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Archive for Mai 2008

Euro für die Slowakei ab 2009

In Europa on Mai 29, 2008 at 2:30

Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Passend dazu hat nun die EU-Kommission grünes Licht für die Aufnahme der Slowakei in die Euro-Zone gegeben.
Die EU-Kommission beschloss, dass die Slowakei zum 1. Januar 2009 den Euro einführen darf. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) stimmte für die Aufnahe der Slowakei, äußerte aber auch Bedenken wegen der hohen Inflation in der Slowakei.
Die EU-Finanzminister müssen den slowakischen Euro-Beitritt noch offiziell bestätigen.
Die Konvergenzkriterien wurden im Vertrag von Maastricht als Vorbedingung für den Beitritt zur Euro-Zone festgelegt.

Fehler im Panini-Sticker-Album!

In osterreich on Mai 28, 2008 at 8:55

Haben Millionen Europäer falsch gepickt?

Millionen von Menschen sammeln die Sticker zum UEFA Euro 2008 (TM) Panini-Sticker-Album - viele von ihnen haben das Album komplett - aber deswegen noch lange nicht alle Spieler: Denn in das aktuelle Panini Album hat sich ein Fehler eingeschlichen - und den deckt die Redaktion von Fanradio, dem österreichischen Sender zur Europameisterschaft, auf: Für den Spieler der polnischen Nationalmannschaft Pawel Golanski (Nummer 240 im Album) werden zwei unterschiedliche Fotos verwendet. Eines davon ist falsch - es zeigt den Kicker Arkadiusz Glowacki, den Kapitän von Wisla Kraków, der im EM-Kader gar nicht dabei ist - statt den Steaua Bukarest Spieler Pawel Golanski.

Für Millionen von Panini-Sammlern bleibt also zu hoffen, dass sie den richtigen Golanski haben. Wer sicher sein will, das richtige Foto im Album zu haben, klickt jetzt auf fanradio.at: Auf der Homepage des österreichischen Fußballsenders gibt es den falschen und richtigen Golanski. Bei Fanradio hat Bartosz Niedzwiedzki den Fehler entdeckt sein Glück: Er ist selber Fan von Wisla Kraków!

Wir sind Österreich, wir sind Fußball - mit dem Fanradio, dem Soundtrack zur EM!

Österreich hat ein neues Radioprogramm, ab 24. Mai  - exklusiv für die Fußball - Europameisterschaft. In den EM-Städten Wien, Innsbruck,Salzburg und Klagenfurt wird das Fanradio zur EM via UKW auf Sendung gehen. Zusätzlich ist das Fanradio Österreichweit als Livestream auf www.fanradio.at empfangbar.

Was bietet Fanradio im Programm? Als Soundtrack zur EM die größten Fußball-Songs - gemixt mit den coolsten Partyhits, damit das Büro zur Fanzone wird. Dazu: Alle Facts und News zur EM: Von den Trainingslagern bis hin zu Insider-Interviews: Mit Fanradio ist der Hörer vor jedem Spiel top-informiert. Plus: Emotionen und Diskussionen - denn während der EM wird Österreich 8 Millionen Teamchefs haben. Auf Fanradio können sie leidenschaftlich debattieren, streiten und gemeinsam feiern.

Apple dominiert das digitale Heim bis 2013

In Elektronik on Mai 28, 2008 at 8:50


Verschmelzung der Endgeräte ist entscheidender Trend der Zukunft

Apple bietet mittlerweile eine sehr breitgefächerte Produktpalette (Foto: store.apple.com)

Cupertino – Apple-Produkte werden sich bis zum Jahr 2013 als dominierende Ausstattung in den digitalen Heimen der Nutzer etabliert haben. Zu dieser Schlussfolgerung kommen Analysten des US-Marktforschungsinstituts Forrester Research http://www.forrester.com/ , nachdem sie die Marktsituation sowie die aktuellen Positionierungsanstrengungen, die das Unternehmen in der vergangenen Zeit unternommen hat, genauer unter die Lupe genommen haben. Auch wenn sich die Erfolgsszenarien in Cupertino in jüngster Vergangenheit eher auf dem mobilen Sektor abgespielt hätten, werde sich der Konzern in Zukunft verstärkt darum bemühen, alle Räume des Eigenheims zu kolonisieren. Apple sei heute bereits nicht mehr ausschließlich als Anbieter von Computer-Produkten bekannt, sondern bediene mit iPod, iTunes und Apple TV seit Jahren auch den Entertainment-Markt. Forrester Research zufolge wird das Unternehmen seinen Einfluss in diesem Bereich in den kommenden Jahren deutlich steigern.

Dass das Unternehmen aus Cupertino nach dem Schreibtisch auch die Wohnzimmer der Konsumenten für sich gewinnen will, stehe mittlerweile fest. Wenn die Markenführung in Summe so gut funktioniert wie bei Apple, ist es kein Problem, auch den Schritt Richtung anderer Produktbereiche zu wagen.

Laut Forrester Research wird es Apple in Zukunft schaffen, Hardware, Software und Dienstleistungen noch stärker zusammenzuführen. Im Zentrum des Interesses soll dabei der Mac stehen, der durch zusätzliche Entertainment-Produkte erweitert werden kann. „Die Verschmelzung der Endgeräte ist ein zentraler Trend, der die Zukunft in diesem Bereich entscheidend prägen wird“, stellt Hübner fest. Apple habe sich in dieser Hinsicht bislang sehr gut positionieren können. Hinzu komme der Umstand, dass der Konzern über eine ausgesprochen treue und eingeschworene Nutzer-Community verfüge. „User, die einen Apple-Computer verwenden, greifen auch in anderen Bereichen eher zu einem Apple-Produkt“, erläutert Hübner. Insofern sei die Erweiterung der eigenen Produktpalette für Apple nicht dermaßen problematisch wie dies vielleicht bei einigen Konkurrenzherstellern der Fall wäre.

Im Zuge der aktuellen Vorhersage spekuliert Forrester Research auch über kommende Apple-Produkte. Neben den bisherigen Highlights wie iPod, iPhone oder MacBook werden künftig vermehrt neue, heimorientierte Produkte erscheinen, prognostizieren die Analysten. Etwa ein Bilderrahmen mit hochauflösendem Display und Lautsprechern, der Bilder und Musik direkt aus einem Rechner im Haus beziehen und wiedergeben kann oder ein Multimedia-Radiowecker, der Audio- und Videosignale aus dem heimischen Netzwerk abspielt. In einer Kombination aus Mobil- und Heimtechnologie sei weiters eine neuartige Universalfernbedienung denkbar, die mit einem Touch-Screen ausgestattet ist. Sie könnte iTunes ansteuern und die im Haus verteilten Stereoanlagen mit Musik füttern.

Nutzer verärgert über Nokias N-Gage

In osterreich on Mai 28, 2008 at 8:45


Aktivierungscodes von Spielen nicht übertragbar

Mit dem N-Gage will Nokia bei mobilen Spielern punkten (Foto: n-gage.com)

Espoo – Das Spielehandy N-Gage http://www.n-gage.com von Nokia sorgt derzeit für einige Verärgerung bei seinen Nutzern. Wie BBC News berichtet, ist der Stein des Anstoßes dabei die fehlende Möglichkeit, einmal erworbene Spiele nach einem Gerätewechsel auch auf einem anderen Nokia-Mobiltelefon nutzen zu können. Es sei nicht einzusehen, warum Nokia ein Spiel für immer auf ein Gerät sperren wolle. Der Mobiltelefonhersteller müsse dies schleunigst ändern, so die Kritik aus Nutzerkreisen. Für Proteste hat in diesem Zusammenhang auch die Kommunikationspolitik Nokias gesorgt. So seien derartige Nutzungsbeschränkungen nur allzu gut in den Terms & Conditions der N-Gage-Seite versteckt. Erst ein entsprechender Beitrag auf der Webseite All About N-Gage http://www.allaboutngage.com habe einem Großteil der Nutzer die Augen in dieser Hinsicht geöffnet.

Die fehlende Übertragungsmöglichkeit von Spielen zu anderen Nokia-Geräten sei "eine schlechte Idee für alle Beteiligten, für die N-Gage-Plattform insgesamt, die Spieler-Community und für Drittentwickler", heißt es auf der Seite. Es sei nur schwer zu verstehen, welche Hintergedanken Nokia mit einer solchen Strategie verfolge. Der mittlerweile aufkeimende Ärger in den Reihen der N-Gage-Spieler sei vollkommen berechtigt. Der Mobiltelefonhersteller müsse schleunigst auf die Kritik reagieren, um weitere Aufregung zu vermeiden. Dies sehen die Nutzer genauso. "Das muss sich bald ändern. Den Kopf in den Sand zu stecken reicht nicht, um die Meinung der Leute zu verändern", fordert ein N-Gage-Spieler im offiziellen Forum. Für einige Aufregung sorgt vor allem die mangelhafte Aufklärung über diese doch wesentliche Einschränkung von Seiten Nokias. Zum Zeitpunkt des Kaufs seien nur sehr wenige Nutzer wirklich darüber im Bilde, kritisiert der Nutzer.

Nokia untermauert hingegen seine bisher praktizierte Strategie. "Unsere Linie lautet, dass die Aktivierungscodes des N-Gage nur auf dem Gerät funktionieren, auf dem sie das erste Mal verwendet worden sind", betont das Unternehmen. Diese harte Linie sei notwendig, um dem zunehmenden Problem der Piraterie vorzubeugen. "So wie bei jeder Art digitaler Medien besteht auch hier ein potenzielles Piraterierisiko, dem wir mit unserer Strategie entgegentreten wollen. Unsere Geschäftspartner müssen den ihnen rechtsmäßig zustehenden Anteil an den Einnahmen unserer Plattform erhalten", argumentiert der Mobiltelefonhersteller. Die zur Nutzung von N-Gage-Spielen benötigten Aktivierungscodes würden nur dann erneut herausgegeben, wenn ein User sein Gerät reparieren lassen muss.

Mit dem N-Gage hatte Nokia im Oktober 2003 den Versuch gewagt, die Funktionalität eines Mobiltelefons mit der einer mobilen Handheld-Spielkonsole zu vereinen. Eine Neuauflage des Spielehandys wurde daraufhin des Öfteren verschoben bis schließlich im vergangenen Monat das N-Gage 2.0 auf den Markt kam. Diese Weiterentwicklung des ursprünglichen Geräts soll in Verbindung mit einem breiten Spieleangebot die Nutzer wieder zunehmend für die mobile Spieleplattform begeistern. Rund 30 Titel, die direkt auf das Gerät heruntergeladen werden können, stehen derzeit laut eigenen Angaben zur Verfügung.

Garten in NÖ als Lebensstil- und Wirtschaftsfaktor etabliert

In Garten, Niederösterreich on Mai 26, 2008 at 10:38

Das Thema Garten habe sich in Niederösterreich als Lebensstil- und Wirtschaftsfaktor etabliert, sagte Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka heute, 21. Mai, bei der Präsentation des neuen Reisebegleiters "NÖ Schaugärten 2008" in St. Pölten. Die 1998 als "kleines Pflänzchen" begonnene Initiative "Natur im Garten" sei mittlerweile zu einem gewichtigen Instrument der Stärkung des Bruttoinlandsproduktes geworden und wäre dabei nicht bloß Modeerscheinung, sondern Ausdruck eines langfristigen Umdenkprozesses Mensch - Umwelt. Die 1,5 Millionen Gäste in den NÖ Schaugärten im Lauf des Jahres 2007 bedeuteten eine Wertschöpfung von rund 75 Millionen Euro für die einzelnen Regionen.

Die ebenfalls im Vorjahr ins Leben gerufene Gartenplattform "Die Gärten Niederösterreichs" verfolge das Ziel, so Sobotka weiter, nicht nur regionale Touristen anzusprechen, sondern dem Thema auch internationalen Zuschnitt zu geben und die Gärten des Landes als Destination und ökologisches Aushängeschild bekannt zu machen. Nirgendwo sonst gebe es eine derart ökologisch ausgerichtete Gartenstruktur in Bezug auf die heimische Flora und den natürlich erhaltenen Gartenboden, nirgendwo sonst gebe es auch eine dermaßen große Vielfalt von Kräuter- und Klöstergärten bis hin zu historischen Parks.

Der heute präsentierte Reisebegleiter "NÖ Schaugärten 2008" löst den bisherigen Schaugartenführer ab und soll inklusive Straßenkarte u. a. zur besseren Übersichtlichkeit der 106 niederösterreichischen Schaugärten beitragen. Zudem bietet die Gartenplattform zur besseren touristischen Vermarktung der Mitgliedsbetriebe spezielle Seminare wie die siebentägige "Erste österreichische Gartenführer-Ausbildung" an. In Kooperation mit verschiedenen Reiseveranstaltern werden maßgeschneiderte Busreisen, Gartenurlaube etc. angeboten.

