einsatz seines Freundes genauso
zu schätzen wie wir. Rainhard Fendrich hat damit bewiesen, dass er
tatsächlich ein Herz hat wie ein Bergwerk!“ Das Konzert wird am
Samstag, dem 23. Juni, um 22.40 Uhr auf der Wien Energie-Radio
Wien-Krone-Fest-Bühne stattfinden.

WD Passport kommt im Hosentaschenformat und fasst 250GB Speicher

In osterreich on Juni 8, 2007 at 4:10

WD PASSPORT KOMMT IM HOSENTASCHENFORMAT UND FASST 250GB SPEICHER
UMWERFENDES DESIGN ZU EINEM ATTRAKTIVEN PREIS – IDEAL FUER REISENDE
Um sein Produktportfolio im
Bereich konsumentenfreundlicher und leicht zu bedienender Festplatten
zu erweitern, hat Western Digital ab sofort seine neue 250GB fassende
WD Passport® Portable im Angebot. Damit ist Passport Portable eine
der ersten externen Festplatten, die nicht nur umwerfend aussieht,
sondern auch mit einer Kapazität von einem Viertel Terabyte
daherkommt.

WD Passport Portable ist mittlerweile weltweit bekannt für einfache
plug-and-play Bedienbarkeit sowie stylishes und ultra-portables
Design in schwarzem Piano-Lack- Finish. Und mit weniger als 300 Gramm
passt sie bequem in jede Hosen- oder Rucksacktasche. Somit lässt sich
die immer größer werdende Menge an digitalen Daten, wie Fotos, HD
(high definition) Videos und Musik kinderleicht speichern und
überall mit hinnehmen. Die mitgelieferte WD SyncTM Software erlaubt
es, Inhalte eines Desktop PCs in Windeseile auf die WD Passport
Portable zu übertragen oder persönliche Daten aus Microsoft®
Outlook zu synchronisieren. Sollte die Passport Portable einmal
abhanden kommen, besteht kein Grund zur Sorge, denn sämtliche
digitalen Daten auf dem Gerät sind mit einer 128-bit Kodierung
verschlüsselt.

Die Google Desktop SearchTM Software auf der WD Passport Portable
erlaubt es den Nutzern, schnell und einfach Daten zu finden. Fotos
lassen sich mit dem PicasaTM Foto Organizer bearbeiten, und last but
not least vereinfacht die Google ToolbarTM die Suche im Internet.

"Immer größer werdende Datenmengen, verursacht durch 10-Megapixel
Digitalkameras und HD Camcorder, fressen immer mehr Speicherplatz.
Die portable 250GB WD Passport Festplatte ist für dieses Problem die
überzeugende Lösung", so Jim Welsh, Vice President und General
Manager der Western Digital Branded Products Group. "WD Passport ist
für Reisende der ideale Begleiter, denn sämtliche digitalen Daten
lassen sich bequem und einfach überall mit hinnehmen."

Über Western Digital

Western Digital wurde 1970 gegründet und ist heute ein Pionier in
Sachen Datenspeichertechnik und ein führender Hersteller von
Festplattenlaufwerken. Das Unternehmen bietet Privatpersonen und
Unternehmen kosteneffiziente Speicherlösungen für die Erfassung,
Verwaltung und Anwendung digitaler Informationen. Kunden vertrauen
auf WD Festplattenlaufwerke in Desktop-PCs und Notebooks, mobilen und
tragbaren Geräten, Unternehmensnetzwerken und
Unterhaltungsanwendungen, um ihre Daten sicher und leicht verfügbar
aufzubewahren.

Microsoft verhilft Pac-Man zur Wiedergeburt auf Xbox 360

In Allgemeines on Juni 8, 2007 at 4:05

MEXIKO GEWINNT ERSTE WELTMEISTERSCHAFT VOR ÖSTERREICH

Pac-Man lebt wieder

New York – Der Erfinder des Spieleklassikers
Pac-Man hat nach 26 Jahren erstmals eine neue Version entwickelt. Die
Neuauflage des Spiels für die Xbox 360 http://www.xbox.com wurde
in der Nacht auf heute, Mittwoch, anlässlich der ersten Xbox 360
Pac-Man World Championship von Designer Toru Iwatani präsentiert.
Bei der in New York ausgetragenen Weltmeisterschaft konnte sich der
Mexikaner Carlos Daniel Borrego im Finale gegen den österreichischen
FM4-Redakteur http://fm4.orf.at Robert Glashüttner durchsetzen.
Als Belohnung erhielt der Gewinner 100.000 Microsoft-Punkte für
Zubehör und Spiele im Wert von 1.250 Dollar.

Die Neuauflage des Spiels, die Microsoft unter dem Titel Pac-Man
Championship Edition auf den Markt bringt, ist um 800
Punkte (rund zehn Euro) über den Xbox Live Service erhältlich sein.
„Die Faszination des Spieles macht in erster Linie sein einfaches,
aber sehr attraktives Konzept aus“, meint Gernot Kicker-La Pedalina,
Xbox-Countrymanager Microsoft Austria, gegenüber pressetext. Zu den
süchtig machenden Faktoren zählt Kicker-La Pedalina zufolge zum
einen der Rollenwechsel der Spieler, die sich als Jäger und Gejagte
durch das Spielfeld schlängeln. „Zudem macht es damals wie heute
einfach Spaß, die künstliche Intelligenz des Gegners zu
durchschauen und dessen Vorgangsweise vorherzusagen.“

Grafisch und beim Spielkonzept ist man trotz der HD-Umsetzung bei der
klassischen 2D-Oberfläche geblieben. Für Abwechslung sorgen
allerdings eine Reihe von verschiedenen Modi, bei denen die
Aufgabenstellungen vom Original zum Teil abweichen. Zwar gilt es auch
weiterhin, nicht gefressen zu werden und möglichst viele Punkte zu
sammeln. Bei einigen Spielvarianten wurde aber ein Zeitmodus
eingeführt, der für zusätzliche Spannung sorgen soll.
Fortgeschrittene können mit Tunneln oder in Dunkelheit getauchte
Labyrinth-Stellen experimentieren.

„Das Anbieten derartiger Arcade-Games war von Anfang an ein wichtiger
Bestandteil der Xbox-Strategie, zumal diese sowohl von
Gelegenheitsspielern als auch von Hard-Core-Gamern gerne gespielt
werden“, meint Kicker-La Pedalina. Im Gegensatz zu früher, als
Retrospiele in erster Linie über Spielesammlungen auf den Markt
gebracht werden konnten, könne man solche Spieleklassiker über
entsprechende Online-Angebote viel rascher und kosteneffizienter zur
Verfügung stellen, so der Xbox-Manager abschließend.

Amnesty warnt vor zunehmender Internetzensur

In osterreich on Juni 8, 2007 at 4:02

AMNESTY WARNT VOR ZUNEHMENDER INTERNETZENSUR
ONLINEWELT KöNNTE SICH GRAVIEREND VERäNDERN

Warnung vor Internetzensur

London – Die Menschenrechtsorganisation
Amnesty International http://www.amnesty.org warnt vor der
rasanten Zunahme an Internetzensur. Wenn nicht aktiv gegen diesen
Trend angekämpft werde, sei die Freiheit im Internet in ernster
Gefahr. Amnestys Warnung kam im Vorfeld einer Konferenz in
Großbritannien, auf der Unterdrückungsopfer ihre Notlage aufzeigen
wollen. Laut Amnesty hat sich mittlerweile der "Virus der
Internet-Repression" von einigen wenigen Ländern auf Dutzende von
Regierungen ausgebreitet. Die Organisation kritisiert auch große
Konzerne wie Google, Microsoft und Yahoo, ausschlaggebend an dem
Problem beteiligt zu sein.

"Internetzensur ist auch ein Thema für uns, es ist aber hierzulande
keines mit oberster Priorität. Zum riesigen Thema wird
Internetzensur allerdings immer dann, wenn es um China geht, weil
dort die Situation wirklich besonders dramatisch ist und mit extrem
harten Strafen gegen Internet-Dissidenten vorgegangen wird",
erläutert Michaela Klement, Sprecherin Amnesty Österreich, im
Gespräch mit pressetext. Im vergangenen Jahr beispielsweise hatte
Yahoo in China dabei mitgeholfen, einen "Cyber-Dissidenten" an die
Behörden auszuliefern. Amnesty hatte dieses Vorgehen aufs Strengste
kritisiert. Unternehmen hätten die Verantwortung, überall dort, wo
sie geschäftlich tätig sind, die Menschenrechte zu respektieren.
Die Vorgehensweise von Yahoo stehe absolut im Widerspruch dazu,
heißt es von der Menschrechtsorganisation.

In China wird zwar das wirtschaftliche Wachstum im Web kräftig
unterstützt, die Meinungsfreiheit sowie die Privatsphäre der Nutzer
werden aber mit Füßen getreten. Gegen derlei Entwicklungen müsse
unbedingt etwas unternommen werden, so Tim Hancock,
Kampagnen-Direktor bei Amnesty International. Immer mehr Regierungen
würden auf den Geschmack kommen, die Menschen über das Internet zu
kontrollieren und große Unternehmen seien dabei die besten Helfer.

Laut aktuellen Studien von Open Net Initiative
http://www.opennetinitiative.org gibt es inzwischen in mindestens
25 Ländern rigorose Filterungs-Aktionen im Netz.
Darunter befinden sich Nationen wie Äthiopien, Indien, Iran, Marokko
und Saudi-Arabien. Ein weiteres Problem sind die Schließungen von
ganzen Webseiten wie im Fall eines ägyptischen Bloggers, der
inhaftiert wurde, weil er den Islam kritisiert hatte. Auf der
aktuellen Konferenz von Amnesty soll nun ein verstärktes Bewusstsein
für solche Missstände geschaffen werden. Unter anderem werden auch
bekannte Branchenvertreter wie der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales zu
Wort kommen.

Afrika kommt unter die Räder

In Allgemeines on Juni 8, 2007 at 3:58

AFRIKA , der ausgenutzte Erdteil.

World Vision warnt: 1500 Kinder werden täglich vom Aids-Virus
angesteckt

Wien – Globalisierungsgegner werden niedergeknüppelt, Not
und Unrecht in Entwicklungsländern negiert, 15 Millionen Aidswaisen
ignoriert. Der G8 Gipfel der Wirtschaftsmächte hatte es in der Hand, zumindest die
Traumatisierung einer ganzen neuen Generation in Afrika zu
verhindern. Es ist ein Skandal, dass jeden Tag 1500 Kleinkinder vom
AIDS-Virus angesteckt werden, weil die Mütter keinen Zugang zu
Verhütungsmaßnahmen und Therapien haben! Mit den Kinderpatenschaften fördert World
Vision Österreich auch die Aids-Prävention und hilft Aids-Waisen.
Leider hat der G8 Gipfel in dieser Richtung nicht genug gebracht.

