osterreich

Archive for Dezember 2007

Schlosshotel Fuschl im Salzkammergut

In osterreich on Dezember 30, 2007 at 2:56

Fuschl hat ein traditionsreiches Hotel, das Schlosshotel Fuschl. In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts war Schloss Fuschl Kulisse für die grandiosen „Sissi„-Filme mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm.
Ab 1958 wurde das Schloss zum Treffpunkt des internationalen Jetsets.
Kein Wunder: Nur 20 Minuten von der Mozartstadt Salzburg entfernt, liegt dieses märchenhafte Schloss auf einer Halbinsel im Fuschlsee.
Romantischer geht fast nicht mehr.

Tiroler WellnessHotels: Höchste Qualitätsmaßstäbe sorgen für steigende Nachfrage

In Hotel, tirol, wellness on Dezember 27, 2007 at 11:19

Die Tiroler WellnessHotels – 14 familär geführte Häuser der 4-Sterne-Kategorie in allen Tiroler Regionen – blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. 2008 werden neue Mitglieder aufgenommen, die natürlich die Qualitätskriterien der Gruppe erfüllen müssen.

Wellnesshotels gibt es viele. Für den Gast ist es nahezu unmöglich, aus dem unüberschaubaren Angebot jene Qualität, die er erwartet, herauszufiltern. Die Tiroler WellnessHotels erleichtern diese Entscheidung: Die 14 Hotels in den schönsten Tiroler Regionen – vom Arlberg bis ins Zillertal – stellen Vitalität und Wohlbefinden, das Wiederfinden des Gleichgewichts zwischen mentaler Entspannung und Bewegung in der einmaligen Kulisse der Tiroler Bergwelt in den Mittelpunkt ihres Angebots: Ausgebildete Vitaltrainer im Haus, kulinarische Genüsse aus der Vitalküche mit Produkten aus der regionalen Landwirtschaft und typisch Tiroler Anwendungen im Wellnessbereich sind nur eine Auswahl der Besonderheiten, die man in allen Tiroler WellnessHotels findet. Darauf, dass die Qualität stimmt, kann sich der Gast verlassen: Alle Partnerhotels werden jährlich von einer unabhängigen Institution gewissenhaft geprüft, die Kriterien werden laufend gemäß aktuellen Wellness-Standards überarbeitet. Seit diesem Sommer sind alle Betriebe zusätzlich nach dem erfolgreichen Abschluss des Qualität-Tirol-Zertifizierungsprozesses als Tirol-Premium-Betriebe ausgezeichnet – nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit fließen in diese Bewertung ein.
austria wordpress.com

Browser-Updates gegen Cross-Site-Scripting

In osterreich on Dezember 27, 2007 at 11:15

Sicherheitsexperte betont Wichtigkeit der Maßnahmen

Mozilla hat die Firefox 3.0 Beta 2 vorgestellt. Unter über 900 Verbesserungen gegenüber der ersten Vorversion findet sich ein Sicherheitsupdate, dass eine Anfälligkeit gegen Cross-Site-Scripting (XSS) eliminiert. Fast zeitgleich hat Opera seinen Browser mit Version 9.25 ebenfalls besser gegen XSS abgesichert. "Wenn Cyberkriminelle eine XSS-Lücke in einem Browser nutzen, können sie ein großes Publikum angreifen", erklärt Thomas Kristensen, Sicherheitsexperte von Secunia http://www.secunia.com.

Die zweite Version der Firefox 3.0 Beta adressiert als Teil der Updates das Problem sogenannter JSON-Datenlecks, bei denen theoretisch JavaScript-Objektdaten an einen anderen Server umgeleitet werden könnten. Opera dagegen schließt mit zwei von insgesamt fünf Fixes potenzielle XSS-Lücken durch Plug-Ins und Rich-Text-Bearbeitung. "Es ist sehr wichtig, auf XSS-Schwachstellen in Browsern zu reagieren", meint Kristensen. Er erläutert das hohe Gefahrenpotential: "Ein XXS-Lücke gegen eine SSL-Site einzusetzen erlaubt falsche Information im Kontext der Site anzuzeigen. Potenziell können so Daten gestohlen werden, die eigentlich an die SSL-Site gehen sollte."

XSS-Schwachstellen gibt es nicht nur in Browsern, sondern auch in spezifischen Websites und Anwendungen – und das laut Kristensen relativ häufig. Allerdings sei deren Ausnutzung für Cyberkriminelle deutlich schwieriger. Nutzer müssten erst durch Social Hacking dazu gebracht werden, auf bestimmten Sites entsprechende Aktionen zu setzen. Allerdings könnte ein entsprechender Exploit bei der richtigen, an sich vertrauenswürdigen Site sehr profitabel sein. Als theoretisches Beispiel führt Kristensen Amazon an. Wer dort eine XSS-Lücke fände, könne Nutzer vermutlich zur Herausgabe von Daten bis hin zur Kreditkartennummer bewegen und so Profit schlagen. Allerdings würde ein so großes Unternehmen sicher schnell reagieren, falls eine Site-spezifische XSS-Lücke bekannt wird.

Insgesamt sieht Kristensen in Cross-Site-Scripting jedenfalls ein großes Problem im gegenwärtigen Web. "Wenn ich ein Cyberkrimineller wäre, würde ich mir überlegen, XSS-Lücken auszunutzen. Sie sind leicht zu finden und auszunutzen", bringt er die Problematik auf den Punkt. Damit verleiht er der Bedeutung des Abdichtens entsprechender Lecks durch Anbieter besonderen Nachdruck.

Euro2008 – Stadion als imposantestes Kärntner Gebäude im Google Earth

In osterreich on Dezember 27, 2007 at 11:00

Als jüngstes Kärntner Gebäude ist seit wenigen Tagen das Wörthersee-Fußballstadion im Google Earth zu finden. Zwei Studierende der Fachhochschule Kärnten aus dem Studienbereich Telematik/Netzwerktechnik haben im Auftrag der Stadt Klagenfurt das dreidimensionale Modell entwickelt.

Dabei ist dies nicht das erste Gebäude, das von den beiden Studenten modelliert wurde. Die Einarbeitung in die Thematik wurde bereits einige Monate zuvor durch eine Projektarbeit im Rahmen des Studiums erledigt, wo sich der 23jährige Matic Mrak aus Slowenien und der 22jährige Daniel Lesjak aus Klagenfurt mit der Modellierung des Fachhochschul-Gebäudes in Klagenfurt beschäftigt haben. Eine wichtige Erfahrung, denn immerhin haben sie für die Ausarbeitung des Wörthersee-Stadions zu zweit in ca. zwei Monaten an die 500 Stunden an dem Modell gearbeitet. Pläne, Bilder, Gespräche mit Bauleiter und Architekten und Besichtigungen waren im Vorfeld notwendig, danach ging es ans Konstruieren mit einem speziell für Google-Earth geeignetem CAD-Programm. Die größte Schwierigkeit war dabei die Konstruktion des Daches, "weil krummflächige Objekte extrem schwer zu modellieren sind, ca. ein Monat Arbeitszeit ist allein damit draufgegangen", sagen die beiden Studenten. Das Ergebnis ist beachtlich, im Vergleich mit anderen Google-Earth 3D-Modellen hat das Wörtherseestadion einen sehr hohen Detaillierungsgrad.

Wie man ins Google Earth kommt:

Bevor ein Gebäude ins Google Earth geladen wird, muss das fertiggestellte 3D-Modell auf einem Server – dem sogenannten 3D-Warehouse – zwischengespeichert werden. Von hier können Interessierte das Modell lokal auf den eigenen Computer laden und anzeigen lassen. Grundvoraussetzung, dass ein Gebäude dann auch direkt ins Google Earth übernommen wird, ist, dass es den hohen Qualitätsrichtlinien entspricht. Die schwierigste Herausforderung: den Kompromiss zwischen Detaillierungsgrad und der benötigten Speichermenge zu finden. Nach Überprüfung der Richtlinien durch Google-Mitarbeiter wird über eine Veröffentlichung entschieden. Das Wörtherseestadion hat diesen Test bestanden und ist ab dem nächsten Uploadzyklus dann auch auf diesem Weg verfügbar.
Der Nutzen des Modells
Speziell Personen, die das Stadion nicht kennen, können einen virtuellen Rundgang machen und erhalten einen Eindruck, der auf Bildern allein nicht wieder gegeben werden kann.
F
ußballinteressierte können sich schon im Vorfeld ein Bild von den Gegebenheiten machen. Vor allem für die Stadt Klagenfurt, dem Auftraggeber dieses Projekts, ein wichtiger Nutzen. Als einziges Stadion Österreichs und einziges 3D-Modell von Kärnten ist es unmittelbar auf Google-Earth betrachtbar! "Damit sieht man auch, wie das Stadion in die touristischen Highlights der Region eingebettet ist" erläutert Klagenfurts Bürgermeister Harald Scheucher "Die Fans haben dabei vom Stadion und der gesamten Umgebung eine Vorabansicht."

Gesäuse: Angriff auf Österreichische Nationalparkidee!

In Nationalpark, osterreich on Dezember 27, 2007 at 10:55

„Weniger für die Natur, mehr für die Wirtschaft“ – so die Forderung einiger Mitglieder der lokalen Wirtschaftslobby an die Führung des steirischen Nationalparks Gesäuse. Die größten österreichischen Naturschutzorganisationen Umweltdachverband, WWF, BirdLife und Naturschutzbund schlagen gemeinsam Alarm: „In einem Nationalpark sollen in erster Linie die Natur und gefährdete Arten zu ihrem Recht kommen“, kritisiert Mag. Franz Maier, Geschäftsführer des Umweltdachverbandes, diese Forderung als völlig überzogen. Die Errichtung touristischer Infrastruktur und die Förderung der lokalen Wirtschaft gehören nicht zu den Kernaufgaben eines Nationalparks und konterkarieren deshalb die Österreichische Nationalparkidee, so die Allianz der Umweltorganisationen.
„Der Nationalpark Gesäuse ist von der IUCN als Schutzgebiet von internationaler Bedeutung anerkannt und mittlerweile auch in der Region sehr stark und gut verankert“, erklärt Mag. Christine Pühringer, Geschäftsführerin des Naturschutzbund Österreich. Seit seiner Gründung vor fünf Jahren haben die MitarbeiterInnen eine Vielzahl an Aktivitäten für die Natur und die nachhaltige Entwicklung der Region gesetzt. Gemäß dem Nationalparkgesetz, das den Schutz und die Erhaltung gefährdeter Arten und Lebensräume vorschreibt, wurden Flussuferläufer, Auerhuhn, Alpenbockkäfer und Co gefördert. Ein ambitioniertes Bildungsprogramm mit Ausstellungen, Exkursionen und zahlreichen Veranstaltungen bringt den Besuchern die Nationalparkidee näher und stützt den sanften Tourismus.
„Ein Nationalpark hat primär seinen Naturschutzauftrag zu erfüllen“, bekräftigt Gerald Pfiffinger, Geschäftsführer von BirdLife Österreich.

Telekom Austria: Technischer Kundendienst bekommt " Service Excellenz Zertifikat"

In osterreich on Dezember 22, 2007 at 7:10

Kundendienstverband Österreich bescheinigt „Sehr zufriedene Kunden“ – Qualität, Effizienz und Geschäftspotential auf dem Prüfstand

Der Kundendienstverband Österreich (KVA) hat den Technischen Kundendienst von Österreichs führendem Telekommunikationsanbieter mit dem „Service Excellenz Zertifikat“ ausgezeichnet. Beurteilt wurden Qualitäts-, Effizienz- und Geschäftspotential. Kriterien wie beispielsweise die Kundenzufriedenheit mit Auftragsannahme, mit der Arbeitsqualität und der gesamten Auftragsabwicklung sowie die Ausbildung der Technikerinnen und Techniker flossen in die Bewertung mit ein. Darüber hinaus wurden Qualitätskriterien, Kennzahlen und Prozesse wie Reaktions- und Durchlaufzeiten und die Erledigungsdauer beurteilt. „Das ‘Service Excellenz Zertifikat’ des branchenunabhängigen KVA ist für uns eine hohe Auszeichnung und Beweis, dass unser Technischer Kundendienst sehr gute Arbeit leistet“, freut sich DI Alois Miedl, Bereichsleiter Kundenservice von Telekom Austria. „Gerade unsere Technikerinnen und Techniker, die direkt vor Ort beim Kunden sind, müssen nicht nur umfassende technische Experten sein, sondern sind auch wichtige Repräsentanten der Telekom Austria AG.
Es freut mich sehr, dass unser Anspruch das beste Service für unsere Kunden zu erbringen, mit diesem unabhängigen Zertifikat bestätigt wird.“

Technischer Kundendienst unter der Lupe
Der KVA unterscheidet zwischen zwei Excellenzgraden. Mit einem Kunden-Zufriedenheitsgrad von über 85 Prozent hat Telekom Austria die Service Excellenz Stufe 1 erreicht, und bekommt damit „sehr zufriedene Kunden“ bestätigt. Telekom Austria stellte sich dem strengen Zertifizierungsverfahren, das aus einer schriftlichen Dokumentation und einem Audit unabhängiger Prüfer besteht. Das Beurteilungsgremium des KVA entscheidet im Anschluss über die endgültige Zertifizierung. Auf dem Prüfstand standen alle im Kundenservice gesetzten Maßnahmen – angefangen von der Unternehmensstrategie über die regelmäßig erstellte Kundenzufriedenheitsstudie und direktes Kundenlob bis hin zur Ausbildung der Technikerinnen und Techniker und Prozessmanagement.

Gewinner sind die Kunden
Vor allem die Kunden profitieren von einem zertifizierten Kundendienst. Sie können sich darauf verlassen, dass IKT-Dienstleistungen rasch und kompetent von fachlich hoch qualifiziertem Personal durchgeführt werden. „Ein wichtiges Ziel des KVA ist, die Kundenorientierung und Servicebereitschaft österreichischer Unternehmen zu fördern“, erklärt Herbert Vock, Geschäftsführer vom Kundendienstverband Österreich.

Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group und OMV: Österreich-Kooperation gestartet

In osterreich on Dezember 22, 2007 at 7:07

Der führende österreichische Versicherungskonzern in Zentral- und Osteuropa und Mitteleuropas führender Öl- und Erdgaskonzern haben mit Dezember 2007 österreichweit eine gemeinsame Werbe- und Marketing-Kooperation gestartet. Auftakt ist die Werbung zweier unterschiedlicher Branchen auf einem Plakat an den mehr als 400 OMV Tankstellen in ganz Österreich mit dem Wiener Städtischen-Sujet "Sorgen sind keine guten Beifahrer" und dem OMV Sujet "Mit der OMV sicher unterwegs". Zudem erhalten 10.000 neue Kfz-Kunden der Wiener Städtischen mit ihrer Polizze einen OMV Gutschein für eine Autowäsche und ein Getränk, einlösbar an jeder OMV Tankstelle in ganz Österreich.
"Das ist der Beginn einer langfristigen, engen Zusammenarbeit zweier Marktführer aus Österreich in Österreich", erläutert Wiener Städtische-Generaldirektor Dr. Günter Geyer. "Zwei erfolgreiche Unternehmen präsentieren sich gemeinsam und sprechen gemeinsam Kunden an. Diese Zusammenarbeit wird 2008 weiter vertieft und intensiviert".
OMV Generaldirektor-Stv. Gerhard Roiss: "Die Kooperation mit der erfolgreichen Vienna Insurance Group ist ein weiterer strategischer Schritt im Ausbau unseres Serviceangebots. OMV Tankstellen sind für den Menschen da und werden immer mehr zu multifunktionalen Dienstleistungszentren."

Geplant sind gemeinsame Gutscheinaktionen, Direct Marketing-Kampagnen und spezielle Betreuung von OMV Kunden durch die Wiener Städtische. Kunden beider Unternehmen profitieren so von dieser Kooperation.
Die Marketing-Kooperation der Vienna Insurance Group und der OMV wurde bereits im Juli 2007 begonnen und umfasst zehn zentral- und osteuropäische Länder: Deutschland, Tschechien, Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Serbien, Kroatien, Ungarn, Slowenien und Österreich.

Die Kooperation beinhaltet je nach Land unter anderem den Verkauf von Kfz-Versicherungen direkt an den OMV Tankstellen, die Einrichtung spezieller Service Corners, die Teilnahme der Vienna Insurance Group an verschiedenen Kundenbindungsprogrammen der OMV und die gemeinsame Teilnahme an Automobilmessen.

"Land und Leute" am 5.1.2008 mit Themenschwerpunkt Brauchtum

In osterreich on Dezember 22, 2007 at 6:51

Drei-Königs-Fest, Bergheu, Jagdliches und alte Obstsorten

Vier Themen der ersten Ausgabe 2008 des TV-Landwirtschaftsmagazins "Land und Leute" am Samstag, 5. Jänner, diesmal mit Beginnzeit 16.20 Uhr.

  * Metnitzer Brauchtumsmuseum Seit einem halben Jahr besitzt die kleine Kärntner Gemeinde Metnitz ein in Österreich einzigartiges Brauchtumsmuseum. Ausgehend von der Initiative einer Bergbäuerin wird nun in fünf Schauräumen das vielseitige Brauchtum des Metnitztales, dem Jahresablauf entsprechend, präsentiert. Dargestellt ist auch das "Kinisingen", ein uralter Brauch, der rund um das Drei-Königs-Fest im Metnitztal bis heute gepflegt wird.

