Archiv für Februar 2008
Austria, Litschau, Niederösterreich, Wappen
In osterreich on Februar 29, 2008 at 1:45
Geist der guten Zusammenarbeit nicht aufs Spiel setzen
Im Adalbert Stifter-Saal in Litschau übergab Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute, 28. Februar, der rund 3.000 Einwohner zählenden Stadt das "gebesserte" Stadtwappen. Das älteste überlieferte Siegelbild der Stadtgemeinde Litschau stammt aus dem 13. Jahrhundert, das Wappen war aber nie urkundlich verliehen worden und existierte in abweichenden Darstellungen. Das offizielle Stadtwappen zeigt nun ein gotisches Schild mit zwei gekreuzten Hellebarden.
"Die Wurzeln für Erfolg, Dynamik und Anziehungskraft liegen in einer langen Geschichte und Tradition, im Wissen um das Wirken einer höheren Macht und in der Liebe zur Heimat", zeigte sich Pröll überzeugt. Neben dem Stolz im Blick zurück und der Kraft für einen weiteren zukunftsträchtigen Weg gelte es, das Erbe der Vorfahren zu bewahren und für die nächsten Generationen zu gestalten. Diese Werte hätten Jahrhunderte überlebt und würden auch weiterhin "den Kitt der Gesellschaft bilden".
Den der Überreichung des Wappens vorangegangenen einstimmigen Beschluss der NÖ Landesregierung wertete Pröll als Zeichen für sein Bemühen, ein Landeshauptmann für alle Niederösterreicher zu sein. Dieser gute Geist der Zusammenarbeit und des gemeinsamen Gestaltens dürfe nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden. "Das Miteinander muss stets die Oberhand gegenüber dem Gegeneinander behalten", so Pröll abschließend.
Die Stadtgemeinde Litschau umfasst eine Gesamtfläche von 81 Quadratkilometern und besteht aus den Katastralgemeinden Loimanns, Reitzenschlag, Schandachen, Saass, Hörmanns, Schlag, Schönau, Reichenbach und Gopprechts.
BioNova, Biotop, Blumen, Boom, Garten, Gartenteich, Schwimmteich
In Garten on Februar 27, 2008 at 12:14
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Millionen von Swimmingpoolbesitzer auf der ganzen Welt verschrotten Ihre Chlorschleudern zu Gunsten eines natürlichen Badeteiches. Renaturierung ist das große Thema in der Schwimmbadbranche. Ende Jänner 2008 trafen sich BioNova Partnerbetriebe aus 5 Kontinenten und 23 Ländern, um die besten ihrer Gruppe zu ehren und sich auf den neuesten Stand in Sachen Schwimm- und Badeteiche zu bringen und die Idee des biologischen Badens weiter in die Welt zu tragen. Derzeit planen und realisieren 49 Lizenzpartner in 23 Ländern nach der Marke BioNova Schwimm- und Badeteichanlagen für private und öffentliche Bauherren. 
Was kaum jemand weiß, ist, dass sich hier ein eigener Wirtschaftszweig entwickelt hat, der mittlerweile einen Umsatz von 100 Mio. Euro erwirtschaftet.
„Wir wurden von den Poolbauern, als Bio-Spinner abgetan und belächelt. Jetzt lächelt niemand mehr und wir haben uns zu einer weltweit boomenden Nischenwirtschaft entwickelt“, ist Rainer Grafinger Chef von BioNova http://www.bionova.de/ sichtlich zufrieden mit den Entwicklungen der letzten Jahre.
Rainer Grafinger begann Mitte der 90er Jahre mit der Planung und dem Bau von Schwimm- und Badeteichanlagen. Unter dem Markennamen „BioNova“ breitete er seine Idee erst über Deutschland, dann über Mitteleuropa und inzwischen über die ganze Welt aus. Der Unternehmer jettet mittlerweile über 200 Tage im Jahr quer durch Deutschland, Europa und die ganze Welt, um auf allen Kontinenten dieser Erde seine Idee zu verbreiten. Sein Produkt ist bereits in 23 Ländern dieser Welt vertreten. Austria wordpress
Gerade in den letzten Jahren gab es einen regelrechten Boom an Anfragen, die hauptsächlich über das Internet gelaufen sind. Daher war es wichtig, die zahlreichen internationalen Partner auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Deshalb wurden in der letzten Januarwoche sämtliche Lizenzpartner zum Ersten BioNova-Weltkongress nach Bad Bleiberg (Österreich) geladen.
Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein Themenblock des Inhabers der Marke BioNova, der die Grundzüge des Schwimmteichbaus erläuterte und eine Einführung in die Limnologie gab. An den weiteren Tagen erläuterten die System- und Bauteilentwickler Rainer Herkenrath und Niklas Sobotta die einzelnen Bauteile und gaben einen Einblick in hydraulische Berechnung von Pumpen und Leitungssystemen. Zusätzlich wurden die unterschiedlichsten Baustile des BioNova-Systems erläutert.
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Gartenshop
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In osterreich on Februar 27, 2008 at 12:03
Erstmals großer internationaler Zuspruch
Mit 170 Ausstellern auf einer Ausstellungsfläche von 3 900 Quadratmetern ist die PROMOTION WORLD in diesem Jahr komplett ausgebucht. Damit dokumentiert die Messe, dass sie ihren festen Platz im Messekalender der Werbeartikelbranche gefunden hat. "Dieses dritte Jahr war für uns entscheidend. Nach dem hervorragenden Verlauf der Messe im vergangenen Jahr freuen wir uns über das sehr gute Ergebnis", sagt Arno Reich, Projektleiter der PROMOTION WORLD und gleichzeitig für zwei große Fachmessen innerhalb der HANNOVER MESSE zuständig.
Mit rund 60 Neuausstellern konnten viele renommierte Firmen aus der Werbeartikelbranche für die PROMOTION WORLD gewonnen werden, darunter Unternehmen wie Picard Lederwaren, Obertshausen, die Weimarer Porzellanmanufaktur, Blankenhain, und Clock Worx Uhren, Lüdenscheidt. Erstmals kommen zur PROMOTION WORLD vermehrt Aussteller aus dem Ausland, in erster Linie aus Dänemark, Italien, Tschechien, Polen und der Schweiz.
Die Unternehmen zeigen auf der PROMOTION WORLD eine große Vielfalt an Werbeartikeln: Vom preiswerten Streuartikel bis hin zum hochwertigen Werbegeschenk ist alles vertreten. Die Ausstellungsschwerpunkte liegen im Bereich Druckerzeugnisse, Metallwaren/Werkzeuge und Schneidewaren sowie Schreibgeräte, Textilien und Porzellan.
Fachbesuchertag am Messefreitag
Erstmals wird es zur PROMOTION WORLD 2008 einen reinen Fachbesuchertag geben. Am letzten Messetag, 25. April 2008, ist der Zutritt zur Halle 18 ausschließlich Marketing- und Vertriebsverantwortlichen aus der internationalen Industrie beziehungsweise den Ausstellern der HANNOVER MESSE vorbehalten.
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In osterreich on Februar 27, 2008 at 12:00
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Transceiver-Technologie soll Home Entertainment revolutionieren
Die Entwicklung eines Transceivers, der drahtlose Datenübertragung mit fünf Gigabit pro Sekunde (Gbps) ermöglicht, hat das Forschungsinstitut National ICT Australia (NICTA) http://nicta.com.au bekannt gegeben. Das auf einem CMOS-Chip integrierte System arbeitet bei einer Übertragungsfrequenz von 60 Gigahertz. Die "GiFi" getaufte Technologie wird dank hoher Datenrate und günstigen Fertigungskosten das Home Entertainment revolutionieren, heißt es von Seiten NICTAs.
"Konsumenten werden an öffentlichen Kiosks eine High Definition DVD in Sekunden auf ihre PDAs laden können", so Chris Nicol, NICTA CTO Embedded Systems. Der Inhalt könnte dann daheim auf HDTV-Geräten abgespielt werden. Als günstige Technologie für hohe Datenraten solle NICTAs Transceiver-on-a-Chip-Lösung das ermöglichen. Die NICTA-Entwicklung nutzt dazu den Frequenzbereich von 75 bis 64 Gigahertz. "Die Verfügbarkeit von sieben Gigahertz Spektrum resultiert in sehr hohen Datenraten", meint Stan Skafidas, Leiter des NICTA Gigabit Wireless Project. Bis zu fünf Gbps in Innenräumen, auf Distanzen von etwa zehn Metern, seien möglich.
Wenn die NICTA-Angaben zur Datenrate stimmen, übertrifft die Technologie selbst den im Januar vorgestellten Standard der WirelessHD-Gruppe http://www.wirelesshd.org , der ebenfalls das 60-Gigaherz-Band nutzt. Die von Partnern wie Intel, LG Electronics, Sony und Toshiba entwickelten WirelessHD-1.0-Spezifikationen, die ganz spezifisch für HD-Video gedacht sind, sehen derzeit eine Datenrate von vier Gbps auf kurze Entfernungen vor. Als allgemeine drahtlose Netzwerktechnologie wären fünf Gbps ein noch größerer Schritt. Das sind fast zehnmal mehr als beim WLAN-Standard 802.11n mit theoretisch bis zu 600 Megabit pro Sekunde Datenrate.
Der laut den Entwicklern erste CMOS-Transceiver-on-a-Chip für den 60-Gigahertz-Bereich ist das Ergebnis von drei Jahren Entwicklungsarbeit im Rahmen des NICTA Gigabit Wireless Project. Bekanntester Projektpartner ist IBM. Der für die Transceiver-on-a-Chip-Technologie genutzte CMOS-Fertigungsprozess stammt vom Konzern. Die Kosten für Chips sollen im Bereich von zehn australischen Dollar liegen, nach Angaben gegenüber australischen Medien soll die Massenproduktion innerhalb von drei Jahren anlaufen.
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In osterreich on Februar 27, 2008 at 11:55
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Internetriese überstrahlt Microsoft, BBC und Rolls-Royce
Google ist derzeit die Unternehmensmarke Nummer eins. In Großbritannien konnte der Internetriese Konkurrenten wie BBC und Microsoft überholen und gilt laut dem aktuellen Bericht der unabhängigen Branchen-Organisation Superbrands http://www.superbrands.com als stärkste Corporate Brand. Die international aktive Organisation bewertet Marken nach Qualität, Zuverlässigkeit und Abgrenzung zu anderen. Google legte dabei im Vergleich zu 2007 um fünf Plätze zu und stieß den Vorjahressieger BBC von der Spitze des Rankings. Schon im Vorjahr hatte das Marktforschungsunternehmen Millward Brown Google zur mächtigsten Marke erklärt (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070423021 ), die alle Wettbewerber in den Schatten stellte.
Platz zwei hinter Google erkämpfte sich Microsoft, danach folgen BP, BBC, GlaxoSmithKLine und Rolls-Royce. Schon im vergangenen Jahr lag Microsoft in Großbritannien auf dem zweiten Rang und blieb somit stabil. Einige Plätze gefallen ist beispielsweise British Airways (von drei auf acht), aber auch Apple verlor und flog aus den Top-Ten. Die besten Medienmarken in den Top 50 sind Reuters, die Financial Times und der Economist. Im Gegensatz zu Großbritannien werden im deutschsprachigen Raum offenbar keine expliziten Rankings von Superbrands veröffentlicht. "Wir wählen alle zwei Jahre die Top-100-Marken, geben aber keine Detailliste mit einzelnen Plätzen heraus. In Österreich und Deutschland starten die neuen Verfahren erst wieder mit Ende des Jahres", erklärt Norbert Lux, PR-Verantwortlicher bei Superbrands, gegenüber pressetext. Google sei zuletzt auch hierzulande immer unter den Top-Marken mit dabei gewesen.
Laut Superbrands wird die Liste der stärksten Marken in Großbritannien von jenen Unternehmen dominiert, die eine lange Tradition in dem Land haben. Nur Google und eBay seien Beispiele für Firmen unter den ersten 50, die erst nach 1990 entstanden sind. "Die britische Gesellschaft entscheidet sich für das, was sie kennt und dem sie vertraut. Da wir auf einen wirtschaftlichen Rückgang zusteuern, wird das künftig umso wichtiger werden", meint Stephen Cheliotis, Aufsichtsratvorsitzender bei Superbrands. Das Ansehen sei zudem das Kapital eines Unternehmens und die Markenbildung werde in den kommenden Jahren zunehmend schwieriger werden.
Ausgewählt werden die 500 besten Marken im Superbrands-Ranking von einem Gremium – zusammengesetzt aus leitenden Geschäftsleuten – sowie über eine unabhängige Befragung von 1.500 Experten.
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In osterreich on Februar 27, 2008 at 11:36
Das Great Place to Work(R) Institute Österreich erhebt jedes Jahr in einem Wettbewerb die besten Arbeitgeber des Landes. mobilkom austria nahm erstmals an diesem Wettbewerb teil und reihte sich in die Liste der besten 25 Arbeitgeber Österreichs ein. In der Telekommunikationsbranche ist das Unternehmen auch als Arbeitgeber klare Nummer 1.
"mobilkom austria ist Österreichs führendes Telekommunikationsunternehmen - auch was die Attraktivität als Arbeitergeber betrifft. Nur wenn wir wissen, wo wir am Markt stehen, können wir unsere nächsten Schritte planen und uns verbessern", erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO mobilkom austria und CEO Telekom Austria Group, den Hintergrund für die Teilnahme am Wettbewerb "Österreichs Bester Arbeitgeber 2008". Klaus Mörtl, Leiter des Bereichs Human Resources bei mobilkom austria, ergänzt: "Jedes Unternehmen ist nur so gut wie seine MitarbeiterInnen. Da wir die Besten wollen, sind wir bemüht, auch den besten Arbeitsplatz zu bieten. Great Place to Work(R) zeigt uns, dass wir hier gut unterwegs sind, aber auch, wo wir noch Entwicklungspotenzial haben."
Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung Der Place to Work(R) Trust Index(C) analysiert in 58 standardisierten und einer offenen Frage das Verhältnis der MitarbeiterInnen zum Management, zu den KollegInnen und zu ihrer Tätigkeit. mobilkom austria wusste vor allem in den Dimensionen Fairness, Stolz und Teamorientierung zu punkten: Für 8 von 10 MitarbeiterInnen hat die Arbeit bei mobilkom austria eine besondere Bedeutung und ist mehr als einfach nur ein "Job". Ebenso viele sind stolz auf die gemeinsam erbrachten Leistungen und möchten noch lange im Unternehmen arbeiten. 77 Prozent der befragten MitarbeiterInnen zollen den besonderen Sozialleistungen des Unternehmens Respekt und 79 Prozent schätzen die freundliche Arbeitsatmosphäre. "Es sind hier nicht nur Kollegen beschäftigt, sondern Freunde. Sehr viele Freundschaften haben sich hier entwickelt und das ist für uns sehr wichtig und positiv!", schreibt einer oder eine der Befragten. Ein Kollege oder eine Kollegin erinnert sich in der Beantwortung der offenen Frage an den Einstieg ins Unternehmen: "Als neuer Mitarbeiter wird man äußerst herzlich aufgenommen und durch spezielle Programme bestens informiert und integriert. Die Menschen hier sind positiv eingestellt, motiviert und denken nach vorne. Alle arbeiten enorm professionell, diese Stimmung reißt mit. Obwohl das Unternehmen über 2.000 MitarbeiterInnen hat, herrscht ein persönliches, freundliches Klima."
82 Prozent der befragten MitarbeiterInnen sind stolz, anderen erzählen zu können, dass sie bei mobilkom austria arbeiten. Ebenso viele können "alles in allem sagen, dass hier ein sehr guter Arbeitplatz ist". 95 Prozent der Befragten finden, dass mobilkom austria seine MitarbeiterInnen unabhängig von ihrer Nationalität oder ethnischen Herkunft fair behandelt. Vergleichbar positiv wurden die Fragen nach dem gleichberechtigten Umgang unabhängig von Geschlecht, sexueller Orientierung und körperlicher oder geistiger Behinderung beantwortet.
mobilkom austria hat im Herbst 2007 erstmals am Wettbewerb teilgenommen. 250 MitarbeiterInnen wurden für die Zufallsstichprobe ausgewählt.
Bauernhof, Kuhstall, osterreich, tirol, Unterland, Urlaub, Walchsee
In Urlaub, osterreich on Februar 27, 2008 at 11:34
Urlaub mit Weitsicht - Tiroler Landwirte bieten Alternativen zum EM-Rummel
Wir befinden uns im Jahre 2008 nach Christus. Ganz Österreich und die halbe Schweiz sind von Fahnen schwenkenden Fußball-Zuschauern und Fanmeilen-Freaks besetzt. Ganz Österreich? Nein! Rund 400 idyllisch gelegene Tiroler Bauernhöfe leisten, frei nach Asterix, entschiedenen Widerstand. Tiere statt Tore, Ackern statt Abseits - so lautet hier die Devise. Urlaub auf dem Bauernhof in Tirol bietet während der Fußball-Europameisterschaft 400 Möglichkeiten, dem Rummel rund ums runde Leder zu entgehen. Jede dieser EM-Fluchtburgen, die natürlich für Unverzagte TV-Ausgucke zum Spielgeschehen bereit hält, überzeugt mit einer bunten Mischung aus Natur, Kultur und bäuerlichem Brauchtum.
Ob Österreich und die Schweiz ihr fußballerisches Sommermärchen erleben, ist noch ungewiss. Auf jeden Fall wird der Ball im Juni die öffentliche Meinung überrollen, werden an den Spielstätten der Alpenländer Fans aus allen Ländern ihre Duftmarken setzen, werden Public Viewing-Stätten Zehntausende anlocken.
Apropos Public Viewing: Diese neue Form des öffentlichen Fern-Sehens hat auf den Tiroler Bauernhöfen schon seit Jahrhunderten Tradition. Mancher der seit Generationen in Familienbesitz befindlichen Höfe bietet atemberaubende Ausblicke auf Berg und Tal und bildet den Ausgangspunkt für so manche Wanderung mit exzellenter Fern-Sicht. "Diese neuen Einblicke begeistern viele unserer Gäste nachhaltig", berichtet Klaus Loukota, Geschäftsführer des Tiroler Landesverbandes Urlaub am Bauernhof.