Die meisten Neugeborenen, die mit dem HI-Virus infiziert sind,
haben sich über die Mutter angesteckt. Mit der Verhütung der
Mutter-Kind-Übertragung würden nicht nur Millionen von Kindern vor
dem Virus geschützt, sondern weitere Millionen Kinder vor Verwaisung
bewahrt.

World Vision verweist auf Schätzungen von UNAIDS, wonach die
G8-Staaten bis 2010 rund eine Milliarde Euro verfügbar machen müssen,
damit das UN-Ziel erreicht wird, die Mutter-Kind-Übertragung bis 2010
um 50% zu reduzieren. Alleine der G8 Gipfel in Heiligendamm verschlang 100
Millionen Euro!

Lifeball

Kühles Nass im eigenen Garten – ohne Gefahr für die Kleinen!

In osterreich on Juni 5, 2007 at 4:06

KÜHLES NASS IM EIGENEN GARTEN – ohne Gefahr für die Kleinen!

Zwischen 2001 und 2005 ertranken in Österreich 27 Kinder
unter
fünf Jahren. Immer wieder passieren solche Unfälle im eigenen
GARTEN oder in unmittelbarer Nähe der Wohnumgebung.

Wien – Biotope und Teiche sind beliebte Gestaltungselemente,
die den eigenen GARTEN in ein kleines "Naherholungszentrum"
verwandeln. Die meisten Eltern wissen um die Gefahr, die offenes
Wasser – sei es noch so überschaubar – vor allem für Kleinkinder
darstellen kann. Das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) kennt
Tipps und Tricks, mit deren Hilfe Kinder weiterhin unbeschwert und
unfallfrei im GARTEN mit Biotop oder Teich herumtollen können.

Ertrinken ist Todesursache Nummer zwei bei Kleinkindern

Bei Kleinkindern ist Ertrinken, nach Verkehrsunfällen, die
zweithäufigste Todesursache, weil sie schon bei einer Wassertiefe von
einigen Zentimetern ertrinken können. "Aufgrund ihres zum Rest des
Körpers verhältnismäßig schweren Kopfes und ihrer noch ungeübten
Muskulatur, gelingt es Kindern nicht, den Kopf eigenständig aus dem
Wasser zu ziehen. Sie verfallen in eine Starre mit Atemsperre und
ertrinken letztendlich lautlos", erklärt Dr. Rupert Kisser, Leiter
des Bereichs Heim, Freizeit & Sport im KfV. Auch wenn solche Unfälle
nicht tödlich enden, ist die Gefahr eines bleibenden Gehirnschadens
aufgrund zu langer Unterbrechung der Sauerstoffzufuhr nicht zu
unterschätzen. "Solche schrecklichen Unfälle mit Kleinkindern
passieren oft im eigenen GARTEN oder in der unmittelbaren
Wohnumgebung. Hier kommt es leicht vor, dass die Kinder kurz
unbeaufsichtigt sind. Sie spielen beim Teich und fallen hinein", weiß
Kisser. Mit einfachen baulichen Maßnahmen können Biotop- bzw.
Teichliebhaber diese Ertrinkungsunfälle vermeiden. Ein sicher
angelegter Badeteich oder ein Biotop ermöglichen beides: Ein
unbeschwertes Herumtollen der Kleinen und einen toll gestalteten
GARTEN.

So können sich Kinder trotzdem frei bewegen

Grundsätzlich sollten Gewässer nur an gut einsehbaren Stellen
angelegt werden und instabile Randbereiche, wie etwa lose Platten,
Steine oder schlammig-sumpfiger Untergrund vermieden werden. Ein
besonders guter Schutz für Kleinkinder sind professionell angelegte
Umzäunungen. Sie sind effektiv und sollten bei privaten, offenen
Wasserflächen verpflichtend sein. Keine Angst vor der Optik – sie
können durch geschickte Bepflanzungen kaschiert werden. Statt des
Zauns ist auch ein Gitter möglich: Knapp unter der Wasseroberfläche
montiert, lässt es Kinder beim Sturz zwar nass werden, aber nicht
untergehen. Folgende Checkliste soll dabei helfen, den eigenen GARTEN
kindersicher mit "kühlem Nass" zu verschönern.

Sicherheitscheckliste

Biotope und Teiche:

- Wenn kleine Kinder aus dem eigenen HAUSHALT oder der Nachbarschaft
Zugang haben, sollte der gesamte Wasserbereich mit einem Zaun umgeben
werden. Dasselbe gilt für Stege und Plattformen. Der Zaun sichert das
Gewässer auch im Winter.

- Eine Umzäunung des Biotops oder Schwimmteichs soll vom Ufer
mindestens 1 m entfernt sein, eine Höhe von mind. 1,1 Meter
aufweisen, und die Maschenweite (Drahtzaun) bzw. der Abstand zwischen
den Holzbrettern (Holzzaun) darf vier Zentimeter nicht überschreiten.
Die Türe soll entsprechend gesichert sein (Türschließer, Schloss,
Kette).

- Die Wassertiefe sollte bei Biotopen möglichst gering sein: 60
Zentimeter genügen um ein Austrocknen zu verhindern.

- Der Rand sollte als Seichtwasserzone gestaltet werden (bis 20
Zentimeter Tiefe). Er soll möglichst breit und aus feinem Kies sein,
damit sich ein hineinfallendes Kind nicht verletzen kann. Am Rand
lose Platten oder Steine bzw. einen schlammig-sumpfigen Untergrund
vermeiden.

Verkaufserfolg in Second Life gesucht

In Allgemeines on Juni 5, 2007 at 4:04

BUSINESS-WETTBEWERB PRäMIERT GESCHäFTSIDEEN FüR VIRTUELLE WELTEN

Die Unternehmensberatung
McKinsey hat den Startschuss für den nach eigenen Angaben ersten
internationalen Business-Building-Wettbewerb in der virtuellen Welt
gegeben. Ab sofort können sich Interessierte unter
http://vvc.mckinsey.com anmelden. In Teams von drei bis sechs
Teilnehmern sollen Studierende und sogenannte Young Professionals im
Alter von 25 bis 35 Jahren aus aller Welt zukunftsfähige
Geschäftsideen entwickeln und auf Second Life verwirklichen. Den
Siegerteams winken Sachpreise, Business-Trainings im Wert von 20.000
Dollar sowie ein Karriere-Coaching durch McKinsey.

„Das Besondere an der Virtual Venture Competition ist, dass die
Teilnehmer im Gegensatz zu herkömmlichen Planspielen ihre Ideen
unter nahezu realen Bedingungen umsetzen müssen“, erklärt
McKinsey-Kommunikationschef Rolf Antrecht im Gespräch mit
pressetext. Gemeinsam mit den Teilnehmern will das Unternehmen
dadurch herausfinden, welche Geschäftsmodelle in der virtuellen Welt
Zukunftspotenzial haben. „Uns interessieren besonders
außergewöhnliche Konzepte, die nicht nur in Second Life
funktionieren, sondern das Potenzial haben, auch in anderen
virtuellen Welten erfolgreich zu sein“, sagt Christoph Glatzel,
McKinsey-Partner und verantwortlich für den Wettbewerb.

Die Vorschläge werden auf Kreativität, Innovation und Umsetzbarkeit
geprüft. Erweist sich der Geschäftsplan hinsichtlich Idee,
Strategie, Marktanalyse, Marketingkonzept und Finanzplan als solide,
erhalten die Gründerteams das erforderliche Startkapital. Eine
Zusatzfinanzierung aus privaten Mitteln ist nicht erlaubt, um allen
Teilnehmern die gleichen Startbedingungen zu gewährleisten. Jedem
Team stehen laut Antrecht bis zu 40.000 Linden-Dollar – der
offiziellen Währung in Second Life – zur Verfügung. Die gewählte
Höhe der Anschubfinanzierung hat allerdings Auswirkungen auf die
Bewertung. „Wer das Maximum des Startkapitals in Anspruch nimmt, für
den liegt die Messlatte natürlich höher“, betont Antrecht gegenüber
pressetext. Read the rest of this entry »

Prime Time verschiebt sich tiefer in die Nacht

In osterreich on Juni 5, 2007 at 4:02

PRIME TIME VERSCHIEBT SICH TIEFER IN DIE NACHT
JüNGERES FERNSEHPUBLIKUM SCHALTET DIE FLIMMERKISTE EINE STUNDE
SPäTER AN

Die Deutschen schalten den Fernseher immer später ein
– Die traditionelle Prime Time
20:15 Uhr ist unter dem jüngeren Fernsehpublikum nicht mehr die
Hauptfernsehzeit. Wie das Fachmagazin DWDL berichtet, verschiebt sich
beim jüngeren Publikum der Zeitpunkt für den Griff zur Fernbedienung
um circa eine Stunde nach hinten auf 21 Uhr. Vor allem für familiär
und beruflich eingespannte Personen sei 20:15 Uhr zu früh,
bestätigt eine Sprecherin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. "In
qualitativen Studien lässt sich diese Tendenz feststellen", sagt sie
gegenüber pressetext.

Dieser Trend ist insbesondere in den Sommermonaten festzustellen,
wenn es länger hell bleibt. Im Ausland, wie etwa in Frankreich,
Italien oder Spanien, ist die Hauptsendezeit ohnehin erst gegen 21
Uhr angesiedelt. Während die Privatsender RTL und RTL II auf diese
Tendenzen reagieren, zeigt man sich bei den öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten gelassen. "Die Hauptsendezeit erstreckt sich ja von
20 bis 23 Uhr. Wir werden unsere Sendungen daher nicht gleich auf 21
Uhr verschieben", heißt es etwa bei der ARD auf Nachfrage von
pressetext.

Erhebungen der AGF/GfK-Fernsehforschung http://www.agf.de belegen
diesen Trend. So war der Anteil der TV-Seher in der Altersgruppe
zwischen 14 und 29 Jahren in den vergangenen fünf Monaten
durchgehend zwischen 21 Uhr und 21:30 Uhr am höchsten. Die
RTL-Sendung "Wer wird Millionär" hat etwa zu Beginn die wenigsten
Zuschauer, deren Zahl aber gegen Ende der 60-minütigen Sendung
zunimmt.

iPhone kommt am 29. Juni – Engpässe unvermeidbar

In Allgemeines on Juni 5, 2007 at 3:55

GARTNER-ANALYST: „HOHE ERWARTUNGSHALTUNG FüR APPLE KEIN PROBLEM“

Starttermin für iPhone steht
Cupertino – Der US-Starttermin für das
Apple iPhone steht. Wie in neuesten Werbespots zu sehen ist, wird das
mit Spannung erwartete Gerät ab 29. Juni beim Netzbetreiber AT&T
http://www.wireless.att.com um 500 bis 600 US-Dollar zu kaufen
sein. Aufgrund der hohen Nachfrage – AT&T spricht von rund einer Mio.
Interessierten – ist davon auszugehen, dass es bei der
Markteinführung zu Lieferengpässen kommen wird. Branchenexperten
rechnen damit, dass eine künstliche Kontingent-Verknappung zum
Verkaufsstart den Hype um das Handy noch weiter verlängern könnte.

