Archive for Januar 2008
Afrika, cup, Fußball, Jugend, Sport
In Jugend, Sport on Januar 30, 2008 at 3:38
Jugend Eine Welt stellt Fußballinitiative in Ghana vor:
Seit 20. Jänner 2008 kämpfen 16 afrikanische Staaten um den Titel der besten Fußballnation Afrikas. Gastgeber Ghana steht beim 26. Africa Cup vor dem Einzug ins Viertelfinale.
"Ghana ist als Fußball- und Sportland bekannt, das Problem ist die fehlende Infrastruktur", erklärt Br. Günter Mayer SDB, langjähriger Projektpartner von Jugend Eine Welt. Der Oberösterreicher lebt und arbeitet seit mittlerweile zehn Jahren in Ghana: "Im Moment fehlen uns noch über Euro 50.000,- um eine Sportanlage für die Kinder und Jugendlichen in Ashaiman fertig stellen zu können." Ashaiman ist mit 260.000 Einwohnern der größte Slum Ghanas. In Accra leben mehr als 3.000 Straßenkinder und Jugendliche, die von ihren leiblichen Eltern aus Armut vernachlässigt werden, ihren Lebensunterhalt verdienen sie selbst.
Fußball und Jugend Eine Welt
Fußball ist mehr als nur Wettkampf und Tore. Fußball lehrt Teamgeist, bringt Begeisterung und sportliche Motivation. Fußball ist ein wichtiges Element in der Entwicklungszusammenarbeit. Somit ist Fußball auch in den Don Bosco Projekten ein wertvolles Medium in der Kinder- und Jugendarbeit mit Straßenkindern. Jugend Eine Welt engagiert sich weltweit für eine faire Welt und unterstützt im Bereich Fußball und Entwicklung 15 Fußballprojekte auf vier Kontinenten. Mit dem Thema Sport und Entwicklung beschäftigt sich Jugend Eine Welt seit der Fußball WM 2002 intensiv. Mit der Kampagne "Fußball für Straßenkinder" nutzte der Verein die allgemeine Fußballbegeisterung, um auf die besondere Lebenssituation von Straßenkindern und benachteiligten Kindern und Jugendlichen aufmerksam zu machen.
osterreich
In osterreich on Januar 30, 2008 at 3:34
Neue Zeugen wollen Natascha Kampusch mehrmals mit ihrem Entführer gesehen haben
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner neuesten Ausgabe berichtet, sind neue Zeugen im Fall Natascha Kampusch aufgetaucht, die berichten, Frau Kampusch während der Zeit ihrer Gefangenschaft wiederholt gemeinsam mit ihrem Entführer Wolfgang Priklopil gesehen zu haben. Ein früherer direkter Wohnungsnachbar der Familie Priklopil in Wien-Donaustadt erklärt gegenüber "profil", er habe beobachtet, wie Priklopil gemeinsam mit Natascha Kampusch Priklopils Mutter in deren Wohnung besuchten.
Ein zweiter Zeuge, der Tankwart einer Diskont-Tankstelle in Wien-Donaustadt, behauptet, die beiden drei Mal als Kunden betreut zu haben, zuletzt wenige Tage vor Natascha Kampuschs Flucht im August 2006.
osterreich
In osterreich on Januar 21, 2008 at 4:21
Im Winterurlaub ausgiebig Skifahren, Snowboarden, Langlaufen oder Schneewandern ist ja normal. Die "schönsten Tage" des Jahres jedoch noch mit etwas Besonderem zu toppen, dass bleibt unvergesslich. Und hier bietet sich die Tiroler "Fasnacht" an, traditionelle Brauchtumsveranstaltungen, die einfach mitten ins Herz gehen. Besonders sehenswert ist das Faschingstreiben in der Silberstadt Schwaz mit ihrem Muller-Laufen.
Historische Grundlage für dieses Ur-Brauchtum ist die Winteraustreibung. Die Handlung ist seit Jahrhunderten immer die gleiche: der Fasching wird zu Beginn aus- und am Ende wieder eingegraben oder als Puppe brennend in den Inn geworfen. Rund 130 Mitglieder der Brauchtumsgruppen aus der Umgebung machen die traditionellen Umzüge mit ihren vielfältigen Jahreszeiten-Figuren – Bären, Zottler, Klötzler und Hexen für den Winter, Weisse für den Frühling, Spiegeltuxer und Melcher für den Sommer und Zaggeler für den Herbst – zu einem unvergesslichen Erlebnis. Sicher unvergesslich und besonders auszeichnend ist es, wenn einer der Maskierten dem Zuschauer einen wohlwollenden Schlag auf die Schulter versetzt, denn das ist eine Auszeichnung und gilt als Fruchtbarkeitsschlag.
Das große "Mullerschaug´n 2008" findet in Schwaz am 25. Jänner statt. Ein Spektakel, das man unbedingt einmal gesehen haben muss.
Dass mit dieser Veranstaltung der Winter in der Silberregion Karwendel aber noch lange nicht ausgetrieben ist, dafür sorgen die vielen Schnee-Highlights bis Ostern.
Cluster, Europa, Raifeisen, Wirtschaft
In Europa on Januar 21, 2008 at 4:17
Erfahrungen mit verschiedenen Clustern, deren Vorteile und Nachteile für die wirtschaftliche Stärkung von Regionen stehen im Mittelpunkt eines Fachseminars, das vom Institut der Regionen Europas (IRE) am Samstag, 19. Jänner 2008, 10,30 Uhr, unter dem Titel „Regionale Clusterbildung, Innovation und Beschäftigung“ in Wien in der Raiffeisen Zentralbank (RZB) durchgeführt wurde.
Unter den hochrangigen Referenten waren die Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer, Brigitte Jank, Mag. Gerlinde Pöchhacker von der Oberösterreichischen Technologie- und Marketinggesellschaft (TMG) und DI Herbert Paierl von der UIAG. Außerdem wird DI Karl Doutlik, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, die Europäische Initiative zur Clusterbildung vorstellen.
Austria, campaigning, Internet, Social network
In Internet on Januar 21, 2008 at 4:11
Bonn, Wien, Washington, Zürich – Mit der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding haben vier Campaigning-Büros aus Deutschland, Österreich, Schweiz und USA das erste „worldwide effective campaigning agencies network („we can“) gegründet. Tätig sind die Agenturen unter anderem auf den Gebieten Public Affairs, interne und externe Unternehmens-kommunikation, Corporate Identity, Organisationsentwicklung, Change Management, politische und Krisenkommunikation.
Bei den Netzwerk-Partnern handelt es sich um 4C business campaigning GmbH (Schweiz), agentur für public affairs (Deutschland), SVWP Kommunikationsmanagement GmbH (Österreich) und The Balman Group (USA). Das neue Netzwerk besteht aus weiterhin unabhängigen Partneragenturen, die sich zusammengeschlossen haben, um Klienten mit internationaler Ausrichtung besser betreuen zu können. Alle Agenturen sind Mitglied im Branchenverband pro:compaigning. Somit unterstehen sie automatisch den durch pro:campaigning definierten Qualitätsstandards, wie zum Beispiel Prozessorientierung, Wirkungsorientierung, Ressourceneffizienz, Authentizität, Loyalität, Innovation, Lernfreudigkeit, Best Practice usw. austria wordpress.com
„pro:campaigning hat sich zur Aufgabe gemacht, die Qualität im Campaigning zu fördern. Dieser Aufgabe fühlen sich auch die am Netzwerk beteiligten Agenturen verpflichtet. Die meisten sind seit Jahren unentgeltlich in der Weiterentwicklung des theoretischen Modells engagiert und haben sich dadurch eine hohe Fachkompetenz angeeignet“, so Peter Metzinger, Initiant der Netzwerk-Idee und Inhaber der Schweizer Agentur.
Aufgrund dieses Engagements bei der Weiterentwicklung der Campaigning-Theorie teilen die involvierten Agenturen ein gemeinsames Verständnis von „campaigning“ als spezifischem strategischem Ansatz:
„Campaigning ist ein interdisziplinärer und effizienter strategischer Ansatz zur Integration der verschiedenen Kommunikations-, Marketing- und Managementdisziplinen in Unternehmen und Nonprofit-Organisationen. Campaigning ist das Produkt aus Kommunikation und Prozessinterventionen und basiert auf der Erkenntnis, dass zwar alles Kommunikation ist, aber Kommunikation ist nicht alles.“
Mit den so definierten Standards gehen die im Netzwerk vereinten Agenturen eine Qualitäts- und Zuverlässigkeits-Verpflichtung ein, die kein anderes Netzwerk seinen Klienten bieten kann. Die Netzwerkpartner nutzen dementsprechend das Label „pro:campaigning member“ als Qualitätsausweis. Klienten auf der Suche nach Qualität beim Campaigning haben so ein Orientierungszeichen.
Kultur, Lieblingsbuch, LIteratur, Niederösterreich, OAN, osterreich, wife
In Kultur, Niederösterreich, OAN, osterreich, wife on Januar 21, 2008 at 4:07
Kinderbuch aus NÖ führt zur Halbzeit der Aktion
Die von Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka ins Leben gerufene Initiative Zeit Punkt Lesen ist seit 13. Dezember 2007 auf der Suche nach den beliebtesten Büchern der NiederösterreicherInnen. Zur Halbzeit der Aktion liegt das im Oktober 2007 erschienene Kinderbuch „Lisas Traumreise“ klar in Führung. Autorin ist die gelernte Verkäuferin, Hausfrau und Oma Elfriede Heissenberger aus Wiesmath in der Buckligen Welt.
Knapp hinter „Lisas Traumreise“ rangiert derzeit Patrick Süßkinds Bestseller „Das Parfum„, der nach seiner Verfilmung 2006 erneut zum Bestseller avancierte. Auf dem dritten Platz liegt das Erstlingswerk „Fuchserde“ des Waldviertler Historikers Thomas Sautner.
Noch bis 13. Februar können Kinder und Erwachsene aus Niederösterreich ihr Lieblingsbuch wählen. Und gewinnen: Reise- und Büchergutscheine sowie die eine oder andere literarische Überraschung. Teilnahmekarten gibt es in allen Raiffeisenbanken und Buchhandlungen in Niederösterreich, online kann man unter unter www.zeitpunktlesen.at mitspielen. Beim Lesefest am 8. März in Krems werden nicht nur die Lieblingsbücher der NiederösterreicherInnen bekannt gegeben und gefeiert, sondern auch die drei Hauptpreise an die GewinnerInnen übergeben.
elektromagnetisch, Forschung, Handy, Hirntumorrisiko, Mobilfunk, Untersuchung
In Handy on Januar 21, 2008 at 3:58
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Forschungsprojekte: Keine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Mobilfunk
Das deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm (DMF) geht weiter intensiv den Fragen zu möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Mobilfunk nach. Drei weitere Projekte aus diesem Programm wurden nun abgeschlossen: Untersuchung zu Wirkungsmechanismen an Zellen, Untersuchung der Schlafqualität von elektrosensiblen Anwohnern von Basisstationen sowie die Untersuchung an Testpersonen unter Exposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern von Mobiltelefonen. Das Ergebnis: Es gibt keine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Mobilfunk und es besteht kein Zusammenhang zwischen den Befindlichkeitsstörungen der Versuchspersonen und der Exposition durch elektromagnetische Felder von Mobilfunkstationen.
Studie zu Wirkungsmechanismen an Zellen unter Exposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern der Mobilfunktechnologie Diese Studie liefert neue Beobachtungen. Die Zellmembran absorbiert infolge ihrer geschichteten Struktur und des Wassergehaltes mehr Energie als zuvor erwartet. Die Zellen folgen mit ihrer Aktivität sehr langsamen und schwachen feldbedingten Temperaturschwankungen. Diese beobachteten Veränderungen sind aber unterhalb der gültigen Grenzwerte so gering, dass sie keinerlei gesundheitliche Bedeutung haben.
Untersuchungen an Probanden unter Exposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern von Mobiltelefonen Insgesamt konnte die vorliegende Studie die bisher publizierten Arbeiten zu Einflüssen des GSM Signals auf Schlaf und Kognition nicht bestätigen. Zu UMTS gab es bisher keine vergleichbaren Arbeiten. Die beschriebenen wenigen signifikante Effekte deuten, sofern sie nicht zufällig sind, höchstens auf minimale physiologische Anpassungen und nicht auf eine gesundheitliche Beeinträchtigung hin. Bei den Tagestests spielte der Einfluss der Tageszeit bei allen untersuchten Parametern eine wesentlich stärkere Rolle als der Einfluss der Mobilfunkexposition. Es wurden keine schlafstörenden Effekte gefunden.
Untersuchung der Schlafqualität bei elektrosensiblen Anwohnern von Basisstationen unter häuslichen Bedingungen Die Ergebnisse der Studie sind im Einklang mit aktuellen Arbeiten, die durchwegs keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen subjektiv empfundener Elektrosensibilität und dem Vorhandensein elektromagnetischer Felder finden.
„Diese Ergebnisse sind wichtig, weil hier in eigenen Forschungsprojekten viel diskutierten Themen und konkreten Sorgen der Menschen gezielt nachgegangen wurde und die Verdachtsmomente aufgeklärt werden konnten“, interpretiert FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier die neuen Studienarbeiten. „Wir hoffen, dass diese Forschungs-Nachrichten auch für jene Menschen beruhigend sind, die Angst vor der Mobilfunktechnologie haben und diese Ängste nach und nach weiter ausgeräumt werden können“, so Maier abschließend.
Wife Elektronik
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osterreich
In osterreich on Januar 21, 2008 at 3:46
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Steuerung von Videowalls über Mobiltelefon denkbar
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| Computer wird über die Kamera des Mobiltelefons gesteuert (Foto: Nick Pears) |
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Software-Tüftler haben eine Anwendung entwickelt, die aus einem Kamerahandy eine 3D-Computermaus macht. Gesteuert wird der Rechner, indem man die Kameralinse des Mobiltelefons auf den Bildschirm richtet, berichtet der NewScientist. Über Bewegungen und Drehungen des Geräts errechnet das Computerprogramm die Userbefehle und setzt sie in Mausbewegungen am Desktop um. Als Maustasten werden die Knöpfe am Ziffernblock verwendet. Entwickelt wurde die Applikation von den Briten Nick Pears, Patrick Olivier und Mark Dunlop.
Mithilfe des Handys ist es jedoch nicht nur möglich, den Mauszeiger zu bewegen. Klickt man beispielsweise auf ein Fenster oder Objekt am Schirm, können diese verschoben werden. Fotos und Grafiken werden in ihrer Größe verändert, indem das Handy zum Monitor hin oder vom Schirm weg bewegt wird. Die Steuerung via Handy wird durch ein Referenzmuster auf dem Bildschirm ermöglicht, wodurch der PC die exakte Position und Ausrichtung des Handys errechnen kann.
Die ersten Tests des Prototypen sind bereits erfolgreich verlaufen, berichten die Entwickler. Sie stellten ihre Testpersonen dabei vor die Aufgabe, ein Haus am Bildschirm zu zeichnen und anschließend die Größe zu verändern. "Unsere Lösung ist ein sehr natürlicher Umgang mit der Steuerung eines Rechners", ist Pears überzeugt. Eine Möglichkeit zur PC-Steuerung via Handy wurde bereits im Sommer 2006 von jungen Programmierern vorgestellt. Die Entwickler funktionierten ein Nokia-Kamerahandy zu einer Maus um. Durch ein Java-Programm erfüllte die Kamera hierbei die Funktion der Lasereinheit einer modernen optischen Maus.
Die britischen Forscher haben jedoch bereits weitere Einsatzgebiete für ihre Entwicklung gefunden. "Die Idee kam uns, als wir realisierten, dass große Videoschirme mit Werbung eigentlich nichts anderes sind als Computer mit riesigen Monitoren", erläutert Pears. "Unsere Software könnte nun beispielsweise dafür eingesetzt werden, dass Passanten in das Geschehen am Werbebildschirm eingreifen könnten." Das Einzige, was dazu nötig wäre, ist ein Kamerahandy und die Software. Die Verbindung wird via Bluetooth aufgebaut.
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Kreditkarte, Kunden, neue, Reiseversicherung, Versicherung
In Versicherung on Januar 21, 2008 at 12:24
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Kreditkartenversicherung oft nicht ausreichend
Mehr als ein Drittel aller Österreicher schließt im Rahmen der Urlaubsplanung keine Reiseversicherung ab. Dies zeigt eine aktuelle Erhebung der Allianz http://www.allianz.at/ . Laut dem Versicherungsunternehmen geht jedoch jedes 500. Gepäckstück verloren, jeder 300. nimmt während der Reise ärztliche Hilfe in Anspruch und jeder 200. storniert seine Reise vor der Abfahrt. Auch Kreditkarten mit inkludierten Reiseversicherungen würden nicht immer umfassenden Schutz bieten. Laut Europäischer Reiseversicherung http://www.europaeische.at/ sind vor allem Individualreisende, die ihre Reisen nicht in Reisebüros buchen, oft nicht versichert.
„In der Hektik rund um die Reisevorbereitung denkt man an einige Dinge weniger, im Vordergrund stehen meistens Pass und Tickets. Zugleich wird das Unangenehme, wie der mögliche Verlust des Reisegepäcks oder Unfälle im Urlaub, oft verdrängt“, erläutert Peter Loisel, Service-Experte der Allianz, im Gespräch mit pressetext mögliche Gründe für fehlende Reiseversicherungen. Erhöhte Aufmerksamkeit erhalten diese meist nur dann, wenn Ereignisse wie Katastrophen in Urlaubsregionen massenmedial aufbereitet werden. „Kurz nach dem Ereignis steigen die Versicherungsabschlüsse deutlich an, nach etwa einem halben Jahr geraten die Vorfälle jedoch wieder in Vergessenheit“, so Loisel.
Die Europäische Reiseversicherung argumentiert ebenfalls damit, dass Reiseversicherungen oft deshalb nicht abgeschlossen werden, weil darauf vergessen wird. 3,4 Mio. Österreicher buchen ihre Urlaube demnach nicht über ein Reisebüro. Nur 1,9 Mio. dieser Urlauber sind jedoch über Kreditkarten oder Schutzbriefe versichert, die übrigen 1,5 Mio. verreisen ohne Versicherungsschutz. Wie teuer dieser Verzicht werden kann, zeigen weitere Zahlen des Unternehmens. So könnten Krankenhauskosten in Privatspitälern, die oft in der Nähe von Urlaubsgebieten liegen, 400 bis 1.000 Euro pro Tag betragen. Ein Rücktransport per Ambulanzjet verursache Durchschnittskosten von 14.000 Euro, mit einer Linienmaschine entstehen durchschnittliche Kosten von knapp 3.000 Euro. Fast die Hälfte der Schadensfälle im Jahr 2006 machten bei der Europäischen Reiseversicherung jedoch Stornofälle aus, deren durchschnittlicher Schaden bei 667 Euro lag.
Während viele Kreditkartenunternehmen mit zusätzlicher Reiseversicherung locken, wird dieser oft nur dann vollständig wirksam, wenn die Karte innerhalb eines bestimmten Zeitraumes vor Reiseantritt genutzt oder die gesamte Reise mit Kreditkarte bezahlt wird, betont Allianz Service-Experte Loisel. „Auf die Kreditkarte allein sollte man sich nicht verlassen.“ Prinzipiell sollte man bei Abschluss einer Reiseversicherung darauf achten, dass diese die Versicherung des Reisegepäcks, ein Reisestorno, Behandlungskosten im Ausland sowie die Rückholung in den Heimatort beinhaltet.
Gemeinsam mit Mondial Reiseversicherung bietet die Allianz Reiseversicherungen, die nach einem Baukastensystem abgeschlossen werden können. Dabei werden je nach individuellem Bedarf Versicherungsleistungen zusammengestellt. Das kleinste Paket umfasst dabei vier Reisetage, kostet 20 bis 24 Euro und enthält Reisekranken-, Reiseunfall-, Reisehaftpflicht-, Reisegepäck- und Reisestornoversicherung. Die größte Versicherungszeitspanne decken Jahresverträge zu acht Euro pro Monat ab, die alle Reisen innerhalb des Versicherungsjahres sowie zusätzliche Assistance-Leistungen für zuhause und unterwegs umfassen. Ähnliche individuelle Jahrespakete können unter anderem auch bei der Europäischen Reiseversicherung abgeschlossen werden. Hier werden je nach Wunsch der Kunden Storno-, Kranken-, Unfall- und Gepäckversicherungen kombiniert oder Gesamtschutzpakete abgeschlossen.
