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Archive for November 2007

Traumberuf Golf Teaching Professional

In osterreich on November 26, 2007 at 12:48

GGTF mit neuer Ausbildungs- und Prüfungsordnung

Die GGTF (German Golf Teachers Federation = Deutsche Golflehrer und Golftrainer Vereinigung e.V.) stellt das Arbeitsfeld des professionellen Golflehrers als Beruf mit Zukunft insbesondere für Quereinsteiger vor. Die neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung erleichtert den fundierten Berufsstart mit neuesten Erkenntnissen aus Theorie und Praxis.

Viele Golfer träumen davon, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Da eine große Zahl von Golf-Sportlerinnen und -Sportlern die Dienste eines Trainers in Anspruch nimmt, ist diese Vision durchaus realistisch. Zudem ist die Ausbildung der GGTF darauf ausgerichtet, die Interessierten auch für verwandte Berufssparten auszubilden, wie Management oder Fitness-Training.

Die GGTF ist eine selbstständige Organisation in Deutschland für alle, die sich für den Golfsport interessieren. Sie ist gleichzeitig Mitglied in der "World Golf Teachers Federation" mit Sitz in den USA. Die World Golf Teachers Federation ist die größte Golflehrer-Organisation in der Welt mit mehr als 17.000 Mitgliedern in 34 Ländern.

Umfang des Unterrichts
Das erweiterte und überarbeitete Programm der Deutschen Golflehrer und Golftrainer Vereinigung e.V. sieht eine Gesamtausbildungszeit von 18 Monaten vor, während derer die Auszubildenden 8 Präsenzseminare mit jeweils 40 Wochenstunden sowie ein Praktikum mit insgesamt 100 Stunden in einem Golfclub absolvieren. Darüber hinaus bleiben die Auszubildenden unabhängig und gehen keine weiteren Verpflichtungen ein.

Zuständig für alle Aus- und Fortbildungsmaßnahmen ist die GGTF-Schulungsakademie. Sie hat sich für den Golfclub Attighof ( http://www.attighof.de) als passenden Standort für den sportartspezifischen Teil der Aus- und Fortbildung entschieden. Der Unterricht findet dort in einladendem Ambiente statt, unterstützt von hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zwischen- und Abschlussprüfungen sichern die Qualität der Lernergebnisse. Am Ende der Ausbildung steht der Abschluss zum GGTF Diplom Golf Teaching Professional.

Teildisziplinen
Inhaltlich ist der Unterricht in einen sportartspezifischen und einen allgemeinen Bereich eingeteilt. Der Golf-spezifische Teil umfasst Theorie und Praxis. Die Schlagtechniken werden geschult, Materialkunde vertieft. Innovative Hilfen erleichtern das Lernen, wie etwa die Software für Videoanalyse von der Firma Dartfish ( http://www.dartfish.com). Im allgemeinen Bereich liegt der Schwerpunkt auf Trainingswissenschaft, Sportmedizin, Sportpsychologie, Bewegungslehre/Biomechanik, Sportpädagogik und Sportorganisation.

Kooperationen
Namhafte Teaching Professionals und Sportwissenschaftler stehen für den allgemeinen und den sportartspezifischen Unterricht zur Verfügung. Die GGTF unterhält Kooperationen mit dem Institut für Sportwissenschaft und Sport der Universität der Bundeswehr München, dem sportpsychologischen Zentrum der Technischen Universität München und der Golfakademie der Universität Paderborn ( http://www.golfakademie-paderborn.de). Eine weitere Kooperation, die zum erweiterten Feld des Golflehrers gehört, ist das Mitwirken der Sportmed-Prof ( http://www.sportmed-prof.com) in der Physiotherapie.

Äquator-Wasser reguliert Regen in Afrika

In Allgemeines on November 26, 2007 at 12:45
Niederschläge werden vorhersehbar

Ein Wissenschaftsteam unter Federführung des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) http://www.ifm-geomar.de arbeitet an einem effektiven Vorhersagemodell über die Niederschläge in Westafrika und in Brasilien. Wesentlich dafür ist das bessere Verständnis der Rolle des tropischen Atlantik für Klimaschwankungen. Ein umfassendes Messprogramm soll jene physikalischen Prozesse besser verständlich machen, die die Schwankungen der Meeresoberflächentemperatur steuern. Das Forschungsvorhaben ist ein Beitrag zum internationalen „Tropical Atlantic Climate Experiment“ (TACE) . Erste Ergebnisse dieser Studie werden auf der 2. Internationalen Konferenz des AMMA Programms (African Monsoon Multidisciplinary Analysis) vorgestellt, die vom 26. bis 30. November am Forschungszentrum Karlsruhe stattfindet.

Nicht nur in Indien sind die Menschen auf den Monsun angewiesen, sondern auch in Westafrika und im Nordosten Brasiliens gibt es diese saisonalen Regenfälle, die starken Schwankungen unterliegen. Durch die zeitverzögerte Auswirkung von Prozessen im Ozeaninnern auf die Meeresoberfläche würde sich eine Vorhersagbarkeit der Meeresoberflächentemperatur und damit des Niederschlags von Wochen bis zu einigen Monaten ergeben.

Ausschlaggebend für die Niederschläge ist die Temperatur in der so genannten äquatorialen Kaltwasserzunge, die besonders während der Nordsommermonate ausgeprägt ist. Die Oberflächentemperaturen liegen dann zwischen 20 und 25 Grad und sind damit deutlich kühler als polwärts in einigen 100 Kilometern Entfernung. Die Forscher haben festgestellt, dass hier Wasser aus einer Tiefe von etwa 100 Metern aufquillt und im so genannten äquatorialen Unterstrom von Brasilien bis in den Ostatlantik transportiert wird.

Landesregierung Steiermark – wirtschaftlich und innovativ mit VoIP

In osterreich on November 26, 2007 at 12:43

Rund 18.000 Anrufe werden täglich durch das Amt der steiermärkischen Landesregierung angenommen. Um dem Ziel, stets ein kompetenter und effizienter Partner der Bevölkerung zu sein, noch näher zu kommen, wurde das bestehende Kommunikationssystem auf neueste Standards angepasst. Mit HiPath 4000 von Siemens Enterprise Communications steht nun ein kostensparendes und leistungsfähiges Kommunikationssystem zur Verfügung, das sich problemlos in die bestehende Infrastruktur einbinden lässt.

Rund 4.500 der 18.000 eingehenden Anrufe werden über Vermittlungsplätze – einige davon sind blindengerecht ausgeführt – begrüßt und zur gewünschten Stelle weitergeleitet. Die einzelnen Dienststellen sind über mehrere Standorte in Graz verteilt und waren bisher durch ein herkömmliches Kommunikationsnetzwerk mit Festverbindungen S0/S2 bzw. Nebenanschlussleitungen verbunden. Das Kommunikationsnetz besteht aus rund 4.000 Nebenstellen, die auf insgesamt 15 Standorte verteilt sind. "Unser Ziel bei der Anpassung des Kommunikationssystems war es, eine erfolgreiche Voice over IP-Implementierung ohne zusätzliche Budgetmittel umzusetzen und dabei den investitionsschützenden Übergang der klassischen Telefonie in die VoIP-Welt standortübergreifend zu schaffen", erklärt Ing. Friedrich Poschauko, beim Amt der Stmk. Landesregierung für die Sprachtelefonie verantwortlich.

Mit der Hipath 4000 von Siemens Enterprise Communications wird nunmehr ein leistungsfähiges Telekommunikationssystem eingesetzt, dessen wesentliche Vorteile in der IP-Kommunikation liegen, welches sich aber trotzdem problemlos in bestehende Infrastrukturen einbinden lässt.

Über einen zentralen HiPath 4000-Manager werden alle Elemente verwaltet und konfiguriert, wodurch der administrative Aufwand enorm verringert wird. Eine zusätzliche Verbesserung wird durch den Einsatz einer Unified Messaging-Lösung erzielt. Damit können alle Kommunikationsdienste wie Voicemail, Fax oder E-Mail in einem Service zusammengefasst und auf einer Oberfläche dargestellt werden. Für Gesprächs-kosteneinsparungen zu den Mobilnetzen sorgt ein Multi-Channel-System, welches zwischen der Kommunikationsanlage und den GSM-Netzen eingesetzt ist. Über ein VPN (Virtual Private Network) können rund 3.000 Amts-Handys kostengünstig per Kurzwahl telefonieren. Im Mediacenter der Landeswarnzentrale wurde das bestehende Kommunikationssystem um ein multimediales Contact Center – HiPath ProCenter – erweitert. Im Falle einer Katastrophe können alle Notfall- sowie Präventivmaßnahmen zentral ge-troffen werden. Ausgebildete MitarbeiterInnen im Contact Center koordinieren die Einsatzkräfte und können die Bevölkerung umgehend und umfassend informieren.

IP-TV: Harte Konkurrenz wird Preise drücken

In osterreich on November 26, 2007 at 12:22


Internetfernsehen ist bisher ein Minderheitenprogramm
Dem Internetfernsehen wird großes Potenzial zugeschrieben, bisher nutzen jedoch nur wenige die IP-TV-Angebote. Das liegt vor allem am hohen Preis, den man derzeit dafür zahlen muss. Steigende Konkurrenz könnte dieses Problem in Deutschland bald lösen. Derzeit gibt es nur drei Anbieter, bald werden es mehr sein und die Preise werden fallen. IP-TV soll die Eigenschaften der wohl beliebtesten Unterhaltungsmedien, TV und Internet, verschmelzen lassen und das verspricht großen Erfolg, berichtet die Zeitung „Die Welt“. Einfache Berieselung soll ebenso möglich sein, wie unkomplizierte Interaktivität. Die meisten IP-TV Kunden haben außerdem Zugang zu einer Online-Videothek.

In Deutschland muss man mit 45 bis 60 Euro zusätzlich rechnen, will man die Vorteile des IP-TV nutzen. Dass diese Preise zu hoch sind, hat auch eine Analyse der Wirtschaftsberatung Deloitte ergeben. Dadurch geht die Ausbreitung der IP-TV-Nutzung nur schleppend voran. Neben Telekom und Hansenet wird es in Deutschland ab Anfang Dezember auch Internetfernsehen von Arcor geben. Dieser Dienst startet zunächst in 51 Städten und wird mehr als 50 frei empfangbare und 60 Bezahlkanäle anbieten.

Das technisch beste und umfangreichste aber auch teuerste Angebot stammt von T-Home. Die schnellsten Datenleitungen ermöglichen hochauflösendes Fernsehen. Filme können außerdem digital auf Festplatte aufgezeichnet oder aus einem TV-Archiv abgerufen werden. Das Angebot von 145 Sendern und über 2.000 kostenpflichtigen Videos auf Abruf kämpft jedoch um Zuschauer. Ende September wurde das Angebot lediglich von 50.000 Kunden genutzt, obwohl es bereits in 750 Städten empfangbar ist.

Technisch gesehen ist IP-TV nicht komplizierter als herkömmliches Fernsehen und es ist auch nicht nötig, am Computer fernzusehen. Über einen DSL-Anschluss kommen die Signale nach Hause, wo ein Decoder sie umwandelt. Die Bilder lassen sich dann einfach über den Fernseher oder einen Projektor darstellen.

Neue ERgebnisse zu Prostatakrebs: Fettleibigkeit kann Testergebnisse verfälschen

In Gesundheit, Wissenschaft on November 26, 2007 at 12:20

Ärzte müssen das Gewicht eines Patienten berücksichtigen, wenn sie die Testergebnisse bei Prostatakrebs auswerten. Wissenschaftler des Duke Prostate Center http://www.dukehealth.org haben nachgewiesen, dass Fettleibigkeit die Ergebnisse verfälschen kann. Fettleibige Männer verfügen über mehr Blut. Aus diesem Grund kann die Konzentration der Antigene geringer sein, die als Marker für eine Erkrankung eingesetzt werden. Für die im Journal of the American Medical Association http://jama.ama-assn.org veröffentlichte Studie wurden die Daten von 14.000 Patienten ausgewertet.

Dieser Forschungsansatz könnte erklären, warum stark übergewichtige Männer anscheinend an aggressiveren Krebsformen erkranken. Die Tumore dürften im Anfangsstadium einfach nicht festgestellt werden. Der PSA-Test für das prostataspezifische Antigen gilt als notorisch unzuverlässig. Rund ein Drittel der Männer mit erhöhten PSA-Werten werden nicht an Krebs erkranken. Trotzdem müssen sie umfangreiche Tests über sich ergehen lassen. Andererseits erkennt der Test laut Studie immer wieder eine Krebserkrankung nicht.

Der Urologe Stephen Freedland erklärte, dass diese Forschungsergebnisse tatsächlich eine Begründung dafür liefern, warum fettleibige Männer dazu neigen niedrigere PSA-Werte zu haben als normalgewichtige. „Wird das Körpergewicht nicht berücksichtigt, übersehen wir vielleicht viele Krebserkrankungen.“ Bei den dicksten Patienten lagen die PSA-Werte 21 Prozent unter jenen von normalgewichtigen. Allein in Großbritannien ist der Prostatakrebs für 13 Prozent der tödlichen Krebserkrankungen verantwortlich. Nach dem Lungenkrebs handelt es sich um die am häufigsten letale Krebserkrankung.

gesundheit

Navigationsmarkt: "200 Anbieter sind zuviel"

In osterreich on November 26, 2007 at 12:18

TomTom sieht in GPS-Handys keine Bedrohung für das Kerngeschäft

TomTom sieht noch ein Gesamtmarkpotenzial von 50 Mio. Fahrzeugen in Europa (Foto: TomTom)

"Der Markt für Navigationsgeräte im KFZ-Bereich ist noch lange nicht gesättigt", sagt Stefan Kühn, Vice President Sales Central and Eastern Europe bei TomTom. Trotz der guten Aussichten und lukrativer Prognosen wird es dennoch langsam eng am Navigationsmarkt. Denn derzeit gibt es weltweit etwa 200 Anbieter, die PNDs vertreiben. "200 Anbieter sind jedenfalls zuviel für den Markt", so Kühn gegenüber pressetext, der damit rechnet, dass es bald zur Konsolidierung kommen wird.

TomTom versucht indes sich vor allem durch Zusatzfunktionen von Mitbewerbern abzuheben. "Dabei konzentrieren wir uns auf Technologie, die mit Verkehrsnavigation zusammenhängt und diese verbessert", sagt Kühn. Weniger wichtig, aber dennoch im Programm, sind Features wie Kamera oder MP3-Player in den Navigationsgeräten. Die beiden größten Hersteller – TomTom und Garmin – sind die einzigen, die ihre Produkte völlig selbstständig entwickeln.

Um die aktuelle Marktposition zu festigen greift TomTom derzeit nach Kartenhersteller Tele Atlas http://www.teleatlas.com . Nach dem Rückzug von Garmin im Bieterstreit sind nun die Tele-Atlas-Aktionäre am Zug und müssen im Dezember entscheiden, ob sie das Angebot von rund 30 Euro pro Aktie annehmen wollen. Insgesamt will TomTom 2,9 Mrd. Euro für die Übernahme locker machen.

Neben den Konkurrenten Garmin, Becker, Medion oder Miro, die selbst Navigationsgeräte produzieren, betreten aber auch Unternehmen, die aus einer anderen Branchenecke kommen, die Navi-Bühne. So engagiert sich Handyhersteller Nokia derzeit verstärkt im Navigationsbereich und hat sich kürzlich den Tele-Atlas-Konkurrenten Navteq einverleibt. Marktforscher prophezeien GPS-Handys eine große Zukunft. Insgesamt sollen laut iSupply 2011 weltweit rund 444 Mio. GPS-Handys über die Ladentische gehen. Eine Bedrohung für das PND-Geschäft sieht Kühn dabei jedoch nicht: "Hier wird ein zweiter Markt aufgemacht, der sich vor allem an Reisende richtet, die sich zu Fuß in einer fremden Stadt zurechtfinden wollen. Diese Kundengruppe will kein weiteres Gerät mit sich herumtragen. Hier ist ein GPS-Handy sicherlich die richtige Wahl." Gegen den Einsatz im Auto spreche jedoch das kleine Display sowie die mangelnde Benutzerfreundlichkeit dieser Systeme, meint Kühne. In jedem Fall will TomTom aber auch in diesem Segment weiterhin mitmischen. "Die Softwareschiene ist nach wie vor ein wichtiger Geschäftsbereich, den wir weiterhin pflegen", sagt Kühne und verweist auf die Navigator-Software für PDAs und Smartphones.

Der Navigationsspezialist wird im laufenden Jahr 2007 nach vorläufigen Zahlen einen Umsatz von 1,6 bis 1,8 Mrd. Euro einfahren. Im Dezember des Vorjahres lag der Umsatz bei 1,36 Mrd. Euro. "Wir rechnen mit einem weiteren Wachstum von rund 30 Prozent", so Kühn. Derzeit ist in Europa etwa ein Viertel aller KFZ mit einer fest installierten oder portablen Navigationslösung ausgestattet. "Ein realistisches Ziel ist die Verdopplung dieses Wertes", meint Kühn. Damit gibt es noch ein Potenzial von rund 50 Mio. Fahrzeugen.

Social Networks entpuppen sich als Karrierekiller

In osterreich on November 26, 2007 at 12:15

Jugendliche Freizügigkeit im Web gefährdet beruflichen Werdegang

Laut der britischen Informationsbehörde ICO http://www.ico.gov.uk geben Jugendliche häufig zu viel von sich im Internet preis bzw. gehen mit dem Hochladen von Fotos, Videos oder dem Verfassen von Postings oft zu leichtfertig um. Im Zuge einer Befragung von 2.000 Personen im Alter von 14 bis 21 Jahren stellte sich heraus, dass 71 Prozent ihre Netzwerk-Profilseiten erst dann Kollegen oder Arbeitgebern zeigen würden, wenn sie zuvor einiges an persönlichem Material gelöscht hätten.

Dass die Networking-Aktivitäten auch Gefahren bergen, dessen sind sich auch die Plattform-Betreiber bewusst, räumen jedoch ein, dass das Internet ähnliche Risiken mit sich bringt wie andere Lebensbereiche auch. "Social Networking birgt sicherlich nicht mehr Gefahren für Jugendliche als jeder andere Lebensbereich dieser Gruppe. Die Sicherheit unserer Nutzer, speziell unserer jüngeren Nutzer, ist unsere oberste Priorität", meint Joel Berger, Geschäftsführer MySpace Deutschland, gegenüber pressetext. Wenn Nutzer unter 16 Jahre alt seien, würden die Profile automatisch "privat" geschaltet, das bedeute, sie könnten nur nach vorheriger, individueller Zustimmung durch den Nutzer von anderen angesehen werden. "Wir raten grundsätzlich allen Usern, die Plattform und ihre Möglichkeiten so zu nutzen, wie sie es auch in ihrem realen Leben tun. So wie man einer fremden Person offline keine allzu brisanten Details oder andere Geheimnisse zur eigenen Person preis gibt, sollte man dies auch nicht online tun", so Bergers Standpunkt.

Jugendliche müssten viel besser darüber aufgeklärt werden, welche Spuren sie im Internet hinterlassen und welche Auswirkungen der elektronische Fußabdruck nach sich ziehen kann. Der leichtfertige Umgang seitens vieler Nutzer zeigt sich beispielsweise auch daran, dass zwei Drittel der Befragten virtuelle Freundesanfragen von völlig Unbekannten ohne zu zögern akzeptieren und daher oft nicht wissen, wer sich eigentlich dahinter verbirgt. Rund 60 Prozent veröffentlichen bedenkenlos ihr Geburtsdatum, ein Viertel gibt die Jobbezeichnung an und immerhin jeder Zehnte veröffentlicht tatsächlich seine korrekte Wohnadresse.

Als problematisch bewertet Smith den offenherzigen Umgang mit den Online-Netzwerken insbesondere deshalb, da immer mehr Bildungseinrichtungen und Arbeitgeber das Internet nutzen, um sich über potenzielle Studenten oder Angestellte zu informieren. Während sich die Jugendlichen in Hinblick darauf offenbar noch zu wenig der Gefahren bewusst sind, zeigen sie sich (95 Prozent) doch besorgt darüber, dass Informationen an Werbefirmen oder andere Webseiten weitergegeben werden könnten. 54 Prozent gaben an, sich "sehr" darum zu kümmern, wer ihre persönlichen Angaben mitbenutzt.

Die Untersuchung zeige, dass junge Menschen, sobald ihnen die Risiken ins Bewusstsein gerufen werden, durchaus besorgt darüber seien, was mit ihren Informationen geschieht.

re.sonance"-Festival in Graz und Wien

In Kultur, Kunst on November 23, 2007 at 2:40

re.sonance“-Festival startet am 1. dezember 2007.

Seit 1998 sammeln sich im sonance.artistic.network Künstler, Techniker und Wissenschaftler. Einblick in die Arbeit des Netzwerks bietet das alle zwei Jahre stattfindende „re.sonance“-Festival, das heuer von Freitag bis 1. Dezember an sechs verschiedenen Orten in Wien und Graz stattfindet.

Geboten werden Ausstellungen, Workshops, Performances und Konzerte unter anderen mit Franz Xaver, Andrea Kessler und Konrad Becker.

Begleitet wird der Veranstaltungsreigen von einem Buch und einer DVD mit Beiträgen von mehr als 85 Künstlern aus den Bereichen Medienkunst, Netzaktivismus und bildende Kunst. Eröffnet wird das Festival am Freitagabend im un/space [Bauernmarkt 9, 1010 Wien].

Katzen würden Kaffee kaufen

In Haushalt, wife on November 23, 2007 at 2:30

Die teuersten Kaffees zu erschwinglichen Preisen in der Caféserie

Indonesische Schleichkatzen sind ausgesprochene Kaffeeliebhaber, ernähren sie sich doch überwiegend von Kaffeekirschen, im Verdauungstrakt fermentieren sie die Bohnen und liefern den Bauern anschließend den teuersten Kaffee der Welt. Kopi Luwak, indonesischer Katzenkaffee, wird unter Liebhabern bis zu 1000 Dollar pro Pfund gehandelt.

Die Jahresproduktion beträgt nur wenige hundert Kilo, so dass für die Rarität spezielle Wartelisten geführt werden. Geschmacklich wird Kopi Luwak als mild, leicht erdig und schokoladig, dabei als sehr gehaltvoll klassifiziert. Das Geheimnis seiner Veredelung liegt in den Verdauungsenzymen und der Magensäure der Schleichkatze, die den besonderen Geschmack bewirken.

Wer sich am pflanzlich-tierischen Genuss des Kopi Luwaks nicht wirklich erfreuen kann, für den hält der Kaffeemarkt weitere Raritäten bereit, die sich ähnlich dem Katzenkaffee durch besondere Geschmackserlebnisse auszeichnen. So gelten Jamaica Blue Mountain oder Hawaii Kona zu den Edelraritäten, die allerdings im Kilopreis deutlich den Schleichkatzen hinterherhinken.

Wife Haushalt

Blu-ray vs. HD-DVD: Preisschlacht im Weihnachtsgeschäft

In osterreich on November 23, 2007 at 2:13

Film-Verkaufszahlen könnten Ausgang des Formatkampfes beeinflussen

Im US-Weihnachtsgeschäft zeichnet sich im Streit um die Nachfolge des DVD-Formates ein Preiskampf ab. Die Supermarktkette Wal-Mart hat HD-DVD-Player von Toshiba im Rahmen einer Preisaktion um knapp 99 Dollar angeboten, berichtet das Wall Street Journal. Damit kosten die Geräte nur einige Dollar mehr als einige herkömmliche DVD-Player. Die Preise für HD-DVD-Player sinken damit im Weihnachtsgeschäft deutlich stärker, als dies bisher von Analysten erwartet wurde. Hersteller von Blu-ray-Geräten kontern ebenfalls mit Preissenkungen. "Wir gehen nicht davon aus, dass die Preise bei HD-DVD-Playern noch weiter fallen werden", sagt Richard Cooper, Video Analyst bei Screen Digest http://www.screendigest.com , im Gespräch mit pressetext. Blu-ray-Player könnten dagegen noch etwas günstiger werden. Der Kampf zwischen den beiden Formaten könnte jedoch nicht nur durch den Preis, sondern auch durch die Anzahl der verkauften Filmtitel entschieden werden.

Sony senkte den Preis für einen seiner Blu-ray-Player vergangenen Sonntag ebenfalls um 100 Dollar auf 399 Dollar. Innerhalb der nächsten Wochen erhalten Kunden beim Kauf eines Gerätes außerdem einen zusätzlichen Geschenkgutschein im Wert von 100 Dollar für fünf Blu-ray-Filme. Sony werde alles unternehmen, um im laufenden Weihnachtsgeschäft wettbewerbsfähig zu bleiben, kündigte Andrew House, Chief Marketing Officer bei Sony, bereits an. Einige Blu-ray-Befürworter gehen davon aus, dass die Entscheidung zwischen den beiden Formaten sowohl durch den Verkaufspreis, als auch durch die Verkaufszahlen der Filme entschieden wird. Bislang konnten sich HD-DVD-Player in US-Haushalten gegenüber Blu-ray-Playern durchsetzen. Letzter sind in 400.000 Haushalten zu finden, HD-DVD-Player dagegen in 600.000.

Analysten gehen davon aus, dass der Formatstreit frühestens Ende des nächsten Jahres entschieden wird. Zu diesem Zeitpunkt würden bereits mehr Konsumenten über High-Definition-Fernseher besitzen, die Gerätepreise würden weiter sinken und zudem wären mehr Filmtitel für beide Formate im Handel.

Cyber-Kriminelle nutzen Tippfehler aus

In osterreich on November 23, 2007 at 2:09

Typo-Squatting-Bericht: Jede 14. Fehleingabe führt zu Sicherheitsattacken

Typo-Squatting: Tippfehler werden schamlos ausgenutzt (Foto: pixelio)

Fehlerhaft eingetippte URL-Adressen werden von Cyber-Kriminellen zunehmend für Sicherheitsangriffe missbraucht. Dies belegt eine kürzlich vorgestellte Studie des Virensoftwarespezialisten McAfee http://www.mcafee.com . Unter dem Titel "What's In A Name: The State of Typo-Squatting 2007" wird aufgezeigt, wie Tippfehler dafür genützt werden, um ahnungslose Surfer auf bestimmte alternative Webseiten umzuleiten. Auf diese Weise können die Domain-Diebe eine Unmenge an Seitenzugriffen ergattern, die ihnen wiederum in Form von Werbeeinnahmen Geld in die Taschen bringt. Ergebnisse der in Australien durchgeführten Untersuchung: Durchschnittliche Internetsurfer landen bei jedem 14. Tippfehler auf einer Squatting-Seite. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche, 60 Prozent aller ermittelten Seiten sind auf Surfer unter 18 Jahren ausgerichtet.

"Diese Betrugsform zeigt besonders gut die Wildwest-Mentalität auf, die noch immer in großen Teilen des Internets vorherrscht", erklärt der McAfee-Manager Jeff Green gegenüber dem "New Zealand Herald". Bei Phänomenen wie Domaingrabbing und Typo-Squatting werden bekannte Namen unautorisiert als Domains registriert und mit alternativen, teilweise sogar illegalen Inhalten versehen. Durch die Auflistung bekannter Namen in die Metatags einer Seite sollen User auf Seiten von Fremdanbietern, Markenpiraten, Pornoanbietern und ähnlichem umgelenkt werden. Durch Frame-Verlinkung und das "Klonen" von Seiten wird weiters oft versucht, Kooperationen und falsche Referenzen vorzutäuschen, um so Plagiate von Marken- und Produktpiraten in einer scheinbar authentischen Umgebung anzubieten.

