Walchsee liegt nordöstlich von Kufstein, an der Grenze zu Bayern, zwischen dem gleichnamigen See und den Abhängen des Zahmen Kaisers sowie den Rettenschösser Hügeln.
Hier befindet sich mit der „Schwemm“ Nordtirols größte erhaltene Moorlandschaft.
Walchsee grenzt an zwei Gemeinden des Bezirks Kufstein (Ebbs, Rettenschöss) sowie an drei Gemeinden des Bezirks Kitzbühel (Kössen, Schwendt, Kirchdorf in Tirol) sowie an die deutsche Gemeinde Aschau im Chiemgau, welche zum Landkreis Rosenheim gehört.
Die niedrigste Stelle im Gemeindegebiet befindet sich in Durchholzen (Schmiedtal 650m), die höchste Stelle ist der vordere Kesselscheid mit 2002 m, oft wird die Pyramidenspitze mit 1999 m als höchste Stelle genannt.
Archive for August 2007
Walchsee in Tirol
In osterreich on August 31, 2007 at 7:05Der Fuschlsee im Salzkammergut
In osterreich on August 31, 2007 at 6:11Der Fuschlsee ist 4,1 km lang und fast 1 km breit. Er liegt im Salzkammergut im Bundesland Salzburg, Österreich, und ist im Eigentum der Österreichischen Bundesforste.
Der See hat einen Abfluß über die Fuschler Ache (später Griesler Ache) in den Mondsee, und über Attersee, Ager und Traun in die Donau. Bemerkenswert ist die ausgezeichnete Wasserqualität und eine aussergewöhnlich gut in ihrem natürlichen Zustand erhaltene Unterwasservegetation.
Am See liegen die Ortschaft Fuschl am See und das wunderbare Schloss Fuschl. Im Sommer geprägt von Tourismus ist der Winter in Fuschl am See um einiges ruhiger und beschaulicher.
Tullner Gartenbaumesse 2007 lockte über 100.000 Besucher an
In Garten on August 30, 2007 at 9:12Eindrucksvolle Leistungsschau der Gärtner und Floristen
Die Internationale Gartenbaumesse in Tulln konnte auch heuer wieder ihrem Ruf als Publikumsmagnet gerecht werden und lockte von 23. bis 27.08. insgesamt 109.571 Besucher an. Auf 85.000 m2 Ausstellungsfläche gab es Blumen, Zierpflanzen, Kakteen, Baumschulware, Stauden und viele weitere Dekorationsobjekte zu bestaunen und Informationen einzuholen. Dass Pflanzen in Wohn- und Arbeitsräumen Umweltgifte entfernen können, wurde in Halle 6 vermittelt, wo das Blumenbüro Österreich gemeinsam mit den Niederösterreichischen und Wiener Gärtner und Floristen – unter Unterstützung der Arbeiterkammer Wien – eine farbenfrohe und informative Schau präsentierte.
Gut gegen Asthma & Co: Pflanzen entfernen Luftschadstoffe
In einem eigenen Bereich waren Grünpflanzen zu einer Art Erholungsgürtel arrangiert und mit Hinweisen zu ihren positiven Einflüssen auf die menschliche Gesundheit versehen. „Viele Besucher waren überrascht, dass gängige Arten wie Efeutute, Einblatt, Gummibaum und Philodendron etwa Formaldehyd entfernen können – einen Schadstoff, der in vielen Pressholzprodukten, Papierwaren oder Bodenversiegelungen vorkommt. Doch auch Benzol, das häufig in Öl, Farben, Plastik- und Gummiartikeln zu finden ist, und andere chemische Substanzen werden von verschiedenen Zimmerpflanzen unschädlich gemacht. Dies ist gerade im Hinblick auf die Zunahme an Allergien und Atemwegserkrankungen von erheblichem Vorteil. Das Grün rund um uns übt somit nicht nur einen positiven Einfluss auf unser Gemüt aus, sondern bietet noch viele weitere Wellness-Effekte“, betont das Blumenbüro Österreich, das ein eigenes Informationsblatt zu diesem Thema zusammengestellt hat.
Pflanzen am Arbeitsplatz als Gegenpol zum Stress
Im Mittelpunkt stand auch die internationale Initiative „Plants for People“, die sich auf Informationen über die Wohlfahrtswirkung von Pflanzen in der Arbeitsumgebung spezialisiert hat. „Auch das Wiener Stadtgartenamt, allen voran Direktor Rainer Weisgram, hat die Wichtigkeit dieses Themas erkannt und arbeitet diesbezüglich eng mit uns zusammen. Um die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener zu fördern und die positiven Auswirkungen des lebendigen Grüns zu vermitteln, wurden bereits unzählige Büros in der Bundeshauptstadt mit Pflanzen ausgestattet. Dies soll in Zukunft noch weiter forciert werden, um in den Arbeitsräumen einen Gegenpol zum alltäglichen Stress zu schaffen“, erklärt das Blumenbüro Österreich.
Tipps und Tricks von Profi-Floristen und -Gärtnern
Doch auch in anderen Themenbereichen konnten sich die zahlreich angereisten Blumenfreude in Tulln beraten lassen. So wurde an allen fünf Messetagen auf der Radio Niederösterreich-Bühne ein abwechslungsreiches Programm geboten. Besonders großen Anklang fanden dabei laut Blumenbüro Österreich die eindrucksvollen Floristen-Shows, bei denen sich die Besucher von den Profis praktische Tipps und Tricks für eigene Blütenarrangements und -gestecke holen und abschauen konnten. Viele ließen sich auch nicht die Chance entgehen, die beliebten Star-Gärtner aus dem Fernsehen, Franz Gabesam, Johannes Käfer und Karl Ploberger, bei informativen Vorträgen einmal live erleben und um Rat fragen zu können. Egal, ob es ums Umtopfen, gesunde Kräuter, Schädlinge oder den richtigen Baumschnitt ging – keine Frage blieb unbeantwortet. „Unser Ziel ist es, den Konsumenten zu vermitteln, wie sie bei der Garten- und Zimmerpflanzen-Pflege mit minimalem Aufwand den maximalen Effekt erzielen können. Dazu eignen sich Gelegenheiten wie die Tullner Gartenbaumesse ganz hervorragend“, so das Blumenbüro Österreich. Doch auch das weltweit gültige Qualitätslabel „Fair Flowers Fair Plants“ (FFP), der naturnahe Pflanzenschutz mit Nützlingen und das Umweltzeichen wurden dem Publikum vorgestellt. Für eine prächtige Kulisse sorgten zahlreiche farbenfrohe Gestecke, die die Leistungen der Niederösterreichischen und Wiener Gärtner und Floristen einmal mehr vor Augen führten.
DRAM-Preise im Sinkflug: Tiefststand noch nicht erreicht
In Elektronik, OAN on August 30, 2007 at 9:05Die Preistalfahrt bei DRAM-Speicherchips setzt sich auch in der zweiten Jahreshälfte 2007 unvermindert fort, sodass die führenden Hersteller auch weiterhin mit massiven Umsatzrückgängen zu kämpfen haben werden. Zu diesem Ergebnis kommt das amerikanische Marktforschungsunternehmen iSuppli http://www.isuppli.com/ in seiner aktuellen Erhebung, wonach die Periode der kurzfristigen Preiserholung um zehn Prozent bei DRAM-Chips nun erneut von einem deutlichen Einbrechen bedroht ist. „Ich sehe diese Entwicklung nicht in diesem Ausmaß für gegeben, da das Weihnachtsgeschäft als saisonale Komponente noch ansteht und für die Preise daher einen Schub zu erwarten ist“, sagt Theo Kitz, Analyst bei Merck, Finck & Co .
Unverändert schwierig wirken sich auf die aktuelle Marktlage die massiven Lagerbestände aus, die es sowohl für die Hersteller als auch für die Anbieter erschweren, neue DRAM-Chips zu profitorientierten Preisen zu verkaufen. Laut iSuppli würde die zusätzliche Versorgungsknappheit von LC-Displays den Absatz von Komplett-PCs minimieren. Die Experten sind sich einig, dass führende PC-Hersteller – im Gegensatz zur Marktlage vom Juli dieses Jahres – somit auch weniger RAM benötigen und damit zusätzlich die Preise indirekt in den Keller treiben. Erste Reaktionen des ohnehin preisgeschwächten Marktes werden für September mit einer Verschärfung für das vierte Quartal dieses Jahres erwartet.
Laut Branchenbeobachtern lägen mögliche Lösungsansätze der Preiskrise im DRAM-Segment in effizienteren Produktionsmengenanpassungen an die Marktbedingungen. „Wenn führende DRAM-Hersteller ihren Produktionsoutput reduzieren würden, könnte sich dies positiv auf die Preisentwicklung im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auswirken“, zitiert das asiatische Branchenportal Digitimes heute, Mittwoch, Ham Hyung Kim, Direktor und Chefanalyst für Memory ICs/Storage Systems bei iSuppli. Der britische Analyst Malcolm Penn hingegen macht für den Preisverfall und die Überkapazitäten die Umstellung der DRAM-Halbleiterfabriken auf 300-Millimeter-Wafer verantwortlich.
Japaner forschen am Internet-Nachfolger
In Internet on August 30, 2007 at 8:28|
Japaner forschen am Internet-Nachfolger Japanische Forscher wollen eine neue Netzwerktechnologie entwickeln, um das Internet in seiner derzeitigen Form zu ersetzen. Damit soll vor allem den wachsenden Problemen mit Sicherheit und Qualität der Daten entgegen getreten werden. „Das Internet erreicht seine Grenzen“, meint Yoshihiro Onishi vom japanischen Ministerium für Kommunikation. „Wir sind der Ansicht, dass die Zeit reif ist, um mit Forschungen an neuen Internettechnologien zu beginnen.“ Den Zeitpunkt, bis die Post-Internet-Netzwerktechnologie dringend notwendig ist, definiert Onishi mit 2020. Derart große technische Probleme sieht Anton Fricko, IBM-Experte für Emerging Technologies http://www.ibm.com , in absehbarer Zeit nicht. „Die große Herausforderung, vor der das Internet derzeit steht, kommt von der sich verändernden Nutzung durch den User. Einerseits wird das Internet mobil, andererseits gibt es zunehmend mehr Daten, die verwaltet werden müssen“, meint Fricko im Gespräch mit pressetext. Die aktuelle Technologie sei jedoch in der Lage, mit diesen Problemen umzugehen. Die Funktionsfähigkeit des Internets könne unter anderem durch neue Routertechnologien sowie IPv6 (Internetprotokoll Version 6) sichergestellt werden. Das Umdenken ist allerdings vonseiten der Wirtschaft gefordert. „Klassische Content-Anbieter entdecken das Internet als neues, attraktives Medium und bieten ihre Inhalte nun via Web an. Damit entstehen natürlich technische Herausforderungen, die zwar lösbar sind, jedoch einen enormen Finanzaufwand mit sich bringen“, meint Fricko. Angebote wie das Internet-TV Joost http://www.joost.com können nur dann erfolgreich sein, wenn sie von den Usern auch in einer guten Qualität konsumiert werden können. Bislang waren zumeist Telekom-Anbieter für den Ausbau der Internetinfrastruktur zuständig. Mit VoIP entsteht jedoch durch das Web eine Bedrohung für das gute Geschäft mit der Telefonie. „Was nun fehlt, sind entsprechende Geschäftsmodelle, um den Ausbau der Webinfrastruktur zu finanzieren“, so Fricko. Europäische Wissenschaftler wie auch US-Forscher haben bereits Initiativen gestartet, um die dem Internet zugrunde liegende Architektur umzugestalten. Viele Ansätze, das Internet zu verbessern, bringen auch einen Umbau der Netzwerktechnologie bzw. das Umschreiben von Computersoftware mit sich. Mit dem „Dimes Projekt“ versuchen israelische Forscher, den Aufbau des Internets zu verstehen, um es zu verbessern. Sie sind der Ansicht, dass durch zusätzliche Peer-to-Peer-Kommunikation die Effizienz des Webs gesteigert werden kann. Die japanischen Forschungen könnten allerdings zu einem völlig neuen Internet führen. So ist angedacht, dass ein neues Netzwerk parallel zum heutigen WorldWideWeb laufen soll bzw. es sogar ersetzten kann. Zudem sehen sich die Forscher der Anforderung gegenüber, ein umweltschonendes Netzwerk zu entwerfen, das mit wenig Energie betrieben werden kann. Pressetext Austria |
Marke "Österreich" genießt positives Image
In osterreich on August 30, 2007 at 8:22|
ÖsterreicherInnen mögen Austria
Das Land Österreich genießt unter seinen Bewohnern ein weitgehend gutes Image. Betrachtet man die Nation als Marke, so steht diese insbesondere für Qualität und Tradition, wie eine aktuelle Studie des Meinungsforschungsinstituts Marketagent.com http://www.marketagent.com jetzt belegt. Neun von zehn Österreichern haben ein sehr bzw. eher gutes Bild von ihrem Land. Österreich wird gleichgesetzt mit schöner Landschaft und Natur, kulinarischen Genüssen, hoher Qualität heimischer Produkte sowie Reichtum an Kultur und Geschichte. Ganz besonders stolz scheinen die Einheimischen auf die Schönheit ihres „Fleckchens Erde“ zu sein. Bei der Befragung von insgesamt 501 Personen im Alter zwischen 14 und 59 Jahren zeigten sich aber auch Defizite der Alpenrepublik: Innovation und Dynamik werden Österreich nur sehr begrenzt zugeschrieben. So verbinden etwa nur 13,8 Prozent zukunftsweisende Technologien und nur 13 Prozent Leistungen in Entwicklung und Forschung mit dem Land. „Das Innovationsdefizit bezieht sich auf den internationalen Vergleich und da ist Österreich leider im hinteren Feld“, sagt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com, gegenüber pressetext. Mögliche Gründe für den Experten: Forschung und Entwicklung fänden in Konzernen meist zentralisiert statt und dann tendenziell in den Konzernzentralen – vor allem bei breitenwirksamen Innovationen. Für 42,7 Prozent steht die Marke „Österreich“ in Zusammenhang mit einem guten Ruf, 42,1 Prozent sehen in ihr eine lange Tradition. Nur ein Zehntel beschreibt die Nation mit dem Begriff altmodisch und fünf Prozent halten Österreich für langweilig. Insgesamt entsprechen die Attribute, die der Alpenrepublik zugeschrieben werden, den gängigen Klischees, wie man es in einer Tourismusbroschüre lesen kann. 33,3 Prozent verbinden mit Österreich spontan ein Heimatgefühl, ähnlich viele denken an eine idyllische Berglandschaft. Zudem machen für 50,5 Prozent die hohe Lebensqualität und für 50,1 Prozent das Gefühl von Gemütlichkeit das Land aus. Als typisch für Österreich fällt 16,2 Prozent die deftige Hausmannskost ein – allen voran das Wiener Schnitzel. 13,6 Prozent sehen im „Raunzen und Jammern“ den österreichischen Nationalsport Nummer eins. Stolz sind die Bewohner nicht nur auf die schöne Landschaft, sondern auch auf Kunst, Kultur und Musik. Als typisch österreichische Produkte werden Milch, Lebensmittel allgemein, Sportartikel, Süßigkeiten und Bier genannt. Besondere Aufmerksamkeit schenkt man in Österreich dem Wein: 81,2 Prozent sind überzeugt, dass die österreichischen Rebensäfte außerhalb des Landes hohes Ansehen genießen. Vom Image der Marke ‘Österreich’ können vor allem Branchen profitieren, deren Produkte jetzt schon einen guten Ruf haben – also insbesondere Wein und Molkereiprodukte. Aber auch der Tourismus, da die heimische Natur positiv bewertet wurde. |
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Waidhofen: NÖ Gärten locken pro Jahr eine Million Besucher an
In Garten on August 19, 2007 at 11:30Gärten in Niederösterreich schlecht vermarktet
Waidhofen: NÖ Gärten locken pro Jahr eine Million Besucher an
NÖ Gärten locken pro Jahr eine Million Besucher an
In Garten, Niederösterreich, Tourismus on August 16, 2007 at 1:29NÖ Gärten locken pro Jahr eine Million Besucher an
St. Pölten - Im niederösterreichischen Tourismus gewinnt ein ursprünglich kleines Spezialangebot in jüngster Zeit immer mehr an Bedeutung: der Gartentourismus. "Wir schätzen, dass pro Jahr rund eine Million Menschen die vielen Gartenanlagen in Niederösterreich besuchen. Dabei spannt sich der Bogen der Attraktionen von kleinen Schaugärten bis zu den barocken Prachtanlagen von Schloss Hof oder Stift Melk", so Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.
