Archiv für Juni 2008
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In osterreich on Juni 30, 2008 at 9:44
Fast drei Viertel aller Unfälle in Österreich - jedes Jahr rund 830.000 - passieren in der Freizeit. Vieles spricht daher dafür, sich privat gegen Unfälle zu versichern. Denn für die Unkosten, die infolge von bleibenden Schäden nach Freizeitunfällen entstehen, reichen die Leistungen aus der sozialen Unfallversicherung meist nicht aus.
Wie gut man im Fall des Falles mit seiner Unfallversicherung versorgt ist, hat das Testmagazin "Konsument" untersucht. Im Test: 15 Unfallversicherungen, bewertet in den Leistungsbereichen Mann, Frau, Kind und Familie.
"Unfallversicherungen zählen zu jenen Versicherungsprodukten, die wir Konsumenten empfehlen", betont Franz Floss, Geschäftsführer des Vereins für Konsumenteninformation (VKI). "Allerdings gilt auch hier:
Vergleichen lohnt sich. In unserem Test betragen die Unterschiede zwischen günstigster und teuerster Jahresprämie bis zu 270 Prozent." Wer sich privat gegen Unfälle versichern möchte, sollte auf jeden Fall zu einer "echten" Unfallversicherung greifen. "Produkte, die als Bestandteil eines Mitgliedsvertrages bei einem Sportverein oder bei Autofahrerclubs angeboten werden, bieten meist nur einen trügerischen Schutz", warnt "Konsument"-Versicherungsexperte Walter Hager.
Klarer Testsieger: Merkur. Die Versicherung schneidet bei Tarifen für Männer, Frauen, Kinder und Familien als einzige mit "sehr gut" ab. Die restlichen getesteten Versicherungen können maximal in einem oder zwei Testszenarien punkten, der Großteil enttäuscht hier mit "durchschnittlichen" oder "weniger zufriedenstellenden" Leistungen.
15 Versicherer im Test
Alle Versicherer, die Unfallversicherungsprodukte anbieten, nahmen an der Untersuchung teil. Die Tester schickten einen Fragebogen zu einem konkreten Modell sowie allgemeine Fragen zum Produkt. Das Modell: "30 jährige/r Angestellte/r, Bürotätigkeit, Hobbysportler/in, keine Vorerkrankungen oder besondere Risiken". Versicherungsleistungen: 150.000 Euro für Dauerinvalidität, 15.000 Euro für Unfalltod, 3.000 Euro für Unfallkosten. Progression: 200 Prozent bzw. wenn nicht angeboten die nächstmögliche Progressionsstufe. Abgefragt wurden auch die Gliedertaxenleistungen, die Höhe der Progressionsleistungen sowie die Zusatzleistungen.
Die Bewertungen der Teilbereiche "Mann", "Frau", "Kind" bzw. "Familie" setzen sich aus Prämie, Gliedertaxenfaktor und Progressionsfaktor zusammen.
Erhebliche Prämienunterschiede
"Wer eine Unfallversicherung abschließen möchte, sollte sich genau informieren und mehrere Angebote einholen. Denn die Prämien klaffen auch bei weitgehend vergleichbaren Leistungen enorm auseinander", weiß Hager. Bei Männern reicht die Bandbreite der Prämien von 188,08 Euro (Merkur) bis 340,79 Euro (Allianz), wobei letztere sogar noch in einer geringeren Progressionsstufe liegt. Ebenso deutliche Prämienunterschiede fanden die Tester bei Frauen. Prozentuell den höchsten Unterschied gibt es bei Kindern: Während eine Jahresprämie (400 Prozent Progression) bei Merkur auf 60,47 Euro kommt, zahlen Eltern für ihr Kind bei der OÖ-Versicherung fast das Vierfache, nämlich 226,61 Euro. Beim Familientarif mit 300 Prozent Progression reicht die Spannbreite der Jahresprämien von 257,04 Euro (VAV) bis zu 747,55 Euro (Kärntner Landesversicherung).
Familienpakete sind günstiger als einzelne Verträge für jedes Familienmitglied. Dabei ist jedoch wichtig, dass für jedes Familienmitglied eine Leistung von 100 Prozent vorgesehen ist. Denn manche Anbieter zahlen nur für den Erstversicherten die vereinbarte Leistung.
Entscheidungskriterien Gliedertaxen und Progression
Beachtliche Unterschiede gibt es auch bei den inkludierten Leistungen. Während etwa die Funktionsunfähigkeit beider Arme, Beine oder Augen von allen Versicherern als 100-prozentige Invalidität eingestuft wird, werden andere Beeinträchtigungen sehr unterschiedlich gehandhabt. "Vor allem Personen, die bei der Ausübung ihres Berufes auf ein besonderes Körperteil angewiesen sind, sollten die sogenannten Gliedertaxen als Entscheidungskriterium heranziehen", empfiehlt Hager. Im Test punkten Merkur und Wiener Städtische mit den besten Leistungen. Bezüglich Progressionsleistung - hier beginnt die Versicherungsleistung ab einem bestimmten Invaliditätsgrad überproportional zu steigen - haben Merkur, Allianz und die Oberösterreichische Versicherung die Nase vorn.