Freilich: Nicht überall, wo Bauernhof drauf steht, ist auch bäuerliches Leben drin. Deshalb wacht der Verband streng über seine Mitgliedsbetriebe. "Die Marke Urlaub am Bauernhof", so Loukota, "garantiert unseren Gästen einen qualitätsgeprüften, gastfreundlichen Betrieb, auf dem die Landwirtschaft gelebt wird." In regelmäßigen Abständen überprüft eine unabhängige Jury die Höfe auf Herz und Nieren - und nach bis zu 150 Kriterien. Das Ergebnis ist eine "blumige" Hitparade. Denn jedem Bauernhof werden zwei, drei oder vier Blumen als Orientierungsmerkmale verliehen. So verzeichnen die rund 400 Tiroler Höfe, die zur Zeit über 1700 Zimmer, 450 Ferienwohnungen und rund 7000 Gästebetten verfügen, seit Jahren stattliche Zuwachsraten. Rund 200.000 Gäste genießen jährlich diesen etwas anderen Komfort zwischen Kuhstall und Bauernstube.
Dabei besteht Urlaub auf dem Bauernhof keineswegs aus Askese oder Verzicht auf Annehmlichkeiten. "Unsere Höfe bieten urgemütliche Wohnungen und Zimmer mit allem Komfort - vom Himmelbett bis zur Spülmaschine," berichtet Klaus Loukota. Wenn im Kachelofen der Stube das Feuer knistert, wenn die Kühe im nahen Stall muhen und die Hauskatze ihre Runden dreht, dann genießt so mancher Besucher aus großstädtischen Gefilden eine ganz andere Art von Lebensgefühl.
Auf den Tiroler Bauernhöfen folgt das Leben seinen eigenen Regeln - geprägt von der Jahreszeit und den Anforderungen der Landwirtschaft. Das Erfolgsmodell Urlaub auf dem Bauernhof hat mittlerweile auch Spezialisten hervorgebracht. So verfügen beispielsweise die Baby- und Kinderbauernhöfe über zahlreiche kindgerechte Einrichtungen - vom Wickeltisch bis zum Flaschenwärmer.
Austria, Graz, Grazerin, Jubiläum, Kultur, Kunst, osterreich
In Kultur, Kunst, osterreich on Februar 26, 2008 at 2:55
Der Künstler und Bildhauer Alfred Hrdlicka feiert am 27.2. seinen 80. Geburtstag. Austria WordPress gratuliert dem leidenschaftlichen Bildhauer, dem obsessiven Arbeiter an seinen Skulpturen, dem humanistischen Zeichner ohne Schnörkel und Vertuschen.
Alfred Hrdlicka ist ein Denker, der zwar dem “linken Lager” zugeordnet wird (die neue Linke in Deutschland ist sein Wurf!), andererseits aber auch ein Denker, der sich nicht in ein Schema pressen läßt. Als Beispiel kann man anführen, dass er sich die Vereinigung von Deutschland und Österreich in ein Gebilde eines einzigen deutschen Sprachraumes vorstellen kann (ORF Mittagsjournal, Interview 22.2.2008).
Mehr auf Austria WordPress, Artikel vom 24.2.2008
Experten, Geburtstag, Hrdlicka, Kunst, leben, Prozent
In Kunst on Februar 26, 2008 at 2:51
Alfred Hrdlicka feiert am 27.2. seinen 80. Geburtstag. Austria WordPress gratuliert dem leidenschaftlichen Bildhauer, dem obsessiven Arbeiter an seinen Skulpturen, dem humanistischen Zeichner ohne Schnörkel und Vertuschen.
Eines seiner bekannten Werke, jederzeit zu besichtigen, ist das Mahnmal gegen Krieg und Faschismus in Wien vor der Albertina.
Alfred Hrdlicka ist ein Denker, der zwar dem “linken Lager” zugeordnet wird (die neue Linke in Deutschland ist sein Wurf!), andererseits aber auch ein Denker, der sich nicht in ein Schema pressen läßt. Details auf Austria WordPress.
Award, Österreichischer Film, Film, Filmfestival, Hollywood, Kultur, ORF, Oscar, osterreich, Ruzowitzky
In Film, Kultur, osterreich on Februar 26, 2008 at 1:30
"Fast jede Oscar Verleihung ist ein Gewinn für den internationalen Film. Dass bei dieser 80. Zeremonie ein österreichischer Film mit diesem wichtigen Preis ausgezeichnet wurde, ist natürlich Anlass für besondere Freude und lässt uns stolz auf die heimische Filmszene zu sein. Stolz alleine genügt natürlich nicht. Nach den Feiern gilt es auch, eine kritische Bilanz über die Situation des europäischen Films insgesamt zu ziehen. Wir müssen europaweit Arbeits- und Förderbedingungen schaffen, die dem künstlerischen Potential unserer Filmschaffenden entsprechen. Zu dieser Stunde und eingedenkt der Zeitverschiebungen hin nach Hollywood heißt es aber sicher noch zu feiern und ich möchte Stefan Ruzowitzky auf diesem Weg meine persönliche Gratulation übersenden, verbunden auch mit einer Einladung zu Gesprächen über die Zukunft des österreichischen Films", so Kunstministerin Claudia Schmied.
Akku, Design, Elektrogerät, Netzteil, odo, Sony
In osterreich on Februar 25, 2008 at 1:49
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Alternative Energieversorgung erfolgt über Bewegungen
Berlin – Wie Elektrogeräte aus ausschließlich umweltfreundlichen bzw. wiederverwerteten Materialien hergestellt und zudem energieautark funktionieren können, hat Sony in seiner Designstudie „odo“ vorgezeigt. „Diese Geräte benötigen keine externe Stromversorgung, sondern werden durch den Benutzer auf verschiedenste Weise durch Bewegung, über Rollen oder Kurbeln mit Energie aufgeladen“, erklärt die zuständige Sony-Sprecherin gegenüber pressetext. Bei den Geräten handelt es sich um nicht funktionsfähige Modelle, das Konzept könne jedoch problemlos in tatsächliche Produkte umgesetzt werden. Das sei allerdings derzeit nicht geplant.
Die Designlinie umfasst fünf Objekte, die vor allem dazu dienen sollen, Entwicklern und Designern eine Inspiration zu sein. Das erste Modell nennt sich „Snip N’Snap“ und ist eine Digitalkamera, die über zwei Löcher verfügt. Diese dienen einerseits als Bildsucher, andererseits zur Aufladung. Dazu muss man seine Zeigefinger in die Aussparungen stecken und eine kreisförmige Handbewegung ausführen. Sobald das Gerät genügend Energie für eine Fotografie geladen hat, wird dies über ein Lämpchen angezeigt. „Crank N’Capture“ ist das Pendant für den Videobereich. Mit dem Gerät lassen sich kurze Videos drehen. Die Energieversorgung wird durch eine Handkurbel umgesetzt.
Betrachtet können die Aufnahmen schließlich mit „Push Power Play“ werden. Das Gerät verfügt über ein Display, drei Bedienknöpfe sowie ein Rolle an der Unterseite, mit deren Hilfe die Energie erzeugt wird. Musikgenuss liefert „Pull N’Play“. Dabei handelt es sich um ein FM-Radio, das in den Kopfhörer integriert ist. Der nötige Strom wird mithilfe einer Zugschnur erzeugt, die neben einem der Lautsprecher zu finden ist. Falls der Benutzer der manuellen Aufladung der Produkte doch einmal überdrüssig, kann auf die „Juice Box“ zurückgegriffen werden. Dabei handelt es sich um einen Akku, der mit Solarenergie versorgt wird. Die Juice Box hat die Form eines Handyakkus und kann aufgeklappt werden. Mit Saugnäpfen wird die Batterie an einer Fensterscheibe befestigt, sodass die Solarzellen Sonnelicht einfangen können.
Die odo-Modelle erinnern vom Design und von der Farbgebung in Pastelltönen an Spielzeug. Die Denkrichtung ist dabei bewusst intendiert, denn vor allem richten sich die Produkte an Kinder, die damit spielerisch für den verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen und Energie sensibilisiert werden sollen, so die Produktsprecherin.
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Frauen, Frauenträume, G-Punkt, Körper, lust
In Frauen on Februar 25, 2008 at 12:07
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Forscher machen Stimulationspunkt mit Ultraschall sichtbar
Der mysteriöse G-Punkt, der Frauen zum sicheren Höhepunkt verhilft, hat es wieder einmal in die aktuellen Wissenschaftsmagazine geschafft: Italienische Forscher haben bei 20 Frauen den Stimulationspunkt mit Hilfe von Ultraschall sichtbar gemacht, berichten sie im Journal of Sexual Medicine und in der Online Ausgabe von New Scientist. Bisher war die Existenz des G-Punkts wissenschaftlich äußerst umstritten, weil es keinen Hinweis darauf gab, wo er sich tatsächlich befindet.
Mit Hilfe von Ultraschall ist es Emmanuele Jannini von der Universität in L’Aquila http://www.univaq.it gelungen, im Gewebe an der vorderen Vaginawand etwas zu finden: Bei den neun Probandinnen, die über heftige vaginale Orgasmen berichteten, die sich aus einer Stimulation dieser Region ergab, zeigte sich zwischen der Harnröhre und der Vagina ein dickeres Gewebe, als bei den elf Probandinnen, die noch nie einen vaginalen Orgasmus hatten. „Es ist das erste Mal, dass wir mit Hilfe einer einfachen, schnellen und günstigen Methode bestimmen können, ob eine Frau einen G-Punkt hat oder nicht“, schreibt Jannini. Das bedeute auch, dass Frauen ohne sichtbaren Beweis eines G-Punkts keinen vaginalen Orgasmus haben können.
Als sehr interessant und aufschlussreich empfindet die Urologin und Sexualmedizinerin Elia Bragagna http://www.eliabragagna.at die Untersuchungsergebnisse. „Eigentlich müsste ich froh über das Ergebnis sein, denn damit wird vielen Frauen der enorme Druck über den vaginalen Orgasmus genommen“, so die Medizinerin gegenüber pressetext. Es wäre gut, wenn man diesen Frauen, die einen solchen Höhepunkt nicht erreichen können, mitteilen würde, dass es strukturell eben nur bei manchen möglich sei, einen solchen vaginalen Orgasmus zu bekommen. „Es wäre viel klüger sich auf die Stimulation jener Regionen zu konzentrieren, die tatsächlich Lust erzeugen und die sich leicht stimulieren lassen“, so die Forscherin. Das gelte auch im Austausch mit dem Partner.
Experten sind mit den Bildern von Jannini noch nicht vollständig zufrieden, erklärt auch Bragagna. Es könne sich bei den abgebildeten Regionen auch um die Paraurethraldrüse – auch Skene-Drüse genannt – handeln, meint die Wissenschaftlerin. „Diese wird auch als weibliche Prostata bezeichnet. Ihr Sekret ähnelt in Zusammensetzung und Enzymmustern dem aus der Prostata des Mannes. Wenn man davon ausgeht, dass im Embryonalstadium beide Geschlechter gleich aussehen und sich ähnlich entwickeln, ist das nachvollziehbar“, so die Urologin. Experten bezeichnen die Prostata als männlichen G-Punkt. „Durch sexuelle Stimulation kann ein Orgasmus herbeigeführt werden, der sich von einem phallisch generierten Orgasmus deutlich unterscheidet“, führt die Sexualmedizinerin an. Unter homosexuellen Männern ist die Prostatamassage weiter verbreitet als unter heterosexuellen“, erklärt die Forscherin abschließend.
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osterreich
In osterreich on Februar 25, 2008 at 11:46
Die Ferien-Messe Salzburg http://www.ferien-salzburg.at hat heute, Freitag, ihre Pforten geöffnet. Über 200 Aussteller versuchen reichlich Urlaubsstimmung zu vermitteln und exklusiven Messe-Service, wie zum Beispiel Massagen für strapazierte Messebesucher, zu bieten. Besonders günstige Reiseangebote, eine Reisebörse mit einem Rufpreis von einem Euro und eine Fülle an Gewinnspielen locken die Besucher. Das heurige Gastland Tunesien bringt mediterranen Flair in die Ausstellung und wirbt mit mildem Klima und kultureller Vielfalt. "Tunesien glänzt als Gastland mit der Idee, sich als Ganzjahresdestination zu präsentieren, die über den üblichen Strandurlaub hinaus zum Beispiel auch Golfparadiese und Wüstentrips zu bieten hat", meint Paul Hammerl, Pressechef bei Messeveranstalter Reed Exhibitions, im Gespräch mit pressetext.
Wirtschaftlich ist die Veranstaltung neben der Tourismusregion Österreich auch für den bayrischen Fremdenverkehr bedeutend. Präsentiert werden Angebote sowohl von nationalen und regionalen Dienstleistern als auch von internationalen Fremdenverkehrsbüros. Aussteller gastieren neben Tunesien aus einigen weiteren Mittelmeerdestinationen, osteuropäischen Ländern wie Ungarn, Slowenien oder Tschechien und exotischen Reisezielen wie Indien, Thailand oder der Mongolei. Dabei decken sie angefangen bei Abenteuer- und Erlebnisreisen über Cluburlaube, Erholungsreisen und Familienangebote bis hin zu Individual-, Studien- und Sprachreisen alle nötigen Sparten zur erfolgreichen Urlaubsplanung ab.
Publikumsmagneten bilden das eigens eingerichtete Reisekino und der Branchenabend am ersten Messetag. "Das Burgenland ist dieses Jahr sehr stark vertreten. Die parallel zur Ferien-Messe stattfindende und daran angegliederte Fachmesse '3. Heimat und Volkskultur', die Brauchtum und Traditionen behandelt, erfreut sich zusätzlich großer Beliebtheit", sagt Hammerl gegenüber pressetext.
business, digital, Kauf, Kunden, POS, Zielgruppe
In Allgemeines on Februar 25, 2008 at 11:41
Der POS ist Dreh- und Angelpunkt der zielorientierten Markenkommunikation. Der Ort, der den Handel, die Medienindustrie und natürlich die Service-Anbieter mit dem Ziel zusammenbringt, die Kunden zu überzeugen und zu binden. Mit dem "POPAI Digital Signage Referenzbuch" befragt die erste globale Studie zum Thema Digital Signage (DS) nun genau diese drei Zielgruppen und prognostiziert eine außergewöhnliche Entwicklung, die weit über einen kurzlebigen Trend hinausgeht. Für die über 1.000 befragten Marktspezialisten ist klar: Die nächste digitale Revolution findet am POS statt. Ab morgen wird die Studie im POPAI Global Village auf der EuroShop 2008 präsentiert.
POS: Globale Pionierstimung durch Digital Signage
Am POS werden unmittelbare Kaufentscheidungen getroffen, doch die POS-Kommunikation erscheint seit Jahrzehnten unverändert, kaum innovativ, unemotional. Geht das digitale Zeitalter also am POS vorbei? "Keinesfalls", sagt Fabian Keller, bei Publicis verantwortlich für die Retail & Digital Media Division. "Digital Signage schafft eine globale Pioniersstimmung im Medienmarkt. Die Ergebnisse unserer aktuellen Studie beweisen den globalen Erfolg und die mehr als vielversprechenden Aussichten des neuen POS Leitmediums."
Blockbuster-Medium: DS setzt auf Multisensorik und Emotionalität
In allen drei befragten Zielgruppen wird zunächst deutlich, dass Europa und insbesondere Deutschland im Bereich Digital Signage bislang eher unterdurchschnittlich entwickelt, die ersten Schritte jedoch bereits gemacht sind. Das Schlagwort lautet Multisensorik - der Schlüssel zur Ansprache der menschlichen Sinne, der Emotion und damit zu einem völlig neuen Einkaufserlebnis. Digital Signage versetzt die Betreiber in die Lage, die unterschiedlichen Medienziele zu erreichen. Eine hochinnovative Kommunikationsleistung, die über nachhaltige Markenführung und die Emotionalisierung des Einkaufens Absatzsteigerung und Schaffung eines neuen Blockbuster-Mediums zur Platzierung von Marken aller Couleur und Verbreitung verspricht.
Hausarbeit, Haushalt, Unfallvermeidung, Unfälle, Versicherung, Wohnung
In Haushalt, Versicherung on Februar 21, 2008 at 5:00
Achtung, Achtung!
In Wohnungen lauern Stolperfallen. Wenn man über die Teppichkante stolpert oder in der Dusche ausrutscht, kann das gefährlich werden, vor allem für Senioren: Knapp 90 Prozent aller tödlichen Stürze im Haushalt passieren Menschen, die älter sind als 65 Jahre. Besonders viele Stolperfallen findet man in Wohnungen, in denen sich zu viele Möbel auf engem Raum befinden, sagt Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus.
„Ein Unfallgrund, der vielen gar nicht so bewusst ist, sind Räume, die mit zu vielen Möbeln vollgestellt werden. Es gibt so einen Richtwert dass man sagt, vor jedem Möbelstück sollte ungefähr ein Meter zwanzig Platz frei sein, damit man sich auch wirklich gut davor bewegen kann. Und je voller der Raum ist, desto schwerer ist das Durchkommen und umso eher bleibt man mit dem Fuß irgendwo hängen und stürzt. Deswegen sollte man vielleicht lieber auf den einen oder anderen Sessel oder Schrank verzichten, um dann sich eben auch sicherer im Wohnzimmer oder im Flur aufhalten zu können.
Auch das Baden oder Duschen kann zur Rutschpartie werden. Ein paar einfache Maßnahmen machen das Badezimmer sicherer:
Ein ganz einfaches und auch schnell umzusetzendes Hilfsmittel sind Anti-Rutschmatten. Die gibt es eigentlich in jedem Drogeriemarkt und die kann man sich in die Dusche oder in die Badewanne legen. Sinnvoll sind aber auch Haltegriffe, die in der Dusche oder auch in der Badewanne angebracht werden oder auch neben der Toilette, die geben auch einen sicheren Halt. Und es ist auch eigentlich ganz schön, wenn man eine Sitzgelegenheit im Badezimmer hat. Das kann ein Klapphocker sein, der in der Dusche oder an der Wand angebracht wird und wo man sich eben schnell hinsetzen kann, wenn man zum Beispiel schwindelig wird.
Und wenn doch ein Unfall passiert? Unfälle im Haushalt sind Freizeitunfälle und nur durch die private Unfallversicherung geschützt, sagt Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:
Die private Unfallversicherung und ihre Kapitalleistung oder eben die Unfallrente helfen, Einkommenseinbußen, aber auch zum Beispiel den Verlust an Lebensqualität, zumindest teilweise auszugleichen. Bleiben als Folge eines Unfalls gesundheitliche Einschränkungen zurück, erhält der Versicherte eine Kapitalsumme oder eben eine Rente.
Schon relativ harmlose Verletzungen können Verrichtungen des alltäglichen Lebens vorübergehend unmöglich machen, so die Versicherungsexpertin. Wer allein lebt, ist deswegen im Falle eines Unfalls auf fremde Hilfe angewiesen. Eine private Unfallversicherung speziell für Senioren bietet im Falle der Hilfsbedürftigkeit als Folge eines Unfalls Hilfs- und Pflegeleistungen und ermöglicht den Betroffenen so, in der eigenen Wohnung zu bleiben. Zu den Leistungen zählen zum Beispiel Menü-Bringdienste, Wäschedienste und andere haushaltsnahe Dienstleistungen.
