Archiv für Oktober 2007
Gartenbaukino, Kino, osterreich, wean
In osterreich on Oktober 31, 2007 at 1:13
Erfolgsstory – Die Viennale verzeichnet auch in diesem Jahr wieder einen Besucherrekord. Mit 91.700 Besuchern kamen um 2.800 mehr als im Vorjahr. Von insgesamt 321 Vorführungen waren 126 ausverkauft, die Gesamtauslastung stieg von 78,40 auf 79,20 Prozent. Nicht ganz unerwartet: unter den Tributes und Special Programs fand die Jane Fonda-Personale den größten Anklang, dicht gefolgt vom Stephanie Rothman-Special.
Der charismatische Viennale-Direktor, Hans Hurch, betonte bei der Abschlusspressekonferenz am Dienstag, dass die Viennale seit den letzten Jahren einen beachtlichen Schub an internationaler Resonanz erhalten habe und freute sich über „die besondere Stimmung, die das Festival in die Stadt bringt.“ Nicht zuletzt auch durch die besonderen Gäste, wie etwa Jane Fonda, die mit ihrer Präsenz die Viennale fast „überstrahlte“. Hurch betonte dabei auch, dass es ein wesentlicher Teil der dahinter liegenden Politik sei, nicht nur Gäste mit großem Öffentlichkeitswert einzuladen. Wichtiger sei es den Veranstaltern auch unbekannte Filmemachen und Regisseure in das Festival einzubringen.
Viennale Filmpreise
Insgesamt gibt es drei Preise, die im Rahmen des Festivals vergebenen werden.
- Der mit rund 19.000 Euro (ein Teil davon in Form von Sachpreisen) dotierte Wiener Filmpreis für einen österreichischen Film geht an Susanne Brandstätter für „Rule of Law“.
- Den Standard-Publikumspreis erhält Irene Langemann für ihren Film „Rubljovka-Straße zur Glückseligkeit“.
- Der amerikanische Jungregisseur Jeff Nichols erhält den Fipresci-Preis der internationalen Filmkritik.
Am Donnerstag, 1. November, findet im Gartenbaukino(1., Parkring 12) ein Live-Abend mit Film und Musik statt. Der amerikanische Filmemacher Jem Cohen wird seinen Film „Empires of Tin“, ein Zusammenschnitt aus in Wien und New York gefilmter Impressionen, präsentieren. In einer Live-Performance spielt u.a. der Singer-Songwriter Vic Chesnutt.
Infos auch unter www.gartenbaukino.at/
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Ausstellung, Mostviertel, Projekt, Viertelfestival, waidhofen
In osterreich on Oktober 31, 2007 at 12:50
Viertelfestival 2008 planen. Während die heurige NÖ Landesausstellung „Feuer & Erde“ in Waidhofen an der Ybbs und St. Peter in der Au in ihr Finale geht, denkt man im Mostviertel bereits an die Zukunft, um den Schwung des erfolgreichen Jahres weiter für die Region nutzen zu können. Kürzlich wurden dazu in einem Workshop mit Verantwortungsträgern aus der gesamten Most- und Eisenstraße vier Zukunftsthemen festgelegt: Neben der touristischen Weiterentwicklung sind das Klimaschutz bzw. Energieeinsparung, lebensbegleitendes Lernen und Gesundheitsförderung.
„Wir werden die Steuerungsgruppe, welche die Landesausstellung vorbereitet hat, mindestens zwei Jahre lang weiterführen, um weitere Entscheidungsträger für das Mostviertel ergänzen und so wie vor der Landesschau alle Kräfte auf die neuen gemeinsamen Ziele hin bündeln“, meint dazu Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.
Nach der Landesausstellung 2007 steht das Mostviertel kommendes Jahr mit dem Viertelfestival erneut im Rampenlicht: Unter dem Motto „spiel:räume“ wird das „Viertelfestival NÖ – Mostviertel 2008″ vom 9. Mai bis 14. September mit 64 Projekten und weiteren 25 Schulprojekten der „Kultur vor der Haustür“ eine Bühne bieten.
Aus mehr als 300 Einreichungen wurden dafür kürzlich vor allem jene Projekte ausgewählt, die sich mit dem Motto des Festivals auseinander setzen, sich durch Innovationskraft, Originalität, Dialogorientierung und den Mut zum Experiment auszeichnen, sich mit regionsspezifischen Themen befassen oder aufgrund ihres spartenübergreifenden Charakters überzeugten.
innsbruckerin, käse, milch, sennerei, tirol
In tirol on Oktober 31, 2007 at 12:45
Österreichische Käsespezialisten sahnten kräftig ab
Im bayerischen Oberstdorf fand vom 26. bis 28.10.2007 die 5. "Olympiade der Käse aus den Bergen" statt. Für diesen Bewerb wurden 717 Käseproben aus zehn Ländern eingereicht, davon kamen 90 aus Österreich. Die Produzenten aus der Alpenrepublik erreichten mit 15 Medaillen das beste Ergebnis aller Zeiten. Bei diesem Wettbewerb sind nur Käsearten zugelassen, deren Milch in einer Höhe über 600 Meter gewonnen wird.
Mit fünf Gold-, fünf Silber- und fünf Bronze-Medaillen konnte österreichischer Käse bei Bergkäse-Olympiaden so gut wie noch nie zuvor abschneiden. Die Privatkäserei Rupp wurde mit einmal Gold für den "Vorarlberger Premium Bergkäse" und einmal Silber für den "Vorarlberger Bergkäse" ausgezeichnet. Auch die Pinzgau Milch konnte mit einmal Gold und einmal Silber für "Tyroler Bergkäse" in verschiedenen Reifestufen punkten. Die Sulzberger Käserebellen erkämpften mit ihrem "Bergrebell" ebenfalls eine Goldmedaille. Mit dem "Tiroler Bergcamembert" gab es Gold für den "Wilden Käser", Bernhard Widauer. Die Sennerei Hittisau konnte sich für ihren "Hittisauer Bergkäse" ebenfalls über Gold freuen.
Zwei olympische Medaillen, eine Silberne und einmal Bronze, wurden an die Sennerei Sibratsgfäll für ihren "Sibratsgfäller Bergkäse" (verschiedene Reifestufen) verliehen. Die Alpe Steris mit ihrem "Staiser Alpkäse" erlangte Silber, auch die Hofsennerei Jakob und Annemarie Meusburger konnten für ihren "Magdalener Bergkäse" eine Silbermedaille entgegennehmen.
Die Tirol Milch wurde mit Bronze für ihren "Tiroler Bergkäse" ausgezeichnet. An die Obersteirische Molkerei wurde für den "Erzherzog Johann" die Bronze-Medaille verliehen. Die Sennerei Schnepfau konnte für "Vorarlberger Bergkäse" eine Bronzemedaille entgegennehmen. Mit einem "Tilsiter aus Berggebieten" konnte auch die Sennerei Schnifis Bronze erlangen.
Kultur, Niederösterreich, Theater
In Kultur, Niederösterreich on Oktober 29, 2007 at 2:10
Von Waldviertler Burgen bis Waidhofen
Mit Ausschnitten aus den Musicals "Jesus Christ Superstar", "Jekyll & Hyde", "Grease", "Elisabeth", "Tanz der Vampire" und "Cats" wird am Mittwoch, 31. Oktober, ab 20 Uhr im Stadtsaal Zwettl eine "Musical-Mania" geboten. Bei diesem "Wettstreit der Musicals" entscheidet das Publikum, welches Stück zum "Musical des Abends" gekürt wird. Danach gehört der Stadtsaal der Theatergruppe Zwettl, die "Der Zauberer von Oz" präsentiert: Gespielt wird am Samstag, 3., und Freitag, 9. November, um 19 Uhr sowie am Sonntag, 4., und Samstag, 10. November, um 17 Uhr. Karten unter 02822/523 23; nähere Informationen beim Kulturreferat der Stadtgemeinde Zwettl unter 02822/503-0, e-mail stadtamt@zwettl.gv.at und www.zwettl.gv.at bzw. www.theater.zwettl.at.
Ebenfalls am Mittwoch, 31. Oktober, lesen ab 19.30 Uhr im Literatur-Salon Reichenau an der Rax im Café der Schlossgärtnerei Wartholz Marianne Gruber, Barbara Neuwirth, Gabriele Petrick und Hannes Vyoral, allesamt Mitglieder des Literaturkreises "Das Podium", Auszüge aus ihren Romanen, Erzählungen und Gedichten. Karten unter 02672/83979; nähere Informationen bei der Kultur AG unter 01/315 27 68, e-mail walter.baco@telecom.at sowie www.kulturag.com und www.schlosswartholz.at.
Im TAM, dem Theater an der Mauer in Waidhofen an der Thaya, heißt es am Mittwoch, 31. Oktober, "Wartet nur, bis Captain Flint kommt..."; die Piratenburleske von Richard Schuberth mit Musik von Richard Schuberth und Paul Dangl beginnt um 20 Uhr. Nähere Informationen und Karten beim TAM unter 02842/529 55, e-mail theater@tam.at und www.tam.at.
Österreich Urlaub und Erholung in Österreich
chips, Laptop, mobiles Breitband
In Allgemeines on Oktober 29, 2007 at 12:56
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Handybetreiber bekommen Schützenhilfe gegen WiMAX
Mit dem Namen „Gobi“ hat der Halbleiterhersteller Qualcomm http://www.qualcomm.com einen Chip präsentiert, der jede Mobilfunktechnik, die weltweit im Einsatz ist, unterstützen soll. Der Chip ist für den Einsatz in Notebooks konstruiert, wodurch diese Geräte unabhängig vom lokalen Mobilfunkstandard werden. Gobi ermöglicht einen weltweiten Zugang zum Internet sowie die schnelle Datenübertragung in 3G-Netzen. „Notebookuser müssen nun im Ausland nicht mehr nach WLAN-Hotspots suchen, um sich mit dem Internet zu verbinden“, meint Sanjay Jha, COO von Qualcomm.
Geschäftsreisende kennen das Problem: Der in der Heimat gekaufte Laptop kann sich nicht mit dem Netz des Mobilfunkers im Ausland verbinden. So unterstützen europäische Notebooks mit integrierter Datenkarte zumeist nicht das EV-DO-Netz, das in den USA, Australien sowie in Teilen Asiens verwendet wird. Umgekehrt bekommen Geräte aus diesen Märkten Probleme, sobald sie mit den in Europa verwendeten 3G-Standards UMTS oder HSPA konfrontiert werden. Mit Gobi will Qualcomm die Brücke zwischen beiden Technologien schlagen. Qualcomm will Gobi zudem als neuen Markennamen etablieren. Der Name soll dem Konsumenten vermitteln, dass mit diesem Notebook jedes Mobilfunknetz genutzt werden kann. Mit dem Qualcomm-Chip bekommen die 3G-Mobilfunker Schützenhilfe gegen die zunehmende Verbreitung von WiMAX. Die Funktechnologie wird maßgeblich von Intel vorangetrieben und soll im Laufe des kommenden Jahres zum Standard in Notebooks werden. Gobi soll wie auch WiMAX im Laufe des Jahres 2008 zum Laptopstandard werden. Bislang konnte der Computerhersteller HP http://www.hp.com als Partner gewonnen werden, auch wenn dieser auf der anderen Seite auch WiMAX in seinen Geräten verbauen will. Auf der Carrierseite stehen Verizon Wireless und Vodafone an vorderster Front. Die Mobilfunker stünden bereits in Verhandlungen mit Notebookherstellern, um die Gobi-Technologie schnellstmöglich in aktuelle Laptops zu integrieren. Vodafone hat in dieser Frage ein naturgegebenes Interesse, da das Unternehmen zumindest über seine Partnerschaften beide Mobilfunkwelten unterstützt. Durch Gobi könnte man internationales Datenroaming um einiges einfacher machen, heißt es. Ob es dadurch jedoch auch billiger wird, ist noch dahingestellt.
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Chip, Forschung, Mobilfunkausrüster, Mobilkommunikation, Mobilnetz, Vodafone
In osterreich on Oktober 29, 2007 at 12:56
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Handybetreiber bekommen Schützenhilfe gegen WiMAX
Geschäftsreisende kennen das Problem: Der in der Heimat gekaufte Laptop kann sich nicht mit dem Netz des Mobilfunkers im Ausland verbinden. So unterstützen europäische Notebooks mit integrierter Datenkarte zumeist nicht das EV-DO-Netz, das in den USA, Australien sowie in Teilen Asiens verwendet wird. Umgekehrt bekommen Geräte aus diesen Märkten Probleme, sobald sie mit den in Europa verwendeten 3G-Standards UMTS oder HSPA konfrontiert werden.
Mit dem Namen „Gobi“ hat der Halbleiterhersteller Qualcomm http://www.qualcomm.com einen Chip präsentiert, der jede Mobilfunktechnik, die weltweit im Einsatz ist, unterstützen soll. Der Chip ist für den Einsatz in Notebooks konstruiert, wodurch diese Geräte unabhängig vom lokalen Mobilfunkstandard werden. Gobi ermöglicht einen weltweiten Zugang zum Internet sowie die schnelle Datenübertragung in 3G-Netzen. „Notebookuser müssen nun im Ausland nicht mehr nach WLAN-Hotspots suchen, um sich mit dem Internet zu verbinden“, meint Sanjay Jha, COO von Qualcomm.
Gobi soll wie auch WiMAX im Laufe des Jahres 2008 zum Laptopstandard werden. Bislang konnte der Computerhersteller HP http://www.hp.com als Partner gewonnen werden, auch wenn dieser auf der anderen Seite auch WiMAX in seinen Geräten verbauen will. Auf der Carrierseite stehen Verizon Wireless und Vodafone an vorderster Front. Die Mobilfunker stünden bereits in Verhandlungen mit Notebookherstellern, um die Gobi-Technologie schnellstmöglich in aktuelle Laptops zu integrieren. Vodafone hat in dieser Frage ein naturgegebenes Interesse, da das Unternehmen zumindest über seine Partnerschaften beide Mobilfunkwelten unterstützt.
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Asien, Klima, Umwelt, Ureinwohner
In Allgemeines on Oktober 29, 2007 at 12:53
Kuala Cenaku – Seit heute versuchen sechzig Greenpeace-Aktivisten, unter ihnen Jurrien Westerhof aus Wien, die Zerstörung des indonesischen Urwaldes auf Sumatra aufzuhalten. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie gerade die illegale Entwässerung des Waldes für Palmöl-Plantagen in der Provinz Riau. Palmöl-Firmen brechen dort indonesische Forstgesetze, indem sie Torfwälder trockenlegen, brandroden und schließlich für den Anbau von Palmöl nutzen.
Indonesien setzt durch die Urwald-Zerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid frei: mehr als die Emissionen von Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. Greenpeace hat Anfang Oktober eine Urwaldschutz-Station auf Sumatra errichtet, um von dort aus gegen die Zerstörung der indonesischen Urwälder aktiv zu werden.
Schneller als jedes andere Land verliert Indonesien derzeit seine Waldflächen: Rund 51 Quadratkilometer Wald werden jeden Tag zerstört, das sind mehr als 300 Fußballfelder pro Stunde. Torfwälder in Indonesien speichern mehr Kohlenstoff als andere Land-Ökosysteme. Die feuchten Torfschichten sind bis zu zehn Meter tief und bis zu 10.000 Jahre alt. Zur landwirtschaftlichen Nutzung der Torfwälder lassen Palmöl-Firmen zunächst Kanäle durch den Wald ziehen, um die Moore zu entwässern und wertvolles Holz einzuschlagen. Ist der Boden erst entwässert, trocknet der Torf und setzt – mit oder ohne Brandrodung – Unmengen an CO2 frei.
Der so gerodete Wald kann sich auch nicht mehr erholen. Wissenschafter gehen davon aus, dass im Jahr 2010 – bei weiterhin ungebremster Entwaldung – kein Urwald mehr auf Sumatra existieren wird.
Durch die fortschreitende Waldzerstörung ist Indonesien nach China und den USA der weltweit drittgrößte Erzeuger von Treibhausgasen. Etwa ein Fünftel der globalen Treibhausgas-Emissionen stammt aus der Zerstörung Klima stabilisierender Wälder. Deshalb fordert Greenpeace die im Dezember auf Bali versammelten Regierungen auf, innerhalb eines verbindlichen Kyoto-Nachfolgeabkommens den Urwald weltweit unter Schutz zu stellen und entsprechende Finanzierungs-Instrumente dafür zu entwickeln.
Bauern Landschaftspflege, Garten, Niederösterreich, osterreich, Tourismus
In Garten, Niederösterreich, Tourismus, osterreich on Oktober 29, 2007 at 12:50
Wertschöpfung für Niederösterreich
Neben der Kultur und dem Wein, neben Radwegen und Golfplätzen sollen nun auch die heimischen Gärten verstärkt für den Tourismus genutzt werden. Zusammen mit der Wirtschaftsagentur ecoplus starteten kürzlich Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann und Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka die neue Plattform "Die Gärten Niederösterreichs", die insgesamt 24 Gärten vom Archäologischen Park Carnuntum bis zum Stift Zwettl, von der Arche Noah über die Amethyst Welt Maissau bis zum Schloss Laxenburg vereint.
Für Gabmann sind die Gärten ein zusätzlicher Impuls, damit Niederösterreich bis 2010 sein Ziel von sieben Millionen Gäste-Nächtigungen erreichen kann: "Wir rechnen aus dem Garten-Tourismus mit einer stark wachsenden Wertschöpfung für das Land." Schon jetzt ziehen die Mitgliedsbetriebe der neuen Plattform jährlich rund 1,5 Millionen Besucher an. Man könne damit rechnen, so Gabmann, dass die Ausgaben der Gäste im Rahmen ihrer Aufenthalte rund 75 Millionen Euro pro Jahr ausmachen. Auch auf dem Arbeitsmarkt werde die Garten-Initiative spürbar sein, zeigt sich Gabmann überzeugt.
Auch für Sobotka steht fest, dass mit dieser Plattform und mit der Tourismusinitiative das Thema garten "auf eine neue Ebene gehoben wird. Wir wollen das mitteleuropäische Garten-Kompetenzzentrum werden". Mit der Landesgartenschau 2008 in Tulln und Grafenegg trete Niederösterreich den Beweis an, dass ökologisches Gärtnern auch in Großanlagen funktioniere. Für 2010 sei dann ein "Festival der Gärten" im südlichen Wiener Umland geplant, 2012 werde die nächste Landesgartenschau in Baden stattfinden.
Die Plattform "Die Gärten Niederösterreichs" setzte schon in den letzten Tagen auf der deutschen Bundesgartenschau erste Marketingaktivitäten, auch zahlreiche Reiseveranstalter wurden bereits mit den neuen garten-Informationen versorgt.
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osterreich
In osterreich on Oktober 29, 2007 at 12:42
Schwaz - Gerade die Vorweihnachtszeit eignet sich zur Besinnung auf das Wesentliche. Leicht gemacht beim Wandern in der Silberregion Karwendel/Tirol. Schritt für Schritt werden die Gedanken klarer und die Seele weit. Ideal dazu der "Besinnungsweg" von Terfens nach Maria Larch, der "Weg der Sinne" am Pillberg und der Silberwald in Schwaz.
Und die Vorweihnachtszeit hat ihren eigenen Duft, ihren eigenen Klang. Den Klang althergebrachter Lieder und Weisen, der verlockende Duft frischgebackener Kekse und des frischen Zelten, einer kulinarischen Besonderheit in Tirol. Kleine Adventmärkte und festliche Konzerte stimmen ein auf die Zeit des Besinnens.
In Jenbach ist an den Wochenenden vor Weihnachten die größte lebende Krippe Tirols am Christkindlmarkt zu sehen. In Schwaz verbreitet der Adventmarkt am Pfundplatz eine heimelige Atmosphäre und auch in den Dörfern werden Konzerte und andere weihnachtliche Veranstaltungen angeboten.
Sehenswert und dazu passend ist die Weihnachtsausstellung von Krippen - im Rabalderhaus - vom 30. November 2007 bis 7. Jänner 2008 - in Schwaz - anlässlich des 500-Jahr-Jubiläums des Franziskanerklosters.
Ein etwas turbulentes Erlebnis erwartet die Gäste der Silberregion Karwendel Anfang Dezember: Ein großer Krampuslauf in der Schwazer Innenstadt am späteren Nachmittag des 5. Dezember. Dabei zieht der Oberteufel mit seinen Krampussen in traditionellen, echten Tiroler Teufelskostümen durch die historische Altstadt und erzählt die Geschichten vom Wind und dem Teufel, der heute noch am Grafenbogen wartet und den Passanten immer wieder einen Streich spielt.
Tags darauf fährt der Nikolaus in einer prunkvollen Kutsche durch die Stadt, begleitet von den himmlischen Bläserweisen der Knappenmusik Schwaz. 200 kleine Engel und Hirten mit Schafen, Ziegen, Pferden und anderen Tieren bewachen dabei die Kutsche des Nikolaus.
Und alles stimmt sich schon auf den Winterurlaub ein, bei dem auf die Kinder ein besonderes Erlebnis wartet:
Kostenlos können alle Gäste-Kinder im Alter von 4-12 Jahren an einem Schikurs teilnehmen, samt Leihausrüstung und Liftkarte.
Film, viennale
In Film on Oktober 29, 2007 at 12:34
Donnerstag, 1. November, 20 Uhr, Gartenbaukino
Evening’s Civil Twilight in Empires of Tin A Program of Films by Jem Cohen
with Live Music by Vic Chesnutt and Efrim Menuck, Jessica Moss, Thierry Amar & Eric Craven (Silver Mt. Zion), Guy Picciotto (Fugazi) and T. Griffin and Catherine McRae (The Quavers)
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte hat die VIENNALE ein abendfüllendes Auftragswerk an einen Filmemacher vergeben - eine Einladung, der Jem Cohen mit seinem Projekt "Empires of Tin" gefolgt ist.
Der amerikanische Filmemacher wird am 1. November einen Live-Abend mit Film und Musik im Gartenbaukino gestalten, wobei seine für diesen Anlass in Wien und New York gedrehten Filme von einer Gruppe ausgewählter amerikanischer Musiker begleitet werden. In einer Live-Performance spielt der legendäre Singer-Songwriter Vic Chesnutt sowie Efrim Menuck, Jessica Moss, Thierry Amar und Eric Craven von Silver Mt. Zion, der Fugazi-Gitarrist Guy Picciotto sowie die als The Quavers bekannten T. Griffin und Catherine McRae. Die eigens für dieses Event komponierte Musik enthält unter anderem eine radikale Neubearbeitung des Radetzky-Marsch-Motivs von Johann Strauß. In den vergangenen Jahren war Jem Cohen wiederholt mit seinen Filmen in Wien zu Gast, eine Verbindung, aus der sich nun dieses großes gemeinsames Projekt entwickelt hat.
Evening's Civil Twilight in Empires of Tin
A Program of Films by Jem Cohen with Live Music by Vic Chesnutt and Efrim Menuck, Jessica Moss, Thierry Amar & Eric Craven (Silver Mt. Zion), Guy Picciotto (Fugazi) and T. Griffin and Catherine McRae (The Quavers) Gartenbaukino, Donnerstag, 1. November, 20 Uhr, Eintritt: Euro 20; Presented by Nokia Nseries
2. November, 20.00 Uhr, Gartenbaukino
Vic Chesnutt & Band
feat. Members of Silver Mt. Zion and Fugazi Vic Chesnutt, Efrim Menuck, Jessica Moss, Thierry Amar, Eric Craven (Silver Mt. Zion), Guy Picciotto (Fugazi) 2. November 2007, 20 Uhr, Gartenbaukino, Eintritt: Euro 16
Garten, Hecken, Hobbygärtner, osterreich, Umwelt, Wien
In Garten, Umwelt, Wien, osterreich on Oktober 29, 2007 at 11:51
Mehr als tausend WienerInnen bei der Heckenaktion 2007 beteiligt
"Mit der Heckenaktion, die heuer bereits zum dritten Mal stattgefunden hat, wollen wir dazu anregen, mehr heimische naturnahe Pflanzen im eigenen Garten zu setzen. Wie sehr die Wiener GartenbesitzerInnen dieses Angebot schätzen, zeigt sich daran, dass sich auch heuer wieder rund 1.800 Menschen angemeldet haben. Damit werden künftig noch mehr naturnahe Hecken in Wiens Gärten blühen", freut sich Umweltstadträtin Ulli Sima nach Abschluss der heurigen Heckenaktion der MA 22. "Mit der kostenlosen Vergabe dieser Sträucher wollen wir die Artenvielfalt in Wiener Gärten fördern. Denn Hecken aus heimischen Sträuchern schaffen wertvollen Lebensraum für Vögel und Kleintiere, bringen Abwechslung in den Garten und verbessern das Kleinklima", so Karin Büchl-Krammerstätter, Leiterin der Wiener Umweltschutzabteilung.
Ausgewählt werden konnten heuer 12 verschiedene heimischen Pflanzensorten. Besonders gefragt waren Liguster, Weinrose und Schneeball, die meisten Anmeldungen kamen aus dem 22. Bezirk: Über 500 Donaustädter GartenbesitzerInnen haben sich für die Heckenaktion angemeldet.
Folder "Lebensraum Hecke"
Zum Thema Heimische Hecken hat "die umweltberatung" Wien gemeinsam mit der MA 22 einen Folder in Posterform aufgelegt, der wertvolle Tipps zur Pflanzung und Pflege von heimischen Sträuchern bietet. Weitere Informationen dazu finden sich auch im Internet unter www.umweltberatung.at/Laubhecken .
Der Folder "Lebensraum Hecke" kann bei der "die umweltberatung" Wien, Tel: 01/803 32 32 oder bei der Wiener Umweltschutzabteilung, Foldertelefon: 01/4000-88220 bzw. im Internet unter www.umweltschutz.wien.at/ bestellt werden.
garten.oan.at
Weana
osterreich
In osterreich on Oktober 29, 2007 at 11:48
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Online-Boom soll 2008 erhebliche Zuwächse bringen
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| Internet World 2007 mit Rekordbesuch |
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München – Die Internet World Fachmesse & Kongress http://www.internetworld-messe.de hat in ihrer 11. Auflage eine Rekordbeteiligung verbucht. Mit knapp 3.000 Besuchern und über 700 Teilnehmern konnten die Erwartungen der Veranstalter übertroffen werden. "Wir sind mit der Internet World 2007 sehr zufrieden. Insbesondere weil die Aussteller uns ein sehr positives Feedback zur Qualität der Kontakte und zur Anbahnung von Geschäften gegeben haben", sagt Michaela Voltenauer, Vice President des Veranstalters Penton Media http://www.penton.de , im pressetext-Interview.
Mit knapp 150 Ausstellern, Sponsoren und Partnern beteiligten sich fast drei Mal so viele Unternehmen an der Veranstaltung wie im Vorjahr. Die Zahl der Kongressteilnehmer kletterte gegenüber 2006 um 50 Prozent. Für 2008 rechnet Voltenauer erneut mit erheblichen Zuwächsen für die Fachmesse. Die Zahl der Aussteller etwa soll um 60 bis 80 Prozent steigen. "Mit der diesjährigen Internet World haben wir eine sehr gute Basis für eine weitere Expansion im kommenden Jahr gelegt."
Die erhofften positiven Auswirkungen der räumlichen und zeitlichen Nähe zur IT-Messe Systems blieben etwas hinter den Erwartungen zurück. "Zwar verspürten wir Synergien, das hochkarätige Publikum haben wir allerdings vor allem durch unsere eigenen Marketingmaßnahmen angelockt", sagt Voltenauer. Im kommenden Jahr soll die dann bereits bekannte Systems-Nähe aber weitere Vorteile bringen.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Internet World stand die gesamte Wertschöpfungskette im Internet – von der Infrastruktur über den Webauftritt, Kundengewinnung und -bindung bis hin zum Backoffice. Darüber hinaus widmete sich die Veranstaltung Angeboten zu Web 2.0, der Beratung und Finanzierung sowie den Branchen und Märkten. Beim parallel laufenden Kongress standen neben der Weiterentwicklung von Web 2.0 Online Marketing, E-Commerce, E-Payment, Content Management, Usability, Paid Content und Services auf dem Programm.
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Content, Datenumsatz, Geschäftsmodell, Handy, Mobilnetz
In Handy on Oktober 25, 2007 at 4:13
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Soziale Plattformen wichtigste Treiber des mobilen Internets; wer hat Geschäftsmodelle?
Im vergangen Jahr haben sich mobile Dienste zu einem Milliardenmarkt entwickelt. Dabei wird die Rangliste der Datenumsätze im Jahr 2006 nach einem Bericht des Fachdienstes Xonio http://www.xonio.com mit 20 Milliarden Dollar klar von Japan angeführt vor den USA (15,8 Mrd.) und China (9,2 Mrd.). In Deutschland stieg der Datenumsatz um fast 50 Prozent auf bereits 700 Millionen Euro. Fachleute gehen demnach davon aus, dass zwischen fünf und 14 Prozent der deutschen Handy-Nutzer regelmäßig ins mobile Internet gehen. Ob Mobile TV oder Web, Gaming- oder Musikangebote, mobile Dienste finden immer mehr Nutzer. Mit einem prognostizierten Marktwert von 116 Milliarden Euro bis 2011 wird der rasant wachsende Markt für mobile Inhalte und Dienste immer stärker die Gesamtentwicklung der Mobilfunkbranche prägen.
Laut Forschungsergebnissen des Analystenhauses M:Metrics http://www.mmetrics.com werden so genannte Social Communities zu einem der wichtigsten Treiber des mobilen Internet. So hätten 12,3 Millionen User Zugang zu Web-2.0-Angeboten im mobilen Web. Sowohl private als auch geschäftliche Interessen würden auf diesen Plattformen thematisiert und miteinander vernetzt. Allein in Österreich, wo man der Fußball-Europameisterschaft 2008 ähnlich euphorisch entgegensieht wie die Deutschen dem Jahr 2006, wird nach Marktanalysen von IDC http://www.idc.com der Markt für mobile Lösungen in den nächsten Jahren jährlich um 23 Prozent auf über drei Milliarden Euro wachsen. Für Anbieter und Dienstleister von mobilen Inhalten zeigte sich unter anderem auf den Münchener Mobile Content Days http://www.mobile-content-days.de , dass sie sich permanent neuen Herausforderungen stellen müssen. Immer neue Services, sich verändernde Geschäftsmodelle und Kundenwünsche sowie Wettbewerbsdruck zwingen zu einer schnellen Umsetzung der Anforderungen und zu kontinuierlichen Innovationen auch in den Bereichen Kundenverwaltung, Leistungsabrechnung und Zahlungsabwicklung.
Für Christian Kühl, verantwortliches Vorstandsmitglied für den Vertrieb bei der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de , sollten sich „Service- und Abrechnungsverfahren schnell und flexibel an die Anforderungen der Dienste und Kunden anpassen.“ Mobile-Media-Dienste würden derzeit vorwiegend über die Mobilfunkrechnung abgerechnet. Alternativen würden sich bei steigender Geschäftsentwicklung auch im mobilen Markt durchsetzen, so der Vorstand des Abrechnungsspezialisten. Teilweise müssten sehr geringwertige Leistungen abgerechnet werden. „Die bedarfsgerechte Abrechnung sollte als Chance verstanden werden, eine leistungsfähige Differenzierung zu erreichen. Als integrierter Bestandteil des Servicebetriebs trägt sie zur Kundenbindung bei und bestimmt den Geschäftserfolg mit“, so Kühl.
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Gutschein, OAN, shop, Sport
In OAN, Sport, shop on Oktober 25, 2007 at 1:23
Sichern Sie sich bis zum 31.12.2007 10 EUR in Gutscheinen im OAN Sportshop.
Wählen Sie aus Tausenden von Sportartikeln. Anschließend geben Sie einfach den unten angezeigten Gutschein-Code in Ihrem Bestellformular in das dafür vorgesehene Feld an der Kasse ein und schicken Sie Ihre Bestellung ab. Der Gutscheinbetrag wird direkt von der Gesamtsumme abgezogen.
Gutschein-Code: 30SPORTS
Mehr Infos
Bestimmungsbüchlein, Garten, Kultur, Landesgartenschau, OAN
In Garten, Kultur, OAN on Oktober 25, 2007 at 1:14
Sobotka: Schönheit und Vielfalt der heimischen Pflanzen
"Die Schönheit und die Vielfalt der heimischen Pflanzen soll das neue Bestimmungsbüchlein der Aktion ‚Natur im Garten' näher bringen. Es ist spannend zu sehen, wie die Verwandten der bekannten Gartenpflanzen aussehen, die bei uns in freier Natur zu finden sind", zeigt sich Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka von dem soeben erschienenen Buch "Unsere Gartenpflanzen und ihre wilden Verwandten - Das Pflanzenbüchlein zum Erkennen und Entdecken Ihrer Lieblingspflanzen" begeistert.
Das von "Natur im Garten" zusammengestellte Pflanzenbüchlein zeigt eine spannende Gegenüberstellung von beliebten Gartenschönheiten und ihren - viel weniger bekannten - wilden Verwandten aus der heimischen Natur. Es soll Naturgartenliebhaber begleiten und gleichzeitig Gusto machen, nach den Urahnen der Gartenpflanzen zu forschen oder den Gemeinsamkeiten von Wild- und Gartenpflanzen nachzuspüren.
Besonders interessant ist das Pflanzenbüchlein für alle zukünftigen BesucherInnen der NÖ Landesgartenschau 2008, der "Garten Tulln". Auf dieser ersten ökologischen und langjährigen Landesgartenschau in Europa wird es ab April 2008 die Möglichkeit geben, einen Großteil der beschriebenen Garten- und Wildpflanzen auf dem Gelände wieder zu entdecken. "Sowohl Wildpflanzen als auch die vielen Sorten von Zierpflanzen haben in unseren Gärten eine wichtige Bedeutung. Für welche Gestaltungsmöglichkeiten sich die ausgesuchten Pflanzen eignen, ist ab 2008 auf der ‚Garten Tulln' zu sehen", meint Sobotka abschließend.
Das Bestimmungsbüchlein ist kostenlos am NÖ Gartentelefon unter 02742/743 33 und e-mail gartentelefon@naturimgarten.at erhältlich.
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Ausstellung, Kultur, Lipizzaner, wean
In Kultur on Oktober 25, 2007 at 1:03
Ingrid von Kruse von 06.11. bis 25.11.2007 in Wien
Vor achtzehn Jahren hörte Ingrid von Kruse in der Wiener Hofburg Hufgetrappel und witterte Pferdeluft. 'Blitzartig wie aus einem Traum standen sie wieder vor mir, Lipizzaner riesengroß aufgebäumt, bläulich-weiß im Neonlicht gegen den nachtschwarzen Gewitterhimmel wie Marmorbilder.' Angezogen von der Magie dieser zurückhaltenden Spezies lichtet Kruse zwischen 1989 und 2003 Pferde in der Stierkampfarena, beim Trabrennen, auf Gestüten, im Zirkus oder beim Palio in Siena ab. Dabei sind die Hauptakteure Schimmel und Rappen, die in Einklang mit der verwendeten Schwarz-Weiß Fotografie stehen. Komplettiert wird die Hommage an die edlen Rosse durch symbolträchtige Aufnahmen von Reiterdenkmälern und Pferdebildnissen aus der Antike bis in die neuere Zeit.
Die in Hamburg lebende Fotografin zeigt in ihren poetischen Arbeiten die verklärte Schönheit des Pferdes. Stärke, Energie, Geschmeidigkeit, Demut und Eleganz werden in ihren Fotografien in Szene gesetzt. Kraftvolles Muskelspiel, wild wehende Mähnen, vibrierende Nüstern intensivieren die magische Wirkung ihrer Pferdefotografien. Zart verwischte Bewegungsstudien, anmutige Nahaufnahmen, archaische Silhouetten sowie intime Studien des Sozialverhaltens erschließen dem Betrachter den Mythos Pferd.