Extras meist Standard
Für Zusatzleistungen wie den Versicherungsschutz bei Schlaganfall oder Herzinfarkt als Ursache für einen Unfall mussten Konsumenten früher extra zahlen. Bis auf die "Grazer Wechselseitige" haben heute alle Anbieter diese Leistungen bereits inkludiert. Auch das Angebot etwa bei Bewusstseinsstörungen und bei kosmetischen Operationen ist heute oft schon Teil der Standardprämie. Hager: "Bei der Auswahl der Unfallversicherung sollte dennoch immer die Absicherung der Folgekosten bei schweren Unfällen im Vordergrund stehen. Einzige Ausnahme: Wer in seiner Freizeit risikoreiche Sportarten betreibt, sollte sein jeweiliges Risiko speziell absichern lassen.
Billig-Polizzen: Unzureichend
Keinen ausreichenden Schutz bieten Unfallversicherungen als Zusatz zu einer Mitgliedschaft bei einem Freizeitverein oder Autofahrerclub bzw. im Rahmen einer Schülerversicherung. Die Leistungen dieser Billig-Polizzen sind einerseits zu gering, um gravierende finanzielle Unfallfolgen aufzufangen. Andererseits sind sie auch oft an bestimmte Voraussetzungen, unter denen sich der Unfall ereignet haben muss, gebunden. Preiswerte Unfallversicherungen für Kinder sind etwa durch eine über den Elternverein organisierte Gruppenversicherung möglich.
Die richtige Wahl: Darauf kommt es an Wer sich für eine Unfallversicherung interessiert, sollte folgende Punkte beachten:
- Hoher Progressionsfaktor. Je höher der Progressionsfaktor, desto besser. Auch bei den Gliedertaxen gibt es Unterschiede, ab wann wie viel gezahlt wird. Daher auf den individuellen Bedarf achten.
- Ausreichend hohe Versicherungssumme festlegen. Faustregel für einen Erwachsenen: mindestens das Dreifache eines Brutto-Jahreseinkommens.
- Versicherer informieren: Die Höhe der Unfallversicherung richtet sich auch nach der Tätigkeit des Versicherten. Bei einer bereits laufenden Polizze das Versicherungsunternehmen informieren, wenn sich die Tätigkeit verändert.
SERVICE: Der "Konsument"-Test zeigt: Vergleichen lohnt sich. Mit dem neuen "Konsument"-Unfallversicherungs-Vergleich ist der Prämienvergleich jetzt noch einfacher geworden. Verbraucher geben im Internet unter go.konsument.at/unfall ihre persönlichen Daten ein und innerhalb weniger Minuten erhalten sie eine Liste mit den besten Angeboten. Im Preis von zehn Euro (fünf Euro für "Konsument"-Abonnenten) ist eine zweite Berechnung mit unterschiedlichen Daten inbegriffen. Dieser Vergleich dient zur Orientierung und kann ein umfassendes Beratungsgespräch beim unabhängigen Berater nicht ersetzen.
business, Google, Internet, News, services
In Internet, News on Juni 27, 2008 at 10:02
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Nachrichten-Seite bleibt hinter Wettbewerbern zurück
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| Google News nicht das Glanzstück des Unternehmens (Foto: news.google.de) |
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Mountain View – Das News-Angebot von Google kann nicht an den allgemeinen Höhenflug des Internetriesen anknüpfen. Während sich Zeitungsverlage und Nachrichtenorganisationen den Kopf darüber zerbrechen, welchen Schaden Google News http://news.google.com/ ihren Unternehmen zufügen könnte, ist der Konzern mit seinem Nachrichtenservice längst nicht so dominant wie in anderen Bereichen. Sechs Jahre nach dem Start scheint Google News in der Mittelmäßigkeit gefangen und kämpft hart mit seinen Wettbewerbern, so ein Bericht der New York Times. Zuletzt hagelte es in den USA auch Kritik, weil es über eine Stunde dauerte, bis die Nachricht über den Tod von NBC-Legende Tim Russert in den Google News erschien. Laut Google sei ein technisches Problem dafür verantwortlich gewesen, es mangle jedoch nicht an Aktualität der Nachrichten-Seite.
Medienexperten sehen wenig Weiterentwicklung bei Google News, vor allem im Vergleich zu anderen Angeboten des Konzerns, wie etwa Google Maps oder Gmail. Auch das Wachstum des News-Angebots schreitet nur langsam voran. Laut Nielsen-Erhebungen kam Google News mit 11,4 Mio. Nutzern im Mai in den USA nur auf Rang acht der Nachrichten-Plattformen und blieb weit hinter Konkurrenten wie Yahoo News – mit 35,8 Mio. Besuchern auf Platz eins – zurück. Auch die Wachstumsrate der vergangenen zwei Jahre ist mit zehn Prozent deutlich flacher als jene von anderen großen News-Webseiten. So konnten beispielsweise sowohl Cnn.com als auch die New York Times im Internet weitaus deutlicher zulegen.
„Die digitale Medienwelt wird mit ihrer Vervielfachung von Kanälen und dem Anwachsen der Informationsmenge immer unübersichtlicher. Das Angebot, sich einen auf die eigenen Interessen zugeschnittenen Überblick über das Geschehen zusammenstellen zu können, scheint daher Erfolg versprechend“, meint Andreas Vlasic, Geschäftsführer vom Medieninstitut Ludwigshafen http://www.medien-institut.de/ , zur derzeitigen Entwicklung von Online-Nachrichtenangeboten. Welche Anbieter sich dabei durchsetzen werden, sei weniger sicher zu sagen. „Der gescheiterte Versuch von Google, eine eigene Video-Plattform zu etablieren, zeigt, dass im Netz nicht nur die Größe entscheidet“, so Vlasic gegenüber pressetext.