Da das Interesse am Thema Garten in der Bevölkerung weiter im Steigen begriffen ist, arbeitet man jetzt an einer noch besseren Vernetzung zwischen dem vorhandenen Angebot an gärtnerischen Kostbarkeiten und dem Ausflugstourismus in Niederösterreich. In dem im Taschenbuchformat erhältlichen Führer "NÖ Schaugärten 2007" sind insgesamt 105 Anlagen in allen Landesvierteln beschrieben. Zusätzlich wird im September gemeinsam mit der NÖ Werbung eine neue Tourismusplattform vorgestellt, mit deren Hilfe man sich individuelle Packages für Reisen zu den schönsten Gartenanlagen in Niederösterreich zusammenstellen kann.
Während der Gartentourismus in Ländern wie Frankreich oder Großbritannien schon lange ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist, mangelt es in weiten Teilen Mitteleuropas noch an der zentralen Vermarktung des Themas. Wie groß das Besucherpotenzial ist, lässt sich auch am Beispiel der Blumeninsel Mainau im Bodensee erkennen, die Jahr für Jahr von rund 1,3 Millionen Gästen besucht wird.
Als bekannte "grüne Ausflugsziele" in Niederösterreich locken u. a. die "Arche Noah" und die Kittenberger Erlebnisgärten im Kamptal, die historischen Stiftsgärten von Melk oder Seitenstetten, der Schaugarten der Therme Laa und natürlich die NÖ Landesgartenschau 2008 in Tulln und Grafenegg. Diese lässt schon jetzt ihre große touristische Anziehungskraft erkennen.
HTC bringt iPhone-Konkurrent mit UMTS
In osterreich on August 14, 2007 at 3:55P5500-SMARTPHONE BEREITS IM SEPTEMBER ERHäLTLICH
HTC bringt bereits im September ein UMTS-Modell der Touch-Linie auf
den Markt
Taipeh – Der taiwanesische
Elektronikhersteller High Tech Computers (HTC) http://www.htc.com
soll noch im September ein Mobiltelefon mit Touchscreen-Steuerung und
UMTS-Unterstützung auf den Markt bringen. Das berichtet das
Branchenportal Digitimes unter Berufung auf Insiderkreise. Dabei soll
es sich um das in der ersten Jahreshälfte vorgestellte Modell P5500
(Codename Nike) handeln, das somit der erste iPhone-Konkurrent ist,
der auch die dritte Mobilfunkgeneration beherrscht.
Das Gerät verfügt über einen Prozessor von Samsung, einen Chipsatz
von Qualcom und unterstützt den Breitbanddatenübertragungstandard
Wideband Code Division Multiple Access (WCDMA). Anfang Juni hatte das
Unternehmen sein erstes Touchscreen-basiertes Smartphone vorgestellt.
Das "HTC Touch" soll bis zum Jahresende eine Mio. Mal verkauft
werden. Es unterstützt bisher ähnlich dem iPhone lediglich GSM-,
GPRS- und EDGE-Verbindungen. Mit dem 3G-fähigen Mobiltelefon sollen
so rasch wie möglich Marktanteile gewonnen werden, bevor
Computer-Hersteller Apple sein Mobiltelefon mit UMTS aufrüstet.
Ein derartiges Gerät wird von Branchenanalysten für Anfang 2008
erwartet. Apple hält sich dabei wie gewohnt bedeckt. Gerade in
Europa, wo die UMTS-Netze gut ausgebaut sind, erwarten die
Mobilfunkbetreiber von Apple ein 3G-Gerät, wie Gartner-Analystin
Carolina Milanesi gegenüber pressetext bemerkt. Für den Kunden
würde dennoch vordergründig die Marke Apple kaufentscheidend sein.
Die Geräte der HTC-Touch-Linie möchte das Unternehmen zu einer
starken Marke machen. Weitere Modelle sind in Planung. So wird von
den Technikern derzeit zusätzlich zum P5500 an einem weiteren
3G-Modell gearbeitet. Für Märkte wie die USA und Lateinamerika soll
ein Smartphone mit CDMA x1 EVDO (evolution data
optimized)-Unterstützung auf den Markt kommen. Dieses entwickelt HTC
derzeit unter dem Code-Namen Vogue.
Computerspiel-Fans begehren Super Mario & Co
In osterreich on August 14, 2007 at 3:54LAUT US-STUDIE EIN VIERTEL ALLER GAMER HOMOSEXUELL
Virtuelles Sexobjekt?
Illinois – Ein beachtlicher Teil der
Computerspielfreaks fühlt sich zu Games-Charakteren wie Super Mario
und Pacman sexuell hingezogen. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest
eine US-Studie von der University of Illinois http://www.uic.edu ,
in der 10.204 Videospiel-Fans nach ihrem Sexualleben befragt wurden.
34 Prozent gaben an, schon einmal in eine Spielfigur verliebt gewesen
zu sein bzw. diese sexuell begehrt zu haben. Ein weiteres Viertel
hält dies zumindest für nicht ausgeschlossen. Die Studie mit dem
Titel "Gaymer Survey" sollte eigentlich zu Tage bringen, wie viele
Gamer homosexuell sind. Das Ergebnis: Rund ein Viertel der Befragten
bezeichnete sich selbst als lesbisch oder schwul.
Geht man davon aus, dass es sich um repräsentative Zahlen handelt,
so wären Homosexuelle eine gewichtige Zielgruppe für die
Computerspielindustrie. Doch bislang gibt es eigentlich keine Games,
die auf Schwule und Lesben ausgerichtet sind bzw. die Homosexualität
thematiesieren. "Wir haben grundsätzlich eher den globalen und
großen Markt im Auge und produzieren generell nicht für einzelne,
spezielle Zielgruppen. Wir entwickeln keine Spiele, die sich explizit
an junge Mädchen oder Senioren richten, daher auch keine, die auf
Homosexuelle abzielen", erklärt Martin Lorber, Pressesprecher von
Electronic Arts Deutschland http://www.electronic-arts.de .
Laut der US-Studie stehen die Gamer vereinzelt auf Gewehre und
Gewalt. Neun Prozent gaben an, dass sie sich mehr Gewalt in Spielen
wünschen würden. Doch den meisten (81 Prozent) ist die Brutalität
in Games vollkommen egal. Umso mehr fühlt sich die Mehrheit hingegen
zu klassischen Charakteren wie Pacman hingezogen, die weit entfernt
von realistischen Darstellungen sind. Viele finden auch ihre eigenen
Avatare, die beispielsweise aktuell vor allem in virtuellen Welten
wie Second Life zum Einsatz kommen, sexuell anziehend.
Grundsätzlich spiegelt sich in der Studie auch ein bekannter
kultureller Unterschied zwischen Europa und den USA wider. Denn
während in den Staaten Gewaltdarstellungen weitgehend akzeptiert
sind, finden sich hingegen kaum Games mit erotischen Inhalten. In den
USA ist Sex offenbar immer noch ein heikleres Thema als Gewalt.
10 Jahre Montafoner Volksmusiktage
In osterreich, vorarlberg on August 14, 2007 at 3:48Schruns – Aus einem Versuch wurde eine Institution,
wurde geradezu eine Erfolgsgeschichte. Wenn Ende August, genau vom
Freitag, dem 24. bis zum Sonntag, dem 26. August, von den Gipfeln des
Montafon die Musik klingt, dann feiern die Montafoner Volksmusiktage
ihr zehnjähriges Jubiläum. Ursprünglich war es nur der Wunsch der
Veranstalter, Volksmusik einmal dort zu spielen, wo sie eigentlich
hingehört: Im Tal und auf den Bergen. Der Widerhall war aber nicht
nur von den Gipfeln zu hören, sondern auch von den Besuchern. Und
zwar in einem solchen Ausmaß, dass aus der eigentlich als einmaliges
Ereignis gedachten Veranstaltung eine Dauereinrichtung wurde.
Das mag auch damit zusammenhängen, dass der ORF Vorarlberg und
Montafon Tourismus versucht haben, jedes Jahr ein anderes Programm zu
bieten, immer wieder Musik zu bringen, die man in dieser Form und in
solcher Besetzung noch nicht gehört hatte. Dabei wechselte
Traditionelles mit noch Ungewohntem, kontrastierte Blasmusik mit
Stubenmusik, spielten Streicher neben Gruppen, die ihre Lieder a
capella brachten. Kurz: Im Montafon wurde immer ein
abwechslungsreiches Programm geboten. Das wurde von den Zuschauern
über ein Jahrzehnt ebenso honoriert wie von den Musikanten und
Sängern. Nicht zuletzt wurde diese Idee auch von den Wirten der
Gasthöfe und Bergrestaurants mit getragen, wodurch es immer wieder zu
außergewöhnlichen Begegnungen kam. Denn das war immer das Besondere an
den „Montafoner Volksmusiktagen“: Der Kontakt zwischen den
Interessierten und den Musikanten. Da standen und stehen nicht die
einen auf der Bühne, während die anderen unten andächtig zuhören. Da
gibt es ein Nebeneinander und ein Miteinander zwischen jenen, die
Musik machen, und jenen, die zuhören. Da gibt es die direkte
Begegnung, da gibt es Gespräche, da gibt es Berührung im Geiste der
Musik.
Das soll auch und vor allem zum 10-Jahr-Jubiläum der „Montafoner
Volskmusiktage“ so sein.
Drei Tage Volksmusik im Montafon: Das heißt auch, drei Tage lang
eins zu sein mit Musik, das heißt, drei Tage lang mit Gleichgesinnten
Musik hören, das heißt, drei Tage lang Ruhe zu finden und fern zu sein
der Getriebenheit unserer Zeit – und das bei freiem Eintritt. Alles
gute Gründe, zu den „Montafoner Volksmusiktagen“ zu kommen.
Österreich gratuliert der Faustballmannschaft zum Weltmeistertitel
In OAN, Sport, osterreich on August 13, 2007 at 3:40Österreich ist WEltmeister!
BUNDESKANZLER GUSENBAUER GRATULIERT ÖSTERREICHS
FAUSTBALLMANNSCHAFT ZUM WELTMEISTERTITEL
Wien – „Seit 1968 hat Österreich bei den Faustball
Weltmeisterschaften damit nun insgesamt elfmal Medaillenränge
erobert. Nur 1982 stand man nicht am Siegerpodest. Auch bei diesen
Wettkämpfen in Oldenburg konnte die österreichische Mannschaft
wiederum eindrucksvoll ihre Leistungsstärke unter Beweis stellen.
Nach einer einzigartigen Erfolgsserie gewannen sie als krönenden
Schlusspunkt nun erstmals die Goldmedaille. Im Namen aller
sportbegeisterten Österreicher gratuliere ich unseren Goldjungs zu
dieser Traumleistung“, so Bundeskanzler und Sportminister Alfred
Gusenbauer.
Wiener Filmemacher Franz Antel ist tot
In Kultur on August 13, 2007 at 3:32Großer Filmemacher Franz Antel ist tot. Sein Lebenswerk umfaßt mehr
als 100 Filme.
Wiener KULTURSTADTRAT MAILATH-POKORNY:“Franz Antel war eine
schillernde Persönlichkeit,
die den österreichischen Film der Nachkriegszeit maßgeblich geprägt
hat“, erklärte Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny in einer
Reaktion auf den Tod des österreichischen Filmregisseurs.
Insbesondere mit den Filmen „Der Bockerer“ und „Oberst Redl“ hat
Antel Filmgeschichte geschrieben. Darüber hinaus hat er auch
wesentlich dazu beigetragen, eine österreichische Filmproduktion zu
etablieren und war bis zum Schluss mit Leib und Seele dem Medium Film
verbunden“, schloss Mailath.
Seine Filme werden immer an ihn erinnern.