Marketingclou: Harry-Potter-Fans im Wettstreit um Filmrolle

In osterreich on November 23, 2007 at 2:07

Warner und Microsoft bewerben DVD mit Online-Quiz

MSN bewirbt Harry Potter (Foto: msn.co.uk)

Britische Harry-Potter-Fans bekommen die Gelegenheit im nächsten Teil des Fantasy-Hits "Harry Potter and the Half-Blood Prince" mitzuspielen. Warner Brothers http://www.warnerbros.co.uk und Microsoft http://www.microsoft.com haben im Zuge eines Marketingdeals ein Online-Quiz ausgeschrieben, bei dem die Potter-Verehrer zum fünften Teil "Harry Potter and the Order of the Phoenix" befragt werden. Der Wettbewerb um eine Rolle im nächsten Film ist gleichzeitig eine clever angelegte Promotion-Aktion für den DVD-Verkauf des aktuellen Titels. Wer alle Fragen im Quiz richtig beantwortet, soll es in die engere Auswahl schaffen und bekommt damit die Chance auf eine Filmrolle, berichtet der Guardian.

Die Aktion beschränkt sich allerdings ausschließlich auf Großbritannien. Warner Home Video UK hatte zuvor einen internen, internationalen Wettlauf unter allen Warner-Geschäftsstellen für sich entschieden und die Rechte zu dem Marketing-Quiz nach England geholt. Daraufhin suchte das Unternehmen nach einem passenden Medienpartner und entschied sich schließlich für Microsofts MSN. "Es ist großartig, dass sie sich aus allen Möglichkeiten für einen digitalen Medienpartner für diesen Wettbewerb ausgesucht haben", so Chris Ward, Werbedirektor von Microsoft Digital Advertising Solutions. Der Wissenstest für die Potter-Fans wird von heute, Freitag, bis 20. Dezember auf den britischen MSN-Webseiten online stehen.

Die aktuelle DVD der Potter-Filmserie scheint sich in Deutschland auch ohne Online-Wettbewerb respektabel zu verkaufen. Wie media control gestern, Donnerstag, mitteilte, liegt "Der Orden des Phönix" auf Platz eins der DVD-Charts und neuerlich auf Rekordkurs. Insgesamt findet sich Harry Potter derzeit sogar sechs Mal in den deutschen Rankings, darunter auch eine gerade erschienene DVD-Box mit den Teilen eins bis fünf. Auch als Buch hat der beliebte Nachwuchszauberer in diesem Jahr bereits alle Rekorde gebrochen.

Neue UNIQA Unfallvorsorgepakete für Jugendliche und Senioren

In Versicherung on November 23, 2007 at 2:05

Nach einem Heim-, Freizeit- oder Sportunfall – und das sind rund drei Viertel aller Unfälle in Österreich – ist man bei bleibenden Schäden weitgehend auf eine private Vorsorge angewiesen, um für die Folgekosten aufzukommen, das Familieneinkommen zu sichern und den gewohnten Lebensstandard zu erhalten. Speziell für die Risikogruppen Jugendliche und Senioren hat UNIQA nun neue Unfallversicherungspakete geschnürt die speziell auf die individuellen Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten dieser Gruppen eingehen.

UNIQA Vorstand Elisabeth Stadler: „Ansprüche, Risikosituationen und Wünsche unserer KundInnen werden immer komplexer – in gleichem Maße müssen auch unsere Produkte und Services zunehmend individueller werden. Die Adaption unserer Unfallvorsorgepakete an die ganz speziellen Bedürfnisse von Jugendlichen und Senioren ist ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Produkte durch Flexibilität und Wahlmöglichkeit wirklich für jeden einzelnen Kunden den für seine Lebenssituation optimalen Schutz bieten können.“

Zeit & Genießen
Das Vorsorgepaket für den Freizeitbereich für über 60jährige die nicht mehr berufstätig sind. Es kann sowohl für eine Einzelperson, wie auch als Partnerpaket abgeschlossen werden. Eine Unfallvorsorge in zwei Wahlvarianten ist der fixe Bestandteil dieses Paketes. Der wahlweise Einschluss einer Reise-, Rechtsschutz- oder Haftpflichtversicherung und diverse Zusatzbausteine komplettieren das Angebot.

Die Unfallversicherung als Basisbaustein leistet bei Dauerinvalidität, Unfalltod, unfallbedingtem Spitalaufenthalt, übernimmt Unfallkosten und deckt Bergungskosten – auch einen Hubschrauber-Einsatz. Inkludiert ist auch das Unfall PLUS24service und damit die Organisation und Kostenübernahme für Versorgungen im Haushalt nach einem Unfall mit Spitalaufenthalt.

Kunden, die auch das WellnessPaket wählen, erhalten die Möglichkeit alle zwei Jahre einmal zwischen einem kostenlosen Wochenende in einem der UNIQA VitalHotels und der Inanspruchnahme eines UNIQA VitalCoachs zu wählen.

Fun & Clever
Das Jugendpaket für 15 bis 27jährige berücksichtigt speziell die finanzielle Situation von jungen Menschen. Eine Unfallversicherung stellt wiederum den fixen Bestandteil dar. Rechtsschutz- oder Haushaltsversicherung sind als Ergänzung vorgesehen.

Die Unfallversicherung leistet bei Dauerinvalidität, eine kleine Summe bei Unfalltod und deckt Bergungskosten inkl. Hubschrauber-Einsatz.

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Prozent

Versichert

Sportliche Schwangere bekommen aktivere Kinder

In osterreich on November 23, 2007 at 11:42

Jahre vor dem Schulbesuch besonders prägend

Sportliche Mütter sorgen für sportliche Kids (Foto: pixelio.de)

Bristol – Mütter, die während der Schwangerschaft sportlich aktiver sind, bekommen auch Kinder, die mehr Sport betreiben. Ein Forscherteam unter der Leitung der University of Bristol http://www.bristol.ac.uk schloss biologische Faktoren zur Erklärung aus. An der Studie nahmen 5.500 Kinder im Alter von elf bis zwölf Jahren teil. Die Wissenschaftler gehen im British Medical Journal http://www.bmj.com davon aus, dass sportliche Frauen auch nach der Schwangerschaft sportlich bleiben. Sie seien den Kindern ein gutes Beispiel und ermutigten sie eigene Angewohnheiten zu übernehmen.

Das Team sammelte Daten zur Aktivität der Kinder für einen Mindestzeitraum von drei Tagen. Diese Daten wurden verschiedenen Faktoren wie auch dem Verhalten der Mutter während der Schwangerschaft gegenübergestellt. Es zeigte sich, dass Kinder, deren Mütter immer wieder einen flotten Spaziergang gemacht hatten oder geschwommen waren, drei bis vier Prozent aktiver waren. Aktuelle Statistiken zeigen, dass sich die Fettleibigkeit bei Kindern in den letzten zehn Jahren verdoppelt hat.

Spielefest in Österreich geprägt von Individualismus

In nintendo, spiele on November 23, 2007 at 11:40

Einfache Spiele und Videogames liegen im Trend

Wien – Das Österreichische Spielefest 2007 http://www.spielefest.at steht ganz im Zeichen des Individualismus. Auf dem europaweit größten Spiele-Event, der vom 23. bis 25. November in Wien über die Bühne geht, zeigt sich ein starker Trend zu maßgeschneiderten Angeboten für die unterschiedlichsten Zielgruppen und Interessensfelder. Laut Veranstaltern ist die Vielfalt der Spiele noch nie so umfangreich gewesen wie in diesem Jahr. „Die Verlage entwickeln immer mehr Spiele, die auf eine bestimmte Zielgruppe bzw. auf spezielle Vorlieben zugeschnitten sind“, erklärt Martina Gahleitner, Pressesprecherin der IG Spiele, gegenüber pressetext.

So soll das Angebot von ersten Spielen für Kleinkinder bis hin zur Generation 60plus reichen sowie Spiele zu aktuellen Filmen bis hin zu Brettspielen mit elektronischen Elementen umfassen. Neben zeitlosen Klassikern liegen schnell erlernbare Spiele und der Bereich Videogames hoch im Kurs. Der Computer- und Konsolenbereich ist diesmal so stark vertreten wie noch nie zuvor. Dennoch können die Videospiele den traditionellen Brettspielen nicht den Rang ablaufen. „Die Beliebtheit und Nachfrage hält sich die Waage. Es zeigt sich kein Trend, dass Videogames die klassischen Spiele ablösen würden“, beteuert Gahleitner die Koexistenz der beiden Seiten im Gespräch mit pressetext. Erstmals sind auf dem Spielefest alle großen Computerfirmen von Microsoft und Sony über Electronic Arts bis hin zu Nintendo vertreten und stellen ihre aktuellen Highlights vor.

Ganz neu ist auch ein Japan-Schwerpunkt, im Zuge dessen Gesellschaftsspiele aus dem asiatischen Inselstaat sowie landestypische Aktivitäten wie Origami präsentiert werden. Für Besucher, die es gerne etwas ruhiger angehen, gibt es ein Lesezelt, in dem erstmals auch Hörbücher zur Nutzung bereit stehen. Mit einem weiteren Schwerpunkt unter dem Titel „Spielen in der Schule“ will das Spielefest sich auch dem Thema Bildung widmen.

Wie in jedem Jahr gibt es auch wieder eine Reihe an Turnieren. So können die Besucher an einem Monopoly-Banking-Wettbewerb teilnehmen oder am Trivial Puruit Wissensrad gegeneinander antreten.

Neue Erkenntnis – Amerikanische Ureinwohner kommen aus Sibirien

In Wissenschaft on November 23, 2007 at 11:01

Wissenschaftlicher Beweis der Völkerwanderung über Bering-Straße

Die Ureinwohner Amerikas sind vor etwa 11.000 Jahren von Sibirien über die Bering-Straße auf den nordamerikanischen Kontinent eingewandert. Was die Forscher bis jetzt immer vermutet hatten, erwies sich demnach als richtig, berichtet ein internationales Forscherteam im Online-Magazin „Public Library of Science Genetics“. Mit populationsgenetischen Methoden konnten die Wissenschaftler, denen auch Forscher der Universität Bern http://www.unibe.ch angehören, nachweisen, dass die Besiedelung Amerikas über den nördlichsten Landteil erfolgte und sämtliche Völker der amerikanischen Ureinwohner mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer einzigen Migrationswelle abstammen.

Für die Untersuchungen wurden Genproben von 24 Völkern aus zehn Ländern Nord-, Mittel- und Südamerikas gesammelt und mit jenen anderer Völker, darunter auch mit Menschen aus Sibirien, verglichen. Nach Angaben der Forscher lassen sich daraus Schlüsse über die genetische Vielfalt und Verwandtschaft sowie über Migrationswege der einzelnen Völker ziehen, wie dies die beiden Forscher Laurent Excoffier und Nicolas Ray vom Zoologischen Institut der Universität Bern http://www.zoology.unibe.ch bestätigen.

Da der Zugang zum amerikanischen Kontinent über die Bering-Straße nur während der letzten Eiszeit erfolgen konnte, erwarteten die Forscher bei den amerikanischen Ureinwohnern eine geringere genetische Vielfalt als bei Völkern anderer Kontinente. Auf anderen Kontinenten konnten sich Migranten an ihrem Ursprungsort mit anderen Völkern vermischen. Ergebnisse haben das auch bestätigt. Zudem weisen die Ureinwohner Amerikas eine weitere genetische Besonderheit auf, die sie von anderen Völkern unterscheidet. Sie besitzen als einzige eine bestimmte Ausprägung eines Gens, die sich bei allen Völkern auf dem ganzen Kontinent findet. Dies lässt den Schluss zu, dass alle Völker von einer einzigen Migrationswelle abstammen, berichtet die Universität Bern.

Interessanterweise fand sich die höchste genetische Vielfalt bei Völkern im nördlichsten Teil Amerikas. Diese nahm gegen Süden immer mehr ab. Die weltweit geringste genetische Vielfalt weisen die weitgehend isolierten Völker Amazoniens und Südostamerikas auf. Diese Unterschiede in der genetischen Diversität sprechen für einen Ursprung der amerikanischen Ureinwohner bei der Bering-Straße im heutigen Alaska. Genetische Vergleiche mit sibirischen Völkern zeigten, dass diese den amerikanischen Ureinwohnern genetisch am nächsten waren. Hier zeigte sich im Norden eine sehr große Ähnlichkeit, die gegen Süden ebenfalls immer mehr abnahm.

Die Wissenschaftler konnten auch zeigen, dass die Völkerwanderung am „neuen Kontinent“ zunächst entlang der Pazifik-Küste erfolgte. Erst später erfolgte die Besiedelung des Binnenlands.

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"Indianer" kommen aus Sibirien

In Allgemeines on November 23, 2007 at 11:01

Völkerwanderung über Bering-Straße

Die Ureinwohner Amerikas sind vor etwa 11.000 Jahren von Sibirien über die Bering-Straße auf den nordamerikanischen Kontinent eingewandert. Was die Forscher bis jetzt immer vermutet hatten, erwies sich demnach als richtig, berichtet ein internationales Forscherteam im Online-Magazin „Public Library of Science Genetics“. Mit populationsgenetischen Methoden konnten die Wissenschaftler, denen auch Forscher der Universität Bern http://www.unibe.ch angehören, nachweisen, dass die Besiedelung Amerikas über den nördlichsten Landteil erfolgte und sämtliche Völker der amerikanischen Ureinwohner mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer einzigen Migrationswelle abstammen.

Für die Untersuchungen wurden Genproben von 24 Völkern aus zehn Ländern Nord-, Mittel- und Südamerikas gesammelt und mit jenen anderer Völker, darunter auch mit Menschen aus Sibirien, verglichen. Nach Angaben der Forscher lassen sich daraus Schlüsse über die genetische Vielfalt und Verwandtschaft sowie über Migrationswege der einzelnen Völker ziehen, wie dies die beiden Forscher Laurent Excoffier und Nicolas Ray vom Zoologischen Institut der Universität Bern http://www.zoology.unibe.ch bestätigen.

Da der Zugang zum amerikanischen Kontinent über die Bering-Straße nur während der letzten Eiszeit erfolgen konnte, erwarteten die Forscher bei den amerikanischen Ureinwohnern eine geringere genetische Vielfalt als bei Völkern anderer Kontinente. Auf anderen Kontinenten konnten sich Migranten an ihrem Ursprungsort mit anderen Völkern vermischen. Ergebnisse haben das auch bestätigt. Zudem weisen die Ureinwohner Amerikas eine weitere genetische Besonderheit auf, die sie von anderen Völkern unterscheidet. Sie besitzen als einzige eine bestimmte Ausprägung eines Gens, die sich bei allen Völkern auf dem ganzen Kontinent findet. Dies lässt den Schluss zu, dass alle Völker von einer einzigen Migrationswelle abstammen, berichtet die Universität Bern.

Interessanterweise fand sich die höchste genetische Vielfalt bei Völkern im nördlichsten Teil Amerikas. Diese nahm gegen Süden immer mehr ab. Die weltweit geringste genetische Vielfalt weisen die weitgehend isolierten Völker Amazoniens und Südostamerikas auf.
Die Wissenschaftler konnten auch zeigen, dass die Völkerwanderung am „neuen Kontinent“ zunächst entlang der Pazifik-Küste erfolgte. Erst später erfolgte die Besiedelung des Binnenlands.

Second Life startet mit neuem Suchwerkzeug

In osterreich on November 23, 2007 at 10:55

Tool hilft beim Finden von Objekten und Personen

Der US-Anbieter Linden Lab http://lindenlab.com hat ein neues Suchwerkzeug für seine virtuelle Online-Welt Second Life http://secondlife.com an den Start gebracht. Bewohner der 3D-Umgebung konnten zwar schon länger nach Begriffen suchen, um so etwa eine allgemeine Veranstaltung oder den Aufenthaltsort einer bestimmten Gruppe ausfindig zu machen. Den Standort einzelner Objekte zu finden, gestaltete sich aber bislang als schwierige Aufgabe. Das nun vorgestellte Suchtool soll sich diesem Problem annehmen und auch die soziale Funktionalität von Second Life verbessern.

"Die neue Suche erlaubt es den Leuten, nach mehr Dingen zu suchen und erstellte Objekte besser zu beschreiben", erklärt Jeska Dzwigalski, die bei Linden Lab für Community- und Produktentwicklung zuständig ist. Aufbauend auf einer kommerziell erhältlichen Suchplattform von Google soll die neue Technik es ermöglichen, Ergebnisse nach ihrer Relevanz zu sortieren. Bisher war dies nur in Form einer alphabetischen Auflistung oder eine Reihung nach Besucherandrang möglich. Nach Meinung von Dzwigalski erlaubt das neue Tool wesentlich genauere Suchergebnisse. Neben der Suche nach Objekten können Bewohner nun aber auch Informationen in den Profilen anderer Nutzer recherchieren. Insofern sei die neue Suchmöglichkeit auch eine Verbesserung der sozialen Funktion von Second Life, so Dzwigalski.

Der Algorithmus des Suchtools sortiert dabei gefundene Objekte je nachdem wie genau die Daten, die sie umschreiben, den eingegebenen Suchbegriffen entsprechen. Aber auch wie nah mehrere Wörter beieinander stehen und wie populär die Objekte zu sein scheinen, wird bei der Auflistung der Suchergebnisse berücksichtigt. Wie bei der bestehenden Suche lassen sich nicht-jugendfreie Ergebnisse ausblenden. Abonnenten können laut Dzwigalski außerdem entscheiden, welche Elemente ihres eigenen Avatars in den Index aufgenommen werden sollen. Dadurch soll sich die Privatsphäre der User besser schützen lassen.

"Die neue Suchfunktion ist interessant und liefert auch gute Ergebnisse", meint Silvio Remus vom deutschen Second-Life-Portal Slinside http://slinside.com im Gespräch mit pressetext. Großes Manko sei aber immer noch die "Beliebte Orte"-Suchfunktion. " Hier werden immer noch Locations angezeigt, deren Traffic künstlich durch Bezahlung forciert wird. Das zeigt nicht den wahren Mehrwert oder die Qualität des Angebots bzw. der Location", fasst Remus die aktuelle Problematik zusammen. Linden Lab müsse einfach Qualitätsrichtlinien festlegen. "Man kann als User immer noch ein Schuhgeschäft mit populären Trendbegriffen in die Suche stellen, ohne überhaupt Angebote zu diesen Begriffen anzubieten", schildert der Second-Life-Experte.

Die Problematik der Suche in virtuellen Welten kann aber auch mit dem aktuell vorgestellten Tool nicht gänzlich gelöst werden. Es gibt keine Suchtechnologie für virtuelle Welten, die Objekte ohne entsprechende Hinweise erkennen könnte. Hierfür werden sogenannte "Tags" benötigt, die Beschreibungen von Objekten und Orten beinhalten. Nach der kürzlich stattgefundenen grafischen Überarbeitung der Second-Life-Welt (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=071116040 ) stellt das neue Suchwerkzeug aber einen weiteren wichtigen Schritt dar, das Gesamterlebnis der Onlinewelt zu verbessern.

Geld mit virtuellen Morden für Gamer

In games on November 23, 2007 at 10:52

Unseriös? – Kombination aus Online-Glücksspiel und Videogame

Spieler von Online-Games können mit virtuellen Morden reales Geld verdienen. Besonders in Großbritannien entwickelt sich derzeit ein Trend zu nicht jugendfreien Webseiten, die Gamer nach dem Modell „pay-per-kill“ – also Bezahlung pro getötetem Gegenspieler – entlohnen. Dabei wird auf jede Tötung eine bestimmte Summe ausgesetzt. Damit entsteht eine Kombination aus Online-Glücksspiel und Videogame, die Internetvergnügungen wie Online-Poker alt aussehen lässt. Noch bieten nur einzelne, kleine Entwickler solche Bezahl-Shooter im Netz an, doch mit steigendem Zulauf von Nutzern, könnten auch bald große Videospiel-Publisher wie Electronic Arts auf den Zug aufspringen und die Geschäftsidee übernehmen.

Wie der Guardian berichtet, sind diese Webseiten, die unter „Skill Games“ laufen, die auf Geschicklichkeit und nicht auf Glück basieren, vor allem deswegen in Großbritannien angesiedelt, weil sie dort von der Regulierung für Online-Spiele nicht betroffen sind. Bekannt und beliebt ist das virtuelle Töten gegen Bezahlung mittlerweile in aller Welt. Ein größeres Problem für die Betreiber ist das allgemein herrschende Misstrauen unter den PC-Game-Nutzern. Viele fürchten im Zuge von Online-Spielen von anderen Usern gehackt zu werden und im speziellen Fall dann auch ihr eingesetztes Geld an Betrüger zu verlieren. So musste einer der Pioniere des bezahlten Online-Gamings letztlich aufgrund von Nutzerschwund seine Türen wieder schließen.

Einen etwas anderen Weg versucht derzeit das Londoner Unternehmen Kwari http://www.kwari.com einzuschlagen, das einen eigenen Online-Shooter entwickelt hat. Bei Tournament.com hatte es sich im Grunde nur um einen Client gehandelt, der heruntergeladen wurde, um dann gegen andere spielen zu können. Da Kwari sein Game komplett neu und selbstständig produziert hat, kann das Unternehmen sich auch besser gegen Betrüger rüsten. Allerdings hat das Gaming-Portal nach eigenen Aussagen auch nicht eingefleischte Spielfreaks, sondern durchschnittliche Nutzer, die auch Poker-Webseiten besuchen würden, als Zielgruppe im Auge.
Interessant wäre sicherlich eine eigene Zielgruppe Frauen. Wer weiß wie diese abfahren?
Kwari will seinen Spielern nicht erlauben, länger als eine Stunde (zweimal die Woche) das Game zu nutzen. Außerdem soll es festgelegte Höchstbeträge geben, die monatlich bei dem Spiel eingesetzt werden können, solange ein Nutzer nicht als „geeignet“ für hochpreisige Turniere bzw. Spiele gilt.

Datenschützer kritisieren Facebook-Werbung

In osterreich on November 22, 2007 at 11:24

Plattform beobachtet Nutzeraktivitäten außerhalb der Community

Die neue Werbeoffensive des Networking-Portals Facebook http://www.facebook.com sorgt für zunehmende Kritik unter Datenschützern und Nutzern. Im Zuge der vor rund zwei Wochen gestarteten Werbeaktivitäten unter dem Titel "Facebook Ads" werden unter anderem auch so genannte "Social Ads" – Werbebotschaften auf Basis des individuellen Surfverhaltens der einzelnen User – eingesetzt. Facebook sammelt Daten auch dann, wenn sich die Mitglieder auf bestimmten Seiten außerhalb der Community, etwa auf Homepages von Werbekunden der Plattform bewegen. Wie das Wall Street Journal berichtet, macht nun die Bürgerrechtsgruppe MoveOn http://www.moveon.org gegen die Marketingaktivitäten des US-Portals aktiv und hat auf Facebook eine eigene Gruppe eingerichtet, in der sich protestierende Nutzer versammeln können.

"Generell besteht das Hauptproblem darin, dass solche Plattformen häufig in den USA ansässig sind und damit nicht unter EU-Recht fallen. Es gilt somit kein EU-Datenschutzrecht, außer der Betreiber ist hierzulande mit einer Niederlassung vertreten", erläutert der Datenschutzexperte Hans Zeger, Obmann der Arge Daten http://www2.argedaten.at , im Gespräch mit pressetext. Zumeist gelte dann nur noch, was in den allgemeinen Geschäftsbedingungen steht und der Nutzer setze sich mit der Registrierung den Vorgangsweisen des jeweiligen Portals relativ machtlos aus. "Manche US-Unternehmen sind Mitglieder von Safe Harbor. Das ist eine spezielle Datenschutzvereinbarung zwischen den USA und der EU unter der zumindest einige Bestimmungen gelten, die dem Datenschutzniveau in der Europäischen Union gerecht werden", so Zeger. Sei das nicht der Fall, bleibe dem Nutzer nur die Eigenverantwortung und das Bewusstsein darüber, dass Informationen an andere weitergegeben werden.

Auf der Homepage von MoveOn kann nun auch eine Petition unterschrieben werden, die sich gegen die Weitergabe von Daten über das Online-Kaufverhalten der Facebook-Nutzer richtet. Denn im Zuge der neuen Werbeaktivitäten des Social Networks werden die Freunde eines Mitglieds laufend darüber informiert, wenn beispielsweise ein Buch gekauft, ein Video online ausgeliehen oder eine Kinokarte reserviert wurde. Die "Beacon"-Anzeigen werden auf Nachrichten-Bulletins geschaltet, auf denen die Nutzer Neuigkeiten aus ihrem Online-Freundeskreis nachlesen können. Offenbar lässt sich Beacon auch nicht komplett deaktivieren, sondern muss im Zweifelsfall auf jeder Partnerwebseite von Facebook extra außer Kraft gesetzt werden.

Wie Facebook-Datenschutzbeauftragter Chris Kelly gegenüber dem Wall Street Journal erläuterte, seien die Werbeaktivitäten ausreichend transparent. Einerseits würden die Nutzer bei Kauf- und Bestellvorgängen auf Partnerseiten auf die Weitergabe von Informationen hingewiesen und könnten dem per Mausklick widersprechen, andererseits erscheine auch beim nächsten Einloggen auf der Plattform eine Benachrichtigung, bei der der Veröffentlichung von Kaufinformationen erneut zugestimmt werden muss. Doch laut Datenschützern erscheine diese Nachricht nur ganz kurz als Pop-Up und könne sehr leicht übersehen bzw. infolge übergangen werden.

Wiener Einkaufsstraßen im Dezember 2007

In osterreich on November 22, 2007 at 11:19

Es tut sich was in Wien!!! De Weana, de weana….

Adventmärkte, Nikolausaktionen, Benefizkonzerte, Punschstände und vieles mehr

2. Leopoldstadt
Bauernmarkt im Karmeliterviertel:
Jeden Freitag und Samstag gibt es von 8 bis 13 Uhr am Karmelitermarkt einen speziellen Bauernmarkt mit köstlichen naturreinen Produkten.
17. November bis 24. Dezember: Weihnachtliche Adventveranstaltungen im Stuwerviertel:
In den einzelnen Mitgliedsbetrieben der „IG Kaufleute Stuwerviertel“ finden wieder weihnachtliche Adventveranstaltungen mit vielen Geschenkaktionen statt. Nähere Informationen unter http://www.stuwerviertel.at .
30. November bis 24. Dezember: Kostenlose Kinderbetreuung in der Taborstraße – Karmelitermarkt:
Während der gesamten Adventzeit bieten die Kaufleute aus dem Einkaufsviertel Taborstraße – Karmelitermarkt ihren Kunden wieder an einem Tag in der Woche eine kostenlose Kinderbetreuung an, um so den Eltern ein stressfreies Einkaufen zu ermöglichen. Von Basteln, Malen bis hin zu unterhaltsamen Kinderlesungen wird für die Kleinen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Infos unter: http://www.taborstrasse.at .

3. Landstraße
5. Dezember: Benefizkonzert in Erdberg:
Der Verein „Erdberg – Einkaufen bei Freunden“ veranstaltet um 19 Uhr ein Benefizkonzert zugunsten des CS Hospiz Rennweg in der Don Bosco Kirche in der Lechnerstraße in Neu Erdberg. Die Kinder der Volksschule 4C beginnen mit weihnachtlichen Liedern und anschließend singen die Solisten des Longfield Gospel Choirs gospel & more. Die 13er-Pfadfindergruppe sorgt wieder für Punsch. Der Erlös der Eintrittskarten (€ 9,- pro Karte) wird während der Veranstaltung dem CS Hospiz Rennweg übergeben. Die Karten sind erhältlich bei Frau Helene Zugay unter der Telefonnummer 01/713 26 11.
5. Dezember: Nikolaus im Fasanviertel:
Von 10 bis 15 Uhr verteilt der Nikolaus im Fasanviertel Süßigkeiten.