Momail macht Gmail, Yahoo! Mail und Hotmail für Sommerurlauber mobil

In Handy on Mai 26, 2008 at 10:08


„Mobilen Postboten“ von Momail auf dem Handy kostenlos nutzen

Pünktlich zu Beginn der Sommersaison, wenn Urlauber aus Österreich sich auf den Weg zu den schönsten Reisezielen in aller Welt machen, bringt Momail http://www.momail.de/ den „Mobilen Postboten“ auf den Markt. Ab sofort können Nutzer von Hotmail, Gmail, Yahoo! Mail und anderen Webmaildiensten ihre E-Mails unterwegs mit ihrem Handy abrufen und versenden, indem sie Momail als ihren „mobilen Postboten“ einrichten.

Momail ist sehr einfach auf jedem mobilen Endgerät zu nutzen. Alle E-Mails werden automatisch auf nahezu jedes Handy optimiert. Die Anmeldung für den „mobilen Postboten“ ist über die Website http://www.momail.de/ möglich. Sobald die Anmeldung für den mobilen E-Mail-Push-Dienst erfolgt ist, müssen Momail-Nutzer nur noch auswählen, welche E-Mail Accounts zu ihrem Endgerät übertragen werden sollen.

Der mobile Postbote Momail ist für den Verbraucher kostenlos, er bezahlt lediglich für die Datenmengen, den der Handyprovider für die Übermittlung der E-Mails auf das Handy abrechnet. Da Momail den Datentransfer für jedes Endgerät optimiert, sind die Kosten hierfür geringer als der Versand von SMS oder MMS.

Momail differenziert automatisch zwischen allen E-Mail-Adressen, die im Momail Posteingang angelegt sind. Wenn z. B. eine E-Mail über ein Yahoo! Konto eingegangen ist und man antwortet auf die Mail, so wird automatisch die Nachricht über den Yahoo! Account wieder versendet. Mit Momail kann man soviele E-Mail Accounts auf sein Handy weiterleiten, wie man möchte. Momail hat darüber hinaus einen leistungsfähigen Antivirus- und Spamschutz im Standardservice integriert, der verhindert, dass Viren und Spam das mobile Endgerät erreichen.

„Unser Mobile Postbote bietet die besten Funktionalitäten für Leute, die unterwegs E-Mail nutzen wollen“, sagt Roger Grönberg, CEO und Gründer von Momail. „Momail ist der einzige mobile E-Mail-Dienst auf dem Markt, der so leicht zu nutzen ist. Wir haben dafür hart gearbeitet und unsere Nutzer freuen sich darüber, wie einfach mobile E-Mail funktionieren kann.“

Die Vorteile des „mobilen Postboten“ von Momail auf einen Blick

* E-Mails einfach unterwegs mit dem Handy abrufen und versenden
* Einfache, webbasierte Nutzung – keine Softwaredownloads oder -updates
* Schneller und effizienter Datentransfer – Bilder und Anhänge werden automatisch bis zu 99,9 Prozent reduziert
* Antiviren und Spamschutz
* Momail funktioniert auf über 1.100 verschiedenen mobilen Endgeräten
* Kostenloser Webmailservice inklusive

Handys

Kärnten baut seine Flugverbindungen aus

In kärnten on Mai 26, 2008 at 10:01

LH Haider setzt auf Ryanair für Linie Klagenfurt - Frankfurt bzw. Stockholm - Große Marktchancen für Kärntens Tourismus

Klagenfurt - Touristisch wichtige Länder wie Schweden und die Benelux-Staaten sollen durch den Low Cost-Carrier Ryanair an Kärnten angebunden und damit für den Tourismus neue Marktchancen genützt werden. Landeshauptmann Jörg Haider hat heute, Dienstag, im Anschluss an die Regierungssitzung mitgeteilt, dass er den Ausbau von Flugverbindungen, insbesondere nach Frankfurt-Hahn sowie nach Stockholm vorantreiben werde. Zwar gebe es dafür keinen Beschluss der Landesregierung, aber als Finanzreferent und Eigentümervertreter des Flughafens werde er eine Möglichkeit zur Realisierung finden.

Geplant ist, dass die Ryanair-Verbindung ab Herbst/Winter 2008/2009 die Strecke Klagenfurt-Hahn viermal wöchentlich ganzjährig bedient. Die Strecke Klagenfurt - Stockholm/Skavsta soll jeweils im Winterflugplan von Dezember bis April einmal wöchentlich geflogen werden. Beide Verbindungen sind für einen Zeitraum von fünf Jahren vorgesehen.

Flughafendirektor Johannes Gatterer werde die notwendigen Verhandlungen mit der Ryanair führen, sagte Haider. Low Cost-Carrier seien die Zukunft, daher könne man hier nicht zuwarten, sondern müsse die Chancen auf neue Märkte rasch nützen.
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Einsamkeit macht krank

In Frauen, Life on Mai 23, 2008 at 7:39

Ihren Partner finden! überlassen Sie nicht das Wichtigste dem Zufall!

Sie können etwas tun!

Amerikanische Studien haben den Beweis erbracht, den einsame Menschen eigentlich nicht benötigen. Einsamkeit macht krank. Durch Einsamkeit sind wir stärkerem Druck ausgesetzt, da wir unsere Probleme, Sorgen und Ängst nicht mit anderen teilen können. Es entsteht Stress. Doch trotz oder gerade wegen der explosionsartigen Vermehrung unserer Spezies sind immer mehr Menschen alleine. Sie finden aber nicht nur keinen Partner sondern haben verlernt auf andere Menschen zu zugehen und Kontakte zu knüpfen. Es ist ein Teufelskreis.

Viele versuchen nun diesen Teufelskreis zu durchbrechen und nutzen eine der zahlreichen Partnerbörsen im Web. Das Versagen setzt sich aber dort fort, was wiederum auf die eigene Kontaktschwäche zurückzuführen ist. Wenn die Probleme einmal so groß sind, muss man sich Hilfe suchen. Wenn man merkt, dass es alleine einfach nicht mehr klappt, sollte man keines Falls die Flinte ins Korn werfen. Der alte aber weise Spruch „Jeder Topf hat auch einen Deckel“, trifft heute genau so zu wie immer schon.

Der Erfolg einer echten Partnervermittlung basiert auf den vier Säulen, Vertrauen, Diskretion Erfahrung und Seriosität. Dazu kommt eine sorgfältige Analyse der Klientenwünsche und die sensible Vorbereitung der Begegnungen. In ausführlichen persönlichen Vorgesprächen versuchen die Beraterinnen, die bewussten und auch unbewussten Vorstellungen zu ergründen, um sie möglichst vollständig erfüllen zu können. Durch die Begleitung in ein erstes entspanntes Treffen ohne Zwänge, ist die Erfolgsquote mit professioneller Beratung ungleich höher als bei Fließbandvermittlung, wo nur die Summe der zur Verfügung stehenden Kontakte im Vordergrund steht. Durch gezielte Beratung und das persönliche Gespräch bekommen die Beraterinnen ein exaktes Bild beider Seiten und führen bedingt durch eine Fülle von Erfahrungen in diesem Bereich, nur Menschen zusammen, bei denen die Chemie stimmt.

Wife.at

Wifeshop

In Life, osterreich on Mai 22, 2008 at 11:14

Hey wife out there! Das neue Gewand von Wife – nicht nur News und Kontakte.

Wife shop neu gestylt. Große Aauswahl an Büchern, DVD, Musik, Klassik, Spiele, Videospiele, Elektronik, Software, Haushaltsartikel, Gartenartikel, Gesundheitsartikel, Werkzeug.

Ein shop für Jeden und Jede!

Unser Tipp: Der Wife-Erotikshop, da fängt es ordentlich an zu kribbeln!!

Google überholt Yahoo als populärste Webseite

In Internet on Mai 21, 2008 at 10:15


Ergebnisse belegen Marktdominanz des Suchmaschinenbetreibers

Rund 141 Mio. Einzelbesuche verzeichnete Google im April in den USA (Foto: google.com)

Google hat in den USA Konkurrent Yahoo als populärste Webseite den ersten Rang abgerungen. Dies geht aus heute, Donnerstag, veröffentlichten Nutzungszahlen hervor, die das US-Marktforschungsinstitut comScore http://www.comscore.com/ erhoben hat. Demnach konnte der Suchmaschinengigant im Monat April dieses Jahres um 18 Prozent mehr Einzelbesuche verzeichnen als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Mit 141,1 Mio. Unique Visitors liegt Google damit knapp vor der Konkurrenz. Yahoo hat im selben Zeitraum zwar auch um sieben Prozent zugelegt, muss sich aber mit 140,6 Mio. Besuchen in diesem Monat mit Platz zwei zufrieden geben. An dritter Stelle kommt der Softwarekonzern Microsoft, der im April rund 121 Mio. Nutzer auf seine Seiten locken konnte.

Die aktuellen comScore-Ergebnisse sind ein weiterer Beleg für die zunehmende Dominanz von Google am Internetsektor. Der Konzern, der bereits seit geraumer Zeit mit seiner Suchmaschine die führende Position am Markt einnimmt, hat sich in letzter Zeit auch verstärkt darum bemüht, in anderen Geschäftsfeldern Fuß zu fassen. Vor allem in Bereichen wie E-Mail-Verkehr und Foto-Sharing konnte das Unternehmen mit seinen entsprechenden Diensten der Konkurrenz in punkto Nutzungszahlen bislang nicht das Wasser reichen. Der von Google gestartete Picasa Foto-Sharing-Service beispielsweise steht in direktem Wettbewerb zu Flickr von Yahoo. Beide Unternehmen bewerben ihre Dienste als Webplattform, die das Verwalten, Bearbeiten und Suchen von eigenen Fotos im Netz ermöglichen soll.

Was die Anzahl der Seitenaufrufe betrifft, ist allerdings weiterhin Yahoo Spitzenreiter. Rund 33,6 Mio. Mal wurden die Webseiten des Internetkonzerns von US-Nutzern im April aufgerufen. Google liegt im Vergleich mit 28,7 Mio. Zugriffen im selben Zeitraum deutlich hinter dem Rivalen. Ausschlaggebend hierfür ist laut comScore-Analyse in erster Linie der Umstand, dass Nutzer mehr Zeit auf den Yahoo-Seiten verbringen und auch öfter wieder dorthin zurückkehren als sie dies beim Angebot der Konkurrenz tun. Viele Nutzer würden Google zudem lediglich zur Suche im Internet einsetzen. Haben sie aber erst einmal gefunden wonach sie suchen, wandern sie relativ rasch zu Webseiten andere Anbieter weiter, heißt es von comScore.

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Nokia erweitert Handynavigation auf das Web

In osterreich on Mai 21, 2008 at 10:10

Maps 2.0 startet Ende Mai und ermöglicht Routenplanung am Computer

Version 2.0 von Nokia Maps startet Ende Mai (Foto: ovi.com)

Der Handyhersteller Nokia hat auf einer Konferenz in Kalifornien eine Erweiterung für seine mobile Navigationssoftware Nokia Maps präsentiert. Über das Nokia-eigene Multimediaportal Ovi http://www.ovi.com sollen User des Dienstes künftig ebenfalls Zugriff auf die Kartensoftware haben. Dort können Routen bequem am Computer geplant und danach auf das Mobiltelefon übertragen werden. Umgekehrt lassen sich auf Reisen Routen und Orte am Handy abspeichern und anschließend auf die Ovi-Seite laden, um dort auch anderen Usern zur Verfügung gestellt zu werden.

Das Kartenmaterial wird künftig jedoch nicht nur zur Planung einer Route verwendet werden, sondern über standortbezogene Dienste (Local based Services – LBS) jederzeit nützliche Informationen zur aktuellen Umgebung liefern. Über die Verbindung mit Ovi können hierbei Informationen zu interessanten Orten oder Tipps zu Restaurants ausgetauscht werden. Diese standortbezogenen Dienste werden von Michael Halbherr, Vizepräsident von Nokia, als zukunftsträchtig gesehen: "Hier kann eine Brücke zwischen der realen und der virtuellen Welt geschlagen werden". Denkbar wäre beispielsweise Werbung, die auf den Karten angezeigt wird und auf Geschäfte oder Lokale in der Umgebung hinweist.

Ende Mai will das Unternehmen die Version 2.0 von Nokia Maps veröffentlichen. Die Software läuft derzeit in einer Beta und ist nur einem geschlossenen Userkreis zugänglich.
Mit der Erweiterung auf die Internetplattform Ovi macht der Hersteller sein Service auch abseits des Handys nutzbar und stößt damit in Bereiche vor, die einerseits von Internetriesen Google oder Yahoo besetzt werden, andererseits die Domänen von Navi-Spezialisten wie TomTom oder Garmin sind.