Slowakei verschärft Einwanderungsbestimmungen
In osterreich on August 12, 2007 at 10:55Preßburg. Einwandern wird schwieriger. Das slowakische Innenministerium bereitet eine Verschärfung des Asylrechts vor.
Laut Innenminister Robert Kalinák bedeutet die geplante Gesetzesnovelle vor allem dringend notwendige Anpassungen ans EU-Recht. Insbesondere soll der Katalog der Gründe, aus denen ein Asylantrag als unzulässig oder offensichtlich unbegründet abgelehnt werden kann, erweitert werden. Bemerkenswerterweise sollen Asylbewerber künftig aber mehr Verfahrensrechte haben – wie das Recht auf den Gebrauch der Muttersprache – und Anträge an mehr Stellen als bisher einreichen können.
Das Asylrecht war zuletzt 2002 geändert worden. Die nun angedachte Gesetzesänderung hat Premier Robert Fico schon vor einem Jahr im Regierungsprogramm angekündigt. Darin ist auch davon die Rede, dass es künftig schwerer sein soll, slowakischer Staatsbürger zu werden.
Die Slowakei wird wegen der rigiden Handhabung asylrechtlicher Vorschriften schon seit längerem international kritisiert; die Anerkennungsquote bei Asylanträgen lag vor dem EU-Beitritt regelmäßig bei weniger als einem Prozent.
Da siehts ja in Österreich noch besser aus, obwohl Austria immer wieder von Amnesty International kritisiert wird.
PS3 und Xbox 360: Konsolen-Schnickschnack lässt User kalt
In osterreich on August 10, 2007 at 1:10NINTENDOS WII PROFITIERT VON ABGESPECKTEM KONZEPT UND NIEDRIGPREIS
Blu-ray-Funktionen bei PS3-Käufern unbekannt
Port Washington – Die Zusatzfunktionen der
leistungsstarken Sony- und Microsoft-Konsolen Playstation 3 und Xbox
360 werden von der Mehrheit der Anwender schlichtweg ignoriert. Wie
eine aktuelle Analyse des Marktforschungsinstituts NPD
http://www.npd.com offenbart, haben 60 Prozent der PS3-Käufer
keine Ahnung, dass sie über einen integrierten Blu-ray-Player
verfügen. Immerhin ist sich die Hälfte der Playstation-Gamer
bewusst, dass ihre Konsole über High-Definition-Grafik verfügt. Bei
der billigeren Xbox 360 liegt dieser Wert gar nur bei 30 Prozent.
"Wir sind uns bewusst, dass die Playstation 3 mit neuesten
Technologien vollgepackt ist, mit denen einige Konsumenten bisweilen
noch wenig anfangen können", meint Marlies Frey, Sprecherin von Sony
Computer Entertainment Austria, auf Anfrage von pressetext. Die
Positionierung als Vorreiter für Blu-ray berge zwar ein gewisses
Risiko. Langfristig hoffe man aber mit den angebotenen technischen
Vorzügen bei den Anwendern zu profitieren, so Frey weiter. Sie
verwies zudem auf die großen Speicherkapazitäten des Mediums, die
erst bei der zukünftigen Spiele-Entwicklung voll zum Tragen kommen
werden.
Als Nutznießer der derzeitigen Situation gilt Nintendo, das mit
seiner Wii-Konsole eine komplett andere Strategie als Sony und
teilweise auch Microsoft gefahren ist. Um den Einführungspreis zu
senken, wurden auf HD-Funktionalitäten und teure
Abtast-Lasertechnologien verzichtet. Dagegen konnte Wii mit
ausgefallenen Game-Ansätzen und einer innovativen
Controller-Bedienung punkten. Vor allem die Absatzzahlen in den USA
haben dieses Konzept fürs erste bestätigt, wenngleich abzuwarten
bleibt, ob der aktuelle Wii-Hype nur ein vorübergehendes Phänomen
darstellt.
Als brisantes Detail am Rande gilt auch, dass von den befragten
Gamern gerade die Wii-User am häufigsten mit der Konsole auf das
Internet zugreifen. Auch hier zeigt die Hightech-Konsole von Sony
Nachholbedarf und bleibt hinter dem direkten Konkurrenten Microsoft
zurück. Der Konsolenkrieg drückt zumindest in den USA weiter auf
den Preis der beiden großen Konsolenanbieter. Während Sony das
60-Gigabyte-Modell mit 100 Dollar Nachlass langsam auslaufen lässt,
hat nun auch Microsoft angekündigt, den Standard-Preis seiner Xbox
360 auf 349 Dollar zu senken. Nintendos Wii bleibt mit 249 Dollar
aber immer noch unerreicht.
Bauern als Landschaftspfleger und Lebensmittelerzeuger
In Pflanzen on August 10, 2007 at 12:59Aktuelle Umfrage des Market Institutes
Mit der relativen Mehrheit von 44 Prozent
schätzen die Österreicher die Bedeutung der Bauernarbeit für die
Landschaftspflege und den Landschaftsschutz wesentlich höher ein als
für die Lebensmittelproduktion, die nur auf 30 Prozent kommt. Diese
Werte erbrachte eine Studie des Market Institutes nach einer
repräsentativen österreichweiten Umfrage.
33 Prozent der Bevölkerung in Niederösterreich, Wien und
Burgenland sind der Meinung, dass die Lebensqualität auf dem Land am
höchsten ist. Für 20 Prozent ist die Lebensqualität in Kleinstädten
am höchsten, für 25 Prozent am Stadtrand. Als wichtigste Maßnahmen
zur Sicherung der ländlichen Gebiete als attraktiver Wohn- und
Lebensraum gelten die Sicherung der Nachversorgung, die Schaffung und
Erhaltung von Arbeitsplätzen, mehr Erwerbsmöglichkeiten für Frauen
sowie eine nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Jeder
zweite nennt mehr Kindergärten und Kinderspielplätze sowie die
Verbesserung der gesundheitlichen Infrastruktur mit mehr Fachärzten.
Grundsätzlich bringen die Konsumenten mit 84 Prozent der
heimischen Landwirtschaft mehr Vertrauen entgegen als importierten
Lebensmitteln. Derselbe Prozentsatz der Österreicher ist davon
überzeugt, dass es in Zukunft weniger Bauern geben wird. Die daraus
erwachsenden stärksten Nachteile werden in der Landschaftspflege, der
Versorgungssicherheit und in der Abhängigkeit von Importen geortet.
O’Reilly ortet kollektive Intelligenz im Internet nach Web2.0
In Microsoft, software on August 10, 2007 at 12:52Die Vision von der künstlichen
Intelligenz wird Wirklichkeit, so Computerbuchverleger und Web
2.0-Pionier Tim O’Reilly . Das
Leben mit dem Internet sei viel weiter als manche ahnungslose Nutzer
meinten. Und es gebe keinen Weg zurück. O’Reilly ist sich allerdings
nicht sicher, ob der nächste große Technologie-Schub mit dem
WorldWideWeb verbunden ist. „Wenn wir über unseren Umgang mit
Computern reden, verbinden wir das immer noch damit, vor einem
Bildschirm zu sitzen und auf einer Tastatur zu tippen. Aber Computer
werden immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Die offensichtliche
Veränderung ist zunächst – was ja viele Menschen auch schon
beschrieben haben-, dass auch mobile Endgeräte oder Mobiltelefone
als Plattform dienen. Damit ist auch verbunden, dass Spracherkennung
immer besser wird. Oder dass Fotoapparate mittlerweile mit GPS
ausgestattet sind. Wenn Sie damit ein Foto machen, ist der Ort
automatisch Teil des Fotos und damit Teil der Information, die Sie
zum Beispiel auf eine Web-2.0-Anwendung wie flickr stellen. Und
plötzlich lernt das globale Gehirn etwas, was Sie gar nicht
beabsichtigt haben“, betont O’Reilly.
Microsoft habe eine Software vorgestellt, die Photosynth
http://labs.live.com/photosynth/ heißt. Mit ihr könnten aus
aneinander gereihten Digitalfotos 3-D Modelle entworfen werden. Man
müsse die Fotos nur mit „Tags“ versehen, also markieren, und jemand
anderes nutzt das und führt alles zu einem 3-D Modell zusammen. „Wir
bewegen uns also in Richtung künstlicher Intelligenz. Allerdings ist
immer noch ein Mensch dahinter, der dem Programm sagt, was es tun
soll. Aber das Beispiel zeigt, was mit der Nutzung kollektiver
Intelligenz gemeint ist. Wir geben immer mehr Daten in das globale
Netzwerk ein, und Menschen schreiben Programme, die neue Verbindungen
erstellen. Es ist, als würden die Synapsen des kollektiven Gehirns
wachsen. Ich glaube, wir dürfen Überraschungen erwarten“, meint
O’Reilly.
Die Informationen aus dem Internet werden nach seiner Erkenntnis auf
viele verschiedene Arten zugänglich sein. „Wir denken immer, es gibt
Milliarden Computer da draußen – aber das stimmt nicht. Es gibt
eigentlich nur einen, und darum geht es im Web 2.0. Alles wird mit
allem verbunden. Und was wir heute unter einem Computer verstehen ist
eigentlich nur ein Zugangsgerät zu dem einen weltweiten
elektronischen Gehirn, das wir erschaffen“, sagt O’Reilly.
Webexperten halten die Visionen von O’Reilly für realistisch: „So
wird die Spracherkennung eine Schlüsseltechnologie sein für den
Zugriff auf das vernetzte Weltwissen. Wie häufig hätten wir gerne
im Alltag genaue Informationen zu Sportergebnissen, Telefonnummern
oder Adressen. Unendlich viele Dinge, die wir, wenn wir gerade im
Internet wären sofort ‘er-googlen’ würden. Da das aber in der
Freizeit und von unterwegs selten der Fall ist und der Zugriff über
das Handy mit Tastatur oder Touchscreen zu mühselig ist, verzichten
wir meistens darauf, unseren Wissenshunger sofort zu stillen.
Spannender werde es noch, wenn man in der nächsten Generation des
Internets, dem SemanticWeb, auf eine gesprochene Frage nicht eine
Flut von Weblinks angezeigt bekommt, sondern das Sprachdialogsystem
gleich die richtige Antwort gibt. „Viele Informationen liegen bereits
strukturiert vor wie Fahrplaninformationen, Telefonnummern,
Sportergebnisse oder bewertete Restaurants und sonstige Adressen. Was
fehlt, ist eine Art Yahoo des ‘Voicewebs’, über das sich jeder
personalisiert seine gewünschten Angebote zusammenstellen und über
Sprache oder Multimodale Interfaces abfragen kann. Anfänge gab es
auch hier schon in den USA mit Voice-Web-Portalen wie Tellme, einer
Firma, die gerade von Microsoft aufgekauft wurde. Weltweit arbeiten
sehr viele von Entwickler bei Google daran, die Kommunikation
zwischen Mensch und Maschine zu verbessern.
O’Reilly ortet kollektive Intelligenz im Internet nach Web2.0
In Microsoft, software on August 10, 2007 at 12:52Die Vision von der künstlichen
Intelligenz wird Wirklichkeit, so Computerbuchverleger und Web
2.0-Pionier Tim O’Reilly . Das
Leben mit dem Internet sei viel weiter als manche ahnungslose Nutzer
meinten. Und es gebe keinen Weg zurück. O’Reilly ist sich allerdings
nicht sicher, ob der nächste große Technologie-Schub mit dem
WorldWideWeb verbunden ist. „Wenn wir über unseren Umgang mit
Computern reden, verbinden wir das immer noch damit, vor einem
Bildschirm zu sitzen und auf einer Tastatur zu tippen. Aber Computer
werden immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Die offensichtliche
Veränderung ist zunächst – was ja viele Menschen auch schon
beschrieben haben-, dass auch mobile Endgeräte oder Mobiltelefone
als Plattform dienen. Damit ist auch verbunden, dass Spracherkennung
immer besser wird. Oder dass Fotoapparate mittlerweile mit GPS
ausgestattet sind. Wenn Sie damit ein Foto machen, ist der Ort
automatisch Teil des Fotos und damit Teil der Information, die Sie
zum Beispiel auf eine Web-2.0-Anwendung wie flickr stellen. Und
plötzlich lernt das globale Gehirn etwas, was Sie gar nicht
beabsichtigt haben“, betont O’Reilly.
Microsoft habe eine Software vorgestellt, die Photosynth
http://labs.live.com/photosynth/ heißt. Mit ihr könnten aus
aneinander gereihten Digitalfotos 3-D Modelle entworfen werden. Man
müsse die Fotos nur mit „Tags“ versehen, also markieren, und jemand
anderes nutzt das und führt alles zu einem 3-D Modell zusammen. „Wir
bewegen uns also in Richtung künstlicher Intelligenz. Allerdings ist
immer noch ein Mensch dahinter, der dem Programm sagt, was es tun
soll. Aber das Beispiel zeigt, was mit der Nutzung kollektiver
Intelligenz gemeint ist. Wir geben immer mehr Daten in das globale
Netzwerk ein, und Menschen schreiben Programme, die neue Verbindungen
erstellen. Es ist, als würden die Synapsen des kollektiven Gehirns
wachsen. Ich glaube, wir dürfen Überraschungen erwarten“, meint
O’Reilly.
Die Informationen aus dem Internet werden nach seiner Erkenntnis auf
viele verschiedene Arten zugänglich sein. „Wir denken immer, es gibt
Milliarden Computer da draußen – aber das stimmt nicht. Es gibt
eigentlich nur einen, und darum geht es im Web 2.0. Alles wird mit
allem verbunden. Und was wir heute unter einem Computer verstehen ist
eigentlich nur ein Zugangsgerät zu dem einen weltweiten
elektronischen Gehirn, das wir erschaffen“, sagt O’Reilly.
Webexperten halten die Visionen von O’Reilly für realistisch: „So
wird die Spracherkennung eine Schlüsseltechnologie sein für den
Zugriff auf das vernetzte Weltwissen. Wie häufig hätten wir gerne
im Alltag genaue Informationen zu Sportergebnissen, Telefonnummern
oder Adressen. Unendlich viele Dinge, die wir, wenn wir gerade im
Internet wären sofort ‘er-googlen’ würden. Da das aber in der
Freizeit und von unterwegs selten der Fall ist und der Zugriff über
das Handy mit Tastatur oder Touchscreen zu mühselig ist, verzichten
wir meistens darauf, unseren Wissenshunger sofort zu stillen.