Auf Google News finden sich erstaunlicherweise bislang auch keine Werbeanzeigen. Es gibt wenig Anzeichen dafür, dass der Internetkonzern ernsthaft daran arbeitet, direkt über Google News Geld verdienen zu wollen. Google-Vertreter verteidigen das Nachrichtenangebot und verweisen darauf, dass der Traffic nicht das alleinige Ziel sei. „Für uns geht es bei den News um die Suche und Menschen zu helfen, Informationen zu finden“, so etwa Marissa Meyer, Vice President Search and User Experience bei Google. Laut Meyer ist Google News eines der innovativsten Produkte des Unternehmens und verzeichne mitunter die aktivsten Nutzer.
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In osterreich on Juni 27, 2008 at 9:45
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- Wachstum klar über dem Markt - Aufstieg zum zweitgrößten Lebensversicherer des Landes - Eröffnung des neuen Headquarters in Sofia
Die bulgarische UNIQA Tochter UNIQA Insurance plc erreichte im 1. Quartal 2008 ein Prämienplus von 29,0% und ist mit einem Marktanteil von 19,7% (+3,9%) bereits zweitgrößter Lebensversicherer Bulgariens. Im Nicht-Lebens-Bereich rangiert UNIQA nach einer Prämiensteigerung von 19,5% mit einem Marktanteil von 7,4% (+0,1%) auf Platz 6. Bis Ende des Jahres will man größter bulgarischer Lebensversicherer sein.
Bei einem durchschnittlichen Marktwachstum von 23,9% konnte UNIQA in der Lebensversicherung ein Plus von 54,1% und damit ein Prämienvolumen von rund 6,6 Mio. Euro erreichen. "UNIQA konnte dank innovativer Produkte, dank eines hervorragenden Vertriebs und der engen Kooperation mit der lokalen Raiffeisenbank stark punkten", so Mag. Paul Moritz, Vorstandsvorsitzender der bulgarischen UNIQA Tochter. Auch in der Nichtlebensversicherung wuchs das Unternehmen mit einem Plus von 19,5% über dem Marktschnitt (+18,0%)und erreichte damit in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres ein Prämienvolumen von 13,7 Mio. Euro.
Der Gesamtmarkt wuchs im ersten Quartal 2008 um 18,88%. UNIQA liegt auch hier mit einer Steigerung von 28,95% auf 20,3 Mio. Euro klar über dem Marktschnitt und aktuell auf dem 4. Marktrang.
Neues UNIQA Headquarter für Bulgarien Vergangenen Mai wurde das neue Headquarter in Sofia bezogen und auf rund 5.000m2 finden nun über 150 Mitarbeiter auf fünf Stockwerken ihren neuen Arbeitsplatz. "Wir freuen uns, dass nun alle KollegInnen unserer Zentrale unter einem Dach arbeiten. Nicht zuletzt bringt das auch für unsere Kunden Vorteile durch noch raschere Abläufe und noch direktere Kommunikation. Unser neues Headquarter spiegelt mit seinen offenen Strukturen, seiner hohen Flexibilität und seiner Modernität zugleich auch die Werte wieder, für die UNIQA steht", so Mag. Moritz. Im Juni wurden die Büroräumlichkeiten unter Beisein von mehr als 200 Kunden, Partnern und Gästen auch offiziell eröffnet.
Neben der Zentrale in Sofia verfügt UNIQA in Bulgarien über 100 Vertriebsniederlassungen und beschäftigt rund 420 angestellte Mitarbeiter und mehr als 2.000 Versicherungsagenten.
Versicherungsmarkt Bulgarien Die 36 am bulgarischen Versicherungsmarkt tätigen Versicherungen generierten 2007 ein Prämienvolumen von rund 777 Mio. Euro. Trotz überdurchschnittlichen Steigerungen in der Lebensversicherung über die letzten Jahre entfallen aktuell noch immer rund 83% der Prämien auf den Nicht-Lebens-Bereich – in Westeuropa sind es 20%. Mit einer Versicherungsdurchdringung (Anteil der Prämien am Brutto-Inlandsprodukt) von rund 2,7% liegt Bulgarien im Schnitt der mittel- und osteuropäischen Länder aber entsprechend weit hinter dem Europamittel von 8,3%. Alleine dadurch ergibt sich für die Versicherungswirtschaft in Bulgarien in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ein weiterhin hohes Wachstumspotenzial.
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In osterreich on Juni 26, 2008 at 2:57
Bad Tatzmannsdorf - Die Fußballarena Bad Tatzmannsdorf hat die Reifeprüfung UEFA EURO 2008(TM) mit Bravour bestanden und bestätigte die Auszeichnung eines Schweizer Magazins zum besten Team Camp der Europameisterschaft. Die Zukunft Bad Tatzmannsdorfs als Ort für Fußball-Trainingslager sieht sehr gut aus - schon in einer Woche wird ein Top-Team erwartet.