Tourismusbranche macht Kasse im Netz

In Internet, Tourismus on Mai 21, 2008 at 9:50

Deutschland: Rund 15 Mrd. Euro Umsatz im touristischen E-Commerce

Ulysses Webtourismus; Studie „Web-Tourismus 2008″

Der Boom im Online-Tourismus hat sich auch im Jahr 2007 fortgesetzt. Zu diesem Schluss kommt der Marktforscher Ulysses-Web-Tourismus http://www.web-tourismus.de/ . Insgesamt 14,81 Mrd. Euro Umsatz hat die deutsche Tourismuswirtschaft im Vorjahr allein über das Internet erwirtschaftet. Die Gesamtbranche erzielte im gleichen Zeitraum 43,74 Mrd. Euro und glänzte mit einem Wachstum. „Dieses ist allerdings fast ausnahmslos auf den Internet-Tourismus zurückzuführen“, kommt Ulysses-Geschäftsführer Dominik Rossmann zum Schluss. Gegenüber 2006 sind die erwirtschafteten Online-Umsätze um 15 Prozent gestiegen.

Die E-Commerce-Quote im Tourismus liegt in diesem Jahr bei 96,5 Prozent. „Somit bieten mittlerweile fast alle Unternehmen die Möglichkeit von Online-Buchungs- und Kauftransaktionen an. Die am häufigsten verkaufte touristische Leistung im Internet waren über alle Branchen wieder einmal die Transportleistungen“, erklärt Rossmann. Der Transportsektor bleibe immer noch die dominierende Branche im Onlinegeschäft. Diese waren für fast zwei Drittel aller erzielten Online-Umsätze im Tourismus verantwortlich. Die Linienflieger haben im Vorjahr etwas mehr als die Hälfte aller Online-Umsätze im Transportbereich ausgemacht, die Billigflieger kommen auf 26,1 Prozent-Anteil und dahinter folgt der Ferienflug mit 7,7 Prozent.

„Der Prozentanteil der Billigflieger fiel im Vergleich zu 2006 etwas geringer aus, was auf die verstärkten Konsolidierungsmaßnahmen der Branche im Jahr 2007 zurückzuführen ist“, subsumiert Rossmann. Die Billigflieger weisen zudem auch die höchste Online-Umsatzquote auf. Von jedem 2007 umgesetzten Euro erwirtschafteten sie knapp 80 Cent über das Internet. Mit einer Online-Umsatzquote von 38,5 Prozent rangieren die Linienflieger an zweiter Stelle.

Wachstumsstark präsentierten sich auch die individualisierte Pauschalreise (Dynamic Packaging) sowie die einfache Pauschalreise. Der große Trend Dynamic Packaging machte sich 2007 über alle Tourismus-Branchen bemerkbar. „Im Gegensatz zu den Vorjahren hat für das Online-Geschäft 2007 die Last-Minute-Reise etwas an Bedeutung verloren – sie belegt nur noch Rang Fünf der profitablen Online-Leistungen“, erklärt der Experte. Das stärkste Online-Wachstum ging im Vorjahr von den Reiseveranstaltern aus. Sie konnten ihren Webumsatz um rund 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. „Das Wachstum bei den Veranstaltern ist insbesondere auf die Steigerungen der Top-11-20 Veranstalter zurückzuführen, die 2007 nochmals stark in den Online-Bereich investiert haben“, meint Rossmann.

Auch die Beherbergungsbranche glänzte 2007 mit einem sehr guten Ergebnis. „Mit einer durchschnittlichen Online-Umsatzquote von rund 15 Prozent bestätigt sie darüber hinaus auch den Trend zur Bausteinreise“, so Rossmann. Da es sich bei der Beherbergung um eine touristische Primärleistung handelt, die außerdem ähnlich „einfach“ handhabbar ist wie die Transportleistungen, lasse sie sich ideal über das Netz als „Reisebaustein“ vertreiben.“

Nach Österreich

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Paris Hilton wird langweilig

In Frauen, Haushalt, spiele on Mai 21, 2008 at 5:41

Paris Hilton Paris Hilton wird langweilig

Das hat ja kommen müßen! Paris Hilton Superstar ist nach eigenen Angaben häuslich geworden. Auslöser für den Sinneswandel soll laut „bild“ ihre Beziehung zu dem Gitarristen Benji Madden sein.
„Als ich jünger war, liebte ich es auszugehen – doch jetzt macht mir mehr Spaß, zu Hause zu bleiben“, wird die prominenteste aller Hotelerbinnen zitiert. „Wir treffen uns oft mit Freunden und spielen die ganze Nacht Gesellschaftsspiele.“ Mittlerweile ……

Ja, Paris, wir hätten ein paar gute Spiele anzubieten

Spiele

Auch für Haushaltsartikel, Stichwort „Top-Hausfrau“, haben wir eine Quelle.

Haushalt

Aber, mal ehrlich, ist und Paris Hilton als Partygirl nicht doch lieber!??

Hillvertising: Das World Wide Web im Gartenbeet

In Steiermark, Werbung on Mai 20, 2008 at 10:29

Das gab's noch nie - eine 10.000 Quadratmeter große Pinwand im
Internet

Eines Nachts hatte Thomas Kager aus Österreich die Idee zu "Hillvertising". Mit dem Wortspiel aus "Hill" und "Advertising" vermarktet Kager im Internet ein 10.000 Quadratmeter großes Grundstück. Die Idee: Wer ein Quadrat Werbefläche im Netz kauft, bekommt dafür einen Quadratmeter Werbefläche in natura - und das fünf Jahre lang.
Geworben wird bei Hillvertising aber nicht nur im Internet, sondern auch live auf einem Hügel in der österreichischen Weststeiermark. Und das nicht in Pixel oder Zentimeter, sondern in realen Quadratmetern! Eine Webcam überträgt das überdimensionale Werbe-Mosaik dann ins Internet und macht es weltweit sichtbar.
Thomas Kager will mit diesem Projekt nicht nur die weltgrößte Werbewall erschaffen und einen Weltrekord landen, sondern mit den Einnahmen vor allem seinen Eltern helfen, die sich in einer existenzbedrohenden Situation befinden. Um das zu verhindern, grübelte der besorgte Sohn einige Nächte lang, bis ihm die Idee zu "Rent a square Meter" kam.
"Auf dem erworbenen Quadratmeter kann der Käufer zum Beispiel ein riesiges Plakat oder ein Plakat-Mosaik aus mehreren Einzelteilen platzieren", sagt Thomas Kager. "Der Phantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt!" Er filmt das Areal und sorgt dafür, dass die Werbung live im Netz zu sehen ist. Dazu programmierte der Softwareentwickler die Seite http://www.rentasquaremeter.com/ und ging damit online. Auf die Frage, wie man auf eine solche Idee kommt, sagt Kager schmunzelnd: "Durch Mark Twain und eine Menge ungelöster Probleme..."
Nach Österreich

Publikumspreis für die "Die Fälscher" beim 3. Festival des europäischen Films in Laibach

In osterreich on Mai 20, 2008 at 10:22

Laibach - Die österreichisch - deutsche Gemeinschaftsproduktion "Die Fälscher" erhielt am 12. Mai 2008 bei der Schlussveranstaltung des 3. Festivals des europäischen Films, das vom 6. bis zum 12. Mai im Laibacher Kinoklub Vic von EUNIC Ljubljana und einigen weiteren ausländischen Botschaften organisiert wurde, den Publikumspreis. Der Film, der in diesem Jahr auch den Oscar für den besten ausländischen Film erhielt, setzte sich knapp vor dem Zweitplazierten ab (insgesamt wurden ca. 950 Stimmen abgegeben). Der Film erzählt die wahre Geschichte von Salomon Sorowitsch, der 1944 in einem deutschen Konzentrationslager gezwungen wurde, Geldnoten zu fälschen.

Sony nimmt sich Nintendo zum Vorbild

In osterreich on Mai 20, 2008 at 9:48
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080514020

pte080514020, pte.monitor: euro, video, reich
Medien/Kommunikation, Computer/Telekommunikation

Sony nimmt sich Nintendo zum Vorbild
"Wir beginnen, den Horizont für die PS3 zu erweitern"

Familienspiele wie "Buzz!" sollen neue Käuferschichten erschließen

Tokio – Der Elektronikkonzern Sony http://www.sony.com will sich auf dem Videospielsektor künftig stärker am Konkurrenten Nintendo http://www.nintendo.com orientieren. Wie die Financial Times Deutschland (FTD) berichtet, will das Unternehmen vor allem mit seinen aktuellen Spielkonsolen Playstation 3 und Playstation Portable neue Käuferschichten erschließen. Die bisherige Strategie, die sich in erster Linie an junge und spielbegeisterte Menschen als Zielgruppe für Konsolen und dazugehörige Spiele orientierte, soll hierfür erweitert werden. Neben einem speziellen Angebot an Software-Titeln setzt Sony in dieser Hinsicht auch auf ein breites Spektrum an Mehrwertdiensten. Diese sollen dann ähnlich dem Vorbild Nintendo auch vermehrt solche Zielgruppen für Videospiele gewinnen, die sich bislang eher weniger für Konsolen begeistern konnten.

"Wir beginnen, den Horizont für die PS3 zu erweitern", zitiert die FTD den Chef von Sonys Videospielsparte, Kazuo Hirai. "Man wird dies an den in diesem Jahr erscheinenden Spielen erkennen können", ergänzt Hirai. So soll die Erschließung neuer Käuferschichten beispielsweise mit neuen Titeln wie dem Quizspiel "Buzz! Quiz TV" oder dem Musikspiel "Singstar" gelingen. Auch die für dieses Jahr angekündigten Starts eines eigenen Onlinevideodienstes oder des virtuellen Treffpunkts Home sollen ihren Teil zur Erreichung dieses Ziels beisteuern. Bei Home kann sich der Nutzer mittels einer virtuellen Figur durch eine 3D-Umgebung bewegen. Der Start des Dienstes soll im Herbst 2008 erfolgen. Laut Hirai arbeitet Sony derzeit zudem eifrig daran, Werbung innerhalb von Videospielen zu einem lukrativen Geschäftsbereich aufzubauen.
Konkurrent Nintendo ist es mit seiner Wii und dem Handheld-Gerät Nintendo DS gelungen, völlig neue Käuferschichten für Videospiele zu gewinnen. Vor allem die intuitive Bedienung der Wii hat in Verbindung mit einem breiten Angebot an leicht zugänglichen "Casual Games" und neuen Spielkonzepten wie dem Fitness-Titel "Wii Fit" zunehmend auch Familien und ältere Menschen für Videospiele begeistert. An Sony ist diese Entwicklung nicht unbemerkt vorbeigegangen. Mit dem aktuellen Strategiewechsel will das Unternehmen hier nachziehen.

Sony reagiert mit dem Strategiewechsel auch auf die schwachen Absatzzahlen seiner Spielkonsolen. Laut Hirai sind bis Ende 2007 weltweit 10,5 Mio. PS3-Konsolen verkauft worden, davon fünf Mio. in Europa. Obwohl es Sony gelungen war, Microsoft in dieser Hinsicht zu überholen, hat der Softwarekonzern bisher insgesamt mehr Konsolen verkauft. Hohe Produktionskosten, Schwierigkeiten bei der Herstellung, teure Komponenten und ein Mangel an Spielen hatten bei der Markteinführung der PS3 zudem das Ergebnis des Elektronikunternehmens belastet. "Wir hatten nicht so viel Software, wie wir uns erhofften", meint Hirai. Auch wenn mittlerweile die meisten Probleme gelöst sind, musste Sony Anfang 2008 die Absatzprognose der PS3 für das aktuelle Geschäftsjahr von elf auf 9,5 Mio. Stück senken.

EA Games rutscht trotz Umsatzplus in die Verlustzone

In games on Mai 20, 2008 at 9:45

Restrukturierungen und Zukäufe drücken massiv auf den Gewinn

Redwood City – Electronic Arts (EA Games) http://www.ea.com/ konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit Stichtag 31. März 2008 zwar einen Umsatzrekord erwirtschaften, gerät jedoch in die roten Zahlen. Umfassende Restrukturierungen, die neben Zukäufen auch Investitionen in die Entwicklung neuer Spieletitel beinhalten, kosteten den Konzern viel Geld. Im Detail stiegen die Umsätze um 19 Prozent von 3,09 Mrd. im Vorjahr auf nunmehr insgesamt 3,66 Mrd. Dollar. Bereinigt um Sondereffekte kann EA Games einen operativen Gewinn von 339 Mio. Dollar vorweisen. Der Jahresverlust lag bei 454 Mio. Dollar – im Jahr zuvor hatte der Konzern hingegen noch Profite von 76 Mio. Dollar eingefahren. Ursache für diese Verluste ist vor allem die Übernahme der Entwicklerstudios BioWare und Pandemic. „Dass EA Games aktiv werden muss, um seine Stellung im Games-Geschäft auch in Zukunft zu behaupten, ist offensichtlich. Mit dem frisch fusionierten Giganten Activision Blizzard ist die Konkurrenz einen Schritt voraus“, sagt Bernd Hartmann, Analyst bei Goldmedia http://www.goldmedia.de/ , im Gespräch mit pressetext.