Spannender werde es noch, wenn man in der nächsten Generation des
Internets, dem SemanticWeb, auf eine gesprochene Frage nicht eine
Flut von Weblinks angezeigt bekommt, sondern das Sprachdialogsystem
gleich die richtige Antwort gibt. „Viele Informationen liegen bereits
strukturiert vor wie Fahrplaninformationen, Telefonnummern,
Sportergebnisse oder bewertete Restaurants und sonstige Adressen. Was
fehlt, ist eine Art Yahoo des ‘Voicewebs’, über das sich jeder
personalisiert seine gewünschten Angebote zusammenstellen und über
Sprache oder Multimodale Interfaces abfragen kann. Anfänge gab es
auch hier schon in den USA mit Voice-Web-Portalen wie Tellme, einer
Firma, die gerade von Microsoft aufgekauft wurde. Weltweit arbeiten
sehr viele von Entwickler bei Google daran, die Kommunikation
zwischen Mensch und Maschine zu verbessern.
Web 2.0-Pionier O’Reilly ortet kollektive Intelligenz im Internet
In Internet on August 10, 2007 at 12:52TECHNOLOGIESCHüBE KOMMEN üBER MOBILE ENDGERäTE UND SPRACHERKENNUNG
Ein Computer für die gesamte Welt
Die Vision von der künstlichen
Intelligenz wird Wirklichkeit, so Computerbuchverleger und Web
2.0-Pionier Tim O’Reilly http://tim.oreilly.com/personal_bio.csp
im Interview mit der Deutschen Welle http://www.dw-world.de . Das
Leben mit dem Internet sei viel weiter als manche ahnungslose Nutzer
meinten. Und es gebe keinen Weg zurück. O’Reilly ist sich allerdings
nicht sicher, ob der nächste große Technologie-Schub mit dem
WorldWideWeb verbunden ist. „Wenn wir über unseren Umgang mit
Computern reden, verbinden wir das immer noch damit, vor einem
Bildschirm zu sitzen und auf einer Tastatur zu tippen. Aber Computer werden immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Die offensichtliche
Veränderung ist zunächst – was ja viele Menschen auch schon
beschrieben haben-, dass auch mobile Endgeräte oder Mobiltelefone
als Plattform dienen. Damit ist auch verbunden, dass Spracherkennung
immer besser wird. Oder dass Fotoapparate mittlerweile mit GPS
ausgestattet sind. Wenn Sie damit ein Foto machen, ist der Ort
automatisch Teil des Fotos und damit Teil der Information, die Sie
zum Beispiel auf eine Web-2.0-Anwendung wie flickr stellen. Und
plötzlich lernt das globale Gehirn etwas, was Sie gar nicht
beabsichtigt haben“, betont O’Reilly.
Microsoft habe eine Software vorgestellt, die Photosynth
http://labs.live.com/photosynth/ heißt. Mit ihr könnten aus
aneinander gereihten Digitalfotos 3-D Modelle entworfen werden. Man
müsse die Fotos nur mit „Tags“ versehen, also markieren, und jemand
anderes nutzt das und führt alles zu einem 3-D Modell zusammen. „Wir
bewegen uns also in Richtung künstlicher Intelligenz. Allerdings ist
immer noch ein Mensch dahinter, der dem Programm sagt, was es tun
soll. Aber das Beispiel zeigt, was mit der Nutzung kollektiver
Intelligenz gemeint ist. Wir geben immer mehr Daten in das globale
Netzwerk ein, und Menschen schreiben Programme, die neue Verbindungen
erstellen. Es ist, als würden die Synapsen des kollektiven Gehirns
wachsen. Ich glaube, wir dürfen Überraschungen erwarten“, meint
O’Reilly.
Die Informationen aus dem Internet werden nach seiner Erkenntnis auf
viele verschiedene Arten zugänglich sein. „Wir denken immer, es gibt
Milliarden Computer da draußen – aber das stimmt nicht. Es gibt
eigentlich nur einen, und darum geht es im Web 2.0. Alles wird mit
allem verbunden. Und was wir heute unter einem Computer verstehen ist
eigentlich nur ein Zugangsgerät zu dem einen weltweiten
elektronischen Gehirn, das wir erschaffen“, sagt O’Reilly.
Webexperten halten die Visionen von O’Reilly für realistisch: „So
wird die Spracherkennung eine Schlüsseltechnologie sein für den
Zugriff auf das vernetzte Weltwissen. Wie häufig hätten wir gerne
im Alltag genaue Informationen zu Sportergebnissen, Telefonnummern
oder Adressen. Unendlich viele Dinge, die wir, wenn wir gerade im
Internet wären sofort ‘er-googlen’ würden. Da das aber in der
Freizeit und von unterwegs selten der Fall ist und der Zugriff über
das Handy mit Tastatur oder Touchscreen zu mühselig ist, verzichten
wir meistens darauf, unseren Wissenshunger sofort zu stillen. Anders
wäre es, wenn wir mit einfachen gesprochenen Suchbefehlen unsere
Anfrage starten und die Suche dann bei Bedarf eingrenzen könnten,
genauso, wie wir es derzeitig mit der PC-Tastatur und der Maus tun
und das ganze jederzeit und von jedem Ort aus“, kommentiert Lupo
Pape, Geschäftsführer von SemanticEdge
http://www.semanticedge.de , die Analysen des Web-2.0-Vordenkers.
Die fehlenden Bausteine dafür seien jetzt schon verfügbar, so dass
es nur eine Frage der Zeit seit, bis sich die Menschen weltweit an
dieses neue Interface gewöhnt haben. „Die Spracherkennung im
personalisierten Diktiermodus ist schon sehr weit gereift, die
mobilen Datenzugriffe werden immer schneller und auch Flatrates im
Mobilfunk werden vermutlich bald genauso verbreitet sein wie im
DSL-Geschäft“, weiß Pape.
Spannender werde es noch, wenn man in der nächsten Generation des
Internets, dem SemanticWeb, auf eine gesprochene Frage nicht eine
Flut von Weblinks angezeigt bekommt, sondern das Sprachdialogsystem
gleich die richtige Antwort gibt. „Viele Informationen liegen bereits
strukturiert vor wie Fahrplaninformationen, Telefonnummern,
Sportergebnisse oder bewertete Restaurants und sonstige Adressen. Was
fehlt, ist eine Art Yahoo des ‘Voicewebs’, über das sich jeder
personalisiert seine gewünschten Angebote zusammenstellen und über
Sprache oder Multimodale Interfaces abfragen kann. Anfänge gab es
auch hier schon in den USA mit Voice-Web-Portalen wie Tellme, einer
Firma, die gerade von Microsoft aufgekauft wurde. Weltweit arbeiten
sehr viele von Entwickler bei Google daran, die Kommunikation
zwischen Mensch und Maschine zu verbessern“, resümiert Pape.
A1 bringt den neuen BlackBerry Curve 8310 nach Österreich
In osterreich on August 10, 2007 at 12:49BlackBerry von Vodafone und A1 Navi sechs Monate kostenlos
testen
Wien – A1 bringt exklusiv den neuen BlackBerry Curve 8310
nach Österreich. Neben den gewohnten mobilen E-Mail- und
Kalender-Funktionen bietet der neue BlackBerry(R) von Vodafone auch
integrierte GPS-Navigation und eine zwei-Megapixel-Kamera. Bei
Anmeldung bis 31. Oktober 2007 ist die Nutzung von BlackBerry(R) von
Vodafone und A1 Navi sechs Monate lang kostenlos. Außerdem launcht A1
mit BlackBerry Connect 4.0 eine erweiterte BlackBerry-Software für
eine große Auswahl an Smartphones.
"Mit dem neuen BlackBerry Curve 8310 bringt A1 jetzt exklusiv das
Flaggschiff unter den mobilen E-Mail-Lösungen auf den
österreichischen Markt", sagt Dr. Hannes Ametsreiter, Vorstand
Marketing, Vertrieb und Customer Services, mobilkom austria und
Marketingvorstand Telekom Austria TA AG. "Mit integrierter
Navigationslösung, eingebauter Kamera und natürlich den gewohnten
komfortablen Push-E-Mail-Funktionen ist es das perfekte mobile Gerät
für Einzel- und Kleinunternehmer. Es ist Kalender,
Kommunikationszentrale und Navigationsprofi in einem."
All-in-One: Das perfekte Business-Paket Der BlackBerry Curve 8310
bietet eine bisher noch nie da gewesene Kombination an Funktionen in
einem einzigen Gerät: Push-E-Mail, das die Bearbeitung von E-Mails
und deren Attachements immer und überall unterstützt und so
effizientes Arbeiten ermöglicht sowie das gewohnt flexible mobile
Kalender- und Kontaktmanagement. Dazu kommt vorinstalliertes,
integriertes A1 Navi – also GPS-Navigation ohne externen Receiver in
der neuesten Version mit dreidimensionalen Karten, Nachtmodus und
einer verbesserten Suchfunktion. Zusätzlich bietet der BlackBerry
Curve 8310 eine integrierte Kamera mit zwei Megapixel Auflösung. Der
mitgelieferte Mediaplayer und eine vollwertige deutsche
QWERTZ-Tastatur vervollständigen den besten BlackBerry, den es je
gab.
Neu: BlackBerry Connect Smartphones von Nokia und Sony Ericsson
Für die neuesten Business Smartphones Nokia E90, Nokia E61i und Sony
Ericsson P1i bringt A1 jetzt außerdem eine neue BlackBerry-Software
auf den Markt: BlackBerry Connect 4.0 ist bei den Geräten entweder
schon vorinstalliert oder beigepackt – und auf jeden Fall kostenlos.
Die Software ermöglicht BlackBerry Enterprise Service Kunden die
Nutzung der komfortablen BlackBerry-Funktionen auf dem gewohnten
Handy. So kann beispielsweise jeder neue BlackBerry(R) eines
Betriebes drahtlos aktiviert werden, die Kontaktdaten werden drahtlos
synchronisiert und Novell Groupwise-Unterstützung ist inkludiert. Dank
der neuesten 256bit-AES-Verschlüsselungstechnologie ist dabei höchste
Sicherheit gewährleistet: Die einzelnen Geräte sind bei Verlust oder
Diebstahl zentral sperrbar – außerdem können alle Daten auch zentral
gelöscht werden.
ASBÖ-Podiumsdiskussion: Leistbare Pflege für alle ein Muss
In Allgemeines on August 10, 2007 at 12:45Ein Jahr nach Beginn der Pflegedebatte Teilaspekte gelöst, aber
nachhaltige Lösung weiter gefragt
Wien – Im Rahmen der gut besuchten Veranstaltung „Was bringt
das Alter? Pflege: Wer sie braucht, was sie kostet, wer sie
finanziert“, organisiert vom Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs
(ASBÖ), diskutierten Sozialminister Dr. Erwin Buchinger, Direktor der
Pflegeheime der Stadt Wien Dr. Roland Paukner, Univ.-Prof. Dr.
Siegfried Meryn, Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und
Krankenpflegeverbandes Christine Ecker, MBA, MAS und Präsident des
ASBÖ Franz Schnabl die derzeitigen und zukünftigen Herausforderungen
im Bereich Pflege und Betreuung.
ASBÖ-Präsident Schnabl appellierte dabei für mehr Qualität und
soziale Fairness. „Ein Jahr nach der Pflegedebatte wurden zwar
Teilaspekte gelöst, eine nachhaltige Lösung fehlt aber nach wie vor“,
so Schnabl. Menschen auf Dauer in eine Scheinselbstständigkeit zu
drängen, sei unhaltbar, außerdem würde dadurch die Qualität nicht
gewahrt werden können. Nicht zuletzt die Tatsache, dass vor allem
Frauen davon betroffen sind, würde eine soziale Schieflage fördern.
„Die Politik verdrängt das Problem der Pflege nicht mehr, sondern
stellt sich der Herausforderung“, betonte Sozialminister Buchinger.
Man sei auf einem „guten Weg“ und habe schon einiges erreicht, wie
beispielsweise die Regelung der 24-Stunden-Betreuung zu Hause. Diese
sei zwar nur ein schmales Segment der gesamten Pflegethematik, jedoch
umso wichtiger, da bisher in diesem Bereich kein leistbares legales
Angebot existiert habe.
Für die Pflege im Alter lässt sich prognostizieren, dass die Zahl
der über 85-Jährigen stetig steigt. Laut Buchinger sind derzeit
300.000 Menschen über 85, bis 2050 rechne man mit über einer Million.
Trotz allem, so Buchinger, sehe er keinen Anlass zur Angst, ein
„Pflegekollaps“ sei nicht zu befürchten, die Politik müsse sich nur
weiterhin des Themas bewusst sein und an Lösungen weiter arbeiten.
Die Verhandlungen um die Finanzierung seien laut Buchinger oft
nicht einfach, da der Bereich der Pflege von den Zuständigkeiten
zersplittert sei. Einerseits gebe es eine horizontale Zersplitterung
zwischen den Ressorts, andererseits eine vertikale zwischen Bund und
Ländern. Buchinger nannte drei Möglichkeiten zur Finanzierung der
Pflege. So könne man eine Pflegeversicherung im Rahmen der
Pflichtversicherung etablieren, zum zweiten sei die Finanzierung über
Steuermittel vorstellbar und des Weiteren gebe es die Möglichkeit der
privaten Vorsorge. „Meine Sympathie gehört der zweiten,
steuerfinanzierten Variante“, stellte der Sozialminister klar.
Die Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und
Krankenpflegeverbandes Christine Ecker setzt sich für das Wohl der
PflegerInnen ein. Leistbare Pflege dürfe nicht „billig“ bedeuten.
Dies würde implizieren, dass ambitionierte BerufsanwärterInnen in
Zukunft nichts verdienen und sie somit Perspektiven verlieren würden.
Der erhöhte Bedarf an Pflegekräften in den nächsten Jahren müsse
bereits jetzt in Angriff genommen werden. Schon jetzt seien bis zu
10% der Pflegestellen unbesetzt. Ob die Planstellen generell
ausreichen würden, sei ebenfalls eine heikle Frage.