Drei Wochen waren die Stars der Kroatischen Nationalmannschaft um Slaven Bilic; und Niko Kovac; in Bad Tatzmannsdorf, am Samstag sind sie schweren Herzens aus dem Teamhotel A*V*I*T*A abgereist. Zum Kummer nach dem dramatischen Ausscheiden gegen die Türkei mischte sich auch Wehmut über den Abschied aus der Fußballarena und dem Teamhotel A*V*I*T*A, wo sich die Kroaten überaus wohl gefühlt haben. Teamchef Bilic; hat mehrmals seine Begeisterung über die großartigen Bedingungen in Bad Tatzmannsdorf zum Ausdruck gebracht: "Das Teamhotel A*V*I*T*A erfüllt uns jeden Wunsch. Es ist das beste Teamhotel, das wir je hatten. Die Trainings- und Regenerationsmöglichkeiten in der Fußballarena sind perfekt. Die Erfahrung mit Top-Teams und die Fußball-Begeisterung sind in allen Bereichen spürbar." Besonders stark kam die hohe Qualität zum Ausdruck, als in vielen anderen Team Base Camps aufgrund der starken Regenfälle Trainingseinheiten abgesagt werden mussten. Der neue Naturrasenplatz in der Fußballarena Bad Tatzmannsdorf erwies sich als perfekt: "Eigentlich ist es unglaublich wie toll dieser Platz trotz des Regens ist", meinte Bilic; damals.
300 Personen permanent im Ort
"Um eine detaillierte Bilanz mit genauen Zahlen zu ziehen, ist es noch etwas zu früh", erklärt Tourismusdirektor Dietmar Lindau. "Doch schon jetzt lässt sich sagen, dass Bad Tatzmannsdorf zu den Gewinnern der UEFA EURO 2008(TM) zählt." Während die EM in anderen Tourismusgebieten abseits der Austragungsorte keine Urlauberanstürme auslöste, habe Bad Tatzmannsdorf aus jetziger Sicht zwischen 5000 und 6000 Nächtigungen erzielt. Neben dem Team, der Delegation, zahlreichen Medienvertretern und auch vielen Familienangehörigen der Teamspieler haben auch einige Fans Bad Tatzmannsdorf als Euro-Quartier gewählt. "Es hat sich doch herumgesprochen, dass das Team bei den Trainings und nach den Pressekonferenzen den Fans sehr offen begegnet", sieht Peter Prisching einen Grund dafür. "Multipliziert man die Gästezahl mit rund drei Wochen Aufenthalt und einem erfahrungsgemäßen durchschnittlichen Betrag, so ergibt sich doch eine geschätzte Wertschöpfung von rund 480.000 Euro für Bad Tatzmannsdorf ", erläutert Lindau. In dieselbe Kerbe stößt Sandra Spiegel, Unternehmervertreterin in Bad Tatzmannsdorf: "Die Touristiker im Ort haben von der UEFA EURO 2008(TM) unmittelbar profitiert. Viele kroatische Gäste sind gekommen, haben bei uns gegessen, getrunken und einige sind auch mehrere Tage geblieben."
Umfangreiche Berichterstattung sogar in BBC, ARD und ZDF
"Unser oberstes Ziel war es, durch den Aufenthalt der Kroatischen Nationalmannschaft Bad Tatzmannsdorf als perfekten Ort für Fußball-Trainingslager bekannt zu machen", erklärt Tourismusdirektor Dietmar Lindau. Nachsatz: "Dieses Ziel konnte mehr als erreicht werden." Beleg dafür sind unzählige Medienberichte in österreichischen, kroatischen, deutschen, polnischen und türkischen Medien. "Auch BBC aus England, ARD und ZDF haben mehrere Minuten lange, sehr positive Geschichten über Bad Tatzmannsdorf als idealen Ort für Fußball-Trainingslager gesendet."
Media Centre Bad Tatzmannsdorf
Der fast 200 Jahre alte Arkadenhof des Freilichtmuseums (von der Kurbad Tatzmannsdorf AG bereitgestellt) wurde unter der Leitung von Ronald Gollatz, Geschäftsführer von MPW-Group | Wien zum Media Centre umgebaut. 280 akkreditierte Redakteure nützten das "konkurrenzlos schönste Pressezentrum der UEFA EURO 2008(TM)", wie der Standard schrieb. An Spitzentagen waren 24 Kamerateams vor Ort, bis zu drei Live-Schaltungen gleichzeitig mussten koordiniert werden. "Am Tag nach dem Spiel gegen Deutschland zählten wir 148 Laptops in unserem WLAN-System. Eine Belastung für die IT, der sie aber selbstverständlich standhielt", zieht der IT Verantwortliche Gregor Koller Bilanz.
