Archive for April 2008
delicata, Gulda, Kirchen, Konzert, Music, musik
In Konzert, Music, musik on April 27, 2008 at 8:56
Auftakt am 27. April im Loos-Haus am Kreuzberg
Der Verein musica delicata hat sich zum Ziel gesetzt, in Kirchen und Schlössern des südlichen Niederösterreich Veranstaltungen zu organisieren, die durch eine harmonische Verbindung von hohem künstlerischem Niveau, gehobener Gastronomie und Landschaftserlebnis großen Erlebniswert erreichen. Bei der Konzertreihe "musica delicata - Konzerte für Leib und Seel" steht jedes Konzert unter einem bestimmten Motto, die Kulinarik wird zum selben Thema kreiert und bietet Zusammensein und Gespräche mit den Künstlern.
Der Auftakt zu der heuer bereits zum dritten Mal stattfindenden Reihe erfolgt am Sonntag, 27. April, um 18 Uhr in dem 1928 erbauten Loos-Haus am Kreuzberg, das heute das Hotel-Restaurant Alpenhof Kreuzberg beherbergt. Die Violinvirtuosin Joanna Madroszkiewicz spielt dabei Werke für Solovioline von Egon Wellesz, Christa Illera und Wolfgang Horvath lesen Texte von Adolf Loos und Karl Kraus; serviert wird ein "Leichtes Kreuzberg-Menü".
Fortgesetzt wird der Veranstaltungsreigen am 31. Mai in der Stadtpfarrkirche bzw. dem Neuen Pfarrsaal Ternitz mit dem Musikprogramm "Dies- und jenseits des Vorhangs" und dem ungarischen Buffet "Nicht nur Paprika …" sowie am 19. Juli in der Wallfahrtskirche Maria Kirchbüchl bzw. dem Restaurant Jautschnig mit "Wirbelnde Finger" und "Speisen wie Gott in Italien".
Am 15. August spielt Paul Gulda in der Aula der VS Kirchberg/Wechsel "Romantik und Reduktion", umrahmt vom Wittgenstein-Büffet "… wirklich immer dasselbe?"; am nächsten Tag, 16. August, folgt in Kirchberg am Wechsel auf das Gulda-Kinderkonzert "Löwentöne" die Kinderjause "Löwenmäulchen". Abgeschlossen wird "musica delicata 2008" am 27. September in der Pfarrkirche Raach/Hochgebirge bzw. im Restaurant Diewald, wo "… auf der Jagd nach dem Glück" auf dem Programm und "Jägers Glück" auf dem Speiseplan steht.
Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten beim Verein musica delicata unter 02662/8428, e-mail office@musica-delicata.com und http://www.musica-delicata.com/
Computerspiel, Electroni arts, games, image, Plagiat, spiele, videospiele
In games, spiele on April 27, 2008 at 8:53
Produktpiraterie ausgestellt
Unter dem Ausstellungstitel "Plagiata" zeigt die Förder- und Finanzierungsbank austria wirtschaftsservice bis Ende Mai wieder Originalprodukte und Produktfälschungen im direkten Vergleich. "Original und Plagiat sind oft kaum bis nicht unterscheidbar", so Georg Buchtela, Abteilungsleiter Patent- und Lizenzmanagement der aws. "Mit der Ausstellung wollen wir zur Bewusstmachung der Bedrohungen durch Produktfälschungen beitragen". Die Exponate zu dieser Ausstellung werden von Firmen, die von der aws bzw. vom Verein Plagiarius betreut werden, zur Verfügung gestellt.
Derzeit machen Produktfälschungen fast zehn Prozent des Welthandels aus. Denn weltweit werden ungehemmt die besten Produkte kopiert und nachgemacht. Betroffen sind nahezu alle Branchen von der Automobil- und Bekleidungsindustrie, über die Musik- bis hin zur pharmazeutischen Industrie. Unternehmen leiden enorm unter dieser Entwicklung.
Auch die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind gravierend. Laut Rechnungen der Deutschen Bundesregierung sollen im gesamteuropäischen Raum insgesamt sogar mehr als 300.000 Arbeitsplätze betroffen sein. Neben Umsatzverlusten müssen die betroffenen Unternehmen Imageschädigungen und schlimmstenfalls sogar Produkthaftungsprozesse für gefälschte Produkte in Kauf nehmen. Zudem können qualitativ minderwertige Fälschungen dem Ruf einer Marke irreparable Schäden zufügen, wenn die Qualitätserwartungen der Käufer nicht erfüllt werden. Andererseits kann die Verbreitung rechtswidriger Kopien - z.B. von Software - beitragen, einen Markt zu schaffen, auf dem später erst Umsätze generiert werden."
osterreich
In osterreich on April 27, 2008 at 8:06
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Analyst sieht Lenovo als dominante Notebook-Konkurrenz
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| MacBook Air erweist sich als Umsatztreiber (Foto: apple.com) |
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Der US-Computergigant Apple hat dank der Nachfrage nach Macs und iPods den Umsatz in seinem am 29. März endenden zweiten Quartal von 5,26 Mrd. Dollar um 43 Prozent auf 7,51 Mrd. Dollar gesteigert. Wie das Unternehmen in der Nacht auf heute, Donnerstag, nach US-Börsenschluss bekannt gab, stieg auch der Gewinn auf 1,05 Mrd. Dollar oder 1,16 Dollar je Anteilsschein. Mit diesen Zahlen übertraf Apple die von Analysten im Durchschnitt errechneten Erwartungen, da diese nur einen Gewinn je Aktie von 1,07 Dollar und einen Umsatz von 6,95 Mrd. Dollar prognostiziert hatten. Trotz der soliden Ergebnisse enttäuschte Apple die Anleger mit seinem vorsichtigen Ausblick. "Dass man sich beim Ausblick zurückhält, ist nichts Neues und hinlänglich bekannt. Zudem sind vorherige Prognosen ohnehin fraglich", meint Erste-Bank-Analyst Hans Engel gegenüber pressetext.
Obwohl der Konzern gegenüber dem Vorquartal 36 Prozent mehr verdient hat und knapp 2,3 Mio. Macs, 10,6 Mio. iPod-Musikplayer sowie 1,7 Mio. iPhones über die Ladentische gingen, gab sich Apple konservativ bei den Prognosen für das dritte Quartal. Die leichte Katerstimmung der Aktionäre rührt daher, dass innerhalb der bereits begonnenen drei Monate mit einem Umsatz von "nur" 7,2 Mrd. Dollar sowie einem Gewinn je Aktie von rund einem Dollar ausgegangen wird. An der New Yorker Wall Street rechneten Insider hingegen bisher im Schnitt mit einem Gewinn je Papier von 1,11 Dollar. Die Apple-Aktie notierte im nachbörslichen Handel tiefer als zuvor erwartet. Im Tagesverlauf kletterte sie jedoch um 1,7 Prozent auf knapp 163 Dollar. "Apple macht seine Arbeit gut und die Aktie ist in letzter Zeit noch eine der besseren. Dennoch sehe ich vor allem im Notebook-Segment eine wachsende Konkurrenz, der sich das Unternehmen stellen wird müssen", meint Engel weiter.
Unterdessen zeigt sich Apple-Finanzchef Peter Oppenheimer zuversichtlich, die für das laufende Geschäftsjahr angepeilte Zielmarke von zehn Mio. verkauften iPhones zu erreichen. Konzernchef Steve Jobs kündigte hingegen einige neue Produkte für die kommenden Monate an. Nähere Details wurden, wie für das Unternehmen üblich, jedoch nicht bekannt. Dem im Januar dieses Jahres vorgestellten extradünnen Notebook MacBook Air verdankt Apple trotz der Finanzkrise und der abkühlenden Konjunktur einen wesentlichen Anteil am Wachstum der Mobilrechner-Sparte. Bei den Notebooks legte der Konzern um 61 Prozent auf 1,43 Mio. Stück zu, von den Desktop-Macs verkaufte Apple 856.000 Stück. Das entspricht einem Zuwachs um 39 Prozent.
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Austria, Gelenke, Gesundheit, Naturheilmittel, Pinzgau
In Gesundheit on April 27, 2008 at 7:50
Gelenksschmerzen bekämpfen. Mit Collagen-Hydrolysat, Glucosamin und Chondroitin die Gelenkfunktionen positiv beeinflussen.
Gerade in der heutigen Zeit wird die Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen mit natürlichen Mitteln und die Förderung der Gesundheit durch eine wohlüberlegte Ergänzung der täglichen Nahrung von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung gewünscht.
Besonders bei den Volkskrankheiten wie Arthrose werden natürliche Alternativen für die Prävention und begleitende Therapie gesucht, um langfristig die Beweglichkeit zu erhalten und die Risiken medikamentöser und operativer Behandlungen zu minimieren. Nicht nur Leistungssportler oder ältere Menschen profitieren von einer gelenkgesunden Ernährung und Lebensweise sondern auch Gesundheitsbewusste, die sich rechtzeitig um die Erhaltung ihrer Beweglichkeit kümmern möchten.
Neben regelmäßiger und schonender Bewegung profitieren die Gelenke von der gezielten Zufuhr spezifischer Knorpelnährstoffe. In diesem Zusammenhang gewinnt eine das Knorpelgewebe stimulierende Nahrungsergänzung, das so genannte Collagen-Hydrolysat, zunehmend an Bedeutung.
Das Besondere an Collagen-Hydrolysat sind seine speziellen Eiweißbausteine. Diese können wissenschaftlichen Studien zufolge bei einer täglichen Zufuhr von 10 Gramm die Knorpelzellen in den Gelenken zur Knorpelneubildung stimulieren.
Neben Collagen sind auch Glucosamin und Chondroitin natürliche Bausteine des Knorpelgewebes. Sie werden für den Aufbau und die Funktion des Knorpels benötigt und fördern die Regeneration des Knorpelgewebes. Mobiakut Gelenk-Kapseln von Twardy enthalten neben Glucosamin- und Chondroitinsulfat eine ausgewogene Nährstoff-Formel mit wichtigen Antioxidanzien, Vitamin D sowie hochwertigen Omega-3-Fettsäuren, die die Gesunderhaltung der Gelenke unterstützen. So sind Omega-3-Fettsäuren Ausgangsprodukte für die Bildung körpereigener Botenstoffe, die dazu beitragen, den Gelenkstoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Gleichzeitig haben die Vitamine C und E zusammen mit dem fettlöslichen Vitamin D einen stabilisierenden Einfluss auf den Gelenkknorpel. Mobiakut kann mit seiner optimal definierten Nährstoff-Formel den Gelenkstoffwechsel ausbalancieren und so zu einer verbesserten Funktionsfähigkeit der Gelenke beitragen.
Gesundheitsartikel
Austria News
Austria, baden, Bundesforste, Landwirtschaft, Naturschutz, osterreich, See
In osterreich on April 27, 2008 at 7:47
Nachhaltige Bewirtschaftung oberstes Prinzip bei den Bundesforste-Seen. 340.000 m2 frei zugängliche Naturbadeplätze bei den Bundesforsten!
Endlich sind die Temperaturen richtig frühlingshaft und der Sommer ist schon spürbar. Der erste Ausflug an den See ist nicht mehr fern. Den Menschen freien Zugang zu den Seen zu ermöglichen, ist eines der obersten Prinzipien der Österreichischen Bundesforste (ÖBf). Sie bieten an ihren mehr als 100 Seen in Österreich kostenlose, frei zugängliche Naturbadeplätze mit einer Gesamtfläche von rund 340.000 m2.
70 Prozent aller größeren Seen in Österreich werden als Eigentum der Republik Österreich von den Bundesforsten betreut, darunter touristisch bedeutende Seen im Salzkammergut und in Kärnten, wie zum Beispiel der Wörthersee oder der Wolfgangsee. Ein Gutteil der Ufergrundstücke an diesen Seen ist nicht verpachtet.
ÖBf Vorstand für Finanzen und Immobilien, Georg Schöppl: "Wir haben 200 Kilometer naturnahe, freie Seeufer. Für uns ist es eine schöne, aber auch sehr verantwortungsvolle Aufgabe, diese Naturjuwelen - und das sind Österreichs Seen in jedem Fall - zu betreuen. Wir bemühen uns, frei zugängliche Naturbadeplätze breit gestreut sicherzustellen. Als größter österreichischer Naturbetreuer sehen wir das auch als unsere Verpflichtung.
Bei der Verpachtung von Ufern bzw. bei der Vermietung von Stegen oder Ankerplätzen legen die Bundesforste auf marktkonforme Entgelte Wert. "Uns ist es wichtig, der ganzen Bevölkerung die Seeufer als Erholungsgebiet anzubieten. Wenn jedoch jemand einen Seezugang nur für sich nützen möchte, dann soll der Pächter auch einen angemessenen Preis für dieses Recht bezahlen. Nur so ist eine nachhaltige und faire Bewirtschaftung gewährleistet.
Von den insgesamt 340.000 m2 Naturbadeflächen liegen alleine 125.000 m2 in Oberösterreich, zum Beispiel am Attersee, Hallstättersee und Traunsee. Auch in Kärnten gibt es über 100.000 m2 frei zugängliche Seeufer, so etwa am Millstätter-, Wörther- und Ossiachersee. Die 81.790 m2 frei zugänglichen Ufer in Salzburg liegen am Fuschlsee, am Wolfgangsee und am Hintersee.
Flächen von mehr als 17.000 m2 stehen an den Seen in der Steiermark zur Verfügung.
Internet, Mode, online, shop
In Internet, Mode, online, shop on April 27, 2008 at 7:34
Das europäische Modeunternehmen C&A hat die Tochtergesellschaft ‘C&A Online GmbH’ gegründet und damit die Basis für die Ausweitung seiner bisher in den Niederlanden erfolgreich pilotierten E-Commerce Aktivitäten geschaffen.
C&A wird nach derzeitiger Planung in der zweiten Jahreshälfte 2008 (Herbst/Winter) in das E-Commerce Geschäft einsteigen und einen eigenen Onlineshop in Deutschland eröffnen.
Austria WordPress
Wife Mode
IT, OS, OSS, software, Source, Symposium
In OS, software on April 27, 2008 at 7:27
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Vom Glaubenskrieg zur Koexistenz
Wien – Seit der ADV-Tagung zum Thema Open Source im Jahre 2005 hat sich die IT-Landschaft gewandelt. Die Glaubenskriege haben abgenommen. In fast jedem IT-Anwender-Unternehmen ist ein Linux-System zu finden, auch wenn es nur versteckt in einer Firewall oder als Kern eines MAC-OS ein unbekanntes Dasein fristet. Viele Open-Source-Anwendungen und zunehmend auch kommerzielle ERP-Anwendungen sind sowohl auf Linux als auf Windows ablauffähig. Daher der Titel der Tagung: Es geht nicht mehr um die Frage Open Source oder Closed Source, sondern es geht um die Frage des richtigen Sourcing: Welcher Applikations- und Betriebssystem-Mix verspricht sowohl aus dem Gesichtswinkel der Beschaffungs- und „Lizenz-“kosten als auch aus dem Blickwinkel der einfachen Administration den besten TCO-Wert.
Unter diesem Gesichtspunkt wird das OSS update Symposium am 6. Mai in Wien einige Highlights aus dem Open-Source-Bereich darstellen und die Diskussion um die richtige Form der Koexistenz in Gang bringen.
