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Archive for September 2007

software.oan.at

In OAN, shop, software on September 28, 2007 at 3:01

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Software sucht Gesichter – Google Portrait sucht online nach Gesichtern

In personensuche, software on September 28, 2007 at 2:53

Neue Filtersoftware verbessert Ergebnisse bei Personen-Bildersuche

Die Software mit dem Namen „Google Portrait“ http://www.idiap.ch/googleportrait haben Schweizer Informatiker entwickelt. Damit können Suchanfragen nach Namen in der Google Bildersuche verbessert werden. „Wir haben mit Google Portrait einen Filter entwickelt, mit dem nur jene Dateien vorgeschlagen werden, die das Gesicht eines Menschen enthalten“, erklärt Sébastien Marcel, Forschungsbeauftragter am IDIAP (Institut Dalle Molle d’Intelligence Artificielle Perceptive) http://www.idiap.ch .

Google Portrait ist eine Demosoftware, in der Technologien zur Gesichtserkennung zum Einsatz kommen, die im Rahmen des nationalen Forschungsschwerpunkts IM2 – Interaktives Multimodales Informationsmanagement http://www.im2.ch entwickelt wurden.

Das Programm muss nun für jede Position des Rahmens entscheiden, ob der enthaltene Bereich einem Gesicht entspricht. „Um das Programm dazu zu bringen, diese Entscheidung zielsicher zu treffen, stützen wir uns auf statistische Methoden des maschinellen Lernens“, erläutert Marcel. Dazu nehmen die Forscher eine Datenbank zu Hilfe, die Zehntausende Bilder mit Gesichtern enthält aber auch mehrere Millionen Bilder ohne Gesichter. „Nun lassen wir vom Programm jeweils zwei dieser Bilder anhand elementarer visueller Kriterien vergleichen, die zu Beginn der Analyse im verwendeten Algorithmus festgelegt wurden. Dabei handelt es sich zum Beispiel um charakteristische Unterschiede in der Intensität zwischen einem Bildpunkt und den benachbarten Punkten.“ Die Software wiederholt diese Vergleiche immer wieder, bis sie irgendwann „gelernt“ hat, Bilder mit Gesichtern zu erkennen.

In einigen Fällen liege allerdings auch die Software daneben, was durch eine höhere Genauigkeit des Algorithmus vermieden werden kann. Das geht jedoch auf Kosten der Geschwindigkeit. Einschränkend führt Marcel an, dass gegenwärtig nur Dateien untersucht werden, die in der Google-Ergebnisliste weit oben sind. „Diese Einschränkung haben wir aber nur für die Demonstrationsversion getroffen“, sagt Marcel. Derzeit arbeite die Software mit ungefähr einem Fehler pro 100 Millionen Tests.

Neben dem reinen Filtermechanismus will Marcel in die Software auch noch Funktionen zur Identifikation der online gefundenen Personen einbinden.

Software für Fotosuche – Google Portrait sucht online nach Gesichtern

In software on September 28, 2007 at 2:53

Filtersoftware verbessert Ergebnisse bei Personen-Bildersuche

Mit „Google Portrait“ haben Schweizer Informatiker eine Applikation entwickelt, die Gesichter auf digitalen Fotos erkennen kann. Damit können Suchanfragen nach Namen in der Google Bildersuche verbessert werden.
Google Portrait ist eine Demosoftware, in der Technologien zur Gesichtserkennung zum Einsatz kommen, die im Rahmen des nationalen Forschungsschwerpunkts IM2 – Interaktives Multimodales Informationsmanagement http://www.im2.ch entwickelt wurden, so Marcel auf Anfrage von pressetext. „Die Software startet zuerst eine herkömmliche Anfrage bei der Google Bildersuche“, erläutert der Forscher. Alle gefundenen Bilder werden schließlich von dem Programm durchkämmt. Dabei wird das Foto mithilfe eines virtuellen Bilderrahmens in der Größe von 19 mal 19 Bildpunkten abgesucht. Bleibt die Suche erfolglos, so wird der Rahmen vergrößert.

Neben dem reinen Filtermechanismus wollen die entwickler in die Software auch noch Funktionen zur Identifikation der online gefundenen Personen einbinden. Jeder Benutzer soll Fehler von Google Portrait korrigieren und dem dargestellten Gesicht den richtigen Namen zuweisen können.

Windows Vista ein Ladenhüter?

In Microsoft, Office, software on September 28, 2007 at 2:48

Microsoft ist wegen Schwäche im Retail-Bereich nicht besorgt

Seit der Markteinführung des neuen Microsoft Betriebssystems Windows Vista Anfang 2007 stagniert der Absatz bei Stand-Alone Produkten. Obwohl die neue Software im Vergleich zur Vorgängerversion Windows XP in den Verkaufszahlen nach den ersten sechs Monaten hinter den Erwartungen bleibt, etabliert sich Microsoft Office 2007 hingegen als Verkaufsschlager. Zu diesen Ergebnissen kommen Experten des US-amerikanischen Marktforschers NPD http://www.npd.com in einer aktuellen Marktanalyse. „Der Microsoft-Konzern hat zweistellige Zuwachsraten und Windows Vista verkauft sich sehr gut.“

Experten weisen darauf hin, dass viele Vista-Kunden ihre Betriebssysteme in Verbindung mit einem neuen PC erhalten, wohingegen nur eine Minderheit direkte Stand-Alone-Produkte kaufen.

Microsoft verweist indes auf denselben Umstand und warnt vor voreiligen Schlüssen, die sich ausschließlich auf die Verkaufszahlen des Einzelhandels stützen. Sollen repräsentative Aussagen über die Verkaufsperformance von Vista getroffen werden, müssten vor allem PC-Komplettsystembestellungen, die das neue Betriebssystem enthalten, mitberücksichtigt werden, so Lutz auf Nachfrage von pressetext. Laut Microsoft wurden im Sommer 2007 rund 60 Mio. Vista-Lizenzen verkauft. Der Konzern betont, dass 80 Prozent der Windows-Umsätze vom Geschäft mit Computerherstellern stammen, die das Betriebssystem auf den neuen PCs vorinstallieren und mit der Option für ein erneutes Aufsetzen mitliefern.

Anders hingegen die Situation beim neuen Office 2007, das zeitgleich mit Vista Einzug in die Verkaufsregale hielt. Im Vergleich zur Verkaufsperformance von Office 2003 in den ersten sechs Monaten nach Markteinführung verdoppelte sich der Einzelhandelsverkauf der 2007-Version von Januar bis Juni dieses Jahres. Gegenüber den Verkaufszahlen für das erste Halbjahr 2006 entspricht dies einer Steigerung von 59,6 Prozent. Dass der Vista-Verkauf noch hinter den Erwartungen liegt, führt Swenson auf die hohen Hardwarevorraussetzungen und einen weniger großen Werbeaufwand Microsofts im Vergleich zu XP zurück. So müsste sich Microsoft verstärkt darum bemühen, die Kunden über die neuen Funktionen aufzuklären.

Laut dem US-Marktforscher Gartner http://www.gartner.com ist der weltweite PC-Markt samt dem Verkauf von Komplettsystemen so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr.

Mobilnetz bringt Super 3G – High-Speed

In Allgemeines on September 28, 2007 at 10:25

Mobiles web wird schneller – 900 Mbps Downstream bringt mobiles Breitband auf das Handy

Fujitsu http://www.fujitsu.com und der Mobilfunkbetrieber NTT DoCoMo http://www.nttdocomo.com haben die Entwicklung einer einsatzbereiten Mobilfunkbasisstation für die nächste Generation des Mobilfunks bekannt gegeben. Die „Super 3G Basisstation“ liegt nun als Prototyp vor und soll Downstream-Bandbreiten von bis zu 900 Megabit pro Sekunde (Mbps) liefern. Die Technik soll künftig das Mobilfunksystem der dritten Generation FOMA ablösen und die Basis für ein System für Breitband-Dienste auf Handys bilden.

Die hohen Bandbreiten von Super 3G werden unter anderem durch den Einsatz der „Multiple Input Multiple Output“-Technologie (MIMO) erreicht. Dabei kommen gleich vier Antennen zur Anwendung, die auf einer Frequenz verschiedene Signale senden und empfangen können. Zudem entwickelten die Fujitsu-Ingenieure neue Techniken, um die Latenz gering zu halten und die Fehlerkorrektur zu beschleunigen. Die derzeit verfügbare HSDPA/HSUPA-Technik kann mit einer Uploadgeschwindigkeit von 5,7 Mbps und einer Downloadrate von 14 Mbps aufwarten.

NTT DoCoMo hatte bereits im Juli damit begonnen, die ersten Tests mit Super 3G durchzuführen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070713014 ). Damals wurden 300 Mbps kommuniziert, die vierfache Antenne jedoch noch nicht umgesetzt. Mit dem High-Speed-Mobilfunknetz sollen Anwendungen wie VoIP, interaktive Spiele, Multimedia-Broadcasting und hochqualitative Videokonferenzen möglich sein. Die Technologie soll vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) unter dem Namen Long Term Evolution (LTE) standardisiert werden. Bis 2009 will NTT DoCoMo die Technik für Endkunden anbieten.

Super 3G – High-Speed im Mobilfunknetz

In osterreich on September 28, 2007 at 10:25

Mobilnetz wird schneller – 900 Mbps Downstream bringt mobiles Breitband auf das Handy

Der japanische Technologiekonzern Fujitsu http://www.fujitsu.com und der Mobilfunkbetrieber NTT DoCoMo http://www.nttdocomo.com haben die Entwicklung einer einsatzbereiten Mobilfunkbasisstation für die nächste Generation des Mobilfunks bekannt gegeben. Die „Super 3G Basisstation“ liegt nun als Prototyp vor und soll Downstream-Bandbreiten von bis zu 900 Megabit pro Sekunde (Mbps) liefern. Die Technik soll künftig das Mobilfunksystem der dritten Generation FOMA ablösen und die Basis für ein System für Breitband-Dienste auf Handys bilden.

Die hohen Bandbreiten von Super 3G werden unter anderem durch den Einsatz der „Multiple Input Multiple Output“-Technologie (MIMO) erreicht. Dabei kommen gleich vier Antennen zur Anwendung, die auf einer Frequenz verschiedene Signale senden und empfangen können. Zudem entwickelten die Fujitsu-Ingenieure neue Techniken, um die Latenz gering zu halten und die Fehlerkorrektur zu beschleunigen. Die derzeit verfügbare HSDPA/HSUPA-Technik kann mit einer Uploadgeschwindigkeit von 5,7 Mbps und einer Downloadrate von 14 Mbps aufwarten.

NTT DoCoMo hatte bereits im Juli damit begonnen, die ersten Tests mit Super 3G durchzuführen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070713014 ). Damals wurden 300 Mbps kommuniziert, die vierfache Antenne jedoch noch nicht umgesetzt. Mit dem High-Speed-Mobilfunknetz sollen Anwendungen wie VoIP, interaktive Spiele, Multimedia-Broadcasting und hochqualitative Videokonferenzen möglich sein. Die Technologie soll vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) unter dem Namen Long Term Evolution (LTE) standardisiert werden. Bis 2009 will NTT DoCoMo die Technik für Endkunden anbieten.

Ballsaison wird durch Golf-Ball Premiere eröffnet

In osterreich on September 28, 2007 at 10:10

Erster Golfball in Wien

Am 8. Dezember 2007 feiert der "Golf-Ball" in der Wiener Hofburg seine Premiere und eröffnet mit einem innovativen Konzept die diesjährige Ballsaison. Veranstalter Niklas C. Bernehed rechnet mit rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern.

   Dass Golfbälle rund sind, ist bekannt. Weniger bekannt ist jedoch, dass diese sich neuerdings auch außerhalb der Golfsaison inmitten der Wiener Innenstadt finden. Diesmal jedoch in Form eines Events der Superlative, das nur beschränkt mit grünem Rasen, Fairways und Greens zu tun hat. Eine runde Sache ist es trotzdem. Am 8. Dezember 2007 findet in der Wiener Hofburg erstmalig der "Golf-Ball" statt, der den hierzulande knapp 100.000 Anhängern der immer beliebter werdenden Sportart gewidmet ist. Neu ist auch das Konzept des Balls, den Niklas C. Bernehed mit seiner Agentur ncb event marketing veranstaltet: Für einen Pauschalpreis von 200 Euro erhalten die erwarteten 3.500 Besucherinnen und Besucher ein Gesamtpackage der Extraklasse, das mitunter die Eröffnung durch das Corso Wien, bestehend aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, und die Tanzschule Elmayer, ein 1.200 Meter langes Buffet sowie sämtliche Getränke beinhaltet.

   Etwas grüner Rasen darf beim ersten "Golf-Ball" natürlich nicht fehlen. In der Hofburg wird für den Abend auf rund 400 Quadratmetern eine eigene Golf-Lounge inszeniert, bei der sich alles um den Lieblingssport der Besucher dreht.

   "Mit dem 'Golf-Ball' bringen wir ein neues Konzept nach Österreich, das sich an eine anspruchsvolle Zielgruppe richtet, der wir in jeder Hinsicht Qualität bieten werden. Das beginnt bei der Wahl der Location und des Programms und zieht sich bis ins kulinarische Angebot durch, das sich deutlich von der üblichen Ballküche abhebt.", beschreibt Bernehed sein Projekt. Mit dem Pauschalpreis möchte der Veranstalter ein unkompliziertes und harmonisches Gesamtangebot für die Besucherinnen und Besucher schaffen. Ähnlich wie bei der Teilnahme an einem Golftunier.

   Eintrittskarten sind zum Preis von 200 Euro online unter www.golf-ball.at buchbar.

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Mobilfunk- versus IP-Welt : Boom an neuen Diensten und Lösungen

In osterreich on September 27, 2007 at 11:21

Was sind die Top-Lösungen der Zukunft im Web? Mischen die Internetportale den Mobilfunk 2008 auf? Verändert IP-TV den deutschen Medienmarkt radikal?

Antworten auf die künftigen Strategien im Milliardenmarkt der Kommunikationsnetze bietet die Communication World 2007 – das Gipfeltreffen der Mobilfunk- und IP-Branche am 23. und 24. Oktober zur SYSTEMS in München. Über 20 CEOs – die Spitzenvertreter der Branche – diskutieren über die Marktveränderungen und Chancen in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte.


Das Web 2.0 verändert den Mobilfunk radikal. Communities und Social Networks geben mobilen Anwendungen neuen Schub. Internetanbieter und Medienunternehmen drängen immer stärker auf den mobilen Markt. Ihre aktuelle Strategie erläutern auf dem hochkarätig besetzten Communication World u.a. Terry von Bibra, Vice President Central Europe von Yahoo, Microsoft-Deutschland-Chef Achim Berg und die Vorstände der Netzbetreiber von T-Mobile, E-Plus und O2. Das weitere Vorgehen der EU in Punkto Roaming beleuchtet Dr. Rudolf Strohmeier als Kabinett-Chef der EU-Kommission für die Informationsgesellschaft.

Stark im Umbruch ist ebenfalls die Festnetzkommunikation. Next Generation Networks und neue Lösungen wie IP-TV bieten ein neues Wachstumsfeld. Bereits im Jahr 2012 sollen nach einer Studie des BITKOM bereits 2,5 Millionen Haushalte über IP-TV verfügen und ein Umsatz von über 420 Millionen Euro generieren. Zu einem verschärften Wettbewerb kommt es dabei zwischen den Kabelbetreibern und den klassisschen Telekom-Anbietern. Auf dem IP-Summit diskutieren die Festnetzzukunft die Top-Manager von Arcor, Versatel, Kabel Deutschland und lokalen Anbietern wie M-Net und die Netzwerk-Experten von Nokia Siemens Networks, BT, Alcatel Lucent und ZTE (weitere Informationen unter www.communication-world.de)
Kommunikationsnetze der Zukunft - eine höchst spannende Entwicklung!

Mobilfunk- und IP-Welt auf SYSTEMS in München: Neue Dienste und Lösungen

In Allgemeines on September 27, 2007 at 11:21

Das sind spannende Fragen: Mischen die Internetportale den Mobilfunk 2008 auf? Verändert IP-TV den deutschen Medienmarkt radikal?
Antworten auf die künftigen Strategien im Milliardenmarkt der Kommunikationsnetze bietet die Communication World 2007 – das Gipfeltreffen der Mobilfunk- und IP-Branche am 23. und 24. Oktober zur SYSTEMS in München. Über 20 CEOs – die Spitzenvertreter der Branche – diskutieren über die Marktveränderungen und Chancen in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte.


Das Web 2.0 verändert den Mobilfunk radikal. Communities und Social Networks geben mobilen Anwendungen neuen Schub. Internetanbieter und Medienunternehmen drängen immer stärker auf den mobilen Markt. Ihre aktuelle Strategie erläutern auf dem hochkarätig besetzten Communication World u.a. Terry von Bibra, Vice President Central Europe von Yahoo, Microsoft-Deutschland-Chef Achim Berg und die Vorstände der Netzbetreiber von T-Mobile, E-Plus und O2. Das weitere Vorgehen der EU in Punkto Roaming beleuchtet Dr. Rudolf Strohmeier als Kabinett-Chef der EU-Kommission für die Informationsgesellschaft.

Stark im Umbruch ist ebenfalls die Festnetzkommunikation. Next Generation Networks und neue Lösungen wie IP-TV bieten ein neues Wachstumsfeld. Bereits im Jahr 2012 sollen nach einer Studie des BITKOM bereits 2,5 Millionen Haushalte über IP-TV verfügen und ein Umsatz von über 420 Millionen Euro generieren. Zu einem verschärften Wettbewerb kommt es dabei zwischen den Kabelbetreibern und den klassisschen Telekom-Anbietern. Auf dem IP-Summit diskutieren die Festnetzzukunft die Top-Manager von Arcor, Versatel, Kabel Deutschland und lokalen Anbietern wie M-Net und die Netzwerk-Experten von Nokia Siemens Networks, BT, Alcatel Lucent und ZTE (weitere Informationen unter www.communication-world.de)

Einen umfassenden Eindruck zu den Kommunikations-Lösungen erhalten die Besucher der SYSTEMS in Halle B1. Hier finden sie die neuesten professionellen Anwendungen im Bereich Festnetz-Kommunikation (Voice-over-IP, Virtual Private Networks) und Mobilfunk (UMTS/HSDPA, WiMAX, mobile Unternehmenslösungen). Eigene Themenschwerpunkte bilden u.a. Lösungen rund um Windows Mobile, RFID, Wearable Technologies und Satellitennavigation.

Gipfeltreffen der Mobilfunk- und IP-Welt zur SYSTEMS in München: Boom an neuen Diensten und Lösungen

In Allgemeines on September 27, 2007 at 11:21

München – Mischen die Internetportale den Mobilfunk 2008 auf? Verändert IP-TV den deutschen Medienmarkt radikal? Antworten auf die künftigen Strategien im Milliardenmarkt der Kommunikationsnetze bietet die Communication World 2007 – das Gipfeltreffen der Mobilfunk- und IP-Branche am 23. und 24. Oktober zur SYSTEMS in München. Über 20 CEOs – die Spitzenvertreter der Branche – diskutieren über die Marktveränderungen und Chancen in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte.
Das Web 2.0 verändert den Mobilfunk radikal. Communities und Social Networks geben mobilen Anwendungen neuen Schub. Internetanbieter und Medienunternehmen drängen immer stärker auf den mobilen Markt. Ihre aktuelle Strategie erläutern auf dem hochkarätig besetzten Communication World u.a. Terry von Bibra, Vice President Central Europe von Yahoo, Microsoft-Deutschland-Chef Achim Berg und die Vorstände der Netzbetreiber von T-Mobile, E-Plus und O2. Das weitere Vorgehen der EU in Punkto Roaming beleuchtet Dr. Rudolf Strohmeier als Kabinett-Chef der EU-Kommission für die Informationsgesellschaft.