4. Wieden
Dezember: Gratisparkscheine in der Wiedner Favoritenstraße:
Die Kaufleute in der Wiedner Favoritenstraße und auf der Oberen Wieden halten für ihre Kundinnen und Kunden bei einem Einkauf Gratisparkscheine bereit.
1., 6., 7., 8., 13., 14. und 15. Dezember: Adventstand im Freihausviertel:
Erstmaliges „Zünden“ der Weihnachtsbeleuchtung im Freihausviertel um 16.30 Uhr und Eröffnung des Adventstandes am Kühnplatz. Hier werden von 17 bis 20 Uhr an den angegeben Terminen Promis zusammen mit Down-Syndrom-Jugendlichen „Heißes“ und „Süßes“ anbieten.
6. Dezember: Nikolo auf der Wiedner Favoritenstraße:
Von 14 bis 18 Uhr verteilt der Nikolo im Einkaufsgrätzl selbstgebackene Lebkuchen, Nüsse und Äpfel an Passanten.
8. Dezember: Tanz unter Sternen im Freihausviertel:
In den Räumlichkeiten von HeadQuarters, Schleifmühlgasse 15, tanzen um 19 Uhr Down-Syndrom Kinder und Jugendliche zusammen mit Zabine/Alex Zaglmaier – „Ich bin OK!“
13. Dezember: Konzert im Freihausviertel:
Studenten der Meisterklasse des Konservatoriums und der Stadt Wien-Privatuni spielen um 19 Uhr gemeinsam mit einer Vee-Harfen Gruppe (Down-Syndrom Jugendliche) im Prayner-Konservatorium (Mühlgasse 28-30); Lesung und Moderation von Steffy Kopinits.
15. Dezember: Besinnlicher Abend im Freihausviertel:
Ab 19 Uhr finden in den Räumlichkeiten von HeadQuarters, Schleifmühlgasse 15, Lesungen von Prominenten (Ruth Brauer, Katharina Stemberger) statt.

5. Margareten
Spezialitätenmarkt am Margaretenplatz:
Jeden Donnerstag gibt es zwischen 8 und 19 Uhr am Margaretenplatz den Spezialitätenmarkt mit Kärntner Schmankerln von Bauern, wie z.B. Weine, Schnäpse, Blumengestecke.
1., 8., 15. und 22. Dezember: Weihnachtsmänner in der Reinprechtsdorfer Straße:
Zwischen 10 und 17 Uhr verteilen zwei Weihnachtsmänner in der Reinprechtsdorfer Straße Süßigkeiten an die Kunden.

6. Mariahilf
8. Dezember: Adventaktion in Gumpendorf:
Die Mitglieder der MöbelMeile Gumpendorf veranstalten eine besondere Adventaktion: z.B. versteigert ein Geschäft seine Auslagendekoration, im nächsten Geschäft werden Kerzen gebastelt und ein anderes Geschäft verwöhnt seine Kunden mit Punsch und Keksen. Auch für Licht ins Dunkel wird an diesem Tag gesammelt. Detailinfos unter http://www.moebelmeile.at .

7. Neubau
1. bis 24. Dezember: Altlerchenfelder Adventkalender:
24 von einem Künstler überarbeitete Motive aus der Lerchenfelder Straße werden in 24 Betrieben ausgestellt. Der Reinerlös dieser Bilder kommt einem karitativen Zweck zugute.
1., 8. und 22. Dezember: Weihnachtengerl in der Neubaugasse:
Von 10 bis 17 Uhr verteilt das Weihnachtsengerl Süßigkeiten in der Neubaugasse.
6. Dezember: Perchtenlauf in Neubau:
Zwischen 16:30 und 18:30 Uhr in der Neubaugasse, Kirchengasse und Siebensterngasse.
14. Dezember: Altlerchenfelder Adventmarkt:
Beim Adventmarkt der IG Lerchenfelder Straße vor der Altlerchenfelder Kirche (Ecke Lerchenfelder Straße Schottenfeldgasse) gibt es weihnachtliche Geschenksideen und zahlreiche Spezialitäten vom Bauern, Gemüse und Obst nach Saison, Mehlspeisen und diverse Fleisch- und Wurstprodukte geboten.
15. Dezember: Turmbläser in der Neubaugasse:
Um 16 Uhr ziehen die Turmbläser entlang der Neubaugasse und verbreiten weihnachtliche Stimmung.

9. Alsergrund
12. bis 14. Dezember: Peregrinikipferl und Punsch im Servitenviertel:
Das bekannte Peregrinikipferl gibt es wieder beim Punschstand am Bauernfeldplatz in weihnachtlicher Atmosphäre von 10 bis 20 Uhr bei musikalischer Untermalung. Zu jedem Kipferl gibt’s einen Punsch gratis dazu.

12. Meidling
Bis 23. Dezember: Weihnachtszug entlang der Meidlinger Hauptstraße:
Wie gewohnt, wird der Weihnachtszug auch heuer wieder von Montag bis Samstag jeweils von 11 bis 18 Uhr durch die Meidlinger Hauptstraße fahren. Fahrscheine werden in den Mitgliedsbetrieben zur Verteilung an die Kunden aufliegen.

13. Hietzing
3. bis 5. Dezember: Krampussackerl-Aktion in Hietzing:
Die Kaufleute verteilen mit Erdnüssen gefüllte Krampussackerl an ihre Kundinnen und Kunden.
3. bis 29. Dezember: Weihnachtsschaufenster-Dekoration in Speising:
In Kooperation mit den Speisinger Volkschulen werden die Auslagen der Speisinger Geschäftsleute mit Weihachts-Bastelei geschmückt.
5. Dezember: Nikolausumzug in Ober St. Veit:
Bereits schon traditionell kommen auch heuer wieder der Nikolaus und der Krampus nach Ober St. Veit. Begleitet von einer Schar Perchten ziehen sie auf einer Kutsche durch das Grätzel und verteilen Geschenke an die Kinder. Der Umzug beginnt um 15 Uhr auf Höhe Hietzinger Hauptstraße 145.
6. Dezember: Nikolausumzug in Speising:
Begleitet von einer Kinderschar zieht der Nikolaus von Geschäft zu Geschäft und sammelt Nikolaussackerln ein, die er anschließend an die Kinder verteilt.
8. bis 22. Dezember: Adventmarkt in der Altgasse:
Zum ersten Mal wird es heuer einen Adventmarkt in der Altgasse geben. Neben Glühwein, Punsch und leckeren Weihnachtskeksen findet der Besucher Kunsthandwerk rund um Weihnachten.

14. Penzing
14. Dezember: Weihnachtsbummelzug auf der Hütteldorfer Straße:
Von 10 bis 19 Uhr Bummelzug auf der Hütteldorfer Straße, 24 Stationen in 24 verschiedenen Geschäften, vom Gospelchor bis zur Kinderlesung ist alles dabei. Um 15.30 Uhr eine Scheckübergabe vom Einkaufskreis Hütteldorf an das Otto Wagner-Spital im Lotte Lenya-Park.

15. Rudolfsheim-Fünfhaus
1. bis 22. Dezember: Weihnachtsgewinnspiel im Meiselmarkt:
An den Adventwochenenden jeweils am Freitag von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr können alle Kunden im Meiselmarkt ihr Glück versuchen. Mit einer Rechnung von einem Einkauf rund um den Meiselmarkt der jeweiligen Woche kann jeder zwischen 5 und 100 % der Rechnung beim Glücksrad zurückgewinnen.
6. Dezember: Nikolaus in der Reindorfgasse:
Am späten Nachmittag (ab 16.30 Uhr) erfreuen der Nikolaus und der Krampus die Kunden/innen in der Reindorfgasse mit Äpfeln, Nüssen, Feigen und Süßem.
15. Dezember: Reindorfer Krippenspiel:
Die Reindorfer Theatergruppe „Die alten Säcke“ und die Kaufleute präsentieren am Kirchenplatz um 16 Uhr das „Reindorfer Krippenspiel“. Zusätzlich verwöhnen die Kaufleute die Besucher mit Punsch und Keksen.
21. Dezember: Turmbläser Ecke Mariahilfer Straße/Reindorfgasse:
Ab 16 Uhr begleiten die „Rudolfsheimer Weisenbläser“ die Kunden und Kundinnen bei ihren vorweihnachtlichen Einkäufen mit harmonischen Weihnachtsklängen.

16. Ottakring
30. November und 1. Dezember: Brunnenviertler Punschtage:
Die Kaufleute der „IG Brunnenviertel in Neulerchenfeld“ schenken an diesen beiden Tagen Gratis-Punsch an ihre Kunden aus, um gemeinsam in die Adventzeit zu starten.
1. bis 24. Dezember: Adventkalender in der Thaliastraße:
Neben der modernen Lichterwelle in Verbindung mit der traditionellen Weihnachtsbeleuchtung gibt es heuer erstmals den Thalia-Adventkalender mit 24 tollen Angeboten der Mitgliedsfirmen.

17. Hernals
24. November bis 27. Jänner: Dornbacher Eistraum:
Der Eislaufplatz befindet sich wie in den Vorjahren Ecke Alszeile/Rupertusplatz. Die Dornbacher Kaufleute sorgen täglich für ein tolles Rahmenprogramm und winterliche Stimmung z.B. mit einem Adventkonzert der Spielmusik Schmidt am 1. Dezember, um 17 Uhr in der St. Anna Kapelle, Punschhütte, Eisstockschießen, Kindernachmittagsprogramme am Sonntag usw. Der Eislaufplatz ist täglich von 14 bis 21 Uhr geöffnet.
1. bis 24. Dezember: Hernalser Einkaufs-Adventkalender:
24 Unternehmen – 24 Weihnachtsauslagen – 24 Überraschungen. Die Auslagen in der Hernalser Hauptstraße und Nebenstraßen werden zum Adventkalender. Wunderschön gestaltete und mit Zahlen beleuchtete Fenster verleihen der größten Einkaufsstraße in Hernals ein weihnachtliches Flair. Hinter den Zahlen verstecken sich beim jeweiligen Unternehmen täglich tolle Aktionen, Preisnachlässe und vieles mehr. Nähere Infos auf http://www.einkaufsstrassen.at/hernalser-hauptstrasse .
7., 14. und 21. Dezember: Weihnachtsmann und Christkind in der Hernalser Hauptstraße:
Jeden Freitag Nachmittag im Advent sind der Weihnachtsmann und das Christkind in der Hernalser Hauptstraße zwischen Elterleinplatz und Güpferlingstraße unterwegs und verteilen kleine Aufmerksamkeiten an kleine und große Kinder.
Jeden Freitag und Samstag im Advent: Weihnachtsmann in der Kalvarienberggasse:
An allen Freitagen (14 bis 18 Uhr) und Samstagen (10 bis 12 Uhr) im Advent verteilt der Weihnachtsmann kleine Aufmerksamkeiten an Groß und Klein in der Kalvarienberggasse-Dornerplatz.

18. Währing
Bauernmarkt am Kutschkermarkt:
Jeden Samstag von 7 bis 14 Uhr verwöhnt der Kutschkermarkt seine Kunden mit diversen Schmankerln.

19. Döbling
1. bis 24. Dezember: Nussdorfer Adventkalender:
Eröffnung mit Punsch, Musik und weihnachtlichen Köstlichkeiten um 18 Uhr am Nussdorfer Platz. Vom 1. bis 23. Dezember bietet jeden Tag ein anderes Nussdorfer Unternehmen weihnachtliche Schmankerl und tolle Angebote im Geschäft. Welcher Unternehmer an welchem Tag mit „seinem Adventkästchen“ dran ist, zeigen die Plakate in den Geschäften. Bei der Weihnachtsmette am 24. Dezember, um 11.30 Uhr in der Pfarre Nussdorf verwöhnen die Nussdorfer Unternehmer die Besucher mit Punsch.
8. Dezember: Original Mürztaler Perchtenlauf in der Obkirchergasse:
Zwischen 17 und 19 Uhr ziehen die „Teufelsknechte“ aus Langenwang die Obkirchergasse entlang. Der Nikolo verteilt Süßes und am Sonnbergplatz gibt es hervorragenden Punsch.

20. Brigittenau
5. Dezember: Perchten am Allerheiligenplatz:
Von 7.30 bis 11.30 Uhr lehrt die Perchtengruppe „Blue Ox“ die Besucher des Allerheiligenplatzes das Fürchten. Im Hof vor dem Pfarrsaal in der Vorgartenstraße 56 findet anschließend eine Abschlussveranstaltung mit Punsch und Keksen statt.
23. November bis 24. Dezember: Brigittenauer Adventmarkt:
„Das Chriskind wohnt am Wallensteinplatz“ beim Brigittenauer Adventmarkt mit Kultur, Kunst und Genuss, täglichen von 10 bis 21.30 Uhr. Eröffnung am Freitag, um 18 Uhr mit Feuershow Aladin, Gospeltrio Joy und Ausklang mit Weihnachtsliedern vom Duo Duett. Jeden Montag von 16 bis 18 Uhr Wiener Werklmann, jeden Mittwoch von 15 bis 18 Uhr Kinderprogramm Aladin und jeden Samstag von 16 bis 19 Uhr Weihnachtsprogramm.
21. Dezember: Christkindl am Allerheiligenplatz:
Das Christkind verteilt von 12 bis 18 Uhr weihnachtliche Süßigkeiten.

21. Floridsdorf
30. November und 1. Dezember: Christkindl und Weihnachtsmann in Strebersdorf:
Christkindl und Weihnachtsmann verteilen an diesen beiden Tagen kleine Präsente in und um die Rußbergstraße.
30. November bis 6. Dezember: Donaufelder Adventmarkt:
Täglich von 15 bis 20 Uhr (Sonntag 12 bis 20 Uhr) gibt es Handwerkskunst, Kultur, Kulinarisches und eine Kinderweihnachtswelt am Kinzerplatz vor der Donaufelder Pfarrkirche. Ob Gospelkonzert, Nikolausempfang, Perchtenshow, Turmbläser oder Adventlesungen – die Donaufelder Kaufleute stimmen die Besucher so richtig auf’s Christkind ein.
7., 14. und 21. Dezember: Weihnachtsmann und Engerl rund um den Spitz:
Weihnachtsmann und Engerl verteilen an den vier Freitagen im Advent kleine Präsente vor vielen Betrieben rund um den Spitz.
3. Dezember: Longfield Gospel Choir am Kinzerplatz:
In der Donaufelder Pfarrkirche am Kinzerplatz, Einlass ab 19:15 Uhr, Karten zum Preis von € 7,- sind in der Fleischerei Artner, Hoßplatz 13, erhältlich. Vorbestellungen unter Tel. 01/278 77 38 möglich.
14. und 15. Dezember: Christkindl und Weihnachtsmann in Jedlesee:
Christkindl und Weihnachtsmann verteilen an diesen beiden Tagen kleine Präsente in der Prager Straße und den Quergassen des Vereinsgebietes.
16. November bis 24. Dezember: Floridsdorfer Christkindlmarkt:
Der alljährliche Christkindlmarkt im Floridsdorfer Bezirkszentrum hat sich zu einem gewaltigen Publikumsmagneten entwickelt. Durch die aufwändige Weihnachtsdekoration und Beleuchtung der Stände entsteht vor allem nach Einbruch der Dunkelheit eine beeindruckende vorweihnachtliche Stimmung. Pius-Parsch-Platz und Franz Jonas Platz (Endstelle U6) werden heuer zum 24. Mal wieder in gewohnter Weise täglich von 9 bis 19 Uhr auf das Fest der Feste einstimmen.
27. bis 31. Dezember: Floridsdorfer Silvestermarkt:
Als Fortsetzung des Chriskindlmarktes bleibt es auch nach dem Heiligen Abend am Franz-Jonas-Platz feierlich. Die Marktlandschaft im Floridsdorfer Bezirkszentrum ist auch vor und zum Jahreswechsel von 9 bis 19 Uhr beliebter Treffpunkt für Groß und Klein geworden.

22. Donaustadt
29. November bis 21. Dezember: Punsch in Kaisermühlen:
Von 16 bis 20:30 Uhr bei der U-Bahnstation Kaisermühlen. Wie in den vergangenen Jahren kommt der Reinerlös pflegebedürftigen Kaisermühlnern zu Gute.

23. Liesing
8., 9., 13. bis 16. und 20. bis 23. Dezember: 4. Maurer Winterzauber:
Bereits zum 4. Mal veranstaltet der Verein der Geschäftsleute von Mauer einen stimmungsvollen Adventmarkt mit gemütlichem Flair. Die eindrucksvolle Kulisse des weihnachtlich geschmückten Maurer Hauptplatzes bekommt wieder eine magische Anziehungskraft.

Weg mit der Telekom-Grundgebühr

In Internet on November 22, 2007 at 11:15

Wie die Österreicher jährlich 500 Millionen Euro sparen können

Jahrelang haben die Österreicher bis zu einer halben Milliarde Euro pro Jahr zu viel für die Telefon-Grundgebühr bezahlt. „Geht nicht billiger“, wie Telekom Austria und Regulierung stets beteuerten. Geht doch, wie das aktuelle „Triple Play“ Angebot der TA beweist – auf einmal sogar ganz einfach. Die alternativen Anbieter freut diese Entwicklung sehr, doch die Vorgehensweise ist skandalös. Daher fordern sie ein sofortiges erneutes Einschreiten der Regulierung, um wieder einen wettbewerbskonformen Zustand herzustellen. Denn dann könnten künftig noch günstigere Produkte für die Kunden auf den Markt kommen. Die Grundgebühr für Sprachtelefonie gehört ihrer Meinung nach gänzlich abgeschafft. Um zukünftigen Marktmissbrauch zu vermeiden, sollte die Telekom Austria in eine Netz- und Servicegesellschaft getrennt werden.

„Wir sind nicht gegen günstigere Preise, weil es das ist, wofür wir seit zehn Jahren sehr erfolgreich kämpfen“, stellt VAT-Präsident Berthold Thoma gleich zu Beginn der gemeinsamen Pressekonferenz von VAT und ISPA klar. „Die Bedingungen müssen jedoch für alle Anbieter gleich sein – dafür gibt es die Regulierung und die hat offensichtlich versagt.“, bringt ISPA-Präsident Roland Türke das Problem auf den Punkt.

Beweis erbracht: Telekom Austria verrechnete bisher überteuerte Grundgebühren

Anlass des Aufschreis der gesamten Telekom- und Internet-Branche ist ein aktuelles Kombi-Angebot der Telekom Austria (TA). Dieses wird am Markt weit unter jenem Preis angeboten, den alternative Anbieter auf Grund der von der Regulierung festgelegten Vorleistungspreise von ihren Kunden verlangen können. Laut der neuesten TA-Kostenrechnung ist die Grundgebühr gar nichts bis maximal die Hälfte des bisher verrechneten Preises wert. Somit ist evident, dass die TA ihren Kunden bisher eine weit überhöhte Telekom-Grundgebühr (15,98 Euro) verrechnet hat. Jahrelang haben die Österreicher bis zu einer halben Milliarde Euro pro Jahr zu viel für die Telefon-Grundgebühr bezahlt. Pro Kopf sind das fast 200 Euro pro Jahr. Ein Betrag, der für viele Menschen in unserem Land eine beträchtliche Reduktion ihres Familieneinkommens darstellt. Auch den alternativen Anbietern wurde so auf Vorleistungsebene viel zu viel in Rechnung gestellt.

Alternative Anbieter: Festnetz-Grundgebühr komplett abschaffen

Als Konsequenz fordern die alternativen Anbieter nun eine generelle Abschaffung der Grundgebühr für Sprachtelefonie im Festnetz. VAT-Vorstand Robert Hackl: „Wir fordern die Regulierung auf, die Grundgebühr für Sprachtelefonie im Festnetz ab sofort ganz abzuschaffen und damit europaweit eine Vorreiterrolle zu übernehmen.“ Davon würden nicht nur die Kunden profitieren, auch unzulässige Querfinanzierungen zwischen Grund- und Gesprächsgebühren, wie sie die Telekom Austria immer zum Nachteil der alternativen Anbieter anstrebt, würden damit unmöglich werden.

Strukturelle Trennung der Telekom Austria in Netz- und Servicegesellschaft?

Ein ähnliches Modell wurde bereits erfolgreich in Großbritannien umgesetzt und ist in Ländern wie Schweden und Italien gerade in Vorbereitung. Auch EU-Kommissarin Viviane Reding hatte diesen Weg kürzlich als Lösung gegen den Marktmissbrauch durch die ehemaligen Telekom-Monopolisten vorgeschlagen.

Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT)
Der VAT ist die Interessenvertretung der aufgrund der Liberalisierung in der Telekommunikation tätig gewordenen Betreiber und hat seit seiner Gründung im Jahr 1997 maßgeblich zur Schaffung fairer und wettbewerbsorientierter Rahmenbedingungen zum Vorteil der österreichischen Konsumenten beigetragen, die bis heute durch die Liberalisierung von Wohlfahrtssteigerungen von rund 14 Milliarden Euro profitieren konnten. Zu den Mitgliedern des VAT zählen Unternehmen aus dem Festnetz- und Mobilbereich, die neben den klassischen Telekommunikationsleistungen wie Sprachdienste für Endkunden und dem Errichten von Kommunikations-Infrastruktur auch Datendienste und Datenanbindungen anbieten.

Über ISPA:
Die ISPA – Internet Service Providers Austria – ist der Dachverband der österreichischen Internet Service-Anbieter und wurde im Jahr 1997 als eingetragener Verein gegründet. Ziel des Verbandes ist die Förderung des Internet in Österreich und die Unterstützung der Anliegen und Interessen von derzeit mehr als 200 Mitgliedern aus Bereichen wie etwa Access, Services, Hosting und Content.

Lust & Liebe von PONS

In osterreich on November 22, 2007 at 11:12

¿Tienes fuego, guapo? – Machen Sie mehr aus Ihrem Liebesleben

Stellen Sie sich vor, sie lernen die Frau oder den Mann Ihres Lebens kennen, und nach einem heißen Augenflirt würden Sie den anderen nicht nur gerne fragen, ob er Feuer hat, sondern auch loswerden, dass er oder sie atemberaubend schön ist und Sie dabei sind, Ihr Herz zu verlieren! Und dann stellt sich heraus, dass das schöne Wesen nur Spanisch spricht.

Kein Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, denn ab sofort gibt es von PONS Die 1000 wichtigsten Wörter Spanisch Lust& Liebe. In diesem nicht jugendfreien Wortschatz der Liebe finden Sie alle Wörter, die Sie für das Eine brauchen – von Abenteuer bis Zweisamkeit, von Liebestrank bis Vernaschen.
Sie werden überrascht sein, wie weit Sie mit den 1000 wichtigsten Wörtern kommen!

Die Reihe PONS – Die 1000 wichtigsten Wörter ist auch zu den Themen Grundwortschatz und Reise&Urlaub erhältlich, jeweils in den Sprachen Englisch, Französisch und Spanisch.

Mode Schuhe Taschen

ROLLING PIN verleiht Award "Leaders of the Year 2007"

In Gastronomie, Hotel, tirol on November 22, 2007 at 11:09

300 der führenden Gastronomie-Experten wählen beste Führungskräfte des Jahres

Innsbruck – ROLLING PIN und 300 der führenden österreichischen Gastronomie-Experten aus Küche, Service und Management kürten erstmals die „Leaders of the Year der Gastronomie und Hotellerie.

Es ist wohl das Lob und die Anerkennung der KollegenInnen, die am meisten zählen. Auf Initiative von ROLLING PIN – dem größten Fachmagazin für Karriere & Erfolg in der Gastronomie & Hotellerie – wählten daher über 300 der führenden österreichischen Gastronomie-Experten aus Küche, Service und Management erstmals ihre Leaders of the Year.

Die Leaders of the Year 2007 wurden im Beisein ihrer Kollegen und Haubenköche Siegfried Kröpfl (Imperial, Wien), Thomas M. Walkensteiner (Schloss Fuschl, Salzburg), Thorsten Propost (Griggeler Stuba, Lech), Simon Taxacher (Restaurant Rosengarten, Kirchberg), Richard Brunnauer (Riedenburg, Salzburg), Christian Übeleis (Zum Forsthaus, Fischbach), Hubert Wallner (Caramé, Velden), Klaus Fleischhaker (Restaurant Pfefferschiff, Söllheim), Mario Kaltenbacher (Hotel Arosa, Kitzbühel), Michael Sicher (Fischrestaurant Sicher, Tainach), Mansur Memarian (Pavillon, Innsbruck) und vieler anderer mehr feierlich von ROLLING PIN-Herausgeber Jürgen Pichler geehrt und genossen danach zusammen mit ihren KollegenInnen die kulinarischen Köstlichkeiten des „jungen wilden“ Christof Widakovich (Eckstein, Graz) sowie des 2-Hauben Kochs Christoph Zangerl (Interalpen-Hotel Tyrol, Telfs).

Die Leaders of the Year 2007

Koch des Jahres: Heinz Reitbauer jun., Steirereck, Wien
Aufsteiger des Jahres: Andreas Döllerer, Döllerer’s Genießerrestaurant, Golling, Salzburg
Entdeckung des Jahres: Silvio Nickol, Schlossstern, Velden
Asia-Koch des Jahres: Wini Brugger, Indochine 21, Wien
Souschef des Jahres: Thomas Wohlfarter, Palais Coburg, Wien
Patissier des Jahres: Christoph Lindpointner, Hangar-7, Salzburg
Gastronom des Jahres: Heinz Hanner, Relais & Châteaux Hanner, Mayerling
Restaurateur des Jahres: Fabio Giacobello, Fabios, Wien
Maître des Jahres: Enrico Spannenkrebs, Hangar-7, Salzburg
F&B-Manager des Jahres: Christian Buchhammer, Hospiz, Arlberg
Sommelier des Jahres: Hermann Botolen, Meinl am Graben, Wien
Zigarrensommelier des Jahres: Christian Auer, Alpenresort Schwarz, Mieming
Biersommelier des Jahres: Karl Schiffner, Biergasthaus Schiffner, Aigen-Schlägl
Barkeeper des Jahres: Peter Just, Monkey’s Heaven, Obertauern
Barista des Jahres: Johanna Wechselberger, Vienna School of Coffee, Wien
Winzer des Jahres: Alois Kracher, Weingut Kracher, Neusiedler See
Winzer-Aufsteiger des Jahres: Freie Weingärtner Wachau, Dürnstein
Rotwein des Jahres: Josef Pöckl, Weingut Pöckl, Seewinkel
Weißwein des Jahres: F. X. Pichler, Weingut F. X. Pichler, Wachau
Hotelier des Jahres: Hans von der Thannen, Trofana Royal, Ischgl
General Manager des Jahres: Egon Haupt, Schloss Seefels, Pörtschach
Human Resources Manager: Werner Pürmayer, Romantikhotel Bergergut/AVIVA, OÖ
SPA-Hotelier des Jahres: Karl Reiter, Burgenland Resort/Posthotel Achenkirch
Guest Relation Manager des Jahres: Michael Moser, Hotel Imperial, Wien
Rezeptionistin des Jahres: Karin Haslacher, Hotel Astoria, Wien

Crysis: Wichtiger internationaler Erfolg für die deutsche Videospielbranche

In osterreich on November 22, 2007 at 11:04

Videospielbranche
Fotorealistische Grafikdarstellung setzt neue technische Maßstäbe

Crysis setzt neue grafische Maßstäbe (Foto: crysis-shooter.de)

Das Frankfurter Game-Entwickler-Studio Crytek http://www.crytek.com hat mit "Crysis" letzte Woche einen von vielen Spielefans schon lange heiß ersehnten Titel auf den Markt gebracht. Für die deutsche Videospielbranche stellt diese Veröffentlichung eine kleine Sensation dar. Zum ersten Mal seit Jahren hat man wieder einen Titel produziert, der auch international sehr erfolgreich ist. Selten hat es um ein Computerspiel einen solchen Hype gegeben. Vor allem die fotorealistische Grafikdarstellung soll neue technische Maßstäbe setzen.

"Technisch ist Crysis der Konkurrenz derzeit meilenweit voraus", meint ein Experte des Softwarespezialisten Softwaredschungel http://www.softwaredschungel.at im Gespräch mit pressetext. Ein hoher Wertungsdurchschnitt in vielen Fachmagazinen sei Ausdruck für die hohe Qualität des Spieles. Tatsächlich sind die Einschätzungen, die in Zeitschriften und Internetforen im Zusammenhang mit Crysis auftauchen, durchaus positiv. Dies betrifft auch international so renommierte Spielportale wie Gamespot oder IGN. Für die deutsche Videospielbranche ist dies ein durchaus wichtiger Erfolg. "Nur 'Die Siedler'- und die 'Anno'-Reihe können international mit dem Erfolg von Crysis mithalten", stellt der Computerspielexperte fest.