Wen treffen Sie dort: IT-Leiter, IT-Manager, IT-Einkauf, IT-Controlling, Manager von Mittelbetrieben
Die Themen des Symposiums sind: - Rechtliche Probleme bei der Verbindung von Open Source und proprietärer Software (RA Dr. Markus Andréewitch, Kanzlei andréewitch & simon, Wien) - Wirtschaftliche Aspekte von Open Source Software (Friedrich Kofler, IT-Berater) - Linux am IBM-Mainframe (Mag. Dipl.-Ing. Peter Wesel, Bundesanstalt Statistik Österreich) - Nagios, Open Source Monitoring (Arnulf Crillovich-Cocoglia, ACP IT Solutions GmbH) - Open Source meets Business – Strategie und Überlegungen von Migrationen (SHARK GmbH Business Consulting & IT-Solutions) - Enterprise-Content-Management mit Open Source Software (Gerald A. Pitschek, Pitschek & Partner) - Von Closed Source zur gemischten Systemlandschaft (Dipl.-Ing. DDr. Walter Jaburek, EDV Concepts Technisches Büro für Informatik GmbH) - Sicherheitsaspekte des VoIP-Softswitches „Asterisk“ (Dipl.-Ing. (FH) Dietrich Andert, it-management.at) - egovlabs.gv.at – die OpenSource Initiative der Plattform Digitales:Österreich (Dr. Thomas Rössler, E-Government Innovationszentrum)
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Austria, Kunst, osterreich, Parlament, tirol, Veranstaltung
In Kunst, osterreich on April 25, 2008 at 1:59
Tiroler Fest nicht nur für Tiroler! Eine Vernissage, zu der Bundesratspräsident Helmut Kritzinger in die Säulenhalle des Parlaments geladen hatte.
Bundesratspräsident Kritzinger griff in seiner Eröffnungsrede zu einem gewagten Vergleich: Herbert Danlers Werke seien ebenso klar und transparent wie die Musik Mozarts, Danler sei damit ein bedeutender Künstler aus Tirol - auch wenn er mit der Ausstellung im Parlament zum ersten Mal in Wien ausstelle. Martina Gasser, von der fotografische Arbeiten zu sehen sind würdigte Kritzinger als Vertreterin der jungen Tiroler Künstlerszene in Wien.
Der ehemalige Direktor des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, Gert Ammann, ging auf das Schaffen der Künstlerin und des Künstlers ein und würdigte Dandlers Werk als "Heimatpflege im besten Sinn" und den Künstler selbst als "Chronisten der kleinen Schönheiten Tirols". Der Kurator der Ausstellung, Hannes Niederlechner, pries die künstlerische Vielseitigkeit von Martina Gasser, die sich auch auf das Gebiet der Musik erstrecke: Gasser spielt u.a. auf der "Singenden Säge".
Die Ausstellung in der Säulenhalle des Parlament kann im Rahmen von Parlamentsführungen besichtigt werden und ist bis Ende April zugänglich. Fotos von dieser Vernissage finden Sie - etwas zeitverzögert - auf der Website des Parlaments im Fotoalbum:
www.parlament.gv.at
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osterreich
In osterreich on April 25, 2008 at 1:54
Natascha Kampusch nimmt im NEWS-Interview erstmals zu den neuen Gerüchten in ihrem Fall Stellung.
In einem Interview in der morgigen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS nimmt Natascha Kampusch erstmals zu den rund um ihren Fall jüngst aufgetauchten Gerüchten Stellung. Im Zuge der Aufarbeitung der Ermittlungen durch den U-Ausschuss im Parlament waren bisher geheime Details aus den Akten an die Öffentlichkeit gekommen. Schon ihr bisheriges Vertrauen in die Arbeit der Behörden, so Natascha in NEWS, sei "ohnedies nicht mehr groß gewesen." Aber:
"Dass die Enttäuschung noch gesteigert werden kann, habe ich wirklich nicht erwartet." Dazu, dass sie selbst seinerzeit "lückenlose Aufklärung" über ihren Fall verlangt hatte, meint Kampusch: "Das war keinesfalls als Aufforderung an Hobbykriminalisten in den Medien zu verstehen, auf illegalem Weg beschafftes Material spekulativ zu interpretieren."
Über mögliche Pläne, Österreich zu verlassen sagt sie in NEWS:
"Ich lebe sehr gern in Wien, aber es wird mir derzeit nicht leicht gemacht."
Zu den Storys, die ihren Peiniger nun zum totalen Monster stempeln, sagt Kampusch in NEWS-Interview abschließend: "Wem sollte das nützen? Es bestehen ja keine Zweifel an seiner Täterschaft und er hat sich ja auch selbst gerichtet…"
Beeren, bio, Erdbeeren, Gesundheit, Pestizide
In Gesundheit on April 25, 2008 at 1:32
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Greenpeace bestätigt positive Trendwende – Beanstandungen bei Discountern
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| Pestizidbelastung bei Früherdbeeren geht zurück (Foto: pixelio.de – Jürgern Heimerl) |
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Hamburg – Die Pestizidbelastungen von Früherdbeeren sind im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Das ergab ein Test von Greenpeace, bei dem 31 Proben der sechs führenden deutschen Supermarktketten und eines Biohändlers auf 300 verschiedene Pestizidrückstände untersucht wurden. Bei 22 Prozent der Proben aus konventionellem Anbau waren keine Belastungen nachweisbar, 78 Prozent der Erdbeeren wiesen Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf. Knapp sieben Prozent der Gesamtmenge – je eine Erdbeerprobe von Aldi und Lidl – wurden als stark belastet eingestuft und gelten damit als „nicht empfehlenswert“.
Seit 2003 führt Greenpeace regelmäßig Pestizidkontrollen für Lebensmittel durch. „Wir haben uns dabei in den letzten Jahren auf Problemprodukte konzentriert, für die immer wieder hohe Belastungen gemeldet wurden“, erläutert Greenpeace Chemieexperte Manfred Krautter im Gespräch mit pressetext. Das seien vor allem Blattsalate, Paprika, Tafeltrauben und eben auch Früherdbeeren aus Spanien oder Marokko. „Hier sind lange Zeit die Belastungen angestiegen, teilweise wurden bei acht Prozent der Ware die Grenzwerte überschritten“, berichtet Krautter weiter.
Obwohl die jetzt gemessenen Werte weiter als zu hoch betrachtet werden, lasse sich ein Rückgang der Pestizidbelastungen ablesen. Der letzte Erdbeertest aus dem Jahr 2005 hatte noch eine Rekordquote von 93 Prozent belasteter Ware ergeben. Auch der Pestizidgehalt pro Quote entwickle sich Greenpeace zufolge positiv: Wurden in den Jahren 2003 und 2004 noch 0,4 Milligramm pro Kilogramm gemessen, lag dieser Wert in der aktuellen Untersuchung durchschnittlich nur noch bei 0,1 Milligramm pro Kilo. „Wir glauben, dass es entscheidend war, die Ergebnisse unserer Tests zu veröffentlichten und zu zeigen, wer gute und wer schlechte Ware verkauft. Daraufhin haben die führenden Ketten gehandelt und umfangreiche Kontrollprogramme eingeführt, in Österreich sogar schon früher als in Deutschland“, erklärt Krautter die festgestellten Verbesserungen. Auch bei den Produzenten vor Ort habe man teils massive Umstellungen von chemischen Mitteln auf umweltverträglichere Methoden wie den Einsatz von Nützlingen beobachtet.
Zudem habe keine der jetzt untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstmengen für konventionell hergestellte Erdbeeren überschritten, womit sich die Verstöße gegen das Lebensmittelrecht gegenüber den vorangegangenen Tests ebenfalls verringert hätten. Grund zur Beanstandung gaben den Lebensmittelchemikern aber zwei Proben der Discounter Aldi und Lidl, die die sogenannte akute Referenzdosis bestimmter Pestizide um ein Vielfaches überschritten hätten. Diese Dosis wird vom Bundesinstitut für Risikobewertung und der WHO festgelegt, liegt aber teilweise unter der geltenden deutschen Höchstmenge.
Bei den vier untersuchten Bioerdbeeren waren drei Proben frei von Rückständen, in einer Probe jedoch fanden sich Pestizidmengen, die über der für den Bio-Anbau geltenden Grenze lagen. „Dabei handelte es sich jedoch um eine geringe Belastung, die von der Giftigkeit her nur wenig gefährlich war. Es ist aber möglich, dass es sich um Verunreinigungen handelt, für die der Produzent nicht verantwortlich ist, beispielsweise Verwehungen vom Nachbarfeld, das konventionell bewirtschaftet wird“, sagt Krautter.
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EM, Fußball, kärnten, Klagenfurt, musik, wörthersee
In kärnten, musik on April 25, 2008 at 1:29
"Bombastische" Präsentation der offiziellen UEFA EURO 2008[TM] - Hymne in der österreichischen Botschaft in Berlin
Zur Vorstellung von Video-Clip und CD des offiziellen UEFA EURO 2008[TM] Mascots Songs "Feel the rush" kam Superstar Shaggy am 21.4.08 nach Berlin: Beim Empfang in der österreichischen Botschaft schwärmte Shaggy (Mr. Boombastic) dann von seinen Erfahrungen beim Videodreh am Wörthersee in Kärnten, wo auch die deutsche Mannschaft ihre ersten Europameisterschaftsspiele absolvieren wird. "Wenn du eine Frau beeindrucken willst, dann bring sie hierher. Die Landschaft haut einen einfach um." Diese Begeisterung für Österreichs südlichstes Bundesland konnte UEFA EURO 2008[TM] - Koordinator der Kärnten Werbung Jörg Schretter bereits beim Videodreh feststellen:
"Wir freuen uns, dass wir mit Shaggy einen ganz besonderen Fußball-Freund begrüßen konnten. Während der UEFA EURO 2008[TM] werden Fans in Kärnten einen Sportevent der Superlative mit echter Gastfreundschaft und tollen Rahmenprogrammen erleben". Dr. Christian Prosl, österreichischer Botschafter in Berlin, ist überzeugt vom Imagegewinn für Österreich: "Besonders jungen Gästen wird Österreich durch das Video als sportliche Urlaubsdestination präsentiert".
Grammygewinner Shaggy, der mit Hits wie "Oh Carolina" und "Mr. Lover Lover" mehr als 20 Millionen Alben verkauft hat, begann die Dreharbeiten für den Videoclip zu "Feel the rush" auf dem Klagenfurter Alpe-Adria-Flughafen. In Pörtschach am Wörthersee war nicht nur der Musiker vom atemberaubenden Panorama begeistert. Regisseur Jay Will und das Produktionsteam von Great Stuff beschlossen spontan, mehr Einstellungen als geplant zu drehen und eine wesentlich längere Sequenz als die vorgesehenen 30 Sekunden aus Kärnten ins Video einzubauen. Am Bockl-Hof erholte sich die Crew bei Glühmost und Kärntner Kost, bevor es filmisch auf dem Traktor von Gustav Reichl weiter in die beeindruckende Kulisse der Hypo Group Arena in Klagenfurt ging. Für die Aufnahmen waren 200 Kärntner Fußballfans ins neu errichtete Stadion gekommen und probten schon mal Fanjubel für den Ernstfall: Am 8. Juni trifft Deutschland in seinem EM-Auftaktmatch auf Polen, am 12. Juni folgt das Spiel Deutschland gegen Kroatien.
Warum gerade der Jamaikaner Shaggy den Song zur EM singt, erklärten die UEFA EURO 2008[TM] Maskottchen Trix und Flix so: "Er ist einfach unser absoluter Lieblings Sänger und hat den Rhythmus im Blut den man haben muss, um toll Fußball zu spielen." Fußballprophet Shaggy sagte jedenfalls ein Finale voraus, mit dem sowohl die Gastgeber Österreich als auch die Deutschen gut leben können: Diese beiden Länder sieht er im Endspiel.
mobile, Mobiltelefone, software, Telefonie, VirtualLogix
In mobile, software on April 25, 2008 at 1:21
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VirtualLogix erlaubt unterschiedliche Betriebssysteme auf einem Handy Das Telekommunikationsunternehmen Motorola http://www.motorola.com/ hat Investitionen in das US-Unternehmen VirtualLogix http://www.virtuallogix.com/ bekannt gegeben. VirtualLogix ist in der Entwicklung von Virtualisierungslösungen im Bereich von Mobiltelefonen tätig. Mit deren Softwareprodukten ist es möglich, zwei verschiedene Betriebssysteme auf einem Handy zu betreiben. Dabei kann ähnlich wie am PC-Sektor ein System zur Kontrolle der Basisfunktionen und ein weiteres als Plattform für Applikationen und persönliche Einstellungen des Users verwendet werden.
Neben Motorola haben bereits weitere Branchengrößen Finanzmittel für VirtualLogix locker gemacht. Darunter finden sich Namen wie Intel, Texas Instruments oder Cisco. Genauere Informationen zu der finanziellen Ausgestaltung oder weiteren Details gibt es von Seiten Motorolas auf Anfrage von pressetext bislang nicht. Reese Schroeder, Managing Director Motorola Ventures, weist allerdings in einem Statement auf die Zukunftsorientierung der Technologie hin. „Durch das rasche Wachstum des Sektors der mobilen Kommunikation und der zunehmenden Komplexität ist die Nachfrage nach simplen Lösungen größer geworden. Virtualisierung ist hier ein Ausweg und unsere Investition soll die Entwicklung von mobilen Kommunikationsgeräten der nächsten Generation vorantreiben“, so Schroeder.
Aus der Verwendung verschiedener Betriebssysteme entstehen beispielsweise Vorteile in der Sicherheit der Geräte. Ähnlich wie am PC bleibt das untergelagerte Betriebssystem von der Veränderung im virtuellen System darüber unberührt. Theoretisch ließe sich ein Blackberry-System neben Windows Mobile oder Symbian auf demselben Endgerät betreiben. Unterschiedliche Applikationen werden zum Laufen gebracht und können vom Handybesitzer nebeneinander verwendet werden. Für den Privatuser ist dies zwar eine Möglichkeit, die wahrscheinlich nur die Wenigsten in Anspruch nehmen werden. Allerdings kann mithilfe der Technik beispielsweise das Telefon in einen Arbeits- sowie Privatbereich getrennt werden. Beide Systeme würden gesondert voneinander laufen und getrennte Berechtigungen und Zugänge berücksichtigen.
Aktuell wird die VirtualLogix-Lösung vor allem in der Entwicklung von Mobiltelefonen eingesetzt und soll dabei vor allem die dabei entstehenden Kosten senken. Durch die Verwendung virtueller Systeme wird die Hardware von der Software gelöst und dadurch eine effizientere Entwicklung von Anwendungen ermöglicht.
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Mobilfunk, Mobilfunkausrüster, Mobilkommunikation, Motorola
In Allgemeines on April 25, 2008 at 1:21
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Das Telekommunikationsunternehmen Motorola http://www.motorola.com/ hat Investitionen in das US-Unternehmen VirtualLogix http://www.virtuallogix.com/ bekannt gegeben. VirtualLogix ist in der Entwicklung von Virtualisierungslösungen im Bereich von Mobiltelefonen tätig. Mit deren Softwareprodukten ist es möglich, zwei verschiedene Betriebssysteme auf einem Handy zu betreiben. Dabei kann ähnlich wie am PC-Sektor ein System zur Kontrolle der Basisfunktionen und ein weiteres als Plattform für Applikationen und persönliche Einstellungen des Users verwendet werden.