'Das Thema Magische Rosse bedeutete für mich nicht den Sprung in das Reich der Mythen und Träume, sondern vor diesem Hintergrund wollte ich in meinen Bildern der Poesie, der Magie, der Schönheit der riesigen, nervösen Geschöpfe, wie sie Hans Magnus Enzensberger in einem Brief nennt, im Diesseits auf die Spur kommen.'(Ingrid von Kruse)
WestLicht präsentiert die Ausstellung Magische Rosse der Fotografin Ingrid von Kruse von 06.11. bis 25.11.2007 parallel zum 'Fest der Pferde 2007'.
Erstmals werden im Zuge der Ausstellung im Kamera- und Fotomuseum WestLicht thematische Workshops für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren angeboten. Unter dem Motto 'Entdecke Fotografie! Gestalte Pferde mit Hilfe von Licht' wird ein spielerischer Umgang mit Fotografie vermittelt wie zum Beispiel das Experimentieren mit einer selbstgebauten Kamera. Samstag 24.11.2007, Beginn 11 Uhr
Information und Anmeldung unter: T: +43 (1) 522 66 36 oder per Email info@westlicht.com
shop.oan.at
Elektronik, Handy, HSDPA, Samsung
In Elektronik, Handy on Oktober 25, 2007 at 11:57
Design-Alleskönner mit Touchscreen und intuitivem Bedienkonzept
für ein einzigartiges Multimedia-Erlebnis
Samsung Electronics, führender Hersteller von Mobiltelefonen, präsentiert mit dem neuen SGH-F700 ein Multimedia-Handy, das bei Design, Bedienkonzept und Funktionsumfang neue Maßstäbe setzt. Dank seines berührungsempfindlichen Displays und intuitiven Bedienkonzepts ermöglicht das SGH-F700 dem Nutzer mit nur einem Fingertipp durch alle Anwendungen und Menüs zu navigieren. Vertrieben wird das smarte SGH-F700 in Österreich exklusiv über mobilkom austria. Mit A1 Erstanmeldung gibt es das SGH-F700 ab 21. November ab EUR 99,-.
Multimedialer Alleskönner
Das SGH-F700 spricht durch seine Funktions-Vielfalt und einfache Bedienung eine breite Zielgruppe von Managern bis Multimediafans an. Business-Anwender überzeugt der vollwertige Internet-Browser sowie der mobile HSDPA-Datentransfer mit bis zu 3,6 MBit/s. Die Unterhaltungsbandbreite des SGH-F700 erstreckt sich vom Multimedia-Player, der Musik- und Videoformate in allen gängigen Standards wiedergeben kann, bis zur 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht. Das Gerät bietet dank der 4 GB Micro-SD-Karte genug Speicherplatz für Multimedia- wie Office-Dateien. Am meisten beeindruckt jedoch die hybride Eingabemöglichkeit. Im ausziehbaren unteren Gehäuseteil befindet sich eine vollwertige QWERTZ-Tastatur für die präzise Eingabe von längeren Texten wie etwa E-Mails. Schnell und intuitiv bewegt man sich hingegen mithilfe des großflächigen Touchscreens durch die Menüs. Zudem schaltet sich das hochauflösende 3,2 Zoll große Farbdisplay im 16:9-Format automatisch von der horizontalen in die vertikale Darstellung um, wenn man das Geräte dreht. Menüs und Inhalte passen also immer ins Display, unabhängig davon, wie man das Gerät gerade hält.
Intuitives Bedienungskonzept
Das berührungsempfindliche Display, dessen intuitive Benutzeroberfläche vor kurzem mit dem iF Communication Design Award 2007 ausgezeichnet wurde, "antwortet" mit VibeTonz TM -Effekten: Bei Berührung reagiert das Gerät mit sanften Vibrationen. Mit einem leichten Fingerstrich lassen sich zudem Dateien wie Fotos, Musik- und Video-Files sowie Office-Dateien in andere Ordner ziehen. Darüber hinaus ist das SGH-F700 mit einer einzigartigen, intuitiv bedienbaren Kreuznavigation - Croix UI (User Interface) genannt - ausgestattet, welche die Steuerung durch das Menü genial einfach macht.
Nach dem Giorgio Armani-Samsung Handy, dem Bang & Olufsen Serenata und dem SGH-G800 ist das SGH-F700 nun das vierte einzigartige Mobiltelefon von Samsung in Folge. Sein geniales Bedienkonzept, erstklassiges Design und seine vielfältigen Multimedia-Funktionen machen dieses Mobiltelefon zum Kultobjekt.
elektronik.oan.at
Telefone
Austria, mobile. futuretalk, Mobilfunk, Mobilkom
In osterreich on Oktober 25, 2007 at 10:24
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Al Gore zieht an – Mehr als 1.000 Gäste folgten der Einladung zum mobile.futuretalk 07
Wien – Friedensnobelpreisträger Al Gore begeisterte mehr als 1.000 Gäste in der Hochspannungshalle im Wiener Arsenal. Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft folgten der Einladung von mobilkom austria. Al Gore referierte in seiner Rede über das hohe Potenzial mobiler Kommunikation im Kampf gegen den Klimawandel. Durch den Abend führte ZIB 2-Anchorman Armin Wolf. Im Gespräch mit Boris Nemsic, CEO mobilkom austria und Telekom Austria Group, unterstrich Al Gore die Notwendigkeit, unsere Einstellung im Umgang mit unserem Planeten zu ändern.
„I used to be the next President of the United States“, mit diesem selbstironischen Zitat begann der frisch gekürte Friedensnobelpreisträger Al Gore seine fesselnde Rede in der Hochspannungshalle des Wiener Arsenals beim mobile.futuretalk 07 von mobilkom austria. Mit vollem Einsatz sprach Gore über die Gefahren des Klimawandels. Er zeigte aber auch deutlich das hohe Potenzial mobiler Kommunikation, um der globalen Erderwärmung den Kampf anzusagen. Al Gore: „Mobile Kommunikation und Breitband-Internet sind Teil einer grundsätzlichen Lösung des Problems. Wir haben alles, was wir brauchen, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen, was dazu nötig ist, ist nur der politische Wille.“
Boris Nemsic ergänzte im Talk auf der Bühne mit dem Moderator des Abends Armin Wolf: „Die Telekommunikationsbranche ist für zwei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich, durch Videoconferencing, Teleworking und die damit verbundene Einsparungsmöglichkeit von Geschäftsreisen können wir aber einen sehr großen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen leisten.“
Die Freiheit der Kommunikation Oscar- und Emmy-Preisträger Al Gore unterstrich in seiner Rede die gewichtige Rolle interaktiver Kommunikation für die Freiheit des Menschen. Die durch den Buchdruck ermöglichte Freiheit der Individuen, sich offen einer breiten Öffentlichkeit mitzuteilen, sei durch die Dominanz des Fernsehens als übermächtiger und einseitiger Informationsquelle bedroht. Mobile Kommunikation und das Internet ermöglichen dagegen, so Al Gore, eine neuerliche friedliche Revolution, um die Freiheit und Würde des Menschen sicher zu stellen.
Die Erde hat Fieber Al Gore forderte in seiner Rede einen grundlegenden Wandel des Denkens. Unser Planet sei krank, und wenn wir krank seien, würden wir zum Arzt gehen, mit der Umwelt würden wir dagegen weiter rücksichtslos umgehen. Viele wollen die Evidenz des Themas einfach nicht wahrhaben. Ein wichtiger Punkt sei hier die Bevölkerungsexplosion, dadurch müsse sich der Umgang mit unserem Planeten radikal ändern. Alarmierend seien die extreme Zunahme von Waldbränden, Flutkatastrophen und das Schmelzen der Polareiskappen. Wenn wir so weiter machen wie bisher, würden diese innerhalb von 23 Jahren mit katastrophalen Folgen gänzlich geschmolzen sein.
Hochkarätige Gäste beim mobile.futuretalk 2007 Mehr als 1.000 Gäste kamen auf Einladung von Boris Nemsic in die beeindruckend adaptierte Hochspannungshalle im Wiener Arsenal und zeigten sich von der „coolen“ Location begeistert. Unter den zahlreichen prominenten Gästen befanden sich Bundesminister Josef Pröll, Bundesministerin Doris Bures, die 3. Nationalratspräsidentin Eva Glawischnig, US-Botschafterin Susan McCaw, Grünen-Chef Alexander Van der Bellen, die Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima, Nationalratsabgeordnete Maria Rauch-Kallat, Stadtrat Rudolf Schicker, Airliner und Formel-1-Legende Niki Lauda, ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz, Albertina-Chef Klaus Albrecht Schröder, der Direktor des Naturhistorischen Museums Bernd Lötsch, Rudi und Isabella Klausnitzer, die Spitzenmanager der Telekom Austria Group Rudi Fischer, Hans Tschuden, Hannes Ametsreiter und Gernot Schieszler, Premiere-Vorstand Hans Mahr, Hutchinson 3-Chef Berthold Thoma, News-Geschäftsführer Oliver Voigt und die neue Opernball-Organisatorin Desirée Treichl-Stürgkh.
Bis weit nach Mitternacht genossen die Gäste bei spannenden Gesprächen das Do & Co-Buffet. Der mobile.futuretalk 07 wurde von mobilkom austria in Zusammenarbeit mit büro wien und Hochegger|Com organisiert.
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osterreich
In osterreich on Oktober 25, 2007 at 9:48
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Softwareriese setzt bei Facebook auf hohes Werbepotenzial
Palo Alto – In einem Deal, der die Social-Networking-Plattform mit 15 Mrd. Dollar bewertet, hat sich Softwareriese Microsoft einen Mini-Anteil an Facebook http://www.facebook.com gesichert und damit den Rivalen Google ausgestochen. Für gerade einmal 1,6 Prozent der Anteile blättert Microsoft 240 Mio. Dollar hin. Der Zukauf ziele allerdings vorrangig auf den Ausbau der seit einem Jahr existierenden Werbe-Partnerschaft ab, bemühten sich beide Parteien bei der Unterzeichnung der Verträge zu betonen.
"Es ist ganz klar, dass Microsoft mit dieser Investition keinen ökonomischen Schritt gemacht hat", sagt Gartner-Analyst Andrew Frank dem Technologieportal Cnet. Microsoft wolle sich vielmehr in dem aufstrebenden Werbemarkt der Social-Networking-Plattformen positionieren. Darüber hinaus gibt es vorerst offenbar keine Zusammenarbeit. Laut Facebook-Finanzchef Owen Van Natta soll es keine Integration von Facebook in Microsoft-Services geben. Außerdem werden auch Microsoft-Lösungen wie der Windows Live Messenger nicht in Facebook eingebaut.
Auch wenn es diesmal tatsächlich um eine Positionierung in einem noch unausgegorenen Werbemarkt geht, vergleichen kritische Stimmen die aktuelle Situation bereits mit dem Internethype zu Beginn des Jahrtausends. Facebook, das durch den Microsoft-Einstieg mit 15 Mrd. Dollar bewertet wird, kommt damit etwa auf die Hälfte des Wertes, den Yahoo in die Waagschale wirft. Dabei beschäftigt Yahoo 38 Mal so viele Mitarbeiter und erwirtschaftet einen 32 Mal höheren Umsatz.
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Cineplexx, Film-Tipps, Science-Fiction, STAR TREK
In Allgemeines on Oktober 25, 2007 at 9:46
„Der Weltraum – unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt, dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.“ (Logbuch des Captains, Sternendatum 0989,1)
Mit diesen Worten begann am 8. September 1966, drei Jahre vor Neil Armstrongs Mondlandung, die Ausstrahlung der ersten Folge von STAR TREK – und gleichzeitig die unendliche Geschichte der erfolgreichsten Science-Fiction-Serie der Welt.
Das Cineplexx-Team freut sich, Ihnen eine außergewöhnliche Veranstaltung ankündigen zu dürfen:
Am Samstag, den 17. November 2007 wird ein einmaliges und somit einzigartiges Event in ausgesuchten Cineplexx Kinos stattfinden! Ab 19.30 Uhr beamen wir Captain James T. Kirk, Commander Spock, McCoy, Scott, Uhura und die weiteren Stars der amerikanischen Kult-Serie auf die Riesenbildwände der Kinosäle in High Definition (HD) Qualität. Gezeigt werden „Best of Star Trek“ – Ausschnitte aus der Sammler HD-DVD Box „Star Trek – The Original Series – Season One“, die am 29. November erscheinen wird. Die Folgen sind komplett neu aufbereitet, digital remastered in HD und mit 5.1 Sound ausgestattet. Diese Veranstaltung ist ein wirkliches Highlight und Pflicht für jeden Fan der legendären Science-Fiction-Fernsehserie aus den 60er Jahren. Das „One Night Only“-Event wird an 6 Cineplexx Standorten stattfinden:
Wien Reichsbrücke, Linz, Salzburg Airport, Graz, Innsbruck und Hohenems!
Die Spielzeit beläuft sich auf 135 Minuten – in Originalton mit deutschen Untertiteln – der Kartenpreis beträgt 12 Euro! Der Vorverkauf startet ab 25. Oktober 2007. Alle Infos finden Sie bereits auf www.cineplexx.at!
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avatare, Emotionen, Forschung, Markt, neue
In osterreich on Oktober 24, 2007 at 10:59
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Neue Gesprächsanalyse gibt Rückschlüsse auf Stimmung des Users
Avatare verleihen Menschen in der virtuellen Welt einen Körper sowie ein Gesicht und helfen aufgrund der Visualisierung mit anderen in Kontakt zu treten und sich in Realitäten aus Bits und Bytes zu bewegen. „Die virtuellen Gesellen haben jedoch ein Kommunikationsproblem, da sie zu statisch sind“, meinen die beiden Forscher Penny-Anne Kaye De Byl und Christopher William Mills von der australischen University of Southern Queensland http://www.uq.edu.au . Die Wissenschaftler arbeiten an einer Methode, mit der sie den Avataren Emotionen verleihen wollen, die diese im Web schließlich zeigen können.
Avatare sind im vergangenen Jahr vor allem durch das Online-Spiel Second Life der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Geht es nach den Entwicklern dieser Welten, so sollen sie den Internetuser künftig durch das gesamte Web begleiten und nicht nur auf eine einzelne Webanwendung bzw. ein Rollenspiel beschränkt bleiben. Die australischen Forscher wollen den Avataren nun noch zu größerer Ausdrucksstärke verhelfen, indem das virtuelle Abbild des Spielers je nach Stimmung entweder glücklich oder traurig aussehen kann.
De Byl und Mills wollen die Konversation der Avatare analysieren und aus dem Kontext und dem Inhalt auf die Stimmung schließen, berichtet der NewScientist. So werden bestimmte Worte, die von vorne herein mit Emotionen verbunden sind, von dem System gesucht und erkannt. Tauchen sie in einem Gespräch auf, so soll dadurch auf den Gemütszustand geschlossen werden können. Dieselben Methoden können auch in einem Gespräch angewandt werden, wobei hier zusätzlich noch die Stimmlage des Sprechenden in die Analyse einfließen kann.
Ansätze in eine Richtung der Emotionalisierung wurden bereits von anderen Entwicklern unternommen. So kamen Sensoren zum Einsatz, die den Körper der realen Person überwachen. Diese Systeme sollten aufgrund von Messwerten wie Herzschlag oder Intensität der Schweißabsonderung über die Haut auf die Stimmung des Menschen schließen und auf sein virtuelles Abbild übertragen. Sensorenbasierte Methoden sind jedoch aufwendig, zumal einerseits die Hardware vorhanden sein muss und sie andererseits vor dem „Betreten“ des Webs positioniert und aktiviert werden müssen.
austria wordpress.com
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games, Online-Fußballmanager, Online-Games, Plattformen
In games on Oktober 24, 2007 at 10:55
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Unternehmen reagieren sauer
Der Erfolg der Portale gerade während der Arbeitszeit ruft allerdings zunehmend die britischen Unternehmenschefs auf den Plan. Nach den Social-Networking-Plattformen könnten nun auch die Online-Fußballmanager-Seiten auf der Abschussliste stehen, schreibt der Guardian.
Einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Arbeitszeit verbringen britische Fußballfans mit dem Spielen von Online-Fußballmanagern. Laut einer aktuellen comScore-Studie haben die virtuellen Manager allein am Vorabend des offiziellen Starts der britischen Premier League http://www.premierleague.com Mitte August dieses Jahres insgesamt rund 230.000 Stunden mit der Auswahl und Aufstellung ihrer Teams verbracht. Die Hälfte des Zeitaufwands entfiel allerdings auf die Bürozeit zwischen neun und 17 Uhr.
Auch in Deutschland geraten die Plattformen unter Beschuss. „Viele Unternehmen sind derzeit dabei, entsprechende Seiten auf dem Proxy-Server zu sperren“, sagt Frank Lukaschewski, Geschäftsführer der Website http://onlinefussballmanager.de , im pressetext-Gespräch. Natürlich würden die virtuellen Manager auch während der Arbeitszeit die Seiten von Online-Fußballmanagern aufrufen, räumt Lukaschewski ein. „Die Stoßzeiten auf unserer Website sind aber vor allem am Morgen vor der Arbeit oder Schule, zur Mittagszeit, zwischen 18 und 20 Uhr sowie am Wochenende.“
Das Portal OnlineFussballManager.de (OFM) nutzen insbesondere junge Männer im Alter bis zu 29 Jahren. Insgesamt sind zwischen 30.000 und 35.000 aktive User registriert. Damit ist das Portal eines der größten seiner Art in Deutschland.
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Fußballmanager, gamer, Internet, online, spiele
In Internet, spiele on Oktober 24, 2007 at 10:55
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Premier League im Internet – Unternehmen reagieren mit Sperren auf den Fußballwahn
Einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Arbeitszeit verbringen britische Fußballfans mit dem Spielen von Online-Fußballmanagern. Laut einer aktuellen comScore-Studie haben die virtuellen Manager allein am Vorabend des offiziellen Starts der britischen Premier League http://www.premierleague.com Mitte August dieses Jahres insgesamt rund 230.000 Stunden mit der Auswahl und Aufstellung ihrer Teams verbracht. Die Hälfte des Zeitaufwands entfiel allerdings auf die Bürozeit zwischen neun und 17 Uhr.
Der Erfolg der Portale gerade während der Arbeitszeit ruft allerdings zunehmend die britischen Unternehmenschefs auf den Plan. Nach den Social-Networking-Plattformen könnten nun auch die Online-Fußballmanager-Seiten auf der Abschussliste stehen, schreibt der Guardian. dvd.oan.at Auch in Deutschland geraten die Plattformen unter Beschuss. „Viele Unternehmen sind derzeit dabei, entsprechende Seiten auf dem Proxy-Server zu sperren“, sagt Frank Lukaschewski, Geschäftsführer der Website http://onlinefussballmanager.de. Natürlich würden die virtuellen Manager auch während der Arbeitszeit die Seiten von Online-Fußballmanagern aufrufen, räumt Lukaschewski ein. „Die Stoßzeiten auf unserer Website sind aber vor allem am Morgen vor der Arbeit oder Schule, zur Mittagszeit, zwischen 18 und 20 Uhr sowie am Wochenende.“
Das Portal OnlineFussballManager.de (OFM) nutzen insbesondere junge Männer im Alter bis zu 29 Jahren. Insgesamt sind zwischen 30.000 und 35.000 aktive User registriert. Damit ist das Portal eines der größten seiner Art in Deutschland. „Im Gegensatz zu Ego-Shootern können wir den Spielern sogar einen pädagogischen Mehrwert bieten“, streicht Lukaschewski die Bedeutung von Fußballmanagern heraus. „Hier lernt man, wie man am besten mit Geld umgeht und auch mal zu verlieren.“
Zudem würden die Manager-Seiten auch das Community-Bedürfnis ihrer User bedienen. Zwischen 1.000 und 1.500 Beiträge zählen allein die OFM-Foren täglich.
Sport und Freizeit shop, Sportartikel
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Dell, DRAM, Hewlett-Packard, Nanya, PC, Speicherchips
In Allgemeines on Oktober 24, 2007 at 10:41
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Branche gesteht Fehleinschätzung des Angebots für 2007 ein
Taipeh/München – Der ohnehin preisgeschwächte DRAM-Speichermarkt wird sich erst gegen Mitte 2008 wieder erholen und damit massiv verspätet wieder schwarze Zahlen schreiben. Die Hersteller rechnen trotz des bevorstehenden Weihnachtsgeschäfts und der damit erhöhten Nachfrage, dass Q4 gegenüber Q3 noch schlechter als bislang prognostiziert ausfallen wird. Größtes Problem ist nach wie vor der immense Preisdruck sowie das Überangebot im Markt, berichtet das Hightech-Portal DigiTimes unter Berufung auf die taiwanesischen Speicherchiphersteller Nanya Technologies http://www.nanya.com und Inotera Memories http://www.inotera.com .
„Wir teilen die Einschätzung, dass sich die Lage erst gegen Mitte des kommenden Jahres bessern wird. Der Grund für die aktuelle Misere liegt weniger in der Nachfrage, da diese aufgrund des Wachstums im PC-Bereich sehr stark ist. Schwierig ist vielmehr das überproportionale, segmentbezogene Wachstum der einzelnen Hersteller, sodass die Angebotsseite darunter noch immer leidet“, unterstreicht e in Branchenexperte im Gespräch mit pressetext. Dem Fachmann zufolge sollten auch aufgrund des neuen Microsoft Betriebssystems Windows Vista mittel- bis langfristige Preisstabilisierungen eintreten.
Laut Nanya fielen die Preise im Oktober verglichen zum Vormonat um zehn bis zwanzig Prozent. Obwohl sich die Lage im Juli und August merklich entspannte, folgte im September ein massiver Preiseinbruch zwischen 40 und 50 Prozent. Nanya gesteht jedoch ein, zusammen mit anderen Marktteilnehmern die Angebotssituation für Q3 völlig falsch eingeschätzt zu haben. Somit sei auch die Prognose möglicher Lieferverknappungen für Q4 unzutreffend gewesen. Vielmehr trat das Gegenteil keiner signifikant gestiegenen Nachfrage seitens der PC-Hersteller Hewlett-Packard http://www.hp.com oder Dell http://www.dell.com ein.
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musik, OAN, Obersteiermark, Pink, Planai, schifahren, Schladming
In OAN, musik on Oktober 24, 2007 at 10:39
Pink im Anmarsch, Die Sensation ist perfekt!
Schladming - Pink, der aktuelle Weltstar des Musikbusiness gibt im Olympiastadion Planai in Schladming am 8. Dezember ein Konzert. Pink wird derzeit weltweit in den diversen Charts hinauf und hinunter gespielt, ihr letzter Hit, "Dear Mr. President" stürmte sämtliche Hitparaden.
Was zuerst als Gerücht abgetan wurde, ist jetzt erfreuliche Gewissheit - den Schladmingern ist ein Super-Coup gelungen: Pink kommt am 8. Dezember ins Planai-Stadion und wird mit ihrem Hit-Feuerwerk tausenden Fans so richtig einheizen und Lust aufs Skifahren auf der Planai machen.
Mit dem Engagement von Pink reiht sich die steirische Skimetropole unter die Großen der Konzertveranstalter und setzt einen Höhepunkt, der international aufhorchen lässt. "Wir wollen auf Schladming mit seiner tollen Skiinfrastruktur aufmerksam machen, Lust aufs Skifahren versprühen und möglichst viele Gäste nach Schladming bringen. Mit Pink haben wir einen echten Weltstar an Land gezogen", so die Verantwortlichen des Konzertes, einem Konsortium bestehend aus Tourismusverband Schladming-Rohrmoos und Planai-Hochwurzen-Bahnen, mit Unterstützung durch die "Hohenhaustenne" und die Stadtgemeinde Schladming.
Das Konzert wird am 8. Dezember um 20 Uhr beginnen, Einlass ins Planai-Stadion ist ab 18 Uhr. Rund um das Pink-Konzert wurden eigene Packages geschnürt:
- PINK - live in Concert - classic Package: Konzert Ticket,
Tagesskipass, Nächtigung & Frühstück: Euro 123,00. - PINK - live in Concert - premium Package: Konzert Ticket, 2-
Tagesskipass, 1 Night Skipass, 2 Nächtigungen mit Frühstück: Euro
209,00. - Pink - live in Concert - first class Package: Konzert Ticket, 2-
Tagesskipass, 1 Night Skipass, 2 Hotel-Übernachtungen mit
Frühstück: 239,00. - VIP Tickets: Tribünen-Ticket am Balkon der Hohenhaustenne mit
freier Sicht auf die Bühne, Welcome Drink, Buffet inkl. Getränke:
Euro 85,00. - PINK - live in Concert - Konzert Ticket: Euro 49,50
(Vorverkaufspreis). Karten sowie sämtliche Packages gibt's beim Tourismusverband Schladming unter Tel.: +43 (0)3687 22777 oder www.schladming.at
Sportartikel
musik
Festival, Grazerin, Konzert, Kultur, Pink, Schladming, Steiermark
In Konzert, Kultur, Steiermark on Oktober 24, 2007 at 10:39
Pink im Anmarsch, Die Sensation ist perfekt!
Schladming - Pink, der aktuelle Weltstar des Musikbusiness gibt im Olympiastadion Planai in Schladming am 8. Dezember ein Konzert. Pink wird derzeit weltweit in den diversen Charts hinauf und hinunter gespielt, ihr letzter Hit, "Dear Mr. President" stürmte sämtliche Hitparaden.
Was zuerst als Gerücht abgetan wurde, ist jetzt erfreuliche Gewissheit - den Schladmingern ist ein Super-Coup gelungen: Pink kommt am 8. Dezember ins Planai-Stadion und wird mit ihrem Hit-Feuerwerk tausenden Fans so richtig einheizen und Lust aufs Skifahren auf der Planai machen.
Mit dem Engagement von Pink reiht sich die steirische Skimetropole unter die Großen der Konzertveranstalter und setzt einen Höhepunkt, der international aufhorchen lässt. "Wir wollen auf Schladming mit seiner tollen Skiinfrastruktur aufmerksam machen, Lust aufs Skifahren versprühen und möglichst viele Gäste nach Schladming bringen. Mit Pink haben wir einen echten Weltstar an Land gezogen", so die Verantwortlichen des Konzertes, einem Konsortium bestehend aus Tourismusverband Schladming-Rohrmoos und Planai-Hochwurzen-Bahnen, mit Unterstützung durch die "Hohenhaustenne" und die Stadtgemeinde Schladming.
Das Konzert wird am 8. Dezember um 20 Uhr beginnen, Einlass ins Planai-Stadion ist ab 18 Uhr. Rund um das Pink-Konzert wurden eigene Packages geschnürt:
- PINK - live in Concert - classic Package: Konzert Ticket,
Tagesskipass, Nächtigung & Frühstück: Euro 123,00. - PINK - live in Concert - premium Package: Konzert Ticket, 2-
Tagesskipass, 1 Night Skipass, 2 Nächtigungen mit Frühstück: Euro
209,00. - Pink - live in Concert - first class Package: Konzert Ticket, 2-
Tagesskipass, 1 Night Skipass, 2 Hotel-Übernachtungen mit
Frühstück: 239,00. - VIP Tickets: Tribünen-Ticket am Balkon der Hohenhaustenne mit
freier Sicht auf die Bühne, Welcome Drink, Buffet inkl. Getränke:
Euro 85,00. - PINK - live in Concert - Konzert Ticket: Euro 49,50
(Vorverkaufspreis). Karten sowie sämtliche Packages gibt's beim Tourismusverband Schladming unter Tel.: +43 (0)3687 22777 oder www.schladming.at
osterreich
In osterreich on Oktober 24, 2007 at 10:30
Bisher höchste Anzahl an Abschlüssen
Kufstein - 208 AbsolventInnen bekamen im Studienjahr 2006/07 an der FH KufsteinTirol ihre akademischen Grade verliehen. Dies ist die höchste Anzahl an Abschlüssen in der zehnjährigen Erfolgsgeschichte der FH KufsteinTirol. Insgesamt zählt die Kufsteiner Hochschule nunmehr über 850 Absolventinnen und Absolventen.
Die Sponsionen fanden in einem feierlichen Rahmen am 19. Oktober in der Aula der Fachhochschule KufsteinTirol statt. Die 208 AbsolventInnen nahmen in insgesamt fünf Studiengängen aus den Bereichen Wirtschaft, Technik, Informatik sowie Veranstaltungsmanagement, ihre Diplome entgegen. Über 900 Festgäste darunter Familien, Freunde, HochschullehrerInnen sowie zahlreiche VertreterInnen aus Wirtschaft und Politik wohnten den einzelnen Zeremonien bei.
In ihren Grußworten würdigten FH-Direktor Norbert Witting sowie Dekan Egon Haar die Leistungen der DiplomandInnen und hoben die qualitative Ausbildung an der FH Kufstein hervor. Die Kufsteiner Studiengänge legen einen starken Fokus auf Internationalität. Die Glückwünsche des Landes überbrachte unter anderem Wirtschaftslandesrat Hannes Bodner.
Sponsionen an der FH KufsteinTirol
Facility Management (27 Absolventen), Wirtschaftsinformatik (20 Absolventen), Sport-, Kultur- & Veranstaltungsmanagement (73 Absolventen), Internationale Wirtschaft & Management (65 Absolventen) sowie Immobilienwirtschaft & Facility Management (23 Absolventen).
Kultur, Nationalbibliothek
In Kultur on Oktober 24, 2007 at 10:22
Wien – Am Nationalfeiertag, 26. Oktober, lädt die Österreichische Nationalbibliothek zum bereits traditionellen Tag der offenen Tür. Prunksaal, Papyrusmuseum, Globenmuseum und Esperantomuseum werden bei freiem Eintritt von 10 bis 18 Uhr geöffnet sein.
Rückfragehinweis:
Mag. Ruth Gotthardt
Österreichische Nationalbibliothek
Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
Tel. (+43 1) 534 10-270
mailto.ruth.gotthardt@onb.ac.at
www.onb.ac.at
Almen, Alpen, Gurktal, Klima, Skigebiet, Tourismus
In Klima, Tourismus on Oktober 24, 2007 at 10:20
Die Winter werden wärmer, aber auch feuchter. Darüber sind sich Klimaforscher einig. Steigen die Temperaturen bis 2050 um 2 Grad Celsius, werden nur mehr 61 Prozent der heute als schneesicher geltenden Skigebiete im Alpenraum übrig bleiben. Der Klimawandel als Horrorszenario? Durchaus nicht, meint Prof. Bruno Abegg, Wirtschaftsgeograf an der Universität Zürich. Das Klima allein werde den Tourismus im Alpenraum nicht bestimmen, die Anpassung sei entscheidend.
Abegg war Gastvortragender beim 10. Salzburger Tourismusforum, das am Freitag, 19. Oktober, am Campus Urstein der Fachhochschule Salzburg stattfand. 35 Wissenschafter aus unterschiedlichen Disziplinen – Tourismusforscher, Geografen, Ökologen, Marketingexperten und Psychologen – nahmen an der Konferenz „Tourismus – Herausforderung – Zukunft“ teil. Veranstalter war die Abteilung für Tourismusforschung an der Fachhochschule Salzburg und INIT. Der Schweizer Wissenschafter stellte die neuesten Ergebnisse einer Studie über die klimatischen Veränderungen und deren Auswirkungen auf den Alpentourismus vor, die er für die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) verfasst hat.
Steigende Temperaturen werden zwar kleinen Skigebieten in tieferen Lagen Probleme bereiten, für Prof. Abegg ist die Zeit für den Wintertourismus durchaus nicht abgelaufen: „Der Skisport wird sich auf die Hochregionen konzentrieren, aus dem Massensport wird vermutlich ein Luxusvergnügen für wenige Wohlhabende.“
Wärmere Winter, das heißt auch heißere, trockenere Sommer. Womit sich eine eher „angestaubte“ Attraktion wieder in Szene setzen wird die Sommerfrische. Stabileres Wetter und damit verbunden eine höhere Zufriedenheit der Gäste könnten zu einem Boom in den Sommermonaten führen. Auch wenn klassische Konkurrenzgebiete dadurch an Attraktivität verlieren, bezweifeln Fachleute, ob eine verlängerte Sommersaison die prognostizierten Umsatzeinbußen im Winter rasch wettmachen könnte.
osterreich
In osterreich on Oktober 24, 2007 at 10:12
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Nur Süd- und Ostasien bilden eine Ausnahme
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| American Heart Association |
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Die Menschen werden in allen Teilen der Welt dicker. Mögliche Ausnahmen sind nur Süd- und Ostasien. Zu diesem Ergebnis kommt die Bestandsaufnahme, die im Rahmen des International Day for the Evaluation of Obesity (IDEA) durchgeführt worden ist. Zwischen der Hälfte und Zweidrittel der Frauen und Männer in 63 Ländern auf fünf Kontinenten waren 2006 übergewichtig oder fettleibig. An der in Circulation http://circ.ahajournals.org veröffentlichten Studie nahmen mehr als 168.000 Menschen teil, Bürger aus den USA wurden allerdings nicht berücksichtigt. Experten halten diese Ergebnisse für sehr beunruhigend. Übergewicht erhöht das Risiko von Herzerkrankungen, Typ-II-Diabetes und anderen Erkrankungen wie einiger Formen von Krebs.
Die IDEA-Studie konzentrierte sich auf zwei Parameter zur Feststellung von Übergewicht – den Bauchumfang und den BMI. Ein BMI über 25 gilt als Übergewicht, über 30 als fettleibig. Nur sieben Prozent der Menschen in Ostasien waren fettleibig. In Kanada waren 36 Prozent der Patienten, die einen Arzt besuchten, fettleibig. 38 Prozent der Frauen im Mittleren Osten und 40 Prozent in Südafrika waren ebenfalls fettleibig. Kanada und Südafrika waren führend beim Prozentsatz von Übergewichtigen. In Kanada lag der durchschnittliche BMI bei Frauen und Männern bei 29. Den gleichen Wert erreichten die südafrikanischen Frauen. Männer in Nordeuropa wiesen einen durchschnittlichen BMI von 27 auf, Frauen von 26. In Südeuropa lag der BMI im Durchschnitt bei 28. Australische Männer erreichten ebenfalls einen Wert von 28, die Frauen einen von 27,5. Im gleichen Bereich befand sich Lateinamerika mit einem Wert knapp unter 28. Der Bauchumfang war ebenfalls hoch. 56 Prozent der Männer und 71 Prozent der Frauen, haben
zuviel.
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Al Gore, Klima, Klimaschutz, Nobelpreis, osterreich
In osterreich on Oktober 24, 2007 at 9:58
Al Gore muss mehr geboten werden als freundliche Worte
Wien – Anlässlich des Wien-Besuchs von Nobelpreisträger Al Gore am 24.10.2007, fordert Greenpeace die österreichische Bundesregierung auf, sich endlich zu Klimaschutz-Zielen von mindestens minus dreißig Prozent Treibhausgasen bis 2020 und hundert Prozent erneuerbare Energien bis 2050 zu bekennen. „Al Gore ist bei seiner globalen Klima-Kampagne am meisten geholfen, wenn Industrienationen wie Österreich beim Klimaschutz mit ambitionierten Zielen vorangehen und diese dann auch erfüllen“, betont Read the rest of this entry »
EU, Kleinregion, Mariazeller Land, Obersteiermark, osterreich, Steiermark
In Steiermark, osterreich on Oktober 23, 2007 at 1:44
Das Mariazeller Land wurde vom Land Steiermark als eine der fünf Regionext-Pilotregionen auserkoren – neben dem Ausseerland, der Kleinregion Köflach-Voitsberg, dem Raum Oberwölz und dem Übelbach-Tal.
Die Obersteirer freuen sich, dass es gelungen war, das Mariazeller Land als Kleinregion zu definieren. Der Wermutstropfen für den Bürgermeister von St. Sebastian: „Trotz EU ist eine Zusammenarbeit mit der niederösterreichischen Nachbargemeinde Mitterbach wie im Regionalparlament Mariazeller Land im Rahmen von Regionext nicht möglich“, ärgerte sich Seebacher.