Bereinigt um die in den vergangenen Wochen und Monaten durchgeführten Neuakquisitionen und weitere einmalige Ausgaben wäre der Konzern im Plus geblieben und hätte Analysten-Schätzungen zufolge nach 247 Mio. im Vorjahr für 2008 rund 339 Mio. Dollar operativen Gewinn erwirtschaften können. Trotz der zwiegespaltenen Zahlen übertraf das Unternehmen die Erwartungen der Anleger und Analysten. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit der Umsatzsteigerung, aber bislang nicht glücklich mit den Gewinnen“, zitiert das Wall Street Journal EA-Games-CEO John Riccitiello. Das aktuelle Ergebnis will das Management zum Anlass nehmen, um profitabler zu werden. Für das Finanzjahr 2009 erwartet der Konkurrent von Vivendi http://www.vivendi.com/ einen Nettogewinn zwischen 25 und 52 Cent je Aktie bei einem Nettoumsatz zwischen 4,9 und 5,15 Mrd. Dollar.

Take-Two Interactive, die unter anderem den Verkaufsschlager „Grand Theft Auto“ in seiner nunmehr vierten Auflage entwickelt, hatte unlängst das Angebot über 25,74 Dollar je Aktie abgelehnt. Noch vor der Veröffentlichung des Spiels wollte EA das Unternehmen kaufen, um von den Umsätzen zu profitieren.

Hochwasserschutz am Rhein – Räumung der Vorländer

In osterreich, vorarlberg on Mai 16, 2008 at 10:33

In Lustenau läuft derzeit die Räumung der Rheinvorländer und des Mitteldammes auf Hochtouren. Rund 60.000 Kubikmeter Materialanlandungen werden aus zwei insgesamt 2,4 Kilometer langen Abschnitten zwischen der Grenzbrücke Wiesenrain und der Straßenbrücke nach Höchst entfernt. Wasserlandesrat Dieter Egger begrüßt diese Maßnahme der Internationalen Rheinregulierung (IRR), auf deren Umsetzung er sehr gedrängt hatte: "Durch die Entfernung der massiven Anlandungen wird die Abflusskapazität verbessert und damit ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Hochwassersicherheit am Rhein geleistet."
Über die Jahre hinweg haben massive Materialanlandungen den Abflussquerschnitt reduziert. Die ursprünglich vier Meter breite Dammkrone ist auf bis zu 18 Metern Breite angewachsen. Im Vorland sind die Ablagerungen stellenweise mehr als einen Meter stark. "Deren Entfernung ist uns ein dringliches Anliegen, dem die IRR nun durch ein verbindliches Räumungskonzept Rechnung trägt", so Landesrat Egger. Damit stehe im Hochwasserfall mehr Abflusskapazität zur Verfügung.
Für den Wasserlandesrat ist es wichtig, unabhängig von einer großen Gesamtlösung für den Hochwasserschutz am Rhein auch kurzfristig realisierbare Einzelmaßnahmen zu verfolgen: "Im Hochwasserfall zählt jeder Zentimeter und somit jede einzelne Maßnahme." Im Räumungskonzept der IRR sieht er einen wichtigen Beitrag dazu.
Das Konzept sieht künftig eine regelmäßige Räumung und Bewuchsentfernung am Mitteldamm im Vier-Jahres-Rhythmus vor. Dazu wurden die Maßnahmen mit dem Natur- und Landschaftsschutz sowie der Fischerei abgestimmt.

Der größte Natur-Spielplatz der Alpen eröffnet den Sommer ´08

In Tourismus, tirol on Mai 14, 2008 at 12:34

Einzigartige Premieren und tolle Feste in der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental in Tirol

Filzalmsee Hochbrixen Ellmi´s Zauberwelt Ellmau Hohe Salve Hopfgarten KaiserWelt Scheffau Hexenwasser Hochsöll Alpinolino Westendorf

Die eindrucksvollste Art die Schönheit der Tiroler Berge zu entdecken, bietet die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental mit ihren sechs Erlebniswelten - dem größten Natur-Spielplatz der Alpen. Spannende Entdeckungen lassen Amateurforscher und Hobbyabenteurer spielerisch die Naturgeheimnisse der Alpen auf faszinierende Art lüften und die Herzen höher schlagen. Oben, auf über 1.500 Metern, warten in klarer Höhenluft Hexenwasser, Zauberwelten, Spiel- und Erkundungsparks genauso wie glitzernde Seen und urige Almhütten. Panoramawege mit fantastischen Rundblicken auf mehr als 70 Berggipfeln - Kaisergebirge, Kitzbüheler Alpen, Hohe Tauern, Loferer- und Leoganger Steinberge - sind wie geschaffen für Erlebniswanderungen mit ständig neuen Überraschungen.

Premieren und Feste zum Saisonbeginn begeistern alle Besucher. So zeigt z.B. das Hexenwasser in Söll, wie Wasser von unten nach oben fließen kann!

Termine, die man nicht versäumen sollte:
18.05. Hexenzauberei im Hexenwasser, Hochsöll
25.05. Eröffnung Sommerbahnen, Ellmau
08.06. Hexenwasserfest, Hochsöll
21.06. Sonnwendfeuer, Ellmau, Scheffau, Söll
22.06. "Gemma Ellmi schau´n", Ellmau
24.06. Das Fest zum Hl. Johannes auf der Hohen Salve mit
Gipfelmesse, Hopfgarten und Söll


Auf informative und unterhaltsame Weise gelingt in den 6 Erlebniswelten der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental der Einblick in die geheimnisvolle Welt der Natur. Aktives Miteinander an den vielen erlebnisreichen Stationen führt zu kreativen, unvergesslichen Bergerlebnissen für Groß und Klein. Die Bergbahnen der SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental erschließen diese unvergleichlichen Erlebniswelten. Komfortabel geht es schnell hinauf in die Berge und dann heißt es entdecken, genießen und sich einfach rundum wohl fühlen. Und wenn die Kleinen in den Spielparks am Ende der Erlebniswege noch ihre letzte Energie verbrauchen, genießen die Großen die Nachmittage auf den Sonnenterrassen der Bergrestaurants bei herrlichen Panoramablicken Austria WordPress.

UEFA EURO 2008TM: Parteienverkehr im Ernst-Happel-Stadion

In Sport, Wien, osterreich on Mai 14, 2008 at 12:27

Alle baulichen und infrastrukturellen Adaptierungen im Wiener Ernst-Happel-Stadion in Hinblick auf die UEFA EURO 2008TM konnten erfolgreich abgeschlossen werden. Das Ernst-Happel-Stadion wird am 13. Mai 2008 an die UEFA übergeben. Ab diesem Tag bis 3. Juli 2008 verfügt der Veranstalter über das Finalstadion.

Äußerer Sicherheitsring ab Dienstag aktiv

Mit der Übernahme des Stadions geht auch der äußere Sicherheitsring in Betrieb. Der Parteienverkehr der in den Bürogebäuden des Ernst-Happel-Stadions ansässigen Magistratsabteilungen (Anm.: MA 4, 6, 31, 35, 51 und 67) bleibt an Nicht-Spieltagen aufrecht und ist wie folgt geregelt: Alle Personen, die im Stadion ihren Arbeitsplatz haben, erhielten so genannte Anwohnerausweise. KundInnen gehen über einen der zwei Schleuseneingänge, beim Pierre de Coubertin Platz oder neben der U-Bahn-Trasse (Anm.: U2 Stadion, siehe Plan), zu. Beim passieren der Schleuse weist sich der Kunde/bzw. die Kundin aus und erhält einen Set Up-Pass. Dieser muss beim Verlassen des Geländes am gleichen Eingang wieder abgegeben werden. Auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen können die Eingangsschleusen ohne Einschränkung passieren.

Kein Parteienverkehr an Spieltagen

An den Spieltagen der UEFA-Fussball-Europameisterschaft in Wien wird der Bürobereich des Ernst-Happel-Stadions nicht zugänglich sein. Konkret wird das an vier Tagen, nämlich am 12., 16., 20. und 26. Juni, der Fall sein. Drei der sieben Spiele in Wien fallen auf einen Sonntag.
Fußballartikel

Der Fuschlsee – eine Geschichte

In osterreich on Mai 12, 2008 at 8:08

Es war einmal in der Eiszeit. Die zum größten Teil mit Moräne ausgekleidete Felswanne des Fuschlsee ist als Aufstau durch die Endmöräne bei der Schwarzmühle in Hof im Nordwesten und den anstehenden Fels der Gimsenhöhe im Südosten entstanden. Der Fuschlsee ist also nicht das Ergebnis glazialer Ausschürfung.
Im Spätglazial vor 18.500 Jahren lag der Seespiegel beim Schwinden des Gletschers mit damals 713 m um etwa 50 m höher als heute! Über mehrere Stillstandslagen erreichte er die jetzige Spiegelhöhe von 663 m. Der See liegt im Zungenbecken eines Zweiges des Traungletschers. Eine weitere Verkleinerung des Sees erfolgte in der Nacheiszeitzeit am südöstlichen Ende durch Verfüllung aus dem geschiebereichen Eibenseebach.
Die Entwässerung des Sees erfolgt seit je her über das Thalgaubecken, das ursprünglich ebenfalls von einen See gefüllt war.
Ein Zusammenhang mit dem nur wenige Kilometer östlich gelegenen Wolfgangsee bestand nie.
Austria WordPress

Erdklima

Fuschlsee-Blog

Textpattern

In Internet on Mai 11, 2008 at 1:45

Textpattern:

Textpattern ist eine Web-Anwendung, mit der manche Hürden auf dem Weg der Online-Veröffentlichung überwunden werden, um die Produktion gut-strukturierter, standardisierter Webseiten zu vereinfachen.

Eine Open Source Software zum Bloggen, bloggen, bloggen,….

Web-Videos: YouTube und Co erobern Handys

In Film, Internet, mobile on Mai 9, 2008 at 2:23

Open-Screen-Projekt soll Flash-Verbreitung auf mobilen Endgeräten vorantreiben

Flash bringt Web-Videos auf das Handy (Foto: fotodienst.at)

Das Softwareunternehmen Adobe hat unter dem Namen „Open Screen Projekt“ eine Initiative ins Leben gerufen, um die hauseigenen Animationssoftware Flash auf mobilen Endgeräten etablieren zu können. Durch die Verbreitung von Internet am Handy und die sinkenden Kosten für Datenvolumen bieten zunehmend mehr Webseitenbetreiber neben dem Hauptportal einen speziellen Zugang für mobile User an. Text und Bild stellen hierbei kein Problem mehr dar. Browser wie Operas Mini komprimieren Webseiten zudem bereits serverseitig und bereiten sie für das kleine Display auf. Videos hingegen, die im Web zumeist im Flash-Format vorliegen, sind noch eine Hürde für die mobile Nutzung.

Abseits von Adobe engagieren sich namhafte Unternehmen wie Nokia, Motorola, Sony Ericsson und Samsung oder der Chiphersteller ARM bei dem Projekt. Auf der Seite der Content-Anbieter finden sich BBC und MTV, die ihre Onlineinhalte im Flash-Format anbieten. Im Vordergrund der Entwicklungen stehen Mobiltelefone sowie die von Intel definierte Geräteklasse der Mobile Internet Devices (MID). Jedoch sollen auch über Settop-Boxen künftig Flash-Anwendungen abgespielt werden können. Ebenfalls auf Flash setzt beispielsweise die beliebte Videoseite YouTube. Der mobile Auftritt des Portals http://m.youtube.com/ ermöglicht es allerdings bereits jetzt, auf Clips zuzugreifen. YouTube umgeht dabei jedoch Flash und streamt die Videos direkt auf den am Mobiltelefon installierten Video-Player. Somit müsse auch keinerlei Software auf dem Handy installiert werden, heißt es von Seiten des Webportals.

Zur Wiedergabe der Clips muss einerseits das Handy Video-Streaming (Protokoll RTSP/3GP mit dem Codec H263/AMR) unterstützen und andererseits der Netzbetreiber den Service auch zulassen, heißt es bei YouTube auf Anfrage von pressetext. Dann sei das Abspielen der Filmchen auch auf dem Mobiltelefon möglich. Empfohlen wird mindestens UMTS als Funkverbindung, um ein unterbrechungsfreies Ansehen zu erreichen. Darüber hinaus warnt YouTube beim Aufrufen der Seite vor dem anfallenden Datenvolumen und rät dem User, einen Pauschaltarif abzuschließen, um die entstehenden Kosten in Grenzen zu halten. Der Upload wird am Handy mittels MMS gelöst.

Mithilfe der Flash-Software soll die Nutzung derartiger Webservices am Mobiltelefon vereinfacht werden.