Neben Motorola haben bereits weitere Branchengrößen Finanzmittel für VirtualLogix locker gemacht. Darunter finden sich Namen wie Intel, Texas Instruments oder Cisco. Genauere Informationen zu der finanziellen Ausgestaltung oder weiteren Details gibt es von Seiten Motorolas auf Anfrage von pressetext bislang nicht. Reese Schroeder, Managing Director Motorola Ventures, weist allerdings in einem Statement auf die Zukunftsorientierung der Technologie hin. „Durch das rasche Wachstum des Sektors der mobilen Kommunikation und der zunehmenden Komplexität ist die Nachfrage nach simplen Lösungen größer geworden. Virtualisierung ist hier ein Ausweg und unsere Investition soll die Entwicklung von mobilen Kommunikationsgeräten der nächsten Generation vorantreiben“, so Schroeder.
Aus der Verwendung verschiedener Betriebssysteme entstehen beispielsweise Vorteile in der Sicherheit der Geräte. Ähnlich wie am PC bleibt das untergelagerte Betriebssystem von der Veränderung im virtuellen System darüber unberührt. Theoretisch ließe sich ein Blackberry-System neben Windows Mobile oder Symbian auf demselben Endgerät betreiben. Unterschiedliche Applikationen werden zum Laufen gebracht und können vom Handybesitzer nebeneinander verwendet werden. Für den Privatuser ist dies zwar eine Möglichkeit, die wahrscheinlich nur die Wenigsten in Anspruch nehmen werden. Allerdings kann mithilfe der Technik beispielsweise das Telefon in einen Arbeits- sowie Privatbereich getrennt werden. Beide Systeme würden gesondert voneinander laufen und getrennte Berechtigungen und Zugänge berücksichtigen.
Aktuell wird die VirtualLogix-Lösung vor allem in der Entwicklung von Mobiltelefonen eingesetzt und soll dabei vor allem die dabei entstehenden Kosten senken. Durch die Verwendung virtueller Systeme wird die Hardware von der Software gelöst und dadurch eine effizientere Entwicklung von Anwendungen ermöglicht. „Üblicherweise werden Programme für ein bestimmtes Mobiltelefon mit einem fixen Betriebssystem entwickelt. Ändert sich das Gerät oder die Software, so müssen Applikationen neu geschrieben werden“, heißt es auf der Webseite VirtualLogixs. Zum Einsatz kam die Virtualisierungslösung beispielsweise bei der Entwicklung des Linux-basierten 100-Dollar-Smartphones „Purple Magic“ von NXP.
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osterreich
In osterreich on April 25, 2008 at 1:17
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Investitionen in Social Networking klettern auf fünf Mrd. Dollar
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| Konzerne entdecken Web 2.0 für sich (Foto: pixelio.de, tommyS) |
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San Francisco – Große Unternehmen entdecken die Welten des Web 2.0 in verstärktem Maße und versuchen die Möglichkeiten von sozialen Netzwerken für eigene Zwecke zu nutzen. Bei den Managern der Top-Konzerne besteht besonders an Software für Social Networking Interesse, wie das US-amerikanische Marktforschungsunternehmen Forrester Research aufzeigt. Die Verwendung der sogenannten "Enterprise-2.0-Tools" zeichnet sich sowohl in Hinblick auf die interne Vernetzung der eigenen Mitarbeiter als auch auf die Außenkommunikation mit Ziel- und Dialoggruppen ab. So sollen die jährlichen Investitionen in Web-2.0-Projekte vonseiten der Konzerne bis 2013 auf knapp fünf Mrd. Dollar anwachsen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Europa und Nordamerika betrachten das Web 2.0 schon jetzt als Priorität.
"Hier sehen wir die Zukunft des Web", meint Jennifer Pahlka, Co-Vorsitzende der Web-2.0-Konferenz zur nächsten Generation des Internets, anlässlich der Veranstaltung in San Francisco. Die neuen Technologien und Entwicklungen der kommenden Jahre würden für Unternehmen "neue fundamentale Wege" zur Kommunikation mit Angestellten und Kunden offenbaren, analysiert Forrester Research. Dies soll im Wesentlichen auf große Unternehmen und Konzerne zutreffen, während mittlere und kleine Unternehmen noch immer nicht auf die Vorteile von modernem Internet-Marketing setzen würden. Dabei verhelfen Web-2.0-Dienste zu Kosteneinsparungen gegenüber herkömmlichen Datenbanken und geschlossenen IT-Systemen, wodurch sich Wettbewerbsvorteile ergeben. Allerdings seien vonseiten der Unternehmen Lösungen gefordert, um Web-2.0-basierte Arbeitsmethoden erfolgreich in bestehende Prozesse integrieren zu können.
Vernetztes Marketing und Ideenmanagement machen die Zusammenarbeit via Internet in Zukunft noch bedeutender als sie ohnehin bereits ist. Das Budget dafür entstammt den Töpfen der IT-Systeme und wird umgelagert, um neue Konzepte zu ermöglichen. Dies kann sowohl in Form offener als auch geschlossener Plattformen geschehen. Markenkonzerne wie General Motors, Coca Cola oder McDonald's haben Tools wie Blogs, RSS-Feeds, Podcasts und soziale Netzwerke längst entdeckt. Unter den verschiedenen Diensten nehmen Social Networks den größten Investitionsanteil des prognostizierten Booms ein. Von derzeit rund 150 Mio. Dollar sollen die Ausgaben für soziale Netzwerke auf bis zu zwei Mrd. Dollar jährlich ansteigen. Während nordamerikanische Unternehmen rund 60 Prozent der Investitionen in Web-2.0-Projekte tätigen werden, hinken europäische Konzerne weiterhin hinterher. Als entwicklungsförderlich gelten verschiedene Bestrebungen der Konzerne, wie die User jederzeit und effizient mit wichtigen Daten zu versorgen sowie die einfache Vernetzung von Kollegen untereinander und mit Geschäftspartnern.
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Bauern, Landwirtschaft, ländle, montafon, osterreich, vorarlberg
In osterreich, vorarlberg on April 25, 2008 at 1:13
Bauernbund klärt mit bundesweiter Informationskampagne auf
Der Österreichische Bauernbund will jetzt mit einer bundesweiten Informationskampagne wieder mehr Sachlichkeit in die Diskussion rund um die gestiegenen Lebensmittelpreise bringen. "Mit einer Postkartenaktion wollen wir das Bewusstsein der Bevölkerung schärfen, denn unsere Bäuerinnen und Bauern sind keine Preistreiber", teilt Bauernbunddirektor Fritz Kaltenegger mit und kritisiert die einseitig geführte Diskussion auf dem Rücken der heimischen Landwirtschaft. Kaltenegger appelliert an alle Beteiligten, "bei der aktuellen Debatte Zahlen und Fakten im Vordergrund zu lassen". Während das allgemeine Preisniveau seit dem EU-Beitritt um 24,8% gestiegen ist und Diesel gar um 133% teurer wurde, haben sich die Preise für Nahrungsmittel um nur 5,9% erhöht.
Die Adressaten der Kampagne sind Konsumentenschutzminister Erwin Buchinger und Arbeiterkammer-Präsident Herbert Tumpel. Auf den Postkarten stellen die österreichischen Bäuerinnen und Bauern eindeutig klar, nicht für die Teuerungen verantwortlich zu sein und verlangen das Ende von Verunsicherungen der Bevölkerung mit unrichtigen Behauptungen. "Die heimischen Bauern profitieren zwar von den derzeit steigenden Rohstoffpreisen, müssen aber auch stark steigende Produktionskosten bewältigen. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie auch schuld an der Teuerungswelle im Regal sind", so Kaltenegger. "Der Weltmarkt befindet sich im Höhenflug. Wetterkapriolen verursachen Dürrekatastrophen und Missernten auf der ganzen Welt und lassen die Preise anziehen. Selbst wenn der Weizen auf den internationalen Märkten um 83% steigt, bedeutet das eine Preissteigerung bei einer Semmel von gerade einmal 0,6 Cent.
Reiseversicherung, Risiko, Schadenfall, Versicherung, Versicherungsschutz
In Versicherung on April 23, 2008 at 12:40
Reiseschutz bei der Urlaubsplanung mitdenken - Heuer teils höhere Prämien
An einen Versicherungsschutz sollten KonsumentInnen bereits bei ihrer Urlaubsplanung denken, rät die AK. "Leider ist man auch in der schönsten Zeit im Jahr nicht vor Pannen gefeit", sagt AK Konsumentenschützerin Manuela Delapina. Die AK hat die Reiseversicherungen von 18 Anbietern unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: teilweise teurere Prämien als im Vorjahr, zumeist gleich gebliebene Leistungen, Bearbeitungsgebühren bis zu 25 Euro im Schadensfall bei einigen Reiseanbietern.
Klassische Reiseversicherungen bieten umfassenden Reiseschutz - vom einmaligen Reiseschutz bis hin zum Jahresschutz für verschiedene Risiken. So zahlt zB die Europäische Reiseversicherung für Reiseunfälle bei ständiger Invalidität ab 50 Prozent 40.000 Euro, Mondial Assistance bis zu 30.000 Euro. Änderungen gibt's heuer bei der Europäischen Reiseversicherung bei den Prämien - sie sind um bis zu knapp vier Prozent teurer.
"Bei den Kreditkarten ist der Versicherungsschutz meistens nicht so umfangreich, je nach Karte unterschiedlich und an bestimmte Bedingungen geknüpft, etwa dass sie in den letzten zwei oder drei Monaten vor Reiseantritt benutzt wurde", sagt Delapina. Unfallfolgen sind weit höher abgesichert als bei klassischen Reiseversicherungen. So sind zB Auslandskrankenkosten bei American Express Aurum Card bis zu 110.000 Euro versichert, bei Diners Club bis zu 150.000 Euro und bei PayLife Gold MasterCard und PayLife Gold Visa Karte bis 220.000 Euro. Bei der Visa card complete Classic sind Krankenkosten bis zu 100 Prozent versichert. Bei einigen Kreditkarten gibt's heuer mehr Leistungen.
"Reiseveranstalter bieten oft zur Buchung eine Versicherung an, die in der Regel von spezialisierten Reiseversicherungsgesellschaften zusammengestellt wird", sagt Delapina. Meist werden Stornokosten der Pauschalreiseanbieter bis zu 100 Prozent übernommen. Gulet (Basisschutz), Neckermann, Tui, Fun & Sun, especially4you verrechnen im Schadensfall eine Bearbeitungsgebühr von 22 bis 25 Euro, maximal 44 bis 50 Euro pro Buchung. Mehr Prämie für ihre Produkte verlangen heuer Gulet (bis zu 22 Prozent), ITS Billa (bis zu 45 Prozent), Jahn Reisen (bis zu fünf Prozent), 1-2-Fly (bis zu 13 Prozent).
Mitgliedsangebote der Autofahrerclubs bieten begrenzten Schutz, enthalten aber zusätzliche fahrzeugbezogene Leistungen, beispielsweise Autorückholdienst. Beim ARBÖ kostet die Prämie für den Sicherheitspass heuer um 1,5 Prozent mehr.
Die Flugrettung ist auf Flüge mit ständiger medizinischer Überwachung spezialisiert. Früher gabs nur Jahresmitgliedschaften, heuer: Vorteilscard für ein Monat oder ein Jahr.
Die AK hat im März die gängigsten Reiseversicherungsangebote erhoben: bei vier Kreditkartenfirmen (American Express, Diners, PayLife - früher MasterCard, Visa), drei Versicherern (Europäische Reiseversicherung, Mondial Assistance, Wr. Städtische), acht Reiseveranstaltern (ITS Billa, Gulet, Neckermann, Tui, Fun & Sun, especially4you, Jahn Reisen, 1-2-Fly), Internationaler Flugrettung Austria (IFRA), ARBÖ, ÖAMTC.
Film, Film-Tipps, Filmfestival, Filmwirtschaft, Grand Prix, Produzent
In Film on April 23, 2008 at 12:32
Zwei Mal Gold für Österreich - Grand Prix geht an die Schweiz
Das Rennen um die Auszeichnungen der silbernen und goldenen Victorias und den noch begehrteren Grand Prix Victoria, der den besten Wirtschaftsfilm im deutschsprachigen Raum auszeichnet, endete dieses Mal mit einem Überraschungssieg. Der Grand Prix ging an den Schweizer Produzenten Bernie Forster (Forster Film) mit seinem Film "Selma!" im Auftrag der "Association mondiale pour l'école instrument de paix" (EIP).
Die Internationalen Wirtschaftstage, die im 2-Jahres Rhythmus organisiert werden, fanden heuer in den Räumlichkeiten der Raiffeisen Zentralbank AG in Wien statt. Man zählte mehr als 150 Besucher bei den untertags stattfindenden Filmvorführungen und rund 250 Teilnehmer bei der abendlichen Preisverleihung durch RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner und Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Christine Marek. "Ich bin beeindruckt von der Vielfalt an Kreativität, die bei den Wirtschaftsfilmtagen geboten wurde. Viele der gekürten Filme haben höchstes Niveau, und jedem Einzelnen von ihnen ist internationaler Durchbruch zu wünschen. Letztendlich haben es aber auch wir Unternehmer als Auftraggeber in der Hand, Kreativität und Qualität zu fördern.", so Rothensteiner.
Nach einer kurzen Skizzierung der Situation der Filmindustrie und speziell des Wirtschaftsfilms durch den Präsidenten der Swiss Film Association Peter Beck (CH), Vorstandsvorsitzender des Bundesverband deutscher Film- und AV-Produzenten Wolfgang Huschert (D) und Obmann Stv. Fachverband der Audiovisions- und Filmindustrie Burkhard Ernst (A), wurde der Juryvorsitzende Volker Gerndt (Linde Engineering, D) zur großen Jury-Verantwortung und dem Qualitätsreichtum der Filme befragt. Insbesondere der Tourismusfilm gilt als Botschafter Österreichs im Ausland.
Am Vorabend des Festivals konnten sich Regisseure; Produzenten, Unternehmer und Filminteressierte bei einem Get-Together im Marmorsaal im Wirtschaftsministerium mit Staatssekretärin Christine Marek kennen lernen und vernetzen. Die Staatssekretärin betonte die Wichtigkeit der Sparte Wirtschaftsfilm für die allgemeine österreichische Filmindustrie.
Unter den nominierten Filmen, die bereits durch eine Vorjurierung aus den 287 Einreichungen ausgewählt wurden, waren 41 deutsche Produktionen, fünf Filme aus der Schweiz und 18 österreichische Wirtschaftsfilme. Österreich konnte mit dem Film "The Vienna Collection" produziert von Faudon Movies (NY-Wien) im Auftrag von Wien Tourismus, und mit dem Film "Brückner - A Deeper Insight" von Kiska aus Salzburg produziert von Sony im Auftrag der Brückner Technology Holding GmbH zweimal Gold gewinnen. Neun goldene Victorias gingen nach Deutschland, einer in die Schweiz.