Haushaltsversicherung, Unfall, Unfallversicherung, versichert, Versicherungsschutz
In Allgemeines on Februar 21, 2008 at 5:00
In fast jeder Wohnung lauern Stolperfallen. Wenn man über die Teppichkante stolpert oder in der Dusche ausrutscht, kann das gefährlich werden, vor allem für Senioren: Knapp 90 Prozent aller tödlichen Stürze im Haushalt passieren Menschen, die älter sind als 65 Jahre. Besonders viele Stolperfallen findet man in Wohnungen, in denen sich zu viele Möbel auf engem Raum befinden, sagt Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus.
"Ein Unfallgrund, der vielen gar nicht so bewusst ist, sind Räume, die mit zu vielen Möbeln vollgestellt werden. Es gibt so einen Richtwert dass man sagt, vor jedem Möbelstück sollte ungefähr ein Meter zwanzig Platz frei sein, damit man sich auch wirklich gut davor bewegen kann. Und je voller der Raum ist, desto schwerer ist das Durchkommen und umso eher bleibt man mit dem Fuß irgendwo hängen und stürzt. Deswegen sollte man vielleicht lieber auf den einen oder anderen Sessel oder Schrank verzichten, um dann sich eben auch sicherer im Wohnzimmer oder im Flur aufhalten zu können.
Auch das Baden oder Duschen kann zur Rutschpartie werden. Ein paar einfache Maßnahmen machen das Badezimmer sicherer:
Ein ganz einfaches und auch schnell umzusetzendes Hilfsmittel sind Anti-Rutschmatten. Die gibt es eigentlich in jedem Drogeriemarkt und die kann man sich in die Dusche oder in die Badewanne legen. Sinnvoll sind aber auch Haltegriffe, die in der Dusche oder auch in der Badewanne angebracht werden oder auch neben der Toilette, die geben auch einen sicheren Halt. Und es ist auch eigentlich ganz schön, wenn man eine Sitzgelegenheit im Badezimmer hat. Das kann ein Klapphocker sein, der in der Dusche oder an der Wand angebracht wird und wo man sich eben schnell hinsetzen kann, wenn man zum Beispiel schwindelig wird.
Und wenn doch ein Unfall passiert? Unfälle im Haushalt sind Freizeitunfälle und nur durch die private Unfallversicherung geschützt, sagt Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:
Die private Unfallversicherung und ihre Kapitalleistung oder eben die Unfallrente helfen, Einkommenseinbußen, aber auch zum Beispiel den Verlust an Lebensqualität, zumindest teilweise auszugleichen. Bleiben als Folge eines Unfalls gesundheitliche Einschränkungen zurück, erhält der Versicherte eine Kapitalsumme oder eben eine Rente.
Schon relativ harmlose Verletzungen können Verrichtungen des alltäglichen Lebens vorübergehend unmöglich machen, so die Versicherungsexpertin. Wer allein lebt, ist deswegen im Falle eines Unfalls auf fremde Hilfe angewiesen. Eine private Unfallversicherung speziell für Senioren bietet im Falle der Hilfsbedürftigkeit als Folge eines Unfalls Hilfs- und Pflegeleistungen und ermöglicht den Betroffenen so, in der eigenen Wohnung zu bleiben. Zu den Leistungen zählen zum Beispiel Menü-Bringdienste, Wäschedienste und andere haushaltsnahe Dienstleistungen.
Austria, Euro2008, Fußball, Fußball-EM, gewinnen, osterreich, Sportwetten, Wettanbieter, Wetten
In osterreich on Februar 21, 2008 at 4:38
Wien/London - Mit einem Riesenwerbefeld gänzlich aus Blumen und Gräsern grüßt die britische Wettbörse Betfair.com zur EURO 2008 alle Fußballfans. Gut 50 Fußballfelder groß wird die Werbefläche am Flughafen Wien sein. Die ersten Arbeiten an dem Projekt beginnen heute, 18. Februar 2008.
Das wohl größte Werbefeld der Welt hat eine Abmessung von 1.350 Metern auf 310 Meter, die einzelnen Buchstaben messen 44 Meter. Folgende Pflanzen bilden das Feld: Raps, Mohn, Kamille, Weizen, Gras und Studentenblumen. Es werden unter anderem über 8 Tonnen Weizen gesät und mehr als 50.000 Studentenblumen gepflanzt. Daraus wächst schließlich der mehrfarbige Spruch "NO. 1 FOR FOOTBALL. AND STILL GROWING!". Sichtbar ist das Feld für alle Flugreisenden von und zum Flughafen Wien - und für jeden mit einer sehr, sehr langen Leiter.
Das Feld wird auf regulären Anbauflächen ausgesät. Lokale Bauern verpachten das Feld für die Nutzungsdauer an Betfair.com und übernehmen die Aussaat. Sie sind auch in den Planungsprozess eingebunden und entscheiden mit, wann die einzelnen Samen am besten ausgebracht werden.
In den nächsten Wochen und Monaten werden nun Schritt für Schritt die Saatflächen ausgemessen, die Gräser gesät und die Buchstaben gepflanzt. Ab Anfang Juni ist das Feld in seiner ganzen Pracht fertig - ein Meer aus Blumen als Gruß an alle Fußballfans im Anflug auf Wien.
Infomaterial, Bilder und Grafiken stehen für Sie unter http://www.no1forfootball.com/ zum Download zur Verfügung.
Heilmittel, Kaisergebirge, osterreich, Pflanzen, Walchsee
In osterreich on Februar 20, 2008 at 1:07
Unabhängig von der Politik gibt es eine neue grüne Welle - die pflanzlichen Heilmittel. Immer mehr Menschen glauben, dass die Bedeutung von Naturheilmitteln zunimmt. Das hat das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber bei einer Umfrage herausgefunden. Warum pflanzliche Arzneien immer beliebter werden, obwohl die gesetzlichen Krankenkassen meistens nicht dafür zahlen, erklärt Apothekerin und Chefredakteurin Claudia Röttger
Heilpflanzen haben eine lange Tradition. Das weckt Vertrauen. Und dass man nicht unbedingt einen Arzt braucht und sich mit den Pflanzen eher identifizieren kann als mit chemischen Substanzen, spricht ebenfalls für ihre große Beliebtheit.
Damit die Pflanzenkraft ihre volle Wirkungskraft entfalten kann, sollte man aber einiges beachten:
Wichtig ist, sich von einem Arzt oder Apotheker beraten zu lassen, ob die Beschwerden sich auch wirklich pflanzlich behandeln lassen. Zur Therapie sollte man außerdem Fertigpräparate verwenden. Bei ihnen ist ein gleich bleibender Wirkstoffgehalt garantiert und sie sind klinisch geprüft. Und man muss Geduld haben, pflanzliche Mittel brauchen meist mehrere Wochen bis sich eine Wirkung zeigt.
Von Ginkgo, Rosskastanie oder Baldrian kennt man die Wirkung, aber es gibt auch ganz alltägliches Gemüse, das gezielt zur Heilung eingesetzt werden kann:
Nehmen wir z.B. Chili. Äußerlich wird die Pflanze in Cremes, Salben und Pflaster angewendet. Der Extrakt aus den Schoten fördert die Durchblutung und lindert Schmerzen, zum Beispiel Muskel- und Gelenkschmerzen oder auch Beschwerden nach Gürtelrose. Das wurde auch in klinischen Studien bewiesen.
gamer, QuickTime, Schadsoftware, Second Life, Spam-Betrug, webintern
In osterreich on Februar 19, 2008 at 4:18
Exploit unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Software-Updates Washington – Die Möglichkeit, durch eine Sicherheitslücke in QuickTime Linden Dollars im Online-Spiel Second Life zu stehlen, haben zwei Sicherheitsexperten auf der Hacker-Konferenz ShmooCon http://www.shmoocon.org/ demonstriert. Die Vorführung von Charlie Miller von Independent Security Evaluators http://securityevaluators.com/ und Dino Dai Zovi ist insofern von Bedeutung, da virtuelle Linden Dollars einen realen Geld-Gegenwert repräsentieren.
Es ist die Kombination zweier Faktoren, durch den Miller und Zovi den virtuellen Diebstahl bewerkstelligen können.
Second Life erlaubt es, externe Video-Inhalte über QuickTime einzubinden und diese ständig, auch ohne Nutzerinteraktion, laufen zu lassen. Das ist ein Sicherheitsrisiko, wie die Experten nun bewiesen haben – zumindest, wenn QuickTime seinerseits eine geeignete Sicherheitslücke bietet. Durch eine solche Lücke, die Angreifer zum Ausführen beliebigen Codes nutzen können, haben Miller und Zovi den Diebstahl von Linden Dollars bewerkstelligt.
Schon vor der Hacker-Konferenz haben die Sicherheitsexperten auf YouTube ein Video eines Experiments veröffentlicht, bei dem sie einem Testavatar zwölf Linden Dollar abnehmen und diesen zum Ausruf „I got hacked“ („Ich wurde gehackt“) zwingen. Sie haben dazu eine rosa Box auf einem Grundstück platziert, die mit dem entsprechenden QuickTime-Code verbunden ist. Bei der ShmooCon-Demonstration haben Miller und Zovi nun öffentlich gezeigt, dass ein Second-Life-Avatar nur nahe genug an die Box kommen muss, um Opfer des Linden-Dollar-Diebstahls zu werden. Theoretisch könne eine solche Box auch versteckt platziert oder mit den Attributen eines Avatars verbunden werden, warnten die Experten.
Da Linden Dollars zu einem Wechselkurs von derzeit etwa 275 Linden Dollar für einen Dollar reales Geld wert sind, sehen die Experten einen Anreiz für Cyberkriminelle, entsprechende Angriffe zu starten. Zum Schutz sollten Nutzer des virtuellen zweiten Lebens Video-Streaming in Second Life deaktivieren oder zumindest ihre Einstellungen so anpassen, dass sie vor dem Abspielen von Video-Inhalten gefragt werden.
osterreich
In osterreich on Februar 19, 2008 at 3:53
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Apple trotz Abwesenheit bei Handymesse in Barcelona allgegenwärtig
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| Im Schatten des iPhones: Produkte von Samsung, Sony und LG (Fotomontage: pressetext) |
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Barcelona – Auf dem Mobile World Congress (MWC), der diese Woche über die Bühne gegangen ist, haben Hersteller von Mobiltelefonen ihre neuesten Handys der Öffentlichkeit präsentiert. Unter den Geräten fanden sich viele Produkte, deren Gemeinsamkeit vor allem war, dass sie sich dem Vergleich mit Apples iPhone stellen mussten. Freilich bemühten sich die Unternehmen zu betonen, dass man keine Kopie des Apple-Handys entwickelt habe. Dennoch ist nicht zu bestreiten, dass das iPhone der Branche seinen Stempel aufgedrückt hat. Apple war zwar als Unternehmen nicht auf dem MWC vertreten, sein Schatten reichte dennoch allemal bis Barcelona. "Den Vergleich mit dem iPhone müssen sich die Hersteller noch einige Zeit gefallen lassen, schließlich ist es Apple gelungen einen Maßstab zu setzen", erklärt Markenexperte Markus Hübner, Geschäftsführer von Brandflow http://www.brandflow.at , im Gespräch mit pressetext.
"Design und Vermarktung des Produkts waren ausgezeichnet, zudem hat es Apple verstanden, auf die User zu hören. Das Gerät wurde entsprechend der Nutzung durch die Besitzer entwickelt. Das Ergebnis ist stimmig", so Hübner. Funktionale Neuerungen brachte das Gerät freilich kaum. Vielmehr verstanden es die Designer, Kompromisse zu schließen, auf Features zu verzichten und das Endprodukt dennoch als revolutionär zu verkaufen. "Firmen wie Sony Ericsson und Nokia haben lange versucht, es allen Kunden recht zu machen und viele Funktionen in die Geräte verbaut." Mit ihren Geräten erreichten sie jeweils eine bestimmte Zielgruppe, die Masse jedoch kaum. "Es hat nicht funktioniert, denn manchmal ist weniger mehr", so Hübner.
Für die Apple-Konkurrenten ist der Ausweg aus dem iPhone-Dilemma eine Gratwanderung. "Die Hersteller können sich durchaus das iPhone als Referenzgerät hernehmen, müssen es jedoch schaffen, ihrer eigenen Markenlinie treu zu bleiben. Vor allem Stammfunktionen, die Kunden bereits gewohnt sind, dürfen in künftigen Produkten nicht fehlen", analysiert Hübner. Das Credo lautet: Die Begeisterung aufschnappen, jedoch nicht komplett aufnehmen. Ansonsten würde man die eigene Marke verwässern, so Hübner. Vergleiche mit dem iPhone werden erst dann der Vergangenheit angehören, wenn ein Unternehmen eine neue Benchmark setzt. Solange werde das Unternehmen aus Cupertino jedoch weiterhin die Themenführerschaft bei Usability und Design innehaben.
Der Konsument wird sich künftig ebenfalls vermehrt mit iPhone-Klonen konfrontiert sehen, zumal das Bedienkonzept durchdacht ist und Entwickler versuchen, die Linie nachzuahmen. "Bis zum iPhone gab es kein Mobiltelefon, das ohne Handbuch ausgeliefert wurde. Die intuitive Benutzerführung des Apple-Telefons machte dies jedoch möglich", erläutert Hübner. So wird das iPhone als Paradebeispiel für eine einfache Benutzerführung gelobt. Zwar ist der Touchscreen keine Apple-Erfindung und die einfach angeordneten, großen Menü-Icons ein Zugeständnis an die ungenaue Ansteuerung per Fingerspitze. Die Simplizität scheint jedoch zahlreiche Anhänger zu finden, die bereit sind, dafür kostspielige Mobilfunkverträge abzuschließen.
Zugeschrieben wird dem iPhone auch die Wegbereitung für die mobile Internetnutzung. Diese Ansicht stößt allerdings auf geteilte Meinungen. Beispielsweise ist schon die langsame Mobilfunkverbindung GPRS schlecht für die Übertragung kompletter Webseiten geeignet, die eigentlich für den PC gestaltet wurden. Apple hat zwar mit der Multitouch-Steuerung die Handhabung von Webseiten auf kleinen Displays gut gelöst, da mit Fingerbewegungen auf einfache Weise in Seiten hinein- sowie herausgezoomt werden kann. Jedoch befindet sich mit Opera http://www.opera.com schon seit einiger Zeit ein Unternehmen am Markt, das bereits lange vor Apple mobile Browserlösungen lanciert und dabei die Herausforderung, das Web auf ein kleines Display zu bringen, gut gelöst hat. Der norwegische Browserhersteller komprimiert die auf dem mobilen Endgerät angeforderten Seiten auf einem eigenen Server und passt sie an das kleine Handydisplay an. Die aktuelle Opera-Mobile-Version stellt zudem ganze Webseiten dar und erleichtert mithilfe einer Zoomfunktion die Navigation.
Allein durch die mediale Beachtung und die Diskussionen in der Community wird das iPhone weiterhin prominent im Hinterkopf der User und Entwickler vertreten bleiben. Wie keinem Hersteller zuvor ist es Apple gelungen, die Aspekte seines Geräts in das richtige Licht zu rücken. Dadurch wird das iPhone selbst dort zum Maßstab, wo es gar keine Pionierarbeit leistet.
Handys
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osterreich
In osterreich on Februar 19, 2008 at 3:49
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"Wollen den Spielern Zusatznutzen zur Unterhaltung bieten"
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| Die Wii-Steuerung eröffnet völlig neue Möglichkeiten (Foto: wiiinsider.de) |
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Tokio – Nintendos Spielekonsole Wii http://wii.com sorgt in den USA nicht nur aufgrund rekordverdächtiger Verkaufszahlen für Furore. Auch als Fitnessgerät kommt dem Videospielsystem eine zunehmend größere Bedeutung zu. Besonders im Bereich der Rehabilitation wird das Gerät mittlerweile gerne als Alternative eingesetzt, um Patienten die oft sehr unangenehme und schmerzhafte Krankengymnastik zu ersparen. Die Bewegungen, die Spieler dabei mit dem bewegungssensitiven Controller der Wii ausführen, sind vom Ablauf her den üblichen Dehn-, Streck- und Hebeübungen sehr ähnlich. Ein weiterer Vorteil der neuartigen Therapiemethode: Die mithilfe der Spielekonsole durchgeführten Übungen machen den Patienten Spaß und lassen sie so ihre Schmerzen – zumindest für kurze Zeit – vergessen.
"Dass man Spiele jetzt durch ganz natürliche Bewegung statt über Tasten oder Joysticks steuern kann, senkt die technische Hemmschwelle vor dem Videospiel auf ein Minimum und macht es intuitiv verständlich", erklärt Pascal Schmidt, Head of Consumer Marketing and PR bei Nintendo, auf Anfrage von pressetext. Auf diese Weise könnten auch Menschen angesprochen werden, die vorher nie daran gedacht hätten, einmal einen Controller in die Hand zu nehmen. "Zum anderen lassen sich dank der Bewegungssteuerung völlig neue Genres, Spielideen und -konzepte realisieren, die den Spielern über die reine Unterhaltung hinaus einen Zusatznutzen bieten", meint Schmidt. Eine Möglichkeit sei in diesem Zusammenhang auch, etwas für die eigene Fitness zu tun. "Wenn man aber erst einmal reale Bewegungen als einfachste Methode der Steuerung erkannt hat, dann drängt sich der Gedanke an eine neue Generation sportlicher Software ganz von selbst auf", ergänzt Schmidt. Besonders das in diesem Frühjahr erscheinende "Wii Fit" stelle eine Art Personal Trainer für zu Hause dar, mit dessen Hilfe Nutzer Aerobic- und Yoga-Übungen, Muskeltraining und Balance-Spiele durchführen können. "Obendrein erlaubt 'Wii Fit' dem Nutzer, sein Gewicht und seinen Body Mass Index zu überprüfen", erläutert Schmidt.
Bereits vier Monate ist die Wii-Konsole beispielsweise im Dodd Hall Rehabilitation Hospital im US-Bundesstaat Ohio als Therapiegerät im Einsatz. Insgesamt drei halbe Stunden sollen sich Patienten pro Woche mit der Wii beschäftigen. Überwacht wird dies vom Therapeuten Robbie Winget, der nach einer privaten Sitzung das medizinische Potenzial der Spielekonsole für sich entdeckt hat. Besonders zur Durchführung von Balance-, Koordinations- und Kraftübungen sei das Videospielsystem für Patienten geignet. Zwar könne die Wii bisherige Therapiemethoden nicht ersetzen, aber sie helfe, die Patienten zu motivieren.