Erwartungsvolle Augen
Das Mariazeller Land wurde übrigens auch deshalb als Pilotregion ausgewählt, weil die Erfahrungen aufgrund des Regionalparlaments schon vorhanden sind, meinte Gerhard Vötsch von der Landentwicklung Steiermark, der das Projekt mitbetreut. Wir schauen mit erwartungsvollen Augen auf das Mariazeller Land. Die Erfahrungen der Pilotregionen werden übrigens evaluiert und publiziert.
3D-Umgebung, Computerspiel, games, Global Conflicts
In games on Oktober 23, 2007 at 1:23
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„Global Conflicts: Palestine“ soll zum Nachdenken über Konflikte anregen
Unter dem Namen „Global Conflicts: Palestine“ http://www.globalconflicts.eu wurde nun ein Computerspiel vorgestellt, das den Spieler als Journalisten in das heutige Jerusalem schickt. In der Manier eines Real-World-Adventures sollen dabei durch die eigene Recherche die Hintergründe des israelisch-palästinensichen Konflikts aufgearbeitet werden. Das präsentierte Spiel ist das erste Produkt der dänischen Software-Firma Serious Games Interactive http://www.seriousgames.dk .
„Wir wollen mit diesem Projekt vor allem einmal zeigen, welche anderen Wege man mit einem Computerspiel beschreiten kann“, erklärt Simon Egenfeldt-Nielsen, CEO von Serious Games, im Gespräch mit pressetext. „Unsere Intention war von Anfang an, einen interessanten und ernstzunehmenden Ansatz zu finden, um die Thematik Nahost-Konflikt einem breiten Publikum zugängig zu machen“, so der Chefentwickler weiter. Egenfeldt-Nielsen, der seit mehreren Jahren auch wissenschaftlich der Frage des erzieherischen Nutzens von Computerspielen nachgeht, will mit dem neuen Produkt verstärkt ernsthafte Themen in der Spielergemeinde verankern. Zu diesem Zweck habe man eine entsprechende Online-Community installiert, die es Interessierten aus aller Welt ermöglichen soll, das Spiel aber auch die politische Situation generell zu diskutieren.
In „Global Conficts: Palestine“ begiebt man sich als einer von zwei New Yorker Nachwuchsjournalisten in das Krisengebiet im Nahen Osten. Dort angekommen, muss man sich zunächst entscheiden, für welche Zeitung man schreiben will. Je nach Orientierung bieten sich die neutrale „Global News“, die „Israeli Post“ und die „Palestine Today“ an, um die eigenen Artikel virtuell zu veröffentlichen. Ein einfach zu bedienendes Interface ermöglicht dem Spieler dabei die Interaktion mit der virtuellen Welt. Zur Recherche werden Gespräche mit Charakteren von beiden Konfliktseiten geführt.
Sechs Reportage-Aufträge führen den Spieler dabei durch eine offene 3D-Umgebung. Die vom Spieler verfassten Beiträge und sein Verhalten haben dabei maßgeblichen Einfluss auf das Spielgeschehen. Entschließt man sich so zum Beispiel, eher kritisch gegenüber der israelischen Armee zu schreiben, bekommt man weniger Insider-Informationen der Militärs. Werden die Selbstmordattentate der arabischen Fundamentalisten in den eigenen Artikeln verdammt, gestaltet es sich als schwierig, Kontakt zur palästinensischen Bevölkerung aufzubauen. Während der Recherche zeigt dabei ein Balken den Status bei beiden Fraktionen an, der schlagartig seine Farbe ändern kann, wenn man allzu kritisch nachfragt oder kommentiert.
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Elektronik, Film, Videoplayer
In Elektronik, Film on Oktober 23, 2007 at 1:19
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Konkurrenzangebot zu Apple TV kommt ohne WLAN-Anbindung aus
San Jose – Der US-Speicherspezialist SanDisk http://www.sandisk.com hat heute, Montag, einen eigenen Videoplayer vorgestellt. Sansa TakeTV nennt sich das System, das es dem User ermöglicht, TV-Sendungen und Videos, die zuvor auf dem PC aufgezeichnet worden sind, auf dem TV wiederzugeben. In Verbindung mit dem ebenfalls präsentierten Online-Videoservice FanFare soll somit ohne Kabel oder Einrichtung eines drahtlosen Netzwerks die Lücke zwischen Computer und Fernseher geschlossen werden.
Das Gerät, das äußerlich an ein etwas größeres USB-Laufwerk erinnert, wird am Computer einfach per Drag-and-Drop mit Videodateien befüllt und dann in eine am Fernseher angeschlossene Docking-Station gesteckt. Ein am TV-Bildschirm erscheinendes Navigationsmenü ermöglicht dann mittels der mitgelieferten Fernbedienung die Auswahl der einzelnen Beiträge. Die Verbindung zum Fernsehgerät wird dabei über einen Standard-A/V- oder S-Video-Anschluss hergestellt. Eine digitale Verbindung via HDMI ist derzeit, auch aufgrund der maximal unterstützen Auflösung von 720 x 576 Pixeln, nicht vorgesehen. Verarbeiten kann das Sansa TakeTV-System Videos in den Formaten DivX, XVID und MPEG-4.
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Hifi & Audio
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Autofahrer, Kfz-Versicherung, Polizze, Prämien, Schadenfall
In Allgemeines on Oktober 23, 2007 at 11:38
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Schadenfall
Köln – Viele Autofahrer befinden sich in einem Zwiespalt: Einerseits wollen sie zwar möglichst geringe Kfz-Versicherungsprämien zahlen, andererseits legen sie aber großen Wert auf optimale Leistungen im Schadenfall: 86 Prozent der Autobesitzer schätzen die schnelle Regulierung eines Schadens im In- und Ausland als sehr wichtig ein. Ein niedriger Preis ist dagegen nur für 63 Prozent von großer Bedeutung. Die unkomplizierte und rasche Hilfe im Schadenfall ist somit eine entscheidende Komponente bei der Auswahl der Kfz-Versicherung. Dies ist eines der wesentlichen Ergebnisse der Studie „Kundenkompass Kfz-Versicherung“, die im Auftrag der AXA Konzern AG in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut durchgeführt wurde.
Vor die Wahl gestellt zwischen breitem Leistungsumfang und dem Kostenargument geben die Autofahrer bislang knapp dem Preis den Vorzug (53 Prozent). Lediglich die Befragten in der Altersgruppe zwischen 55 und 65 Jahren bevorzugen mit einer leichten Mehrheit ein breites Leistungsangebot.
Sorgenfreiheit im Schadenfall vor allem bei Frauen und Jüngeren beliebt
Die meisten Autofahrer wünschen sich zudem von ihrer Versicherung eine möglichst große finanzielle Entlastung im Schadenfall. Rund sieben von zehn Befragten bevorzugen ein Rundum-sorglos-Paket, das maximale Leistungen bietet. Solche Leistungen haben zwar einen deutlich höheren Preis als Basispolicen. Diesen höheren Preis würden aber offensichtlich viele Befragte bezahlen.
Autofahrer wollen Erstattung von Totalschäden bei Neufahrzeugen absichern
Umfassende Versicherungslösungen haben gute Erfolgsaussichten: Versicherungs-nehmer sind bereit, für bestimmte zusätzliche Versicherungsleistungen mehr zu bezahlen, wenn sie darin einen klaren Nutzen erkennen. Dazu gehört zum Beispiel die Neuwertentschädigung eines Neuwagens im Falle eines Totalschadens innerhalb des ersten Jahres nach Kauf. 59 Prozent der Befragten können sich vorstellen, für diese Mehrleistung, die über das durchschnittliche Leistungsportfolio einer Kfz-Police hinausgeht, mehr Geld zu bezahlen.
Autofahrer unterschätzen das Risiko der groben Fahrlässigkeit
Viele Autofahrer achten beim Abschluss ihrer Kfz-Versicherung zu wenig auf die Details in der Versicherungspolice. Dies gilt vor allem im Umgang mit grober Fahrlässigkeit bei Unfällen. Aufgrund von Fehlverhalten der Autofahrer ereigneten sich im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen rund 400.000 Unfälle mit Personenschaden. Dennoch wären zwei Drittel der Autofahrer nicht bereit, mehr Geld zu bezahlen, damit Unfallschäden aufgrund von grober Fahrlässigkeit im Rahmen der Kfz-Versicherung abgesichert werden. Unter den Berufstätigen ist die Bereitschaft, hierfür höhere Beiträge zu zahlen, mit 36 Prozent etwas höher als bei den Befragten, die keine berufliche Tätigkeit ausüben (30 Prozent). Auch die Fahrer von Kleinwagen sind mit 39 Prozent überdurchschnittlich aufgeschlossen, auch grob fahrlässig verursachte Schäden versichern zu lassen. Generell tendieren die Fahrer von Kleinwagen zu einem deutlich höheren Absicherungsniveau als es in der unteren und oberen Mittelklasse der Fall ist.
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Facebook, Minderjährige, Missbrauch, Opfer, osterreich, Pädophile, Pornographie, sexuell
In osterreich on Oktober 23, 2007 at 11:35
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„Report Abuse“-Buttons sollen auf Social Networks installiert werden
London/Kiel – Pädophile suchen ihre potenziellen Opfer zunehmend auf Social-Networking-Portalen wie MySpace oder Facebook. Davor warnt die britische Kinderschutzorganisation The Child Exploitation and Online Protection centre (CEOP) http://www.ceop.gov.uk . „Je mehr Kinder sich bei Social Networks anmelden, desto mehr Straftäter folgen ihnen“, sagt CEOP-Chef Jim Gamble der BBC. Die Plattformen sollen deshalb den vom CEOP entwickelten „Report Abuse“-Button installieren, der einen schnellen Kontakt zur Polizei vermittelt, fordert der Verband.
Mit dem Button können Opfer oder Beobachter eines unangemessenen sexuellen Kontakts diesen den offiziellen Stellen melden. Microsoft hat den roten Knopf bereits seit dem Sommer 2006 in seinem Instant Messenger installiert. Laut CEOP-Untersuchungen tummeln sich derzeit bereits eine Mio. Kinder unter 16 Jahren auf der Plattform Bebo. 600.000 Minderjährige haben sich ein Profil auf MySpace angelegt.
Den Vorwurf, Kindesmissbrauch nicht zu verfolgen, wollen die Plattformbetreiber aber nicht auf sich sitzen lassen. Einen Missbrauch zu melden, sei bereits jetzt einfach. Darüber hinaus dürften sich Kinder unter 14 Jahren bei MySpace nicht anmelden. Zuwiderhandlungen werden mit Ausschluss geahndet. Zu wenig, meinen die Kinderschützer von CEOP. „Wenn Personen in Gefahr sind, muss die Möglichkeit bestehen, dass sie sich mit Vollzugsbehörden in Verbindung setzen“, betont Gamble. Auch in den USA sind die Social-Networking-Portale unter Beschuss. Politiker fordern dort, dass MySpace und Co mehr unternehmen, um ihre gefährdeten User zu schützen.
„Ein auffälliger Button ist eine gute Sache. Die Meldewege sollten so einfach und gerade wie möglich sein“, meint Marion Mebis, Sprecherin des Bundesvereins zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V. http://www.bundesverein.de , gegenüber pressetext. Als Vorreiter in Sachen Bekämpfung von sexuellen Übergriffen im Netz hat der Verband den Provider Lycos Europe ausgemacht, der eine Reihe von Schutzmaßnahmen installiert hat. So stehen den Kindern in Chaträumen dort etwa eine Reihe von sogenannten Navigatoren zur Verfügung, die offensiv Hilfe anbieten. „Außerdem werden die Chats rund um die Uhr nach großen Altersunterschieden oder bestimmten Begriffen durchforstet“, lobt Mebis.
Fälle von Missbrauch oder Kinderpornographie können in Deutschland per E-Mail bei den entsprechenden Behörden gemeldet werden – in Berlin etwa unter lka@polizei.berlin.de . In Österreich steht die Website http://www.stopline.at zur Verfügung.
austria wordpress.com
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Apple, iPhone, Mobilfunk, Mobilfunkausrüster, Mobilkommunikation
In osterreich on Oktober 23, 2007 at 10:46
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Analyst: „Prognosen für Weihnachtsgeschäft sind sehr ambitioniert“
Cupertino – Der US-Konzern Apple http://www.apple.com verbucht für das vierte Quartal einen Umsatz von 6,22 Mrd. Dollar und steigerte den Netto-Gewinn um 67 Prozent auf 904 Mio. Dollar bzw. 1,01 Dollar pro Aktie nach 546 Mio. Dollar im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Für das kommende Weihnachtsgeschäft erwartet Apple-Gründer Steve Jobs einen Quartalsumsatz von 9,2 Mrd. Dollar, einen Gewinn pro Aktie um 1,42 Dollar. Für das positive Quartalsergebnis ist primär die gegenüber dem dritten Quartal um 34 Prozent gesteigerte Computerauslieferung von rund 2,16 Mio. Macs verantwortlich. Auch gingen 10,2 Mio. iPods und rund 1,12 Mio. iPhones über die Ladentische. Vor dem Hintergrund der Euphorie der iPhone-Markteinführung für Deutschland, drangen nun erste Tarifdetails des Exklusivpartners T-Mobile http://www.t-mobile.de durch.
„Die Einschätzung, im folgenden Quartal 9,2 Mrd. Dollar Umsatz zu generieren, scheint mir sehr ambitioniert zu sein. Vor allem wenn man bedankt, dass Apple in seinen Forecasts immer sehr vorsichtig und eher konservativ geprägte Prognosen trifft“, sagt Erste-Bank-Analyst Hans Engel auf Nachfrage von pressetext. Laut dem Experten sei Apple zwar ein „gutes Unternehmen“, das auch stabiles Wachstum zeigt. Dennoch verortet Engel das künftige Wachstum eher im Computer- und Multimedia-Bereich als im iPhone-Geschäft. „Ob sich das iPhone auch in Europa so rasant wie in den USA verkaufen lässt, bleibt vorerst noch abzuwarten. Schließlich ist Apple nicht allein und es gibt konkurrenzfähige Produkte anderer Hersteller“, meint Engel.
Anlässlich des deutschen Marktstarts am 9. November wird T-Mobile das iPhone mit Verträgen anbieten, die bis zu 90 Euro monatlich kosten werden. Dem Vernehmen nach soll es das Smartphone noch mit zwei weiteren Tarifen geben, die mit jeweils knapp 50 bis 70 Euro im Monat zwar günstiger sind, jedoch weniger Inklusivminuten beinhalten. Laut informierten Telekom-Kreisen können die Kunden im teuersten Tarifpaket ohne Aufpreis 1.000 Minuten im Monat telefonieren sowie 300 Kurzmitteilungen versenden, berichtet die Berliner Zeitung heute, Dienstag. Außerdem sollen im monatlichen Basispreis von 89,95 Euro der kostenfreie Abruf des Anrufbeantworters sowie das unbegrenzte Surfen im Internet enthalten sein. „Aufgrund der hohen Kosten glaube ich nicht, dass dies für viele interessant sein wird“, so Engel.
Für den Fall, dass künftige iPhone-Besitzer die 1.000 Inklusivminuten verbrauchen, berechnet T-Mobile für jede weitere Gesprächsminute 39 Cent, für jede zusätzliche SMS zahlen Kunden dann 19 Cent. In Abstufung der Tarife, beinhaltet die nächst günstigste Vertragsvariante für 69,95 Euro statt 1.000 nur 200 Inklusivminuten sowie 150 SMS pro Monat. Für iPhone-Tarif-Sparer sieht der Alleinanbieter ein Angebot um 49,95 Euro vor, das 100 Gesprächsminuten und 40 SMS beinhaltet. Da ähnlich dem teuersten Tarif für knapp 90 Euro grundsätzlich die gleichen Aufschlagspreise (Minuten/SMS) veranschlagt werden, gestaltet sich das iPhone-Vergnügen relativ teuer. Summiert man die Kosten im Rahmen der zweijährigen Laufzeit, müssen Fans zwischen 1.600 Euro und 2.558 Euro berappen. Das iPhone selbst preist T-Mobile in Verbindung mit einem Vertrag mit 399 Euro an.
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osterreich
In osterreich on Oktober 22, 2007 at 4:13
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Kalifornische Metropole gewinnt Top-Poll zum 17. Mal
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| Die Straßen von San Francisco (Foto: Wolfgang Weitlaner) |
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Washington DC/San Francisco – San Francisco ist auch in diesem Jahr wieder zur beliebtesten US-amerikanischen Tourismusmetropole gekürt worden. Die Leser des renommierten Reisemagazins Conde Nast Travellers http://www.concierge.com/cntraveler haben die Stadt zum 17. Mal seit 1990 zur beliebtesten Destination gewählt. Mehr als 28.000 Leser hatten an der Abstimmung teilgenommen, berichtet der Branchendienst Focus on Travel News http://www.ftnnews.com .
Die Liebe zur Stadt, die der Crooner Tony Bennett äußerst erfolgreich mit dem Song "I Left My Heart In San Francisco" besungen hatte, scheint ungebrochen, denn 16 mal hintereinander hat San Fran den Titel nun für sich beansprucht. 1992 ging die Auszeichnung an die historische Stadt Santa Fe in New Mexiko. In diesem Jahr folgten auf den weiteren Plätzen New York und Charleston/South Carolina. Beurteilt wurde von den Lesern jede Stadt nach spezifischen Kriterien wie Ambiente, Atmosphäre, Freundlichkeit, kulturelles Angebot, Restaurants, Übernachtungsmöglichkeiten und Shopping.
"Das ist eine große Ehre, die Bände über die Gastfreundlichkeit unserer Stadt spricht", meint der Bürgermeister Gavin Newsom. San Francisco sei stolz auf seine Vielfalt, die offensichtlich Gäste Jahr für Jahr erneut anzieht. Ähnlich reagierte auch Joe D'Alessandro, Präsident und CEO des San Francisco Convention & Visitor Bureau http://www.sfcvb.org . Besonders die Tatsache, dass Leser des renommierten Conde Nast Magazins sich für San Francisco entschieden hätten, bedeute sehr viel. Die Umfrage gilt als größte unabhängige Konsumentenbefragung in den USA. Noch umfangreicher ist lediglich die amerikanische Volkszählung, der U.S. Census.
Zudem weisen Tourismus-Experten daraufhin, dass die Readers Choice Awards von Conde Nast zu den größten Meriten der Reiseindustrie gehören. Nur die Besten der Besten – von Hotels, Fluggesellschaften, Resorts, Kreuzfahrt-Reedereien, Leihwagen-Unternehmen und Inseln – werden von den Lesern in die Top-Liga gewählt. San Francisco wurde 2007 bereits vom Magazin Forbes zur Top-City in den USA gewählt. Von Lesern des Travel + Leisure Magazins wurde die Stadt zur Nummer Zwei in Nordamerika auserkoren. Das American Institute of Architects hatte im Februar 2007 die Golden Gate Brücke als das fünftwichtigste Bauwerk Amerikas ermittelt.
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Forschung, Heirat, neue, Roboter, Sex
In osterreich on Oktober 22, 2007 at 3:45
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Prognose für Robotstore-Mitbegründer reine Effekthascherei
Der britische Wissenschaftler David Levy hat in der vergangenen Woche seine Doktorarbeit „Intime Beziehungen mit künstlichen Partnern“ an der Universität Maastricht http://www.unimaas.nl vorgestellt. Die zentrale These der Arbeit: Trends in der Roboterforschung und anderen Gebieten der künstlichen Intelligenz zeigen, dass Roboter in Erscheinung, Funktionalität, Persönlichkeit und emotionalem Ausdruck bereits in einigen Jahrzehnten sehr menschenähnlich sein werden. Dies würde laut den Ansichten Levys soweit führen, dass ab dem Jahr 2050 Sex und sogar Hochzeiten mit Robotern zwar nicht auf der Tagesordnung stehen, aber in technischer und juristischer Hinsicht problemlos möglich sein würden.
Jedoch gehe der aktuelle Trend eher in Richtung der autonomen Erledigung von Routinearbeiten und in die Entwicklung von Überwachungs- und Sicherheitsrobotern. „Im Bereich der humanoiden Roboter gibt es viele unterschiedliche Vorstellungen und Anforderungen“, so der Roboterspezialist weiter. So habe man in eineinhalbjähriger Arbeit einen eigenen Messeroboter entwickelt, der sich völlig autonom fortbewegen und mit Menschen interagieren und kommunizieren kann. Vorstellen wolle man den Messeroboter voraussichtlich im März 2008. Die von Levy präsentierte Prognose für das Jahr 2050 kann der Roboterhändler nicht bestätigen. Der Einsatz von Robotern zum Beispiel als Haustierersatz oder als Pflegepersonal für einsame, ältere Menschen sei bis dahin aber durchaus vorstellbar.
Für Levy hingegen ist alles nur eine Frage der Zeit. Während Sex mit Robotern in technischer Hinsicht wohl schon bald möglich sein wird, fehlt doch zumindest noch eine rechtliche Grundlage. Ist diese erst einmal geschaffen, so der Forscher, wäre mit einer weiten Verbreitung solcher Phänomene zu rechnen. In seinen künftigen Arbeiten will sich Levy auch verstärkt mit ethischen Fragen beschäftigen, die durch den Umgang mit Robotern für den Menschen entstehen.
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Lust und Liebe – Erotik und Sex
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Klima, Klimaschutz, Ozean, Schiffe, Treibhausgase, Weltmeer
In Allgemeines on Oktober 22, 2007 at 2:32
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90.000 Schiffe verursachen doppelt soviel CO2 wie Flugzeuge
London – Relativ leise gleiten die meisten der weltweit 90.000 Schiffe durch die Ozeane. Auf dem Weg durch die Weltmeere verursachen sie allerdings doppelt so viel CO2 wie alle Flugzeuge der Erde zusammen, berichtet BBC-Online. Allein in den vergangenen sechs Jahren hat der Schiffsverkehr extrem zugenommen und damit auch die Umweltbelastung durch die schwimmenden Verkehrsmittel, berichtet die Dachorganisation der Tankschifffahrt Intertanko http://www.intertanko.com .
Die International Maritime Organisation IMO http://www.imo.org bezeichnet auf ihrer eigenen Homepage den Schiffsverkehr als saubere Alternative zu anderen Verkehrsmitteln. Zudem sei der Beitrag der Schiffe zu Treibhausgasen verhältnismäßig gering. Die IMO schätzt das Gesamtvolumen der CO2-Emissionen aus Schiffen etwa gleich hoch ein wie das des globalen Flugverkehrs. Der Wert beträgt etwa drei Prozent aller CO2-Emissionen. Es sei dennoch erforderlich, dass schädliche Emissionen signifikant verringert werden müssten. In den vergangenen Dekaden sei dies durch Verbesserungen der Motoren und Antriebe erreicht worden.
Intertanko schätzt die eigenen Zahlen allerdings als realistischer ein. Einerseits sei es die Zunahme des globalen Handels, der dazu führt, dass mehr Schiffe weltweit im Einsatz sind. Andererseits ist es die steigende Nachfrage nach schnellen Lieferungen und damit verbunden eine Zunahme des Treibstoffbedarfs. Dragos Routa, einer der technischen Direktoren von Intertanko bezeichnet die Werte als Ergebnis einer Studie in Arbeit, betont aber, dass die Emissionen stark gestiegen seien.
Besonders problematisch beim Schiffsverkehr sind die häufig eingesetzten schweren Heizöle als Treibstoffe, die neben dem CO2 auch Schwefel und andere schädliche Abgase wie Stickoxid und Ruß in die Luft blasen. Nur in küstennahen Gewässern und Häfen gibt es Grenzwerte für die Schadstoffbelastung. „Auf hoher See, also in internationalen Gewässern, gibt es solche Regelungen nicht“, erklärt ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Umweltphysik (IUP) an der Universität Bremen http://www.iup.physik.uni-bremen.de gegenüber pressetext. Er schätze die Werte, die von der Intertanko veröffentlicht wurden, als realistisch ein.
Erst im September 2007 hatten Forscher vom IUP mit Hilfe von Satellitenaufzeichnungen gezeigt, dass sich die Wege der großen Schiffe anhand von „Wolkenbildungen“ durch die Abgase verfolgen lassen.
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CNN, Journalismus, neue, Sieger, Wettbewerb
In Allgemeines on Oktober 22, 2007 at 2:20
Wettbewerb internationaler Nachwuchsjournalisten vor der Entscheidung
Chefredakteure, Verleger und Intendanten, Reporter und Redakteure, TV-Moderatoren und Schauspieler werden am kommenden Dienstag dabei sein, wenn der "CNN Journalist des Jahres 2007" in Berlin gekürt wird. Viel Ehre für junge Nachwuchsjournalisten aus Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz, die mit ihren Arbeiten in den Kategorien TV, Radio, Print, Foto und Online im Wettbewerb stehen. Einer von mehr als 300 Teilnehmern wird am 23. Oktober "CNN Journalist des Jahres", wenn um 19.15 Uhr im Ellington Hotel die Gala beginnt.
Sie wird eröffnet von Tony Maddox, dem neuen Chef von CNN International, der in seiner Funktion als Executive Vice President und Managing Director erstmals in Deutschland auftritt. An seiner Seite die Jury: Uli Baur (Chefredakteur Focus), Ueli Haldimann (Chefredakteur Schweizer Fernsehen), Peter Kloeppel (Chefredakteur RTL), Klaus Liedtke (Chefredakteur National Geographic Deutschland), Uta Thofern (Chefredakteurin DW.world.de), Ingrid Thurnher (Moderatorin und Redakteurin ORF), Dominik Wichmann (Chefredakteur SZ-Magazin). Sie küren die Preisträger.
Die Kategorie-Sieger erhalten neben einer Trophäe und einer Prämie in Höhe von jeweils 1.000 Euro das Schreibgerät "Meisterstück" von Montblanc. Es trägt den Namen des Preisträgers und die Kategorie, in der er siegreich war. Der "CNN Journalist of the Year" erhält zusätzlich die Montblanc-Uhr "Timewalker Automatic". Und er wird von CNN nach Atlanta eingeladen, um dort zusammen mit Kollegen aus der ganzen Welt an einer journalistischen Fortbildung teilzunehmen.
Die Abendveranstaltung ist zugleich ein Branchentreffen sowie der inoffizielle Auftakt der "News Xchange" in Berlin, die von CNN International unterstützt wird.
Partner vom "CNN Journalist Award 2007" sind AOL, n-tv, Medienboard Berlin-Brandenburg, Montblanc und Audi.
Ausstellung, Feuer und Erde, Kultur, Niederösterreich, waidhofen
In Kultur, Niederösterreich on Oktober 22, 2007 at 10:55
Im Renaissanceschloss St. Peter in der Au nahm Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am Sonntag, 21. Oktober, die Ehrung des bereits 350 000. Besuchers der diesjährigen niederösterreichischen Landesausstellung „Feuer & Erde“ vor, die seit Ende April an den Standorten St. Peter in der Au und Waidhofen an der Ybbs gezeigt wird.
„Die Tatsache, dass wir heute bereits den 350 000. Besucher einer niederösterreichischen Landesausstellung ehren, ist Beweis dafür, dass diese Ausstellung ein Volltreffer war, eine unglaubliche Zugkraft entwickelt hat und absolut ins Rekordbuch der niederösterreichischen Landesausstellungen eingehen wird“, betonte Pröll vor Ort und hielt fest, dass er in seiner bisherigen Amtszeit noch keine derartige Ehrung habe vornehmen können. Diese Ausstellung habe zahlreichen Gästen einen Eindruck von der Region vermittelt und in diese große Wertschöpfung ausgelöst. Zudem habe die Ausstellung einen Imagegewinn gebracht, der in Zahlen gar nicht auszudrücken sei, so Pröll.
Von den bisher insgesamt 350 000 BesucherInnen besichtigten ca. 185 000 den Ausstellungsort Waidhofen an der Ybbs und 165 000 den Ausstellungsort St. Peter, wobei rund 91 Prozent der Gäste beide Orte besucht haben. Der Tagesdurchschnitt liegt bei fast 2000 BesucherInnen. Etwa 76 Prozent der bisherigen Gäste haben die Landesaustellung im Rahmen eines Tagesausflugs und etwa 19 Prozent im Rahmen eines mehrtägigen Urlaubs besucht. Die durchschnittlichen pro-Kopf-Ausgaben belaufen sich auf 83 Euro pro Gast. Die direkte Wertschöpfung der Landesausstellung beträgt damit mehr als 30 Mio. Euro. Zudem hat die Ausstellung in der Region zu einem Plus von über 10 Prozent bei den Nächtigungen geführt und den Wirten vor Ort rund 50 Prozent mehr Gäste beschert. Der Großteil der BesucherInnen, nämlich 60 Prozent, stammen aus Niederösterreich, 20 Prozent aus Wien, 14 Prozent aus Oberösterreich, 2 Prozent aus der Steiermark und der Rest aus den anderen Bundesländern sowie aus dem Ausland. Die Zahl der Gruppenführungen beläuft sich bisher auf über 6 000. Die NÖ-Landesausstellung 2007 kann noch bis zum 4. November dieses Jahres an beiden Standorten besichtigt werden.
Nähere Informationen: www.noe-landesausstellung.at
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Kino, Kultur, viennale
In Kultur on Oktober 22, 2007 at 10:50
Wien – Am 19. Oktober wurde die Viennale 2007 mit dem legendären Film „Klute“ (USA, 1971) in Anwesenheit von Jane Fonda feierlich eröffnet. Wiener Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny hat sich zu fortgeschrittener Stunde spontan entschlossen, seine vorbereitete Rede nicht zu halten und sie stattdessen im Internet zur Verfügung zu stellen. Mailath nimmt in seiner Eröffnungsrede das internationale Filmfestival zum Anlass, um zum Thema Zuwanderung und Integration Stellung zu nehmen; er geht dabei auch auf Wien als Zuwanderungsstadt ein. Die ganze Rede ist im Internet unter www.viennale.at nachzulesen.
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Christkindlmarkt, osterreich, Rathausplatz, Weihnachtsbaum
In osterreich on Oktober 22, 2007 at 10:46
Der Weihnachtsbaum auf dem Wiener Rathausplatz kommt heuer aus dem Bundesland Salzburg. Die 27 Meter hohe und 120 Jahre alte Fichte stammt aus der Gemeinde Neukirchen am Großvenediger im Nationalpark Hohe Tauern.
Der Baum wird am Dienstag, 6. November in Wien eintreffen und um 10 Uhr auf dem Rathausplatz aufgestellt. Die feierliche Illuminierung findet mit der Eröffnung des Christkindlmarktes am Samstag, 17. November, 17.30 Uhr statt.
Bürgermeister Dr. Michael Häupl wird zu diesem Festakt Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller begrüßen.
osterreich
In osterreich on Oktober 22, 2007 at 10:45
Die Tiroler Familienregion Wilder Kaiser nutzt Film und Fernsehen höchst wirkungsvoll für ihre touristische Imagebildung: Eine deutschlandweite Promotionkampagne mit McDonald's zum aktuellen Comedy-Geniestreich "Lissi und der Wilde Kaiser" bildet dabei eine ebenso perfekte Plattform wie die neuen "Bergdoktor"-Folgen oder die Premiere des "Gipfeltreffens der Wetterfrösche".
"Lissi und der wilde Kaiser"
Besonders freut sich der Tourismusmanager über den jüngsten Coup, der die Tiroler Familienregion sogar im Filmbusiness punkten lässt. Im Schlepptau einer riesigen McDonald's-Promotionkampagne zum Start des Animations-Kino-Hits von Bully Herbig "Lissi und der wilde Kaiser" agiert die Region als touristischer Exklusivpartner. Am 25. Oktober läuft die Kampagne deutschlandweit in allen 1.270 Filialen des Fast-Food-Riesens an und wird mit TV-Spots wirkungsvoll unterstützt. Der Mediawert wird von McDonald's mit rund 400.000 Euro beziffert.
"Der Bergdoktor" und "Wetterfrösche" fühlen sich wohl am Wilden Kaiser
Noch bis Anfang November 2007 wird am Wilden Kaiser der durch die Schauspieler Gerhart Lippert und Harald Krassnitzer berühmt gewordene Quotenhit "Der Bergdoktor" produziert. Das ZDF und die mit der Produktion beauftragte NDF drehen im neuen "Bergdoktor-Haus" am Wilden Kaiser acht neue Folgen der Erfolgserie. In der Hauptrolle ist der österreichische Schauspieler Hans Sigl zu sehen. Perfekt kommunizierte sich die Familienregion Wilder Kaiser auch im Zuge des jüngst einberufenen "1. Gipfeltreffens der Wetterfrösche". Nahezu alle relevanten TV-Stationen im deutschsprachigen Europa entsandten ihre Wetterfrösche in die Region. Die Gastgeber freuten sich über unbezahlbaren Image-Gewinn durch eine Vielzahl an aktuellen TV-(Wetter-)Berichten und Reportagen mit einer potentiellen Reichweite von rund 35 Millionen Sehern sowie Begleitberichterstattung in millionenfacher Auflage.
Austria, Handy, Mobilkommunikation, ONE
In Handy on Oktober 22, 2007 at 10:39
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Neues Bonusprogramm ab 22. Oktober | Einfache Bonusstufen ersetzen Punktesammeln | Garantiert jedes Jahr aufsteigen und Wunsch-Handy günstiger erhalten | Alle ONE Handys über NEW ONE erhältlich
Am 22. Oktober 2007 startet NEW ONE. Vom neuen ONE Bonusprogramm profitieren alle Vertragskunden automatisch ab Aktivierung. Drei Bonus- und zwei Extrastufen ersetzen das bisherige Punktesammeln. Kunden steigen jedes Jahr mindestens eine Stufe höher und erhalten ihr Wunschhandy umso günstiger bzw. gratis. Neben Kundentreue beschleunigen Zusatzpakete den Aufstieg. Das wirklich einzigartige an NEW ONE ist aber die Möglichkeit, jederzeit ein neues Handy zu bekommen. Bisher gesammelte Punkte werden automatisch in Bonusstufen umgewandelt. Ihre aktuelle Stufe erfahren Vertragskunden auf http://www.one.at/newone , über die Service-Abrechnung oder eine ONE World.
„NEW ONE vereinfacht die Systematik von Bonusclubs. Anstelle langwierig Punkte zu sammeln steigen Vertragskunden jedes Jahr automatisch in die nächst höhere Bonusstufe. Und ein neues Handy bekommen ONE Kunden dann, wenn sie es tatsächlich brauchen – garantiert und ohne Wartefrist“, bringt ONE CEO Michael Krammer die Vorteile des neuen ONE Bonusprogramms auf den Punkt.
Im Gegensatz zum bisherigen Bonuspunktesystem gibt es bei NEW ONE drei überschaubare Bonusstufen sowie zwei Extrastufen (Gold und Platin) für die besten Kunden. ONE Vertragskunden nehmen bei NEW ONE ab Aktivierung automatisch teil und steigen jedes Jahr mindestens eine Stufe bis zur Bonusstufe 3 höher. Je höher die Bonusstufe, desto günstiger wird das Wunschhandy. Ein kleines Beispiel: Das elegante Nokia 6080 erhalten Kunden mit der Bonusstufe 1 um 49 Euro, mit der Bonusstufe 2 bereits um Euro 0,-.
Garantiert aufsteigen ohne Punkte sammeln Über NEW ONE sind sämtliche Handys des aktuellen ONE Portfolios erhältlich. Bisher gesammelte Punkte werden am 22. Oktober 2007 automatisch in Bonusstufen umgewandelt. Auch Kunden mit wenigen Punkten profitieren von der rückwirkenden Gültigkeit des jährlichen Stufenanstiegs.
NEW ONE bietet Kunden nicht nur jederzeit ein neues Handy, sondern auch Vergünstigungen wie SMS-Gutscheine, Testangebote und vieles mehr. Wer ausgewählte Zusatzpakete (NEW ONE Surfpacks, Sound & More, SMS-, MMS-Pakete) nutzt, gelangt nicht nur schneller in die nächsten Bonusstufen, sondern erreicht auch die Extrastufen und profitiert dadurch von den noch günstigeren Handypreisen.