„Die Erwartungshaltung rund um die Markteinführung ist natürlich
sehr hoch“, erklärt Gartner-Analyst Martin Gutberlet im Gespräch
mit pressetext. „Aber selbst wenn sich das Gerät bei der Einführung
nicht so gut verkauft wie erwartet, wird der Wert der Marke durch den
Hype und die Aufmerksamkeit dennoch ausgezeichnet sein“, meint
Gutberlet. Der Analyst zeigt sich zudem überzeugt, dass das Gerät
nur der Ausgangspunkt einer größer angelegten Roadmap ist, die eine
Reihe von Folgemodellen und Verbesserungen vorsieht. Gutberlet verwies
in diesem Zusammenhang auf die kontinuierliche Weiterentwicklung der
iPod-Produktreihe. Read the rest of this entry »

iPhone kommt am 29. Juni – Engpässe erwartet

In Allgemeines on Juni 5, 2007 at 3:55

GARTNER-ANALYST: \“HOHE ERWARTUNGSHALTUNG FüR APPLE KEIN PROBLEM\“

Cupertino – Der US-Starttermin für das
Apple iPhone steht! Wie in neuesten Werbespots zu sehen ist, wird das
mit Spannung erwartete Gerät ab 29. Juni beim Netzbetreiber AT&T
http://www.wireless.att.com um 500 bis 600 US-Dollar zu kaufen
sein. Aufgrund der hohen Nachfrage – AT&T spricht von rund einer Mio.
Interessierten – ist davon auszugehen, dass es bei der
Markteinführung zu Lieferengpässen kommen wird. Branchenexperten
rechnen damit, dass eine künstliche Kontingent-Verknappung zum
Verkaufsstart den Hype um das Handy noch weiter verlängern könnte.

„Die Erwartungshaltung rund um die Markteinführung ist natürlich
sehr hoch“, erklärt Gartner-Analyst Martin Gutberlet im Gespräch
mit pressetext. „Aber selbst wenn sich das Gerät bei der Einführung
nicht so gut verkauft wie erwartet, wird der Wert der Marke durch den
Hype und die Aufmerksamkeit dennoch ausgezeichnet sein“, meint
Gutberlet. Der Analyst zeigt sich zudem überzeugt, dass das Gerät
nur der Ausgangspunkt einer größer angelegten Roadmap ist, die eine
Reihe von Folgemodellen und Verbesserungen vorsieht. Gutberlet verwies
in diesem Zusammenhang auf die kontinuierliche Weiterentwicklung der
iPod-Produktreihe.

Während die Branche dem US-Marktstart entgegenfiebert, wollen die
Gerüchte um das Apple-Handy indes nicht verstummen. Erst vor wenigen
Tagen hatten Medienberichte für Aufsehen gesorgt, der taiwanesische
Hersteller Quanta http://www.quanta.com.tw habe einen Vertrag mit
Apple über die Produktion von fünf Mio. UMTS-fähigen
iPhone-Geräten abgeschlossen. Während sich das betroffene
Unternehmen in eisernes Schweigen hüllte, schnellten indes die
Aktienkurse von Quanta vergangenen Mittwoch in die Höhe. Apple
zählt neben Dell, HP und Compaq zu den Notebook-Kunden von Quanta.

Bei einem anderen Thema, nämlich ob auf dem iPhone Applikationen
unlizenzierter Dritthersteller nachträglich installiert werden
können, hat Steve Jobs persönlich etwas Licht in die Sache
gebracht. Jobs zufolge führt die Installation von derartigen
Applikationen zu einer schlechteren Zuverlässigkeit und Stabilität.
Beim Erstgerät werde eine derartige Erweiterung abseits der bereits
installierten Applikationskomponenten nicht möglich sein, so Jobs
anlässlich einer Konferenz in der Vorwoche.

„Solange das Gerät Musik, Instant Messaging, E-Mailing und
Webbrowsing unterstützt, sollte das kein Problem sein.
Zusatzprogramme für andere Plattformen wie Windows Mobile, Symbian
oder Linux werden ja auch nicht von allen Herstellern unterstützt“,
meint Gutberlet gegenüber pressetext.

Tabak tausendmal radioaktiver als Blätter von Tschernobyl

In Gesundheit on Juni 5, 2007 at 3:49

Jetzt Rauchen aufhören!
MEDIZINER WARNEN VOR DEN UNBEKANNTEN GIFTEN DER ZIGARETTEN

Thessaloniki – Griechische
Forscher haben entdeckt, dass Zigarettentabak stärker radioaktiv
strahlt, als Blätter in Tschernobyl. Konkret geht es um die
natürliche Belastung des Tabaks mit Polonium und Radium. Nach
Untersuchungen des Forschers Constantin Papastefanou von der
Aristoteles Universität in Thessaloniki http://www.auth.gr/ , ist
die Radioaktivität bis zu tausend Mal höher als jene durch
Caesium-137 in Blättern von Tschernobyl, berichtet das
Wissenschaftsmagazin New Scientist.

Papastefanou interessierte sich insbesondere dafür, wie viel
Radioaktivität ein Raucher, der 30 Zigaretten pro Tag raucht, zu
sich nimmt. Dabei ergab sich eine Dosis von 251 Micro-Sieverts pro
Jahr, verglichen mit 0,199 aus den Blättern rund um das ukrainische
Kernkraftwerk. Obwohl die Radioaktivitätsbelastung aus dem
Tabakgenuss nur etwa zehn Prozent der normalen Strahlungen, der ein
Mensch aus natürlichen Quellen ausgesetzt ist, ausmacht, warnt der
Forscher vor den Schäden. „Viele Wissenschaftler gehen sogar davon
aus, dass der Krebstod bei Rauchern durch diese Radioaktivität
hervorgerufen wird – und nicht durch Nikotin und Teer“, meint der
Wissenschaftler.

„Tatsächlich wird bei der Vielzahl der im Tabakrauch gefundenen
Schadstoffe häufig eine Klasse übersehen – und das sind die
radioaktiven Substanzen“, erklärt der Matthias Risch, Professor für
Umwelttechnik und Physik von der Fachhochschule Augsburg
http://www.fh-augsburg.de/ im pressetext-Interview. „Dass das
radioaktive Isotop Polonium 210 in Tabakpflanzen enthalten ist, haben
britische Forscher 1965 nachgewiesen.“ Etwa 25 Jahre später
entdeckten finnische Forscher auch Plutonium im Tabak. Was viele
Menschen nicht wissen, ist die Tatsache, dass auch Passivraucher
davon betroffen sind, erklärt der Mediziner. „Die meiste
Radioaktivität – etwa 30 Prozent – geht in den Nebenstromrauch. Rund
20 Prozent gehen in die Asche. „Ein starker Raucher verpasst seinen
Bronchien jedenfalls die gleiche Strahlenmenge, die bei 250
Röntgenaufnahmen in der Lunge entstehen würde“, führt der Experte
aus.

Polonium verflüchtigt sich in der brennenden Zigarette bei 600 bis
800 Grad Celsius. 30 bis 50 Prozent des Stoffes gelangen so in den
inhalierten Rauch. Die strahlenden Teilchen setzen sich
hauptsächlich in den äußeren Lungengeweben, vor allem in den
Schleimhäuten der Bronchien fest. Bei Rauchern ist die dort
gemessene Radioaktivität bis zu hundertmal höher als im Rest der
Lunge. Mediziner sind überzeugt, dass die Strahlendosis von 80
Millirem, die ein durchschnittlicher Raucher in zehn Jahren aufnimmt,
zum Wuchern von bösartigen Tumoren führen kann. Das Polonium gelangt
sowohl über den Phosphatdünger als auch über die Luft in die
Tabakpflanze.

Monteverdi bis Bach: Bachfest Leipzig 2007

In Allgemeines on Juni 5, 2007 at 3:44

Anlässlich des 440. Geburtstages von Claudio
Monteverdi steht das vom 7. bis 17. Juni 2007 stattfindende Bachfest
Leipzig unter dem Motto „Von Monteverdi zu Bach“. Über 80
Veranstaltungen finden statt. Gleich am Auftaktabend erleben die
Gäste nach dem Eröffnungskonzert in der Thomaskirche (18 Uhr)
erstmals eintrittsfreie „Wandelkonzerte“ in den Lichthöfen der
Leipziger Passagen (20 Uhr): An vier verschiedenen Orten beginnen
zeitgleich etwa 30-minütige Konzerte. Die Besucher können während der
Pausen durch die Passagen zum nächsten Kurz-Konzert wandeln. Seinen
Abschluss findet der erste Bachfest-Abend mit „Bach on Air“ (22 Uhr)
auf dem Augustusplatz. Unter freiem Himmel können Musikinteressierte
kostenlos Nils Landgren & Friends sowie das Mitteldeutsche
Kammerorchester erleben. Weitere Open-Air-Veranstaltungen finden am
8. Juni (22 Uhr – „Klassik, Mond und Sterne“) und 9. Juni (20 Uhr -
Übertragung des GROSSEN CONCERTS aus dem Gewandhaus unter Leitung von
Riccardo Chailly) auf dem Augustusplatz statt.

Bachfest in der Bachstadt Leipzig heißt einmal mehr: An allen
Festival-Tagen machen Weltstars Leipzig ihre musikalische Aufwartung.
So werden u.a. Sir John Gardiner, Nikolaus Harnoncourt und der Tölzer
Knabenchor erwartet. Mit dabei sind auch die „eigenen“ exzellenten
Ensembles: das Gewandhausorchester, der Thomanerchor und das Calmus
Ensemble.

Klassik

YouTube sei Dank – Privataudienz bei Musikstar Tori Amos

In osterreich on Juni 5, 2007 at 3:42

YOUTUBE MACHT'S MöGLICH – PRIVATAUDIENZ BEI MUSIKSTAR TORI AMOS
SCHULCHOR-VIDEOS INSPIRIEREN US-SäNGERIN ZU GEMEINSAMEM
SPONTANAUFTRITT

Tori Amos trifft Schulchor in New York

New York – Für die Schülerinnen und
Schüler einer öffentlichen New Yorker Schule ist ein Traum wahr
geworden. Inspiriert von den Schulchor-Videos, die der Musiklehrer
Gregg Breinberg auf YouTube und dem choreigenen Blog
http://www.ps22chorus.blogspot.com veröffentlicht hat, ließ sich
Musikstar Tori Amos http://www.toriamos.com zu einem gemeinsamen
Spontanauftritt mit den Kindern hinreißen. Diese hatten sich seit
mehreren Jahren mit der Musik der US-Künstlerin auseinandergesetzt
und die Probenarbeit sowie Auftritte ins Internet gestellt. Durch ein
E-Mail einer Fan-Homepage wurde schließlich das Management von Amos
aufmerksam, das die Künstlerin auf die Videos hinwies.