Doch nicht nur als alternative Rehabilitationsmethode scheint die Nintendo-Konsole geeignet zu sein. Auch als vorbeugendes Fitnessgerät im Kampf gegen Fettleibigkeit kommt die Wii zum Einsatz. So dient die Videospieleplattform zur Zeit an sechs britischen Testschulen als Pausenbeschäftigung für die Schüler. Durch die Spielekonsole sollen die Kinder in den Pausen dazu animiert werden, sich mehr zu bewegen, um so ihre körperliche Fitness zu steigern. Auf diese Weise hoffen die Projektinitiatoren die Zahl der fettleibigen Kinder, die sich in England in den letzten 20 Jahren verdreifacht hat, zu reduzieren.
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In osterreich on Februar 19, 2008 at 3:46
In drei Jahren Umsatz verdoppelt! Der Tiroler Kongressort Alpbach akquiriert mit seinem Dorfkonzept zahlreiche internationale Konzerne als Tagungskunden.
Seit mehr als 60 Jahren ist das Tiroler Bergdorf Alpbach Austragungsort des Europäischen Forums Alpbach, das zuletzt mit über 3000 Personen aus 48 Nationen einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnete. Mit dem Neubau des Congress Centrums Alpbach entwickelte sich der Ort zu einer erfolgreichen Kongress- und Tagungsdestination. Die naturnahe Architektur des Congress Centrums Alpbach ergänzt sich dabei ideal mit dem einzigartigen Holzbaustil des "Schönsten Dorfes Österreichs". Aufgrund des kompakten Ortskerns und der kurzen Gehdistanzen bietet sich für die Veranstalter die Möglichkeit, das gesamte Bergdorf in ihre Veranstaltung einzubeziehen. Dieses Konzept hat in Alpbach im Bereich der Firmenveranstaltungen einen regelrechten Boom ausgelöst. Wenn Alpbach für einige Tage zum "OMV Village" wird oder wenn die Firma Carl Zeiss das ganze Bergdorf in seinen "Executive Summit" einbezieht, dann lässt sich die konzeptionelle Übereinstimmung zwischen der Destination und der Veranstaltung deutlich erkennen.
In Alpbach kann sozusagen ein "Rent a Village Konzept" in Reinkultur umgesetzt werden, das vom Branding des Ortes über die Verwendung von eigenen Straßenschildern bis zur Einbeziehung des Standesamts als externen Seminarraum alle Details in sich vereint. "Der Kreativität und Kooperationsbereitschaft sind dabei in Alpbach keine Grenzen gesetzt, wenngleich sehr streng darauf geachtet wird, dass mit der Veranstaltung das harmonische Erscheinungsbild des Ortes nicht zerstört wird", berichtet Georg Hechenblaikner, der Geschäftsführer des Congress Centrums Alpbach. Der unternehmerische Erfolg seines Hauses kann sich sehen lassen: Das Jahr 2007 schloss erneut mit einem Rekordergebnis, wobei der Unternehmensumsatz in den letzten drei Jahren sogar verdoppelt werden konnte. Das Congress Centrum Alpbach ist mit einem Plenarsaal für 500 Personen, fünf flexibel gestaltbaren Seminarräumen sowie zwei weitläufigen Foyers und einem Café-Restaurant ausgestattet. In unmittelbarer Nähe zu München und Innsbruck vereint das Tiroler Bergdorf Alpbach eine Bilderbuchlandschaft mit modernster Tagungsinfrastruktur und einer Dienstleistungsqualität auf höchstem Niveau.
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In osterreich on Februar 19, 2008 at 3:44
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Handy-Sicherheitslösungen für Unternehmen "unabdingbar" Mobiltelefon-Viren "derzeit keine Gefahr für die Masse"
Barcelona – Im Rahmen der Mobilfunk-Messe GSM Mobile World Congress hat McAfee einmal mehr das Thema mobile Sicherheit in den Vordergrund gestellt. Fast drei Viertel aller Konsumenten seien um die Sicherheit mobiler Services besorgt, so das Ergebnis einer vom Unternehmen beauftragten Studie. "Für Unternehmen sind Sicherheitslösungen, die mobile Geräte mit einschließen, unabdingbar", meint Christian Kinne, Solutions Marketing Manager EMEA bei Symantec, gegenüber pressetext. Wichtig ist dies besonders zum Schutz vor Datendiebstahl, während Handy-Viren noch keine all zu große Bedrohung bilden.
"Auf der Seite der Handy-Viren ist die Verbreitung im Vergleich zur Zahl von Viren für Computer und Notebooks noch vergleichsweise gering", meint Kinne. Das bestätigt auf Anfrage von pressetext auch F-Secure-Country-Manager Klaus Jetter. "Es gibt derzeit keine Gefahr für die Masse", meint Jetter und gibt an, dass weniger als 400 Handy-Viren bekannt seien. Eine Erklärung für die geringe Verbreitung hat Trend Micro schon 2004 geboten und sieht diese immer noch als aktuell an. "Bis heute sind die Betriebssysteme der Handys untereinander nicht so kompatibel, dass eine Verbreitung von Viren besonders einfach wäre", meint Rainer Link, Senior Security Spezialist des Unternehmens, gegenüber pressetext. Eine Malware-Verbreitung über das Handy sei noch nicht von großem Interesse. Etwas anders sieht das McAfee. " Immerhin jeder zehnte Befragte hatte entweder schon selbst einen Virus auf dem Mobilgerät oder kennt jemanden, der angegriffen wurde", meint PR-Managerin Isabella Unseld gegenüber pressetext.
Symantec und F-Secure wiederum warnen, dass die Bedrohung steigt. Mit der wachsenden Verbreitung des mobilen Internets auch für finanzielle Transaktionen "werden Angriffe auf mobile Browser für Kriminelle immer attraktiver", meint etwa Kinne. "Das vermehrte Aufkommen gerade von mobiler Spyware zeigt, dass sich die Cyberkriminellen durchaus mit dem Thema beschäftigen", betont Jetter. Insbesondere für Unternehmen sehen die Anbieter einhellig eine große Notwendigkeit für mobile Sicherheitslösungen. "Geschäftlich genutzte Mobiltelefone bieten oftmals einen sehr interessanten Datenpool mit vertraulichem Inhalt", begründet Sicherheitsexperte Link. F-Secure verweist darauf, dass "sensible Daten zunehmend über Smartphones übertragen werden" und Symantec nennt Sicherheitslösungen zum Schutz von Daten "unabdingbar".
"Am meisten gefährdet ist die Privatsphäre des durchschnittlichen Handy-Nutzers", meint F-Secures Jenner zur Bedeutung von Sicherheitslösungen im privaten Bereich. Ganz so nachdrücklich wie im Business-Bereich wird meist nicht zu mobilen Sicherheitslösungen gemahnt, wohl aufgrund der etwas weniger kritischen Daten. "Je sensibler die gespeicherten Daten, desto wichtiger ist eine Sicherheitslösung", heißt es von Trend Micro. Symantec betont, dass Nutzer mobilen Internets, die keine Sicherheitslösung nutzen, zumindest auf bestimmte Dienste verzichten sollen. Unseld allerdings nennt Sicherheitslösungen im Privatbereich ausdrücklich gleich wichtig wie im Businessbereich und hinterfragt: "Wie sollte ein Angreifer unterscheiden, ob es sich um ein Geschäfts- oder um ein Privathandy handelt?"
Dabei hat gerade McAfee auf dem GSM Mobile World Congress Mobilfunk-Anbieter zu netzseitigen Lösungen ermahnt. "Der Grund dafür, dass McAfee eher Provider-seitige Sicherheitslösungen bietet, liegt unter anderem darin, dass viele Nutzer nicht bereit sind, für Schutzmaßnahmen zusätzlich zu bezahlen", erläutert Unseld. "Der Provider hat natürlich die Möglichkeit unerwünschte Inhalte herauszufiltern", meint dazu Link. Auch F-Secure bestätigt, dass dieser Ansatz zum Schutz vor Massenverbreitungen von Bedrohungen sinnvoll sei, warnt jedoch, dass Provider-Lösungen keinen Einfluss auf Schädlinge hätten, die sich per Bluetooth verbreiten.
Sicherheits-Software-Pakete für Mobiltelefone setzen allerdings zunehmend auf ein Feature, das Netzbetreiber gar nicht bieten können: Schutz der Privatsphäre bei Verlust oder physischem Handy-Diebstahl. So hat Kaspersky in Barcelona eine aktualisierte Version seiner Mobile Security Suite mit "Anti-Theft" gezeigt. Damit kann etwa durch eine entsprechende SMS-Nachricht der Datenbestand des Handys gelöscht werden. Bei einem Wechsel der SIM-Karte wiederum wird die Nummer der neuen SIM an eine vorher definierte Rufnummer geschickt. Auch Produkte anderer Anbieter wie etwa Symantec bieten Remote-Control-Funktionen.
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In osterreich on Februar 19, 2008 at 12:22
Bregenz - E I N L A D U N G
Mit dem 1. Regionalforum geht die Suche nach einer Verkehrslösung im Unteren Rheintal in die operative Umsetzung. Zu diesem Anlass findet am Donnerstag, 21. Februar 2008 um 16.00 Uhr im Regierungsfoyer des Landhauses (1. Stock, Zimmer 133) in Bregenz eine
P R E S S E K O N F E R E N Z
mit
Landesrat Manfred Rein (Verkehrsreferent der Vorarlberger Landesregierung) Bürgermeister Hans-Dieter Grabher (Marktgemeinde Lustenau) Bürgermeister Elmar Rhomberg (Marktgemeinde Lauterach) Bürgermeister Ing. Rainer Siegele (Gemeinde Mäder) Dipl.-Ing. Christian Rankl (Projektleiter, Wirtschaftsabteilung des Landes Vorarlberg)
zum Thema
"Mobil im Rheintal - Auf dem richtigen Weg zur Verkehrslösung im Unteren Rheintal"
statt. Das 1. Regionalforum startet im Anschluss (17.00 Uhr im Montfortsaal des Landhauses). Zu Beginn der Veranstaltung können noch Gespräche mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern geführt sowie Film- und Fotoaufnahmen gemacht werden.
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In osterreich on Februar 19, 2008 at 12:18
Österreichischer Auszahlungspreis mit 33,73 Cent über EU-Schnitt
Die Erzeugermilchpreise sind im Jahr 2007 in der EU deutlich gestiegen, im Schnitt ergibt sich eine Erhöhung um 14% auf 32,18 Cent je kg. Im Dezember wurde das Vorjahresniveau mit 38,33 Cent sogar um 34% übertroffen. Dies geht aus dem internationalen Preisvergleich des niederländischen Landwirteverbandes LTO hervor. In Österreich legte der Durchschnittspreis im Gesamtjahr 2007 um 12% auf 33,73 Cent zu, allein im Dezember ergab sich eine Steigerung um 29% auf 41,73 Cent. Damit lag das Preisniveau in der Alpenrepublik jeweils über dem europäischen Wert.
EU-Werte basieren auf größeren Milchbetrieben
Die von LTO erhobenen EU-Molkereiauszahlungspreise wurden alle auf Basis einer Jahresanlieferung ab 500.000 kg, einem Gehalt von 4,20% Fett und 3,4% Eiweiß, einer Keimzahl von 25.000 und einer Zellzahl von 250.000 sowie ohne Umsatzsteuer berechnet. Die in der Erhebung berücksichtigten Molkereiunternehmen repräsentieren rund 50% der Milchproduktion in der EU-15. Die Vergleichswerte der Alpenrepublik beziehen sich nach Angaben der Vereinigung Österreichischer Milchverarbeiter (VÖM) auf wesentlich geringere jährliche Anlieferungsmengen (im Schnitt rund 60.000 kg/Hof), weil die Betriebe hierzulande wesentlich kleiner sind. Würde man den EU-Wert auf dieser österreichischen Basis berechnen, so würde der Durchschnittspreis der Union etwas geringer ausfallen, beziehungsweise würde Österreich im EU-Vergleich noch etwas besser aussteigen.
Extreme Preisunterschiede innerhalb der Union
Betrachtet man die durchschnittlichen Auszahlungspreise des Jahres 2007, so stellt man innerhalb der EU nach wie vor extreme Preisunterschiede fest. An erster Stelle liegt der finnische Milchverarbeiter Hämeenlinnan O. mit einem Durchschnittspreis von 37,12 Cent. Mit deutlichem Abstand folgt an zweiter Stelle das belgische Molkereiunternehmen Milcobel mit 35,19 Cent, an dritter das irische Unternehmen Glanbia mit 34,13 Cent je kg.
Erneut am unteren Tabellenende rangieren die britische Molkerei First Milk mit 27,35 Cent sowie das ebenfalls in Großbritannien tätige Unternehmen Dairy Crest mit 29,70 Cent. In Deutschland war die Humana Milch Union mit 33,56 Cent über dem EU-Schnitt, während die Großmolkerei Nordmilch (31,11 Cent) darunter lag. Beide Unternehmen verzeichneten im Jahresschnitt eine geringere Auszahlung als es dem österreichischen Vergleichswert entspricht.
Bekanntlich sind die europäischen beziehungsweise internationalen Milchpreise in der zweiten Jahreshälfte 2007 aufgrund einer außergewöhnlichen Situation so stark wie schon lange nicht mehr gestiegen. Eine durch Missernten in wichtigen Erzeugerländern (Ozeanien) verringerte Produktion traf auf einen - vor allem im asiatischen Raum - stark steigenden Bedarf. Da in der EU die Lager bei Standardprodukten wie Butter und Milchpulver mittlerweile geräumt waren, reagierten die Preise ungebremst nach dem marktwirtschaftlichen Prinzip von Angebot und Nachfrage.
Dessous, Frau, Geschmack, Kauhaus, Lejaby, Palmers, Wäsche
In Allgemeines on Februar 19, 2008 at 12:10
Mit der 100-prozentigen Übernahme des führenden französischen Dessous- und Bademodenunternehmens Lejaby S.A.S. erreicht die österreichische Palmers Textil AG eine bedeutende Stellung im europäischen Wäsche- und Bademodenmarkt. Gestern Abend wurden die entsprechenden Verträge zwischen dem Verkäufer, der US-amerikanischen The Warnaco Group, Inc., New York, und dem Käufer, der Palmers Textil AG, Wiener Neudorf, unterzeichnet. Vorbehaltlich der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden wird die definitive Übernahme voraussichtlich im März stattfinden.
Mit dem Erwerb von Lejaby stößt Palmers in die Spitzengruppe des europäischen Wäsche- und Bademodenmarktes vor. Im Premiumsegment wird Palmers/Lejaby zu den drei bedeutendsten Anbietern in Europa zählen. Die neue Gruppe wird in ganz Europa alle vier Produktbereiche (Wäsche, Bademode, Strümpfe und Loungewear) über sämtliche Vertriebskanäle - eigene Filialen, Franchisepartner, Wäschefachgeschäfte, Versand- und Kaufhäuser - vertreiben. Kommerzielle Vorteile aus dem Zusammenschluss dieser bedeutenden, europäischen Marken ergeben sich für Thomas Weber, CEO der Palmers Textil AG, in erster Linie durch Umsatzwachstum - die gemeinsame Nutzung aller Vertriebskanäle von Palmers und Lejaby - und nicht durch Kostensenkungen: "Wir bauen auf Produktmarken mit starker Identität, die absolut komplementär sind und damit unseren Konsumentinnen eine interessante Vielfalt bieten. Wir sind die einzige Textilgruppe Europas, die im Premiumsegment alle Bereiche, nämlich Wäsche/Dessous, Bademode, Strümpfe, Nachtwäsche und Loungewear anbietet. In dieser Kombination können wir flexibel auf alle Marktchancen und natürlich auch -risiken reagieren."
Lejaby ist eine französische Premiummarke, die für Anspruch und Innovation im gehobenen Preisbereich steht. Das Unternehmen mit Sitz in Rillieux la Pape bei Lyon vertreibt unter den Marken Lejaby und Elixir Dessous/Lingerie sowie unter der Marke Rasurel Bademode. Der Vertrieb an Kaufhäuser und Wäschefachgeschäfte erfolgt in den wichtigsten europäischen Märkten - wie Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland - über eigene Vertriebsgesellschaften.
Palmers ist im deutschsprachigen Raum eine der bekanntesten Wäschemarken. Bereits im Jahr 1914 gegründet, bildeten der Donauraum bzw. die Länder der Habsburgermonarchie die Kernmärkte des Textilkonzerns. Die Internationalisierung erfolgte früh, bereits im Jahr 1937 wurde in London eine Filiale eröffnet. Heute beschäftigt die Palmers Textil AG 900 Mitarbeiter, in 19 Ländern gibt es Palmers-Geschäfte.
Palmers, Lejaby und Rasurel werden ihre Markenidentitäten erhalten; die beiden Schwesterunternehmen werden über eine gemeinsame Gruppenleitung gesteuert. Die Zentrale und das Management der Lejaby S.A.S. bleiben in Rillieux la Pape. Der französische Branchenexperte und Mitinvestor, Marc Lefebvre, wird die neue Gruppe bei der Unternehmensentwicklung unterstützen. Lejaby wird von der Distributionsstärke von Palmers in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa profitieren, Palmers kann die ausgezeichneten Vertriebskanäle von Lejaby, speziell in allen westeuropäischen Kernmärkten, nutzen.
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In osterreich on Februar 18, 2008 at 4:38
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Kelag erneuert die 110-kV-Leitung im Mölltal
Klagenfurt - Im Mölltal verwirklicht die KELAG Netz GmbH in den nächsten Monaten ein wichtiges 110-kV-Leitungsprojekt.Die mehr als 40 Jahre alte 110-kV-Leitung zwischen dem Umspannwerk Außerfragant und dem Umspannwerk Malta Hauptstufe/Rottau wird erneuert. Mit der Erneuerung der Mölltal-Leitung verstärkt die KELAG Netz GmbH auch die Übertragungskapazität, damit sie die steigenden Anforderungen der Kunden in den nächsten Jahrzehnten erfüllen kann.