Zum ersten Mal wurde auch in den drei neuen Kategorien Musikvideos, Streamingfilme sowie Studentenfilme juriert. Nicht in jeder der insgesamt 13 Kategorien kam die Jury zu einer Übereinkunft, so wurde in einigen Kategorien kein Gold vergeben.
Der Grand Prix ging an den Schweizer Produzenten Bernie Forster (Forster Film) mit seinem Film "Selma!" im Auftrag der "Association mondiale pour l'école instrument de paix" (EIP). Der Film besticht durch spritzige und flotte Verbaleinlagen der Hauptdarstellerin Selma, die aufgrund ihres kroatischen Namens, in ihrer Heimat Schweiz keinen Lehrjob findet. Dem Regisseur Bernie Forster ist es gelungen mit Witz und Schlagfertigkeit, die Aufmerksamkeit auf die Charta der Menschenrechte als wesentlichstes Grundrecht des Menschen zu lenken. Auch der Schnitt und die Musik schenken dem Film zusätzlich an Ausdrucksstärke. Diese Qualitäten haben die Jury überzeugt den Grand Prix Victoria an diesen Film zu vergeben.
Die 23. Internationalen Wirtschaftsfilmtage wurden vom Österreichischen Filmservice mit maßgeblicher Unterstützung des Fachverbands der Audiovisions- und Filmindustrie und der RZB sowie weiteren Sponsoren organisiert. Weitere Festivalinitativen des Filmservice sind der Staatspreis Wirtschaftsfilm, Autovision und der Grand Prix CIFFT.
osterreich
In osterreich on April 23, 2008 at 12:23
Klagenfurt - Zur Erreichung der Klimaschutz- und Kyoto-Ziele kann Kärnten im Vergleich zur gesamtösterreichischen Entwicklung in wesentlichen Bereichen eine deutliche Reduktion der CO2-Emissionen vorweisen. Das gab heute, Donnerstag, Kärntens Umweltlandesrat Reinhart Rohr anlässlich der zweiten Klimaschutzkonferenz des Bundes in Wien bekannt. Gegenüber dem für die Berechnung des Kyoto-Zieles relevanten Basisjahres 1990 hat Kärnten bis 2005 den Ausstoß von Treibhausgasen im Bereich Energieversorgung um 29 Prozent gesenkt, während in diesem Segment österreichweit ein Anstieg um 16 Prozent verzeichnet wurde, wie aus dem aktuellen Zwischenbericht für die Umsetzung der österreichischen Klimastrategie hervorgeht.
Weiters deutlich um 8,4 Prozent senken konnte Kärnten die Treibhausgase bei Heizungsanlagen von privaten Haushalten, Kleingewerbe und landwirtschaftlichen Betrieben (Österreich: + 4,4 Prozent) sowie um 48 Prozent (Österreich: + 22,1 Prozent) bei den Emissionen aus Mülldeponien, Müllverbrennung, Kompostierung und Abwasserreinigung.
Kärnten sei damit in seinen Referatsbereichen bei der CO2-Reduktion auf gutem Wege. Insgesamt lagen die Pro-Kopf-Emissionen Kärntens im Jahr 2005 mit 9,2 Tonnen C02 ebenfalls deutlich unter dem österreichischen Durchschnitt von 11,3 Tonnen. Trotzdem sei der CO2-Ausstoß in Kärnten insgesamt von 4,5 Millionen Tonnen im Basisjahr 1990 auf 5,1 Millionen Tonnen im Vergleichsjahr 2005 um 12,9 Prozent gestiegen, liege aber immer noch deutlich unter dem bundesweiten Steigerungswert von 18 Prozent. Hauptverantwortlich für die Steigerung des CO2-Ausstoß sei der Straßenverkehr, der im Vergleichszeitraum in Kärnten um 92 Prozent (Österreich: + 91,6 Prozent) angewachsen ist, wie der Kärntner Klimabericht zeigt.
osterreich
In osterreich on April 23, 2008 at 12:21
"Wer anschafft, soll auch zahlen", meint FPÖ-Infrastruktursprecher NAbg DI Karlheinz Klement in Abwandlung eines von EU-Realitäten ad absurdum geführten Zitates. "Der Brenner Basistunnel wird vorrangig von Italien und Österreich finanziert", erläutert Klement. "Die EU ist mit lachhaften zehn Prozent beteiligt. Es handelt sich aber um ein EU-Projekt, das dem Dogma des freien Warenverkehrs entspringt und von dem, neben Italien, maßgeblich Deutschland und die Benelux-Staaten profitieren werden."
Der Rechnungshof-Bericht zum Brenner-Basistunnel stelle dem Projekt gleichfalls ein klägliches Zeugnis aus, stellt Klement fest. Die Finanzierung des Gesamtprojekts ist demnach keinesfalls gesichert. Ging man im Jahr 2002 noch von einem Kostenvolumen von 4,5 Milliarden Euro aus, waren es 2007 bereits 6 Milliarden Euro. "Tatsächlich", so Klement, "sind Kosten von 8 bis 9 Milliarden Euro zu erwarten. Und die Hauptlast soll Österreich tragen, obwohl unser Land von dem Monsterprojekt nicht profitiert."
"Im Gegenteil", erklärt der Landesparteiobmann der FPÖ Tirol, NAbg Gerald Hauser. "Der Transitverkehr durch Tirol, der schon heute jeden Rahmen der Erträglichkeit sprengt, wird weiter zunehmen. Denn die Ausgewogenheit von Schiene und Straße wurde nicht im erforderlichen Maß berücksichtigt." Generationen von Verkehrsministern hätten den Tirolern eine Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Schiene versprochen. Dazu sei es nicht gekommen und auch der Brenner-Basistunnel werde nichts an diesem untragbaren Zustand der Umwelt- und Gesundheitsbelastung ändern.
"Sollten die Verhandlungen von Minister Faymann mit der EU zu keinem befriedigenden Ergebnis führen, was die Kostenbeteiligung Brüssels betrifft", führt Karlheinz Klement aus, "müssen von österreichischer Seite die Konsequenzen gezogen werden. Diese könnten die Einhebung einer hohen Maut vorsehen, die angetan ist, die Baukosten in absehbarer Zukunft wieder hereinzubringen. Oder aber es sind erstens die Verhandlungen und im Bedarfsfall der Tunnel selbst zu blockieren, sollte man sich in Brüssel uneinsichtig geben."
Abschließend hält Gerald Hauser fest: "Wir lassen uns von den eurokratischen Verkehrsnetzeplanern sicherlich nicht bevormunden und dafür noch zur Kasse bitten. Die EU muss mindestens 70 Prozent der Projektkosten übernehmen, andernfalls hat Österreich, wie dargelegt, zu reagieren. Wir sind nicht Sponsoren fremdverursachter Lärm- und Umweltbelastungen, die unsere Kinder krank machen und unsere Luft verpesten.
osterreich
In osterreich on April 23, 2008 at 12:19
Die komplette Berichterstattung für alle Fans des europäischen Fußballs rund um den Globus
Die von UEFA Media Technologies (UMET) entwickelte, offizielle Event Website der UEFA EURO 2008TM, euro2008.com, wurde als Teil eines konzentrierten Medienangebots für Fußballfans ins Netz gestellt.
Sie bietet den Fans des europäischen Fußballs überall auf der Welt eine umfassende Berichterstattung zu diesem Turnier. Die Seite steht in 10 Sprachen zur Verfügung - Englisch, Portugiesisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Japanisch, Chinesisch und Koreanisch - das sind zwei Sprachen mehr als bei der UEFA EURO 2004TM.
Die Website ist das Ergebnis eines konvergierten Produktionsansatzes, da UMET Software Solutions die Infos für den gastgebenden Sender und ebenso für das Web liefert. Der gastgebende Sender wird somit zu einer Inhaltsquelle für das Internet und das Internet wiederum eine Informationsquelle für die TV-Berichterstattung.
In der Aprilausgabe - die genau 50 Tage vor Beginn der Endrunde am 7. Juni erscheint - geht es schwerpunktmäßig um die Geschichte dieses Wettkampfes. Die Fans haben Zugriff auf eine graphische Zeitleiste, über die sie ausführliche Informationen zu den zwölf vorangegangenen Europameisterschaften abrufen können, sowie Spielberichte über alle 173 Endrundenspiele seit 1960, ebenso wie die Profile und einzigartigen Bilder früherer Gewinner und Stars der Meisterschaft.
Die Website verbindet Videodarstellungen, Audioinhalte und Bilder und versteht sich als Forum für die aktive Beteiligung ihrer Nutzer:
Sie können ihre Kommentare und Meinungen in Blogs kundtun und ihre Bilder in Fotoblogs in den Bereich Fanzone einstellen. Zudem können sie Fotos austauschen und bewerten, die auf die Website hochgeladen wurden.
User aus aller Welt haben über ihre Mobilfunkgeräte Zugriff auf euro2008.com/mobile.
Besucher der Website können ihre Erfahrungen online individuell gestalten, indem sie offizielle News von der euro2008.com-Site auf ihre personalisierte Site laden. Zudem kann man Inhalte auf bereits bestehende Websites von sozialen Netzwerken übertragen und Widgets herunterladen, durch die sich Inhalte der euro2008.com-Site im Internet verbreiten und mit anderen Usern teilen lassen.
euro2008.com stellt außerdem eine Reihe von Spielen bereit, die von den offiziellen Sponsoren der Meisterschaft zur Verfügung gestellt werden: Die Besucher der Site können Fantasy Football spielen, ein Videoquiz lösen oder über das Tor des Tages abstimmen.
AMA, Gütesiegel, Lebensmittel, osterreich
In osterreich on April 23, 2008 at 12:16
AMA verstößt gegen ihre eigenen Richtlinien
"Entgegen allen bisherigen Aussagen und entgegen den eigenen Gütesiegelrichtlinien, keine Antibiotika einzusetzen, vergibt die AMA nun doch ihr Gütesiegel, wenn bei den betroffenen Kernobstkulturen Streptomycin eingesetzt wurde und keine Rückstände nachgewiesen werden", zeigt sich der Landwirtschaftssprecher der Grünen, Wolfgang Pirklhuber empört über die Entscheidung der AMA.
"Es schlägt aber dem Fass den Boden aus, dass das harmlose Hefepräparat Blossom Protect, das für den Biolandbau zugelassen ist, im Rahmen der AMA-Gütesiegel-Vergabe demselben Procedere unterworfen werden soll wie das Antibiotikum Streptomycin. Somit wird die einzige Alternative zum bedenklichen Streptomycin in Misskredit gebracht und damit auch die Bio-Bauern, die das Mittel einsetzen", so Pirklhuber. Nach Rücksprache mit dem Institut für Obstbau der Universität für Bodenkultur, Assistenz-Professor Dr. Andreas Spornberger, sei diese Gleichsetzung der beiden Präparate völlig unverständlich. Damit fällt die AMA dem österreichischen Lebensmittelhandel in den Rücken, der sich klar für den Schutz der KonsumentInnen ausgesprochen hat und Streptomycin-behandelte Obstkulturen nicht anbieten will. Damit schadet sie vor allem ihrem eigenen Image. "Die politische Verantwortung für diese Fehlentscheidungen liegt vor allem bei Minister Pröll. Entgegen seiner Behauptung, dass Streptomycin in den meisten Ländern der EU zum Einsatz freigegeben werde, ist nach bisherigen Recherchen dieses gefährliche Antibiotikum lediglich in Deutschland und der Schweiz zugelassen", so Pirklhuber.
Google, Internetsuche, services, website
In osterreich on April 18, 2008 at 7:44
Die Dominanz von Google in Zahlen!
Keine Frage, es ist allen klar, dass Google mit seinen Services das Netz dominiert und die große Mehrzahl der Internet User in Europa ohne "googlen" nicht mehr auskommt. Was bisher nicht offensichtlich und nur Insidern bekannt war, wird durch das online Service von onTRAXX.net sichtbar gemacht.
Von den Top 300.000 WebSites - aus mehr als 5.600.000 untersuchten
- verwenden mehr als 83% externe Services vom online Primus Google. Das heißt, dass beim Besuch einer WebSite Services von Google aufgerufen werden, ohne dass die Nutzer dies notwendiger Weise erkennen.
Zahlen, Daten, Statistiken, Recherche zu Domains/Servern http://www.ontraxx.net/ seit 11.4. 2008 offiziell online onTRAXX - tracking the .net
Europa, mobile, Mobiltelefon, neue, Wegwerf-Handy
In Europa on April 18, 2008 at 7:33
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Das US-Unternehmen Hop-on http://www.hop-on.com/ hat angekündigt, dass sein Wegwerf-Handy künftig auch auf dem europäischen Markt erhältlich sein wird. Ein europäisches Unternehmen habe eine Bestellung in der Höhe von 10.000 Stück in Auftrag gegeben, heißt es in einer Mitteilung von Hop-on. Allerdings wird der Besteller nicht näher benannt. Im Laufe der kommenden zwei Monate sollen die Handys geliefert werden. Hop-on hofft nun mit der Erstbestellung in Europa Fuß fassen zu können. „Ich gehe davon aus, dass weitere Aufträge folgen werden“, sagt Peter Michaels, Chef von Hop-on.
Hop-on hatte sein Billig-Mobiltelefon Anfang des Monats auf einer Veranstaltung der Cellular Telecommunications & Internet Association CTIA http://www.ctia.org/ in Las Vegas vorgestellt. „Schon während der Veranstaltung war die Resonanz der Distributoren äußerst gut“, sagt Michaels. Das „Hop 1.900″ ist ein einfaches Mobiltelefon, das zum Preis von 20 Dollar verkauft wird. Es verfügt lediglich über den Tastenblock und hat weder ein Display noch sonstige Funktionen, die man von einem aktuellen Handy gewohnt ist. Das Handy wird wahlweise mit Chipsätzen von Texas Instruments oder Infineon ausgerüstet und funkt auf den Frequenzen 900 und 1.800 Megahertz.
In den USA werden die Wegwerf-Handys für das Mobilfunknetz von Verizon verkauft. Die Geräte haben ein aufgeladenes Guthaben. Ist dieses verbraucht, so wirft der Benutzer das Gerät weg und kauft sich ein neues.
Viele Handys auf gHandy
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Forschung, Geschäftsmodell, Handy, Mobilfunk, Wegwerfhandy
In Handy on April 18, 2008 at 7:33
Das US-Unternehmen Hop-on http://www.hop-on.com/ hat angekündigt, dass sein Wegwerf-Handy künftig auch auf dem europäischen Markt erhältlich sein wird. Ein europäisches Unternehmen habe eine Bestellung in der Höhe von 10.000 Stück in Auftrag gegeben, heißt es in einer Mitteilung von Hop-on. Allerdings wird der Besteller nicht näher benannt. Im Laufe der kommenden zwei Monate sollen die Handys geliefert werden. Hop-on hofft nun mit der Erstbestellung in Europa Fuß fassen zu können.