Von den YouTube-Auftritten begeistert, stimmte Amos dem Vorschlag
ihrer Plattenfirma zu, den Schulchor im Sony-Gebäude in Manhatten zu
empfangen. Nachdem die Kids gemeinsam mit ihrem Musiklehrer eines der
neuen Lieder ihrer aktuellen CD "American Doll Posse" intoniert
hatten, versuchte sich die US-Sängerin selbst als Chorleiterin und
sang mit den verblüfften Neun- bis Zwölfjährigen ein Duett. "Die
Idee mit dem eigenen Blog und den YouTube-Videos ist eigentlich
dadurch entstanden, dass Fans in Internet-Foren immer wieder danach
gefragt haben", meint Breinberg im Interview mit pressetext.
"Natürlich hofft man im Hinterkopf, dass Tori Amos die Videos eines
Tages zu Gesicht bekommt. Dass dies jedoch tatsächlich eintreffen
und zu einer derart speziellen Begegnung für alle Beteiligten
führen würde, wagt man allerdings nicht einmal zu denken", so
Breinberg.

Der Musiklehrer und sein Chor sind neben dem Treffen mit der
Sängerin vor allem auch über die riesige Resonanz erstaunt, die der
gemeinsame Auftritt im Internet hervorgerufen hat. Breinberg zufolge
wurden die YouTube-Videos des Chors mittlerweile 400.000 Mal
aufgerufen und auch die Zugriffe auf den eigenen Blog schnellten nach
Bekanntwerden des speziellen Gigs in die Höhe. Dabei diente einmal
mehr YouTube als Katalysator, da der gemeinsame Auftritt vor Ort per
Handkamera gefilmt und anschließend wieder ins Internet
http://www.youtube.com/profile?user=agreggofsociety gestellt
wurde.

Tori Amos zählt mit zwölf Mio. verkauften Tonträgern und
zahlreichen Top-10-Platzierungen zu den erfolgreichsten Musikerinnen
der vergangenen Jahre. Anlässlich der Präsentation der neuesten CD
befindet sich die in England lebende US-Künstlerin derzeit auf
Europa-Tournee. Der Deutschland-Tourstart findet heute, Montag, in
Hamburg statt. Weitere Auftritte führen die Künstlerin unter
anderem nach München, Düsseldorf und Berlin. In Wien wird die
Bösendorfer-verliebte Musikerin am 8. Juni erwartet. Ende Juni sind
Graz und Zürich an der Reihe.

Jajah-Übernahme war erst der Anfang für Telekom

In Allgemeines on Juni 5, 2007 at 3:39

INTERNETUNTERNEHMEN IM VISIER VON OBERMANN 

 Die Deutsche Telekom
http://www.telekom.de will in Zukunft stärker in
Internetunternehmen investieren, wie der Vorstandschef René Obermann
gegenüber der Financial Times Deutschland verriet. Ein erster Schritt
in diese Richtung war bereits der Einstieg in den
Internettelefoniedienst Jajah http://jajah.com/ . Die
Beteiligungsgesellschaft der Telekom, T-Venture, hatte vergangene
Woche den Einstieg in das aufstrebende Web-2.0-Unternehmen bekannt
gegeben. Diese Art von Internetunternehmen soll in Zukunft ein
wichtiges Betätigungsfeld der Telekom sein: „Hier können wir uns
eine größere Anzahl kleinerer Investitionen vorstellen“, erklärt
Obermann. Konkrete Übernahmeziele seien jedoch noch nicht im
Gespräch. Read the rest of this entry »

Jajah-Übernahme war erst der Anfang für deutsche Telekom

In osterreich on Juni 5, 2007 at 5:39

INTERNETUNTERNEHMEN IM VISIER VON Chef OBERMANN

Hamburg – Die Deutsche Telekom
http://www.telekom.de will in Zukunft stärker in
Internetunternehmen investieren, wie der Vorstandschef René Obermann
gegenüber der Financial Times Deutschland verriet. Ein erster Schritt
in diese Richtung war bereits der Einstieg in den
Internettelefoniedienst Jajah http://jajah.com/ . Die
Beteiligungsgesellschaft der Telekom, T-Venture, hatte vergangene
Woche den Einstieg in das aufstrebende Web-2.0-Unternehmen bekannt
gegeben. Diese Art von Internetunternehmen soll in Zukunft ein
wichtiges Betätigungsfeld der Telekom sein: „Hier können wir uns
eine größere Anzahl kleinerer Investitionen vorstellen“, erklärt
Obermann. Konkrete Übernahmeziele seien jedoch noch nicht im
Gespräch.

Die Pläne im Internetsektor zeigen, dass sich die Telekom neben den
traditionellen Sektoren der Festnetz- und Mobiltelefonie noch ein
drittes Standbein schaffen will. Neben Beteiligungen an geeigneten
Unternehmen will die Deutsche Telekom auch eigene Dienste dieser Art
entwickeln. Damit wird T-Online, die frühere Internet-Tochter der
Telekom, betraut. „Wir haben jetzt ein konzernweites Team für die
Produktenwicklung“, erklärt Obermann.

Mit dem Einstieg in die Web-2.0-Sparte setzt die Telekom darauf, dass
die immer schneller werdenden Internetverbindungen diese Dienste noch
populärer werden lassen. Das Internet wird schon lange nicht mehr
nur von zu Hause aus benutzt, sondern auch unterwegs. Der neue
Mobilfunkstandard HSDPA ermöglicht zudem mobile Datenübertragung in
einer Geschwindigkeit, die vergleichbar ist mit der Leistung einer
schnellen DSL-Verbindung. Die Verbreitung der mobilen Internetnutzung
könnte noch mehr Potenzial für neue Web-2.0 Unternehmen mit sich
bringen.

Frauenlauf in Wien: Frauenministerin verleiht Goldenes Verdienstzeichen

In Frauen, Sport on Juni 4, 2007 at 11:21

FRAUENLAUF: BURES VERLEIHT GOLDENES VERDIENSTZEICHEN AN ILSE
DIPPMANN

Wien – Frauenministerin Doris Bures verlieh heute nach der
Ehrung der Siegerinnen des Frauenlaufs das Goldene Verdienstzeichen
der Republik Österreich an Ilse Dippmann, die Organisatorin des
Frauenlaufes. Ilse Dippmann gab 1988 den Startschuss zum ersten
Österreichischen Frauenlauf, der sich mittlerweile zur zweitgrößten
Laufveranstaltung in Österreich und zu einem der bedeutendsten
Frauenläufe der Welt entwickelt hat.

In ihrer Laudatio würdigte Frauenministerin Doris Bures das „große
Engagement“ und den „unermüdlichen persönlichen Einsatz von Ilse
Dippmann“; sie habe aus „einem Experiment mit 440 Starterinnen“ den
Frauenlauf zu einer „Erfolgsgeschichte des Frauensports“ gemacht.

Bures verwies darauf, dass Frauen erst in den 1970er Jahren an
einem Marathon-Lauf teilnehmen durften, während Männer den Marathon
laufen, seit es Olympische SPIELE gibt. Auch zu anderen Laufbewerben
seien Frauen mit großer Verspätung zugelassen worden. So ist
beispielsweise der 3.000-Meter-Hindernislauf für Männer bereits ab
1920 Olympische Disziplin, für Frauen wird er es erst 2008 sein.

Frauenlauf in Wien: Frauneministerin verleiht Goldenes Verdienstzeichen an Ilse Dippmann

In osterreich on Juni 4, 2007 at 11:21

FRAUENLAUF: BURES VERLEIHT GOLDENES VERDIENSTZEICHEN AN ILSE
DIPPMANN

Wien – Frauenministerin Doris Bures verlieh heute nach der
Ehrung der Siegerinnen des Frauenlaufs das Goldene Verdienstzeichen
der Republik Österreich an Ilse Dippmann, die Organisatorin des
Frauenlaufes. Ilse Dippmann gab 1988 den Startschuss zum ersten
Österreichischen Frauenlauf, der sich mittlerweile zur zweitgrößten
Laufveranstaltung in Österreich und zu einem der bedeutendsten
Frauenläufe der Welt entwickelt hat.

In ihrer Laudatio würdigte Frauenministerin Doris Bures das "große
Engagement" und den "unermüdlichen persönlichen Einsatz von Ilse
Dippmann"; sie habe aus "einem Experiment mit 440 Starterinnen" den
Frauenlauf zu einer "Erfolgsgeschichte des Frauensports" gemacht.

Bures verwies darauf, dass Frauen erst in den 1970er Jahren an
einem Marathon-Lauf teilnehmen durften, während Männer den Marathon
laufen, seit es Olympische SPIELE gibt. Auch zu anderen Laufbewerben
seien Frauen mit großer Verspätung zugelassen worden. So ist
beispielsweise der 3.000-Meter-Hindernislauf für Männer bereits ab
1920 Olympische Disziplin, für Frauen wird er es erst 2008 sein.

Life Ball in Wien: PokerStars spendet $200.000- an AIDS Life

In Life, osterreich on Juni 4, 2007 at 11:18

Pokerprofis und Prominente spielten in feierlichem Ambiente für
den guten Zweck

Mit mehr als 9 Millionen registrierten Usern engagierte sich der
weltweit größte Online-Pokerraum PokerStars als einer der
Hauptsponsoren auf dem Life Ball, der am 26. Mai im Wiener Rathaus
zum 15. Mal stattfand. PokerStars spendete dabei an den Life Ball
insgesamt mehr als 200.000 US-Dollar. Die Gelder kommen nationalen
und internationalen Hilfsprojekten, wie der American Foundation for
Aids Research (amfAR) zu Gute.

Tausende von Menschen – darunter auch zahlreiche Promis wie Sharon
Stone und Nadja Auermann – hatten sich vor dem Wiener Rathausplatz zum
Life Ball eingefunden, um einen phantastischen Abend zu verbringen und
den Kampf gegen AIDS zu unterstützen. Den Zuschauern wurde ein
beeindruckendes Rahmenprogramm geboten: Neben einer Fashion-Show des
New Yorker Designerduos Heatherette traten auch die Scissor Sisters
und die No Angels vor einem begeisterten Publikum auf.

Während des Life Balls organisierte PokerStars zudem ein
Charity-Pokerturnier mit Starbesetzung, bei dem um eine
100.000-US-Dollar-Spende gepokert wurde. Mit dabei waren u. a.
Spaßkanone Elton, Pro7-Moderatorin Sonya Kraus, Gründer des Life
Balls Gery Keszler, die US-Schauspieerin Daniella Sea und Pokerprofi
Marcel Luske. Auch drei PokerStars-Spieler, die sich zuvor ein Life
Ball-Preispaket erpokert hatten, durften am Promi-Tisch nicht fehlen.