Stark im Umbruch ist ebenfalls die Festnetzkommunikation. Next Generation Networks und neue Lösungen wie IP-TV bieten ein neues Wachstumsfeld. Bereits im Jahr 2012 sollen nach einer Studie des BITKOM bereits 2,5 Millionen Haushalte über IP-TV verfügen und ein Umsatz von über 420 Millionen Euro generieren. Zu einem verschärften Wettbewerb kommt es dabei zwischen den Kabelbetreibern und den klassisschen Telekom-Anbietern. Auf dem IP-Summit diskutieren die Festnetzzukunft die Top-Manager von Arcor, Versatel, Kabel Deutschland und lokalen Anbietern wie M-Net und die Netzwerk-Experten von Nokia Siemens Networks, BT, Alcatel Lucent und ZTE (weitere Informationen unter www.communication-world.de)

Einen umfassenden Eindruck zu den Kommunikations-Lösungen erhalten die Besucher der SYSTEMS in Halle B1. Hier finden sie die neuesten professionellen Anwendungen im Bereich Festnetz-Kommunikation (Voice-over-IP, Virtual Private Networks) und Mobilfunk (UMTS/HSDPA, WiMAX, mobile Unternehmenslösungen). Eigene Themenschwerpunkte bilden u.a. Lösungen rund um Windows Mobile, RFID, Wearable Technologies und Satellitennavigation.

Bloggwal

Haushaltsversicherungen: Falsche Passform

In Versicherung on September 27, 2007 at 11:18

Achtung Polizzen! Änderungsbedarf bei 87 Prozent!

Sie zählen zu den am häufigsten verkauften Polizzen in Österreich: die Haushaltsversicherungen. Und auch wenn es sich dabei grundsätzlich um ein relativ einfaches Produkt handelt: Aus Erfahrung gibt es im Schadensfall immer wieder mal ein böses Erwachen. "Konsument" hat deshalb vor einigen Monaten zum Polizzencheck aufgerufen und kam zu erstaunlichen Ergebnissen: Bei 87 Prozent der geprüften Polizzen zeigte sich mehr oder weniger großer Handlungsbedarf.

Bei mehr als der Hälfte der Verträge werden in Relation zu Deckung und Versicherungssumme überhöhte Prämien bezahlt - die Bandbreite reicht dabei von 5 bis 60 Prozent. Im Schnitt zahlen Konsumenten für Haushaltsversicherungen um fast ein Drittel zu viel.

Die Versicherungssumme war bei jedem Zweiten zu niedrig und bei jedem Fünften zu hoch. Riskante Unter- oder teure Überversicherungen ergeben sich oft, wenn Polizzen über Jahre bestehen, ohne an neue Gegebenheiten wie etwa Umbauten angepasst zu werden. Nur 20 Prozent der teilnehmenden Konsumenten sind weder unter- noch überversichert.

Auch die Privatpflicht-Versicherungssumme war bei jedem Fünften zu niedrig. In neueren Verträgen ist mittlerweile eine Deckungssumme von mindestens einer Million Euro zu empfehlen. "Konsumenten sollten versuchen, bestehende Verträge ohne Prämienzuschlag aufzubessern", rät "Konsument"-Versicherungsexpertin Gabi Riener.

"Durch regelmäßige Prämienvergleiche ließe sich nicht selten ein ganz hübsches Sümmchen sparen. Wer auf einen Versicherungswechsel spekuliert, sollte allerdings auf die Kündigungsfristen achten. Im Regelfall wäre dies spätestens ein oder drei Monate vor Vertragsablauf beim Versicherer zu erledigen", so Riener abschließend.

Der ausführliche Bericht zum Haushaltsversicherungs-Polizzencheck ist im Oktober-"Konsument" bzw. im Online-Portal auf www.konsument.at zu finden. Der neue "Konsument"-Ratgeber "Polizzen-Check" (Euro 14,90) bietet zudem in einfacher und verständlicher Sprache konkrete Handlungsanweisungen, Vorschläge und zahlreiche Beispiele, um den Weg zur besten Versicherung zu finden.

UOIEA

Konzertreihe des Wienerlieds in Währinger Musiklokal

In osterreich on September 27, 2007 at 11:15

Konzertreihe des Wienerlieds in Währinger Musiklokal

Wean - Ganz im Zeichen des gegenwärtigen Wienerliedes steht die Reihe "Wien im Rosenstolz", welches zwischen 4. und 27. Oktober im Konzert-Café Schmid Hansl (18., Schulgasse 31) stattfinden wird. Eröffnet wird am 4. Oktober mit den "electric sterzinger". Hinter dem Namen verbirgt sich das Trio Stefan Sterzinger (Gesang, Akkordeon), Vincenz Wizlsperger (Tuba, Gitarre) und Paul Skrepek (Schlagzeug, Berimbao). Beginn ist um 20.00 Uhr, der Kartenpreis bewegt sich bei 13 Euro.

In weiterer Folge treten u.a. "Die Strottern" auf (5.10.), das "Kollegium Kalksburg" (18. und 19.10.), wie auch Gabriele Schuchter und Cremser Selection (23.10.).

Entsprechendes Interesse wird es auch für die Auftritte von Karl Hodina geben. Am Samstag, den 6. Oktober tritt er mit Roland Neuwirth auf, am 24. Oktober stehen ein Liederabend mit Rudi Koschelu und Tini Kainrath auf dem Programm. Sämtliche Veranstaltungen beginnen um 20.00 Uhr, die Kartenpreise liegen konstant bei 13 Euro. Details auch unter: www.rosenstolz.at/

Gartenehrgeiz! NÖ Landesgartenschau 2008 soll Besuchermagnet werden

In Garten on September 27, 2007 at 11:11

Ehrgeizige Ziele in Niederösterreich. Die in Tulln und Grafenegg 2008 geplante NÖ Landesgartenschau „Die Garten Tulln“ soll in der gesamten Region für nachhaltige Impulse sorgen. 20 Millionen Euro investiert das Land Niederösterreich in die Baumaßnahmen auf dem 50 Hektar großen Areal zwischen Donau, Großer Tulln, Messegelände und dem Stadtzentrum. „Viele andere Gartenausstellungen im In- oder Ausland sind einmalige Attraktionen, die für eine Saison auf- und dann gleich wieder abgebaut werden. Wir aber wollen in Tulln etwas Bleibendes schaffen“, betont dazu Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.


Im kommenden Jahr rechnet "Die Garten Tulln" mit rund 300.000 Besuchern, in zehn Jahren sollen es knapp eine Million sein. Möglich machen soll dies ein äußerst attraktives Besichtigungsprogramm. Die Besucher der NÖ Landesgartenschau erwarten u. a. 42 Schau- und Mustergärten, ein Wasserpark, Abenteuerspielplätze sowie großzügig angelegte Spazier- und Reitwege in den Donauauen.

Zu einem besonderen Besuchermagneten dürfte sich der vom niederösterreichischen Architekten Ernst Maurer entworfene Baumwipfelweg entwickeln. Dieser führt in einer Höhe von bis zu 15 Metern über dem Boden durch den Wald und gewährt so Einblick in die verschiedenen Ebenen der Vegetation. Auf der obersten Plattform, die auch behindertengerecht mit einem Lift erreichbar sein wird, erhält man einen prächtigen Ausblick über die Tullner Donaulandschaft.

Nähere Informationen: www.diegartentulln.at.

Garten

Haushalt

Gesundheit

GAFFA – das Filmfestival für junge Leute!

In Film on September 27, 2007 at 11:02

Neun österreichische Erstaufführungen, Prämierungen und
Publikumsgespräche
Wien - Von 1. bis 6. Oktober präsentieren wienXtra-cinemagic und wienXtra-jugendinwien Filme aus aller Welt und den verschiedensten Genres. Das Programm steht ganz im Zeichen junger Filmkunst. Alle filmbegeisterten Jugendlichen sind eingeladen, das Filmfestival zu erleben, Filmschaffende kennenzulernen und bei Diskussionen mitzureden. Alle Infos zum Programm und den Filmen stehen unter: www.gaffa-filmfestival.at/ .

Eine cineastische Reise durch die Kontinente

Als einziges Filmfestival Österreichs widmet sich GAFFA ganz dem Jugendfilm. Von Europa über Hong Kong bis nach Kanada: 12 Filme geben spannende Einblicke in das aktuelle internationale Filmschaffen. 9 österreichische Erstaufführungen sind im GAFFA-Programm mit dabei. Auf das Publikum warten Filme mit aufstrebenden jungen SchauspielerInnen von RegisseurInnen, die neue Wege beschreiten.

Ein starker Start in die Festivalwoche: Der neue Film der Reding-Brüder

Am 1.10. geht's los! Den Auftakt zu 6 aufregenden Festivaltagen macht der Film Für einen unbekannten Hund von Ben und Dominik Reding. Nach ihrem gefeierten Skinhead-Drama Oi!Warning begeben sich die Brüder Reding aus Deutschland mit ihrem neuen Film ins Milieu der Handwerksburschen auf der Walz. Mit entrückten Bildwelten und einem mitreißenden Soundtrack gehen die Darsteller auf eine spannend-surreale Wanderschaft. Im Anschluss an die Vorführung stehen die beiden Regisseure dem Publikum Rede und Antwort.

Bei GAFFA geht's auch nach den Filmen weiter

GAFFA bietet jungen FilmliebhaberInnen die Gelegenheit sich mit Filmschaffenden und ihren Werken auseinanderzusetzen. RegisseurInnen, SchauspielerInnen und Fachgäste zu einzelnen Themen geben Hintergrundinfos und diskutieren mit dem Publikum. Fix dabei sind zum Beispiel Cecilia Wallin und Josefin Neldén, die HauptdarstellerInnen des schwedischen Feelgood-Movies God save the king. Werner Binnenstein-Bachstein von Caritas Wien diskutiert mit dem Publikum nach dem Film Almost Adult, die Problematik von unbegleiteten Minderjährigen.

FilmjournalistInnen wanted

Wie schreibt man Film-Rezensionen, Reportagen und Portraits? Beim Workshop zeigt Filmjournalistin Julia Kaiser aus Berlin, wie's geht. TeilnehmerInnen zwischen 16 und 20 Jahren schreiben über GAFFA und die Festival-Filme. Die Ergebnisse werden auf www.gaffa-filmfestival.at veröffentlicht.

Und die GAFFA-Schneekugel geht an...

Guide A la Carte 2008: Die besten Restaurants in Österreich

In osterreich on September 27, 2007 at 10:55

Neue Gesichter, ja sogar zum Teil eine neue junge Generation an der Spitze der österreichischen Restaurantlandschaft – das ist das Fazit des neu erschienenen Restaurantführers „Österreich A la Carte 2008″.

Hier sind die Sieger:
Wien: Heinz Reitbauer jun. vom „Steirereck“ in Wien ist demnach mit 99 Punkten und 5 Sternen der am höchsten eingeschätzte Küchenchef des Landes.
Wachau: Mit einem Punkt Abstand, also 98 Punkten und 5 Sternen, Lisl Wagner-Bacher aus Mautern in der Wachau, die die Küche ihres Landhauses neuerdings mit Schwiegersohn Thomas Dorfer teilt.
Salzburg: Ebenfalls mit 98 Punkten bewertet: Roland Trettl und sein Küchenpatron Eckart Witzigmann vom Restaurant „Ikarus“ im Salzburger Hangar-7.
Salzburg: Aufgewertet auf 97 Punkte und 5 Sterne wurden gleich zwei Küchenchefs, die ihre Restaurants in Hotels führen: Thomas Walkensteiner mit dem Restaurant „Imperial“ im Schloss Fuschl in Hof bei Salzburg
Vorarlberg: – und Thorsten Probost in den „Griggeler Stuba“ im Burg Vital Hotel in Lech.

Fixsterne der heimischen Gourmetszene mit 5 Sternen und in diesem Jahr 97 Punkten: Heinz Hanner, Johanna Maier, Rudolf und Karl Obauer sowie Walter Eselböck.


Die wichtigsten Neueinsteiger auf zum Teil sehr hohem Punkteniveau: Silvio Nickol im Restaurant des neuen Schloss Velden am Wörthersee (4 Sterne und 93 Punkte) und Gerhard Krießmann im Restaurant der luxuriösen Wellnessresidenz Schalber in Serfaus. Generell sind auffallend viele Aufsteiger und Neueinsteiger in den Bundesländern Tirol, Kärnten und Vorarlberg zu finden. - Wohl die logische Konsequenz zur Tatsache, dass sich viele dort befindliche Tourismusbetriebe anscheinend verstärkt auf höchste Qualität konzentrieren und diese auch von zahlungskräftigen Kunden goutiert wird.

Der von Hans Schmid und Christian Grünwald herausgegebene Gourmetguide erscheint jedes Jahr im Herbst. Grundlage für die Wertungen sind von mehr als 50 Testern anonym durchgeführte Restaurantbesuche. Die 17. Ausgabe des Guide A la Carte ist ab Freitag, dem 28. September 2007 im Bundhandel erhältlich.

Sargstemmen, Pompfüneberer-Schnappschüsse und soap&skin: Bestattungsmuseum Wien in der "ORF-Lange Nacht der Museen"

In musik on September 26, 2007 at 10:29

Wien – Das Bestattungsmuseum der Bestattung Wien im 4. Bezirk, Goldeggasse 19, nimmt heuer zum siebenten Mal an der „ORF-Lange Nacht der Museen“ teil. Am 6. Oktober hat das Museum in der Zentrale der Bestattung Wien von 18 Uhr bis 1 Uhr früh geöffnet.


Hunderte Ausstellungsstücke des Bestattungsmuseum Wien geben einen umfassenden und bisweilen amüsanten Einblick in Bestattungswesen und Begräbnisrituale. Zu den meist beachteten Exponaten gehören ein Rettungswecker, der vor dem gefürchteten Scheintod bewahren sollte, ein Stilett für den Herzstich und der vom sparsamen Kaiser Joseph II. erdachte, wieder zu verwendende Klappsarg. Ein skurriles Stück ist der Sitzsarg, der allerdings nie in Serie produziert wurde.
Programmpunkte:
* Sargheben und -stemmen: Dass Sargträger nicht nur psychische, sondern auch physische Schwerarbeit leisten, können Besucher ausprobieren.
* Thanatopraxie: Wie die - etwa in den USA absolut übliche - "kosmetische Konservierung" für wenige Wochen funktioniert, erklärt ein Thanatopraktiker der Bestattung Wien.
* Diamantbestattung: Wie aus einem Verstorbenen in einem mehrmonatigen Prozess ein Diamant entsteht, ist gleichfalls zu erfahren.
* Lomographische Totenallee: Die Bestattung Wien erweckt die Lomographie, den tot geglaubten Fotostil der 90er-Jahre, zu neuem Leben.
* "tradition in moll": Die zum heurigen 100-Jahr-Jubiläum der Bestattung Wien produzierte DVD wird im Festsaal gezeigt.
* Längste Kondolenzrolle der Welt: ein Rekordversuch mit möglichst vielen Beileidkundgebungen im Innenhof der Bestattung Wien
* Pompfüneberer-Foto: Kopf durch die Pappwand und lächeln! Schnappschüsse in historischer Bestatter-Kleidung
* Sargtest: Mutige können probieren, wie es sich in einem Sarg liegt. Wiederholung des Riesenerfolgs der "ORF-Lange Nacht der Museen" 2006

Konzert von soap&skin um 21 und 23 Uhr

* soap&skin wird eine große Zukunft vorausgesagt: Die junge Anja Plaschg berührt mit melancholischen Trauergesängen und einer außergewöhnlichen Stimme. Musik zwischen Klassik und Elektronik um 21 Uhr und 23 Uhr im Innenhof der Bestattung Wien. Mehr über soap&skin unter www.myspace.com/soapandskin

Informationen zur Bestattung Wien, die heuer ihren 100. Geburtstag feiert, finden Sie auf www.bestattungwien.at

OAN

Austria WordPress

Amazon geht mit MP3-Store online

In Music, musik on September 25, 2007 at 1:59

Download-Angebot als Beta-Version gestartet


Seattle – Der Online-Händler Amazon http://www.amazon.com hat seinen lang angekündigten MP3 Downloadservice gestartet. Seit heute ist der Shop „Amazon MP3″ als Beta-Version online verfügbar und bietet rund zwei Mio. Songs zum Verkauf an. Alle Titel sind frei von dem Kopierschutz DRM, wie Amazon in einer Mitteilung bekannt gegeben hat. Der Onlinehändler konnte für seinen Musik-Dienst über 20.000 Labels als Partner gewinnen. Neben den Majors EMI und Universal Music wurden auch Kooperationen mit Independent Labels wie Alligator Records, Sanctuary Records, HighTone Records und Madacy Entertainment vereinbart.

Zunächst sollen allerdings nur Nutzer in den USA in den Genuss von Amazon MP3 kommen. „Es handelt sich um ein Angebot, das ausschließlich für Kunden von Amazon.com in den USA verfügbar ist. Für Europa gibt es keine Ankündigungen“, sagt Christine Höger, Pressesprecherin Amazon Deutschland, auf Nachfrage von pressetext. In direkten Konkurrenzkampf zu Marktführer Apple will der Online-Händler offenbar nicht treten. Denn aufgrund des unbeschränkten MP3-Formats sind die Songs auf allen Musikplayern abspielbar und lassen sich auch in alle Bibliotheken der Wettbewerber, also auch in iTunes und Windows Media Player, einfügen.

Die Preise für die Musikdownloads bewegen sich zwischen 89 und 99 Cent pro Titel. Für ein ganzes Album müssen die Nutzer zwischen 5,99 und 9,99 Dollar bezahlen. Jeder Song ist laut Amazon mit 256 Kilobits pro Sekunde kodiert, um eine hohe Audioqualität zu garantieren. Die Titel-Auswahl umfasst zum Start rund 180.000 verschiedene Künstler aus allen Musikgenres.

BlackBerry-Enterprise-Lösung mit Sicherheitszulassung

In software on September 25, 2007 at 12:25

BlackBerry Enterprise Server und BlackBerry Device Software erhalten internationale Sicherheitszulassung


Der BlackBerry® Enterprise Server und die dazugehörige BlackBerry Device Software von Research In Motion (RIM) (NASDAQ: RIMM; TSX: RIM) sind erfolgreich nach Common Criteria der erweiterten Vertrauenswürdigkeitsstufe 2 (Evaluation Assurance Level, EAL 2+) validiert worden. Die Zulassungen wurden auf der 8. International Common Criteria Konferenz in Rom bekannt gegeben. Sie bestätigen die Stärke der Sicherheitseigenschaften der BlackBerry® Enterprise Lösung.

"RIM war stets Wegbereiter und Treiber von mehr Sicherheit bei Wireless-Lösungen. Wir sind deshalb überaus zufrieden, dass unsere BlackBerry Software die erste mobile Plattform ist, die diese Common Criteria Zertifizierung erreicht hat", sagt Mike Lazaridis, President und Co-CEO von RIM. "Neben vielen anderen Sicherheits-Zertifikaten weltweil unterstreicht diese Zulassung, warum so viele sicherheitskritische Organisationen und Regierungen unsere BlackBerry-Lösung wählen."

Die Common Criteria sind ein internationaler Standard zur Bewertung von IT-Produkten hinsichtlich spezifischer Sicherheitsanforderungen. Der BlackBerry Enterprise Server und die BlackBerry Device Software wurden von einer unabhängigen, für Common Criteria-Tests zugelassenen Dritt-Organisation bewertet: Sie entsprechen der sogenannten Vertrauenswürdigkeitsstufe EAL 2+. Diese wird nach dem Common Criteria Recognition Arrangement (CCRA) von folgenden 25 Ländern anerkannt:

* Australien * Neuseeland
* Dänemark * Niederlande
* Deutschland * Norwegen
* Finnland * Österreich
* Frankreich * Republik Korea
* Griechenland * Schweden
* Großbritannien * Singapur
* Indien * Spanien
* Israel * Tschechische Republik
* Italien * Türkei
* Japan * Ungarn
* Kanada * USA
* Malaysia

BlackBerry wird von einer Vielzahl von Mitarbeitern bei Regierungen und in der Öffentlichen Hand eingesetzt. Dazu zählen Bereiche, in denen Datenschutz und Sicherheit eine wesentliche oder sogar entscheidende Rolle spielen wie im Militär, in der Strafverfolgung oder im Gesundheitswesen.

Weitere Informationen zu Common Criteria finden sich auf der Seite der Organisation unter www.commoncriteriaportal.org

Software

Microsoft und Google liefern sich Schlagabtausch um Facebook

In Internet on September 25, 2007 at 11:06

Wer bekommt Facebook? Ringen um Beteiligungen hat begonnen

Der US-Softwarehersteller Microsoft befindet sich angeblich in Kaufverhandlungen mit der Social-Networking-Plattform Facebook, berichtet das Wall Street Journal heute, Dienstag, unter Berufung auf informierte Unternehmenskreise. Aller Voraussicht nach strebt Microsoft nur eine fünfprozentige Beteiligung an dem jungen Start-up an. Brancheninsider bewerten diesen Anteilsvorstoß als „strategisches Investment“ und verweisen auf den sich radikal zuspitzenden Kampf um die Vorherrschaft im begehrten Online-Werbemarkt. In erster Linie läutet der Softwareriese damit eine weitere Runde im Konkurrenzkampf zum Suchmaschinenbetreiber Google ein. „Microsofts Internetsparte ist nach wie vor eine verletzbare Achillesferse, wobei man gegenüber Google eindeutig im Hintertreffen ist und dieser Rückstand nur schwer aufzuholen sein wird“, sagt Christian Hinterwallner, Aktienmarktanalyst der Raiffeisen Zentralbank Österreich AG http://www.rzb.at , im pressetext-Interview.