Handys

Web-Videos erobern Handys

In Handy on Mai 9, 2008 at 2:23

Adobe hat unter dem Namen „Open Screen Projekt“ eine Initiative ins Leben gerufen, um die hauseigenen Animationssoftware Flash auf mobilen Endgeräten etablieren zu können. Durch die Verbreitung von Internet am Handy und die sinkenden Kosten für Datenvolumen bieten zunehmend mehr Webseitenbetreiber neben dem Hauptportal einen speziellen Zugang für mobile User an. Text und Bild stellen hierbei kein Problem mehr dar. Browser wie Operas Mini komprimieren Webseiten zudem bereits serverseitig und bereiten sie für das kleine Display auf. Videos hingegen, die im Web zumeist im Flash-Format vorliegen, sind noch eine Hürde für die mobile Nutzung.

Abseits von Adobe engagieren sich namhafte Unternehmen wie Nokia, Motorola, Sony Ericsson und Samsung oder der Chiphersteller ARM bei dem Projekt. Auf der Seite der Content-Anbieter finden sich BBC und MTV, die ihre Onlineinhalte im Flash-Format anbieten. Im Vordergrund der Entwicklungen stehen Mobiltelefone sowie die von Intel definierte Geräteklasse der Mobile Internet Devices (MID). Jedoch sollen auch über Settop-Boxen künftig Flash-Anwendungen abgespielt werden können. Ebenfalls auf Flash setzt beispielsweise die beliebte Videoseite YouTube. Der mobile Auftritt des Portals http://m.youtube.com/ ermöglicht es allerdings bereits jetzt, auf Clips zuzugreifen. YouTube umgeht dabei jedoch Flash und streamt die Videos direkt auf den am Mobiltelefon installierten Video-Player. Somit müsse auch keinerlei Software auf dem Handy installiert werden, heißt es von Seiten des Webportals.

Zur Wiedergabe der Clips muss einerseits das Handy Video-Streaming (Protokoll RTSP/3GP mit dem Codec H263/AMR) unterstützen und andererseits der Netzbetreiber den Service auch zulassen, heißt es bei YouTube auf Anfrage von pressetext.

Mithilfe der Flash-Software soll die Nutzung derartiger Webservices am Mobiltelefon vereinfacht werden. Für Adobe selbst ist das Open-Screen-Projekt notwendig, um die Vorherrschaft von Flash im Videobereich auch in der mobilen Internetwelt aufrecht zu erhalten. Mit Silverlight macht Microsoft dem Unternehmen zunehmend Konkurrenz.

Handys

Das Handpad für Eingebranntes

In Haushalt, wife on Mai 9, 2008 at 2:18

Töpfe, Pfannen und Backbleche von Verkrustungen oder Angebranntem zu befreien, ist Knochenarbeit. Um Kochgeschirr zu putzen, musste bisher stark geschrubbt werden. Eine Putzspirale aus Stahlwolle war für diese Aufgabe bislang das bevorzugte Werkzeug, das zwar Verschmutzungen gründlich beseitigt, gleichzeitig aber auch Töpfe und Pfannen zerkratzt hat. Zerkratztes Geschirr erhöht das Risiko, dass Metallrückstände von Putzspiralen ins darin zubereitete Essen gelangen. Eine unerfreuliche Vorstellung, die den Hygieneanforderungen des HACCP-Konzepts widerspricht. Dank einer neuen Struktur aus Schlingen gibt es nun erstmals einen Schwamm, der beides kann. Der Reinigungsschwamm Purple Scour Pad 2020 von Scotch-Brite scheuert extrem stark, ohne dabei stark zu zerkratzen.

Bei der Suche nach der effektivsten Lösung bei angebrannten Töpfen und Pfannen kann man auf Weisheiten von Haushaltstipps vertrauen, oder man verwendet das neue Reinigungspad Purple Scour Pad 2020 der Marke Scotch-Brite. Der Kunststoff des lilafarbenen Pads besteht aus einer neuen Kombination aus Schlingen und speziellen Schleifpartikeln, die schnell scheuern aber trotzdem sanft zur Oberfläche sind. Diese Zusammensetzung bietet eine Menge Vorteile für den professionellen und privaten Küchenbetrieb. Nach der Verwendung wird das Pad unter einem starken Wasserstrahl oder im Geschirrspüler ausgewaschen. Es bleiben keine Bakterien zurück. Der Schwamm behält seine Form und bleibt hygienisch.

Mit der praktischen Form des Reinigungspads erwischt man Speiserückstände in allen Winkeln und Ecken. Kochgeschirr, Küchenequipment, Edelstahl, Metall, Porzellan, Glas, aber auch Arbeitsplatten können bedenkenlos mit dem Pad gesäubert werden.

Haushaltsartikel

aonAlarmServices von Telekom Austria schützen jetzt noch besser

In osterreich on Mai 9, 2008 at 2:11

Einbruch, Wasserschaden und anderen Gefahren

Neu: Wasserstands- und Temperaturmelder – Aktion bis 31. Juli 2008 spart EUR 250,- Installationspauschale

Etwa 19.000 Einbruchsdiebstähle in Wohnungen und Einfamilienhäuser verzeichnete die polizeiliche Anzeigenstatistik allein im vergangenen Jahr. Vor allem während der Ferienzeit in den Sommermonaten ist die Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden, besonders groß. Rund 10.000 zufriedene aonAlarmServices Kunden kennen diese Sorge nicht: Während sie ihren Urlaub genießen, überwachen aonAlarmServices ihr Heim.

„aonAlarmServices sind vom VSÖ zugelassen und entsprechen damit nicht nur den höchsten Qualitätsansprüchen, sondern werden von manchen Bundesländern sogar gefördert: vom Land Niederösterreich zum Beispiel mit 30 Prozent“, erläutert Claudia Winkler, Marketingleiterin von Telekom Austria. „Außerdem bieten aonAlarmServices nicht nur bei Einbrüchen, sondern mit zahlreichen anderen Modulen wie Rauchmelder oder Wasserstandsmelder auch in anderen Lebensbereichen mehr Sicherheit.“

Neu im Sortiment: Wasserstandsmelder und Temperaturmelder
Der neue Wasserstandsmelder verständigt die angegebene Notfallnummer, sobald Wasser ausläuft oder eindringt. Durch rasche Reaktion können so Wasserschäden, etwa durch eine defekte Waschmaschine, möglichst gering gehalten werden. Der Temperaturmelder warnt beim Über- und Unterschreiten einer individuell definierten Temperatur oder Temperaturspanne in allen Räumen, in denen eine konstante Temperatur erwünscht ist.

Frühling bei aonAlarmservices – jetzt Installations-Aktion
Wer sein Eigenheim noch vor Urlaubsantritt sichern will, kann mit der Aktion noch bis 31. Juli 2008 EUR 250,- Installationskosten sparen!

Der Preis für das aonAlarmServices Basispaket beträgt einmalig EUR 299,-. Die Anbindung an die aonSicherheitszentrale über das Netz von Telekom Austria beläuft sich monatlich auf EUR 9,90 bei einem herkömmlichen Fernsprechanschluss (POTS) bzw. auf monatlich EUR 12,10 bei einem ISDN-Basisanschluss (zuzüglich Entgelte für NT +2a/b Adapter), Entgelte für Netzservice Komfort inkludiert. Alle Preise inkl. USt.

Drahtlos sicherer mit aonAlarmServices
Das über den Festnetzanschluss mit der aonSicherheitszentrale verbundene Alarmsystem besteht im Basispaket aus einer Meldezentrale, einem Bewegungsmelder, einem Magnetkontakt zur drahtlosen Überwachung von Türen und Fenstern sowie einem Funkhandsender. Die einzelnen Bestandteile kommunizieren über Funk mit der Meldezentrale, so dass bei der Installation keine Kabel verlegt werden müssen. Das System kann je nach Größe des Eigenheims individuell erweitert werden – von der Außensirene über Glasbruchmelder bis hin zu einem Notruftaster.

Im Alarmfall wird der Kunde unter maximal zwei von ihm selbst angegebenen Notfallnummern kontaktiert. Sollte es sich um einen falschen Alarm handeln, kann er den Alarmprozess mittels Alarmpasswort selbst unterbrechen. Erfolgt keine Deaktivierung des Alarmes innerhalb von drei Minuten, benachrichtigt die aonSicherheitszentrale automatisch die Polizei.

Erhältlich sind aonAlarmServices im nächsten Telekom Austria Shop und im Fachhandel.

Unfallursache Nr. 1: Sturz und Fall

In Versicherung on Mai 9, 2008 at 2:09

Fast ein Drittel aller Arbeitsunfälle sind Sturzunfälle

Berufsbedingt sind Männer etwa 2,5-mal so häufig betroffen wie Frauen. "Spitzenmonat" bei Sturzunfällen war 2007 der November bei Männern, bei Frauen hingegen der Jänner. Auf ebenem Boden stürzen wesentlich mehr Personen als auf Treppen oder von Leitern. 2.085 Opfern eines Sturzunfalls wurde im Vorjahr eine Versehrtenrente neu zuerkannt. Derzeit läuft eine AUVA Präventionsinitiative unter dem Motto "BABA UND FALL NET" - Informationen dazu auf www.auva.at/babaundfallnet.

Über die AUVA: Soziale Unfallversicherung für rund 4,4 Millionen Versicherte

Bei der AUVA sind rund 4,4 Mio. Personen gesetzlich gegen Arbeitsunfälle und Berufskrank­heiten versichert: 1,2 Mio. Arbeiter, 1,5 Mio. Angestellte, 370.000 Selbststän­dige sowie 1,3 Mio. Schüler und Studenten. Die AUVA finanziert ihre Aufgaben als soziale Unfallversicherung überwiegend aus Pflichtbeiträgen der Dienstgeber. Diese zahlen 1,4 Pro­zent der monatlichen Brutto­lohnsumme jedes Dienstnehmers (bis zur Höchstbeitragsgrundlage von 3.930,00 Euro) als Unfall­versi­cherungsbeitrag ein.

Prävention ist die vorrangige Kernaufgabe der AUVA, weil sich damit das Schadensgeschehen ursächlich beeinflussen lässt. Prävention, also die Verhütung von Unfällen und die Vorbeu­gung von Berufskrankheiten, senkt die Kosten für die Heil­behandlung, die Rehabilitation und die finanzielle Ent­schädi­gung von Unfallopfern am wirksamsten.

Der Domain-Name America.com wird versteigert

In osterreich on Mai 9, 2008 at 2:07

online-Versteigerung

Der schönste Domain-Name der Welt, America.com, wird vom 22. - 29. Mai 2008 auf Greatdomains.com und Sedo.com online versteigert.

Bereits jetzt haben große Unternehmen ihr Interesse bekundet.

Der Rekordbetrag für einen Domain-Namen könnte überboten werden.

Eine Auswahl:

- Vodka.com - 3'000'000 USD
- Korea.com - 5'000'000 USD
- Casino.com - 5'500'000 USD

Oder:

- Pizza.com - 2'600'000 USD
- Fund.com - 9'999'950 USD

America.com wurde von unabhängigen Firmen wie Duff & Phelps, Sedo und Afternic zwischen 3,5 und 7,3 Mio US Dollar bewertet (Unterlagen sind auf Anfrage erhältlich).

Ihre eigene (billigere ;-) ) Domain

Garten

In Life, osterreich on Mai 9, 2008 at 1:50

Gartenartikel – höchste Zeit, gestalten Sie Ihren Garten

Grillen, Gartenmaterial, Bindematerial, Gartenbögen, Pavillons, Gartenpavillons, Gartenbrunnen, Gartenzubehör, Gartendeko, Terrassendeko, Fackeln, Laternen, Gartenlaternen, Gartenlichter, Gartenspaliere, Wetterstationen, Wäschespinnen, Thermometer, Gartenallerlei, Zubehör, und noch Vieles mehr,….

Zu günstigen Preisen!

Online Megastore – Einkaufsvergnügen

In Gesundheit, Life on Mai 9, 2008 at 1:49

WifeStore – Gesundheit kaufen:

Endlich Frühling – Zeit für Wellness und Gesundheit!
Jetzt aber los. Der Sommer steht vor der Tür.
Jetzt aktuell:
Körper und Geist auf Vordermann/-frau bringen!“

A-ROSA Kitzbühel erhält den SPA Diamond 2008

In Gastronomie, Hotel, Tourismus, tirol on Mai 5, 2008 at 2:55
Feierliche Preisverleihung am 03. Mai in Kitzbühel

Kitzbühel – Das Grand SPA Resort A-ROSA Kitzbühel hat den SPA Diamond 2008 als bestes SPA Resort erhalten. Die Auszeichnung wurde im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 03. Mai 2008 in Kitzbühel vergeben. Der Preis des Busche Verlages bewertet die Kategorien Hotel (Spa-Faktoren), Entspannung, Schönheit, Bewegung, Medizin, Ernährung und Energie. Im A-ROSA Kitzbühel überzeugte vor allem die A-ROSA Philosophie mit dem ganzheitlichen Konzept für SPA, Golf & Sport, Fitness, Ernährung und Gesundheitsreisen.