* Alte Obstsorten vom Aussterben bedroht Alte Obstsorten und damit auch die Sortenvielfalt sind vom Aussterben bedroht. Bei einem Pomologenkongress in Tirol haben sich 180 Fachleute getroffen, unter ihnen auch die bekanntesten Pomologen und Obstsortenbestimmer Europas. Gemeinsam versuchen sie, alte Obstsorten zu bestimmen – denn allein in Nord- und Südtirol gibt es etwa 100 Apfelsorten, die nicht mehr genau Ihrem Ursprung zugeordnet werden können

* Jäger-Kurse Das Marchfeld in Niederösterreich ist schon seit Jahrhunderten wegen seiner Jagdgründe bekannt. Und die zahlreichen Schlösser der Region wurden nicht zuletzt auch deswegen von ihren Besitzern wie Prinz Eugen als Unterkunft während der Jagd dort errichtet. Heute wird die Jagd-Tradition in leicht veränderter Weise von der landwirtschaftlichen Fachschule Obersiebenbrunn gepflegt. Sie arbeitet mit Jägern zusammen und bringt Kurse zur Verarbeitung, Veredelung und Direktvermarktung von Wild aus der Region. 

 * Valser Schützen und das Bergheu Jedes Jahr nach Weihnachten ziehen und tragen die Valser Schützen das Bergheu ins Tal, das sie im Sommer gemäht und am Berg gelagert haben. Sie haben sich entschlossen, das alte Wissen der Tiroler Bergbauern zu bewahren und weiterzugeben – gerade auch, weil kaum noch Bergwiesen gemäht werden. Die Mitglieder des Vereins kennen noch die verschiedenen Techniken, wie man etwa einen Heuschober richtig schichtet, damit er gut durchlüftet und wetterbeständig ist. Durch das Heuen wird unter anderem die "Verwilderung der Bergrücken" gestoppt.

Aufregende Weihnachten und einen lustigen Rutsch

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 5:45

wienXtra bietet am Weihnachtsabend und zu Silvester Spaß und Action für die ganze Familie

wienXtra verkürzt am 24. Dezember mit tollen Aktionen das Warten aufs Christkind. Ob im Museum, im Kino oder im Theater – für Kinder gibt's vor der Bescherung viel zu erleben. Silvester und Neujahr lässt sich auch wunderbar mit den Angeboten von wienXtra verbringen.

Kunterbunte Aktionen für den 24. Dezember

Im wienXtra-cinemagic geht's mit den weihnachtlichen Filmen "Morgen, Findus, wird's was geben" und "Winky will ein Pferd" gemütlich zu. Nach den Vorstellungen stehen Mitmach-Aktionen auf dem Programm, bei denen zum Film gebastelt wird. Die spielebox hat am Nachmittag für alle SpielerInnen geöffnet, die sich die Zeit mit Spielen vertreiben wollen. Schlangenstreicheln im Haus des Meeres, ein Besuch in der Kinderoper oder im Kinder-Märchenzelt: Mit den Angeboten wird die Zeit bis zum Fest garantiert nicht langweilig! Sportbegeisterte Kids verbringen die Zeit am Indoor-Spielplatz oder mit einer Taekwondo-Schnupperstunde. Im Museum erleben die Kinder Weihnachten zu Kaisers Zeiten oder Reisen mit MalerInnen in die Ferne. Außerdem gibt's viele Tipps, wo man noch am 24. Dezember Weihnachtsgeschenke basteln kann.

Tirols Forschung auf den Weg in die Zukunft

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 5:40

Innsbruck bekommt neues Krebsforschungszentrum

In Kooperation mit Partnern aus der Pharmaindustrie wird in Innsbruck das europäische Exzellenzzentrum für Krebsforschung, ONCOTYROL, entstehen, das international den allerhöchsten wissenschaftlichen Ansprüchen entspricht. Insgesamt 28 Mio. Euro beträgt das Gesamtprojektvolumen für die nächsten vier Jahre von 2008 – 2012.  Das ambitionierte Ziel ist es, völlig neue Therapieansätze und Medikamente für die individuelle Patientenbehandlung von Krebserkrankungen zu entdecken und zu entwickeln.

Herausforderung K1 – Oncotyrol

Im Rahmen des nationalen Forschungsprogramms COMET entschied sich am 18. Dezember 2007 in einem zweiten Auswahlverfahren eine international besetzte Jury dafür, ONCOTYROL als K1-Zentrum zu fördern. Das Projekt ONCOTYROL besteht aus einem Konsortium mit den drei Tiroler Universitäten sowie 30 Unternehmen aus der Pharmaindustrie. Gordon Koell, Geschäftsführer von CEMIT und organisatorischer Leiter des Projektes dazu: "Das Ziel ist es, Spitzenforschung in Tirol in Kooperation von Industrie und Wissenschaft zu stärken und damit Österreich einen Spitzenplatz unter den europäischen Innovationsstandorten zu sichern."

Wissenschaftliche Exzellenz als Grundlage

Das neue K1-Zentrum "ONCOTYROL – Center for personalized Cancer Medicine" hat wissenschaftlich das Ziel, die aktuellen Erkenntnisse der Krebsforschung im Bereich der Zellbiologie, der Genetik und der Entzündungsforschung in den klinischen Alltag zu übertragen.

ÖSTERREICH: Austria Kärnten droht das Aus

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 5:27

Austria-Kärnten-Präsident Canori droht im ÖSTERREICH-Interview mit Verkauf der Lizenz und Einstellung des Spielbetriebes

Dem Bundesliga-Verein Austria Kärnten droht das Aus und der österreichischen Liga damit ein Riesen-Skandal zu Beginn des EURO-Jahres. Das berichtet die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer Mittwoch-Ausgabe.
Im Gespräch mit ÖSTERREICH stellt Autria-Kärnten-Präsident Mario Canori den Verkauf der erst im heurigen Sommer erworbenen Bundesliga-Lizenz und die Einstellung des Spielbetriebes in Aussicht. Canori: "So hat Spitzenfußball in Kärnten keine Zukunft – ich sehe keinen Sinn mehr."
Hintergrund ist die angespannte finanzielle Lage des Tabellenletzten der Bundesliga, sowie Behauptungen der FPÖ Kärnten, beim Erwerb der Lizenz seien Steuergelder geflossen.

AdButterfly: Blogger wählen Online-Werbung selber

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 5:23

"Überdurchschnittlich kritisches Publikum" vermiest Response-Raten

Online-Werbung im Blogzeitalter (Foto: pixelio.de)

Mit einem ungewöhnlichen Geschäftsmodell will ein japanisches Startup Bloggern mehr Kontrolle über ihre Werbeeinschaltungen verschaffen. Ähnlich wie Googles AdSense oder Amazons Partnerprogramm will der Online-Werbeservice AdButterfly http://www.adbutterfly.com des japanischen Technologieinvestors Joichi Ito die Werber direkt in Kontakt mit den Bloggern bringen. Anders als die großen Vorbilder lässt AdButterfly die Blogger aber selbst entscheiden, welche Werbung sie auf ihren Seiten laufen lassen und erlaubt es ihnen sogar, die Werbeeinschaltungen zu kommentieren, berichtet die BusinessWeek.

Weltweit steigt der Einfluss von Blogs, Wikis und Social-Networking-Sites und die großen Markenfirmen passen ihre Werbebudgets entsprechend an. Laut dem US-Marktforscher eMarketer sollen die mit Nutzer-generiertem Content erzielten Werbeumsätze sich bis 2011 auf 8,2 Mrd. Dollar mehr als verachtfachen. In Japan kann AdButterfly-Betreiber CGM-Marketing, der den Service im November nach einem dreimonatigen Testlauf gestartet hat, auf eine Blogger-Community von einigen Millionen Schreibwütigen zählen. Ito konnte die Top-Werbefirmen Dentsu und Asatsu-DK für eine Beteiligung an CGM begeistern. Darüber hinaus haben sich Konzerne wie Toshiba oder BMW an den AdButterfly-Tests beteiligt. Dennoch lässt das Interesse der Blogger noch zu wünschen übrig. Gerade 2.000 beteiligen sich derzeit an dem Service. Im nächsten Frühjahr sollen es laut Ito bereits 10.000 sein.

Schon regen sich erste Zweifel, was den Hype um die Online-Werbung in Blogs angeht. So verfügen Blogs bei Weitem nicht über die Reichweite von herkömmlichen Massenmedien. Experten raten den Konzernen, sich vermehrt direkt an die Verbraucher zu wenden, um Feedback für Produktverbesserungen und Innovationen zu erhalten, statt viel Geld für Werbung auszugeben.

Schengen-Erweiterung bringt Impulse für Donau-Tourismus

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 5:20

Fluss-Kreuzfahrten als wichtiger Wirtschaftsfaktor

 Die Erweiterung des Schengen-Raumes um die Länder Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei wird dem Tourismus entlang der Donau zusätzliche Impulse verleihen. Davon zeigt sich die Internationale Touristische Werbegemeinschaft "Die Donau" überzeugt, die Marketingorganisation für das gesamte touristische Angebot an Europas zweitlängstem Strom.

Die Schengen-Erweiterung bewirkt, dass Personenschiffe die gesamte obere und mittlere Donau befahren können, ohne dass Reisende aus Drittstaaten einzelne Visa benötigen, wenn sie in Dürnstein, Pressburg oder Budapest von Bord gehen wollen. Dieser Vorteil macht es für die internationalen Veranstalter von Fluss-Kreuzfahrten wesentlich einfacher, ihre Programme auszubauen oder neu zu entwickeln. Die damit verbundene neue Reisefreiheit in Europa wird dem Donau-Tourismus zusätzliche Märkte öffnen.

Auch das Binnenwasserstraßennetz des Kontinents erfährt mit der Schengen-Erweiterung eine nachhaltige Aufwertung. Fluss-Kreuzfahrtschiffe können nun zum Beispiel von Prag über die Moldau, die Elbe und den deutschen Mittelland-Kanal zum Rhein und weiter über den Rhein-Main-Donau-Kanal die Donau hinab bis Budapest fahren. Von Krems ist in Zukunft sogar die polnische Hauptstadt Warschau ohne Personenkontrollen auf dem Wasserweg erreichbar.

Die Kreuzfahrten auf der Donau haben sich mittlerweile zu einem beachtlichen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Jeder Passagier unternimmt durchschnittlich drei Landgänge und gibt dabei jeweils rund 30 Euro aus, so eine aktuelle Statistik. Das Land Niederösterreich lukriert auf diese Weise pro Jahr etwa zehn Millionen Euro.

Bolschoi Don Kosaken dreimal in Wien

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 5:16

Gleich an drei Tagen im zu Ende gehenden Jahr können die vielen Freunde der Bolschoi Don Kosaken die erstklassigen Künstler in Wien an der Arbeit sehen.

Zunächst am 23. Dezember mit Beginn um 19.30 Uhr, wo sie im Konzerthaus ihr schon traditionelles Weihnachtskonzert abhalten. Zu hören gibt es, und das macht offenbar den großen Erfolg aus, die gekonnte Mischung aus russisch-orthodoxen und sakralen Gesängen, die von namhaften Opernsängern und Kammersängern vorgetragen werden. Einige der Kirchenlieder werden in altslawischer Sprache gesungen und natürlich dürfen die Publikumshits wie "Kalinka" oder "Wolga Wolga" nicht fehlen.

Am 26. Dezember um 19 Uhr sowie am 27. Dezember mit Beginn um 20 Uhr gibt es in der Halle F der Wiener Stadthalle mit "Rasputin" ein neues Werk, kreiert nach der Geschichte der sagenhaften russischen Figur. Dabei sind die Bolschoi Don Kosaken das erste Mal szenisch integriert. Sie treten auf der Bühne als Mönche, als Volk oder als Zigeuner auf, Musik und Lieder des Komponisten V. Katchesov begleiten die Geschichte.

Die WIENERIN klingt gut

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 5:06

Die WIENERIN gibt in Kooperation mit Warner Music den "Mountain de Luxe"-Sampler heraus. Er beinhaltet zwei CDs und ist seit 7.12. im Handel erhältlich!

Passend zur winterlichen Jahreszeit gibt das führende österreichische Frauen-Monatsmagazin WIENERIN mit "Mountain de Luxe – presented by WIENERIN" erneut einen Sampler heraus. Die erfolgreiche Kooperation mit Warner Music wird somit auch in diesem Jahr fortgesetzt. Der Sampler beinhaltet zwei Cds. Auf "Luxury De Luxe" und auf "Club De Luxe" finden sich insgesamt 25 Titel, von Pop bis Lounge-Musik. Präsentiert wurde der Sampler am 7. Dezember beim exklusiven Ski-Opening im Zillertal sowie im Fashion TV.

 Warner Music-Vertriebschef Günter Unger ist über die Fortsetzung der Kooperation mit dem österreichischen Frauenmagazin sehr erfreut.
"Der Sampler und die Hide-Aways im Inlay, empfohlen von der WIENERIN, kombiniert mit Musik de Luxe sind das absolute Must-Have für den Winter 2007/2008".

Erhältlich ist der Sampler um Euro 19,99 bei Libro und Amazon, digital auf I-Tunes sowie im Fachhandel.

DVD-Recorder: Festplatte im Vormarsch

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 5:02

Innerhalb von nur zwei Jahren haben DVD-Recorder mit integrierter Festplatte den reinen DVD-Recorder weitgehend vom Markt verdrängt. "Konsument" hat insgesamt vierzig mit Festplatte ausgestattete DVD-Geräte unter die Lupe genommen und kam zu großteils zufriedenstellenden Ergebnissen. Dazu zählt unter anderem das sinkende Preisniveau. Trotz Vielseitigkeit der Geräte ist die Ausstattung mit DVB-T-Tunern noch Mangelware.
Der Siegeszug der Festplatten-Recorder ist relativ einfach erklärt: Diese bringen zahlreiche Einsatzmöglichkeiten mit sich und bieten in der Regel hohe Bild- und Tonqualität. Die Aufnahmemöglichkeit auf Festplatte macht die Geräte zudem ungleich flexibler. So lässt sich vor dem Brennen beispielsweise ungeliebte Werbung herausschneiden und die große Aufnahmekapazität ist ein Argument für sich: Die gängigen 160 bis 250 Gigabyte (GB) Speichervolumen reichen für 80 bis 140 Stunden in Standardqualität. Allerdings ist der Bedienkomfort der DVD-Recorder sehr unterschiedlich. "Eine halbe Stunde Zeitaufwand sollte man im Schnitt für einen Film, den man auf DVD verewigen möchte, schon einkalkulieren", berichtet "Konsument"-Technikexperte Paul Srna.

Srna rät zudem, vor dem Kauf zu klären, mit welchen bereits vorhandenen Geräten der Recorder verbunden werden kann: "Analoge und digitale Schnittstellen gibt es zwar massenhaft, aber sie sind meist nicht alle gemeinsam bei beiden Geräten zu finden." Hilfreich ist zudem ein integrierter DVB-T-Tuner, der für den Empfang und die Aufzeichnung von terrestrisch ausgestrahltem Fernsehen den zusätzlichen Decoder erspart. Bis dato sind allerdings nur wenige Geräte damit ausgerüstet. Von den getesteten Recordern mit "guter" Bewertung sind dies beispielsweise der "Sony RDR-HXD970" sowie der "Pioneer DVR-LX60D".

Brückenschlag zwischen Telefon und Web-Anwendungen

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 4:59

Ribbit-Plattform verspricht innovative Kommunikations-Lösungen.
Mit einem Softswitch und einer Flash/Flex-basierten Programmierschnittstelle hat gestern, Montag, Ribbit http://www.ribbit.com/eine Technologie vorgestellt, welche die Vermittlung zwischen dem Web und Telefonie-Netzwerken ermöglicht. Der Brückenschlag von Web-Anwendungen zu kassischer Telefonie ebenso wie zu Voice-over-IP (VoIP)-Netzwerken soll vielfältige Anwendungsgebiete öffnen. Damit will Ribbit zu „Silicon Valleys erster Telefongesellschaft“ werden.

Kern der Ribbit-Plattform sind der Ribbit SmartSwitch, der aus einem Lucent-getesteten Klasse-5-Softswitch entwickelt wurde, und eine offene Flash/Flex-basierte Programmierschnittstelle. Letztere bieten laut Ribbit auch Entwicklern, die nicht aus dem Telefoniebereich kommen, die Möglichkeit, einfach Sprach-Elemente in alle Arten von Web-Anwendungen zu integrieren. Eine Option dabei soll auch sein, Sprach-Nachrichten in Textnachrichten umzuwandeln. Als eine der ersten Ribbit-Anwendungen soll im Frühjahr 2008 eine Workflow-Integration für den Customer-Relationship-Management-Anbieter Salesforce http://www.salesforce.com/ starten und das Protokollieren von Gesprächen erleichtern.