Obwohl Microsoft dem Vernehmen nach bislang nur einen eher marginalen Anteil anstrebt, macht dieser in Zahlen ausgedrückt rund 300 bis 500 Mio. Dollar aus. Hochgerechnet auf den Gesamtwert von Facebook ergäben sich folglich rund zehn Mrd. Dollar. Bevor dieser Deal allerdings zustande kommt, müsste Microsoft Konkurrent Google ausstechen, der bereits seit längerem sein Interesse an Facebook bekundet hat. Für Hinterwallner kommen die Kaufpläne Microsofts nicht unverhofft, da der Konzern erst vor kurzem den Advertising Executive Brian McAndrews damit beauftragte, die sechs Mio. Dollar umfassende Akquisition des Online-Werbespezialisten aQuantive http://www.aquantive.com unter Dach und Fach zu bringen. „Diese Investition war der Anfang, daher ist das anstehende Facebook-Geschäft als weiterer Mosaikstein zu bewerten. Es bleibt jedoch offen, inwieweit sich der erhoffte Erfolg einstellen wird, schließlich hat man auch bei MSN viel hineingesteckt“, so Hinterwallner.

Laut dem Bericht seien die Gespräche zwischen Facebook, Google und Microsoft derzeit noch in einem frühen Stadium, sodass nicht kategorisch auszuschließen ist, dass keines der interessierten Unternehmen zum Zug kommen wird oder gar von seinen Bestrebungen ablässt. Neben finanziellen Aspekten ginge es auch um auszuhandelnde Rahmenbedingungen, die seitens der Interessenten angeboten würden. Das im Februar 2004 von Mark Zuckerberg an der Havard University http://www.harvard.edu gegründete US-Startup-Unternehmen stellt für beide Konzerne einen hohen Markenwert dar. Die Community-Seite soll über 40 Mio. aktive Nutzer verfügen, die auf der Plattform ihre eigenen Seiten aufbauen und untereinander kommunizieren. „Ohne Frage liegen Social-Networking-Plattformen im Trend, dennoch müssten sich noch die Indizien verdichten, dass es zu einer Komplettübernahme von Facebook kommt“, meint Hinterwallner auf Nachfrage von pressetext.

Rentabel erscheint Facebook auch aufgrund der Option einer Verbindung der bisherigen Internetangebote, die diesen Markt erheblich beleben würde. Vor allem für Microsoft wäre somit eine breitere Basis geschaffen, das Online-Werbegeschäft stärker zu forcieren. Der Konzern unterhält bereits seit einiger Zeit eine Werbepartnerschaft mit Facebook, deren Dauer jedoch nur noch bis 2011 vertraglich fixiert ist und sich bislang nur auf die USA bezieht.

Software

Hardware


Hektargroße Werbetafeln: Ad-Air errichtet erstes Luft-Werbenetzwerk

In Werbung on September 25, 2007 at 10:44

Neuen Werbeansatz: Erste Kunden haben bereits gebucht

Bis zu zwei Hektar große Werbetafeln sollen in Zukunft die Anflugbereiche von 30 der wichtigsten Flughäfen der Welt zieren. Das Start-up-Unternehmen Ad-Air möchte mit seinem „ersten globalen Luft-Werbe-Netzwerk“ die Aufmerksamkeit der Passagiere unmittelbar vor der Landung wirtschaftlich nutzbar machen. „Es ist eine großartige Marketing-Möglichkeit, die Passagiere beim Landeanflug zu erreichen, wenn sie nichts zu tun haben, als auf den Boden unter sich zu starren“, so Paul Jenkins, Managing-Director bei Ad-Air, gegenüber der New York Times. Auf Anfrage von pressetext konnten Sprecher des Flughafens Wien-Schwechat und des größten deutschen Flughafens Frankfurt Airport noch keine Angaben zu dem Projekt machen.

Die rechtlichen und planerischen Bewilligungen für die Errichtung der Werbetafeln an zwölf der wichtigsten Flughäfen, wie Heathrow, Charles de Gaulle, Hartsfield-Jackson in Atlanta, Denver International, Los Angeles International, Suvarnabhumi in Bangkok, Haneda in Tokyo oder Dubai International, seien bereits gesichert, so die Verantwortlichen bei Ad-Air. Der Ausbau auf insgesamt 30 Standorte sei in der Vorbereitung. Im kommenden Monat wird die erste Werbetafel in Dubai errichtet – auch der erste Werbekunde, eine bislang unbekannte Baufirma, hat bereits gebucht.

Die Idee von riesigen Werbeflächen, welche die Aufmerksamkeit von Flugpassagieren auf sich ziehen sollen, ist nicht neu. In urbanen Gebieten platzieren Firmen ihre Sujets bereits auf Häuserdächern oder gestalten gigantische Logos, die von der Luft aus sichtbar sind. Das britische Unternehmen Flightpath wurde durch das Bemalen von Feldern bekannt. Bislang lief diese Form der Werbung allerdings über informelle und unautorisierte Wege.

iPhone-Update ruiniert entsperrte Geräte

In Elektronik, Handy on September 25, 2007 at 10:35

Apple kündigt Härte an. Rechtsexperte: „Garantieverlust durch Nutzungsbedingungen gedeckt“

Apple verschärft Gangart im Hackerstreit (Foto: t-mobile.de)

Das nächste iPhone-Softwareupdate wird eigenhändig entsperrte Geräte wahrscheinlich unbrauchbar machen. Mit dieser unmissverständlichen Warnung hat Apple auf die im Netz auftauchenden Anleitungen zum Freischalten des iPhones für andere Mobilfunknetze reagiert. „Anwender, die unautorisierte Modifikationen an ihrer Software vornehmen, verletzen die iPhone-Lizenz-Bestimmungen und verlieren dadurch ihre Garantie“, so das offizielle Statement. Bei einem irreversiblen Schaden eines modifizierten iPhones durch Software-Updates können folglich auch keine Garantieansprüche geltend gemacht werden, so Apple.

„Wenn die Nutzungsbedingungen vertraglich festgelegt sind und die Konsumenten beim Kauf darüber informiert wurden, ist diese Vorgangsweise von Apple rechtlich wohl nicht anfechtbar“, erklärt Rechtsexperte Max-Lion Keller von der IT-Recht Kanzlei http://www.it-recht-kanzlei.de im Gespräch mit pressetext. Die durch technische Beschränkungen vorgesehene ewige Bindung des Gerätes an einen Mobilfunkanbieter stelle aus Konsumentensicht zwar eine neue Qualität dar. Die in den Verträgen enthaltenen Nutzungsbeschränkungen auf einen Mobilfunkanbieter könnten den Konsumenten jedoch nicht daran hindern, diese etwa durch technische Veränderungen des Gerätes zu umgehen, zeigt sich Keller überzeugt.

„Was der Kunde nach dem Kauf des Gerätes damit macht, bleibt ihm überlassen. Was Garantie und Gewährleistung betrifft, kann sich Apple allerdings schon auf seine Nutzungsbedingungen beziehen, die eben besagen, dass bei einer Modifikation der Soft- und Hardware die Ansprüche erlöschen“, so das Fazit des Rechtsexperten. Kunden rät Keller jedenfalls, sich vor Abschluss eines Vertrages genau über die Auflagen und Bedingungen zu informieren.

Für die Marke Apple könnte die neu entfachte Diskussion um das Randthema iPhone-Hacks unangenehme Folgen haben, analysiert der Markenexperte Markus Hübner http://www.brandflow.at im Gespräch mit pressetext: „Die Auseinandersetzung mit der sogenannten Hacker-Community ist ein Katz- und Mausspiel, das Apple nur verlieren kann. Denn die Community wird sich diesen kreativen Spielraum rund um das iPhone einfach nicht nehmen lassen.“ Kommunikationstechnisch vermisst Hübner beim langjährigen Musterschüler für perfektes Marketing zudem das nötige Feingefühl in der Causa, was sich leicht zum Boomerang für die gesamte Marke entwickeln könnte.

Handys

Donnersbach zum schönsten europäischen Dorf 2007 gewählt

In Steiermark, osterreich on September 24, 2007 at 2:01

Große Motivation für österreichische Gemeinden


Auch heuer ist es Österreich beim europäischen Blumenschmuck- und Lebensqualitätswettbewerb "Entente Florale" wieder einmal gelungen, seiner hohen Favoritenrolle gerecht zu werden. Der steirische Ort Donnersbach konnte sich gegen alle teilnehmenden Dörfer der elf Nationen - Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Kroatien, Niederlande, Slowenien, Tschechien und Ungarn - durchsetzen. Bei der Siegerehrung am vergangenen Freitag, den 21.09., wurde die Gemeinde im britischen Harrogate mit der Goldmedaille geehrt.

"Wir freuen uns außerordentlich mit Donnersbach und sind besonders stolz, dass es dem Dorf und seinen Bürgern gelungen ist, die höchstmögliche Punkteanzahl zu erreichen. Diese europäische Auszeichnung unterstreicht die hohe Lebensqualität und Schönheit unseres Landes und soll auch andere Gemeinden motivieren, an nationalen Ausscheidungen und diesem renommierten internationalen Wettbewerb teilzunehmen", betont Herbert Titz, Obmann des Blumenbüros Österreich, das bereits seit 1975 - dem Start des Wettbewerbs - für die Organisation der Teilnahme unseres Landes an der Entente Florale verantwortlich ist. "Die Entente Florale soll letztlich den Bürgern der europäischen und somit auch österreichischen Dörfer und Städte zugutekommen sowie den Tourismus und die heimische Wirtschaft fördern", erklärt Titz.

Auch in den vergangenen Jahren konnte unser Land laut dem Blumenbüro Österreich bereits zahlreiche Goldmedaillen in beiden Kategorien erringen. 2006 beispielsweise siegten Lienz bei den Städten und Virgen bei den Dörfern, 2005 erreichten Baden und Hornburg die Spitzenplätze und 2004 gewannen Wien-Donaustadt und Lech am Arlberg. Heuer war Österreich mit Donnersbach in der Kategorie Dörfer vertreten, Stadt ging keine an den Start.

Die Entente Florale hat sich im Laufe der Jahrzehnte von einem reinen Blumenschmuck- zu einem umfassenden Lebensqualitäts-Wettbewerb entwickelt, bei dem auch Gesamteindruck, Umweltschutz, Sauberkeit, Städtebau sowie touristische und soziale Einrichtungen bewertet werden. Donnersbach überzeugte einerseits mit seinem ländlichen Flair, das geprägt ist von Bergbauernbetrieben und dem Naturreichtum der Niederen Tauern. Andererseits ist es dem steirischen Dorf mittels zahlreicher Projekte auch gelungen, Sport- und Freizeitanlagen, eine Gemeindebibliothek und einen "Leib- und Seelenwanderweg" zu schaffen. Weiters wurden die alte Ägydikirche am Ilgenberg revitalisiert, die Streuobstwiesen erweitert und wichtige Plätze wieder neu aufgebaut.

Größtes Mobilfunk Forschungsprogramm in der Zielgeraden

In osterreich on September 24, 2007 at 1:48

Interphone-Frankreich: Kein erhöhtes Hirntumorrisiko durch Mobilfunk


Das von der IARC (International Agency for Research of Cancer) koordinierte und von der EU geförderte sogenannte "Interphone"-Projekt soll klären, ob die regelmäßige Nutzung von Handys das Risiko erhöht, an einem Hirntumor zu erkranken. An diesem bisher weltweit größten Forschungsvorhaben zu diesem Thema sind 13 Länder beteiligt. Im Rahmen dieses Gesamtforschungsprojektes hat nun auch Frankreich seine Ergebnisse veröffentlicht: Diese zeigen keine Verbindung zwischen dem Gebrauch von Mobiltelefonen und einem erhöhten Hirntumor-Risiko. Mit dem Abschluss des Interphone-Projekts ist 2008 zu rechnen.

Die Interphone-Teilstudie aus Frankreich findet kein signifikant erhöhtes Risiko für Hirntumore (Gliom, Meningiom, Neuroma) bei Mobilfunknutzern. Die Studienautoren weisen aber auch daraufhin, dass die statistische Aussagekraft der Studie aufgrund der Fallzahlen beschränkt ist. Unter diesem Aspekt werden auch einzelne Ergebnisse bei der Auswertung der Viel- und Langtelefonierer bewertet. Einzelne Resultate, die auf die Möglichkeit eines erhöhten Risikos für diese Nutzergruppe hinweisen, müssen aufgrund der geringen Fallzahl und der nicht statistischen Signifikanz in den internationalen Interphone-Analysen verifiziert werden.

Was hat Interphone bisher gezeigt?

Das Interphone-Projekt konzentriert seine Untersuchungen auf sehr spezifische Tumore des Schädelsystems: gewisse Gehirntumore (Gliome und Meningeome), Tumore der Ohrspeicheldrüse (Parotistumore) und des Hörnervs (Neurinome) sowie Störungen des Lymphgewebes (Lymphome).

"Einige Teilergebnisse sind bereits von verschiedenen Teams veröffentlicht worden. Sie kommen alle zu dem Schluss, dass keine Wirkungen bestehen, mit einer Ausnahme: den Resultaten eines schwedischen Teams betreffend das Neurinom des Hörnervs", sagt Dr. Elisabeth Cardis, Direktorin der IARC, einer Teilorganisation der Weltgesundheitsorganisation (WHO), mit Sitz in Lyon und Koordinatorin des Projektes.

Gesamtergebnisse vermutlich 2008

"Die Ergebnisse von Interphone sind erst dann wirklich aussagekräftig, wenn sie in ihrer Gesamtheit analysiert und validiert sind", erklärt Dr. Cardis wissenschaftliche Forschung. Neben den fünf nordeuropäischen Ländern beteiligen sich Wissenschaftler aus Deutschland, Frankreich, Italien, Israel, Australien, Neuseeland, Japan und Kanada. Mit den Gesamtergebnissen des Interphone-Projekts ist 2008 zu rechnen.

Handys

Dell plant in China Frontalangriff gegen Konkurrenz

In Elektronik, OAN on September 24, 2007 at 12:36

Erfolg hängt davon ab, wie sich Lenovo und Hewlett-Packard entwickeln

Dell strebt erneute Weltmarktführung an (Foto: Dell)

Der US-amerikanische Computerhersteller Dell http://www.dell.com will sein Vertriebsnetz massiv ausbauen und plant seine PCs künftig auch über Chinas größten Retailer für Elektronikprodukte, Gome Group http://www.gome.com , auf den hart umkämpften Markt zu bringen. „Für Dell ist dies eine großartige Möglichkeit, seine Kundenbeziehungen in China stärker als bislang zu erweitern“, zitiert das Wall Street Journal Michael Tatelman, Dell-Vizepräsident für Marketing & Sales heute, Montag. Ein Gome-Group-Sprecher indes wollte bislang noch keine Stellungnahme zur geplanten Kooperation mit Dell abgeben.

„Ob sich dieser China-Vorstoß für Dell lohnt, bleibt vorerst abzuwarten und hängt maßgeblich davon ab, wie sich das Geschäft entwickeln wird. Die Mitbewerber wie Lenovo http://www.lenovo.com oder Hewlett-Packard (HP) http://www.hp.com sind derzeit noch stärker“, sagt Erste-Bank-Analyst Hans Engel im Gespräch mit pressetext. Im Detail stützt sich Dell in seinem Entschluss, China als Retail-Vertriebsweg zu nutzen, auf das rund 1.000 Geschäfte in 168 chinesischen Städten umfassende Gome-Verkaufsnetzwerk. Außerdem dürfte China als weltweit zweitgrößter PC-Absatzmarkt für den PC-Riesen von Interesse sein, vor allem seine Desktop- und Notebook-Produkte auf den Markt zu bringen. Derzeit ist Dell noch verhältnismäßig wenig in China vertreten, nimmt aktuell Platz vier ein und strukturiert mit dem Vertrieb über Einzelhandelskonzerne sein bisheriges Geschäftsmodell radikal um.

Elektronik

Software

Spielend Meere schützen

In games, spiele on September 24, 2007 at 12:33

Greenpeace-Spiel für Multimedia-Staatspreis 2007 nominiert

Erst letzte Woche hat der von Greenpeace und dem Worldwatch Institut veröffentlichte Report "Oceans in Peril:
Protecting Marine Biodiversity" auf die rasante Zerstörung der Welt­meere hingewiesen und die Errichtung von Meeresschutzgebieten gefordert. Dass sich eine kommerzielle Nutzung der Meere und ökologische Nachhaltigkeit nicht ausschließen, zeigt dagegen das Greenpeace-Online-Spiel "Sea Manager": Darin gilt es, als Fischerei-Unternehmer die Balance zwischen Profit, Nachhaltigkeit sowie Kundenzufriedenheit zu halten und sich vom kleinen Fischerei-Betrieb zum weltweiten Konzern hochzuarbeiten.

"Ein Online Game ist das beste Medium, um auf spannende und unterhaltsame Weise zu verdeutlichen, dass sich kommerzieller Fischfang und Meeresschutz nicht ausschließen müssen", erläutert Greenpeace-Konsumentensprecherin Claudia Sprinz die Spiel-Idee. Der "Sea Manager" ist eine Mischung aus Aufbau- und Wirtschaftssimulation, wobei der Spieler in die Rolle des vermeintlichen Bösewichtes versetzt und so mit den Hintergründen des industriellen Fischfanges und dessen Methoden, Gefahren sowie Konsequenzen vertraut gemacht wird. Gewonnen kann das Spiel jedoch nur dann werden, wenn wirtschaftliches Wachstum und Umwelt in Einklang miteinander gebracht werden.

Der "Sea Manager" wurde von der Agentur "Sproing" in enger Kooperation mit Greenpeace entwickelt. "Gerade bei einem solchen Spiel ist es überaus wichtig, dass auch die wissen­schaftlichen Fakten stimmen", streicht Claudia Sprinz hervor. Und Harald Riegler, Geschäftsführer von Sproing, ergänzt: "Unsere Priorität war, dem Spieler völlig freie Hand zu lassen. So erfolgt auch keine Wertung, ob nun aggressiv oder nachhaltig vorgegangen wird. Allein die Ergebnisse der Simulation sprechen dann für sich." Dieses Konzept dürfte u. a. dazu geführt haben, dass der "Sea Manager" für den Multimedia und E-Business Staatspreis 2007 in der Kategorie Kultur, Unterhaltung und Spiele nominiert wurde. Dieser Preis wird morgen, Dienstag, 25. September 2007, im Rahmen einer großen Gala im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses verliehen werden.

Als Hosting-Partner für das Greenpeace-Spiel konnte News Networld gewonnen werden.

Games

Software

Meere schützen im Spiel

In Life on September 24, 2007 at 12:33

Multimedia-Staatspreis 2007: Greenpeace-Spiel nominiert

Erst letzte Woche hat der von Greenpeace und dem Worldwatch Institut veröffentlichte Report „Oceans in Peril:
Protecting Marine Biodiversity“ auf die rasante Zerstörung der Welt­meere hingewiesen und die Errichtung von Meeresschutzgebieten gefordert. Dass sich eine kommerzielle Nutzung der Meere und ökologische Nachhaltigkeit nicht ausschließen, zeigt dagegen das Greenpeace-Online-Spiel „Sea Manager“: Darin gilt es, als Fischerei-Unternehmer die Balance zwischen Profit, Nachhaltigkeit sowie Kundenzufriedenheit zu halten und sich vom kleinen Fischerei-Betrieb zum weltweiten Konzern hochzuarbeiten.

„Ein Online Game ist das beste Medium, um auf spannende und unterhaltsame Weise zu verdeutlichen, dass sich kommerzieller Fischfang und Meeresschutz nicht ausschließen müssen“, erläutert Greenpeace-Konsumentensprecherin Claudia Sprinz die Spiel-Idee. Der „Sea Manager“ ist eine Mischung aus Aufbau- und Wirtschaftssimulation, wobei der Spieler in die Rolle des vermeintlichen Bösewichtes versetzt und so mit den Hintergründen des industriellen Fischfanges und dessen Methoden, Gefahren sowie Konsequenzen vertraut gemacht wird. Gewonnen kann das Spiel jedoch nur dann werden, wenn wirtschaftliches Wachstum und Umwelt in Einklang miteinander gebracht werden.