Bereits vor drei Jahren wurden das Sport & SPA Resort A-ROSA Scharmützelsee ebenfalls mit dem begehrten Preis ausgezeichnet. Dies ist ein schönes Kompliment für das Konzept von A-ROSA als Qualitätsauszeichnung von neutraler Seite.

Die Busche Verlagsgesellschaft, bekannt auch durch die Hotel- und Gastronomieführer Schlummer- und Schlemmeratlas, zeichnete zum siebten Mal das beste „SPA-Resort des Jahres“ aus. Rund 850 getestete Hotels werden im „Spa Guide wellness & beauty 2008/2009″ vorgestellt, der ab sofort im Buchhandel erhältlich ist.

A-ROSA steht für exklusiven Urlaub, zeitgemäßes Lebensgefühl und ganzheitliches Wohlbefinden – und Gesundheit mit Spaß. Das Grand SPA Resort A-ROSA Kitzbühel wurde jüngst vom „Großen Restaurant & Hotelguide“ von Bertelsmann zum besten Hotel 2008 in Österreich gekürt. Die Anlage im Stil eines alten Tiroler Schlosses in einmaliger Lage oberhalb von Kitzbühel ist umgeben vom traditionsreichsten Golfclub Österreichs. Der 9-Loch Kurzplatz Kaps wurde zum schönsten Golfplatz in Österreich gewählt.

150.000 Besucher bei "We Will Rock You"

In Konzert, Wien, musik on Mai 5, 2008 at 2:31

150.000 Besucher bei "We Will Rock You" im Raimundtheater: am Mittwoch, 30. April begrüßten die Hauptdarsteller des Musicals Birgit Kraml aus Niederösterreich bei der Vorstellung als Jubiläumsbesucherin. Das "Queen"-Musical war für sie zentraler Programmpunkt eines Kurztrips nach Wien, Austria Worpress.
Insgesamt sind bereits weit über 200.000 Karten für die Show der Superlative verkauft, die mit 21 Hits der legendären Rockband punktet. Bis 13. Juli ist "We Will Rock You" noch im Raimund Theater zu sehen, auch während der EURO 2008, wo die Show den Fans mit den Hymnen "We Are The Champions" und "We Will Rock You" den Soundtrack zu den Spielen liefert.

Karten sind noch erhältlich unter: http://www.musicalvienna.at/ bzw. bei Wien-Ticket unter http://www.vienna.at/ und Tel.: 01-58885 sowie an allen Kassen der Vereinigten Bühnen.

Micro-Blogging spart Zeit im Social-Networking-Stress

In osterreich on Mai 5, 2008 at 2:29

Twitter lockt Nutzer mit Effizienz und Einfachheit
San Francisco – Micro-Bloggingdienste bringen neuen Schwung in die Social-Networking-Welt und repräsentieren den nächsten Evolutionsschritt des Instant Messaging. Die Vorreiterrolle in dieser noch jungen Web-2.0-Nische hat der hierzulande bislang eher wenig bekannte Online-Dienst Twitter http://www.twitter.com/ übernommen. Der soziale Blog-Service setzt auf Knappheit und Simplizität. Registrierte Nutzer können miteinander als so genannte „Follower“ ein Netzwerk aufbauen und Kurz-Einträge mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen. Durch die begrenzten Optionen sowohl in der Profilgestaltung als auch in der Nutzung selbst reduziert Twitter den Aufwand für die eigenen Web-2.0-Aktivitäten auf das Minimum und erspart gestressten Networking-Nutzern eine Menge Zeit.

Noch befindet sich der Micro-Bloggingdienst in den Kinderschuhen und kämpft mit einer instabilen Infrastruktur. So kommt es derzeit regelmäßig zu Verzögerungen bei der Veröffentlichung der Postings – vor allem in den Morgenstunden nach amerikanischer Zeitrechnung. Und auch die Gefahr, von unliebsamen „Stalkern“ verfolgt oder mit Spam-Freunden bedacht zu werden, sorgt mitunter für Kritik. Darüber hinaus wird Twitter von Google, Technorati und anderen Internetfirmen regelmäßig auf auswertbare Nutzerdaten durchsucht. Doch die Fangemeinde des Microblogs schätzt vor allem seine Schlichtheit und die Integrierbarkeit in andere Seiten und Online-Plattformen.
Verschiedene Applikationen wie Twitbin oder Twhirl ermöglichen eine unkomplizierte und Nutzung des Dienstes direkt über den Browser oder Desktop. Nachrichten können außerdem als SMS verschickt und als RSS-Feed abonniert werden. Man sieht in der Verschmelzung einzelner Dienste und deren zentralen Bedienung über eine gemeinsame Schnittstelle die Zukunft: „Ich glaube, dass es langfristig darauf hinausläuft, dass jeder Anwender eine Art persönliche Seite hat. Auf dieser Seite fließt alles zusammen, was eine Person im Web abonniert hat.“

Jemandem bei Twitter zu folgen bedarf im Gegensatz zu den üblichen „Freundesanfragen“ in Social Networks keiner Zustimmung des anderen – ausgenommen der Nutzer setzt sein Profil auf „privat“. Dann können ausschließlich bestätigte User Einsicht auf die veröffentlichten Nachrichten nehmen, die Feed-Funktion wird aber auch außer Kraft gesetzt. Wer öffentlich bloggt, kann über Twitter schnell und einfach ein breites Publikum erreichen. Weder das Lesen noch das Schreiben von Beiträgen kostet viel Zeit. Mit stabileren Servern und der richtigen Auswahl an Anhängern („Follower“) kann der Micro-Bloggingdienst durchaus eine Alternative zu den typischen Social Networks und deren zeitintensiven Pflege bieten.

Herberstein: Brand nach Blitzschlag tötet vier Tiere

In Nationalpark, Steiermark on Mai 5, 2008 at 2:25

Stubenberg - Tiefe Betroffenheit herrscht im oststeirischen Zoo. Nach einem Blitzschlag brannte ein Tierhaus vollkommen nieder. Für zwei Wickelbären und zwei Weißbüscheläffchen gab es leider keine Rettung mehr.

Ein schweres Unwetter zog am Nachmittag des Staatsfeiertages über die Tierwelt Herberstein. Ein Blitz traf das mit Stroh gedeckte Holzhaus, welches in kürzester Zeit in Flammen aufging und in weiterer Folge bis auf die Grundmauern niederbrannte.
Trotz sofort eingeleiteter Lösch- und Rettungsmaßnahmen gab es für vier Tiere keine Rettung mehr. Es ist anzunehmen, dass die Tiere bereits beim Einschlag des Blitzes getötet wurden. Für Besucher und Mitarbeiter bestand jedoch zu keiner Zeit Gefahr.

Der Besucherbetrieb ist nicht eingeschränkt, die Tierwelt Herberstein ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Toller Verkaufsstart für NÖ Card

In Niederösterreich, Tourismus, osterreich on Mai 5, 2008 at 2:21

Auch in der dritten Saison ist die Beliebtheit der Niederösterreich-CARD ungebrochen. Seit Verkaufsstart gingen heuer bereits 40.000 CARDs über den Ladentisch. Mit der NÖ Card können 220 Ausflugsziele besucht werden.

Am 1. April 2008 begann das dritte Jahr der Niederösterreich-CARD, die im Vorjahr mit 67.500 verkauften Karten und weit über einer halben Million Eintritten die Bilanz des ersten Jahres noch bei weitem übertreffen konnte. Entsprechend hoch sind die Ziele, die man sich für die bis 31. März 2009 laufende neue Saison gesteckt hat. Gabmann: "Wir wollen diese Zahlen heuer natürlich wieder toppen, was uns mit dem sensationellen Verkaufsstart von 40.000 abgesetzten CARDs auch sicher gelingen wird."

Nicht nur die NÖ Card ist hervorragend in die neue Saison gestartet; auch der NÖ Tourismus ist weiterhin hervorragend unterwegs. Seit Beginn des Jahres (Jänner bis März) konnte der NÖ Tourismus um 8,3 Prozent (plus 93.000) mehr Nächtigungen verzeichnen als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Auch die Ankünfte stiegen um 7,7 Prozent oder 29.300.

Nach Österreich

Die neue Dimension des Fernsehens dank Markenqualität und HDTV

In osterreich on Mai 5, 2008 at 2:18


CE-Branche ist für die Fußball EM bestens gerüstet

"Es wird ein wahrer Bild- und Tongenuss!". Christian Blumberger, Branchensprecher des forum consumer electronics gibt sich zuversichtlich, wenn er an die demnächst stattfindende Fußball-EM denkt. Denn rechtzeitig vor dem Sportgroßereignis startet der ORF seine Ausstrahlung von Sendungen in HDTV. Für die österreichischen Hersteller und Importeure von Marken-Flachbildfernsehern ist der Start des hochauflösenden Fernsehens der Beginn eines neuen Fernsehzeitalters. Mit dem entsprechenden TV-Gerät werden sich nicht nur Bild- und Tonqualität wesentlich verbessern. Dank ausgeklügelter Zusatzfeatures, wie Festplattenrecorder, Slots für SD-Karten etc. ist der Fernseher zum multimedialen Entertainmentcenter geworden. Besonders wichtig ist es daher für das forum consumer electronics, dass die Kunden umfassend über Vorteile und Nutzen der am Markt verfügbaren Geräte aufgeklärt werden. "Ein moderner Flat-TV ist ein hochwertiges High-Tech-Produkt. Die Kaufentscheidung sollte nur im Rahmen einer fundierten Beratung durch einen geschulten Experten gefällt werden. Die Mitarbeiter des Fachhandels werden daher in regelmäßigen Abständen geschult, um qualifiziert beraten zu können", erklärt der Branchensprecher.

Eine technische Erfolgsgeschichte mit Zukunftsbestand
Die Technologie der serienreifen Flachfernseher ist noch jung. Trotzdem haben die modernen Geräte, die meist nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch ihr Design bestechen, mittlerweile den klassischen Röhrenfernsehern den Rang abgelaufen. "Durch laufende Investitionen in Forschung und Entwicklung bzw. in die Verfeinerung der Technologien können wir den ständig wachsenden Ansprüchen der Konsumenten nach immer mehr Produktfeatures bei gleichzeitig hoher Qualität der Produkte gerecht werden. Als Ergebnis haben wir nun Geräte, die den technischen Möglichkeiten von Seiten der Fernsehsender meilenweit voraus sind. Die Einführung von HDTV ist erst ein erster wichtiger Schritt, dieses Potenzial langsam auszuschöpfen. Wenn ich ein Gerät bereits heute kaufe, ist es daher mit Sicherheit eine Investition für die Zukunft, die nachfolgende technische Standards mühelos abdecken kann", ist der Branchensprecher überzeugt.

Hersteller plädieren für konstruktive Zusammenarbeit bei Tests
HDTV, DVB-T, LCD, Transponder, FEC oder Polarisation: Der rasante technologische Fortschritt in der Unterhaltungselektronik und die Vielzahl der damit einhergehenden neuen technischen Standards machen es den Konsumenten schwer, sich in diesem Technik-Dschungel zurechtzufinden. "Wir Hersteller und Importeure sind daher stets bemüht, die Konsumenten sachlich über die neuen Technologien zu informieren. So hat das forum consumer electronics erst kürzlich gemeinsam mit dem ORF einen Folder zum Thema HDTV veröffentlicht", erklärt Blumberger. Umso unverständlicher ist es daher für den Branchensprecher, dass – wie zuletzt im Konsument 5/08 – Testberichte veröffentlicht werden, bei deinen weder der Durchführer noch das Studiendesign klar erkennbar sind.

Fernseher

Internet Booster beschleunigt auf bis zu 16 Mbit/s flat

In Internet on Mai 5, 2008 at 2:12

aonKombi von Telekom Austria

Zusatzoptionen „Internet Booster“ und „100 SMS“ erweitern Kombiprodukte von Telekom Austria – Internet Booster beschleunigt die aonKombi auf bis zu 16 Mbit/s downstream um 9,90 EUR pro Monat – 100 SMS in alle österreichischen Netze um monatlich 4,90 EUR – mobil und vom Festnetz telefonieren mit aonSprachKombi – Aktion zum Preis ab 15,98 EUR pro Monat

Das neue Kombiprodukt von Telekom Austria, die aonKombi bestehend aus Festnetz- und Mobiltelefonie sowie Internet, lässt sich ab sofort mit dem Internet Booster1) zu einem Hochgeschwindigkeitsinternetzugang aufrüsten. Um 9,90 EUR pro Monat surfen Kunden mit bis zu 16 Mbit/s downstream unbeschränkt (flat) im Internet. „Für all jene, die in kurzer Zeit große Datenmengen wie Videos, Fotos oder Musikfiles auf den eigenen Rechner laden möchten, ist der Internet Booster optimal“, erklärt Dr. Hannes Ametsreiter, Marketingvorstand Telekom Austria TA AG und Vorstand Marketing, Vertrieb und Customer Services, mobilkom austria. „Noch nie waren unsere Kunden mit den Kombipaketen so schnell im Internet unterwegs“, so Ametsreiter weiter.