21 Klubs aus 10 Ländern: Kroatiens Stars als Botschafter der Fußballarena
Peter Prisching, Direktor des Hotel A*V*I*T*A und Geschäftsführer der Fußballarena und Tourismusdirektor Dietmar Lindau haben rechtzeitig erkannt, dass die Begeisterung der kroatischen Fußballstars riesig war und eine Idee geboren, diese Begeisterung zu nützen: "Wir haben jedem Spieler einen Gutschein für eine Besichtigung der Fußballarena mit einem kurzen Aufenthalt in Bad Tatzmannsdorf ausgehändigt", erklärt Prisching. Bessere Fürsprecher kann es nicht geben. Die Gutscheine landen nun in Händen von Trainern und Team-Managern aus den besten Ligen der Welt. Von Dortmund, Spartak Moskau, Panathinaikos Athen, Anton Schutti Monaco, Heerenveen, Hamburger SV, Tottenham Hotspur, Parma oder Manchester City. Außerdem geht in den nächsten Tagen ein Mailing an jeden österreichischen Fußballverein, das die Vorzüge der Fußballarena Bad Tatzmannsdorf beschreibt. "Darüber hinaus konnten wir Präsentations-Boxen mit Musterstücken unseres einzigartigen, gelenkschonenden Kunstrasens organisieren. Auch diese Boxen werden in den nächsten Wochen an Fußball-Klubs versendet", so Dietmar Lindau.
Viel versprechende Zukunft: Internationale Top-Klubs, auch Krankl kommt wieder
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die gesetzten Maßnahmen, um die Fußballarena Bad Tatzmannsdorf, die wohl kompakteste Trainingsanlage Österreichs mit allen Einrichtungen im Umkreis von nur 120 Metern, durch die UEFA EURO 2008(TM) einen unbezahlbaren Bekanntheitsgewinn erlangt hat. "Die Startphase der Fußballarena hätte besser nicht laufen können. Auch die ORF Doku-Soap ‚Das Match' hat dazu enorm beigetragen. Wir spüren das an den Buchungszahlen", zieht Peter Prisching, der auch für die Fußballarena die Verantwortung trägt, zufrieden Zwischenbilanz. Schon am 30. Juni kommt mit dem UEFA-Champions-League Sieger von 1991 Roter Stern Belgrad der nächste europäische Top-Klub, nur zwei Wochen später schlägt das Nationalteam von Bahrain seine Zelte in der Fußballarena Bad Tatzmannsdorf auf. Im Rahmen des Vier-Nationenturniers im August kommen dann die Teams aus Frankreich, Österreich, Ungarn und Schweiz nach Bad Tatzmannsdorf. Auch die Strategie, unterschiedliche Quartiere in allen Kategorien und Preisklassen anzubieten, macht sich bezahlt. "Ich freue mich sehr, dass der Nachwuchs von Rapid Wien zu mir kommt", sagt Manfred Weiss, ein weiterer Hotelier in Bad Tatzmannsdorf. Im Herbst dann wird das ÖFB U21-Nationalteam erwartet. Auch Hans Krankl fühlt sich in Bad Tatzmannsdorf immer sehr wohl, bezeichnete das Hotel A*V*I*T*A in seiner Teamchef-Ära als sein Lieblingshotel. Dass "Das Match" in Bad Tatzmannsdorf gedreht wurde, war klar - jetzt kommt Krankl mit Trainerkollegen Didi Constantini zurück und wird im Herbst ein Fußball-Trainingscamp abhalten.
Garten, Gartenarchitektur, Laxenburg, Niederösterreich, osterreich, Zierpflanzen
In Garten, Niederösterreich, osterreich on Juni 26, 2008 at 2:12
Region wird für den Tourismus noch attraktiver
St. Pölten - 2010 wird vom 22. Mai bis 20. Juni in Baden, Bad Vöslau und Laxenburg ein großes Gartenfestival stattfinden. Die umfassenden Vorbereitungen für das Projekt werfen schon jetzt ihre Schatten voraus. Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka informierte kürzlich zu diesem geplanten Vorhaben.
Mit der Weiterentwicklung der drei traditionellen gartentouristischen Standorte Baden, Bad Vöslau und Laxenburg wolle Niederösterreich eine nachhaltige Wirkung für die gesamte Region erzielen und für Besucher aus dem In- und Ausland noch attraktiver werden, so Sobotka.
Der Umkreis von Baden, Bad Vöslau und Laxenburg soll während des vier Wochen dauernden Gartenfestivals ein auf seine Historie und Positionierung abgestimmtes Programm anbieten. Die Gartenanlage in Baden wird auf dem Gelände oberhalb des Casinos errichtet und in vier Abschnitte gegliedert. Baden setzt auf die lange Tradition der Rosen, Bad Vöslau auf die Kraft des Wassers und Laxenburg auf die Geschichte der Habsburger.Gartenshop
Neben den drei niederösterreichischen Städten soll auch die gesamte umliegende Region eingebunden werden. Dazu gehören Schaugärten und Partnerbetriebe ebenso wie interessierte Gemeinden und private Gärten als Teil des bunten Festivalprogramms.
cybercrime, hacking, Internet, malware, Social network, software, Technik, testlabor, viren, würmer
In Internet, Technik on Juni 23, 2008 at 9:23
Malware-Links haben Dateianhänge in E-Mails abgelöstInternetnutzer sehen sich mit einer veränderten Bedrohungslandschaft konfrontiert. „Der Versand von Viren und Würmern war gestern. Die ganze Malware liegt im Web“, beschreibt Rainer Link, Senior Security Specialist Anti-Malware bei Trend Micro http://www.trendmicro.de , die aktuelle Situation.