Gery Keszler, Initiator und Organisator des Events, konnte letzten
Endes das Charity-Turnier für sich entscheiden. Somit nahm er den
Spendenscheck in Höhe von 100.000 US-Dollar, der ihm von PokerStars
überreicht wurde, strahlend selbst in Empfang. PokerStars hatte als
einer der Hauptsponsoren und exklusiver Pokerpartner des diesjährigen
Life Balls bereits im Vorfeld mit verschiedenen
AIDS-Charity-Onlineturnieren über 100.000 US-Dollar an Spendengeldern
gesammelt. Insgesamt konnte PokerStars mehr als 200.000 US-Dollar an
die Verantwortlichen der Benefizveranstaltung übergeben. Die
Spendensumme wird nationalen und internationalen AIDS-Hilfsprojekten
zugute kommen.

Life Ball in Wien: PokerStars übergibt 200.000$ – Spende an AIDS Life

In Life, osterreich on Juni 4, 2007 at 11:18

AIDS LIFE ist der VERANSTALTER DES
GRÖSSTEN AIDS-CHARITY-EVENTS IN EUROPA

Pokerprofis und Prominente spielten in feierlichem Ambiente für
den guten Zweck

Mit mehr als 9 Millionen registrierten Usern engagierte sich der
weltweit größte Online-Pokerraum PokerStars als einer der
Hauptsponsoren auf dem Life Ball, der am 26. Mai im Wiener Rathaus
zum 15. Mal stattfand. PokerStars spendete dabei an den Life Ball
insgesamt mehr als 200.000 US-Dollar. Die Gelder kommen nationalen
und internationalen Hilfsprojekten, wie der American Foundation for
Aids Research (amfAR) zu Gute.

LIfe Ball live: Den Zuschauern wurde ein
beeindruckendes Rahmenprogramm geboten: Neben einer Fashion-Show des
New Yorker Designerduos Heatherette traten auch die Scissor Sisters
und die No Angels vor einem begeisterten Publikum auf.

Während des Life Balls organisierte PokerStars ein
Charity-Pokerturnier mit Starbesetzung, bei dem um eine
100.000-US-Dollar-Spende gepokert wurde. Mit dabei waren u. a.
Spaßkanone Elton, Pro7-Moderatorin Sonya Kraus, Gründer des Life
Balls Gery Keszler, die US-Schauspieerin Daniella Sea und Pokerprofi
Marcel Luske. Auch drei PokerStars-Spieler, die sich zuvor ein Life
Ball-Preispaket erpokert hatten, durften am Promi-Tisch nicht fehlen. Read the rest of this entry »

Österreich: Vom Nachzügler zum überdurchschnittlichen EU-Performer

In osterreich on Juni 4, 2007 at 11:13

ÖSTERREICH: VOM NACHZüGLER ZUM üBERDURCHSCHNITTLICHEN
EU-PERFORMER
EGERTH: \"WIR BRAUCHEN MEHR HIGHTECH-START-UPS, DAS IST DIE ZUKUNFT\"

FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth
Wien – Die europäische und internationale
Wettbewerbsfähigkeit eines Landes hängt maßgeblich von innovativen
Unternehmen ab. Um in diesem Kopf-an-Kopf-Rennen die Nase vorn zu
haben, profitieren neben der etablierten Großindustrie vor allem
kleine und mittlere Unternehmen sowie junge Start-ups von
Förderungszuschüssen der Österreichischen
Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) http://www.ffg.at .
pressetext sprach mit der FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth
über wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen, den Standort
Österreich, Kooperationen mit den Bundesländern sowie mögliche
Zukunftsbranchen. Dabei spielen sowohl die forschungsübergreifende
Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als auch die
Anzahl neuer Patentanmeldungen eine entscheidende Rolle.

PRESSETEXT: FRAU EGERTH, BESONDERS ERFREULICH IST DIE PERFORMANCE VON
KLEINEN UND MITTELSTäNDISCHEN UNTERNEHMEN (KMU) IN ÖSTERREICH. VOR
ALLEM IN DER INDIKATORENGRUPPE \"ENTREPRENEURSHIP\" LIEGEN DIE KMU
WEIT üBER DEM EU-DURCHSCHNITT. SEHEN SIE IN DER VON DER GROßEN
KOALITION BIS 2010 VEREINBARTEN JäHRLICHEN FFG-BUDGETERHöHUNG UM
ZEHN PROZENT EINEN NEUEN IMPULS FüR DIE öSTERREICHISCHE
FORSCHUNGSFöRDERUNGSLANDSCHAFT?
Egerth: Grundsätzlich haben wir unsere letztgültigen Budgets noch
nicht. Es gibt zwar die Budgets für die Ressorts und das ist sehr
positiv, denn da steigen die Budgets insgesamt für Forschung und
Entwicklung (F&E). Die letztgültige Aufteilung auf Institutionen
bzw. Förderagenturen ist jedoch noch nicht erfolgt. Aber das, was
wir bis jetzt wissen, lässt uns hoffen, und es gibt gute
Indikationen dafür, dass wir diese zehnprozentige Budgetsteigerung
für die FFG auch bekommen werden.

PRESSETEXT: DENNOCH GIBT ES IM INTERNATIONALEN VERGLEICH DERZEIT NOCH
IMMER EIN KOPF-AN-KOPF-RENNEN. WIE SCHNEIDET ÖSTERREICH HIER AB?
Egerth: Hier muss man ganz ehrlich sagen, dass Österreich in den
letzten Jahren, und hierbei vor allem seit 2001, eine höchst
erfreuliche Entwicklung genommen hat. Laut Statistik Austria haben
wir zwischen 2000 und 2006 tatsächlich eine Steigerung von 54,9
Prozent bei den Budgetmitteln in Österreich. Das hat uns vom
Nachzügler zum überdurchschnittlichen Performer in Europa gemacht.
Das sind die Fakten, die auf dem Tisch liegen. Hier wurde wesentlich
mehr investiert und wir haben auch, was vielleicht Skeptiker nicht
erwartet haben, die Prognose der Statistik Austria für 2006, die ja
2,43 Prozent vorhergesagt hat, erfüllt. Die Prognose für 2007 liegt
bei 2,54 Prozent bei F&E-Ausgaben vom BIP. Wenn man sich die
vergangenen Jahre und die Steigerungen pro Jahr anschaut, lässt dies
tatsächlich hoffen, und hierbei ist der Trend eindeutig vorhanden,
dass das Barcelona-Ziel, also die Erhöhung der Forschungsquote bis
2010 auf drei Prozent des BIP, erreicht wird. Bei diesen
Inputgrößen, sprich F&E-Ausgaben des Bundes, muss man davon
ausgehen, dass erstens der Trend nachhaltig vorhanden ist und
zweitens die Ziele, die man sich steckt, auch erreicht. Und offen
gesagt, ob man jetzt das Drei-Prozent-Ziel punktgenau erreicht oder
eindeutig stark in diese Richtung tendiert, daran soll es letztlich
nicht scheitern. Schließlich werden diese drei Prozent ja nicht nur
von den Ausgaben des Bundes maßgeblich beeinflusst, sondern schon
auch von den Investitionen der Unternehmungen – und dies nicht zu
einem unentscheidenden Ausmaß.

PRESSETEXT: SIND POLITISCHE NACHBESSERUNGEN ZUR OPTIMIERUNG DER
RAHMENBEDINGUNGEN FüR F&E SOWIE UNTERNEHMEN TROTZDEM ERFORDERLICH?
Egerth: Wir können nur erfolgreich arbeiten, wenn die Politik
entsprechend die Rahmenbedingungen setzt. Bezogen auf das Budget hat
schon die letzte, aber auch die neue Bundesregierung sehr vorbildlich
gearbeitet. Meiner Ansicht nach gehen die bislang gesetzten Maßnahmen
eindeutig in die richtige Richtung. Weshalb wir absolute Investitionen
in die anwendungsorientierte Forschungsfinanzierung so stark
unterstützen und für notwendig empfinden und deswegen auch immer
wieder dafür plädieren, diese Steigerung von zehn Prozent pro Jahr
auch wirklich passieren zu lassen, hat damit zu tun, dass jeder Euro,
den wir investieren, von der Wirtschaft doppelt so hoch selbst noch
einmal eingesetzt wird. Wenn die Wirtschaft und die Industrie nicht
mitziehen, dann werden wir das Drei-Prozent-Ziel oder sonstige Dinge
nicht erreichen. Mit dem Gründungsjahr der FFG 2004 haben die
zuständigen Ressorts, das ist das Infrastruktur- und das
Wirtschaftsressort, maßgeblich dazu beigetragen, dass die operativen
Programme von den Ressorts in die FFG ausgelagert worden sind. Damit
ist unsere Rolle ganz klar definiert. All das zusammen hilft
natürlich, dass man eine gute Performance hinlegen kann und
dementsprechend freuen wir uns über das Lob des Wirtschaftsministers
Bartenstein, dass wir "ein gelungener Wurf" sind.

PRESSETEXT: DAS WIRTSCHAFTSFORSCHUNGSINSTITUT PLäDIERT IN EINER
AKTUELLEN STUDIE FüR MEHR INVESTITIONEN IN FORSCHUNG. AUßERDEM
SOLLEN DIREKTE FöRDERUNGEN EFFEKTIVER WIRKEN ALS STEUERLICHE ANREIZE
FüR KMU. INWIEWEIT STIMMEN SIE MIT DIESER EINSCHäTZUNG üBEREIN?
Egerth: Die Struktur Österreichs ist traditionell sehr stark
KMU-dominiert und es ist eindeutig so, dass kleine und mittlere
Unternehmungen hierzulande noch stärker an Forschung und Entwicklung
herangeführt werden müssen. Hier hat auch die Staatssekretärin
Kranzl jetzt noch einen zusätzlichen Schwerpunkt gelegt, wobei
unsere Statistiken ohnehin schon zeigen, dass mehr als 85 Prozent
unserer Fördernehmer kleinere und mittlere Unternehmungen sind. Das
ist europaweit ein extrem hoher Wert. Dennoch möchte ich ganz klar
sagen, dass es sicher nicht der richtige Weg ist, die Industrie von
den kleinen und mittleren Unternehmungen zu separieren oder zu sagen,
dass die einen wichtiger sind als die anderen. Die KMU in Österreich
brauchen große Industrieunternehmungen, da viele von ihnen in
direkter oder indirekter Art und Weise von der Großindustrie
abhängen. Unsere Bestrebung ist es auf jeden Fall, große
Industrieunternehmungen gleichermaßen wie KMU zu fokussieren. Bei
den KMU hat man natürlich einen anderen Auftrag, da diese
traditionell stärker von innovativen Unternehmungen – und die KMU in
Österreich sind sehr innovativ – zu Forschungsunternehmen entwickelt
werden müssen. Dies ist sicher eine andere Aufgabe als bei
Industrieunternehmen.