Jeder Pflegefall sei individuell, so Paukner, dementsprechend
seien auch viele Möglichkeiten der Pflege notwendig. Die Stadt Wien
habe ein vielseitiges Angebot an Pflegenetzwerken, von der
stationären bis zur ambulanten und Hauskrankenpflege, um auf die
individuellen Bedürfnisse der Menschen einzugehen. Er warnte davor,
zwei Systeme einer Finanzierung zu entwickeln, die bedeuten würden:
Pflege daheim ist gut, stationäre Pflege weniger qualitativ. Außerdem
dürften Pflegebedürftige nicht automatisch zu Sozialhilfeempfängern
werden, betonte Paukner.
Für Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn sollte die Kostendiskussion
beiseite gelegt werden. Wichtiger sei die Qualität in der Ausübung
des Berufes. „Der Mangel ist Tatsache. Es werden mehr ausgebildete
Pflegekräfte benötigt und es muss in diese Berufsfelder investiert
werden. Das heißt eine adäquate Bezahlung und Unterstützung für diese
Schwerarbeit“, so Meryn. Die gesellschaftliche Wertschätzung für diese
Berufsgruppe sei gering, der Pflegeberuf müsse aufgewertet werden.
Skype verbündet sich mit Videoplattform Dailymotion
In osterreich on August 9, 2007 at 10:47SKYPE VERBüNDET SICH MIT VIDEOPLATTFORM DAILYMOTION
ONLINE-PROFILE LASSEN SICH MIT BEWEGTEN CLIPS PERSONALISIEREN
Skype zapft Video-Plattform Dailymotion an
Luxemburg/Berlin – Mit Version 3.5 für
Windows bietet Skype http://www.skype.de ab sofort eine Reihe von
zusätzlichen Videofunktionen an, mit denen sich das eigene
Online-Profil personalisieren lässt. So können Skype-User nun
kleine Clips analog zur Verwendung von stimmungsbezogenen Emoticons
in ihr Profil integrieren sowie direkt aus der Applikation heraus
nach Videoinhalten suchen. Möglich macht dies eine Kooperation mit
den YouTube-Konkurrenten Dailymotion http://www.dailymotion.com
und Metacafe http://www.metacafe.com , welche die notwendigen
Inhalte liefern.
"Video-Sharing ist das Thema, bei dem jeder Internet Service Provider
und alle großen Community-Seiten mitspielen wollen", erklärt Werner
Brell, Senior Vice President of Distribution and General Manager von
Dailymotion, im pressetext-Interview. Auch Skype habe wohl zunächst
überlegt, einen eigenen Video-Service aufzubauen. Was das rechtliche
Umfeld und die Kostenstruktur betrifft, sei dies allerdings kein allzu
leichtes Unterfangen, so Brell weiter. Dailymotion rühmt sich damit,
sowohl technisch als auch rechtlich ein Vorreiter im Markt zu sein.
"Neben MySpace sind wir die einzige Plattform, die urheberrechtlich
geschütztes Material ausfiltert", versichert Brell.
Mithilfe der Kooperation erweitert Skype seine
"Mood"-Funktionalitäten. Diese bieten User die Möglichkeit ihren
Kontakten zu zeigen, wie sie sich gerade fühlen. Vorgefertigte oder
selbst ausgewählte Videoinhalte können nun ebenfalls für die
Darstellung des persönlichen Stimmungsbarometers verwendet werden.
Neben der "Mood"-Funktion haben Anwender ab sofort aber auch die
Möglichkeit, Videos der beiden Sharing-Plattformen in Skype-Chats
einzubinden und sich so auf direkte Weise über skurrile und
bewegende Clips mit Freunden und Bekannten auszutauschen.
Eine weitere Neuerung der Skype-3.5-Version ist die von Usern
vielfach gewünschte Funktion, während Video-Calls
Fotoschnappschüsse zu machen. Weiters hat Skype eine
Rufweiterleitung integriert, mit der eingehende Anrufe an
persönliche Kontakte oder auch eine Gruppe von Personen
weitergeleitet werden können. Skype-Pro-Abonnenten steht die
Weiterleitungsfunktion auch an Festnetz- und Mobiltelefon-Nummern zur
Verfügung. Ebenfalls neu ist die überarbeitete Rückruffunktion, die
bei einer besetzten Nummer so lange eine Wahlwiederholung startet, bis
die Leitung schließlich frei ist.
Wien – Mit "blizznet" in die Breitband-Zukunft
In osterreich on August 9, 2007 at 10:38Breitband-Basisnetz von Wien Energie mit 1.400 Kilometern
bereits aufgebaut – Bis 2009 werden 50.000 Haushalte erreicht =
Wien – "Breitband bzw. Glasfasernetze gehören heute genauso
zur grundlegenden Infrastruktur einer Stadt, wie die
Energieversorgung, die Abfallwirtschaft oder die Versorgung mit
Trinkwasser. Der Ausbau der Breitbandnetze ist für Wien eine
entscheidende Voraussetzung, um auch in Zukunft im Wettbewerb mit
anderen europäischen Großstädten, bestehen zu können", erklärte
Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Maga. Renate Brauner am Mittwoch
anlässlich der Präsentation der Breitbandoffensive gemeinsam mit
Dipl.-Ing. Friedrich Pink, Wien Energie Geschäftsführer und
Vorsitzender Geschäftsführer von Wienstrom und Bereichleiter Hofrat
Fred Vavrousek, Breitband-Koordinator der Stadt Wien.****
"Wir haben in den letzten Jahren erhebliche Vorleistungen
erbracht, damit Wien Energie eines der modernsten
Breitband-Glasfaser-Basisnetze Europas aufbauen und Erfahrungen zur
Technologie und Akzeptanz bei den KonsumentInnen in mehreren
Pilotprojekten wie zum Beispiel am Leberberg sammeln kann. Jetzt
kommen wir in die zweite Phase in der wir massiv die EndkundInnen
anschließen wollen. Unter der Marke "blizznet" sollen bis 2009 rund
50.000 Haushalte den Anschluss in das Breitbandnetz erhalten. Dafür
investieren wir insgesamt rund 10 Millionen Euro", so Brauner weiter.
Das Extrabreitbandnetz der Wien Energie hat derzeit eine
Gesamtlänge von rund 1.400 km, das entspricht in etwa der Entfernung
von Wien nach Barcelona. Das heißt, rund 20 Prozent der Wiener
Haushalte sind somit bereits in Reichweite. Zusätzlich wurden bereits
2.200 km vorbereitete Leerrohre verlegt, in die entsprechende
Glasfaserkabel nur mehr eingezogen werden müssen. Wien Energie
betreibt damit bereits heute das größte Glasfasernetz in Wien.
Bei "blizznet" agiert die Wien Energie über das
Tochterunternehmen Wienstrom als Netzanbieter und Netzbetreiber. "Das
heißt, Wien Energie Wienstrom baut und betreibt das Basisnetz und
errichtet die Hausanschlüsse. Wienstrom nutzt auch die bestehende
Infrastruktur von Wien Energie Fernwärme und den Wiener Linien,
während in anderen Städten diese Infrastruktur oft sehr
kostenintensiv durch die damit verbunden Aufgrabungsarbeiten erst neu
geschaffen werden muss", erklärt Dipl.-Ing. Friedrich Pink, Wien
Energie Geschäftsführer und Vorsitzender Geschäftsführer von
Wienstrom.
Hat ein Kunde einen Vertrag abgeschlossen, legt Wienstrom als
Netzbetreiber vom Basisnetz aus die Glasfaserleitung bis in die
Wohnung und schließt eine sogenannte "blizznet"-Box beim Kunden an.
Damit sind die Leistungen von "blizznet" abrufbar. Wienstrom geht
davon aus, dass etwa 20 Prozent der 50.000 Haushalte, die an
"blizznet" angeschlossen werden, dieses Angebot dann auch nutzen und
Verträge abschließen.
"blizznet" ist für alle Provider offen – Telekom Austria und
andere Provider bereits als Partner gewonnen
Das Netz selbst ist als Open Access-Netz konzipiert. Das
bedeutet, dass das Extrabreitbandnetz allen Serviceprovidern
diskriminierungsfrei und ohne Monopolbildung zur Verfügung steht. Die
Open-Access-Partner (Provider) gewährleisten, dass über diese
Plattform die vielfältigsten Services und Dienstleistungen, wie zum
Beispiel Internet, Telefonie oder TV angeboten werden. Die
EndkundInnen können so ihr gewünschtes Dienstleistungsunternehmen
frei wählen und sind nicht mehr an einzelne Anbieter gebunden. "Als
Open Access Partner konnten bereits die Telekom Austria, und die
Provider Neotel und Conova gewonnen werden. Wir streben darüber
hinaus die Zusammenarbeit mit möglichst vielen Partnern an und
verhandeln schon mit weiteren Interessenten", so Pink weiter.
Nachfrage nach Breitband-Glasfasernetzen steigt enorm
Eine DVD in knapp 7 Minuten herunterladen. Hochauflösendes
Fernsehen in HDTV-Qualität über den PC oder Laptop. Die umfangreiche
mp3- oder Fotosammlung problemlos online verwalten. Oder große
Datenmengen in kürzester Zeit versenden. All das sind Anwendungen,
für die leistungsstarke und extraschnelle Übertragungswege benötigt
werden. Die Nachfrage steigt rasant. Dieser Trend wird sich in den
nächsten Jahren – das zeigen so gut wie alle Prognosen der
Telekommunikationsunternehmen – weiter massiv verstärken "Mit dem
Breitband-Glasfasernetz verfügt Wien über eines der modernsten Netze
in ganz Europa. Denn Breitband ist nicht Breitband. Die
Glasfasertechnologie ist mit Abstand das leistungsstärkste und
schnellste System", so Bereichsleiter Hofrat Fred Vavrousek,
Breitband-Koordinator der Stadt Wien.
Einer der Hauptgründe für die enorme Nachfrage liegt im Bereich
der audiovisuellen Medien, die derzeit einem einschneidenden
Strukturwandel unterliegen. "Das bisher dominante Unterhaltungsmedium
"Fernsehen" hat durch Videoportale wie "YouTube", Spielfilmportale von
Telekomunternehmen, "VIDEO on demand"-Angeboten und nicht zuletzt
durch die steigenden podcast-Angebote privater Anbieter bereits
vielfältige Konkurrenz erhalten und verliert damit sein quasi-Monopol
auf Unterhaltung. Herkömmliche Netze und alle Angebote, die heute in
Österreich unter dem Titel "Breitband" laufen, werden in absehbarer
Zeit nicht mehr in der Lage sein, die immer größer werdenden
Datenmengen zu transportieren", so Vavrousek weiter.
Auch der weltweite Einsatz von Glasfasertechnologie boomt. Das
zeigen internationale Vergleiche. Vor allem in Asien sowie in den USA
schreitet der Glasfaserausbau rasant voran. In Japan nutzen mit 7,1
Millionen KundInnen bereits fast so viele Menschen diese Technologie
wie Österreich EinwohnerInnen hat. In den Vereinigten Staaten schloss
die Firma Verizon 4 Millionen Haushalte an ein Glasfasernetz an -
Tendenz steigend. EU-weit haben die skandinavischen Länder die Nase
vorn. Beispielsweise betreibt Schweden ein offenes Netz mit 30
Providern und über 100 angebotenen Services, aus denen KundInnen ihre
persönlichen Produkte wählen können. Rund um den Globus investieren
Staaten in den nächsten Jahrzehnten Milliarden Euro in den Ausbau
ihrer Glasfasernetze.
Wie stark die Nachfrage nach leistungsstarken und extraschnellen
Netzen ist, zeigt zum Beispiel auch das Wachstum der VIDEO-Plattform
"YouTube". Allein von Jänner bis Mai 2007 stieg die Anzahl der Nutzer
um 70 Prozent. Damit ist das Portal bereits für 10 Prozent des
gesamten Internet Datenverkehrs verantwortlich.
bwin: Spezialwetten zu Liga-Starts in Deutschland und England
In Sport on August 8, 2007 at 1:34Bayern bei bwin Top-Favorit auf den Bundesliga-Titel. In
England Titelverteidiger Manchester United vor Chelsea.
Zum Saison-Auftakt der Fußball-Ligen in Deutschland
und England am 10./11. August präsentiert Online-Gaming-Anbieter bwin
Meister- und Spezialwetten. Die mit Toni, Klose und Ribery verstärkten
Bayern scheinen erwartungsgemäß als Top-Favorit auf die deutsche
Meisterschaft auf. Bei den Quoten zum Premier-League-Titel liegt
Manchester knapp vor dem FC Chelsea.
Bundesliga: Bayern, wer sonst?
Eindeutig fallen die Quoten der deutschen Meisterwette aus: Geht
die Schale zum 21. Mal an die Bayern, werden aus 10 Euro Einsatz
gerade mal 15. Holt aber ein Außenseiter den Titel, gibt’s den
vielfachen Einsatz zurück: Quote 6,50 für Bremen, 8,50 für Schalke
und 14,00 für Stuttgart. Enger: Der Saisonvergleich Schalke gegen
Stuttgart, bei dem der Revierklub die Nase knapp vorne hat (Quote
1,80).
Kopf-an-Kopf-Rennen auf der Insel
In der Premier League erwarten die bwin Bookies ein heißes Duell
zwischen dem 16fachen Meister Manchester United (Quote 2,05) und
Mourinho-Klub FC Chelsea (2,40). Für die abgeschlagene Konkurrenz
bietet bwin eine eigene Saisonwette ohne die zwei Top-Klubs an. Hier
voran: Liverpool (Quote 1,75) und Arsenal (2,90). Favorit auf die
Torjägerkrone: Drogba (Quote 5,50).
Ein besonderes bwin Highlight ist die L!VE-Wette. Dabei werden die
Quoten in Sekundenschnelle dem Eventverlauf angepasst. Das garantiert
Spannung bis zur letzten Spielminute.
Games Convention 2007: Weltpremieren, Entwickler-Legenden und Autogrammstunden am ANACONDA-Stand in Leipzig
In osterreich on August 8, 2007 at 1:00GAMES Convention 2007: Weltpremieren, Entwickler-Legenden und
Autogrammstunden am ANACONDA-Stand in Leipzig
Hamburg (ots) – Vom 22. bis zum 26. August präsentiert sich die
Hamburger dtp entertainment AG auf insgesamt 240 Quadratmetern auf
der GAMES Convention 2007 in Leipzig.