So erhält ein Handykunde der Bonusstufe 3 durch die Wahl des „NEW ONE 20 MMS zu ONE“ Zusatzpakets sein Wunschhandy zum Preis der Extrastufe Gold.
Wenn Kunden die Vorteile ihrer aktuellen Bonusstufe genutzt haben, um sich ein neues Handy zuzulegen, starten sie sofort wieder mit dem Aufstieg. Einblick in ihre aktuelle Bonusstufe erhalten ONE Kunden über ihre monatliche Service-Abrechnung, eine der über 80 österreichweiten ONE Worlds oder auf http://www.one.at/newone .
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osterreich, Weltumwelttag
In osterreich on Oktober 19, 2007 at 3:58
HEIßES THEMA: Millionen Menschen betroffen
Nairobi – Hunderte Millionen Menschen
weltweit werden von den Folgen der abschmelzenden Polkappen und
Gletscher betroffen sein. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des
UNO-Umweltprogramms UNEP http://www.unep.org . Zwei der
unmittelbarsten Auswirkungen werden der Anstieg des Meeresspiegels
und die Veränderung im Wasserhaushalt der Erde sein, warnt der
Report.
Der „Schnee und Eis-Report“, wie der Bericht heißt, wurde im Juni anlässlich des Weltumwelttages in Tromsö/Norwegen der
Öffentlichkeit vorgestellt. „Der Report macht einfach nur deutlich,
dass sich alle Schnee- und Eisregionen der Welt auf Veränderungen
einstellen müssen“, meint UNEP-Chef Achim Steiner. Jedes
Ministerium, jede Versammlung und jedes Wohnzimmer der Welt werde
davon betroffen sein. Was Steiner kritisiert, ist eine fehlende
universelle politische Aktion. „Der Bericht soll die Öffentlichkeit
wachrütteln, damit auf die Politiker Druck ausgeübt werden kann,
etwas zu unternehmen“, so Steiner. Immer noch wären zu viele davon
überzeugt, dass die Klimaveränderung nur weit weg liegende Regionen
betreffen werde.
Der „Schnee und Eis-Report“ nimmt Bedacht auf die Gefährdung der
Ökosysteme auf der ganzen Welt und kommt zum Schluss, dass die
schmelzenden Gletscher Asiens geschätzte 40 Prozent der
Weltbevölkerung direkt betreffen werden. Die Gletscher dienen als
Trinkwasserreservoir und zur Bewässerung der Landwirtschaft. Zudem
wird die Erderwärmung in Sibirien dazu führen, dass der
Permafrostboden auftaut und große Mengen des Treibhausgases Methan
in die Atmosphäre bringt. Das Schicksal der großen Eisflächen
Grönlands und der Antarktis, dem größten Süßwasserreservoir der
Erde, müsse erst genauer untersucht werden, um besser verstanden zu
werden, subsumiert der Bericht. Forschungsarbeiten im laufenden
Polarjahr 2007/8 werden die Bedeutung der Polarregionen für das
Klima aufzeigen.
Ohne wirksamen Klimaschutz sind mindestens 145 Mio. Menschen – der
Großteil davon in Asien – an Küsten und in küstennahen Regionen
von Überflutungen bedroht. Die Studienautoren gehen auch davon aus,
dass weniger Schnee und Eis dazu führen wird, dass die Sonnenenergie
vom Land und von den Ozeanen besser absorbiert statt reflektiert wird.
Dieses „Feedback“ würde die Erwärmung zusätzlich nur anheizen und
zu abrupten Verschiebungen führen.
Eurofighter, kärnten, Klagenfurt
In kärnten on Oktober 19, 2007 at 2:34
Eurofighter landeten in Klagenfurt!
Der Alarm wurde abgeblasen, der Grund für die Landung war ein simpler.
Die zwei Eurofighter haben dem Flughafen Klagenfurt am Vormittag einen Kurzbesuch im Rahmen eines Übungsfluges abgestattet. Einer der Abfangjäger-Piloten kommt aus St. Veit an der Glan.
Im Rahmen eines Übungsfluges haben die Piloten Klagenfurt einen Besuch abgestattet und sind dann in Richtung Oberkärnten weitergeflogen. In einem Eurofighter-Cockpit saß der St. Veiter Werner Kriebitz.
Bartenstein, Pharma, Steiermark, Unternehmen, Weststeiermark
In Steiermark on Oktober 19, 2007 at 2:20
Viele nützliche Pillen
In den Labors und Produktionshallen herrscht klinische Sauberkeit. 500 Tonnen Feststoffe werden hier pro Jahr zu Tabletten, Dragees und Kapseln verarbeitet. Es sind vor allem Generika, also wirkstoffgleiche Arzneimittel, die nach Auslaufen des Patentschutzes unter einem Eigennamen hergestellt und verkauft werden. „Es wäre aberwitzig zu glauben, ein Unternehmen unserer Größe könnte selbst einen neuen Wirkstoff produzieren“, begründet Bartenstein. Insgesamt beschäftigt sie 600 Mitarbeiter; 250 davon in Lannach, 180 am zweiten Produktionsstandort in Wien sowie 200 im Ausland.
Viele verschiedene Pillen
Sie produzieren „einen Bauchladen“ (Bartenstein) von 1550 verschiedenen Artikeln – vom Mixen der Substanzen bis zum vertriebsfertigen Verpacken. Hinter deckenhohen Glaswänden werden in Edelstahltrommeln die „Zutaten“ der Tabletten gemischt: Winzige fünf Milligramm Wirkstoff müssen in den 500 Milligramm leichten Tabletten gleichmäßig verteilt werden. Ein paar Räume später spucken die Pressmaschinen unablässig Tabletten aus. Zwischen fünf und zehn Millionen Stück sind es pro Tag. Manche werden mit einem geschmacks- oder wirkungsverbessernden Film überzogen. Für heuer wird ein Ausstoß von 1,5 Milliarden Stück angepeilt. Der Umsatz der Unternehmensgruppe soll von 113 (2006) auf 125 Mio. Euro anwachsen. „Ich hätte mir nicht gedacht, dass wir so schnell wachsen“, wundert sich Bartenstein selbst. Weiteres Potenzial sieht sie vor allem im Export, (derzeit 55 Prozent des Umsatzes). Die Hoffnungsmärkte liegen in Osteuropa und Russland.
osterreich
In osterreich on Oktober 19, 2007 at 11:29
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US-Gamingmarkt hat 75 Prozent Zuwachs
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| Halo 3 schraubt Umsätze in die Höhe (Foto: ebgames.com) |
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Der US-Videospielmarkt (Hardware und Software) hat im vergangenen September um 75 Prozent zugelegt. Größter Wachstumstreiber war Microsofts aktueller Spielehit Halo 3, aber auch die Verkäufe von Nintendos Wii trugen kräftig zu den erfreulichen Zahlen bei. Viele Konsumenten kauften sich im September die Konsole, nur um das Game spielen zu können.
"Auch in Österreich haben die Halo 3-Verkäufe bislang unsere Erwartungen weit übertroffen. Der österreichische Handel konnte sich an den ersten drei Verkaufstagen über Umsätze mit Halo 3 in den drei Versionen im Wert von knapp einer Million Euro freuen", erklärt Gernot Kicker – La Pedalina, Country Manager Xbox Österreich, gegenüber pressetext. Die nachfolgenden wöchentlichen Verkaufsraten zeigten, dass es sich beim Halo Franchise mittlerweile um ein lang anhaltendes Popkultur-Phänomen handle. Für das Weihnachtsgeschäft hat Microsoft hohe Erwartungen. Insgesamt werden über 250 Spiele für Xbox 360 im Weihnachtsgeschäft verfügbar sein. "Einige der wichtigsten Titel sind dabei nur für Xbox 360 verfügbar oder sehen auf Xbox 360 am besten aus bzw. bieten exklusive Features", ergänzt Kicker – La Pedalina.
Halo 3 habe den Anfangspunkt für ein vielversprechendes Weihnachtsgeschäft gesetzt, heißt es auch seitens Microsoft in den USA. "Leute fragen mich, ob sich momentan alles nur um Halo 3 dreht. Es geht um alle Games. Wir haben ein tolles Line-Up an Spielen, die jetzt nach und nach herauskommen", sagt Microsoft-Sprecher David Dennis. Obwohl sich das Microsoft-Spiel derart gut verkaufte, hatte es keine negativen Auswirkungen auf den derzeitigen Wii-Boom. Die Nintendo-Konsole ging im September in den USA 501.000 Mal über den Ladentisch – das beste Ergebnis seit vergangenem Dezember. Wii hat sich in diesem Jahr konstant als beliebteste Konsole durchgesetzt, was vor allem auf den moderaten Preis und die breite Zielgruppenansprache zurückzuführen ist.
Etwas mäßiger präsentieren sich die Verkaufszahlen von Sonys PS3, die sich rund 119.000 Mal verkaufte. Der hohe Preis von bis zu 600 Dollar sowie das einschränkende Blu-ray-Format wirken sich nach wie vor eher negativ auf die Umsätze aus. Laut Sony soll daher im kommenden Monat eine verbilligte Version für 400 Dollar auf den US-Markt kommen. Und auch die Luxusausgabe soll auf 500 Dollar herabgesetzt werden.
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osterreich
In osterreich on Oktober 19, 2007 at 11:08
In Innsbruck wachsen Stadt und Berg zusammen
Innsbruck - Einkaufsbummel in der Stadt, der Nachmittagskaffee mit Gipfelblick im Bergrestaurant, abends ist Theaterbesuch angesagt. In Innsbruck liegt dank des Neubaus der Bahnen in den Nordpark Innsbruck ein Ski-, Snowboard- und Wandermekka "vor der Haustüre". In 20 Minuten vom Stadtzentrum hinauf auf 2.300 Höhenmeter - das versprechen die Innsbrucker Nordkettenbahnen, die für das ambitionierte Bauvorhaben verantwortlich sind.
Spektakuläres Architekturwahrzeichen und "Herzstück" des Seilbahnnetzwerkes von der Stadt auf den Gipfel ist die neue Bahn auf die Hungerburg, eine Standseilbahn, die am 1. Dezember eröffnet werden wird. Die in London lebende Achitektin Zaha Hadid, die bereits der Bergisel-Sprungschanze ihren Stempel aufdrückte, entwarf die Bahnstationen im Herzen von Innsbruck, auf der Hungerburg sowie beim Alpenzoo - kühne Formen und klare Funktionen im öffentlichen Raum.
Die Gebäude scheinen zu schweben, sie heben sich mit ihren fließenden hellen Formen von den Bergen ringsum ab, schmiegen sich gleichzeitig an die Umgebung an. Einzigartig auch die Trassenführung, die in elegantem Schwung über eine Schrägseilbrücke den Inn quert, teils in Tunneln erfolgt und teilweise über der Erde den Blick auf Stadt und Umgebung öffnet.
Nur wenige Schritte von Innsbrucks mittelalterlicher Altstadt entfernt, beim Congress Innsbruck, beginnt eine faszinierende Reise. 20 Minuten, in denen man Stadt und Fluss, Wald und Fels quert, um vom Stadtzentrum ins Herz der Alpen zu gelangen. Keine andere Stadt Europas hat diesen Kontrast von Stadt und Berg in derart kurzer Zeit, in solch spektakulärer Weise zu bieten. Damit wird Innsbruck seinem Ruf als europäische Wintersport-Hauptstadt einmal mehr gerecht.
Bereits jetzt schweben die Gäste mit zwei Pendelseilbahnen von der Hungerburg auf Seegrube und Hafelekar. Damit haben Skifahrer, Snowboarder und Sonnenanbeter den schnellsten Anschluss ins winterliche Vergnügen mit Extremabfahrten für Profis, Tiefschneehängen für Naturliebhaber, Pipes und Backcountry für Snowboarder und Freerider sowie Sonnenterrassen für Genießer.
Besonders reizvoll an diesem Abschnitt der neuen Bahnen ist der Kontrast von modernster Technik und denkmalgeschützter Architektur. Die Berg- und Talstationen aus den 20-er Jahren des vorigen Jahrhunderts wurden entsprechend behutsam adaptiert. So speist man auf der Seegrube wahlweise im Selbstbedienungsbereich oder im Obergeschoß mit perfektem Service - den phantastischen Panoramablick auf Stadt und Berge ringsum gibt's als Draufgabe.
ländle, montafon, Skigebiet, SkiGuide, vorarlberg, Winterspor
In vorarlberg on Oktober 18, 2007 at 3:03
Das Montafon führt ein Wintersportranking an, welches vom ADAC erstellt wurde.
Die neuste Ausgabe des ADAC SkiGuide bescheinigt den Montafonern eine hohe Wintersportkompetenz. Das Montafon hat im Ranking alle Vorarlberger Skigebiete hinter sich gelassen – darunter Lech, Zürs und den Bregenzerwald.
Bewertet wurde nach den Kriterien wie Events, Pisten und Familienfreundlichkeit.
Der ADAC untersucht jedes Jahr Skigebiete des gesamten Alpenraumes. Das Testdiagramm gibt so einen Überblick über namhafte Skiregionen.
Bewertet wurden im Alpenraum (D, A, CH, I, F) Größe, Vielfalt und Besonderheiten des Angebotes: in den verschiedenen Kategorien werden bis zu fünf so genannte „Schneesterne“ vergeben.
Tja, das Montafon ruft so halt noch eindringlicher!
Drauradweg, Jauntal, kärnten, Kunstradweg, osterreich, Sport
In Sport, kärnten, osterreich on Oktober 18, 2007 at 2:48
Sport im Jauntal? Klar, da gibt es einige Möglichkeiten, ein Beispiel wäre biken.
Bestens für Familien geeignet ist der Drauradweg, der bis nach Slowenien führt.
Dabei kann man an mehreren Stationen auf ein Drauschiff umsteigen kann, was eine schöne Abwechslung darstellt, und den Hintern entlastet!
Der Drauradweg führt vorbei an der Hängebrücke Santa Lucia und der höchsten Eisenbahnbrücke Mitteleuropas. Dort kann man sich übrigens am Bungy-Seil aus 96 m Höhe schön fallen lassen. Der neue 25 km lange Kunstradweg zweigt hier ab, der sich durch das südliche Jauntal zieht. Absatteln an Gasthäusern, alten Kirchen und Kulturdenkmälern, oder modernen Skulpturen birgt hier einen wundervollen Reiz.
Eine Heilquelle lockt zum gesunden baden und zu einer WEllnesspause.
Festnetz, ISDN, telefonieren, Telekom, VoIP
In osterreich on Oktober 18, 2007 at 1:54
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Spoofing und Co: Sicherheitsbedenken bremsen Verbreitung in Unternehmen
Das Telefonieren via Internet (VoIP) ist weiter auf dem Vormarsch und gräbt der klassischen Telefonie zunehmend das Wasser ab. Laut der aktuellen Telco-Studie von Steria Mummert Consulting http://www.steria-mummert.de und TeleTalk hat VoIP für mehr als zwei Drittel der befragten Fach- und Führungskräfte der Telekombranche eine größere Bedeutung als die klassische Variante. Die Zahl der analogen und ISDN-Anschlüsse nimmt weiter ab. Sie sind aber noch immer wesentlicher Bestandteil der Produktpalette und rangieren mit 41 Prozent auf dem zweiten Platz der wichtigsten Telefon-Dienstleistungen.
„Mittlerweile hat sich die VoIP-Sprachqualität der von ISDN angenähert und ist auch im Unternehmensbereich akzeptabel“, erklärt Steria-Mummert-Telekomexperte Burkhard Zohlnhöfer im pressetext-Gespräch. Allerdings stoße die VoIP-Einführung aufgrund von Sicherheitsbedenken in bestimmten Branchen wie im Bankensektor noch auf Widerstand. „Die Internettelefonie ist nicht 100-prozentig abhörsicher“, betont Zohlnhöfer. So bestehe etwa die Gefahr des Spoofing, wodurch abgehörte Gespräche als Voice-Datei veröffentlicht werden könnten.
Das größte Ertragspotenzial im Telekombereich verspricht derweil weiterhin das Geschäft mit DSL-Anschlüssen. Für 71 Prozent der befragten Entscheider stellt das Breitbandinternet die wichtigste Technologie dar. Auch im Vergleich mit anderen Übertragungsstandards holt VoIP aber auf. Das Telefonieren via Internet hat bei den Telekom-Managern in punkto Übertragung von Daten und Sprache mittlerweile den gleichen Stellenwert wie UMTS.
Darüber hinaus gewinnt das Internetfernsehen an Bedeutung für das Telekommunikations-Segment. Nahezu 20 Prozent zählen IPTV der Studie zufolge zu den wichtigsten Telekom-Diensten. Dank der rasant ansteigenden Verbreitung von Breitbandanschlüssen werde das Internetfernsehen in Zukunft weiter an Marktanteilen gewinnen, zeigen sich die Studienautoren überzeugt.
Um Synergien zu nutzen und die Produktpalette zu erweitern setzt die Telekom-Branche zudem zunehmend auch auf Triple oder Quadruple Play, also das Angebot von Fernsehen, Telefon, Mobilfunk und Internet aus einer Hand. Diese Angebote fördern nach Expertenmeinung die Kundenbindung und sorgen für Einsparungen im Backoffice-Bereich. 42 Prozent der befragten Telekom-Entscheider sehen Triple Play deshalb als wichtigsten Wachstumstreiber im Telekommunikationsmarkt.
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chips, nintendo, Playstation, Sony, Toshiba
In nintendo on Oktober 18, 2007 at 1:51
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Billigeres Playstation-3-Modell für US-Markt
Tokio – Der Elektronikkonzern Sony http://www.sony.com lagert seine Computerchip-Sparte aus. Gemeinsam mit Toshiba http://www.toshiba.com gründet das Unternehmen ein Joint-Venture für die Produktion von hochleistungsfähigen Halbleitern. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde heute, Donnerstag, von beiden Unternehmen unterzeichnet. Spätestens bis März 2008 sollen die endgültigen Details zum Gemeinschaftsunternehmen beschlossen werden. Im Vorfeld berichtete das Wall Street Journal noch von einem Verkauf der Sparte an Toshiba für rund 100 Mrd. Yen (603,9 Mio. Euro). Sony gab darüber hinaus bekannt, nun auch auf dem US-Markt eine günstigere Version der Playstation 3 (PS 3) in den Handel zu bringen.
 In den vergangenen Wochen tauchten immer wieder Gerüchte über den Verkauf der Chipsparte in den Medien auf. Noch im September dementierte das japanische Unternehmen die Meldungen jedoch. Man versuche ständig, die Chipsparte zu optimieren. Wie dies in Zukunft geschehe, sei jedoch noch nicht klar. Mehrere strategische Optionen seien vorstellbar, darunter auch ein Verkauf der Sparte. Zuvor hatte der Elektronikkonzern bereits angekündigt, seinen Fokus verstärkt auf das Kerngeschäft mit Consumer-Electronics-Produkten zu legen. „Wenn sich das Unternehmen verstärkt auf sein Kerngeschäft konzentrieren will, ist dies ein strategisch richtiger Zug“, sagt RZB-Analyst Christian Hinterwallner im Gespräch mit pressetext. In das Joint Venture soll unter anderem die Produktionslinie für den Mikroprozessor Cell ausgelagert werden, der in Sonys PS3 zum Einsatz kommt. Dieser Chip wurde in Zusammenarbeit mit Toshiba und IBM entwickelt, wofür Sony in den vergangenen Jahren 1,73 Mrd. Dollar investierte. Toshiba wird 60 Prozent, an dem Joint Venture halten, Sonys Anteile werden bei 40 Prozent liegen.
Um den bislang hinter den Erwartungen gebliebenen Absatz der Playstation 3 anzukurbeln, will Sony nach Europa und Japan nun auch in den USA eine günstigere Version seiner Spielekonsole auf den Markt bringen. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft plant das Unternehmen ein 40-GB-Modell der Konsole für 399 Dollar anzubieten. Durch ein günstigeres Modell der Spielekonsole könnte Sony zu seinen Mitbewerbern aufholen oder zumindest eine weitere Vergrößerung des Abstandes verhindern, sagt Hinterwallner. Die Light-Version der Playstation 3 ist um 100 Dollar billiger als das bisher erhältliche 60-GB-Modell. Sony nähert sich damit dem Preisniveau seines Mitbewerbers Microsoft an, dessen Spielekonsole Xbox 360 in den USA derzeit 349 Dollar kostet. Das 40-GB-Modell ist jedoch nicht abwärtskompatibel, Spiele des Vorgängermodells Playstation 2 können demnach nicht verwendet werden.
„Mittlerweile ist Sony auf einem guten Weg“, erläutert Hinterwallner das PS3-Geschäft gegenüber pressetext. Anfangs habe das Unternehmen vieles versäumt und müsse nun auf Aktionen wie Preissenkungen setzen. Zwar sei Nintendo mit seiner Spielekonsole Wii immer noch sehr stark am Markt vertreten, das Wachstum bremse sich aber mittlerweile etwas ein. Laut Zahlen der NDP Gruppe lag Nintendo im August 2007 mit 404.000 verkauften Spielekonsolen in den USA deutlich vor seinen Mitbewerbern. Microsoft setzte im selben Zeitraum 277.000 Stück seiner Xbox 360 ab, Sony verkaufte 131.000 Stück der PS3. Weltweit will Sony bis Ende des Geschäftsjahres im März 2008 rund elf Mio. Konsolen der neuesten Generation verkaufen.
Elektronik
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osterreich
In osterreich on Oktober 18, 2007 at 1:48
UPC arbeitet sukzessive am Ausbau des Contents auf www.chello.at. In den vergangenen Wochen konnten sich die Besucher gleich über mehrere Neuheiten freuen: Neben den täglichen Tipps aus den Bereichen Mode & Style, Karriere und Musik wurden ein neuer Auto Channel sowie ein Grußkartenservice eingeführt.
Wer Freunden und Familienmitgliedern nette Botschaften zusenden möchte, kann dies ab sofort auch gratis über das chello Portal unter grusskarten.chello.at/ tun. Unterschiedlichste Kategorien stehen zur Auswahl, die auch an die Jahreszeiten angepasst werden, so gibt es bspw. derzeit Karten für das bevorstehende Halloween-Fest. Ganzjährliche "Dauerbrenner" sind natürlich Karten zu Themen wie "Geburtstag", "Gratulation" oder "Ich liebe Dich". Der Empfänger der Karte kann sich diese elektronische Grußbotschaft am chello-Portal ansehen, der Absender erhält bei Bedarf auch eine Kopie der gesendeten Karte.
Im "Geld & Karriere" Channel sind die täglichen Karriere-Tipps angesiedelt, die sich neben Themen wie "die richtige Bewerbung" oder "Initiativ-Bewerbungen" mit allem Wissenswerten rund um das Thema Karriere auseinandersetzen. Auch eine Jobbörse, Gehaltsrechner, Top-Unternehmen und die Möglichkeit, das eigene Karriere-Profil einzutragen, sind in diesem Bereich enthalten, der in Zusammenarbeit mit karriere.at gestaltet wird.
Wer in Sachen Musik immer am letzten Stand sein möchte, sollte sich die täglichen Musik-Tipps im "Musik-Channel" nicht entgehen lassen. Hier erfährt man alles rund um Neuerscheinungen aus dem Musik-Business, neben CD-Rezensionen sind auch Konzertberichte zu finden.
Und Mode-Freaks sollten täglich einen Blick in den Bereich Lifestyle werfen. In der neuen Rubrik "Mode & Style" kann man die neuesten Trends aus der Modewelt nachlesen, um jetzt schon zu wissen, was Frau/Mann im nächsten Modefrühling trägt, oder sich auch wertvolle allgemeine Informationen rund ums Thema Kleidung holen.
Mag. Janne Andreassen, Director Interactive Services von UPC, zur inhaltlichen Erweiterung auf chello.at: "Wir sind ständig bemüht, unser Portal für unsere Besucher noch attraktiver zu gestalten und haben daher in den vergangenen Wochen einige neue Inhalte und Funktionen wie bspw. das Grußkartenservice oder den Auto-Channel eingeführt. In den kommenden Wochen stehen außerdem noch viele weitere spannende Channels und Ergänzungen bevor. Damit möchten wir noch besser und gezielter auf die Bedürfnisse der Portal-Benutzer eingehen."
UPC ist ein führender Anbieter von Internet-, TV- und Telefon-Services in Österreich und eine konsolidierte Tochterfirma von Liberty Global, Inc.
90% aller österreichischen Haushalte und Unternehmen (Stand 30.06.2007) liegen im Versorgungsgebiet (mittels eigener Kabelnetzinfrastruktur, entbündelten Leitungen oder ADSL-Dienstleistungen) von UPC. Basierend auf den operativen Kennzahlen per 30.06.2007 versorgt UPC in Österreich 706.000 Kunden mit 1.095.000 Diensten (RGUs), diese beinhalten 502.000 TV Kunden, 416.000 Breitband Internet Kunden und 177.000 Festnetztelefon Kunden.
Al Gore, Klima, Klimaschutz, mobile.futuretalk, Mobilkom, osterreich
In osterreich on Oktober 18, 2007 at 1:08
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Prominente Gäste freuen sich auf Friedensnobelpreisträger Al Gore
mobile.futuretalk von mobilkom austria mit sensationellem GAstredner!
Der heurige Friedensnobelpreisträger und Klimaschützer Al Gore spricht am 24. Oktober 2007 als Gast von mobilkom austria beim mobile.futuretalk 07 über die Zukunft der Mobilität. Das Interesse am Event ist enorm: Über 800 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft haben die Gelegenheit, mit dabei zu sein. Durch den Abend führt der ZIB 2-Anchorman Armin Wolf. Die Eventvorbereitungen selbst laufen auf Hochtouren.
Der Klimawandel hat Auswirkungen auf alle Lebensbereiche und ist eines der bestimmenden Themen unserer Zeit. Leben und Mobilität, wie wir sie heute kennen, werden sich enorm verändern. Ein Mann, der auf diese Veränderungen bereits seit Jahren aufmerksam macht und sich engagiert für den Klimaschutz einsetzt, ist dieses Jahr der Key Note Speaker beim mobile.futuretalk 07: Al Gore. „Er steht für ein Handeln ohne Scheuklappen“, meint Boris Nemsic, CEO Telekom Austria Group und CEO mobilkom austria, „Al Gore zeigt uns auf eindrucksvolle Weise, dass technologischer Fortschritt und Engagement für den Klimaschutz nicht im Widerspruch stehen.“
Al Gore in Wien – Prominente Gäste beim Event Am 24. Oktober wird Al Gore von Boris Nemsic am Flughafen Wien begrüßt werden. Von dort fahren sie mit einer umweltfreundlichen Hybrid-Limousine, Marke Lexus Hybrid LS600 h, in die Wiener Innenstadt. Am Abend wird Al Gore in der Hochspannungshalle des Wiener Arsenals zum mobile.futuretalk 2007 eintreffen und noch vor seiner Speech ausgewählte High Potentials des Unternehmens mobilkom austria bei einem Preview Cocktail treffen. Zum Event haben sich bereits nach wenigen Tagen mehr als 800 Gäste angemeldet – viele prominente Persönlichkeiten sind der Einladung von Boris Nemsic gefolgt: Auf der Gästeliste stehen unter anderem Bundesministerin Doris Bures, die dritte Nationalratspräsidentin Eva Glawischnig, Grünen-Chef Alexander van der Bellen, Landeshauptmann Erwin Pröll, die Medienprofis Rudi Klausnitzer und Oliver Voigt, US-Botschafterin Susan McCaw, Albertina-Chef Klaus Albrecht Schröder und die neue Opernball-Organisatorin Desirée Treichl-Stürgkh.
Der Kampf gegen den Klimawandel Al Gore plädiert in seiner Arbeit eindrücklich dafür, dass es die gemeinsame demokratische Verantwortung des Volkes sei, auf die Warnungen der führenden Wissenschaftler beim Thema Klimawandel zu reagieren. Al Gore: „Die wissenschaftliche und technologische Revolution vor allem im Bereich der Medien und in der Kommunikation, ist ein großer Segen und hat uns immensen Nutzen verschafft.“ Gleichzeitig sei damit aber auch die Verantwortung verbunden, über ihre Konsequenzen nachzudenken. Al Gore kämpft gegen die weit verbreitete falsche Vorstellung an, dass viele Menschen das Problem Klimawandel zwar akzeptieren, jedoch gleichzeitig der Meinung sind, es sei einfach zu groß, um etwas dagegen zu unternehmen.
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Internet, JAJAH, shoppen, telefonieren
In Internet on Oktober 18, 2007 at 1:04
Online-Handel erfährt eine neue Service-Qualität: Telefonberatung auf Knopfdruck
JAJAH-Telefonbuttons machen den Einkauf im Internet
einfach und sicher
Telefonieren übers Internet? Für viele Menschen ist das noch immer ein Buch mit sieben Siegeln. Dass sich das World Wide Web problemlos mit dem Telefonnetz verbinden lässt, beweist das Kommunikationsunternehmen JAJAH. Ihre neue Technologie ist dabei einfach wie genial: Mit ihr lassen sich auf jeder Webseite Telefonbuttons anbringen. Wer seine Telefonnummer eingibt und den Knopf drückt, ist binnen Sekunden über sein Handy oder sein Festnetztelefon mit der Gegenseite verbunden. Das Beste daran: Für JAJAH-Telefonbuttons müssen die Nutzer sich weder eine komplizierte Software herunterladen, noch benötigen sie Extraanschaffungen wie ein Head-Set. Um mit JAJAH zu telefonieren, ist lediglich das eigene Telefon nötig.
Zudem ist der JAJAH-Call für den Anrufer stets kostenlos. Die Gebühren trägt der Angerufene als "Service" für seine Freunde oder - bei Firmen - für seine Kunden. Damit das nicht aus dem Ruder läuft, kann man die maximalen Kosten begrenzen. Ebenso individuell sind die Zeiten für die telefonische Erreichbarkeit einstellbar, beispielsweise nur werktags von 9 bis 19 Uhr. Wichtig für die Wahrung der Privatsphäre: Lästige und unerwünschte Anrufer kommen einfach auf die schwarze Liste, so dass sie nicht mehr durchgestellt werden. So behält der Angerufene jederzeit die Kontrolle darüber, wer ihn von wo und zu welcher Uhrzeit anruft.
Vor allem für Online-Marktplätze oder Auktionshäuser eigen sich die JAJAH-Buttons. So verkündete jetzt zum Beispiel erento.com, der weltweit größte Marktplatz für Mietartikel im Internet, die praktischen Telefonbuttons auf der gesamten Plattform anzubieten. Die Telefonknöpfe bieten dem Kunden nämlich den Service, sich vorab über das gewünschte Produkt zu erkundigen. Schließlich lässt sich in einem kurzen Telefonat oftmals genau die Hürde ausräumen, die einem erfolgreichen Abschluss entgegensteht.
Anders als bei vielen anderen Anbieter von Internettelefonie, verbinden die JAJAH-Telefonbuttons jeden Käufer und jeden Verkäufer anonym. Der Anrufer sieht nur den Button, aber niemals die Telefonnummer der Gegenseite.
JAJAH ermöglicht es, kostenlose oder günstige Telefonate zu führen, lokal oder weltweit, wobei das Wählen am PC oder am Handy erfolgen kann. JAJAH verbindet damit das Beste aus dem Internet mit dem Besten aus der gebräuchlichen Telefoninfrastruktur.
software.oan.at
Communities, Internet, Wikipedia, Wissen
In Internet on Oktober 18, 2007 at 1:00
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Online-Lexikon leidet unter Imageverlust
Die populäre Online-Enzyklopädie Wikipedia befindet sich in einer Image-Krise. Laut einer Studie sind die Mitgliederzahlen der englischsprachigen Version erstmals seit Januar 2001 gesunken und auch die engagierten Autoren machen sich rar. Wie der Wikipedia-Autor Robert Rohde in seinen Erhebungen zeigt, sind die Neuanmeldungen im Laufe dieses Jahres deutlich zurück gegangen. Zu Beginn des Jahres habe das Internet-Lexikon zwar ein Allzeithoch erreicht – mit täglich rund 10.000 Registrierungen – danach allerdings sei die Mitgliederzahl um Drittel gesunken. Die Stimmung ist auch innerhalb der deutschen Community nicht mehr ganz ungetrübt, wenn sich auch die Mitgliederzahlen hier noch um einiges erfreulicher präsentieren.
Ein möglicher Grund für die Flaute ist der zunehmend rauer gewordene Umgangston innerhalb der Community. Das Portal, das seinen guten Ruf vor allem seinem pluralistischen und demokratischen Prinzip verdankte, ist im Laufe der vergangenen Monate zunehmend in die Kritik geraten, weil Beiträge immer häufiger von Administratoren verändert oder sogar gelöscht worden sind. Von Betreiberseite rechtfertigt man diese Vorgänge mit einem Qualitätsanspruch, der sicherstellen soll, dass das vermittelte Wissen fundiert und wahrheitsgemäß ist. Um langfristig als Informationsquelle erfolgreich zu sein, wird immer mehr auf Seriosität und Verlässlichkeit geachtet. Der liberale und offene Grundsatz, dem die Enzyklopädie ursprünglich folgte, geht laut Meinung vieler Kritiker damit allerdings verloren.
„Ich möchte darauf hinweisen, dass diese Studie auch innerhalb der Community mit einigen Fragezeichen versehen wurde. Ein Rückgang der Mitgliederzahlen ließ sich auf der deutschsprachigen Seite nicht beobachten. Die letzten Zahlen von Mai dieses Jahres zeigten auch, dass die Aktivitäten relativ konstant geblieben sind“, hält Arne Klempert, Geschäftsführer Wikimedia Deutschland http://www.wikimedia.de , Rohdes Erhebungen im Gespräch mit pressetext entgegen. Bis März 2007 verzeichnete die deutsche Wikipedia-Seite rund 1.000 Autoren, die mehr als 100 Artikel pro Monat beisteuerten und rund 8.000 Autoren mit mehr als fünf Artikeln monatlich. „Diese Zahlen beziehen sich auf registrierte Mitglieder. Darüber hinaus gibt es eine beachtliche Menge an Nutzern, die anonym mitarbeiten“, fügt Klempert hinzu. Auch einen Rückgang des Engagements könne er nicht bestätigen, wenngleich sich dieses nicht in konkrete Zahlen fassen lässt.
Nicht von der Hand zu weisen ist jedenfalls, dass mittlerweile viele Community-Mitglieder über vorschnelle oder zu radikale Artikel-Änderungen verärgert sind. Für Aufregung sorgte auch die Löschung eines Beitrages eines der beiden Wikipedia-Gründer. Ein 19-jähriger Administrator des Portals hatte einen Artikel von Jimmy Wales über die Karriere eines Restaurantbesitzers wegen „Irrelevanz“ von der Webseite genommen. Viele Nutzer berichten in Diskussionsforen darüber, dass sie von Administratorenseite zurechtgewiesen wurden oder sich für ihre „unwichtigen“ Themen rechtfertigen mussten. „Ich sehe hier einfach zwei Pole. Es gibt jene, die gerne jegliches Wissen, das existiert, auf der Seite sehen wollen. Und dann gibt es die andere Seite, die will, dass ein Qualitätsniveau gehalten wird. Es bedarf eben einer bestimmten Größe einer Gruppe, die sich mit einem Thema befasst, um eine fundierte Information liefern zu können“, meint Klempert gegenüber pressetext. Kritik komme seiner Meinung nach zudem häufig von Unternehmen, die versuchen, sich glorifiziert auf Wikipedia darzustellen und dabei gescheitert sind.
Rohdes statistische Erhebungen sind auf seiner Wikipedia-Seite http://en.wikipedia.org/wiki/User:Dragons_flight/Log_analysis nachzulesen.
austria wordpress.com
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osterreich
In osterreich on Oktober 18, 2007 at 12:56
Multimedialen Spaß am runden Leder bietet eine Kugelarena mitten in Wiens!
Fußballfieber, virtuell und interaktiv, ist von 15. bis 20. November 2007, jeweils von 17 bis 22 Uhr neben dem Burgtheater garantiert.