PRESSETEXT: WELCHE WIRTSCHAFTSBRANCHEN ERACHTEN SIE VOR DIESEM
HINTERGRUND ALS BESONDERS FöRDERBEDüRFTIG UND WO IST ÖSTERREICH
DERZEIT VORZEIGELAND?
Egerth: Defizite haben wir eindeutig in den Bereichen der
Kunststoffwirtschaft und der Bauindustrie geortet. Was die
Wirtschaftsstärke betrifft, haben diese traditionellen Branchen zwar
sehr viel höhere BIP-Anteile, jedoch niedrige Forschungsquoten. Für
diese beiden Branchen haben wir Initiativen gesetzt und auch
maßgebliche Erfolge erreicht. Das wurde innerhalb kürzester Zeit
ermöglicht, obwohl wir die Förderquoten nicht steigerten, jedoch
nachweislich sehr viel mehr Anträge bekommen haben. Das heißt, in
manchen Bereichen ist es einfach auch eine Awareness-Schaffung zu
zeigen, ,Freunde, ihr könnt mehr und wir wollen hier auch mehr
sehen'. Auf der anderen Seite gibt es sicher Schwerpunkte, die jetzt
nicht nur branchenspezifisch sind. So brauchen wir mehr
Hightech-Start-ups, das ist die Zukunft. Viele von diesen sind
weniger auf Branchen bezogen und vereinen ihre Schwerpunkte im
Segment der Informations- und Kommunikationstechnologien. Dies ist
auch darauf zurückzuführen, dass der Dienstleistungsanteil im
Technologie- und F&E-Bereich steigt. Hierbei hat Österreich durchaus
gute Kompetenzen vorzuweisen. Da gilt es durch Initiativen Start-ups
stark zu fördern, unabhängig von der Branche.

PRESSETEXT: DIE INTERAKTION ZWISCHEN WISSENSCHAFT UND WIRTSCHAFT IST
HIERBEI VON ZENTRALER BEDEUTUNG. ERFüLLT ÖSTERREICH BEIM
INFORMATIONSAUSTAUSCH ZWISCHEN DEN UNIVERSITäREN FORSCHUNGSZENTREN
UND FACHHOCHSCHULEN MIT DER WIRTSCHAFT MOMENTAN DIE ERWARTUNGEN DES
FFG?
Egerth: Ein typisches Problem der 1990er Jahre war die klare
Separierung der Wissenschaft auf der einen und der Wirtschaft auf der
anderen Seite sowie die geringe Form der Brücke oder Kooperation
zwischen diesen beiden Sektoren. Man hat dann mit Schwerpunkten wie
Kompetenzzentren oder Bridge-Programmen ganz massiv und verstärkt
auch mit sehr viel Geld eine Forcierung dieser Zusammenarbeit
entwickeln wollen. Der Transfer zwischen diesen beiden Welten
funktioniert zunehmend besser und ich würde sagen, sodass diese
Lücke mittlerweile geschlossen ist. Wesentlich ist aber, dieses
System zu verdichten, vor allem im Bereich des Intellectual Property.
Diese Themen sind natürlich nicht einfach zu lösen. Dazu muss die
Gesprächs- und Kompromissbereitschaft von beiden Seiten da sein. Da
hat das Universitätsgesetz 2002 massiv dazu beigetragen, dass sich
auch die Universitäten verstärkt öffnen und Drittmittel lukrieren
müssen. Seit einigen Jahren fängt das System an, viel besser zu
greifen und zu funktionieren. Aber für die Universitäten liegt
natürlich auch ein ganz wichtiges Segment im Bereich der
Hightech-Start-ups und Spin-offs.

PRESSETEXT: FüR DIE WIRTSCHAFTLICHE WETTBEWERBSFäHIGKEIT IM
INTERNATIONALEN VERGLEICH SIND VOR ALLEM PATENTE WICHTIGE
INDIKATOREN. WIE SCHNEIDET ÖSTERREICH HIERBEI EU-WEIT AB?
Egerth: Offen gesagt, gar nicht so schlecht. Im EU-25-Durchschnitt
gibt es 137 Patentanmeldungen pro einer Mio. Einwohner und
Österreich liegt mit 195 Patentanmeldungen im oberen Mittelfeld. Bei
dieser ganzen Geschichte muss man aber sagen, dass nicht jedes
Unternehmen jedes mögliche Patent anmeldet. Hierbei muss man
abwägen zwischen unerwünschten Technologietransfers und dem
Mehrwert, den man durch eine Patentanmeldung hat. Es kostet ja auch
sehr viel, ein Patent zu erhalten und anzumelden bzw. man geht
natürlich mit diesem Know-how auch an die Öffentlichkeit und wird
bekannter. Da gibt es schon auch andere Gründe, weshalb nicht jedes
mögliche Patent angemeldet und sichtbar wird. Ich glaube aber, dass
neben der Anzahl der Patentanmeldungen der zweite wichtige Punkt
darin liegt, dass mit Wissen, das vorhanden ist, auch tatsächlich
Produkte umgesetzt werden. Diese Erkenntnisse einerseits und Produkte
in den Markt zu bringen andererseits, geht dann noch einen weiteren
Schritt. Auch da muss Österreich sicher aufholen. Da gilt es noch
besser zu werden.

PRESSETEXT: WO SEHEN SIE DEN FFG IN ZEHN JAHREN UND WELCHE ROLLE
SPIELEN DABEI VOR ALLEM KOOPERATIONEN MIT DEN BUNDESLäNDERN?
Egerth: Unsere Bestrebungen sind ganz eindeutig auf die forschenden,
entwickelnden und innovativen Unternehmungen in Österreich ausgelegt
- egal, ob das Bereiche wie Nanotechnologie, Lifescience,
Brennstofftechnik oder neue Energie- und Umwelttechniken sind. Da
wollen wir uneingeschränkt und unumstritten Nummer eins sein. Auf
der anderen Seite ist es uns wichtig, den Bekanntheitsgrad der FFG in
der österreichischen Wirtschaft und der KMU- und Industriestruktur
sowie bei der Wissenschaft weiter auszubauen. Es geht nicht darum,
dass der Bund oder die FFG vorgeben und die Länder müssen dann
irgendwie mitziehen, sondern es geht tatsächlich um eine
partnerschaftliche, kooperative Zusammenarbeit zwischen Bund und
Bundesländern. Unser Bestreben ist es komplementär auf
Bundesländer-Aktivitäten und vice versa zu reagieren, dies aber in
einer sehr abgestimmten Art und Weise zu tun. Mit der Steiermark und
Oberösterreich haben wir schon wirklich vorbildliche Modelle, die
man fast nicht mehr verbessern kann und wo es eine enge Abstimmung
und auch zum Teil gemeinsame Abwicklungen bei uns gibt. Mit anderen
Bundesländern sind wir in Gesprächen, um diverse Modelle
umzusetzen. Aber das Bewusstsein ist sowohl auf der Länder- als auch
auf der Bundesebene ganz massiv da, hier eine abgestimmte,
konzertierte, gemeinsame Aktivität für F&E in Österreich zu
setzen. So groß sind wir in Österreich nicht.

PRESSETEXT: WELCHE BEREITS JETZT SCHON AKTIV FORSCHENDEN
WIRTSCHAFTSSEGMENTE SEHEN SIE MITTEL- BIS LANGFRISTIG ALS
FEDERFüHRENDE ZUKUNFTSBRANCHEN IN ÖSTERREICH?
Egerth: Durch das steigende Angebot in den Bereichen
Umwelttechnologie- und Energieunternehmen sehen wir die Notwendigkeit
von Förderungen in diesen Segmenten als tatsächlich vorhanden. Hier
verzeichnen wir eine Verdoppelung der Förderansuchen und ich glaube,
wir sollten uns – aber da wird hoffentlich der Energie- und
Klimaschutzfonds auch seinen Anteil dazu beitragen – die eine oder
andere Pilot- bzw. Demonstrationsanlage leisten können. Das sind
große Aufwendungen, die aber auch in anderen europäischen Ländern
stattfinden. Das wäre sehr interessant und würde uns wahrscheinlich
auch ein Stück vorwärts bringen. Ich würde aber auch sagen, dass in
den bisherigen Schwerpunktbereichen, wie in der chemischen
Erzeugnisindustrie, in Mess- und Steuerungsbereichen und dem
Maschinenbau, Österreich bis jetzt schon sehr gut ist und
Schwerpunkte im F&E-Bereich hat. Hierbei stecken Energie- und
Umwelttechnikprojekte durchaus schon drin. Das passiert nicht von
ganz vorn, sondern ist in anderen Schwerpunkten durchaus schon
vorhanden gewesen. Aber ich sehe das als einen zukünftigen,
zusätzlichen Schwerpunkt genauso wie das wahrscheinlich weiterhin
der Dienstleistungs- und IKT-Bereich sein wird.

Googles Street View erfreut Voyeure

In osterreich on Juni 4, 2007 at 11:08

GOOGLES STREET VIEW ERFREUT VOYEURE
BETROFFENE SORGT FüR HEIßE DISKUSSIONEN IM INTERNET

Verletzt Google mit Street View die Privatsphäre?

Mountain View – Die neue
Google-Maps-Funktion Street View http://maps.google.de sorgt
bereits nach zwei Tagen Betrieb für viel Wirbel. Mit dem neuen
Dienst, der virtuelle Spaziergänge in den Strassen einiger
US-Städte ermöglicht, scheint Google einmal mehr gegen die
Privatsphäre zu verstoßen, wie der Fall der US-Amerikanerin Mary
Kalin-Casey zeigt. Um die neue Funktion auszuprobieren, gab sie ihre
Adresse ein und war schockiert, dass sie ihren Kater im
Wohnzimmerfenster ihres Hauses sehen konnte, schildert sie der New
York Times. Mit einem Posting, in dem sie ihre Besorgnis äußert,
löste sie eine heftige Internet-Debatte über die Folgen eines
solchen Angebots für die Privatsphäre aus.

Google teilte mit, die Privatsphäre ernst zu nehmen und sich mit
dieser Thematik vor Einführung der Funktion auseinandergesetzt zu
haben. "Street View zeigt nur Bilder, die von öffentlichen Räumen
gemacht wurden", heißt es aus dem Unternehmen. Außerdem nehme
Google auf Wunsch Bilder von Personen heraus. Allerdings sollen davon
nur ganz wenige eingegangen sein, wie eine Google-Sprecherin
einräumt.

Derzeit bietet Street View die virtuellen Panorama-Einblicke von San
Francisco, New York, Las Vegas, Miami und Denver. Weitere Städte
sollen folgen. In Deutschland wäre ein solches Angebot nach
Einschätzung von Thilo Weichert, Datenschutzbeauftragter des Landes
Schleswig-Holstein, wahrscheinlich nicht zulässig. Sollte Google
auch deutsche Städte für Street View bis ins Detail ablichten,
wäre es jedoch schwer, dagegen etwas zu unternehmen.