Moderne Cybercrime-Profis setzen auf die Verteilung von Malware per Web – ob durch infizierte Webseiten, Social Hacking oder den Versand von Links in E-Mails. „Diese Ära der Web-Bedrohungen wird nicht plötzlich zu Ende gehen, da sie für die kriminelle Seite viele Vorteile hat“, so Link. Die Anbieter von Sicherheitslösungen, aber auch unabhängige Tester, sind gefordert, sich auf eine explodierende Anzahl von Schädlingen, die über das Web verbreitet werden, und im Infektionsfall meist weitere Malware nachladen, einzustellen.
Die Bedrohung hat viele Gesichter. Stark verbreitet sind Manipulationen von Webseiten, um Nutzern Malware unterzuschieben. „Mit SQL-Injection können einfach sehr viele Webseiten betroffen werden“, begründet Link, weshalb diese Methode sehr attraktiv für Angreifer ist. Doch auch Social-Hacking-Attacken finden zunehmend über das Web statt, beispielsweise in Form von Seiten, die vermeintliche Video-Codecs anpreisen. „Vor kurzem wurde die Webseite von Ikea Deutschland sehr gut nachgebaut“, nennt Link ein anders Beispiel. Ein Link zur Seite sei bei Google platziert worden, um Malware als angebliches Plug-in zu verbreiten. Außerdem habe das Web den E-Mail-Anhang weitgehend abgelöst. „Die Malware ist nicht mehr als Attachment in E-Mails enthalten, sondern es werden URLs zu Malware-Seiten verschickt“, beschreibt Link. Die inzwischen bekannte Weisheit, nicht jeden Anhang zu öffnen, müsse ergänzt werden: „Klicke nicht auf jede URL.“
Für die Angreifer bietet die Malware im Web den Vorteil, dass Updates der Schadsoftware auf dem verteilenden Server ganz einfach sind. Read the rest of this entry »
Elektronik, Funk, Kinder, Technik
In Elektronik, Technik on Juni 23, 2008 at 9:02
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21. bis 22. Juni: Kinder-Funknacht im Technischen Museum Wien
Wien – Am Abend des 21. Juni um 17 Uhr ist es wieder soweit. Funkamateure weltweit rufen zum internationalen KIDSDAY auf, eine Initiative um auch Kindern die verschiedenen Anwendungen im Bereich Funktechnik näher zu bringen. In der Nacht vom 21. bis 22. Juni können Kinder anlässlich des International Kid’s Day aus dem Technischen Museum Wien mit anderen Kindern auf der ganzen Welt in Funkkontakt treten und werden in die Geheimnisse des Funkens von erfahrenen Funkamateuren eingeweiht.
Der Funkbetrieb unter dem, von der Fernmeldebehörde vergebenen Sonder-Rufzeichen OE1KIDS wird mit zwei UKW und zwei Kurzwellenstationen abgewickelt.
Abenteuer Technisches Museum bei Nacht
Wer will, bleibt über Nacht und erkundet das Technischen Museum. Kinder und deren Eltern, die auch den interessanten weltweiten Funkbetrieb in den frühen Morgenstunden nicht versäumen wollen, übernachten mit dem Schlafsack im Festsaal.
Teilnehmen können alle Kinder zwischen 10 und 14 Jahren. (Teilnahme muss vorher angemeldet werden, Anmeldung und mehr Infos unter: http://www.hamradio.at/index.php?id=65 )
Betreut werden sie durch Museumspädagogen und -kulturvermittler, bzw. bei den Funkaktivitäten natürlich durch AmateurfunkerInnen.
Beginn: 21. Juni 17:00Uhr Ende: 22. Juni 11:00Uhr
Die Kinder werden natürlich auch verköstigt und für alle, die über Nacht bleiben, wartet ein reichhaltiges Frühstück.
Über Amateurfunk:
Amateurfunk geht auch da, wo sonst nichts mehr geht
Funkamateure haben im Laufe der Jahrzehnte ein weltumspannendes Funknetz aufgebaut das Seinesgleichen sucht. Jeder Winkel der Erde – und damit auch jeder Winkel Österreichs – ist schnell und einfach zu erreichen.
Davon profitieren viel andere Organisationen und Unternehmungen. Beispielsweise sind Weltumsegler und Expeditionen, die in Gebiete vordringen, die selten noch von Menschen erreicht wurden, mit Amateurfunk ausgestattet um eine gesicherte und permanente Verbindung ins Heimatland aufrecht zu halten.
Auch im Weltall spielt Amateurfunk eine wesentliche Rolle. Die Besatzungsmitglieder der ISS sind alles Funkamateure, die auf Amateurfunkfrequenzen mit anderen Funkamateuren Kontakt auf der Erde halten.
Schnelle Datenübertragungen, Fernsehbilder, Bilder, Fax, Email und Telefonie sind für Funkamateure selbstverständlich.
Doch trotz des hohen technischen Standards – in vielen Anwendungen sind Funkamateure kommerziellen Diensten technisch weit überlegen – sind Funkamateure in der Lage, in jedem Fall, Funkkontakte herzustellen, selbst wenn beispielsweise durch Naturkatastrophen sämtliche Infrastruktur (Stromnetz, Relais, Antennenmaste, etc..) völlig zerstört werden.
Denn Funkamateure beherrschen vor allem auch die Fähigkeiten, mit geringsten Mitteln weltweiten Funkkontakt herzustellen. Deshalb kooperieren Katastrophenleitzentralen, wie auch in Österreich, mit Amateurfunkorganisationen.