Fast eineinhalb Jahre lang wurden innerhalb der Spieler-Community vereinzelte Screenshots und Videos aus Crysis diskutiert. Als vor wenigen Wochen dann die offizielle Demo veröffentlicht wurde, konnten sich Spielfans erstmals selbst einen Eindruck von der Qualität des Titels machen. Schon früh war klar, dass eine derart realistische Grafik noch nie in einem Computerspiel zu sehen war. Bis ins kleinste Detail wurde eine Tropeninsel nachmodelliert, wo Palmen sich im Wind drehen, Wasserfälle und Meer mit hochwertigen Effekten dargestellt werden und malerische Sonnenuntergänge den Spieler in die Atmosphäre des Spiels richtiggehend eintauchen lassen. Weiterer Pluspunkt: Die gesamte virtuelle Umgebung ist ohne Ladepausen frei begehbar.

Nur die enormen Hardwareanforderungen hatten in der Vergangenheit immer wieder für Kritik gesorgt. "Schon mit dem Erscheinen der Demoversion wurde vielen Gamern schnell klar, dass Crysis nur mit einem High-End-PC in voller Pracht ruckelfrei zu spielen sein wird", so der Experte. Dies hätte auch Auswirkungen auf die aktuellen Verkaufszahlen des Titels. In Anbetracht des immer stärker werdenden Konsolenmarkts führen derartig hohe Hardwareansprüche unweigerlich dazu, dass sich viele "Casual Gamer" zunehmend in Richtung Konsole orientieren.

Neuen Titel von Crysis: Wichtiger internationaler Erfolg für die deutsche Videospielbranche

In games on November 22, 2007 at 11:04

Videospielbranche
Fotorealistische Grafikdarstellung setzt neue technische Maßstäbe

Crysis setzt neue grafische Maßstäbe (Foto: crysis-shooter.de)

Das Frankfurter Game-Entwickler-Studio Crytek http://www.crytek.com hat mit „Crysis“ letzte Woche einen von vielen Spielefans schon lange heiß ersehnten Titel auf den Markt gebracht. Für die deutsche Videospielbranche stellt diese Veröffentlichung eine kleine Sensation dar. Zum ersten Mal seit Jahren hat man wieder einen Titel produziert, der auch international sehr erfolgreich ist. Selten hat es um ein Computerspiel einen solchen Hype gegeben. Vor allem die fotorealistische Grafikdarstellung soll neue technische Maßstäbe setzen.

„Technisch ist Crysis der Konkurrenz derzeit meilenweit voraus“, meint ein Experte des Softwarespezialisten Softwaredschungel http://www.softwaredschungel.at im Gespräch mit pressetext. Ein hoher Wertungsdurchschnitt in vielen Fachmagazinen sei Ausdruck für die hohe Qualität des Spieles. Tatsächlich sind die Einschätzungen, die in Zeitschriften und Internetforen im Zusammenhang mit Crysis auftauchen, durchaus positiv. Dies betrifft auch international so renommierte Spielportale wie Gamespot oder IGN. Für die deutsche Videospielbranche ist dies ein durchaus wichtiger Erfolg. „Nur ‘Die Siedler’- und die ‘Anno’-Reihe können international mit dem Erfolg von Crysis mithalten“, stellt der Computerspielexperte fest.

Fast eineinhalb Jahre lang wurden innerhalb der Spieler-Community vereinzelte Screenshots und Videos aus Crysis diskutiert. Als vor wenigen Wochen dann die offizielle Demo veröffentlicht wurde, konnten sich Spielfans erstmals selbst einen Eindruck von der Qualität des Titels machen. Schon früh war klar, dass eine derart realistische Grafik noch nie in einem Computerspiel zu sehen war.

Norton Security kommt auf Smartphones

In osterreich on November 22, 2007 at 10:54

Mitbewerber Kaspersky zieht mit kompletter Security-Suite nach

Symantec http://www.symantec.com hat gestern, Dienstag, in Kalifornien den Start von Norton Smartphone Security bekannt gegeben. Die mobile Sicherheitslösung ist sowohl für Windows Mobile 5 und 6 als auch Symbian OS 9 geeignet. Zusätzlich zu Norton AntiVirus Technologie und Spamschutz für SMS bietet Symantecs Sicherheitslösung auch eine Firewall-Funktion für Smartphones. Damit bietet das Paket laut Hersteller für Smartphones den gleichen umfassenden Schutz, der bei Laptops und PCs bereits Standard ist.

Zur Bedeutung mobiler Sicherheitslösungen zitiert Symantec eine US-Umfrage von Applied Research. Dieser zufolge greifen bereits 34 Prozent der US-Nutzer mit ihrem mobilen Endgerät auf ihr Bankkonto zu, und gar 54 Prozent nutzen mit dem Mobilgerät passwortgeschützte Websites. Mit der steigenden Nutzung solcher Möglichkeiten steigen auch die finanziellen Anreize für Virenschreiber und Hacker.

Zur Situation in Deutschland äußert sich Andreas Lamm, Geschäftsführer bei Mitbewerber Kaspersky Labs http://www.kaspersky.de, auf Anfrage von pressetext: "Das Problem von Spam-SMS ist bereits vielen bekannt, doch mit mobilen Bedrohungen – also 'echter' Malware – hat der Nutzer im deutschsprachigen Raum bisher noch wenig Erfahrungen machen müssen. Anders sieht die Problematik im Unternehmensumfeld aus: Wer viel im Ausland unterwegs ist, hat oft schon Kontakt mit mobiler Malware gemacht." Dass die Bedrohung im Mobilbereich wächst, belegt Lamm mit Zahlen: "Es existieren bereits mehr als 200 verschiedene Malware-Programme, und Provider berichten über zehntausende infizierte MMS pro Woche."

Von Kaspersky Labs ist schon seit rund 9 Monaten Kaspersky Anti-Virus Mobile 6.0 verfügbar. Dafür ist diese Woche das Maintenance Pack 1 erschienen, mit dem nun ebenfalls sowohl Windows Mobile 5 und 6 als auch Symbian 9 unterstützt werden. Zwar ist dieses Paket bisher eine reine Antiviren-Lösung, doch will auch Kaspersky eine Komplettlösung anbieten, so Lamm gegenüber pressetext: "Eine Firewall ist in Planung und eine komplette Security-Suite für Smartphones erwarten wir im nächsten Jahr."

Vitalpilze: das Winterrezept der Naturheilkunde

In osterreich on November 22, 2007 at 10:49

Shiitake, Reishi und andere Vitalpilze sind die natürlichen Fitmacher

Shiitake – der König der Vitalpilze

Ob romantischer Winterspaziergang oder fröhlicher Bummel über den Weihnachtsmarkt: Wer fit und gesund ist, kann die schönen Seiten des Winters genießen. Doch mit der kalten Jahreszeit kommen auch die typischen Spaßverderber – Schnupfen, Husten, allgemeine Müdigkeit und depressive Verstimmungen. Ihnen gilt es Paroli zu bieten, und zwar am besten mit natürlichen Heilmitteln.

Das Spektrum an traditionellen Hausmitteln gegen Erkältung ist groß. Jeder kennt die Ratschläge: viel Bewegung, genügend Schlaf und gesunde Ernährung. Eigentlich sind das einfache Mittel, aber sie verlangen eine gewisse Disziplin. Denn die Verführungen des Winters sind groß, so etwa gemütliche Stunden auf dem Sofa und vorweihnachtliche Schlemmereien. Aus diesem Dilemma gibt es einen ganz natürlichen Ausweg: Vitalpilze. Sie sind echte Fitmacher und helfen dabei, den Winter unbeschadet zu überstehen.

Vitalpilze unterstützen das Immunsystem und wirken so gegen Schnupfen und Co. In Asien werden Pilze mit besonderen Wirkstoffen schon seit Jahrtausenden als Heilmittel verwendet. Die Erfolge der Mykotherapie – "mykos" kommt aus dem Griechischen und heißt "Pilz" – überzeugen zunehmend auch hierzulande. Immer mehr Menschen nutzen Vitalpilze als Extraportion Power und zur Vorbeugung von Beschwerden. Das Beste daran: Die Wirkstoffe aus der Natur sind rein pflanzlich, bleiben ohne unangenehme Nebenwirkungen und sind für die einfache tägliche Anwendung als Tabletten, Kapseln und Extrakte erhältlich.

Inhaltsstoffe wie Vitamine und Spurenelemente, Mineralstoffe und Polysaccharide stärken den Körper und die Selbstheilungskräfte. Zu den bekannten Vitalpilzen gehören der Reishi (Ganoderma lucidum) und der Shiitake (Lentinula edodes). Der Reishi wird traditionell zur Vorbeugung und Stärkung der Abwehrkräfte eingesetzt. Der Shiitake hilft bei Beschwerden, wenn die Grippe bereits zugeschlagen hat.

Auch gegen Müdigkeitsgefühle und Abgeschlagenheit gibt es einen speziellen Pilz: den Raupenpilz (Cordyceps sinensis). "Seit Jahrhunderten wird der Raupenpilz in der traditionellen Heilkunde angewandt, um Müdigkeit und Erschöpfungszustände zu behandeln – Cordyceps gilt als Pilz, der die Regeneration unterstützt", schreibt Dr. med. Andreas Kappl in seinem Buch "Gesund mit Medizinalpilzen", Verlag Gesund + Vital. Gerade im Winter schenken Vitalpilze neue Abwehrkräfte, Energie und Lebensfreude – nebenwirkungsfrei und ganz natürlich.

Für den gezielten Einsatz gibt es die Wirkstoffe von Vitalpilzen in konzentrierter Kapsel- und Tablettenform oder als Extrakt. Auch Tees werden in der Mykotherapie eingesetzt: Pulver mit den Inhaltsstoffen der Pilze wird einfach wie Tee zubereitet. Fertige Pilz-Tee-Mischungen wie "Guten Morgen" oder "Guten Abend" in den geschmacklichen Variationen Pfefferminze/Zitronengras und Baldrian/Melisse sind im Handel erhältlich oder einfach online zu bestellen, z.B. unter http://www.pilzshop.de .

Eingehende Informationen zu Vitalpilzen, deren Inhaltsstoffen und Wirkungsweise gibt es bei der Gesellschaft für Vitalpilzkunde e. V. unter: http://www.vitalpilze.de

Versicherung warnt vor Übermut

In Versicherung on November 21, 2007 at 11:07

Für das Jahr 2007 rechnet die gesetzliche Rentenversicherung mit einem Überschuss von 1,2 Milliarden Euro. Die Rentenkassen in Deutschland sind randvoll – doch weder Ruheständler noch Beitragszahler haben davon etwas.
Die Bezüge werden nächstes Jahr kaum steigen, hieß es bei der Präsentation der aktuellen Schätzung der Deutschen Rentenversicherung. Und auch die Beiträge sinken nicht in nächster Zeit.
Details im Spiegel.

Weihnachten 2007: Fest der Tierliebe

In osterreich on November 21, 2007 at 11:05

Tierhalter beschenken zu Weihnachten ihre Haustiere

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Neben Schmuck, Büchern und Parfum liegen immer mehr Kauknochen und Katzenkörbe unter deutschen Weihnachtsbäumen: Knapp 75 Prozent der Tierhalter schenken dieses Jahr ihren tierischen Lieblingen etwas zu Weihnachten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter Tierhaltern in Deutschland. In Auftrag gegeben hat die Studie die Fachhandelskette Fressnapf, Deutschlands führender Anbieter von Tiernahrung und -zubehör.

"Die Studie belegt: Insbesondere in Single-Haushalten und Haushalten ohne Kinder werden Tiere gerne und reichlich beschenkt", erklärt Achim Schütz, Unternehmenssprecher von Fressnapf. Darüber hinaus kommt die Studie zu dem überraschenden Ergebnis, dass Nager und Vögel nahezu genauso gerne beschenkt werden wie Hunde und Katzen. Damit ist klar: "Egal, ob Bello, Mieze, Hamster oder Wellensittich – kaum ein Haustier geht dieses Jahr leer aus unter dem Weihnachtsbaum."

Ganz oben in der Hitparade der tierischen Weihnachtsgeschenke steht mit Snacks und Leckerli etwas zum Beißen. Womit bewiesen wäre: Auch Tierliebe geht durch den Magen! Während wir Zweibeiner auf Gans oder Kartoffelsalat mit Würstchen setzen, gibt's bei den Tieren getrocknete Schweinsohren, Nager-Burger und andere Festtagsmenüs. Ebenso beliebt sind Spielzeug, Kratzbäume oder Hundeleinen. Ausgaben von 4 oder 5 Euro liegen dabei eher am unteren Ende der Preisskala für Tiergeschenke: Mit Abstand die meisten Befragten (35 Prozent) investieren 10 bis 20 Euro in das tierische Geschenk. 23 Prozent und hauptsächlich Hundehalter lassen sich den Spaß sogar 20 Euro und mehr kosten.
Martin Rütter, Deutschlands bekanntester Hundepsychologe, betont, dass tierisches Glück zu Weihnachten keine Frage des Geldes ist: "Gerade Hunde fühlen sich im weihnachtlichen Trubel schnell vernachlässigt. Aufmerksamkeit und Zuwendung sind für sie das schönste Geschenk", so Rütter. Fazit: Wenn man sich an den Festtagen Zeit für seinen Liebling nimmt, ihm sinnvolle und artgerechte Geschenke macht und selber dabei Spaß hat, dann ist Weihnachten ein wahres Fest der Tierliebe.

Rund um Tiere

garten.oan.at

Montafoner Schivergnügen

In Sport, osterreich, vorarlberg on November 20, 2007 at 4:39
Auf ins Montafon, Schi- und Schneehasen warten.Traumhafte Schnee- und Pistenverhältnisse, dasMontafon präsentiert sich von seiner "winterlichsten" Seite. Dieausgiebigen Schneefälle der vergangenen Tage haben für ausreichend Schnee gesorgt!Den Start machten die Skigebiete Hochjoch, Golm und Gargellen. Währendam Hochjoch die Zamangbahn und die 8-er Sesselbahn Seebliga in den Wochenendbetrieb starteten,nahm der Golm mit derGolmer-, der Rätikonbahn und dem Schlepplift Sücka den Betriebauf. Die ersten Schwünge in den frischen Schnee wurden gezogen!Top-Events im Montafon zum Saisonstart:30.11.-02.12.07     "White Element - Skiopening" - Gargellen

01.12.07     Saisonopening mit Radio Vorarlberg - Hochjoch02.12.07     Saisonopening mit Fiat 500 Präsentation - Golm08.12.07     Großes Opening mit den "Monroes" - Silvretta Nova

Sport und Freizeit shopSchiausrüstungSnowboardausrüstung

Migräne verändert das Gehirn von Betroffenen

In osterreich on November 20, 2007 at 11:35

Kortex verdickt sich um bis zu 21 Prozent

Wissenschaftler des Massachusetts General Hospital http://www.massgeneral.org haben Unterschiede in den sensorischen Bereichen des Gehirns von Menschen, die an Migräne leiden, entdeckt. Es zeigte sich, dass ein Teil des Kortex dicker ist. Derzeit ist nicht geklärt, ob der Unterschied ein Auslöser oder eine Folge der Migräneanfälle ist. Die in Neurology http://www.neurology.org veröffentlichte Studie geht davon aus, dass diese Veränderungen Patienten generell sehr schmerzempfindlich machen.

Das Team des spitaleigenen Martinos Center for Biomedical Imaging http://www.nmr.mgh.harvard.edu verglich 24 Migräne-Patienten mit zwölf gesunden Teilnehmern. Der somatosensorische Kortex war bei den Migräne-Teilnehmern bis zu 21 Prozent dicker. Die leitende Wissenschaftlerin Nouchine Hadjikhani erläuterte, dass wiederholte Migräneanfälle zu diesen Veränderungen führen oder aber auch durch sie ausgelöst werden können. "Die meisten Teilnehmer litten seit ihrer Kindheit an Migräne. Eine übermäßige Stimulation dieses sensorischen Bereiches könnte daher die Ursache für die Veränderung des Kortex sein." Diese Forschungsergebnisse wiesen darauf hin, dass die sensorischen Mechanismen des Gehirns eine wichtige Rolle bei Migräne spielen. Damit könnte auch erklärt sein, warum Migräne-Patienten häufig auch an anderen schmerhaften Erkrankungen im Rücken und im Kiefer leiden. Dazu kommen immer wieder auch sensorische Probleme wie bei der Allodynie. Bei dieser Krankheit führt bereits ein leichter Luftzug zu Schmerzen.

JAJAH DIRECT: Internet-Telefonie ohne Internet

In osterreich on November 20, 2007 at 11:31

So einfach wie normales Telefonieren, so kostengünstig wie Internettelefonie

[Pressefoto anzeigen]

Mountain View – Internet-Telefonie ohne Internet – was auf den ersten Blick absurd erscheint, hat das Kommunikationsunternehmen JAJAH jetzt verwirklicht. Ohne Internetzugang kann der Nutzer von jedem Telefon oder Handy aus auf die weltweiten Telefonservices von JAJAH zugreifen. Der Trick dabei: Eine lokale Einwahlnummer anrufen und über den JAJAH Server wird das Gespräch, über das Internet weitervermittelt. Daher können internationale Gespräche zu den minimalen Kosten der Internettelefonie geführt werden. Damit ist aus Sicht des Verbrauchers die Verschmelzung "beider Welten" vollbracht: So einfach wie normales Telefonieren, so kostengünstig wie Internettelefonie. Der neue Service trägt den Namen JAJAH DIRECT.

Die Bedienung ist ganz einfach: Im JAJAH Adressbuch des Benutzers wird jedem Eintrag eine lokale Rufnummer zugeordnet, egal ob der Kontakt in New York, auf Bali oder im Himalaja sitzt. Diese Nummer einfach ins Handy oder das Festnetztelefon speichern. Wenn jetzt die lokale Nummer gewählt wird, dann vermittelt JAJAH das Gespräch – unmerkbar für den Anrufer – über das Internet. "Sie sitzen in Berlin im Bus und möchten mal eben den Onkel in Amerika anrufen. Handy raus, im Adressbuch Onkel aus Amerika suchen und grüne Taste drücken. Ihr Handy glaubt Sie führen ein Festnetzgespräch im Berliner Netz, tatsächlich reden Sie aber mit Amerika. Das ist so einfach wie genial", freut sich Roman Scharf, Gründer von JAJAH über sein neuestes Produkt.

Für Nummern, die nicht im Adressbuch hinterlegt sind, wählt man eine lokale JAJAH Vermittlung und tippt dann einfach die Zielrufnummer ein.
Der erste Anruf wird gleich weiterverbunden und sofort danach bekommt man eine direkte Nummer für künftige Anrufe zum gleichen Ziel per SMS aufs Handy.

Das ganze System ist so konzipiert, dass Benutzer ihre Einstellungen im Internet tätigen können aber nicht müssen. Wer will kann mit JAJAH Direct internettelefonieren ohne je ins Web einzusteigen.

"Mit dieser Technik bringen wir die Internettelefonie auf 4 Milliarden Telefone weltweit. Der Computer als Telefonersatz ist endgültig Geschichte", erklärt JAJAH Gründer Daniel Mattes. Wenn man eine Flatrate für das Festnetz hat, fallen lediglich die bekannt günstigen JAJAH Tarife an. Und ruft man einen anderen JAJAH-Nutzer an, ist das Gespräch sogar in vielen Fällen völlig kostenlos.

Wintersport im Jauntal

In Sport, kärnten, osterreich on November 19, 2007 at 4:30

Ein Skigebiet im Jauntal namens Petzen
Petzen (1.700 m) ist überschaubar und mit einer komfortablen 6er Kabinenbahn und 4 Schleppliften erschlossen. Traumhafte Aussichten auf die winterliche Gebirgslandschaft rund um Petzen! Für Anfänger und Wiedereinsteiger geeignet.

Schiaccessoires
Blousons
Carving Schi Doppeljacken
Funktionsjacken
Handschuhe
Schihosen
Anoraks
Schipflege
Pullover
Rollkragen
Skistiefel
Skisocken
Spezialski
Sweatshirts


Ski BLIZZARD Firebird XR


Ski BLIZZARD Firebird XR 159cm + Tyrolia SL 100 Z3-10

Skifahrer und Snowboarder finden auf über 30 gepflegten Pistenkilometern einfache Strecken im Talbereich, sowie anspruchsvollere Pisten, wie z.B. die längste Talabfahrt Kärntens.

eBay erstellt Nutzungs-Landkarte Deutschlands

In osterreich on November 19, 2007 at 11:46

Alte Bundesländer hinken Ballungsräumen im Westen deutlich hinterher

Deutschland ist nach den USA der größte Markt für eBay (Foto: ebay.de)

San Jose – Das Online-Auktionshaus eBay http://www.ebay.de hat erstmals eine Deutschland-Karte mit den aktivsten Regionen erstellt. Berücksichtigt wurden bei der aus eigenem Datenbestand zusammengestellten Karte die Häufigkeit und die Preise von Käufen und Verkäufen in Relation zur Zahl der Einwohner. Das Ergebnis: Die Aktivität der eBay-Nutzer ist in Deutschland äußerst unterschiedlich verteilt. An der Spitze liegen vor allem die westdeutschen Ballungsräume. Mit der vorgestellten Nutzungs-Landkarte bekommen Marktforscher nun zum ersten Mal eine geografische Verteilung des elektronischen Handels.

"64.000 Menschen in Deutschland verdienen einen maßgeblichen Teil ihres Lebensunterhalts über unsere Plattform", sagte eBay-Chefin Meg Whitman in der vergangenen Woche in Berlin im Rahmen einer Preisverleihung. Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland http://www.amcham.de hatte die Managerin für ihr Engagement für den Standort Deutschland mit dem AmCham Transatlantic Partnership Award ausgezeichnet. Deutschland ist nach den USA der größte Markt für eBay. Mehr als 16 Prozent ihrer Onlinezeit verbringen eBay-Mitglieder in Deutschland auf den Seiten des Internetauktionshauses, das sind im Schnitt gut zwei Stunden pro Monat.

Die nun erstellte Landkarte listet alle Regionen Deutschlands je nach Auktionsaktivität auf. Auffällig ist dabei ein deutliches West-Ost-Gefälle, für das laut eBay vor allem die unterschiedlich intensive Nutzung des Internets und die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen verantwortlich ist. "Wer häufig im Internet unterwegs ist, entdeckt natürlich auch eher die Annehmlichkeiten des Onlineshoppings. Und wer mit High-Speed Artikel suchen, finden und bezahlen kann, dem macht auch das Surfen auf eBay mehr Spaß", erläutert Stefan Groß-Selbeck, Geschäftsführer von eBay Deutschland.

Die aktivsten eBay-Regionen befinden sich deswegen auch größtenteils im Norden und Westen der Republik. Mit Ausnahme des Saarlandes und Bremen führen die alten Bundesländer die Liste an.
24 Mio. registrierte eBay-User werden in Deutschland von ungefähr 1.200 Mitarbeitern betreut. Schätzungen zufolge ist aber nur ein Drittel davon wirklich aktiv.

willhaben.at fokussiert auf den österreichischen Markt

In osterreich on November 19, 2007 at 11:44

Anzeigen-Portal verzeichnet 80 Prozent Wachstum

Österreichische Antwort auf eBay-Dienst Kijiji (Foto: willhaben.at)

Das österreichische Online-Portal willhaben.at http://www.willhaben.at hat im Verlauf dieses Jahres ein Wachstum von rund 80 Prozent verzeichnet. Derzeit zählt die Anzeigen-Plattform monatlich 135.000 Inserate und 1,1 Mio. Besucher. Von der positiven Entwicklung gestärkt, plant willhaben.at den weiteren Ausbau seiner Angebote und macht damit dem eBay-Kleinanzeigendienst Kijiji auf regionaler Ebene Konkurrenz. Der Auktionsriese selbst ist für die Betreiber des österreichischen Portals, das sich auf den heimischen Markt konzentriert, jedoch kein Thema. "Ein Vergleich mit eBay ist nicht möglich, weil wir nicht als Auktionshaus arbeiten, sondern mit Festpreisangeboten. Außerdem verrechnen wir unseren Nutzern bei den Transaktionen keinerlei Gebühren", erklärt Gerd Ingo Janitschek, Geschäftsführer von willhaben.at, im pressetext-Interview.

willhaben.at versteht sich als Komplettanbieter für Online-Anzeigen für alle wichtigen Bereiche des Lebens. "Wir setzen hier keine thematische Einschränkung fest. Angefangen von Hausrat über Immobilien bis hin zum richtigen Job finden sich Angebote auf unserem Portal", erläutert Janitschek. Der Marktplatz von willhaben.at steht privaten Nutzern kostenlos zur Verfügung, darüber hinaus gibt es die kostenpflichtigen Premium-Bereiche Immobilien, Autos und Jobs. Für die Betreiber sind vor allem die Kleinanzeigen ein spannendes Zukunftsthema. Immerhin konnte das Portal seine Userzahlen seit Januar nahezu verdoppeln und zählt inzwischen zu den Top 15 der größten österreichischen Internet-Dienste.
Das Augenmerk der Portal-Betreiber liegt klar auf dem österreichischen Markt, dennoch soll es in Zukunft auch Angebote geben, die die Landesgrenzen überschreiten, wie beispielsweise Ferienimmobilien aus Südeuropa, verrät Janitschek. Ab Januar 2008 soll der Immobilienbereich auch mit neuen kostenpflichtigen Zusatzdiensten erweitert und verbessert werden. So werde es beispielsweise Fotos und 3-D-Ansichten geben.


Smoothies: Fruchtsäfte kein Obst- und Gemüseersatz

In Haushalt on November 16, 2007 at 1:44

Expertin kritisiert qualitative Unterschiede und uneinheitliche Standards

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) http://www.dge.de ist bei einer aktuellen Untersuchung der Frage nachgegangen, ob Smoothies ein echter Ersatz für pures Obst und Gemüse sein können. Im englischsprachigen Ausland gelten diese – zum Unterschied zu normalen Fruchtsäften – aus ganzen Früchten gewonnenen Getränke bereits länger als Wellness-Trend. Seit Anfang 2007 erobern sie aber auch hierzulande die Supermarktregale. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens ACNielsen wurden in den vergangenen zwölf Monaten allein in Deutschland knapp 16 Mio. Liter davon verkauft. Laut einer aktuellen Studie des Instituts GfK erreichen die gekühlten Fruchtdrinks auch in Österreich bereits nach einem halben Jahr eine Reichweite von 14 Prozent. Angesichts dieser Entwicklung und einer immer unüberschaubarer werdenden Anzahl von verschiedenen Anbietern, die Produkte unterschiedlicher Qualität auf den Markt bringen, wird der Ruf nach einheitlich geregelten Standards immer lauter.

„Wir beobachten in letzter Zeit verstärkt den Versuch vieler Unternehmen, alles unter dem Begriff ‘Smoothie’ zu vermarkten“, erklärt Antje Gahl, Ernährungswissenschaftlerin und DGE-Sprecherin, gegenüber pressetext. Man habe festgestellt, dass sich hinter diesem Begriff durchaus sehr verschiedene Produkte verbergen können. Einige seien hauptsächlich aus Saft oder Saftkonzentraten hergestellt und unterscheiden sich daher kaum von normalen Fruchtsäften. „Echte Smoothies bestehen nur aus Fruchtmark bzw. -püree, Direktsäften und gegebenenfalls Fruchtstücken“, so Gahl. Zu beachten seien vor allem auch die qualitativen Unterschiede der angebotenen Produkte, die es Ernährungsexperten nur schwer erlauben, eine generelle Beurteilung der Getränke abzugeben.

gesundheit.oan.at

haushalt.oan.at

Branche trotzt Googles Handy-Revolution

In Handy, software on November 16, 2007 at 1:41

Android als Betriebssystem-Standard laut Analysten zweifelhaft

Das unlängst vom Suchmaschinenbetreiber Google vorgestellte Handy-Betriebssystem „Android“ wird sich kurzfristig nicht als Massenstandard durchsetzen. Obwohl der Konzern mit seiner „Open Handheld Alliance“ schon 34 hochkarätige Unternehmen für die unterschiedliche Open-Source-Technologien nutzende Software begeistern konnte, sind Analysten in Bezug auf eine mögliche Marktrevolution zurückhaltend. „Google ist weit davon entfernt, der einzige Begünstigte zu sein, da Rivalen wie Yahoo und selbst Microsoft von diesem Vorstoß profitieren. Zudem wird die Bedeutung der Software nur langsam zunehmen, weil damit aufgesetzte Geräte anfänglich nur einen sehr kleinen Prozentsatz des Gesamtmarktes ausmachen werden“, sagt Forrester-Analyst Charles Golvin.