100 Gratis SMS für weniger als fünf Euro im Monat
Kunden, die bereits mit aonMobil, der Mobilfunkmarke von Telekom Austria, telefonieren, können ab sofort um 4,90 EUR pro Monat 100 Gratis-SMS in alle österreichischen Netze versenden. Die Zusatzoption „100 SMS“ kann zu allen aonKombiPaketen von Telekom Austria bestellt werden, sofern der Kunde aonMobil gewählt hat. Pro SIM-Karte von aonMobil können Kunden ein „100 SMS“ Paket bestellen. Ab dem 101. SMS wird der herkömmliche Tarif von 0,15 EUR pro SMS verrechnet.

aonSprachKombi kombiniert Festnetz- und Mobiltelefonie
Egal, ob von zuhause oder unterwegs – Telekom Austria sorgt für zuverlässige Telefonverbindungen sowohl via Festnetz als auch über Mobilfunk. Beides gibt es jetzt gemeinsam in der aonSprachKombi bis einschließlich 11. Juli 2008 um günstige 15,98 EUR pro Monat. Es fallen lediglich die jeweiligen Gesprächsentgelte für Festnetz- und Mobiltelefonie zusätzlich an. Kunden telefonieren im Festnetz auf Basis des günstigen TikTak Privat Tarifs2), mobil um 5 Cent pro Minute in alle inländischen Netze3).

C unterstützt Krankenhäuser bei der Vorsorge gegen Legionellen

In Versicherung on Mai 4, 2008 at 9:06

UNIQA unterstützt Krankenhäuser bei der Vorsorge gegen Legionellen

UNIQA, Österreichs führender Gesundheitsversicherer, ließ in den vergangenen Monaten in ca. 40 Krankenhäusern, die bei UNIQA versichert sind, eine präventive Untersuchung der technischen wasserführenden Anlagen hinsichtlich einer Legionellen-Kontaminierung durchführen. Ein großer Teil dieser Betriebe entschied sich nach Übergabe der Expertise, die im Anschluss an die Untersuchung ausgestellt wurde, zusätzlich auch eine TÜV-Zertifizierung durchführen zu lassen. Denn neben der medizinischen Problematik sehen sich Anlagenbetreiber vor allem auch vor einem wirtschaftlichen und juridischen Problem.

Laut WHO sterben in Europa jährlich rund 10.000 Personen an den Folgen der Legionärskrankheit, die durch das Bakterium Legionella pneumophila ausgelöst wird. Aufgrund der herrschenden Rechtslage und der zunehmenden Sensibilisierung der Bevölkerung stellt dieses Bakterium aber nicht nur ein gesundheitliches, sondern auch ein rechtliches und wirtschaftliches Risiko für jeden Anlagenbetreiber dar, denn es ist eindeutig geklärt, dass der Anlagenbetreiber für die Qualität des Trinkwassers in seiner Anlage verantwortlich ist, nicht der Wasserversorger.

Dr. Johannes Hajek, Vorstandsvorsitzender der UNIQA Sachversicherung: "Die Behörden sind hier jetzt wirklich sehr aktiv. Schon bei Verdacht auf einen Krankheitsfall durch Legionellen-Kontaminierung werden Anlagen geschlossen und dürfen erst dann wieder geöffnet werden, wenn nachweislich keine Gefahr besteht. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen all jene Krankenhäuser, die bei uns versichert sind, im Kampf gegen die Legionellen zu unterstützen, indem wir die Kosten der Überprüfung bis zur Expertise übernehmen." Bereichsleiter der UNIQA Industrieversicherung und Projektleiter Mag. Wolfgang Fitsch ergänzt: "Das Feedback auf unser Angebot war sehr positiv und die Kooperationsbereitschaft bzw. die Entschlossenheit der Häuser, hier nachhaltig etwas zu tun, haben uns besonders gefreut."

Aufbauend auf dieser Expertise können die Krankenhäuser nun eine Anlagen- bzw. Unternehmenszertifizierung durch den TÜV durchführen lassen und dann das TÜV- Zertifikat "Legionellensichere Anlage" tragen.

UOIEA

Wörthersee am Ball: Fan-Zonen am und auf dem Wasser

In kärnten on Mai 4, 2008 at 9:03

Region feiert Fußball-Fest mit Public Viewing, Beach Party und mit exklusiver Gala auf schwimmender Lounge

Velden - Spätestens mit dem Ankick zur Euro am 7. Juni ist auch der Wörthersee voll im Fußballfieber. Kein Wunder, denn das Wörthersee-Stadion, in dem während der Vorrunde Deutschland, Kroatien und Polen spielen werden, liegt nur wenige hundert Meter vom Ufer der beliebtesten Badewanne Österreichs entfernt. So dreht sich während der Euro am und um den Wörthersee alles um das runde Leder.

Die Host City Klagenfurt am Wörthersee bietet den Fußballbegeisterten gleich zwei offizielle Fanzonen in der Stadt, neben TOP Fußball sorgen dort auch TOP Konzerte wie Sportfreunde Stiller oder Christina Stürmer für unvergleichliche Fußball-Party Stimmung. Top auch die Video-Wall im Public Viewing Bereich. Sie ist so groß wie jene in Berlin bei der WM 2006.

Neben den UEFA-Fanzonen in der City wird auch direkt am See gefeiert. Die größte Beach-Party während der Euro-Vorrunde findet im Klagenfurter Europapark, direkt am Ufer des Wörthersees statt. 15.000 Fans finden hier Platz, daneben ist gleich das größte Binnenstrandbad Europas - hier können alle Fans auch gleichzeitig baden gehen.

Gefeiert wird aber nicht nur in der Host-City Klagenfurt, sondern rund um den ganzen Wörthersee. Velden, Casinometropole und Urlaubsort voller Nightlife, holt den Fußball sogar direkt auf den See. Auf einer in den See gebauten schwimmenden Lounge wird jedes Spiel im exklusiven Ambiente gezeigt. Inklusive Gala-Menü und aller Getränke werden die 300 Gäste, die dort je Spiel Platz finden, Fußball in feinster Form erleben. Wer will, kann sich dann auch mit einem Heli-Shuttle nach Klagenfurt fliegen lassen.

Moosburg zeigt in seinem Kaiser-Arnulf Sportzentrum alle Spiele, verwöhnt die Fangemeinde nicht nur kulinarisch, sondern lässt auch musikalisch viele Mannschaften von "traditionell bis modern" einlaufen. Pörtschach ist während der Euro-Vorrundefest in kroatischer Hand, hier wird der "Karlovacko Corner" am Monte Carlo Platz für Euro-Stimmung bei den kroatischen Fans sorgen. Das Keutschacher Seental ist mit seinen zahlreichen Campingplätzen und der Nähe zur Klagenfurt erste Wahl vieler campierender Fußballfans. Kein Wunder, dass gerade hier die Coca-Cola Fan-Tour am 19.06 Station macht und auf der Leinwand des Cola-Trucks das erste Viertelfinale überträgt.

Die Züge entlang des Wörthersees verkehren im 30 Minuten Takt und auch die Busverbindungen nach Klagenfurt sind taktmäßig verstärkt worden. "Rund um den See gibt es derzeit noch freie Betten in allen Kategorien", so Riedel. Das Fußballfest am Wörthersee kann also beginnen.

15 Jahre Internet: Vom Militärnetz zum Massenphänomen

In osterreich on Mai 4, 2008 at 8:53

"Entwicklung ist einmalig in der Menschheitsgeschichte"

Das Internet gehört heute zum Alltag der meisten Menschen (Foto: pixelio.de, Bertel)

Genf  – vor 15 Jahren wurde das mittlerweile unendlich erscheinende World Wide Web für die Nutzung durch die Allgemeinheit freigegeben. Das von Tim Berners-Lee 1989 als Projekt am Europäischen Kernforschungszentrum CERN http://public.web.cern.ch entwickelte WWW hat sich seitdem in punkto Nutzerzahlen in unvergleichbar rasanter Art und Weise entwickelt. War das Internet in seinen Anfangszeiten nur dem Militär und Universitäten vorbehalten, so ist dessen Nutzung via WWW heute aus dem Alltag der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Keine andere neue Technologie hat sich so schnell zu einem Massenphänomen entwickelt. Weltweit surfen rund 1,3 Mrd. Menschen im Web. Mit dem immer größer werdenden Online-Angebot an Bild-, Ton- und Videomaterial steigt aber auch die Belastung der Infrastruktur des globalen Netzwerks. Aus den Reihen einiger Experten konnte man deshalb bereits des Öfteren die Warnung vor einem drohenden Zusammenbruch des Internets vernehmen. Der Ausbau der Netzinfrastruktur könne mit dem enorm gestiegenen Datenverkehr nicht mehr Schritt halten. Ein Kollaps des Netzes sei aus diesem Grund vorprogrammiert.

"Das Internet ist zwar noch ein relativ junges Medium, sein unglaubliches Wachstum ist aber einmalig in der Menschheitsgeschichte", erklärt Markus Hübner, Web-Experte und Geschäftsführer der Agentur Brandflow http://www.brandflow.at , im Gespräch mit pressetext. Seit dem Jahr 1992 beschäftige er sich mit dem Phänomen Internet. "Das Internet ist eigentlich eine Plattform, die mehrere unterschiedliche Dienste beinhaltet. Doch erst mit der Öffnung des WWW für die Öffentlichkeit erfolgte der Startschuss seiner Entwicklung zum Massenmedium", betont Hübner. Vor diesem Zeitpunkt sei an eine Nutzung ohne entsprechend versiertes technisches Know-how noch nicht zu denken gewesen. "Die Massentauglichkeit wurde dann erst mit der Einführung von grafischen Benutzeroberflächen erreicht", ergänzt der Web-Experte. "Im Hintergrund ging es dabei von Anfang an um die Realisierung einer weltweiten Vernetzung", erläutert Hübner. Diese habe sich dann bis zum Ende der 90er Jahre durchgesetzt und in weiterer Folge zur gesellschaftlichen Etablierung verschiedener Netzwerk-Dienste wie etwa dem E-Mail-Verkehr geführt.

"Als nächstes ist die Wirtschaft auf den Internet-Zug aufgesprungen und das Zeitalter der so genannten 'New Economy' wurde eingeläutet", schildert Hübner. Nach einer darauf folgenden Phase der Marktbereinigung habe eine unglaubliche Explosion der technischen Möglichkeiten im Internet dann die Web-2.0-Thematik begründet. "Beim Web 2.0 geht es vor allem darum, den Endkunden und den Unternehmen Tools zur Verfügung zu stellen, die den digitalen Austausch untereinander erleichtern", fasst Hübner zusammen. Dies sei auch die Phase, in der wir uns gegenwärtig noch befinden. "Das Internet hat auch heute noch sehr großes Potenzial. Schlagworte wie Web 3.0 lassen in Verbindung mit der Diskussion um das semantische Web noch auf einiges an Entwicklung für die Zukunft hoffen", meint Hübner. Im Wesentlichen ginge es dabei darum, die Fülle an im Netz vorhandenen Informationen besser zu strukturieren, um somit die Suche nach bestimmten Inhalten effizienter gestalten zu können.

Die Befürchtung einiger Experten, dass das Internet schon in wenigen Jahren zusammenbrechen könnte, hat Hübner nicht. "Die heute im Netz transferierten Datenvolumen sind vor einigen Jahren auch für Experten noch nicht vorstellbar gewesen. Um dieser anwachsenden Belastung Stand zu halten, haben die Netzbetreiber die Infrastruktur – insbesondere die Bandbreiten – immer wieder erweitert", stellt der Web-Experte klar. Wesentlich sei in diesem Zusammenhang aber vor allem der wirtschaftliche Aspekt. "Das Internet ist mittlerweile global von derart großer wirtschaftlicher Bedeutung, dass Unternehmen und internationale Organisationen keine Mühen scheuen, um seine Infrastruktur auch in Hinblick auf die Zukunft abzusichern", so Hübner abschließend. 

A1 Mobilkom heuer zum siebenten Mal am Life Ball

In osterreich on Mai 4, 2008 at 8:42

A1 unterstützt heuer bereits zum siebenten Mal Europas größten AIDS Charity Event – den Life Ball 2008 und zeigt erneut Engagement bei Österreichs glamourösestem Event, der dieses Jahr unter dem Motto „Landing on Planet Life Ball“ steht.

Neben der Verlosung der Kaufoption auf die begehrten SMS HANDY Tickets leistet A1 auch finanzielle Unterstützung. Für die Ballbesucher verteilt A1 heuer passend zum Motto ein fluoreszierendes Frisbee im UFO-Style.Am 17. Mai 2008 öffnet das Wiener Rathaus seine Tore zum 16. Mal für den Life Ball. Unter dem Motto „Landing on Planet Life Ball“ inszeniert der Gründer des Dessous-Labels „Agent Provocateur“, Joseph Corré, eine aufregend glamouröse Modenschau mit nationaler und internationaler Prominenz. A1 steht der Organisation des größten AIDS-Charity Events Europas auch in diesem Jahr als Hauptsponsor zur Seite. „Als begeisterter Life Ball Partner sind wir heuer bereits zum siebenten Mal bei diesem Charity Highlight präsent. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Menschen im Kampf gegen Aids zu unterstützen und ihnen eine Stimme zu verleihen“, so Dr. Hannes Ametsreiter, Vorstand Telekom Austria.