Hop-on hatte sein Billig-Mobiltelefon Anfang des Monats auf einer Veranstaltung der Cellular Telecommunications & Internet Association CTIA http://www.ctia.org/ in Las Vegas vorgestellt. „Schon während der Veranstaltung war die Resonanz der Distributoren äußerst gut“, sagt Michaels. Das „Hop 1.900″ ist ein einfaches Mobiltelefon, das zum Preis von 20 Dollar verkauft wird. Es verfügt lediglich über den Tastenblock und hat weder ein Display noch sonstige Funktionen, die man von einem aktuellen Handy gewohnt ist. Das Handy wird wahlweise mit Chipsätzen von Texas Instruments oder Infineon ausgerüstet und funkt auf den Frequenzen 900 und 1.800 Megahertz.
In den USA werden die Wegwerf-Handys für das Mobilfunknetz von Verizon verkauft. Die Geräte haben ein aufgeladenes Guthaben. Ist dieses verbraucht, so wirft der Benutzer das Gerät weg und kauft sich ein neues. „Unser Wegwerf-Handy ist die optimale Billiglösung für Personen, die ein Mobiltelefon nur selten benötigen oder zwar mobil telefonieren, jedoch keinen Vertrag abschließen wollen. Niemand sonst verkauft ein neues Mobiltelefon um lediglich 20 Dollar“, meint Michaels. Des weiteren eigne sich das Hop-on-Produkt für Touristen, Senioren, Kinder sowie Personen mit schlechter Kreditwürdigkeit sowie als Zweitgerät für den Notfall.
Tolle Handys
fujitsu, Hardware, server, software, sql, Windows
In software on April 18, 2008 at 7:31
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Fujitsu Siemens Computers PRIMERGY Server liefern bereits jetzt alle Voraussetzungen für die neuen Microsoft Server Produkte Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008.
Die in Windows 2008 enthaltenen Virtualisierungstechnologien versetzen Unternehmen in die Lage, die Anzahl der benötigten Server erheblich zu reduzieren und dabei neben den Anschaffungskosten auch beim Stromverbrauch zu sparen. Ein weiterer Mehrwert der neuen virtuellen Serverumgebung liegt nach Angaben von Fujitsu Siemens Computers in der Flexibilität, die IT-Abteilungen dadurch gewinnen. So lassen sich beispielsweise Dienste und Anwendungen während des Betriebs regelgesteuert zwischen physikalischen Servern verschieben, um die zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal auszunutzen.
„Microsoft und Fujitsu Siemens Computers arbeiten eng zusammen, um ihren Kunden führende Technologie bereit zu stellen“, sagte Bill Laing, General Manager, Windows Server, Microsoft Corp. „Windows Server 2008 und SQL Server 2008 liefern auf PRIMERGY Servern zahlreiche Vorteile und Einsparungspotentiale für Geschäftskunden.“
Die neuen PRIMERGY Server sind durchweg mit neuen Quad-Core-Prozessoren ausgestattet und zeichnen sich durch ihre Leistungsstärke und Speicherkapazitäten aus und verringern den Stromverbrauch pro Prozessor. Für eine hohe Systemausnutzung stehen zusätzliche PCI-Steckplätze zur Verfügung. Als Festplatten kommen jetzt standardmäßig 2,5″-SAS-Festplatten zum Einsatz, deren Konsistenz durch standardisierte RAID-Controller sichergestellt wird. Das 2,5″ Format spart gegenüber herkömmlichen 3,5″-Festplatten 20 Prozent Energie.
Neue Funktionen in Windows Server 2008 wie Server Core, PowerShell, Windows Deployment Services und weiterentwickelte Netzwerktechnologien machen Windows Server 2008 dabei zur robusten und zugleich flexiblen Plattform. Mit PRIMERGY Servern entfalten Sie zudem in jeder Situation volle Leistungsfähigkeit, sichern sich eine optimale Investitionsrendite und leisten obendrein einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Das gilt insbesondere beim Einsatz des PRIMERGY TX120, des wahrscheinlich weltweit energiesparendsten und zugleich extrem leisen Servers, der enorme Power im Kleinformat bietet. Mit Windows Server 2008 und PRIMERGY bringt Fujitsu Siemens ein unschlagbares Team.
Der PRIMERGY TX120 ist der weltweit leiseste und kompakteste Standard-Tower-Server mit dem niedrigsten Stromverbrauch. Ganz wie seine großen Rechenzentrumsbrüder erledigt er zuverlässig alle Aufgaben, die man von einem Server erwartet. Aber zugleich erfüllt der TX120 die besonderen Anforderungen, die kleine Unternehmen an einen Server haben. Er verbraucht wenig Strom, ist äußerst geräuscharm, beansprucht wenig Platz und produziert kaum Wärme.
Software
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Books, Fußball, LIteratur, Theorie
In osterreich on April 18, 2008 at 7:28
Fußball kennt keine Grenzen. Und mit dem Praxiswörterbuch Fußball wollen die UEFA und der Langenscheidt Fachverlag nun auch Sprachbarrieren einreißen. In Deutsch, Englisch und Französisch enthält es über 5.200 aktuelle Fachbegriffe rund um das Spiel, das für viele die Welt bedeutet. Ob Abwehrkette oder Abstiegszone, Hackentritt oder Hattrick: Zu jedem Fachbegriff gibt es ausführliche Definitionen und zahl-reiche Synonyme. Und weil Worte nicht alles zu sagen vermögen, erklären aufschlussreiche Illustrationen im Anhang die wichtigsten Basics und Aufstellungen. Wissenswertes über die UEFA und ihre Wettbewerbe zeigt schließlich, dass nicht nur der Ball rund ist, sondern auch das Konzept dieses sportlichen Wörterbuches.
Fußball ist die Sportart Nummer eins. Doch seine weltweite Beliebtheit macht eine effiziente internationale Kommunikation nötig. Langenscheidt und die UEFA - zwei Erstligisten ihrer Bereiche - haben sich deshalb nun zusammengetan und das aktuelle Fachvokabular des Fußballs zusammengetragen. Ergebnis ist das Langenscheidt Praxiswörterbuch Fußball in den offiziellen UEFA-Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Topaktuelle Begriffe aus den sechs Fachbereichen Das Spiel, Stadion & Sicherheit, Ausrüstung, Medizinisches, Medien und Management & Administration helfen nun, auch sprachlich am Ball zu bleiben.
Was ist eine "Bananenflanke"? Und wann spricht man vom "passiven Abseits"? Ist ein "Flitzer" ein schneller Läufer und was macht eigentlich der "Manndecker"? Vom Anpfiff bis zum Abpfiff und vom Fairplay bis zum Foul enthält das Nachschlagewerk die wichtigsten Fachbegriffe, die nicht nur Profi-Kicker zum Erfolg verhelfen:
zunächst in der Leitsprache Deutsch, dann mit den englischen und französischen Entsprechungen - und stets mit eingehender Begriffserklärung. Weil Fußball sich nicht nur auf dem grünen Rasen abspielt, sind viele angrenzende Disziplinen berücksichtigt. So finden sich im Bereich Stadion und Sicherheit etwa Begriffe wie Durchsuchung der Zuschauer - engl. frisking - frz. fouille corporelle oder unter Medizinisches die Seitenbandruptur - engl. collateral ligament rupture - frz. rupture du ligament latéral. Und auch Vertreter der Bereiche Ausrüstung, Medien und Management & Administration finden in den entsprechenden Kapiteln schnell die richtigen Worte.
Mit diesem umfassenden Ansatz wird das Praxiswörterbuch Fußball auch zu einem effizienten Hilfsmittel für alle, die sich jenseits des Platzes mit Fußball beschäftigen: als Trainer, Delegierte, Sportmediziner und Journalisten oder als Fans. - Ganz im Sinne von UEFA-Präsident Michel Platini. Schließlich wolle die UEFA "damit den Austausch innerhalb der Fußballfamilie und der gesamten fußballinteressierten Gemeinde fördern." So wird jede Verständigung ein Heimspiel.
Fußballbücher
osterreich
In osterreich on April 18, 2008 at 7:21
Mit 'Knie nieder und friss Staub' zeigt Tele 5 am Dienstag, den 29. April, um 00.20 Uhr einen eisenharten Italo-Western ohne Ladehemmung erstmals im deutschen Fernsehen: Als mysteriöser Fremder wandelt Fabio Testi auf den Spuren Clint Eastwoods und seine Gegner dürfen bald den Würmern Guten Tag sagen. Außerdem trumpft der Münchner Spielfilmsender in den kommenden Wochen noch mit anderen exzellenten Genre-Knallern auf.
Scharf geschossen wird am 15. April, wenn ab 20.15 Uhr unermüdliche Rächer ihren Weg mit Leichen pflastern: 'Die Rechnung wird mit Blei bezahlt' heißt das Motto eines jungen Mannes, der sich bei der Suche nach den Mördern seiner Eltern fragen muss, ob sein Weggefährte (Lee van Cleef) nicht einer davon ist. Der Film gilt als einer besten Italo-Western überhaupt und bietet unvergessliche Italo-Western-Klänge von Ennio Morricone, der auch für den genial wuchtigen Soundtrack des Anschluss-Films verantwortlich zeichnet: In 'Kopfgeld: Ein Dollar' von 'Django'-Schöpfer Sergio Corbucci macht ein Halbblutindianer Jagd auf Skalpjäger, die seine Frau massakriert haben. Hauptdarsteller Burt Reynolds nahm das Angebot aus Italien übrigens deshalb an, weil er glaubte, Sergio Leone wäre sein Regisseur. Erst nach Unterzeichnung des Vertrags erkannte er, dass es sich um einen anderen Sergio handelte. Zu den Fans des Films zählt Quentin Tarantino, der Ennio Morricones orchestralen Soundtrack in seinem Gewaltepos 'Kill Bill' recycelte.
Einen Ohrwurm schuf auch Morricones Kollege Bruno Nicolai mit der Musik zu 'Knie nieder und friss Staub', in dem Fabio Testi als mysteriöser Gringo eine Gangsterbande gegeneinander ausspielt. Unverkennbar wie bei vielen anderen Western ist auch hier der Einfluss Sergio Leones zu spüren: Knochenharte Action, coole Typen, knackige Dialoge - "Ich hab' unseren Freund gefunden, der so gerne Leiche spielt." - "Wie spielt er diesmal?" - "Mittelmäßig." - BANG! - "Jetzt ist er perfekt."
Austria, Bauernhof, osterreich, tirol, Unterland, Urlaub
In Urlaub, osterreich on April 18, 2008 at 7:18
Auslastungssteigerung bei Urlaub am Bauernhof in Tirol -
Die erzielten 59,2 Vollbelegstage (die Aprilzahlen sind noch nicht eingerechnet) sind das beste Winterergebnis für die UaB-Mitglieder. Im Winter 2004/2005 wurden 58,4 Vollbelegstage erreicht; dieses Ergebnis konnte im heurigen Winter getopt werden.
Die Entwicklung der letzten Wintersaison kann bei Urlaub am Bauernhof auf einen einfachen Nenner gebracht werden: ein früher Ostertermin (und damit ein kurze Wintersaison) wirkt sich sehr positiv auf die Ergebnisse bei den Mitgliedern von Urlaub am Bauernhof aus. Die beigefügten Grafik zeigt dies sehr deutlich.
Es gilt die insgesamt erfreuliche Entwicklung bei den Urlaub am Bauernhof-Mitgliedsbetrieben in den kommenden Saisonen auszubauen – innerhalb der nächsten 3 bis 4 Jahre sollte die Jahresauslastung auf 130 Vollbelegstage steigen.
„Die Marke Urlaub am Bauernhof garantiert unseren Gästen einen qualitätsgeprüften, gastfreundlichen Betrieb, auf dem die Landwirtschaft gelebt wird.“ In regelmäßigen Abständen überprüft eine unabhängige Jury die Höfe auf Herz und Nieren – und nach bis zu 150 Kriterien. Das Ergebnis ist eine „blumige“ Hitparade. Denn jedem Bauernhof werden zwei, drei oder vier Blumen als Orientierungsmerkmale verliehen. So verzeichnen die rund 400 Tiroler Höfe, die zur Zeit über 1700 Zimmer, 450 Ferienwohnungen und rund 7000 Gästebetten verfügen, seit Jahren stattliche Zuwachsraten. Rund 200.000 Gäste genießen jährlich diesen etwas anderen Komfort zwischen Kuhstall und Bauernstube.
Die Tiroler Bauernhöfe bieten gerade Familien mit Kindern – aber nicht nur ihnen! – eine echte Alternative zum Hotel- oder Strandleben. Bereits ab 21,00 Euro pro Person und Tag für Übernachtung und Frühstück kann man erleben, wie Tiroler Bauern den Hof machen.
Auf nach Österreich, Urlaub machen!
Ergebnis, Prämie, UNIQA, Versicherung
In Versicherung on April 9, 2008 at 2:12
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Prämien +15 Prozent – Ergebnis +40 Prozent
Mit einem Prämienwachstum von mehr als 15% auf 72,5 Mio. Euro ist die slowakische UNIQA poistovna nach den vorläufigen Daten 2007 mehr als doppelt so schnell gewachsen als der slowakische Versicherungsmarkt mit 7%. Mit 4,4% Marktanteil liegt UNIQA damit aktuell bereits auf dem sechsten Platz unter den 26 slowakischen Versicherungen. Das Ergebnis vor Steuern konnte UNIQA poistovna im vergangenen Jahr um 40% auf 5,5 Mio. Euro steigern.
Harald Chrstos, Vorstandsvorsitzender der UNIQA poistovna: „2007 war wirtschaftlich gesehen das erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte. Besondere Freude macht uns auch die hervorragende Bewertung unserer Produkte durch unabhängige Institutionen. So haben wir für unser Kfz-Produkt einen Preis von den slowakischen Maklern bekommen und im Wettbewerb für die besten Finanzprodukte gleich in vier Kategorien (Unternehmens-, Unfall-, Immobilien und Kfz-Haftpflichtversicherung) einen der ersten drei Plätze belegt. Unser überdurchschnittliches Wachstum sehe ich sowohl als Resultat unserer energischen Bemühungen um qualitative Marktführerschaft als auch dementsprechende Kundenservicierung durch unsere Mitarbeiter und Partner, die gerne mit UNIQA arbeiten.“
Die stärksten Zuwachsraten verzeichnete UNIQA in der Slowakei in der Nichtlebensversicherung, wo die Prämien um 20% auf rund 53 Mio. Euro gesteigert wurden. Das Branchenwachstum lag in diesem Bereich lediglich knapp über 2%. Der überdurchschnittliche Erfolg liegt dabei hauptsächlich in der Kfz-Versicherung begründet – hier erreichte UNIQA ein Wachstum von über 50%. Insgesamt erreichte UNIQA in den Nichtlebensversicherungen einen Marktanteil von über 6% und liegt damit an vierter Stelle am slowakischen Markt. Die Lebensversicherungsprämien machen mit fast 20 Mio. Euro (+5%) rund 27% des gesamten Prämienvolumens aus.
UNIQA beschäftigt in der Slowakei 278 angestellte Mitarbeiter, hat 419 Vermittler, die exklusiv für UNIQA tätig sind, betreut 320.000 Kunden mit 445.000 Verträgen und verfügt neben der Zentrale in Bratislava über 28 Filialen sowie zusätzlich 48 Versicherungsagenturen im ganzen Land.