Der „Sea Manager“ wurde von der Agentur „Sproing“ in enger Kooperation mit Greenpeace entwickelt. „Gerade bei einem solchen Spiel ist es überaus wichtig, dass auch die wissen­schaftlichen Fakten stimmen“, streicht Claudia Sprinz hervor. Und Harald Riegler, Geschäftsführer von Sproing, ergänzt: „Unsere Priorität war, dem Spieler völlig freie Hand zu lassen. So erfolgt auch keine Wertung, ob nun aggressiv oder nachhaltig vorgegangen wird. Allein die Ergebnisse der Simulation sprechen dann für sich.“ Dieses Konzept dürfte u. a. dazu geführt haben, dass der „Sea Manager“ für den Multimedia und E-Business Staatspreis 2007 in der Kategorie Kultur, Unterhaltung und Spiele nominiert wurde. Dieser Preis wird morgen, Dienstag, 25. September 2007, im Rahmen einer großen Gala im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses verliehen werden.

Als Hosting-Partner für das Greenpeace-Spiel konnte News Networld gewonnen werden.

games PC-Spiele videospiele

spiele.oan.at

Mobiles Internet und Suchmaschinen werden Werbung dominieren

In Werbung on September 24, 2007 at 12:24

Yahoo-Managerin Wilson strebt Marktführung an

Den Suchfunktionen wird nach Einschätzung von Yahoo-Vizepräsidentin Geraldine Wilson bei der Durchsetzung des mobilen Internets eine Schlüsselrolle zukommen: „Wir glauben, dass die mobile Suche das eigentliche Tor zum Telefon mit Internetzugang ist. Für das Telefon ist es essenziell, auf sehr schnelle und einfache Weise exakt herausfinden zu können, was man möchte. Dazu empfiehlt sich die Nutzung des mobilen Internets. Außerdem gehe ich davon aus, dass sich in Zukunft immer mehr Menschen den Zugang zum Internet über ihre mobilen Geräte als über den PC erschließen werden. Bevor das zur Realität wird, muss noch einiges geschehen. Ein wichtiger Punkt ist da ein Suchsystem, das so zu konzipieren ist, dass es den Nutzern einen reellen Mehrwert durch eine schnelle und einfache Suche bietet“, erklärt Wilson, die ihre Thesen beim Bonner Fachkongress Voice Days http://www.voicedays.de als Hauptrednerin vortragen wird. Hier gelte es, Fehlerquellen zu vermeiden, die in der ersten Generation aufgetreten sind. So zum Beispiel die Übernahme der gleichen Suchmethode, die man am Computer verwendet. Dadurch wurde der Nutzer mit tausenden Links überflutet und konnte aus dem Informationsdschungel nur selten das Richtige und Wichtige herausfiltern. Für die mobile Suche sei es wichtig, die richtige Antwort schon auf der ersten Bildschirmseite zu liefern, so Wilson weiter.

Die Online-Marketingmesse OMD http://www.online-marketing-duesseldorf.de , die vom 25. bis 26. September in Düsseldorf stattfindet, konzentriert sich immer stärker auf einen neuen Markt: die Werbung im mobilen Internet. „Erst kürzlich haben Nokia mit der Übernahme von Enpocket und Google mit der Ausweitung des Werbeprogramms Adsense auf Handys ihre Ambitionen auf dem Markt der mobilen Werbung gezeigt“, berichtet die FAZ. Auf der OMD werden Doubleclick und United Internet Media ihre neuen Produkte für die Werbung auf den Handy-Bildschirmen erstmals vorstellen. Von rund 1,5 Mrd. Euro werden die Ausgaben für Werbung auf dem Mobiltelefon bis zum Jahr 2011 auf rund zehn Mrd. Euro weltweit steigen, schätzen Marktforscher.

Das Erste was Yahoo zur Verbesserung der Suchergebnisse im mobilen Internet unternommen habe, war die komplette Neugestaltung des eigenen Produkts. „Dabei haben wir praktisch die ersten Produktkonzepte verworfen. Wenn man ein Wort wie ‘Apple’ auf dem Desktop eintippt, erhält man 50 oder sogar 60 Mio. Links. Wir arbeiten derzeit an einem vollständig neu gestalteten Suchsystem. Ziel ist es, damit zu erkennen, welche Antworten die Nutzer wirklich suchen und diese Informationen in klassifizierten Kategorien zur Verfügung zu stellen. Wir haben diesen Service in den USA bereits Anfang des Jahres eingeführt und im Mai in den fünf größten Ländern Europas. An der Produktinnovation arbeiten wir derzeit in Europa und sind sehr darum bemüht, wesentlich mehr lokale Informationen in unser Suchsystem einzuspeisen. In den nächsten drei bis sechs Monaten werden wir mehr lokale Informationen zum Thema Kino, Sport, Restaurants und Gastronomie hinzufügen“, erläutert die Yahoo-Vizepräsidentin.

Die Nummer eins der Such-Unternehmen im mobilen Internet sei in der Regel auch die Nummer eins in der mobilen Werbung. „In einigen Teilen der Welt ist das leicht und in anderen Teilen der Welt, und dazu gehört auch Deutschland, ist Google auf dem PC eine sehr erfolgreiche Marke. Aber wir verfügen über ein wirklich revolutionäres Produkt, das überall in der Industrie als bestes Mobile Search-Produkt anerkannt ist“, so Wilson. Es sei in der Branche üblich, dass einige Anbieter nur Exklusivverträge abschließen. Daher habe man keine andere Wahl als zu warten, bis diese Verträge, die manchmal für ein oder zwei Jahre abgeschlossen wurden, ausgelaufen sind. „Es gibt also einen Zeitpunkt, zu dem es opportun ist, den Versuch zu starten, für die nächste Vertragslaufzeit ins Geschäft zu kommen“, sagt Wilson. Sie ist davon überzeugt, dass das mobile Medium das Potenzial hat, zum bedeutendsten Werbemedium aller Zeiten zu werden. „Es hat wirklich ein unbestritten großes Potenzial: Zunächst einmal ist das Telefon ein sehr persönlicher Gegenstand, bei dem man davon ausgehen kann, dass es im Vergleich zum PC hauptsächlich von derselben Person genutzt wird. Das bedeutet, dass die Ansprache dieser Person bequemer ist, selbst dann, wenn der Name und die Adresse des Nutzers noch nicht bekannt sind. Das Nutzerprofil ist konsistent: Bei der richtigen Ausrichtung und Platzierung der Ads, wird man einen wesentlich höheren Grad an Treffer-Relevanz erzielen“, weiß Wilson.

Waidhofen an der Ybbs holt sich den Mobilitätspreis

In Tourismus, Urlaub on September 24, 2007 at 12:21

Radverkehr auf der Kurzstrecke verdoppeln

Waidhofen an der Ybbs hat mit seinem Nahverkehrsverbund „Stadt und Land, Hand in Hand“ den Mobilitätspreis 2007 vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ) und dem Land Niederösterreich gewonnen. Bei dem Projekt wurde ein öffentliches Verkehrsnetzwerk entwickelt, City-Bus, Ybbstalbahn und Postbus sind mit einem Ticket benutzbar. Dieses neue Angebot wurde von der Bevölkerung sehr gut angenommen, jeweils rund 35.000 Personen waren im letzten Jahr sowohl mit dem Citybus als auch mit der Ybbstalbahn im Verbund unterwegs. Ergänzend dazu wurde von der Stadt auch das Geh- und Radwegenetz ausgebaut.

„Wir wollen in Niederösterreich den Radverkehr auf der Kurzstrecke verdoppeln“, sagte Landesrat Dipl.Ing. Josef Plank bei der Überreichung des Mobilitätspreises. Außerdem gehe es darum, dass das Fahrrad miteingeplant werde. Etwa dass Fahrrad-Abstellräume in Wohnhäusern künftig so geplant werden, dass die Räder nicht erst geschultert und über Stiegen getragen werden müssen, um sie im Nahverkehr zu nutzen.
Im Rahmen der Preisverleihung wurde vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ) auch eine aktuelle Studie präsentiert, wonach Bau- und Verkehrsflächen in Niederösterreich mittlerweile 1.269 Quadratkilometer verbrauchen. Angesichts dieser Entwicklung verlangen die Experten das Forcieren von Wohnbauten in der Nähe öffentlicher Verkehrsverbindungen oder entsprechender Nahversorger, die nur wenig motorisierten Individualverkehr notwendig machen.

Sportartikel

Paris Hilton, Nicky Hilton und Kleider

In Allgemeines on September 23, 2007 at 5:15

Kleider von Nicky Hilton zum Anziehen: Während Paris Hilton als Partyluder, mit Skandalen wie Sexvideos und Gefängnisaufenthalten von sich reden macht, zieht Schwester Nicky ein Leben abseits des Scheinwerferlichts vor und arbeitet erfolgreich als Designerin! Auf der New York Fashion Week hat die brave Erbin ihre wilde Schwester nun ausnahmsweise mal in den Schatten gestellt – dort zeigte die 23-Jährige nämlich erstmals ihre eigene Kollektion mit Namen Nicholai. Die Zuseher waren angetan, die Eltern stolz auf ihren Sprößling!
Kleider von Paris werden von vielen gerne abgelegt gesehen. Ihr Sexvideo im Internet läßt bei vielen wohl Sexträume und wollüstige Fantasien entstehen.
Nun möchte man in München Paris Hilton im
goldenen Dirndl nicht mehr sehen. Allerdings wohl auch nicht ohne, es geht nicht um Nacktfotos der schönen Millionenerbin. Das Oktoberfest soll nicht für Mediengeilheit herhalten. Auch anderen Promis ist der
öffentlichkeitswirksame Auftritt per Dekret von Wiesn-Chefin Gabriele
Weishäupl jetzt verboten worden. Doch halten sich die VIPs auch
an das harte Dekret? Beim irischen Buchmacher Paddy Power werden bereits Wetten
darauf angenommen, wer das Verbot ignorieren wird. Ein Verstoß dagegen brächte ja vielleicht noch mehr PR? ;-)

Neue Technologien für Video- und IPTV-Dienste

In osterreich on September 21, 2007 at 1:02

Cisco erweitert Portfolio für Service Provider

Wien  – Neue Plattformen für unterbrechungsfreies Streaming von Video- und IPTV-Diensten – Technische Grundlagen für die Bereitstellung von Video 2.0-Services für Privat- und Geschäftskunden – Adobe Flash-Player-Unterstützung für das Cisco Content Delivery System – Neuer Universal Broadband Router für Kabelnetzbetreiber

Das Content Delivery System (CDS) von Cisco ist das erste seiner Art, das Flash-Streaming-Funktionalitäten von Adobe unterstützt. Damit können Service Provider und Unternehmen Videodateien, die mit Adobe Flash Player kompatibel sind, für PCs und Fernseher bereitstellen, die für diese Adobe-Technologie ausgelegt sind. Die Lösung umfasst die kürzlich vorgestellte Software Adobe Flash Media Server 3. Die erweiterbare Plattform dient der Bereitstellung von Video on Demand, zeitversetztem Fernsehen und webbasierten Multimedia-Streams. Weitere Funktionen sind das nutzer- oder nutzergruppen-spezifische Einbringen von Werbung in Videosignale (Video Ad insertion) und die Unterstützung von Downloaddiensten. Die Lösung ist Teil des IP-Next-Generation-Network-Portfolios (IP NGN) von Cisco. Mit einem Cisco IP NGN können Service Provider neue Video-, Sprach- und Datendienste über eine konvergente IP-Infrastruktur anbieten. Innerhalb des Cisco CDS bietet die Adobe Flash-Technologie höhere Performance, schnellere Antwortzeiten und eine umfassende Absicherung der Streams. Sie sorgt für unterbrechungsfreie und hochqualitative Web-Video-Übertragungen.

Erweiterte uBR-Produktfamilie
Darüber hinaus stellt Cisco mit uBR7225VXR CMTS ein neues Universal Broadband Router (uBR) Cable Modem Termination System (CMTS) vor. Das Gerät richtet sich an Kabelnetzbetreiber, die mit der Lösung den Betrieb ihrer Netzwerkinfrastruktur optimieren und IP-basierte Dienste wie Internetzugang und Telefonie schneller bereitstellen können. Die Plattform eignet sich bei niedrigen Investitionskosten als Einstiegslösung oder zur Ausstattung dezentraler Netze und unterstützt bis zu 5.000 Teilnehmer. Es ist als erstes kompaktes CMTS mit der DOCSIS 3.0 (Data Over Cable Service Interface Specification) von CableLabs kompatibel und ergänzt die uBR-Produktfamilie von Cisco, bestehend aus den Serien und Plattformen uBR7100, uBR7246VXR und uBR10012. Auch diese Lösungen sind Teil des Cisco IP NGN.

Mobilfunk in Afrika: Europäische Netzwerkausrüster kämpfen um Empfang

In osterreich on September 21, 2007 at 11:19

Kampf um Afrika. Jährliche Wachstumsraten von rund 50 Prozent locken Mobilfunkbetreiber und Ausrüster

 (Foto:safaricom.co.ke)

Nairobi – Mit rasanten Wachstumsraten und einer noch immer geringen Penetrationsrate verspricht Afrika ein riesiges Potenzial für Mobilfunkausrüster wie Nokia oder Ericsson. Seit 2001 wartet der Markt mit jährlichen Wachstumsraten von 50 Prozent auf. Mittlerweile ist die Zahl der Mobilfunknutzer a uf rund 200 Mio. angewachsen – damit telefoniert mittlerweile etwa jeder fünfte Afrikaner via Handy. Vor allem außerhalb der großen Städte kämpfen die Unternehmen aber mit schlechter Infrastruktur und der Vielzahl von verschiedenen Sprachen und Dialekten, berichtet die BusinessWeek.

"Wir haben Malaria, HIV, Erdbeben, Krieg", zählt Thomas Sonesson, Chef des Ostafrikageschäfts von Ericsson, einige der Herausforderungen für die Netzausrüster auf. Die Schwierigkeiten im technologischen Bereich seien noch die geringsten, meint der Experte. Dabei stehen Ericsson und Co. schon bei der Errichtung der Basisstationen vor logistischen Problemen. Angesichts des Mangels an festen Straßen müssen diese auch schon mal mit dem Hubschrauber an ihren Bestimmungsort geflogen werden. Wegen des chronischen Strommangels setzen die Unternehmen auf Dieselgeneratoren – ein gefundenes Fressen für Diebe, die solche Geräte auf dem Schwarzmarkt vertreiben.

Das Hightech-Equipment hat lediglich einen Anteil von 20 Prozent an den Kosten für die Errichtung und den Betrieb einer Basisstation. Sehr viel teurer sind Aufbau, Transport und Stromerzeugung. Nicht zuletzt deshalb konzentriert Ericsson einen großen Teil seiner Forschung und Entwicklung derzeit darauf, diese Kosten zu reduzieren. Dazu sollen kleinere und weniger Stationen und ein geringerer Stromverbrauch beitragen. "Das sind die großen Kostentreiber", zitiert die BusinessWeek Ericsson-Chef Carl-Henric Svanberg.

Ein weiteres Problem bei der Kundengewinnung ist die Vielzahl von Sprachen auf dem Kontinent. "Der Markt ist sehr fragmentiert. Nicht einmal Indien ist so facettenreich", klagt Nokias Chef der Handyabteilung, Kai Öistämö. Nokia setzt beim Handyverkauf deshalb besonders auf lokale Distributionspartner. Obwohl die Menschen in den ländlichen Gebieten Afrikas nicht selten mit einem Einkommen von wenigen Dollar am Tag auskommen müssen, scheint sich der Einsatz für die Mobilfunker zu lohnen. "Es ist eine Menge Potenzial in Gegenden, die auf den ersten Blick arm erscheinen. Die Leute haben ein unbedingtes Bedürfnis zu kommunizieren", erklärt Michael Joseph, Chef des kenianischen Betreibers Safaricom http://www.safaricom.co.ke , an dem Vodafone einen Anteil von 40 Prozent hält.

OAN

Neue Produktionsmethode verbilligt Blu-ray-Disks

In Elektronik on September 21, 2007 at 10:41

Verwendung von alten CD- und DVD-Pressen möglich

(Foto: pixelio.de )

Tokio – Das Elektronikunternehmen Pioneer http://www.pioneer.eu hat in Kooperation mit Mitsubishi Chemical Media eine neues Blu-ray-Medium entwickelt, das in der Produktion deutlich günstiger sein soll als die bislang am Markt erhältlichen Blu-ray-Scheiben. Dies berichtet das Branchenportal CDRinfo. Damit soll der Markt für die kapazitätsstarken Datenträger belebt werden. Im Formatstreit zwischen Blu-ray und HD-DVD könnte dies neue Impulse geben.

Für das neue Medium mit dem Namen „Low to High Blu-ray Disk“ (LTH BD) wurde eine organische Schicht entwickelt, die ein neues Produktionsverfahren ermöglichen soll. Der größte Vorteil dabei ist, dass die Daten-Scheiben in Maschinen gepresst werden können, die bereits jetzt für die Herstellung von CDs und DVDs genutzt werden. Abgesehen von kleinen Adaptionen sind kaum Umbauten notwendig, vor allem bleibe die Hardware dieselbe. Somit ist die Anschaffung neuer Anlagen – ein großer Kostentreiber der Datenträger – in den Produktionswerken überflüssig.

Allerdings haben die neuen Scheiben auch einen gravierenden Nachteil, denn sie sind mit den aktuell im Handel erhältlichen Abspielgeräten inkompatibel. Die Blu-ray-Player, die Konsumenten um viel Geld erstanden haben, können die neuen Disks nicht lesen. Pioneer will sich jedoch dafür stark machen, dass die Wiedergabegeräte in Zukunft den neuen Standard ebenfalls unterstützen werden. Zudem könnte möglicherweise ein Firmwareupgrade auch älteren Blu-ray-Playern die Lesefähigkeit verleihen. Im Frühjahr 2008 sollen bereits die ersten LTH BDs auf den Markt kommen, heißt es.

Im Formatkrieg zwischen der Blu-ray-Fraktion unter der Führung Sonys und den HD-DVD-Anhängern rund um Toshiba könnten mit dieser Entwicklung die Karten neu gemischt werden. Die Playstation 3, die von Sony als Joker in den Kampf eingebracht wurde, zieht laut Analysten nicht so stark, wie erwartet.

Elektronikshop

Klimawandel treibt Golfer in den Norden

In Sport on September 21, 2007 at 10:29

Golfen im Süden bald zu heiß?

Der Klimawandel sorgt für einee Verschiebung nach Norden. Weil in südlichen Ländern wie Frankreich, Spanien, Portugal und Italien Temperaturen von teils über 40 Grad das Golfspiel zur Tortour werden lassen, zieht es in den Sommermonaten immer mehr Golfer nach z.B. Schleswig-Holstein. So verbuchten die acht Golfplätze Gut Uhlenhorst, Hohwachter Bucht, Fehmarn, Gut Waldshagen, Brodauer Mühle, Ostseeheilbad Grömitz, Timmendorfer Strand und Segeberg, die ihre Angebote auf der gemeinsamen Plattform Golfpaket-Ostsee http://www.golfpaket-ostsee.de vertreiben, in den vergangenen Jahren steigende Besucherströme.

„Seit 2002 konnten wir rund 7.000 Besucher bei uns begrüßen. Allein in diesem Jahr haben wir bis Ende August bereits mehr als 2.000 Karten verkauft“, so Jürgen von Basse, ehrenamtlicher Manager von Golfpaket-Ostsee. Dabei lockt das Golfparadies nicht nur mit sympathischeren Wetterbedingungen sondern auch mit günstigen Preisen. „Im Vergleich zu den südlichen Ländern sind die Greenfee-Preise bei uns noch moderat“, sagt von Basse. Für nur 125 Euro ist die Golfpaket-Ostsee-Chipkarte zu haben. Mit dieser Karte kann der Besucher auf fünf von acht attraktiven Golfplätzen an der Ostsee abschlagen.