In einer animierten überdimensionalen Kugel (GEOME), die erstmals in Österreich in dieser Form präsentiert wird, gibt es wenige Monate vor Beginn der UEFA EURO 2008TM sechs Tage lang auf spannende Weise Unterhaltung zum Thema Fußball.
Der GEOME ist eine gigantische Kugel im Durchmesser von 18 Metern, in der Animationen flächendeckend projiziert werden. Der Besucher befindet sich also nicht bloß am, sondern mitten im Geschehen, das 360 Grad um ihn herum stattfindet. Das besondere am GEOME ist nun, dass die Animationen auch von außen gesehen werden können.
In Wien wird es jede Stunde ein animiertes virtuelles Showprogramm zum Thema Fußball geben, das Jung und Alt ins Staunen versetzen wird.
Die auffällige Kugel bietet aber auch abseits der Show Programm:
Unterhaltung ist dank zahlreichen Wutzeltischen und multimedialem Fußballspiel an den Innenwänden garantiert. Zugleich dient der GEOME aber auch als chillige After-Work-Lounge. Vis a vis des großen Christkindlmarkts werden feinste Gastronomie vom Cafe Landtmann und angenehme Sounds der U4-DJs für eine herrliche Atmosphäre sorgen.
Austria, Europa, Partnerschaft
In Europa on Oktober 18, 2007 at 10:40
Wien – 44 % der Österreicher sind dafür, dass Österreich mit seinen Nachbarn Ungarn, Tschechien, Slowakei und Slowenien innerhalb der Europäischen Union im Rahmen einer „Mitteleuropäischen Partnerschaft“ verstärkt zusammenarbeitet. Dies ergab eine Umfrage der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE), die heute im Rahmen der GEWINN-Messe vor 400 Schülern präsentiert wurde. Nur 22 % sprachen sich gegen eine solche Zusammenarbeit aus. Damit hat sich die Zahl der deklarierten Gegner seit Oktober 2006 fast halbiert (43 %).
Fast die Hälfte der Befragten (46 %) glaubt, dass eine „Mitteleuropäische Partnerschaft“ mehr Durchsetzungsvermögen hat als jedes Land für sich alleine. Nur 25 % sind gegenteiliger Ansicht.
Eine grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Regionen – wie sie etwa in der Region CENTROPE (Bratislava – Brno – Györ – Wien / centrope.info/baerdtneu) vorgelebt wird – wird von fast zwei Drittel der Österreicher (63 %) befürwortet.
Lediglich 13 % sprechen sich dagegen aus.
Weitere Informationen auf www.euro-info.net / Rubrik „Studien“!
Austria WordPress
BLUE MOVIE, Erotikfilme, Frauen, Frauenträume, sexfilm
In Frauen on Oktober 18, 2007 at 10:18
Annina Ucatis
erster offizieller Auftritt für BLUE MOVIE fand am 18.10.2007, um 12 Uhr auf der Venus-Pressekonferenz statt. Die neue Kampagne ist im Großformat am BLUE MOVIE Venus-Messestand zu bewundern. Auch an den beiden folgenden Tagen ist Annina auf der Venus (BLUE MOVIE, Halle 18, Stand 83) und steht für Autogramme, Interviews sowie Fanfotos zur Verfügung. Bekannt wurde Annina als "neues deutsches Promiluder". Prominent ist vor allem ihre gigantische Oberweite. Mit Körbchengröße 75G sorgte sie bereits vielfach für Aufsehen und Schlagzeilen. Die hübsche Blondine ist purer Sex. Wer also könnte das neue Kampagnenmotto "Mehr Sex für Deutschland" besser präsentieren als sie?
Laut dieser Studie gibt es immer mehr Sexmuffel in Deutschland. Während sexuelle Lustlosigkeit früher vor allem bei Frauen auftrat sind nach Expertenangaben inzwischen auch eine steigende Anzahl von Männer betroffen. Immer mehr Männer klagen über mangelnde Lust. Diesem Problem will BLUE MOVIE gerne Abhilfe schaffen. BLUE MOVIE bietet zukünftig noch mehr Vollerotik der Spitzenklasse zu günstigen Preisen und hofft somit auf eine Trendwende hin zu mehr Lust und "Mehr Sex für Deutschland".
BLUE MOVIE ist ein so genannter "Pay-per-View" Dienst. Der Kunde zahlt nur den einzelnen Filmabruf, ohne Abo und keine monatliche Grundgebühr. Diese vertragliche Unabhängigkeit ist sicherlich ein wichtiger Grund dafür, dass der Telemediendienst in den letzten beiden Jahren ein enormes Wachstum zu verzeichnen hat. Mittlerweile zählen mehr als 350.000 Kunden zum festen Nutzerkreis.
BLUE MOVIE zeigt unzensierte und ungeschnittene Vollerotikfilme. Auf mittlerweile 3 Kanälen sehen BLUE MOVIE Kunden rund um die Uhr Vollerotikfilme, für jeden Geschmack. Egal ob Designererotik oder hochwertige Produktionen auf BLUE MOVIE, Amateur- und Swingerstreifen auf BLUE MOVIE EXTRA oder knackige Jungs auf BLUE MOVIE GAY, hier findet jeder das passende Programm.
Erotikshop
Kontakte
osterreich
In osterreich on Oktober 18, 2007 at 10:12
Das österreichsiche Kulturministerium widerspricht den – in der Zeitschrift NEWS veröffentlichten – Behauptungen im Bezug auf die Bestellung und die Verträge des designierten Staatsoperndirektors Dominique Meyer und des designierten Generalmusikdirektors Franz Welser-Möst:
Die Aufgabenverteilung zwischen dem designierten Staatsoperndirektor und dem designierten Generalmusikdirektor wurde bereits vor der Bestellung festgelegt und ist klar definiert.
Die Vertragsmodalitäten wurden bereits vor Bestellung abgeklärt und standen immer außer Zweifel. Die Unterzeichnung der endgültigen Verträge wird in den kommenden Tagen stattfinden.
Außerdem muss festgehalten werden, dass die skizzierte bisherige Rolle der Musikdirektoren der Wiener Staatsoper nicht den Tatsachen entspricht. Eine solche Behauptung schmälert die wichtigen Leistungen von Seiji Ozawa und seinem Vorgänger, die einen wichtigen Beitrag zur Positionierung und Programmierung des Hauses geleistet haben.
Klassik
osterreich
In osterreich on Oktober 17, 2007 at 3:44
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Astrophysiker nutzt die Rechenleistung von acht PS3-Geräten
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| PS3 glänzt mit enormer Rechenpower (Foto: sony.com) |
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Gaurav Khanna, Astrophysiker und Mitglied der "Gravity Group" an der Universität von Massachusetts Dartmouth http://gravity.phy.umassd.edu hat die technische Kapazität der Playstation 3 für sich entdeckt. In seinem Labor verbindet er acht Exemplare von Sonys Spielekonsole zu einem einzigen Rechner. Die erbrachte Leistung der ursprünglich für gänzlich andere Zwecke entwickelten Geräte kann sich dabei laut Aussagen des Wissenschaftlers durchaus sehen lassen.
Um komplexe Berechnungen durchführen zu können, greifen Wissenschaftler oft zu Supercomputern. Bedenkt man den enormen Preis der Anschaffung eines solchen Geräts, sind günstigere Alternativen gefragter denn je. Eine ähnliche Überlegung hatte auch der Astrophysiker Gaurav Khanna, als er sich dafür entschied, für sein aktuelles Projekt auf die Rechenleistung der Playstation 3 zu setzen. Insgesamt acht solcher Geräte hat er verlinkt und erzielt damit einen rechnerischen Output, der sich hinter dem von Supercomputern nicht zu verstecken braucht.
"Supercomputer sind wahnsinnig teuer", meint auch Eugen Brenner, Studiendekan für Telematik an der Technichen Universität Graz http://www.informatik.tugraz.at , im Gespräch mit pressetext. Insofern sei es in bestimmten Fällen durchaus sinnvoll, auch Playstation-3-Geräte für Rechenaufgaben einzusetzen. Auch an der TU Graz habe man schon Überlegungen in diese Richtung angestellt, ein entsprechender Projektantrag sei sogar schon eingereicht.
Vor allem in der Astrophysik, wo enorme Rechenleistungen zu bewältigen sind, ist laut Khanna die Prozessortechnik der PS3 durchaus von Vorteil. Das Gerät verfügt über einen von Sony, IBM und Toshiba in Kooperation entwickelten Hauptprozessor. Acht zusätzliche Prozessorkerne, von denen jeder jeweils über zwei separate Prozess-Pipelines verfügt, sorgen dafür, dass gleichzeitig mehrere Prozesse durchgerechnet werden können. Ein weiteres Argument für die Verwendung einer Playstation 3 ergibt sich auch aus der generell offenen Konzipierung des Geräts, die es unter anderem ermöglicht, das Betriebssystem Linux darauf zu betreiben.
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BBC, Flashplayer, IPTV, Linux, MacOS X, streaming
In Allgemeines on Oktober 17, 2007 at 3:40
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Plattformunabhängiger Flashplayer soll Gemüter beruhigen
Die heftige Kritik am IPTV-Start der BBC zeigt erstmals Folgen. Um auch Usern alternativer Betriebssysteme wie Linux oder MacOS X den Zugang zum Online-Videokatalog zu gewähren, will das britische Fernsehen zukünftig mit Adobe http://www.adobe.com zusammenarbeiten. Der als iPlayer bezeichnete Medienservice soll zukünftig auch als flashbasierter Stream abgerufen werden können. Bisher konnten nur Anwender von Windows XP und Windows Media Player auf den kostenlosen Dienst zugreifen.
Die BBC war wegen der ursprünglichen Begrenzung des IPTV-Services auf die Windows-Plattform vor allem von Vertretern der Open-Source- und Free-Software-Szene heftig kritisiert worden. Aber auch der britische Rundfunkrat BBC Trust hat die Senderverantwortlichen aufgefordert, der Forderung einer übergreifenden Plattformlösung nachzukommen. Mit dem Vorstoß will die BBC offenbar signalisieren, dass man die Kritikpunkte Ernst nimmt und die geforderten Änderungen in die Tat umsetzen will.
Die flashbasierte Streaming-Variante soll noch bis Ende dieses Jahres realisiert werden. Gleichzeitig ist aber noch keine Lösung in Sicht, was das derzeit angebotene Download-Service betrifft. Dieses wird bis auf weiteres auf Windows-PCs beschränkt bleiben. „Wir müssen jetzt einmal das Streaming-Service in Angriff nehmen und dann genau schauen, ob dieses auch von Usern anderer Plattformen überhaupt genutzt wird“, gibt sich der verantwortliche BBC-Direktor Ashley Highfield zurückhaltend. Am Ende des Tage gehe es um die Kosten, die pro Zuschauer für das IPTV-Angebot aufgewendet werden müssten.
Ein Specher der BBC Trust wollte sich mit dieser Erklärung jedenfalls nicht abspeisen lassen. „Wir haben dem iPlayer nur unter der Bedingung zugestimmt, dass es sich dabei um einen plattformneutralen Service handeln muss. Das inkludiert neben dem Streaming von Inhalten auch die Download-Funktionalität, so der Sprecher.
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osterreich
In osterreich on Oktober 17, 2007 at 3:22
– 93 Prozent der Experten rechnen mit steigender Zahl an Kreditausfällen, 79 Prozent erwarten Zunahme von Unternehmensinsolvenzen
Laut einer aktuellen Umfrage der auf Turnarounds und Ertragssteigerungsprogramme spezialisierten AlixPartners rechnet die Mehrheit der Experten in der Folge der derzeitigen globalen Kreditkrise mit einer steigenden Zahl an Kreditausfällen und Finanzkrisen bei europäischen Unternehmen. In der Umfrage unter rund 70 führenden europäischen Bankern, Rechtsanwälten, Fondsmanagern und anderen Branchenexperten gaben 93 Prozent der Befragten an, sie erwarteten für die kommenden 18 Monate einen Anstieg der Kreditausfallquoten. 79 Prozent rechnen zudem mit einer bevorstehenden Zunahme von Unternehmensinsolvenzen im gleichen Zeitraum in Europa.
Im AlixPartners European Turnaround Index befragt AlixPartners jährlich führende europäische Banker, Rechtsanwälte, Fondsmanager und andere Branchenexperten nach ihren Einschätzungen zur Entwicklung des Marktes für Unternehmenssanierungen in Europa. Bei der Umfrage im Vorjahr hatten nur 72 Prozent der Befragten einen Anstieg der Kreditausfälle und 50 Prozent einen Anstieg der Insolvenzen vorausgesagt.
Deutschland am stärksten betroffen
Auf die Frage, in welcher europäischen Branche mit den stärksten Restrukturierungen zu rechnen sei, wurde von der Mehrheit der Befragten an erster Stelle der produzierende Sektor angegeben, an zweiter Stelle der Handels- und Konsumgütersektor, an dritter Stelle der Finanzdienstleistungssektor, an vierter Stelle der Pharmasektor und an fünfter Stelle schließlich der Energiesektor. Auf die Frage, welcher von fünf vorgegebenen westeuropäischen Staaten den höchsten Anteil von Unternehmensrestrukturierungen zu erwarten habe, sahen 38 Prozent der Befragten Deutschland an erster Stelle, 33 Prozent Großbritannien, 13 Prozent Frankreich, 12 Prozent Spanien und 4 Prozent Italien.
Auswirkung der Kreditkrise
"Die Krise an den Finanzmärkten hat schon jetzt erhebliche Auswirkungen auf die Finanzierung von Unternehmen. Wir sehen derzeit eine Menge von Transaktionen, die nicht abgeschlossen werden können. Weltweit sind Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 400 Milliarden Dollar in der Pipeline und können aktuell nicht syndiziert werden", erläutert Ulrich Wlecke, Geschäftsführer von AlixPartners in Deutschland, den Zusammenhang zwischen der Kreditkrise und der Situation der Unternehmen.
"Auch wenn die Folgen der Kreditkrise weniger dramatisch sind, als von manchen befürchtet, ist sie doch eine Mahnung, dass die guten Zeiten früher oder später zu einem Ende kommen", sagt Roman Zeller, Europachef von AlixPartners. "Unsere Umfrage belegt eine Vorahnung unter europäischen Experten - die aus eigener Erfahrung wissen, wie schnell sich die Konjunktur wenden kann -, dass uns vermutlich noch weitaus größere Umwälzungen bevorstehen. Engagierte Manager werden sich bemühen, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, bevor es zu spät ist."
Änderung des Insolvenzrechts
Die Befragungsergebnisse spiegeln auch die Auswirkungen der Änderungen des Insolvenzrechts in weiten Teilen Kontinentaleuropas wider. 56 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die erfolgten Änderungen Frankreich zu einem attraktiveren Markt für Distressed Debt-Investoren machen, während 54 Prozent für Italien und 46 Prozent für Deutschland in Zukunft eine steigende Attraktivität erwarten.
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In osterreich on Oktober 17, 2007 at 3:19
Cybershot-Handy mit 3,2 Megapixel Kamera, Autofokus und Blitz
Das Sony Ericsson K770i ist ab sofort neu in der Handyfamilie von 3. Mit seiner hervorragenden Kamera, ausgestattet mit 3,2 Megapixel, Autofokus und Blitz, ergänzt das neue Cybershot-Handy das umfangreiche Produktportfolio von 3 perfekt. Das brandneue Endgerät ist bei 3 exklusiv in der Farbe Purple bereits ab 3 EUR erhältlich.
Das Sony Ericsson K770i macht jedes Foto zum Hit
Mit dem Sony Ericsson K770i kommen alle Hobbyfotografen bei 3 voll auf ihre Kosten. Die 3,2 Megapixel Kamera mit Autofokus, Blitz und 3fach digitalem Zoom macht jedes Foto zum einzigartigen Schnappschuss. Das Gerät gleicht die Helligkeit automatisch bei Unterbelichtung aus und auch rote Augen haben durch die Korrekturfunktion keine Chance. Auf dem 16 MB internen Speicher, der durch einen Micro Memory Stick auf bis zu 2 GB erweiterbar ist, finden garantiert alle Lieblingsfotos Platz. Der TFT Display mit 262.000 Farben verspricht außerdem beste Bildqualität.
Das neue Cybershot-Handy von Sony Ericsson ist ein absoluter Blickfang: Die Farbe Purple sticht sofort ins Auge und aufgrund seiner einmaligen Beschaffenheit und den abgerundeten Kanten liegt das Handy auch sehr angenehm in der Hand.
Jedes Detail ist in die Oberfläche integriert und mit ihr verschmolzen, sogar der aktive Objektivschutz, sodass sich der Fotospezialist erst auf den zweiten Blick zu erkennen gibt.
Technische Details:
- 3,2 Megapixel Kamera mit Autofokus, Blitz und 3fach digital Zoom
- Rote-Augen-Korrektur
- Automatische Korrektur bei Unterbelichtung
- 2. Digitalkamera vorne
- 16 MB interner Speicher, auf bis zu 2 GB erweiterbar
(Memory Stick Micro - M2)
- TFT Display mit 262.000 Farben
- Integrierter E-Mail Client
- Bluetooth 2.0, A2DP (Daten Bluetooth)
- Media Player (u.a. mp3, AAC)
- Flight Mode
- USB
- Organiser
- XHTML Browser
Internet, skype, Social network, VoIP
In Internet on Oktober 17, 2007 at 3:16
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Kooperation soll Nutzerzahlen in die Höhe treiben
San Francisco – Der Internettelefonie-Service Skype http://www.skype.com wird in Zukunft mit der weltweit größten Social-Networking-Plattform MySpace http://www.myspace.com gemeinsame Sache machen. Ab November sollen auf MySpace Skype-Funktionen integriert werden, die es den Nutzern beider Online-Dienste ermöglichen, gratis miteinander zu telefonieren. Die Software namens „MySpace IM with Skype“ wird dann rund 110 Mio. MySpace- sowie den Skype-Nutzern zur Verfügung stehen. „Wir verbinden das weltweit größte Sprachnetzwerk mit dem weltweit größten Video- und Social-Network“, sagt Michael van Swaaij, Interimschef von Skype. Ziel der Kooperation sei es, die Zahl der aktiven Skype-Nutzer ordentlich in die Höhe zu treiben. Aber auch für MySpace wird die Partnerschaft einen kräftigen Wachstumsschub mit sich bringen.
Obwohl der VoIP-Anbieter zuletzt immer mehr unter Druck geraten ist, hält Skype an seinem bisherigen Kurs fest. Erst Anfang des Monats hatte der Mutterkonzern eBay für einigen Wirbel gesorgt, als der konkurrierende VoIP-Dienst JaJah ein Sprachtool auf den Markt brachte, das sich in diverse Plattformen – darunter auch eBay – integrieren lässt. Das Auktionsportal versuchte, die Sprachbuttons von seinen Seiten zu verbannen und seine Nutzer dazu zu zwingen, auf den hauseigenen Telefonie-Service zurückzugreifen.
Neben der Gratis-Telefonie sollen im Zuge der Partnerschaft auch zusätzliche, kostenpflichtige Funktionen angeboten werden, wie zum Beispiel Anrufe auf klassische Telefonanschlüsse. Die Umsätze, die dabei generiert werden, wollen sich Skype und MySpace teilen.
Das Networking-Portal hat allerdings eine weitere Kooperation bekannt gegeben. In Zukunft wird MySpace mit dem Majorlabel Sony BMG zusammenarbeiten und Online-Streams von Musikvideos auf der Plattform anbieten.
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osterreich
In osterreich on Oktober 17, 2007 at 11:40
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Anzahl der Todesopfer bleibt aber trotzdem gleich
Die afrikanischen Länder südlich der Sahara machen deutliche Fortschritte in der Bekämpfung der Malaria. Zu diesem Ergebnis sind neue Statistiken der Unicef http://www.unicef.org und der Weltgesundheitsorganisation http://www.who.int gekommen. Die Verteilung der Moskitonetze, die allgemein als wirksamste Möglichkeit der Prävention angesehen wird, hat in dieser Region deutlich zugenommen. Der Unicef-Bericht weist aber auch nach, dass weniger Kinder Zugang zu einer medizinischen Versorgung bekommen. Jährlich sterben rund 800.000 afrikanische Kinder unter fünf Jahren an Malaria.
Studien weisen laut BBC nach, dass die Anzahl der Todesopfer in jenen Ländern um die Hälfte gesunken ist, in denen Moskitonetze eingesetzt werden. Die Studie des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen zeigt, dass sich die jährlichen Produktionszahlen bei Moskitonetzen mehr als verdoppelt haben. Seit dem Jahr 2000 haben 16 der 20 beobachteten Länder die Anzahl der verteilten Netze verdreifacht. In Gambia hat jetzt die Hälfte aller Kinder ein Moskitonetz. In Äthiopien wurden allein in den letzten beiden Jahren 19 Millionen Netze verteilt.
Auch wenn Unicef und WHO sich über diese Erfolge freuen, die Anzahl der Todesopfer bleibt gleich. Ein Grund dafür ist, dass weniger erkrankte Kinder Zugang zu den lebensrettenden Medikamenten haben. Die meisten afrikanischen Länder sind der Empfehlung der WHO gefolgt, und haben ältere Behandlungsverfahren eingestellt, die unwirksam geworden waren. Sie wurden bis jetzt jedoch nicht durch die neuen, teureren Medikamente ersetzt. Die WHO geht davon aus, dass das Ansteigen der Produktion bald dazu führen wird, dass die Preise sinken.
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In osterreich on Oktober 17, 2007 at 11:37
Tag der offenen Tür bei den Wiener Sängerknaben
Am Freitag, 19.Oktober, Von 15:00 bis 18:00, Uhr können Kinder zwischen drei und zehn Jahren die traditionsreichen Wiener Sängerknaben (2., Augartenpalais/Obere Augartenstraße 1c) "beschnuppern". Der Bereich der Chorausbildung sowie Kindergarten, Volksschule und Gymnasium stehen ihnen am Freitag, 19. Oktober offen.
Das Singspiel "Des Kaisers neue Kleider" steht am Beginn des durchgehenden Programms. Spezialführungen geben Einblick in das tägliche Leben der Wiener Sängerknaben. Mitarbeiter aller Bereiche stehen für Auskünfte gerne zur Verfügung. Die Burschen und Mädchen erwarten abwechslungsreiche Aktionen wie mehrere Spielstationen und eine Hüpfburg. Sie bekommen Erfrischungen und ein Erinnerungsgeschenk; einen Wiener Sängerknaben-Rucksack vollgepackt mit Überraschungen.
Näheres zu den Wiener Sängerknaben
Die Wiener Sängerknaben sind einer der ältesten Knabenchöre, die nicht an eine Kirche oder an ein College gebunden sind. Ihre Wurzeln reichen in das 15. Jahrhundert zurück. Sie gehörten zur Hofkapelle Maximilian I., des Kaisers des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation.
Zu den Aufgaben der Wiener Sängerknaben heute gehören die Gottesdienste in der Hofburgkapelle, offizielle Auftritte bei Staatsanlässen, Konzerte in Wien, Auftritte in der Wiener Staatsoper und Volksoper sowie die Konzertreisen: Jeder der vier Chöre verbringt etwa elf Wochen des Schuljahres auf Tournee. Jeder Sängerknabe tritt rund 80 Mal im Jahr auf, das sind zwischen einem und drei Auftritten in der Woche.
Weitere Infos auch unter www.wsk.at/
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In osterreich on Oktober 17, 2007 at 11:27
Heute bestätigte Live Nations Präsident und Geschäftsführer Michael Rapino offiziell, dass Madonna eine bisher noch nie dagewesene weltweite Partnerschaft mit Live Nation eingegangen ist und die Gründungskünstlerin des Bereichs Artist Nation wird.
"Das Paradigma im Musikgeschäft hat sich verlagert, und als Künstlerin und Geschäftsfrau muss ich mich mit diesen Veränderungen mitgehen," kommentierte Madonna. "Zum ersten Mal in meiner Karriere ist die Art, durch die meine Musik meine Fans erreichen kann, unbegrenzt. Ich wollte nie auf beschränkte Art und Weise denken und durch diese neue Partnerschaft ergeben sich endlose Möglichkeiten. Wer weiss schon, wie meine Alben zukünftig vertrieben werden? Das ist das Interessante an dieser Abmachung - alles ist möglich. Live Nation hat mir eine wahre Partnerschaft angeboten, und ich glaube, dass ich sie nach 25 Jahren im Geschäft verdient habe."
Musikshop
"Madonna ist eine wahre Ikone und Ausnahmeerscheinung als Künstlerin und im Geschäft", so Rapino. "Unsere Partnerschaft ist ein prägender Moment für die Musikgeschichte. Ich bin begeistert, dass Madonna, die nun auch Aktionärin unseres Unternehmens ist, sich mit uns zusammengetan hat, um ein neues Geschäftsmodell für unsere Industrie zu erarbeiten. Die Aufnahme von all den vielfältigen Elementen aus Madonnas sensationeller Musikkarriere in Artist Nation und Live Nation gibt ihrer Zukunft und der Zukunft unseres Unternehmens einen einzigartigen und aussergewöhnlichen Impuls."
Die beispiellose Partnerschaft zwischen Madonna und Live Nation umfasst die Gesamtheit von Madonnas zukünftiger Musik und der im Zusammenhang mit der Musik stehenden Geschäfte, darunter auch die Nutzung der Marke Madonna, neue Studioalben, Tourneen, Vermarktung, Fanclubs, Website, DVDs, Fernseh- und Filmprojekte mit Musikbezug sowie damit verbundene Sponsoringvereinbarungen. Dieses einzigartige neue Geschäftsmodell wird erstmals in Madonnas Karriere auf all ihre Musikprojekte als Gesamteinheit ausgerichtet sein.
Die mehrfach mit dem Grammy ausgezeichnete Musikerin, Songschreiberin, Kinderbuchautorin, Produzentin und Videovisionärin mit unvergleichlichem Ruf für erstaunliche Bühnenspektakel hat mehrfach Musikgeschichte geschrieben. Sie brachte es bisher auf die unglaubliche Anzahl von 12 Pop-Singles auf Nummer Eins und 35 Tanz-Singles auf Nummer Eins allein in den USA. Mit ihrer "Confessions"-Tournee von 2006 erzielte sie fast 200 Millionen USD, womit diese Konzerttournee die höchsten Einnahmen aller Zeiten für eine Musikerin verbuchen konnte. In den vergangenen 25 Jahren hat Madonna insgesamt über 200 Millionen Alben weltweit verkauft. Ihr letztes Album "Confessions On A Dance Floor" sprang in 29 Ländern direkt auf Nummer Eins und wurde weltweit fast 8 Millionen Mal verkauft. Ihre letzte Konzert-DVD "The Confessions Tour - Live from London" wurde mehr als 1,2 Millionen Mal weltweit verkauft.
DVD
Musik
VHS Videos
Festnetz, Kosten, telefonieren, Telekom, Telekom Austria
In osterreich on Oktober 16, 2007 at 3:47
Wie das WirtschaftsBlatt in seiner Mittwoch-Ausgabe berichtet, muss die Festnetz-Tochter der Telekom Austria im kommenden Jahr zusätzlich 100 Millionen Euro an Kosten einsparen.
Das hat Telekom-Betriebsratsobmann Michael Kolek gegenüber der Zeitung bestätigt. Um ein entsprechendes Sparpaket zu schnüren, wurde McKinsey als Berater engagiert. Die externen Kostensenker haben bereits mit ihrer Arbeit begonnen und werden bis Mitte November Details vorlegen. "Bei uns gibt es seit dem Börsegang laufend Sparprogramme. Aktuelle Projekte können wir nicht kommentieren", sagt Telekom-Sprecher Martin Bredl.
Hintergrund der zusätzlichen Sparmaßnahmen ist der anhaltende Kundenschwund. Zuletzt wurden pro Monat bereits 20.000 Festnetzanschlüsse abgemeldet. Damit ist das Management der Telekom trotz gut laufender neuer Dienstleistungen wie aonTV und aonlarmservices zum Handlen gezwungen.
audioformat, Computer, Internetsuche, mpr, software, videoformat, Videoraptor
In software on Oktober 16, 2007 at 3:39
RapidSolution Software AG veröffentlicht auf der Internetseite Audials.com die Windows Software Videoraptor 2. Brandneu ist die MP3 Musiksuche im Internet, der erweiterte Musikvideo Clip Download sowie der für mobile Geräte optimierte Konverter.
Leistungsfähige mobile Multimediageräte. Woher kommen die Inhalte?
Handies entwickeln sich zu multifunktionalen Unterhaltungsgeräten. Unterhaltungsgeräte zu multifunktionalen Kommunikationslösungen. Beispielsweise bietet das Topmodell des iPod von Apple derzeit 160 GB Speicherplatz für Musik und Videos. 160 GB entspricht rund 40.000 MP3 Dateien mit einer durchschnittlichen Dateigröße von 4 MB. Bei einem Preis von z.B. 0,70 Euro pro Musikstück im iTunes Store kostet das Füllen dieser Datenmenge den Musik Fan rund 28.000 Euro. Videoraptor 2 bietet den Besitzern vergleichbarer Geräte eine kostenminimale Alternative.
Das Internet bietet viele Schatzinseln - Videoraptor 2 kennt alle Wege dorthin
Ein ungeahnter Reichtum von Millionen Dateien zur Unterhaltung bietet das Internet als MP3-Musikstücke oder als Musikvideoclips. Videoraptor 2 ist die Metasuchmaschine für den PC. Mit einem alphabetischen Register oder noch einfacher nach der Eingabe des Künstlers in ein Suchfeld der Software zaubert Videoraptor dem Anwender eine Fülle von Ergebnissen auf den heimischen Bildschirm des PC. Der Anwender wählt aus der Ergebnisliste eine oder mehrere Dateien aus. Sofort beginnt Videoraptor mit dem Herunterladen.
Musik & Videoclips aus dem Internet im richtigen Format
Der Anwender kann schon vor dem Herunterladen bestimmen in welches Audio- oder Videoformat die Datei zur weiteren Verwendung vollautomatisch konvertiert werden soll. Für Musikdateien stehen WMA, OGG, AAC, M4A und WAV als Audioformate sowie die Videoformate WMV, MP4, 3GP und AVI zur Verfügung. Mit der Konverterfunktion können mobile Geräte wie Apple iPod, MP3-Player, PDA, USB-Sticks oder Musik- und Multimedia Handies über die integrierte Synchronisationsfunktion mit massenhaft Unterhaltung im richtigen Dateiformat bespielt werden.
Im Web angesehene Videos automatisch speichern
Mit der Funktion Webclips sorgt Videoraptor automatisch für das Herunterladen von im Web angesehenen Videoclips. Die Anzahl und das Angebot der angeschlossenen Portale ist reichhaltig und steigt stetig.
doubleclick, Google, Werbung, yahoo
In Werbung on Oktober 16, 2007 at 3:13
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Die Europäische Kommission prüft die Übernahme
Yahoo hat sich nun erstmals öffentlich gegen die Übernahme des Online-Werbeunternehmens Doubleclick http://www.doubleclick.com durch Google ausgesprochen. In einer Stellungnahme an die Europäische Kommission http://ec.europa.eu/ erklärt das Unternehmen, die Akquisition würde sich negativ auf den Wettbewerb am Online-Werbemarkt auswirken. Das berichtet der britische Telegraph. Die Kommission prüft gerade auf Googles eigenen Wunsch hin die Übereinstimmung mit den EU-Wettbewerbsrichtlinien. Yahoo fürchtet, die Übernahme könnte die Preise für Online-Werbung in die Höhe treiben und damit das Einkommen von Onlinepublikationen, die von Werbeeinkünften abhängig sind, treffen, da Google höhere Abgaben verlangen könnte.
Doubleclick ist für Google deswegen so attraktiv, weil es Werbekunden eine Technologie anbietet, die ihnen hilft, ihre Online-Kampagnen zu managen. Diese Software sammelt Informationen über die Kosten und die Zahl der erreichten Personen. Zusammen mit Googles Online-Auktionsunternehmen Adsense macht es Doubleclick für Konkurrenten schwer, mitzuhalten. Über Adsense werden schon jetzt 25 Prozent der Online-Werbeflächen des europäischen Marktes versteigert. Diese Auktionen werden von den jeweiligen Konkurrenten genutzt, um dem Rivalen die Werbefläche vor der Nase wegzuschnappen.
Ende des Monats trifft die Europäische Kommission eine Entscheidung darüber, ob eine dreimonatige Untersuchung der Übernahme eingeleitet wird. Mit Doubleclick könnte Google am Werbemarkt ähnlich dominant werden wie am Suchmaschinen-Markt. In Europa gehen 80 Prozent der Einkünfte aus Online-Suchanfragen an Google.
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elektronik.oan.at
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Elektronik, Handy, iPhone, mobiles Breitband, OAN, Smartphone
In Elektronik, Handy, OAN on Oktober 16, 2007 at 2:53
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Wie muß man ein Handy designen?
Taiwanesische Mobiltelefonhersteller wie Asustek Computer, BenQ, Compal Communications and Arima Communications tüfteln derzeit an iPhone-ähnlichen Produkten und wollen diese bis Mitte des kommenden Jahres auf den Markt bringen. Dies berichtet das Nachrichtenportal DigiTimes unter Berufung auf Brancheninsider. Die Geräte sollen sich vor allem an Businesskunden richten, Funktionen wie GPS integriert haben und 3G-Kommunikation unterstützen.
Mit dem iPhone habe Apple vorgemacht, wie man ein Mobiltelefon designen und damit die Bedürfnisse des Marktes treffen kann, sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx am Rande der Branchenveranstaltung Live-IT in Wien gegenüber pressetext. Horx betrachtet das iPhone als Paradebeispiel für ein Gerät, bei dem sich „die Entwickler überlegt haben, wie die Käufer damit umgehen werden“. Ein technisches Gerät müsse so funktionieren, wie der User es benutzen will. Dann sei ein Produkt erfolgreich, so Horx.
Der Hype um das iPhone wird natürlich hauptsächlich von den Apple-Fans getragen. Als Innovation wird vor allem die Bedienung durch den Touchscreen genannt. Smartphones können jedoch nicht erst seit dem iPhone mittels Touchscreen bedient werden. Bereits zuvor gab es Geräte, die sich über den Bildschirm steuern ließen. So brachte High Tech Computers (HTC) http://www.htc.com den HTC Touch auf den Markt. Seit dem Verkaufsstart Anfang Sommer konnte der Hersteller laut eigenen Angaben bereits 800.000 Stück absetzen. Mit dem HTC Touch Dual legte das Unternehmen nach und bietet ein Gerät mit HSDPA-Unterstützung und zusätzlicher Eingabetastatur.
Daneben bemühen sich noch Nokia, Samsung und LG darum, mit eigenen Produkten am Erfolg des iPhones mitnaschen zu können. LG http://de.lge.com bringt mit dem Voyager ein neues Mobiltelefon, das auf der Außenseite über einen Touchscreen verfügt und im Innern ein zweites QVGA-Display sowie eine QWERTY-Tastatur besitzt, mit der SMS und E-Mails schnell geschrieben werden können. Bereits im Frühjahr 2007 präsentierte LG mit dem KE 850 Prada-Phone eine weitere Alternative zum iPhone, das damals nur auf dem Papier existierte. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, das iPhone verkaufte sich in den USA mehr als eine Million Mal, die europäischen Fans warten schon ungeduldig darauf und die Konkurrenz tut sich schwer, ein effektives Gegenmittel zu finden.
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Handy, iPhone, Mobilfunk, Mobilfunkausrüster, Mobilkommunikation, Mobilnetz
In Handy on Oktober 16, 2007 at 2:53
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Apple hat vorgemacht, wie man ein Handy designen muss
Taiwanesische Mobiltelefonhersteller wie Asustek Computer, BenQ, Compal Communications and Arima Communications tüfteln derzeit an iPhone-ähnlichen Produkten und wollen diese bis Mitte des kommenden Jahres auf den Markt bringen. Dies berichtet das Nachrichtenportal DigiTimes unter Berufung auf Brancheninsider. Die Geräte sollen sich vor allem an Businesskunden richten, Funktionen wie GPS integriert haben und 3G-Kommunikation unterstützen.