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Fitness, L, Sport, Sportartikel
In Sport on April 9, 2008 at 2:09
Nach dem hartnäckigen Winter endlich milde Temperaturen - der Frühling lockt uns nach draußen. Für viele ist das auch das Signal, endlich wieder etwas für ihre Fitness zu tun: zum Beispiel mit dem Rad oder auf Inline-Skates. Mit am beliebtesten ist aber immer noch der "gute, alte" Waldlauf. Doch wer beim Laufen einsteigen will, sollte es gerade am Anfang nicht übertreiben, sagt Sportmediziner Dr. Rainer Graneis vom Ärzteverbund MEDI Deutschland.
Der größte Fehler, den man so macht, ist, dass man denkt: man möchte nachholen, was man versäumt hat. Man muss von der Kondition her und von der Belastung des Herzens ganz moderat anfangen. Das bedeutet, mit relativ niedrigem Puls langsam anzufangen, geringe Zeitumfänge, und die dann langsam steigern. (0:18)
Zweimal pro Woche eine halbe Stunde laufen, das ist für den Anfang genug, so der MEDI-Experte. Ganz wichtig dabei: die Pulskontrolle. Unerfahrene trainieren meistens mit Herzfrequenzen von 150 oder 160 Schlägen pro Minute - das ist für ein Ausdauertraining für Herz und Kreislauf viel zu hoch. Höher als um 120 sollte der Puls nicht gehen, sagt Dr. Graneis. Und das Aufwärmen nicht vergessen. Dazu braucht es aber kein Stretching oder ausgeklügelte Übungen. Stattdessen reichen fünf Minuten Gehen oder ganz langsames Laufen.
Die Zeit ist ja immer knapp, und wenn man das Aufwärmen damit verbringt, dass man in der Sportart, in der man dann hinterher den Sport betreibt, ein bisschen langsamer macht, dann ist das ausreichend. Genauso sollte man dann aber auch hinterher, wenn man fertig ist, noch Zeit zum Auslaufen einkalkulieren. Also mindestens fünf bis zehn Minuten sollte man so locker traben oder gehen. (0:18)
Nur so kann der Körper die Abfallprodukte, die der Stoffwechsel beim Sport produziert, vernünftig abtransportieren und verarbeiten. Fürs Schuhwerk rät der Experte zu Qualität und rechtzeitigem Wechsel:
spätestens nach 1.000 Kilometern ist die Dämpfung in Laufschuhen schon ziemlich verbraucht. Und für die Kleidung gilt: Lieber etwas zu kühl als zu warm sollte sie sein, den Schweiß aufsaugen und atmungsaktiv sein.In Sachen Ernährung braucht der Hobbyläufer kein großes Extraprogramm. Nahrungsergänzungsmittel oder Spezialnahrung sind in diesem Fall überflüssig, sagt der MEDI-Arzt. Dagegen ist es wichtig, genug zu trinken. Am besten schon vor dem Sport.
Was sich empfiehlt, ist entweder Tee zu trinken vorher oder Mineralwasser, oder wenn man auch noch ein paar Kalorien und Elektrolyte haben will, dann die Apfelsaftschorle. Während des Laufens braucht man, wenn man eine halbe bis Stunde läuft, nichts zu trinken.
innsbruckerin, Politik, tirol
In Politik, tirol on April 9, 2008 at 2:06
49 Prozent der Tiroler wollen, dass Fritz Dinkhauser weiter Präsident der Tiroler AK bleibt!
Im Auftrag der Tiroler Woche befragte das Innsbrucker Institut für Marktforschung und Datenanalysen (IMAD) Ende März 508 Tiroler über den Tiroler Arbeiterkammer-Präsidenten Fritz Dinkhauser.
29,3 % der Tiroler geben an, dass Dinkhauser bei der Landtagswahl im Juni mit einer eigenen Liste antreten soll.
18,3 % vertreten die Meinung, dass er besser mit der ÖVP zusammenarbeiten und nicht mit einer eigenen Liste antreten soll.
49 % der Tiroler Bevölkerung sagen, dass sich Dinkhauser aus der Landespolitik heraushalten und Kammerpräsident bleiben soll.
Dinkhauser greift im Tiroler Woche Interview die Tiroler Volkspartei und die SPÖ an. Angesprochen auf den vorgezogenen Wahltermin im Juni, erklärt Dinkhauser: "Die ÖVP und die Sozialdemokraten wollen mich verhindern. Es ist der Versuch mich demokratisch hinzurichten, aber dies wird nicht funktionieren, denn ich mache die Ochsentour um die notwendigen Unterstützungserklärungen zu erhalten."
Das vorliegende Umfrageergebnis interpretiert Dinkhauser positiv: "Wenn man das Ergebnis zusammenzählt, dann heißt das, dieser Mann ist in Ordnung. 80 Prozent geben mir eine Bestätigung in meiner Arbeit. Das ist eine Sensation." Gefragt nach seinen Wahlkampfmethoden, meint Dinkhauser im Tiroler Woche-Interview: "Diese bisherigen Wahlkampfmethoden mit Kugelschreibern, teuren Plakatkampagnen geht an den Bürgern vorbei. Ich garantiere, dass die Tiroler 'Dinkhauser pur' im Wahlkampf erleben werden."
Arbeiterkammer, Dinkhauser, osterreich, Politik, tirol, Wahl
In osterreich on April 9, 2008 at 2:06
Im Auftrag der Tiroler Woche befragte das Innsbrucker Institut für Marktforschung und Datenanalysen (IMAD) Ende März 508 Tiroler über den Tiroler Arbeiterkammer-Präsidenten Fritz Dinkhauser.
29,3 % der Tiroler geben an, dass Dinkhauser bei der Landtagswahl im Juni mit einer eigenen Liste antreten soll.
18,3 % vertreten die Meinung, dass er besser mit der ÖVP zusammenarbeiten und nicht mit einer eigenen Liste antreten soll.
49 % der Tiroler Bevölkerung sagen, dass sich Dinkhauser aus der Landespolitik heraushalten und Kammerpräsident bleiben soll.
Dinkhauser greift im Tiroler Woche Interview die Tiroler Volkspartei und die SPÖ an. Angesprochen auf den vorgezogenen Wahltermin im Juni, erklärt Dinkhauser: "Die ÖVP und die Sozialdemokraten wollen mich verhindern. Es ist der Versuch mich demokratisch hinzurichten, aber dies wird nicht funktionieren, denn ich mache die Ochsentour um die notwendigen Unterstützungserklärungen zu erhalten." Das vorliegende Umfrageergebnis interpretiert Dinkhauser positiv: "Wenn man das Ergebnis zusammenzählt, dann heißt das, dieser Mann ist in Ordnung. 80 Prozent geben mir eine Bestätigung in meiner Arbeit. Das ist eine Sensation."
Arbeiterkammer, Dinkhauser, nordtirol, tirol, Wahl
In Allgemeines on April 9, 2008 at 2:06
49 Prozent der Tiroler wollen, dass Fritz Dinkhauser weiter Präsident der Tiroler AK bleibt / 29,3 % sind für sein Antreten mit einer eigenen Liste bei der Landtagswahl am 8. Juni
Innsbruck - Im Auftrag der Tiroler Woche befragte das Innsbrucker Institut für Marktforschung und Datenanalysen (IMAD) Ende März 508 Tiroler über den Tiroler Arbeiterkammer-Präsidenten Fritz Dinkhauser. 29,3 % der Tiroler geben an, dass Dinkhauser bei der Landtagswahl im Juni mit einer eigenen Liste antreten soll. 18,3 % vertreten die Meinung, dass er besser mit der ÖVP zusammenarbeiten und nicht mit einer eigenen Liste antreten soll. 49 % der Tiroler Bevölkerung sagen, dass sich Dinkhauser aus der Landespolitik heraushalten und Kammerpräsident bleiben soll. Dinkhauser greift im Tiroler Woche Interview die Tiroler Volkspartei und die SPÖ an. Angesprochen auf den vorgezogenen Wahltermin im Juni, erklärt Dinkhauser: "Die ÖVP und die Sozialdemokraten wollen mich verhindern. Es ist der Versuch mich demokratisch hinzurichten, aber dies wird nicht funktionieren, denn ich mache die Ochsentour um die notwendigen Unterstützungserklärungen zu erhalten." Das vorliegende Umfrageergebnis interpretiert Dinkhauser positiv: "Wenn man das Ergebnis zusammenzählt, dann heißt das, dieser Mann ist in Ordnung. 80 Prozent geben mir eine Bestätigung in meiner Arbeit. Das ist eine Sensation." Gefragt nach seinen Wahlkampfmethoden, meint Dinkhauser im Tiroler Woche-Interview: "Diese bisherigen Wahlkampfmethoden mit Kugelschreibern, teuren Plakatkampagnen geht an den Bürgern vorbei. Ich garantiere, dass die Tiroler 'Dinkhauser pur' im Wahlkampf erleben werden."
osterreich
In osterreich on April 9, 2008 at 1:56
Auch Tiere können die Umwelt schützen. ANIMAL PLANET, der weltweit führende Anbieter von Tier- und Naturdokumentationen, startet sein neuestes Serienprojekt: "Animals Save the Planet" zeigt eine Reihe von lustigen Trickfilmen, in denen Tiere den Zuschauern Tipps geben, wie sie ihr Leben umweltfreundlicher gestalten können. Produziert wurden die Kurzfilme vom Oscar-prämierten Trickstudio Aardman Animations (Wallace & Gromit, Chicken Run - Hennen rennen). Die neue Kurzfilmreihe wird ab dem 11. April auf ANIMAL PLANET (über Premiere) ausgestrahlt. Insgesamt besteht "Animals Save the Planet" aus elf witzigen Knettrickfilmen mit einer Länge von 20 bis 40 Sekunden. In den Filmen führen Tiere den Zuschauern vor, wie jeder Einzelne von uns in seinem Alltag umweltbewusste Entscheidungen treffen kann.
Wir Menschen fügen der Umwelt und damit dem Lebensraum wilder Tiere immer weiter Schaden zu. ANIMAL PLANET-Zuschauer können jetzt erleben, wie einige der beliebtesten Vertreter der Tierwelt das Wort ergreifen und uns nützliche, realisierbare Tipps für einen umweltfreundlicheren Lebensstil geben. Unter den tierischen Ratgebern ist ein Pinguin, der erfreut entdeckt, wie viel er mit Energiesparlampen sparen kann, außerdem eine Kuh, die vom Einfluss des von ihr produzierten Methangases auf die Umwelt erfährt, und ein kleiner Welpe, dem klar wird, dass er viel besser schläft, wenn er abends alle elektrischen Geräte komplett ausschaltet. Mit jeder dieser unterhaltsamen Figuren erfahren die Zuschauer, dass es nur einer kleinen Veränderung im Alltag jedes Einzelnen bedarf, um letztlich gemeinsam einen größeren Wandel zu bewirken.
"Die Kurztrickfilme entsprechen dem Kern der Marke ANIMAL PLANET und zeigen auf sehr lebendige Art, was uns am meisten am Herzen liegt: unsere Zuschauer mit Hilfe von sympathischen Charakteren und packenden Stories für die Welt der Natur zu begeistern und ihnen gleichzeitig Informationen und Unterhaltung zu bieten", erklärte Phillip Luff, Senior Vice President und General Manager von ANIMAL PLANET International.
Animal, Filme, neue
In Allgemeines on April 9, 2008 at 1:56
Neue Trickfilme - Auch Tiere können die Umwelt schützen. ANIMAL PLANET, der weltweit führende Anbieter von Tier- und Naturdokumentationen, startet sein neuestes Serienprojekt: "Animals Save the Planet" zeigt eine Reihe von lustigen Trickfilmen, in denen Tiere den Zuschauern Tipps geben, wie sie ihr Leben umweltfreundlicher gestalten können. Produziert wurden die Kurzfilme vom Oscar-prämierten Trickstudio Aardman Animations (Wallace & Gromit, Chicken Run - Hennen rennen). Die neue Kurzfilmreihe wird ab dem 11. April auf ANIMAL PLANET (über Premiere) ausgestrahlt. Insgesamt besteht "Animals Save the Planet" aus elf witzigen Knettrickfilmen mit einer Länge von 20 bis 40 Sekunden. In den Filmen führen Tiere den Zuschauern vor, wie jeder Einzelne von uns in seinem Alltag umweltbewusste Entscheidungen treffen kann.
Wir Menschen fügen der Umwelt und damit dem Lebensraum wilder Tiere immer weiter Schaden zu. ANIMAL PLANET-Zuschauer können jetzt erleben, wie einige der beliebtesten Vertreter der Tierwelt das Wort ergreifen und uns nützliche, realisierbare Tipps für einen umweltfreundlicheren Lebensstil geben. Unter den tierischen Ratgebern ist ein Pinguin, der erfreut entdeckt, wie viel er mit Energiesparlampen sparen kann, außerdem eine Kuh, die vom Einfluss des von ihr produzierten Methangases auf die Umwelt erfährt, und ein kleiner Welpe, dem klar wird, dass er viel besser schläft, wenn er abends alle elektrischen Geräte komplett ausschaltet. Mit jeder dieser unterhaltsamen Figuren erfahren die Zuschauer, dass es nur einer kleinen Veränderung im Alltag jedes Einzelnen bedarf, um letztlich gemeinsam einen größeren Wandel zu bewirken.
"Die Kurztrickfilme entsprechen dem Kern der Marke ANIMAL PLANET und zeigen auf sehr lebendige Art, was uns am meisten am Herzen liegt: unsere Zuschauer mit Hilfe von sympathischen Charakteren und packenden Stories für die Welt der Natur zu begeistern und ihnen gleichzeitig Informationen und Unterhaltung zu bieten", erklärte Phillip Luff, Senior Vice President und General Manager von ANIMAL PLANET International.
Google, Mobilfunk, skype, telefonieren
In osterreich on April 9, 2008 at 1:38
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Suchmaschinenbetreiber gibt Mobilfunkpläne noch nicht auf
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| Google will Mobilfunkpläne durch Skype-Übernahme vorantreiben (Foto: skype.com) |
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Der US-amerikanische Internetkonzern Google soll an der Übernahme des Online-Telefondienstes Skype interessiert sein. Dies geht aus einem Bericht des Branchendienstes Techcrunch unter Berufung auf informierte Unternehmenskreise hervor. Der zum Online-Auktionshaus eBay gehörende Service sei bereits Thema von Verhandlungsgesprächen mit Google. Abseits einer möglichen Komplett-Akquisition könne sich die eBay-Spitze auch eine Zusammenarbeit mit dem Suchmaschinenanbieter vorstellen. „Die Verknüpfung der Google-Dienste mit Skype wäre enorm spannend. Hinter der bestehenden Skype-Kundenbasis steckt natürlich ein verlockendes Potenzial, das zum einen wohl den größten Anreiz für Google, zum anderen aber auch den größten Trumpf für Skype bietet“, meint Markenexperte Markus Hübner, Geschäftsführer von Brandflow http://www.brandflow.at/.
Insbesondere in Hinblick auf die Ambitionen des Internetkonzerns, in das Mobilfunkgeschäft einzusteigen, bietet Skype interessante Möglichkeiten, so der Experte.