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Immobilien, Kufstein, Management, osterreich, tirol, Veranstaltung
In osterreich on Januar 21, 2008 at 12:20
Kufstein – Mit 200 nationalen sowie internationalen Teilnehmern gibt es zum 10-jährigen Jubiläum einen neuen Rekord bei den Facility-Management- Gesprächen an der FH KufsteinTirol. Vom 17. bis 18. Jänner 2008 lautet das Motto der Veranstaltung „Welchen Stellenwert hat das Facility Management für die Industrie“.
Der jährlich stattfindende hochkarätige Branchentreff im Facility Management und Immobilienbereich hat sich in den letzten zehn Jahren als Informationsplattform, Kontaktbörse und internationales Experten- Netzwerk positioniert. Über 1500 Teilnehmer sowie 150 Referenten waren in den letzten 10 Jahren bei den Facility-Management-Gesprächen in Kufstein zu Gast.
Für Albert MM Pilger, Chairman of EuroFM Österreich, haben sich die Kufsteiner FM-Gespräche zu einem internationalen Fixpunkt im Immobilienbereich etabliert: „Die an der Kufsteiner Fachhochschule angebotenen Studiengänge Facility Management und Immobilienwirtschaft haben sehr viel dazu beigetragen, dass dieser Berufsstand einen höheren Stellenwert erlangt.“ Vor zehn Jahren sei das Facility Management nur gebäudebezogen betrachtet worden, inzwischen sei man aber auf dem besten Weg eine Vorstandsposition zu erlangen, so Pilger im Rahmen einer Pressekonferenz.
Dass Facility Manager zukünftig zu einer weltweit akzeptierten Profession gehören werden, davon sind auch Codrutza Timariu und Alan Thomas von der International Facility Management Assiociation, USA überzeugt. Für die beiden amerikanischen Immobilienexperten sind vor allem Expertengespräche wie in Kufstein sehr wichtig für das internationale Networking im Immobilienbereich.
osterreich
In osterreich on Januar 21, 2008 at 12:18
Geo-Saison kürt Hotel Post in Bezau im Bregenzerwald zum besten Wellnesshotel Europas
Zum zweiten Mal kürte eine hochkarätig besetzte Fachjury im Auftrag des deutschen Magazins GEO SAISON die Top-Hotels Europas. In der Kategorie Wellness belegt das Hotel Post in Bezau den ersten Platz.
Dazu Jurymitglied Claus Schweitzer, Autor einiger Hotelführer:
"Der Erstplatzierte aus dem vorarlbergerischen Bregenzerwald spricht mit luxuriöser Einfachheit auch Menschen an, die Wellnesshotels sonst eher meiden. Der Luxus in der "Post Bezau" entsteht einerseits durch das Fehlen von althergebrachter Hotelästhetik und gediegener Langeweile, anderseits durch den bewussten Verzicht auf das in Österreichs Wellnesswelt inflationäre ",Mehr": mehr Spa-Quadratmeter, mehr Gratis-Buffets."
Klare Formen, trendige Wohlfühlstimmung
Die Jury hob auch die Architektur des Hauses lobend hervor: "Die Mischung aus klaren Formen, ökologischem Anspruch und trendig-heimeliger Wohlfühlstimmung steht für das, was ermattete Großstadtmenschen heute von einem Hotel erwarten." Für Susanne Kaufmann, Direktorin des Hauses, ist dieses Lob einmal mehr Bestätigung des gestalterischen Weges, den sie gemeinsam mit ihrem Bruder, dem Architekten Oskar Leo Kaufmann, seit Mitte der 1990-er Jahre konsequent verfolgt. Dem Beispiel der behutsamen Kombination aus alter und neuer Architektur sind mittlerweile – und ebenfalls mit Erfolg – eine Reihe weiterer Hotels im Bregenzerwald gefolgt.
Zur Bewertung
Insgesamt wurden90 Hotels in unterschiedlichen Kategorien bewertet. Die 24 Juroren bewerteten aus ihrer subjektiven Sicht als Reiseprofi bzw. als Gast des jeweiligen Hauses: "Nicht mit Stoppuhr und Rechenschieber, sondern mit dem Herzen". Im Vordergrund stehen die persönliche Zuwendung in einem Hotel, der individuelle Charme und die Atmosphäre. Die Experten wählten aus den Hotels, die sie in letzter Zeit besucht haben, jene aus, in denen sie sich am wohlsten gefühlt haben, in denen sie verzaubert wurden durch Persönlichkeit und Charakter.
Hotel Post in Bezau www.hotelpostbezau.com
arktis, eis, Erdteil, Forschung, Katastrophe, Klima, klimaexperten, klimavorhersage, Nordpol, osterreich, schmelze, Wissenschaft
In osterreich on Januar 21, 2008 at 11:01
| „Berechnungen sind viel zu ungenau“Die bisher dramatischste Klimavorhersage ist vom Klimaexperten Wieslaw Maslowski von der Naval Postgraduate School http://www.nps.edu in Monterey beim jährlichen Treffen der American Geophysical Union präsentiert worden. Schon in fünf bis sechs Jahren wird der Nordpol im Sommer eisfrei sein. Bisherige Berechnungen wären falsch gewesen. Im diesjährigen Nordsommer war die nordpolare Eisscholle mit 4,1 Mio. Quadratkilometern so klein wie nie zuvor. Interessanterweise wurde die diesjährige Eisdecke in den Berechnungen des Experten gar nicht erwähnt, denn Maslowskis Daten bezogen sich auf die Periode zwischen 1979 und 2004. „Unsere Berechnungen, wonach der Sommer 2013 erstmals eisfrei sein wird, hat auch den zweiten Rekordsommer 2005 nicht miteinbezogen“, erklärt der Wissenschaftler. Würde man diese Ereignisse miteinbeziehen, könnte der Zeitpunkt 2013 noch als „konservativ gelten“. Maslowskis Team mit Forschern der NASA und des Institute of Oceanology sowie der Polnischen Akademie der Wissenschaften hat Modellberechnungen für die polare Region untersucht. „Ich bin der Meinung, dass diese Klimamodelle alle unterschätzen, welche Mengen an Hitze ans Meereis durch ozeanische Advektion abgegeben wird“, meint der Forscher. Daran sei vor allem die niedrige räumliche Auflösung schuld, die wichtige Detailfaktoren nicht sichtbar mache. Die von Maslowski verwendeten Systeme zeichnen ein regionales High-Resolution-Bild der Region.
Dass das Eis am Nordpol extrem ausdünnt, bestätigen auch andere Experten wie etwa Peter Wadhams von der britischen Cambridge University. Auch Umweltschützer warnen vor dem bisher weit unterschätzten Phänomen.
Erdklima
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Facebook, Online-Games, scrabble
In osterreich on Januar 18, 2008 at 5:27
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Facebook erregt Ärger bei Scrabble-Machern Hasbro und Mattel orten Copyright-Verletzung
Die Networking-Plattform Facebook ist ins Visier der Spielzeughersteller Hasbro http://www.hasbro.com und Mattel http://www.mattel.com geraten. Die beiden Unternehmen sind im Besitz der Rechte für das berühmte Gesellschaftsspiel Scrabble und wollen die Abschaltung einer Online-Version auf Facebook erwirken, berichtet das Wall Street Journal. Scrabulous, wie sich die frei zugängliche Variante auf der Netzwerk-Seite nennt, verstoße gegen das Urheber- und Markenrecht, argumentieren die beiden Spielehersteller. Hasbro, dem die Rechte in den USA und Kanada gehören, und Mattel, Rechteinhaber in allen anderen Ländern, haben sich nun zusammengeschlossen und gemeinsam einen Beschwerdebrief an die Verantwortlichen von Scrabulous geschickt.
Laut Hasbro sind insgesamt vier Parteien in den Fall verwickelt, also verantwortlich für die Entwicklung, die Bereitstellung und das Marketing von Scrabulous. Um wen es sich im Konkreten handelt, wurde nicht offiziell bekannt gegeben. Hasbro sei aber daran interessiert, sich möglichst freundschaftlich mit den Betreffenden zu einigen. Wenn dies allerdings nicht möglich sei, so sehe sich der Spielzeughersteller gezwungen, eine Abschaltung von Scrabulous zu erwirken. Bislang haben weder Facebook, noch Scrabulous auf die Angriffe reagiert.
Nachdem sich die Beschwerde seitens der Spielzeughersteller auf Facebook herumgesprochen hatte, formierten sich bereits Gruppen, die zur Rettung von Scrabulous aufrufen und gegen eine mögliche Abschaltung protestieren. Bei der amerikanischen National Scrabble Association sieht man den Fall mit gemischten Gefühlen. „Wir hoffen, die beiden Seiten können sich einigen. Während zwar die meisten Turnierspieler Scrabulous nicht nutzen, ist das Online-Spiel dennoch eine gute Variante, um junge Leute auf das traditionsreiche Spiel aufmerksam zu machen“, meint John D. Williams, Direktor des Vereins.
Neben den offiziellen Online-Versionen von Scrabble, hat Scrabulous vor allem deshalb Berühmtheit erlangt, weil es gratis und aufgrund der Integration bei Facebook für eine breite Masse an Usern erreichbar ist. Das Spiel ist eine der zehn meistgenutzten Applikationen des Social Networks und zählt rund 600.000 aktive Spieler täglich. Verfügbar ist der Scrabble-Ableger aber auch über die Webseite Scrabulous.com http://www.scrabulous.com . Entwickelt wurde das Spiel von zwei Indern, die den Start von Scrabulous damit begründen, dass es im Internet keine Version von Scrabble gegeben habe, die ihnen gefallen hätte.
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Flughafen, inn, innsbruckerin, Naturschutz, tirol
In tirol on Januar 18, 2008 at 4:59
Renaturierung der Mündungsbereiche von Seitenzubringern des Inns schafft auch besseren Hochwasserschutz“
Die Verlegung des Inns beim Innsbrucker Flughafen stellt nicht nur eine rein sicherheitstechnische Maßnahme dar – um den von der Internationen Zivilluftfahrt (ICAO) geforderten Sicherheitsstandard zu erfüllen -, sondern bringt auch umwelttechnisch gesehen eine ökologisch-wertvolle Umgestaltung des Flusses sowie seiner Seitenzubringer. Neben der Renaturierung der Mündungsbereiche des Völser Gießen und des Axamer Baches werden der Inn und das Innufer im Baubereich ökologisch aufgewertet. Das Lebensministerium investiert dazu Bundesmittel in der Höhe von rund 2,65 Millionen Euro. Mit Ergänzungsmaßnahmen kann in weiterer Folge auch ein verbesserter Hochwasserschutz für die Marktgemeinde Völs erreicht werden“, so Umweltminister Pröll heute anlässlich des Spatenstichs zur Innverlegung am Innsbrucker Flughafen.
Die Internationale Zivilluftfahrtbehörde schreibt vor, dass jeder Flughafen nach dem Pistenende über ein 150 Meter langes Pistenvorfeld verfügen muss. Nachdem am Flughafen Innsbruck am westlichen Pistenende nur 60 Meter zur Verfügung standen, wurde der Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft mbH (TFG) im Jahr 2005 durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie die luftfahrtrechtliche Bewilligung zur Änderung der festgelegten Flughafengrenzen erteilt. Ziel war die Herstellung eines dem internationalen Standard entsprechenden Pistenvorfeldes im Westen des Flughafens Innsbruck.
Im September 2007 wurde weiters das „Wasser-, Naturschutz- und Forstrechtliche Verfahren“ für das Sicherheitsprojekt „Innverlegung“ positiv abgewickelt. Bereits vor 2 Tagen wurde mit der Einrichtung der Baustelle auf Völser Seite begonnen. Die erste Bauphase wird lediglich bis März/April dieses Jahres andauern. Im Sommer werden keine Bauarbeiten im Rahmen der Innverlegung stattfinden. Im Oktober/November 2008 werden die Bautätigkeiten wieder aufgenommen, um das Projekt fristgerecht bis zum Frühjahr 2009 fertig zu stellen. Durch die vorgesehenen Maßnahmen wird nun nicht nur das international geforderte Pistenvorfeld für den Flughafen geschaffen, sondern auch der Inn ökologisch wertvoll umgestaltet werden. So entstehen unter anderem eine Insel und ein Seitenarm des Inns.
business, Ericsson, gewinn, gewinnmarge, Handy, Sony, umsatz
In Handy on Januar 17, 2008 at 4:24
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Fokus auf teurere Modelle soll Gewinnmarge nach oben treiben
Handy-Hersteller Sony Ericsson hat im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres die Gewinnerwartungen übertroffen, muss gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres aber einen Gewinnrückgang hinnehmen. 2007 konnte der Konzern erstmals die Schwelle von 100 Mio. verkauften Mobiltelefonen durchbrechen. Entgegen den Erwartungen liegt der Vorsteuergewinn im vierten Quartal statt nur 459 Mio. Euro bei 501 Mio. Euro, was dem Niveau des Vorjahres (502 Mio. Euro) entspricht. Die Netto-Überschusszahlen des vierten Quartals aus dem Vorjahr liegen mit 447 Mio. Euro gegenüber 373 Mio. Euro 2007 aber deutlich höher. Einen Rückgang verzeichnet Sony Ericsson auch im Umsatz mit 3,77 Mrd. Euro gegenüber 3,78 Mrd. Euro 2006.
Sinkende Verkaufserlöse pro verkauftem Handy (123 Euro gegenüber 146 Euro im Vorjahr) seien der Hauptgrund für die schlechteren Zahlen 2007. Dem gegenüber konnten die Verkaufszahlen im vierten Quartal um 18 Prozent auf 30,8 Mio. Mobiltelefone gesteigert werden. In Zukunft wolle man den Fokus wieder auf teurere Handy-Modelle legen, die die Gewinnmarge nach oben treiben können.
Nach Marktanteilen liegt Sony Ericsson weltweit hinter Nokia, Samsung und Motorola auf dem vierten Platz und ist der Konkurrenz dicht auf den Fersen.
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Handys, Kunden, Markt, Marktanteil, Mobilfunk, Mobiltelefon, neuer, Sony, telefonieren
In osterreich on Januar 17, 2008 at 4:24
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Fokus auf teurere Modelle soll Gewinnmarge nach oben treiben
Handy-Hersteller Sony Ericsson hat im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres die Gewinnerwartungen übertroffen, muss gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres aber einen Gewinnrückgang hinnehmen. 2007 konnte der Konzern erstmals die Schwelle von 100 Mio. verkauften Mobiltelefonen durchbrechen. Entgegen den Erwartungen liegt der Vorsteuergewinn im vierten Quartal statt nur 459 Mio. Euro bei 501 Mio. Euro, was dem Niveau des Vorjahres (502 Mio. Euro) entspricht. Die Netto-Überschusszahlen des vierten Quartals aus dem Vorjahr liegen mit 447 Mio. Euro gegenüber 373 Mio. Euro 2007 aber deutlich höher. Einen Rückgang verzeichnet Sony Ericsson auch im Umsatz mit 3,77 Mrd. Euro gegenüber 3,78 Mrd. Euro 2006.
Sinkende Verkaufserlöse pro verkauftem Handy (123 Euro gegenüber 146 Euro im Vorjahr) seien der Hauptgrund für die schlechteren Zahlen 2007. Dem gegenüber konnten die Verkaufszahlen im vierten Quartal um 18 Prozent auf 30,8 Mio. Mobiltelefone gesteigert werden. In Zukunft wolle man den Fokus wieder auf teurere Handy-Modelle legen, die die Gewinnmarge nach oben treiben können. „In den Produktkategorien Music und Image sind wir äußerst erfolgreich. Diese Bereiche werden bestimmt auch im kommenden Jahr weiter ausgebaut“, erklärt Elisabeth Mayrhofer, Marketing Communications Managerin Austria & Switzerland bei Sony Ericsson, im Gespräch mit pressetext.
Nach Marktanteilen liegt Sony Ericsson weltweit hinter Nokia, Samsung und Motorola auf dem vierten Platz und ist der Konkurrenz dicht auf den Fersen.
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osterreich
In osterreich on Januar 17, 2008 at 4:16
Nach transparentem Prozess Entscheidung für DRAFTFCB+KOBZA
Das von ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz eingesetzte ORF-Kampagnen-Team, u. a. bestehend aus Art-Direktion, Promotion, Marketing und Kommunikation unter der fachkundigen Beratung von IAA-Präsident Max Palla, hat sich nach einem umfangreichen Auswahl- und Präsentationsverfahren für die Zusammenarbeit mit der renommierten Werbeagentur DRAFTFCB+KOBZA entschlossen.
Mit der Agentur unter der Leitung von Rudi Kobza werden im ersten Halbjahr 2008 mehrere Kampagnen umgesetzt.
"Rudi Kobza und sein Team haben eine Kampagne präsentiert, die eindeutig den Bedürfnissen des ORF entspricht, wobei die in der Endausscheidung präsentierten Konzepte auch der anderen Agenturen von beachtlicher Qualität waren. Das Kampagnen-Team des ORF hat sich die Entscheidung für DRAFTFCB+KOBZA nicht leicht gemacht, letztendlich aber fiel die Entscheidung ganz klar aus. Auch als IAA-Präsident freue ich mich, dass ein so bedeutender Etat in einem vorbildlich transparenten und ausschließlich mit dem Ziel höchster Qualität.
osterreich
In osterreich on Januar 16, 2008 at 12:08
Kitzbühel lockt Tausende Fans zum Ski-Event des Jahres
Vom Freitag bis Sonntag finden in Kitzbühel/Tirol die 68. Hahnenkamm-Rennen statt, berichtet der ARBÖ-Informationsdienst. Schon am Freitag zum Super-G werden Tausende Fans erwartet, die mit dem eigenen Fahrzeug anreisen. Für die Straßen rund um Kitzbühel heißt das eine "Total-Auslastung" ab den Morgenstunden.
"Die Parkplätze in Kitzbühel sind total ausgelastet", warnt ARBÖ-Verkehrsexperte Stefan Sauer. Wer also zum Ski-Event des Jahres reist, der sollte die Großparkplätze in Kirchberg und Oberndorf nutzen. "Von dort aus starten gratis Shuttlezüge der ÖBB. Am Samstag und Sonntag fahren die Züge im 15-Minuten-Takt um eine bequeme und zeitgerechte Anreise zu den Rennen zu ermöglichen", berichtet Sauer. Dennoch sollten sich Autofahrer, die zum Rennen fahren früher aufstehen. Vor allem die Autobahnausfahrt Wörgl/Ost auf der Inntalautobahn (A12) ist zu den Hahnenkamm-Rennen immer überlastet, sind die Experten des ARBÖ überzeugt.
Attacke, Graz, Grazerin, Islam, Mordrohung, Politik, Wahl, Winter
In Politik on Januar 16, 2008 at 12:05
Grazer FP-Spitzenkandidatin will nichts zurückziehen
Die Spitzenkandidatin der FPÖ für die Grazer Gemeinderatswahl, Susanne Winter, bleibt trotz enormer Proteste gegen ihre Äußerungen bei ihrer heftigen Attacke auf den Islam und dessen Gründer, Mohammed. Auf die Frage, ob sie einige ihrer harten Äußerungen gegen den Islam zurückziehe, sagt Winter im Interview mit der Tageszeitung ÖSTERREICH (Dienstag-Ausgabe): „Nein, ich bleibe bei meinen Standpunkten.“ Sie habe keinen Grund, etwas an ihren Aussagen zurückzuziehen und auch keinen Grund, zurückzutreten, sagte Winter am Montag in Graz. Die Verehelichung von Mohammed mit einem minderjährigen Mädchen sei „aus heutiger, rechtlicher Sicht ein Fall von Kindesmissbrauch“. Sie habe, so Winter weiter, zahlreiche Reaktionen erhalten, großteils positive und „bisher noch keine Morddrohung“.