Auf jedem Platz kann zwar nur einmal gestartet werden, dafür aber an allen Tagen in der Woche – also auch am Wochenende. Die Karte ermöglicht es dem Golfspieler, sich nach dem Start bargeldlos in den anderen Anlagen einzuchecken. Die Startzeit erhält er in der Regel nach telefonischer Anmeldung. Die Karte ist personenbezogen und gilt ab dem ersten Abschlag für ein Jahr. Sie ist in jedem Club vorrätig und kann zusätzlich auch per E-Mail erworben werden. „Unsere Plätze sind anspruchsvoll aber nicht schwierig. Bei uns ist jeder Golfspieler mit Platzerlaubnis willkommen“, wirbt von Basse. Alle Plätze sind innerhalb einer Autostunde zu erreichen.

Wie wärs eigentlich mit einem Golfplatz am Nordpol?

Golfausrüstung

Sport

Golfen im hohen Norden

In Life on September 21, 2007 at 10:29
Golfen im Süden bald passe

Der Klimawandel sorgt für einee Verschiebung nach Norden. Weil in südlichen Ländern wie Frankreich, Spanien, Portugal und Italien Temperaturen von teils über 40 Grad das Golfspiel zur Tortour werden lassen, zieht es in den Sommermonaten immer mehr Golfer nach z.B. Schleswig-Holstein. So verbuchten die acht Golfplätze Gut Uhlenhorst, Hohwachter Bucht, Fehmarn, Gut Waldshagen, Brodauer Mühle, Ostseeheilbad Grömitz, Timmendorfer Strand und Segeberg, die ihre Angebote auf der gemeinsamen Plattform Golfpaket-Ostsee http://www.golfpaket-ostsee.de vertreiben, in den vergangenen Jahren steigende Besucherströme.

„Seit 2002 konnten wir rund 7.000 Besucher bei uns begrüßen. Allein in diesem Jahr haben wir bis Ende August bereits mehr als 2.000 Karten verkauft“, so Jürgen von Basse, ehrenamtlicher Manager von Golfpaket-Ostsee. Dabei lockt das Golfparadies nicht nur mit sympathischeren Wetterbedingungen sondern auch mit günstigen Preisen. „Im Vergleich zu den südlichen Ländern sind die Greenfee-Preise bei uns noch moderat“, sagt von Basse. Für nur 125 Euro ist die Golfpaket-Ostsee-Chipkarte zu haben. Mit dieser Karte kann der Besucher auf fünf von acht attraktiven Golfplätzen an der Ostsee abschlagen.

Auf jedem Platz kann zwar nur einmal gestartet werden, dafür aber an allen Tagen in der Woche – also auch am Wochenende. Die Karte ermöglicht es dem Golfspieler, sich nach dem Start bargeldlos in den anderen Anlagen einzuchecken. Die Startzeit erhält er in der Regel nach telefonischer Anmeldung. Die Karte ist personenbezogen und gilt ab dem ersten Abschlag für ein Jahr. Sie ist in jedem Club vorrätig und kann zusätzlich auch per E-Mail erworben werden. „Unsere Plätze sind anspruchsvoll aber nicht schwierig. Bei uns ist jeder Golfspieler mit Platzerlaubnis willkommen“, wirbt von Basse. Alle Plätze sind innerhalb einer Autostunde zu erreichen.

Wie wärs eigentlich mit einem Golfplatz am Nordpol?

Golfausrüstung

Sport

Allianz startet erste europäische Betriebspension

In osterreich on September 20, 2007 at 10:31

Länderübergreifende Pensionen? 15 Millionen EU-Bürger leben oder arbeiten in einem EU-Land, das nicht ihr Heimatland ist. Ein Viertel der Österreicher kann sich einen Jobwechsel ins Ausland vorstellen. Zwölf Prozent der Europäer sehen in den Schwierigkeiten bei der Übertragung von Pensionsrechten ein schwerwiegendes Mobilitätshindernis. Die von der EU angestrebte Harmonisierung der Betriebsrentensysteme wird aber noch jahrelang auf sich warten lassen. Die Allianz hat, als erste Versicherung, die Allianz European Pension entwickelt.


Die von der EU angestrebte Vereinheitlichung der Zusatzrentensysteme in Europa kommt nicht voran. Auf Grund der verschiedenen Ausformungen und der unterschiedlichen Bedeutung der betrieblichen Renten in den 27 EU-Ländern konnte in den Kernpunkten der Harmonisierung kein Konsens erzielt werden. Eine Umsetzung, die dazu beitragen würde, die Mobilität der europäischen Arbeitnehmer zu erhöhen, erscheint aus heutiger Sicht in den nächsten fünf Jahren unwahrscheinlich.

Betriebspension als Mobilitätskiller

Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass mehr als ein Drittel aller EU-Bürger aus beruflichen Gründen ins EU-Ausland gehen würde, in Österreich sind es immerhin 23 Prozent. Als größtes Hindernis für einen Jobwechsel ins Ausland werden mangelnde Sprachkenntnisse (38 Prozent) genannt, zwölf Prozent der Befragten sehen aber die Schwierigkeiten bei der Übertragung von Pensionsrechten als Mobilitätshindernis.

"Deshalb zeigen auch immer mehr international ausgerichtete Unternehmen in der EU verstärktes Interesse, ihre Pensionsverpflichtungen auf überregionaler Ebene zu steuern. Zwar haben bislang nur fünf Prozent der multinationalen EU-Unternehmen ihre Altersversorgungen innerhalb der EU angeglichen, 60 Prozent planen es jedoch in den kommenden Jahren, da sie sich einen deutlichen Mehrwert bei Kosten, Transparenz, Risikokontrolle und personalpolitischen Zielen versprechen", analysiert Andreas Csurda, Vorstand der Allianz Pensionskasse AG, den klar ersichtlichen Trend bei der betrieblichen Altersvorsorge.

"One Europe - one Pension" - die Allianz European Pension

Die Allianz Versicherung reagiert als erster europäischer Versicherer auf die Bedürfnisse international ausgerichteter Unternehmen. Mit der Allianz European Pension sind bereits heute betriebliche Pensionszusagen auf europäischer Ebene umsetzbar. Das Kernelement dieser überregionalen Produktlösung ist eine standardisierte Vermögensverwaltung, die den jeweils geltenden nationalen Rahmenbedingungen angepasst und in die vorhandenen Pensionslösungen eingebettet wird. "Um den unterschiedlichen Veranlagungsrichtlinien der von der Allianz European Pension erfassten Länder gerecht zu werden, haben wir ein einheitliches Kapitalanlagekonzept entwickelt. Beiträge, die nicht dem Kapitalerhalt dienen, werden in einen der drei Sub-Fonds des Allianz European Investment SICAV, der auf die besonderen Bedürfnisse der betrieblichen Altersvorsorge des jeweiligen EU-Landes zugeschnitten ist, veranlagt", erklärt Thomas Groffmann, Head of European Pension der Allianz SE, das Anlagekonzept der Allianz European Pension. Wechselt ein Arbeitnehmer in ein anderes EU-Land, wird der Vertrag im Inland beitragsfrei gestellt, ein Pensionsvertrag im Ausland wird eröffnet. Die erworbene inländische Pensionsanwartschaft bleibt in der gemeinsamen Vermögensverwaltung veranlagt oder wird in die ausländische Einrichtung übertragen, soweit dies steuerlich sinnvoll ist. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.

Beim Pensionsantritt bekommt der Anwartschaftsberechtigte die Leistungen aller in der Allianz European Pension zusammengefassten Zusatzrenten ausbezahlt. Diese werden gemäß OECD-Musterabkommen im jeweiligen Wohnsitz-Staat versteuert.

Ein jährlicher Bericht von All Net, dem weltweiten Allianz Netzwerk, liefert dem Arbeitgeber einen aussagekräftigen Überblick über die verschiedenen lokalen Vorsorgeverträge, die in der Allianz European Pension eingeschlossen sind, ergänzt um Informationen zur Wertentwicklung der Anlagefonds sowie relevante rechtliche und steuerliche Veränderungen auf dem Gebiet der betrieblichen Vorsorge.

In der Startphase bietet die Allianz European Pension Betriebspensionslösungen für Österreich, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien und Spanien. 2008 werden Belgien, die Niederlande, Portugal und Luxemburg folgen.

ING-DiBa Austria dreht bei allen Sparprodukten an der Zinsschraube

In Allgemeines on September 20, 2007 at 10:29

Ab 15.10. täglich fälliges „Direkt-Sparen“ und „Direkt-Festgeld“ mit höheren Zinsen

Wien – Österreichs führende Direktbank, die ING-DiBa Austria, dreht ab 15. Oktober 2007 deutlich an der Zinsschraube und hebt die Zinsen sowohl im täglich fälligen „Direkt-Sparen“ wie auch im gebundenen „Direkt-Festgeld“ an.

Für das Kernprodukt „Direkt-Sparen“ gibt es ab diesem Zeitpunkt 3,5% p.a. ( zuletzt 3,25% p.a.). Damit baut die ING-DiBa Austria ihren Vorsprung vor anderen Angeboten für täglich fällige Einlagen am heimischen Markt, die derzeit im Durchschnitt bei 1,75% p.a. liegen, deutlich aus.

Unverändert bleiben die Rahmenbedingungen – das Angebot gilt sowohl für bestehende wie auch neue Kunden, ab dem ersten Euro, ohne Spesen oder Gebühren. Bestehende Direkt-Sparkunden werden automatisch auf den neuen Zinssatz angehoben.

Auch im „Direkt-Festgeld“ werden für die heimischen Sparer Zinserhöhungen vorgenommen – das auf zwölf Monate angelegte Direkt-Festgeld wird auf fix 4,2% (ab 10.000 Euro) bzw. auf fix 4,4% (ab 50.000 Euro) angehoben. In der kürzeren Laufzeit von sechs Monaten wird der Zinssatz auf fix 4,1% (ab 10.000 Euro) bzw. auf fix 4,2% (ab 50.000 Euro) erhöht. Diese neuerliche Anhebung bedeutet den dritten Schritt seit der Einführung des Direkt-Festgeldes im Mai 2007.

„Obwohl sich die Situation an den Leitzinsmärkten gerade sehr differenziert darstellt, haben wir uns zu diesem Zinsschritt entschlossen – vor dem Hintergrund, unseren Kunden wirklich dauerhaft gute Zinsen zu offerieren“, erläutert Katharina Herrmann, CEO der ING-DiBa Direktbank Austria. Ermöglicht wird dieser Zinsschritt vor allem durch das konsequente Verfolgen des modernen Direktbankmodells, welches mit rund 20 Prozent der Kosten herkömmlicher Banken auskommt.

„Für die österreichischen Sparer bedeutet unser Angebot, dass sie die durchschnittlich erzielbaren Zinsen verdoppeln können – ohne Spesen oder Gebühren“, rechnet Herrmann vor. Kunden können mit dem Mix aus täglich fälligem Direkt-Sparen und dem Direkt-Festgeld optimal disponieren und ihre Sparguthaben wirklich attraktiv verzinst und mit der empfohlenen Flexibilität für sich arbeiten lassen, so Herrmann weiter.

Zinsanhebung und Neukunden-Bonus von 20 Euro
Zeitgleich mit der Anhebung der Zinsen auf 3,5% p.a. im Direkt-Sparen startet die ING-DiBa Austria auch eine weitere Bonus-Aktion für Neukunden. Bei einer Ersteinzahlung von zumindest 2.500 Euro bis Ende November 2007 kommen neue Kunden in den Genuss einer Bonusgutschrift von 20 Euro. Zusätzlich können alle Kunden vom „Kunde-wirbt-Kunde“-Programm der ING-DiBa profitieren, welches jede Neukunden-Werbung mit 30 Euro in Form von Tankgutscheinen oder Gutscheinen für den Lebensmittelhandel honoriert. Ein Programm, das die österreichischen Sparer begeistert aufnehmen – derzeit wirbt jeder dritte Kunde der ING-DiBa Austria zumindest einen neuen Kunden.

Drauerlebnis Dellach: Win Win Situation für Mensch und Natur

In Life, kärnten on September 20, 2007 at 10:25

LIFE Projekt ermöglicht Revitalisierungsprojekte im Naturschutzgebiet Obere Drau mit neuer Besucherattraktion

Der heute neu eröffnete Dauererlebnisbereich in Dellach bringt viele Vorteile für Mensch und Natur. Als Teil eines Besucherlenkungskonzeptes bündelt er flussnahe Freizeit- und Erholungsaktivitäten an dieser Stelle. Gleichzeitig bleiben ökologisch sensible Uferzonen frei von Nutzung. Diese Naturschutzmaßnahme, die auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheint, wurde im Rahmen des LIFE Projektes "Lebensader Obere Drau" geplant und umgesetzt. Finanziert wird diese Maßnahme hauptsächlich durch Mittel der EU und des Lebensministeriums. Dies teilt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft heute anlässlich der feierlichen Eröffnung des "Drauerlebnis Dellach" mit.

Der Standort des neuen Erlebnisbereiches wurde bewusst gewählt. Durch die Nähe zum Campingplatz, Radweg, Siedlungsraum und anderen Freizeiteinrichtungen ist die Besuchergruppe breit gefächert. Der neu gestaltete Bereich richtet sich vor allem an Radwanderer und Campinggäste, aber auch an die heimische Bevölkerung. Die BesucherInnen erwartet eine Spiel- und Badebucht am Fluss mit angrenzender Liegewiese, ein Grillplatz und ein Baumhaus als zentralen Aussichts- und Informationspunkt. Der gesamte Wassererlebnisbereich liegt auf öffentlichem Grund.

Das LIFE Projekt "Lebensader Obere Drau" umfasst den letzten frei fließenden, das heißt nicht durch Kraftwerke aufgestauten, Flussabschnitt im Mittellauf der Drau. Im Mittelpunkt der Bemühungen steht der Erhalt von Arten und Lebensräume. Die Drau und ihre Nebengewässer beherbergen insgesamt 19 heimische Fischarten - darunter Huchen, Strömer, Koppe und Bitterling -, die hier noch ein natürliches Reproduktionsvorkommen aufweisen. Darüber hinaus befinden sich im Oberen Drautal die einzigen natürlichen Vorkommen des Dohlenkrebses im gesamten Donaueinzugsgebiet. Die Gesamtkosten des Projektes betragen rund 3,8 Millionen Euro.

Hektik vor Gartenschau-Fest in Tulln

In Garten on September 20, 2007 at 10:21

Vorbereitungen auf Landesgartenschau 2008 laufen auf
Hochtouren

St. Pölten - In rund acht Monaten wird an den Standorten Tulln und Grafenegg die NÖ Landesgartenschau ihre Pforten öffnen. Die Arbeiten vor Ort laufen bereits auf Hochtouren. In Tulln wird derzeit am Innenausbau des Besucherzentrums, an der Fertigstellung der Terrasse am Teich und den Bootsanlegestellen gearbeitet. Im Auwald entstehen Wege, in den nächsten Tagen wird die Waldbühne aufgestellt. Diese Waldbühne wird auch in das "Gartenschau-Fest" einbezogen, das kommenden Samstag, 22. September, ab 16 Uhr beim Besucherzentrum stattfindet.

Dieses Fest bietet jede Menge Unterhaltung und Informationen über die bevorstehende Landesgartenschau. So ist nicht nur der Abenteuerspielplatz an diesem Tag geöffnet, die Kinder können auch als "Gartenspürnasen" unterwegs sein. Überdies werden die GewinnerInnen des "Goldenen Tullner Garten Spatens" prämiert. Dazu gibt es Kulinarisches aus der Region. Der Höhepunkt ist am späteren Abend eine Lichtshow auf der zehn Meter hohen Wasserwand.

Die "Garten Tulln" wird ab kommendem Jahr unter anderem 42 Schau- und Mustergärten, einen Baumwipfelweg, einen Abenteuerspielplatz, einen Wasserpark sowie in den Donauauen großzügig angelegte Spazier- und Reitwege bieten. Das gesamte Gelände - eingebettet in die Donauauen zwischen Messegelände, großer Tulln, Donau und Stadtzentrum - umfasst ca. 50 Hektar. "Die Landesgartenschau wird die Krönung aller Aktivitäten rund um die Pflege und Förderung heimischer Gartenkultur und der Höhepunkt der Aktion ‚Natur im Garten' sein", betont dazu Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.

Gartenartikel

Wife garden

Wiener Prater – ein Filmportrait einer Wiener Institution

In Film on September 20, 2007 at 10:18

Wien – Großen Beifall erntete im Wiener Urania-Kino die Premiere von Ulrike Ottingers Film „Prater“. Ein abwechslungsreiches Portrait, das erstaunenswerte Momente aus der Geschichte der mythischen Wiener Institution enthält und auch für eingefleischte WienerInnen noch Überraschungen birgt. „Vor allem die Geschichte des Praters zeigt, welche Innovationskraft dort zu Hause war. Er war mit seinen Attraktionen, den kunstvollen Kulissen und Erfindungen weltweites Vorbild für Vergnügungsparks – das zeigt der Film ganz eindrucksvoll“, gibt sich Vizebürgermeisterin Grete Laska begeistert. „Das erste Kino war beispielsweise im Prater.“


Begegnung mit dem "Mann ohne Unterleib" und dem "Prater Heinzi"

Mit betörenden Bildern verwandelt Ulrike Ottingers Film "Prater" den beliebten Wiener Ort der Sensationen in ein Kinoerlebnis. Praterdynastien erzählen vom Schaustellerleben. Man begegnet den Nachkommen des "Manns ohne Unterleib", der um 1900 mit Frau und Kindern eine Vielzahl bis heute bestehender Vergnügungsbetriebe gründete. Man trifft die Besitzer des Schweizerhauses, Manager eines gastronomischen Spitzenbetriebs, deren Vorgänger kaiserliche Jagdtreiber waren, oder den Prater-Heinzi, der pfleglich ausgemusterte Illusionsmaschinen repariert.

Zusammen mit den Praterbesuchern von früher und heute reist man, ohne sich von der Stelle zu bewegen: Wien verwandelt sich in Klein-Venedig mit Kanälen, Rialtobrücke und Dogenpalast. Von hier aus kann man Postkarten in alle Welt verschicken. Und über all dies trägt uns das Riesenrad und bietet uns den Blick über die Dächer von Wien. Bei Tag gehört der Prater den Kindern und Familien. Mit strahlenden Augen sitzen die Kleinen in Miniaturautos und vor dem Kasperltheater. Der Abend zieht magisch die Jugendlichen an und alle, die jung geblieben sind. Dann verwandelt sich der Tanztee in eine wilde Disco einsamer Herzen. Vergangenheit und Gegenwart geben sie sich ein fulminantes Stelldichein.

Ulrike Ottingers Film Prater taucht mit seinen atemberaubenden Bildern jeden Kinogänger in sein eigenes Universum der Wünsche und Sensationen. Er verbindet die Kulturgeschichte des ältesten Vergnügungsparks der Welt mit brillanten Einblicken in die Wandelbarkeit der technischen Attraktionen. Zugleich erzählt er von Menschen, für die der Prater Ort der Unterhaltung, der Erinnerung oder ganz einfach Lebensmittelpunkt ist. Der Wiener Prater ist eine Wunschmaschine. Mit der neuesten Raumfahrttechnik lässt man sich in den Himmel schießen und in der Geisterbahn trifft man die Monster der Kinogeschichte.

Kinostart: 21. September im Votivkino und Village Cinemas Wien Mitte

Filme

DVDs

Prater – ein Filmportrait einer Wiener Institution

In osterreich on September 20, 2007 at 10:18

Wien – Großen Beifall erntete gestern im Wiener Urania-Kino die Premiere von Ulrike Ottingers Film „Prater“. Ein abwechslungsreiches Portrait, das erstaunenswerte Momente aus der Geschichte der mythischen Wiener Institution enthält und auch für eingefleischte WienerInnen noch Überraschungen birgt. „Vor allem die Geschichte des Praters zeigt, welche Innovationskraft dort zu Hause war. Er war mit seinen Attraktionen, den kunstvollen Kulissen und Erfindungen weltweites Vorbild für Vergnügungsparks – das zeigt der Film ganz eindrucksvoll“, gibt sich Vizebürgermeisterin Grete Laska begeistert. „Das erste Kino war beispielsweise im Prater.“


Begegnung mit dem "Mann ohne Unterleib" und dem "Prater Heinzi"

Mit betörenden Bildern verwandelt Ulrike Ottingers Film "Prater" den beliebten Wiener Ort der Sensationen in ein Kinoerlebnis. Praterdynastien erzählen vom Schaustellerleben. Man begegnet den Nachkommen des "Manns ohne Unterleib", der um 1900 mit Frau und Kindern eine Vielzahl bis heute bestehender Vergnügungsbetriebe gründete. Man trifft die Besitzer des Schweizerhauses, Manager eines gastronomischen Spitzenbetriebs, deren Vorgänger kaiserliche Jagdtreiber waren, oder den Prater-Heinzi, der pfleglich ausgemusterte Illusionsmaschinen repariert.