Generell sagt Ribbit, dass mit dem System jeder Computer mit Flash-fähigem Browser mit klassischen Telefonnetzen ebenso wie VoIP-Netzen verbunden werden kann. Damit würden laut Ribbit über 750 Mio. Computer zur nächsten Generation der Telefone. Welche Funktionalitäten und Verbindungen von Sprach-Services mit anderen Anwendungen es dann gibt, sei laut Ribbit einzig durch den Erfindergeist der Software-Entwickler begrenzt. Diesen will Ribbit mit seiner Plattform nicht nur die Möglichkeit zur Gestaltung innovativer Services bieten, sondern dank entsprechender Infrastruktur auch den Verkauf dieser Lösungen erleichtern. Im ersten Quartal 2008 will Ribbit sein Service für Konsumenten öffnen und dabei die ersten Produkte aus der Entwickler-Community vorstellen. Weiters sollen dann kommerzielle Packages für Entwickler verfügbar werden, die Services auf Basis der Ribbit-Plattform anbieten.

Regenbogenball 2008 – lesbisch-schwuler Höhepunkt der Ballsaison

In Frauen on Dezember 21, 2007 at 2:56

Der kommende Wiener Regenbogenball, der am 26. Jänner 2008 über das Parkett des Parkhotels Schönbrunn tanzen wird, verspricht einmal mehr zum schwul-lesbischen Höhepunkt der Ballsaison zu werden. Denn die beliebte Benefizveranstaltung zur Finanzierung der Regenbogenparade im nächsten Jahr wird wieder mit vielen musikalischen und sonstigen Schmankerln aufwarten.

Das Regenbogen-Komitee unter der Leitung von Tanzmeister Wolfgang Stanek wird den Ball eröffnen, unterstützt von „Les Schuh Schuh“, Wiens schwuler Tanzformation. Zu den klang- und glanzvollen Namen der Mitwirkenden gehören „Desert Wind“, die von Eric Larry gegründete Jazz-Funk-Band mit besonderem Touch, dem Hebrew-Jazz. Mit Boglarka Babiczki hat der Regenbogenball eine aufstrebende junge Künstlerin im Programm. Ihre ganz besondere Mischung aus Jazz und Lounge-Musik macht den Reiz des ungarischen Jazz-Talents aus – passend für die intime Sissy-Bar des Parkhotels. Ein ganz besonderes Highlight wird die Lichtshow von „Illumination“ sein, mit spektakulären Elementen der klassischen und der Spinning-Jonglage.
Erotik.wife.at
Den Haupt-Showact werden „SheSays“ bestreiten, die „jungen Österreicher“, Gewinner des Amadeus-Newcomer-Award. Sie werden den Ballgästen nach Mitternacht einheizen und müde Füße wieder munter machen.
Im großen Tanzsaal werden in bewährter Manier die „Wiener Damenkapelle Johann Strauß“ abwechselnd mit der Band „A-Live“ mit ihrem breit gefächerten Musikprogramm dafür sorgen, dass die Tanzfläche immer voll ist, und DJs der Wiener Szenedisco „Why Not“ werden im Untergeschoß Solid Gold Music auflegen.
Der 11. Regenbogenball und sein Programm werden also so bunt sein wie eh und je – genauso bunt, wie natürlich auch das Publikum dieses klassischen Wiener Balls wieder sein wird.

Informationen auf www.regenbogenball.at

Kontaktgirl

Preisverfall macht digitale Spiegelreflexkameras zum Schnäppchen

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 2:47

Gute Objektive kosten oft mehr als die Kamera selbst

Digitale Spiegelreflexkameras haben viele Vorteile gegenüber Kompaktkameras (Foto: pixelio.de)

Auch Amateurfotografen interessieren sich nun zunehmend für digitale Spiegelreflexkameras (DSLR). Diese Geräte bieten eine deutlich bessere Bildqualität als Kompaktkameras und sind inzwischen auch durchaus leistbar geworden. Acht geben muss man als Konsument jedoch darauf, wie viel die passenden Objektive kosten. Für dieses wichtige Zubehör muss man oft mehr zahlen als für die Kamera selbst, berichtet die Schweizer Sonntagszeitung.

Vor einigen Jahren zahlte man noch um die 1.800 Euro für eine DSLR-Kamera, heute bekommt man Einsteigermodelle schon für 500 Euro. Durch Vollautomatiken muss man nicht einmal besonders viel von der Technik verstehen. Wer sich jedoch ein wenig damit auseinandersetzt, wird bald durch die manuellen Einstellungen neue Möglichkeiten der Bildgestaltung entdecken. Besonders mit Variationen der Tiefenschärfe lassen sich erstaunlich professionell aussehende Ergebnisse erzielen. Vorteilhaft ist auch die Geschwindigkeit von Spiegelreflexkameras. Die Einschalt- und Auslöseverzögerung ist wesentlich geringer als bei Kompaktkameras und auch der Autofokus stellt sich schneller ein.

Für diesen Qualitätsunterschied muss man jedoch in Kauf nehmen, dass einige Modelle sehr sperrig sind und sich eher nicht dafür eignen, einfach so in der Handtasche getragen zu werden. Außerdem muss man beim Kauf mit einberechnen, wie viel man noch in Objektive investieren kann und will. Viele Kameras werden im Set mit einem Objektiv verkauft, das allerdings oft qualitativ zu wünschen übrig lässt, für Hobbyfotografen aber meistens ausreicht. Wenn man das volle Potenzial seiner Kamera ausschöpfen will, muss man jedoch in ein hochwertiges Objektiv investieren. Hier gilt: je lichtstärker, desto hochwertiger. Es lohnt sich auch durchaus, sich für eine Nikon- oder Canon-Kamera ein preiswerteres Objektiv von einem Fremdanbieter wie Tamron, Sigma oder Tokina zuzulegen.

HD-Formatkampf verunsichert PC-Hersteller

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 2:13

HD-DVD vs. Blu-ray: Langfristiges Nebeneinander vorstellbar

Blu-ray vs. HD-DVD: Formatentscheidung noch nicht in Sicht (Foto: pixelio.de )

Der noch unentschiedene Wettbewerb zwischen den Formaten HD-DVD und Blu-ray lässt auch Computerhersteller wie Hewlett-Packard, Sony oder Acer bei der Planung des Laufwerkeinsatzes zögern. Das große Marktpotenzial und die andererseits noch offene Frage der DVD-Nachfolge machen Planungen für die Herstellung von Blue-Laser-Laufwerken im nächsten Jahr schwer, schreibt das Nachrichtenportal DigiTimes unter Berufung auf taiwanesische Industriekreise. "Es liegt nicht an uns, die Entscheidung zu treffen, letztlich entscheiden dies die Kunden. Wir sind bemüht, so lange wie möglich beide Formate zur Verfügung zu stellen", sagt Thomas Hartl, Marketingleiter bei Acer Österreich, im Gespräch mit pressetext.

Trotz des scheinbar großen Marktpotenzials der neuen Formate ist heute noch kein Gewinner des Wettstreits absehbar, sofern dieser jemals feststehen wird, heißt es in dem Bericht weiter. Derzeit sind verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Blue-Laser-Technologien für den Einsatz in Computern am Markt, die unter anderem Blu-ray-Brenner, Blu-ray-ROM- sowie HD-DVD-ROM-Laufwerke, Combo- und Dual-Format-Laufwerke umfassen. Für PC-Verkäufer sei demnach besonders schwer einzuschätzen, welches der Formate am wenigsten Risiken mit sich bringt. Die Unternehmen könnten sich zudem darüber Sorgen machen, dass die Preise künftig schneller sinken, als dies bisher erwartet wird, selbst wenn Preissenkungen die Verkäufe ankurbeln würden.

Acer will in Zukunft sowohl Notebooks als auch Desktop-PCs anbieten, bei denen jeweils zwischen Blu-ray- und HD-DVD-Modellen gewählt werden kann, sagt Hartl. Spätestens Ende 2008 wäre zumindest bei Desktop-PCs auch der Einsatz von Combo-Laufwerken oder Hybrid-Laufwerken vorstellbar. Da derzeit noch keinen Formatentscheidung am Markt abzusehen sei, wäre auch denkbar, dass letztlich beide weiterexistieren und sich damit auch für Hersteller die Formatdiskussion erübrige.

Grüne Wien wollen nachhaltige Rettung des Gartenbaukinos

In Kultur, Wien, osterreich on Dezember 21, 2007 at 2:01

Patient Gartenbaukino braucht Operation stattTrostpflaster

Heftig widerspricht Grün-Gemeinderat Marco Schreuder den unredlichen Vorwürfen von SP-Gemeinderätin Elisabeth Vitouch, die behauptet, die Grünen seien gegen das Gartenbaukino. Schreuder: “ Wir haben immer betont, dass wir eine langfristige Lösung des schwer zu bespielenden Kinos wollen, statt hohe Summen in die Verlängerung der Konzeptlosigkeit zu investieren. Das Gartenbaukino ist ein Riesensaal. Diesen zu bespielen ist eine große Herausforderung für jedes Unternehmen.“

Die Grünen haben schon mehrmals betont, dass eine Entflechtung von Viennale und Gartenbaukino vorteilhaft wäre. Schreuder: „Ich kann mir eine Lösung ähnlich der Hallen E und G im Museumsquartier gut vorstellen. Die Viennale soll in ihrer Festivalzeit vollen Zugriff auf die Infrastruktur des Gartenbaukinos erhalten. Für die restlichen 50 Wochen des Jahres braucht es neue Ideen, damit das Gartenbaukino nicht Konkurrent der kleinen Programmkinos ist.“ Hintergrund: Das Gartenbaukino erhält 400.000 Euro jährlich, während alle anderen Kinos zusammen mit 310.000 Euro das Auslangen finden müssen.

Voyager 2 verlässt das Sonnensystem

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 12:18

Raumsonden zeigen: Die Heliosphäre ist nicht sphärisch

Voyagers verlassen die Heliosphäre (Foto: nasa.gov)

San Francisco – Die Raumsonde Voyager 2 hat die Heliosphäre, das Sonnensystem im engeren Sinne, verlassen. Der Durchflug des sogenannten "Termination Shock" hat in Kombination mit Daten der Sonde Voyager 1 die Erkenntnis gebracht, dass die Heliosphäre asymmetrisch ist. Das haben US-Wissenschafter auf der Herbsttagung der American Geophysical Union bekannt gegeben. "Dieser Bereich war bisher nur indirekt zu erschließen. Jetzt haben wir erstmals Messgeräte vor Ort", erklärt Werner W. Weiss vom Institut für Astronomie der Universität Wien http://www.astro.univie.ac.at

"Unsere Sonne gibt Energie nicht nur als elektromagnetische Strahlung ab, sondern auch in Form eines Partikel-Stroms, dem Sonnenwind", erläutert Weiss. Jener Bereich des Weltraums, der von diesem Sonnenwind dominiert wird, ist die Heliosphäre. Am Rand dieses Bereichs trifft der Sonnenwind auf das Interstellare Medium – nach irdischen Maßstäben ein Hochvakuum. Trotzdem bleib das nicht ohne Auswirkungen, so Weiss: "Es kommt zu einer Schockfront, da der Sonnenwind abgebremst wird." Genau diese Front ist der "Termination Shock", den Voyager 2 den US-Forschern zufolge am 30. August 2007, 30 Jahre nach dem Start der Sonde, durchquert hat.

Damit hat erstmals ein Raumfahrzeug direkte Messungen dieses Bereichs geliefert. Dabei hat sich gezeigt, dass die Front sich leicht ausdehnt und wieder kontrahiert, weshalb Voyager 2 den Termination Shock insgesamt fünf Mal durchquert hat. Eben diesen hatte Voyager 1 zwar schon im Dezember 2004 durchflogen, doch waren damals Geräte ausgefallen. Da die Sonden sehr unterschiedliche Flugbahnen haben, konnten die beiden Durchflüge ein interessantes Ergebnis liefern: Die Heliosphäre ist nicht sphärisch. Voyager 2 hat den Termination Shock in einer Entfernung von rund 1,5 Mrd. Kilometer näher an der Sonne erreicht als die Schwester-Sonde. Die amerikanischen Forscher vermuten, dass das an einem lokal stärkeren interstellaren Magnetfeld liegen könnte.

"Es ist doch faszinierend, dass ein von Menschenhand gefertigtes Gerät das Sonnensystem verlässt und Daten liefert", betont Weiss, dass nicht nur die Ergebnisse sondern deren Gewinnung an sich beachtenswert sind. "Dafür waren die Voyager-Sonden gar nicht geplant", so Weiss. Sie mussten nach Erfüllung ihrer ursprünglichen Aufgabe – der Erforschung des äußeren Planetensystems – erst entsprechend umprogrammiert werden. Dass das möglich war, zeuge von der hohen Qualität der Geräte und dem Einfallsreichtum der Wissenschaftler. Derzeit durchqueren die Voyager-Sonden eine Übergangsregion, in der das Interstellare Medium noch durch Sonnenwind und die Eigenbewegung der Sonne im Raum beeinflusst wird. Bisherige Messergebnisse überraschten die Forscher: Der Bereich scheint kühler als erwartet. Als mögliche Erklärung wird gehandelt, dass das Auftreffen des Sonnenwindes das Interstellare Medium nicht nur aufheizt, sondern einzelne Teilchen extrem beschleunigt – ähnlich einem Teilchenbeschleuniger.

Die Erfolgsgeschichte der Voyager-Sonden könnte sich indes noch fortsetzen. In rund zehn Jahren werden sie den US-Forschern zufolge den echten interstellaren Raum erreichen.

Google unangefochtener Such-Marktführer

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 12:10

Klarer Spitzenreiter sowohl bei Anteil als auch Reichweite

Google hat in den USA einen Anteil von fast zwei Dritteln am Gesamtvolumen der Online-Suchen, und damit mehr als das Dreifache des ersten Verfolgers Yahoo. Das geht aus Zahlen des Online-Marktforschers Hitwise http://www.hitwise.com hervor. Auch bei der Reichweite liegt Google voran. Der Unterschied ist dabei deutlich geringer, wie Zahlen von Nielsen Online http://www.nielsen-netratings.com zeigen.

Hitwise gibt in seinen Zahlen direkt den Anteil am gesamten Suchvolumen wieder. Im November 2007 lag Google mit 65,1 Prozent klar voran. Yahoo als Zweitplazierter kommt auf weniger als ein Drittel dieses Anteils (21,21 Prozent), schon der Dritte MSN/LiveSearch liegt mit 7,09 Prozent im einstelligen Prozentanteils-Bereich. An vierter Stelle liegt Ask.com, andere Anbieter sind kaum von Bedeutung. Googles Anteil und Vorsprung sind damit gegenüber November 2006 gestiegen.

Die von Nielsen ausgewiesene Reichweite gibt an, welcher Anteil an web-aktiven Usern eine Suchmaschine zumindest ein Mal im Beobachtungszeitraum genutzt hat. Hier lag Google im Oktober 2007 in den USA mit 66,3 Prozent ebenfalls in Front, doch der Abstand zu Yahoo (35,6 Prozent) und MSN/LiveSearch (knapp 30 Prozent) erweist sich als wesentlich geringer. An vierter Stelle kommt hier interessanter Weise wieder Google, mehr als ein Fünftel der User nutzt den Image Search.

"Die Ergebnisse von Nielsen Online sind unabhängig davon, ob ein Anbieter sich messen lassen möchte oder nicht", betont Andreas Gutjahr, Sprecher für Nielsen Online, gegenüber pressetext. Das verleiht den Nielsen-Zahlen für Deutschland zusätzliches Gewicht. Hier liegt Google nämlich noch weiter voran, rund drei von vier Usern nutzen die Google-Suche. An zweiter Stelle folgt der Image Search mit auch hier etwas mehr als einem Fünftel der Nutzer. Einzig MSN/LiveSearch kommt mit 11,8 Prozent ebenfalls in den zweistelligen Bereich. Hinter Yahoo liegt mit der T-Online-Suche (7,1 Prozent) ein regionaler Dienst auf Platz fünf.

Alpenverein will Zahl der Lawinentoten halbieren – BILD

In osterreich on Dezember 21, 2007 at 12:05

Neue Ausbildungsoffensive für mehr Sicherheit bei Skitouren
Durchschnittlich 26 Lawinentote pro Jahr in Österreich, der größte Anteil davon in Tirol – gegen diese traurige Bilanz kämpft der Alpenverein mit der neuen Ausbildungsinitiative SicherAmBerg. Sie setzt gleichermaßen auf Risikovorsorge und Notfallmanagement. 

Skitouren, Varianten-Skilauf und -Snowboard, unterwegs mit Schneeschuhen – nach wie vor steigt jährlich die Zahl jener, die ihr Bergabenteuer in der winterlichen Natur suchen; abseits des gesicherten Skiraums. Allein die Zahl der Tourengeher wird vom Alpenverein heute auf ca. 600.000 geschätzt . Angesichts der positiven Auswirkungen auf Gesundheit und Lebensstil ist dies ein erfreulicher Trend – wäre da nicht die Lawinen-Opferbilanz
Tourengeher und Variantenfahrer am häufigsten betroffen
"Das typische Lawinenopfer ist heute der Erholung suchende Hobbysportler" sagt Michael Larcher, Bergführer und Lawinenexperte im Alpenverein. Nur in extremen Ausnahmefällen sind Menschen auf Straßen, in Siedlungen oder auf Skipisten betroffen. Hier haben Schutzbauten, Gefahrenzonenpläne und das Netzwerk der Lawinenkommissionen einen fast perfekten Schutz vor Lawinen hergestellt.