Rückfragehinweis:
ÖSTERREICH
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Computer, E-Mail, patch, Sicherheit, software
In software on Januar 16, 2008 at 12:02
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Secunia warnt vor neuer gefährlicher QuickTime-Lücke
Weniger als fünf von 100 Computern im Internet sind mit ihrer Software auf dem aktuellsten Stand und damit bestmöglich gegen Sicherheitslücken in den Programmen abgesichert. Das ist das Ergebnis einer Statistik von rund 20.000 Computern, mit denen Anfang Januar in einem Zeitraum von einer Woche erstmals die vom IT-Sicherheitunternehmen bereitgestellte Test-Software PSI https://psi.secunia.com/ genutzt wurde. Das meldet Jakob Balle, IT Development Manager, in Secunias „Security Watchdog“ Blog.
Für die Statistik werden über 5.000 gängige Anwendungen betrachtet, von Browser und E-Mail-Client bis zu diversen Media Playern. Dabei wird festgestellt, ob auf untersuchten Computern unsichere, alte Versionen laufen, zu denen es aktuellere Patches gibt, die bekannte Sicherheitslücken in den Anwendungen schließen. Das Ergebnis bei fast 1,8 Mio. Anwendungen auf den 20.000 Computern ist erschreckend: Auf fast 42 Prozent der Computer wurden elf oder mehr unsichere Programme entdeckt, wohingegen nur rund 4,5 Prozent der Computer mit allen Anwendungen auf dem aktuellsten Sicherheits-Stand waren.
„Das sind Statistiken von Usern, die Secunias Webseite verwenden“, betont Secunia-Sicherheitsexperte Thomas Kristensen gegenüber pressetext. Diese seien, wie auch Balle im Blog-Eintrag unterstreicht, wahrscheinlich sicherheitsbewusster als der Durchschnitt der Internet-Nutzer. Demnach erscheine es wahrscheinlich, dass der Nutzungsgrad unsicherer, ungepatchter Programm-Versionen im Internet allgemein sogar noch höher läge.
software.oan.at
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Internet, online, Schadsoftware, software, Technologie
In Internet, software on Januar 16, 2008 at 12:02
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Secunia warnt vor neuer gefährlicher QuickTime-Lücke
Weniger als fünf von 100 Computern im Internet sind mit ihrer Software auf dem aktuellsten Stand und damit bestmöglich gegen Sicherheitslücken in den Programmen abgesichert. Das ist das Ergebnis einer Statistik von rund 20.000 Computern, mit denen Anfang Januar in einem Zeitraum von einer Woche erstmals die vom IT-Sicherheitunternehmen bereitgestellte Test-Software PSI https://psi.secunia.com/ genutzt wurde. Das meldet Jakob Balle, IT Development Manager, in Secunias „Security Watchdog“ Blog.
Für die Statistik werden über 5.000 gängige Anwendungen betrachtet, von Browser und E-Mail-Client bis zu diversen Media Playern. Dabei wird festgestellt, ob auf untersuchten Computern unsichere, alte Versionen laufen, zu denen es aktuellere Patches gibt, die bekannte Sicherheitslücken in den Anwendungen schließen. Das Ergebnis bei fast 1,8 Mio. Anwendungen auf den 20.000 Computern ist erschreckend: Auf fast 42 Prozent der Computer wurden elf oder mehr unsichere Programme entdeckt, wohingegen nur rund 4,5 Prozent der Computer mit allen Anwendungen auf dem aktuellsten Sicherheits-Stand waren.
„Das sind Statistiken von Usern, die Secunias Webseite verwenden“, betont Secunia-Sicherheitsexperte Thomas Kristensen gegenüber pressetext. Diese seien, wie auch Balle im Blog-Eintrag unterstreicht, wahrscheinlich sicherheitsbewusster als der Durchschnitt der Internet-Nutzer. Demnach erscheine es wahrscheinlich, dass der Nutzungsgrad unsicherer, ungepatchter Programm-Versionen im Internet allgemein sogar noch höher läge.
software.oan.at
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Athleten, Gesundheit, innsbruckerin, olympics, special, Sport, tirol
In Gesundheit, Sport, tirol on Januar 16, 2008 at 11:20
Der optimale „Augenblick“ im Leben von AthletInnen ist entscheidend! Sport und Gesundheit sind die zentralen Themen der bevorstehenden Nationalen Winterspiele von Special Olympics Österreich 2008 in Innsbruck unter der Schirmherrschaft von US Gouveneur Arnold Schwarzenegger. Vom 17. bis 22.01.2008 unterstützen Österreichs Optometristen zum dritten Mal ehrenamtlich und unentgeltlich den olympischen Gedanken im Rahmen des Special Olympics Lions Club International Opening Eyes(TM) (SOLCIOE) Programms.
Special Olympics ist seit 1991 in ein umfassendes, kostenloses Gesundheitsprogramm eingebettet. Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung haben ein 40 Prozent höheres Gesundheitsrisiko. Regelmässige Untersuchungen und körperliche Aktivitä-ten sind wesentliche Faktoren für eine gute Lebensqualität. Studien der letzten Jahre zeigten, dass nahezu die Hälfte aller AthletInnen augenoptische Versorgung benö-tigen. SOLCIOE ermöglicht im Rahmen der Olympiade die Testung von Sehkraft und Augenfunktionen teilnehmender AthletInnen mittels 23 international standardisierter Screening-Stationen. Die Stationen werden von Österreichs international ausgebilde-ten klinischen Optometristen, Studierenden des Masterstudiums für klinische Opto-metrie an der Donau Universität Krems und der Akademie für Optometrie der Lan-desinnung Wien für Augenoptiker, professionell geführt und betreut.
AthletInnen, BetreuerInnen und Angehörige erhalten entsprechend umfassende ge-sundheitsfördernde Informationen, Empfehlungen und Maßnahmen sowie interdisziplinäre Versorgung durch Zusammenarbeit mit z.B. Neurologen, Internisten und Ophtalmologen. Brillengläser, Fassungen und Sportbrillen werden von österreichischen Produzenten zur Verfügung gestellt und fördern eine sofortige praktische Unterstützung. Individuell angepasste Sehhilfen oder Sportbrillen ermöglichen den AthletInnen im richtigen „Augenblick“ optimale Leistungen zu erbringen und ihr Wohlbefinden zu steigern.
Sport und Freizeit shop
Computer, Elektronik, Mobilfunk, Navigation, TomTom
In Elektronik on Januar 16, 2008 at 11:14
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Anonyme Mobilfunkdaten liefern exakte Informationen über die Straßenlage
Der Navigationsspezialist TomTom http://www.tomtom.com hat angekündigt, dass der im eigenen Haus entwickelte Verkehrsinformationsdienst „HD Traffic“ in der zweiten Jahreshälfte 2008 in Deutschland eingeführt werden soll. Das Unternehmen gab eine entsprechende Kooperation mit Vodafone bekannt. „Bei HD Traffic werden verschiedene Quellen genutzt, um Verkehrsdaten für die Navigation zur Verfügung zu stellen. Neben dem TMC-Dienst fließen anonymisierte Mobilfunkdaten, die von Vodafone zur Verfügung gestellt werden, in die Berechnung der aktuellen Straßenlage mit ein“, erläutert Sarah Schweiger, PR Executive Central & Eastern Europe, im Gespräch mit pressetext.
Die Daten aus dem deutschen Mobilfunknetz geben Auskunft darüber, wie schnell und in welche Richtung sich die Mobiltelefone bewegen. Dadurch ist es möglich, Verkehrsstaus nicht nur auf Autobahnen und bestimmten Bundesstraßen, sondern den Verkehrsfluss auch abseits der bekannten Routen zu erkennen. Nutzer von „HD Traffic“ erhalten zudem bis zu fünf Mal häufiger neue Informationen über das aktuelle Verkehrsaufkommen als bisher. Damit können Ankunftszeiten minutengenau angegeben, auf Probleme rascher reagiert und alternative Routen berechnet werden, heißt es in einer Aussendung TomToms.
„Unser Ziel ist es, Autofahrern die beste und zuverlässigste Navigationslösung anzubieten. Dies erfordert aktuelle Karten, eine präzise Berechnung von Ankunftszeiten und qualitativ hochwertige Verkehrsinformationen in Echtzeit“, sagt TomTom-CEO Harold Goddijn. Deutschland ist nach England und den Niederlanden das dritte Land, in dem TomTom seinen Verkehrsinformationsdienst einführt. Das definierte Ziel sei es, HD Traffic bis Ende 2008 in 50 Prozent des Europäischen Marktes anzubieten. „Wir sind derzeit auf der Suche nach Kooperationspartnern, um den Service noch in diesem Jahr in weiteren Ländern anbieten zu können“, so Schweiger.
Zur Nutzung des neuen Services ist es notwendig ein entsprechend ausgestattetes Navigationsgerät zu besitzen.
elektronik.oan.at
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osterreich
In osterreich on Januar 14, 2008 at 3:39
Beitrag für die Stärkung des Sommertourismus sowie zur Belebung der Nebensaison
Aus touristischer Sicht ist das Angebot von Golfanlagen ein wichtiges Zusatzangebot für die steigende Zahl an golfinteressierten Gästen, die während ihres Urlaubs auch Golf spielen möchten, betont Landesrat Manfred Rein: "Ein attraktives Golfangebot rundet unser Qualitätsangebot ab und ist ein wichtiger Beitrag für die Stärkung des Sommertourismus sowie zur Belebung der Nebensaison im Frühjahr und Herbst."
Golfplätze sind aber nicht nur aus touristischer Sicht zu beurteilen, sondern müssen auch als Infrastrukturangebot für die eigene Bevölkerung verstanden werden. Dieser Aspekt muss auch in der Diskussion berücksichtigt werden, so Landesrat Rein und verweist auf ein Aussage von Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger. Dieser lehnt einen weiteren Golfplatz in Vorarlberg ab und bezieht sich darauf, dass im Tourismuskonzept Vorarlberg zwei Golfplätze vorgesehen sind.
online, Plattform, Videoportal, YouTube
In Plattform, online on Januar 14, 2008 at 3:34
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Besucherzahlen seit Oktober teilweise verdoppelt
Der andauernde Autorenstreik in den USA wirkt sich positiv auf Videoportale im Internet aus. Denn seit den TV-Stationen mitunter die Sendungen ausgehen und immer mehr Wiederholungen im Programm laufen, sucht das Fernsehpublikum verstärkt Zuflucht auf Video-Webseiten wie YouTube und Crackle. Laut Erhebungen von Nielsen Online http://www.nielsen-online.com/ konnten manche Portale ihre Besucherzahlen seit Streikbeginn bis auf das Doppelte steigern. Untermauert werden die Zahlen von einer aktuellen Studie des Projektes Pew Internet http://www.pewinternet.org/ , wonach 48 Prozent aller US-Internetnutzer im vergangenen Jahr eine Video-Plattform besucht haben.
Aufgrund des anhaltenden Autorenstreiks sind mittlerweile viele populäre Sendungen aus dem Programm der TV-Stationen verschwunden. Die Folge war, dass sich laufend mehr US-Bürger in den vergangenen Monaten nach Alternativen im Internet umgesehen haben. So erfuhr beispielsweise YouTube in den zwei Monaten nach Streikbeginn ein Besucherplus von 18 Prozent. Auch die weniger bekannte Videoseite Crackle profitierte davon und verdoppelte ihr Publikum von 1,2 auf 2,4 Mio. Besucher. „Dieser Zuwachs ist größer als normalerweise in so kurzer Zeit möglich und der Streik ist eine denkbare Erklärung dafür, meint Nielsen-Analyst Alex Burmaster.
Dieser These stimmen auch Videoportal-Betreiber in Deutschland zu, wenngleich sich hier bislang keine derartigen Auswirkungen feststellen ließen. „Die erhöhten Zugriffszahlen auf Videoportale seit Beginn des Streiks verdeutlichen noch einmal, dass nutzergenerierte Inhalte bezüglich des Unterhaltungswertes eine beliebte Alternative und Ergänzung darstellen“, meint eine Sprecherin der Plattform MyVideo.de http://www.myvideo.de/ gegenüber pressetext. Auch wenn die Zugriffszahlen des Portals im Dezember deutlich gestiegen seien, könne MyVideo derzeit aber keinen Zusammenhang mit den Entwicklungen der amerikanischen Film- und TV-Branche feststellen. Die größte Nutzergemeinde in dem Bereich hat derzeit auch in Deutschland das Google-Portal YouTube. „Die Kategorie Video/Movies wird von YouTube angeführt. Das Portal konnte im November ein Unique Audience von 7,4 Millionen Internetnutzern verbuchen. MyVideo lag auf Platz zwei mit vier Millionen und Clipfish auf dem dritten Platz mit 1,8 Millionen“, so die Angaben von Nielsen Online.
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Austria, Hinterglemm, Hotel, Hotelprojekte, osterreich, Pinzgau, Saalbach
In osterreich on Januar 14, 2008 at 3:32
Ein Nächtigungs-Plus von 22,8 % im Dezember erfreut die Touristiker in Saalbach Hinterglemm
Wolfgang Breitfuß, Direktor des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm ist hocherfreut: „Durch die starken Schneefälle schon vor Saisonbeginn war der Start in die Wintersaison ein Auftakt wie aus dem Bilderbuch. Perfekte Pistenbedingungen und traumhaftes Winterwetter lockten schon im Dezember zahlreiche Skifahrer in das Glemmtal. Als besondere Urlauber-Magneten erwiesen sich auch wieder die Opening Veranstaltungen „Sport2000 Snow Mania“, „Rave on Snow“ und die „Swatch Snow Mobile“.
Trotz der limitierten Schneefälle in der letzten Saison war der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang jedoch unter den wenigen Skigebieten, die durch perfekte Beschneiungsanlagen ab Mitte Dezember den Skibetrieb aufnehmen konnten.
Ein Blick in die Nationenstatistik ist besonders erfreulich austria wordpress.com .
Einerseits zeigen sich die klassischen Herkunftsmärkte sehr stabil bzw. sogar deutlich steigend, andererseits machen sich schon erste Erfolge aus der Bearbeitung neuer Märkte wie etwa Rumänien, Polen oder Tschechien in satten Nächtigungszuwächsen bemerkbar.
Sport und Freizeit shop, Sportartikel
osterreich
In osterreich on Januar 14, 2008 at 3:16
Bregenz – Ein massiver Bürokratieschub droht den Ländern und Wirtschaftstreibenden durch die neue Deponieverordnung 2008 des Bundes. Vorarlberg hatte deshalb bereits Anfang 2007 den Konsultationsmechanismus ausgelöst. Aber auch nach der vorliegenden Überarbeitung des Entwurfs bleiben die grundsätzlichen Bedenken aufrecht, informiert Abfallwirtschaftsreferent Landesrat Dieter Egger: "Der neue Entwurf enthält immer noch viele praxisferne und äußerst komplizierte Regelungen, sodass sich die Situation nicht wesentlich geändert hat. Wir verlangen deshalb die Aufnahme weiterer Verhandlungen in einem Konsultationsgremium."
Besonders betroffen von der neuen Deponieverordnung 2008 wären Bodenaushubdeponien unter 100.000 Kubikmeter. "Für diese gelten derzeit weitreichende Ausnahmeregelgungen, die sich in der Praxis bestens bewährt haben und deshalb keinesfalls angetastet werden sollen", so Landesrat Egger. Allein in Vorarlberg entstünden bei rund 80 Bodenaushubdeponien Anpassungserfordernisse, die wiederum mit beträchtlichen Kostensteigerungen für Betreiber, Behörden und letztlich die Konsumenten verbunden wären.
Vorarlberg verlangt deshalb neuerliche Verhandlungen. "Mit seiner ungehemmten Regulierungswut schafft der Bund seit Jahren einen Paragraphendschungel, in dem sich selbst Fachleute kaum mehr zu Recht finden", betont Egger. Eine derart ausufernde Bürokratie dürfe im Interesse der Wirtschaft und der Konsumenten nicht unwidersprochen hingenommen werden.
osterreich
In osterreich on Januar 14, 2008 at 3:12
Schweinefleisch bei Konsumenten beliebt wie eh und je
Zwei Jahre mussten Schweinefleisch-Liebhaber auf das gänzlich neu überarbeitete AMA-Schweinefleisch-Kochbuch warten. Entsprechend groß ist in der soeben gestarteten Einführungsphase die Nachfrage nach dem brandneuen Druckwerk, das nunmehr in einer ersten Auflage von 11.000 Stück erschienen ist. Auf rund 320 Seiten wird da dem Lieblingsfleisch der Österreicher/-innen Tribut gezollt. Rund 40 kg davon werden jährlich pro Kopf davon in unserem Land verspeist.
Zahlreiche köstliche und einfache Rezepte von der Klachlsuppe über den Lavanttaler Rostbraten bis zu Lasagne "Classico" und Spareribs verlocken in dem neuen Buch zum Genuss. Bebilderte Profitipps erleichtern die Zubereitung und helfen nicht nur dem ungeübten Koch. Tipps für den Einkauf, die Lagerung, Vorschläge für passende Beilagen und Gewürze runden das Kochvergnügen ab. Es wird aber auch mit dem Märchen von der "Cholesterinbombe" aufgeräumt. Weiters wird auf Schweinefleisch als wertvolles Lebensmittel eingegangen und die artgerechte Haltung der Tiere erläutert.
"Schweinefleisch ist mit Abstand das Lieblingsfleisch der Österreicher/-innen. Die Begründung dafür ist einfach: Es ist vielfältig und einfach zuzubereiten, es ist preiswert und schmeckt gut. Es hat in unserem Land eine lange Tradition und ist weder aus der gehobenen Hausmannsküche noch aus den internationalen Küchen wegzudenken. Schweinefleisch ist reich an hochwertigem Eiweiß und zahlreichen Vitaminen, an Eisen und weiteren Mineralstoffen sowie Spurenelementen. Der vorliegende Kochbuch-Klassiker ist gänzlich überarbeitet und wird durch die vielen neuen Rezepte viel Freude beim Nachkochen und Genießen bereiten", erklärt Rudolf Stückler, AMA-Manager für Fleisch und Fleischwaren, zum neuen Schweinefleisch-Kochbuch. Es ist zum Sonderpreis von EUR 7,- (inklusive Versandkosten) im Webshop unter www.ama-marketing.at erhältlich.
gesundheit.oan.at
osterreich
In osterreich on Januar 14, 2008 at 2:05
Broschüre "Schneebergland-Moststraße 2008" erschienen
Die besten 57 Buschenschänken aus dem südöstlichen NÖ
Zum bereits 16. Mal präsentiert das Agrarmanagement NÖ-Süd die Broschüre "Schneebergland-Moststraße" als Wegweiser durch die Buschenschänken aus dem Schneebergland und der Buckligen Welt. In dieser 64 Seiten starken Broschüre bringen die besten 57 Buschenschänken aus dem südöstlichen Niederösterreich ihre Terminkalender, Spezialitäten und Schmankerln. Der Nachfrage entsprechend ist auch den Bauernmärkten und dem Ab-Hof-Verkauf breiter Raum gewidmet. Mit sortenreinem Obst-Most und Apfelsaft, Sturm und Jung-Spund, Fleischspezialitäten und dem "Schneebergland-Beef" sowie hausgemachtem Bauernbrot sind viele bäuerliche Betriebe aus dem Schneebergland und der Buckligen Welt als Anbieter vertreten.
Die Broschüre "Schneebergland-Moststraße 2008" ist gegen Ersatz der Portokosten über das Agrarmanagement NÖ-Süd, 2831 Warth-Aichhof, unter der Telefonnummer 02629/3156-21 (Tonbanddienst) erhältlich; der Versand erfolgt ab Mitte Jänner 2008. Der Inhalt der Broschüre ist auch im Internet abrufbar; weitere Informationen findet man unter www.schneebergland.at.
alpin, osterreich, schifahren, skiing, Sport, tirol
In Sport, osterreich, tirol on Januar 14, 2008 at 1:57
Wer 250 Pistenkilometer, 90 Bahnen und Lifte und 70 Skihütten anbieten kann, muss kein Geheimnis daraus machen, dass Skifahrer und Snowboarder hier voll auf ihre Rechnung kommen. Die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental ist das größte zusammenhängende Skigebiet Österreichs und zählt seit Jahren zum Besten, was im Wintersport geboten wird.