Eigens für die Messe in Leipzig lässt dtp/ANACONDA bekannte
Entwickler aus den USA und Großbritannien einfliegen, die sich am
ANACONDA-Stand in Halle 2 (Stand-Nr. F40) die Ehre geben werden. So
haben die deutschen Game- und Adventure-Fans Gelegenheit, ihre Idole
zu treffen – neben Spiel-Präsentationen stehen etwa Autogrammstunden
auf dem Programm.
Am ANACONDA-Stand werden etwa die bekannten Adventure-Entwickler
und ehemaligen Lucas Arts-Designer Hal Barwood und Noah Falstein zu
treffen sein. Die beiden Amerikaner sind unter anderem als Macher der
"Indiana Jones"-Adventure-SPIELE bekannt – für dtp/ANACONDA arbeiten
sie nun an Mata Hari. Aus Großbritannien kommt Steve Ince, Designer
der "Baphomet's Fluch"-Reihe, der für dtp/ANACONDA das Adventure So
Blonde entwickelt.
Rollenspielfans kommen mit Das Schwarze Auge: Drakensang voll auf
ihre Kosten: Erstmals erhält die breite Öffentlichkeit Einblicke in
die aktuelle, in der Entwicklung befindliche Version des Spiels, wenn
Creative Director Bernd Beyreuther das Spiel am ANACONDA-Stand live
präsentiert.
Darüber hinaus zeigt dtp/ANACONDA fünf weitere Weltpremieren,
darunter erstmals die kommenden Adventures Reprobates (Release im
September 2007), So Blonde (Release im November 2007), Memento Mori
(Release im Q1 2008 – alle PC), Die drei ??? Das Geheimnis der
Geisterinsel (Release im November – Nintendo DS) und Undercover:
Doppeltes Spiel (Release Ende August 2007 – Nintendo DS) spielbar.
Auch das Action-Rollenspiel Legend: Hand of God (Release am 28.
September 2007) sowie das Adventure Overclocked – Eine Geschichte
über Gewalt (Release am 12. Oktober 2007 – PC) können GC-Besucher
anspielen. Zudem erleben sie weltweit erste Impressionen zu Gray
Matter und Mata Hari.
Linux-Notebooks: Lenovo folgt Dell
In osterreich on August 8, 2007 at 12:48NOVELL STATTET THINKPADS MIT SUSE LINUX ENTERPRISE DESKTOP 10 AUS
Linux bald auch auf Lenovo-Thinkpads
San Francisco – Nach PC-Hersteller Dell will
nun auch Lenovo http://www.lenovo.de Linux-basierte Notebooks auf
den Markt bringen. Das hat das Unternehmen auf der derzeit
stattfindenden LinuxWorld http://www.linuxworldexpo.com in San
Francisco bekannt gegeben. In einer Kooperation mit Novell wurde
vereinbart, dass Notebooks der Thinkpad-Serie vorinstalliert mit dem
Betriebssystem Suse Linux Enterprise Desktop 10 (SLED) ausgeliefert
werden. Wie das Unternehmen auf Anfrage von pressetext mitteilte,
sollen die Linux-Notebooks noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.
Als Verkaufsstart ist das vierte Quartal anvisiert.
"Im Serverbereich ist Linux schon längst etabliert. Mit der
Ankündigung reagieren wir nun auch im Desktopbereich auf die
verstärkte Nachfrage im Markt", erklärt Lenovo-Unternehmenssprecher
Stefan Pieper auf pressetext-Nachfrage. Dabei ziele man sowohl auf
Kunden im Unternehmenssegment als auch auf Privatanwender ab. "Gerade
unter den Privatkunden hat sich mittlerweile eine sehr vitale
Community gebildet", meint Pieper. Die Notebooks sollen folglich
über die normalen Vertriebskanäle verkauft werden. Der Hardware-
und Softwaresupport wird über Lenovo abgewickelt.
Die Entscheidung des drittgrößten PC-Herstellers der Welt, ab
sofort auch im Desktopbereich eine Linux-Lösung anbieten zu wollen,
ist von Suse-Entwickler Novell naturgemäß begrüßt worden. "Das
hat sich abgezeichnet, zumal die Nachfrage im Desktopbereich stetig
zunimmt", so eine Novell-Sprecherin gegenüber pressetext. Mit dem
vorinstallierten Linux-Paket bekommen Anwender auch eine Reihe von
freien Software-Programmen wie dem Firefox-Browser und der
Microsoft-Office-Alternative OpenOffice mitgeliefert.
Erst vor kurzem hatte PC-Hersteller Dell aufgrund einer extensiven
Kundenbefragung angekündigt, zukünftig Linux-basierte Hardware
anzubieten. Die Einführung eines Linux-PCs war damals mit Abstand
zum am meisten gewünschten Produkt der Dell-Community gewählt
worden. PC-Markt-Analysten erwarten durch den Schritt der beiden
Marktgiganten einen wichtigen Antriebsschub für Linux am Desktop.
Einzig Marktführer HP hat sich bisher noch nicht auf die neue
Linux-Welle eingelassen.
Traditionelles Seefelder Blumencorso gibt Vorgeschmack auf die Fußball EM – BILD
In osterreich on August 7, 2007 at 4:49Beim 39. Seefelder Blumencorso stand die EM im
kommenden Jahr
im Mittelpunkt
Seefeld in Tirol – An die 15.000 Besucher ließen sich den
sommerlichen Veranstaltungshöhepunkt in der Olympiaregion Seefeld, bei
dem 120.000 Dahlien verarbeitet wurden, nicht entgehen. Dass sich die
Region perfekt auf die kommende Fußball EM vorbereitet, stellten die
phantasievollen „Euro 2008″ -Aufbauten gekonnt unter Beweis: Für das
Gastgeberland Schweiz war das Matterhorn mit den beiden
Euro-Maskottchen Trix und Flix am Start und das Motiv für das
Gastgeberland Österreich ließ das Publikum schmunzeln: Eine
rotweißrote Schnecke unter dem Motto „im Schneckentempo zur Euro“.
Das Motiv, das dem Fußball-Weltmeister Deutschland gewidmet war,
weckte nicht nur bei eingefleischten Fußballfans große Begeisterung:
„Kaiser“ Franz Beckenbauer wurde von der Olympiaregion Seefeld ins
Rennen geschickt.
„Die EM zum Motto des diesjährigen Blumencorsos zu machen, lag für
uns auf der Hand. Einmal mehr können wir zeigen, dass für die
Olympiaregion Seefeld das Thema Fußball schon lange eine bedeutende
Rolle spielt: Als Top-Destination für Fußball-Trainingslager bzw.
Vorbereitungen stellen wir schon seit fast 20 Jahren unsere Kompetenz
erfolgreich unter Beweis. Bekannte Mannschaften wie Dynamo Kiew oder
Olympiakos Piräus sind inzwischen bereits zu Stammgästen geworden.
Wir freuen uns natürlich ganz besonders auf die Euro 2008: Durch die
zentrale Lage bietet sich die Olympiaregion geradezu als bevorzugte
Destination an, um SPIELE in den Stadien in Österreich und der
Schweiz zu besuchen.“ So Markus Tschoner, Geschäftsführer der
Olympiaregion Seefeld.
Geschlechterrollen bei Filmgeschmack klar verteilt
In osterreich on August 7, 2007 at 4:34KAUM ÜBEREINSTIMMUNG ZWISCHEN MäNNERN UND FRAUEN
Frauen und Männer bei Filmgeschmack uneins
Frauen und Männer haben in punkto
Filmgeschmack offenbar wenig gemeinsam. Zu diesem Ergebnis kommt die
aktuelle Auswertung der von Zukunft Kino Marketing (ZKM)
http://www.hartabergerecht.de initiierten Kampagne "Kino. Dafür
werden Filme gemacht." Ermittelt wurde, welche Filme in den
vergangenen fünf Jahren prozentual gesehen mehr Männer und welche
mehr Frauen angezogen haben. Als Gewinner beim weiblichen Geschlecht
ging "Mona Lisas Lächeln" hervor, "Terminator 3" lockte hingegen die
meisten Männer ins Kino. Das interessanteste Ergebnis der
Untersuchung ist wohl, dass es in den jeweiligen Top-20-Rankings nur
eine einzige Übereinstimmung gab – die Sequels drei und vier der
Horrorkomödie "Scary Movie".
"Es war natürlich klar, dass es bei einzelnen Filmen deutliche
Unterschiede geben wird. Interessant ist aber, welche Produktionen
jetzt ganz vorne liegen. Filme wie 'Mona Lisas Lächeln' zählen
nicht unbedingt zu den allergrößten Blockbustern", sagt Jan
Oesterlin, Geschäftsführer von ZKM, im pressetext-Interview. Die
Kinobetreiber reagierten natürlich auf solche Ergebnisse, darum gebe
es auch Veranstaltungsreihen wie beispielsweise "CineLady", die
speziell auf Frauen ausgerichtet sind, fügt Oesterlin hinzu. Das
weibliche Geschlecht preferiere eine andere Bildsprache, andere
Inhalte und Konfliktstoffe.
Offenbar sind auch in der heutigen, emanzipierten Gesellschaft immer
noch Romanzen, Dramen und Beziehungskomödien die bevorzugten Genres
der Damenwelt. In der Top-20-Liste finden sich Filme wie "Der Teufel
trägt Prada", "Die weiße Massai" und "Was das Herz begehrt". Bei
den Männern dominieren wiederum Kinohits wie "Star Wars" und "James
Bond". "Die klaren Geschlechterverteilungen gelten in der Regel nicht
für die großen Mega-Blockbuster. Diese sind meist für Frauen und
Männer gleichermaßen interessant", relativiert Oesterlin das
Ergebnis der Untersuchung gegenüber pressetext. Grundsätzlich
entscheidend sei immer die Geschichte, die erzählt wird. Allerdings
sei es sehr wohl bei der Vermarktung entscheidend, darauf zu achten,
welche Zielgruppe sich am stärksten angesprochen fühlen könnte. Je
nachdem müsse dann auch das Marketing ausgelegt werden.
Auffallend ist, dass offenbar Männer kaum mit ihren Kindern ins Kino
gehen, sondern hauptsächlich die Frauen ihren Nachwuchs in die Kinos
begleiten. Im Männer-Ranking fand sich nicht ein einziger
Kinderfilm, während dieses Genre bei den Frauen doch sehr häufig
vertreten war. "Darauf könnten die Kinobetreiber reagieren und
prüfen, ob sich das Studienergebnis tatsächlich in der Realität
widerspiegelt. Sollte dies der Fall sein, so müsste man sich
überlegen, wie die Väter verstärkt dazu aktiviert werden könnten,
mit ihren Kids ins Kino zu gehen", meint Oesterlin.
Grundsätzlich halten sich die beiden Geschlechter bei der
Häufigkeit der Kinobesuche relativ die Waage. Im Jahr 2006 verteilte
sich das Kinopublikum auf 53 Prozent weibliche und 47 Prozent
männliche Besucher.
BlackBerry drängt auf fremde Smartphones
In osterreich on August 7, 2007 at 4:31VIRTUELLE LöSUNGEN FüR WINDOWS MOBILE UND SYMBIAN KOMMEN
BlackBerry mit Pearl-Smartphone erfolgreich
Der BlackBerry-Hersteller
Research in Motion (RIM) http://www.rim.net wird seine
E-Mail-Services ab Herbst auch auf Windows-Mobile-Geräten anbieten.
Das hat der RIM-Vizevorstand Jim Balsillie in einem Interview mit der
Euro am Sonntag verraten. Über die im April dieses Jahres erstmals
angekündigte Applikationssuite "Virtual BlackBerry" sollen die von
BlackBerry-Geräten bekannten Funktionen wie Push-E-Mail, Kalender,
Adressbuch und Instant Messaging auch auf Geräten mit anderen
Betriebssystemen laufen. Die Entwicklung einer derartigen Lösung
für die Symbian-Plattform, die vor allem von Nokia und Sony Ericsson
eingesetzt wird, bezeichnete Balsillie als nächsten logischen
Schritt.
"Vor allem in Nordamerika, aber auch auf dem restlichen Markt stehen
die Zeichen für Research in Motion derzeit nicht schlecht",
kommentiert Gartner-Analystin Roberta Cozza. Das Unternehmen konnte den
eigenen Marktanteil im Segment PDA/Smartphones innerhalb eines Jahres
von rund sechs auf acht Prozent (erstes Quartal 2007) steigern. "Im
Segment der Smartphones hat RIM sicherlich von der Einführung des
Pearls profitiert", meint Cozza weiter. Für den Erfolg in diesem
Untersegment sei aber die Einführung weiterer ähnlicher Geräte
notwendig, so die Analystin.
Amazon steigt bei Online-Musikdienst AmieStreet ein
In Music, musik on August 6, 2007 at 1:34Innovative PREISPOLITIK: SONGS STARTEN BEI NULL CENT!
Songs werden nach Popularität bezahlt
Amazon
http://www.amazon.com beteiligt sich an der US-Musikwebseite
AmieStreet http://amiestreet.com . Bei dem im vergangenen Oktober
gestarteten Online-Service werden die Preise der einzelnen Songs je
nach Popularität der Künstler festgelegt. Amiestreet steht jedem
offen, der daran interessiert ist, sein Musik über die Webseite zu
vertreiben. Zu Beginn startet ein Track jeweils bei null Cent. Danach
legen die User mit ihren Downloadaktivitäten fest, zu welchen Preisen
ein Song verkauft wird. Der maximale Preis pro Song beträgt 98 Cent,
berichtet Reuters.
„Die Idee, dass die Kunden direkten Einfluss auf die Songpreise
haben, ist ein interessanter und innovativer Zugang zum Verkauf von
digitaler Musik“, meint Jeff Blackburn, Senior Vice President für
Geschäftsentwicklungen bei Amazon. Details über die Investitionen
in AmieStreet sind bisher nicht bekannt. Neben Amazon beteiligen sich
in einer ersten Finanzierungsrunde noch weitere, private Anleger. Im
Frühling hatte Amazon angekündigt, zum Ende dieses Jahres einen
eigenen Music-Store im Netz eröffnen zu wollen.