Nichtsdestotrotz sind die Erwartungen der Branche an eine mögliche Vereinheitlichung von Handy-Betriebssystemen groß. So prognostiziert High Tech Computer http://www.htc.com , Hersteller von Windows-Mobile-Geräten und Mitglied der Open Hendheld Alliance, ab 2008 rund eine Mio. Android-basierte Geräte auszuliefern, berichtet das asiatische Branchenportal DigiTimes. Kurz nach der Markteinführung von Apples iPhone in Deutschland http://www.apple.de scheint Googles Vorstoß in Sachen mobilen Software-Designs jedoch nicht von ungefähr zu kommen, sind sich Experten einig.

Vor lauter Euphorie sollte nicht vergessen werden, dass bei Google vieles bislang nur auf dem Papier steht und damit nicht verwirklicht bzw. noch nicht massenmarkttauglich ist. Laut Experten sei die Google-Allianz mit Mobilfunkprovidern wie T-Mobile und China Mobile, aber auch Produktentwicklern wie Motorola, Samsung, Qualcomm oder LG vor dem Hintergrund des Trends hin zu mobilen Endgeräten die richtige Marktstrategie.

Laut dem IDC-Analysten Masahiro Katayama „ist die Zukunft des PCs nicht rosig“, sodass Handys schon bald als die neuen PCs gelten könnten. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass sich die Schlacht um Marktanteile im lukrativen Mobilfunkgeschäft zwischen den IT-Giganten Google, Microsoft und Apple auch zukünftig – und insbesondere unter Beachtung der Android-Einführung – weiter verschärfen wird.

elektronik.oan.at

Xbox 360 will weg vom Shooter-Image

In osterreich on November 16, 2007 at 1:38

70 Prozent der Spiele eignen sich für Unter-16-jährige

Weg vom Shooter-Image, Xbox 360 gibt sich familienfreundlich (Foto: Microsoft)

Mit einem Produkt-Lineup von drei Konsolenmodellen und rund 300 verfügbaren Spieletiteln geht Microsofts Xbox 360 in die Schlacht um die Plätze unter den Weihnachtsbäumen. "Wir sind dabei das Image der Shooter-Konsole zu verlieren und wollen eine breite Anwendergruppe ansprechen", sagt Gernot Kicker, Country Manager Xbox Österreich. 70 Prozent der Xbox-360-Games seien mittlerweile für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren geeignet und damit vom "Pan-European Game Information System" (PEGI) http://www.pegi.info mit Ratings zwischen 3+ und 12+ bewertet, berichtet Xbox-Produktmanager Thomas Kritsch im Gespräch mit pressetext.

Die Xbox 360 soll also zur Familienkonsole werden und auch in Kostenhinsicht alle Altersklassen ansprechen. Mit der Arcade-Version bietet das Unternehmen ein Einsteigermodell, das nur die zum Spielen notwendigen Komponenten im Lieferumfang beinhaltet. So fehlt beispielsweise die Festplatte, die durch eine Memorycard mit der Kapazität von 256 Megabyte ersetzt wird. Statt HDMI-Kabel liegt der Konsole nur ein AV-Kabel bei. Der Preis liegt dafür bei 279 Euro. "Für Kunden, die keinen HD-Fernseher ihr Eigen nennen und auch nicht vor haben, die Konsole mit dem Internet zu verbinden, um zusätzliche Inhalte herunterzuladen, ist die Arcade-Version die optimale Variante. Allerdings kann die Konsole jederzeit um weitere Komponenten aufgerüstet werden", so Kritsch.

"Der Fokus auf Familien war schon immer ein Ziel der Xbox 360", meint Kritsch, der die Neuausrichtung auf ein breites Zielpublikum jedoch nicht als Reaktion auf den Erfolg der Wii-Konsole aus dem Hause Nintendo gedeutet haben will. "Es war eben eine Frage der Zeit, bis der Verkaufspreis soweit sinkt, dass das Produkt auch für jene interessant wird, die nicht jedes Game in höchster Grafikqualität spielen wollen, sondern die Xbox auch als kurzfristigen Zeitvertreib mit einfachen Arcade-Spielen sehen." Der Erfolg der Arcade-Games zeigt diesen Trend deutlich. Mittlerweile kommt ein Drittel des Titelportfolios aus dieser Ecke. Kritsch verweist auf den großen Erfolg von einfachen Spielen wie UNO. "Die Downloadzahlen haben auch uns überrascht." Anlässlich des fünften Geburtstags des Xbox-Live-Services haben die mittlerweile acht Mio. Mitglieder noch bis morgen, Samstag, 8:59 Uhr Zeit, sich ein kostenloses Arcade-Spiel herunterzuladen.

gamecharts

Top-Elektronik

Sachertorte und Emmentaler: Google Maps expandiert

In osterreich on November 16, 2007 at 1:21

Schweizer Know-how verfeinert Suchfunktionen und Contentaufbereitung

Google Maps spricht nun auch österreichisch (Foto: pte.at)

Google Maps ist ab sofort in zwei neuen lokalisierten Versionen verfügbar. Heute, Donnerstag, fiel in Wien der Startschuss zur österreichischen Ausgabe http://maps.google.at . Beinahe zeitgleich wurde zudem die Schweizer Variante der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Einbringung geographischer Faktoren besitze immer auch einen emotionalen Wert. Über die lokalen Kooperationspartner werde das länderspezifische Produkt zudem auf die jeweilige Nutzer vor Ort zugeschnitten, so Oehler.

Das Schweizer Entwicklungszentrum in Zürich mit über 300 Mitarbeitern war in Zusammenarbeit mit den österreichischen Kollegen maßgeblich an der technischen und inhaltlichen Umsetzung der beiden Portale beteiligt. Verfeinert wurde etwa die Such-, aber auch die Routenplanungsfunktion. Gibt man den Begriff "Sachertorte" ein, werden etwa in Wien neben dem Hotel Sacher auch andere Restaurants und Feinkostgeschäfte angezeigt, bei denen es die begehrte österreichische Spezialität zu kaufen gibt. Jeder der angezeigten Standorte wird mit dem bekannten Google-Maps-Pin gekennzeichnet, der beim Anklicken wichtige Informationen wie Telefonnummer, Adresse und weiterführende Links enthält.

Ganz nach dem bewährten Google-Konzept baut man bei den lokalisierten Varianten erneut auf den Input von Privatanwendern und Unternehmen. Zum einen greift Google auf das Know-how von am Markt vertretenen Business-Anbietern zurück, die Firmenlisten und die dazu gehörige geographische Information in verschiedenen Kategorien anbieten. Zum anderen kann jedes Unternehmen sich bei Google registrieren lassen und eigenen Content kostenlos in die Plattform einspeisen. Auch Privatanwender sind aufgerufen, eigene Karten zu erstellen bzw. das vorhandene Kartenmaterial mit Zusatzinformationen, Videos, Schnappschüssen oder dergleichen zu füttern. Die individuell erstellten Karten können an Freunde weitergeschickt werden oder auch problemlos in der eigenen Homepage integriert werden.

"Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen schaffen wir hier eine wunderbare Möglichkeit, mit wenig Aufwand an eine Community von einer Mrd. Menschen anzudocken", meint Karl Pall, Country Manager Österreich, anlässlich der Präsentation. Mit dem Launch der österreichischen Variante gibt die Google-Niederlassung vor Ort ziemlich genau eine Jahr nach ihrer Einsetzung ein kräftiges Lebenszeichen von sich. "Vor einem Jahr hatten zwei Drittel der von uns kontaktierten Unternehmen immer noch keine Ahnung davon, was Suchmaschinenmarketing ist. Durch unseren lokalen Auftritt hat sich mittlerweile vieles in diesem Bereich geändert", zieht Pall eine erste Bilanz.

Besonders stolz zeigen sich die Entwickler auf die Realisierung von Maps auf mobilen Geräten. Durch die Unterstützung beinahe sämtlicher Plattformen und Gerätetypen bringt sich Google hier langsam, aber sicher im Navigationsmarkt ins Spiel, zumal die Applikation lediglich über eine Webverbindung verfügen muss. Alle vom Desktop bekannten Funktionen, wie die Wegbeschreibung, der Wechsel zwischen grafischen und Satellitenkarten sowie die Zoomfunktion sind verfügbar. Einen Schritt weiter geht Google Österreich zudem mit Kooperationspartner BMW. Eigens erstellte Karten und Routen können einfach über den BMW-Assistenten ins Navigationssystem im Auto eingespeist werden.

Vodafone live! von A1 jetzt noch schneller und übersichtlicher

In osterreich on November 16, 2007 at 1:18

Die neue Version von Vodafone live! ist nicht nur einfacher zu bedienen, sondern vor allem auch übersichtlicher – und das bei gleichzeitig höherer Geschwindigkeit. Zudem haben A1 Kunden dank einer Kooperation mit HEROLD immer und überall Zugriff auf das österreichische Telefonbuch.

Übersichtlicher dank überarbeiteter Navigation
A1 Kunden finden sich jetzt noch besser auf Vodafone live! zurecht: Vier übersichtliche Bereiche können wahlweise mittels Registernavigation (tabbed browsing) oder Kurzwahl (Zifferntasten 1 – 4) angesteuert werden. Die Rubrik „Home“ bietet Informationen zu aktuellen Themen aus den Bereichen News, Sport und Wetter sowie neue Töne und Bilder, Spiele und TV Tipps. Unter der Navigationsleiste „Menü“ findet man eine praktische Übersicht des gesamten Portals. Der dritte Menüpunkt „mein live!“ bietet weiters einen komplett neuen Servicebereich: Hier können Kunden persönliche Einstellungen vornehmen. Die meistbesuchten Seiten werden unter „mein live!“ automatisch zu Favoriten zusammengefasst. Auch die Inhalte der jeweils gewählten A1 PAKETE sind hier zu finden. Schließlich können A1 Kunden unter dem vierten Punkt „Suche“ den gesamten Inhalt von Vodafone live! nach Stichworten durchsuchen. Ebenfalls unter „Suche“ findet sich der A1 Internet Browser, mit dem das Internet auf komfortable Weise mobil genutzt werden kann.

HEROLD mobile: das Telefonbuch immer und überall griffbereit
Zusätzlich gibt es auf Vodafone live! auch direkten Zugriff auf das österreichische Telefonbuch: Dazu muss lediglich auf der Menüseite „HEROLD“ ausgewählt werden – und schon stehen über vier Millionen Rufnummern und Daten von mehr als 340.000 österreichischen Firmen immer und überall zur Verfügung. Einträge und Suchergebnisse können dabei gleich auf einer Landkarte angezeigt, Kontaktdaten direkt im Telefonverzeichnis gespeichert oder per SMS verschickt werden. Außerdem ist es möglich, Telefonnummern ohne Zwischenspeichern direkt aus der Anwendung heraus zu wählen. Auch bei einem verpassten Anruf von einer unbekannten Nummer gibt es ab sofort keine Überraschungen mehr: Die Rufnummer kann direkt in HEROLD mobile eingegeben und so der zugehörige Anrufer ermittelt werden. Mit dem A1 INFO PAKET fallen für die Herold Services keinerlei Zusatzkosten an. Sonst kommt der jeweilige Datentarif zur Anwendung.

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Unterhaltungselektronik auch im Weihnachtsgeschäft stark

In osterreich on November 16, 2007 at 1:15

Marktwachstum bei Consumer Electronics 2007 knapp drei Prozent

Die Consumer Electronics-Branche (CE) erwartet ein positives Weihnachtsgeschäft. Der Handel verzeichnet eine erfreulich hohe Nachfrage nach CE-Produkten. Die positive Marktentwicklung der ersten drei Quartale des Jahres 2007 wird sich auch im Jahresendspurt fortsetzen. Entsprechend rechnen die Marktteilnehmer für 2007 mit einem über den Erwartungen liegenden Marktvolumen und Umsatzzuwächsen.

"Unsere innovativen und attraktiven Produkte belegen auf den Wunschzetteln der Kunden prominente Plätze. Im vierten Jahr in Folge erwarten wir damit ein Marktwachstum, das über dem Durchschnitt liegt", erklärt Dr. Rainer Hecker, Aufsichtsratsvorsitzender der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), Frankfurt. Maßgeblichen Anteil daran hat die weltweit wichtigste Messe für Consumer Electronics, die IFA in Berlin. "Die digitalen Techniken mit ihren fast unerschöpflichen neuen Anwendungsmöglichkeiten und der Wunsch der Kunden nach Mobilität sorgen im Weihnachtsgeschäft für rege Nachfrage beim Handel", ist sich Dr. Hecker sicher. "Wir rechnen mit einer Steigerung des Umsatzvolumens im CE-Gesamtmarkt 2007 in Deutschland um knapp drei Prozent auf mehr als 23 Milliarden Euro. Der Bereich der klassischen Unterhaltungselektronik wird dazu ein Wachstum von 4,3 Prozent auf knapp 14 Milliarden Euro beitragen. Die privat genutzten Telekommunikations-Geräte werden nur für knapp vier Milliarden Euro (- 8,3 %) verkauft und die privat genutzte Informations-Technik (IT) wird ein Umsatzvolumen von über fünf Milliarden Euro (+ 8,8 %) beitragen. Traditionell erzielt die Branche rund um das Weihnachtsfest, der "Hochsaison" der Branche, rund ein Drittel ihres Umsatzes", erläutert Dr. Hecker.

Flat-TVs weiter marktbestimmend
Unaufhaltsam setzen LCD- und Plasma-TVs auch im Weihnachtsgeschäft ihren Siegeszug fort. Die gfu rechnet in diesem Jahr mit mehr als 4,4 Millionen verkauften Flat-TVs (LCD (>3,9 Mio. Stück, Plasma 0,54 Mio. Stück). Bei allen TV-Technologien hat sich der Trend zu höherpreisigen Fernsehgeräten, der im ersten Quartal 2006 erstmals verzeichnet wurde, weiter fortgesetzt. Der durchschnittliche Preis aller verkauften TV-Geräte bleibt mit 764 Euro auf hohem Niveau. Die Konsumenten entscheiden sich einerseits für höherwertige, zukunftssicher ausgestattete Fernsehgeräte und andererseits für Geräte mit größeren Bildschirmdiagonalen. HDTV-taugliche Fernsehgeräte, erkennbar am Qualitäts-Signet "HD ready" und "HD ready 1080p" (Full HD) dominieren mit ca. 80 Prozent des Umsatzes bei den Flat-TVs. Insgesamt werden 3,8 Millionen "HD ready"-Geräte in 2007 verkauft, davon 0,3 Millionen "HD ready 1080p" (Full HD). Im Weihnachtsgeschäft wird etwa jedes zehnte verkaufte Flachbildgerät ein "HD ready 1080p"-Gerät sein.

Mobile Geräte erfolgreich
Die Bundesbürger möchten ihre Medien überall genießen. Entsprechend beliebt sind mobile Geräte: MP3-Player, digitale portable Videoplayer und digitale Kameras werden ebenso wie mobile Navigationsgeräte, Mobiltelefone und Notebooks zu den Umsatzrennern im Weihnachtsgeschäft gehören. Knapp sieben Millionen MP3-Player und rund 1,6 Millionen portable Videoplayer werden 2007 gekauft werden, so die Einschätzung der gfu. Die digitalen Kameras schaffen 2007 den Sprung auf mehr als 8,5 Millionen verkaufte Einheiten. Besonders beliebt sind inzwischen auch die hochwertigen digitalen Spiegelreflexkameras (0,7 Mio. Stück). Der Mobilitätstrend lässt die Notebook-Absätze auf knapp drei Millionen Stück im Jahr 2007 ansteigen. Mit knapp 23,5 Millionen verkauften Handys unterstreicht diese Gerätegattung ihre ungebrochene Beliebtheit bei ständig wachsenden Leistungsmerkmalen.

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Telekom Austria bietet Festnetz, Breitband-Internet und Mobiltelefonie um €19 ,90

In osterreich on November 16, 2007 at 1:10

Ein monatliches Grundentgelt und eine Rechnung für Festnetz, Breitband und erstmals Mobiltelefonie – mit Breitbandgeschwindigkeit 2 Mbit flat durchs Internet – Mobiltelefonie um 5 Cent in alle inländischen Netze* – TikTak Privat für günstige Telefongespräche

"Erstmals bieten wir unseren Kunden Festnetztelefonie, Breitband-Internet und Mobilfunk aus einer Hand – und alle drei Services zusammen um weniger als 20 Euro im Monat. Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: eine Marke, ein monatliches Entgelt, eine Rechnung – ein bewährter Partner für alle Belange rund um Internet und Telefonie", bringt Dr. Hannes Ametsreiter, Marketingvorstand Telekom Austria TA AG und Vorstand Marketing, Vertrieb und Customer Services, mobilkom austria, das neue Angebot auf den Punkt.

Das KombiPaket bestehend aus Festnetz, Breitband und Mobiltelefonie kostet pro Monat EUR 19,90. Es fallen lediglich die jeweiligen Gesprächsentgelte für Festnetz- und Mobiltelefonie zusätzlich an. Kunden telefonieren mit dem KombiPaket im Festnetz auf Basis des günstigen TikTak Privat Tarifs**. Mit dem Breitbandprodukt – ADSL Herstellbarkeit und technische Verfügbarkeit vorausgesetzt – surfen Kunden mit bis zu 2 Mbit/s flat (download) durchs Internet und genießen die unbegrenzte Online-Welt. Im KombiPaket sind darüber hinaus optional bis zu drei SIM-Karten enthalten. Damit telefoniert die ganze Familie um 5 Cent pro Minute in alle inländischen Netze* und versendet um 15 Cent SMS. Abgerechnet wird monatlich und mittels umweltfreundlicher und praktischer Online-Rechnung.

Erhältlich ist das neue Angebot bis 15. Jänner 2008 sowohl für Neu- als auch bestehende Kunden in allen Telekom Austria Shops, in den Postfilialen und bei allen Vertriebspartnern von Telekom Austria sowie unter der Serviceline 0800 100 100 oder im Internet unter http://www.aon.at .

aonMobil – das neue Mobilfunkprodukt von Telekom Austria
Telekom Austria bietet erstmals Mobiltelefonie. Mit "aonMobil" telefonieren Kunden im besten Netz Österreichs. aonMobil nutzt das schnellste flächendeckende Mobilfunknetz Österreichs – bestätigt vom Institut für Breitband-Kommunikation der TU Wien. Kunden sind unter der Vorwahl 0664 erreichbar, zahlen kein Grundentgelt und keinen Mindestumsatz. Telefonieren im Ausland ist genau so möglich wie die Nutzung aller gewohnten Features aus der mobilen Welt. Derzeit ist aonMobil ausschließlich in Verbindung mit dem aktuellen KombiPaket erhältlich.

Es gelten die jeweils gültigen Leistungsbeschreibungen und Entgeltbestimmungen auf http://www.telekom.at . Es können Herstellungs- und Aktivierungsentgelte anfallen.

In Haushalt, shop, wife on November 14, 2007 at 3:21

Reiterparadies Lavanttal

In Sport, kärnten on November 14, 2007 at 3:11

Initiative für ein Reitwegenetz in Kärnten.

Rund 30 Gemeinden kooperieren bereits mit den Reitern. In den vergangenen Jahren konnte so ein durchgehendes Reitwegenetz von 1500 Kilometern In Kärnten erstellt werden. Ein Viertel Kärntens ist als Reiterstrecke erschlossen.

Als Musterlandstrich gilt das Lavanttal. Dort engagieren sich die Gemeinden geschlossen für das Reitwegenetz.
Auch im Gurktal und dem Glantal sind die Reiter zufrieden. Oberkärnten und einige Teile von Villach Land gehören ebenfalls zum Reiteldorado.

Wenig Platz. Immer mehr Menschen gehen Hobbys in der freien Natur nach. Mountainbiker, Radfahrer, Wanderer – sie alle brauchen Platz. Bislang mussten die Reiter zurückstecken, denn Verbotstafeln für Radfahrer findet man auf öffentlichem Grund so gut wie nie. Das soll sich nun ändern.
Der Initiator bittet nun alle Reiter, Listen zusammenzustellen, auf welchen Wegen sie gerne reiten würden. „Auf der Grundlage der Wünsche verhandeln wir mit den Gemeinden über eine Reiterlaubnis“, erklärt Theres Smolak, Geschäftsführerin von „Pferdeland Kärnten“.

Sportartikel

Pauschale Panikmache für Skigebiete unangebracht

In OAN, Sport on November 14, 2007 at 3:08

Forschungsprojekt „STRATEGE“ entwickelt Zukunftsstrategien

Dieses Jahr gibt es genügend Schnee (Foto: planai.at)

Schladming – Eine etwaige Panikmache bezüglich der Zukunft der österreichischen Schigebiete ist angesichts der klimatischen Entwicklung unangebracht. Zu diesem Schluss kommt das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierte proVision-Projekt „STRATEGE“, das unter der Führung der Universitätsprofessorin Ulrike Pröbstl der Universität für Bodenkultur gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam und Partnern aus der Seilbahnwirtschaft Klimamodelle, Regionalanalysen und Marktuntersuchungen für die Region Schladming durchgeführt hat. „Ein pauschales Aus vor allem für niedrig gelegene Skigebiete ist grundlegend falsch“, lautet die Kernaussage von Pröbstl.

Pröbstl kritisiert, dass lokale Fakten, wie das Kleinklima, Relief und Exposition bei globalen Urteilen oft nicht berücksichtigt werden. „So sind in Schladming die Voraussetzungen für die Beschneiung durch den engen Talraum in tiefen Lagen oft besser als über 1.000 Meter Höhe“, führt Pröbstl weiter aus. Demnach bleibt etwa für die Verantwortlichen in Schladming http://www.planai.at aufgrund des Temperatur-Szenarios bis zum Jahr 2030 Zeit, um Anpassungen der touristischen Strukturen und Angebote vorzunehmen.

Die österreichische Seilbahnwirtschaft hat das Problem längst erkannt und investiert jedes Jahr hunderte Millionen in neue Beschneiungsanlagen. Schneesicherheit und Höhenlage sind mittlerweile die wichtigsten Kriterien für einen Skiurlaub und mehr als 70 Prozent der Skifahrer in Österreich sind bereits auf das Thema Klimawandel sensibilisiert.

So sehr die Investitionen in die Beschneiungsanlagen den Schlüssel zum Überleben darstellen, so stark wird auch die ökologische Diskussion über dieses Thema angeheizt. Natürlich wäre es für die Natur besser, wenn man nicht beschneien würde. Dennoch sind im Bereich der Nordalpen aufgrund des wasserreichen Klimas keine negativen Auswirkungen zu spüren.

Sport und Freizeit shop

Telekomreform: Webzugang bis in das letzte EU-Dorf

In osterreich on November 14, 2007 at 3:05

Paneuropäische Dienste und neue Angebote in allen Mitgliedsstaaten

EU-Kommission präsentiert neue Pläne für den Telekommarkt (Foto: pixelio.de )

Brüssel/Wien – Die von EU-Kommissarin Viviane Reding http://ec.europa.eu/information_society vorgestellten Pläne für den Telekommarkt sollen zu einem härteren Wettbewerb führen. Die Kunden würden dies vor allem an günstigeren Tarifen und schnelleren Breitbandinternetzugängen merken. Ein wichtiger Punkt dabei ist die Ausnutzung der digitalen Dividende, also die Öffnung von ehemals analogen TV-Frequenzen für Webservices.

"Bereits bei der Diskussion um die Roaminggebühren wurden vom EU-Parlament mehr Transparenz bei den Tarifen und mehr Rechte für die Kunden gefordert. Mit dem aktuellen Reformpaket wollen wir das nun umsetzten", sagt Kabinettschef Strohmeier. Die Bürger würden dies vor allem an neuen Angeboten merken, die den Telekommarkt beleben und für mehr Wettbewerb sorgen sollen. Der Wechsel des Telekomanbieters soll zudem künftig von einem Tag auf den anderen möglich sein. "Wir bekommen oft Anfragen von Bürgern, die Probleme bei einem Wechsel haben. Hier gibt es sehr viel Frust, der verhindert werden kann, wenn die Betreiber zu einer schnellen Abwicklung verpflichtet sind", so Strohmeier.

Angedacht sind paneuropäische Dienste, vergleichbar mit der Versorgung mit Satellitenfernsehen. "Der Trend geht hin zur All-IP-Kommunikation, wobei die Übertragung losgelöst von der Technologie ist. Wir wollen ein Umfeld schaffen, in der die Auslieferung von Diensten unabhängig von der jeweiligen technischen Anbindung des Kunden funktioniert", führt Strohmeier auf Nachfrage aus. Ein weiterer Schritt ist, dass Gratis-Rufnummern von allen Mitgliedsländern aus erreicht werden können. Die Notrufnummer 112 soll ebenfalls europaweit und einheitlich funktionieren.

Kern von Redings Vorschlägen ist die Trennung von Netz und Dienst im Telekomsektor. Diese funktionale Trennung sei allerdings als ein "zusätzliches Instrument zu sehen, das die nationalen Regulierungsbehörden einsetzen können, wenn bereits umgesetzte Maßnahmen nicht fruchten und fairer Wettbewerb anders nicht herzustellen ist", erklärt Strohmeier. Eine generelle Abkopplung der Netze, wie sie auf dem Energiesektor angedacht ist, sei für den Telekommarkt definitiv nicht geplant. "Wir werden uns hier um die Engpässe kümmern. Es ergibt natürlich keinen Sinn in Großstädten mit drei verschiedenen Anbietern einzugreifen. In den ländlichen Gebieten mit einem einzigen Versorger jedoch schon", sagt Strohmeier.

Die Kritik der Überregulierung durch Brüssel lässt der Kabinettschef nicht gelten: "Von 18 Märkten haben wir nur noch sieben, die reguliert werden sollen. Wir wollen weniger, dafür eine effizientere Regulierung schaffen." Dafür zuständig ist die neue EU-Aufsichtsbehörde European Regulators Group (ERG), die übergeordnet zu den nationalen Regulierern installiert wird. Sie soll eine europaweite Koordination übernehmen und die nationalen Behörden stärken. Diese wehren sich zwar schon gegen die übergeordnete Stelle, allerdings hätten sie "bereits selbst erkannt, dass die Befugnisse an das eigene nationale Umfeld gebunden sind. All das, was über die eigenen Landesgrenzen hinaus geht, entzieht sich ihrer Kompetenz", kontert Strohmeier. Hier sei es notwendig einen Rahmen sowie Prinzipien zu setzen, um die Mitgliedsländer auf eine Ebene zu bringen.

Microsoft verkauft Xbox-Spiele als Downloads

In osterreich on November 14, 2007 at 3:01

Allerdings hohe Speicherkapazitäten erforderlich

Original-Xbox-Spiele als Downloads verfügbar (Foto: xbox.com)

Wien/Redmond – Microsoft wird ab dem kommenden Monat alte Xbox-Spiele zum Download für die Xbox 360 anbieten. Vertrieben werden die Games der ersten Generation über den Internetdienst Xbox Live http://www.xbox.com/de-AT/live . Der neue Service soll am 4. Dezember im Rahmen des Herbst-Updates für die Xbox 360 starten und Spiele wie "Halo", "Fable", "Fahrenheit", "Burnout 3" und "Psychonauts" umfassen. Verkauft werden die Titel der so genannten "Xbox Originals" für je 1.200 Mircosoft Points – umgerechnet rund 14 Euro. "Es werden zum Großteil Spiele vertrieben, die nicht mehr im Handel erhältlich sind. Xbox 360-Games gibt es nicht als Downloads", sagt Thomas Kritsch, Manager Xbox 360 Österreich, im Gespräch mit pressetext.