"Über diese Leitung transportieren wir den in der Kraftwerksgruppe Fragant erzeugten Strom zu den Kunden in Kärnten", sagt Kelag-Vorstand Hermann Egger. "Vom Umspannwerk Rottau führen mehrere 110-kV-Leitungen zu den Verbraucherschwerpunkten in Westkärnten." Außerdem verbindet das Umspannwerk Rottau das 110-kV-Netz der KELAG Netz GmbH mit dem übergeordneten Übertragungsnetz. "Die neue, leistungsfähige Verbindung zwischen den Umspannwerken Rottau und Außerfragant wird deshalb auch maßgeblich zur Sicherheit der Stromversorgung in Kärnten in Zukunft beitragen", betont Egger. Sämtliche Genehmigungsverfahren für die Erneuerung der Mölltal-Leitung wurden unter Einbindung aller von diesem Projekt Betroffenen im Jahr 2007 abgewickelt und positiv abgeschlossen, erklärt Egger.
Die Bauarbeiten Mit den Bauarbeiten für die Erneuerung der Mölltal-Leitung wird Mitte Februar begonnen. In der ersten Phase werden unter der bestehenden 110-kV-Leitung die Fundamente und die Sockel für die neuen Masten errichtet. In der zweiten Bauphase werden die Masten auf die Mastfüße gestellt und die Leiterseile montiert. "Um diese Phase möglichst kurz zu halten, teilen wir die Leitung in mehrere Abschnitte, so können wir parallel arbeiten", erläutert Kelag-Vorstand Hermann Egger. "Im Herbst wollen wir die Bauarbeiten abschließen und die erneuerte Leitung in Betrieb nehmen."
Die Kelag investiert in die Erneuerung der Mölltal-Leitung rund 6 Millionen Euro. Rund 80 Bauarbeiter und Monteure werden in den nächsten Monaten auf den einzelnen Abschnitten dieser Leitungsbaustelle beschäftigt sein.
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osterreich
In osterreich on Februar 18, 2008 at 4:33
Wien - Am Donnerstag, 21. Februar, spielt das "Glasscherben Quartett" um 19.00 Uhr im Amtshaus Mariahilf (6., Amerlingstraße 11) auf. Unter dem Titel "Auf der Lahmgruabn und auf der Wieden" stehen Alt-Wiener Lieder, Tanz von Schrammel und Strohmayer, flotte Walzer von Strauß und resche Märsche auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.
Keine übliche Heurigenunterhaltung
Die konzertante Wiener Volksmusik wird vom "Glasscherben Quartett" intensiv gepflegt. Dabei reicht das Repertoire von Ziehrer, Lanner bis hin zu Schubert und Beethoven. Gespielt wird mit einer G-Klarinette (picksüßes Hölzl), zwei Geigen, von denen auch manchmal "Raunzer, Winsler oder Schnofler" zu hören sind und einer 14-saitigen Kontragitarre. Die original Schrammel-Besetzung widmet sich dabei besonders interessanten Darstellungsweisen. Wie dem Wechsel von Tempi oder der Dynamik und Phrasierung. Paradebeispiel dafür sind die "Glasscherben Tanz" - daher der Name des Quartetts. Mit qualitativ ansprechendem Wienerleid-Gesang runden die "Glasscherben" ihr Programm ab. So entsteht eine Art der Unterhaltung, die über übliche Heurigenmusik weit hinausgeht.
Nähere Informationen unter: www.glasscherben.at/
Alm, kärnten, osterreich
In kärnten, osterreich on Februar 15, 2008 at 11:18
Außenministerin gratuliert Maximilian Schell zu Verdienstkreuz
Außenministerin Ursula Plassnik gratulierte heute Prof. Dr. Maximilian Schell zur Ehrung mit dem Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Plassnik: "Ein Weltstar zwischen Kärntner Alm und Hollywood. Maximilian Schell hat in seinem Beruf als Schauspieler, Regisseur und Produzent Maßstäbe gesetzt und alles erreicht. Anerkennung folgte nicht nur durch den Oscar, Schell fasziniert auch weiterhin das Publikum - ob im Film oder Fernsehen."
Nach der Machtübernahme der Nazis in Österreich flüchteten Schells Eltern in die Schweiz. An den Universitäten Basel, Zürich und München studierte Schell Kunstgeschichte, Germanistik, Theater und Musikwissenschaften, bevor er sich entschloss, Schauspieler zu werden. PlassnIk: "Ein Kosmopolit, der auf seine Weise eine Verbindung zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich schafft." Zuletzt führte Schell 2007 Regie in Mörbisch: Wiener Blut. Maximilian Schell ist Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse.
ländle, montafon, osterreich, Skigebiet, Winterspor
In osterreich on Februar 15, 2008 at 11:15
Schruns - Ob es an der imposanten Bergwelt oder an den Menschen und ihrer einzigartigen Kultur liegt - im Montafon werden viele Ideen geboren. Künstler fanden und finden hier ihre Inspiration, wie beispielsweise Ernest Hemingway, der Mitte der zwanziger Jahre des vorigen Jahrhunderts gleich zwei Winter hier verbrachte. Die beiden Filme "Schlafes Bruder" und "Marlene" sowie der Film "Bergkristall" von Joseph Vilsmaier wurden im Montafon gedreht. Auch in Sachen sportliches Equipment ist man in der AlpenSzene recht experimentierfreudig. Neuestes Projekt ist der Ski- und Tourenstock "The Pole-Montafon".
Seit sieben Jahren gibt es die europaweit einzigen Splitboard Camps, deren Basis im Montafon/Vorarlberg liegt. Das einzige European Splitboard Festival findet ebenfalls hier in der AlpenSzene statt, veranstaltet von Splitboards Europe. Anspruch des Veranstalters ist, den Kunden und Teilnehmern genau die Produkte rund um den Tourensport zu empfehlen und zu verkaufen, die sich durch langjährigen Einsatz bewiesen haben. Erfüllen die Produkte am Markt diesen hohen Anspruch nicht, dann entwickeln die Macher von Splitboards Europe diese selbst. Das Test- und Entwicklungsfeld für diese Produkte sind die Berge des Montafons. Neuestes Produkt ist "The Pole - Montafon". Dieser Ski- und Tourenstock nutzt konsequent die physikalischen Vorteile eines "eckigen" Rohrs: Größere Biegsteifigkeit, und damit ein Plus an Sicherheit sind die markantesten Eigenschaften dieses Tourenskistocks. Die Länge fixiert "The Pole" mit dem robusten Push-lock-System. An einem Griff befindet sich ein Shaper, um Schnee und Eis von der jeweiligen Aufstiegshilfe zu entfernen. Beim diesjährigen "ispo brandnew award" ist Splitboards Europe mit seinem Tourenstock "The Pole" unter die Finalisten gekommen. "Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung", so Arno Fricke, Geschäftsführer des Montafon Tourismus. "Schließlich waren unsere Berge Impulsgeber für dieses innovative Sportgerät."
Schneereiches Finale mit Autoverlosungen in der AlpenSZENE Montafon
Pulverschnee auf Montafons Pisten lassen des Wintersportlers Herz höher schlagen. 62 Bergbahnen, 222 km bestens präparierte und markierte Abfahrten in voller weißer Pracht versprechen sonnige Carvinghänge, genussvolle Familienpisten, Österreichs einzigartiger Snowboard-Funpark - Einfach ALLES für einen erlebnisreichen Skiurlaub!
osterreich
In osterreich on Februar 15, 2008 at 11:13
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Groupware-Lösung unter General Public License veröffentlicht
Open-Xchange http://www.open-xchange.com hat heute, Donnerstag, bekannt gegeben, dass eine Open-Xchange Community Edition (CE) unter der General Public License (GPL) Version 2 veröffentlicht wurde. Als Open-Source-Projekt soll die Kommunikationsplattform von Open-Xchange gemeinsam mit Partnern und Community weiterentwickelt werden. Die Groupware-Lösung ist für erste Linux-Distributionen bereits verfügbar, weitere sollen in Kürze folgen.
Die Open-Xchange CE verbindet E-Mail, Termin-, Kontakt- und Aufgabenverwaltung in einer integrierten Anwendung und bietet auch intelligentes Dokumentenmanagement. So kann die Kommunikation in Teams erleichtert und die Zusammenarbeit effektiver gestaltet werden. Das Projekt soll eine dauerhaft freie und von Großkonzernen unabhängige Groupware-Lösung sichern. Dass dabei nicht auf die aktuellste GPL-Version 3 gesetzt wird, hat laut Open-Xchange-Pressesprecher Christian Egle mehrere Gründe. "Open-Xchange hat in der Vergangenheit erfolgreich unter GPLv2 veröffentlicht", betont Egle im Gespräch mit pressetext. Zudem stünden von der Kommunikationsplattform genutzte Technologien wie MySQL unter der GPLv2. Dieser bewährten Lizenz ist Open-Xchange treu geblieben.
Zusätzlich zur freien Open-Source-Plattform bietet Open-Xchange kostenpflichtige Services. Neben Systempflege und Support beinhaltet dies auch die Anbindung von Microsoft Outlook an Open-Xchange-Server. Letztere Komponente soll allerdings innerhalb von zwei Jahren ebenfalls Open Source werden, erklärte Open-Xchange-CEO Rafael Laguna de la Vera gegenüber CNET. Das AJAX-basierte Browser-Interface zu Open-Xchange steht ebenfalls nicht unter der GPL, ist aber unter der Creative-Commons-Lizenz Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.5 verfügbar. Dadurch wird primär die kommerzielle Redistribution eingeschränkt.
Zur Open-Xchange CE wurde eine Projekt-Webseite eingerichtet, die über http://www.open-xchange.org erreichbar ist. Der Quellcode steht auf dem bekannten Open-Source-Portal Sourceforge zum Download zur Verfügung http://sourceforge.net/projects/oxce . Zunächst ist die Open-Xchange CE für die Linux-Distributionen Debian und Ubuntu verfügbar, weitere sollen folgen. Speziell Red Hat und SuSE werden nicht lange warten müssen. "Das sind die nächsten auf der Liste, die Entwicklung ist schon in Arbeit", meint Egle. Für die beiden Distributionen gebe es großes Interesse an einer Unterstützung. Diese soll "in den nächsten Wochen" fertig sein.
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Communities, Hi5, Social network
In Allgemeines on Februar 15, 2008 at 11:01
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Strategien- und Zukunftsvisionen für die Marken-, Medien- und Entertainment-Welt Branchenvertreter aus Werbe-, Medien- und Games-Industrie aus Europa und USA treffen sich am 12. und 13. März 2008 in Berlin, um sich über Ideen und die neuesten Trends im eGame- Marketing und Digital Marketing Entertainment auszutauschen. Der 5. internationale GfM World und Digital Marketing Entertainment Congress geben detaillierte Antworten zu allen Fragen in den Bereichen TV-Browser-Gaming, eGame Advertising in vernetzter Medienwelt, Social Advertising/Network, IPTV und virtuelle Welten. Keyspeaker wie Yoav Trzuya, CMO von Exent Technologies Israel und der Inder Akash Garg, Co-Founder von Hi5 Networks Inc., der zweit beliebtesten Social-Community nach MySpace, sind zu erwarten.
Bis zum Jahr 2011 sollen drei Milliarden Euro jährlich für Online-Games, Mobile-Games und In-Game-Advertising ausgegeben werden. Dies und viele andere Themen beherrschen den ersten Tag des 5. internationalen GfM World (eGame Marketing) Congress in Berlin. Am zweiten Tag, Digital Marketing Entertainment Congress stehen internationale Referenten zu den Fragen des Social-Networks, der Vernetzung zur Werbung und wie die junge Generation ihre Werbung 2015 beziehen wird, auf dem Programm. In zahlreichen Vorträgen von hochkarätigen Referenten vermittelt der englischsprachige Kongress in seinem fünften Jahr umfassende Informationen über die neuesten Trends und Tendenzen der neuen Möglichkeiten des digitalen Werbemarktes.
Am ersten Tag, dem GfM World Congress beleuchtet das bekannte Research-Unternehmen Screen Digest Inc. aus London die Themen-Bandbreite der MMOG’s, die Zukunft der Games-Industrie und welche Konsequenzen die Digitalisierung und der Generationswandel für die Games- und Werbebranche bereit hält. Marcel Baron von IBM Netherlands zeigt den Teilnehmern seine Ansichten, wie die Welt von Morgen für die Werbetreibenden im Kontext zu Games aussieht. Exent Technologies, der Marktführer in der Entwicklung und Vermarktung von Software-Produkten, wird vertreten von CMO Yoav Trzuya. Als derzeit einziges Unternehmen, stellt Exent Technologies In-Games-Ad-Software sowohl den Publishern als auch den Media-Vertretern zur Verfügung. Wird der Markt der eGame-Werbung nun von Einzelkämpfern übernommen, werden Agenturen eigene Spiele entwickeln und dem Kunden detaillierte Zahlen außerhalb der In-Game Agenturen liefern können? Fest steht, dass immer mehr Werbeinstrumente, die es dem eGame-Marketing erleichtern erfolgreich zu sein, auftauchen.
Akash Garg, CTO und Co-Founder der zweit beliebtesten Social-Community Hi5 Networks Inc., beleuchtet am zweiten Tag, dem Digital Marketing Entertainment Congress, das Thema „Junges Social-Networking: Geben spezielle Werbe-Systeme die richtige Antwort?“ Bis vor kurzem war MySpace die führende Social-Community, auf dem zweiten Platz folgte Facebook und an dritter Stelle Hi5 Networks. In der Zwischenzeit wurde Facebook vom Hi5, das bereits über 50 Millionen Mitglieder hat, überholt. Akash Garg spricht über das User-Verhalten und die dominanten Märkte weltweit. „In den USA gibt es 170 Millionen User und das Wachstum ist groß“, sagt Garg. „Es ist ein weltweiter Trend.“ Ebenfalls wird mit Spannung an diesem Tag der Vortrag von Tony Douglas, BMW Group, über „Marketing in einer Welt der Auswahl“ erwartet.
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Award, Berlinale, Dokumentarfilm, Oscar
In osterreich on Februar 15, 2008 at 10:56
In Berlin wurde erstmals der Umwelt-Oscar "CleanEnergy Award" verliehen. Erster und einziger Preisträger ist die einmalige Naturdokumentation "Unsere Erde - Der Film"
Im Rahmen der Berlinale wurde heuer erstmals der Umwelt-Oscar "CleanEnergy Award" für besonderes Umwelt-Engagement verliehen. Erster Preisträger in dieser Kategorie ist der Film "Unsere Erde", eine spektakuläre Naturdokumentation über das Wunder des Lebens. Sie zeigt die unglaubliche Pracht der Natur, ihre Brutalität und was wir Menschen verlieren können, wenn wir so weiterwirtschaften wie bisher. Die atemberaubende Dokumentation ist von höchster Aktualität.
"Unsere Erde"-Produzent Sophokles Tasioulis hat den "Grünen Oscar" von dem Umweltaktivisten und Bankierssohn David de Rothschild und der Opern-Diva Anna Netrebko entgegen genommen: "Diese Auszeichnung konnten wir nur durch die Einzigartigkeit des Hauptdarstellers gewinnen: Unserer Erde, die es um jeden Preis zu erhalten gilt und die wir in dieser Form vielleicht zum letzten Mal so zeigen konnten."
Elektronik, Fernseher, HD, Sony, Technik, videokonferenz
In Elektronik, Technik on Februar 14, 2008 at 1:11
Sony stellt das weltweit erste Full High Definition-Videokonferenzsystem vor Sony Professional Solutions Europe präsentiert das weltweit erste Full HD-Videokonferenzsystem. Die Sony PCS-XG80 beeindruckt mit farbechter Wiedergabe und präziser Darstellung selbst kleinster Details. Als Marktneuheit können Nutzer die übertragenen Bilder und Daten wie auf einem White Board mit eigenen Anmerkungen kommentieren und weiterverwenden. Das System ermöglicht erstmalig eine Multipoint-Konferenz mit bis zu sechs Teilnehmern in HD. Auch preislich setzt Sony mit dem System einen Meilenstein: Das Basissystem der PCS-XG80 wird für ca. 7000,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer erhältlich sein. 
Durch die Kombination von hoher 1080i-Auflösung und Bildraten von bis zu 60 Bildern pro Sekunde bietet die PCS-XG80 außergewöhnlich hohe Videoqualität als Ersatz für persönliche Treffen. Dank H.239 Dual Stream-Funktionalität lassen sich zwei HD-Signalströme gleichzeitig übermitteln. Anwender können so Dateien (PowerPoint, Tabellen, Animationen etc.) mit den Konferenzteilnehmern austauschen. Das System überträgt dabei sowohl Video als auch Daten mit 30 Bildern in der Sekunde, so dass auch schnelle Bildwechsel ruckelfrei erscheinen. Ob sich der Anwender für einen oder zwei Bildschirme – LCD/Plasma-Display oder Projektor – entscheidet, er hat immer die Möglichkeit sowohl das Videobild als auch die Daten gleichzeitig zu sehen (Picture and Picture). Damit wird eine deutlich bessere Übersichtlichkeit der Konferenzinhalte erreicht.
Eine besonders nützliche Neuerung sind die zwei Netzwerkeingänge, jeweils für WAN (externes Netzwerk) und für LAN (internes Netzwerk). So können die unterschiedlichen Sicherheitseinstellungen gewahrt bleiben.
Als erstes Produkt dieser Art ist die PCS-XG80 mit einer Annotierungsfunktion ausgestattet. Damit können die Konferenzteilnehmer sowohl auf dem Videobild als auch auf den übertragenen Daten (z.B. Excel-Tabellen) wie auf einem White Board Anmerkungen machen und Passagen markieren. Die so veränderten Daten lassen sich speichern und versenden. Auf diese Weise lassen sich Entwürfe und Tabellen auf eine ganz neue Art diskutieren. Videokonferenzen nähern sich somit immer mehr der persönlichen Besprechung an.
Um einen sanften Übergang zu HD zu erreichen und auch ältere Systeme einbinden zu können, ist das System abwärtskompatibel. So lassen sich auch Konferenzen mit SD-Systemen herstellen, sowohl über IP als auch über ISDN. Das innovative System verknüpft bis zu sechs verschiedene Konferenzstandorte. Der Initiator einer Konferenz kann somit fünf weitere externe Teilnehmer per IP oder ISDN zu einer Multipoint-Konferenz zusammenschalten. Das Bild jedes Standorts wird dabei im Splitbild-Modus in HD-Qualität angezeigt. Das so genannte BrightFaceTM hellt die Gesichter der Teilnehmer bei ungünstigen Lichtverhältnissen automatisch auf, so dass die Mimik besser zu erkennen sind.
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Gameloft, N-Gage, Nokia, videospiele
In N-Gage, Nokia on Februar 14, 2008 at 1:07
Mobile World Congress, Barcelona - Herausgeber steht kurz vor Veröffentlichung von sechs Spielen zur Markteinführung der neuen Plattform
Das vor kurzem als weltweit führender Herausgeber und Entwickler von Videospielen für Mobiltelefone ausgezeichnete Unternehmen Gameloft(R) gab heute bekannt, dass es von Nokia für den Start der N-Gage-Plattform ausgewählt wurde. Sechs der achtzehn Spiele werden am Tag ihrer Markteinführung aus dem Hause Gameloft stammen.