Was darf man als Funkamateur?
Einem Einsteiger stehen nach der Ablegung einer Berechtigungsprüfung vor der Fernmeldebehörde das gesamte UHF-Amateurfunkband im Bereich zwischen 430 bis 440 MHz zum Betrieb in Österreich. Sogenannten CEPT-Amateuren, das sind Funkamateure, die über eine Berechtigung nach internationalen Richtlinien verfügen, dürfen in (nahezu) allen Ländern der Welt Amateurfunkstationen betreiben. CEPT-Amateure kennen, im Rahmen der geltenden Gesetze, keinen wesentlichen Einschränkungen und nutzen sämtliche Amateurfunkbänder und Übertragungsarten für drahtlose Kommunikation.
CEPT-Funkamateure sind übrigens aufgrund ihres besonderen, anerkannten Status weltweit die einzigen juristischen Personen, die Sendeanlagen ohne Abnahme durch die zuständigen Behörden bauen und betreiben dürfen.
Interessiert?
Man muss aber kein Techniker sein, um sich für Amateurfunk zu begeistern. Viele Funkamateure betreiben Amateurfunk auch „nur“ aus Freude daran, mit anderen global in Kontakt zu treten, als Tor zur Welt, zur Verständigung zwischen den Völkern – und das mehr denn je ein hohes Motiv.
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Top-Angebote
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In Werbung, osterreich on Juni 22, 2008 at 10:28
Mit einer Stimme kommunizieren / Werbe Akademie bietet Colleg
"Kommunikationsmanagement" an - Zukunft liegt bei Integrierter
Kommunikation
Ziel einer Politik der Integrierten Kommunikation ist die Schaffung von konsistenten Bildern und Botschaften nach innen und nach außen. "Den Kunden ist es ziemlich egal, ob eine Botschaft von der Werbung oder der PR stammt - es muss nur stimmig sein", so Mag. Barbara Posch, Direktorin der Werbe Akademie/ WIFI Wien.
Der neue Trend in Agenturen und Unternehmen heißt "Integrierte Kommunikation". Nicht mehr ein Nebeneinander von Marketing, Werbung, Public Relations, Corporate Identity und Markenmanagement - sondern eine professionelle Vernetzung all dieser Bereiche zum fortschrittlichen "Kommunikationsmanagement" - das ist die Zukunft. "Immer öfter erkennt das Top-Management, dass isolierte Lösungen nicht das Gelbe vom Ei sind, man braucht heute vernetzte Kommunikationskonzepte", sagt Kursleiter Dkfm. Franz Bogner, PR- und Kommunikationsexperte.
Die Werbe Akademie bietet den berufsbegleitenden Diplomlehrgang "Kommunikationsmanagement" an. Gelehrt werden Grundlagen des Marketing, Werbung, PR und CI, "Medienarbeit", "Sonderformen der Kommunikation", "Krisenkommunikation" sowie die Erstellung vernetzer Kommunikationskonzepte.
LifeType Blogservice – für einen eigenen Blog!
Ausstellung, bilder, klimt, Kultur, Kunst, liverpool, osterreich, skandal
In Kultur, Kunst, osterreich on Juni 22, 2008 at 10:16
Umfassende Klimt-Schau zum Kulturhauptstadtjahr 2008 in der
Tate Gallery Liverpool
Anlässlich des Kulturhauptstadtjahres 2008 widmet die Tate Gallery Liverpool Gustav Klimt und der Wiener Moderne erstmalig in Großbritannien eine umfassende Ausstellung.
Die Schau konzentriert sich dabei auf das Leben und die Kunst des Malers. Die Rolle Klimts als Mitbegründer und Präsident der Wiener Secession wird in der Schau ebenso beleuchtet. Namhafte österreichische und internationale Leihgeber haben für diese Ausstellung Werke zur Verfügung gestellt, sodass Hauptwerke und Zeichnungen aus allen Epochen von Gustav Klimts Schaffen gezeigt werden können. Neben Gustav Klimt wird auch dem Werk seines Künstlerfreundes Josef Hoffmann gebührend Raum gegeben.
"Kunst und Skandal in Wien um 1900 - keine andere Stadt bot sich dafür mehr an als die habsburgische Donaumetropole.
Wien im Fin de Siecle war einerseits ein Ort des künstlerischen Aufbruchs, andererseits zeigte sich gerade in der Kunst der Konflikt der Gesellschaft mit der Moderne. Es freut mich daher sehr, dass gerade während des Liverpooler Kulturhauptstadtjahrs 2008, in einer Stadt, die in den 50iger und 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine unerhörte Aufbruchstimmung durch die Musik der Beatles erzeugt hat, das Schaffen dieses bedeutenden Exponenten des Wiener Jugendstils erstmalig in Großbritannien umfassend vorgestellt wird," betont Botschafter Emil Brix, Leiter der Kulturpolitischen Sektion im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, der in Vertretung von Außenministerin Ursula Plassnik die Schau am 28. Mai eröffnen wird, und fügt hinzu: "Das viel zitierte Leitmotiv der Europäischen Union "in Vielfalt vereint" steckt den Rahmen für ein Kulturhauptstadtjahr überzeugend ab, ist es doch die Kultur, die diesen Kontinent verbindet. Die künstlerische Vielfalt des Wiener fin-de-siècle war innovativ und kreativ, obwohl zur gleichen Zeit die Politik im Vielvölkerstaat der Habsburger keine längerfristig erfolgreichen Lösungen für die kulturelle Vielfalt dieses Staates entwickelte.