Darüber hinaus gibt es viele Überraschungen, die das Schneeparadies in den Kitzbüheler Alpen so beliebt machen. Da ist einmal der Ladies-Skitag. Jeden Mittwoch erhält die gesamte Damenwelt die Tages- und Teiltageskarten zum Kindertarif. Oder der attraktive Skihasentreff, bei dem sich Gleichgesinnte schon durch einen Aufkleber am helm sofort erkennen, gemeinsam Ski- oder Snowboard fahren und in den Partnerhütten abfeiern.
austria wordpress.com
Wer Rennatmosphäre schnuppern möchte, ist beim FIS-Nachtslalom in Westendorf am 17. Jänner 2008 genau richtig. Dieses internationale Warm up der Skistars für das anschließende Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel garantiert nicht nur hochkarätigen Spitzensport, sondern auch alle großen Skistars zum Anfassen. Wer zum Sportlichen noch die Gaudi haben will, der kommt am 1. Feber 2008 zum 12. „Jump & Freeze“, ebenfalls nach Westendorf. Bei diesem bereits weltbekannten Spaß-Event stürzen sich die mehr als 100 Teilnehmer aus mehreren Nationen in Kostümen und verrückten Vehikeln unerschrocken in ein mit 300.000 Liter Eiswasser gefülltes Becken.
Längst nicht mehr geheim sind die absolute Schneesicherheit und die optimal präparierten Pisten in der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental. 700 Schneeerzeuger produzieren bei Bedarf fast 16.000 m3 in der Stunde, das entspricht dem Transportvolumen von 1.600 Lkws. Jede Nacht sind 60 Pistenwalzen im gesamten Skigebiet unterwegs, um für unberührte Abfahrten am Morgen zu sorgen. Damit alle Gäste der SkiWelt unvergessliche Wintersporttage erleben können, schafft ein Team von insgesamt 539 Mitarbeitern die vielfältigen Voraussetzungen.
Osterreich
Messe, osterreich
In osterreich on Januar 14, 2008 at 1:51
CeBIT-PreView startet mit neuem Anmelderekord
Die „CeBIT-PreView“, der größte Presse-Event vor der CeBIT (4.-9.3.2008), die kommenden Mittwoch (16./17.1.) in Hamburg startet (München: 22./23.1.) verzeichnet einen neuen Anmelderekord. Den 10. in Folge! Von Arcor, Intel und Microsoft über Samsung und Toshiba, bis hin zu T-Mobile und Vodafone ist wieder das „who is who“ der ITC-Branche auf der „CeBIT-PreView“ vertreten.
Die „CeBIT-PreView 2008″ bietet im Jubiläumsjahr das bisher größte „line up“ innovativer CeBIT-Aussteller. Vom Börsenshooter VMware, „PreView-Neulingen“ wie PackardBell, Navteq oder Navigon bis hin zu „alten PreView-Bekannten“ wie Microsoft, Intel, Samsung oder T-Mobile wird auf dem größten Medien-Event alles vertreten sein, was in der IT- und TK-Branche Rang und Namen hat.
Neben den exklusiven Neuheiten-Präsentationen großer und innovativer Unternehmen bietet die PreViews – wie gewohnt – eine kompakte Markt- und Trend-Übersicht. Keynotes zu CeBIT Trend-Themen wie wirelessUSB (WUSB) oder mobiles Internet bringen hintergründige Informationen aus erster Hand und den Journalisten interessante Interviewpartner. Der Botschafter der Republik Lettland wird die „CeBIT-PreView 2008″ am 16. Januar mit einer Keynote eröffnen.
Der „CeBIT Trend-Talk“ zum Thema GreenIT oder die von PreView-Journalisten zusammengestellten TOP 10 der ITC-Trends werden den größten Presse-Event vor der CeBIT gebührend abrunden.
Den Höhepunkt bildet dann am 23.Januar die Verleihung des PreView-Awards für „die Innovation der CeBIT 2008″ in München. Ein Preis, den keine Leserschaft oder Einzelredaktion vergibt, sondern der auf der „CeBIT-PreView“ versammelte Kreis von Experten aus unterschiedlichsten Medien.
Wie hoch die Kompetenz der PreView-Besucher und ihr Gespür für Trends und Innovationen ist, bewies die Preisverleihung des vergangenen Jahres. Lange bevor „GreenIT“ hierzulande ein Thema war, kürten die PreView-Journalisten den „Green-PC“ von Fujitsu Siemens Computers zur „Innovation der CeBIT 2007″. Man darf gespannt sein, welche Unternehmen in diesem Jahr von den Journalisten mit dem PreView-Award für „die Innovation der CeBIT 2008″ ausgezeichnet werden.
osterreich
In osterreich on Januar 14, 2008 at 1:07
"Wenn die Musi spielt" – dann treffen sich in Bad Kleinkirchheim die Stars der Volksmusik
"Bei dieser heißen Musik schmelzen sogar die Eisklötze auf der Bühne", sagt Arnulf Prasch. Und der muss es wissen. Schließlich steht er stets im Rampenlicht, wenn in Bad Kleinkirchheim die Musi spielt. Denn als Moderator präsentiert Prasch auch dieses Mal wieder unter dem Titel "Wenn die Musi spielt" die große Winter Open Air Show, die am 19. Jänner 2008 die Kärntner Nockberge zum Beben bringen und nach dem Weltcup-Wochenende im Dezember ein weiteres Highlight im Eventkalender des Wohlfühl-Ortes sein wird.
Ob den Zuschauern live vor Ort beim großen Konzert oder dem Betrachter auf ORF 2: Die Stars der Volksmusik heizen jedem gehörig ein. Auf der Bühne steht die Creme de la Creme dieser Musikszene: Unter anderem greift das Nockalm Quintett in die Saiten, swingen Jazz Gitti & her Discokillers. Das Original Tiroler Echo, Semino Rossi, Sigrid & Marina mit den Zillertaler Haderlumpen, die Zellberg Buam, Marlena Martinelli, Oliver Haidt, Simone, die Draufgänger, Nik P., die Aufgeiger und Caroline Hat stehen auf dem Programm. Selten erlebt man in einem Konzert eine solch geballte Mischung guter Laune. Wer möchte, kann in Bad Kleinkirchheim auch zwischen Piste und Bühne pendeln – und obendrein das neue Thermal Römerbad genießen.
Ideal dazu sind die beiden Musi Skitage am 18. und 19. Jänner, wenn in einigen Skihütten Künstler des Open Air aufspielen.
osterreich
In osterreich on Januar 14, 2008 at 12:54
Das Internet-Tourismusportal www.tiscover.com konnte in den letzten beiden Monaten des Jahres 2007 einen neuen Rekord verzeichnen:
Innsbruck – Die Anfragen und Buchungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um über 40 Prozent!
Rund 240.000 Buchungen und Anfragen wurden im November und Dezember 2007 über www.tiscover.com abgewickelt. Im Vergleich zu 2006 bedeutet dies einen Anstieg von über 40 Prozent. Damals gab es "nur" 170.000 Buchungen und Anfragen.
Für diesen enormen Zuwachs sieht Tiscover-Vorstand Konrad Plankensteiner mehrere Gründe: "Im Gegensatz zu 2006 hatten wir im November 2007 schon tolle Wetterbedingungen mit sehr viel Schnee! Außerdem bieten wir heuer noch mehr buchbare Unterkünfte in allen Preiskategorien. Und wir haben – beispielsweise durch die neue Darstellung von über 800 Skigebieten im Alpenraum – die Inhalte auf unserem Portal weiter ausgebaut!"
Nachgefragt wurden vor allem 4-Stern Hotels (21 Prozent), Privatzimmer und Urlaub am Bauernhof (19 Prozent) sowie Ferienwohnungen (15 Prozent). 28 Prozent der Gäste buchten eine Woche, 17 Prozent eine Nacht. Besonders stark nachgefragt wurden 2007 auf Thermen- und Wellnessbetriebe.
osterreich
In osterreich on Januar 14, 2008 at 12:49
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34,5 Mio. Songs verkauft – Physischer Markt verliert weiter
Der Markt für legale Musikdownloads hat 2007 in Deutschland erneut ein Rekordergebnis erzielt. Laut aktuellen Zahlen von media control GfK International https://www.media-control.com wurden im vergangenen Jahr knapp 38 Mio. digitale Produkte im Bereich Musik heruntergeladen. Das entspricht einem Wachstum von 33,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 2006 waren rund 28 Mio. Musikdateien verkauft worden. Weiter rückläufig zeigte sich allerdings der physische Markt, der sowohl bei Umsatz als auch Verkaufsmenge Verluste schrieb.
Die guten Entwicklungen im digitalen Segment konnten den physischen Markt nicht mitziehen. Der Tonträgermarkt verlor um 5,1 Prozent an Umsatz und die Verkaufsmenge ging um 6,4 Prozent zurück. Als kleine Ausnahme erwies sich offenbar der deutsche Schlager. Hier legte die Menge der verkauften Tonträger um ganze 40,3 Prozent zu. In Deutschland hatte sich der Rückgang beim physischen Segment im vergangenen Herbst generell etwas verlangsamt.
Den größten Anteil der abgesetzten Downloads machten im vergangenen Jahr Einzeltracks aus. In diesem Bereich wurden rund 34,5 Mio. Titel heruntergeladen. Das bedeutet ein Plus von 32,7 Prozent. Ein noch größeres Wachstum verzeichneten allerdings die sogenannten Bundles (Pakete die mehr als einen Song enthalten). Hier steigerte sich die Anzahl der Verkäufe um 38,7 Prozent auf insgesamt 2,9 Mio. "Wir gehen davon aus, dass 2008 vermehrt Alben heruntergeladen werden.
Positive Auswirkungen auf die Entwicklung der legalen Downloads könnte künftig auch die Abkehr vom Kopierschutz nach sich ziehen. "Kommt der von den Musikfirmen angekündigte Verzicht auf DRM auch nach Deutschland, wird er das Internetgeschäft weiter beleben", prognostiziert Ulrike Altig, Geschäftsführerin von media control GfK International. Bis der digitale Markt die Verluste aus dem physischen Bereich ausgleichen wird, kann es aber noch einige Zeit dauern.
Unter den einzelnen Künstlern ging Nelly Furtado 2007 als absolute Gewinnern in den deutschen Downloadcharts hervor. Mit ihren Songs "Say It Right" und "All Good Things" belegte sie sowohl Platz eins als auch Platz zwei bei den Einzeltracks. Rang drei ging an DJ Ötzi und Nik P. mit dem Schlager "Ein Stern (der deinen Namen trägt). Den erfolgreichsten Album-Download sicherten sich die Fantastischen Vier mit ihrem Werk "Fornika".
musik.oan.at
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Domains, ICANN, Internet, Social network, Technologie
In Internet on Januar 14, 2008 at 12:32
Die Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) hat offiziell ihre Vorlage zum Zwischenbericht über die Vereinbarung eines Gemeinschaftsprojekts (JPA; Joint Project Agreement) zwischen der ICANN und dem US-amerikanischen Handelsministerium abgegeben.
In ihrem Hauptpunkt stellt die Vorlage heraus, dass die Beendigung der JPA einen weiteren Schritt im Rahmen des Übergangs darstellen würde, der seit der Gründung der ICANN ins Auge gefasst wird – die Überführung des Domain Name Systems (DNS) in privatwirtschaftliche Koordination.
„Die Beendigung der JPA wird langfristige Stabilität und Sicherheit für ein funktionierendes Modell schaffen“, erklärte Vorstandschef Peter Dengate Thrush in der Vorlage des ICANN-Vorstands. „Sie wird alle Beteiligten in dem Vertrauen bestärken, dass die Investition von Zeit, Gedanken und Energie im Laufe von über neun Jahren ein Koordinationsgremium für das Internet gefestigt hat, das immer im Besitz aller Interessengruppen und nie von nur einer einzigen Instanz geleitet und beaufsichtigt wird.“
Die US-Regierung fühlte sich dem Übergang der DNS in privatwirtschaftliche Hand seit 1998 verpflichtet. Im Laufe dieser Zeit wurden sieben Absichtserklärungen (MOUs; Memorandums of Understanding) zwischen der ICANN und der US-Regierung (USG; U.S. Government) und 13 Statusberichte abgegeben, die den Fortschritt der ICANN bewertet haben.
Die Vorlage erklärt ausserdem, dass die Abwicklung der JPA ein klares Zeichen davon sein wird, dass die JPA und die früheren MOUs erfolgreich waren.
Wenn Sie weiterhin an den vollständigen Übergang des Domain Name Systems (DNS) in privatwirtschaftliche Hand und an ein Internet glauben, das koordiniert aber nicht kontrolliert wird, ist jetzt die Zeit, das zu äussern und Teil des nächsten Schritts im Rahmen dieses Übergangs zu werden.
Die gesamte Vorlage der ICANN zum Zwischenbericht, die auch eine Tabelle enthält, in der die Errungenschaften der Organisation hinsichtlich der Verbindlichkeiten aus der JPA aufgezeigt werden, ist öffentlich unter icann.org verfügbar.
Ein Link zum Zwischenbericht des US-amerikanischen Handelministeriums ist online unter www.ntia.doc.gov/ntiahome/frnotices/2007/ICANN_JPA_110207.html verfügbar.
Informationen zu ICANN:
ICANN ist verantwortlich für die globale Koordination des Internetsystems unverwechselbarer Identifizierungsmerkmale wie Domainnamen (wie .org, .museum und Länderkürzeln wie .uk) und der Adressen, die in einer Vielzahl von Internetprotokollen verwendet werden, um Computer dabei zu unterstützen, sich gegenseitig im Internet zu erreichen. Eine gewissenhafte Handhabung dieser Mittel ist für den Betrieb des Internets lebenswichtig, weshalb sich die Interessengruppen in regelmässigen Abständen treffen, um Strategien zu entwickeln, die eine fortdauernde Sicherheit und Stabilität des Internets gewährleisten. ICANN ist ein international organisiertes, gemeinnütziges Unternehmen in öffentlicher Hand.
Domains
osterreich
In osterreich on Januar 14, 2008 at 12:19
25 von 100 Top-Posten im ORF fallen innerhalb der nächsten drei Jahre weg.
Das Sparprogramm des ORF wird auch massive Auswirkungen auf die Führungskräfte des staatlichen Rundfunks haben. In einem Interview mit dem Magazin FORMAT sagt ORF-General Alexander Wrabetz: "Wir werden in den nächsten drei Jahren 25 Prozent der 100 Führungspositionen einsparen." Konkret: Jeder vierte Abteilungsleiter-, Bereichsleiter-, und Direktorposten wird gestrichen.
Wrabetz will Kündigungen möglichst vermeiden, kann sie aber auch nicht ausschließen: "Weitgehend sollte das durch natürlichen Abgang und Fluktuation möglich sein." Zoff ist dennoch vorprogrammiert.
Erreichen will der ORF-Chef der Wegfall von 25 Top-Jobs durch eine Strukturbereinigung im Unternehmen, weil die Digitalisierung effizientere Arbeitsprozesse zulasse, wie er im FORMAT sagt. Als Beispiel nennt er eine Zusammenlegung aller Video- und Audio-Archive oder ein einheitliches Rechtemanagement. Wrabetz beobachtet aber auch mit Interesse den Plan der britischen BBC, den Bereich Information zentral für Fernsehen, Radio und Online zu organisieren.
bio, China, Energie, Graz, Grazerin, Landwirtschaft, Steiermark, Technologie
In Steiermark on Januar 14, 2008 at 11:59
17-köpfige Regierungs- und Wirtschaftsdelegation bei Biomassekonferenz in Graz
„China hat einen unvorstellbaren Energiehunger und setzt neuerdings massiv auf erneuerbare Energieträger. Deshalb kommt auch eine hochrangige 17-köpfige Regierungs- und Wirtschaftsdelegation vom 16. bis 19.01. zur Mitteleuropäischen Biomassekonferenz 2008 nach Graz“, teilt der steirische Landwirtschaftskammer-Direktor Winfried Eberl mit. Die chinesischen Regierungsvertreter interessieren sich laut Eberl in erster Linie für die Herstellung von Strom, Wärme und Treibstoffen aus Biomasse. Da Österreich und hier vor allem die Steiermark in diesem Bereich weltweite Technologieführer sind, sind die chinesischen Gäste sehr an einem Technologietransfer interessiert.
Spezialworkshop für steirisch-chinesischen Technologietransfer
„Für die chinesische Regierungs- und Wirtschaftsdelegation haben wir extra im Rahmen der Biomassekonferenz einen Spezial-Workshop mit heimischen Top-Unternehmen der Bioenergie-Branche auf die Beine gestellt“, erläutert Eberl. Außerdem werden die Chinesen die Bioenergie-Musterregion Mureck besuchen, wo Biotreibstoffe, Biowärme und Ökostrom aus Biogas hergestellt werden.
"Dieser Workshop ist ein Sprungbrett der heimischen Bioenergie-Technologieanbieter in Richtung chinesischer Markt. Wir erwarten uns vielversprechende Wirtschaftsbeziehungen mit China", betont Heinz Kopetz, Präsident des Europäischen und Österreichischen Biomasseverbandes. Dies sei eine große Chance für die steirischen Top-Unternehmen, so Kopetz. Die viertägige Mitteleuropäische Biomassekonferenz 2008 in Graz solle in Europa - insbesondere auch in den neuen Mitgliedstaaten - einen nachhaltigen Entwicklungsschub bei Biowärme, Ökostrom und Biotreibstoffen bringen.
Datenschutz, Datenumsatz, Handy, karte, sim, telefonieren
In Handy on Januar 14, 2008 at 11:52
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Experte: „Wird an der Situation nichts Wesentliches ändern“
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung http://www.vorratsdatenspeicherung.de hat eine Tauschbörse eingerichtet, anhand derer es möglich ist, trotz Registrierungspflicht ‘quasi-anonym’ mit dem Handy zu telefonieren. Relativ unkompliziert sollen demnach SIM-Karten mit einem Mindestguthaben von zehn Euro quer durch Deutschland verschickt werden. Gelangen diese bei der Tauschzentrale ein, werden sie entsprechend umverteilt, wodurch die Nutzer der Plattform ihre Identitäten tauschen. „Es muss jedem klar sein, dass man nach einem vollzogenen Tausch auch für den unbekannten Tauschpartner verantwortlich ist“, meint der Gründer der Initiative https://privatsphaere.org , Joachim Jakobs.
„Gleichzeitig trägt man bei solchen Aktionen selbst das Risiko. Sollten tatsächlich Straftaten vorliegen, deren Aufklärung einer Untersuchung anhand des Vorratsdatenspeichers bedürfen, kann sich das Spiel mit falschen Identitäten erheblich verkomplizieren. Jeder muss diese Entscheidung für sich selbst treffen“, erklärt Jakobs. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung beruft sich bei der Aktion auf das Recht auf anonyme Kommunikation und betont, dass die Tauschbörse eine völlig legale Institution sei. „In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung ist es natürlich löblich, den Menschen zu mehr Anonymität verhelfen zu wollen. Spätestens wenn der Staatsanwalt vor der Tür steht, erweist sich ein solches Unterfangen aber als äußerst riskant“, erläutert Jakobs.
Die Identifizierung von Handy-Telefonierern ist trotz Tauschbörse noch anhand der Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten möglich, der zufolge auch Gerätenummern gespeichert werden. „Es ist unvorstellbar, dass das Austauschen von SIM-Karten an der Situation etwas ändern wird“. Der Ansatz müsse an den Gesetzen erfolgen. Angaben des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung zufolge hätten alleine 2006 die Behörden über drei Mio. Mal auf Informationen der Telekommunikationsunternehmen zugegriffen. Dabei habe zum Beispiel die Finanzdienstleistungsaufsicht Zugang zu demographischen Daten wie Name, Anschrift und Geburtsdatum.