N-Gage ist der speziell für Handyspiele entworfene Dienst des führenden internationalen Mobiltelefonherstellers. N-Gage wird in der kompatiblen Nokia N-Serie und anderen mit der dritten Version der S60-Plattform ausgestatteten Geräten verfügbar sein.
"Nokia stellt jeden Tag sein starkes Engagement auf dem Markt der kabellosen Spiele unter Beweis, und wir freuen uns, ein starker Partner zu sein", sagte Michel Guillemot, Präsident von Gameloft. "Wenn dem weltweit führenden Hersteller von Mobiltelefonen ein derart gewaltiger Durchbruch in Bezug auf Ergonomie, Benutzerfreundlichkeit und technische Unterstützung gelingt, ist zu erwarten, dass die gesamte Handyspiele-Industrie einen grossen Sprung in Richtung einer neuen Generation von Spielen machen wird."
Die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Plattform angebotenen Spiele sind: Brain ChallengeTM, DogzTM, Midnight PoollTM 3D, Block Breaker Deluxe, Asphalt 3TM: Street RulesTM und Brothers in Arms(R) 3D.
Gameloft ist der führende internationale Herausgeber und Entwickler von Videospielen für Mobiltelefone. Das im Jahre 1999 gegründete Unternehmen hat sich zu einem der innovativsten Spitzenreiter auf diesem Gebiet entwickelt. Gameloft entwickelt Spiele für mit Java, Brew oder Symbian ausgerüstete Mobilgeräte. Die Gesamtzahl der mit einer dieser Technologien ausgestatteten Mobilgeräte wird im Jahre 2011 voraussichtlich vier Milliarden Einheiten übersteigen.
Durch Partnerschaftsabkommen mit führenden Lizenzgebern und bekannten Grössen aus dem Sport wie Ubisoft Entertainment, Universal Pictures, ABC, Dreamworks Animations SKG, Endemol, 20th Century Fox, Viacom, Sony Pictures, Touchtone Television, Warner Bros., FifPro, Lamborghini, Paris Hilton, Gus Hansen, Kobe Bryant, Derek Jeter, Reggie Bush, Llewton Hewitt, Jonny Wilkinson und Robinho hat Gameloft eine starke Beziehung zu internationalen Marken aufbauen können. Zusätzlich zu diesen Partnerschaften besitzt und betreibt Gameloft eigene Marken wie beispielsweise Block Breaker Deluxe, Asphalt: Urban GT und New York Nights.
Infolge der Abkommen mit Telekommunikationsbetreibern, Mobiltelefonherstellern, spezialisierten Vertriebsgesellschaften und mittels seines Onlineverkaufs verfügt Gameloft inzwischen über ein Vertriebsnetz, das über 80 Länder abdeckt.
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applikation, Gameloft, Handy, N-Gage, Nokia, videospiele
In Handy on Februar 14, 2008 at 1:07
Mobile World Congress, Barcelona - Herausgeber steht kurz vor Veröffentlichung von sechs Spielen zur Markteinführung der neuen Plattform
Das vor kurzem als weltweit führender Herausgeber und Entwickler von Videospielen für Mobiltelefone ausgezeichnete Unternehmen Gameloft(R) gab heute bekannt, dass es von Nokia für den Start der N-Gage-Plattform ausgewählt wurde. Sechs der achtzehn Spiele werden am Tag ihrer Markteinführung aus dem Hause Gameloft stammen.
N-Gage ist der speziell für Handyspiele entworfene Dienst des führenden internationalen Mobiltelefonherstellers. N-Gage wird in der kompatiblen Nokia N-Serie und anderen mit der dritten Version der S60-Plattform ausgestatteten Geräten verfügbar sein.
"Nokia stellt jeden Tag sein starkes Engagement auf dem Markt der kabellosen Spiele unter Beweis, und wir freuen uns, ein starker Partner zu sein", sagte Michel Guillemot, Präsident von Gameloft. "Wenn dem weltweit führenden Hersteller von Mobiltelefonen ein derart gewaltiger Durchbruch in Bezug auf Ergonomie, Benutzerfreundlichkeit und technische Unterstützung gelingt, ist zu erwarten, dass die gesamte Handyspiele-Industrie einen grossen Sprung in Richtung einer neuen Generation von Spielen machen wird."
Die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Plattform angebotenen Spiele sind: Brain ChallengeTM, DogzTM, Midnight PoollTM 3D, Block Breaker Deluxe, Asphalt 3TM: Street RulesTM und Brothers in Arms(R) 3D.
Gameloft ist der führende internationale Herausgeber und Entwickler von Videospielen für Mobiltelefone. Das im Jahre 1999 gegründete Unternehmen hat sich zu einem der innovativsten Spitzenreiter auf diesem Gebiet entwickelt. Gameloft entwickelt Spiele für mit Java, Brew oder Symbian ausgerüstete Mobilgeräte.
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deal, online, onlinedienste, osterreich
In osterreich on Februar 14, 2008 at 1:03
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Portal versucht sich von Microsoft abzuschotten Yahoo drängt auf MySpace-Übernahme und Fusion mit News Corp. (Foto: myspace.com)Sunnyvale – Der Medienkonzern Yahoo will das Community-Portal MySpace übernehmen. Dies berichtet das Wall Street Journal heute, Donnerstag, unter Berufung auf informierte Kreise. Als Gegenleistung bietet der Konzern dem MySpace-Inhaber News Corp. einen Anteil von 20 Prozent oder mehr an Yahoo. Damit bekräftigt das Internet-Portal seine Signale an Microsoft, den Versuch einer feindlichen Übernahme verhindern zu wollen. Weder Yahoo noch MySpace waren auf Anfrage von pressetext zu einer Stellungnahme bereit und ließen die „Gerüchte“ unkommentiert.
Softwareriese Microsoft hatte einen Kaufpreis von 44,6 Mrd. Dollar für Yahoo geboten. Zuletzt hatte es die News Corp. abgelehnt, das unter Druck geratene Portal im Kampf gegen Microsoft zu unterstützen. Neben MySpace seien nun jedoch weitere ungenannte Online-Angebote der News-Corp.-Tochter Interactive Media von der Teilfusion betroffen. Der Wert der Community-Plattform, die zu den weltweit größten Web-2.0-Angeboten gehört, wird auf rund zehn Mrd. Dollar geschätzt. Yahoo kann ohne Zustimmung der Aktionäre bis zu 19,9 Prozent des eigenen Unternehmens für eine Beteiligung durch die News Corp. zur Verfügung stellen.
In dem Deal wäre darüber hinaus vorgesehen, den Yahoo-Wert durch eine Finanzspritze der News Corp. und eines privaten Investors zu steigern. Das Microsoft-Angebot für das Portal wurde von Aufsichtsrat und Aktionären als zu niedrig angesehen. Daraufhin hatte News-Corp.-Vorstand Rupert Murdoch davon abgesehen, ein Gegenangebot zu der Microsoft-Offerte zu legen. Die Spekulationen um eine mögliche Yahoo-Beteiligung durch Google schwinden unterdessen, obwohl Google die offene Unterstützung gegen das Microsoft-Angebot angekündigt hatte.
Austria WordPress schreibt auch über Internetzustände!
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osterreich
In osterreich on Februar 14, 2008 at 1:00
Fachverband der Bäder stellt neuen Leitfaden zur Wasserqualität vor
Die Wasserqualität in den heimischen Bädern und Thermen ist international beispielgebend. Die Anlagen unterliegen den europaweit schärfsten Hygienevorschriften. Österreich hat seit 1976, im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern, ein strenges Bäderhygienegesetz, welches laufend novelliert wird und die Wasserqualität vom Hallenbad bis zum Kleinbadeteich sowie in Saunas bis ins Detail regelt.
Neben den regelmäßig von den Fachorganisationen der Bäder organisierten Schulungen zu Qualität und Ausbildung des Personals hat der Fachverband der Bäder in der Wirtschaftskammer Österreich, gemeinsam mit dem Fachverband Hotellerie und dem Fachverband der Freizeitbetriebe, einen neuen Leitfaden zur Wasserqualität herausgegeben. Dieser enthält alle Informationen über die gesetzlichen Bestimmungen zur Wasserqualität sowie viele praktische Hinweise für den Badebetrieb.
"Mit dieser Informationsbroschüre wollen wir allen Inhabern und Betreibern von Swimmingpools einen nützlichen Arbeitsbehelf an die Hand geben," erklärt dazu Franziska Pirker, Obfrau des Fachverbandes der Bäder in der WKÖ: "Die Wasserqualität ist bekanntlich das Um und Auf für den Betrieb eines Swimmingpools".
Bereits im Jahr 2000 wurde die erste Broschüre über Hygienevorschriften für den Betrieb von Bädern mit praktischen Anweisungen herausgebracht. Diese wurde nun aktualisiert und ist auf der Homepage des Fachverbandes unter www.baeder-saunas-solarien.at abrufbar.
osterreich
In osterreich on Februar 14, 2008 at 12:53
Stramme Wadeln, wohin man blickt und das Grüne Herz am rechten Fleck: So könnte man den ersten "Steiermark-Wadelflieger mit Herz", der heute Mittwoch, 13. Februar, seinen Flugdienst aufgenommen hat, bezeichnen. Eine Kooperation zwischen dem Tourismusressort des Landes Steiermark und InterSky machts möglich, dass die 50sitzige Dash 300Q europaweit 16 Flugziele anfliegt und dabei als fliegernder Botschafter der Steiemark fungiert. Besonders erfreulich dabei: die wichtige Streckenfrequenz Graz-Berlin und Graz-Friedrichshafen wird mit März sogar von 4 x auf 6 x pro Woche erhöht!
Unser Steiermark-Wadelflieger wird mit großem Herz europaweit, aber hauptsächlich auf der Strecke Graz-Friedrichshafen und Graz-Berlin und damit am Hauptauslandsmarkt Deutschland unterwegs sein. Dieses Flugzeug im Steiermark-Design ist für uns auch ein Symbol für unsere Bemühungen, das Grüne Herz in die Welt hinaus zu tragen.
Ab März 2008 werden die Rotationen von vier- auf sechsmal pro Woche erhöht. Außer samstags sind dann die deutsche Hauptstadt und der Bodensee von Businesskunden und Privatreisenden täglich erreichbar. Der neue Steiermark-Wadelflieger vereint, mit der Airline und Steiermark Tourismus, zwei regionale Gipfelstürmer und unterstreicht in seinem Design die gute Zusammenarbeit.
chatten, flirten, Frauen, Internet, Kontaktbörsen, kontakte, liebe, verlieben
In Frauen, Internet on Februar 14, 2008 at 12:50
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Live-Chats spielen wichtige Rolle beim Kennenlernen
Immer mehr Menschen verlagern ihre Liebesschwüre ins Internet. Laut einer aktuellen europaweiten Umfrage von Microsoft anlässlich des Valentinstags tippen immer mehr Internetnutzer beim Flirten lieber als zu sprechen. Für Schweizer ist das Internet beispielsweise bereits die zweitwichtigste Form, um Kontakte zu anderen Menschen zu knüpfen. „Nur für Österreicher und Ungarn ist im internationalen Vergleich das Internet noch wichtiger, um neue Leute kennenzulernen“, sagt Arend Hendriks, Regional Manager Central & Eastern Europe bei Microsoft Online Services, gegenüber pressetext. Chats wie über den Windows Live Messenger, Skype oder ICQ sind für das Kontaktherstellen inzwischen zu einem besonders beliebten Instrument geworden. Mit dem Andauern einer Beziehung reduziert sich die Online-Kommunikation allerdings häufig wieder.
Besonders beliebt ist die Nutzung von Messagingdiensten auch in Polen. 85 Prozent der dort Befragten gaben an, einen solchen Internetservice zu verwenden, um mit anderen Kontakt aufzunehmen. Führend sind die Polen auch beim Flirten mit Fremden: 78 Prozent chatten mit Personen, die sie noch nie zuvor real getroffen haben. Einen zurückhaltenden Spitzenwert liefern hingegen die Finnen. 80 Prozent lehnen das Nachrichten schreiben an Arbeitskollegen während der Arbeitszeit ab. Österreicher finden die Nutzung von Live-Chats besonders angenehm und mitunter besser als persönliche Gespräche. „Flirten über Messagingdienste finden vor allem die Österreicher einfacher als den direkten persönlichen Kontakt – 70 Prozent haben dies angegeben“, so Hendriks. Der Hauptgrund dafür sei, dass sie so mehr Zeit zum Nachdenken hätten.
Einig sind sich die flirtenden Europäer, wenn es um die Wahl zwischen getipptem oder gesprochenem Wort geht. In allen Ländern wird „mit den Fingern flirten“ bevorzugt, weil es vor Sprachlosigkeit und Erröten schützt. Zwei Drittel gaben an, regelmäßig einen Messagingdienst zu nutzen, um mit dem Partner zu plaudern und dadurch die Romantik am Leben zu erhalten. Knapp die Hälfte der Europäer verriet, auch heimlich mit Arbeitskollegen online zu flirten. Für ein Drittel der Befragten, sind Live-Chats sogar eine Möglichkeit, um heimliche Beziehungen zu führen.
Das Wort Liebe lässt sich der Studie zufolge leichter aussprechen, wenn es eben nicht gesagt werden muss. Die Hälfte der Interviewten gab an, schon einmal über einen Messenger ein Liebesgeständnis gemacht zu haben. Laut Hendriks ist Instant Messaging persönlicher als E-Mailverkehr, weil ein direktes Gespräch ermöglicht wird. Gleichzeitig helfen solche Onlinedienste die eigene Schüchternheit zu überwinden. Vor allem den Schweizern macht die eigene Unsicherheit offenbar zu schaffen. Sie nutzen Online-Flirts deshalb so gerne, weil der Kontakt über Messagingdienste schlichtweg weniger einschüchternd erscheint.
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osterreich
In osterreich on Februar 13, 2008 at 4:58
Mit der heute, 13. Februar, erfolgten Eröffnung des viergeschossigen Westtraktes ist ein wesentlicher Teil des ersten Abschnitts des Um- und Neubaues des Landesklinikums Mostviertel Melk fertiggestellt. Der neue Westtrakt umfasst zwei Bettenstationen, Ambulanzen, ein Schlaflabor, ein Patientencafe u. a. Die Kosten für die ersten beiden Bauabschnitte betragen 34,3 Millionen Euro, insgesamt investiert das Land Niederösterreich 53,9 Millionen Euro in den Umbau der Ende 2012 abgeschlossen sein soll. Ab 2009 wird die OP-Zone in Angriff genommen, ab 2010 erfolgen der Nord-, Süd- und Osttrakt. Die Bettenzahl in Melk beträgt 176, im Vorjahr gab es 10.179 Aufnahmen. Mehr als 47.000 Belagstagen stehen ebenso viele PatientInnen gegenüber, die ambulant behandelt wurden.
Der von Niederösterreich in Gesundheitsversorgung und -struktur neu eingeschlagene Weg garantiere den letzten technischen Stand überall in Niederösterreich, die besten Voraussetzungen für die Arbeit des Personals, und eine optimale medizinische Versorgung Hand in Hand mit rationalem wirtschaftlichem Arbeiten, meinte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bei der heutigen Eröffnungsfeier.
Insgesamt investiere Niederösterreich rund 1 Milliarde Euro in seine Spitalslandschaft. Dies sei eine große finanzpolitische Herausforderung, das Land könne und wolle sich das aber leisten, betonte Pröll. Niederösterreich erwirtschafte mehr als andere Bundesländer, das könne in sozialpolitische Maßnahmen und in das Gesundheitswesen investiert werden.
Ein besonderes Anliegen sei ihm, so der Landeshauptmann weiter, dass entsprechende soziale Wärme vorhanden sei und sich die PatientInnen auch in persönlich schwierigen Situationen wohl fühlen können. Alle Patientenumfragen machten der exzellenten Arbeit ein großes Kompliment, wofür er sich ausdrücklich bedanken wolle.
Gemäß dem Hand-in-Hand-Prinzip von Land und Gemeinden sei vielen Trägergemeinden eine große finanzielle Last abgenommen worden.
osterreich
In osterreich on Februar 13, 2008 at 4:55
Eine österreichische Geschicht, wie sie nur das Land im Herzen Europas schreibt.
Rainer Nowak schreibt in der Press,
Ausgabe vom 13.02.08
.....Selbst Tatort-Drehbuchautoren mit ausgewachsener Schreibblockade würden den Plot mit Sicherheit ablehnen: Zwei Polizisten ermitteln im Umfeld des einstigen Bundeskanzlers, können seinen Aufenthaltsort nicht finden und landen nach Fehlschlägen an einer Adresse, an der er vor ewiger Zeit gemeldet war. Dort hat die Nachbarin viel Zeit und erzählt den Ermittlern von der Schwiegermutter Franz Vranitzkys. Die verbringt ihren Lebensabend in einem Altersheim ums Eck, also laufen die Spürhunde dorthin. Messerscharf finden sie die alte Dame und erkundigen sich nach dem allgemeinen Wohlbefinden - auch bei einer Krankenschwester. Den Bundeskanzler a. D. finden sie dort überraschend nicht. Macht nichts, irgendwann klappt der Sondereinsatz der internen Ermittler, die im Geheimauftrag des Staatsanwalts unterwegs sind, sie erreichen Vranitzky und können ihn wegen dessen Beratertätigkeit für Bawag-General Helmut Elsner befragen. Die normalen Polizeibeamten, die in Sachen Bawag ermitteln, erfahren davon später. Diese irgendwo zwischen Kafka und Kottan angesiedelte Episode zeigt genau genommen vor allem eines: Die Professionalität des Büros für Interne Angelegenheiten (BIA) scheint sich von jener einer durchschnittlichen österreichischen Polizeieinheit nicht wesentlich zu unterscheiden. ...
Österreich schüttelt sich irgendwann ab von all den Skandalen und Bosheiten, da sind wir optimistisch, aber ist es dann noch so schön und herzig wie es heute ist?
osterreich
In osterreich on Februar 13, 2008 at 3:36
Die Zeitung NEWS fand jetzt einen zweiten Polizisten, der Wolfgang Priklopil zwei Jahre nach seiner Tat angezeigt hatte
Die skandalösen Ermittlungspannen im "Fall Natascha" beschäftigen seit mehr als einer Woche die Politik - nachdem bekannt geworden war, dass ein Polizei-Hundeführer bereits kurz nach dem Verschwinden des Mädchens im Jahr 1998 seinen Kollegen einen detaillierten Tipp auf den Täter, Wolfgang Priklopil, gegeben und dieser Hinweis jedoch "verschlampt" worden war.