Mit dem iPhone habe Apple vorgemacht, wie man ein Mobiltelefon designen und damit die Bedürfnisse des Marktes treffen kann, sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx am Rande der Branchenveranstaltung Live-IT in Wien gegenüber pressetext. Horx betrachtet das iPhone als Paradebeispiel für ein Gerät, bei dem sich „die Entwickler überlegt haben, wie die Käufer damit umgehen werden“. Ein technisches Gerät müsse so funktionieren, wie der User es benutzen will. Dann sei ein Produkt erfolgreich, so Horx.
Der Hype um das iPhone wird natürlich hauptsächlich von den Apple-Fans getragen. Als Innovation wird vor allem die Bedienung durch den Touchscreen genannt. Smartphones können jedoch nicht erst seit dem iPhone mittels Touchscreen bedient werden. Bereits zuvor gab es Geräte, die sich über den Bildschirm steuern ließen. So brachte High Tech Computers (HTC) http://www.htc.com den HTC Touch auf den Markt. Seit dem Verkaufsstart Anfang Sommer konnte der Hersteller laut eigenen Angaben bereits 800.000 Stück absetzen. Mit dem HTC Touch Dual legte das Unternehmen nach und bietet ein Gerät mit HSDPA-Unterstützung und zusätzlicher Eingabetastatur.
Daneben bemühen sich noch Nokia, Samsung und LG darum, mit eigenen Produkten am Erfolg des iPhones mitnaschen zu können. LG http://de.lge.com bringt mit dem Voyager ein neues Mobiltelefon, das auf der Außenseite über einen Touchscreen verfügt und im Innern ein zweites QVGA-Display sowie eine QWERTY-Tastatur besitzt, mit der SMS und E-Mails schnell geschrieben werden können. Bereits im Frühjahr 2007 präsentierte LG mit dem KE 850 Prada-Phone eine weitere Alternative zum iPhone, das damals nur auf dem Papier existierte. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, das iPhone verkaufte sich in den USA mehr als eine Million Mal, die europäischen Fans warten schon ungeduldig darauf und die Konkurrenz tut sich schwer, ein effektives Gegenmittel zu finden.
Elektronik
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ebay, eCommerce, osterreich
In osterreich on Oktober 16, 2007 at 2:46
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eBay reagiert auf „Karteileichen“-Problem Neugestaltung soll inaktive Bieter zurückholen
Das Internet-Unternehmen eBay http://www.ebay.com hat mit einer sinkenden Erfolgskurve zu kämpfen. Grund dafür sind die hohen Gebühren und die zunehmende Dominanz von Großverkäufern, die die Preise nach oben treiben. Eine userfreundliche Neugestaltung des Marktplatzangebots soll nun helfen, jenen Teil der Bieterschaft wieder zu gewinnen, die schon länger nicht mehr aktiv an Auktionen teilgenommen hat.
eBay hat allein in Deutschland einen Kundenstamm von 20 Mio. Mitgliedern. Zwölf Jahre nach dem Start des Internetportals scheint die Begeisterung am virtuellen Flohmarkt allerdings langsam zu schwinden. Obwohl das Unternehmen insgesamt als stabil gilt, haben Analysen der Citigroup ergeben, dass vor allem in den Schlüsselmärkten USA und Deutschland die profitable Entwicklung deutlich zurückging. Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache: Im Vergleich zum zweiten Quartal des Vorjahres sind die Angebote auf der deutschen Homepage um 15 Prozent, auf dem US-Portal um sechs Prozent zurückgegangen.
„In Österreich haben wir mit diesem Problem nicht zu kämpfen“, erklärt Uschi Mayer, Pressesprecherin von eBay Austria http://www.ebay.at , gegenüber pressetext. „Wir können im Vergleich zu Deutschland auf eine sehr aktive Bieterschaft mit vielen privaten Auktionen verweisen“, so Mayer. Zudem sei mit einer aktuellen Mitgliederzahl von 1,5 Mio. Kunden noch ein ausreichend großes Wachstumspotenzial gegeben.
Vor allem die zu Jahresbeginn durchgeführte Erhöhung der Gebühren wird als Ursache dafür gesehen, dass viele eBay-Kunden nicht mehr an den Online-Versteigerungen teilnehmen. Nicht nur für die Einstellung von Waren, auch für den Verkauf behält der US-Konzern Geld ein. Dies trifft hauptsächlich die Hobby-Verkäufer, für die sich eine Versteigerung dadurch in den meisten Fällen gar nicht mehr lohnt. Hinzu kommt, dass sogenannte „Powerseller“ – erfahrene, teilweise als GmbHs registrierte Großverkäufer – inzwischen weitgehend das Geschäft dominieren. Diese treiben die Preise nach oben und machen den Einstieg in eine Auktion für potentielle Bieter unattraktiv.
shop.oan.at
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flirten, Frauen, Frauenträume, kontakte, single, verlieben
In Frauen on Oktober 16, 2007 at 2:21
Tolle Frauen noch alleine
Jede dritte deutsche Frau zwischen 18 und 30 Jahren ist solo. Viele von ihnen sehen gut aus, sind im Job erfolgreich und haben auch sonst alles, was ein Mann sich wünschen kann. Trotzdem klappt es oft nicht mit dem Traumprinzen. Das Magazin Maxi wollte wissen, woran das liegt. Ein Grund für die hohe Single-Quote sind zu hohe Erwartungen, sagt Chefredakteur Stephan Schäfer:
„Heutzutage muss der Mann, den man sich wünscht, ja der beste Freund sein, er muss erfolgreich sein, er muss gut aussehen, er muss charmant sein, er muss eloquent sein, er muss sich mit den Eltern verstehen, liebevoll und zuhören muss er auch können, das heißt, also was man eigentlich alles von einer Partnerschaft erwartet, ist ja heutzutage wirklich enorm.“
Wenn sich Frauen in einen Mann verlieben, gehen manche gleich aufs Ganze und schmieden Pläne für die Zukunft. Doch das geht vielen Männern zu schnell und sie ergreifen die Flucht
Ich glaube, dass man den Männern erst einmal nicht vermitteln sollte, nach der zweiten Woche geht es hier um die ganz große Familienplanung.
Wenn Männer und Frauen sich kennenlernen, wird zunächst einmal geflirtet. Doch obwohl das eigentlich ganz einfach ist, fällt es vielen schwer:
"Dieses Flirten miteinander zwischen Männern und Frauen, dass das vielleicht auch viele verlernt haben in ihrer eigenen Coolheit und in ihrer eigenen 'ich schaffe meine eigene Welt und komm mir bitte keiner zu nah, dahinter ist vielleicht was, was ich keinem zeigen möchte'.
Ob eine Frau Single ist oder nicht, hat nichts mit ihrem Aussehen zu tun, schreibt die Maxi. Zwar fällt eine schöne Frau zunächst einmal mehr auf. Doch wie attraktiv sie auf Männer wirkt, hängt nicht davon ab, wie schön oder schlank sie ist. Wenn sie eine offene Körpersprache und eine natürliche Ausstrahlung hat, dann ist sie auf jeden Fall reizvoll.
Frauenträume
Wifeshop
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In osterreich on Oktober 16, 2007 at 12:40
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Google dominiert Suche im Internet Insgesamt 61 Mrd. Internet-Suchanfragen im August
Google bleibt weiterhin der weltweite Spitzenreiter in punkto Onlinesuche. Wie aktuelle Erhebungen von comScore http://www.comscore.com belegen, entfiel im Monat August mehr als die Hälfte aller Suchanfragen auf Webseiten des Internetriesen. Insgesamt verzeichneten die Google-Angebote im Erhebungszeitraum 37 Mrd. Anfragen. 31 Mrd. davon liefen über die Google-Suchmaschine, sechs Mrd. über die Videoplattform YouTube. Auf Rang zwei schaffte es – allerdings mit deutlichem Abstand – der Internetanbieter Yahoo mit 8,5 Mrd. Suchanfragen. Platz drei ging im August an die chinesische Suchmaschine Baidu.com, die 3,2 Mrd. Anfragen verzeichnete. 2,1 Mrd. Zugriffe entfielen auf Microsoft-Seiten und rund zwei Mrd. auf Webseiten wie Naver.com von dem koreanischen Unternehmen NHN.
"Die am stärksten genutzten Google-Angebote sind zunächst die klassische Google-Suche, dann Google-Earth – sowohl international als auch im deutschsprachigen Raum – sowie Google Maps", sagt Kay Oberbeck, Sprecher Google Nordeuropa, auf Nachfrage von pressetext. Google verzeichnet derzeit weltweit mehr Suchanfragen als alle anderen großen Suchmaschinen zusammen. Dass sich in den Rankings auch immer mehr asiatische Angebote wiederfinden, zeige, dass die Onlinesuche zu einem globalen Phänomen geworden sei, meint Bob Ivins, Executive Vice President International Markets bei comScore.
Insgesamt gab es im vergangenen August weltweit 61 Mrd. Suchanfragen von 750 Mio. Internetnutzern über 15 Jahren. Das entspricht 95 Prozent aller Internetnutzer. Diese haben laut comScore im Durchschnitt 80 Mal pro Monat nach irgendetwas im Web gesucht. Zugriffe von öffentlichen Orten wie beispielsweise Internetcafes sowie von mobilen Geräten (Handy, PDA) wurden nicht berücksichtigt.
Betrachtet man die einzelnen Regionen, so bilden Afrika und der Nahe Osten nach wie vor das Schlusslicht. In diesen Gebieten gibt es bislang die wenigsten Internetuser. Ganz an der Spitze hingegen stehen asiatisch-pazifische Regionen. Von dort gingen im August etwa 20 Mrd. Suchanfragen von 258 Mio. Internetnutzern aus. Dahinter liegt Europa mit 18 Mrd. Suchanfragen von rund 210 Mio. Internetnutzern. Auf Nordamerika entfielen 16 Mrd. Anfragen von 206 Mio. Usern.
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Freidensnobelpreis, neuen, osterreich
In osterreich on Oktober 16, 2007 at 12:35
Greenpeace jubelt: Freude über Nobelpreis an Al Gore und UN-Klimarat
Der Nobelpreis ist eine willkommene Unterstützung im Kampf gegen Klimawandel
Der Friedensnobelpreis 2007 wurde an den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore und den UN-Klimarat verliehen.
"Diese Entscheidung freut uns riesig und unterstreicht einmal mehr die außerordentliche Bedeutung die der Kampf gegen den Klimawandel global besitzt", meint Greenpeace-Sprecher Bernhard Obermayr in einer ersten Reaktion. Gerade vor der im Dezember stattfindenden entscheidenden UN-Weltklimakonferenz in Bali ist die Entscheidung des Nobelpreiskomitees sehr zu begrüßen.
In Bali werden klare und verbindliche Reduktionsziele bei Treibhausgasen und die Zukunft des Kyotoprotokolls auf der Tagesordnung stehen. Die USA weigerten sich bislang verbindlichen internationalen Klimaabkommen wie dem Kyoto-Protokoll beizutreten. "Der Nobelpreis wird sicher mithelfen, das bereits einsetzende Umdenken in den USA zu unterstützen und isoliert Bush in der Klimafrage vollständig. Gerade die besondere Betonung der UNO ist eine Steilvorlage für die Verhandlungen in Bali", freut sich Obermayr abschließend.
OAN
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Al Gore, Klima, Klimaschutz, Nobelpreis, Umweltschutz
In osterreich on Oktober 16, 2007 at 12:35
Greenpeace: Freude über Nobelpreis an Al Gore und UN-Klimarat
Nobelpreis willkommene Unterstützung im Kampf gegen Klimawandel
Der diesjährige Friedensnobelpreis wurde an den ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore und den UN-Klimarat verliehen.
"Diese Entscheidung freut uns riesig und unterstreicht einmal mehr die außerordentliche Bedeutung die der Kampf gegen den Klimawandel global besitzt", meint Greenpeace-Sprecher Bernhard Obermayr in einer ersten Reaktion. Gerade vor der im Dezember stattfindenden entscheidenden UN-Weltklimakonferenz in Bali ist die Entscheidung des Nobelpreiskomitees sehr zu begrüßen.
In Bali werden klare und verbindliche Reduktionsziele bei Treibhausgasen und die Zukunft des Kyotoprotokolls auf der Tagesordnung stehen. Die USA weigerten sich bislang verbindlichen internationalen Klimaabkommen wie dem Kyoto-Protokoll beizutreten. "Der Nobelpreis wird sicher mithelfen, das bereits einsetzende Umdenken in den USA zu unterstützen und isoliert Bush in der Klimafrage vollständig. Gerade die besondere Betonung der UNO ist eine Steilvorlage für die Verhandlungen in Bali", freut sich Obermayr abschließend.
Austria, Hutchison, UMTS
In osterreich on Oktober 16, 2007 at 10:26
Hutchison 3G Austria überholt andere Mobilfunkbetreiber bei der
UMTS-Netzabdeckung
- Rund 200 Standorte pro Monat "on air"
- Investitionen von 300 Mio. EUR und Übernahme der tele.ring
Standorte machen das 3Netz zum größten UMTS-Netz Österreichs
Nach einem wahren Kopf-an-Kopf Rennen hat Hutchison 3G Austria jetzt das größte zusammenhängende UMTS-Netz in Österreich: 3 versorgt damit nicht nur urbane Gebiete, sondern auch ländliche Regionen mit innovativen Multimediadiensten und mobilem Breitbandinternet.
"In den letzten Monaten haben wir mit Hochdruck am Ausbau unseres UMTS-Netzes gearbeitet," betont 3CEO Berthold Thoma. "Seit Übernahme der tele.ring-Standorte Anfang des Jahres haben wir monatlich bis zu 200 Standorte in Betrieb genommen und werden das weiterhin machen. Damit erweitern wir unser Netz Schritt für Schritt in allen Bundesländern."
Hutchison 3G Austria versteht sich als mobiles Medienunternehmen und fokussiert seit dem Österreich-Start im Jahr 2003 auf ein breites Multimedia-Portfolio. Im Produktbereich "Mobiles Breitbandinternet" bietet 3 die günstigsten Tarife für jedes Nutzungsverhalten. Alle 3Kunden profitieren hier von der modernen UMTS-Technologie. "Denn als erster und einziger reiner UMTS-Anbieter in Österreich war es vom Start weg unser Anspruch, innovative Produkte in höchster Qualität zu günstigen Tarifen anzubieten. UMTS als fortschrittliche Technologie für mobile Kommunikation machte es uns möglich, von Beginn an kosteneffizient, schnell und im Sinne der Kunden zu arbeiten", so Berthold Thoma.
Starker Partner für das "Mega-Netz"
Fernsehen am Handy, Musikvideos, Blogging- und Chattingdienste und natürlich schnelles mobiles Breitbandinternet erfordern ein Netz, in dem Highspeed-Geschwindigkeiten möglich sind. "Nokia Siemens Networks Österreich kümmert sich nicht nur um den schnellen Netzausbau, sondern übernimmt im Rahmen eines umfassenden Managed-Service-Paketes auch den Netzbetrieb. Dank der Erfahrung und des Know hows von Nokia Siemens Networks im Netzbereich können wir uns viel stärker um unser Kerngeschäft und damit auf unsere 3Kunden konzentrieren", sagt Berthold Thoma.
"Wir sind stolz, unsere Partnerschaft mit Hutchison 3G Austria weiter ausbauen zu können", betont Dietmar Appeltauer, verantwortlich für Central East Europe bei Nokia Siemens Networks. "Es spricht für unser Unternehmen, dass Hutchison 3G Austria auf unsere Technologie und unser Netzmanagement vertraut um die Nummer 1 bei der UMTS-Netzabdeckung in Österreich zu werden. Besonders bemerkenswert ist, dass uns dieser Ausbau in diesem Tempo gelungen ist!"
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In osterreich on Oktober 16, 2007 at 10:24
Wellness für Körper, Geist und Seele in der Silberregion Karwendel
Der Herbst mit seinem außergewöhnlichen Licht lässt die Silberregion Karwendel in Tirol noch farbenfroher erscheinen. Ein besonderes Erlebnis ist die Farbenpracht des Ahornbodens oder das Durchsteigen der Wolfsklamm bei Stans.
Tiefblauer Himmel, gold glänzende Lärchenwälder, die grasgrünen Tuxer Voralpen und silbergrauen Bergspitzen des Karwendels: Diese Kulisse, die glasklare Fernsicht sowie die angenehmen Temperaturen verzaubern viele Wanderer.
Die Bewegung in frischer Natur ohne Hektik und Stress lässt den Körper neue Kraft tanken. Und danach wohltuend und entspannend eintauchen in die belebenden Wohlfühloasen der zahlreichen Wellness-Betriebe.
Zum Wohlfühlen trägt auch das kulinarische Angebot der Region bei:
Hier findet man sie noch - die Original Tiroler Wirtshäuser mit ihren typischen Köstlichkeiten der Tiroler Küche.
Geist und Seele finden ihre Belebung bei einem Abstecher zu den Zeugen der reichen Kultur und der Geschichte in der Silberregion Karwendel. Die Ruhe und Besinnlichkeit in den vielen Kapellen, Kirchen und Klöstern schaffen Raum für die Entdeckung der hier vorhandenen Kunstschätze. Und die Zeitzeugen des Mittelalters - Schloss Freundsberg und Schloss Tratzberg, mächtig und gleichzeitig zauberhaft thronend auf den Ausläufern des Karwendel Gebirges - überraschen bei jedem Besuch mit ihrer ursprünglichen Bausubstanz und der original Ausstattung.
Die geschichtsträchtige und romantische Silberregion Karwendel mit seinen 11 Tiroler Feriendörfern und der Silberstadt Schwaz lässt auch im Winter keinen Stress aufkommen. Neben den vielen Schneesportmöglichkeiten in herrlicher Alpenkulisse begeistern geführte Winterwanderungen - abends auch mit Laternen - Besuche von verschneiten Wildgehegen, in denen Rehe, Hirsche, Hasen und viele heimische Waldtiere aus nächster Nähe beobachtet werden können. Auch der Rodelspaß auf Tirols längster Rodelbahn sowie lustige Kegelabende und viele andere Attraktionen lassen keine Langeweile aufkommen. Und der Clou: Mit der SILBERcard können die Gäste der Region das alles kostenlos genießen.
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In osterreich on Oktober 16, 2007 at 10:11
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Paznauner Almkäse und Nordtiroler Grauvieh Almochs sind nun Tiroler Genußregionen
Der Paznauner Almkäse und der Nordtiroler Grauvieh Almochs dürfen sich ab sofort zur GENUSS REGION ÖSTERREICH zählen. Indem die GENUSS REGION ÖSTERREICH wächst, wächst auch das Bewusstsein von Landwirten und Konsumenten für Qualität.
Mit der Prämierung des Paznauner Almkäse und des Nordtiroler Grauvieh Almochs beherbergt Tirol inzwischen zehn Genussregionen. In den beiden vorangegangenen Jahren der Initiative wurden die Stanzer Zwetschke, der Oberländer Apfel, das Nordtiroler Gemüse, der Zillertaler Heumilchkäse, die Wildschönauer Krautingerrübe, der Kaiserwinkl Heumilchkäse und das Osttiroler Berglamm ausgezeichnet. Bis Jahresende wird die Genuss-Landkarte Österreichs laut BM Pröll 85 Regionen zählen.
Die neuen Genussregionen Tirols
Im Westen Tirols gelegen erstreckt sich das Paznaun mit einer Länge von 30 km bis an die Silvretta. Der Paznauner Almkäse wird aus roher, hartkäserei-tauglicher Tal- und Almmilch hergestellt. Die saftigen Wiesen im paradiesischen Wandergebiet des Paznauns bieten beste Gräser für die Fütterung der Milchkühe.
Das Fleisch des Nordtiroler Grauvieh Almochs ist mit seinem typischen Aroma und der feinen Struktur ein wirkliches Schmankerl. Schon vor 3000 Jahren wurde diese Rasse in den Alpenländern gehalten. Die harten Umweltbedingungen in dieser Region sorgten dafür, dass sich nur die gesündesten und stärksten Tiere durchsetzen konnten. Diese Tatsache schlägt sich heute in der ganz besonderen Fleischqualität dieses Produkts nieder.
Die Allianz für starke Regionen
Die "Allianz für starke Regionen", die zur Unterstützung der Kampagne "GENUSS REGION ÖSTERREICH" von AMA und Lebensministerium im Frühjahr 2005 gegründet wurde, tritt für die Förderung von Qualitätsprodukten aus Österreich ein. Durch den Zusammenschluss von Partnern auf verschiedenen Ebenen der Lebensmittelerzeugung, von der Produktion bis hin zum Verkauf, sollen höchste Lebensmittelstandards für regionale Produkte erreicht werden.
Mit der Unterstützung tatkräftiger Partner aus dem Lebensmitteleinzelhandel wie ADEG, BILLA, SPAR, Hofer und Zielpunkt, sowie den Lebensmittelverarbeitern Berger, Radatz und Stastnik begleitet die "Allianz für starke Regionen" die Genuss Region Österreich bereits in das dritte Jahr.
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Ausländer, ländle, Muslime, vorarlberg
In Allgemeines on Oktober 13, 2007 at 10:58
Volkszählung 2001 – Vorarlberg und Wien haben den höchsten Anteil an Muslimen:
Unter den österreichischen Bundesländern haben Vorarlberg (8,4 Prozent) und Wien (7,8 Prozent) – mit großem Abstand zu den anderen – den höchsten Anteil an Muslimen.
In den Landeshauptstädten sind die Muslime ähnlich verteilt wie in den Bundesländern.
Der Anteil in den Städten ist jedoch jeweils größer als im gesamten Bundesland.
Bregenz führt mit 9,7 Prozent, gefolgt von Wien (7,8), St. Pölten (7,5), Salzburg-Stadt (6,8), Linz (6,7), Innsbruck (5,4), Graz (4,0), Klagenfurt (3,0) und Eisenstadt (1,6).
In den kleineren Gemeinden ist der Islam-Anteil in der Regel eher geringer. So haben von den 458 Gemeinden, in denen sich kein Einwohner zum Islam bekannte, die meisten deutlich weniger als 1.000 und nur einige wenige mehr als 2.000 Einwohner. Die meisten der 2.382 Gemeinden – nämlich 1.172 – weisen ein bis fünf Prozent Muslime aus, in nur 201 Gemeinden gibt es fünf bis zehn Prozent.
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Automaten, casino, osterreich
In osterreich on Oktober 10, 2007 at 2:25
Sport oder nicht? Keine Diskussion – Automatenturnier am 13.10.2007 15:00 im Casino Seefeld.
Warum nicht einfach probieren? Die Regeln sind einfach.
Gespielt wird an sechs Turnierautomaten nach einen Punktesystem (Credit). In den Vorrunden werden die 20 besten Teilnehmer ermittelt. Diese kämpfen um einen Platz im Finale.
Die Gewinner der Hauptrunde teilen sich die Preise 1-10.
Buy-in: € 50,- inkl. Turnierteilnahme, Begrüßungsjetons im Wert von € 25,-, Getränke und Buffet.
Rebuy: € 20,-.
Akkreditierung: 15.00 Uhr
Turnierbeginn: 16.30 Uhr
Preise:
1. Platz: € 1.500,-
2. Platz: € 1.250,-
3. Platz: € 1.000,-
weitere Preise bis Platz 20.
Mehr Infos unter CASINO SEEFELD
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In osterreich on Oktober 10, 2007 at 1:15
Wanderlust statt Unfallfrust mit richtiger Ausrüstung
Im wanderbaren Österreich gibt es einen neuen Boom:
Wandern ist wieder in. Besonders viele zieht es in die Berge - doch nicht jeder kehrt wohlbehalten zurück. Jährlich verletzen sich 7.200 Menschen bei Wanderungen in Österreich so schwer, dass sie im Spital behan-delt werden müssen.
Wanderroute ins Spital
Unfallursache Nummer Eins sind Stürze durch Ausrutschen, Stolpern und Umknicken. Beinbrüche und Blessuren an Füßen sind die Folge. Pro Jahr kommen rund 120 Personen beim Wandern oder Bergsteigen ums Leben. Alarmierend: Fast jeder zweite Todesfall ist auf Herzversagen zurückzuführen. Experten schätzen, dass fast immer mangelhafte Erfahrung und falsche Einschätzung mit im Spiel sind. An der Ausrüstung liegt es meistens nicht, die ist in der Regel auf dem neuesten Stand, wie Sportartikelhändler bestätigen.
Gute Vorbereitung ist alles!
Besonders wichtig ist die richtige Planung der Tour, umfassende Informationen über die Beschaffenheit der Strecke und ausreichende Vorsorge für den Fall der Fälle. Neben einer Wanderapotheke gehöre auch eine Unfallversicherung ins Wandergepäck. Das wird übrigens auch von den Arbeiterkammern empfohlen.
Die gesetzliche Unfallversicherung bietet nämlich keinen Schutz für Freizeitunfälle. Eine private Unfallversicherung zahlt unter anderem eine Rente, wenn durch den Unfall dauerhafte Schäden zurückbleiben oder der Verunglückte zumindest teilweise arbeitsunfähig wird. Besonders wichtig für Wanderer: der Ersatz der Bergungskosten.
ASVG: Bergungskosten werden nicht ersetzt
Wer hat die relativ hohen Kosten zu tragen, wenn ein Verletzter nach einem Unfall bei einer Bergwanderung vom Rettungshubschrauber ins Spital geflogen wird? Allianz Experte Gerhard Bernard: "Die wenigsten wissen, dass Bergungskosten und die Kosten der Beförderung ins Tal bei Ausübung von Sport und Touristik von den Sozialversicherungen nicht ersetzt werden. Dabei kostet eine Rettung aus der Luft durchschnittlich gut 3.000 Euro, die man ohne private Unfallversicherung selbst bezahlen müsste. Zu den körperlichen kommen dann also auch noch die finanziellen Schmerzen."
Sein Tipp: Man sollte besonders darauf achten, dass die Versicherung eine hohe einmalige Kapitalleistung oder eine hohe Rentenzahlung beinhaltet: Versicherungen mit diesen Basisdeckungen sind kein Luxus, sondern für jeden leistbar
Communities, Mobile Content, mobiles Internet, Social network
In Allgemeines on Oktober 10, 2007 at 1:05
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Social Communities werden zum Treiber des mobilen Internet
M:Metrics veröffentlicht maßgebliche Daten zum mobilen Community-Markt für Deutschland und Europa. Die University of Siegen präsentiert erstmals die Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsprojektes „End User Development“, das sie im Auftrag der Deutschen Telekom durchführte. Mit diesen und weiteren Highlights stellen die sechsten Mobile Content Days, die am 18. und 19. Oktober 2007 im Dorint Novotel Messe München stattfinden, die Weichen für die mobile Planung in der Medienindustrie.
Immer mehr Menschen nutzen „Social Networks“ für den intensiven zwischenmenschlichen Austausch. Sowohl private als auch geschäftliche Interessen werden auf diesen Plattformen thematisiert und miteinander vernetzt. Dieser aus dem stationären Internet kommende Trend wird gegenwärtig zu einem der wichtigsten Treiber im Mobilen Web. In Deutschland verfügen schon 1,9 % der Handynutzer über einen Zugang zu mobilen Social Communities. Auch in den USA ist dieser Trend mit nunmehr 7,5 Millionen Anwendern unübersehbar. Auf den Mobile Content Days, die am 18. und 19. Oktober 2007 in München stattfinden, präsentieren wichtige Player die Marktneuheiten. Eine der spannenden fragen: Massenphänomene im Mobile-Markt aus Japan und der Welt. Was bewegt die Massen in Europa?
Neue Software für mobile Medien gefragt!
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Mobile Social Networking, Mobilkommunikation, Mobilnetz
In Allgemeines on Oktober 10, 2007 at 1:05
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Die mobile Revolution steht noch bevor! Social Communities werden zu einem der wichtigsten Treiber des mobilen Internet
M:Metrics veröffentlicht maßgebliche Daten zum mobilen Community-Markt für Deutschland und Europa. Die University of Siegen präsentiert erstmals die Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsprojektes „End User Development“, das sie im Auftrag der Deutschen Telekom durchführte. Mit diesen und weiteren Highlights stellen die sechsten Mobile Content Days, die am 18. und 19. Oktober 2007 im Dorint Novotel Messe München stattfinden, die Weichen für die mobile Planung in der Medienindustrie.
Immer mehr Menschen nutzen „Social Networks“ für den intensiven zwischenmenschlichen Austausch. Sowohl private als auch geschäftliche Interessen werden auf diesen Plattformen thematisiert und miteinander vernetzt. Dieser aus dem stationären Internet kommende Trend wird gegenwärtig zu einem der wichtigsten Treiber im Mobilen Web. In Deutschland verfügen schon 1,9 % der Handynutzer über einen Zugang zu mobilen Social Communities. Auch in den USA ist dieser Trend mit nunmehr 7,5 Millionen Anwendern unübersehbar. Auf den Mobile Content Days, die am 18. und 19. Oktober 2007 in München stattfinden, präsentieren wichtige Player die Marktneuheiten. Eine der spannenden fragen: Massenphänomene im Mobile-Markt aus Japan und der Welt. Was bewegt die Massen in Europa?
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A1, Mobilkommunikation, Mobilnetz, USB Stick, Vodafone
In Allgemeines on Oktober 10, 2007 at 11:28
Der Vodafone Mobile Connect USB Stick 7.2 ist der derzeit kleinste USB Stick für mobiles Breitband. Der handliche USB Stick unterstützt HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s sowie HSUPA mit 1,4 MBit/s und ist ab sofort ab EUR 79,- erhältlich.
Der Vodafone Mobile Connect USB Stick 7.2 bietet A1 Kunden zusätzlich zur Vodafone Mobile Connect Card und dem Vodafone Mobile Connect USB Modem eine weitere praktische Option für mobiles Breitband. Mit einer Größe von 81,5 x 23,2 x 10 mm ist der USB Stick nicht nur der kleinste der Welt sondern besticht auch durch seine technische Performance: Er unterstützt, neben UMTS, EDGE und GPRS, blitzschnellen Download mit HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s und HSUPA mit einem Uploadspeed von bis zu 1,4 MBit/s.
Volle Flexibilität Der neue Vodafone Mobile Connect USB Stick 7.2 ist nicht an Laptops mit eingebauten PC-Slots gebunden. Bei Wechsel des Laptops oder Stand-PCs können Kunden den neuen kleinen Stick einfach weiter verwenden, da er mit jedem Laptop oder Stand-PC mit USB-Schnittstelle (1.1 oder höher) funktioniert. Er ist kleiner als eine Datenkarte und muss nicht via Kabel mit dem Computer verbunden werden - damit ist es ganz einfach, den praktischen Stick immer mit dabei zu haben und jederzeit mobil ins Internet einsteigen zu können. Damit kommt A1 dem Wunsch der Kunden nach immer kleinerer und einfacher zu bedienender Hardware entgegen.
Kinderleichte Installation Die gewohnt einfache Installation wurde auch beim Vodafone Mobile Connect USB Stick 7.2 beibehalten: USB Stick einfach an die USB-Schnittstelle anstecken, die Software wird selbständig installiert, auf "Verbinden" drücken und schon kann man im schnellsten Netz Österreichs lossurfen. Die Unterstützung für Mac OS ist bereits in Planung und sollte schon bald kostenlos zur Verfügung stehen. Der USB Stick ist ab sofort mit A1 Erstanmeldung ab EUR 79,- exklusiv im A1 ONLINE SHOP erhältlich. Ab Mitte November 2007 kann der Vodafone Mobile Connect USB Stick 7.2 auch in den A1 SHOPs und im Fachhandel gekauft werden.
Elektronik
osterreich
In osterreich on Oktober 9, 2007 at 2:09
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Entwickler-Netzwerk bietet 3D-Tools für virtuelle Weltenbauer an
Online-Games könnten schon bald problemlos in Google-Earth-Umgebungen eingebettet werden. Das haben Vertreter des Multiverse Network http://www.multiverse.net , einer Plattform für Entwickler von virtuellen Welten, gegenüber US-Medienvertretern angekündigt. Im Laufe des heutigen Dienstags soll zu diesem Zweck eine Kooperation mit Google bekannt gegeben werden, die Entwicklern fortan Zugriff auf Millionen von 3D-Modellen aus Google SketchUp als auch auf Terrain-Daten von Google Earth erlaubt.
Mit dem Angebot eines entsprechenden Entwicklertools wollen die Multiverse-Gründer den Zugriff auf vorhandene Schnittstellen und Datenmaterial von Google entscheidend vereinfachen. Die einfache und vor allem preisgünstige Kreation von virtuellen Welten auf Basis von Google-Daten soll kleineren Entwicklerstudios die nötige Starthilfe geben, um mit eigenen Spielkonzepten zu punkten. Das unter dem Titel "Architectural Wonders" gelaunchte Projekt wird morgen, Mittwoch, auf der Virtual Worlds Conference http://www.virtualworlds2007.com in San Jose vorgestellt.
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Google, Google-Earth, Online-Games
In osterreich on Oktober 9, 2007 at 2:09
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Entwickler-Netzwerk bietet 3D-Tools für virtuelle Weltenbauer an
Online-Games könnten schon bald problemlos in Google-Earth-Umgebungen eingebettet werden. Das haben Vertreter des Multiverse Network http://www.multiverse.net , einer Plattform für Entwickler von virtuellen Welten, gegenüber US-Medienvertretern angekündigt. Im Laufe des heutigen Dienstags soll zu diesem Zweck eine Kooperation mit Google bekannt gegeben werden, die Entwicklern fortan Zugriff auf Millionen von 3D-Modellen aus Google SketchUp als auch auf Terrain-Daten von Google Earth erlaubt.
Mit dem Angebot eines entsprechenden Entwicklertools wollen die Multiverse-Gründer den Zugriff auf vorhandene Schnittstellen und Datenmaterial von Google entscheidend vereinfachen. Die einfache und vor allem preisgünstige Kreation von virtuellen Welten auf Basis von Google-Daten soll kleineren Entwicklerstudios die nötige Starthilfe geben, um mit eigenen Spielkonzepten zu punkten. Das unter dem Titel „Architectural Wonders“ gelaunchte Projekt wird morgen, Mittwoch, auf der Virtual Worlds Conference http://www.virtualworlds2007.com in San Jose vorgestellt.
Games
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Garten, Gartenarchitektur, Kultur, Wettbewerb
In Garten, Kultur on Oktober 9, 2007 at 2:04
best private plots 07 – Der beste Garten 2007 wurde gewählt
Bei der Preisverleihung des internationalen Wettbewerbs zu Gartenarchitektur best private plots 07 – Die besten Gärten 2007 wurden private Freiräume und Gärten mit hervorragenden Leistungen in der Gartengestaltung der letzten 10 Jahre prämiert:
1. Preis (Euro 7.000,-): Jane Sarah Bihr-de Salis Garten Lukoschus-Dinter“ – Schweiz
2. Preis (Euro 5.000,-): Ablinger, Vedral + Partner Hanging Water Garden“ – Österreich
3. Preis (Euro 3.000,-): Jonathan Bell/BBUK Studio Baron Garden“ – England
Internationale Juroren aus Gartenarchitektur und Kulturtheorie:
Gisela Steinlechner, Ö / Topher Delaney, SEAM-Studio, USA / Eelco Hooftman, GROSS.MAX., Schottland / Christopher Bradley-Hole, England / Cecile Daladier, Nicolas Soulier, Assaϊ, Frankreich 27 nominierte Projekte werden in einer Ausstellung noch bis 5. 11. 2007 im Loisium – Langenlois und im zweisprachigen Katalog Internationale Beispiele zu Gartenarchitektur – best private plots 07 – Die besten Gärten 2007 vorgestellt. private plots & public spots fand dieses Jahr zum zweiten Mal statt. 2008 wird der Wettbewerb im April ausgeschrieben und am 26./27. Sept. juriert. Initiator: Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka / Auslober: Natur im Garten – Verein Lebensqualität – Land Niederösterreich
Gartenshop
adsense, Google, Videowerbung
In osterreich on Oktober 9, 2007 at 12:13
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Video-Units nun auch in AdSense-Werbeprogramm integriert
Mountain View – Google erweitert in den USA sein Werbesystem AdSense https://www.google.com/adsense . Mit dem neuen Modell namens „Video Units“ wird es Werbenden nun auch ermöglicht, Konsumenten mit bewegten Bildern von Produkten und Diensten zu überzeugen. „Eine Einführung des Modells in Europa wird vom Erfolg in den USA abhängen“, so Google-Sprecherin Lena Wagner gegenüber pressetext.