Flash-Festplatte mit 256 Gigabyte vorgestellt

In osterreich on Juni 4, 2007 at 11:05

FLASH-FESTPLATTE MIT 256 GIGABYTE VORGESTELLT
SSD ZIEHT BEI KAPAZITäT UND FORMFAKTOR MIT HERKöMMLICHEN HARDDISKS
GLEICH

Mit 256 Gigabyte im 2,5-Zoll-Formfaktor zieht die SSD mit
Magnet-Festplatten gleich

Taipeh – Der taiwanesische
Speicherhersteller Power Quotient International (PQI)
http://www.pqi.com.tw hat eine Solid-State-Disk (SSD) mit einer
Kapazität von 256 Gigabyte vorgestellt. Die "256GB SSD Turbo+"
genannte Flash-Platte ist im 2,5-Zoll-Formfaktor ausgeführt und soll
Transferraten von bis zu 60 Megabyte pro Sekunde bieten. In der
Größe hält diese Produktkategorie nun mit herkömmlichen Harddisks
mit. Die bislang größte Festplatte in der Notebook-tauglichen
2,5-Zoll-Größe kommt von Western Digital und bietet Platz für 250
Gigabyte an Daten. Die bisher speicherfreudigste SSD stammt von Super
Talent und fasst 128 Gigabyte. Der Käufer muss sich dafür allerdings
mit dem Formfaktor 3,5 Zoll zufrieden geben.

Gegenüber normalen Festplatten bieten die Flash-basierten Medien
deutlich bessere Leistungswerte, verbrauchen weniger Strom und sind
zudem durch das Fehlen beweglicher Teile besser gegen Schäden
geschützt. Notebookhersteller verbauen die Medien mittlerweile auf
Anfrage. Für die neue Technologie muss der User allerdings noch viel
Geld ausgeben. PQI macht zwar keine Angaben zum Preis, im Vergleich
mit anderen Anbietern und unter Berücksichtigung des aktuellen
Preises für Flash-Module, kann man aber ausrechnen, dass das Produkt
nicht unter 2.500 Dollar zu haben sein wird. Sandisk hat für seine
32-Gygabyte-SSD Kosten von etwa 350 Dollar genannt.

PQI geht davon aus, dass die Flash-basierten Festplatten 2008 bereits
30 Prozent des Harddisk-Marktes ausmachen werden. Momentan ist der
Preis allerdings noch eine deutliche Hürde für den Durchbruch am
Massenmarkt. Bob Chu, zuständiger Produktmanager bei PQI, ist
überzeugt, dass die Preise mit der steigenden Nachfrage nach SSDs
deutlich fallen und die Produkte leistbar werden. Ähnlicher Ansicht
teilen auch Branchenanalysten "Momentan sind die
Flash-Drives für Konsumenten noch nicht interessant genug.
Mittelfristig wird der Preisverfall die Produkte über die Menge in
leistbare Bereiche bringen", meinte Commerzbank-Analyst Dennis Etzel
gegenüber pressetext.

DRM-freie iTunes-Musik sorgt für Aufregung

In osterreich on Juni 4, 2007 at 11:02

DRM-FREIE ITUNES-MUSIK SORGT FüR AUFREGUNG
TITEL ENTHALTEN PRIVATE INFORMATIONEN üBER DIE KäUFER

Auf Schleichwegen gegen Musikpiraterie?
London – Knapp nach der Einführung von
Kopierschutz-freier Musik bei iTunes sorgen die digitalen
Tracks bereits für Verstimmung und Unsicherheit unter den Nutzern.
Laut britischen Medienberichten enthalten die DRM-freien Titel
offenbar Informationen über deren Käufer. Nun befürchten manche,
dass die Daten dazu verwendet werden könnten, den Eigentümer einer
Musikdatei ausfindig zu machen, sollte der Song auf einer
File-Sharing-Seite auftauchen. Grundsätzlich haben die Tracks, die
aus dem Musikkatalog von EMI stammen, eine bessere Qualität, kosten
aber auch mehr als herkömmliche iTunes-Songs.

In den Musikdateien ohne Kopierschutz sind nun der volle Name und
Account-Informationen sowie die E-Mailadresse des Käufers zu finden.
In der Branche wird darüber spekuliert, ob Apple diese Maßnahme
bewusst gesetzt hat, um gegen Piraterie vorzugehen, oder ob es sich
um ein Versehen bzw. um Fremdeinwirkung außerhalb von iTunes
handelt. Zudem steht nicht genau fest, ob sich diese Informationen
nur in den DRM-freien oder sogar in allen Musikdateien von iTunes
finden.

Britische Medien bemühten sich bereits darum, Apple zu einer
Stellungnahme zu bewegen. Bislang scheint der Konzern allerdings
nicht bereit zu sein, sich öffentlich dazu zu äußern und die
Verwirrung um die privaten Daten aufzuklären. Das Thema könne zum
Zeitpunkt nicht kommentiert werden, so auch die Antwort von Georg
Albrecht, Pressesprecher Apple Deutschland, auf Nachfrage von
pressetext. Unklar ist außerdem, wie gut die Personeninformationen
in den Tracks versteckt sind bzw. wie einfach sie sich wieder
entfernen lassen.

100-Dollar-Laptop als Publikums-Magnet

In osterreich on Juni 4, 2007 at 11:00

LINUXWOCHEN in Wien: 100-DOLLAR-LAPTOP ALS PUBLIKUMS-MAGNET
VERANSTALTUNGSREIHE WILL ENTWICKLER FüR VORZEIGE-PROJEKT BEGEISTERN

Mit der Präsentation des
100-Dollar-Laptops erreichten die diesjährigen Linuxwochen
http://wien.linuxwochen.at , Österreichs größte
Veranstaltungsreihe zu den Themen Open Source und Freie Software,
Samstag in Wien ihren Höhepunkt. Im Mittelpunkt stand
neben der für einen geringen Stromverbrauch optimierten Hardware
naturgemäß auch das Linux-basierte Betriebssystem, das von einem
beteiligten Programmierer vorgestellt wird.

Die Organisatoren wußten, dass der 100-Dollar-Laptop auf
großes Interesse beim Publikum stoßen wird. „Wir wollen die
Aufmerksamkeit aber auch dazu nutzen, um eine Reihe von
Software-Entwicklern für das Projekt zu begeistern“, erklärt
Mitorganisator Christian Jeitler vom Verein Quintessenz
http://www.quintessenz.at im Gespräch mit pressetext. Denn das
Laptop-Projekt lebe nach der erfolgreichen Initialisierung vor allem
auch von den bereitgestellten Anwendungen und lokalen Inhalte. „Da
hoffen wir schon, dass wir dem einen oder anderen Entwickler den
Impuls geben können, um selbst Software für das Gerät zu
programmieren“, so Jeitler.

Weitere Höhepunkte zum Abschluss der dreitägigen
Veranstaltungsreihe in der Wiener Urania sind waren unter anderem die
Themen „Barrierefreies Web und Linux“ sowie „Linux für Kinder“.

Österreichische Nationalbibliothek kauft Wittgenstein-Briefe

In osterreich on Juni 4, 2007 at 10:55

ÖSTERREICHISCHE NATIONALBIBLIOTHEK KAUFT WITTGENSTEIN-BRIEFE

Die Österreichische Nationalbibliothek erwarb aus
Privatbesitz ein umfangreiches Konvolut von Briefen des Philosophen
Ludwig Wittgenstein (1889-1951) an den Architekten und Loos-Schüler
Paul Engelmann (1891-1965). Die 40 Briefe und 13 Postkarten von
Ludwig Wittgenstein an seinen Freund Paul Engelmann sind eine
wichtige Ergänzung für den bedeutenden, bereits vorhandenen
Wittgensteinbestand der Handschriften-, Autographen und
Nachlass-Sammlung. Nach dem Ankauf von Manuskripten und einem
Tagebuch von Ludwig Wittgenstein in den Jahren von 2003 bis 2005 ist
dies die wichtigste Neuerwerbung von Wittgenstein-Autographen. Damit
verfügt die Österreichische Nationalbibliothek nun – neben der Wren
Library im Trinity College in Cambridge – über den bedeutendsten und
umfangreichsten Bestand an Wittgenstein-Autographen.

Paul Engelmann, 1891 in Olmütz geboren, war 1912-14 Schüler,
später Mitarbeiter von Adolf Loos und von dessen kulturpolitischen
Ideen tief geprägt. 1934 emigrierte er nach Tel Aviv, wo er vor allem
als Innenarchitekt, Publizist und Herausgeber tätig war und 1965
verstarb. Kennengelernt hatten sich Wittgenstein und Engelmann
während des ersten Weltkriegs in Olmütz, als Wittgenstein die dortige
Artillerie-schule besuchte. 1926 beauftragte Wittgensteins Schwester
Margarete Engelmann mit dem Bau des Palais Stonborough-Wittgenstein
in der Parkgasse/Kundmanngasse im 3. Wiener Bezirk. Wittgenstein
interessierte sich sehr für das Projekt und dominierte bald Planung
und Ausführung dieses architekturhistorisch revolutionären Hauses.

In Wittgensteins Korrespondenz wie auch in den Gesprächen mit
Engelmann standen häufig moralische, religiöse und literarische
Themen im Zentrum. In einem Brief an Engelmann vom 16. Jänner 1918
findet sich auch der inzwischen legendäre und für Wittgensteins
gesamte Philosophie programmatische Satz: "Nur kein transzendentales
Geschwätz, wenn alles so klar ist wie eine Watschen."

Thomas Gottschalk hat Online-Community im Visier

In osterreich on Juni 1, 2007 at 9:07

THOMAS GOTTSCHALK HAT ONLINE-COMMUNITY IM VISIER
MISCHUNG AUS \"WETTEN, DASS …?\" UND YOUTUBE GEPLANT

Nach dem TV will Thomas Gottschalk nun auch das Internet erobern

München – Die Münchener Agentur Dolce
Media http://www.dolce-media.de plant den Aufbau einer
Online-Community rund um den Starmoderator Thomas Gottschalk. Das
Projekt mit dem Titel "Gottschalks Welt" wurde bereits Anfang Mai dem
Hubert-Burda-Verlag vorgestellt, berichtet das Fachmagazin W&V
http://www.wuv.de . Das geplante Format soll eine Mischung aus der
ZDF-Show "Wetten, dass …?" und dem Videoportal YouTube werden. Dolce
Media sowie auch ZDF Enterprises http://www.zdf-enterprises.de ,
das an der Agentur beteiligt ist, bestätigen Überlegungen zum
Projekt.

In dem Konzept sei die Rede von täglichen Online-Wetten und der
möglichen Vermarktung von Gottschalk-Produkten. Ein begleitendes
Printmagazin sei ebenfalls geplant. Das Projekt befinde sich
allerdings noch in einem frühen Stadium, heißt es bei Dolce Media,
dessen Chef Christoph Gottschalk ist, der Bruder des Entertainers.
W&V vermutet, dass das Konzept auch dem Bauer Verlag vorgelegt wurde.
Dort wird das "Wetten, dass …?"-Magazin als Beilage für die
Programmzeitschriften "TV Movie", "TV Hören und Sehen" und
"Fernsehwoche" herausgegeben.