Wie NEWS in seiner am Donnerstag erscheinenden Ausgabe berichtet, war dies jedoch nicht das einzige Versagen der Behörden. NEWS fand nun nämlich einen pensionierten Polizisten, der im Sommer 2000 - Natascha Kampusch war damals bereits seit mehr als zwei Jahren in der Gewalt ihres Peinigers - wegen Tierquälerei angezeigt hatte.
"Ich beobachtete damals Herrn Priklopil", erzählt der Ex-Streifenbeamte jetzt in NEWS, "wie er seelenruhig auf einem Sessel in seinem Garten saß und mit einem Kleinkalibergewehr auf Vögel schoss. Das alles war schrecklich anzusehen. Die Tiere sind hilflos verendet, liefen schwer verletzt, teilweise mit nur noch einem Bein, auf der Wiese herum - bis sie zusammenbrachen und starben."
Der Mann, der in Strasshof lebt, meldete die Tat der Gendarmerie. Priklopil wurde vernommen - und leugnete. Die Ermittlungen gegen ihn wurden daraufhin eingestellt.
osterreich
In osterreich on Februar 13, 2008 at 2:08
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Verbesserte Bearbeitung von Rohdaten als Kernfeature
Apple hat mit Aperture 2 die neue Generation seiner Fotobearbeitungs- und Fotoverwaltungssoftware vorgestellt. Sie bietet eine breite Palette neuer Funktionen, unter anderem zur Bearbeitung von RAW-Rohdaten professioneller Digitalkameras. Damit soll Aperture 2 ein wertvolles Tool angesichts der steigenden Ansprüche von Digital-Fotografen sein, wie es seitens des Unternehmens auf Anfrage von pressetext heißt.
Die neue RAW-Bildbearbeitungsarchitektur wird von Apple als Kernstück von Aperture 2 bezeichnet. Sie ermöglicht es Fotografen, für jede Kamera ein exaktes Profil anzulegen. Funktionen umfassen unter anderem die Einstellung selektiver Farbsättigungen, die lokale Kontrasteinstellung für bessere Schärfe und Weichzeichner für Korrektur und Retusche von Bildfehlern. "Viele der weltweit renommiertesten Fotografen vertrauen Aperture bei der Organisation, Bearbeitung und Ausgabe ihrer Fotos", sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Product Marketing von Apple. Als Beispiel führt Apple etwa David Bergman, Fotograf des US-Magazins Sports Illustrated, ins Treffen.
Die Organisation wird ebenso wie die Bearbeitung erleichtert. Eine integrierte Voransicht erlaubt, Schlagworte schon beim Bildimport zuzuordnen, während ein Fotoexport im Hintergrund ein ungestörtes Weiterarbeiten verspricht. Die unterstützten Dateiformate umfassen neben RAW-Rohdaten andere Rohdatenformate sowie gängige Bildformate wie JPEG und GIF. Das Dateiverwaltungssystem selbst bei Mediatheken mit hunderttausenden Fotos ein schnelles Auffinden einzelner Bilder erlauben. Aperture 2 unterstützt eine einfache Einstellung von Bildern in der .Mac Web Gallerie. Damit können die Werke einfach im Internet und mit diversen Endgeräten angesehen werden.
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Aperture, Apple, Bildbearbeitung, Digitalkameras, software
In software on Februar 13, 2008 at 2:08
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Verbesserte Bearbeitung von Rohdaten als Kernfeature
Apple hat mit Aperture 2 die neue Generation seiner Fotobearbeitungs- und Fotoverwaltungssoftware vorgestellt. Sie bietet eine breite Palette neuer Funktionen, unter anderem zur Bearbeitung von RAW-Rohdaten professioneller Digitalkameras. Damit soll Aperture 2 ein wertvolles Tool angesichts der steigenden Ansprüche von Digital-Fotografen sein, wie es seitens des Unternehmens auf Anfrage von pressetext heißt.
Die neue RAW-Bildbearbeitungsarchitektur wird von Apple als Kernstück von Aperture 2 bezeichnet. Sie ermöglicht es Fotografen, für jede Kamera ein exaktes Profil anzulegen. Funktionen umfassen unter anderem die Einstellung selektiver Farbsättigungen, die lokale Kontrasteinstellung für bessere Schärfe und Weichzeichner für Korrektur und Retusche von Bildfehlern. „Viele der weltweit renommiertesten Fotografen vertrauen Aperture bei der Organisation, Bearbeitung und Ausgabe ihrer Fotos“, sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Product Marketing von Apple. Als Beispiel führt Apple etwa David Bergman, Fotograf des US-Magazins Sports Illustrated, ins Treffen.
Die Organisation wird ebenso wie die Bearbeitung erleichtert. Eine integrierte Voransicht erlaubt, Schlagworte schon beim Bildimport zuzuordnen, während ein Fotoexport im Hintergrund ein ungestörtes Weiterarbeiten verspricht. Die unterstützten Dateiformate umfassen neben RAW-Rohdaten andere Rohdatenformate sowie gängige Bildformate wie JPEG und GIF. Das Dateiverwaltungssystem selbst bei Mediatheken mit hunderttausenden Fotos ein schnelles Auffinden einzelner Bilder erlauben. Aperture 2 unterstützt eine einfache Einstellung von Bildern in der .Mac Web Gallerie. Damit können die Werke einfach im Internet und mit diversen Endgeräten angesehen werden.
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Essen, Gastronomie, Gourmet, innsbruckerin, Südtirol, tirol, Tourismus
In Gastronomie, Gourmet, Tourismus, tirol on Februar 13, 2008 at 1:57
DER FEINSCHMECKER, Deutschlands führende Gourmet-Zeitschrift, veröffentlicht in seiner März-Ausgabe, die seit 13. Februar 2008 im Handel ist, eine Broschüre mit 300 Adressen in Südtirol. Die reizvolle Alpenregion ist dank ihres hohen Genussfaktors eins der begehrtesten Reiseziele Europas: Wandern im Sommer, Skifahren im Winter, gastfreundliche Hotels, Spezialitäten von Knödel bis Schlutzkrapfen und wunderbare Weine. 300 Adressen hat DER FEINSCHMECKER getestet, beschrieben und bewertet: Hotels, Restaurants, Weingüter und kulinarisches Shopping. Südtirols Hotellerie besitzt internationalen Standard, vom gemütlichen Gasthof mit Blick auf die Berge, über das Wellnesshotel mit imposantem Spa bis zum Designhaus in Bozen. Nahezu alle Hotels sind seit Generationen in Privatbesitz, umso beeindruckender, wie die Familien ihre Wohlfühl-Häuser mit viel Engagement und vielen Millionen Euro ständig verschönern. Auch die Gastronomie steigert sich beständig, Südtirols Köche verfeinern ihre heimischen und saisonalen Rezepte in Gasthäusern wie Top-Restaurants, und der mediterran-italienische Einfluss tut der Alpen-Küche offenbar gut. Aufbruchstimmung herrscht schon seit Jahren bei Südtirols Winzern, zur Spitze zählen nicht nur Gewürztraminer und der Rote Lagrein Dunkel. Beste Qualität beweisen auch Produkte wie Äpfel, Almtierfleisch, Brot - und Bioware ist gefragt wie nie. Gekauft werden sie weniger in Supermärkten, sondern meist in kleinen Läden, auf Märkten und in Feinkostgeschäften. Am Ende der Broschüre mit den 300 Adressen finden die Leser eine große Übersichtskarte mit Index für die schnelle Suche der Orte.
Elektronik, Handy, map, Navigation, Nokia
In Elektronik, Handy, Nokia on Februar 12, 2008 at 12:40
Nokia hat die Beta-Version seiner mobilen Kartenlösung Maps 2.0 auf dem GSM Mobile World Congress vorgestellt. Das Service bekommt mit „Gehen“ eine neue Komponente, die als visuelle Navigationshilfe speziell für Fußgänger gedacht ist.
Der Nutzer soll von Informationen auch über nur für Fußgänger geeignete Verkehrswege wie etwa Wege durch Parks profitieren. Neben dieser „Gehen“-Variante sind multimediale City Guides die zweite große Neuerung in Nokia Maps 2.0. Sie bieten Fotos, Videos und Audio-Streams als Reisebegleiter.
Die Navigationsfunktionen erfordern ein Endgerät mit internem oder externem GPS-Modul. Doch Nokias Bestrebungen, eine derartige Lösung mit GPS-Chip als Verkehrshilfe zu etablieren, gehen noch weiter. In einem großen Feldversuch in Zusammenarbeit mit Forschern der University of California Berkeley http://www.berkeley.edu/ , wurde am vergangenen Freitag die Möglichkeit getestet, mit Hilfe der GPS-fähigen Handys den Verkehrsfluss in Echtzeit zu überwachen. 100 Fahrzeuge mit Nokia-N95-Geräte wurden beim Versuch über sieben Stunden auf einem zehn Meilen langen Straßenabschnitt eingesetzt. Die Forscher konnten dabei ein Bild der Verkehrslage in Echtzeit gewinnen.
Die Ergebnisse des Tests waren vielversprechend. „Nokia ist begeistert vom Potenzial dieses Systems, die Reiseplanung zu revolutionieren“, meint Quinn Jacobson vom Nokia Research Center. Die Forschung am Verkehrsüberwachungssystems mit GPS-Handys geht weiter, Versuche mit tausenden Fahrzeugen sollen folgen. Für das System sprechen die Kosten. Aktuelle Verkehrsüberwachungssysteme, die mit Bodensensoren, Radar und Kameras arbeiten, sind durch ihre Installations- und Wartungskosten in ihrer Einsetzbarkeit begrenzt.
Blumen, Garten, Pflanzen, Valentinstag, Zierpflanzen
In Garten, Pflanzen on Februar 12, 2008 at 12:25
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Gut die Hälfte der Österreicher plant seine Lieben heuer zum Valentinstag zu beschenken. Bei durchschnittlichen Ausgaben von 25€ pro Person werden von den Österreichern insgesamt ca. 87 Mio. Euro rund um den Tag der Liebe ausgegeben.
Im Vergleich zum Jahr 2007 planen heuer mehr Österreicher Geld auszugeben
Planten letztes Jahr 47% aller Österreicher Ihre Lieben zu beschenken, wollen dies heuer 52% der Landsleute tun. Auch das Valentinstagsbudget hat sich von 23€ im Jahr 2007 auf 25€ dieses Jahr erhöht. Somit werden heuer von den Österreichern insgesamt rund 14 Mio. € mehr ausgegeben als noch im Vorjahr.
Männer lassen sich den Valentinstag mehr kosten
Traditioneller Weise zeigen sich Männer zum Valentinstag ausgabefreudiger. Während rund 61% der Männer zum heurigen Valentinstag Geschenke kaufen wollen, geben nur 44% der Frauen an, ihre Liebsten heuer beschenken zu wollen.
Auch in der Höhe der Ausgaben zeigen sich Männer deutlich spendierfreudiger. Gibt ein Mann für Valentinstagsgrüße durchschnittlich 28€ aus, lässt sich die Frau die kleinen Aufmerksamkeiten durchschnittlich knapp 21€ kosten.
Blumen sind auch 2008 das beliebteste Valentinstagsgeschenk
Blumen als das traditionelle Valentinstagsgeschenk werden von mehr als 80% der Valentinstagsschenkern an die Liebsten überreicht, gut jeder Vierte schenkt Schokolade oder sonstige Süßigkeiten. Während Schoko und Co. vermehrt von 15-29 jährigen verschenkt wird, sind es vor allem Österreicher ab 50 Jahren, die Ihre Zuneigung häufig durch Blumen zum Ausdruck bringen.
Sample und Methodik:
Die Ergebnisse resultieren aus einer telefonischen Befragung von 500 Österreichern ab 15 Jahren – repräsentativ für die österreichische Bevölkerung – im CATI-Telefonstudio von MAKAM Market Research GmbH.
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Blumen, Frauen, liebe, Männer, Valentinstag
In Frauen, liebe on Februar 12, 2008 at 12:25
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Gut die Hälfte der Österreicher plant seine Lieben heuer zum Valentinstag zu beschenken. Bei durchschnittlichen Ausgaben von 25€ pro Person werden von den Österreichern insgesamt ca. 87 Mio. Euro rund um den Tag der Liebe ausgegeben.
Im Vergleich zum Jahr 2007 planen heuer mehr Österreicher Geld auszugeben
Planten letztes Jahr 47% aller Österreicher Ihre Lieben zu beschenken, wollen dies heuer 52% der Landsleute tun. Auch das Valentinstagsbudget hat sich von 23€ im Jahr 2007 auf 25€ dieses Jahr erhöht. Somit werden heuer von den Österreichern insgesamt rund 14 Mio. € mehr ausgegeben als noch im Vorjahr.
Männer lassen sich den Valentinstag mehr kosten
Traditioneller Weise zeigen sich Männer zum Valentinstag ausgabefreudiger. Während rund 61% der Männer zum heurigen Valentinstag Geschenke kaufen wollen, geben nur 44% der Frauen an, ihre Liebsten heuer beschenken zu wollen.
Auch in der Höhe der Ausgaben zeigen sich Männer deutlich spendierfreudiger. Gibt ein Mann für Valentinstagsgrüße durchschnittlich 28€ aus, lässt sich die Frau die kleinen Aufmerksamkeiten durchschnittlich knapp 21€ kosten.
Blumen sind auch 2008 das beliebteste Valentinstagsgeschenk
Blumen als das traditionelle Valentinstagsgeschenk werden von mehr als 80% der Valentinstagsschenkern an die Liebsten überreicht, gut jeder Vierte schenkt Schokolade oder sonstige Süßigkeiten. Während Schoko und Co. vermehrt von 15-29 jährigen verschenkt wird, sind es vor allem Österreicher ab 50 Jahren, die Ihre Zuneigung häufig durch Blumen zum Ausdruck bringen.
Sample und Methodik:
Die Ergebnisse resultieren aus einer telefonischen Befragung von 500 Österreichern ab 15 Jahren – repräsentativ für die österreichische Bevölkerung – im CATI-Telefonstudio von MAKAM Market Research GmbH.
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ör, Handy, MP3, Music, radio
In Handy, Music on Februar 11, 2008 at 12:18
der neue Handyclient von Ö3 bietet auf einen Blick, welcher Musiktitel gerade läuft, die Top-Schlagzeilen aus der Ö3-Nachrichtenredaktion, das Wetter für jedes Bundesland, täglich das Horoskop von Gerda Rogers und vieles mehr. Es ist die logische Weiterentwicklung der zahlreichen SMS-Services von Ö3.
"Ö3-Mobil" wird wie ein Klingelton auf das Handy geladen und funktioniert mit fast allen modernen Handys, die ein Farbdisplay haben und eine Verbindung ins Internet aufbauen können. Ist die Applikation geladen, findet man das Ö3-Logo als Menüpunkt am Handy. Klickt man das Logo an, öffnet sich die mobile Applikation mit seinen neun Gridbildern. "Ö3-Mobil" bestellt man bequem per SMS:
- Man sendet eine SMS mit dem Schlüsselwort "MOBIL" an 0820 600 300 – Man bekommt sofort ein SMS mit dem Link zum Download von "Ö3-Mobil".
Das Hitradio Ö3 bekommt Monat für Monat 50.000 SMS von seinen Hörern. "‚Ö3-Mobil' ist die logische Weiterentwicklung", freut sich Albert Malli, Leiter des Bereichs Neue Medien bei Ö3, "so können die Ö3-Hörer umfangeichen Zusatzdienste nutzen, ohne sich die vielen Key-Words merken zu müssen." Das Ö3-Handyportal bringt neben der Hitabfrage und den Ö3-Schlagzeilen eine besonders übersichtliche Darstellung des Ö3-Verkehrsservice.
Ö3, Handy, mobile. futuretalk, radio, SMS
In Handy on Februar 11, 2008 at 12:18
Mit "Ö3-Mobil" wird das Handy zum Ö3-Handy. "Ö3-Mobil", der neue Handyclient von Ö3, kann wie einen Klingelton auf das Handy geladen werden. Es bietet auf einen Blick, welcher Musiktitel gerade läuft, die Top-Schlagzeilen aus der Ö3-Nachrichtenredaktion, das Wetter für jedes Bundesland, täglich das Horoskop von Gerda Rogers und vieles mehr. Es ist die logische Weiterentwicklung der zahlreichen SMS-Services von Ö3.Ein Top Service für Österreich.
"Ö3-Mobil" wird wie ein Klingelton auf das Handy geladen und funktioniert mit fast allen modernen Handys, die ein Farbdisplay haben und eine Verbindung ins Internet aufbauen können. Ist die Applikation geladen, findet man das Ö3-Logo als Menüpunkt am Handy. Klickt man das Logo an, öffnet sich die mobile Applikation mit seinen neun Gridbildern. "Ö3-Mobil" bestellt man bequem per SMS:
- Man sendet eine SMS mit dem Schlüsselwort "MOBIL" an 0820 600 300 - Man bekommt sofort ein SMS mit dem Link zum Download von "Ö3-Mobil".
Das Hitradio Ö3 bekommt Monat für Monat 50.000 SMS von seinen Hörern. "‚Ö3-Mobil' ist die logische Weiterentwicklung", freut sich Albert Malli, Leiter des Bereichs Neue Medien bei Ö3, "so können die Ö3-Hörer umfangeichen Zusatzdienste nutzen, ohne sich die vielen Key-Words merken zu müssen." Das Ö3-Handyportal bringt neben der Hitabfrage und den Ö3-Schlagzeilen eine besonders übersichtliche Darstellung des Ö3-Verkehrsservice.
Communities, deal, Google Portrait, Internet, onlinedienste, Werbung
In Internet, Werbung on Februar 11, 2008 at 12:06
Entwicklung ganzheitlich integrierter Strukturen wird beschleunigt Die Investitionen in Onlinewerbung steigen weiter, Falls Yahoo Microsofts Übernahmeangebot annimmt, wird der Zusammenschluss nachhaltige Auswirkungen auf den Werbemarkt haben, erwartet Tonio Kröger, Deutschlandchef der Werbegruppe DDB. „Ein solcher Zusammenschluss würde den Druck auf die Entwicklung von ganzheitlichen integrierten Strukturen in der Kommunikationsbranche erheblich erhöhen“, meint Kröger. Die Werbebranche würde sich mit einem völlig neuen Szenario konfrontiert sehen. „Microsoft und Yahoo werden schon wegen ihrer enormen Größe sehr mit der Komplexität ihrer gemeinsamen Geschäfte und Strukturen zu tun haben, so dass genügend Platz für Wettbewerb entsteht.“, sagt Kröger gegenüber dem Tagesspiegel.