Dieser hohe Sicherheitsstandard ist im Sportbereich nicht zu schaffen, dennoch sind die Experten im Alpenverein überzeugt, dass die Zahl der Lawinentoten in Österreich deutlich gesenkt werden kann. "Die immer wiederkehrenden Muster bei Lawinenunfällen, die hohe Qualität des Lawinenlageberichtes und die neuen Entscheidungshilfen für Praktiker lassen es realistisch erscheinen, dass wir die Zahl der Toten halbieren können", sagt Larcher.
Lernen für die eigene Sicherheit
Mit der Ausbildungsinitiative SicherAmBerg unternimmt der Alpenverein nun eine neue Anstrengung um jenen, die sich im freien Skiraum bewegen, auch die notwendige Kompetenz zu vermitteln und ein angemessenes Gefahrenbewusstsein zu fördern. Im Rahmen von SicherAmBerg wurden zwei Ausbildungsmodule entwickelt:-

Der Kurs "Stop or Go"" vermittelt die Grundlagen, um eigenverantwortlich im freien Skiraum unterwegs zu sein. Die Teilnehmer lernen, die Informationen des Lawinenlageberichtes zu interpretieren und auf dieser Basis zu entscheiden. Die vom Schweizer Lawinenpapst Werner Munter entwickelte "Reduktionsmethode" wird dabei in einer sehr einfachen Form vermittelt.-

"Notfall Lawine", das zweite Kursangebot, vermittelt effizienten Umgang mit der Notfallausrüstung: LVS-Gerät, Schaufel, Sonde und Lawinen-Airbag – und die richtige Vorgehensweise am Lawinenkegel inklusive Alarmierung. "Da ein Lawinenunfall immer ein extremes Schockereignis ist, sind dem Chaos Tür und Tor geöffnet", sagt Larcher. Das Vorgehen nach einem klaren Einsatzschema ist daher enorm wichtig. Alle Teilnehmer sollen nach dem Praxisteil in der Lage sein, einen Verschütteten rasch zu orten und zu bergen.

Job.at wechselt Besitzer: Bisher höchster Domain-Deal in Österreich

In osterreich on Dezember 20, 2007 at 1:53

408.000,- Euro brachte der Verkauf der österreichischen Domäne Job.at Anfang dieser Woche – die Transaktion gilt als einer der höchstdotiertesten Deals im deutschsprachigen Domain-Business
Dass ein unverwechselbarer Name im Domain-Geschäft sehr wertvoll ist zeigte der diese Woche besiegelte Verkauf der österreichischen Domäne Job.at. Der Verkaufserlös von 408.000,- Euro ist fast sechsmal höher als der Verkehrswert der bisher teuersten österreichischen Domäne Mozart.at, die im Jahr 2000 für rund 70.000 Euro den Besitzer wechselte.

Für Ex-Domain-Inhaber Markus Ertler eine logische Entwicklung der letzten Jahre, die einerseits auf die mittlerweile essenzielle Bedeutung des Online-Markts und andererseits auf die stetige Verknappung wirklich "guter" Domänen zurückzuführen ist.

Ertler:"Gerade generische Domains – also Domänen, die einen allgemeinen Begriff beschreiben – verschaffen dem Betreiber einen entscheidenden Marktvorteil und beschleunigen den Aufbau einer erfolgreichen Internetplattform. Es ist daher nur nachvollziehbar, dass Domänen wie Job.at in den letzten Jahren eine enorme Wertsteigerung erfahren haben und ein weiteres Wertwachstum zu erwarten ist. Die perfekte Domäne trägt erheblich zur Steigerung des Bekanntheitsgrades einer Plattform bei – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, der darüber hinaus die Werbeausgaben reduzieren kann."

Mariazeller Land und Aflenzer Bürgeralpe gehen neue Wege

In osterreich on Dezember 20, 2007 at 1:43

 Ab sofort bieten zwei weitere Skigebiete besonders günstige Skikarten und Packages an!

Über das neue Wintersport und Wellnessportal www.skihappyhour.com bieten ab sofort auch das Mariazeller Land und die Aflenzer Bürgeralpe Tageskarten und Nächtigungspackages an. Mit Ermäßigungen bis zu 51% stehen den Usern somit zwei weitere Top Skigebiete zu bisher nicht dagewesenen Konditionen zur Auswahl.

"Die Idee der SKIHAPPYHOUR setzt sich nicht nur bei unseren Usern, sondern auch bei den Liftbetreibern durch. Das neue Marketing- und Verkaufskonzept kommt den Bedürfnissen der Betreiber sehr entgegen, die auf diese Weise sowohl die Menge der Angebote wie auch die Reduktionen sehr genau kalkulieren können. Umgekehrt bekommen unsere User Ermäßigungen, die man normalerweise nicht erzielen kann", zeigt sich der Projektverantwortliche Mag. Georg Baumgartner über den bisherigen Verlauf zufrieden.

Entgegen dem herrschenden Trend ist es durch dieses spezielle Verkaufssystem gelungen, Wintersport und Wellness zu vergünstigen. Um die Angebote erwerben zu können,benötigt man lediglich einen Internetzugang und ein kostenloses Benutzerkonto. Die SKIHAPPYHOUR findet jeden Montag und Donnerstag von 14 bis 24 Uhr statt!

Auf die Plätze, fertig, los: Der Tiroler Koasalauf steht in den Startlöchern – BILD

In osterreich on Dezember 20, 2007 at 1:40

Ein Höhepunkt jagt den anderen: Titelverteidiger Christian Hoffmann startet fix beim Koasalauf 2008 und zum ersten Mal fällt der Startschuss für den "KOASA LIGHT".

St. Johann in Tirol – Bereits zum 36. Mal findet der "Internationale Tiroler Koasalauf" vom Samstag, 9. Februar bis Sonntag, 10. Februar 2008  in St. Johann in Tirol vor der majestätischen Kulisse des Wilden Kaisers statt. Der stimmungsreiche Großwettbewerb, bei dem um die 2000 Teilnehmer erwartet werden, gehört nicht nur zur "Tirol Trophy", sondern auch zur ehrenwerten "Euroloppet"-Rennserie, zu der die fünfzehn besten Volkslangläufe Europas zählen. "Vor allem die Aufnahme des Koasalaufes in den erlesenen Kreis der Euroloppet – Rennserie sorgt", laut Rennsekretär Erich Rettenmoser "dafür, dass der Lauf noch internationaler wird."

Erstmalig auf dem Programm steht der "KOASA LIGHT", der sich an alle Rennläufer richtet, denen die Distanz des Koasalaufs zu groß ist. 20 km Skating gilt es zu bewältigen nach dem Motto "Dabei sein ist alles". Die gelaufene Zeit ist via Internet abrufbar, beim Bewerb selbst gibt es jedoch keine Altersbestimmungen, keine Ranglisten bzw. Siegerehrungen.

Volksliedwerk auf der Freyung

In osterreich on Dezember 20, 2007 at 12:18

Offenes Singen am Samstag, 15. Dezember
Das Wiener Volksliedwerk ist heuer zum ersten Mal mit einem Stand auf dem Christkindlmarkt auf der Freyung vertreten. Täglich  von 10 bis 21 Uhr können dort noch bis 23. Dezember CDs, Bücher und Antiquarisches vor allem mit Schwerpunkt Wiener Musik erworben werden, Interessierte können sich über die Tätigkeit des Volksliedwerkes informieren. Wer selbst gerne singt, kann sich am Samstag, 15. Dezember, 17 Uhr am "Offenen Singen" beteiligen. Unter der kundigen Leitung von Herbert Zotti und Christine Enzenhofer auf der Marktbühne wird altes und neues Liedgut mit weihnachtlichen Schwerpunkten gepflegt.
Freunde des aktiven Gesangs kommen auch im Bockkeller auf ihre Rechnung. Hier findet am 14. und am 19. Dezember, jeweils um 19 Uhr, das "Singen im Winter" statt, bei dem Volkslieder, Wienerlieder und Oldies gemeinsam mit dem Duo Zotti-Enzenhofer zur Aufführungsreife gebracht wird.

Computerspiele: Viele machen Hobby zum Beruf

In games, spiele on Dezember 20, 2007 at 12:12

„E-Sport ist kein kurzweiliges Phänomen, sondern ein Lebensstil“

Die Championship Gaming Series finden derzeit in Los Angeles statt (Foto: thecgs.com )

In Los Angeles findet derzeit das Finale der Championship Gaming Series (CGS) http://www.thecgs.com statt. Auf der Veranstaltung treten dabei E-Sportler gegeneinander an, die den Status von Hobby-Computerspielern längst hinter sich gelassen haben. Die CGS ist nämlich die erste Liga weltweit, die ihren Spielern feste Gehälter auszahlt. Was in den USA bereits seit längerem keine Seltenheit mehr ist, wird nun auch in Europa immer offensichtlicher: Computerspielen ist für viele nicht mehr einfach nur Zeitvertreib. Vielmehr ist elektronischer Sport (E-Sport) längst zu einem ernstzunehmenden Beruf geworden, in dem Profis fast schon so populär sein können wie Popstars.

„Ein großer Teil der E-Sportler übt Computerspielen nicht mehr als Hobby aus, sondern als Profession“, erklärt Constantin Jäkel von der Berliner E-Sports-Organisation mousesports http://mouz.wazap.com/de , im Gespräch mit pressetext. Mousesports selbst beherberge eine Reihe von professionellen Teams, die sich auf unterschiedliche Spiele spezialisiert haben. „Anfangs war lediglich ein Counter-Strike-Team unter der Flagge von mousesports unterwegs, doch nun präsentieren Akteure aus aller Welt unseren Clan rund um den Globus“, schildert Jäkel. „E-Sport ist kein kurzlebiges Phänomen, wie oft immer noch angenommen wird“, ergänzt er. Man könne es viel eher als einen bestimmten Lebensstil ansehen, der sich in den letzten Jahren zu einem breiten Gesellschaftsphänomen entwickelt habe.

Auch was das Arbeitsverhältnis betrifft, nimmt der Bereich E-Sports immer professionellere Züge an. So wird den CGS-Profi-Gamern ein jährliches Grundgehalt von 30.000 Euro bezahlt, zudem dann auch noch Einsatz- und Siegprämien dazu zu rechnen sind. „Profispieler verdienen auch in Deutschland schon gutes Geld“, erläutert Jäkel. Das Gehalt verstehe sich hier aber noch eher als Aufwandsentschädigung an die Spieler. „Leben können professionelle Gamer bei uns von dem Gehalt aber allemal“, meint der E-Sports-Experte.

Mit dem Siegeszug des Internets gingen auch die ersten E-Gaming-Ligen an den Start. Die Electronic Sports League etwa hat mittlerweile mehr als 700.000 registrierte Mitglieder. An der größten E-Sports-Veranstaltung, den World Cyber Games, die vor wenigen Wochen in Seattle stattgefunden hat, nahmen mehr als eine Mio. Spieler teil.

videospiele

Sun lockt Open-Source-Entwickler mit Millionen

In osterreich on Dezember 19, 2007 at 6:22

Mehrjähriges Programm soll Innovationen fördern

Sun Microsystems hat den Start des "Open Source Community Innovation Awards Program" bekannt gegeben. Das Programm soll Innovationen innerhalb von Sun-unterstützten Open-Source-Communitys fördern und die besten Initiativen finanziell belohnen. Für 2008 werden Preise für sechs Projekte ausgeschrieben, zumindest eine Mio. Dollar soll ausgeschüttet werden. Damit schreibt nach Google ein weiteres namhaftes Unternehmen einen hoch dotierten Open-Source-Entwicklerwettbewerb aus.

"Entwickler-Communitys sind das Herz innovativer Entwicklungen in der Tech-Industrie und Suns Lebensblut", sagt Jonathan Schwartz, CEO und Präsident von Sun Microsystems. Sun hat sich eigenen Aussagen zufolgen mit seinem gesamten Softwarespektrum, das einen Milliardenwert repräsentiere, dem Weg freier und Open Source Software verschrieben. Die entsprechenden Communitys und daraus hervorgehende Innovationen zu fördern habe daher laut Schwartz oberste Priorität für Sun.

Daher werden ab Mitte Jänner 2008 Wettbewerbe für Entwickler aus den Bereichen von sechs Open-Source-Communitys ausgeschrieben. Unterstützt werden im ersten Jahr prominente Projekte wie die bekannte, freie Office-Lösung OpenOffice.org. Die weiteren geförderten Communitys im ersten Jahr sind GlassFish (Java EE 5 Anwendungsserver), NetBeans (eine integrierte Entwicklungsumgebung), OpenJDK (Java-Entwicklungsumgebung), OpenSolaris (Entwickler-Community für das Solaris-Betriebssystem) und OpenSPARC (Hardware-Design).

Genauere Details zu den Modalitäten der Wettbewerbe im Rahmen der ausgewählten Open-Source-Communitys werden voraussichtlich ab 14. Januar auf der Website des Open Source Community Awards Program http://www.sun.com/software/opensource/awards bekannt gegeben. Dort wird vorläufig von einer Dotierung von einer Mio. Dollar gesprochen, die Gewinner sollen im August 2008 bekannt gegeben werden.

INFOSCREEN gewinnt 660.000 Zuseher in Kärnten

In Steiermark, Technik, osterreich on Dezember 19, 2007 at 6:20

Nach Ausbau in Wien und Graz folgt Expansion nach Klagenfurt

Mit der Installation eines 12 m2 großen station-INFOSCREENs am Jakominiplatz im Februar hat der City Channel seine Monatsreichweite in der Mur-Metropole verdoppelt. Im Herbst wurde eine weit reichende Kooperation mit den Dr. Richard Verkehrsbetrieben fixiert. In zwei Ausbaustufen werden in Wien insgesamt 65 Busse mit INFOSCREEN-Bildschirmen ausgerüstet. Jetzt erobert der City Channel das südlichste Bundesland. Ab März 2008 wird INFOSCREEN auch in 21 Bussen der StadtWerke Klagenfurt zu sehen sein und damit pro Monat rund 660.000 Fahrgäste erreichen.

In Kürze wird INFOSCREEN auch die Fahrgäste der Klagenfurter StadtWerke mit dem bewährten Infotainment-Mix aus aktuellen News, Kultur, Sport, Wetter und Veranstaltungstipps auf dem Laufenden halten. Die Installation der INFOSCREENs in den 21 meistfrequentierten Bussen der Kärntner Landeshauptstadt wird bereits im März 2008 in Angriff genommen und bis zum Start der Fußball-Europameisterschaft im Juni abgeschlossen sein. „Im Endausbau werden wir mit insgesamt 42 INFOSCREENs monatlich rund 660.000 Fahrgäste erreichen“, präzisiert Prok. DI Gerhard Oswald, Geschäftsbereichsleiter Mobilität der StadtWerke Klagenfurt AG. Für die Entscheidung, das Projekt gemeinsam mit INFOSCREEN zu realisieren, seien zwei Kriterien ausschlaggebend gewesen, erklärt Oswald: „INFOSCREEN verfügt sowohl über langjähriges Know-how im Contentbereich als auch über die technischen Voraussetzungen für eine komplikationsfreie Ausstrahlung des Programms.“

Fußball-EM idealer Zeitpunkt für Expansion

Dass INFOSCREEN in Kürze auch in Klagenfurt zu sehen sein wird, versteht INFOSCREEN-Geschäftsführer Franz Solta als Bestätigung des eingeschlagenen Weges. „Unser Team arbeitet ständig an der Weiterentwicklung des Programms und dessen technischer Plattform. Damit haben wir die Voraussetzungen für die Kooperation mit den Klagenfurter StadtWerken geschaffen“, freut sich Solta. Da Klagenfurt einer der Austragungsorte der Fußball-EM ist, komme der Expansionsschritt nach Kärnten außerdem zum idealen Zeitpunkt, unterstreicht der INFOSCREEN-Chef.

„HSDPA ist konkurrenzlose Lösung“

Die technische Basis für die Expansion nach Klagenfurt hat INFOSCREEN übrigens in einem Pilotprojekt mit den Dr. Richard Verkehrsbetrieben in Wien geschaffen. Dabei wurde die Leistungsfähigkeit des UMTS-Übertragungsverfahrens HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) getestet. Dabei wird das Programm aus der INFOSCREEN-Zentrale direkt an die in den Bussen installierten Endgeräte übertragen. Auf diese mobilen Endgeräte hat die Redaktion somit ständigen Zugriff und kann so jederzeit aktuelle Informationen einspielen. „Unsere Tests haben gezeigt, dass der Datentransfer mittels HSDPA in konkurrenzloser Geschwindigkeit und ohne Komplikationen funktioniert“, resümiert INFOSCREEN-Geschäftsführer Franz Solta.