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Communities, Internet, Social network
In Internet on Januar 14, 2008 at 11:50
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Unterhaltungs-News und Hintergrundberichte im Mittelpunkt
Die Networking-Plattform MySpace http://www.myspace.com hat den Start eines Angebots für Unterhaltungskultur bekannt gegeben. Die Seite „MySpace Celebrity“ soll noch heute, Donnerstag, auf der US-Version des Netzwerk-Portals online gehen. Geboten werden Nachrichten rund um die Promi-Welt, Blogs und Multimedia-Content zu Stars aus der Musik-, Film- und Sportszene. Aktuelle News sollen unter anderem von der Webseite des People Magazine übernommen werden. Die Inhalte auf „MySpace Celebrity“ sollen über Gerüchte und allgemeines Getratsche hinausgehen. Angedacht sind Hintergrundberichte und Nachrichten über karitative Aktivitäten der Stars. Außerdem bietet das neue Angebot einen offiziellen Index zu den Prominenten-Profilen auf der Plattform, in dem nur „echte“ Seiten gelistet sind. Damit soll den Nutzern die Möglichkeit gegeben werden, zwischen den tatsächlichen und gefälschten Profilen zu diversen Promis zu unterscheiden. Zum Start umfasst der Index bereits über 300 Star-Auftritte bei MySpace.
Wie zumeist üblich, beschränkt sich auch das neue Promi-Portal zunächst auf die Vereinigten Staaten. „Momentan gibt es noch keine Pläne, den Celebrity Channel im deutschsprachigen Raum zu duplizieren, erstmal werden Start und weiterer Verlauf in den USA abgewartet“, heißt es seitens MySpace Deutschland. Für MySpace-Präsident Tom Anderson ist der Start der Promi-Webseite ein logischer Schritt: „Stars nutzen MySpace seit dem Start der Plattform und nun ist es für uns eine natürliche Erweiterung, einen kumulierten Kanal anzubieten, wo sie auch Kontrolle über ihr eigenes Image haben können.“
Den Usern soll darüber hinaus die Möglichkeit gegeben werden, in Kontakt mit den Prominenten zu treten, so wie es derzeit im Bereich der Musiker und Bands bereits stattfindet. Mit dem neuen Angebot hat sich MySpace allerdings auch hohe Ziele gesteckt. Denn gerade in den USA ist der Markt für Promi-Webseiten und Online-Versionen von Unterhaltungsmagazinen bereits reichlich bedient.
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Allianz, Schadenfall, skifahren, Unfallversicherung, versichert, Versicherung
In Versicherung on Januar 11, 2008 at 3:13
Die Allianz begrüßt die heute vom Kuratorium für Verkehrssicherheit abgegebene Empfehlung, beim Skifahren einen Sturzhelm zu tragen. Bevor es auf die Piste geht, sollte auch der Versicherungsschutz überprüft werden, damit es keine bösen Überraschungen gibt.
Hochbetrieb auf unseren Skipisten – und für viele endet das Vergnügen mit bösen Überraschungen: Die Bandbreite reicht von Verletzungen und Schadenersatzforderungen bis zu enorm hohen Folgekosten.
„Wir begrüßen die Empfehlung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit, beim Skifahren einen Sturzhelm zu tragen, weil sich dadurch das Risiko schwerer Kopfverletzungen deutlich verringert“, erklärt Gerhard Bernard, Schadenleiter in der Allianz. Während in Österreich noch über eine Helmpflicht auf der Skipiste diskutiert wird, haben mehrere EU-Länder bereits eine gesetzliche Verpflichtung eingeführt. Zuletzt hat Italien ein Gesetz verabschiedet, das das Tragen von Sturzhelmen für Skifahrer bis 14 Jahre vorschreibt.
„Unter den vielen Sicherheitsmaßnahmen, die man ergreifen kann, ist der Helm wohl die wirksamste“, so Bernard. „Es ist auch ein Trend zu bemerken, dass immer mehr Erwachsene nicht mehr ‘oben ohne’ unterwegs sind und einen Helm aufsetzen.“
Schutz vor wirtschaftlichem Schaden
Kopfschmerzen ganz anderer Art können sich nach dem Spitalsaufenthalt einstellen: Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Spitalsbehandlung, doch wer zahlt den Rest? Zum Beispiel die Hubschrauberbergung, die ausgeschlagenen Zähne oder den Einkommensverlust durch verminderte Erwerbsfähigkeit. Ganz zu schweigen von der Einschränkung der Bewegungsfreiheit oder der Verringerung des Lebensstandards. Die Sozialversicherung gewährleistet zwar einen gewissen Schutz bei Unfällen, doch sie weist eine erhebliche Lücke auf: Die gesetzliche Unfallversicherung gilt nur am Arbeitsplatz, auf dem Weg dorthin und nach Hause. Das führt dazu, dass drei von vier Unfallopfern keine finanzielle Unterstützung aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten. Bei Kindern ist die Versorgungssituation besonders dramatisch, denn gesetzlicher Unfallversicherungsschutz besteht nur bei Schulveranstaltungen. Und bei einem Kind macht die Freizeit rund 80% des Tages aus.
Mit einer privaten Unfallversicherung wird diese gefährliche Lücke geschlossen. Sie bietet Schutz rund um die Uhr und im Ernstfall eine lebenslange Rente.
osterreich
In osterreich on Januar 10, 2008 at 4:18
"Mit ihrer nachhaltigen Wirtschaftsweise sichern Österreichs Bauernfamilien die Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen der Bevölkerung und leisten damit gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Österreichs Land- und Forstwirtschaft hat als einziger Sektor das Kyoto-Ziel erreicht und den Ausstoß an Klima schädigenden Treibhausgasen um fast 14% reduziert. Darüber hinaus ist es unser Ziel, auch in anderen Bereichen den CO2-Ausstoß deutlich abzubauen, indem wir künftig verstärkt Öko-Treibstoff, Ökostrom und Wärme aus nachwachsenden Rohstoffen zur Verfügung stellen werden", verwies Gerhard Wlodkowski, Präsident der Landwirtschaftskammer Österreich, auf die Bedeutung und Leistungen der heimischen Land- und Forstwirtschaft in Sachen Klimaschutz.
Österreichs Landwirtschaft zählt zu den Wirtschaftssektoren, dies das nationale Kyoto-Ziel von minus 13% im Gegensatz zu den Bereichen Verkehr und Industrie bereits 2005 erfüllt haben: 1990 beliefen sich die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft noch auf 9,1 Mio. t und wurden bis 2005 auf 7,8 Mio. t gesenkt. Dies entspricht einem Minus von 14,3% im Vergleich zu 1990.
Eine nachhaltige Landwirtschaft, wie sie Österreichs Bauern betreiben, umfasst die Artenvielfalt, den genetischen Reichtum der Arten sowie die Fülle an verschiedenen Lebensräumen und sorgt für intakte natürliche Kreisläufe, die wiederum Luft zum Atmen freisetzen, das Wasser reinigen, Nahrung produzieren und schließlich das Klima wesentlich beeinflussen.
osterreich
In osterreich on Januar 10, 2008 at 4:02
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Mit wichtigen Neuerungen wartet das Österreichische Normungsinstitut ON zu Jahresbeginn 2008 auf: Die Geschäftsbereiche Verkauf & Service sowie Seminare und Zertifizierung wird künftig die neu gegründete "Austrian Standards plus GmbH" (AS+) übernehmen. AS+ steht zu 100 Prozent im Eigentum des ON und gliedert sich in die Unternehmensbereiche
* Austrian Standards plus Publishing (bisher ON Sales & Service), * Austrian Standards plus Trainings (bisher ON Seminare) sowie * Austrian Standards plus Certification (bisher ON Certification).
"Mit der Gründung der AS+ will das Normungsinstitut in erster Linie seinen Kundenservice rund um Normen weiter verbessern", so Direktor Dr. Gerhard Hartmann, Geschäftsführer des ON und der AS+. "Das Österreichische Normungsinstitut war und ist immer bemüht, seinen Kunden mehr zu bieten als Normen, nämlich mehr an Informationen, mehr an intelligenten und hochwertigen Zusatzprodukten und ein Plus an Weiterbildungs- und Zertifizierungsmöglichkeiten."
Mit einer eigenen GmbH, die diese Bereiche übernimmt, könne man nun rascher und individueller auf Kundenbedürfnisse reagieren, den Kunden neue und innovative Produkte und Dienstleistungen professioneller anbieten bzw. diese auch mit ihnen entwickeln.
Für die Erstellung von Normen und Regelwerken bleibt weiterhin das Österreichische Normungsinstitut ON mit seinen Komitee-Managern die zuständige kompetente Plattform.
Hinweis: Mehr Informationen zur neuen "Austrian Standards plus GmbH", zu den unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen und Angeboten unter http://www.as-plus.at sowie auf der Website des Normungsinstituts: http://www.on-norm.at/publish/info_asplus_neu.html
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osterreich
In osterreich on Januar 9, 2008 at 6:00
Kärntens Seen begeistern auch im Winter, denn ungewöhnlich viele sind bereits jetzt zum Eislaufen freigegeben.
Derzeit laden unter anderem folgende Seen zum Eislaufen ein: der Weissensee, der Pressegger See, der Brennsee und der Afritzer See. Und in den kommenden Tagen werden noch weitere Seen zum Eislaufen freigegeben. Auch das Strandbad Klagenfurt öffnet erstmals im Winter bis zum 17. Februar seine Pforten – mit einem 400 m2 großen Kunsteislaufplatz, Kärntner Schmankerl und viel Stimmung. Willkommen sind hier Eisläufer und Freunde des inoffiziellen Kärntner Nationalsports, des Eisstockschießens.
Heiß auf Eis in Kärnten ist mehr als Eislaufen. Im Weissensee wagen sich Unverfrorene auch unter die Eisdecke. Eistaucher schätzen vor allem seine eissichere Lage und seine abwechslungsreiche Unterwasserwelt: bei Sichtweiten bis zu 20 Metern können Steilwände, Wurzelstöcke und sogar eine Marienstatue bewundert werden. Die Profis von der Tauchbasis bieten dazu Kurse an. Ebenfalls am Weissensee findet das weltgrößte Eisschnelllaufspektakel, die alternative holländische 11-Städte Tour, vom 23.1. – 2.2.2008 statt. Bunte Bälle kommen vom 14.2. – 16.2. am Weissensee zum Einsatz. Denn dann wird die Natureisfläche kurzerhand in einen Golfplatz umfunktioniert. "Greens" werden dann zu "Whites", die Golfschuhe mit Winterschuhen getauscht. Eine besondere Herausforderung für jeden Golfliebhaber.
Und das sind noch lange nicht alle Eisvarianten in Kärntens Winter: Am Brennsee und Afritzer See in der Region Bad Kleinkirchheim-Nockberge gibt es Österreichs erste Eissurfschule, die mit Schnupperkursen den Einstieg zum Eissurfen erleichtern. Auch Tennisfans müssen im Winter nicht auf die Outdoor-Variante ihrer Sportart verzichten. Auf Schlittschuhen ist Tennis auf den beiden Seen ein besonderes Wintervergnügen.
Winter abseits der Piste bedeutet nicht immer sanfter Winter. Den ultimativen Adrenalinkick holen sich Eiskletterer in Kärnten. In der Nationalpark Region Hohe Tauern, im Maltatal und in Mallnitz finden sich Übungsplätze und kundige Bergführer, die diese spektakuläre Wintersportart zu einem sicheren Vergnügen werden lassen.
osterreich
In osterreich on Januar 9, 2008 at 5:50
Neue Gemeinden, mehr "e" und ein weiteres Bundesland als Mitglied
e5, das klima:aktiv Programm für energieeffiziente Gemeinden, zieht nach den Zertifizierungen 2007 eine positive Bilanz. Waren es 2006 noch 51 Gemeinden mit 108 e, gibt es nach den abgeschlossenen Zertifizierungen im Vorjahr jetzt bereits 57 e5 Gemeinden und 134 verliehene "e". Über das Burgenland als neues Mitglied freut man sich bei der Geschäftsstelle von e5, der Österreichischen Energieagentur, ganz besonders.
e5 Gemeinden müssen sich regelmäßigen Evaluierungen unterziehen. Auf Grundlage eines umfangreichen Maßnahmenkataloges prüft der externe Auditor, welche energierelevanten Aktivitäten die Gemeinde gesetzt hat. Die im Maßnahmenkatalog vergebenen Punkte ergeben im Verhältnis zur maximal erreichbaren Punktezahl je Gemeinde einen Prozentsatz, der als Erfolgsindikator darüber bestimmt, mit wie vielen "e" eine Gemeinde ausgezeichnet wird. Das erste "e" erhält die Gemeinde ab 25% Umsetzungsgrad der insgesamt ihrem direkten Einflussbereich zugeordneten Möglichkeiten. Für fünf "e" müssen 75% der möglichen Punkte erreicht werden.
Insgesamt 24 teilnehmende Gemeinden aus den Bundesländern Kärnten, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg stellten sich 2007 der Bewertung durch den externen Auditor. Das Resultat ist durchwegs erfreulich:
sämtliche Gemeinden konnten ihre Ergebnisse verbessern, 26 neue "e" wurden verliehen.
Neue e5 Gemeinden
In Kärnten, Salzburg und Tirol gibt es jeweils zwei neue Gemeinden, die sich zu aktiver Energiepolitik bekennen und am e5 Programm teilnehmen. Auch die ersten burgenländischen Gemeinden haben bereits Interesse angemeldet.
Burgenland neues e5 Mitglied
Ab sofort wird auch das Burgenland am e5 Programm teilnehmen. Die direkte Betreuung der Gemeinden wird die im Frühjahr 2007 eingerichtete Burgenländische Energieagentur übernehmen. Landeshauptmann Hans Niessl stellte dazu fest: "e5, das Programm für energieeffiziente Gemeinden, ist ein bewährtes Instrument für Gemeinden, die Klimaschutz ernst nehmen und eine zukunftsverträgliche Energiepolitik umsetzen wollen. Ich freue mich, dass zukünftig auch burgenländische Gemeinden von den bisherigen Erfahrungen in energierelevanten Fragen von ausgezeichneten e5-Gemeinden profitieren können."
e5 - das Programm für energieeffiziente Gemeinden
e5 richtet sich an Gemeinden, die den effizienten Umgang mit der wertvollen Ressource Energie und die Nutzung erneuerbarer Energieträger in den Vordergrund stellen.
innsbruckerin, Kristallwelten, Schmuck, Swarovski, tirol
In tirol on Januar 9, 2008 at 5:39
Mit der Neueröffnung der von André Heller verwandelten Swarovski Kristallwelten präsentiert sich auch die Website des Riesen in völlig neuem Aufbau und Design:
Das Kristallwelten-Team rund um GF Dr. Andreas Braun hat lange am neuen Internetauftritt des Wattener Besuchermagneten gefeilt. Unter www.swarovski.com/kristallwelten verzaubert nun das avantgardistisch anmutende Portal seine Besucher und macht Lust auf die Marke Swarovski und einen Besuch der Kristallwelten.
Die neue Website der Kristallwelten zielt darauf ab, die Magie des weithin sichtbaren Riesen und seiner verwandelten Wunderkammern auch im Internet spürbar zu machen. Dabei lässt der virtuelle Rundgang dem Besucher viel Freiraum und ermöglicht ungewöhnliche Perspektiven sowie neue Dimensionen. Die so genannte „Crystal Fiction Tour“ wird nach und nach um die neu geschaffenen Wunderkammern erweitert. Somit lohnt sich auch der wiederholte Besuch der Site.
Die Swarovski Kristallwelten wurden 1995 zum 100-jährigen Jubiläum des österreichischen Familienunternehmens Swarovski in Wattens gegründet. Unter der Regie von André Heller und unter Mitwirkung namhafter internationaler Künstler wie Brian Eno, Jim Whiting oder Fabrizio Plessi entstand ein Kaleidoskop für alle Sinne. Im Inneren des "Riesen" ziehen facettenreiche Wunderkammern mit einem Spiel kristalliner Farben und Formen jährlich hunderttausende Besucher in ihren Bann.
Swarovski Schmuck
Domotex, Haushalt, haushaltsartikel, Messe, Teppich, Textil
In Haushalt, Messe on Januar 9, 2008 at 5:36
- Rekordzahlen bei Ausstellern und vermieteter Fläche
- Trends von morgen stehen im Fokus der Messe
- Zielgruppenorientierte Sonderveranstaltungen geben der Branche
Impulse
Die DOMOTEX zählt zu den internationalsten Messen der Welt. Von den 1 442 Ausstellern kommen rund 80 Prozent aus dem Ausland, und zwar aus 60 Nationen. An der Spitze der Top-Ten-Aussteller-Länder stehen nach Deutschland und Belgien die Türkei, die Niederlande, Indien, China, Italien, Iran, die Schweiz und Großbritannien. Erstmalig ist auch ein Gemeinschaftsstand aus Afghanistan mit dabei. Alle wichtigen Marktführer aus dem In- und Ausland sind auf der DOMOTEX vertreten.
Die hohe Internationalität spiegelt sich auch in den Besucherzahlen wider: Zur DOMOTEX 2007 kamen von den insgesamt 44 000 Fachbesuchern 26 000 aus mehr als 80 ausländischen Nationen. Keine andere Veranstaltung gibt dem Fachpublikum die Möglichkeit, sich einen so umfassenden Überblick über das Weltmarktangebot jeglicher Art von Bodenbelägen sowie ihre aktuellen Trends und Entwicklungen zu verschaffen.
– Teppiche (handgefertigt)
– Webteppiche (maschinell hergestellt)
– Textile und elastische Fußbodenbeläge
– Fasern, Garne und Gewebe
– Parkett und andere Holzfußböden
– Laminat-Beläge
– Naturstein, keramische Fliesen
– Verlege-, Pflege- und Anwendungstechniken
Die DOMOTEX hat Signalfunktion und sorgt mit zielgruppenorientierten Sonderveranstaltungen für Impulse. Diese ergänzen das umfangreiche Produktangebot und sind Anziehungspunkte für die Besucher aus dem Fachgroß- und -einzelhandel, dem bodenlegenden Handwerk wie Parkett- und Bodenleger, Maler und Raumausstatter, der Industrie sowie aus Innenarchitektur und Architektur. Vortragsreihen vertiefen aktuelle Themen, neue Präsentationsformen werden gezeigt, Anregungen für die Praxis geboten, neue Ideen geliefert, die neuesten international renommierten Architekturprojekte erläutert und Einrichtungstrends aufgezeigt.
Weitere Informationen zum gesamten Programm der DOMOTEX HANNOVER 2008 sowie zu einzelnen Sonderpräsentationen stehen im Internet unter www.domotex.de.
eCommerce, Google, suchmaschinen, Technologie, Wikia search, Wikipedia
In osterreich on Januar 9, 2008 at 5:20
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Suchseiten-Testversion enttäuscht bei Trefferquoten
Die lang erwartete Internet-Suchmaschine Wikia Search http://alpha.search.wikia.com wurde online gestellt. Bei der Subdomain handelt es sich derzeit zwar noch um eine Alpha-Version, die Enttäuschung darüber ist dennoch groß. Über mehrere Monate hat der Betreiber unter der Leitung von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales die Werbetrommel für die neue Suchmaschine gerührt. Wikia Search sei besser als Google und würde dem Konzern ernsthafte Konkurrenz machen. Testergebnisse zeigen aber ein gänzlich anderes Bild und lassen auf einen verfrühten Start der Seite schließen. „Natürlich haben wir die ersten Stunden von Wikia Search beobachtet und heißen die Seite im Internet willkommen“, gibt sich Google-Sprecherin Lena Wagner im Gespräch mit pressetext gelassen.