Ähnlich wie bei anderen AdSense-Werbeformen, berücksichtigt auch das neue Modell, welche Inhalte auf der Webseite zu finden sind. Die Betreiber von AdSense-Seiten können so selbst bestimmen, welche Art von Videos sie auf ihren Seiten gezeigt haben möchten. So kann etwa der Betreiber einer Fußball-Webseite vorgeben, dass nur YouTube-Filme zu diesem Thema auf seine Seiten gelangen.
Bei dem neuen Modell erscheinen wenige Sekunden nach Beginn des Videoclips im unteren Bereich des Fensters halbtransparente Animationselemente. Erst ein Klick des Nutzers startet die Wiedergabe des Videos. Der Werbetreibende bezahlt die Video-Units nach Klicks oder nach der Häufigkeit der Einblendung. Die Werbebotschaften sind mit einem Banner oberhalb des Videofensters versehen und unterhalb wird Textwerbung eingeblendet.
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Klima, klima:aktiv, Klimaschutz, Nationalpark, Umwelt, Umweltschutz
In osterreich on Oktober 9, 2007 at 11:40
Nachhaltigkeit mit Ressourcen
Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH wurde bei der Tagung "klima:aktiv bewegt" am Montag, 8. Oktober, als neuer Partner in das Netzwerk "klima:aktiv" aufgenommen. Die Projekte für umweltfreundliche Mobilität hätten bei einer Umsetzung ein Einsparungspotenzial von 2.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) und können somit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz leisten.
Die Vereinbarung beinhaltet die Förderung von umweltfreundlichen Projekten wie zum Beispiel:
- Kooperation mit Reiseveranstaltern bei der umweltfreundlichen An-
und Abreise mit der Bahn (zum Beispiel Schnee-Express: ab 38 Euro
mit dem Zug ins Schneeparadies); - Entwicklung von Kombi-Tickets für das Nationalparkzentrum mit Bahn
und Bus; - Entwicklung eines Nationalpark-Tickets, mit dem die öffentlichen
Verkehrsdienstleister für die Dauer der Gültigkeit der Karte ohne
zusätzliche Bezahlung genutzt werden können; - kombinierte touristische Radangebote mit organisierten
Rücktransporten durch Bahn und Bus.
"Wenn man in einer ganz besonderen Umwelt wie im Nationalpark Hohe Tauern lebt, dann wird man mehr als sonst wo gefordert, mit der Natur zu leben. Die Nationalparkidee leben bedeutet, nachhaltig mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umzugehen. Das ist für den Nationalpark richtig und für die Welt außerhalb des Nationalparks besonders wichtig. Deshalb ist es besonders positiv, dass die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern GmbH hier beispielgebend vorangeht und in den nächsten Jahren einen Schwerpunkt zum Thema sanfte Mobilität setzt", sagte die Vorsitzende des Nationalpark-Beirates, Landesrätin Doraja Eberle.
"klima:aktiv" unterstützt Ministerien, Länder, Gemeinden, Schulen und andere öffentlichen Institutionen bei ihren Klimaschutzaktivitäten. Wirtschaftsunternehmen sind wesentliche Partner in der Klimaschutzpolitik.
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Österreichischer Film, Film, Film-Tipps
In Film on Oktober 9, 2007 at 11:31
„REVANCHE“ heißt Götz Spielmanns neuer Kino-Film, der noch bis Mitte Oktober im Waldviertel in der Nähe von Gföhl (Bezirk Krems-Land) gedreht wird und ab Herbst 2008 in die österreichischen Kinos kommt. „Niederösterreich und seine Landschaft ist damit einmal mehr Kulisse und attraktiver Drehort.
Auf dem Programm steht ein spannendes Drama, das archaische Fragen der Menschheit realistisch und lebendig, einfühlsam und vielschichtig in Szene setzt. Der Drehstart erfolgte Anfang September 2007. Geplant sind 39 Drehtage, Drehschluss ist der 20. Oktober 2007. Gefilmt wird an acht Orten im Spannungsfeld von Stadt und Land sowie unterschiedlicher Milieus.
Die Regionen Niederösterreichs waren bereits in den vergangenen Jahren vermehrt Drehort für erfolgreiche Serien und Filme. Beispiele dafür sind etwa eine Folge der Reihe „Klingendes Österreich“, die sich unter dem Titel „Des Staunens wert“ der Wachau zwischen Schönbühel und Kreuzenstein widmete, bzw. „Donauprinzessin“, „Julia“, „SOKO Donau“ oder auch „Rudolf, der Kronprinz“. Eine Folge aus der Reihe „Universum“ widmete sich zudem im Vorjahr der einstigen römischen Metropole Carnuntum. Diese und andere Produktionen haben dem Land auch einen touristischen Boom insbesondere bei Gästen aus Deutschland beschert bzw. diesen verstärkt.
www.revanche.at.
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DVD
Videofilm
Benediktiner, kärnten, lavanttal, münze, St. Paul
In kärnten on Oktober 9, 2007 at 11:21
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10-Euro-Münze „St. Paul im Lavanttal“
Mit ihren Münzausgaben möchte die Münze Österreich ihren Kunden die Kultur, Geschichte und Vielfalt Österreichs näher bringen. Sie erreicht damit nicht nur heimische Sammler, sondern Interessenten in der ganzen Welt. Eine Einladung zu einer Reise zu „Stiften und Klöstern in Österreich“ ist die im Vorjahr begonnene, gleichnamige Serie. Die vierte von sechs 10-Euro-Münzen der Reihe führt uns nun ins Kärntner „St. Paul im Lavanttal“, das den Beinamen „Schatzhaus Kärntens“ trägt. Die Münze aus 16 Gramm Silber ist ab 10. Oktober in den österreichischen Geldinstituten, im Münzhandel und in den Shops der Münze Österreich in drei Prägequalitäten erhältlich.
„Wir prägen Österreich“… …., heißt es im Leitbild der Münze Österreich. Zum einen laden Münzen zu einer Reise durch Österreich, seine Geschichte und Kultur, ein. Zum anderen begeben sich rund 20% der österreichischen Sammlermünzen selbst auf die Reise in andere Länder. Viele Käufer, darunter zahlreiche Abonnenten, sind in Deutschland, den Niederlanden, Spanien und anderen Europäischen Ländern daheim. Weiter im Zunehmen ist auch die Zahl der „Österreich-Liebhaber“ in den Ostländern. Sogar Kunden in den USA, Australien oder Singapur haben unsere Münzen als Sammelgebiet entdeckt. Und unsere Silbermünzen wurden immer wieder, zuletzt im heurigen Sommer, mit internationalen Auszeichnungen prämiert. Jede dieser Münzen trägt daher als Botschafterin ein Stück Österreich in die Welt.
Die 10-Euro-Münze „St. Paul im Lavanttal“. Die Serie „Stifte und Klöster in Österreich“ führt nun nach „St. Paul im Lavanttal“. Das neue 10-Euro-Stück zeigt eine Luftaufnahme des Stifts aus südlicher Richtung mit der im Stiftsareal eingebetteten Stiftskirche. Um die romanische Kirche aus dem späten12. bzw. dem frühen 13. Jh. gruppieren sich das Ensemble barocker Klostergebäude sowie die malerische Landschaft im Herzen des Lavanttals. Für die andere Seite der Münze wurde das prachtvolle Südportal der Basilika gewählt. Es stammt aus dem 17. Jh. und wurde aus Teilen des ehemaligen Lettners, der Barriere, die den Altarraum vom restlichen Kirchenschiff trennte, zusammengesetzt. Das Portal widmet sich der Anbetung der Heiligen Drei Könige, was im Relief über dem unmittelbaren Eingang zum Ausdruck kommt.
Seit dem Jahr 1091 leben Benediktinermönche in St. Paul, unterbrochen nur durch die Aufhebung des Klosters durch Kaiser Josef II. in der Zeit von 1787 bis 1809. Die Stiftskirche wurde Ende des 12. Jh. errichtet und zählt zu den schönsten romanischen Sakralbauten Österreichs. Nach dem Brand von 1367 wurde ein gotisches Gewölbe eingefügt, das 44 Fresken der Südtiroler Meister Friedrich und Michael Pacher zeigt. Die Pfeilerbasilika ist zugleich letzte Ruhestätte der frühen Habsburger. Das Stiftsmuseum hat St. Paul den Beinamen „Schatzhaus Kärntens“ eingebracht und bietet mit seinen Schätzen aus der Romanik über Gotik bis hin zum Barock eine der qualitätsvollsten Klosterkollektionen Europas.
Die Reihe „Stifte und Klöster in Österreich“ setzt sich aus sechs 10-Euro-Silbermünzen zusammen, von denen mit „St. Paul im Lavanttal“ nun die vierte erscheint. Bereits erhältlich sind die Ausgaben „Benediktinerinnenabtei Nonnberg“, „Stift Göttweig“ und „Stift Melk“.
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Beate-Uhse, BLUE MOVIE, Erotikmesse, osterreich, verkehr
In osterreich on Oktober 8, 2007 at 4:17
BEATE-UHSE - Die heissesten Stars
Nachwuchsstars wollen werden wie Paris Hilton!
Partygirl als Vorbild? Vom 18. bis 21. Oktober prickelt die Hauptstadt! Der Erotiksender BEATE-UHSE.TV präsentiert sich, gemeinsam mit dem Telemediendienst BLUE MOVIE, auf der internationalen Erotikmesse "Venus": Halle 18, Stand 83.
Deutsche und internationale Topstars der Branche zeigen umwerfende Live-Acts und Stripshows und stehen für Autogramme und Fanfotos zur Verfügung. Biggi Bardot, bekannt aus der BEATE-UHSE.TV-Erfolgsserie "Gute Mädchen, böse Mädchen", ist live on Stage mit ihrem Song "La Notte - Love is My Oxygen", und wird sicher nicht nur musikalisch überzeugen! Auch Flirtprofi Conny Dachs will Popstar werden und performt den Song "Frechdachs" live auf der Strip-Bühne der Venus.
Die schärfsten Stars der Branche hautnah bei BEATE-UHSE.TV: Carmen Rivera, Tyra Misoux, Renee Pornero, Leonie Saint, Louisa Lamour, Christina Jolie, Vivian Schmitt, Mandy Styles und die Girls vom Top-Label Private! Scharfe Sachen
Alle Venus-Trends und Erotik-News zeigen die BEATE-UHSE.TV-Moderatoren Jana Bach und Conny Dachs im Rahmen der Sondersendung "Inside Sex!". Sendetermin: Sonntag, 28. Oktober, 23.00 Uhr.
Premiere auf der Venus: Das Promiluder Annina Ucatis ist ab sofort das neue Gesicht von BLUE MOVIE. Das Busenwunder ist Freitag und Samstag live auf der Erotikmesse zu erleben! Bereits jetzt präsentiert Annina das BLUE MOVIE Venus-Gewinnspiel unter www.bluemovie.cc!
Wife
Apple, Google, Handy, OAN
In Handy, OAN on Oktober 8, 2007 at 3:19
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Automatische Sprachausgabe der Suchergebnisse
Das mobile Internet wird von Experten als das Web der Zukunft eingestuft. Da liegt es nahe, dass der Suchmaschinengigant Google mit von der Partie sein will: „Sergey Brin und Larry Page werden sich diese Chance nicht entgehen lassen. Den jährlichen Umsatz von rund 11 Mrd. Dollar erzielen sie fast ausschließlich mit Online-Werbung. Die beiden Google-Gründer werden den Mobilfunkmarkt pulverisieren – im Gegensatz zu Apple, die sich bei der iPhone-Vermarktung in Abhängigkeit von Großkonzernen wie der Deutschen Telekom oder AT&T begeben haben“, prognostiziert Michael Sander von der Lindauer Beratungsfirma Terra Consulting Partners (TCP) http://www.terraconsult.de .
Die Ausgangsbedingungen seien für Google ausgezeichnet, denn das Handyweb stecke noch in den Kinderschuhen. „Die klassischen Mobilfunknetzbetreiber sind überhaupt nicht in der Lage oder nicht willens, ausgefeilte Dienste für das Internet kostengünstig anzubieten“, so Sander. Das belegen auch Studienergebnisse des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Jupiter Research http://www.jupiterresearch.com : Nur drei von hundert Handybesitzern haben in den USA schon eine Suchmaschine genutzt. Die Barrieren werden von den US-Mobilfunkern selbst aufgebaut. Sie lassen ihre Kunden nicht ins richtige Internet und stellen allenfalls Portale von Geschäftspartnern zur Verfügung.
Google-Vorstandschef Eric Schmidt will das ändern: „Ich habe heute zwei Handys, ein iPhone und ein Blackberry. Das macht mich wahnsinnig. In Zukunft sollte jeder nur noch ein internetfähiges Handy haben, mit dem alles geht, was wichtig ist. Das mobile Netz ist die Zukunft“.
Google werde seine gesamten Internetdienste für das Handy-Web kostenlos und wahrscheinlich auch die Handygespräche gratis anbieten, glaubt Internetexperte Sander. Das Google Phone könnte sich nach Ansicht von Bernhard Steimel, Sprecher des Bonner Sprachtechnologie-Kongresses Voice Days http://www.voicedays.de , zu einem mächtigen Info- und Kommunikationsmanager mausern: „Gesteuert wird das Ganze mit einer automatischen Sprachausgabe und Spracherkennung. Google wird genau das liefern, was die Mobilfunkkunden erwarten. Mobile Nutzer sind eher zeit- und zielorientiert. Dabei wird die Suche eher ergänzend zu anderen Aktivitäten durchgeführt und nicht als Hauptanliegen begriffen.“
Ein Beispiel wäre laut Steimel das Ausfindigmachen eines Lebensmittelladens, Restaurants oder einer Tankstelle während der Autofahrt. Um den Nutzwert des mobilen Endgerätes zu steigern und die wichtigsten Informationen schnell und einfach liefern zu können, ist es besonders wichtig, dass die Anwendung kontextuell, lokalisiert und personenbezogen ist.
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Telefone
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erwärmung, hayek institut, Klima, Klimaschutz, Klimawandel, osterreich, Umwelt, Umweltschutz, Wissenschaft, wissenschafter
In Life, osterreich on Oktober 8, 2007 at 1:20
Dass das Klima einem ständigen Wandel unterliegt ist nichts Neues. Die Hypothese, die gegenwärtig beobachtbare Erwärmung beruhe auf den vom Menschen verursachten CO2- Ausstoß, füllt seit der Veröffentlichung des zusammenfassenden Berichts der International Panel on Climate and Change (IPCC) die Medien. Der vorliegende Bericht wurde von mehr als 2000 Wissenschaftern weltweit erhoben und nach Genf geliefert. Der von dort veröffentlichte zusammenfassende Bericht (IPCC FAR 2007) sieht den Menschen als Ursache des Klimawandels und empfiehlt Aktivitäten in diesem Bereich zu setzen.
Der Klimawandel wird als Rechtfertigung für politische Aktivitäten missbraucht, die die freie Gesellschaft untergraben. Sie ist eine über Wissenschaft oder Ökologie hinausgehende Betrachtungsweise und hat nur noch ideologischen Charakter, so Barbara Kolm (Gerneralsekretärin des Hayek Instituts).
Paradoxerweise würden diese Maßnahmen, die von vielen Organisationen und Regierungen gefordert werden, für die Menschheit viel schlechtere Auswirkungen haben als jede mögliche Klimaänderung, so Kolm weiter. Drastische Beschränkungen z.B. auf den Gebrauch von Carbon-basierenden Energiequellen würden durch verschiedene Behörden auferlegt werden – einschließlich Handelsbeschränkungen und anderen Sanktionen – und erfolglose Hebel, wie etwa Auslandshilfen. Diese Maßnahmen würden freie Märkte und freie Gesellschaften untergraben und sie in einen grünen globalen Sozialismus führen.
Das Hayek Institut als unabhängige wissenschaftliche Institution sieht es als seine Pflicht eine unabhängige Darstellung zu liefern und liefert Daten und Fakten mit Wissenschaftern und bittet im Rahmen der Special Hayek Lecture mit Präsident Vaclav Klaus zur Diskussion .
freizeit, gars, Gesundheit, osterreich, rad, Sport
In Gesundheit, Sport, osterreich on Oktober 8, 2007 at 1:16
Radfahren zählt zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Familien und Erholungssuchende kommen in Niederösterreich ebenso auf ihre Rechnung wie sportliche Radfahrer.
Die Ärztin und Geschäftsführerin des Dungl Zentrums in Gars am Kamp, Andrea Dungl-Zauner, unterstrich vor allem den gesundheitlichen Aspekt des Radfahrens. „Radfahren ist gut für das Herz/Kreislaufsystem, vor allem auch für ältere Personen. Dazu wird der Gleichgewichtssinn trainiert.“
gesundheit.oan.at
Wer radelt, hält sich fit und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz. Das ist auch das Ziel der landesweiten Aktion „Alltagsradln“. „Wir wollen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher mit dieser Aktion motivieren, kurze Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen“, so Pröll. Untersuchungen zeigen, dass die Hälfte aller Autofahrten in Niederösterreich kürzer als 5 Kilometer und ein Viertel aller Autofahrten kürzer als 2,5 Kilometer sind. So sollen in den nächsten Jahren zahlreiche Ortsdurchfahrten neu gestaltet und das Radfahren im Ortsgebiet somit noch attraktiver und sicherer werden. Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen von derzeit sieben auf 14 Prozent zu erhöhen.
Sport und Freizeit shop, Sportartikel
Internetcafés, osterreich, Spam-Betrug, Spam-E-Mails
In osterreich on Oktober 8, 2007 at 1:11
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Gutes Einkommen mit Spam-E-Mails
Spam-E-Mails, die Millionen von Dollar versprechen, werden nicht selten aus Nigeria in die Mailbox eines „reichen Weißen“ geschickt. Im bevölkerungsreichsten Land Afrikas ist E-Mail-Betrug, so genannter „Scam“, einer der wenigen Wege reich zu werden, abgesehen von einer Karriere als Politiker, wie ein Nigerianer der Schweizer Sonntagszeitung sagte, die sich auf die Spuren der Scammer gemacht hat. Diese werden in Nigeria „Yahoo-Boys“ genannt, da sie mit Vorliebe Yahoo-Mailkonten verwenden.
Die Yahoo-Boys geben sich oft als Anwälte von Verstorbenen aus, deren Millionen sie nicht ohne Hilfe vom Konto beheben könnten. Sobald man sich auf das Geschäft einlässt, passieren „Schwierigkeiten in der Geschäftsabwicklung“ oder es werden ein paar tausend Dollar „Schmiergeld“ für einen Regierungsbeamten benötigt. Falls man den Fehler macht, dieses Geld wirklich zu überweisen, hört man voraussichtlich nie wieder etwas vom „Geschäftspartner“ aus Nigeria. Dem Schweizer Bundeskriminalamt ist kein Fall bekannt, in dem die versprochenen Millionen tatsächlich überwiesen wurden. Dennoch ist laut Angaben der nigerianischen Polizei rund eines von hundert versendeten E-Mails erfolgreich.
Die „Yahoo-Boys“ können gut von ihrem Geschäft leben, lassen sich damit doch bis zu 6.000 Dollar im Monat verdienen. Ein nigerianischer Kellner verdient lediglich 125 Dollar. Die Polizei geht gegen die Betrüger mit einer eigenen Sondereinheit vor, der Economic and Financial Crimes Commission (EFCC). Diese stürmt regelmäßig jene Internetcafés, in denen betrügerische Aktivitäten vermutet werden.
Software
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Hausarbeit, Haushalt, haushaltsartikel, Unfallvermeidung, Unfälle
In Haushalt on Oktober 8, 2007 at 1:05
Hausarbeit ist ein weites Feld scheinbar harmloser Tätigkeiten: Wohnungsreinigung, Einkaufen, Kochen, die Haustiere versorgen, Wäsche- und Pflanzenpflege, Kinderbetreuung und die Betreuung von Angehörigen zählen dazu. Die große Unfallhäufigkeit verdeutlicht allerdings, dass diese Aktivitäten nicht ganz ungefährlich sind.
Täglich verbrennen oder verbrühen sich neun Kleinkinder
Nicht nur Frauen oder Männer, auch die Jüngsten sind gefährdet. Insgesamt verbrühten oder verbrannten sich im Jahr 2006 etwa 8.300 Menschen in den eigenen vier Wänden und mussten danach im Spital behandelt werden, 3.200 (39%) davon waren Kleinkinder unter fünf Jahren - dabei machen Kleinkinder nur fünf Prozent der Bevölkerung aus. Bei 70 Prozent der verunfallten Kleinkinder war der Unfallort die Küche.
Ein Blick in die Unfallhergänge macht deutlich, dass kleine Handlungen des kindlichen Entdeckungsdrangs große Folgen haben können. Wollen sich Kinder aufrichten, suchen sie etwas zum Anhalten - und das ist leider in der Küche gar nicht selten die heiße Backofentür. Verbrannte Hände drohen auch, wenn Kinder aus Neugierde auf die heiße Herdplatte greifen. "Dabei sind die meisten Verletzungen durch den Einsatz moderner Küchengeräte oder einfache Maßnahmen wie Herdschutzgitter vermeidbar", weiß Kisser.
Miele - für mehr Sicherheit im Haushalt
Für das Familienunternehmen Miele sind kindersichere Produkte eine Selbstverständlichkeit: "Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht Verletzungen im Haushalt vorzubeugen und bieten deshalb eine Vielzahl von Merkmalen, die die Miele-Haushaltsgeräte sicherer machen", sagt Josef Vanicek, Geschäftsführer Miele Österreich. Nichts im Leben verändert Eltern so nachhaltig wie ihre Kinder. Verriegelungsfunktionen bei Kochfeldern, Herden, Geschirrspülern und Waschmaschinen, Inbetriebnahmesperren als Schutz vor ungewollter Inbetriebnahme von Geräten bis zur elektrischen Sicherheit, z.B. durch geschlossene Gehäuse für Elektronikmodule bei Waschmaschine und Wäschetrockner, sind nur einige Merkmale.
Haushaltsartikel
Gesundheit
osterreich
In osterreich on Oktober 8, 2007 at 12:40
Wien – Richard Weihs, der Barde der Wiener Vorstadt, zeigt vom 11. bis 27. Oktober, jeweils Donnerstag bis Samstag, 20 Uhr, im Pelikanstüberl des Weinhaus Sittl, 16., Lerchenfelder Gürtel 51, sein neues Programm "Nachtschattengesänge". Weihs hat darin "die dunkelsten und buntesten Früchte langjährigen Liedschaffens" zusammengefasst, die er mit verschiedenster Instrumentalbegleitung von der Gitarre über die Mund- und Knöpferlharmonika bis hin zur Maultrommel serviert. Auch das Liedprogramm zeichnet sich durch Vielfalt aus : Alpine Volksmusik ist ebenso vertreten wie anglo-amerikanische Klänge aller Art, Gstanzl'n, Kirchenlieder, Walzer und Wienerlieder. Die Lieder wie auch das gesprochene Rahmenprogramm thematisieren Ärgerliches, Komisches, Skurriles, Anekdotisches aus dem Wiener Alltag, aus Gesellschaft und Politik und Kultur. Das richtige Ambiente dazu steuert das Pelikanstüberl im Weinhaus Sittl bei, das, bereits 1740 erstmals urkundlich erwähnt, das letzte verbliebene der rund 100 Neulerchenfelder Wirtshäuser um die Mitte des 19. Jahrhunderts ist.
Karten kosten 12 bzw. ermäßigt 9 Euro, Reservierungen sind unter Tel.: 586 33 95 möglich.
Heimunterhaltung, OAN, PS3, Sony
In OAN on Oktober 5, 2007 at 3:45
Neue 40GB PS3 für 399 Euro! Weihnachtsgeschäft gesichert!
Playstation neu! Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) gab heute Einzelheiten über das aufregende neue Modell seiner PLAYSTATION(R)3 (PS3(TM)) bekannt, das am 10. Oktober 2007 in allen Regionen der SCEE zum attraktiven Preis von 399 Euro auf den Markt kommen wird.
Für diese Weihnachtssaison bietet die neue PS3 einen unglaublich attraktiven Einstieg in die Welt der hochauflösenden Videospiele und Unterhaltungsangebote und bringt die nächste Generation von interaktiver Heimunterhaltung in Haushalte aller Regionen Europas, des Nahen Ostens, Afrikas und Australasiens.
Neben einem stetig wachsenden Sortiment von PS3-Spielen (bis Weihnachten insgesamt 65 Titel aus allen Genres) ist die neue PS3 mit einem 40GB-Festplattenlaufwerk ausgestattet und verfügt über alle Funktionen, die für ein hochauflösendes Unterhaltungserlebnis wichtig sind, darunter ein Spielerlebnis der wirklich nächsten Generation, beeindruckende hochauflösende Blu-ray Disc(TM)-Filme, ein kabelloses SIXAXIS(TM)-Steuergerät, Wi-Fi- und HDMI-Konnektivität - alle angetrieben durch die Cell Broadband Engine(TM), das digitale Herzstück der PS3.
Wie auch die 60GB PS3 verfügt die neue PS3 über aktualisierbare Firmware, durch die im Laufe der Zeit neue Eigenschaften und Funktionen zu dem System hinzugefügt werden können. Ein vor kurzem erschienenes Firmware-Update erweitert zum Beispiel die DVD-Wiedergabefähigkeiten der PS3 auf volle 1080P-Bildauflösung.
Die Einführung der neuen PS3 stützt sich auf die Resonanz von tausenden derzeitigen PS3-Benutzern sowie auf Studien über die Vorzüge potenzieller zukünftiger PS3-Besitzer. Das neue Modell verfügt über zwei anstatt vier USB-2.0-Ports und verzichtet auf den Multi-Kartenleser.
Das neue Modell ist nicht mehr mit PlayStation(R)2-Titeln abwärtskompatibel, was sowohl die geringere Nachfrage nach dieser Funktion seitens neuerer PS3-Käufer als auch die Erhältlichkeit eines umfangreicheren Sortiments von PS3-Titeln widerspiegelt (insgesamt 65 Titel aus allen Genres bis Weihnachten).
Der Preis für das derzeitige Starter Pack(i), welches aus einer 60GB PS3 mit umfassender Abwärtskompatibilität, einem zusätzlichen kabellosen SIXAXIS-Steuergerät und 2 Sony-Titeln besteht, wird auf 499 Euro reduziert. Das 60GB-Modell bleibt erhältlich solange der Vorrat reicht und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis für Spielenthusiasten, die auf die hochauflösenden Fähigkeiten der PS3 hochrüsten möchten.
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chatten, osterreich, Paris Hilton, verkehr
In osterreich on Oktober 5, 2007 at 3:29
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Modernes Chatsystem mit Voice, Livecam, viel Erotik
- und vielleicht auch bald Paris Hilton? Seit 2002 gibt es die virtuelle Insel http://www.verkehrsinsel.com der Erotik im Web. Man lernt sich kennen und lieben und meistens auch mehr. Nachdem das elitäre Portal bislang nur einer verschworenen Gemeinschaft zugänglich war, öffnen sich nun die Tore und Barrieren fallen zumindest teilweise. Es werden Fahrschüler aufgenommen, die lernen sollen, sich in den sanften Wogen zurechtzufinden und keine Wellen zu schlagen. Kurz, der Zugang zu einer der erotischsten Social Network Communitys wird frei. Aber damit nicht genug haben die Betreiber auch noch ein Supermodernes Chatsystem eingebaut. Während in anderen Chats nur geschrieben wird, sehen, hören und sprechen Insulaner live miteinander.
Auf den neuen Chat sind die Betreiber besonders stolz. Werner Bauer: „Bei dieser Software wurde Benutzerfreundlichkeit bei der Entwicklung in den Vordergrund gestellt. Trotz erstklassiger Funktionen wie Livecam und Voice Messenger benötigt der User keinerlei Software auf seinem PC. Es genügt vollkommen eine Webcam und ein Mikrofon anzuschließen. Stolz sind wir auch auf die Barrierefreiheit. Gemäß den ungeschriebenen Gesetzen zu dem mystischen Begriff Web 2.0 haben wir den Chat auch für Menschen mit Handycap konzipiert. So können beispielsweise Sehbehinderte Menschen Schriftgröße, Textausrichtung und Farben gemäß ihren Vorstellungen flexibel einstellen. Und da unser Voice Messenger auch im öffentlichen Chat funktioniert, können sogar völlig erblindete Menschen am Geschehen teilnehmen“.
Erfreulich ist auch die Tatsache, dass sich die Community nach außen hin öffnet. So wurden zum Beispiel Funktionen wie Chat, Profil und Gästebuch für alle Teilnehmer unbefristet frei gegeben. Damit folgt man dem Trend, zusätzlich zum kostenpflichtigen Part auch kostenfreie Dienste zur Verfügung zu stellen. Aktuelle Studien großer Anbieter im Web weisen auf diese Entwicklung hin.
Wife Erotik
Erotikshop
Wife Kontakte
Was hat das mit Paris Hilton zu tun?
Wir meinen sie sollte mitmachen! Paris Hilton wäre der Ur-Reisser in der Community, we want Paris!
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Bregenz, Gesundheit, ländle, Urlaub, vorarlberg
In Gesundheit, Urlaub on Oktober 5, 2007 at 3:20
Die meisten Deutschen kennen Vorarlberg!
Bregenz - Vorarlberg Tourismus beobachtet in regelmäßigen Abständen, wie sich die Bekanntheit und das Image von Vorarlberg im Ausland verändert. Heuer hat sich der Landesverband an der größten Reisebefragung in Deutschland beteiligt. Die jüngsten Ergebnisse dieser Analyse sind sehr erfreulich ausgefallen.
78% der Deutschen kennen den Begriff "Vorarlberg", das sind um 16 Prozentpunkte mehr als noch vor fünf Jahren. 2002 kannten 62% "Vorarlberg". Von den Befragten mit Matura kennen 85% den Begriff "Vorarlberg".
Jeder dritte deutsche Winterurlauber war schon in Vorarlberg
Wintersportausrüstung
Jene Personen aus Deutschland, die in den letzten drei Jahren Winterurlaub im Schnee gemacht haben, kennen Vorarlberg zu 90%. Von diesen Winterurlaubern wiederum kennt ein Drittel Vorarlberg aus eigener Erfahrung. Jene, die in den letzten drei Jahren eine Kulturreise unternommen haben, kennen das Land zu 88%.
Vorarlberg hat ein gutes Image
77% jener, die Vorarlberg aus eigener Erfahrung oder aus Berichten kennen, sagen, dass es reizvolle Natur- und Landschaftserlebnisse bietet. 72,2% finden, dass es zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten birgt; 71,6% bestätigen, dass es vielfältige Wintersportmöglichkeiten gibt und 69,6% stimmen zu, interessante Kunst- und Kulturangebote sowie gutes Essen und Trinken in Vorarlberg vorzufinden.
Megatrend Gesundheit
Viele Vorarlberg-Kenner wollen in ihrem Urlaub einen Beitrag zur aktiven Regeneration und zur bewussten Erholung leisten. Für 64,8% der Vorarlberg-Kenner ist der Wert "Gesundheit" wichtig, beim Gesamtanteil der Befragten stufen 55,4% "Gesundheit" als wichtig ein. "Dies unterstreicht das hohe Potenzial für neue Urlaubs-Angebote und für neue Gästeschichten in Vorarlberg".
shop.oan.at
Marktanteil, neuen, neuer, osterreich
In osterreich on Oktober 5, 2007 at 3:09
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Neuen Ansatz bei Vertrieb des IE 7. Sicherheit und Marktanteil sorgen bei Microsoft für Umdenken
Rund ein Jahr nach dem offiziellen Start des Internet Explorers 7 liefert Microsoft den Browser für XP-Kunden nun auch ohne WGA-Gültigkeitsprüfung aus. Damit kommen ab sofort auch Anwender in den Genuss des aktuellen Browsers, die ein illegal erworbenes Betriebssystem auf ihrem Computer installiert haben. Microsoft begründet diesen Schritt im IE-Blog http://blogs.msdn.com/ie/ vordergründig damit, dass man das Internet sicherer machen wolle. Der strategische Wandel dürfte aber auch auf den Umstand zurückzuführen sein, dass der Marktanteil des neuen Explorers nur langsam nach oben klettert.
„Neuer Wettbewerb im Browsersegment ist natürlich eine Herausforderung. Die jetzige Entscheidung sehen wir aber als Dienst am Kunden und ist in erster Line aus Sicherheitsgründen gefällt worden“, so Gerhard Göschl, Sicherheitssprecher von Microsoft, gegenüber pressetext. Den Marktanteil der neuen Version 7 allein bezeichnete Göschl mit rund 40 Prozent als zufrieden stellend. „Verbesserungspotenzial gibt es natürlich immer“, räumte der Microsoft-Sprecher ein.
Indirekt gab Microsoft auch zu, dass bei der Einführung des Internet Explorers der Sicherheitsgedanke der neuen WGA-Strategie untergeordnet wurde. Nach langer Diskussion habe man sich nun aber dennoch für eine Freigabe ohne WGA-Prüfung entschieden, wenngleich abzuwarten bleibe, ob Anwender mit illegalen Windows-Lizenzen das Update überhaupt durchführen werden.
Software
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ebay, eCommerce, JAJAH
In Allgemeines on Oktober 5, 2007 at 2:27
eBay ärgert Powerseller: Jajah-Telefonbuttons illegal?
Was die eBay Gemeinde nur wenige Tage nach Launch als Revolution in Sachen Service gefeiert hat, stoppt eBay nun resolut: In einigen Ländern hat der Internet-Marktplatz eBay seine Power-Seller darüber informiert, dass die Nutzung von Jajah-Telefonbuttons auf den Seiten von eBay nicht mehr erlaubt ist.
Jajah-Telefonbuttons sind in 122 Ländern verfügbar und bieten dem eBay Verkäufer ein großes Maß an Sicherheit für den Schutz ihrer Identität, währenddessen sie für den eBay Käufer gleichermaßen Information und Schutz bedeuten. Nicht wie bei vielen anderen web-basierten Voice over IP Lösungen, verbinden die Jajah-Telefonbuttons jeden Käufer und jeden Verkäufer anonym. Für Jajah-Telefonbuttons sind weder Download, Headset oder Breitband nötig, sondern Jajah funktioniert mit jedem Telefon.
Perfekt in die Seite eingefügt, einfach in der Gestaltung, umfassend in seiner Funktionalität und mit einer komplett privaten Kontrolle, eignen sich Jajah-Buttons damit hervorragend für die eBay Gemeinschaft. Als eBay Powerseller kann man seinen persönlichen Jajah-Button für die eBay Auktion sogar selbst designen. Das Einrichten des Buttons läuft über den eigenen Jajah-Account und ist kostenlos. Käufer können den Verkäufer über den Button im eBay Account anrufen, während der Verkäufer jederzeit die Kontrolle darüber behält, wer ihn von wo und zu welcher Uhrzeit anruft.