AimeStreet verdient den Großteil seines Geldes über
Umsatzbeteiligungen aus den Musikverkäufen. Laut eigenen Angaben
gehen 70 Prozent vom Preis eines Songs an den dahinter stehenden
Künstler.
Handy-Markt: Nokia lässt Konkurrenz hinter sich
In Elektronik, Handy, Motorola, Nokia on August 6, 2007 at 10:13IPHONE ALS CHANCE FüR KONKURRENZ
Nokia dominiert Emerging Markets
Helsinki – Nokia überraschte mit unerwartet hohen Gewinnen,
der angeschlagene Motorola-Konzern fand dagegen auch im
abgeschlossenen zweiten Quartal keinen Weg aus der Krise. Die
Markteinführung des iPhones prägte im vergangenen Quartal indes die
mediale Berichterstattung, von der aber vor allem andere
Smartphone-Herstellern wie Sony Ericsson und Nokia profitierten.
Nokia war der klare Gewinner. Der Absatz der Mobiltelefone übertraf
die Verkaufszahlen der drei stärksten Wettbewerber zusammen. Das
Unternehmen konnte über alle Produktklassen Marktanteile gewinnen
und vor allem die Skaleneffekte ausnutzen, so ein UniCredit-Analyst.
Sony Ericsson hatte zufriedenstellende Quartalsergebnisse, auch die
Wettbewerber auf den weiteren Rängen hätten sich mit Ausnahme von
Motorola gut geschlagen, so der Analyst. Samsung erhöhte seine Absatzzahlen
laut IDC um 48,4 Prozent auf 37,4 Mio. Stück. Mit einem Marktanteil
von 13,7 Prozent liegt das Unternehmen zwar weit hinter Nokia, konnte
jedoch Motorola (13 Prozent) von Platz zwei verdrängen. Samsung
setzte im vergangenen Quartal 11,95 Mrd. Euro um (plus vier Prozent),
der Gewinn sank um mehr als ein Drittel auf 721 Mio. Euro. Sony
Ericsson verbuchte im selben Zeitraum ein Umsatzplus von rund 37
Prozent.
Bei rund 262 Mio. weltweit verkauften Mobiltelefonen im zweiten
Quartal habe Apples iPhone keinen messbaren Einfluss gehabt, fügt
der Analyst hinzu. Andere Smartphone-Anbieter wie Nokia oder Sony Ericsson
hätten jedoch von der Berichterstattung rund um das iPhone
profitiert. „Die Werbeaktionen und das Interesse an dem Produkt haben
das Smartphone wieder in den Vordergrund gebracht. Kunden stellen
dadurch fest, dass auch Nokia und Sony Ericsson gute Smartphones
anbieten.“ Wird das iPhone weltweit nach dem US-Vertriebsmodell
vermarktet, würden darüber hinaus andere Anbieter die Gelegenheit
nutzen, andere Smartphone-Modelle zu verkaufen. „Für Mitbewerber ist
es also eher eine Chance als eine Belastung“, so die Analyse.
Spice Girls in die Wüste
In Konzert, Music, musik on August 3, 2007 at 3:38Wo sollen die Spice Girls denn noch überall spielen?!
Wer die netten Girls schon immer in die Wüste schicken wollte, hat jetzt Gelegenheit dazu: Die Band sucht auf ihrer Webseite eine neue «Spice City»: «Es ist uns unmöglich, überall zu spielen. Aber wir dachten uns, hey, warum lassen wir nicht unsere Fans entscheiden, wo wir auftreten?
Und hier ist somit deine Chance, eine beliebige Stadt abzustrafen und in `Spice City´ zu verwandeln. Alles was Ihr tun müsst, ist auf der website zu sagen, wo Ihr die girls sehen wollt.
An den Ort, den jetzt findige Blogger vorschlagen, haben sie dabei ganz gewiss nicht gedacht: die krisengeschüttelte Irakische Hauptstadt Baghdad. «Es liegt an uns, die richtige Wahl zu treffen, wählt Baghdad», zitiert der Onlinedienst «Bang» einen User. Ein anderer hat schon weiter geplant: «Ich glaube, sie könnten in die grüne Zone geflogen werden, einen Überraschungsauftritt geben und relativ sicher wieder raus kommen.»
(
Die bisher 14 Shows auf fünf Kontinenten umfassende Tour beginnt im Dezember.
Amazon versucht sich als Lebensmittel-Supermarkt
In osterreich on August 3, 2007 at 3:32ZUNäCHST NUR TESTPROJEKT IN US-GEMEINDE
Amazon liefert Lebensmittel
Seattle – Der Online-Händler
Amazon http://www.amazon.com versucht sich seit kurzem als
Lebensmittel-Supermarkt. Ohne große Ankündigung hat Amazon in einer
kleinen US-Gemeinde nahe Seattle ein Pilotprojekt gestartet und
verkauft jetzt auch Frischwaren wie Obst und Gemüse. Wie das Wall
Street Journal berichtet, liefert der Online-Händler dort neben CDs
und Büchern auch Lebensmittel direkt zu den Kunden nach Hause. Wer
im Netz bestellt, bekommt Milch, Fleisch und Gemüse am darauf
folgenden Tag zugestellt.
Zusätzlich bietet Amazon seinen Kunden auch die Möglichkeit, sich
die Waren selbst in einem Geschäft um die Ecke abzuholen. Laut
Angaben des Unternehmens gibt es bereits Pläne, den Service auf
andere Gemeinden rund um Seattle auszuweiten. Sollte das Projekt
erfolgreich verlaufen, sei auch eine Expansion darüber hinaus
denkbar. Ob es das Frischwarenangebot irgendwann auch in Deutschland
und Österreich geben wird, dazu will sich Amazon derzeit nicht
äußern.
Anstelle des Lebensmittel-Verkaufs habe Amazon aber hierzulande ab
sofort ein spezielles Baby-Angebot im Programm, fügt Höger hinzu.
Darunter befinden sich bekannte Markenprodukte von Maxi Cosi, Quinny,
Fisher Price und Reer. Vom Kindersitz über Babykleidung bis hin zu
Babymöbeln können Eltern nun alles bei dem Online-Shop unter
http://www.amazon.de/baby bestellen. Außerdem wurde ein
Diskussionsforum eingerichtet, in dem Praxisberichte über die
einzelnen Produkte eingestellt werden können. Für Sparsame gibt es
auch die Möglichkeit, gebrauchte Waren zu erstehen bzw. nicht mehr
benötigte Artikel wieder zu Geld zu machen.
In punkto Lebensmittelhandel hatten sich Ende der 1990er hatten vor
allem in den USA bereits verschiedene Online-Shops versucht sich zu
etablieren. Allerdings waren die Projekte von Unternehmen wie Webvan
und Homegrocer.com – an letzterem hatte sich auch Amazon als Investor
beteiligt – allesamt gescheitert. Die Verkäufe konnten bei weitem
nicht die großen Ausgaben für die nötige Infrastruktur wettmachen.
Office für Mac: Apple- statt Vista-Feeling
In osterreich on August 3, 2007 at 3:25MICROSOFT VERPASST ERNEUT WEIHNACHTSGESCHäFT
Office 2008 für Mac kommt später
Redmond – Die mit Spannung erwartete
Intel-native Office-Version für Mac wird erst Anfang nächsten
Jahres auf den Markt kommen. Das hat Microsoft Anfang August 2007
bekanntgegeben. Damit verpasst der Konzern wie schon bei Vista erneut
das Weihnachtsgeschäft, was den Handel nicht unbedingt in Feierlaune
versetzen dürfte. Als Grund für die Verspätung nannte Craig
Eisler, Leiter der Macintosh Business Unit, den Apple-Wechsel zur
Intel-Plattform sowie die Einführung der eigenen neuen
Dokumentenformate wie Open XML. Was das Design der
Benutzeroberfläche betrifft, müssen sich Apple-Fans hingegen keine
Sorgen machen.
"Die aktuelle Vista-Linie spielt bei der visuellen Gestaltung von Mac
Office 2008 keine Rolle. Wir setzen da ganz klar auf Apple-Feeling,"
erklärt Sascha Mieth, Microsoft-Sprecher für Mac Office, gegenüber
pressetext. Die Mac-Version werde sich wie eine Apple-Applikation
anfühlen und weise auch einige Funktionen auf, die bei der
Office-Version für den PC nicht enthalten sind, so Mieth. Die
Verzögerungen beim Produktlaunch führt der Microsoft-Sprecher unter
anderem auf die sehr kurzfristige Ankündigung Apples zurück, auf die
Intel-Plattform umzusteigen. "Gleichzeitig muss man schon auch sehen,
dass es sich bei der Verschiebung nur um zwei bis drei Monate
handelt. Da geht die Qualität des Produktes einfach vor", meint
Mieth.
Der neue Plan sieht vor, das Mac Office-Paket im Januar auf der
Macworld Conference and Expo http://www.macworldexpo.com in San
Francisco offiziell zu präsentieren. Im Gegensatz zur PC-Version
wird es Microsoft zufolge aber keine öffentlichen Betaversionen
geben. Business-Kunden werden aber die Möglichkeit zum Vorabtest der
neuen Suite haben. Dass Microsoft für die Mac-Plattform Software
entwickle sieht man im Unternehmen nicht als Widerspruch in sich.
"Wir sind ein Softwarehersteller und Apple ist ein guter Partner. Das
ist schon seit über 20 Jahren so", sagt Mieth. Die letzte
Veröffentlichung einer Office-Suite für Mac geht auf Juli 2004
zurück.
Nokia E90: Der HSDPA-Communicator neu bei 3
In osterreich on August 3, 2007 at 3:23Quickoffice-Anwendungen zum Bearbeiten von E-Mail Anhängen
– HSDPA 3.6, GPS und 3,2 Megapixel Kamera machen das E90 zum
Alles-Könner.
Wien – Der Communicator Nokia E90 ist ab sofort neu im
Produktportfolio von 3. Damit ist für Businessprofis die lang
ersehnte HSDPA-Version des etablierten Communicators verfügbar. Push
E-Mail Funktion, integriertes HSDPA 3.6 und Quickoffice-Anwendungen
ermöglichen äußerst schnelles und bequemes Arbeiten von unterwegs und
machen das Nokia E90 zu einem verlässlichen und professionellen
Partner und zum perfekten Laptop-Ersatz für das Arbeiten unterwegs.
Geballte Business-Power für unterwegs
Das Nokia E90 wartet verlässlich mit allem auf, was die mobile
Technik derzeit zu bieten hat: Die Push Funktion liefert E-Mails in
Echtzeit aufs Handy und mit den Quickoffice-Anwendungen können
Textdokumente, Tabellen und Präsentationen mit den gewohnten
Programmen bearbeitet und erstellt werden. Integriertes HSDPA 3.6 und
Schnellzugrifftasten ermöglichen eine rasche und flexible
Arbeitsweise. So können kurzfristige Änderungen auch von unterwegs
noch schnell eingearbeitet und spontane Ideen in einer geeigneten Art
und Weise festgehalten werden. Mit dem umfangreichen Organizer hat man
außerdem seine Kalendereinträge, To-Do-Listen und Notizen immer griff-
bzw. klickbereit.
"Eine echte Bereicherung für unser Businessgeräte-Portfolio! Der
Nokia E90 Communicator überzeugt wirklich auf jeder Ebene",
kommentiert 3CEO Berthold Thoma den neuesten Handy-Zugang.
Nokia E90 Communicator: "Tausendsassa" im Handy-Format
Auf dem 150 MB internen Speicher haben zahlreiche Dokumente Platz,
auch Musik- und Videodateien können darauf abgespeichert und über den
Media Player abgespielt werden. Mittels Micro SD Memory Card kann der
Speicher auch bis zu 2 GB erweitert werden, wobei eine 512 MB
Speicherkarte im Paket inkludiert ist. Ein integriertes GPS Modul und
WLAN ergänzen das umfangreiche Angebot des neuesten Nokia Gerätes -
gemeinsam mit der 3,2 Megapixel Kamera mit Blitzlicht und Autofokus
runden sie den "Tausendsassa" Nokia E90 Communicator souverän ab.
Das Nokia E90 ist bei 3 ab 349 Euro erhältlich.
Technische Details:
- Nokia Symbian Serie 60
- Display innen: Aktivmatrix-Farbdisplay mit 16,7 Mio. Farben bei
einer Auflösung von 800 x 352 Pixel
- Display außen: Aktivmatrix-Farbdisplay mit 16,7 Mio. Farben bei
einer Auflösung von 240 x 320 Pixel
- Vibracall
- USB 2.0
- Bluetooth 2.0
- Infrarot Schnittstelle
- 2,5 mm AV Anschluss
- Push E-Mail
- 150 MB interner Speicher
- Micro SD Speichererweiterung möglich
- Java
Über 3:
Hutchison 3G Austria GmbH startete im Mai 2003 unter der Marke 3
als erster reiner UMTS- Anbieter in Österreich. 3 bietet sowohl
Multimedia-Produkte wie Videofonie, Musikvideos und Fernsehen am
UMTS-Handy als auch alle Möglichkeiten der klassischen
Mobilkommunikation (Sprachtelefonie, SMS, MMS). Mit 426.000 Kunden
(Stand: März 2007) ist 3 klarer Marktführer bei UMTS-Anwendungen.
Hutchison 3G Austria GmbH ist ein 100%iges Tochterunternehmen von
Hutchison Whampoa Limited in Hongkong.
Kufstein empfängt die besten Radfahrer der Welt
In OAN, Sport on August 3, 2007 at 3:21Millionen Zuschauer in 58 Ländern erhalten Bilder der Region Inntal
Tirol – Kufstein ist am 15. und 16. August Etappenort
der Deutschlandtour. In Millionen Haushalten werden nicht nur Bilder
der besten 20 Rad-Teams der Welt, sondern auch von einer der
schönsten Gegenden ausgestrahlt. Bereits im Jahr 2005 war die
Festungsstadt Gastgeber der Deutschlandtour. Damals zeigte sich die
Region bei strahlendem Wetter von ihrer besten Seite. Bilder über die
Stadt und ihre Umgebung und die tausenden begeisterten Zuschauer, die
den Sportlern einen großartigen Empfang bereiten werden, sind auch in
diesem Jahr in 58 Ländern der Welt zu sehen. Allein in Deutschland
können sich Millionen Zuschauer Lust auf einen Besuch in der
Festungsstadt und dem Ferienland Kufstein holen.