„Die Suche im Netz ist allgemein eine von starker Konkurrenz geprägte Industrie. Das bedeutet nur, dass Innovationen vorangetrieben werden“, meint Wagner. Wikia Search will nach Beendigung der Testphase mit mehr Transparenz aufwarten. Die Suchergebnisse sollen von menschlichen Nutzern und nicht wie bei Google von Programmen bewertet werden. Kommentare zu und Diskussionen über Websites in Wikipedia-Manier sollen auf der Plattform in Zukunft ebenfalls möglich sein. Derzeit fehlen diese essenziellen Funktionen aber noch zur Gänze. Fraglich bleibt, warum die Testversion ausgerechnet ohne ihre vermeintlichen Stärken gegenüber der Konkurrenz online geschickt wurde.
Die Alpha-Version durchsucht aktuell etwa 50 bis 100 Mio. Internet-Seiten, also einen Bruchteil verglichen mit Google, Yahoo oder MSN. In den kommenden Wochen soll die Anzahl der zu durchsuchenden Seiten vor allem durch die Einbindung solcher Homepages erhöht werden, die von den Algorithmen der Konkurrenz nicht entdeckt werden. Wikia Search will seine Such-Algorithmen veröffentlichen, um sie in Open-Source-Arbeit gemeinsam mit Anwendern optimieren zu können.
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Elektronik, Fernseher, Markt, panasonic, YouTube
In Elektronik on Januar 9, 2008 at 5:18
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Zugriff auf Onlinevideos und Bilder über die Fernbedienung
Las Vegas – Das japanische Markenunternehmen Panasonic http://www.panasonic.de hat ein TV-Gerät vorgestellt, über das der Benutzer direkten Zugriff auf die Videoplattform YouTube hat. Den Internet-fähigen Plasmaschirm will das Unternehmen noch im Lauf des Frühjahres auf den US-Markt bringen. Ein Start in weiteren Märkten ist derzeit noch offen, man wolle die Akzeptanz der Kunden zuerst testen, so Panasonic. Neben dem YouTube-Zugriff integrierten die Techniker noch weitere Funktionen in den Fernseher Viera PZ850, so etwa eine Funktion zum Anzeigen von Fotoalben auf der Google-Bilderplattform Picasa.
„Mit unserem Produkt ist es möglich, mit einem Klick Zugriff auf Onlinevideos und -bilder zu erhalten“, erklärt Tahihiro Sakamoto, Präsident der Panasonic AVC Networks Company, auf der CES in Las Vegas. „Es ist das erste Mal, dass Endkonsumenten auf bequeme Weise im Wohnzimmer Zugang auf YouTube-Videos in verbesserter Qualität haben.“ Bei der Entwicklung der neuen Funktionalitäten des TV-Gerätes arbeiteten die Ingeniere eng mit den Technikern der Videoplattform zusammen. YouTube-Eigentümer Google stellt im Rahmen der Kooperation eigene Server bereit, über die Videos an die Fernseher ausgeliefert werden. Dadurch sollen die Clips vor allem in einer höheren Qualität gestreamt werden.
Durch die Kooperation mit Google versucht Panasonic mit Konkurrenten wie Sony gleichzuziehen. Sony hat vor einem Jahr ähnliche Ambitionen an den Tag gelegt und ein Modul präsentiert, um Online-Videos auf den Fernsehschirm zu bringen. Die Gerätehersteller versuchen damit, an dem wachsenden Onlinevideo-Markt mitzuschneiden. „Eine schwierige Aufgabe“, meint Torsten Schwarz, verantwortlich für den Bereich Online beim eco Verband der deutschen Internetwirtschaft http://www.eco.de , im Gespräch mit pressetext. „Fernsehen ist zurücklehnen und konsumieren, während beim Surfen auf Videoplattformen aktives Handeln vonseiten des Nutzers gefragt ist.“
Das Nutzerverhalten sei völlig unterschiedlich, weshalb bereits frühere Versuche, das Internet auf den TV-Schirm zu bringen, von wenig Erfolg gekrönt waren.
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abholzung, Amazonas, Amerika, brände, Erdteil, Globalisierung, Health, Klima, klima. katastrophe, osterreich, straßenbau, urwald
In osterreich on Januar 9, 2008 at 11:45
Maßnahmen der brasilianischen Regierung zur Entwicklung der Infrastruktur im Amazonasgebiet werden sich fatal auf das Weltklima auswirken.
Ohne ausreichende Schutzmaßnahmen droht die Entwaldung von 1,7 Millionen Quadratkilometern durch mehrere gigantische Straßenbauprojekte bis 2050. Das entspricht einem Viertel des gesamten Amazonasregenwaldes. „Die klimatischen Folgen der Schädigung der grünen Klimaanlage des Planeten würden weltweit zu spüren sein“, warnt WWF-Sprecher Franko Petri.
Im Rahmen des „Plans zur Beschleunigung des Wachstums (PAC)“ der Regierung Lula sieht der nationale Logistik- und Verkehrsplan umgerechnet 3,8 Milliarden Euro für den Straßenbau in Brasilien vor. Besonders kritisch aus ökologischer Sicht sind dabei die Asphaltierung der Transamazônica (BR 320), der 1780 Kilometer langen Straße BR 163 von Cuiabá nach Santarém und der Ausbau der BR 319 von Manaus nach Porto Velho. Auch den neuen Verbindungsstraßen zu anderen Ländern zwischen Pazifik und Atlantik sollen mehrere Millionen Hektar Regenwald zum Opfer fallen.
Auch die neu geplanten Staudämme im Amazonasgebiet sind eine Bedrohung für die Klimaanlage des Planeten. Allein der Staudamm Tucuruí überflutete 241.400 Hektar Regenwald. Inzwischen ist der Stausee ein Brutplatz für Malariaüberträger und trägt mit einem Sechstel zu den brasilianischen Treibhausgasemissionen bei, da sich die überflutete Vegetation langsam zersetzt.
Die Zerstörung der tropischen Regenwälder verursacht heute ein Viertel der weltweiten CO2-Emissionen. Und die Spirale der Zerstörung dreht sich immer schneller. Neben den Infrastrukturprojekten bedrohen Abholzung, Waldbrände, Bergbau und Pipelines den Waldbestand. Satelliten entdecken jedes Jahr bis zu 170.000 von Menschenhand verursachte Brandherde.
Erdklima
austria wordpress
osterreich
In osterreich on Januar 8, 2008 at 12:04
Reisejournalist informiert am 15.1. 2008 in Wien über seine Erfahrungen in Afrika
Im aktuellen Vortrag erzählt Peter Giovannini vom faszinierenden Süden des Schwarzen Kontinents, den wir aus dem fernen Europa meist als Schnittstelle und Spannungsfeld, reich an Bodenschätzen und Kultur und brodelnd wie ein Vulkan beschreiben würden. Der Reisejournalist Peter Giovannini kennt das Gebiet aus jahrelangen Reisen und Aufenthalten, die tiefe Einblicke in die fremde Welt gebracht haben. Von der unfreiwilligen Völkervielfalt der Ilha de Mocambique über den Malawisee mit seiner bunten Fischwelt wird der Besucher in die vibrierende Metropole Lusaka, der Hauptstadt Zambias, entführt. Von Attacken der Tse Tse Fliegen und dem sportlichen Fliegenfischen, von einer Büffel-Stampede bis zur Begegnung mit jungen Löwen in Südafrika spannt sich der weite Bogen der Tierbeobachtungen und der Puls steigt an bei Wildwasser-Rafting am Zambesi und Bungeesprüngen… Freilich verbirgt sich hinter den Reisen und Abenteuern auch die Begegnung mit Menschen und Schicksalen, die Beobachtung von Veränderungen, etwa in Zimbabwe.
Reichhaltiges Fernweh-Programm in der Urania
Die Wiener Urania zeigt in ihrem laufenden Semesterprogramm Reisevorträge von rund zwanzig Abenteurern, die in aller Welt unterwegs waren und Geschichten aus fernen Kulturen und überraschend Neues aus unseren Nachbarländern mitgebracht haben.
Veranstaltungsort: Mittlerer Saal – Rückseite der Wiener Urania
Termin: 15.1.08, Beginn 19.30 Uhr
Eintritt: 10 Euro Vorverkauf / 12 Euro Abendkassa
Das Detailprogramm und Anmeldung unter www.urania.vhs.at
osterreich
In osterreich on Januar 7, 2008 at 6:13
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Softwarelösung zur automatisierten Katalogerstellung
Die Linzer Web-Agentur Cyberhouse hat ihre Softwarelösung für das automatisierte crossmediale Publizieren von Katalogen und Preislisten an das Content Management System TYPO3 angebunden. Damit können nicht nur Online-Produktkataloge und Online-Shops in bewährter Weise auf Basis von TYPO3 realisiert werden, sondern auch Printkataloge und CD-ROMs direkt aus TYPO3 erstellt werden.
Dabei dient das weit verbreitete Web Content Management System TYPO3 http://www.typo3.com auch als Redaktionssystem zur Erstellung von Printpublikationen. Die Daten aus dem Redaktionssystem werden über eine Datenbankverbindung an Adobe InDesign übergeben und durch einen flexiblen Templatemechanismus in Form gebracht.
Erste Projekte mit der neuen Lösung werden für die Firmen Fronius (Preislisten in einer Vielzahl von Sprachvarianten) und Hawle Armaturen Deutschland (Kataloge und Preislisten) realisiert.
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Frau, Geburt, Haushalt, Rettung
In Haushalt on Januar 7, 2008 at 6:07
Das Wiener Rote Kreuz unterstützt bei der Geburt von Lorraine
Wien – In der Nacht vom 05. auf 06. Jänner 2008 war es wieder soweit. In der Leistelle des Wiener Roten Kreuzes ging der Anruf der werdenden Mutter aus dem 21.Bezirk ein. Der diensthabende Leitstellendisponent, Herr Geistberger, gab telefonisch Anleitung zur Wehenatmung.
„Beim Anruf in der Leitstelle hatte die Frau schon Presswehen“ sagte Helmut Geistberger. Die kleine Lorraine hatte es anscheinend sehr eilig, das Licht der Welt zu erblicken und so gab „Telefonhebamme“ und Leitstellendisponent Geistberger genaue telefonische Anleitungen zu der kurz bevorstehenden Geburt. Nach nur 9 Minuten war der erste Schrei des kleinen Mädchens zu hören. Unmittelmittelbar danach war der Rettungswagen des Wiener Roten Kreuzes vor Ort und brachte die kleine Familie ins AKH.
osterreich
In osterreich on Januar 7, 2008 at 6:05
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HD-DVD-Verfechter sagt alle Pressekonferenzen auf CES ab
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| Blu-ray setzt sich gegen HD-DVD langsam durch (Foto: pixelio.de) |
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Der DVD-Nachfolgeformate-Krieg scheint sich zugunsten der Blu-ray-Disk zu entscheiden. Nachdem Warner Bros. Entertainment http://www.warner.com bekannt gegeben hat, ab Juni 2008 ausschließlich auf Blu-ray zu setzten, kündigte nun auch New Line Cinema an, den Kassenschlager "Der Herr der Ringe" künftig auf Blu-ray herausbringen zu wollen. Nach der überraschenden und laut Brancheninsidern weitreichenden Entscheidung Warners bleiben im HD-DVD-Lager nur noch bedeutende Hollywood-Marktplayer wie Paramount und Universal als Unterstützer übrig. Zudem gerät HD-DVD durch Speicherplatzdefizite und immer günstiger werdende Blu-ray-Player unter 300 Euro verstärkt unter Zugzwang. Unterdessen gibt sich HD-DVD-Verfechter Toshiba http://www.toshiba.com nach wie vor kämpferisch und spricht von einer noch längst nicht endgültig entschiedenen Marktsituation.
"Die Entscheidung Warners als eines der größten Filmstudios, künftig ausschließlich auf Blu-ray zu setzen, ist psychologisch maßgebend. Zudem hat Blu-ray als Multimedia-Format für die Filmindustrie absatz- wie speicherplatzbezogen die Nase vorn. In dieser Hinsicht weist die HD-DVD einen Nachteil auf, wobei Toshiba von der Entscheidung Warners sichtlich geschockt zu sein scheint", sagt Bernhard Krause, Sprecher des deutschen Herstellers von CD- und DVD-Produktionsanlagen, Singulus Technologies http://www.singulus.de , im pressetext-Interview. Laut dem Insider hänge der endgültige Siegeszug der Blu-ray-Disk auch von der Positionierung wichtiger Großkonzerne wie Apple oder Microsoft ab. Der iPhone-Hersteller gab bereits zu Jahresbeginn bekannt, künftige Rechner mit Blu-ray-Laufwerken ausstatten zu wollen. Dieser Schritt scheint naheliegend, da Konzernchef Steve Jobs nicht nur über Kontakte zu Sony verfügt, sondern auch im Blu-ray-Konsortium sitzt.
"Man hat uns schon einmal für tot erklärt", sagte hingegen Jodi Sally, bei Toshiba USA für die Vermarktung von digitalen Audio- und Videogeräten zuständig, im Rahmen der Eröffnung der International Consumer Electronics Show 2008 http://www.cesweb.org . Obwohl Warner beide Nachfolgeformate unterstützt hat, verkaufen sich die blauen Scheiben mit prominenter Vertretung durch Sony http://www.sony.com besser. HD-DVD-Kritiker weisen immer wieder auf den Umstand hin, dass mit Sonys Spielekonsole Playstation 3 ein Blu-ray-Player ganz nebenbei in viele Haushalte eingezogen ist. Obwohl Sally argumentiert, dass HD-DVD-Player bis zum 22. Dezember 2007 rund 49,3 Prozent des Marktes für hochauflösende Scheiben ausmachen, verschieben sich die prozentualen Marktanteile beim Miteinrechnen der Playstation 3 deutlich zugunsten von Blu-ray.
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osterreich
In osterreich on Januar 7, 2008 at 6:02
Wien – Für rund 43.000 Reisende täglich ist der Westbahnhof der Startpunkt in den Westen Österreichs und nach ganz Westeuropa. Ab Oktober 2008 wird der Bau aus der Nachkriegszeit bei laufendem Betrieb zu Österreichs erster BahnhofCity umgebaut. Wiens Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Infrastrukturminister Werner Faymann und ÖBB-Generaldirektor Mag. Martin Huber präsentierten heute die detaillierten Pläne für den Umbau und die Gestaltung der künftigen BahnhofCity Wien West.
Österreichs erste BahnhofCity
Die Vorarbeiten zum Umbau des Westbahnhofes laufen im Bereich der Felberstraße und des Europaplatzes bereits seit Frühjahr 2007. Der Westbahnhof wird nicht nur für die Bahn-Fahrgäste optimiert und neu gestaltet. Auch ein Zugang zur U-Bahn wird komplett erneuert. Mit zwei Neubauten links und rechts der denkmalgeschützten Bahnhofshalle entsteht die neue "BahnhofCity Wien West". Auf drei Ebenen werden sich dort die eigentliche Bahnhofshalle mit den dazugehörigen Serviceeinrichtungen sowie eine ausgedehnte Shoppingmeile mit etwa 80 Geschäften und abwechslungsreichem Gastronomieangebot befinden. Ein so genannter Food Court wird in der Bahnhofshalle auf Ebene des Gleisgeschoßes eine breite Palette an Restaurants – von klassisch-wienerisch über Pizza bis zu asiatisch – anbieten. Daran angeschlossen steht der deutlich erweiterte und nach modernstem Standard ausgestattete Wartebereich mit rund 200 Sitzplätzen zur Verfügung. Hier können Reisende und Anrainer in Zukunft auf dem täglichen Weg von der Arbeit nach Hause Lebensmittel einkaufen, gemütlich Shoppen oder sich mit Freunden auf einen Kaffee treffen.
Im Gebäude links des Bahnhofs über dem Park Ecke Mariahilfer Straße / Neubaugürtel, wird ein Bürogebäude mit einem offenen Atrium errichtet. Rechts von der Bahnhofshalle entsteht auf 6 Ebenen ein moderner Bürokomplex, in dem ein Hotel integriert wird. Insgesamt stehen in den beiden neuen Gebäuden 29.000 m2 Bruttogeschoßflächen für Büro-Arbeitsplätze und Hotelzimmer zur Verfügung. Unter dem gesamten Komplex der BahnhofCity einschließlich der bestehenden Bahnhofshalle wird ein neues Geschoß eingezogen, das bis zum Gürtel reicht. Die Äußere Mariahilfer Straße wird so künftig direkt an den Bahnhof angebunden. Insgesamt werden die ÖBB 130 Mio. Euro in dieses Großprojekt investieren.
Impuls für die Stadtentwicklung
In der künftigen BahnhofCity Wien West werden nicht nur Fahrgäste voll auf ihre Rechnung kommen, auch für die Anrainer und Besucher wird der Bahnhof ein Ort der Begegnung sein. Er übernimmt die Rolle des Nahversorgers und wird Motor für die Weiterentwicklung des gesamten umliegenden Stadtteils sein. "Die BahnhofCity Wien West wird ein Anziehungspunkt für Reisende, Touristen und für Anrainer gleichermaßen sein", so Bürgermeister Michael Häupl. "Durch den neuen Büro-Standort, das Hotel und das neue Einkaufszentrum werden zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Das ist ein wichtiger Entwicklungsimpuls für die Stadt und wird den 15. Bezirk deutlich attraktiver machen."
Die helle und transparente Gestaltung der gesamten Anlage und die durchgängige Videoüberwachung sorgen für noch mehr Sicherheit und angenehmes Verweilen. Außerdem wird der Bahnhof künftig vollständig barrierefrei sein." Durch Lifte, Rolltreppen und Rampen werden Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ungehinderten Zugang zu allen Einrichtungen am Bahnhof haben. Das neue Reisezentrum mit Bereichen für Reiseberatung und Fahrkartenverkauf wird offen gestaltet und so noch leichter zugänglich als bisher.
Ein Bahnhof zieht um
Für den Umbau zur BahnhofCity muss die Bahnhofshalle ab Mitte September 2008 für rund drei Jahre geschlossen werden. Ebenso wird der Europaplatz zwischen Oktober 2008 und Ende 2009 gesperrt. In dieser Zeit wird der gesamte Fahrgastbetrieb in eine provisorische Verkehrsstation ausgelagert. Das Provisorium wird sich auf Seite der Äußeren Mariahilferstraße, Ecke Langauergasse / Gerstnerstraße, zwischen dem so genannten "Blauen Haus" und den Bahnsteigen befinden. Der Großteil des Provisoriums besteht aus einer maßgeschneiderten Stahlkonstruktion, die ab Mitte Jänner 2008 errichtet wird. Ab Ende August 2008 werden das ÖBB-Reisezentrum sowie ein Großteil der Geschäfte und Lokale aus der Bahnhofshalle in das rund 3.000 m2 große, zweistöckige Provisorium umziehen. Eine Infobox im ersten Stock wird allen Interessierten während der gesamten Bauzeit ausführliche Informationen über den Umbau und die künftige BahnhofCity bieten. Mitte September wird die provisorische Verkehrsstation in Betrieb gehen.
Nach der Sperre der Bahnhofshalle erfolgt der Zugang zu den Bahnsteigen über die provisorische Verkehrsstation oder über die Felberstraße. Der barrierefreie Zugang zu den ÖBB-Services und den Bahnsteigen ist auch während der Bauzeit über die Eingänge Gerstnerstraße und Felberstraße gesichert. Damit die ÖBB-Kunden während der Bauzeit die Bahnsteige weiterhin rasch und bequem erreichen können, werden im Provisorium zusätzlich zu den Stiegen auch Rolltreppen eingebaut. Auch die ÖBB-Club Lounge wird während der gesamten Umbauzeit geöffnet sein. Von Februar bis September 2008 befindet sich die Lounge bei den Abgängen zu den U-Bahnen, ab Mitte September wird auch sie in die provisorische Verkehrsstation umziehen. Um die Fahrgäste während der Bauzeit bestmögliche Orientierung zu bieten, kommt ein provisorisches Wegeleitsystem zum Einsatz. Der Zugsverkehr läuft während der gesamten Umbauphase ohne Einschränkungen, da an Bahnsteigen und Gleisen keine Umbauarbeiten notwendig sind.
osterreich
In osterreich on Januar 7, 2008 at 5:57
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Hauptgeschäftsfeld soll jedoch weiterhin das Aboservice bleiben
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| Napster verzichtet auf DRM im Downloadbereich |
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Der Online-Musikservice Napster http://www.napster.de wird seine Songs künftig im MP3-Format zum Download anbieten. Somit sind die Lieder künftig nicht mehr mit Kopierschutz versehen. Der Umstieg auf MP3 soll im zweiten Quartal des laufenden Jahres erfolgen, berichtet Napster-Chef Chris Gorog dem Wall Street Journal. Hintergrund für den Wechsel ist die aktuell stattfindende Strategieänderung in der Musikbranche. Napster zieht nun mit anderen Musikdiensten gleich, die diesen Schritt bereits gesetzt haben. Die Ankündigung gilt jedoch nur für einzelne Lieder- sowie Albumverkäufe. Kunden, die Napster im Rahmen des Abodienstes nutzen, bekommen weiterhin die kopiergeschützte Version der Songs.