Dolce Media GmbH wurde 1999 gegründet und ist im Bereich
Sonderwerbeformen für das Fernsehen aktiv. Dazu gehören
verschiedene Arten verdeckter Werbung, darunter Product Placement und
Sponsoring über Gewinnspiele. Des Weiteren vermittelt die Agentur
Verträge zwischen Prominenten und Unternehmen für Werbung und
kümmert sich um die Verwertung der Persönlichkeitsrechte von Thomas
Gottschalk. Neben ZDF Enterprises ist die Deutsche Post, für die
Thomas Gottschalk auch wirbt, an Dolce Media beteiligt.

3Com will mit Open Source punkten

In osterreich on Juni 1, 2007 at 8:47

3COM WILL MIT OPEN SOURCE PUNKTEN
OSN-INITIATIVE SOLL NETZWERKE GüNSTIGER UND FLEXIBLER MACHEN

Mit seiner Initiative Open Services
Networking (OSN) will der IT-Pionier 3Com neue Maßstäbe im Bereich
Netzwerk-Applikationen und Services setzen. OSN ermöglicht laut 3Com
die Verwendung einer nahezu unlimitierten Bandbreite von Anwendungen.
Grundlage ist die Integration eines Linux-basierten Zusatzmoduls in
3Com-Hardware. "Jeder Kunde hat spezifische Anforderungen, die man
nicht allein mit einem Tool abdecken kann", so Dagmar Niedereder,
Geschäftsführerin 3Com (Austria) http://www.3com.at , heute,
Donnerstag, in Wien. Nach dem Start in den USA soll nun der
österreichische Markt erobert werden.

Beim Open Services Networking profitiert der Kunde von einem offenen
Ökosystem von Herstellern. Zusätzlich können eigene Lösungen
implementiert werden. "So ist etwa eine sofortige Reaktion auf die
Änderung von Industriestandards oder Regulierungsanforderungen
möglich", meint Niedereder. Außerdem schnürt 3Com Pakete etwa zum
Service Monitoring oder im Sicherheitsbereich. Ab Ende Juni soll
darüber hinaus ein Voice Package verfügbar sein. Der Erfolg der
Initiative hängt laut Niederder nicht zuletzt davon ab, inwieweit
Implementierungen vorgenommen werden. "Je größer das Interesse an
einzelnen Applikationen, desto erfolgreicher werden wir mit OSN
sein."

Die Basis des OSN-Netzwerks liefern Router und Switches von 3Com.
Über die Integration des Linux-basierten
Open-Services-Netzwerkmoduls wird OSN physisch integriert. Als
Kontrollsoftware fungiert im Modul der OSN-Control-Agent. Die
OSN-Produkte sind seit Ende Januar 2007 in den USA verfügbar und
dort nach Angaben von Niedereder bereits sehr erfolgreich. Nun will
3Com mit OSN auch in Österreich durchstarten. Noch befinde sich das
Unternehmen hier in der Einführungsphase. Potenzielle Kunden seien
aber nach einer ersten Skepsis vom OSN-Konzept überzeugt. Details
zum geplanten Umsatz sowie Absatz der OSN-Geräte in Österreich
wollte Niedereder nicht verraten. Nur so viel: "Wenn ich im laufenden
Jahr mindestens drei Großkunden – also Konzerne mit mehr als 20.000
Mitarbeitern – überzeugen kann, dann ist das ein großer Erfolg", so
Niedereder auf Anfrage von pressetext.

Herausforderungen sieht die 3Com-Österreich-Chefin im
Großkundenbereich vor allem im Sicherheitsbereich. Hier müsse der
Schutz vor internen und externen Angriffen gewährleistet werden.
Außerdem stehen die Unternehmen auch in der Verantwortung,
Industriestandards und geltende Regelwerke einzuhalten. Zusätzlich
zur Hardware wie Router und Switches bietet 3Com im Rahmen seiner
OSN-Initiative auch Service und Support für die eigene, um OSN
erweiterte Hardware an. "Hinzu kommt unser Software-Support, der bei
Fragen zu spezifischer Open-Source-Software und natürlich auch zu
3Com-Anwendungen von 3Com rund um die Uhr zur Verfügung steht", so
Niedereder.

3Com hat sich der Vision ständig verfügbarer Netzwerke
verschrieben. Das Unternehmen war an der Entwicklung des
Ethernet-Standards 1979 beteiligt und verfügt über 1.300 Patente in
den USA. "Mit der OSN-Initiative sind wir unserer Firmenphilosophie
und unseren Grundsätzen treu geblieben", meint Niedereder. Im
abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/06 hat 3Com mit 1.500 Mitarbeitern
einen Umsatz von 650 Mio. Dollar erwirtschaftet.

Donauinselfest 2007: Volles Programm für die Kleinsten!

In osterreich on Juni 1, 2007 at 8:39

DONAUINSELFEST 2007: VOLLES PROGRAMM FÜR DIE KLEINSTEN!

Wien – Viel Spaß und Abwechslung bietet das 24.
Donauinselfest auch wieder den kleinsten Besuchern, denn am größten
Freiluftevent Europas dürfen auch die jüngsten Inselbesucher nicht zu
kurz kommen. Ob Eskimo/Kinderfreunde-Insel, LEGO BIONICLE Tour 2007
oder die Kinder-Prater-Insel – die Kiddies erwartet ein
abwechslungsreiches und buntes Programm. Und die Eltern können ihren
Nachwuchs spielen und toben lassen, während sie in einem separaten
Bereich das Fest genießen.
LEGO BIONICLE Tour 2007 (Nestle-Schöller Familienpromenade, rechtes
Donauufer, vor Millennium City) Die LEGO BIONICLE Tour macht Halt
beim Donauinselfest 2007. Vom 22. bis 24. Juni erwartet die kleinsten
Besucher die spannende und actiongeladene Unterwasserwelt von
BIONICLE! Ein Parcours muss bewältigt und das Geschick an
verschiedenen SPIELE-Highlights versucht werden. Weitere
Informationen unter: www.BIONICLE.de

Tabaluga Roadshow (Nestle-Schöller-Familienpromenade, rechtes
Donauufer, vor Millennium City) Dieses Jahr neu dabei ist die
"Tabaluga-Glückstour" rund um den kleinen grünen Drachen Tabaluga,
dessen "Geburtspapa" unter anderem der erfolgreiche Deutsch-Rocker
Peter Maffay ist. In der Tabaluga-Erlebniswelt können Kinder
zahlreiche interaktive Spielstationen ausprobieren. Tolle
Tabaluga-Preise winken den Kleinen auch bei der großen Tombola. Der
Erlös kommt der Tabaluga Kinderstiftung sowie der Peter Maffay
Stiftung zugute. Außerdem ist das Hilfswerk WORLD VISION Deutschland
mit einem eigenen Zelt vertreten, in dem Kindern und Erwachsenen der
Kontinent Afrika näher gebracht wird. Abgerundet wir die
Tabaluga-Erlebniswelt mit einer großen Showbühne, auf der das
Publikum ein buntes Programm und viele Überraschungen erwartet!

Kinder-Prater-Insel (Nestle-Schöller Familienpromenade, rechtes
Donauufer, vor Millennium City) Die Prater-Unternehmer präsentieren
einen Vergnügungspark für die kleinen BesucherInnen des Wiener
Donauinselfestes. Liebevoll arrangierte Kinderattraktionen sorgen für
die Kurzweil der kleinen FestbesucherInnen, wobei rund 20 Attraktionen
heuer für gute Laune sorgen werden. Vom Dosenwerfen bis zum
Kinderringelspiel ist auf der Kinder-Praterinsel alles dabei.

Eskimo/Kinderfreunde-Insel (U6-Schnellbahnbrücke, bei "Sicheres Wien
Insel") Heuer ist auf der Kinderfreunde-Insel unter dem Motto "Ganz
schön stark!" wieder viel für die Kleinsten am Fest los: tolle
SPIELE, kreative Ideen oder unterhaltsame Bühnenshows – hier wird es
nie langweilig!

Beim "HASBRO-Spielezelt" kann sich das Spieleherz nach Lust und Laune
austoben. Denn hier gibt's die neuesten SPIELE von MB und Parker oder
Play-Doh für Groß & Klein. Viele SPIELE und Aktionen finden auch
unter dem Motto "Ganz schön stark!" zum Thema GESUNDHEIT und Bewegung
statt. Im schattigen Kleinkinder-Spielezelt mit Wickeltisch können die
allerjüngsten Gäste spielen und Spaß haben. Beim "Spielbus.XXL.GAMES"
steigt mit Riesenbällen, Riesenwürsten, Riesentüchern eine Riesenhetz
und bei der "ESKIMO-Spaß-Tour" kann bei coolen Spielen mitgemacht
werden. In der Anker-Bäckerei können Kinder ihre eigenen Semmeln oder
Kipferl formen und backen. Am Almdudler-Glücksrad kann man tolle
Sachpreise gewinnen und damit die "Aktion Sonnenkinder" der
Kinderfreunde unterstützen, damit behinderte Kinder in betreute
Feriencamps fahren können.

Programm auf der Eskimo-Kinderfreunde-Bühne Moderation: Robert
Steiner Als Stargast kommt heuer SHREK!

Freitag, 22. Juni 2007 15.00 Uhr: Kasperltheater 15.30 Uhr: SPIELE
für Viele mit dem Spielbus-Team 15.45 Uhr: Jazztanzgruppe 16.30 Uhr:
Kasperltheater 17.00 Uhr: Spieleshow mit Robert Steiner, präsentiert
von MB und PARKER

Samstag, 23. Juni 2007 13.30 Uhr: Kasperltheater 14.00 Uhr: SPIELE
für Viele mit dem Spielbus-Team 14.15 Uhr: Line Dance mit "Paradise
of Horses" 14.30 Uhr: Clown-Show mit Gaukler Gogo 15.15 Uhr:
LineDance mit "Paradise of Horses" 15.30 Uhr: Kasperltheater 16.00
Uhr: Spieleshow mit Robert Steiner, präsentiert von MB und PARKER

Sonntag, 24. Juni 2007 11.30 Uhr: Kasperltheater 12.00 Uhr: SPIELE
für Viele mit dem Spielbus-Team 13.30 Uhr: Kasperltheater 14.00 Uhr:
SPIELE für Viele mit dem Spielbus-Team 14:30 Uhr: Danny & Gerry LIVE
- Englische Pop Songs 15.30 Uhr: Kasperltheater 16.00 Uhr: Spieleshow
mit Robert Steiner, präsentiert von MB und PARKER

Rote Nasen Clowndoctors Auch heuer wieder sind die Clowndoctors,
bereits zum 12. Mal, auf der Eskimo-Kinderfreunde-Insel mit dabei und
bringen Spiel, Spaß und Animation für die ganze Familie. Mit
zauberhaften Shows rund um den Rote Nasen Stand wo Magic Gregory
verzaubert. Groß und Klein kann am Glücksrad Fortuna herausfordern
und beim Kinderschminken werden wohl so einige Prinzessinen
erstrahlen! Mehr Infos unter www.rotenasen.at