Sportstadt Kufstein
Mit dieser Veranstaltung zeigt Kufstein seine Kompetenz bei großen
Events und sein Engagement für den Sport. Nicht nur Spitzensport,
sondern auch Förderung des Jugendsports ist der Stadtführung ein
großes Anliegen. Die Deutschland Tour mit ihrem Halt in Kufstein
bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit für die Sport interessierte
Jugend, mit ihren Idolen in engen Kontakt zu treten. Nach den
negativen Schlagzeilen bei der Tour de France rechnen die Radfans mit
einer sauberen Deutschland Tour, die wieder Vorbildwirkung haben wird.
Attraktives Rahmenprogramm
Bereits Stunden vor der erwarteten Zielankunft sind die Besucher
zu einem attraktiven Rahmenprogramm eingeladen. Von 13 bis 18 Uhr
sorgen das Life Radio und Live Band für erstklassige Unterhaltung.
Dazu gibt es jede Menge kulinarische Genüsse aus dem Tiroler
Schmankerltopf.
Naturarena Kufstein
Kufstein und das Ferienland haben sich das ganze Jahr über dem
Radsport verschrieben. Ob der Inntalradweg für gemütliche
Familientouren oder zahlreiche Mountainbikestrecken im Kaisergebirge;
Kufstein ist ein Radfahr- El Dorado, das keine Wünsche offen lässt.
Das zeigt der enorme Aufschwung, den der Radsport bei den Bewohnern
in den vergangenen Jahren erfahren hat.
Disney schnappt sich Kinder-Networking-Plattform
In osterreich on August 3, 2007 at 3:08CLUB PENGUIN PUNKTET MIT GROßER POPULARITäT
Disney investiert in Social-Networking
Los Angeles – Der Unterhaltungskonzern Walt
Disney http://home.disney.go.com hat die auf Kinder ausgerichtete
Social-Networking-Plattform Club Penguin
http://www.clubpenguin.com aufgekauft. Disney will sich die
immense Popularität des 2005 gegründeten Portals zu Nutze machen
und seinen Online-Bereich für Kinder damit weiter ausbauen. Disney
legte zunächst 350 Mio. Dollar für Club Penguin auf den Tisch,
berichtet das Wall Street Journal. Wenn im Laufe des Jahres 2009
bestimmte Geschäftsziele erreicht werden, muss der
Unterhaltungskonzern weitere 350 Mio. Dollar nachlegen.
Die Übernahme folgte einem über den Erwartungen ausgefallenen
Ergebnis für das dritte Geschäftsquartal. Disney konnte sein
Betriebsergebnis um 23 Prozent steigern. Zwar gingen die Einnahmen im
Filmstudio-Bereich etwas zurück, dafür legte der Konzern aber in den
Medien-Netzwerk-Sparten besonders gute Ergebnisse vor. Die Umsätze
konnten in allen vier Divisionen gesteigert werden. Laut Disney-Chef
Bob Iger soll sich die Übernahme von Club Penguin bereits in diesem
Jahr positiv auf die Gewinnzahlen auswirken.
Das Kinder-Portal zählt derzeit rund 700.000 zahlende Mitglieder und
rund 12 Mio. aktive User. Das Angebot richtet sich in erster Linie an
Sechs- bis 14-Jährige. Gegründet wurde Club Penguin von drei
Kanadiern Ende 2005. Seither hat die Plattform große Popularität
erlangt. Die Kinder können sich eigene Pinguin-Avatare basteln und
Punkte sammeln, um einen eigenen virtuellen Iglu zu bauen. Darüber
hinaus gibt es verschiedene Online-Games und die Möglichkeit mit
anderen Kindern zu chatten.
Club Penguin wird weiterhin von Kanada aus betrieben, erhält in
Zukunft aber den Namen "Disneys Club Penguin". Die Plattform ist
nicht der erste Schritt in Richtung Social Networking seitens des
Filmstudios. Erst vor kurzem hatte Disney seine eigene Webseite neu
organisiert und mit "Disney Xtreme Digital" bereits ein
Networking-Projekt ins Leben gerufen
Partnerbörsen ertragreicher als Musikportale
In osterreich on August 3, 2007 at 3:00SOCIAL-NETWORKING-KOMPONENTE IMMER WICHTIGER für Partnersuche
Partnerbörsen mit mehr Umsatz als MP3-Industrie
Berlin – Mit 66 Mio. Euro haben deutsche
Online-Partnerbörsen im vergangenen Jahr um 18 Mio. Euro mehr
umgesetzt als Internet-Musikportale. Nach Schätzungen des
Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue
Medien (Bitkom) http://www.bitkom.org soll der Umsatz dieses Jahr
um 29 Prozent auf etwa 85 Mio. Euro steigen. "Online-Dating ist schon
seit langem aus den Kinderschuhen heraus und hat sich von einem
Nischenprodukt zu einem weit akzeptierten Alltagsphänomen unserer
Zeit entwickelt", erklärt Niels Genzmer, Pressesprecher der
Singlebörse iLove http://www.ilove.de .
Dabei haben verschiedene Portale auch unterschiedliche
Einnahmequellen. Während sich andere über Werbung finanzieren, lebt
die Agentur Parship http://www.parship.de von Mitgliedsbeiträgen.
Das Erstellen eines Profils und die ersten Partnervorschläge sind
noch kostenlos – will man schließlich Kontakt aufnehmen werden
Gebühren fällig. Diese seien jedoch gut investiert, meint
Parship-Sprecherin Tanja Knott: "Vor allem für Menschen, die mit
Beruf oder Kindern großteils ausgelastet sind, bietet sich die
Chance zeitunabhängig Bekanntschaften zu knüpfen.
Mittlerweile gibt es ein vielfältiges Angebot an
Online-Partneragenturen. Dahinter stehen – von der
Seitensprungagentur bis hin zum Partnervermittler für langfristige
Beziehungen – sehr unterschiedliche Konzepte. Die aktuelle Studie des
Bitkom zeigt, dass Plattformen mit Social-Networking-Komponenten
grundsätzlich die größten Chancen haben. Ein weiterer
Erfolgsfaktor sei die Einbindung multimedialer Inhalte. "Kunden legen
Wert auf Seriosität, Qualität und Anonymität", ist sich Knott
hingegen sicher. Nur so könne man langfristig am Markt überleben.
Dass Social-Networking-Portale als informelle Flirtplattformen den
Partnerbörsen den Rang ablaufen könnten, befürchtet Knott nicht.
Spielekonsolen versetzen Deutsche in Kaufrausch
In osterreich on August 3, 2007 at 2:56KNAPP VIER MIO. VERKAUFTE GERäTE FüR 2007 ERWARTET
Hightech-Spielekonsolen fachen Geschäft kräftig an
Berlin – Der deutsche Spielekonsolen-Markt
boomt ungebremst und setzt sein starkes Wachstum auch 2007 weiter
fort. Im ersten Halbjahr kletterte der Umsatz auf 276 Mio. Euro -
gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ein Anstieg von 73
Prozent. Damals wurden Konsolen im Wert von 160 Mio. Euro gekauft.
Auch der Absatz erhöhte sich in den ersten sechs Monaten dieses
Jahres um 39 Prozent auf 1,3 Mio. Stück (1. Halbjahr 2006: 0,9
Mio.). Zu diesen Ergebnissen kommt der Bundesverband
Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM)
http://www.bitkom.org in seiner Anfang August 2007 vorgestellten
Studie.
"Die Gründe für diesen rasanten Anstieg der Nachfrage sind im
Wesentlichen auf einen Generationswechsel der Geräte in den
vergangenen beiden Jahren mit einer kontinuierlichen
Weiterentwicklung zurückzuführen", erläutert Stephan Kahl,
BITKOM-Sprecher Pubilc Sector & Neue Märkte, im
pressetext-Interview. Laut dem Experten haben die großen drei
Hersteller Sony, Microsoft und Nintendo mit ihren umfangreichen
Investitionen in die Weiterentwicklung der eigenen Produkte die
richtige Strategie gewählt.
Der BITKOM erwartet für das Gesamtjahr 2007 ersten Prognosen zufolge
neue Umsatz- und Absatzrekorde. "Vor allem das bevorstehende
Weihnachtsgeschäft heizt den Spielkonsolen-Markt zusätzlich weiter
an", gibt sich Kahl überzeugt. So erwartet der Experte, dass der
Umsatz nach 487 Mio. Euro für 2006, dieses Jahr um voraussichtliche
45 Prozent auf 705 Mio. Euro anwachsen wird. Den Absatz sieht der
BITKOM bis Jahresende um 28 Prozent auf 3,7 Mio. Geräte (2006: 2,9
Mio. Stück) im Höhenflug begriffen. Damit werden in Deutschland
erstmals knapp vier Mio. Konsolen binnen eines Jahres über die
Ladentische gehen.
Austria WordPress Trekking im Nationalpark Hohe Tauern
In Gesundheit, osterreich on August 1, 2007 at 11:16Austria WordPress Trekking im Nationalpark Hohe Tauern
Die NationalparkRegion Hohe Tauern
Kärnten setzt auf die Renaissance des Alpintourismus. Das BUCH über
den “Wiener Höhenweg” ist bereits vergriffen und wird derzeit
nachgedruckt. Doch auch andere Angebote locken ins Reich des
Großglockners!
Lange verband man den Begriff “Trekking” mit Weltgegenden wie dem
Himalaya, Neuseeland oder Patagonien, das klassische Hütten-Wandern
in den Alpen geriet ins Hintertreffen. Höchste Zeit also, die
faszinierenden Weitwander-Möglichkeiten “vor der Haustür” wieder in
Erinnerung zu rufen. Der Nationalpark Hohe Tauern als größtes
Naturschutzgebiet Europas war dafür prädestiniert.
So gaben die NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten und der
Österreichische Alpenverein gemeinsam ein mit viel Liebe zum Detail
recherchiertes BUCH über den “Wiener Höhenweg”, eine großartige
5-Tages-Route durch die Schobergruppe im Kärntner Teil des
Nationalparks, heraus und präsentierten dieses im April im
Naturhistorischen Museum in Wien.
Austria WordPress
In osterreich on August 1, 2007 at 11:13news from austria about austria and the universe
Online-Poker begeistert vornehmlich junge Generation
In osterreich on August 1, 2007 at 10:35ONLINE-POKER BEGEISTERT VORNEHMLICH JUNGE GENERATION
MIT ZUNEHMENDEM ALTER FäLLT INTERESSE IN DEN KELLER
Online-Poker boomt in Deutschland
in erster Linie bei der jungen Generation unter 30 Jahren. Zu diesem
Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid
http://www.tns-emnid.com im Auftrag des bwin-Portals PokerRoom.com
http://www.pokerroom.com . Rund ein Viertel der unter 30-jährigen
Deutschen gab dabei an, gerne das Online-Pokern auszuprobieren.
Zwölf Prozent aus dieser Altersgruppe haben schon mindestens einmal
aktiv im Internet gepokert. Mit zunehmendem Alter lässt die
Online-Spielfreude allerdings rapide nach.
Laut Umfrage sind 70 Prozent der Online-Poker-Fans noch unter 30
Jahre. In der Gruppe der 40- bis 59-Jährigen zeigen nur magere drei
Prozent Interesse an dem Internet-Glücksspiel. Noch verschwindender
wird die Begeisterung bei den über 60-Jährigen. Unter den
Umfrageteilnehmern fanden sich gerade einmal zehn Personen in dieser
Altersgruppe, die am Online-Poker Freude haben.
Bei jenen, die das Pokern im Netz erst einmal für sich entdeckt
haben, scheint das Spiel schnell an Beliebtheit zu gewinnen. Laut
Studie wollen viele Nutzer, die sich die Grundregeln angeeignet
haben, ihr Können online erweitern. Acht Prozent der unter
30-Jährigen spielen mindestens einmal pro Woche Online-Poker. Allein
bei PokerRoom.com sind derzeit rund elf Mio. User weltweit
registriert.
Fehlerteufel beim aktuellen "Harry Potter" und den "Simpsons"
In osterreich on August 1, 2007 at 10:32Fehler aufgdeckt in Blockbustern. Genau so groß wie
die beiden Kino-Blockbuster "Harry Potter" und "Die Simpsons – Der
Film" angekündigt wurden, sind auch die darin enthaltenen Fehler.
Allein 19 Fehler sind schon jetzt auf der Filmfehler-Webseite
http://www.dieseher.de zu "Harry Potter und der Orden des Phoenix"
aufgelistet.
Während bei früheren Filmen noch Fehler, wie sichtbare Mikrofone im
Bild, für Furore sorgten, wird im neuen Harry Potter sogar der Ort
des Spielplatzes verlegt. Ein, für eine solch teure Produktion,
schon sehr schwerwiegender Fehler: Harry Potters Narbe im Gesicht ist
in einer kompletten Szene nicht vorhanden. Ebenso ist es den
aufmerksamen Usern von dieseher.de nicht entgangen, dass Schüler die
gerade noch in Schuluniformen auf dem Schulhof stehen, beim Rennen in
das Schulgebäude plötzlich zivile Kleidung tragen. Im Gebäude
angekommen, haben sie ihre Uniformen dann aber wieder an.
Auch "Die Simpsons", die vor noch nicht ganz einer Woche erst in den
Kinos angelaufen sind, können bereits mit acht entdeckten Makeln
aufwarten. Fehler wie wechselnde Standorte von Gebäuden können
jedoch noch als "beabsichtigt" angesehen werden. Ein weiteres
eindeutiges Missgeschick der Zeichner: Ein eigentlich metallener
Mistcontainer wird in einer kurzen Frequenz transparent. Bäume im
Hintergrund schimmern hindurch.
Auffällig ist auch der sich ständig wechselnde Durchmesser der
Glasglocke, die über Springfield gestülpt wird. Während das Glas
zum Beginn des Films noch so breit war, dass ein ganzer Mann von ihr
zerdrückt wird, ist es zu einem späteren Zeitpunkt kaum noch dicker
als 3 cm.
Aber so ist es halt – Filme sind von Menschen gemacht!