E-Mensch trifft Tausendschön: Fünf Trends des Jahres 2008 und ihre Bedeutung für Medien und Werbewirtschaft

In osterreich on Dezember 19, 2007 at 6:17

Alles wird anders. Auch nächstes Jahr wieder. Was 2008 bleiben soll wie früher, muss sich zwangsläufig ändern. Was besser werden soll, sowieso. Wirksame Kommunikation ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Wenn Unternehmen wollen, dass ihre Markenversprechen auch in einer digitalen Welt gehört werden, in der die Zahl der Medien exponentiell steigt und sich das einstige Massenpublikum immer weiter fragmentiert, müssen sie die Trends der nächsten Jahre kennen und für ihre Kommunikation nutzen.
Die Düsseldorfer Mediaagenturgruppe ZenithOptimedia hat sich mit dem Thema "Future of Communication" im Rahmen eines gleichnamigen Forschungsprojekts intensiv auseinandergesetzt und die wichtigsten aktuellen Gesellschaftstrends identifiziert, sowie ihre Auswirkungen auf die Mediennutzung untersucht.
"Wer verstehen möchte, wie eine Marke morgen erfolgreich sein kann, braucht ein ganzheitliches Bild", sagt Michael Bohn, Chairman und CEO von ZenithOptimedia. In dem  Thesenpapier "E-Mensch trifft Tausendschön" identifiziert er die fünf Trends "Allzeit bereit", "Viele Leben", "E-Mensch", "Tausendschön" und "Egonanie" als Treiber vieler wesentlicher Entwicklungen in Medien und Werbung im kommenden Jahr. "Gesellschaftliche Entwicklungen prägen das Individuum und beeinflussen seine Mediennutzung. Medien wirken deshalb anders als früher, und entsprechend verändert sich auch die Wirkung der in Medien übermittelten Werbebotschaften." Erfolgreiche Kommunikation sei deshalb nicht nur Sache des Marketings, betont Bohn. "Unternehmen sollten alle für die Markenführung relevanten Bereiche in die Umsetzung ihrer Kommunikationsstrategie einbeziehen. Denn Investitionen in Werbung sollen sich – wie jede Investition! – lohnen. Kommunikation muss im Sinne eines Return on Investment messbar auf den Wert der Marke einzahlen."
Das Thesenpapier "E-Mensch trifft Tausendschön" (10 Seiten im PDF-Format) ist kostenlos erhältlich unter E-Mail nicole.karepin(at)zenithoptimedia(dot)de oder telefonisch unter 0211 / 93 68-249.

"Skipiste statt Flimmerkiste"

In osterreich on Dezember 19, 2007 at 6:14

Vorarlberger Familienskitag am 16. Dezember
Viel Pistenspaß um wenig Geld gab es für Familien am Sonntag, 16. Dezember 2007; in fast allen Skigebieten Vorarlbergs kostete an diesem Tag die Tageskarte bei Vorlage des Familienpasses nur 20 Euro pro Familie. "Mit diesem 2. Vorarlberger Familienskitag bietet unsere Initiative 'Vorarlberg bewegt' ein vorweihnachtliches Highlight", so Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Sportlandesrat Siegi Stemer.
Bereits im Jänner 2007 waren hunderte begeisterte Vorarlberger Familien in den heimischen Wintersportgebieten unterwegs und nutzten das sensationelle Angebot von "Vorarlberg bewegt" und den Winterbergbahnen Vorarlberg.
Beim 2. Vorarlberger Familienskitag machten fast alle Vorarlberger Winterbergbahnen mit, die in Betrieb sind (Ausnahmen: Diedamskopf, Hochhäderich und Walmendingerhorn). Vorraussetzung für die günstige Familientageskarte war lediglich die Vorlage eines gültigen Familienpasses, der in den Gemeindeämtern kostenlos zu bekommen ist.

ÖSV beschert Österreichs Sport einen vorweihnachtlichen 5-fach-Triumph

In osterreich on Dezember 12, 2007 at 11:07

Eindrucksvolle sportliche Ergebnisse
"Der 5-fach-Triumph durch Benjamin Raich und Nicole Hosp im Slalom, Thomas Morgenstern im Skisprung, Christoph Bieler in der Nordischen Kombination und Manuel Veith im Snowboard-Parallel-Slalom ist nicht nur ein toller Erfolg für die Athletinnen und Athleten, sondern ist für den gesamten österreichischen Sport von enormer Bedeutung. Der ÖSV zeigt, dass Österreich sehr wohl im Sport zur Weltspitze gehört", bilanziert Sportstaatssekretär Dr. Reinhold Lopatka das erfreuliche Wintersport-Wochenende. Diese Leistungen seien aber auch Ausdruck und Bestätigung der "erfolgreichen Arbeit des Österreichischen Skiverbandes" in den letzten Jahren und Jahrzehnten. "Ohne die konsequente Arbeit des Verbandes, der zum Vorbild und Richtschnur für alle anderen Nationen im Wintersport geworden ist, wären diese eindrucksvollen Ergebnisse undenkbar", so Lopatka. Der ÖSV habe in den letzten Jahren für einen großen Teil der österreichischen Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen gesorgt und werde sportlich wie wirtschaftlich erfolgreich geführt. "Meine Gratulation und mein Dank gilt neben den erfolgreichen Sportlerinnen und Sportlern daher auch der professionelle Team-Führung von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel".

JAJAH für das iPhone: Clever Telefonieren und sich den Kaufpreis in nur 6 Monaten zurückholen

In osterreich on Dezember 12, 2007 at 11:01

Das Kommunikationsunternehmen JAJAH hat heute die komplett überarbeitete Version der Webapplikation für das iPhone vorgestellt. Unter iphone.jajah.com kann jeder iPhone Besitzer die smarte Lösung aufrufen. Das Layout ist zu 100 Prozent auf den Apple Safari Browser abgestimmt und fügt sich nahtlos in das Apple Design ein.
„Das iPhone ist ein Meilenstein in punkto Design und Bedienung. Das hat logischerweise seinen Preis. Mit unserer Applikation geben wir allen iPhone Besitzern die Möglichkeit, die hohen Kosten durch extrem günstige Gesprächsgebühren wieder hereinzuholen“, so Roman Scharf, einer der Gründer von JAJAH. In der Bedienung unterscheidet sich die JAJAH Applikation nicht vom eigentlichen „Dial Pad“ des Telefons. Telefonnummern können einfach am Touchscreen eingegeben werden. Im täglichen Gebrauch empfiehlt es sich für lokale Gespräche, den Apple Dial Pad zu nutzen und für Auslandsgespräche den JAJAH Dial Pad.

Wer beispielsweise mit seinem herkömmlichen Vertrag monatlich 100 Euro für internationale Telefonate ausgibt, kann bei JAJAH rund 80% sparen und somit den Kaufpreis des iPhones in 6 Monaten einsparen.
Wie bei JAJAH üblich, ist für die Nutzung des Services keine Installation notwendig: Einfach im iPhone Browser die Webadresse iphone.jajah.com eingeben und günstig telefonieren. "Wir waren das erste Unternehmen, das für das iPhone eine alternative Telefoniemöglichkeit angeboten hat.", berichtet Scharf stolz. "Diese Applikation gehört zu den am schnellsten wachsenden Produkten bei JAJAH." Die Verbindung von Design und Funktionalität war JAJAH für die Applikation sehr wichtig und wurde deshalb in enger Zusammenarbeit mit der Apple Community überarbeitet.
Wife Elektronik

MINI Sports Activity Vehicle für die BMW Group von Magna

In Steiermark on Dezember 9, 2007 at 1:28

Das freut Österreich und die steiermark. Magna International Inc.hat bestätigt, dass, wie bereits früher diese Woche von der BMW Group bekannt gegeben, seine Geschäftseinheit Magna Steyr für die Entwicklung zur Serienreife und die Produktion des MINI Sports Activity Vehicle (SAV) verantwortlich sein wird.
Bei den momentanen Wechselkursen erwartet Magna, dass seine mit dem Programm verbundenen Umsätze auf Jahresbasis umgerechnet 1 Milliarde US-Dollar übersteigen werden, sobald das Programm die volle Produktion erreicht. Der MINI SAV wird das zweite neue Fahrzeugprogramm sein, welches von Magna Steyr für die BMW Group produziert wird. Magna Steyr ist die einzige Produktionsquelle des BMW X3 seit der Markteinführung des Fahrzeugs im Jahre 2003 gewesen, und rechnet damit, die Produktion des X3 bis zum Ende des aktuellen Fahrzeugprogramms weiterzuführen.
Siegfried Wolf, einer der Geschäftsführer von Magna, erklärte:
„Dies ist eine grosse Anerkennung für die Arbeit, die Magna Steyr in der bisherigen Zusammenarbeit mit der BMW Group geleistet hat. Vor allem freue ich mich für unsere Angestellten, da dies uns erlaubt, einen weiteren Meilenstein in unserer langanhaltenden und erfolgreichen Zusammenarbeit mit der BMW Group zu setzen. “

PINK rockt auf Planai Klangpiste!

In Konzert, Music, Steiermark, musik on Dezember 9, 2007 at 1:24

Schladming rockt! Der Auftritt von Superstar Pink im Schladminger Planaistadion war schon eine Sensation für sich. Fans waren begeistert. Das große Highlight im Vorfeld des Konzertes war aber die Eröffnung der Weltneuheit „Klangpiste“ auf der Planai durch Pink höchstpersönlich.

Nach Pink’s Ankunft in Schladming führte sie ihr erster Weg hinauf auf die Planai – stilgetreu natürlich in einer eigens für sie eingefärbten pinken Gondel mit der Planai Seilbahn. Die offizielle Begrüßung der Rockröhre nahmen Planai-Bahnen Geschäftsführer Komm.-Rat Dir. Albert Baier und Bgm. Jürgen Winter vor. Mit einem kräftigen Schlag von Pink auf den Startknopf wurde die neue Klangpiste auf der Planai offiziell eröffnet – zu ihrem Hit „Get the party started“ schwangen sich die ersten Skifahrer ins Tal. Ab sofort ist die Klangpiste auf der Planai für alle Skifahrer geöffnet.

Beim Konzert im Planaistadion heizte die Vorgruppe „Excuse me Moses“ den Fans schon richtig ein – die ersten hatten schließlich schon seit 7 Uhr morgens und bei kühlen Temperaturen auf Superstar Pink gewartet, um die besten Plätze zu ergattern. Pink selbst lieferte eine beeindruckende Show auf ihrer Riesenbühne mit fulminanten Lichteffekten.
musikshop

Konzert: Superstar PINK eröffnet Planai Klangpiste!

In OAN, Sport, Steiermark, osterreich on Dezember 9, 2007 at 1:24

Sensation in Schladming – Der Auftritt von Superstar Pink im Schladminger Planaistadion war schon eine Riesen-Sensation für sich, umjubelt von mehr als 7500 begeisterten Fans. Das große Highlight im Vorfeld des Konzertes war aber die Eröffnung der Weltneuheit „Klangpiste“ auf der Planai durch Pink höchstpersönlich.

Nach Pink’s Ankunft in Schladming führte sie ihr erster Weg hinauf auf die Planai – stilgetreu natürlich in einer eigens für sie eingefärbten pinken Gondel mit der Planai Seilbahn. Die offizielle Begrüßung der Rockröhre nahmen Planai-Bahnen Geschäftsführer Komm.-Rat Dir. Albert Baier und Bgm. Jürgen Winter vor. Mit einem kräftigen Schlag von Pink auf den Startknopf wurde die neue Klangpiste auf der Planai offiziell eröffnet – zu ihrem Hit „Get the party started“ schwangen sich die ersten Skifahrer ins Tal. Ab sofort ist die Klangpiste auf der Planai für alle Skifahrer geöffnet.

Beim Konzert im Planaistadion heizte die Vorgruppe „Excuse me Moses“ den Fans schon richtig ein – die ersten hatten schließlich schon seit 7 Uhr morgens und bei kühlen Temperaturen auf Superstar Pink gewartet, um die besten Plätze zu ergattern. Pink selbst lieferte eine beeindruckende Show auf ihrer Riesenbühne mit fulminanten Lichteffekten.

Nach

Steiermark Sensation – Superstar PINK eröffnet Planai Klangpiste!

In Konzert on Dezember 9, 2007 at 1:24

Fantaumel in Schladming – Der Auftritt von Superstar Pink im Schladminger Planaistadion war enorm umjubelt. Das große Highlight im Vorfeld des Konzertes war aber die Eröffnung der Weltneuheit „Klangpiste“ auf der Planai durch Pink höchstpersönlich.

Nach Pink’s Ankunft in Schladming führte sie ihr erster Weg hinauf auf die Planai – stilgetreu natürlich in einer eigens für sie eingefärbten pinken Gondel mit der Planai Seilbahn. Die offizielle Begrüßung der Rockröhre nahmen Planai-Bahnen Geschäftsführer Komm.-Rat Dir. Albert Baier und Bgm. Jürgen Winter vor. Mit einem kräftigen Schlag von Pink auf den Startknopf wurde die neue Klangpiste auf der Planai offiziell eröffnet – zu ihrem Hit „Get the party started“ schwangen sich die ersten Skifahrer ins Tal. Ab sofort ist die Klangpiste auf der Planai für alle Skifahrer geöffnet.

Beim Konzert im Planaistadion heizte die Vorgruppe „Excuse me Moses“ den Fans schon richtig ein – die ersten hatten schließlich schon seit 7 Uhr morgens und bei kühlen Temperaturen auf Superstar Pink gewartet, um die besten Plätze zu ergattern. Pink selbst lieferte eine beeindruckende Show auf ihrer Riesenbühne mit fulminanten Lichteffekten.

Indien zu Gast im Riesen: "Kunst.Mumbai" eröffnet das Winterfestival – BILD

In osterreich on Dezember 9, 2007 at 1:19

Wattens – Mit der Vernissage der Kult-Ausstellung "Kunst.Mumbai", in Zusammenarbeit mit der KALA Gallery von Christian Hosp konzipiert, wurde die neue temporäre Bespielung "REGEN.bogen.PERLEN" – Indien zu Gast im Riesen offiziell eröffnet.
Eine Reise nach Indien unternahmen die Besucher der verwandelten Swarovski Kristallwelten am gestrigen Freitag anlässlich der offiziellen Eröffnung der alljährlichen Winter-Bespielung im Bauch des Riesen. Bei Chai und indischen Häppchen genoss eine illustre Gästeschaft Klänge der Sitar-Spieler und zeigte sich begeistert von den Exponaten der Ausstellung "Kunst.Mumbai", die noch bis Ende Januar gezeigt wird.

Extra aus Indien reiste der prominente indische Maler und Konzeptkünstler Bose Krishnamachari zur Vernissage an; er gilt als einer der ranghöchsten Vertreter der Mumbai-Szene. Seine außergewöhnliche Installation "Ghost / Transmemoir" beleuchtet das Alltagsleben der Stadtbewohner von Mumbai / Bombay eindrucksvoll. Erfolge auf internationaler Ebene feiert auch Riyas KOMU, der in seinen großformatigen Bildern abstrakte Themen wie Kolonialismus und Religion aufgreift.

Die Besucher der Vernissage nutzten die Gelegenheit, in die bunte Welt der indischen Alltagskultur einzutauchen und feierten im Rahmen der anschließenden "Indien-Party" bis in die frühen Morgenstunden.

Heuer weniger Hurrikans als vorhergesagt

In Allgemeines on Dezember 9, 2007 at 3:58
Forscher haben falsche Vorhersagen geliefert

 

Washington DC – Am 1. Dezember ist die Hurrikan-Saison offiziell zu Ende gegangen. Die Vorhersagen der Wissenschaftler, wonach 2007 mindestens 17 Wirbelstürme die Karibikregion und die Südstaaten der USA treffen würden, haben sich nicht bewahrheitet, berichtet das Wissenschaftsmagazin National Geographic http://www.nationalgeographic.com . Nun fürchten die Forscher in Zukunft nicht mehr ernst genommen zu werden, denn auch 2006 irrten sie sich über die Zahl und die Intensität der Stürme.

„Wir fürchten, dass die Öffentlichkeit das Vertrauen nun auch bei einzelnen Sturmwarnungen verlieren könnte“, meint Max Mayfield, Hurrikan-Spezialist von WPLG-TV http://www.local10.com und ehemaliger Direktor des National Hurricane Center in Miami. Statt der 17 vorhergesagten Wirbelstürme gab es zwischen dem 1. Juni und dem 1. Dezember insgesamt „nur“ 14.