Zusammen mit den Praterbesuchern von früher und heute reist man, ohne sich von der Stelle zu bewegen: Wien verwandelt sich in Klein-Venedig mit Kanälen, Rialtobrücke und Dogenpalast. Von hier aus kann man Postkarten in alle Welt verschicken. Und über all dies trägt uns das Riesenrad und bietet uns den Blick über die Dächer von Wien. Bei Tag gehört der Prater den Kindern und Familien. Mit strahlenden Augen sitzen die Kleinen in Miniaturautos und vor dem Kasperltheater. Der Abend zieht magisch die Jugendlichen an und alle, die jung geblieben sind. Dann verwandelt sich der Tanztee in eine wilde Disco einsamer Herzen. Vergangenheit und Gegenwart geben sie sich ein fulminantes Stelldichein.

Ulrike Ottingers Film Prater taucht mit seinen atemberaubenden Bildern jeden Kinogänger in sein eigenes Universum der Wünsche und Sensationen. Er verbindet die Kulturgeschichte des ältesten Vergnügungsparks der Welt mit brillanten Einblicken in die Wandelbarkeit der technischen Attraktionen. Zugleich erzählt er von Menschen, für die der Prater Ort der Unterhaltung, der Erinnerung oder ganz einfach Lebensmittelpunkt ist. Der Wiener Prater ist eine Wunschmaschine. Mit der neuesten Raumfahrttechnik lässt man sich in den Himmel schießen und in der Geisterbahn trifft man die Monster der Kinogeschichte.

Kinostart: 21. September im Votivkino und Village Cinemas Wien Mitte

iPhone landet in Deutschland

In osterreich on September 19, 2007 at 2:16

iPhone landet in Deutschland
Gerät kostet bei T-Mobile 399 Euro – Tarifmodelle unter Verschluss

Nur einen Tag, nachdem Apple das iPhone gemeinsam mit O2 für den britischen Markt ankündigt hatte, brachte Steve Jobs heute, Mittwoch, das Gerät auch nach Deutschland. Wie erwartet präsentierte er T-Mobile als Partner, der das iPhone ab 9.November exklusiv vertreiben wird. Bereits bei der Präsentation in London stellte Jobs klar, dass das Gerät für den europäischen Markt nicht mit UMTS ausgestattet sein würde. Die Reduzierung der Betriebszeit auf zwei bis drei Stunden durch die stromfressenden UMTS-Chips sei nicht hinnehmbar, wiederholte er heute. Über den Vertrieb des iPhones in anderen europäischen Ländern verlor Jobs kein Wort. „Sämtliche Informationen gelten nur für T-Mobile Deutschland“, hielt sich Kurt Mitterer, Sprecher von T-Mobile Austria, bezüglich eines möglichen Österreich-Starts auf Anfrage von pressetext, bedeckt.

Das iPhone wird in Deutschland mit acht Gigabyte Speicher in Verbindung mit einem der neuen iPhone-Tarife von T-Mobile für 399 Euro erhältlich sein. Damit liegt der Preis höher als in Großbritannien oder den USA, wo das Gerät umgerechnet 385 Euro bzw. 285 Euro kostet. Näheres zu den Tarifmodellen würde erst kurz vor dem Verkaufsstart bekannt gemacht werden, erklärte T-Mobile bei der Präsentation. In Großbritannien liegt die monatliche Grundgebühr zwischen 50 und 79 Euro. Die kostenlose Nutzung der WLAN-Zugangspunkte des Betreibers O2 ist in dem Preis enthalten. In Deutschland sei das Surfen über das T-Mobile WLAN-Netz ebenfalls möglich, ob der Zugang ebenfalls gratis sein wird, bleibt unklar.

Im Rahmen der Präsentation versprach T-Mobile, dass der Ausbau der Übertragungstechnik EDGE in Deutschland bis Ende des Jahres 100 Prozent erreichen würde. Dann sollen Geschwindigkeiten von 220 kbit/s im Download und 110 kbit/s im Upload möglich sein. „Wir sind eine Computerfirma mit jahrzehntelanger Erfahrung. Wir holen aus EDGE soviel raus, dass es kaum langsamer ist als UMTS“, reagierte Jobs auf Kritik zur fehlenden UMTS-Unterstützung des iPhone.

mobilkom austria group: Mit Vip operator geht der dritte Anbieter in Mazedonien an den Start

In osterreich on September 19, 2007 at 1:15

Unter der Marke Vip bietet die jüngste Tochtergesellschaft von mobilkom austria, Vip operator in Mazedonien, Handykunden einen einheitlichen Tarif für alle inländischen Telefonate – attraktiv durch einfacheres und bis zu 71% günstigeres Tarifschema – Vip-Angebote landesweit in mehr als 2.000 Points of Sale verfügbar


Vip operator, Mitglied der mobilkom austria group, ging heute in der Republik Mazedonien als dritter Mobilkommunikationsanbieter offiziell "on air". Damit stellt Vip operator mit einer Vorbereitungszeit von sechs Monaten im Vergleich zu ähnlichen Start-up Unternehmen in der Mobilkommunikation einen Branchenrekord auf. Die Kunden von Vip operator, www.vipoperator.com.mk , kommen in Mazedonien ab sofort in den Genuss des günstigsten Tarifs für Mobilkommunikation und einer landesweiten Netzabdeckung.

"Ich bin sehr stolz darauf, dass wir mit dem raschen Launch unseren mazedonischen Kunden gegenüber unser Versprechen gehalten haben. Neben der Lizenz von 10 Millionen Euro haben wir in Infrastruktur, Services, Kundencenter und unser Distributionsnetz weitere 50 Millionen Euro in Mazedonien investiert. Darüber hinaus haben wir schon mehr als 120 mazedonische Spezialisten angeheuert und schaffen über unsere lokalen Lieferanten weitere Arbeitsplätze", betont Boris Nemsic, CEO Telekom Austria Group und CEO mobilkom austria am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Skopje. Vip operator zählt mit seinen Aktivitäten und Investitionen zu den bedeutendsten Unternehmen des Landes. Die mobilkom austria group betreut in Kroatien, Slowenien, Bulgarien, Serbien, Mazedonien, Liechtenstein sowie Österreich insgesamt knapp 11 Millionen Kunden und beschäftigt 6.300 MitarbeiterInnen.

Mladen Pejkovic, CEO von Vip operator, erklärt: "Vip stellt für die Konsumenten mit dem einzigartigen Tarifschema eine echte Alternative dar. Interne wie auch externe Studien haben gezeigt, dass sich die mazedonischen Kunden einfachere und günstigere Tarife wünschen." Ein Preisvergleich legt dar, dass der durchschnittliche Minutenpreis in Mazedonien bei 16,2 MKD liegt, während Vip einen einheitlichen Tarif von 7,7 MKD (vor Steuern) für alle inländischen Gespräche rund um die Uhr bietet. Das Vip Service-Portfolio umfasst neben der reinen Sprachtelefonie auch SMS, MMS, Voice Mail sowie das Vip mobile Portal mit Klingeltönen, Chat und anderen Diensten.

Vip-Handys sind unter der mazedonischen Vorwahl 077 und 078 zu erreichen, das 24x7 Call Center steht laut Mario Cvitkovic, CMO von Vip operator, den Kunden in mazedonisch, albanisch und englisch zur Verfügung.

Vip operator Vip operator ist Mitglied der mobilkom austria group. Am 26. März 2007 erwarb Vip operator um 10 Millionen Euro die dritte Lizenz für den Betrieb von Mobilkommunikation in der Republik Mazedonien. Die GSM 900/1800-Lizenz wurde für einen Zeitraum von zehn Jahren erteilt und ist um weitere zehn Jahre automatisch verlängerbar. Entsprechend den Lizenzbedingungen muss innerhalb von 4 Jahren eine Abdeckung von 90% der Bevölkerung bereitgestellt sein. Weitere Informationen:
www.vipoperator.com.mk

Internet im Umbruch: "Die Blogger sind erst das Web 1.5"

In osterreich on September 19, 2007 at 11:32

Community organisiert sich zunehmend in kreativen Schwärmen

Zürich – Im Internet spielen organisierte User-Schwärme zunehmend eine wichtige Rolle. Diese zeichnen sich durch eine gute Vernetzung, offene Kommunikationsstrukturen und ein großes kreatives Potenzial aus. Mit dieser Analyse hat Peter A. Gloor vom MIT Cambridge auf einer von Future Network http://www.future-network.at organisierten Konferenz zum Thema "Web 2.0, Networking & Trendanalyse" am vergangenen Montag in Zürich aufhorchen lassen. Dass das Internet sowie der Umgang mit Webinhalten starken Veränderungen unterworfen sind, ist kein Geheimnis. Die Wandlung vom statischen Internet der ersten Generation hin zum interaktiven Wissensweb sieht Gloor vor allem in den diversen Online-Foren und Communities vollzogen.

"Die Blogger repräsentieren in dieser Hinsicht eigentlich erst das Web 1.5, da die Interaktion zwischen Autor und Community eine eher statische ist", so Gloor im pressetext-Interview vor Ort. Das Internet fasst Gloor in drei Gruppen bzw. Betrachtungsweisen zusammen. Neben der Gesamtmasse des Webs, die von Suchmaschinen wie Google und deren Analysetools abgebildet werden kann, spielen Gloor zufolge die (selbsternannten) Experten in Blogs eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, neueste Trends und Entwicklungen im Internet ablesen zu können. Online-Communities und Foren seien hingegen wie Schwärme organisiert. Sie würden zumeist gesteuert interagieren und ein bestimmtes Ziel verfolgen. Daraus ergäbe sich auch ihr kreatives Potenzial, so Gloor, der die Analyse derartiger Netzwerke und deren Kommunikation zur Trendforschung und im Unternehmensmanagement einsetzt.

Der ebenfalls an der Konferenz teilnehmende Webexperte Clemens Cap von der Universität Rostock wies einmal mehr auf die Implikationen der User-generierten Inhalte im Web 2.0 hin. Diese seien schon längst zu medialen Machtfaktoren aufgestiegen, wie der Rücktritt mancher Politiker aufgrund von massiven Diskussionen in Blogs und Newsportalen oder die explosionsartige Verbreitung des HD-DVD-Kopierschutzschlüssels bewiesen habe. "Positiv betrachtet könnte man sagen, dass die Vernetzung im Web 2.0 als basisdemokratische Kontrollkraft dient. Im Negativen müssen wir uns aber auch mit dem Problem beschäftigen, was passiert, wenn der unkontrollierbare Lynchmob seinen Willen ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen will", so Cap (siehe auch pressetext-Interview mit Cap über Web 2.0: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070908009 ).

Der IBM-Vertreter Tony Fricko analysierte auf der Veranstaltung die Möglichkeiten von Miniapplikationen wie Widgets, Gadgets oder Blidgets für Privatanwender und Unternehmen. Diese könnten durch ihre Vielfältigkeit und die individuellen Einbettungsmöglichkeiten auch für Enterprise-Kunden überaus interessant werden, so Fricko. Derzeit mangle es den simplen Applikationen bzw. den Portalen, auf denen sie angeboten werden, allerdings noch an der notwendigen Robustheit, um diese in geschäftskritische Anwendungen zu integrieren. Auch die fehlende Interoperabilität müsse von der Industrie erst gewährleistet werden, ist Fricko überzeugt.


Lipizzaner-Almabtrieb 2007

In Steiermark on September 18, 2007 at 11:17

Der Ernst des Lebens hat für die jungen Lipizzanerhengste nun wieder begonnen: Von Mai bis September haben diese ihre Freiheit auf 1.470m Seehöhe genossen. Am vergangenen Samstag sind die jungen Wilden jedoch von ihrer Sommerfrische auf der Stubalpe zurückgekehrt. Nicht nur von schönem und sonnigem Wetter, sondern auch von zahlreichen Gästen wurden sie bei ihrem Fußmarsch ins Tal begleitet. Um 10:00 Uhr haben bereits rund 1.000 Zuschauer bei der Wallfahrtskirche Maria Lankowitz auf die Ankunft der jungen Lipizzaner gewartet.
Nach der traditionellen Pferdesegnung setzten sie ihre Heimreise nach Köflach fort. Am Hauptplatz in Köflach wurden sie abschließend mit einem festlichen Empfang und von rund 6.000 Besuchern begrüßt, ehe sie dann zurück in ihre Stallungen nach Piber gebracht wurden...

Lipizzanerbücher

Nokia kauft Know-how für mobile Werbung zu

In osterreich on September 17, 2007 at 2:28

Handy-Hersteller übernimmt US-Firma Enpocket

Boston/Espoo – Nokia baut seine Geschäftssparte Internet Services aus. Der finnische Handy-Hersteller wird das US-Unternehmen Enpocket http://www.enpocket.com übernehmen, wie Nokia heute, Donnerstag, bestätigt hat. Enpocket ist laut eigenen Angaben das weltweit führende Unternehmen im Bereich Mobile Advertising und bietet Technologien und Services rund um die Erstellung von mobilen Werbekampagnen an. "Es ist ein strategisch sinnvoller Schritt, um das eigene Know-how in diesem Bereich zu verstärken, gemessen an der Größe des Unternehmens fällt der Übernahme aber finanziell keine große Bedeutung zu", sagt UniCredit-Analyst Roland Pitz im Gespräch mit pressetext.

Enpocket stellt seinen Kunden mithilfe einer Plattform Services und Technologien zur Verfügung, die sowohl das Management von Werbekampagnen als auch den Versand der Werbebotschaften auf mobile Endgeräte regelt. Werbungen können demnach über verschiedene Formate wie SMS, MMS, mobile Internetwerbung sowie als Videos verbreitet werden. Nokia habe sich außerhalb der Mobiltelefonherstellung auch andere interessante Plattformen und damit ein breites Produktportfolio aufgebaut, erläutert Pitz die Übernahme. "Ähnliches wird von anderen Herstellern kaum betrieben." Die Forcierung des Geschäftsbereiches Mobile Internet Services passe damit in die Strategie des Unternehmens, führe aber nicht zwingend auch bei anderen Herstellern zum Aufbau weiterer Aktivitäten außerhalb des Kerngeschäftes, ergänzt der Analyst. Nokia selbst hat es sich zum Ziel gesetzt, zu den führenden Anbietern von Internet-Diensten für Endverbraucher zu gehören.

Enpocket wurde 2001 gegründet und beschäftigt heute rund 120 Mitarbeiter. Der Firmensitz des Unternehmens befindet sich in Boston, im US-Bundesstaat Massachusetts, weitere Niederlassungen wurden in den USA, London, Singapur und Mumbai aufgebaut. Nokia rechnet damit, dass der Abschluss der Übernahme noch im vierten Quartal des laufenden Geschäftsjahres stattfinden wird.

Software

Schmelzendes Eis bedroht die Menschheit

In Allgemeines on September 13, 2007 at 3:58

UNEP-REPORT RECHNET FOLGEN DER ERWäRMUNG VOR

Nairobi – Hunderte Millionen Menschen
weltweit werden von den Folgen der abschmelzenden Polkappen und
Gletscher betroffen sein. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des
UNO-Umweltprogramms UNEP http://www.unep.org/ . Zwei der
unmittelbarsten Auswirkungen werden der Anstieg des Meeresspiegels
und die Veränderung im Wasserhaushalt der Erde sein, warnt der
Report.

„Der Report macht einfach nur deutlich,
dass sich alle Schnee- und Eisregionen der Welt auf Veränderungen
einstellen müssen“, meint UNEP-Chef Achim Steiner. Jedes
Ministerium, jede Versammlung und jedes Wohnzimmer der Welt werde
davon betroffen sein. Was Steiner kritisiert, ist eine fehlende
universelle politische Aktion. „Der Bericht soll die Öffentlichkeit
wachrütteln, damit auf die Politiker Druck ausgeübt werden kann,
etwas zu unternehmen“, so Steiner. Immer noch wären zu viele davon
überzeugt, dass die Klimaveränderung nur weit weg liegende Regionen
betreffen werde.

Der „Schnee und Eis-Report“ nimmt Bedacht auf die Gefährdung der
Ökosysteme auf der ganzen Welt und kommt zum Schluss, dass die
schmelzenden Gletscher Asiens geschätzte 40 Prozent der
Weltbevölkerung direkt betreffen werden. Die Gletscher dienen als
Trinkwasserreservoir und zur Bewässerung der Landwirtschaft. Zudem
wird die Erderwärmung in Sibirien dazu führen, dass der
Permafrostboden auftaut und große Mengen des Treibhausgases Methan
in die Atmosphäre bringt. Das Schicksal der großen Eisflächen
Grönlands und der Antarktis, dem größten Süßwasserreservoir der
Erde, müsse erst genauer untersucht werden, um besser verstanden zu
werden, subsumiert der Bericht. Forschungsarbeiten im laufenden
Polarjahr 2007/8 werden die Bedeutung der Polarregionen für das
Klima aufzeigen.

Ohne wirksamen Klimaschutz sind mindestens 145 Mio. Menschen – der
Großteil davon in Asien – an Küsten und in küstennahen Regionen
von Überflutungen bedroht. Die Studienautoren gehen auch davon aus,
dass weniger Schnee und Eis dazu führen wird, dass die Sonnenenergie
vom Land und von den Ozeanen besser absorbiert statt reflektiert wird.
Dieses „Feedback“ würde die Erwärmung zusätzlich nur anheizen und
zu abrupten Verschiebungen führen.

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OAN

Paradies auf Erden – Klostergärten in Niederösterreich

In Garten on September 13, 2007 at 3:56

Ein blühender Garten mit vielerlei Bäumen und guten Früchten – so wird in der Heiligen Schrift das Paradies beschrieben. Viele Botschaften der Bibel sind ohne Pflanzenwelt kaum vorstellbar: An die 120 verschiedene Formen sind genannt, vom Feigenbaum über den Weinstock und das Senfkorn bis zur Lilie.


Zahlreiche derartige kleine Paradiese finden sich im kirchlichen Umfeld bis zum heutigen Tag. Die Dokumentation "Paradies auf Erden - Klostergärten in Niederösterreich" zeigt in einem "Erlebnis Österreich" acht beeindruckende Beispiele. Vorgestellt werden neben einzelnen Pflanzen und den Schönheiten der gesamten Gartenanlagen auch die Menschen, die sie pflegen.

* Die Reise beginnt im Augustiner Chorherrenstift Herzogenburg, wo zahlreiche verschiedene Gartenbereiche neben dem gerade völlig neu rekonstruierten barocken Prälatengarten bestehen.

* Weiter geht es in das Benediktinerstift Melk, wo sich der Stiftsgarten zu nächtlicher Stunde als ein stilles, dunkles Paradies voll Mystik und Geheimnis präsentiert.

* Der Hofgarten Seitenstetten wiederum verlockt an den traditionellen "Gartentagen" tausende Besucher zum Schauen und Staunen. Gleichzeitig aber findet der Gast hier auch absolute Stille, etwa zur Meditation im Rosenkranzlabyrinth.

* Weitere Beispiele für die Vielfalt der Klostergärten in Niederösterreich bieten der Stiftspark Lilienfeld, wo alte Baumriesen Geschichten aus ganz Europa und Nordamerika erzählen, sowie der Konventgarten in Klosterneuburg. Auch hier wachsen seltene exotische Pflanzen aus aller Welt, mitunter sind es Exemplare mit gigantischen Ausmaßen.

* Schließlich werden in diesem "Erlebnis Österreich" auch der Kräutergarten im Stift Geras und der Garten im Kreuzganghof von Stift Zwettl gezeigt. Der eine nach einem der ältesten Dokumente über Gärten in frühen Klosteranlagen angelegt; der andere für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und nur dem Gärtner zur Pflege vorbehalten.

* Ein ganz besonderer Garten schließlich wurde erst vor wenigen Monaten in Stift Altenburg fertig gestellt: Im "Garten der Religionen" werden das Judentum, der Hinduismus, der Buddhismus, der Islam und das Christentum in der Sprache einer modernen Gartengestaltung dargestellt.