Über den VoIP-Service sind weltweit Anrufe auf Festnetz- und Mobiltelefone möglich. Bei der kürzlich stattgefundenen Versteigerung von US-amerikanischen Mobilfunkfrequenzen ging Google leer aus. „Die Android-Plattform war der erste Schritt durch Google, in Richtung Mobilfunk zu gehen. Das Konzept hat aber nicht so monumental eingeschlagen wie erhofft. Dazu hat auch beigetragen, dass große Konkurrenten wie Apple in dem Bereich stark aufgestellt sind“, erklärt Hübner im pressetext-Gespräch.
Auf der Gegenseite habe eBay seit der Skype-Übernahme vieles falsch gemacht. „Die Basis, neue Dienste aufzusetzen und zu integrieren, wäre gegeben gewesen, was eBay jedoch verabsäumt hat. So verhielt sich die Integration und Weiterentwicklung der Dienste relativ stagnierend“, sagt der Experte. Im Portfolio und der Entwicklung von B2B-Diensten, stärkeren Community-Services und Consumer-to-Consumer-Angeboten hinke eBay eigenverschuldet hinterher. „Die Integration von Skype in eBay selbst nicht voranzutreiben, stellt den größten Fehler des Unternehmens dar“, betont Hübner.
In den Gesprächen soll im Fall einer vollständigen Übernahme von Skype ein Kaufpreis zwischen vier und sechs Mrd. Dollar zur Verhandlung stehen. eBay hat vor knapp drei Jahren eine Transaktionssumme von rund 4,1 Mrd. Dollar ausgelegt. Der Marktwert des Telefoniedienstes ist seither jedoch nicht gestiegen. Im Oktober des Vorjahres musste eBay Abschreibungen in Höhe von 1,4 Mrd. Dollar an Skype vornehmen, was zu einem Wechsel an der Führungsspitze beitrug.
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osterreich
In osterreich on April 7, 2008 at 11:14
Der Raiffeisen PersonenSchutz
Die Raiffeisen Versicherung bietet ihren Kunden ab sofort ein neues und flexibles Kombinationsprodukt aus Lebens- und Unfallversicherung. Gewählt werden kann aus verschiedenen Varianten der Lebensversicherung mit frei wählbarem Ablebensschutz und einer Unfallversicherung mit einer prämienfreien Rehab-Beihilfe, die bei einem stationären Spitalsaufenthalt nach einem Unfall ausbezahlt wird.
1983 führte die Raiffeisen Versicherung als erste Assekuranz am österreichischen Markt den Raiffeisen PersonenSchutz (RPS) ein. Ab sofort gibt es dieses Produkt mit noch größerer Flexibilität und mit noch mehr Vorteilen für den Kunden.
"Mit der Wiederaufnahme des seinerzeitigen Verkaufsrenners entspricht die Raiffeisen Versicherung dem vielfachen Wunsch der Raiffeisenberater nach Kombiprodukten. Der Unterschied zum früheren RPS besteht vor allem in einem Mehr an Flexibilität bei der Wahl der beiden abzusichernden Sparten Lebens- und Unfallversicherung. Der Ablebensschutz ist beispielsweise bis zum Zehnfachen der Erlebenssumme frei wählbar", erklärt Dr. Christian Sedlnitzky, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Versicherung.
"Der Raiffeisen PersonenSchutz eignet sich besonders für junge Leute zur Kapitalbildung bzw. Kreditbesicherung bei Wohnraumschaffung und gleichzeitiger Absicherung des gerade bei Jugendlichen hohen Unfallrisikos. Generell ist der RPS ein attraktives Instrument zur Kreditbesicherung, beispielsweise auch beim Hausbau. Gerade hier besteht ein hohes Freizeitunfallrisiko", erläutert Sedlnitzky die Zielgruppe für dieses Produkt.
Produktdetails
In der Lebensversicherung können die klassische Er- und Ablebensversicherungsvariante, die Lebensaktie - bei der ein höherer Prozentsatz in Aktien veranlagt wird als bei der klassischen Variante - und die Variante zur Absicherung gegen schwere Krankheiten, die "Leben-Über-Leben"-Versicherung gewählt werden. In der Unfallversicherung stehen die Einzel- und Familienunfallvarianten und die Jungendunfallvorsorge mit besonderen Vorteilen für Schulabgänger, Präsenz- oder Zivildiener zur Kombinationsmöglichkeit zur Verfügung.
osterreich
In osterreich on April 7, 2008 at 11:10
Diesen Sommer erfährt das Nike+ System eine neue Entwicklungsstufe. Neben dem etablierten System ermöglicht es eine neue Technologie, Nike+ zu erleben und zur Nike+ Gemeinschaft zu gehören. Ab sofort stehen zwei Optionen zur Verfügung: "Hör wie du läufst" über den iPod nano oder "Sieh wie du läufst" dank der Einführung des Nike+ SportBand.
In derselben Weise, wie die Laufschuhe über das Nike+ iPod Sport Kit Informationen an den iPod nano senden können, sammelt auch das Nike+ SportBand die Daten des Läufers. Zeit, Geschwindigkeit, Strecke und verbrauchte Kalorien können mit dem Nike+ SportBand unabhängig von einem iPod Nano mit einem Blick überprüft werden. Nach jedem Training kann der Nutzer des Nike+ SportBands seine Trainingswerte auf nikeplus.com einspielen, um als Teil der dynamischen Nike+ Online-Community die eigenen Fortschritte messen und mit anderen vergleichen zu können.
Das Nike+ SportBand ist ab April 2008 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 59,95 EUR im Sportfachhandel erhältlich und der einfachste Weg, sich ganz ohne Kabel der Nike+ Community anzuschließen und von den technologischen und psychologischen Vorteilen von Nike+ zu profitieren.
Berlin, Kreative, Mode, Wettbewerb
In Allgemeines on April 7, 2008 at 10:31
Berlin - Sechs Tage lang treffen sich Deutschlands Kreative, Medien- und Markenmacher zum ADC Festival in den PREMIUM HALLEN in Berlin. Im Rahmen des ADC Wettbewerbs werden die besten kreativen Arbeiten des Jahres in 46 Kategorien ausgezeichnet.
Während die Jury Sitzungen hinter verschlossenen Türen stattfinden, öffnet die große ADC Ausstellung ihre Tore für die Öffentlichkeit und stellt die über 8.000 Wettbewerbsbeiträge aus. Die glamouröse Gala am 12. April, auf der die Preisträger geehrt werden, ist bereits ausverkauft. Am selben Abend findet auch eine Tanzparty im Theater ENGELBROT statt.
Als besonderes Highlight erwartet die Besucher der erstmalig veranstaltete ADC Kongress, ebenfalls in den PREMIUM HALLEN. Über 40 Referenten, bestehend aus internationalen Stars und Impulsgebern der Kreativ-Szene, werden in ihren Vorträgen die Kraft der kreativen Kommunikation beleuchten.
Unter dem Motto "Kommunikation mit allen Sinnen" entwickelt das Programm besonderen Reiz durch die hochkarätige Mischung von Kommunikationskünstlern unterschiedlichster Disziplinen.
Modezar Karl Lagerfeld gibt den Zuhörern einen Einblick in seine ganz persönliche Media-Strategie. Als einer der erfolgreichsten Modemacher der Welt verfügt er offensichtlich über einen angeborenen Marketing-Plan.
Zweifelsohne für seine emotionale Ansprache von Menschen ist ADC Ehrenmitglied Michael Ballhaus bekannt. Der Lieblingskameramann von Martin Scorsese hat mit Unterstützung von u.a. Leonardo di Caprio ein neues Projekt ins Leben gerufen, das er auf dem ADC Kongress erstmalig der Öffentlichkeit vorstellt: das "Ballhaus-Projekt".
Handy, Mobilkommunikation, Mobilnetz, Samsung, telefonieren
In Handy on April 7, 2008 at 10:29
Samsung Electronics, weltweit zweitgrößter Hersteller von Mobiltelefonen, bringt ein weiteres Handy für trendbewusste Kunden auf den Markt: Das SGH-J700 ist ein schlanker Slider, der mit seiner schimmernden Chrom-Silber Oberfläche mobiles Telefonieren, Messaging, Foto, Video und Musikempfang schöner macht.
Multimedia-Features stylisch und kompakt verpackt
Samsung hat aus Display und glänzender Oberfläche des nur 14,8 Millimeter schmalen Sliders eine harmonische Einheit geschaffen: Das 2 Zoll große TFT-Display verschmilzt, wenn es nicht genutzt wird, optisch mit seinem spiegelnden Umfeld und besticht durch modernen Minimalismus.
Auch seine inneren Werte überzeugen: Musikliebhaber kommen mit dem FM-Radio und dem Musik-Player, der die Formate MP3, AAC, AAC+ und MIDI abspielt, voll auf ihre Kosten. Die 1,3 Megapixel Kamera hält spontane Momente fest, und dank der Video-Funktion können Filmfans Videos in den Formaten H.263 und MPEG4 aufnehmen bzw. abspielen. Für das Verwalten von Daten, Bildern, Videos und Musik steht ein interner Speicher von 10 MB zur Verfügung, welcher bei Bedarf mittels SD-Karte aufgerüstet werden kann. Um lange Wartenzeiten zu versüßen, kann das SGH-J700 sogar mit Java-Spielen aufwarten.
Konnektivität für unterwegs
Mit einem Gewicht von nur 92 Gramm fällt der schlanke Slider selbst bei längeren Touren nicht ins Gewicht. Auch die Erreichbarkeit im Ausland ist dank Triband gewährleistet. Für eine schnelle Verbindung mit Peripheriegeräten oder anderen Mobiltelefonen ist das SGH-J700 mit Bluetooth 2.0 und einem USB2.0-Anschluss ausgestattet.
Top-Angebote Handys
RTR, Telekom, Telekom Austria, TKK
In osterreich on April 7, 2008 at 10:12
Wien - Die schon länger durchgeführte Untersuchung der Telekom-Control-Kommission (TKK), ob und gegebenenfalls welche Unternehmen auf dem Markt für breitbandigen Zugang auf Vorleistungsebene beträchtliche Marktmacht haben und welche spezifischen Verpflichtungen zur Milderung der Effekte aus dieser Marktmacht erforderlich sind, kann derzeit nicht zu Ende gebracht werden. Zwar hat die Europäische Kommission erst kürzlich das geplante Vorhaben der TKK gebilligt, wonach in weniger dicht besiedelten Gebieten wegen des geringeren Wettbewerbsdrucks durch mehrere Infrastrukturanbieter andere Abhilfemaßnahmen gegen die Marktmacht der Telekom Austria (TA) verhängt werden sollten als in dicht besiedelten Gegenden. Doch eine jüngst (in einem anderen Verfahren) ergangene Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes veranlasst die TKK nun, nicht nur die von der (geplanten) Entscheidung unmittelbar betroffene Telekom Austria, sondern auch deren derzeitige Mitbewerber und potenzielle Mitbewerber in das Verfahren einzubeziehen. "Wir interpretieren das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes so, dass wir nun bei allen Anbietern von Telekommunikationsdiensten oder -netzen prüfen müssen, ob diese nicht in einem weiteren Sinn von der Entscheidung der TKK betroffen sind", erklärt Dr. Georg Serentschy, Geschäftsführer der RTR-GmbH für den Fachbereich Telekommunikation, die neue Situation.
Derzeit geht die RTR-GmbH von ca. 530 bekannten Unternehmen aus, die an diesem Verfahren als so genannte "Partei" mitwirken können. Hinzu kommen auch derzeit noch unbekannte Parteien. Eine Entscheidung in diesem Großverfahren wird nicht vor Juli 2008 erwartet. "Der Verwaltungsgerichtshof hat die juristisch relevante Frage, wer in einem Verfahren betroffen ist und Parteistellung hat, nicht erörtert. Wir leiten aus einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes ab, vorläufig von einer weiteren Definition der 'Betroffenheit' ausgehen zu müssen", ergänzt Serentschy.
Ob der hohe administrative Aufwand, den die RTR-GmbH und die TKK nun zu besorgen haben, und die damit verbundene längere Verfahrensdauer aufgrund der im Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz einzuräumenden Fristen auch eine deutliche Verbesserung der Qualität der Entscheidung mit sich bringt, wird sich zeigen.
Die öffentliche Bekanntmachung der TKK zur Ausforschung unbekannter Parteien ist auf der Website der RTR-GmbH unter www.rtr.at/de/tk/Edikt_M1_07 veröffentlicht.
osterreich
In osterreich on April 7, 2008 at 10:04
Innsbruck - Mit der Seilbahn- und Winterdienstfachmesse "Interalpin" bereits Weltmarktführer, will COME (Congress und Messe Innsbruck) seine Vorreiterrolle bei alpinen Themen auch mit Publikumsmessen weltweit positionieren.
Die 3. Alpinmesse - Messe für alpine Sicherheit - findet am 25. und 26. Oktober 2008 auf der Messe Innsbruck statt. Dabei tritt COME (Congress und Messe Innsbruck) neben dem Österreichischen Kuratorium für alpine Sicherheit erstmals als Mitveranstalter auf. Mit gemeinsamen Kräften will man sowohl das Thema alpine Sicherheit als auch das Produktangebot der Aussteller einem lokalen und internationalen Publikum zugänglich machen. Dadurch soll auch die bisherige Besucherzahl von 6.000 merklich gesteigert werden.
Bei dem Warenangebot dreht sich alles um Bergsport. Auf 4.000 m2 wenden sich rund 200 ausstellende Firmen aus den Bereichen Bergsport- und Notfallausrüstung mit ihren Produkten und Dienstleistungen an Outdoorbegeisterte (Schifahrer, Snowboarder, Tourengeher, Wanderer, Kletterer, Bergsteiger, Mountainbiker, Paraglider). Weitere Zielgruppen sind Alpinisten und Multiplikatoren wie Bergführer, Skilehrer, Bergretter, Instruktoren, Hüttenwirte, Förster und Jäger.
Ein attraktives Rahmenprogramm soll zur Frequenzsteigerung beitragen: Alpin- und Fashionshows; Vorträge zu Trekkingreisen und Expeditionen weltweit; Multivisionsshows mit Hans Kammerlander und Alexander Huber etc.
Das begleitende Alpinforum bietet eine zweitägige Vortragsreihe mit hochkarätigen internationalen Referenten. Unter dem Titel "Erste Hilfe am Berg" gibt es eine Fortbildung für Bergführer. Über Akklimatisation, Höhenmedizin, Vorbereitung, Logistik und Ausrüstung berichtet der Vortrag "Trekkingreisen und Höhenbergsteigen".
Bereits jetzt ist die Alpinmesse mit dem begleitenden Alpinforum österreichweit die größte alpine Informationsveranstaltung. Ziel ist es, diese verkaufs- und erlebnisorientierte Publikumsmesse auch international zu platzieren.
osterreich
In osterreich on April 7, 2008 at 10:00
Von "Jesus in Ottakring" bis zum "Kino im Kopf"
Mit einer "Austriazone", in der Wilhelm Pellerts Film "Jesus von Ottakring" aus dem Jahr 1976 gezeigt wird, startet morgen, Donnerstag, 3. April, das April-Programm des Kinos im Kesselhaus der Österreichischen Filmgalerie in Krems. Überdies zu sehen sind in diesem Monat "Der Krieg des Charlie Wilson" (USA 2007), "Tuyas Hochzeit" (China 2006), "An Ihrer Seite" (Kanada 2006), "Freigesprochen" (Österreich 2007), "Mein bester Freund" (Frankreich 2006), "Hotel Very Welcome" (Deutschland 2007), "St. Jacques, Pilgern auf Französisch" (Frankreich 2005), "Heimatklänge" (Schweiz 2007) und "There Will Be Blood" (USA 2007). Dazu kommen ein Filmfrühstück mit "Die Fälscher" am 13. April sowie eine "Kinderzone" mit "Mozart in China" am 27. April.