Erdteil

Erdklima

Indonesien forstet auf

In osterreich on Dezember 7, 2007 at 6:27

Indonesien will 79 Millionen Bäume pflanzen!
Präsident Susilo Bambang Yudhoyono erklärte, die Regierung des Landes mit der am schnellsten voranschreitenden Entwaldung weltweit wolle damit die Entschlossenheit «zum Schutz der Umwelt und Rettung des Planeten» zeigen. Beim Pflanzen von Setzlingen fügte er am Mittwoch hinzu: «Illegales Abholzen ist unser größter Feind.
Jede Stunde werden in Indonesien Waldflächen von der Größe von 300 Fußballfeldern illegal abgeholzt. Sollte sich daran nichts ändern, seien künftige Generationen von Lebensmittel- und Wassermangel bedroht, erklärte Yudhoyono.
Nach Regierungsangaben dürften beim Abschmelzen der Polkappen etliche der 17.000 Inseln Indonesiens überflutet werden. Umweltschutzorganisationen erklärten, das ehrgeizige Aufforstungs-Projekt sei zwar gut gemeint, ohne ein sofortiges Moratorium für Abholzung aber nahezu wirkungslos.
Erdklima

Nintendo: Wii-Nachfrage führt zu Lieferengpässen

In Elektronik, games, nintendo on Dezember 7, 2007 at 2:07

Nintendo hat im zweiten Jahr nach Markteinführung immer noch Probleme damit, die große Nachfrage nach der Wii-Konsole am US-Markt zu befriedigen. Dem Vorwurf mancher Kritiker, dass man derartige Engpässe absichtlich herbeiführe, um so einen Marketing-Hype auszulösen, widerspricht der Nintendo-Präsident: „Es ist wirklich sehr, sehr bedauerlich, dass manche Kunden keine Wii zum Kauf finden. Jeder, der hinter einer solchen Knappheit etwas Gutes vermutet, versteht nichts vom Geschäft. Wir wollen, dass der Kunde unser Produkt in jedem beliebigen Laden vorfinden kann. Und daran arbeiten wir unermüdlich.“

„Nintendo hat seit Markteinführung der Wii die Produktionskapazitäten zwar gesteigert, reichen wird es aber dennoch nicht“, meint Ronald-Peter Stöferle, Analyst der Erste Bank, im Gespräch mit pressetext. Dadurch, dass die Nachfrage sich so schnell ausbreite, komme man mit der Produktion einfach nicht mehr nach. „Es dauert eine gewisse Zeit, um derartige Kapazitäten aufbauen zu können“, ergänzt Stöferle. Nintendo sei dafür bekannt, immer eher konservative Geschäftserwartungen zu haben. Dies betrifft anscheinend auch die Wii-Produktionszahlen. So hat der Konzern bereits zweimal seine Erwartungen bezüglich der Verkaufszahlen der Wii anheben müssen. Ging man zu Beginn dieses Geschäftsjahres noch von 14 Mio. verkaufter Konsolen aus, ist in der aktuellen Prognose von 17,5 Mio. verkaufter Geräte die Rede.

videospiele.oan.at

elektronikshop

Wii-Nachfrage führt zu Lieferengpässen – Nintendo unschuldig?

In games, nintendo on Dezember 7, 2007 at 2:07

Nintendo hat im zweiten Jahr nach Markteinführung immer noch Probleme damit, die große Nachfrage nach der Wii-Konsole am US-Markt zu befriedigen. Dem Vorwurf mancher Kritiker, dass man derartige Engpässe absichtlich herbeiführe, um so einen Marketing-Hype auszulösen, widerspricht der Nintendo-Präsident: „Es ist wirklich sehr, sehr bedauerlich, dass manche Kunden keine Wii zum Kauf finden. Jeder, der hinter einer solchen Knappheit etwas Gutes vermutet, versteht nichts vom Geschäft. Wir wollen, dass der Kunde unser Produkt in jedem beliebigen Laden vorfinden kann. Und daran arbeiten wir unermüdlich.“

„Nintendo hat seit Markteinführung der Wii die Produktionskapazitäten zwar gesteigert, reichen wird es aber dennoch nicht“, meint Ronald-Peter Stöferle, Analyst der Erste Bank, im Gespräch mit pressetext. Dadurch, dass die Nachfrage sich so schnell ausbreite, komme man mit der Produktion einfach nicht mehr nach. „Es dauert eine gewisse Zeit, um derartige Kapazitäten aufbauen zu können“, ergänzt Stöferle. Nintendo sei dafür bekannt, immer eher konservative Geschäftserwartungen zu haben. Dies betrifft anscheinend auch die Wii-Produktionszahlen. So hat der Konzern bereits zweimal seine Erwartungen bezüglich der Verkaufszahlen der Wii anheben müssen. Ging man zu Beginn dieses Geschäftsjahres noch von 14 Mio. verkaufter Konsolen aus, ist in der aktuellen Prognose von 17,5 Mio. verkaufter Geräte die Rede.

videospiele.oan.at

Neue schwerpunkte – Internetnutzer pfeifen aufs Fernsehen

In Internet on Dezember 7, 2007 at 2:04

Neue Sucht? – Immer mehr Webuser geben der Online-Welt den Vorzug

Internet sticht Fernsehen aus (Foto: Fittkau & Maaß)

Immer mehr Internetnutzer verzichten im Zweifelsfall lieber auf das Medium Fernsehen als auf das Surfen im Netz. Wie eine aktuelle Umfrage der Consulting-Firma Fittkauu & Maaß http://www.fittkaumaass.de zeigt, entscheidet sich eine deutliche Mehrheit der deutschen Onlinenutzer (61 Prozent) für das Internet, wenn die Frage im Raum steht, welches der beiden Medien eher entbehrt werden kann. Noch vor einem halben Jahr hatten sich nur 56 Prozent für das Web und gegen das Fernsehen entschieden. Mittlerweile können sich nur noch 15 Prozent der Internetuser überhaupt vorstellen, in Zukunft ohne das Netz auszukommen. Etwa ein Viertel der Befragten zeigte sich unschlüssig und kann weder eindeutig auf das eine noch auf das andere verzichten.

Insbesondere für Männer und junge Nutzer spielt das Internet eine wesentlich wichtigere Rolle. So könnten beispielsweise 64 Prozent der Männer auf TV verzichten, während nur 56 Prozent der Frauen dem Internet den Vorzug geben. „Wir konnten in der Vergangenheit schon oft beobachten, dass Männer schneller neue Online-Technologien übernehmen als Frauen, so auch hier im Bereich TV“, erläutert Fittkau gegenüber pressetext. Und auch in den Altersgruppen zeigen sich klare Unterschiede: 70 Prozent der unter 30-Jährigen wählen im Zweifelsfall das Internet, aber nur 53 Prozent der Befragten in der Gruppe 50 plus ziehen das Netz dem Fernsehen vor.

Die Bereitschaft, auf das Fernsehen zu verzichten, ist auch abhängig vom jeweiligen Online-Nutzungsverhalten. Je mehr Video-Inhalte von einem User konsumiert werden, desto größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass dieser die TV-Nutzung entbehren kann. Derzeit sehen sich bereits drei Viertel der deutschsprachigen Internetnutzer Videos im Web an.

Webintern

Supermodels stehen auf Süßes

In Werbung on Dezember 7, 2007 at 4:14

Katjes Kampagne: Lena folgt Heidi

Lena Gercke, die 19-jährige Siegerin der ersten Staffel von Germany´s Next Topmodel by Heidi Klum, ließ gestern beim Pressetermin von Pro 7 zur Ankündigung der dritten Staffel die Katze aus dem Sack: „Ich habe meinen ersten Werbespot für Katjes gedreht“.

Für die im Januar anlaufende neue Katjes-Kampagne steigt Lena Gercke in die Fußstapfen von Deutschlands Supermodel Heidi Klum, die ebenfalls 2001 mit einem Werbespot von Katjes startete.

„Wir haben als erster Werbepartner von Heidi Klum ins Schwarze getroffen, und vertrauen auf unsere gute Nase bei Lena“, sagte Tobias Bachmüller, geschäftsführender Gesellschafter von Katjes.

„Ich freue mich für Lena, die ich in meiner eigenen Casting- Show ausgebildet habe“, kommentierte Heidi Klum in Los Angeles die Nachfolgeentscheidung in der Katjes-Werbung.

Malware-Links unterwandern Suchmaschinen

In osterreich on Dezember 7, 2007 at 4:11

Sicherheitsexperte warnt

Die Sicherheitsfirma Sunbelt http://www.sunbelt-software.com hat eine Welle von Malware-Sites geortet, die durch optimierte, automatisierte Methoden in die Spitzenergebnisse bei Suchanfragen gebracht wurden. Versuche in dieser Richtung gab es schon früher. "Dass es wirklich in großem Umfang getan wird, ist aber neu", so Sicherheitsexperte Candid Wüest von Symantec Deutschland http://www.symantec.de im Gespräch mit pressetext.

Publik wurde das Thema durch im Firmen-Blog veröffentlichte Beobachtungen von Sunbelt-Mitarbeitern. Sie hatten Ende November darauf hingewiesen, dass Suchbegriffe in Google vermehrt Links zu Malware-verbreitenden Sites unter den topgereihten Suchergebnissen liefern. Brisantes Beispiel war dabei die Suche nach "netgear ProSafe DD-WRT", einer Hardwarekomponente für einen Router. Auch Yahoo und Microsoft Live waren betroffen.

Speziell Google hat Sunbelt zufolge schnell reagiert und entsprechende Sites aus der Suche entfernt, während Sunbelt bereits die nächste Welle in China beheimateter Malware-Sites in Vorbereitung ortete. Auf die pressetext-Frage, ob das Phänomen also langfristig bestehen bleibe, meint Wüest: "Das wird ein Katz-und-Maus-Spiel werden." Suchmaschinen-Betreiber würden entsprechende Links schnell zu löschen versuchen, während die Hacker hinter dem Phänomen wieder neue Seiten online stellen werden. Dass die Sunbelt-Mitarbeiter tausende Malware-Seiten auf chinesischen Servern gefunden haben, lässt laut Wüest nicht unbedingt auf chinesische Angreifer schließen. Eher liege das an Sicherheitsaspekten. "Sites in China sind wahrscheinlich relativ lange online", so Wüest. Westliche Provider würden hingegen verdächtige Server relativ schnell komplett vom Netz nehmen.

Ein zweiter Faktor für die Verwendung chinesischer Sites dürften die Kosten sein. Dazu kommt die Anbindung. IT in China boomt, die IT-Sicherheit halte nicht unbedingt Schritt.

Vivendi kauft sich Activision

In Allgemeines on Dezember 7, 2007 at 3:55

Electronic Arts atatackiert

Activision-Übernahme macht EA-Games Konkurrenz (Foto: pixelio.de)

Der Medienkonzern Vivendi http://www.vivendi.com kauft den US-amerikanischen Spiele-Publisher Activision http://www.activision.com für 18,9 Mrd. Dollar. So entsteht mit einem kombinierten Jahresumsatz beider Unternehmen von 3,8 Mrd. Dollar der weltweit größte Anbieter von Computer-Spielen. Branchenbeobachter bewerten die aktuelle Fusion als einen Frontalangriff gegenüber dem etablierten US-Marktführer Electronic Arts. Das unter der Leitung von Vivendi geführte Unternehmen soll künftig den Namen Activision Blizzard tragen und wird sich Analysten zufolge gegenüber EA-Games behaupten müssen.

Im Detail erstreckt sich die Akquisition auf das Vivendi-Games-Label Blizzard Entertainment http://www.blizzard.com , das mit Activision verschmolzen wird. Vivendi hält künftig mit 52 Prozent die Mehrheit am neuen Großensemble.

Die Zuversicht Vivendis über eine gelungene Activision-Übernahme stützt sich dabei auch auf die weltweit erfolgreiche Vermarktung der Spiele „Guitar Hero“, „Tony Hawk“ und vor allem der Kriegsspiele-Reihe „Call of Duty“. Aber auch Vivendis Blizzard Entertainment verfügt mit dem weltweit meistgespielten Online-Rollenspiel „World of Warcraft“ über einen großen Verkaufsschlager. Trotz der Erfolge beider Spiele-Entwickler zeigen sich Analysten in Bezug auf die große Marktkonkurrenz von Electronic Arts skeptisch, dass Vivendi künftig die Überhand bekommen wird.

Hier noch ein interessanter Bericht zu Spielentwicklern

Social Networks von Urinstinkten geprägt

In osterreich on Dezember 7, 2007 at 3:51

Orale Kommunikation als Basis jeder menschlichen Erfahrung

New York – Traditionale Stammeskulturen könnten die unbewussten Vorbilder für moderne Social Networks wie MySpace oder Facebook sein, meinen Wissenschaftler. In den Mustern der Network-Kommunikation wie dem Durchstöbern von Profilen, dem Hinterlassen von Nachrichten und dem Schließen neuer Freundschaften zeigen sich alte Muster der oralen Kommunikation und diese sei die Basis jeder menschlichen Erfahrung, meint Lance Strate, Professor an der Fordham University. Durch die Verknüpfung mit Kommunikationsmustern, die tief in uns allen verwurzelt sind, lässt sich auch die Popularität der Online-Netzwerke erklären, berichtet die New York Times.

Die Ausdrucksweise in Social Networks erinnert stärker an orale Kommunikation als an schriftliche, meinen Wissenschaftler wie Irwin Chen vom Parsons College: "Oralität ist partizipatorisch, interaktiv, gemeinschaftlich und auf die Gegenwart fokussiert. Das Web vereint all das." Die These von der Oralität des Internets wurde bereits 1982 von Walter J. Ong formuliert und beeinflusst nun die wissenschaftliche Erforschung von Social Networks. Ong meinte, dass orale Kommunikation Menschen in Gruppen vereine.

Parallelen lassen sich auch zu Stammeskulturen ziehen. Identitäten entstehen in diesen Gemeinschaften daraus, wie andere Menschen einen kennen. Diese Muster zeigen sich auch bei Facebook: "Menschen projizieren ihre Identitäten, indem sie ihre Beziehungen zu anderen Menschen ausstellen", meint der Ethnologe Michael Wesch. Man definiert sich selbst also dadurch, mit wem man befreundet ist. Auch die regelmäßigen Geschenke, die in Stammesgesellschaften ausgetauscht werden, finden in Facebook ihre Entsprechung im "Poking" einer Art, auf sich aufmerksam zu machen.

Aus Umweltgründen: Nein zur Scheidung

In osterreich on Dezember 5, 2007 at 6:05

Zunehmende Zahl der Ehescheidungen feuern Ressourcen-Raubbau an

Egal ob in Asien, Europa, Slowenien, Kamptal, Waidhofen – Die steigende Zahl der Ehescheidungen schadet der Umwelt! Zu diesem Schluss kommt ein Forscherteam um Jianguo Liu und Eunice Yu von der Michigan State University Michigan State University http://www.msu.edu in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Proceedings of the National Academy of Sciences. Der Grund für die Mehrbelastung der Umwelt liegt darin, dass die ehemaligen Ehepartner nach der Scheidung in separate Wohnungen ziehen und daher mehr Energie und Wasser verbrauchen als in der Familieneinheit, begründen die Forscher.

„Geschiedene Haushalte sind kleiner als verheiratete, aber sie verbrauchen pro Kopf mehr Fläche, Wasser und Energie als jene, in denen mehrere Menschen unter einem Dach zusammen leben“, so Liu, der in zwölf Staaten solche Analysen durchgeführt hatte. Alleine in den USA hätte das Aufrechterhalten der ehelichen Gemeinschaft im Jahr 2005 rund 2.370 Mrd. Liter Wasser, 38 Mio. Zimmer und 734 Mrd. Kilowattstunden Strom eingespart. Im gleichen Jahr haben die „geschiedenen Haushalte“ 46 Prozent mehr Strom und 56 Prozent mehr Wasser pro Kopf verbraucht, als wenn die Partner zusammengeblieben wären. Nach der Trennung haben die neuen Haushalte zwischen 42 und 61 Prozent mehr Ressourcen verbraucht als zuvor.

Das Problem werde in den kommenden Jahren noch weiter verschärft, erklären die Forscher. Zwischen 1970 und 2000 ist die Zahl von solchen Scheidungshaushalten in den USA von fünf auf 15 Prozent angestiegen. Nicht nur in den USA, sondern auch in anderen Staaten zeigen sich die veränderten Lebensumstände sehr deutlich. So auch im bisher traditionellen China – einem Land, in dem die Scheidungsraten bisher sehr niedrig waren. „Scheidungen lassen limitierte Ressourcen eskalieren“, warnen die Forscher. Der Wissenschaftler will Regierungen dazu bringen, diese Berechnungen zu publizieren, um Scheidungswillige ihren Plan möglicherweise nochmals überdenken zu lassen. Ein entscheidendes Detail am Rande: Wenn sich Geschiedene erneut verheiraten, verringern sich die Umweltkosten auf die ursprünglichen Werte.

Vienna Art Orchestra: Johann Strauss goes Jazz again

In Kultur, musik on Dezember 5, 2007 at 6:01

Jazzclub Porgy&Bess verneigt sich vor dem Walzerkönig

Wien – Knapp sieben Jahre nach der ersten Johann-Strauss-CD des Vienna Art Ochestra (VAO) http://www.vao.at ist nun das zweite Volume von „All That Strauss“ bei Art Records im Vertrieb Hoanzl http://www.hoanzl.at erschienen. Am 1. Jänner 2000 spielte das VAO in den Wiener Sophiensälen zum ersten Mal ein komplettes Strausskonzert, das von der Stadt Wien in Auftrag gegeben wurde. In jedem weiteren darauf folgenden Jahr wurde das Repertoire um neue Stücke und Überraschungsgäste erweitert.

„Die Wiener Philharmoniker waren so hilfsbereit, uns ihr bestgehütetes Geheimnis, nämlich das Programm, bereits im Sommer zukommen zu lassen. Nur so war es möglich, dass wir am Abend des 1. Januar 2000 exakt dasselbe wie die Philharmoniker bei ihrer berühmten Matinee spielen konnten“, erklärt Bandleader und Arrangeur Mathias Rüegg.

„Es blieb mir nicht verborgen, dass bei Strauss bereits alle Merkmale der Unterhaltungsmusik des 20. Jahrhunderts vorweggenommen werden. So finden sich unter anderem in den Polkas bereits ‘Rhythm-Changes’, mit denen George Gershwin einige Jahrzehnte später Furuore machen sollte“, berichtet Rüegg. Ein weiterer Grund, der für die Umsetzung durch ein Jazzorchester gesprochen habe, war die historische Tatsache, dass Johann Strauss all seine Kompositionen mit einem Kammer- und nicht mit einem Symphonieorchester umsetzte, wobei die Themen immer solistisch und nie chorisch dargeboten wurden.