"Die größere Rolle spielen hier aber die unbeschränkten Möglichkeiten der Technologie und der Weg in die nächste Generation von eCommerce.", sagt Mitbegründer Daniel Mattes. "Wir glauben an eine Welt, wo die Grenzen von Handel, Inhalt und Kommunikation in einander verschmelzen. Wir sehen an der Wachstumsexplosion von Facebook und anderen Kommunikationsnetzwerken, dass ein offenes Umfeld mit der Freiheit zu Innovationen eine viel bessere Lösung ist. Wir werden im Interesse unserer Nutzer daran arbeiten, eBay zu bitten, ihre Entscheidung nocheinmal zu überdenken."
shop
Luftikus, osterreich, Riesenrad, Ringelspiel, Salamucci, wean, Wiener Prater
In osterreich on Oktober 4, 2007 at 11:04
Ein neuer Riesenradplatz im Wiener Prater
Wien - Am 4.10.2007 präsentierte Vizebürgermeisterin Grete Laska gemeinsam mit Projektpartnern den neuen Zugangsbereich vom Praterstern in den Wurstelprater. Ende April 2008 wird der neue Platz im Bereich des Riesenrads eröffnet. Der neue Eingangsbereich wird Service- und Infrastruktureinrichtungen enthalten und neue gastronomische Angebote und Attraktionen bieten. Vor allem aber ermöglicht der neue Teil des Praters, in die Phantasiewelt des Wiener Freizeitparks einzutreten und innere Bereiche des Wurstelpraters zu erkunden. Die Eröffnung der einzelnen Attraktionen wird zwischen April 2008 und März 2009 erfolgen. Vizebürgermeisterin Grete Laska, die das Projekt gemeinsam mit den zukünftigen BetreiberInnen der Einrichtungen am Riesenradplatz vorstellte: "Die Stadt Wien gestaltet den neuen Eingangsbereich gemeinsam mit vielen starken Partnern. Ich freue mich, dass es zu all den Kooperationen gekommen ist, die für bei den Prater-BesucherInnen bereits ab der kommenden Saison für völlig neue Erlebnisqualität sorgen werden."
Bauteil A: Serviceeinrichtungen, Souvenirshop, gastronomische Einrichtungen, Erinnerungen an das alte Wien
Bereits beim Eingangbereich in den Vergnügungspark werden den BesucherInnen alle erforderlichen Serviceeinrichtungen geboten. Dazu gehören u.a. ein Info-Point für Besucheranfragen, sanitäre Einrichtungen, ein Erste-Hilfe-Raum, thematisierte Fortbewegungsmittel für Kinder sowie ein Locker-Schließfachsystem. Die Gestaltung dieser Einrichtungen wird bereits einen ersten Eindruck der vorgesehenen Thematisierung vermitteln.
Das Restaurant "Salamucci" lässt eine heute fast vergessene Figur des alten Wiens im 19. Jahrhundert wieder auferstehen. Der als Salamucci oder auch Basilio Calafati zur Praterlegende gewordene Gastronom und Schausteller brachte in den vielen Jahrzehnten seines Wirkens auch neue Gerichte und Aromen in den Prater. Diese alten, teils verloren geglaubten Rezepte werden nun wieder die Gaumen der BesucherInnen erfreuen und die Reise in eine vergangene Zeit begleiten. Doch Salamucci wird nicht nur durch seine Rezepte wiederauferstehen. Vor allem das architektonische Innenkonzept und die Figur des Salamucci selbst, der genauso wie vor fast 200 Jahren seine Waren den PraterbesucherInnen feilbieten wird, werden seinen Geist und den des alten Wurstelpraters wiederbeleben.
Bauteil B: Scherzartikel
Frei nach Nestroys "Einen Jux will er sich machen" wird im Bauteil B Andreas Puntigam ein Scherz- und Partyartikelgeschäft mit Niveau und Pfiff einrichten. So wie im Wien um das Jahr 1900 Gemischtwarenhändler vom 100er-Nagel über das Einmachglas bis hin zum Nudelwalker mit so ziemlich allem dienen konnten, wird im schier grenzenlosen Sortiment von originellen Geschenksartikeln und lustigen Urlaubsmitbringseln garantiert für jeden Praterbesucher/jede Praterbesucherin etwas dabei sein. Ein im Geschäft integrierter "dark room" wird mit fluoreszierenden Juxartikel locken, die den Gästen den Weg durch die Finsternis weisen und ein Erlebnis der besonderen Art bescheren.
Verbindung der Bauteile B und C: Schön ist so ein Ringelspiel
Der beliebte Nostalgiekettenflieger "Luftikus" ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil der Riesenradplatz-Gesamtplanung und soll auch in Zukunft die BesucherInnen in luftigen Höhen mit Panoramablick im Kreis drehen. Der Wellenflieger wird eine optimale Verbindung zwischen den Bauteilen B und C herstellen und das Gesamtbild des Platzes optisch abrunden. Die detailgenauen Verzierungen und liebevollen Bemalungen dieses Klassikers passen perfekt zum wientypischen Flair des Riesenradplatzes und unterstreichen die nostalgische Note des neuen Eingangsbereiches. Betrieben wird das Altwiener Ringelspiel wie auch bisher von der AET GmbH.
Bauteil C: Hochwertige Gastronomie hält im Prater Einzug
Mit der von der Calafatti Marketing- und BetriebsgmbH ganzjährig geführten Gastronomie in der Tradition des alten Wiens soll den BesucherInnen der Wiener Prater auch zur kühleren Jahreszeit "schmackhaft" gemacht werden. Traditionell überlieferte Feinschmecker-Rezepte und eine große Auswahl an klassischen Wiener Mehlspeisen werden das geschichtsträchtige Ambiente unterstreichen. Die großzügige Terrasse mit Blick auf das Wiener Wahrzeichen Riesenrad versprüht typisch wienerischen Charme und lockt zum gemütlichen Beisammensein bei einem guten Glas Wein. Die besondere Spezialität: Käse von Wiens bekanntestem Käsesommelier. Geplante Eröffnung: April 2008
Bauteil D: Neue Attraktionen im Prater
Vienna Airlines: Fliegen hat im Prater eine lange Tradition. 1816 soll ein erstes lenkbares Flugzeug im Prater gelandet sein. 1909 folgte der "Praterspatz", das Fluggerät aus Igo Etrichs Werkstatt. Diese Tradition der österreichischen Flugpioniere setzen die "Vienna Airlines" am Riesenradplatz fort. Die weltweit einzige Fluglinie, die aus dem Kanalnetz startet, bringt ihre Fluggäste an die geheimnisvollsten Plätze Wiens. Dass das nicht ganz ungefährlich ist, liegt auf der Hand. Bisher allerdings ist das Abenteuer trotz mancher - im wahrsten Sinne des Wortes - schräger Situation immer noch gut ausgegangen. Das Fluggerät basiert auf einer neu entwickelten Motion Ride Technologie, dem Flyboard-5D-System, das für ein hautnahes Flugerlebnis und verblüffend reales Fluggefühl sorgt. Unterstützt wird das Erlebnis durch ein High-End Sound System und eine der menschlichen Wahrnehmung abgeschaute Bildwiedergabe, dem Moving Projector System (MPS). Geplante Eröffnung: Ende April 2008
Bauteil E: Im Prater wird getanzt!
Im Eingangsbereich des traditionsreichen Vergnügungsparks werden mit einem Musik-Park internationalen Zuschnitts zusätzlich neue Akzente gesetzt. Ewig junge Gastronomiekonzepte (Ski-Hütte u.a.) werden mit High-Tech-Areas verbunden und einen optimalen Angebotsmix für alle Altersgruppen und Musikgeschmäcker ergeben. Gegen Mitternacht, wenn die Stimmung in den beiden Main Areas ihren Zenit erreicht, erleben die BesucherInnen ein einmaliges Spektakel: Die beweglichen Wände, die Stargate & Future Zone getrennt haben, werden unter Begleitung durch futuristische Sounds und einer Lasershow der Superlative hochgefahren, um die beiden Clubs in einen großen Musik-Park zu verwandeln. Geplante Eröffnung: Oktober 2008
Ein neuer Platz in Wien: der Riesenradplatz
Mit einer Grundfläche von rund 2.500 m2 ist der neue Platz im Zugangsbereich des Praters wesentlich größer als die bisher zur Verfügung stehende Freifläche. Der Platz, der einen dem Michaelerplatz vergleichbaren Durchmesser (ca. 60m) hat, wird in Abstimmung zu den ihn umgebenden Gebäudeteilen gestaltet und wird zukünftig u.a. als Ausgangspunkt von Veranstaltungen bzw. als Veranstaltungsort dienen. Zu diesem Zweck sind - gemäß den Erfahrungen auf dem Rathaus-Platz - eine sparsame Möblierung sowie im Rahmen der Oberflächengestaltung die entsprechende technische Ausstattung vorgesehen.
Austria WordPress
OAN
Österreichischer Film, Edition, Filmemacher, RegisseurInnen
In Allgemeines on Oktober 4, 2007 at 10:56
Edition hebt Schätze des österreichischen Films
Wien – 50 Filme umfasste die erste Staffel der DVD-Edition „Der österreichische Film“, die Georg Hoanzl in Kooperation mit dem Standard und dem Filmarchiv Austria und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und des Österreichischen Filminstituts sowie der Stadt Wien über den Filmfonds Wien herausbrachte. 250.000 verkaufte DVDs – zum leistbaren Preis von 9.90 Euro pro Film – zeigen das große Interesse beim Publikum und den Erfolg dieser Aktion. Eine weitere Staffel von 50 Filmen erscheint nun bis 25. Oktober und ermöglicht Interessierten weitere Begegnungen mit österreichischen Filmen.
Ministerin Schmied und Mailath-Pokorny zeigten sich sehr angetan von dieser Vermittlungsschiene für den österreichischen Film, die auch auf den Ebenen von Bund und Land gefördert wird. Mailath-Pokorny betonte, dass etwa ein Drittel der ausgewählten Filme in ihrer Entstehung von Wiener Filmfonds gefördert wurden und die Edition der weiteren Vermarktung und Verbreitung gute Dienste leiste. Der Filmfonds sei, an der Bevölkerungszahl gemessen, der größte Regionalfonds in Europa, Wien investiere aber auch in die Kino-Infrastruktur der Stadt und werde die "kleine Filmförderung" für riskante Avantgardeproduktionen erhöhen.
100 Klassiker des Austrofilms
Mit der Komplettierung der zweiten Staffel bis 25. Oktober wird die Edition 100 Klassiker des österreichischen Films in seiner thematischen und künstlerischen Vielfalt anbieten. Spielfilme sind dabei ebenso enthalten wie Dokumentarfilme, Fernsehfilme und Kurzfilme, alle wesentlichen Schauspieler und Regisseure sind vertreten. Insgesamt spiegelt die Edition nicht nur die künstlerische Entwicklung und Potenz des österreichischen Films, sondern auch die gesellschaftliche Entwicklung des Landes wider. Reichte die erste Staffel der von Ernst Kieninger vom Filmarchiv Austria und Claus Philipp vom Standard ausgewählten Filme von "Kurzer Prozess" mit Helmut Qualtinger bis zur "Klavierspielerin" von Michael Haneke und den Wolf Haas-Verfilmungen Wolfgang Murnbergers, so bietet die zweite Staffel die Gelegenheit, Filmen wie Peter Patzaks Kino-"Kottan" "Den Tüchtigen gehört die Welt", Ferry Radax' "Sonne halt", Niki Lists "Malaria" oder Hanekes "Der siebente Kontinent" kennen zu lernen oder ihnen wieder zu begegnen. Die ersten 25 Filme der neuen Staffel sind ab 5. Oktober im Handel, die weiteren ab 25. Oktober. Der Preis pro DVD ist wieder mit 9.90 Euro angesetzt.
DVDs
Graz, Grazerin, heimwerken, Werkzeug
In Allgemeines on Oktober 3, 2007 at 4:34
Grazerinnen aufgepaßt! Das weibliche Geschlecht steht den Männern in puncto Do-it-yourself um nichts mehr nach. Mit Heimwerkerkursen speziell für Frauen unterstützt bauMax verstärkt diese Kundengruppe. Am 5. Oktober 2007 haben Interessierte wieder die Möglichkeit den richtigen Umgang mit Werkzeug zu erlernen.
Auch die Grazerinnen sollten wissen: Frauen erledigen längst nicht nur kleinere Reparaturen in ihren vier Wänden, sondern packen aktiv auch bei Umbau- und Renovierungsarbeiten an. Heimwerken liegt im Trend und bauMax bietet deshalb seit Jahren die beliebten Heimwerkerkurse für Frauen an. Am 5. Oktober können sich Interessierte wieder kostenlose Tipps und Tricks über den "richtigen Umgang mit Werkzeug" holen. Wenn frau die sichere Handhabung und den erprobten Einsatz mit Hammer oder Bohrmaschine lernen möchte, oder wissen will, welcher Nagel und Dübel für welche Wand geeignet ist, dann ist sie in diesem bauMax-Frauenheimwerkerkurs richtig: Professionelle bauMax-Fachkräfte bieten in dem Kurs neben theoretischem Wissen auch zahlreiche Gelegenheiten für praktische Übungen an. Frauen wird hier die Möglichkeit geboten, ungestört und ohne Scheu verschiedenste Techniken auszuprobieren. Das vor Ort Erlernte kann zu Hause sofort angewendet werden.
Die bauMax Frauen-Heimwerkerkurse haben sich in den letzten Jahren sehr bewährt und freuen sich bei Kundinnen großer Beliebtheit. Die Erfahrung zeigt, dass die Teilnehmerinnen große Freude beim Heimwerken haben und der Kurs die Motivation und das Selbstbewusstsein der Frauen stärkt.
Der Kurs ist kostenlos und beginnt um 16 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter www.baumax.at. Anmeldungen in jedem bauMax-Markt.
Wife Werkzeugshop
Erotik Frauen
Computer, Elektronik, Microsoft, MP3, Music, OAN
In Elektronik, Microsoft, Music, OAN on Oktober 3, 2007 at 3:51
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Neuer Player Microsoft – Apple bei Design und Bedienung weiter State-of-the-art
In der Nacht auf 3.10.2007 hat Microsoft seine überarbeitete Musikplayer-Reihe vorgestellt. Der bisher nur in den USA erhältliche Zune http://www.zune.net wird ab November in drei neuen Modellen angeboten. Neu im Programm sind zwei flashbasierte Versionen mit vier und acht Gigabyte, die in ihrer Gestaltung frappant an die iPod-Nano-Vorgängerversionen erinnern. Als Topmodell fungiert ein 80-Gigabyte-Player mit Festplatte, der mit einem 3,2-Zoll-Display angestattet ist und trotz der größeren Speicherkapazität ein schmäleres Gehäuse als das 30-Gigabyte-Vorgängermodell aufweist.
Nicht zuletzt aufgrund herber Kritik am Design der ersten Generation setzt Microsoft nun auf freundlichere Farben und eine aufgeräumte Gehäusegestaltung.
Neben dem Geräte-Upgrade hat Microsoft auch eine komplette Überarbeitung des eigenen Online-Stores Marketplace angekündigt. Neben der Software des Stores wird auch die Software im Player einem kompletten Relaunch unterzogen. Die Geräte sollen dann in der Lage sein, im eigenen WLAN-Netzwerk sich automatisch mit dem eigenen Computer zu synchronisieren. Zusätzlich zur Radiofunktion, die Apple bei seinen iPods bisher ausgespart hat, will Microsoft auch mit der drahtlosen Sharing-Funktion zwischen Anwendern und interessanten Videosynchoptionen mit Windows-Softwarekomponenten punkten.
Ob und wann Microsoft seinen Zune-Player auch außerhalb der USA auf den Markt bringen wird, steht immer noch in den Sternen. Die zunächst angekündigte Einführung der ersten Zune-Generation im Laufe dieses Jahres in Europa wurde schon bald wieder verworfen.
Elektronik
MP3-Player
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osterreich
In osterreich on Oktober 3, 2007 at 3:44
Muss "Hicke" bereits vor dem Turnierstart seinen Trainerstuhl räumen?
Schießt Ivica Vastic Österreich doch zum Sieg?
Nach derzeitigem Stand ist die von Josef Hickersberger aufgestellte Nationalmannschaft kilometerweit von ihrer EURO-Form entfernt. Denn bereits seit rund elf Monaten, wartet die ÖFB-Elf auf einen Sieg. Da der Unmut in der österreichischen Bevölkerung immer lauter wird - viele fordern nicht nur einen neuen Trainer, sondern auch ein Comeback der Bundesliga-Altstars Ivica Vastic, Dietmar Kühbauer und Christian Mayrleb - hat der Online-Wettanbieter bet-at-home.com einige Spezialwetten zur bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft in sein Programm aufgenommen.
Gewettet werden kann unter anderem ab sofort auch darauf, dass die heimischen Fußballkünstler beim größten Sportereignis, das jemals auf rot-weiß-rotem Boden ausgetragen wurde, nicht mehr von "Hicke" gecoacht werden und weiters, dass der 38-jährige LASK-Star Ivica Vastic bei der EURO 08 doch zaubern wird. Auch über das mögliche Abschneiden des Teams spekuliert bet-at-home.com: Bleibt Österreich punktelos oder beendet die Mannschaft alle seine drei Vorrundenspiele siegreich?
Nachfolgend eine Auswahl der interessantesten Spezialwetten zur Fußball-EM inklusive der Gewinnsumme, die bet-at-home.com auszahlen würde (bei einem Einsatz von jeweils zehn Euro):
- 40 Euro - Ivica Vastic steht bei der EURO 08 mindestens eine
Minute am Spielfeld
- 40 Euro - Österreich schießt bei der EURO 08 kein Tor
- 50 Euro - Josef Hickersberger ist bei der EURO 08 nicht mehr
Nationaltrainer
- 300 Euro - Ivica Vastic schießt bei der EURO 08 ein Tor
- 2500 Euro - Österreich gewinnt bei der EURO 08 alle drei
Vorrundenspiele
Mit dem 100-fachen Einsatz werden übrigens jene mutigen Tipper belohnt, die auf den Titelgewinn Österreichs setzen.
Das sind dann wohl keine Optimisten mehr!
Bauernhof, Niederösterreich, Tourismus, Urlaub
In Niederösterreich, Tourismus, Urlaub on Oktober 3, 2007 at 3:33
Urlaub am Bauernhof liegt weiterhin voll im Trend, das belegen die steigenden Nächtigungszahlen und die Zunahme der Betriebe, die diese Erholungsmöglichkeit anbieten. Die Nächtigungen auf Bauernhöfen und in Privatzimmern haben 2006 jeweils um 4,8 Prozent zugenommen. Außerdem hat sich die Zahl der Qualitätsbetriebe um 93 erhöht, so dass es nun in Niederösterreich 414 Bauernhöfe und 367 Privatzimmervermieter gibt. Der größte Zuwachs ist dabei im weinviertel zu verzeichnen.
Der Erfolg ist nicht zuletzt auf die breite Angebotspalette zurückzuführen. Das Angebot umfasst Reiter-, Wein-, Gesundheits-, Radler-, Wander-, Bio-, Baby- und Kinderbauernhöfe. Zahlreiche Betriebe bieten im Rahmen der Initiative „So schmeckt Niederösterreich“ auch regionale saisonale Produkte an, die großen Anklang finden. Urlaub am Bauernhof ist darüber hinaus ein wichtiger regionaler Wirtschaftsfaktor.
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Markt, Mobilfunk, neue, neuen, neuer, Telekom Austria, Weißrußland
In Allgemeines on Oktober 3, 2007 at 10:54
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Neuen Markt in Weißrußland für Telekom Austria
Neuer Deal von Telekom Austria über die Bühne! Die Telekom Austria Group (TAG) http://www.telekomaustria.com setzt ihre Expansionsstrategie in Zentral- und Osteuropa weiter fort und kauft 70 Prozent an der zypriotischen SB Telecom Limited http://www.sbtelecom.com . Der Transaktionspreis für das Unternehmen, das alleiniger Eigentümer des weißrussischen Kommunikationsanbieters MDC ist, beläuft sich auf 730 Mio. Euro, gab die TAG heute, Mittwoch, bekannt. „Interessant an der Akquisition ist, dass der Kaufpreis performanceabhängig aufgesplittet ist und der MDC-Unternehmenswert rund dem 5,9-fachen des für das Jahr 2008 erwarteten EBITDA entspricht“, erläutert Daniel Damaska, Analyst der Raiffeisen Centrobank AG http://www.rcb.at , im Gespräch mit pressetext.
Hinzu kommt, dass die TAG bei der MDC-Fast-Übernahme eine sogenannte „Call-und-Put-Optionen-Vereinbarung“ geschlossen hat, die den Erwerb der restlichen 30 Prozent des Unternehmens ermöglichen soll. Demnach sind diese Optionen im vierten Quartal 2010 um einen Betrag von rund 320 Mio. Euro ausbaubar. „Ob es tatsächlich zu einer kompletten Übernahme durch die Telekom Austria Group kommen wird, muss man bis dahin noch abwarten. Dennoch halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass dieser Fall mittel- bis langfristig eintreten wird“, meint Damaska.
Damaska ist sich sicher, dass die mobilkom austria, die das Geschäft als Tochtergesellschaft für die TAG abwickelt, genügend finanziellen Spielraum für die Akquisition mitbringt. Laut der Telekom Austria Group wird der 70-prozentige Anteilserwerb an MDC durch bestehende Kreditlinien finanziert. „Wir erwarten keinen negativen Einfluss auf unser aktuelles Rating. Durch den starken Free Cash Flow ist es uns möglich, den Verschuldungsgrad rasch zu reduzieren und unser Aktienrückkaufprogramm wieder aufzunehmen“, meint TAG-CFO Hans Tschuden.
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Mobilfunk, Mobilkom, Mobilnetz, Weissrußland
In osterreich on Oktober 3, 2007 at 10:54
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Mobilkom expandiert nach Weissrußland
Die Telekom Austria Group (TAG) http://www.telekomaustria.com setzt ihre Expansionsstrategie in Zentral- und Osteuropa weiter fort und kauft 70 Prozent an der zypriotischen SB Telecom Limited http://www.sbtelecom.com . Der Transaktionspreis für das Unternehmen, das alleiniger Eigentümer des weißrussischen Kommunikationsanbieters MDC ist, beläuft sich auf 730 Mio. Euro, gab die TAG heute, Mittwoch, bekannt. „Interessant an der Akquisition ist, dass der Kaufpreis performanceabhängig aufgesplittet ist und der MDC-Unternehmenswert rund dem 5,9-fachen des für das Jahr 2008 erwarteten EBITDA entspricht“, erläutert Daniel Damaska, Analyst der Raiffeisen Centrobank AG http://www.rcb.at , im Gespräch mit pressetext.
Hinzu kommt, dass die TAG bei der MDC-Fast-Übernahme eine sogenannte „Call-und-Put-Optionen-Vereinbarung“ geschlossen hat, die den Erwerb der restlichen 30 Prozent des Unternehmens ermöglichen soll. Demnach sind diese Optionen im vierten Quartal 2010 um einen Betrag von rund 320 Mio. Euro ausbaubar. „Ob es tatsächlich zu einer kompletten Übernahme durch die Telekom Austria Group kommen wird, muss man bis dahin noch abwarten. Dennoch halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass dieser Fall mittel- bis langfristig eintreten wird“, meint Damaska.
Damaska ist sich sicher, dass die mobilkom austria, die das Geschäft als Tochtergesellschaft für die TAG abwickelt, genügend finanziellen Spielraum für die Akquisition mitbringt. Laut der Telekom Austria Group wird der 70-prozentige Anteilserwerb an MDC durch bestehende Kreditlinien finanziert. „Wir erwarten keinen negativen Einfluss auf unser aktuelles Rating. Durch den starken Free Cash Flow ist es uns möglich, den Verschuldungsgrad rasch zu reduzieren und unser Aktienrückkaufprogramm wieder aufzunehmen“, meint TAG-CFO Hans Tschuden.
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osterreich
In osterreich on Oktober 3, 2007 at 10:37
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Wii-Fernbedienung bekommt Schutzmantel Silikonhülle soll Verletzungsgefahr verringern
Der Konsolenhersteller Nintendo http://www.nintendo.com verpasst seiner Wii-Fernbedienung künftig einen Schutzüberzug. Eine Silikonhülle soll dafür sorgen, dass sich Personen nicht verletzen, wenn die Fernbedienung versehentlich auskommt und jemanden trifft. Außerdem kann damit verhindert werden, dass andere Gegenstände im Raum durch eventuell herumfliegende Wii-Remotes beschädigt werden. Nintendo bezeichnet den Gummi-Schutz eine "zusätzliche Vorsichtsmaßnahme".
Vergangenen Dezember hatte Nintendo kurz nach Markteintritt seiner neuen Konsole für einige Aufregung mit den Fernbedienungen gesorgt. Schadhafte Befestigungsbänder führten dazu, dass die Controller vieler Nutzer umher flogen und für Verletzungen und Schäden an Einrichtungsgegenständen sorgten. Der Konsolenhersteller startete daraufhin eine Rückholaktion und ließ kurz darauf verlauten, dass das Problem behoben sei.
Der Silikonschutz soll jedenfalls kostenlos nachbestellbar sein bzw. wird ab 15. Oktober automatisch mit allen Wii-Konsolen und Wii-Fernbedienungen verkauft. Laut Nintendo lässt sich die Hülle ganz einfach über- und wieder abziehen. Das Unternehmen empfiehlt den Nutzern, den Gummi-Schutz zu verwenden.
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Austria, Gletscher, osterreich, schifahren, skiing, Sport
In Sport, osterreich on Oktober 2, 2007 at 11:13
Neu! Erstmals gibt es in der Wintersaison 2007/08 einen Skipass für alle 5 Tiroler Gletscher, den "White 5". Pünktlich zu seinem Start am 1. Oktober bieten Tirols Gletscher-Skigebiete beste Pistenbedingungen. Getreu dem Motto "Höher ist besser" ist schon jetzt Wintersportvergnügen auf höchstem Niveau möglich.
Mit dem neuen Skipass können 314 Kilometer perfekt präparierter Abfahrten auf den 5 Tiroler Gletschern befahren werden. Gültig ist der "White 5" vom 1. Oktober 2007 bis 12. Mai 2008 (Pfingstmontag). Er kostet 290 Euro und beinhaltet 10 Skitage. Das Besondere daran ist, dass diese 10 Tage beliebig konsumiert werden können. Der Gast sucht den Gletscher aus und hat die Möglichkeit, zwischen den Gletschern zu wechseln. Er kann den "White 5" innerhalb von 10 Tagen abfahren oder auch an einzelnen Tagen im Gültigkeits-Zeitraum nutzen. Und noch einen Bonus hält der "White 5" für seine Benutzer bereit:
seine 10 Tage kosten weniger als die einzelnen Skitage auf den jeweiligen Gletschern.
Ultimativen Hochgenuss auf über 3.000 Metern bieten die 5 Tiroler Gletscher im Kaunertal, Pitztal, Sölden, Stubai und Hintertux. Mit dem ersten gemeinsamen Skipass ist es nun möglich, den eigenen Charme und Charakter jedes einzelnen Gletschers flexibel zu erkunden. Erhältlich ist "White 5" bei allen Tiroler Gletscherbahnen.
Im Flug zum Gletscher-Skivergnügen
Innsbruck ist in der Wintersaison 2007/08 von fünf deutschen Flughäfen aus direkt erreichbar. Ab Hamburg mit der Lufthansa, von Köln/Bonn und Berlin mit TUIfly, ab Frankfurt mit Austrian Airlines und ab Hannover mit der Welcome Air.
Sportshop
Genuß, Gewinnspiel, Haushalt, Kaffee
In Haushalt on Oktober 1, 2007 at 4:40
Kaffee-Gewinnspiel in Österreich gestartet
Die Gewinnfrage: Wie viel Kilogramm Kaffeebohnen fasst die größte Kaffeeschale
Österreichs?
Machen Sie mit! Dem Sieger winkt eine Reise nach Brasilien für zwei Personen.
Seit 1.10.2007 kann ganz Österreich schätzen, wie viel Kilogramm Kaffeebohnen die Riesenkaffeeschale, aufgestellt in der Wiener Tuchlauben, fassen kann. Die größte Kaffeeschale ist 2,20 Meter hoch und hat ein Durchmesser von 2,50 Meter (ohne Griff). Zu sehen ist diese Schale auch auf www.wiener-kaffeehaus.at, auf der auch die Schätzungen abgegeben werden können. Mitspielen kann man auch via SMS an die Nummer 0901 050 040 (50 Cent/SMS). Das Gewinnspiel endet am 14. Oktober 2007.
Haushaltsartikel
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Adobe, Google, Microsoft, Online-Office
In Microsoft on Oktober 1, 2007 at 11:23
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Konkurrenz treibt Microsoft zu Online-Office Angebot Jetzt auch Adobe mit webbasiertem Dokumenteneditor!
Auch Microsoft hat ein kostenloses Online-Tool zum Betrachten und Speichern von Office-Dokumenten in Entwicklung. Mit dem auf den Namen Office Live Workspace betitelten Service reagiert Microsoft damit erstmals offensiv auf die wachsende Bedrohung durch ähnliche Angebote von Google und Co. Wie notwendig die Reaktion von Microsoft im Online-Bereich ist, beweisen die am selben Tag verkündeten Aktivitäten des Marktrivalen Adobe. Dieser wird im Laufe des heutigen Montags die Akquisition des Start-ups Virtual Ubiquity bekannt geben, das ebenfalls eine kostenlose webbasierte Wordapplikation ins Leben gerufen hat.
Während Google mit seinem kostenlosem Dokumentenservice http://docs.google.com schon länger auf dem Markt präsent ist, plant Adobe neben der neuen Word-Bearbeitungssoftware auch den neuen Service „Share“. Dieser soll von Anwendern zur Online-Speicherung von Dokumenten verwendet werden können. Weiters bietet der neue Dienst die Möglichkeit, Files mit anderen zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten. Derzeit sind ein Gigabyte Speicherplatz für jeden User vorgesehen. Die Word-Applikation soll das derzeitige Adobe-Webportfolio wie Create PDF und Adobe Connect verstärken.
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Adobe, Google, Office, onlinedienste, software
In software on Oktober 1, 2007 at 11:23
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Microsoft-Online-Office in Planung Auch Adobe mit webbasiertem Dokumenteneditor
Kostenloses Online-Tool zum Betrachten und Speichern von Office Dokumenten kommt von Microsoft! Mit Office Live Workspace reagiert Microsoft erstmals offensiv auf die wachsende Bedrohung durch ähnliche Angebote von Google und Co. Wie notwendig die Reaktion von Microsoft im Online-Bereich ist, beweisen die am selben Tag verkündeten Aktivitäten des Marktrivalen Adobe. Dieser wird im Laufe des 1.10.2007 die Akquisition des Start-ups Virtual Ubiquity bekannt geben.
Während Google mit seinem kostenlosem Dokumentenservice http://docs.google.com schon länger auf dem Markt präsent ist, plant Adobe neben der neuen Word-Bearbeitungssoftware auch den neuen Service „Share“. Dieser soll von Anwendern zur Online-Speicherung von Dokumenten verwendet werden können. Weiters bietet der neue Dienst die Möglichkeit, Files mit anderen zu teilen und gemeinsam zu bearbeiten. Derzeit sind ein Gigabyte Speicherplatz für jeden User vorgesehen. Die Word-Applikation soll das derzeitige Adobe-Webportfolio wie Create PDF und Adobe Connect verstärken.
Die Zuwendung zu onlinebasierten Diensten gestaltet sich bei Microsoft derzeit noch zögerlich. Zwar hat das Microsoft-Management in Aussicht gestellt, dass Office Live zu einem der am häufigsten gebrauchten Produkte im eigenen Portfolio werden könnte. Die jetzt angekündigte Office Live Workspace-Version soll zunächst allerdings ohne Editiermöglichkeiten freigeschaltet werden. Webbasierte Dienste sieht man bei Microsoft nicht als Widerspruch zum clientfokussierten derzeitigen Business-Modell.
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Garten, Hecken, Landschaftsschutz, Wien
In Garten, Wien on Oktober 1, 2007 at 10:53
Grüner wird es sehr wohl noch!
Heckenaktion 2007 startet im Oktober!
"Hecken aus heimischen Sträuchern schaffen wertvollen Lebensraum für heimische Vogel- und Kleintierarten, bringen Abwechslung in den Garten und verbessern das Kleinklima", so Umweltstadträtin Ulli Sima. Aus diesen Gründen unterstützt die Wiener Umweltschutzabteilung - MA 22 die Wiener GartenbesitzerInnen heuer bereits zum dritten Mal mit der kostenlosen Vergabe von heimischen Sträuchern. Der Bürgerdienst Wien nimmt Anmeldungen dafür persönlich und telefonisch in allen Bezirksstellen entgegen.
Anmeldung für die Heckenaktion: 1. bis 12. Oktober 2007
Start für die Teilnahme an der Heckenaktion 2007 ist der 1. Oktober. Ab diesem Zeitpunkt können alle Wienerinnen und Wiener, die einen Garten oder ein Grundstück in Wien besitzen, bis einschließlich 12. Oktober ihre gewünschten Sträucher bestellen. Pro Pflanzadresse werden maximal 10 Stück ausgegeben.
Weitere Infos
Grünflächen, Hecken, Magistrat, osterreich, Sträucher
In osterreich on Oktober 1, 2007 at 10:53
Wien soll grüner werden! Die Wiener Umweltschutzabteilung startet Heckenaktion 2007
"Hecken aus heimischen Sträuchern schaffen wertvollen Lebensraum für heimische Vogel- und Kleintierarten, bringen Abwechslung in den Garten und verbessern das Kleinklima", so Umweltstadträtin Ulli Sima. Aus diesen Gründen unterstützt die Wiener Umweltschutzabteilung - MA 22 die Wiener GartenbesitzerInnen heuer bereits zum dritten Mal mit der kostenlosen Vergabe von heimischen Sträuchern. Der Bürgerdienst Wien nimmt Anmeldungen dafür persönlich und telefonisch in allen Bezirksstellen entgegen.
Anmeldung für die Heckenaktion: 1. bis 12. Oktober 2007
Start für die Teilnahme an der Heckenaktion 2007 ist der 1. Oktober. Ab diesem Zeitpunkt können alle Wienerinnen und Wiener, die einen Garten oder ein Grundstück in Wien besitzen, bis einschließlich 12. Oktober ihre gewünschten Sträucher bestellen. Pro Pflanzadresse werden maximal 10 Stück ausgegeben. Anmeldungen werden - solange der Vorrat reicht - online, telefonisch oder persönlich entgegengenommen. Die angebotenen Sträucher sind anspruchslos in der Pflege und sehr wuchsfreudig. Angeboten werden u.a. Dirndlstrauch, Weinrose, Schneeball, Liguster oder Haselnuss. Die Vergabe der Sträucher ist an Bedingungen geknüpft. So muss sich z. B. jede/r zukünftige HeckenpflanzerIn vertraglich dazu verpflichten, die Sträucher mindestens zehn Jahre auf seinem Grundstück zu belassen.
Bestellung:
Unter www.umweltschutz.wien.at/heckenaktion hat die Umweltschutzabteilung eine Seite eingerichtet, auf der man sich online anmelden kann. Unter diesem Link finden sich auch detaillierte Informationen zu den Teilnahmebedingungen, den Pflanzenarten und zur Ausgabe der Sträucher.
Persönlich und telefonisch kann man Sträucher bei allen Bezirksstellen des Bürgerdienstes Wien bestellen. Dort liegen Anmeldeformulare und Pflanzenlisten auf. Telefon: 50255-01 bis 23 (für die jeweiligen Bezirke).
Telefonische Bestellungen nimmt auch die Wiener Umwelt-Hotline 4000-8022 entgegen.
Ausgabe der Hecken erfolgt in den Blumengärten Hirschstetten
Die Sträucher werden am Mittwoch, den 24. und Donnerstag, den 25. Oktober 2007 in der Zeit von 10 bis 18 Uhr in den Blumengärten Hirschstetten (1220 Wien, Quadenstraße 15) beim Stand der Wiener Umweltschutzabteilung ausgegeben. Die Sträucher müssen persönlich und gegen Vorlage eines Lichtbildausweises abgeholt werden.
Die Sträucher können problemlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln befördert werden. Die Wiener Umweltschutzabteilung stellt für den Transport Tragtaschen aus nachwachsenden Rohstoffen (CO2-neutral) zur Verfügung.
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