Die gigantische Größe des potenziellen neuen Konzerns bietet also auch Chancen für die Konkurrenz, denn die enorme Komplexität kann in manchen Bereichen auch hinderlich wirken. Die Werbewirtschaft erwartet sich für das Jahr 2008 jedenfalls weiteres Wachstum. „2007 sind die Werbeinvestitionen um 1,8 Prozent gestiegen, wir gehen davon aus, dass sie 2008 etwas stärker zulegen werden“, schätzt Kröger.
Auf die neuen Formen der Werbung haben sich bisher nur die wenigsten Surfer eingestellt. Kaum jemand ist sich bewusst, dass er im Internet Spuren hinterlässt, die für gezielte, personalisierte Werbung verwendet werden können.
Austria WordPress
fashion, Hightech, Kleidung, Sport, Sportartikel
In Sport, fashion on Februar 11, 2008 at 12:03
Hightech-Textilien können dem Sport-, aber auch dem Gesundheitsbereich zu einem großen Innovationsschub verhelfen. Momentan sind zwar nur die wenigstens Produkte fähig für den Massenmarkt, in etwa zwei bis fünf Jahren wird sich das jedoch ändern, schätzen Experten. Textilien, die exakt die Muskelaktivitäten messen, könnten dann Tennislehrer ersetzen. Denkbar ist aber auch Kleidung, die den Ernährungszustand überwacht und damit Pflegern in Altenheimen unter anderem Auskunft über die Wasserversorgung ihrer Patienten gibt. In die Entwicklung von intelligenten Textilien setzt die Wirtschaft große Hoffnungen. Auf der Münchner Sportartikelmesse Ispo sind ganze 250 Quadratmeter allein für die Show „Wearable Technologies“ reserviert, berichtet die Wirtschaftswoche.
Die Fraunhofer-Gesellschaft arbeitet im Rahmen des EU-weiten Projekts ConText an einer Technik, die Tennislehrer, Volleyballtrainer oder Tanzlehrer ersetzen könnte. Dabei messen Sensoren in der Kleidung jede Muskelbewegung und ein handygroßer Mini-PC wertet diese aus. Wenn Fehler im Bewegungsablauf erkannt werden, gibt das System über ein Display oder über Bluetooth-Ohrstöpsel Verbesserungsvorschläge. Die Wissenschaftler erhoffen sich, dass die ConText-Technik „den Weg für völlig neue Anwendungen öffnet“, so Thorsten Linz vom Fraunhofer-Institut.
Deutschland nimmt auf dem Gebiet der Smart Clothes eine Vorreiterrolle ein. Zahlreiche Forschungsprojekte beschäftigen sich mit den Möglichkeiten dieser Technologie.
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In Haushalt, Internet, software on Februar 8, 2008 at 9:32
Wieviel Prozent Ihres Lebens verbringen Sie im Internet? Wieviele Stunden sitzen Sie vor dem Computer? Optimieren und Rationalisieren ist angesagt!
Dafür eignet sich hervorragend die Blogsoftware Textpattern. Im Nu haben Sie ihren blog im internet, es bleibt mehr zeit für andere dinge! Sehen Sie sich das an! Gehen Sie heraus aus sich, machen Sie etwas aus sich im Internet, sparen sie dazu noch zeit! Infos hier
Gibt es eigentlich Literatur zur Open Source Software Texpattern? Die erfreuliche Antwort lautet ja! Textpattern Solutions ist im Mai 2007 erschienen und bei Amazon zu kaufen.
Damit haben Sie auch gelich die Theorie, die einen Einstieg leichter macht und zeit spart.
Allianz, ARBÖ, Autofahrer, Risiko, Unfallversicherung, versichert, Versicherung
In Versicherung on Februar 4, 2008 at 5:36
Böses Erwachen nach der Ballnacht
Die Ballsaison erreicht heute mit dem Wiener Opernball ihren Höhepunkt, ist aber noch lange nicht vorbei. Auf dem nächtlichen bzw. frühmorgendlichen Heimweg kann es gefährlich werden. Das Risiko heißt Sekundenschlaf, und es begleitet Autofahrer sogar am helllichten Tag danach.
Kaum ein Tag vergeht ohne Horror-Crash auf österreichischen Straßen. 2006 sind 730 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Laut Verkehrsunfallstatistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit war bei 40 davon vermutlich Übermüdung die Hauptunfallursache. Die Dunkelziffer liegt wesentlich höher, denn in Verkehrsunfallstatistiken werden nur Unfallumstände, und nicht die tiefer liegenden genauen Unfallursachen erfasst. Schätzungen des ARBÖ zufolge sind sogar rund 30 Prozent aller Unfälle auf Müdigkeit zurückzuführen - das sind mehr als durch Alkoholeinwirkung. Das Risiko, am Steuer einzuschlafen, ist in den frühen Morgenstunden zwischen zwei und vier Uhr, am Nachmittag zwischen 14 und 16 Uhr sowie am Abend zwischen 22 und 24 Uhr am größten.
Tricks helfen nicht
"Wer sich nach durchtanzter Nacht mit Kaffee, Energydrinks oder lauter Musik am Steuer wach halten will, wiegt sich in trügerischer Sicherheit", warnt Allianz Service-Experte Dr. Peter Loisel. "Den menschlichen Biorhythmus kann man nicht austricksen. Aufputschmittel helfen nur kurzfristig und sind kein Ersatz für ausreichend lange Schlafphasen." Passiert ein Unfall, kommt zwar die Haftpflichtversicherung für Schäden auf, die Dritten zugefügt werden. Allerdings sei der Kasko-Schutz für das eigene Fahrzeug bei grober Fahrlässigkeit nicht gegeben, so Loisel. Er appelliert deshalb an das Verantwortungsbewusstsein von Kfz-Lenkern, sich bei ersten Warnsignalen des Körpers nicht ans Steuer zu setzen. Wer Symptome wie schwere Augenlider, oftmaliges Gähnen oder unwillkürliches Kopfnicken nicht ernst nehme, riskiere schließlich nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das anderer Verkehrsteilnehmer.
Schon eine Sekunde ist eine zu viel
Der Sekundenschlaf dauert zwar nur eine bis fünf Sekunden. Aber der Fahrer ist je nach Geschwindigkeit über mehr oder weniger lange Strecken unkontrolliert unterwegs - bei 100 km/h sind das immerhin bis zu 140 Meter im "Blindflug". Im schlimmsten Fall passiert genau dann ein Unfall. Speziell jene Unfälle, bei denen Lenker "aus unbekannter Ursache" ungebremst von der Straße abkommen, deuten darauf hin, dass dabei der Sekundenschlaf eine Rolle gespielt haben könnte.
Schnarcher leben doppelt so gefährlich.
Besonders gefährdet sind Fahrer, die unter so genannter Schlafapnoe leiden - den Atemaussetzern während des Schlafs. Oft wissen sie es selbst nicht und nehmen die Symptome wie lautes Schnarchen oder chronische Müdigkeit auf die leichte Schulter. Wissenschafter des Schlaflabors der Universitätsklinik Grenoble kamen indessen bei Praxisversuchen auf einer Teststrecke zu dem Ergebnis, dass Autofahrer mit Schlafapnoe doppelt so häufig auf ein Hindernis auffuhren wie die anderen. Die Schlafapnoe gelte auch als wichtigste Ursache für den gefürchteten Sekundenschlaf - noch vor Schichtarbeit, Alkohol- und Drogenkonsum.
Frauen, Frauenträume, kontakte, liebe, lust, Valentinstag
In Frauen on Februar 4, 2008 at 5:27
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Valentinstag – Was sich Frauen wirklich wünschen
Wien – Die Freude über die obligatorische Rose am Tag der Liebenden hält sich merklich in Grenzen. Ein gezwungen geflötetes „Hier, für die beste Frau von allen“ beim Überreichen des dornigen Liebesbeweises, gefolgt von „was gibt’s zum Essen?“ entfachen kein großes Liebesfeuer. Was sich Frauen wirklich wünschen, wurde nun in einer Umfrage erhoben.
Im Auftrag des renommierten Versandhändlers LustundLiebe.at wurde eine Umfrage zum Thema „Was wünschen sich Frauen wirklich als Liebesbeweis?“ durchgeführt. Jetzt liegen die überaus aufschlussreichen Ergebnisse vor, an denen man(n) sich orientieren sollte.
Wunsch Nummer 1 der Frauen ist Zeit. Dabei wird aber auch großer Wert auf entsprechende Qualität gelegt. Zwischen Tagesschau und Tagesthemen einmal ihr die Wahl des Fernsehprogramms zu überlassen, ist ein Schuss nach hinten. Die Frau des Herzens will wirklich im Mittelpunkt stehen und zumindest einen Abend, besser ein ganzes Wochenende lang, intensiv umworben und umschmeichelt werden. Dass der (männliche) Partner dabei nicht zu kurz kommen dürfte, verraten die weiteren Wünsche.
Kuscheln und Zärtlichkeit folgt an zweiter Stelle. Gemeinsam auf einer kuscheligen Couch, vor einem knisternden Kamin oder im Whirlpool sind die Idealvorstellungen – dazu ein Glas Sekt und viel Zärtlichkeit. Dabei sind die Frauen auch gerne bereit ihrem Partner einiges zu bieten. In verführerischer Homeware und reizvollen Dessous zeigt sich frau gerne von ihrer erotischen Seite, vorausgesetzt, der Partner interessiert sich wirklich für sie. Ausgiebige gegenseitige Massagen und zärtliche Streicheleinheiten werden nicht nur gewünscht, sie wecken auch ihre Libido.
Auf Platz 3 folgt der Wunsch nach besserer Kommunikation mit dem Partner. Dabei geht es ihr, zumindest am Valentinstag, gar nicht um angeblich „typische“ Frauenthemen wie Diät, Friseur oder Kinder, sondern um Partnerschaft und Sexualität. Häufig wissen die Partner auch nach jahrelanger Beziehung nicht über die sexuellen Vorlieben und geheimen Wünsche des Anderen Bescheid. Dabei träumen 8 von zehn Frauen von mehr Abwechslung beim Sex und würden sich gerne Pornos mit ihrem Partner ansehen, um wieder Schwung ins Bett zu bringen. Wichtig dabei ist aber, dass die Filme niveauvoll und frauenfreundlich sind. Beim gemeinsamen Ansehen kann dann auch der eine oder andere unausgesprochene Wunsch leichter kommuniziert werden.
Da es viele Menschen anfangs einiges an Überwindung kostet, über intime Wünsche zu sprechen, würden 96 % ein erotisches Partnerspiel zu Hilfe nehmen, um sich auf spielerische Art gegenseitig neu und besser zu entdecken.
Geht es dann im Bett oder an anderen Orten – 42 % der befragten Frauen vergnügen sich gern mal im Freien, 54 % lieben in der heimischen Küche – zur Sache, ist Frau unerwartet experimentierfreudig. 94 % heizen das Sexleben mit „Dirty Talk“ an, 87 % wünschen sich einen Vibrator als Dritten im Bett, 82 % können sich vorstellen den Partner mit einem Striptease zu verführen und jede dritte könnte Gefallen an (sanften) Fesselspielen und Sex mit verbundenen Augen finden.
Die Damen sind in Sachen Qualität sehr anspruchsvoll geworden. Durch frühere Erfahrungen mit billigen, schlecht verarbeiteten Lovetoys werden fast ausschließlich (92 %) hochwertige Sexspielsachen zur Bereicherung des Liebeslebens gewünscht. So müssen Vibratoren oder Dildos selbstverständlich aus hochwertigem und unbedenklichem Material gefertigt sein und in Verarbeitung, Form und Farbe vorbildlich sein, um echte Freude zu spenden. Billig-Dessous aus Fernost werden ebenso abgelehnt, wie lächerlich aussehende Elefantenrüssel-Höschen bei ihm. An seinem gepflegten(!) Körper möchten 83 % der Frauen endlich männlich-erotische Unterwäsche statt Feinripp sehen, Intimrasur bei ihm (ganz oder teilweise) erwarten sich 77 %.
Auf den Punkt gebracht lautet das Ergebnis: Frauen schreien nach besserem Sex – und beklagen fehlende Fantasie und Einfühlungsvermögen der Männer. Männer seien meist stur auf den Geschlechtsakt fixiert. Ist er, oft nach wenigen Minuten, zu seiner Befriedigung gekommen, befindet sich ihre Libido meist noch im Halbschlaf. Den Schrei der Frauen zu erhören, lohnt sich für Männer, die bereit sind Zeit und Zärtlichkeit zu investieren und kreative Ideen mitbringen – nicht nur am Valentinstag!
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asterina, business, call, Flex, ITnT, remote, Telefonanlage, VoIP
In Allgemeines on Februar 4, 2008 at 4:50
mobile und flexible VoIPKein vernünftiger Firmenchef bindet seine Mitarbeiter heutzutage noch mittels sprichwörtlichem Telefonkabel an Schreibtisch und Drehstuhl. Mobilität und Flexibilität sind Schlagworte, welche in allen Branchen geläufig sind. Für die
VoIP-Lösung Asterina von Avalaris sind Flexibilität und Mobilität in der Kommunikation nicht Schlagwort, sondern Programm. Umfangreiche Erweiterungen sowohl der Soft- als auch Hardware garantieren allen unseren Kunden eine maßgeschneiderte IP-basierte Telefonanlage, die flexibel an alle Bedürfnisse angepasst werden kann.
In knapp einer Woche öffnet Österreichs größter Tummelplatz für Businessentscheider aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnologie, die ITnT 2008, ihre Pforten. Auch hier sollte Mobilität
der Kommunikation im Vordergrund stehen. Am Avalaris Stand in Halle B 0320 können Sie sich jedenfalls über alle Features und Angebote der VoIP-Lösung Asterina informieren. Wo und wann genau: Messe Wien, vom 05. bis 07. Feber 2008, tägl. von 09:00 bis 18:00.
Wir präsentieren Ihnen unsere VoIP-Anlage Asterina mit allen anderen möglichen unterschiedlichen Features, darunter auch die Verbindung mit MS Exchange 2007 und dem MS Open Communication Server. Mittels des von Avalaris entwickelten MS Exchange Connectors funktioniert die Asterina als Telefonie-Bordergateway für die Microsoft Infrastruktur.
Das Zusammenwirken von Asterina – Business VoIP mit DECT verschafft interessierten Kunden die Möglichkeit, VoIP-Telefonie mit professionellen DECT-Systemen zu verbinden und damit bis zu 1.500 Clients und 256 Radio Units zu erreichen. Damit ist Mobilität für alle Mitarbeiter keine Zukunftsmusik mehr.
Weitere Möglichkeiten der Asterina umfassen in etwa Remote Busy Callback, den automatischen externen Rückruf bei ständig besetzten Telefonen. Oder Remote Call Diversion, die Möglichkeit Durchwahlen auch von extern zu steuern. Informieren Sie sich über die Missed Calls Application, mittels derer Sie die verpassen Anrufe Ihres Bürotelefons auch von unterwegs vorlesen lassen können, oder natürlich die Voice Mail Option, die Ihnen Ihre Nachrichten vorlesen bzw. auch per email zuschicken kann.
Mobile Social Networking, Mobilfunk, Mobilkommunikation, Mobilnetz
In Allgemeines on Februar 4, 2008 at 4:45
Mobile World 2008
Communology wird auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona (11.-14. Februar 2008, Fira de Barcelona, Halle 2, Stand 2B68) erstmals eine Lösung für Mobile Social Networks vorstellen. Damit können Internet Communities wie Facebook und Xing ihre Services ohne großen technischen Aufwand mobil verfügbar machen und Mobilfunkanbieter sowie Handyhersteller vom Web 2.0 profitieren. Zusätzlich gibt es Features speziell für den mobilen Nutzer, etwa die Lokalisierung von Community-Mitgliedern auf mobilen Stadtplänen. Als Lösung für innovative Werbeformen präsentiert Communology die Plattform Live Media Mobile Marketing. Diese eröffnet den Kreativen sämtliche Interaktions- und Multimediafunktionen moderner Handys und bietet dazu noch Features wie Kundendaten- und Kampagnenmanagement. Das erste Referenzprojekt, die Kampagne zur Einführung der Mercedes-C-Klasse ( http://www.c-class-mobilespecial.com/ ) ist nominiert für den Global Mobile Award, der auf dem Mobile World Congress verliehen wird. Außerdem werden neue Mobile Instant Messaging und Location Based Services für die Live Media-Plattform vorgestellt. Das Plattform-Konzept hat sich bereits bei der Bereitstellung von interaktiven Multimediadiensten wie Mobile TV, Mobile Video und Mobile Live Ticker bewährt.
Darüber hinaus präsentiert Communology neue Module der von der Mobilfunkindustrie weltweit genutzten Testplattform mte (Mobile Test Edition).
HD-Content, HDTV, Technik, TV
In Technik on Februar 4, 2008 at 4:41
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Großteil der Broadcaster warten dennoch ab
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Die Umstellung der Medienindustrie auf High-Definition-Inhalte ist voll im Gange. „Hier passiert derzeit eine Formatumstellung, die allerdings seine Zeit benötigt“, sagt Claus Pfeifer, Gruppenleiter Produktmanagement bei Sony Professional Solutions Europe, im Exklusiv-Gespräch mit pressetext. Der japanische Elektronikhersteller führt derzeit das Profi-Filmequipment im Programm, mit dem jene TV- und Film-Inhalte gedreht werden, die das Publikum erst in rund zwei Jahren auf dem TV-Gerät bestaunen kann. 
„Die verzögerte Umstellung der Sender auf HDTV ist darin begründet, dass es bislang noch zu wenig Inhalte gibt, die in der hochaufgelösten Qualität gesendet werden können“, erklärt Pfeifer. Das entsprechende HD-Equipment, das von den Kameras über die Infrastruktur bis hin zu den Abmischpulten und Sendemöglichkeiten reicht, ist jedoch zum großen Teil bereits in den Sendeanstalten vorhanden. Allerdings warte der Großteil der Broadcaster noch ab, bis genügend HD-Content vorhanden ist, um die Umstellung auf die bessere Bildqualität durchzuführen, erläutert Pfeifer.
Kritik ernteten kürzlich die deutschen TV-Anstalten für die laut BITKOM verspätete Umstellung auf HDTV. Die Pläne von ARD und ZDF sehen vor, erst mit den Olympischen Winterspielen 2010 mit der Übertragung in HD zu starten. Die TV-Anstalten in Österreich und der Schweiz sind hierbeietwas früher dran. So werden vom ORF beispielsweise die EM-Spiele in HD-Auflösung gesendet.