Die zahlreichen überschwänglichen Kritiken und Kommentare haben das VAO dazu veranlasst, dieses Programm in Wiener Jazzclub Porgy & Bess http://www.porgy.at jährlich zu wiederholen. Seit der Uraufführung sind Jahr für Jahr neue Strauss-Kompositionen hinzugekommen. Auf dem zweiten Volume von „All That Strauss“ finden sich etwa der Welthit „Wiener Blut“, der „Radetzky Marsch“ und die „Fledermaus-Ouvertüre“, sowie einer modernen Version der Annenpolka. „Wir stellten fest, dass das Vienna Art Orchestra, vor allem wegen seiner wienerischen Solisten geradezu prädestiniert ist, diese einzigartige Wiener Musik der Jazzwelt – mit all ihren Vorurteilen gegenüber Strauss – näher zu bringen“, meint Rüegg.

klassikshop

PlayStation 3 als Passwortknacker

In games on Dezember 5, 2007 at 5:57

Konsole erlaubt ultraschnelles Entschlüsseln
PlayStation 3 ist
„Crackstation“

PS 3 jetzt auch Hacker-Tool? (Foto: sony.com)

Auf der neuseeländischen Hacker-Konferenz Kiwicon http://www.kiwicon.org hat der neuseeländische Sicherheitsspezialist Nick Breese sein Projekt „Crackstation“ vorgestellt. Der Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Security-Assessment http://security-assessment.com hat eine Sony PlayStation 3 (PS3) zum Entschlüsselungswerkzeug umgebaut. Er gibt an, dank deren Cell-Prozessor-Technologie deutlich schneller entsprechende Rechenaufgaben durchführen zu können als mit Rechnern auf Basis der Intel-Architektur.

Breese hat auf seiner Linux-betriebenen PS3 daran gearbeitet, diese für die Verarbeitung des sogenannten Message-Digest Algorithm 5 (MD5) zu optimieren. Breese selbst gibt an, er sei auf der „Crackstation“ mit 1,4 Mrd. MD5-Rechenoperationen pro Sekunde etwa 100 Mal schneller als mit Intel-basierten Rechnern.

Der entscheidende Vorteil der PS3 beim Entschlüsselungsexperiment ist deren Cell-Prozessor. Er wurde in Kooperation von IBM, Sony und Toshiba entwickelt und verfügt über mehrere Synergistic Processing Elements (SPEs), die gleichzeitig Berechnungen durchführen. Die SPEs des Cell-Prozessoren enthalten 128-Bit-Register. Da MD5 32-Bit-Rechenoperationen nutzt, kann also bereits eine SPE vier Operationen gleichzeitig ausführen. Breese betont dabei, dass es beim Experiment primär um die mit SIMD (Single Instruction, Multiple Data) bezeichnete Methode und nicht um die PS3 gehe. Der Cell-Prozessor sei aber eben sehr gut für SIMD-Berechnungen geeignet.

Versuche, mehrere PlayStation-3-Geräte zu einem Supercomputer zu verbinden, sind für Breese zwar noch Theorie. In der Praxis ist aber genau das beispielsweise an der University of Massachusetts schon gelungen.

games playstation

Drehende Derwische tanzen sich in Trance

In Kultur on Dezember 5, 2007 at 5:53

Votivkirche als Schauplatz für exklusive Mevlana-Zeremonie

Wien - Anlässlich des 800. Geburtstages von Mevlâna Celâleddin-i Rûmi (genannt „Rumi“), Gründer des „Derwisch-Ordens“, und des UNESCO Mevlana Gedenkjahres haben das Ministerium für Kultur und Tourismus der Republik Türkei sowie die Botschaft der Republik Türkei gestern, Mittwochabend, zu einer „Mevlevi Sema Zeremonie“ in die Wiener Votivkirche eingeladen. Rund 300 Gäste verfolgten die Darbietung der eigens aus Konya für die Veranstaltung angereisten Ordensbrüder und konnten miterleben, wie die Derwische tanzten und sich so in Trance versetzten.

Für Pfarrer Martin Rupprecht (Dechant Dekanat 15 und Kommunikationsverantwortlicher zur islamischen Glaubensgemeinschaft in Wien) war es etwas ganz Besonderes, den muslimischen Orden in seiner Kirche begrüßen zu dürfen. „Es ist schön zu sehen, dass Muslime in einer katholischen Kirche Spiritualität erleben können. Dies ist für mich ein Ausdruck von Hoffnung und Einigkeit“, so Rupprecht.

Selim Yenel, Botschafter der Republik Türkei in Wien, ging in seiner Begrüßungsrede ebenfalls auf die Besonderheit des Abends ein. „Es ist ein ganz spezieller Event, vor allem in diesem Umfeld. Und genau das hat Rumi immer gepredigt: Toleranz gegenüber Anderen. Er hat niemanden aufgrund seiner Herkunft oder Religion beurteilt oder eben verurteilt. Das Wort Intoleranz hat es in seinem Wortschatz nicht gegeben“, so Yenel.

austria wordpress


Weihnachtsgeschenke: Vibrator-Business boomt

In Frauen on Dezember 5, 2007 at 5:49

Vibratoren surren bei fast jeder Frau

Jede zweite Frau besitzt einen Vibrator, geht aus dem Durex Local Report hervor.

Ein reizvolles Love-Toy unterm Weihnachtsbaum kann während der kostbaren Zweisamkeit zwischen den Jahren in ungeahnte himmlische Sphären entführen. So soll der neu auf dem Erwachsenen-Markt erschienene Vibrator „Waver-Bunny“ mit Wellen-Massage oder das High-End-Spielzeug „Cone“ mit 20 unterschiedlich vibrierenden Rhythmen für höchste Genüsse sorgen. Das Kaufen und Verkaufen von erotischen Artikeln ist im Gegensatz zu Ebay auf dem Lifestyle-Marktplatz gesext.de gestattet und gewünscht.

Jeder Vierte kauft Weihnachtsgeschenke im Internet

Jeder Vierte geht am liebsten im Internet einkaufen – stressfrei, unbeobachtet und im Warmen.

Erotik.wife.at

shop.oan.at

BitTorrent bleibt beliebteste Filesharing-Methode

In osterreich on Dezember 5, 2007 at 5:43

95 Prozent des nächtlichen Internetverkehrs entfallen auf P2P

P2P beherrscht das Internet

Filesharing-Plattformen verteidigen nach wie vor ihre Vormachtstellung im Internet. Laut einer aktuellen Studie von ipoque http://www.ipoque.com , Anbieter von professionellen Lösungen für Internet-Traffic-Management, verursachen P2P-Tauschbörsen weiterhin den meisten Internet-Verkehr. Dabei schwankt der Anteil von 49 Prozent in der Region Naher Osten bis zu 84 Prozent in Osteuropa. Nachts liegt der Traffic teilweise sogar bei 95 Prozent. BitTorrent ist bei den Filesharing-Nutzern allgemein das beliebteste P2P-Protokoll, nur in Südeuropa hat eDonkey noch die Nase vorn. Insgesamt betreibt nach diesen Erhebungen jeder fünfte Internetuser P2P-Filesharing, sei es auf legale oder illegale Weise.

"Filesharing-Plattformen an sich sind nicht legal oder illegal, es kommt immer darauf an, welche Inhalte von den Nutzern getauscht werden. Wir haben Fakten erhoben, möchten aber nicht entscheiden, was legal und was illegal ist, erklärt Klaus Mochalski, Geschäftsführer von ipoque. Die Gesetzeslagen seien in vielen Ländern unterschiedlich und daher könne man auch nicht eindeutig und allgemein sagen, was legal sei und was nicht. "Es handelt sich hier oft um einen Graubereich, daher überlassen wir es anderen, festzusetzen, was als Copyright-Verletzung gilt", fügt Mochalski hinzu. BitTorrent habe beispielsweise nun damit begonnen, auch selbst Downloads anzubieten, um so die eigene Technologie als legale Einnahmequelle zu nutzen.

In punkto Internettelefonie beherrscht Skype mit großem Vorsprung den Markt. 95 Prozent des gesamten VoIP-Verkehrs entfallen auf den Anbieter. Insgesamt macht Internettelefonie bislang allerdings nur ein Prozent des Internet-Traffics aus. Die Popularität von Instant Messaging ist regional sehr unterschiedlich. Während im Nahen Osten 60 Prozent der Nutzer davon Gebrauch machen, sind es in Deutschland zum Beispiel nur 17 Prozent. Als ganz neues Phänomen entwickeln sich derzeit so genannte Filehoster wie RapidShare und MegaUpload. Dabei handelt es sich um Webserver-Betreiber, bei denen beliebige Dateien hochgeladen werden können und über eine URL, den "Direct Download Link", an den jeweiligen Nutzer weitergegeben werden.

Mobilfunker verkommen zu Betreibern von Datenkanälen

In Handy on Dezember 5, 2007 at 5:35

Multimediale Innovationsfähigkeit essenziell für erfolgreiches Geschäftsmodell

Das Handy sollte nach den Plänen der Mobilfunkbetreiber mehr werden als nur ein Gerät zum Telefonieren. Einer Analyse der Financial Times zufolge sitzen die Netzbetreiber aber schon längst nicht mehr an den Schalthebeln der multimedialen Handywelt. Ihnen drohe vielmehr der Abstieg zu bloßen Betreibern eines Datenkanals – ohne jedes Merkmal zur Differenzierung im Wettbewerb. Dass die Mobilfunker zu bloßen Lieferanten von Bits verkommen, sei keine theoretische Gefahr mehr, glaubt etwa Roman Friedrich, Telekom-Experte des Unternehmensberaters Booz Allen Hamilton http://www.boozallen.de . Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt Omar Khorshed, Vorstandschef des Düsseldorfer Abrechnungsdienstleisters acoreus http://www.acoreus.de . „Die Annnahme der Mobilfunkbetreiber ist falsch, einschätzen zu können, welche neuen Geschäftsmodelle erfolgreich sein könnten und welche nicht. Das funktioniert nicht mehr. Die Vielfalt wird es machen, der Markt wird selbst selektieren, was erfolgreich ist und was nicht“, so Khorshed.

Die Mobilfunkbetreiber sollten sich nicht als Medienunternehmer, als Entertainer oder als Logistiker verstehen, nur weil sie Kommunikationsnetze betreiben. Aus Anbietern von Internetzugängen sei auch kein ernst zunehmendes Medienunternehmen hervor gegangen. Die Mobilfunkbetreiber sollten ihre Kreativität und Innovationskraft in die Entwicklung von technischen und kommerziellen Plattformen stecken.

Wife Elektronik

Österreichischer-Fest in Barcelona

In osterreich on Dezember 5, 2007 at 5:18

Eine Menge Österreicher in Barcelona feierten nach dem Motto „Wurzeln der Freundschaft“ am 24.11. das 30-jährige Bestehen des „Jardin d´Austria“ im weltberühmten Park Güell in Barcelona. Mehr als 100 Festgäste feierten an einem schönen, sonnigen Wintertag das 30jährige Bestehen des Österreichischen Gartens.

Den zentralen Festakt bildete die Enthüllungen der erneuerten Gedenktafeln von Wien und Eisenstadt durch die Vertreter Rainer Weisgram (Direktor des Wiener Stadtgartenamts) und Andrea Fraunschiel (Bürgermeisterin von Eisenstadt). Die weiteren erneuerten Gedenktafeln von Vorarlberg und Oberösterreich wurden von der Botschafterin Ulrike Tilly und dem Vorstand des Club Austria von Barcelona präsentiert.

Die beiden österreichischen Musiker Bertl Mütter und Peter Havlicek bildeten einen schwungvollen und kurzweiligen musikalischen Rahmen. Josef Manola, ORF Korrespondent in Madrid, führte gekonnt durch das Programm. Auch der Bürgermeister von Mariazell, Helmut Pertl war zu diesem Fest extra angereist.

Deutsche Telekom beendet Radsport-Sponsoring

In osterreich on Dezember 3, 2007 at 5:35

Marketing-Experte: "Sponsor hat alles Erdenkliche versucht"

Die Magenta-Zeit im Radsport ist vorbei (Foto: team-telekom.de)

Die Deutsche Telekom AG http://www.telekom.de hat ihr Engagement im Radsport mit sofortiger Wirkung beendet. Damit ist der Supergau für den deutschen Radsport und insbesondere für das Radsportteam "T-Mobile-Team" http://www.team-telekom.de/ eingetreten. Rund 15 Mio. Euro investierte die Deutsche Telekom jährlich in das Sponsoring.

"Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, um uns und die Marke T-Mobile von den jüngsten Doping-Erkenntnissen im Sport und speziell im Radsport zu distanzieren. Angesichts unserer langjährigen Unterstützung für den Profiradsport und der Fortschritte, die das Management um Bob Stapleton zuletzt machte, ist uns dies nicht leicht gefallen", sagte Telekom-Vorstand und T-Mobile International Vorstandsvorsitzender Hamid Akhavan.

An der Sichtweise, dass man durch seine Sponsoring-Engagements auch Verantwortung trägt, hat sich für die Deutsche Telekom nichts geändert. "Wir werden unseren Verpflichtungen im Anti-Doping-Kampf, dem wir eine nennenswerte Summe zur Verfügung stellen, unverändert nachkommen", sagte Akhavan.

Erst im August hatte die Deutsche Telekom nach wochenlangen Spekulationen das Engagement im Radsport bis 2010 verlängert. Voraussetzung für die Verlängerung war allerdings die Verpflichtung, für einen sauberen Sport einzutreten und entsprechende Initiativen anzustoßen. Mit dem Ausstieg zieht das Unternehmen jetzt jedoch die Konsequenzen aus den verschiedenen Dopingfällen, die in dem von ihr gesponsterten Profi-Radrennstall "T-Mobile Team" in den vergangenen Monaten bekannt wurden. Die Deutsche Telekom war somit 16 Jahre lang als Sponsor im Radsport aktiv. Zu den größten Erfolgen zählte der Sieg bei der Tour de France durch Bjarne Riis und Jan Ullrich in den Jahren 1996 und 1997. Die Zukunft des Teams ist durch diese Entscheidung mehr als ungewiss.

"Cyber Monday": Kaufrausch lässt Websites zusammenbrechen

In osterreich on Dezember 3, 2007 at 5:32

US-Online-Weihnachtsgeschäft vermeldet Verkaufsrekord

Washington – Der vor zwei Jahren von der National Retail Federation http://www.nrf.com ins Leben gerufene "Cyber Monday" hat das US-amerikanische Weihnachtsgeschäft gehörig angekurbelt. Im Gegensatz zum "Black Friday" des stationären Einzelhandels markiert dieser Tag den Auftakt in den Weihnachts-E-Commerce. Denn der Montag nach Thanksgiving ist traditionell der umsatzstärkste Tag im US-Online-Geschäftsjahr. Demzufolge rechnen Marktforscher alleine für den E-Commerce-Bereich mit einem Wachstum um 20 Prozent in den letzten beiden Monaten des Jahres. Nachteil des Kaufbooms: Einige Websites von Online-Händlern konnten dem enormen Andrang an Käufern nicht standhalten und brachen zusammen.

Vor allem große Handelsportale wie Walmart.com oder Best Buy nutzen den "Cyber Monday", um mit speziellen Sonderangeboten die Kauflust der Verbraucher anzuheizen. Nachdem im vergangenen Jahr an diesem Tag rund 608 Mio. Dollar umgesetzt werden konnten, belaufen sich aktuelle Prognosen für das Jahr 2007 auf über 700 Mio. Dollar. Bei Walmart hat man beispielsweise für die gesamte Woche 150 Angebote vorbereitet und erwartet bis zu 30 Mio. Kunden auf dem eigenen Einkaufsportal. Schon der "Black Friday" habe dem Unternehmen einen deutlichen Verkaufszuwachs beschert, erklärte CEO Raúl Vázquez gegenüber der Financial Times.

Der gesteigerte Kundenandrang am "Cyber Monday" hat aber nicht nur positive Seiten. So meldeten einige Betreiber verschiedener Einkaufswebsites, dass es zu Störungen und teilweise auch zu Komplettabstürzen ihrer Online-Portale gekommen sei. Davon betroffen war unter anderem auch der US-Netzwerkspezialist Cisco, dessen Support- und E-Commerce-Seite gestern nachmittag für mehrere Stunden ausgefallen war. Auch bei Yahoo beklagten sich viele Online-Händler, dass jeder Bezahlvorgang zu einer Fehlermeldung geführt habe und damit der gesamte Kaufvorgang abgebrochen werden musste. "Wir wissen von dem Problem und arbeiten mit Hochdruck an der Lösung", hieß es in einem Statement der Yahoo-Sprecherin Kristin Wareham.