Ein Nachteil des Online-Dienstes könnte die hohe Datenmenge der Spiele sein. Diese müssen auf der Festplatte der Konsole gespeichert werden und erfordern einerseits ausreichend Speicherplatz, andererseits auch eine schnelle Internetverbindung. Derzeit bietet eigentlich nur die Elite-Version der Xbox 360 die idealen Voraussetzungen dafür, da sie eine Festplatte mit 120 Gigabyte beinhaltet. Die Premium-Ausgaben hingegen bieten nur 20 Gigabyte Speicher. "Die Spiele haben eine Größe von zwei bis fünf Gigabyte. Natürlich sind sie damit auch für die kleineren Konsolen verfügbar. Die Nutzer müssen vielleicht von Zeit zu Zeit Titel wieder von der Festplatte löschen, um Platz zu schaffen", meint Kritsch gegenüber pressetext. Das sei insofern kein Problem, da ein einmal gekauftes Game jederzeit wieder gratis heruntergeladen werden könne.

Anlässlich des fünften Geburtstages von Xbox Live bedankt sich Microsoft außerdem mit Gratis-Spielen bei seinen Kunden. Am 15. und 16. November können die Nutzer "Carcassonne" kostenlos über den Onlinedienst downloaden. Derzeit zählt die Microsoft-Community insgesamt rund acht Mio. Nutzer weltweit. User, die bereits seit 2002 Mitglieder bei Xbox Live sind, bekommen darüber hinaus 500 Microsoft Points geschenkt.

Finanznachrichten: No-Name-Portale sahnen ab

In Media on November 14, 2007 at 2:57

MSN Money und Co auf der Jagd nach frischen Inhalten

Washington – Um sich stärker von der Konkurrenz abzusetzen, nehmen Finanzportale wie MSN Money, Yahoo Finance oder AOL Money and Finance zunehmend Inhalte von Nischenanbietern ins Visier. Beispielhaft für die wilde Jagd nach frischen Inhalten ist das Finanznachrichten-Portal Minyanville http://www.minyanville.com mit seinen animierten Bulle- und Bär-Figuren Hoofy und Boo. Noch vor wenigen Monaten fast völlig unbekannt, liefert das Unternehmen seinen Content nun an einen Großteil der Branchenriesen, berichtet das Wall Street Journal (WSJ). Hoofy- und Boo-Clips kommen etwa bei den Fox Business News zum Einsatz.

Jahrelang hatten die großen Finanzportale dieselben News-Quellen genutzt, um ihre Finanz-, Immobilien- und Entertainment-Kanäle zu füllen. Kleinere Nachrichtenprovider mussten dagegen oft sogar zahlen, um auf den Seiten veröffentlichen zu können. Seit aber die Portale deutliche Rückgänge bei den Besucherzahlen hinnehmen mussten, suchen sie nach neuen und andersartigen Inhalten. Den kleinen Providern beschert die Aufmerksamkeit der Riesen wiederum steigenden Traffic. So verbuchte Minyanville allein durch die Kooperation mit Yahoo laut comScore Media Metrix im September zwölf Prozent mehr Seitenaufrufe. In einigen Fällen konnten sich die Mini-Content-Anbieter sogar einen Teil der Werbeeinnahmen der großen Portale sichern.

Laut WSJ verfügen große Internet-Unternehmen wie MSN und Yahoo mittlerweile über schlagkräftige Teams, die nach vielversprechenden kleinen Websites suchen, bevor sie die Konkurrenz entdeckt. Yahoo Finance etwa sucht nach mehr Farbe und Zusammenhängen für Finanzmeldungen. Insgesamt nutzt das Portal mehr als 100 Anbieter, darunter traditionelle Medien wie AP. Im Angebot ist aber auch der Blog des Sun-Chefs Jonathan Schwarz.

Wife Software


Kräuter aus Tibet für innere Ruhe und gesunden Schlaf

In Gesundheit, Haushalt, Kultur, osterreich on November 14, 2007 at 2:55

Seit dem 7. Jahrhundert wird in Tibet mit der Kraft traditioneller Kräutermischungen gearbeitet. In Österreich haben sich bisher tibetische Rezepturen zur Unterstützung der Durchblutung und der Verdauung etabliert.

In Tibet geht man davon aus, dass drei Energien in uns wirken: Lung, Tripa und Beken. Diese sollten sich immer im Gleichgewicht befinden. Ungleichgewicht führt zu Unwohlsein, psychisch und auch körperlich.

Viel Fingerspitzengefühl
Zu erkennen, welche der Energien sich im Ungleichgewicht befindet, ist sehr schwierig und bedarf jahrelanger Erfahrung. Tibetische Ärzte nutzen ihr Wissen um Puls-, Zungen- und Urindiagnostik, um Energiedefizit oder -überschuss aufzuspüren.

„Bei Unruhe etwa überwiegt erfahrungsgemäß zumeist das bewegende Prinzip Lung, die Windenergie“, so Dr. Andrea Überall, Therapeutin und Autorin des Ratgebers „Die tibetische Hausapotheke“ (Oesch Verlag). „Durch eine bestimmte Kombination aus verschiedenen Kräutern kann die innere Balance wiederhergestellt werden. Ich habe bei meinen Klienten Patienten gute Erfolge mit tibetischen Kräuterformel ‘Sorg´zin’ erzielen können.“

Von Kräutern und Kräften
Die Rezeptur „Srog ‘zin 10″ wurde in dem Nahrungsergänzungsmittel PADMA NERVOTONIN® nach westlichen Standards und Qualitätskriterien umgesetzt. Sie sorgt – vor allem in Zeiten größerer nervlicher Belastung und Alltagsstress – für innere Ruhe und Balance. Die Mischung aus Gewürznelken, Muskatnuss, Weihrauch und anderen wertvollen Kräutern verhilft zu gesundem Schlaf, innerer Ausgeglichenheit und letztendlich auch zu mehr Energie. So können auch stressige Zeiten in Ruhe durchlebt werden. Denn auch in Tibet weiß man: In der Ruhe liegt die Kraft.

Die Prinzipien der tibetischen Kräuterkunde
Generell gilt: Der wesentliche Schritt bei der Entwicklung der Kräuterrezepturen ist das gezielte Zusammenführen einzelner Kräuter zu einer Komposition, deren gesamtes Spektrum effektiver ist, als das einzelner Pflanzen und deren jeweilige Eigenschaften. Etablieren konnten sich in Österreich bereits die traditionellen Kräuterrezepturen Padma Basic zur Unterstützung des Immunsystems und der Durchblutung sowie Padma Digestin zur Regulierung der Verdauung.

Wife Gartenshop

Qualitätsoffensive: Werbebranche vor radikalem Umbruch

In osterreich on November 14, 2007 at 2:44

Online-Werbung verbucht Rekordeinnahmen

Online-Werbung auf der Überholspur (Foto: fotodienst.at)

Mit einer Qualitätsoffensive will die Online-Werbung für einen radikalen Umbruch in der Werbelandschaft sorgen. Anders als derzeit in Radio und TV müssen die Werber im Online- und Mobile-Bereich für einen Mehrwert sorgen, um den User zu motivieren, die Werbung zu akzeptieren. "Der Trend geht eindeutig in Richtung Qualität statt Quantität", erklärt Christoph Salzig, Sprecher des Bundesverbands für Digitale Wirtschaft (BVDW) http://www.bvdw.org , gegenüber pressetext. Verstärkt kommen deshalb Targeting-Methoden zum Einsatz. "Die Werber müssen immer mehr über die potenziellen Kunden wissen, um die Angebote passend zuzuschneiden", sagt Salzig.

So können etwa anhand des Surfverhaltens eines Users zusammen mit Marktforschungsdaten Werbeeinblendungen nach Interessengruppen zusammengestellt werden. Das sei natürlich weniger nervig für den User, meint der BVDW-Sprecher. Bereits jetzt entwickeln sich die Online-Werbeeinnahmen überdurchschnittlich. Allein in Deutschland soll 2007 – Affiliate Werbung und Suchwortvermarktung eingerechnet – der Rekordwert von 2,7 Mrd. Euro verbucht werden. Darüber hinaus rechnet der BVDW mit der Einführung einer einheitlichen Reichweitenmessung für mobile Werbung mit einem kräftigen Aufwind in diesem Sektor.

In den USA haben die Einnahmen aus der Internetwerbung nach Berechnungen des Interactive Advertising Bureau (IAB) http://www.iab.net und PwC im abgelaufenen dritten Quartal den Rekordwert von 5,2 Mrd. Dollar geknackt. Für das Gesamtjahr ist damit das Übertreffen der Marke von 20 Mrd. Dollar wahrscheinlich. "Das ungebrochen starke Wachstum der Branche zeigt, dass die Werber zunehmend den Nutzen von interaktiver Werbung verstanden haben und das zu würdigen wissen", betont IAB-Präsident Randall Rothenberg. Das Auftauchen neuer Plattformen liefere nicht nur den Internetusern einen zusätzlichen Nutzen, sondern schaffe neue Orte, an denen die Werber Wirkung in digitalen Medien erzielen könnten, meint PwC-Analyst Peter Petrusky.

Konzertgenuss vom Feinsten – per Mausklick und ohne Bargeld

In musik on November 12, 2007 at 3:46

Wien – Denken Sie beim Kauf von begehrten Konzertkarten an endlose Menschenschlangen vor dem Kassenschalter? Weit gefehlt: Der Wiener Musikverein bietet seinen Kunden ein besonderes Service: Konzertkarten können ganz bequem via Internet bestellt werden. Sogar die Sitzplätze kann man sich online aussuchen. Bezahlt wird ebenfalls direkt auf der Homepage des Musikvereins. Schnell, einfach und sicher über die Multi-Payment-Plattform mPAY24. Ein Genuss, derart stressfrei an Konzerttickets zu kommen – gekrönt von einem unvergesslichen Abend mit feinster klassischer Musik.

Die besten Konzerttickets – online 24 Stunden täglich. Das schöne Haus am Karlsplatz ist Anziehungspunkt für Konzertfans, Touristen, Geschäfsreisende und jene Menschen, für die ein Ausflug in die Welt der klassischen Musik einfach zum kulturellen Leben dazugehört. Seit November 2004 hat jeder die Möglichkeit, besonders bequem zu den gefragten Konzertkarten zu kommen: Auf http://www.musikverein.at kann rund um die Uhr auf die gesamte Auswahl an Karten zugegriffen werden. Auch gute Sitzplätze sind nicht mehr eine Frage des Glücks: Seit September dieses Jahres können Wunschsitzplätze per Mausklick ausgewählt werden. Oder man lässt sich einfach die besten Plätze vom Computer vorschlagen.

Vielfältige Online-Zahlungsmöglichkeiten von Anfang an. Der Musikverein hat sich gleich von Beginn an dafür entschieden, die gesamte Palette an Zahlungsmitteln online zu bieten: „Das war ein wichtiger Punkt. Kunden aus aller Welt wollen unsere Konzertkarten. Jeder sollte die Möglichkeit haben, Tickets über unsere Website zu bezahlen.

Neue Kunden für den Musikverein. „Für uns ist das Online-Angebot eine wichtige zusätzliche Vertriebsschiene, die vom Kunden verlangt wird und neue Kundenschichten erschließt,“ zeigt man sich begeistert über die hohe Akzeptanz seines Online-Kartenverkaufs. Der Musikverein holt auf diese innovative Art auch das jüngere Publikum und vor allem jene in den Konzertsaal, die sich nicht so gerne um Karten anstellen. Denn, eines ist sicher: Anne-Sophie Mutter oder die Wiener Philharmoniker auf CD zu hören ist eine feine Sache, das Ganze live zu erleben ist aber mit nichts zu vergleichen.

austria wordpress.com hat weitere Infos zu Austria Klassik

Photoshop Express: onlinversion kommt

In osterreich on November 12, 2007 at 12:28

Websoftware bietet Basisfunktionen zur raschen Bildverbesserung

Der Softwarehersteller Adobe http://www.adobe.de wird noch im laufenden Jahr die Betaversion seiner Onlinevariante von Photoshop veröffentlichen. Das kündigte John Loiacono, Vizepräsident Adobe Creative Solutions, auf der Konferenz 6sight http://www.pmai.org/index.cfm/ci_id=33544 an. Die Software wird unter dem Namen „Photoshop Express“ erscheinen und soll sich an eine breite Öffentlichkeit richten, berichtet das Branchenportal Cnet. Mit dem Onlineprogramm sollen Bilder schnell bearbeitet und korrigiert werden können.

Photoshop Express ist eine abgespeckte Version von Adobes Foto-Software und verfügt über einen eingeschränkten Funktionsumfang. Die angebotenen Features reichen jedoch zum schnellen Verbessern von digitalen Bilder. Eingeteilt sind sie in drei Hauptkategorien: Quick Fix, Tuning und Fun. Unter Quick Fix finden sich aus Photoshop bekannte Werkzeuge wie Reparaturpinsel, Tools zum Beschneiden und Rotieren, automatische Fotokorrektur, Rote-Augen-Entfernung sowie Schärfefilter. Mit den Tuning-Funktionen lassen sich Foto-Optionen wie Weißabgleich, Farbsättigung, Belichtung, Tiefen sowie Lichter einstellen und ein weichgezeichneter Fokus auf das Bild anwenden. Mit den Features im Fun-Bereich lassen sich Objekte umfärben, Bilder in Schwarz/Weiß umwandeln sowie Effekte wie Verzerrung anwenden.

Internetnutzer werden der Webvariante von Adobes Bildersoftware auf Fotoplattformen wie Photobucket oder Shutterfly begegnen, meint Loiacono. Für Adobe ist Photoshop Express ein wichtiger Schritt. Das Unternehmen folgt mit der Onlineversion seiner Fotosoftware dem Trend anderer Hersteller. Corel hat beispielsweise bereits vor einem Jahr mit Snapfire ein kostenloses Fotobearbeitungstool veröffentlicht.

Bildbearbeitungssoftware

software.oan.at

Photoshop Express: Betaversion noch in diesem Jahr

In osterreich on November 12, 2007 at 12:28

Websoftware bietet Basisfunktionen zur raschen Bildverbesserung

Der Softwarehersteller Adobe http://www.adobe.de wird noch im laufenden Jahr die Betaversion seiner Onlinevariante von Photoshop veröffentlichen. Das kündigte John Loiacono, Vizepräsident Adobe Creative Solutions, auf der Konferenz 6sight http://www.pmai.org/index.cfm/ci_id=33544 an. Die Software wird unter dem Namen "Photoshop Express" erscheinen und soll sich an eine breite Öffentlichkeit richten, berichtet das Branchenportal Cnet. Mit dem Onlineprogramm sollen Bilder schnell bearbeitet und korrigiert werden können.

Photoshop Express ist eine abgespeckte Version von Adobes Foto-Software und verfügt über einen eingeschränkten Funktionsumfang. Die angebotenen Features reichen jedoch zum schnellen Verbessern von digitalen Bilder. Eingeteilt sind sie in drei Hauptkategorien: Quick Fix, Tuning und Fun. Unter Quick Fix finden sich aus Photoshop bekannte Werkzeuge wie Reparaturpinsel, Tools zum Beschneiden und Rotieren, automatische Fotokorrektur, Rote-Augen-Entfernung sowie Schärfefilter. Mit den Tuning-Funktionen lassen sich Foto-Optionen wie Weißabgleich, Farbsättigung, Belichtung, Tiefen sowie Lichter einstellen und ein weichgezeichneter Fokus auf das Bild anwenden. Mit den Features im Fun-Bereich lassen sich Objekte umfärben, Bilder in Schwarz/Weiß umwandeln sowie Effekte wie Verzerrung anwenden.

Internetnutzer werden der Webvariante von Adobes Bildersoftware auf Fotoplattformen wie Photobucket oder Shutterfly begegnen, meint Loiacono. Für Adobe ist Photoshop Express ein wichtiger Schritt. Das Unternehmen folgt mit der Onlineversion seiner Fotosoftware dem Trend anderer Hersteller. Corel hat beispielsweise bereits vor einem Jahr mit Snapfire ein kostenloses Fotobearbeitungstool veröffentlicht.

Xbox 360: Family-Timer unterbindet exzessive Nutzung

In osterreich on November 12, 2007 at 12:21

"Nur die Begrenzung des audiovisuellen Medienkonsums ist zu wenig"

XBox 360 künftig mit Family-Timer-Funktion (Foto: microsoft.com)

Microsoft http://www.microsoft.com stellt ein neues Feature für die Xbox 360 vor. Mit dem Family Timer sollen Eltern künftig die Spielzeit ihrer Kinder bis auf die Minute genau begrenzen können. Das im Rahmen einer Kooperation mit der Parent Teacher Association entwickelte Sicherheitstool wurde heute, Donnerstag, in den USA präsentiert. Der Family Timer, der ab Dezember über Xbox Live zum Download bereit stehen wird, soll Eltern dabei helfen, ihre Kinder von übermäßigem Medienkonsum abzuhalten.

"Nur die Begrenzung des audiovisuellen Medienkonsums ist zu wenig", kommentiert Helmut Lukesch, Medienpsychologe an der Universität Regensburg http://rpss23.psychologie.uni-regensburg.de , die Bekanntgabe von Microsofts Kontrollmechanismus. Wichtig sei nicht nur eine Begrenzung der Zeit, sondern auch, dass Eltern ihren Kindern andere Aktivitäten zur Freizeitgestaltung anbieten. "Entscheidend ist, dass im Umgang mit den Kindern psychologisch richtig gehandelt wird".

"Die Langzeitwirkung von Videospielen gilt mittlerweile wissenschaftlich als eindeutig bewiesen", stellt Lukesch fest. "Eine Fülle von Studien zu diesem Thema haben Effekte wie Erregungswirkung und die Reduktion von Mitleid eindeutig nachgewiesen", ergänzt er weiter. Hinzu komme die Tatsache, dass speziell im europäischen Bereich die Skepsis gegenüber solchen technischen Lösungen relativ groß ist. Als durchaus sinnvoll sieht der Psychologe derartige Bestrebungen allerdings in Bezug auf das Internet, wo durch das Filtern der Informationen der Zugang zu bestimmten Inhalten unterbunden werden kann.

Nach Meinung Lukeschs sei es aber auch verstärkt Aufgabe der Hersteller, ihre Kunden richtig und umfassend über ihre Produkte zu informieren. "Viele Hersteller versuchen Nebelkerzen auszustreuen, um die tatsächlichen Auswirkungen ihrer sozial schädlichen Produkte zu vertuschen", berichtet er. Dies sei ja auch zu verstehen, wenn man bedenkt, dass die hohen Entwicklungskosten auch wieder eingespielt werden sollen.

Xbox 360: Family-Timer teilt Zeit ein

In osterreich on November 12, 2007 at 12:21

Begrenzung des audiovisuellen Medienkonsums alleine ist jedoch zu wenig

Microsoft http://www.microsoft.com stellt ein neues Feature für die Xbox 360 vor. Mit dem Family Timer sollen Eltern künftig die Spielzeit ihrer Kinder bis auf die Minute genau begrenzen können. Das im Rahmen einer Kooperation mit der Parent Teacher Association entwickelte Sicherheitstool wurde heute, Donnerstag, in den USA präsentiert. Der Family Timer, der ab Dezember über Xbox Live zum Download bereit stehen wird, soll Eltern dabei helfen, ihre Kinder von übermäßigem Medienkonsum abzuhalten.

„Nur die Begrenzung des audiovisuellen Medienkonsums ist zu wenig“, kommentiert Helmut Lukesch, Medienpsychologe an der Universität Regensburg http://rpss23.psychologie.uni-regensburg.de , die Bekanntgabe von Microsofts Kontrollmechanismus. Wichtig sei nicht nur eine Begrenzung der Zeit, sondern auch, dass Eltern ihren Kindern andere Aktivitäten zur Freizeitgestaltung anbieten. „Entscheidend ist, dass im Umgang mit den Kindern psychologisch richtig gehandelt wird“.

„Die Langzeitwirkung von Videospielen gilt mittlerweile wissenschaftlich als eindeutig bewiesen“, stellt Lukesch fest. „Eine Fülle von Studien zu diesem Thema haben Effekte wie Erregungswirkung und die Reduktion von Mitleid eindeutig nachgewiesen“, ergänzt er weiter. Hinzu komme die Tatsache, dass speziell im europäischen Bereich die Skepsis gegenüber solchen technischen Lösungen relativ groß ist. Als durchaus sinnvoll sieht der Psychologe derartige Bestrebungen allerdings in Bezug auf das Internet, wo durch das Filtern der Informationen der Zugang zu bestimmten Inhalten unterbunden werden kann.

Nach Meinung Lukeschs sei es aber auch verstärkt Aufgabe der Hersteller, ihre Kunden richtig und umfassend über ihre Produkte zu informieren. „Viele Hersteller versuchen Nebelkerzen auszustreuen, um die tatsächlichen Auswirkungen ihrer sozial schädlichen Produkte zu vertuschen“, berichtet er. Dies sei ja auch zu verstehen, wenn man bedenkt, dass die hohen Entwicklungskosten auch wieder eingespielt werden sollen.

videospiele

ViiF bringt Videodienste auf das Handy

In Handy on November 12, 2007 at 12:19

Datenübertragung erfolgt per UMTS-Videoanruf

Das deutsche Unternehmen ViiF Mobile Video GmbH http://www.viif.de hat einen gleichnamigen Service gestartet, der Handyvideos populärer machen soll. ViiF ist ein Portal für Mobiltelefone, auf das die User eigene Videos hochladen und die Filme anderer ansehen können. Dabei setzt der Dienst auf UMTS. Die Daten werden per Videoanruf übermittelt, „einer bislang ungenutzten Funktion in allen UMTS-Handys“, wie es in einer Aussendung des Unternehmens heißt. Neben Privatvideos bietet ViiF seinen Usern eigene Channels mit aktuelle Clips aus den Bereichen Nachrichten, Sport, Lifestyle oder Musik.

Die Installation von Software am Telefon sei bei ViiF nicht notwendig. Stattdessen muss sich der User per Telefonnummer kostenpflichtig in das ViiF-Netz einwählen und einen Videoanruf starten. „Unser Videodienst funktioniert ebenso einfach wie Telefonieren“, sagt Daniel Höpfner, Mitgründer und Geschäftsführer von ViiF. Nach der Herstellung der Verbindung werden die Videodaten von der Handykamera direkt auf die eigene Videobox am Server geladen und dort gespeichert. Die Videos können zudem kommentiert und an Freunde gesendet werden.

Auf die Videobox können User sowohl über das Mobiltelefon als auch online über die Webseite der Community zugreifen. Dort werden die Filme verwaltet, zudem besteht die Möglichkeit, die auf Videoportalen oder Blogseiten zu veröffentlichen. Zur Nutzung des Dienstes ist lediglich ein UMTS-fähiges Mobiltelefon mit Kamera nötig. ViiF wird aktuell mit einer Ausnahme (ePlus) von allen Mobilfunkprovidern unterstützt. Für Kunden von O2 sei ViiF in der Startphase sogar kostenlos. Danach werde der Videoanruf pro Minute und abhängig vom Handybetreiber etwa 0,39 Euro kosten.

Bis zum Jahr 2011 soll das Marktvolumen in Europa rund 4,5 Mrd. Euro schwer sein. Der Sprung nach Österreich ist für Anfang 2008 geplant.

YouTube spricht jetzt auch deutsch

In osterreich on November 12, 2007 at 12:17

Videoplattform gewinnt ZDF als Content-Anbieter

ZDF erhält auf YouTube.de einen eigenen Channel (Foto: youtube.de/zdf)

Nach langer Vorbereitung ist das Online-Videoportal YouTube http://www.youtube.com heute, Donnerstag, offiziell auch in Deutschland gestartet. Vorausgegangen waren dem Start lange Verhandlungen über das Entgelt für Nutzungsrechte mit der Verwertungsgesellschaft Gema http://www.gema.de . Die neue deutsche Tochter http://www.youtube.de soll Inhalte aus heimischen Landen zeigen und mit geeigneten etablierten Größen kooperieren. Mehr als 60 Content-Partnerschaften mit deutschen Anbietern seien nach Information des Unternehmens bereits geschlossen worden.

"Deutschland ist nun bereits das 15. Land, in dem wir mit YouTube gestartet sind", berichtet Kay Oberbeck, Google-Sprecher für Nordeuropa, im Gespräch mit pressetext. Für die Google-Tochter YouTube seien die Aktivitäten in Deutschland ein wichtiges Element ihrer Internationalisierungsstrategie. "Ziel unserer Strategie ist es, in möglichst vielen verschiedenen Ländern mit einer lokalisierten Version präsent zu sein", erläutert Oberbeck und verweist darauf, dass etwa Google bereits in 112 Sprachen zur Verfügung steht. "Man benötigt eine Menge technisches Know-How, um eine länderspezifische Anpassung der Suchfunktionalität entsprechend umzusetzen", so der Google-Sprecher.

Zum Start von YouTube Deutschland wurden Kooperationen mit vielen hiesigen Inhaltsanbietern geschlossen. Von Anfang an dabei ist der öffentlich-rechtliche Sender ZDF http://www.zdf.de , der einen eigenen Unterkanal auf dem Videoportal erhält http://de.youtube.com/zdf . Dort sollen vor allem Wiederholungen aus dem Fernsehen und Hinweise auf kommende Programme zu sehen sein. Das ZDF hat mit dem Internet bereits einige Erfahrungen gesammelt. Der Mainzer Sender betreibt eine eigene Webseite, auf der viele der TV-Inhalte in guter Qualität zu finden sind. Aktuelles Highlight: Ausschnitte aus der Talkshow Johannes B. Kerners, die zeigen, wie die Autorin Eva Hermann nach dem bekannten Eklat aus dem Studio auszog.

Bereits im Juni war man mit YouTube in neun europäischen Staaten in der jeweiligen Landessprache gestartet. Dazu gehörten Portale in Frankreich, Großbritannien, Italien, Irland, den Niederlanden, Polen, Spanien, Japan und Brasilien. Nach der Beilegung der rechtlichen Streitigkeiten mit der Gema stand nun auch dem Start einer länderspezifischen Version in Deutschland nichts mehr im Weg.

Hollywoodstudios verbünden sich im Kampf gegen Piraterie

In osterreich on November 12, 2007 at 12:12

Hauptaugenmerk richtet sich auf China

Großteil von Raubkopien stammt aus China (Foto: fotodienst.at)

Die drei Hollywoodstudios Warner Bros. http://www2.warnerbros.com , Paramount http://www.paramount.com und DreamWorks http://www.dreamworks.com wollen gemeinsam gegen die Filmpiraterie kämpfen. Wie das US-Magazin Variety berichtet, hat das Trio gestern, Mittwoch, bekannt gegeben, mit neuen Verkaufsstrategien gegen das Problem von Raubkopien vorgehen zu wollen. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf China, dem größten Markt für illegale DVDs, liegen. Die Filmstudios planen, internationale Titel künftig zu Niedrigstpreisen (2,95 Dollar) anzubieten und teilweise bereits zwei Monate nach dem Kinostart die DVD-Versionen zu veröffentlichen. Die Abwicklung soll über das von Warner gegründete Handelsnetzwerk CAV Warner ablaufen, das im Jahr 2005 zur Bekämpfung der internationalen Piraterie gegründet wurde.

Der Zusammenschluss der drei Konzerne ist Teil eines Versuchs, in dem riesigen chinesischen Markt ein legales und erfolgreiches Niedrigpreis-Geschäft aufzubauen, um der Piraterie entgegenzuwirken. Im vergangenen Jahr wurden in China rund drei Mrd. DVDs verkauft. Der Markt wird auf 2,5 Mrd. Dollar geschätzt, aber nur ein minimaler Anteil davon wurde in legale Kopien investiert. Neben China gelten, besonders in Europa, auch ehemalige Ostblock-Länder wie Tschechien als Groß-Exporteure von Raubkopien.

Nicht nur die Filmproduzenten, auch Handel und Verleih leiden unter der zunehmenden Verbreitung von gefälschten Produkten. Eine gut sortierte Auswahl, die Schaffung eines Einkaufserlebnisses inklusive Orientierungshilfen für die Kunden sowie eine freundliche und fachliche Beratung seien die besonderen Tugenden der Videotheken und auf diese müsse sich die Branche besinnen.