Am 26. April wird dann die Ausstellung "Kino im Kopf - Träume, Triebe und Täter im Film" eröffnet, die sich bis 26. Oktober dem Spannungsfeld zwischen Film und Psychologie widmet. In inszenierten Erlebnisräumen können sich die BesucherInnen dabei im Selbstversuch "auf die Couch legen", in einem "Tränenkabinett" mit Hollywood-Melodramen ihren Emotionen freien Lauf lassen, in filmische Welten von Traum- und Rauschsequenzen eintauchen, seelische Abgründe von Serienmördern erforschen oder sich der eigenen Schaulust filmisch hingeben.
Die begleitende Filmschau im Kino im Kesselhaus bringt Werke von Alfred Hitchcock, Woody Allen, David Lynch u. a. So ist bereits am 27. April in einem Filmfrühstück Woody Allens "Der Stadtneurotiker" aus dem Jahr 1977 zu sehen.
Nähere Informationen, Karten und das detaillierte Programm bei der Österreichischen Filmgalerie in Krems unter 02732/90 80 00
osterreich
In osterreich on April 3, 2008 at 8:43
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Dokumente können ohne Internetverbindung bearbeitet werden
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| Synchronisation bei Google Docs (Foto: Google Docs Blog) |
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Mountain View – Google hat gestern, Montag, angekündigt, Google Docs http://docs.google.com um eine Option zur Bearbeitung von Textdokumenten auch ohne Internetverbindung zu erweitern. Ermöglicht wird das durch die JavaScript-APIs von Google Gears http://gears.google.com , die als Browser-Plug-in Rich Internet Applications auch Offline-Funktionalität ermöglichen. Dieser Schritt in Richtung Desktop könnte die Nutzerbasis von Google Docs ausweiten. "Eine große Anzahl von potenziellen Usern hat das Angebot bisher nicht genutzt, da es offline nicht zur Verfügung steht", ist IDC-Analyst Rüdiger Spies im pressetext-Gespräch überzeugt.
Um Dateien mit Google Docs auch offline bearbeiten zu können, muss ein Anwender zunächst Google Gears installieren. Damit können Dokumente nicht nur auf Googles Servern ("Cloud"), sondern bei Bedarf auch lokal gespeichert werden. "Solange ich eine Internetverbindung habe, wird jede Änderung auf der Cloud gespeichert. Falls ich meine Verbindung verliere, opfere ich einige Features, doch ich kann immer noch auf meine Dokumente zugreifen", beschreibt Philip Tucker, Software Engineer Google Docs, im offiziellen Google-Docs-Blog. So ist eine Bearbeitung von Dateien direkt im Browser etwa in Flugzeugen oder bei Verbindungsproblemen möglich. Wird wieder eine Verbindung zu den Google-Servern hergestellt, erfolgt eine automatische Synchronisation. "Diese Funktion ist sehr elegant", sieht Spies darin einen großen Vorteil.
Die Gears-Unterstützung in Google Docs gibt es zunächst nur in für Textdokumente und Anfangs nur "für einen geringen Prozentsatz" der Nutzer, so Tucker. Außerdem wird die Offline-Funktionalität zunächst nur in Englisch geboten. Das Rollout des Features soll über die nächsten Wochen erfolgen. Eine Unterstützung von Spreadsheets und Presentations ist geplant, auch sollen weitere Sprachversionen folgen. Konkrete Zeitpläne dafür wurden von Google allerdings noch nicht genannt. Google Gears selbst wurde bereits im Mai 2007 vorgestellt und ist inzwischen für Windows, Mac OS X, Windows und Windows Mobile verfügbar. Je nach Betriebssystem werden Versionen des Internet Explorers und/oder von Firefox unterstützt.
Mit der Erweiterung von Google Docs um Offline-Funktionalität setzt Google jedenfalls einen Schritt von der reinen Online-Applikation in Richtung Desktop-Anwendung. Tucker betont im offiziellen Blog den entstehenden Vorteil, Inhalte nicht mehr zwischen Online- und Desktop-Anwendung austauschen zu müssen.
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Mostviertel, Natur, Niederösterreich, waidhofen, Wildpark
In Niederösterreich on April 3, 2008 at 8:38
Waldkletterpark wird errichtet
Der Natur- und Wildpark Buchenberg bei Waidhofen an der Ybbs wird um eine Attraktion reicher: Das Top-Ausflugsziel erhält einen Waldkletterpark. Es wird 80 bis 100 Stationen in sechs Parcours sowie acht "Zip-Lines" geben. Kletterprofis sollen hier ebenso auf ihre Rechnung kommen wie kleine Kletterfreunde. Die Investitionen belaufen sich auf 263.300 Euro, das Vorhaben wird auch aus der Regionalförderung des Landes unterstützt.
Für Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann ist diese Einrichtung eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Angebot und bietet vor allem der Kernzielgruppe Familie mit Kindern ein spannendes Abenteuer und Outdoor-Erlebnis. "Darüber hinaus wird mit dieser neuen Kletteranlage eine Attraktion mit überregionaler Strahlkraft geschaffen", ist Gabmann überzeugt.
"Im Natur- und Wildpark Buchenberg mit überwiegend heimischen Wildtieren wurden in den letzten Jahren u. a. ein Naturparkhaus, ein Abenteuerspielplatz, eine Waldschule sowie erlebnisdramaturgisch aufbereitete Tierweltstationen geschaffen. Im Vorjahr verzeichnete der Natur- und Erlebnispark über 15.000 BesucherInnen.
Ferien, karwendel, Kinder, nordtirol, Schwaz, Silberregion, tirol
In Allgemeines on April 3, 2008 at 8:25
Familiennester der Silberregion Karwendel
Schwaz - In unseren Familiennestern verbringen Kinder dieses Jahr ihre wohl bisher schönsten Ferien. Unter geschulten Betreuern können sie in ein Riesenprogramm von naturnahen und fantasievollen Erlebnissen eintauchen und auf ganz besondere Art die Geheimnisse der Silberregion Karwendel erkunden. Und das alles GRATIS:
So zum Beispiel basteln die Kinder in der Gruppe ihren Indianerschmuck und treffen sich zum Pow-Wow. Dem Bergadler "Alfons" wird geholfen sein verlorenes Ei wieder zu finden, in der Ritterrunde rund um König Silberfuß werden die kleinen Gäste zum Ritter oder Burgfräulein gekürt und anschließend wird beim Ritterschmaus zünftig getafelt. Ein Marsch durch das Land der Sinne wartet auf mit Sternengarten, Kugelbaumhaus, Labyrinth bis hin zum Tor des sechsten Sinnes. Als Goldgräber ausgerüstet mit Eimer, Sieb und Gummistiefeln wird am "geheimnisvollen Wasser" echtes Gold gewaschen und auf vielfältige Weise lernen die Kinder das Leben auf einem Tiroler Bauernhof kennen. Nach dem Entdecken eines Reitstalls mit Reiten und Pferdepflege geht es zum Beerenpflücken oder Pilze sammeln in den Wald. Aus dem Gefundenen werden gemeinsam Leckereien gekocht und verkostet. Einmal pro Woche können die Kleinen selbst würziges Brot backen. Ein Wald-, Wiesen- und Wellnesserlebnis bietet ein Besuch am Stanser Bach mit Schlammpackungen, Massagen mit heißen Steinen und dem Brauen eines Schönheitstrankes. Andere machen sich mit Förster Sepp auf den Weg ins Gehege der alpinen Tierwelt und entdecken die Geheimnisse des Waldes hautnah. Der Urlaub ist viel zu kurz für das riesige Programmangebot!
Fun und Action für Jugendliche
Auf die jugendlichen Geschwister warten herausfordernde Aktivprogramme wie Canyoning und Rafting in wildromantischen Wasserschluchten, Erlebnisausritte mit Pferden, Mountainbike-Geländetouren, Beachvolleyball am Badesee, Klettersteig und Schnupperklettern und zum entspannenden Ausklang Chillen am Lagerfeuer. Das umfangreiche Fun- und Actionprogramm ist den geringen Kostenbeitrag alle mal wert.
Ob Nervenkitzel oder Entspannen in der Natur, das Erlebnisangebot der Silberregion Karwendel garantiert einen unvergesslichen Familienurlaub inmitten der Natur mit kurzen Wegen zu zahlreichen attraktiven Sehenswürdigkeiten.
Viele Gästebetriebe sind speziell auf diese Ferienprogramme mit kostenloser Kinderbetreuung ausgerichtet: Kinderbett, gesicherte Steckdosen, Spielecke u.v.m. sind vorhanden. Für begeisternden Familienurlaub zu wirklich attraktiven Konditionen ist also bestens gesorgt.
Einfach buchen, anreisen und ganz nach Interesse aus dem Erlebnisprogramm auswählen.
entspannung, Erholung, Ferien, Kufstein, Nordic, Sport
In Sport on April 3, 2008 at 8:22
Gerade im Frühling und Frühsommer ist das charmante Ferienland Kufstein eine Reise wert.
Eingebettet im Naturschutzgebiet des Kaisergebirges und herrlichen Seen zeigt sich das Ferienland mit seinen acht idyllischen Dörfern (Walchsee) und der Festungsstadt Kufstein in dieser Jahreszeit von seiner aktiven Seite. Vom 31. Mai bis 28. Juni 2008 kann man im Zuge der "Wander-Erlebnis-Wochen" zu einem Spezialpreis (ab Euro 255.- pro Person/DZ/***Hotel/HP) eine Woche Aufenthalt mit geführten Themenwanderungen und Gipfeltouren, gemütlichem Almnachmittag sowie einer Sonnenaufgangswanderung genießen. Gästen des Ferienlandes werden täglich zwei Routen unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades kostenlos angeboten.
Tirols größte Lauf- und Nordic-Walking-Region
An die 350 km laden im Ferienland Kufstein zum Walken und Laufen ein. Alle ausgewiesenen Strecken entsprechen den strengen Richtlinien des Landes. Bei den im Juni stattfindenden Walkingwochen erlernt man in kostenlosen Einführungskursen rasch den richtigen Umgang mit den Walkingstöcken, die Grundlage für erfolgreiches Walken. Unter dem Motto "Bewegung & Fun" begleitet ein Nordic-Walking-Profi die Gäste eine Woche lang bei den Walkingtouren entlang malerischer Seen und atemberaubender Bergwelt.
Austria WordPress
Im Ferienland ist immer was los
Der spannende Mix aus Natur, Sport, Erholung und Action macht das Ferienland zu einem beliebten Urlaubsziel. Am Freitag, 2. Mai 2008, findet in Kufstein, Tirols größter Bauern- und Handwerkermarkt "Landleben in der Stadt" statt. Alpenländische Musikgruppen gastieren im Rahmen der "Kaisertage der Volksmusik" vom 1. bis 3. Mai 2008 in der "festungsarena". Mit der Premiere am 25.5 starten die Passionsspiele in Erl, zu denen man bis Oktober 60.000 Zuschauer erwartet.
Das Kufsteiner Kaiserfest verwandelt das Stadtzentrum am 28. Juni 2008 wieder in einen Festplatz. Im Hochsommer sorgen Veranstaltungen wie der Operettensommer, das Seefest in Thiersee, das Sommer- und Weinfest sowie der Blumenkorso für ein buntes Ferienland.
Energie, Kuschelhotel, Obersteiermark, osterreich, Steiermark
In Steiermark, osterreich on April 3, 2008 at 8:16
Kuschel-Kraftwerke: Hotel Winzer, Maiers Kuschelhotel Söchau,
Gartenhotel Sonnleitn
Kuschelhotels haben den erstmals verliehenen Best BIO-Energy Award 2008 für herausragende Verdienste um die nachhaltige Förderung der natürlichsten Energiequelle der Welt, der Kuschel-Energie, erhalten.
Wie die Jury dazu ausführte, zeigen Kuschelhotels, dass sich mit touristischen Kuschel-Angeboten ein effizienter Ressourceneinsatz mit nachhaltiger Energieerzeugung bei Gästen optimal paaren lässt. Beeindruckend ist die praktische Umsetzung der energieeffizienten Wiederaufladung leerer Gäste-Batterien durch einen Aufenthalt in einem der Kuschelhotels.
Mit Kuschel-Energie wird nicht nur der Wärmebedarf der Gäste nahezu zur Gänze abgedeckt. Zusätzlich bietet sich den Gästen der optimale Rahmen, Bedürfnisse nach Liebe, Geborgenheit und Wertschätzung zu befriedigen. Das trägt zur ausgesprochen positiven Energiebilanz der Kuschelhotels bei.
Positive Energie in den Kuschelhotels
osterreich
In osterreich on April 3, 2008 at 7:48
mobilkom austria integriert schrittweise mehr als 100.000 Kunden von Tele2Mobil - zuletzt vor allem bekannt unter der Wertkartenmarke "Champion" - in das beste Mobilfunknetz Österreichs. Seit 29. März 2008 telefonieren erste "Champions" im Netz von mobilkom austria. Vorwahl, Rufnummern sowie die Tarifmodelle bleiben erhalten.
Bereits seit Samstag, dem Tag nach der offiziellen Übernahme, können ehemalige Tele2Mobil Kunden im besten und flächendeckendsten Mobilfunknetz Österreichs Telefonate führen und SMS schicken. Sollten Kunden schon vor ihrer automatischen Umstellung im besten Netz* telefonieren wollen, können sie sich jederzeit über die manuelle Netzwahl einbuchen, indem sie "A1" wählen. Während der nächsten sechs Monate erfolgt im Hintergrund und für die Kunden unmerklich die vollständige Integration in die Systemlandschaft von mobilkom austria. Über etwaige Änderungen werden sie per Brief, SMS und über die Website www.championmobil.at informiert. Zusätzlich gibt es alle Informationen auch unter der bestehenden Champion Hotline unter 0820 230020 (EUR 0,145/Min). Mittelfristig werden somit alle ehemaligen Tele2Mobil Kunden Teil der mobilkom austria Community. Ihre bestehenden Konditionen bleiben grundsätzlich erhalten, wobei ein Umstieg auf attraktivere Tarife ab der vollständigen Migration jederzeit möglich ist.
Rufnummer und Tarife bleiben "Alle Tele2Mobil Kunden behalten ihre Rufnummer und ihre Tarifkonditionen - auch die Vorwahl 0688 bleibt unberührt", erklärt Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic, CEO mobilkom austria und CEO Telekom Austria Group. "Sie genießen zusätzlich alle Vorteile des besten Netzes Österreichs sowie kristallklare Sprachqualität", so Boris Nemsic weiter. Das Guthaben auf den Wertkartenhandys wird selbstverständlich ebenso übernommen wie die Möglichkeiten zum Aufladen des Gesprächsguthabens über Ladebon, Bankomat und Bankeinzug bei vorheriger Registrierung. Rechnungen werden künftig im Namen von mobilkom austria zugestellt.