Branchengrößen wie EMI und Universal haben den Verzicht auf kopiergeschützte Musik schon vor einigen Monaten bekannt gegeben. Über iTunes ist DRM-freie Musik ebenfalls für einen Preisaufschlag bereits erhältlich. Erst Ende der vergangenen Woche berichtete das Magazin Businessweek unter Berufung auf Insider, dass Sony BMG ebenfalls auf Kopierschutz im Onlinevertrieb verzichten will, Warner Music zieht hierbei mit. Die vier Branchengrößen kontrollieren über drei Viertel des Musikmarktes. "Wir haben vor einem Jahr darauf hingewiesen, dass ein DRM-Verzicht von einer Mehrheit der Kunden begrüßt werden würde", sagt Gorog. "Es freut uns sehr, dass sich die Musikindustrie unserer Ansicht langsam anschließt."
Über den Aboservice versucht sich das Portal von Mitbewerbern abzugrenzen. Napster-Kunden haben dabei unbegrenzten Zugriff auf das Musikangebot des Portals solange sie die monatliche Nutzungsgebühr entrichten. Diese Abopreise für den Basisdienst werden Ende Januar von 9,95 auf 12,95 Dollar erhöht, heißt es vonseiten des Portalbetreibers. Bestehende Kunden haben die Möglichkeit, die Gebühren für ein Jahr im Voraus zu entrichten, womit für sie weiterhin der alte Monatspreis gilt. Die Kosten für das Premium-Service bleiben unverändert bei 14,95 Dollar. Der Aboschiene soll trotz des DRM-freien Angebots weiterhin das Hauptgeschäftsmodell bleiben. Napster zählte im abgelaufenen Quartal 750.000 zahlende Kunden. Im Downloadbereich erwartet man durch den Verzicht auf Kopierschutz Umsatzsteigerungen.
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Garten, Paradies auf Erden, Tiere, Vögel
In Garten on Januar 7, 2008 at 5:11
Ein Vogelposter zur Bestimmung der gefiederten Gäste
Die Vielfalt in naturnah gestalteten Gärten lädt das ganze Jahr über zum Beobachten und Staunen ein und ist auch im Winter ein beliebter Anziehungspunkt für Zaungäste. Mit dem neuen Vogelposter präsentiert die Aktion „Natur im Garten“ ein Plakat, auf dem 20 heimische Vogelarten vorgestellt werden, die im Winter häufig in den Gärten zu beobachten sind. Die winterliche heimische Vogelwelt reicht von den häufig anzutreffenden Meisen über den selteneren Seidenschwanz bis zum anspruchsvollen Gartenbaumläufer, der eine besondere Gartengestaltung braucht. Natürlich enthält das Plakat auch jede Menge Informationen über eine vogelfreundliche Gartengestaltung und die richtige Winterfütterung für Vögel.
Ein echter Naturgarten bietet auch im Winter genügend Futterstellen für Vögel. Dafür sind vor allem Sorten- und Standortauswahl, die richtige Pflege, Düngung und Mischkultur notwendig.
Das Plakat im Format A1 sowie Informationen zur naturnahen Gartengestaltung und zu Winterfütterung von Singvögeln gibt es für alle Interessierte beim NÖ Gartentelefon unter 02742/743 33. Nähere Informationen: www.umweltberatung.at
Kultur, Mostviertel, Niederösterreich, Theater, waidhofen
In Kultur, Niederösterreich on Januar 7, 2008 at 5:08
Im TAM, dem Theater an der Mauer in Waidhofen an der Thaya, steht am 11., 13. und 15. Jänner die Kabarett-Eigenproduktion „Die Tücke des Objekts“ auf dem Programm; gespielt wird am Freitag und Dienstag um 20 Uhr bzw. am Sonntag um 17 Uhr. Nähere Informationen und Karten beim TAM unter 02842/529 55, e-mail theater@tam.at und www.tam.at.
Im Bühnenwirtshaus Juster in Gutenbrunn zeigt Andrea Händler am Samstag, 12. Jänner, ab 20 Uhr ihr Kabarett-Programm „Diskret – Eine Peep Show“. Im Fall von ausreichenden weiteren Reservierungen gibt es am Sonntag, 13. Jänner, mit Beginn um 17 Uhr eine Zusatzvorstellung. Nähere Informationen und Karten beim Bühnenwirtshaus Juster unter 02874/6253, e-mail tickets@buehnenwirtshaus.at und www.buehnenwirtshaus.at.
aktie, amazon, business, gewinn, Internet
In Internet on Januar 7, 2008 at 5:01
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Wall Street verlangt höhere Gewinnspanne
Kundenservice und Benutzerfreundlichkeit waren von Beginn an die Eckpfeiler des Geschäftskonzepts von Amazon. Die Tatsache, dass sich der Internetshop dies auch einiges kosten lässt, wird von Wall-Street-Analysten aber eher nicht gutgeheißen. Die Infrastruktur- und Technologiekosten seien zu hoch und Beobachter fürchteten schon im Jahr 2000, das Unternehmen könne seine laufenden Kosten bald nicht mehr decken. Nachdem die Aktie aufgrund dieser Prognose im rapide fiel, konnte sie sich aber erholen und weist mittlerweile wieder einen erstaunlichen Wachstumsschub auf, berichtet die New York Times.
2007 stieg der Preis der Amazon-Aktie um 140 Prozent und das Unternehmen wuchs um etwa 35 Prozent. Außerdem kann Amazon einen Erlös von 15 Mrd. Dollar sowie einen Cash Flow von einer Mrd. Dollar verbuchen. Dieser Erfolg wird von vielen auf das umfangreiche Kundenservice zurückgeführt. „Das Kerngeschäft ist so unwiderstehlich, weil sie sich auf das konzentrieren, was der Kunde will“, meint Scott W. Devitt, der für Stifel Nicolaus & Company die Performance von Amazon verfolgt. Investoren drängen jedoch auf kurzfristige Erfolgsmeldungen, die sich langfristig oft als kontraproduktiv herausstellen, so beispielsweise Dell, der seinen Kundenservice einschränkte und damit viele vergraulte.
Amazons Technologie, seine Benutzeroberfläche und sein One-Click System kosten in Entwicklung und Betrieb zwar viel, zahlen sich jedoch langfristig aus.
shop.oan.at
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Austria, Hinterglemm, osterreich, Pinzgau, Saalbach, Schiausrüstung, schifahren, Skisaison
In osterreich on Januar 6, 2008 at 1:36
Jetzt günstig Schiausrüstung kaufen! Die Preise fallen, der Schispaß steigt!
Z. B. Anoraks und Schijacken für Damen und Herren.
Damit auch im Pinzgau bei winterlichen Temperaturen und Schneefall für Wärme gesorgt ist. In der Schihütte bitte ausziehen, da gibts dann den Jagatee!
Austria, Kaisergebirge, Kössen, osterreich, Sport, tirol, Walchsee
In Sport, osterreich on Januar 6, 2008 at 1:20
Snowboarden im Kaiserwinkel macht Spaß. Walchsee, Kössen am Unterberg, Durchholzen, viele Lifte laden ein zu Schivergnügen am verschneiten Berg.
innsbruckerin, Kaisergebirge, Kufstein, skifahren, Sport, tirol, Tourismus, wandern
In Sport, Tourismus, tirol on Januar 4, 2008 at 11:26
Kufstein – Acht charmante Urlaubsorte sorgen im Ferienland Kufstein / Tirol für einen Winterurlaub, der keine Wünsche offen lässt. Klassische sportliche Aktivitäten wie Skifahren, Langlaufen und Rodeln begeistern ebenso wie geruhsame Wellnessangebote und kulturelle Highlights. Und für die jüngsten Urlauber steht heuer erstmals eine abwechslungsreiche Kinder – Winter – Betreuung im Thierseetal auf dem Programm.
Im Mittelpunkt des Winterurlaubes stehen meist sportliche Aktivitäten, die überreichlich vorhanden sind. So ist das Ferienland Kufstein nicht nur an das größte Skigebiet Österreichs, die Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental, angebunden, sondern die Gratis-Skibusse bringen Sportbegeisterte beispielsweise ins Thierseetal oder in das Skigebiet Zahmer Kaiser/Durchholzen, das ideale Hänge für Familien und Anfänger bietet. Ganz neu in diesem Winter ist der Gratis-Skibus zum Nachtskifahren in die Skiwelt Wilder Kaiser. Neben Skifahren, Tourengehen und Langlaufen warten unzählige Winterwege auf Wanderer und an die 300 Nordic Walking Wege stehen für Läufer und Nordic-Walking begeisterte Gäste zur Verfügung.
Vor allem der Rodelspaß wird groß geschrieben im Ferienland. Durch den Winterwald marschiert man der Hütte entgegen, genießt eine zünftige Jause und wärmt sich bei köstlichem Glühwein auf, ehe man durch die verschneite, glitzernde Zauberlandschaft ins Tal braust. Rodelmöglichkeiten gibt es jede Menge. Schlittschuhlaufen und Schneeschuhwandern, aber auch Eisstockschießen runden das sportliche Programm hervorragend ab.
Kinderherzen schlagen besonders hoch im Ferienland Kufstein
Kinder sind im Ferienland Könige und im Winter werden sie zu glücklichen Schneekönigen. Dafür sorgen nicht nur die familienfreundlichen Skilifte im Thierseetal und die zahlreichen Rodelbahnen in der gesamten Region, sondern auch die Eislaufplätze und seit heuer das Kinder – Winter – Programm im Thierseetal. Dort folgt man Tierspuren im Schnee, tretet Bilder ins glitzernde Weiß, bastelt in der Kerzen- und Düftewerkstatt oder versucht sich als großer Zauberer. Fackelwanderungen, ein Schneeball-Lauf oder eine winterliche Schnitzeljagd sowie das Schneeburgbauen sorgen für rote Bäckchen und strahlende Kinderaugen.
austria wordpress.com bietet Infos zu Österreich.
Im Inntal gelegen, eingebettet in einen Talkessel, umrahmt von Bergen, hat der Bezirk Kufstein für Gäste jeden Alters viel zu bieten.
garten
osterreich
In osterreich on Januar 4, 2008 at 10:22
Bregenz (VLK) – Die aktuelle Mitteilung der Branchenrecyclinggesellschaft ARO zeigt wiederum, dass Vorarlberg in der Abfalltrennung in Österreich den Spitzenplatz belegt. Für Landesrat Dieter Egger ist dies "eine erneute Bestätigung, dass insbesondere die kommunale Abfallwirtschaft gut aufgestellt ist und die Bevölkerung ein hohes Maß an Umweltbewusstsein besitzt".
Gemäß einer aktuellen Mitteilung der im ARA-System für die Sammlung von Altpapier zuständigen Branchenrecyclinggesellschaft Altpapier-Recycling-Organisationsgesellschaft M.B.H. (ARO) wurden in der haushaltsnahen Behältersammlung im Jahr 2006 in Österreich ca 583.000 Tonnen Altpapier und Papier- bzw Kartonverpackungen gesammelt. Dies stellt im Vergleich zu 2005 eine Steigerung von vier Prozent dar.
Laut der Aussendung der ARO ist der Erfolg der Bundesländer mit den höchsten Sammelquoten auf das dort eingeführte Sammelsystem zurückzuführen. In Vorarlberg stehen der Bevölkerung insgesamt 3.335 Behälter zur Verfügung. LR Egger: "Das Ergebnis bescheinigt der Bevölkerung ein hohes Maß an Umweltbewusstsein. Es zeigt deutlich, dass sich das in Vorarlberg seit langem eingeführte Sammelsystem bestens bewährt und einen eindrucksvollen Beitrag zu einer hohen Verwertungsquote leistet."
Jauntal, kärnten, osterreich, Sprache, UNO, Unterricht
In kärnten, osterreich on Januar 3, 2008 at 12:30
Anmeldungen für den zweisprachigen Unterricht gestiegen
Da die UNO das heurige Jahr 2008 zum Jahr der Sprachen ausgerufen hat, ergebe sich gerade für Kärnten als geografisch begünstigte Region mit seinen Grenzen zu Italien und Slowenien große Chance den Sprachhorizont zu erweitern, sagte SP-Europasprecher KO Peter Kaiser.
Der Wert von Sprachbeherrschung steige ständig und stellt in vielen Bereichen eine berufliche und qualifikationsbedingte Voraussetzung dar. Nicht nur im Hinblick auf die EURO 08, auch in der Begegnung mit Kärnten als Tourismusland und im Bereich des internationalen Handels, gelten Sprachen als unabdingbare Voraussetzung für Erfolg, so Kaiser weiter.
Positiv sei, dass in Kärnten die Anmeldungen für zweisprachigen Unterricht gestiegen sind, ein Zeichen dafür, dass ein großer Teil der Menschen die Chance von Mehrsprachigkeit längst erkannt haben. Doch das Erlernen von Sprachen muss auch als integrierter Bestandteil lebensbegleitenden Lernens stärker forciert werden, so ist es Aufgabe der Politik im Sinne einer nachhaltigen Sprachoffensive entsprechende Rahmenbedingungen und Anreize zu schaffen. Mehr und Vielsprachigkeit ist besser als Einsprachigkeit.
Bücher zum Thema Lernen
Biotop, Garten, Hecken, osterreich, Pflanzen, Wien, Zierpflanzen
In Garten, Pflanzen, Wien, osterreich on Januar 2, 2008 at 12:11
Wer hätte das gedacht! Wien ist Heimat für mehr als 2.200 verschiedene Pflanzenarten. Natternzunge, Krebsschere, Schwertlilie, Froschbiss und Gnadenkraut – das sind keine Namen aus einem Sagenbuch, sondern Pflanzen, die sich in Wien wohlfühlen und in der Wiener Artenschutzverordnung als „streng geschützt“ aufgelistet sind. 30 Prozent der in Wien lebenden Pflanzen sind auch in den Roten Listen für Österreich angeführt.
Wiens artenreiche Pflanzenwelt auf einen Blick
un hat die Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 eine Broschüre aufgelegt, in der alle geschützten und streng geschützten Pflanzen mit Kurzbeschreibungen und Farbfotos erfasst sind. Rund 110 streng geschützte Pflanzenarten gibt es in Wien, darunter Frühlings-Adonis, Trollblume, Pannonische Wolfsmilch, Pracht-Königskerze sowie alle in Wien vorkommenden Orchideenarten.
Mit der Broschüre „Geschützte Pflanzen in Wien“ will die Wiener Umweltschutzabteilung nicht nur botanisches Wissen vermitteln und über gesetzliche Bestimmungen informieren, sondern vor allem auch neugierig machen. Wussten Sie z. B., dass früher aus Rohrkolben Brot gebacken wurde oder dass in Wien vierzig verschiedene Orchideenarten blühen?
Geschützte Biotope
Wien weist aufgrund seiner besonderen geografischen Lage im Übergangsbereich zweier Klimazonen eine besondere Vielfalt an Lebensräumen (Biotopen) auf. Diese Vielfalt ist Teil der hohen Lebensqualität von Wien – das wissen viele Wienerinnen und Wiener bei ihren Ausflügen in den Wienerwald, zur Alten Donau oder in den Prater zu schätzen.
In dem Band „Biotopschutz in Wien“ sind alle per Wiener Naturschutzgesetz geschützten Lebensräume abgebildet und beschrieben. Dazu gehören Fließgewässer (z. B. Wienerwaldbäche), Auengewässer (z. B. im Prater), Tümpel und Teiche, Felsbildungen (z. B. Lesesteinhaufen), Sümpfe, Halb- und Trockenrasen, Magerwiesen, Saumgesellschaften und Wälder. Interessante Details zur Geschichte und Kulturgeschichte der verschiedenen Lebensräume machen die Broschüre zu einem spannenden Nachschlagewerk. So erfährt man z. B., dass die Quellen in den Wiener Wäldern die Vorstädte einst mit Wasser versorgten. Oder dass Lesesteinhaufen Zeugen früherer Landwirtschaft sind und heute einen wertvollen Lebensraum für Wärme liebende Tiere und Pflanzen bilden.
Die beiden reich bebilderten Broschüren „Geschützte Pflanzen in Wien“ (120 Seiten) und „Biotopschutz in Wien“ (56 Seiten) können kostenlos bei der Wiener Umweltschutzabteilung bestellt werden:
Foldertelefon: 01/4000-88220 o E-Mail: uk@m22.magwien.gv.at
garten.oan.at
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osterreich
In osterreich on Januar 2, 2008 at 12:11
Wien ist Heimat für mehr als 2.200 verschiedene Pflanzenarten. Natternzunge, Krebsschere, Schwertlilie, Froschbiss und Gnadenkraut – das sind keine Namen aus einem Sagenbuch, sondern Pflanzen, die sich in Wien wohlfühlen und in der Wiener Artenschutzverordnung als "streng geschützt" aufgelistet sind. 30 Prozent der in Wien lebenden Pflanzen sind auch in den Roten Listen für Österreich angeführt.
Wiens artenreiche Pflanzenwelt auf einen Blick
un hat die Wiener Umweltschutzabteilung – MA 22 eine Broschüre aufgelegt, in der alle geschützten und streng geschützten Pflanzen mit Kurzbeschreibungen und Farbfotos erfasst sind. Rund 110 streng geschützte Pflanzenarten gibt es in Wien, darunter Frühlings-Adonis, Trollblume, Pannonische Wolfsmilch, Pracht-Königskerze sowie alle in Wien vorkommenden Orchideenarten.
Mit der Broschüre "Geschützte Pflanzen in Wien" will die Wiener Umweltschutzabteilung nicht nur botanisches Wissen vermitteln und über gesetzliche Bestimmungen informieren, sondern vor allem auch neugierig machen. Wussten Sie z. B., dass früher aus Rohrkolben Brot gebacken wurde oder dass in Wien vierzig verschiedene Orchideenarten blühen?
Geschützte Biotope
Wien weist aufgrund seiner besonderen geografischen Lage im Übergangsbereich zweier Klimazonen eine besondere Vielfalt an Lebensräumen (Biotopen) auf. Diese Vielfalt ist Teil der hohen Lebensqualität von Wien – das wissen viele Wienerinnen und Wiener bei ihren Ausflügen in den Wienerwald, zur Alten Donau oder in den Prater zu schätzen.
In dem Band "Biotopschutz in Wien" sind alle per Wiener Naturschutzgesetz geschützten Lebensräume abgebildet und beschrieben. Dazu gehören Fließgewässer (z. B. Wienerwaldbäche), Auengewässer (z. B. im Prater), Tümpel und Teiche, Felsbildungen (z. B. Lesesteinhaufen), Sümpfe, Halb- und Trockenrasen, Magerwiesen, Saumgesellschaften und Wälder. Interessante Details zur Geschichte und Kulturgeschichte der verschiedenen Lebensräume machen die Broschüre zu einem spannenden Nachschlagewerk. So erfährt man z. B., dass die Quellen in den Wiener Wäldern die Vorstädte einst mit Wasser versorgten. Oder dass Lesesteinhaufen Zeugen früherer Landwirtschaft sind und heute einen wertvollen Lebensraum für Wärme liebende Tiere und Pflanzen bilden.