Neuer Rekord mit mehr als 49.000 SMS-Registrierungen

Wie bereits in den vergangenen sechs Jahren bestand auch heuer von 18. März um 6.00 Uhr bis 20. März um 14.00 Uhr wieder die Möglichkeit, Karten für den Life Ball per SMS HANDY Ticket zu erwerben. Interessierte aus dem In- und Ausland waren aufgefordert, ein SMS mit dem Inhalt „LIFE“ an die Rufnummer 0664 660 6000 zu senden. Mehr als 49.000 SMS-Registrierungen wurden bei der Verlosung der Kaufoption verzeichnet. Unter den rund 9.000 Teilnehmern befanden sich auch wieder zahlreiche SMS aus ganz Europa. Ein einziger User aus Deutschland versandte dabei nicht weniger als 1.061 SMS – und war erfolgreich. 50 Prozent der SMS-Einnahmen gehen als Spende an die Life Ball-Organisation.Style Tickets – Ö3 Express Über das A1 SMS HANDY Ticket wurden – nach Registrierung mit Handynummer auf http://www.stylebible.org/ – auch die Style Tickets versendet sowie das Ticketing zum „Ö3 Express powered by ÖBB und Diners Club“ abgewickelt. 200 Zugtickets mit je einem Style Ticket konnten durch ein SMS mit dem Inhalt „EXPRESS“ an 0664 660 6000 erworben werden.A1 am Life Ball Kunden, Mitarbeiter und Partner von A1 können die Eröffnung und die Fashion Show direkt von der A1 Tribüne aus verfolgen. Der Zutritt zum Life Ball wird allen rund 4.000 Kartenbesitzern durch die A1 Access Crew ermöglicht. Alle Ballbesucher bekommen – gemäß dem Motto „Landing on Planet Life Ball“ – als Give Away ein leuchtendes Frisbee im UFO-Look.Kostenlose Spendenhotline All jene, die die Aids Charity auch finanziell unterstützen möchten, können das am Tag des Life Balls über die kostenlose Spendenhotline tun. Unter der Rufnummer 0800 664 175 kann von 19.00 Uhr bis 1.00 Uhr gespendet werden. Das Callcenter der Spendenhotline wird von der Telekom Austria gesponsert, Austria WordPress

Holzeinschlag 2007 wieder auf Rekordhöhe

In osterreich on Mai 4, 2008 at 8:40

Maßnahmen zur Holzmobilisierung

Laut Holzeinschlagsmeldung wurden im Jahr 2007 im österreichischen Wald 21,32 Millionen Erntefestmeter ohne Rinde genutzt, womit nach dem Jahr 2006 ein weiterer Rekordwert erreicht wurde. Der Holzeinschlag lag um 11,4 Prozent über dem Vorjahreswert (19,1 Millionen Erntefestmeter) und um 33,1 Prozent über dem zehnjährigen Durchschnitt (16,02 Millionen Erntefestmeter). Ein Wermutstropfen ist, dass ein großer Teil der Einschlagssteigerung auf den hohen Schadholzanstieg zurückzuführen ist. Dies teilt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft mit.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr im Kleinwald 11,7 Millionen Erntefestmeter geschlägert, das sind um 1,84 Prozent mehr als im Vorjahr und 36,1 Prozent mehr als im zehnjährigen Durchschnitt. Der positive Trend im Kleinwald setzt sich somit weiter fort, wenngleich auch nicht so ausgeprägt wie in den letzten Jahren.

Die Forstbetriebe über 200 Hektar Wald ernteten mit 6,94 Millionen Erntefestmetern um 18,7 Prozent mehr als 2006, die Österreichische Bundesforste AG mit 2,7 Millionen Erntefestmeter sogar um 48,5 Prozent mehr.

22,5 Prozent des Einschlages entfielen auf Holz zur energetischen Nutzung, der Anteil stieg gegenüber dem Jahr 2006 um knapp 2 Prozent. Der Anteil des Sägerundholzes betrug 62,7 Prozent, jener des Industrieholzes 14,8. Der Anteil des Nadelholzes am Gesamteinschlag betrug 2007 rund 87 Prozent.

Unerfreulich ist der Anstieg des Schadholzes: Mit 10,51 Millionen Erntefestmetern (das sind rund 49,3 Prozent des gesamten Holzeinschlages) erreichte der Anteil einen traurigen Rekordwert. Im Vergleich zum Jahr 2006 fielen 66 Prozent mehr Schadholz an. Dies ist vor allem auf Sturmkatastrophen wie etwa Kyrill zurückzuführen. Auch der Borkenkäfer bereitet den Waldbesitzern Sorgen. Das Lebensministerium hat daher ein umfassendes Programm zur Borkenkäfervorbeugung und zur ökologischen Stabilisierung der Wälder gestartet.

Die Zahlen der aktuellen Holzeinschlagsmeldung belegen, dass die Bemühungen der Forst- und Holzbranche zur zusätzlichen Mobilisierung von Holz aus den heimischen Wäldern im Vorjahr wieder erfolgreich waren und zu einer Verbesserung der Einkommenssituation der BäuerInnen und zur Stärkung des ländlichen Raumes beigetragen haben.

Nationalpark Kärnten Card

In osterreich on Mai 4, 2008 at 8:36

Das tolle Inklusivangebot im Reich des Großglockners

Großkirchheim - Die "klassische" Kärnten-Card hat den Ruf, die beste und leistungsstärkste Gäste-Card Europas zu sein! In der NationalparkRegion Hohe Tauern wird aber selbst die Kärnten-Card noch getoppt: denn wir kombinieren das gesamte Leistungspaket der Kärnten-Card mit weiteren regionalen Spitzenleistungen, wie die Großglockner Hochalpenstraße oder das Führungsprogramm des Nationalparks Hohe Tauern zur unübertroffenen "Nationalpark Kärnten Card"! Und das Beste: rund 80 Partnerbetriebe in der Region stellen diese unglaubliche Card ihren Gästen als Inklusivleistung - ohne Zusatzkosten - zur Verfügung!

So eröffnet sich den Gästen in der NationalparkRegion eine unvergleichliche Urlaubswelt zum Nulltarif: die Großglockner Hochalpenstraße, die schönste Bergstraße der Alpen; das einzigartige Nationalparkzentrum BIOS mit seinen sehenswerten Ausstellungen; die wild tosende Raggaschlucht und Österreichs höchster frei fallender Wasserfall, der Fallbachfall; das bezaubernde Goldgräberdorf Heiligenblut; alle Panoramabergbahnen und sämtliche Hallen- und Freibäder der Region! Und natürlich alle weiteren 100 Ausflugsziele der "klassischen" Kärnten Card!

Einfacher geht´s nicht: schon beim Einchecken in einem Inklusiv-Betrieb erhalten Gäste - ohne Aufpreis - automatisch für die Dauer des Aufenthaltes die Nationalpark Kärnten Card! Familienfreundlich: gerade für Familien ist die Nationalpark Kärnten Card ein unvergleichlich attraktives Angebot, denn selbstverständlich erhalten auch Ihre Kleinen ihre eigene, im vollen Umfang gültige Kinder-Card!

Die aktuelle Broschüre mit allen Inklusiv-Zielen und Übersichtskarte gibt´s bei der

   NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten
   Döllach 1
   A-9843 Großkirchheim
   Tel.: +43 (0)4825 20049; Fax -4
   www.nationalpark-hohetauern.at
   mailto:tourismus@nationalpark-hohetauern.at

Die Top-Inklusiv-Angebote der Nationalpark Kärnten Card:
- Großglockner-Hochalpenstrasse - die spektakulärste Bergstraße der
  Alpen - Maltatal-Hochalmstrasse - durchs "Tal der stürzenden Wasser" - Mit Reisseck- und Kreuzeckbergbahn, Bergbahnen Mölltaler Gletscher
  und Ankogel sowie Heiligenbluter Bergbahnen ins Reich der 3000er! - Nationalparkzentrum BIOS inkl. Sonderausstellung "Im Reich des
  Steinadlers" - Führungen der Nationalpark-Ranger, DER Experten im Schutzgebiet! - Eintritt in die Raggaschlucht, eine der beeindruckendsten
  Schluchten Österreichs - Alle Hallen- und Freibäder der Region - Goldwaschen im originalgetreuem Goldgräberdorf Heiligenblut - alle 100 Ausflugsziele der "klassischen" Kärnten Card!

Klassiker Twinni ist 40 und beliebtestes Eis am Stiel in Österreich

In osterreich on Mai 4, 2008 at 8:23

Orange oder Grün?

Den Eislutscher alleine essen - oder doch lieber zu zweit? Diese Frage haben sich schon die Eltern der Kinder von heute gestellt. Twinni, das Schleckeis in grün-orange mit den zwei Holzstäbchen war nämlich schon damals, Ende der 1960er Jahre in der Eistruhe und damit in aller Munde. Heuer feiert der Klassiker seinen 40. Geburtstag und - ist neben eisig-Bewährtem und den zahlreichen Schleck-Neuheiten 2008 wieder in der erfrischenden Poleposition auf der Eskimo-Eiskarte.

Eis be back! Mit 7,1 Litern pro Kopf wird hier mehr Speiseeis geschleckt als in Großbritannien oder Russland. Von Eismengen wie in den USA - 20,4 Liter pro Kopf - sind wir bei uns aber weit entfernt, sagt Ernährungswissenschafterin & Foodtrendforscherin Hanni Rützler. Mit Genuss wurde im Vorjahr hierzulande um insgesamt 8% mehr Eis geschleckt. Beliebtestes Stieleis war der Klassiker Twinni, der heuer bereits 40 Jahre alt wird. 18 Millionen Stück wurden davon 2007 aus der Eistruhe geholt, sagt Michaela Binder von Eskimo. Meist nach demselben Muster:

Wie wird Twinni verspeist? Klar, in der Mitte auseinanderbrechen und dann entscheiden woran man zuerst lutscht! Im Geschmack von Birne und Orange liegt das Glüch auf Erden. Und in genau dieser Kombination dürfte auch das Geheimnis des jahrzehntelangen Erfolges liegen. Foodtrendforscherin Hanni Rützler beschreibt Twinni als "unverwechselbares Stück Lebensgefühl". Insbesondere den beiden Farben kommt dabei eine wichtige Rolle zu Austria wordpress.

Retro-Charme in Orange und Grün. Die Farben einen und teilen die Fans. Bis heute: Das Auge isst eben auch mit. Anlässlich des 40. Geburtstages von Twinni ist Eskimo nun dem ewigen Zwiespalt auf den Grund gegangen. Hauptsache jedenfalls Fruchteis-Genuss. Dabei sind sich Herr und Frau Österreicher einig: Erdbeer-Zitrone-Himbeer sind hierzulande am Beliebtesten und kommen heuer erstmals gemeinsam in einer Cremissimo-Sorte ins Eisfach.

Lokalisten erweitern ihren Wirkungskreis ( www.lokalisten.at )

In osterreich on Mai 4, 2008 at 8:15

Grünes Licht für Österreich!

Im Freundeskreis-Netzwerk der Lokalisten gibt es bereits viele Freunde und Freundesfreunde aus Österreich und den daraus resultierenden vielfachen Wunsch nach eigenen Lokalisten-Homebases in Österreich.
Andreas Degenhart CTO und Gründer der Lokalisten Media GmbH mit Sitz in München: "Wir kommen nicht als Stau auf der Straße oder als Touristen an die Liftanlagen sondern als Freunde und freuen uns auf unsere österreichischen Nachbarn."

Seit kurzem gibt es deshalb folgende Homebases, die Österreich flächendeckend "erschließen": Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien Diese sogenannten Homebases erleichtern das Finden von netten Leuten, Veranstaltungen und Interessengruppen aus der eigenen Region. Das ist wichtig, weil Freunde nicht nur im Internet klicken, sondern sich auch im richtigen Leben treffen. Das geht natürlich leichter, wenn die Leute aus der gleichen Gegend kommen.

Mit der Erweiterung des virtuellen Freundeskreises um den direkten Nachbarn Österreich, bieten sich den ca. 2 Millionen überwiegend bayerischen Mitgliedern und den neuen österreichischen Mitgliedern zahlreiche, neue Möglichkeiten: Übernachtungsmöglichkeiten bei Freunden zur Fußball EM oder zum Oktoberfest, Tipps für Kletter- und Ski-Gebiete, Infos über Studienmöglichkeiten und vieles, vieles mehr.

open blogg austria

In osterreich on Mai 3, 2008 at 10:02

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