Greenpeace-Ranking: Null Punkte für Nintendo

In Elektronik, Umwelt on Dezember 3, 2007 at 5:22

Toxikologen berücksichtigen erstmals auch TV-Geräte und Spielkonsolen

Amsterdam – Die Umweltschutzorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.org hat den aktuellen Bericht des vierteljährlich erscheinenden „Leitfadens zur grünen Elektronik“ veröffentlicht. Zum ersten Mal wurden auch Unternehmen unter die Lupe genommen, die TV-Geräte und Spielkonsolen produzieren. Das wurde dem japanischen Hersteller Nintendo sogleich zum Verhängnis, der Konzern findet sich am untersten Ende der Skala mit null von zehn möglichen Punkten wieder. „Es ist eine schockierende Tatsache für uns, dass es für ein Unternehmen möglich ist, null Punkte zu erreichen“, sagt Zeina Alhajj, Toxikologin bei Greenpeace, im Gespräch mit pressetext. Allerdings liefere Nintendo überhaupt keine Daten zu verwendeten Chemikalien oder Informationen zu Produktrücknahmeprogrammen für Kunden.

„Wir haben uns anfänglich auf PCs und Handys konzentriert, weil diese Geräte üblicherweise einen sehr kurzen Produktlebenszyklus haben. Mit der nun stattfindenden Umstellung auf digitales Fernsehen werden jedoch viele TV-Geräte ausgewechselt und somit zu Müll. Wir wollen mit unserem Leitfaden nach und nach die gesamte Branche abdecken, weshalb wir diese Produkte nun erstmals berücksichtigen“, erläutert Alhajj. Einen ähnlichen Grund hat die Aufnahme von Spielkonsolen. „Es handelt sich hierbei um einen mittlerweile sehr großen Markt, der zudem stark wächst.“ Im vergangenen Jahr wurden auf diesem Sektor über 62 Mio. Geräte verkauft.

Nur wenig besser als Nintendo schlugen sich die Konzerne Microsoft, Philips und Sharp. „Es ist jedoch gut zu sehen, dass Unternehmen wie Sharp und Microsoft zumindest einen Zeitplan dafür haben, Materialien wie PVC und bromierte Flammschutzmittel aus ihrer gesamten Produktion zu nehmen“, meint Iza Kruszewska, Leiterin der internationalen Greenpeace-Kampagne. „Wir sehen bei allen Unternehmen, die sich aktuell am untersten Ende der Skala befinden Spielraum für Verbesserungen. Wir hoffen, dass die Unternehmen reagieren werden und sich bis zum nächsten Mal deutlich steigern werden“, so Alhajj.

Im aktuellen Greenpeace-Report gab es zudem einen Wechsel an der Spitze. Handyhersteller Nokia wurde von Konkurrent Sony Ericsson abgelöst. Grund hierfür waren Strafpunkte, die von den Toxikologen an Nokia aber auch an Motorola vergeben wurden. Die Umweltschutzorganisation testete die Produkt-Rücknahmeprogramme der Unternehmen in sechs Ländern, wo diese laut Homepage angeboten werden.

elektronik.oan.at

Erdklima

Nintendo abgestraft – Greenpeace vergibt Null Punkte

In games, nintendo on Dezember 3, 2007 at 5:22

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.org hat den aktuellen Bericht des vierteljährlich erscheinenden „Leitfadens zur grünen Elektronik“ veröffentlicht. Zum ersten Mal wurden auch Unternehmen unter die Lupe genommen, die TV-Geräte und Spielkonsolen produzieren. Das wurde dem japanischen Hersteller Nintendo sogleich zum Verhängnis, der Konzern findet sich am untersten Ende der Skala mit null von zehn möglichen Punkten wieder. „Es ist eine schockierende Tatsache für uns, dass es für ein Unternehmen möglich ist, null Punkte zu erreichen“, sagt Zeina Alhajj, Toxikologin bei Greenpeace. Allerdings liefere Nintendo überhaupt keine Daten zu verwendeten Chemikalien oder Informationen zu Produktrücknahmeprogrammen für Kunden.

„Wir haben uns anfänglich auf PCs und Handys konzentriert, weil diese Geräte üblicherweise einen sehr kurzen Produktlebenszyklus haben. Mit der nun stattfindenden Umstellung auf digitales Fernsehen werden jedoch viele TV-Geräte ausgewechselt und somit zu Müll. Wir wollen mit unserem Leitfaden nach und nach die gesamte Branche abdecken, weshalb wir diese Produkte nun erstmals berücksichtigen“, erläutert Alhajj. Einen ähnlichen Grund hat die Aufnahme von Spielkonsolen. „Es handelt sich hierbei um einen mittlerweile sehr großen Markt, der zudem stark wächst.“ Im vergangenen Jahr wurden auf diesem Sektor über 62 Mio. Geräte verkauft.

Nur wenig besser als Nintendo schlugen sich die Konzerne Microsoft, Philips und Sharp. „Es ist jedoch gut zu sehen, dass Unternehmen wie Sharp und Microsoft zumindest einen Zeitplan dafür haben, Materialien wie PVC und bromierte Flammschutzmittel aus ihrer gesamten Produktion zu nehmen“, meint Iza Kruszewska, Leiterin der internationalen Greenpeace-Kampagne. „Wir sehen bei allen Unternehmen, die sich aktuell am untersten Ende der Skala befinden Spielraum für Verbesserungen. Wir hoffen, dass die Unternehmen reagieren werden und sich bis zum nächsten Mal deutlich steigern werden“, so Alhajj.

games PC-Spiele

Erdklima

net.culture.space gewinnt award

In Kunst on Dezember 3, 2007 at 5:20

Kunstsponsoringpreis „MAECENAS 2007″

Telekom Austria erhält für innovatives permanentes Ausstellungsprojekt Sonderpreis für bestes Kunstsponsoring in der Kategorie „Kunst & Medien“. Weiterer Erfolg nach mobile.futuretalk

Im Juli 2007 öffnete im quartier21 im Museumsquartier das in Kooperation zwischen Telekom Austria und Ars Electronica initiierte Kunstprojekt net.culture.space und nicht einmal sechs Monate später erhält Telekom Austria dafür den „Maecenas 2007″.

„Wir sind sehr stolz, dass wir mit unserem innovativem Kunstprojekt von der renommierten ‘Maecenas’-Jury heuer ausgezeichnet wurden“, freut sich Rudolf Fischer, Generaldirektor Telekom Austria TA AG, „denn er bestätigt den von uns eingeschlagenen Weg. Zugleich ist er für uns auch Auftrag und Ermutigung, den Weg weiterhin kreativ und mutig fortzusetzen!“

Telekom Austria ist davon überzeugt, dass die künstlerische Auseinandersetzung mit neuen, interaktiven Formen der Kommunikation nicht nur spannend und sinnlich anregend ist, sondern Impulsgeber für Innovationen sein kann. Als Kommunikationsunternehmen mit klarer Ausrichtung auf Multimedia und technologische Innovation hat Telekom Austria ein ausgeprägtes Naheverhältnis zu neuesten Entwicklungen – auch in Zusammenhang mit neu entstehender Kultur der vernetzten Kommunikation. „Die Ars Electronica ist dabei der ideale Kooperationspartner für uns“, führt Fischer aus. „Mit dem net.culture.space haben wir auch Neuland im Bereich Sponsoring betreten. Wir möchten damit an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft eine öffentliche Plattform für vielfältige und dynamische Formen zeitgenössischer Medienkunst schaffen!“

„net.culture.space fungiert als eine interdisziplinäre Plattform, die die Dynamik und Vielfalt medienkünstlerischen Schaffens an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft ins Rampenlicht rückt“, so Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica und Projektpartner der Telekom Austria.

Zugleich stärkt der führende heimische Telekomanbieter mit dem net.culture.space auch die Glaubwürdigkeit innerhalb der IKT-Community und spricht auch neue Zielgruppen an.
Festnetz
Facts & Figures zum net.culture.space

Die Ausstellungen im net.culture.space wechseln alle vier Wochen. Die Ausstellungen sind täglich von 10.00 – 20.00 Uhr bei freiem Eintritt offen. Diskussionsrunden, Spezialführungen und ein Blog ergänzen interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den jeweiligen Schwerpunktthemen. Seit Juli 2007 wurden vier Ausstellungen präsentiert und bereits über 6.000 Besucher begrüßt.

Von 14. November bis 9. Dezember 2007 präsentiert net.culture.space „Digital Canvas – Art for Screens“. Gezeigt werden digitale Bildwelten bekannter MedienkünstlerInnen wie Peter Kogler, Lia oder der Gruppe “ h.o“. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Arbeiten aus den Bereichen Virtual Reality, Generative Grafik und Musikvisualisierung – Arbeiten, die aus der Zweidimensionalität von Monitor und Leinwand ausbrechen. Weiterführende Informationen zur laufenden und kommenden Ausstellungen gibt es auf http://www.netculturespace.at .

Neue Familien-Urlaubsideen für 2008

In Gesundheit, Urlaub on Dezember 3, 2007 at 5:17

Mehr als 40 Reiseziele in Europa für Eltern und Kinder

Der Familienreisespezialist KUF-Reisen vom Bodensee, ist auf der Suche nach neuen, ungewöhnlichen Reisezielen für Familien mit Kindern für 2008 fündig geworden. Der neue Katalog ist soeben erschienen und stellt mehr als 40 Reiseziele in Europa vor, die sich für Familien mit Kindern vom Baby bis zum Alter von 12-13 Jahren eignen. Neben Sonne, Sand und Meer gibt es viele weitere Familienurlaubsziele, die oft näher liegen als man denkt und für erholsame, spannende Familienfreizeit bürgen. Das Rezept gelungener Familienferien ist dabei immer gleich: glückliche Kinder und zufriedene Eltern.
Vorarlberg ist beliebtes Urlaubsland

KUF-Reisen ist Vorreiter des klassischen Familienurlaubs. 1978 in München gegründet, hat das Unternehmen seinen Firmensitz heute in Immenstaad am Bodensee. Mitgewachsen ist die Zahl der Urlaubsziele: von Dänemark über die Niederlande, Deutschland, Österreich und die Schweiz bis Ungarn, Italien, Kroatien und die Türkei sowie die Kanaren und Mallorca bietet KUF heute Familienurlaub an.

200 Millionen Dollar für den Kampf gegen Kinderlähmung

In Gesundheit on Dezember 3, 2007 at 4:43
Gates Foundation spendet

Die weltweite Kampagne zur Bekämpfung der Kinderlähmung hat von der Bill and Melinda Gates Foundation http://www.gatesfoundation.org und von Rotary International http://www.rotary.org eine Spende in der Höhe von 200 Millionen Dollar erhalten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://www.who.int fordert derzeit zu mehr Spenden auf, um die Krankheit endgültig besiegen zu können. In den vergangenen 20 Jahren haben Impfprogramme die Anzahl neuer Erkrankungen drastisch sinken lassen. In Nigeria, Pakistan, Indien und Afghanistan tritt die Kinderlähmung noch immer epidemisch auf. In den späten achtziger Jahren wurden jährlich rund 360.000 Kinder durch die Folgen der Krankheit gelähmt. Derzeit sind rund 700 Kinder jährlich betroffen. Alle Versuche, die Kinderlähmung endgültig zu besiegen, sind bisher jedoch gescheitert.

In diesem Jahr hat die WHO bereits eine Kampagne gestartet und von der westlichen Welt ein größeres Engagement eingefordert. In den Ländern, in denen die Kinderlähmung noch immer epidemisch ist, haben die Impfprogramme mit einer ganzen Reihe von Schwierigkeiten zu kämpfen.

Die am meisten betroffenen Gemeinden verfügen eher über eine schlechte Gesundheitsversorgung. So sind betroffene Kinder oftmals nur schwer zu erreichen und mit den erforderlichen Medikamenten zu versorgen.

Initiative Film TV: Offener Brief an den Vizekanzler Österreichs

In Film on Dezember 3, 2007 at 4:41

Sehr geehrter Herr Vizekanzler!

Die Österreichische Filmwirtschaft hat am 16. November 2007 gemeinsam mit namhaften Filmschaffenden zu einer viel beachteten Pressekonferenz geladen. Dabei wurde auf die katastrophalen Folgen für die österreichische Filmwirtschaft hingewiesen, wenn der ORF wie angekündigt 2008 die ohnehin über die letzten Jahre auf nur mehr 50% der festgeschriebenen Bemühensverpflichtung aus dem Rundfunkgesetz 2000 reduzierten Mittel für heimische Filme/Serien/Dokus um weitere 25 % kürzt.

Damit sind die Strukturen in Österreich nicht mehr aufrecht zu halten. Der österreichischen Filmwirtschaft droht das Aus, wenn nicht rasch Maßnahmen gesetzt werden. Das betrifft 2500 qualifizierte Arbeitskräfte vorwiegend im jüngeren Segment, die nicht umbesetzt werden können. Jeder ORF Euro in die Filmwirtschaft investiert, hat das Dreifache an ausländischen Mitteln nach Österreich fließen lassen.

Dabei ist das Geld vorhanden: Die Österreicher zahlen jährlich 700 Mio. Euro an Rundfunkgebühren; davon erreichen nur 475 Mio. Euro den ORF. Der Rest wird von Bund und Ländern zweckentfremdet abgezweigt. Es liegt ganz besonders an Ihnen als Finanzminister, hier die notwendigen korrigierenden Weichenstellungen zu bewirken.

Der ORF hat seinen Sparstift nachweislich bei der österreichischen Produktion von Filmen, Serien und Dokus angesetzt. Die Lücken füllt der größte Auftraggeber der heimischen Filmwirtschaft mit kurzsichtig im Ausland eingekauften Programmen – und dies, obwohl wir wissen: Die österreichischen Programme haben die höchsten Quoten. Wo Österreichischer Rundfunk draufsteht, sollte auch Österreich drin sein!

Das Volumen des ORF für österreichische Filme, Serien und Dokus wurde bereits in den letzten Jahren laufend dramatisch reduziert (z.B. wurden die Fiction-Sendebudgets von 2001 bis 2007 halbiert!) und erreicht 2007 nur mehr ca. 40 Mio. Euro (= weniger als 5 % des ORF-Umsatzes). Durch die vom ORF für 2008/09 angekündigten massiven Reduktionen droht zahlreichen österreichischen Filmfirmen der Konkurs während gleichzeitig noch mehr österreichisches Gebührengeld ohne der geringsten Wertschöpfung ins Ausland abfließt. Damit verliert der ORF seine Existenzgrundlage und seine Gebührenlegitimation und wir laufen Gefahr, den wichtigsten Kulturträger des Landes zu verlieren.

Österreichische Filme / Serien / Dokus benötigen
-eine gesetzliche Zweckbindung von 25 % der Rundfunkgebühren
-einen starken, ausreichend finanzierten ORF

Der österreichische Film produziert in vielfältiger Weise einen sichtbaren „Mehrwert“: Die Darstellung Österreichs über unsere Grenzen hinaus fördert die Wirtschaft und Bekanntheit Österreichs, Dreharbeiten in unserem Land haben hohen Regionalnutzen weit über den Tourismuseffekt hinaus, und die deutliche, unverwechselbare Wiedererkennbarkeit Österreichs im ORF würde gegensteuern gegen das schwindende Publikumsinteresse und damit auch gegen die steigenden Werbeeinnahmensverluste.

Sehr geehrter Herr Vizekanzler, wir fordern Sie auf, alles in Ihrer Macht stehende zu tun, damit sich die erkennbare Entwicklung nicht fortsetzt. Es geht nicht zuletzt um einen ganzen Wirtschaftszweig, dem sonst in Europa hohe Bedarfssteigerungsraten zugeordnet werden.

Bisherige Appelle und Hilferufe wurden leider nicht ernsthaft wahrgenommen. Die österreichische Filmwirtschaft ist gezwungen in die Öffentlichkeit zu treten. Die Situation ist katastrophal. Tun Sie als Finanzminister das Notwendige, um den Ruin der österreichischen Filmlandschaft abzuwenden!

Mit dem Ausdruck unserer vorzüglichen Hochachtung
für die Initiative Film TV:

FACHVERBAND DER AUDIOVISIONS- UND FILMINDUSTRIE

Ferienaufteilung neu!

In osterreich on Dezember 3, 2007 at 4:36

Deutscher Experte fordert Ausdehnung des Ferienkorridors

Die Schulferien in Deutschland müssen besser geplant werden. Zu diesem Schluss kommt Axel Dreyer, Professor für Tourismuswirtschaft am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz http://www.hs-harz.de auf dem Leipziger Fachkongress „Familien reisen“. Dreyer fordert, dass der Ferienkorridor im Sommer deutlich verlängert werden müsse. Eine solche Verlängerung würde dich positiv auf die Umwelt und der Fremdenverkehrswirtschaft mehr bringen.
Die Beherbergungsbetriebe wären zum Beispiel gleichmäßiger ausgelastet, was die Beschäftigung von Mitarbeitern erleichtere. Zudem könnte eine Entzerrung der Reisenachfrage erreicht werden, die dazu führt, dass Familien nicht mehr die teuren Hochsaison-Preise zahlen müssten und sich auch einkommensschwache Familien den Urlaub leisten könnten.

Eine Verlängerung des Ferienkorridors hätte auch Auswirkungen auf die Umwelt, meint der Forscher, denn dadurch könnte sich das Verkehrsaufkommen und die damit verbundenen Staus verhindern lassen. Überzeugt von den Berechnungen des Forschers sind auch der ADAC und der Deutsche Tourismusverband. Beide unterstützen die Forderung nach einem längeren Zeitraum der Sommerferien. „Gerecht wäre ein rollierendes System, in dem jedes Bundesland mal früh, mal mittendrin und mal spät mit den Sommerferien beginnt“, sagt Dreyer.

austria wordpress