Die beiden reich bebilderten Broschüren "Geschützte Pflanzen in Wien" (120 Seiten) und "Biotopschutz in Wien" (56 Seiten) können kostenlos bei der Wiener Umweltschutzabteilung bestellt werden:
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EU, kärnten, lavanttal, Markt, Milchwirtschaft, osterreich
In kärnten, osterreich on Januar 2, 2008 at 12:00
EU Vorschriften – Konsequenzen für Österreichs Milcherzeugung
Seit dem Jahr 2003 werden in der EU agrarpolitische Markteingriffe Schritt für Schritt abgebaut. Nach den Reformen der Marktordnung für wichtige Agrargüter sind nun auch auf dem Milchmarkt tiefgreifende Änderungen vorgesehen. Die Europäische Kommission plant die Abschaffung der Milchquoten ab 2015. Die österreichische Milchwirtschaft dürfte danach durch Produktionsausweitungen Vorteile gewinnen, jedoch nicht in allen Regionen. Die landwirtschaftlichen Betriebe müssen bereits jetzt auf die absehbaren Veränderungen reagieren. Derzeit werden verschiedene Übergangsmaßnahmen diskutiert. Unabhängig davon verspricht eine Strategie der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch weitere Qualitätsverbesserungen und Kostensenkungen den meisten Erfolg.
Absehbare Änderungen der Rahmenbedingungen für die Milchwirtschaft
Am 12. Dezember legte die Europäische Kommission einen Bericht vor, in dem die Marktperspektiven für den Milchsektor erörtert werden. Prognosen zeigen, dass die Milchnachfrage sowohl auf dem Binnenmarkt als auch auf dem Weltmarkt steigen dürfte. Steigende Preise werden eine Ausweitung des weltweiten Angebotes von Milchprodukten mit sich bringen. Da die Produktion in der EU durch eine Quotenregelung beschränkt ist, dürfte sich der Weltmarktanteil der EU verringern. Die Kommission schlägt dem Rat vor, die derzeit geltenden Quoten bereits im Jahr 2008 um 2% anzuheben. Damit soll das derzeit sehr hohe Preisniveau einzelner Milchprodukte gesenkt werden. Gleichzeitig sollen damit Schritte eingeleitet werden, die eine „sanfte Landung“ in einer Situation ohne Milchquoten ermöglichen. Ab dem 1. April 2015 soll die in der EU seit 1984 bestehende Beschränkung der Milchproduktion durch individuelle Produktionsquoten ganz beseitigt werden.
Betriebe, die über Milchquoten verfügen, haben in vielen EU-Ländern (darunter Österreich) einen Vermögensvorteil, da die Quote nicht nur eine Beschränkung, sondern auch ein Produktionsrecht ist. Die Ausdehnung der Milchproduktion ist allerdings für expansionswillige Betriebe mit hohen Kosten verbunden, da Quoten zugekauft werden müssen. Diese Belastung schwächt die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Milchwirtschaft. Eine absehbare und schrittweise Lockerung der Produktionsbeschränkungen dient vor allem dazu, die Anpassungskosten der Betriebe zu glätten. Die Anhebung der Milchquote ist nur eine der möglichen Maßnahmen zur Heranführung des Milchsektors an die Bedingungen nach dem Auslaufen der Quotenregelung. Alternative Maßnahmen sind u. a. die Senkung der Zusatzabgabe (die geleistet werden muss, wenn die Quote überschritten wird) und die Zulassung des Quotenhandels über Landesgrenzen hinweg (in einigen EU-Ländern wird die Quote nicht ausgenutzt).
Die Wettbewerbsstellung der österreichischen Milchwirtschaft
Mehrere Studien zeigen, dass in Österreich die Kostenvorteile größerer Betriebe in der Milchproduktion nur schwach ausgeprägt sind. Dennoch sind die österreichischen Produzenten im EU-Vergleich wettbewerbsfähig. Diese Stellung ist aber nicht die Folge besonders günstiger natürlicher Produktionsbedingungen oder einer schlagkräftigen Betriebsstruktur; vielmehr sind die komparativen Vorteile der Milchwirtschaft in den Grünlandgebieten gegenüber anderen Produktionszweigen dafür maßgebend. Die Förderung benachteiligter Gebiete ist das wichtigste agrarpolitische Instrument, das zur Stärkung dieser Vorteile beiträgt. Das Programm der ländlichen Entwicklung, das den Rahmen für diese Förderung bietet, trägt somit maßgeblich zur Sicherung des Einkommens von Milchbetrieben in Grünlandgebieten bei.
Werden die Milchquoten abgeschafft, so ist eine Steigerung der Produktion in Österreich sehr wahrscheinlich. Dafür spricht einerseits die Tatsache, dass viele Betriebe ihre Quoten bereits jetzt überschreiten (ein Indiz für niedrige Produktionskosten), andererseits stützen Befragungsergebnisse diese Einschätzung. Die Molkereiwirtschaft kann – nach einem schwierigen Anpassungsprozess unmittelbar nach dem EU-Beitritt – zusätzliches Aufkommen verarbeiten und auf attraktiven Märkten absetzen. Aus Sicht der österreichischen Milchwirtschaft wäre die Senkung der Zusatzabgabe eine vorteilhaftere Anpassungsmaßnahme als die Ausdehnung der Quote, wie sie die Europäische Kommission präferiert. Vor allem wettbewerbsstarke Betriebe würden von einer Senkung der Zusatzabgabe profitieren.
austria wordpress.com
Fitness, Müdigkeit, schifahren, skiing, Sport, Versicherung
In Sport, Versicherung on Januar 2, 2008 at 11:28
Skifahrer: Müdigkeitssymptome unbedingt Ernst nehmen
Wer als Erster am Lift stehen will, muss früh aufstehen. Für viele Wintersportbegeisterte bedeutet das weniger Schlaf und lange Anfahrten in das Schigebiet. Besonders bei der Heimfahrt nach einem langen Schitag kann sich dann Müdigkeit einstellen und zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr führen. „Viele Autofahrer versuchen die ersten Müdigkeitssymptome mit Kaffee, Energy-Drinks, frischer Luft oder lauter Musik zu bekämpfen. Doch diese vermeintlichen Hausmittel helfen nur kurzfristig, danach kommt die Müdigkeit oft noch stärker zurück und die Leistungsfähigkeit sinkt weiter dramatisch ab“, erklärt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Dora Donosa. Sobald die ersten Anzeichen von Müdigkeit spürbar sind, sollten diese auch Ernst genommen werden. „Bei Müdigkeit hilft nur Stehen bleiben und eine längere Pause“, rät Donosa.
Gähnen, schwere Augenlieder, das Bedürfnis, sich die Augen zu reiben, Verspannungen im Nacken und zunehmende Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren sind erste Anzeichen von Müdigkeit und damit Warnsignale. Wie gefährlich Übermüdung am Steuer ist, zeigen typische Veränderungen im Fahrverhalten. Man hat Schwierigkeiten die Spur zu halten und das Gefühl die Fahrbahn wird enger, man übersieht Verkehrszeichen, verpasst Ausfahrten oder Abzweigungen, Fahrmanöver anderer wirken oft überraschend und werden verspätet wahrgenommen. „Hier herrscht bereits höchste Alarmstufe“, sagt Donosa.
Die Tipps der ÖAMTC-Verkehrspsychologin
* Vor einem geplanten Schitag ausreichend schlafen.
* Kräfte während des Schifahrens einteilen, damit man noch konzentriert und aufmerksam die Heimreise antreten kann.
* Beim Zwischenstopp auf der Skihütte und beim Après-Schi auf Alkohol verzichten.
* Bei Anzeichen von Müdigkeit sofort eine Pause einlegen oder einen Fahrerwechsel vornehmen.
* Als Faustregel gilt, alle 200 Kilometer vor allem auf langen, monotonen Strecken oder alle zwei Stunden eine Pause einlegen.
* Zu viel Hitze im Auto wirkt sich ebenfalls negativ aus. „Die Gefahr von Müdigkeit steigt, Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit nehmen ab“, sagt die ÖAMTC-Expertin.
* Zu warme, gepolsterte Winterbekleidung ist einengend und sie raubt den Passagieren die Bewegungsfreiheit und vermindert die Wirksamkeit des Sicherheitsgurtes bzw. des Kindersitzes.
Hotel, innsbruckerin, tirol, Tourismus, wellness, Winterurlaub
In Hotel, Tourismus, tirol, wellness on Januar 2, 2008 at 11:23
Russische Gäste über Weihnachtsfeiertage in Österreich
Österreich liegt als Winterurlaubsland bei russischen und ukrainischen Gästen weiter stark im Trend. Feierten im Jänner 2007 bereits über 40.000 Russen und Ukrainer das orthodoxe Weihnachtsfest in Österreich, so erwartet die Österreich Werbung (ÖW) Moskau eine weitere Steigerung von 15% auf rund 50.000 Ankünfte im Jänner 2008. „Allein an den Tagen 30.12.07 und 2.1.08 werden jeweils über 10.000 russische und ukrainische Gäste auf Österreichs Flughäfen landen“, weiß Emanuel Lehner, Leiter der ÖW Moskau. Im Jänner 2008 werden auf den Flughäfen Salzburg und Innsbruck über 300 Flugbewegungen aus Russland und der Ukraine erwartet.
Mit diesen starken Steigerungsraten hat sich Russland zu Jahresbeginn innerhalb weniger Jahre unter die Top-5-Herkunftsnationen in Österreichs Tourismus katapultiert. „Erfreulich ist der Trend, dass immer mehr Gäste nicht nur aus Moskau, sondern auch aus den russischen Regionen kommen“, so Lehner weiter. Mittlerweile bildet sich auch in russischen Provinzstädten wie Samara, Nishnij Novgorod, Rostow am Don oder Ekaterinburg eine kaufkräftige Mittelschicht, die sich einen Skiurlaub in Österreich gönnt.
Russen und Ukrainer gelten als sehr kaufkräftige Gäste und bevorzugen die 4- und 5-Stern-Hotellerie. Beliebteste Wintersportorte sind Sölden, Mayrhofen im Zillertal und Ischgl. Dennoch ist die Bundeshauptstadt Wien unumstritten die Nummer 1 unter den russischen und ukrainischen Lieblingsdestinationen in Österreich und konnte 2007 ein Plus an Nächtigungen von über 40% verzeichnen. Großer Vorteil für Wien: Mittlerweile gibt es rund 70 wöchentliche Flüge zwischen der Russischen Föderation und Wien. Wenn Austrian Airlines nächstes Jahr Nishnij Novgorod und Sotchi ins Programm nimmt, kommen sechs weitere Flüge hinzu. „In der Branche heißt es aber auch, dass Aeroflot die Verbindung Moskau – Innsbruck ab der UEFA EURO 2008(TM) fliegen wird“, berichtet Lehner.
Die UEFA EURO 2008(TM) als Chance für den Tourismus
„Der Jubel in Moskaus Fußballkneipen war grenzenlos, als sich Russland Ende November für die UEFA EURO 2008(TM) in Österreich qualifizierte“, so Lehner. „In Russland ist man wahnsinnig stolz auf die Sbornaja.“ Daher sind während des Fußball-Megaevents vom 7. bis 29. Juni 2008 alle Augen auf die Gastgeberländer gerichtet und diese Gelegenheit gilt es zu nutzen, um die Urlaubsdestination Österreich in ein perfektes Licht zu rücken.
Durch Russlands Qualifikation für die Fußballeuropameisterschaft rechnet man mit 15.000 zusätzlichen russischen Gästen allein im Juni 2008. Dass Russland in Innsbruck und Salzburg spielt, ist natürlich ein Glücksfall. So haben wir endlich die Gelegenheit, unseren russischen Gästen austria von der Sommer- und Sonnenseite zu zeigen.
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In osterreich on Januar 2, 2008 at 11:07
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Internetzensur und virtuelle Welten prägen mediale Diskussion
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| Social Networking erlebte 2007 einen wahren Boom (Foto: fotodienst.at) |
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Der Einfluss des Internets auf die Medienwelt hat sich in diesem Jahr weiter verstärkt. So kommen auch die klassischen Branchenvertreter Fernsehen, Print und Radio nicht mehr umhin, sich umfassend mit Online-Konzepten zu beschäftigen. Medienkonvergenz war 2007 ein vielgebrauchtes Wort und die Bedeutung von Internet-Plattformen erreichte wiederum neue Dimensionen. Social Networking, Internet-Videoportale und virtuelle Welten wurden zu Leitthemen des vergangenen Medienjahres und endeten nicht selten in heftigen Diskussionen um Urheberrecht und Markenpiraterie. Traurige Rekorde schrieben einmal mehr Zensurmaßnahmen rund um den Erdball, wobei auch hier insbesondere das Internet betroffen war.
Obwohl der Begriff Web 2.0 inzwischen abgegriffen erscheint, musste er doch auch in diesem Jahr als Überbegriff für Online-Netzwerke, Mitmach-Portale und webbasierte Unternehmensauftritte jeglicher Art herhalten. Social Networking erlebte einen wahren Höhenflug und die ganz großen US-Plattformen wie MySpace und Facebook verlagerten ihren Wettkampf zunehmend auf lokalisierte Ebene und verschiedene Sprachräume.
Neben den Online-Netzwerken lösten virtuelle Welten – allen voran Second Life – einen wahren Medienhype aus, der dann schnell auch als Hauptcharakteristikum für das Paralleluniversum im Netz galt.
Das Urheberrecht war 2007 aber auch der Brennpunkt in der Musik- und Videobranche. Nach wie vor kämpft die Musikindustrie gegen Copyright-Verletzungen im Internet, zieht gegen Filesharer vor Gericht und zeigt sich uneins beim Thema Kopierschutz (DRM). Während sich Konzerne wie Apple und Universal Music mittlerweile vom Digital Rights Management verabschiedet haben, halten andere weiterhin an ihrem traditionellen Denkmuster fest und zeigen wenig Bemühungen, sich mit Downloads und dem digitalen Zeitalter anzufreunden. Die Kopierschutzdebatte weitete sich in diesem Jahr auch auf die Filmszene aus, in der Inhalte ebenfalls häufig mittels DRM vor Piraterie geschützt werden. Vor allem Online-Portale wie YouTube haben Anlass zur Diskussion gegeben, weil dort immer wieder urheberrechtlich geschützte Videos aufgetaucht sind. Im Frühling mussten sich die Plattformbetreiber deswegen auch in Deutschland vor Gericht stellen.
Traurige Rekorde sowohl in den klassischen wie neuen Medien gab es auch in diesem Jahr wieder aufgrund von weltweit verbreiteter Zensur sowie der Verfolgung und Ermordung von Journalisten. Bleibt zu hoffen, dass sich die Situation 2008 nicht weiter verschlechtert und die negativen Rekorde aus diesem Jahr nicht neuerlich gebrochen werden.
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osterreich
In osterreich on Januar 2, 2008 at 10:48
FIS Snowboard WC – Buchebenarena Bad Gastein
Bad Gastein – Bereits zum 12. Mal findet sich die internationale Snowboardelite in Bad Gastein ein, um im Parallelslalom und Snowboardcross um wertvolle Weltcuppunkte zu fighten. Und so heißt es vom 8. bis 13. Jänner 2008 wieder "the night is on fire" wenn auf der "erleuchteten" Buchebenskiwiese um Hundertstel und Millimeter gekämpft wird. Denn wenn auf der mit 100.000 Watt erleuchteten Buchebenwiese die Nacht zum Tag wird und die internationale Snowboardelite um wertvolle Weltcuppunkte kämpft, gibt es auch für die Fans am Streckenrand kein Halten mehr.
Die jüngsten Erfolge der ÖSV-Boarder in der laufenden Saison machen die Weltcup-Bewerbe in Bad Gastein umso attraktiver. Heidi Neururer, Sigi Grabner & Co. wollen auch vor heimischem Publikum den Sprung auf das oberste Podest schaffen. Dazu kommt, dass in einer Saison ohne Olympische Spiele und Weltmeisterschaft Bad Gastein das absolute Highlight für die österreichischen Athleten darstellt.
Neben den ohnehin actionreichen Rennen wird allen Beteiligten ein nicht minder attraktives Rahmenprogramm geboten.
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In osterreich on Januar 2, 2008 at 10:45
Zahlreiche Programmhöhepunkte im kommenden Jahr im MQ Wien
Knapp sieben Jahre nach seiner Eröffnung ist das MuseumsQuartier heute aus dem kulturellen und sozialen Leben Wiens nicht mehr wegzudenken: jährlich besuchen fast 3,5 Mio. Menschen das Areal auf dem über 50 verschiedene Kunst- und Kulturinstitutionen angesiedelt sind. Mit den vielseitigen Programmangeboten und dem Gastronomieangebot in den Innenhöfen ist das MQ zu einem der beliebtesten Treffpunkte der WienerInnen geworden.
MUMOK, KUNSTHALLE wien, Leopold Museum, Architekturzentrum Wien
Vielseitigst präsentieren sich die großen Museen und Ausstellungshäuser im MQ im Jahr 2008.
Im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien setzt sich ab Februar die Ausstellung "Genau und Anders" mit den Verbindungen von "Kunst und Mathematik von Dürer bis Sol LeWitt" auseinander und im Sommer sind mit "Bad Painting. Malerei zwischen Trash, Spekulation und Kritik" Beispiele absichtsvoll "schlechten" Malens großer Namen zu sehen. Im MUMOK ab Oktober: Eine große Peter Kogler Retrospektive.
Das Leopold Museum zeigt ab Februar die bisher größte Ausstellung zu Albin Egger-Lienz (1868-1926) und parallel zur Fußballeuropameisterschaft ab Mai die "Moderne Kunst der Färöer Inseln". Im Sommer wird mit "Wien um 1900" die Neuaufstellung der Jugendstilsammlung präsentiert und im September wartet eine große Christian Schad-Retrospektive (1894-1982).
Zahlreiche Höhepunkte bietet das Jahr auch in der KUNSTHALLE wien. Einige Beispiele: "Matthew Barney. Drawing Restraint" ab März, ab Mai "Punk – No one is innocent" und ab Oktober werden mit "Lovers, Friends, Still Lifes, Landscapes and Some Dogs" Arbeiten von David Hockney gezeigt.
Auch Punkto Architektur gibt es Grund zur Vorfreude: Ab Februar beschäftigt sich das Architekturzentrum Wien mit "The White City of Tel Aviv – Tel-Aviv's Modern Movement", ab Juni sucht die Ausstellung "Linz Texas" im Vorfeld der Europäischen Kulturhauptstadt Linz 2009 Verwandtschaften von Linz mit anderen Städten und ab Oktober wird das Az W zum "Tatort Architektur".
www.mumok.at
www.kunsthallewien.at
www.leopoldmuseum.org
www.azw.at
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In Kultur, Menschen, osterreich on Januar 2, 2008 at 2:18
Die Päpstin – historischer Roman Bestseller
Der erfolgreichste historische Roman der letzten Jahre: zum zehnjährigen Jubiläum erscheint diese prachtvolle Geschenkausgabe, die das Leseerlebnis zu einer Zeitreise macht. Mit gregorianischen Gesängen, eingespielt von einem international ausgezeichneten Mönchschor in der ‘Kirche zur Geburt der heiligen Jungfrau Maria’ in Mantua. Musik-CD: Nova Schola Gregoriana, ‘Adorate Deum’. Gregorianische Gesänge
Das neunte Jahrhundert ist eines der finstersten des Mittelalters. Blutrünstig fallen Christen und Normannen übereinander her. Die Sarazenen aus Afrika versuchen Rom zu erobern. Viel Blut fließt. Verrat, Mord und Tod sind an der Tagesordnung. In dieser Zeit haben Frauen so gut wie keine Rechte. Sie sind Leibeigentum des Mannes und müssen ihm gehorchen. Johanna erlebt als Kind, wie ihr Vater, der ein ärmlicher Dorfpriester ist, ihre geliebte Mutter Gudrun tyrannisiert und schlägt.
Heimlich erzählt Gudrun ihrer Tochter die Geschichten von den Göttern der Heiden. Ihr Mann, der fanatische Christenpriester, darf …
Die Päpstin