Die US-Filmstudios setzen mit ihrer Aktion nun vor allem auf den Bonus Schnelligkeit. "Unser Weg, die Piraterie zu bekämpfen, ist sicherzustellen, dass der chinesische Konsument den jeweiligen Film bekommt, bevor er irgendwo anders erhältlich ist", so Tony Vaughan, Managing Director von CVA Warner in Shanghai. Der erste Titel, der im Zuge der Partnerschaft von Warner, Paramount und DreamWorks auf den chinesischen Markt gebracht wurde, ist der Kinohit "Transformers". Der Film spielte in diesem Jahr in China bislang das meiste Geld ein. Am 28. November wollen die Studios dann mit "Shrek the Third" den zweiten DVD-Titel im Rahmen ihrer Anstrengungen gegen die Filmpiraten in China veröffentlichen.

Hohe Nachfrage nach Notebooks lässt PC-Markt wachsen

In osterreich on November 12, 2007 at 12:08

Fujitsu Siemens gerät durch Preisverfall zunehmend unter Druck

Notebooks retten PC-Absätze (Foto: pixelio.de)

Im dritten Quartal 2007 wurden 13,8 Millionen PCs in Westeuropa ausgeliefert. Das entspricht einem Wachstum von knapp 18 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, so die Ergebnisse einer aktuellen Marktforschungsstudie von Gartner http://www.gartner.com . Consumer- und Businessmarkt verzeichnen deutliche Wachstumsschübe. In Bezug auf das Vorjahresquartal ist der Verkauf der Geräte um 23 Prozent angestiegen. Notebooks tragen mittlerweile bereits mit 58 Prozent zum Gesamtabsatz bei. Der Desktop-Absatz konnte lediglich um fünf Prozent innerhalb eines Jahres zulegen.

"Attraktive Preise, neue Prozessoren, schnellere Software und das nahende Weihnachtsgeschäft kurbeln den Consumer-Markt an", erklärt Meike Escherich, Analystin bei Gartner, im Gespräch mit pressetext. Der deutsche Marktführer Fujitsu Siemens konnte seine Position trotz schlechterer Performance speziell im Einzelhandel halten und nimmt mit einem Marktanteil von 14,8 Prozent erneut die erste Position ein. Im Vorjahr lag der Marktanteil noch bei 18,3 Prozent. Hewlett Packard, Acer und Dell konnten ihren Marktanteil verbessern und liegen Fujitsu Siemens auf dem deutschen Markt nun dicht auf den Fersen.

"Fujitsu Siemens scheint nicht fähig, mit dem Preisverfall mithalten zu können und verliert Marktvorteile aufgrund interner Managementprobleme. Die Konkurrenz schläft nicht: Hewlett Packard und Acer verzeichnen hohe Wachstumsraten", analysiert Escherich. Die für nächstes Jahr erwartete Notebook-Linie von Fujitsu Siemens dürfte allerdings attraktiver werden, sieht die Gartner-Analystin Licht am Horizont.

"Europa wird sich nicht von der Informationstechnologie verabschieden", hält Wolfgang Horak, Geschäftsführer von FCS Österreich, der Gartner-Studie entgegen. Den Preiskampf führe man allerdings nicht um jeden Preis. Für den österreichischen Markt gibt Horak im pressetext-Interview allerdings Entwarnung: "In Österreich holt unser Unternehmen massiv auf und nimmt seinen Konkurrenten kontinuierlich Marktanteile weg."

Gartner zufolge liegt das Interesse der Händler in erster Linie darin, den Erfordernissen und Wünschen der Kunden hinsichtlich der gewünschten Mobilität zu entsprechen. Die Ergebnisse zeigen, dass Notebooks erstmals bereits die Hälfte des Marktes ausmachen. Unter den wichtigsten Einzelmärkten liegt Deutschland mit 23 Prozent und 2,7 Millionen Einheiten vorne und führt in diesem Quartal vor England und Frankreich.

Quelle gibt Post den Laufpaß

In osterreich on November 12, 2007 at 11:58

In Deutschland bleibt Versandhändler der DHL treu

Quelle bleibt wichtiger Kunde für DHL (Foto: dhl.de)

Versandhandelsriese Quelle Österreich http://www.quelle.at hat mit seiner Entscheidung, bei der Paketzustellung künftig auf den alternativen Anbieter Hermes Logistikgruppe zu setzen, in der Alpenrepublik für heftigen Wirbel gesorgt. Die Österreichische Post http://www.post.at rechnet aufgrund der daraus folgenden Verringerung des Volumens um rund sieben Mio. Pakete pro Jahr ab 2008 mit Ergebniseinbußen in der Höhe von 20 Mio. Euro. Die Post-Aktie sackte daraufhin kräftig ab und hielt am Mittwoch, 7.11.07, bei einem Minus von 14 Prozent bei 24,16 Euro.

In Österreich habe Quelle mit dem Markteintritt von Hermes im Sommer 2007 eine neue Wettbewerbssituation vorgefunden, die nun zum Vorteil der Kunden genutzt werden soll. Neben Otto will laut Hermes auch Neckermann in Österreich zukünftig verstärkt seine Paketzustellung von der Post abziehen.

Die Österreichische Post reagierte mit einer Kampfansage auf den Trend zum Spezialversand. Die Post werde das Leistungsangebot an alle Versandhändler erweitern und den B2B-Paket-Bereich forcieren, heißt es in einer Aussendung. „Die Veränderung am Markt beschleunigt jetzt die Umsetzung der von uns geplanten Maßnahmen. Der eingeschlagene Weg war richtig. Eine Neustrukturierung der Logistik steht bevor“, betont Post-Generaldirektor Anton Wais. Außerdem bleibe Quelle Österreich ein wichtiger Post-Kunde, da die Zustellung der Kataloge und Drucksorten weiterhin durch die Post erfolge und bei ihr darüber hinaus die Möglichkeit für Paket-Retoursendungen bestehe.

Mode Schuhe Taschen

Quelle schwächt Post-Aktie in Österreich

In osterreich on November 12, 2007 at 11:58

In Deutschland bleibt Versandhändler der DHL treu

Quelle bleibt wichtiger Kunde für DHL (Foto: dhl.de)

Wien/Berlin – Versandhandelsriese Quelle Österreich http://www.quelle.at hat mit seiner Entscheidung, bei der Paketzustellung künftig auf den alternativen Anbieter Hermes Logistikgruppe zu setzen, in der Alpenrepublik für heftigen Wirbel gesorgt. Die Österreichische Post http://www.post.at rechnet aufgrund der daraus folgenden Verringerung des Volumens um rund sieben Mio. Pakete pro Jahr ab 2008 mit Ergebniseinbußen in der Höhe von 20 Mio. Euro. Die Post-Aktie sackte daraufhin kräftig ab und hielt am Mittwoch, 7.11.07, bei einem Minus von 14 Prozent bei 24,16 Euro.

In Deutschland will Quelle der Deutschen-Post-Tochter DHL http://www.dhl.de vorerst treu bleiben. In Österreich habe Quelle mit dem Markteintritt von Hermes im Sommer 2007 eine neue Wettbewerbssituation vorgefunden, die nun zum Vorteil der Kunden genutzt werden soll. Neben Otto will laut Hermes auch Neckermann in Österreich zukünftig verstärkt seine Paketzustellung von der Post abziehen.

Die Österreichische Post reagierte mit einer Kampfansage auf den Trend zum Spezialversand. Die Post werde das Leistungsangebot an alle Versandhändler erweitern und den B2B-Paket-Bereich forcieren, heißt es in einer Aussendung. "Die Veränderung am Markt beschleunigt jetzt die Umsetzung der von uns geplanten Maßnahmen. Der eingeschlagene Weg war richtig. Eine Neustrukturierung der Logistik steht bevor", betont Post-Generaldirektor Anton Wais. Außerdem bleibe Quelle Österreich ein wichtiger Post-Kunde, da die Zustellung der Kataloge und Drucksorten weiterhin durch die Post erfolge und bei ihr darüber hinaus die Möglichkeit für Paket-Retoursendungen bestehe.

Online-Speicherdienst von Amazon in Europa

In osterreich on November 12, 2007 at 11:53

Preise höher als in den USA

Seattle – Der Onlinehändler Amazon bringt seinen Internet-Storagedienst nach Europa. Der Service mit dem Namen S3 wird künftig auch Kapazitäten europäischer Rechenzentren nutzen. Bislang wurde der Dienst, über den sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen Speicherplatz auf Servern mieten können, nur in den USA angeboten (pressetext berichtete. S3 ist vor allem für jene Nutzer interessant, die für eine bestimmte Zeitspanne große Datenmengen auslagern wollen. Bei dem US-Dienst werden für ein Gigabyte Speicherplatz 15 Cent pro Monat verrechnet. Die Ablage auf europäischen Servern ist jedoch teurer und beläuft sich auf 18 Cent monatlich.

Amazon verrechnet den tatsächlich genutzten Speicherplatz plus eine Up- und Downloadgebühr. In der Vergangenheit konnten auch europäische Kunden bereits auf das US-Angebot zurückgreifen. Die Nutzung von Servern in Europa wird aber auch eine Einhaltung strengerer Datenschutzbestimmungen mit sich bringen und die Zugriffszeiten können im zweistelligen Millisekundenbereich verkürzt werden, so die Mitteilung von Amazon.

Laut dem Onlinehändler nutzen derzeit etwa 290.000 Kunden den Internet-Storagedienst. Amazon hatte bereit im Sommer angekündigt, sein Web-Service-Angebot in Zukunft stark zu erweitern. Angaben über Investitionen wurden zwar nicht gemacht, Analysten gehen jedoch von hunderten Millionen Dollar aus. Mit dem Ausbau derlei Dienstleistungen erhofft sich Amazon deutliche Umsatzsteigerungen abseits seines Kerngeschäfts.

Bald gehts los mit dem Schifahren in Saalbach Hinterglemm

In osterreich on November 10, 2007 at 5:09

Start des Skibetriebes am 17. November 2007!

Saalbach Hinterglemm Leogang beginnt am Wochenende 17./18.11. den Skibetrieb auf folgenden Anlagen:

Saalbach:
Limberg: Skibetrieb
Schattberg X-Press: Zubringer

Hinterglemm:
Zwölferkogel I. Sektion: Zubringer
Zwölferkogel II. Sektion: Skibetrieb

Leogang:
Asitzbahn: Zubringer und Skibetrieb II. Sektion
Asitzgipfelbahn: Skibetrieb

Und das absolut erfreuliche ist: (Kinder fahren am Sonntag, 18.11. gratis!
Na das ist ja mal ein ordentlicher Saisonstart! Andere Schigebiete sollten sich was abpausen!
Sport und Freizeit shop
Ski alpin
Snowboard

Walchsee Aktivitäten

In Sport on November 10, 2007 at 4:40

In Walchsee kann man baden, segeln, schifahren, snowboarden, knutschen, ficken und vieles, vieles mehr….
z.B. auch einen Halbmarathon laufen! so geschehen im Oktober 2007, man glaubt es kaum:
Mehr als 400 Teilnehmer aus 13 Nationen beim Halbmarathon lösten beim Start ein wahres Verkehrschaos am Ortseingang von Walchsee aus.
Gesuld war angesagt. Mit über 900 Teilnehmern an drei Tagen verzeichnete die TOUR DE TIROL einen Anstieg der Teilnehmerzahlen von über 30 % im Vergleich zum Vorjahr.

Gesamtwertung nach drei Bewerben:
Herren
1. Jonathan Wyatt (NZL) 4:42:34
2. Daniel Kiplimo Bett (KEN) 5:00:28
3. Albuin Schwarz (AUT) 5:05:43

Damen:
1. Patrizia Rausch (AUT) 6:07:38
2. Katharina Rossi (AUT) 6:30:57
3. Maria Strasser (AUT) 6:33:22

Wir gratulieren!

Grüne Reiseziele prämiert

In Allgemeines on November 7, 2007 at 10:53

Preisverleihung in zwei Tranchen

Die international viel beachteten Gewinner der World Travel Awards http://www.worldtravelawards.com werden in diesem Jahr erstmals in zwei verschiedenen Veranstaltungen bekannt gegeben. Die World Travel Awards werden seit 1993 vergeben und haben einen ähnlich hohen Stellenwert wie die Oscars in der Filmbranche. Zehntausende Vertreter der Reisebranche wählen aus einem Pool internationaler Anbieter die besten jeder Kategorie aus. Die erste Tranche wurde am Wochenende im indischen Bagalore vergeben. Die Gewinner in den Kategorien „Welt“ und „Karibik“ werden in einer separaten Gala am 12. Dezember auf den Turks & Caicos Inseln bekannt gegeben.

Erstmals gab es bei den Auszeichnungen auch eine Kategorie „Green“. Sechs Anbieter wurden hier prämiert, darunter der umweltfreundlichste Flughafen, der britische East Midlands Airport http://www.eastmidlandsairport.com , das umweltfreundlichste Hotel Strattons in England http://www.strattons-hotel.co.uk , als umweltfreundlichstes Resort die Aqua City in Poprad/Slowakei http://www.aquacityresort.com . Der Preis für nachhaltige Reiseangebote ging an Responsible Travel http://www.responsibletravel.com . Als beste „Green Destination“ wurde der Tobago Main Ridge Rain Forest auf der Karibikinsel Tobago prämiert. Die britische Fluglinie Silverjet erhielt eine Auszeichnung als beste Green Transport Solution Company.

Google Phone ist kein fertiges Handy

In software on November 6, 2007 at 11:11

Software namens „Android“ ist das GEheimnis! Plattform soll Hunderte verschiedene Handymodelle hervorbringen

Der Suchmaschinenriese Google hat am 5.11.07 mit „Android“ sein eigenes Betriebssystem für Mobiltelefone vorgestellt. Bereits seit einiger Zeit wurde in den Medien über das Google-Phone oder gPhone spekuliert und sogar die große Konkurrenz zu Apples iPhone gewittert. Seit der vergangenen Nacht ist klar, dass es sich nicht um ein fertiges Mobiltelefon, sondern viel mehr um ein Stück Software handelt. Google schart zudem eine große Runde an internationalen Unternehmen aus der Mobilfunkbranche um sich, die das Projekt mit dem Namen „Open Handset Alliance“ http://www.openhandsetalliance.com unterstützen.

Google will mit Android kein Handy auf den Markt bringen, stellt Google-Chef Eric Schmidt klar. Das Ziel seines Unternehmens, ein offenes Betriebssystem für Mobiltelefone zu entwickeln, sei auch weitaus ambitionierter als das in den vergangenen Wochen in den Medien kolportierte Google-Phone. „Unsere Vision ist, dass die heute bekanntgegebene Plattform tausend verschiedene Handymodelle hervorbringt“, so Schmidt in seiner Aussendung.

Android positioniert sich nach den Vorstellungen der Entwickler als weitere, jedoch völlig offene Option zu Symbian oder Windows Mobile.
Nach Googles Angaben eine Entwicklungsplattform für Anwendungen für Mobiltelefone, die neben einem vollwertigen Betriebssystem auch Programmierschnittstellen, eine anpassbare Benutzeroberfläche und einen Browser bieten soll. Mit dem Projekt soll dafür gesorgt werden, dass die Entwicklung neuer Anwendungen für Handys schneller und einfacher umgesetzt werden kann. Zu den Partnern, die an der Initiative beteiligt sind, gehören unter anderem HTC, Qualcomm, Motorola und T-Mobile. Bereits kommende Woche soll die erste Entwicklerversion veröffentlicht werden, so Google

IPTV in Deutschland auf dem Abstellgleis

In Allgemeines on November 5, 2007 at 5:30

Experten korrigieren Wachstum auf 1,7 Mio. Kunden bis 2012

Trotz hoher Erwartungen an das kommerzielle Fernsehen über das Internet Protokoll (IPTV) wird sich der deutsche Markt wesentlich langsamer entwickeln als bislang angenommen. Obwohl bis 2012 noch rund 2,5 Mio. Kunden prognostiziert wurden, korrigieren neueste Marktbeobachtungen diesen Wert drastisch und gehen nur mehr von 1,7 Mio. Kunden aus. Zu diesem Ergebnis gelangt die Managementberatung Capgemini Consulting Telecom Media & Entertainment (CCTME) http://www.capgemini.com in ihrer aktuellen Markteinschätzung. Gemessen an der zukünftigen Entwicklung der für die Übertragung notwendigen breitbandigen DSL-Anschlüsse liegt die IPTV-Penetration nur mehr im einstelligen Bereich.

Laut den Marktbeobachtern seien im deutschen IPTV-Segment bislang ausschließlich die großen Anbieter Deutsche Telekom (T-Home) http://www.t-home.de und Hansenet (Alice Home TV) http://www.alice-dsl.de vertreten. Obwohl sich ab dem 1. Dezember noch Arcor http://www.arcor.de zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft gesellen wird, rechnen die Experten nicht mit einem kurz- bis mittelfristigen Nachfrageboom. Im Hinblick auf die IPTV-Erfahrungen aus anderen europäischen Ländern ist laut CCTME vor allem die gezielte Kundenkommunikation ein zentrales Erfolgskriterium. Außerdem entscheiden sich Kunden vor dem Hintergrund des Kundenservices mit schnellen Freischaltungen der Dienste, der technischen Ausgereiftheit sowie einer intuitiven Bedienbarkeit für oder gegen IPTV-Angebote.

So blieben deutsche IPTV-Anbieter bislang hinter dem tatsächlichen Marktpotenzial zurück, sind sich die Experten sicher. Laut CCTME würde das IPTV-Angebot hingegen erfolgreicher in den USA vermarktet. Das Kommunikationsunternehmen Verizon http://www.verizon.com zeige, wie binnen zwölf Monaten die Zahl der IPTV-Nutzer von 118.000 auf 717.000 der insgesamt rund acht Mio. Breitbandkunden vorangetrieben werden konnte. Analysten führen diesen Erfolg nicht zuletzt auf ein ausgereiftes Angebotzurück, das mit entsprechend abgestimmten Prozessen, Netzwerk und Technologie eine erfolgreiche Markterschließung ermöglicht hat.

elektronik

software

MAK Wien verlängert die Ausstellung " Axiome"

In Kultur, Kunst on November 5, 2007 at 5:22

Wien – Aufgrund des großen Erfolges verlängert das MAK, das Museum für angewandte Kunst in Wien die Designausstellung „Axiome“, des österreichischen Designstudios Buchegger, Denoth, Feichtner, bis einschließlich 02.Dezember 2007.

„AXIOME“, eine MAK-Ausstellung im Rahmen der Reihe DesignShowcases, widmet sich höchst experimentellen Designobjekten des Designstudios Buchegger, Denoth, Feichtner, die vor dem Hintergrund einer kritischen Auseinandersetzung mit dem steigenden Interesse der Wirtschaft an Design und seinem verkaufsfördernden Potenzial entstanden sind. Unter dem Titel „Axiome“ entwickelte Buchegger, Denoth, Feichtner eine heterogene und dennoch in sich geschlossene Werkgruppe, die Gegenstrategien zu einem ökonomisch begründeten Designverständnis und den scheinbar logischen Funktionen von Design aufzeigt.

„Axiome“ ist für Buchegger, Denoth, Feichtner der Überbegriff der geometrischen Ästhetik ihrer Arbeiten, es ist aber zugleich ein Experiment in der formalen Gestaltung sowie im strategischen Sinne. Maßgeblich ist dabei die Auseinandersetzung mit der verbreiteten ökonomischen und funktionalen Designauffassung, deren Grundlage ein immer stärker werdendes Interesse der Wirtschaft an Design und seinen verkaufsfördernden Möglichkeiten ist. So wird Design immer häufiger auch mit den Parametern der Wirtschaft gemessen. Stückzahl und Marktakzeptanz eines Produktes werden als Bemessungsgrundlage der allgemeinen Gestaltungsqualität herangezogen.

Zwiebel gut gegen Herzerkrankung

In Gesundheit on November 5, 2007 at 5:18

Nicht nur in Zwiebeln – Flavonoide sind auch in Tee, Äpfeln und Rotwein enthalten

Eine Ernährung, die reich an Flavonoiden ist, kann bei ersten Anzeichen einer Herzerkrankung gegensteuern. Wissenschaftler des Institute of Food Research http://www.ifr.ac.uk haben sich auf Quercetin konzentriert, das in Tee, Zwiebeln, Äpfeln und Rotwein enthalten ist. Die Studie zum Thema Atherosklerose untersuchte die Auswirkungen nachdem das Quercetin vom Körper abgebaut wurde. Es konnte ein positiver Einfluss auf chronische Entzündungen nachgewiesen werden, die zu einer Verdickung der Arterien führen können.

Frühere Studien haben gezeigt, dass Quercetin sehr rasch durch den Darm und die Leber abgebaut wird. Im Blut selbst ist es normalerweise nicht nachweisbar. Daher analysierten die Forscher die Bestandteile, die in die Blutbahn gelangen, nachdem das Quercetin aufgenommen und abgebaut wurde. Die Bestandteile wurden in Konzentrationen eingesetzt, die in etwa jenen entsprechen, die nach der Verdauung entstehen. Behandelt wurden Zellen, die von der Innenseite von Blutgefäßen stammten. Der leitende Wissenschaftler Paul Kroon erklärte, dass jene Bestandteile überprüft worden seien, die im Blut nachgewiesen werden können. Genau diese Bestandteile seien es, die mit dem menschlichen Gewebe in Berührung kommen und daher eine Wirkung auf die Gesundheit der Arterien haben können. „Die Wirkung ist subtiler als bei Experimenten, die die Grundkomponente nutzen. Die Stoffwechselprodukte haben immer noch eine Wirkung auf die Blutgefäße.“

Die Studie ergab, dass im Falle eines entzündlichen Vorganges eine niedrigere Dosis der Bestandteile, die in etwa 100 bis 200 Gramm Zwiebeln entspricht, eine größere Wirkung hat. Die Ernährungswissenschaftlerin Bridget Aisbitt von der British Nutrition Foundation http://www.nutrition.org.uk betonte, dass Entzündungen eine wichtige Rolle bei der Verengung der Arterien spielen, die ihrerseits zu einem Herzanfall oder einem Schlaganfall führen können. „Diese Studie liefert eine Erklärung dafür, warum eine Ernährung, die reich an Früchten und Gemüse ist, das Risiko einer Erkrankung zu verringern scheint.“ Laut BBC werden in Großbritannien nur zwei Portionen Obst und Gemüse pro Tag gegessen. Daher sollte man laut Aisbitt darauf achten, fünf Mal am Tag Obst und Gemüse zu sich zu nehmen.

haushalt.oan.at

Videorekorder von Toshiba brennt HD-Filme auf DVDs

In Elektronik on November 5, 2007 at 4:55

Transcoder komprimiert zwei Stunden HD-Film auf 4,7 Gigabyte

Der Elektronikhersteller Toshiba http://www.toshiba.com hat einen digitalen Videorekorder vorgestellt, der dank der Funktion „HD Rec“ in der Lage ist, hochaufgelöstes Videomaterial auf eine herkömmliche DVD zu brennen. Der Rekorder mit dem Namen HD DVD Vardia RD-A301 wird im Dezember vorerst nur in Japan auf den Markt kommen, heißt es in einer Aussendung des Unternehmens.

Die Archivierung auf Standard-DVDs ist dank eines neuen HD-Transcoders möglich, der den hochaufgelösten Content ohne erheblichen Bildqualitätsverlust stark komprimiert. Mithilfe der Technologie wird der in Japan gängige MPEG2-Standard in das MPEG4-AVC-Format umgewandelt. Auf eine DVD mit 4,7 Gigabyte Kapazität passen somit bis zu zwei Stunden Film in HD-Qualität. Der Rekorder verfügt über eine Festplatte mit der Kapazität von 300 Gigabyte. Laut Hersteller soll diese in Verbindung mit dem Komprimierungsverfahren ein Fassungsvermögen von 159 Stunden HD-Content aufweisen. Bisherige Modelle hätten auf vergleichbarem Raum lediglich 39 Stunden untergebracht. Das integrierte Laufwerk des Vardia beschreibt und liest die Formate HD-DVD-R, DVD-R, DVD-RAM. Außerdem sei es möglich, zwei HDTV-Sendungen gleichzeitig aufzunehmen, betonte Toshiba.

videos

elektronikshop

Behinderte rücken ins Blickfeld von Online-Werbern

In Werbung on November 5, 2007 at 4:54

Zielgruppe im Web bislang kaum beachtet

US-Internetfirmen haben Menschen mit Behinderungen als neue Zielgruppe ins Auge gefasst. Bislang sind Angebote speziell für physisch oder psychisch beeinträchtigte Personen im Web eher rar und auch die Marketing-Aktivitäten von Unternehmen halten sich in diesem Bereich sehr in Grenzen. Wie die New York Times berichtet, beginnen nun einzelne Webseitenbetreiber, aktiv auf Behinderte zuzugehen und nehmen sich der Zielgruppe verstärkt an. So startete etwa Anfang Oktober das Online-Portal Disaboom http://www.disaboom.com , das Social-Networking-Elemente mit speziellen Info-Angeboten für behinderte Menschen kombiniert. Der Plattform-Gründer J. Glen House, der seit einem Skiunfall selbst an einer Behinderung leidet, hofft, dass die Webseite nach einer Anlaufphase monatlich rund eine Mio. Besucher anziehen wird. Allein in den USA leben rund 50 Mio. Menschen mit irgendeiner Form von körperlicher oder geistiger Behinderung.

„Ich glaube nicht, dass die Mainstream-Werber begreifen, welcher Größenordnung dieser Markt entspricht und wie benachteiligt er bislang war“, meint Howard Lieber, Vice President Sales bei Disaboom. Einzelne Werbekunden konnte das Portal aber bereits an Land ziehen. So haben beispielsweise Netflix, Johnson & Johnson und Avis bereits Verträge mit der Plattform vereinbart. Grundsätzlich gestaltet sich das Online-Marketing für diese Zielgruppe nicht ganz einfach, da sie im Vergleich zu anderen relativ schwierig zu erreichen ist. „Wir sind verteilt auf alle nur möglichen Lebensbereiche – angefangen von unterschiedlichen Rassen bis hin zu verschiedenen Religionen und unterschiedlichen Bildungs- sowie Einkommensniveaus“, sagt Eric Lipp, Gründer der Organisation Open Doors, die sich mit Unternehmen in Marketingfragen für behinderte Menschen berät.

iPod touch: Innovativ, aber nicht immer praktisch

In musik on November 5, 2007 at 4:52

Apple bewegt die Massen

Kaum ein Gerät hat jemals für so viel mediale Aufregung gesorgt wie Apples iPhone. Daneben ist sogar das Produktfeuerwerk rund um die neue iPod-Serie verblasst – und das, obwohl Apple mit einer kompletten Neugestaltung der Nano-Serie und der Einführung des iPod touch aus dem Vollen schöpfen konnte. Aus der iPhone-Entwicklung hervorgegangen, wartet das neue iPod-Flaggschiff mit derselben innovativen Touchscreen-Bedienung auf, die schon auf dem iPhone für Aufregung gesorgt hat.

Einen MP3-Player mit einem funktionierenden Browser und WLAN auszustatten, zeigt im Zusammenspiel mit dem cleveren Hardware-Design, dass Apple der Konkurrenz in diesem Produktsegment weiterhin um einen bis zwei Schritte voraus ist. Der 3,5-Zoll-Touchscreen kann mit einer ausreichend guten Auflösung von 480 mal 320 Pixel und überzeugender Leuchtkraft aufwarten. Ein integrierter Sensor sorgt zudem dafür, dass sich bei der Drehung des Geräts die Bildschirmdarstellung von vertikal auf horizontal umstellt. Genutzt wird die Funktion etwa für die Darstellung von Bildern oder zur visuellen Darstellung der eigenen Musikbibliothek mittels Coverflow. Der Sensor funktionierte im pressetext-Test zuverlässig. Zu kämpfen hatte die Erkennung nur, wenn der iPod in einer diffusen Schräglage in der Hand gehalten wurde.