Gartenshop

Wife garden

Musikproduzenten: iPod und MP3 ruinieren Tonqualität

In Elektronik, Music on September 12, 2007 at 2:40

High-Fidelity ist kein Verkaufsargument mehr

Die Verbreitung des MP3-Standards und der Erfolg des iPods hat in der Musikbranche zu einer Verschlechterung der Standards für Audioqualität geführt. Musikproduzenten, Toningenieure und Künstler beschweren sich zunehmend darüber, dass sie bereits im Tonstudio davon ausgehen müssen, dass die Musik später in schlechter Qualität über minderwertige Kopfhörer gehört wird. „Inzwischen hört sich jede Band nach der Fertigstellung eines Stückes die Musik sofort auf dem iPod an“, so Alan Douches, der in der Vergangenheit mit Fleetwood Mac gearbeitet hat, gegenüber dem Wall Street Journal. „Heute glauben junge Musiker, dass MP3 ein hochqualitatives Medium ist und iPods State-of-the-Art sind.“

„Die Tonqualität von MP3 ist nicht gut und aus audiophiler Sicht stimme ich zu“, sagt Peter Rantasa, Direktor des Music Information Center Austria (mica) http://www.mica.at. „Aber die Qualität wird durch die Nachfrage der Konsumenten bestimmt. Unterschiedliche moderne Nutzungsanwendungen – wenn man sich beispielsweise mit dem iPod in einer geräuschreichen Umgebung bewegt – erfordern nicht höchste Tonqualität. Ebenso wenn ich Musik nur als Untermalung im Hintergrund laufen lasse.“

Eine weitere Sorge der Produzenten betrifft die Lautstärke. Unter der Annahme, dass sich laute Musik besser verkaufe, würden aktuelle Produktionen in höherer Lautstärke veröffentlicht, wodurch die Tonqualität ebenfalls leide. „Mir ist Qualität wichtig, auch wenn den Jugendlichen auf der Straße gefällt, was sie auf MySpace hören, das noch unter den Standards von MP3 liegt“, so Stuart Brawley, der für Cher und Michael Jackson aufgenommen hat. „Wir versuchen die bestmögliche Qualität zu liefern, aber wir müssen realistisch einschätzen, wie viel Zeit wir darauf verwenden können.“

Nichtsdestotrotz geben auch Gegner des MP3-Standards zu, dass sie selbst iPods besitzen und zu schätzen wissen, wie sie zur Verbreitung von Musik beigetragen haben. Es sei lediglich bedauerlich, dass die Geräte technische Standards für die Produktion von Musik setzten. Höchste Audioqualität sei jedoch heute kaum mehr ein Wettbewerbsvorteil, erklärt Rantasa. „Ich glaube, dass es sehr schwer ist audiophile Konsumenten zu finden. Das mediale Zeitbudget wird heute anders ausgenutzt. Kaum jemand findet Zeit sich eine Schallplatte stundenlang zuhause anzuhören.“

music

MP3 Geräte

iPod

Kärntens Genussregionen wachsen

In Life, kärnten on September 11, 2007 at 9:43

SPAR setzt auf Produktvorteile von regionalen Lebensmitteln

Klagenfurt – Der Rosentaler Carnica Honig, das Metnitztaler Wild und der Jauntaler Hadn dürfen sich seit Montag zur GENUSS REGION ÖSTERREICH zählen. In Vertretung von Bundesminister Josef Pröll verlieh Edith Klauser, Sektionschefin im Lebensministerium, gemeinsam mit Kärntens Agrarlandesrat Josef Martinz die Auszeichnungen im Rahmen der Klagenfurter Messe. Der Chef der SPAR-Zentrale Maria Saal, Dir. Manfred Schweighofer, gratulierte den drei neuen Genussregionen: „Regionale Eigenheiten und die hohe Qualität sind immense Produktvorteile unserer heimischen Lebensmittel. Das muss auch dem Konsumenten gesagt werden.“

Mit der Prämierung des Rosantaler Carnica Honig, des Metnitztaler Wilds und des Jauntaler Hadn hat das Bundesland Kärnten nun bereits zehn Genussregionen. In den beiden vorangegangenen Jahren der Initiative wurden der Gailtaler Almkäse und Gailtaler Speck, das Nockberge Almrind, das Mölltal – Glockner Lamm, der Gurktaler Luftgeselchte Speck, die Görtschitztaler Milch, der Lavanttaler Apfelmost sowie die Jauntaler Salami ausgezeichnet. Bis Jahresende umfasst die Genuss-Landkarte österreichweit 85 Regionen.

Die neuen Genussregionen in Kärnten
Der „Rosentaler Carnica Honig“ besticht durch seinen Facetten- unbd Sortenreichtum. Dieser ist Vielfalt von blühenden Wiesen und Wäldern zurückzuführen, die die Carnica Biene, namensgebend für die Region südlich der Drau, vorfindet. Honig gilt seit Jahrtausenden als Heilmittel und war lange Zeit auch das einzige Süßungsmittel im ländlichen Raum. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Honig liegt in Österreich derzeit bei rund 1,5 kg.

Das „Metnitztaler Wild“ ist in den Gemeinden Friesach und Metnitz beheimatet. Dort befindet sich auch Kärntens größte Hegegemeinschaft. Dass sich Wildbret aus der Region von besonderer Qualität rühmt, ist nicht neu, doch nun soll das auch über die Grenzen hinaus bekannt werden. Entsprechend der Lebensweise des Wildes ist das Fleisch fettarm und enthält Omega-3-Fettsäuren, es ist leicht verdaulich und eignet sich auch für Diäten.

Unter dem „Jauntaler Hadn“ kennen die Kärntner eine spezielle Buchweizensorte aus der Umgebung der Gemeinde Neuhaus im Jauntal. Der Buchweizen gedeiht dort auf kargem Boden und bedarf nur geringer Düngung. Verarbeitet wird der Hadn zu zahlreichen kulinarischen Schmankerln wie Sterz, Nudeln oder auch zur Hadntorte. Veredelt zu Hadnbier oder Hadnlikör kann er ebenfalls genossen werden – eine echte Spezialität.

Böhmischer Prater: Gute Laune mit Horst Chmela

In musik on September 11, 2007 at 9:37

Böhmischer Prater: Gute Laune mit Horst Chmela

Konzert am Freitag


Wien - Der Kulturverband "Böhmischer Prater-Tivoli" hat wieder einmal einen Musik-Abend mit einem beliebten Künstler auf die Beine gestellt. Im gemütlichen Ambiente des "Tivoli-Center" (Böhmischer Prater, Wien 10., Laaer Wald) sorgt der Wiener Sänger, Musikus und Komponist Horst Chmela bei einem Konzert am Freitag, 14. September, garantiert für gute Laune. Beginn: 19 Uhr, Einlass: ab 18 Uhr. Auskunft und Reservierung: Telefon 0664/831 80 51 (10 bis 20 Uhr).

Auf dem Programm stehen all die großen Hits des routinierten Unterhalters, vom sentimentalen "Ana hat immer das Bummerl" bis zum flotten "Her mit meine Hennen - Der Gockala is' da". Alle Freunde zünftiger "wienerischer" Weisen dürfen sich das Konzert nicht entgehen lassen. Horst Chmela erzählt so manche Anekdote aus seiner Künstler-Karriere. Die Zuhörer entrichten Unkostenbeiträge in der Höhe von 15 Euro und dürfen dafür bei einem reichhaltigen Buffet kräftig zugreifen.

Allgemeine Informationen:

o Sänger Horst Chmela:
www.chmela.at/ o Kulturverband Böhmischer Prater-Tivoli:
www.tivoli.at/

Versicherungen wollen durch stärkere Kundenorientierung wachsen

In Versicherung on September 10, 2007 at 10:26

Neue Strategie für Versicherungen – Ergebnisse der „Fokusstudie Versicherungen“

Um weiter zu wachsen, setzen Versicherungsunternehmen vor allem auf eine Erhöhung der Kundenorientierung im Vertrieb - so eines der Ergebnisse der aktuellen "Fokusstudie Versicherungen" der Managementberatung Horváth & Partners. Als wichtigste Stellhebel zur Steigerung des Vertriebserfolgs wurden die Erhöhung der Betreuungsqualität, die Intensivierung der Kundenbeziehung und die Fokussierung auf einzelne Kundengruppen genannt. "In diesen Feldern müssen viele Versicherer noch einige Hausaufgaben erledigen", so Helmut Ahr, Senior Partner und Leiter des Competence Centers Financial Industries von Horváth & Partners. Vorrangig sei dabei eine höhere Kundenorientierung der Vertriebsmitarbeiter.

Gerade bei den Steuerungs- und Anreizsystemen für die Vertriebler zeige sich in der Praxis deutlicher Nachholbedarf. Diejenigen, welche die zufriedensten Kunden haben und langfristig stabile Erträge generieren, würden oftmals nicht am besten honoriert. Stefan Hiendlmeier, verantwortlich für das Business Segment Insurance bei Horváth & Partners, erklärt: "Nachhaltig profitabel wächst nur der, der über die Qualität der Betreuung die Kundenbeziehungen vertieft. Der Außendienstmitarbeiter muss sozusagen im eigenen Geldbeutel spüren, wie zufrieden seine Kunden sind." Versicherer, die den Trend zur ganzheitlichen Kundenorientierung verschliefen, würden zunehmend Schwierigkeiten bekommen, so das Fazit.

An der Fokusstudie Versicherungen von Horváth & Partners beteiligten sich knapp 40 Versicherungsunternehmen vornehmlich aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und CEE-Ländern. Die Studie wurde im zweiten Quartal 2007 durchgeführt.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.horvath-partners.com .

Pinzgau in Salzburg

In osterreich on September 8, 2007 at 9:30

Der Pinzgau ist der westlichste Gau in Salzburg. Der Bezirk Zell am See ist deckungsgleich mit dem Pinzgau und einer der fünf Gaue des österreichischen Bundeslandes Salzburgs. Im Osten grenzt der Bezirk an den Pongau, im Westen an das Bundesland Tirol, im Norden an Deutschland und im Süden von Westen nach Osten an Italien, Osttirol und Kärnten.

Mit der Entstehung eines eigenen Kronlandes Salzburg 1848 erfolgte die Herausgabe einer Landesverfassung, die auch eine Neuregelung der Landesverwaltung und die Einführung der Gemeindeordnung mit sich brachte. Die Bezirkshauptmannschaft war 1850 bis 1854 in Saalfelden untergebracht und kam erst dann nach Zell am See.

Altes und Neues bei "Wean hean"

In musik on September 7, 2007 at 1:13

Weana blean

Wien - Gestrige und heurige Klänge, bitter und süß, traditionell und schräg bietet wieder das Festival "wean hean", das den weiten Kontinent der Wiener Musik vom 22. September bis 14. Oktober mit 11 Konzerten an zehn verschiedenen Orten erschließt. Die Themenpalette schließt auch einen Abend im Zeichen Ödön von Horvaths mit Auftragskompositionen von Oskar Aichinger, politische Lieder von Franz Bilik, Bela Korenys Sicht auf "Mei Wean", eine musikalische Begegnung mit Hamburg und natürlich "Wean Jazz" als kreative Begegnung zweier musikalischer Welten ein. Die Programmgestalter Susanne Schedtler, Wolfgang Sturm und Herbert Zotti stellten am Mittwoch gemeinsam mit den Wienerlied-Granden Karl Hodina und Roland Neuwirth im Gasometer das Programm vor, das "Wean" für drei Wochen zum Klingen bringt. Hodina und Neuwirth verewigten sich mit Fuß- und Handabdrücken für den Walk of Stars im Gasometer.

Eröffnung im Museumswirtshaus

Die Finissage der "Wirtshaus"-Ausstellung im Wien Musum gerät mit der Eröffnung von "Wean hean" am 22. September, 18.30 Uhr unter dem Motto "Adabeisl" zu einem musikalischen Statement für die Wiener Musik und die "Wiener Geselligkeit". Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny eröffnet, Musik machen neben Größen der Szene von Koschelu bis Sulzer die StudentInnen der Klasse Erhard Pauer vom Konservatorium der Stadt Wien.

"Schrammeln im Schlafrock" werden am Sonntag, 23. september , 11 Uhr mit den Neuen Wiener Concert Schrammeln/Steinberg & Havlicek, abermals im Wien Museum, serviert. "Ottakrinzing" 1 am 25. September, 19.30 Uhr im "bamkraxler, 19., Kahlenberger Straße 17 u. a. mit den "Inzersdorfern unkonserviert" und Ottakrinzing 2, am 30. September, 17 Uhr in der 10er Marie, 16., Ottakringer Straße 222-224 mit Hodina, Neuwirth und Co. bieten sich als Stammtische für Wienerliedfreunde an. Mit der Vertonung von Ödön von Horvath-Texten durch Oskar Aichinger betritt das Festival literarisches Neuland: Musik von und mit Aichinger, Skrepek und Co und eine Lesung mit Johanna Wokalek, zu hören am 29. September, 19.30 im Baumgartner Casino, 15., Linzer Straße 294. "Hauptsache Bilik" ist das Motto am 2. Oktober, 19.30 Uhr in der Hauptbibliothek am Gürtel mit einer Hommage an den politischen Liedermacher und Urvater der Wiener Dialektwelle. Heinz Ditsch und ein kongeniales Ensemble sorgen für die adäquate Umsetzung. Am 4.Oktober, 19.30 Uhr präsentiert Christian Qualtinger seine neue CD im Bockkeller, am 5. Oktober Bela Koreny, wie viele Wiener "Institutionen" ein "Zuagraster", gemeinsam mit Andrea Eckert und Cornelius Obonya im Akzent "Mei Wean". Für alpine Jodler und Wiener Dudler sind am 5. Oktober um 19 Uhr im Waldmüllerzentrum wieder Trude Mally und Agnes Palmisano zuständig, eine musikalische Begegnung zweier Welten verspricht die Städtebegegnung Wien-Hamburg am 8. Oktober auf der Admiral Tegethoff, 19 Uhr, Reichsbrücke: die Hanseaten entsenden ihr Bandonionensemble, Wien ist durch das Wiener Mandolinenorchester vertreten. "Wean Jazz" beschließt am 14.Oktober, 20 Uhr im Porgy & Bess das Festival. Musiker wie Max Nagl, Paul Skrepek und Vincenz Wizlsperger sorgen für einen "Wienerlied-Kanon mit Querschlägern".

Der Eintritt zur Eröffnung sowie für die beiden Stammtischabende "Ottakrinzing" ist frei, Spenden erbeten, ansonsten gelten Eintrittspreise zwischen 15 (Vorverkauf) bis 26 Euro (Abendkasse).

Karten für die meisten Veranstaltungen gibt es u.a. in die Filialen der Bank Austria Creditanstalt. Kartenreservierungen sowie weitere Informationen beim Wiener Volksliedwerk.

o Weitere Informationen und Kartenbestellungen:
Tel.: 416 23 66
E-Mail: weanhean@wvlw.at
Internet: www.weanhean.at/

Bregenzerwald feiert KäseHerbst

In Allgemeines on September 7, 2007 at 1:09

Bregenzerwald im Herbst

Im Bregenzerwälder Kalender ist der Herbst eine besondere Zeit: Jetzt ziehen die Älpler und Sennen mit ihren Kühen von den Alpen ins Tal. Seit Jahrhunderten ist dieses freudige Ereignis Anlass für Feste, Märkte und in jüngerer Zeit auch für Käseverkostungen und -prämierungen.

Die lange Tradition greift die KäseStrasse Bregenzerwald auf und veranstaltet erstmals von 15. September bis 26. Oktober 2007 den Bregenzerwälder KäseHerbst. Ein buntes Potpourri von Veranstaltungen für Genussfreudige, Kulturinteressierte und Menschen, die typische Facetten der Bregenzerwälder Lebenskultur erkunden wollen. Genießen und schauen ist zum Auftakt bei der "Heimkehr der Kühe" am 15. September gefragt. Mit dem traditionellen Alpabtrieb in Schwarzenberg wird der KäseHerbst eröffnet, mit einem bunten und fröhlichen Fest, begleitet von einem Markt und einer großen Käseprämierung.

Im KäseHerbst servieren die KäseWirte Köstlichkeiten von und mit Alp- und Vorsäßkäse, von Kässpätzle über Käsefondue bis zu neuzeitlichen Kreationen. Vieh- und Bauernmärkte finden statt, geführte Alpwanderungen stehen auf dem Programm, auch Sennereibesichtigungen und informative Führungen. Zum Beispiel jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag auf den Spuren der Barockmalerin Angelika Kauffmann durch Schwarzenberg und jeden Mittwoch durchs Alpsennereimuseum Hittisau. Konzerte und Vorträge ergänzen das Programm.

Den kostenlosen Programmfolder gibt es bei Bregenzerwald Tourismus oder zum Herunterladen auf www.kaesestrasse.at.

Käse, Wandern und Kultur

Alle drei herbstlichen Spezialitäten des Bregenzerwaldes vereint dieses Angebot. Es inkludiert drei Übernachtungen in einer Unterkunft nach Wahl, eine fachkommentierte Käse-Wein-Verkostung im denkmalgeschützten "Nazes-Hus" in Mellau sowie ausgewählte Wandertipps. Der Preis: ab 154,- Euro in der Ferienwohnung für zwei Personen, im 4-Sterne-Hotel mit Halbpension ab 191,- Euro pro Person im Doppelzimmer.

Bregenzerwälder Käse bei Billa und Merkur

Wer den Käseherbst nicht im Bregenzerwald genießen kann, muss trotzdem nicht auf den guten Käse verzichten: Merkur, Billa und Sutterlüty bieten ihren Kunden in allen Geschäften in ganz Österreich Käse von der KäseStrasse Bregenzerwald.

So bunt wie der Herbst selbst zeigt sich das Ferienland Kufstein

In osterreich on September 7, 2007 at 12:31

So bunt wie der Herbst selbst zeigt sich das Ferienland Kufstein

   Kufstein – Rauschende Almabtriebsfeste, eine unglaubliche Vielfalt des Outdoor-Angebots und zahlreiche Veranstaltungen machen das Ferienland Kufstein zu einem Herbsturlaubsdomizil der Extraklasse


   Ein absolutes Muss für all jene sind die Almabtriebsfeste in Ebbs und Niederndorf (15. Sept.), im Thierseetal (22. und 29. Sept.) und in der Festungsstadt Kufstein (22. Sept., ab 10 Uhr). Am Oberen Stadtplatz laden die Landwirte zum Almabtrieb ein. Fixe Bestandteile sind ein großer Bauern- und Handwerkermarkt sowie ein vergnügliches Unterhaltungsprogramm für Jung & Alt mit vielen musikalischen Grüßen. Auch bei allen anderen Almabtriebsfesten begeistert die Besucher ein tolles Rahmenprogramm.

Wanderbares Ferienland mit allen Sinnen entdecken

   Rings um die Festungsstadt erstrecken sich die Wanderwege im Ferienland Kufstein von einem Paradies durchs andere. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich die Themenwanderungen. So kann man sich beispielsweise in Bad Häring auf die Spuren der Knappen und des Bergbaus begeben.

   Schon zum Kult avanciert sind die "Wander-Erlebnis-Wochen" inkl. 7 Nächtigungen, geführte Wanderungen ab Euro 170.- im Privatzimmer mit Frühstück pro Person im Doppelzimmer, die bis Mitte Oktober auf dem Programm des Ferienlandes stehen.

Herbstmarkt & Leonhardiritt: Tradition und Brauchtum erleben

   In einen riesigen Marktplatz verwandelt sich am 6. Oktober das Kufsteiner Stadtzentrum. Von10 Uhr bis 15 Uhr findet man eine reichhaltige Auswahl an heimischen Produkten von Bauern aus der Region, lässt sich mit Tiroler Schmankerl verwöhnen und schaut den Handwerkern über die Schultern. Ein tolles Kinderprogramm sorgt dafür, dass genug Zeit bleibt, die vielen herbstlichen Spezialitäten aus Äpfeln, Kürbis & Co zu verkosten.

   Am Sonntag, den 28. Oktober findet der Leonhardiritt im Thierseetal statt. Mehr als 30 Gespanne, rund 100 Pferde und Reiter sowie Kutscher ziehen von Mitterland nach Hinterthiersee. Im Anschluss an den eindrucksvollen Festumzug mit Messe und Tiersegnung findet die Leonhardifeier mit Musik und bester Verpflegung statt.