Dass Touchscreen nicht gleich Touchscreen ist, beweist Apple mit seiner neu entwickelten Zwei-Finger-Zoom-Steuerung. Die Bedienung gestaltet sich in der Praxis als äußerst intuitiv, und gerade beim Surfen auf Webseiten kann der Zoom-In und Zoom-Out über Daumen und Zeigefinger überzeugen. Aber auch das Durchblättern von Albencover, Songlisten und Fotos hinterlässt durchaus einen gewissen Wow-Effekt. Gerade aber bei den elementaren Musik-Steuerungselementen erweist sich die Touchscreen-Technologie allerdings nicht immer als praktisch.

So kann die Lautstärkenregelung mit dem Zeigefinger kaum mit dem äußerst praktischen Touch-Wheel der Vorgänger-iPods mithalten. Der Pegelregler reagierte im pressetext-Test nicht immer ganz zuverlässig beziehungsweise erforderte großes Fingerspitzengefühl, um fein abgestimmte Volume-Änderungen durchzuführen. Und auch beim Überspringen eines nicht gewünschten Liedes erweist sich der Hightech-Touchscreen als Schritt zurück. Anstatt blind weiterschalten zu können, muss der iPod aus der Jacken- oder Hosentasche genommen, per Fingerbewegung entriegelt und schließlich das nächste Lied angewählt werden. Hier offenbart sich das nicht von Apple verschuldete Dilemma, dass ungeachtet der unbestrittenen Vorzüge der Touchscreen-Technologie, ein Mindestmaß an mechanischer Steuerung kein Nachteil ist. Eine zusätzliche, externe Steuerungsmöglichkeit – etwa über die Kopfhörer – könnte hier jedoch leicht Abhilfe schaffen.

elektronik.oan.at

Kleinstes Radio der Welt besteht aus Nanoröhrchen

In Elektronik, Technik on November 5, 2007 at 4:49

Forscher sehen in Nano-Radio-Technik großes Potenzial

Berkeley – Physiker der Universität Berkeley in Kalifornien http://www.berkeley.edu haben das kleinste Radio der Welt entwickelt. Es besteht aus einem einzigen Nanoröhrchen, so dick wie ein Zehntausendstel des Durchmessers eines menschlichen Haares. Der Radio-Winzling empfängt dabei Signale auf völlig neue Weise: Er wandelt elektromagnetische Wellen direkt in Vibrationen um und ist damit gleichzeitig Antenne, Tuner, Demodulator und Verstärker in einem. Für die Wiedergabe von Rundfunksendungen im heute üblichen Frequenzbereich werden nur noch Batterie und Lautsprecher benötigt.

Laut Peter Jacob, Fachspezialist im Bereich Mikro- und Leistungselektronik der Schweizer Forschungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologie Empa http://www.empa.ch , stellt sich in Anbetracht der Entwicklungen im Nanotechnologiebereich nur eine Frage: Wie weit kann man gehen? „Wir erleben alle zwei Jahre eine Verdoppelung der Integrationsdichte“, erläutert Jacob gegenüber pressetext. Man müsse aber aufpassen, ob eine Entwicklung auch tatsächlich mit dem Begriff Nanotechnologie in Verbindung gebracht werden könne. „Oft wird dieser Begriff als Modewort missbraucht, da man sich so erhofft, eher einen Forschungsantrag bewilligt zu bekommen“, so der Experte. Unklar sei des Weiteren die genaue Grenzziehung zwischen Mikro- und Nanotechnik. Hier befinde man sich in einer Grauzone der Definitionen, die vielfach für Unklarheiten sorgt.

Die Nano-Radio-Technik eignet sich aber nicht nur zur Rundfunkübertragung, sondern auch für winzige Funkempfänger und -sender, die sich in mikroelektrische Schaltkreise integrieren lassen. Die angewandte Methode lässt sich nach Angaben der kalifornischen Forscher einfach herstellen und würde in weiterer Folge auch die Entwicklung von radikal neuen Anwendungen ermöglichen. Als Beispiel nennt man etwa funkgesteuerte Mikrogeräte im Blutkreislauf oder Sensoren, die ihre Messwerte selbständig per Funk übermitteln.

shop.oan.at

Neuen Rekord – Kleinstes Radio der Welt besteht aus Nanoröhrchen

In Technik, Wissenschaft on November 5, 2007 at 4:49

Neuen Winzigrekord – Forscher sehen in Nano-Radio-Technik großes Potenzial

Nanoröhrchen-Radio ist 100 Mrd. mal kleiner als alte Geräte (Foto: pixelio.de )

Berkeley – Physiker der Universität Berkeley in Kalifornien http://www.berkeley.edu haben das kleinste Radio der Welt entwickelt. Es besteht aus einem einzigen Nanoröhrchen, so dick wie ein Zehntausendstel des Durchmessers eines menschlichen Haares. Der Radio-Winzling empfängt dabei Signale auf völlig neue Weise: Er wandelt elektromagnetische Wellen direkt in Vibrationen um und ist damit gleichzeitig Antenne, Tuner, Demodulator und Verstärker in einem. Für die Wiedergabe von Rundfunksendungen im heute üblichen Frequenzbereich werden nur noch Batterie und Lautsprecher benötigt.

Laut Peter Jacob, Fachspezialist im Bereich Mikro- und Leistungselektronik der Schweizer Forschungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologie Empa http://www.empa.ch , stellt sich in Anbetracht der Entwicklungen im Nanotechnologiebereich nur eine Frage: Wie weit kann man gehen? „Wir erleben alle zwei Jahre eine Verdoppelung der Integrationsdichte“, erläutert Jacob gegenüber pressetext. Man müsse aber aufpassen, ob eine Entwicklung auch tatsächlich mit dem Begriff Nanotechnologie in Verbindung gebracht werden könne. „Oft wird dieser Begriff als Modewort missbraucht, da man sich so erhofft, eher einen Forschungsantrag bewilligt zu bekommen“, so der Experte. Unklar sei des Weiteren die genaue Grenzziehung zwischen Mikro- und Nanotechnik. Hier befinde man sich in einer Grauzone der Definitionen, die vielfach für Unklarheiten sorgt.

Die Nano-Radio-Technik eignet sich aber nicht nur zur Rundfunkübertragung, sondern auch für winzige Funkempfänger und -sender, die sich in mikroelektrische Schaltkreise integrieren lassen. Die angewandte Methode lässt sich nach Angaben der kalifornischen Forscher einfach herstellen und würde in weiterer Folge auch die Entwicklung von radikal neuen Anwendungen ermöglichen. Als Beispiel nennt man etwa funkgesteuerte Mikrogeräte im Blutkreislauf oder Sensoren, die ihre Messwerte selbständig per Funk übermitteln.

Naturkatastrophen in Mexiko und der Karibik

In Allgemeines on November 5, 2007 at 4:47

ADVENIAT stellt 50.000 Euro Hilfe bereit

Das Lateinamerika-Hilfswerk ADVENIAT hat 50.000 Euro Hilfe für die Opfer der Naturkatastrophen in Mexiko, der Dominikanischen Republik und Haiti bereitgestellt. Der Vorsitzende der Bischöflichen Kommission ADVENIAT, Weihbischof Franz Grave, erklärte, dass es jetzt schon notwendig sei, die ersten Schritte zum Wiederaufbau einzuleiten. „Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass die eigentliche Katastrophe erst nach der Katastrophe beginnt“, betonte Grave.

Auf seinem zerstörerischen Weg über die Dominikanische Republik und Haiti hatte der Tropensturm „Nöel“ mindestens 107 Tote gefordert (Quelle: AFP). In der Dominikanischen Republik wurden nach vorläufigen Behördenangaben 73 Menschen getötet, mindestens 27 werden vermisst. Im benachbarten Haiti liegt die Zahl der Opfer bei vorläufig 34. Auch hier werden noch mindestens 14 Menschen vermisst. Große Teile der gemeinsamen Insel Hispaniola stehen unter Wasser, Zehntausende Menschen sind obdachlos. Besonders dramatisch ist die Lage in dem von politischen Unruhen gebeutelten Haiti, dem ärmsten Land Lateinamerikas.

Armut, Ungerechtigkeit und soziale Verantwortungslosigkeit tragen nach Meinung von ADVENIAT-Geschäftsführer Prälat Bernd Klaschka maßgeblich zum Ausmaß von Naturkatastrophen in Lateinamerika bei. Nicht durch Zufall sei der überwiegende Teil der Opfer arm: „Wer in einer windschiefen Baracke aus Holz und Karton leben muss, hat schlechte Chancen, einem Sturm, Erdbeben oder Feuer zu entkommen.“ Mangelnde Infrastruktur, schlechte Verkehrsverbindungen und ungenügende ärztliche Versorgung sind mitverantwortlich dafür, dass Naturkatastrophen eine derart verheerende Wirkung entfachen könnten.

Videospiel-Entwickler nervös

In games on November 5, 2007 at 4:46

Electronic Arts übertrifft Erwartungen trotz Umsatzrückgang

FIFA 08 schraubt Verkaufszahlen nach oben (Foto: electronic-arts.de )

Sowohl der internationale Marktführer Electronic Arts (EA) http://www.ea.com als auch die Studios THQ http://www.thq.com und Midway http://www.midway.com mussten im vergangenen Quartal Gewinnrückgänge hinnehmen. EA aber konnte trotz seines Nettoverlusts von rund 195 Mio. Dollar die Erwartungen der Analysten übertreffen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte das Unternehmen noch ein Plus von 22 Mio. Dollar erzielt – allerdings gehen die aktuellen Verluste in erster Linie auf Sonderposten zurück.

Im Vergleich zum Vorjahr schrumpfte der Nettoumsatz von EA um rund 18 Prozent auf 640 Mio. Dollar. Aufgrund der guten Verkaufszahlen der Titel Madden und FIFA wäre das Unternehmen ohne Sonderposten und sonstige Abzüge auf ein Umsatzplus von 19 Prozent gekommen. Der Nettogewinn läge bei 27 Cent pro Aktie, während die Analysten nur von 20 Cent ausgegangen waren. „Madden NFL 08″ alleine verkaufte sich im abgelaufenen Quartal rund 4,5 Mio. Mal weltweit. Aber auch „FIFA 08″ und „MySims“ zählten in den vergangenen Monaten zu den absoluten Bestsellern.

videospiele.oan.at

Googles OpenSocial: Front gegen Facebook eröffnet

In software on November 5, 2007 at 4:44

Googles conter: Offener Programmierstandard macht Entwicklern viele Plattformen zugänglich

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat bekannt gegeben, dass MySpace als Partner für die OpenSocial-Plattform gewonnen werden konnte. Die marktführende Social-Network-Plattform wird die Programmierschnittstellen von Google implementieren. Das teilten die Unternehmen in der Nacht auf heute, Freitag, mit. Daneben schließen sich auch weitere Plattformen wie Xing, LinkedIn, hi5, Friendster oder Plaxo der Google-Initiative an. Der Suchriese steigt mit OpenSocial in das boomende Geschäft mit sozialen Netzen im Web ein.

OpenSocial ist ein offener Programmierstandard, der künftig Entwickler mit einer Basis von einheitlichen Programmierschnittstellen zwischen einer Web-Applikation und einer Networking-Seite versorgt. Bisher mussten für jedes System Funktionen wie Kalender, Fotodienste und Spiele neu erstellt werden. Grund dafür sind die unterschiedlichen technischen Spezifikationen der Netzwerke. Die OpenSocial-API basiert auf JavaScript und HTML und stellt Entwicklern nun ein Werkzeug zur Verfügung, um ihre Programme für viele Anbieter zugleich schreiben zu können.

OpenSocial bündelt diverse APIs, mit denen Entwickler in der Lage sind, kleine Anwendungen zu programmieren, die auf allen Pattformen laufen sofern diese OpenSocial unterstützen. Die Schnittstellen sollen dabei die Kerndaten eines jeden Social Networks wie Profil-Daten, Verbindungen zu Freunden und Aktivitäten des Users bereitstellen. Als Profiteure des offenen Ansatzes werden vor allem kleinere Plattformen hervorgehen. Dank OpenSocial wird ihnen eine Tür zu vielen Entwicklern und deren Programmen geöffnet.

OpenSocial: Google bildet Front gegen Facebook

In osterreich on November 5, 2007 at 4:44

Offener Programmierstandard macht Entwicklern viele Plattformen zugänglich

Mountain View – Der Suchmaschinenbetreiber Google hat bekannt gegeben, dass MySpace als Partner für die OpenSocial-Plattform gewonnen werden konnte. Die marktführende Social-Network-Plattform wird die Programmierschnittstellen von Google implementieren. Das teilten die Unternehmen in der Nacht auf heute, Freitag, mit. Daneben schließen sich auch weitere Plattformen wie Xing, LinkedIn, hi5, Friendster oder Plaxo der Google-Initiative an. Der Suchriese steigt mit OpenSocial in das boomende Geschäft mit sozialen Netzen im Web ein.

OpenSocial ist ein offener Programmierstandard, der künftig Entwickler mit einer Basis von einheitlichen Programmierschnittstellen zwischen einer Web-Applikation und einer Networking-Seite versorgt. Bisher mussten für jedes System Funktionen wie Kalender, Fotodienste und Spiele neu erstellt werden. Grund dafür sind die unterschiedlichen technischen Spezifikationen der Netzwerke. Die OpenSocial-API basiert auf JavaScript und HTML und stellt Entwicklern nun ein Werkzeug zur Verfügung, um ihre Programme für viele Anbieter zugleich schreiben zu können.

OpenSocial bündelt diverse APIs, mit denen Entwickler in der Lage sind, kleine Anwendungen zu programmieren, die auf allen Pattformen laufen sofern diese OpenSocial unterstützen. Die Schnittstellen sollen dabei die Kerndaten eines jeden Social Networks wie Profil-Daten, Verbindungen zu Freunden und Aktivitäten des Users bereitstellen. Als Profiteure des offenen Ansatzes werden vor allem kleinere Plattformen hervorgehen. Dank OpenSocial wird ihnen eine Tür zu vielen Entwicklern und deren Programmen geöffnet.

Beim deutschen Social-Network-Portal Xing http://www.xing.com zeigt man sich ebenfalls offen für Googles Programmierstandard. Wir sind zukünftig in der Lage, Xing entsprechend dem international gültigen Standard für externe Entwickler weiter zu öffnen.

Web-Portal streamt US-Serien in HD-Qualität

In Film on November 5, 2007 at 4:41

„The HDWeb“ soll Kunden für hochauflösende Inhalte begeistern

„The HDWeb“ stellt HD-Videos online zur Verfügung (Foto: thehdweb.com )

Der US-amerikanische Internetdienstleister Akamai http://www.akamai.com hat eine Online-Plattform für HD-Inhalte gestartet. „The HDWeb“ http://www.thehdweb.com versteht sich dabei vor allem als Demonstrationsportal, das dem User die Vorzüge von hochauflösendem Content im Internet vor Augen führen soll. Die Webseite, die ihre Inhalte von verschiedenen Medienpartnern bezieht, ist dabei nicht ausschließlich auf Filme reduziert, sondern bietet auch Beiträge aus den Breichen Musik, Profisport, Spiele und News.
austria wordpress.com
Laut Akami sei das Interesse der Kunden an Online-Videomaterial in HD-Qualität bereits sehr hoch. „Das Portal soll vor allem unser Engagement in der Bereitstellung von hochauflösendem Material verdeutlichen“, erklärt Brad Rinklin, Vizepräsident der Marketingabteilung von Akamai. Ziel des Projekts sei die Schaffung eines ultimativen HD-Erlebnisses. Aber auch die einzelnen auf dem Portal zu findenden Medienanbieter sollen so stärker ins Rampenlicht gerückt werden.

Um die Inhalte der auf „The HDWeb“ zu findenden Dateien abrufen zu können, ist zunächst die Installation von Adobe Flash 9 erforderlich. Die HD-Videos sind jedoch nicht im Flashformat, sondern lediglich die Vorschauvideos. Um die volle HD-Qualität erreichen zu können, stehen Streaming-Links für QuickTime oder Windows Media bereit.

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Hessen rockt

In Konzert, Music, Pop, musik on November 5, 2007 at 4:36

Die Deutsche Popstiftung und der Deutsche Rock & Pop Musikerverband e.V. veranstalten am 15. Dezember 2007 bereits zum 25. Mal den „Deutschen Rock & Pop Preis“ – in diesem Jahr in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden. An diesem bundesweit ältesten und erfolgreichsten Nachwuchsfestival im Bereich der Rock- und Popmusik haben bereits namhafte Bands und Künstler wie Juli, Yvonne Catterfeld und Pur teilgenommen. Die Wochenschau von „HESSEN hat was!“ http://www.hessen-hat-was.de zeigt, auf was Zuschauer und Musikfans gespannt sein dürfen und präsentiert auch in dieser Ausgabe weitere Top-Leistungen, Veranstaltungen und Produkte aus Hessen.

Ein Vierteljahrhundert Deutscher Rock und Pop
Zum 25-jährigen Jubiläum des „Deutschen Rock & Pop Preises“ werden 1500 Teilnehmer aus allen Teilen Deutschlands erwartet, um sich im Finale vor einer Expertenjury live zu präsentieren und einen der begehrten „Rock-Oscars“ zu gewinnen. Das Non-Profit-Festival für den musikalischen Nachwuchs aus Deutschland steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Musikrates, Martin-Maria Krüger, und des Oberbürgermeisters der Stadt Wiesbaden, Dr. Helmut Müller. Das Festival wird durch die Deutsche Popstiftung, den Deutschen Rock & Pop Musikerverband e.V., die Fachzeitschrift „Musiker Magazin“ sowie die am Wettbewerb beteiligten Musikgruppen in Form einer in Deutschland einmaligen Gemeinschaftsfinanzierung realisiert. Unterstützt werden die Veranstalter zudem maßgeblich durch die Rhein-Main-Hallen Wiesbaden Betriebsgesellschaft mbH und die Stadt Wiesbaden. Weitere Infos unter http://www.deutschepopstiftung.de und http://www.rhein-main-hallen.de

musik.oan.at

WIFE

Weihnachtsaktionen bei A1 und B-FREE

In Handy on November 5, 2007 at 10:40

Zu Weihnachten gibt es für A1 und B-FREE Kunden besondere Angebote: Bei A1 Erstanmeldung gibt es für ausgewählte Tarife EUR 100,- geschenkt. Zusätzlich sparen A1 Kunden auch weiterhin das Aktivierungsentgelt. Und auch B-FREE Kunden dürfen sich freuen: Sie telefonieren 1.000 Minuten um 0 Cent zu A1 und B-FREE. Dazu gibt es zu Weihnachten die passenden Handys ab EUR 0,-.

Mit A1 zu Weihnachten EUR 100,- geschenkt bekommen
Zu Weihnachten schenkt A1 seinen Kunden bei A1 Erstanmeldung* von 1. November bis 31. Dezember 2007 insgesamt EUR 100,- Gesprächsguthaben aufgeteilt auf 24 Monate. Auch im Tarif A1 SPECIAL ZERO erhalten Kunden jetzt EUR 100,- geschenkt und telefonieren um 0 Cent zu A1, B-FREE, in ein Wahlnetz und ins Festnetz um nur EUR 20,- Grundentgelt pro Monat.

Jetzt auch das Aktivierungsentgelt geschenkt
Zusätzlich schenkt A1 seinen Kunden bei A1 Erstanmeldung zu A1 Sprachtarifen** bzw. A1 BREITBAND auch weiterhin das Aktivierungsentgelt. Wer sich daher bis 30. November 2007 für einen Sprach- oder Datentarif entscheidet spart das Aktivierungsentgelt in der Höhe von EUR 49,90.

Mit dem B-FREE Winterbonus 1.000 Minuten um 0 Cent
B-FREE Kunden telefonieren diese Weihnachten den ganzen Winter 1.000 Minuten um 0 Cent zu A1 und B-FREE: Dazu müssen sie nur zwischen 2. November und 31. Dezember 2007 EUR 40,- in einem auf ihr B-FREE Handy aufladen. Danach telefonieren sie mit dem B-FREE Winterbonus bis zum 31. Jänner 2008 insgesamt 1.000 Minuten um 0 Cent zu A1 und B-FREE. Zusätzlich profitieren alle, die bis 31. Dezember 2007 ein B-FREE Handy aktivieren, automatisch ein Jahr lang vom Tarif B-FREE 5 und telefonieren damit automatisch zwölf Monate lang um nur 5 Cent zu A1 und B-FREE.

Passend zu Weihnachten gibt es die besten Handys
Bei A1 Erstanmeldung erhalten Vertragskunden die besten Handys bereits ab EUR 0,- dazu: Zu den weihnachtlichen Handy-Angeboten von A1 zählen zum Beispiel das Nokia 6151 und das Sony Ericsson K550i. Außerdem wird mit den TV Handys Samsung SGH-ZV60 und Sony Ericsson V630i das Handy zum Fernseher. Und mit dem HDTV Handy Nokia 6120 (High Definition Mobile TV) genießen A1 Kunden TV am Handy in gestochen scharfer Bild- und Tonqualität. Auch B-FREE Kunden können sich über besondere Handys freuen: Zum Beispiel gibt es das Vodafone 226 diese Weihnachten mit B-FREE Wertkarte um nur EUR 39,90.

Die Details zur A1 Weihnachtsaktion gibt es ab 1. November auch unter: http://www.A1.net/xmas

Second Life: Klage gegen virtuelle Raubkopierer

In osterreich on November 5, 2007 at 10:36

Sexspielzeug-Erfinder zieht wieder vor Gericht

Neue Copyright-Verletzungen in Second Life (Foto: secondlife.com)

New York – In der Online-Welt Second Life (SL) http://www.secondlife.com gibt es neuerlich Aufregung um Markenfälschungen und Raubkopien virtueller Produkte. Wie die Washington Post berichtet, haben sechs Second-Life-Unternehmen eine Klage gegen insgesamt elf verdächtige SL-Nutzer vor einem New Yorker Gericht eingereicht. Die Kläger fordern Schadensersatz sowie Unterlassung und argumentieren damit, dass die virtuellen Kopien ihrer Waren realen Schaden zur Folge hätten. Klageführend ist neuerlich der Sexspielzeug-Hersteller Eros LLC, der im Sommer dieses Jahres bereits einmal vor Gericht gezogen war, weil ein SL-User ein virtuelles Sex-Gerät namens „SexGen“ unerlaubt kopiert hatte.

Angeklagt sind nun ein US-Bürger mit dem Avatar-Namen „Rase Kenzo“ sowie weitere zehn Nutzer, deren reale Identität allerdings unbekannt ist. Die Beschuldigten sollen Produkte der klagenden Firmen ohne Genehmigung kopiert und in der virtuellen Welt verkauft haben. Laut Kläger hätten sie sich dadurch der Urheberrechtsverletzung, des unlauteren Wettbewerbs sowie der Markenfälschung schuldig gemacht. Da die Geschäfte innerhalb von Second Life zumeist sehr gut laufen und die virtuellen Linden Dollar in reale Dollar umtauschbar sind, verstehen die Unternehmen wenig Spaß in Bezug auf ihre Copyrights und betrachten Second Life als Einnahmequelle und nicht als Spiel.

Die Second-Life-Betreiber Linden Lab überlassen die Urheberrechte an virtuellen Inhalten den Nutzern selbst. Der Handel damit ist legal und die erwirtschafteten Gewinne in reales Geld umwandelbar. Die richterliche Entscheidung in dem aktuellen Rechtsstreit könnte sich zu einem Präzendzfall entwickeln und für künftige Copyright-Regelungen in Online-Welten richtungsweisend sein.

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2.000 neue Top Level Domains?

In Internet on November 5, 2007 at 10:32

ICANN – Erweiterung der Adresszonen jedoch frühestens 2009

Die Internetverwaltung ICANN http://www.icann.org erwartet laut CEO Paul Twomey in den kommenden zwei Jahren bis zu 2.000 Anträge für neue Top Level Domains (TLD). Die Organisation tagt derzeit in Los Angeles, um die Weichen für die Erweiterung der Adresszonen zu stellen. ICANN hat bereits einen Fahrplan für die Einführung von neuen TLDs vorgestellt. Demnach sollen die neuen TLDs frühestens Mitte bzw. Ende 2009 kommen.

Bei gTLDs (generic TLD) liegt die Policy-Hoheit bei ICANN. Die Organisation bestimmt dabei, wie die Domain genutzt wird, was sie kostet und welche Richtlinien gelten. Bei ccTLDs (country code TLD) liegen alle Entscheidungskompetenzen bei der nationalen Verwaltungsstelle. Daneben gibt es noch weitere Unterkategorien in der TLD-Struktur beispielsweise gesponserte Domains (sTLD), die sich an einen bestimmten Kundenkreis richten (.aero für die Luftfahrindustrie, .museum für Museen oder .travel für die Reise- und Tourismusbranche). sTLDs werden vom jeweiligen Antragssteller verwaltet.

Einige Organisationen fordern vehement die Zulassung von Städtedomains. Es stellt sich dabei jedoch die Frage, wo man dabei dann den Schlussstrich ziehen soll. Hat dann jede Stadt die Möglichkeit, eine TLD zu beantragen?

Ein wichtiger Punkt bei der Vergabe einer TLD ist in jedem Fall der Rückhalt und der Bedarf der Local Internet Community (LIC). Was allerdings eine sinnvolle Erweiterung der Adresszone ist, lasse sich schwer vorhersagen.

FKK-Badestrand am Fuschlsee

In osterreich on November 2, 2007 at 5:56

Was viele nicht wissen – am Fuschlsee gibt es einen FKK-Badestrand. Für heuer kommt diese Info sicher zu spät, immerhin kommt bald der Nikolo ;-) aber der nächste Sommer kommt bestimmt!

Schön abgelegen am bewaldeten Seeufer sonnen, nackt baden im Fuschlsee, ohne lästige Kleider, wie Gott Mann, Frau und Kind schuf. Ein idealer Badeplatz für die ganze Familie.

Hier gibts Fotos vom FKK Strand am Fuschlsee.

Greenpeace gegen Urwaldzerstörung in Indonesien

In osterreich on November 2, 2007 at 12:53

Palmöl-Anbau zerstört Lebensräume und heizt das Klima weiter auf

Sechzig Greenpeace-Aktivisten versuchen die Zerstörung des indonesischen Urwaldes auf Sumatra aufzuhalten. Mit dem Bau eines Dammes stoppen sie gerade die illegale Entwässerung des Waldes für Palmöl-Plantagen in der Provinz Riau. Palmöl-Firmen brechen dort indonesische Forstgesetze, indem sie Torfwälder trockenlegen, brandroden und schließlich für den Anbau von Palmöl nutzen.

Indonesien setzt durch die Urwald-Zerstörung jedes Jahr 2,6 Milliarden Tonnen Kohlendioxid frei: mehr als die Emissionen von Deutschland, Frankreich und Großbritannien zusammen. Read the rest of this entry »

WWF: Straßen am Amazonas

In Life, osterreich on November 2, 2007 at 8:45

Im Rahmen des „Plans zur Beschleunigung des Wachstums (PAC)“ der Regierung Lula sieht der nationale Logistik- und Verkehrsplan umgerechnet 3,8 Milliarden Euro für den Straßenbau in Brasilien vor. Besonders kritisch aus ökologischer Sicht sind dabei die Asphaltierung der Transamazônica (BR 320), der 1780 Kilometer langen Straße BR 163 von Cuiabá nach Santarém und der Ausbau der BR 319 von Manaus nach Porto Velho. Auch den neuen Verbindungsstraßen zu anderen Ländern zwischen Pazifik und Atlantik sollen mehrere Millionen Hektar Regenwald zum Opfer fallen.

Die geplanten Maßnahmen der brasilianischen Regierung zur Entwicklung der Infrastruktur im Amazonasgebiet werden sich fatal auf das Weltklima auswirken, warnt der WWF. Ohne ausreichende Schutzmaßnahmen droht die Entwaldung von 1,7 Millionen Quadratkilometern durch mehrere gigantische Straßenbauprojekte bis 2050. Das entspricht einem Viertel des gesamten Amazonasregenwaldes. „Die klimatischen Folgen der Schädigung der grünen Klimaanlage des Planeten würden weltweit zu spüren sein“, warnt WWF-Sprecher Franko Petri. Read the rest of this entry »