Vorarlberg hat ab heute fünf starke Genussregionen

In vorarlberg on September 7, 2007 at 11:19

Vorarlberg hat jetzt fünf starke Genussregionen

Ländle Alpschwein bereichert GENUSS REGION ÖSTERREICH

Dornbirn - "Vorarlberg konnte in Tourismus und Gastronomie bisher auf die Spezialitäten von vier starken Genussregionen setzen: den Bregenzerwälder Alp- und Bergkäse, den Großwalsertaler Bergkäse, den Montafoner Sura Kees und das Ländle Kalb. Mit dem Ländle Alpschwein hat ein weiteres Spitzenprodukt Vorarlbergs die Aufnahme in den Katalog der GENUSS REGION ÖSTERREICH geschafft", gratulierte Edith Klauser, Sektionsleiterin im Lebensministerium, bei der Dornbirner Herbstmesse Landesrat Erich Schwärzler und dem Präsidenten der Landwirtschaftskammer Vorarlberg, Josef Moosbrugger.

Die von Lebensministerium, Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH und den Bundesländern 2005 gestartete Initiative GENUSS REGION ÖSTERREICH stellt die Vielfalt an hochwertigen regionalen Spezialitäten und die Kulturlandschaften, in denen sie ihren Ursprung haben, in den Mittelpunkt. Basis für die Auszeichnung ist, dass die Produkte für die einzelnen Regionen ty-pisch sind, nach traditionellen Methoden und Rezepten verarbeitet werden und die regionale Esskultur prägen. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Verankerung der Produkte in der lokalen Gastronomie sowie die Vermarktung vor Ort - etwa durch Ab-Hof-Verkauf oder andere Angebote.

GENUSS REGION ÖSTERREICH leistet einen wichtigen Beitrag zur besseren Wettbewerbs-fähigkeit unserer Lebensmittelwirtschaft. Diese steuert mit einem jährlichen Umsatz von rund 55 Milliarden Euro 14 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei. Aber nicht nur jeder sechste Ar-beitsplatz hängt an Produktion, Verarbeitung und Handel von Lebensmitteln. Der wirtschaftli-che Erfolg unserer bäuerlichen Familienbetriebe ist auch die Garantie für die langfristige Erhal-tung der für das Tourismusland Österreich so wichtigen Kulturlandschaften. Darüber hinaus ist eine gute regionale Lebensmittelversorgung ein wesentlicher Faktor für die Lebensqualität und durch kurze Transportwege auch für den Klimaschutz.

VORARLBERGS NEUE GENUSSREGION

Heimat des Ländle Alpschweins Die Heimat des Ländle Alpschweins sind Vorarlbergs saftig-grüne Almwiesen. Insgesamt 46 Vorarlberger Alpen erfüllen die strengen Richtlinien der Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH und sind zur artgerechten Aufzucht von Ländle Alpschweinen berechtigt. Naturnahe Umgebung und beste Molkefütterung sind die Grundlagen für feinstes Fleisch vom Ländle Alp-schwein. Das zarte Fleisch mit seinem herzhaften Geschmack wird in der Vorarlberger Küche zu kulinarischen Spezialitäten verarbeitet und gilt bei Feinschmeckern längst als "Premium-Produkt". Die Auszeichnung GENUSS REGION ÖSTERREICH unterstreicht diese Spitzenpo-sition.

Google baut Büchersuche umfassend aus

In osterreich on September 7, 2007 at 11:15

Google erweitert Büchersuche
Nutzer können eigene Bibliothek erstellen

Mountain View – Google hat seine Büchersuche um zahlreiche Funktionen erweitert. Wie das Unternehmen gestern, Donnerstag, in einer Aussendung mitteilte, wurden auf Wunsch der Nutzer viele neue Features in Google Books http://books.google.com integriert. Ab sofort können beliebige Bücher in einer eigenen Bibliothek gesammelt werden – immer unter der Voraussetzung natürlich, dass das Buch als digitale Version verfügbar ist. Im Zuge dessen lassen sich mittels Volltextsuche auch schneller bestimmte Stellen in den Büchern finden. Insgesamt soll die Organisation und Navigation den Nutzern erleichtert werden.

Unter der Rubrik „My Library“ können nun auch Anmerkungen zu einzelnen Passagen eines Buches gemacht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, die eigene Bibliothek auch anderen Usern zugänglich zu machen und die erfassten Bücher dann im Austausch mit anderen zu besprechen. Wenn ein Buch oder Text neu aufgenommen wird, kann dies auch via RSS-Feed anderen Nutzern mitgeteilt werden.

Das Bucharchiv wird von Google stetig erweitert. „Es wird immer weiter gescannt. Google folgt dem allgemeinen Grundsatz , alle Informationen der Welt, also auch alle Bücher, verfügbar zu machen“, heißt es seitens des Unternehmens. Derzeit werden hauptsächlich Bücher, deren Copyright bereits abgelaufen ist, via Google Books angeboten. „Partner (üblicherweise Verlage) übergeben Bücher an Google, um sie zu digitalisieren, einen Teil davon online einsehbar zu machen und diese Titel kostenlos bewerben zu lassen. Die Benutzer sehen dann einige Seiten der Bücher, die für ihre Suche relevant sind“, so ein Sprecher von Google Deutschland gegenüber pressetext.

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Google erweitert Büchersuche

In osterreich on September 7, 2007 at 11:15

Google baut Büchersuche umfassend aus
Nutzer können eigene Bibliothek erstellen

Mountain – Google hat seine Büchersuche um zahlreiche Funktionen erweitert. Wie das Unternehmen gestern, Donnerstag, in einer Aussendung mitteilte, wurden auf Wunsch der Nutzer viele neue Features in Google Books http://books.google.com integriert. Ab sofort können beliebige Bücher in einer eigenen Bibliothek gesammelt werden – immer unter der Voraussetzung natürlich, dass das Buch als digitale Version verfügbar ist. Im Zuge dessen lassen sich mittels Volltextsuche auch schneller bestimmte Stellen in den Büchern finden. Insgesamt soll die Organisation und Navigation den Nutzern erleichtert werden.

Unter der Rubrik „My Library“ können nun auch Anmerkungen zu einzelnen Passagen eines Buches gemacht werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, die eigene Bibliothek auch anderen Usern zugänglich zu machen und die erfassten Bücher dann im Austausch mit anderen zu besprechen. Wenn ein Buch oder Text neu aufgenommen wird, kann dies auch via RSS-Feed anderen Nutzern mitgeteilt werden.

Das Bucharchiv wird von Google stetig erweitert. „Es wird immer weiter gescannt. Google folgt dem allgemeinen Grundsatz , alle Informationen der Welt, also auch alle Bücher, verfügbar zu machen“, heißt es seitens des Unternehmens. Derzeit werden hauptsächlich Bücher, deren Copyright bereits abgelaufen ist, via Google Books angeboten. „Partner (üblicherweise Verlage) übergeben Bücher an Google, um sie zu digitalisieren, einen Teil davon online einsehbar zu machen und diese Titel kostenlos bewerben zu lassen. Die Benutzer sehen dann einige Seiten der Bücher, die für ihre Suche relevant sind“, so ein Sprecher von Google Deutschland.

Nikon D3 mit neuem FX-Bildsensor im Kleinformat

In Elektronik on September 5, 2007 at 12:29

Der Kamerahersteller Nikon http://www.nikon.com startet mit zwei Topmodellen aus dem Bereich Spiegelreflexkameras (SLR) in das Weihnachtsgeschäft. Mit der Nikon D3 hat das Unternehmen eine SLR mit neuem FX-Bildsensor für Profifotografen im Produktportfolio. An ambitionierte Hobbyfotografen richtet sich die Nikon D300. „Im vergangenen Jahr haben wir zur Nummer eins am österreichischen Markt aufschließen können und positionieren uns nun klar auf Platz zwei. Während wir in der mittleren Klasse bereits sehr stark sind, wollen wir mit der D3 nun auch im High-Level-Bereich mit Marktführer Canon konkurrieren“, sagt Wolfgang Lutzky, Country Manager Österreich und Slowenien, heute, Donnerstag, gegenüber pressetext.

Die D3 wurde von Nikon mit einem neu entwickelten Bildsensor ausgestattet. „Im Gegensatz zu den bisher verwendeten DX-Sensoren entspricht die Größe des FX-Sensors dem Kleinbildformat. Durch größere Pixel und ein lückenloses Mikrolinsenlayout auf der Sensoroberfläche bietet der CMOS-Sensor eine sehr gute Lichtausbeute und hohe Bildqualität selbst bei schlechten Lichtbedingungen“, erklärt Otto Gugler, Verantwortlicher für den Profi-Bereich bei Nikon. Zudem unterstützt der Sensor einen effektiven Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 6.400, der auf ISO 25.600 erhöht bzw. auf ISO 100 verringert werden kann. „Durch die hohe Empfindlichkeit eignet sich die Kamera für Sportaufnahmen mit schnellen Bewegungen, Pressefotografie, Hochzeitsbilder oder Naturaufnahmen“, so Gugler.

Die Auflösung der D3 liegt bei 12,1 Megapixel. Neben dem FX-Modus arbeitet die Kamera ebenfalls im DX- und im 5:4-Bildformat (Portraitformat). In der FX-Einstellung können bei voller Auflösung bis zu neun Bilder pro Sekunde geschossen werden, bei DX sind elf Bilder möglich. Die Auslöseverzögerung beträgt 41 Millisekunden, während die integrierte Zwölf-Kanal-Datenausgabe des Bildsensors sowohl die Geschwindigkeit von Serienaufnahmen als auch die Live-View-Leistung steigert. Die D3 sei zudem schnell einsatzbereit, denn die Einschaltzeit betrage gerade einmal 0,12 Sekunden und die Sucherabdunklung sei mit nur 74 Millisekunden die kürzeste in dieser Klasse, so Nikon.

Das Gerät verfügt des Weiteren über zahlreiche Zusatzfeatures. Ein künstlicher Horizont unterstützt den Fotografen bei der Ausrichtung der Kamera am Stativ (Neigung links-rechts bzw. vorne-hinten). Die D3 verfügt über zwei CF-Kartenslots, die einerseits die maximale Speicherkapazität erweitern oder zum Ablegen von Sicherungskopien dienen. Außerdem können jpg- und raw-Dateien getrennt gespeichert werden. Der Autofokus (AF) arbeitet mit bis zu 51 Messfeldern und stellt sicher, dass Objekte präziser erfasst und die Schärfe sicher nachgeführt werden kann. Zudem integrierten die Nikon-Techniker das Bildbearbeitungssystem EXPEED, einen verbesserten Verschluss, der für 300.000 Auslösungen getestet wurde, einen HDMI-Ausgang, einen Anschluss für Wireless Transmission (WT) sowie ein drei Zoll großes Display mit 920.000 Pixel Auflösung. Die Nikon D3 kommt im November 2007 in den Handel und kostet 4.899 Euro.

Für die schmalere Geldbörse bringt Nikon ebenfalls im November 2007 die D300 zum Preis von 1.899 Euro auf den Markt. „Diese Universalkamera ist ebenfalls mit neuester Technologie ausgestattet ist und richtet sich an Kunden, die sich ernsthaft mit Fotografie auseinandersetzen“, führt Gugler aus. Die Kamera verfügt über einen DX-CMOS-Sensor und hat eine Auflösung von 12,3 Megapixel. Der kleine Bruder der D3 unterstützt einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 3.200 und schießt bis zu sechs Fotos pro Sekunde. Features wie der AF mit 51 Messbereichen, HDMI-Ausgang oder EXPEED stehen hier ebenfalls zur Verfügung.

Für den professionellen Einsatz der Geräte bietet Nikon die drahtlose Bildübertragung mit Hilfe des WLAN-Senders WT-4. Mit diesem Gerät können Bilder auf Server übertragen und die Kamera ferngesteuert werden, zudem ist das Durchsuchen der Indexbilder auf der Kamera aus der Ferne möglich. In einer kabellosen Umgebung können Netzwerke aus bis zu fünf Kameras der Modelle D3 und D300 aufgebaut werden. So können beispielsweise bei einer Sportveranstaltung die Fotoredakteure alle Indexbilder auf allen Kameras gleichzeitig durchsuchen und die benötigten Bilder auswählen, während die Fotografen ihre Arbeit ungestört fortsetzen.

Elektronik

Lebensmittel aus Niederösterreich – garantiert sicher

In Haushalt on September 4, 2007 at 2:49

Österreicher lieben gesunde Lebensmittel! Deshalb unterstützt das Land Niederösterreich im Rahmen der Lebensmittelinitiative NÖ Betriebe mit konkreten Projekten beim Erhalt und Ausbau größtmöglicher Hygiene- und Sicherheitsstandards.

Die Experten der von der Wirtschaftsagentur ecoplus umgesetzten Lebensmittelinitiative konzentrieren sich dabei bewusst auf einige wenige, dafür aber höchst erfolgversprechende Schlüsselprojekte mit großer Breitenwirkung: Gefördert werden zum Beispiel die Schulung und Umsetzung von anspruchsvollen Hygienekonzepten (HACCP) und Qualitätssicherungssystemen (IFS), die eine hohe Transparenz bei der Lebensmittelproduktion garantieren. Ebenfalls in diese Richtung geht ein elektronischer Produktepass, der gemeinsam mit der Börse für Landwirtschaftliche Produkte und zahlreichen Experten entwickelt wird.

Bei den heimischen Fleischwarenbetrieben wiederum können durch den Einzug neuer Technologien verbesserte oder gänzlich neue Produkte entwickelt werden. Unterstützt wird der notwendige Technologietransfer im Zuge der "Qualitätsinitiative Fleischverarbeitung".

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Kaffee und Espresso

Viennale: Aktueller Stand der Vorbereitungen

In Film on September 4, 2007 at 2:35

Viennale 2008 - ein Ausblick auf das umfangreiche Programm der diesjährigen Viennale. Rund zwei Monate vor dem Start des Filmfestivals, das von 19. bis 31. Oktober stattfinden wird, stehen in etwa 80 Prozent des Angebots fest.

Ausgewählte Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme

Wie im vergangenen Jahr findet die Viennale auch heuer wieder in den Innenstadtkinos Gartenbaukino, Metrokino, Stadtkino, Urania und Künstlerhaus statt. Die Viennale-Zentrale im Dachgeschoss der Urania ist während der Festivaltage Veranstaltungsort für Diskussionen, Vorträge, Lesungen, Publikumsgespräche sowie für Feste, Konzerte und Musik-Events.

Hurch betonte, dass die Programmauswahl der Viennale keinen festgelegten Vorstellungen oder Ideen von Kino folge. Ihr Ausgangspunkt sei vielmehr der einzelne Film, die jeweilige filmische Arbeit und die mit ihr verbundene mögliche Entdeckung. Das Programm teilt sich in zwei Teile: Der "objektive Teil" zeigt internationales Kino von hohem Rang. Der "subjektive Teil" präsentiert eine Auslese an Filmen, die bisher beispielsweise nur auf kleineren Filmfestivals gezeigt wurden.

Das Hauptprogramm der Viennale zeigt rund 120 bis 140 aktuelle Spiel- und Dokumentarfilme, darunter auch spannende Portraitfilme wie etwa Sandrine Bonnaires Dokumentation über ihre autistische Schwester "Elle s'appelle Sabine". Zusätzlich wird es eine große Anzahl an Kurz- und Avantgardefilmen geben, darunter eine Reihe von internationalen Premieren wie etwa Filme von Peter Hutton, Jean-Claude Rousseau, Jem Cohen, Su Friedrich und Volker Koepp.

Als besonderen Höhepunkt halten die Veranstalter ein großes Tribute an die Schauspielerin Jane Fonda bereit, die als Ehrengast des Festivals an der Eröffnung am 19. Oktober teilnehmen und das anschließende Wochenende in Wien zu Gast sein wird.

Retrospektive im Filmmuseum

Von 1. bis 31. Oktober findet im Österreichischen Filmmuseum (1., Augustinerstraße 1) eine Retrospektive unter dem Titel "Der Weg der Termiten- Beispiele eines Essayistischen Kinos 1909- 2004" statt. Kuratiert wurde das Programm von dem bekannten Filmemacher Jean-Pierre Gorin, der u.a. auch mit Jean-Luc Godard zusammengearbeitet hat.

o Nähere Informationen auch im Internet unter
www.viennale.at/ und www.filmmuseum.at/

Europa treibt Videospiel-Boom voran

In spiele on September 4, 2007 at 2:17

Briten sind eifrigste Gamer

Der europäische Videospielmarkt verzeichnet weltweit das stärkste Wachstum. Bis zum Jahr 2011 wird der Umsatz der Gaming-Industrie in Europa um10,2 Prozent zulegen, so die Prognose aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhoseCoopers (PwC) http://www.pwc.com/ . Ähnliche Zuwächse soll es auch in den Regionen Naher Osten und Afrika geben. In den USA und Asien hingegen wird das Wachstum am Videospielmarkt in den kommenden Jahren etwas mäßiger ausfallen. Für die Vereinigten Staaten rechnen die Experten mit 6,7 Prozent, für Asien mit zehn Prozent Steigerung. In Europa umfasste der Markt im vergangenen Jahr ein Volumen von rund 9,4 Mrd. Dollar, bis 2011 werden 15,4 Mrd. Dollar vorausgesagt. In den USA wird der Branchenumsatz voraussichtlich auf 12,5 Mrd. Dollar steigen.

Generell treiben derzeit vor allem Online-Spiele die Zuwächse in Europa voran. Zwar können auch die Konsolen stetig zulegen und werden die wichtigsten Umsatzträger für die Videospielindustrie bleiben, doch die Steigerungsraten im Online-Bereich entwickeln sich wesentlich schneller. In den folgenden Jahren wird es daher für die Branche weiterhin wichtig sein, neue Zielgruppen zu erschließen und sie mit speziell auf sie zugeschnittenen Games anzusprechen. Europaweit wurden 2006 etwa 1,2 Mrd. Dollar mit Online-Spielen umgesetzt. In fünf Jahren soll sich diese Zahl auf knapp 3,6 Mrd. gesteigert haben. Für den Bereich der Konsolenspiele werden laut Studie bis dahin 7,3 Mrd. Dollar erwartet.

Der Online-Gaming-Boom ist nicht zuletzt auf die Verbreitung von Breitband-Internet zurückzuführen. Während im Jahr 2002 erst knapp fünf Prozent der Nutzer ein Online-Spiele-Abo hatten, waren es im vergangenen Jahr bereits fast zehn Prozent. 2011 sollen es dann mehr als 15 Prozent sein, geht man von der PwC-Prognose aus. Neben Online- und Konsolen-Games spielt auch der Mobilfunkbereich eine immer größere Rolle. Für Handy-Spiele ist bis 2011 mit einem europaweiten Umsatz von etwa 3,1 Mrd. Dollar zu rechnen.

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Gratulation an Kickbox-Doppelweltmeisterin Bianca Ammann

In Sport, osterreich, vorarlberg on September 3, 2007 at 1:44


Toller Erfolg im Kickboxen
Bregenz - Sportlandesrat Siegi Stemer gratuliert Bianca Ammann zum Doppelweltmeistertitel und zur Bronzemedaille bei den Amateur-Weltmeisterschaften in Karlsruhe. Dort errang die Bartholomäbergerin vom Kickboxclub Montafon in den Kategorien "Thai-Boxen bis 65 Kilogramm" und "Full-Kontakt bis 65 Kilogramm" jeweils die Goldmedaille.
"Bianca hat sich innerhalb kurzer Zeit an die Weltspitze herangekämpft. Diese großartigen Erfolge sind der verdiente Lohn für eine konsequente Trainingsarbeit", so Landesrat Siegi Stemer, der Bianca auch für den dritten Titelkampf im Leicht-Kontakt fest die Daumen drückt.

Tolle Leistung, wir gratulieren!

Gratulation an Kickbox-Doppelweltmeisterin Bianca Ammann

In Sport on September 3, 2007 at 1:17

Toller Erfolg in Karlsruhe

Bregenz - Sportlandesrat Siegi Stemer gratuliert Bianca Ammann zum Doppelweltmeistertitel und zur Bronzemedaille bei den Amateur-Weltmeisterschaften in Karlsruhe. Dort errang die Bartholomäbergerin vom Kickboxclub Montafon in den Kategorien "Thai-Boxen bis 65 Kilogramm" und "Full-Kontakt bis 65 Kilogramm" jeweils die Goldmedaille.
"Bianca hat sich innerhalb kurzer Zeit an die Weltspitze herangekämpft. Diese großartigen Erfolge sind der verdiente Lohn für eine konsequente Trainingsarbeit", so Landesrat Siegi Stemer, der Bianca auch für den dritten Titelkampf im Leicht-Kontakt fest die Daumen drückt.

Tolle Leistung, wir gratulieren!