Gerade im Sinne des weiteren Vorantreibens des europäischen Projektes bedarf es des Wiederentdeckens, des Freilegens von innovativen künstlerischen Traditionen und Modellen der Pluralität jenseits politischer und ökonomischer Interessen. Die Gustav Klimt-Ausstellung zeigt das kreative Milieu Mitteleuropas vor hundert Jahren auch als Herausforderung für unser heutiges Europa".
arbeitsplatz, Forschung, Labor, T-Labs, Technik, Telekom, zukunft
In Technik on Juni 22, 2008 at 8:35
Moderne Arbeits- und Lebenswelten im Praxiseinsatz
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| T-Labs entwickeln unterschiedlichste Applikationen und Technologien (Foto: fotodienst.at) |
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Berlin – In den Entwicklungslabors der Deutschen Telekom, den T-Labs http://www.laboratories.telekom.com/ , arbeiten Forscher und Softwareprogrammierer an den Technologien der Zukunft. In enger Kooperation mit der TU-Berlin, in dessen Gebäude die Labs auch untergebracht sind, entstehen neue Lösungen im Bereich Kommunikation und Organisation sowohl für das private wie berufliche Umfeld. Hauptsächlich wird an Produkten und Lösungen für die Deutsche Telekom geforscht, allerdings „sind wir auch im universitären Umfeld zuhause und hier sehr engagiert“, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Um die Praxistauglichkeit der Entwicklungen sogleich zu testen, werden Projekte gleich vor Ort in den Labors umgesetzt.
Schon der erste Rundgang in den Büros, in denen 150 Mitarbeiter beschäftigt sind, vermittelt den Eindruck, dass die kreativen Köpfe ihre Visionen im Berufsalltag leben. Das beginnt mit dem Arbeitsplatzkonzept das nur 110 Schreibtische vorsieht. „Wir haben hier ein Share-Desk-Konzept umgesetzt. Mitarbeiter können ihren Arbeitsplatz bis zu fünf Wochen am Stück buchen. Es sind immer Personen auf Urlaub oder auswärts tätig. Daher reicht uns diese Anzahl an verfügbaren Plätzen aus“, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Alle Dokumente und Daten werden zentral auf einem Server abgespeichert, wodurch der Zugriff von jedem Rechner aus möglich ist. „Wir verbinden hier das virtuelle mit dem realen Büro.“ Die Anmeldung am Platz erfolgt über eine Plastikkarte mit RFID-Chip. Ist der User erkannt, so wird der persönliche Desktop geladen, das Telefon entsprechend eingerichtet sowie das Licht nach eigenen Vorlieben reguliert.
Das Buchungssystem erstreckt sich jedoch auf alle Räume innerhalb der Labs. So können Mitarbeiter bei Bedarf für Besprechungen der Projektgruppen online einen Raum buchen. Die Planung von Sitzungen erfolgt dabei ebenfalls mit enger Unterstützung der IT. „Die Agenda sowie alle benötigten Dokumente werden in einem eigenen Ordner digital abgelegt. Zum geplanten Startzeitpunkt der Sitzung werden die Tagesordnungspunkte automatisch am Bildschirm im Meetingraum angezeigt“, so Hartenthaler. Überflüssig ist in den T-Labs auch der Büro-Postbote, da Dokumente hauptsächlich digital verarbeitet werden. Sollte ein Mitarbeiter dennoch „echte“ Post bekommen, so wird sie im Postfach am Eingangsbereich deponiert, per Knopfdruck erhält der Empfänger eine E-Mail mit der Benachrichtigung. Verträge oder Faxe können mit der vor Ort installieren Kamera abfotografiert werden, das Bild wird als Attachment dem E-Mail beigefügt.
In den T-Labs finden sich auch einige besondere Produkte moderner Technik. So wurde eine Privatwohnung eingerichtet und komplett mit modernster Technik ausgestattet. Alle Geräte sind hier miteinander vernetzt und können zentral gesteuert werden. In der Küche steht den Bewohnern zudem ein virtuelles Kochassistenzsystem zur Verfügung. Nach Auswahl des Wunschmenüs wird eine Zutatenliste angezeigt, wodurch überprüft werden kann, welche Produkte noch gekauft werden müssen. Fehlende Ingredienzien werden in Form einer Einkaufsliste sofort auf das Mobiltelefon übertragen. Beim Zubereiten der Mahlzeit leitet das System sowohl akustisch als auch optisch mit Videos. Kameras sind in der gesamten Wohnung verteilt und organisieren das tägliche Leben. Beispielsweise wird ein Telefonat in einen anderen Raum weitergeleitet, wenn die betreffende Person das Zimmer wechselt. Auf dieselbe Weise folgt auch das aktuelle Fernsehprogramm dem Einwohner.
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Austria, Bratislava, EIT, EU, Europa, Innovation, Institut, osterreich, Slowakei, Technologie, verwaltung, Verwaltungssitz, Wien, Zusammenarbeit
In Europa, osterreich on Juni 22, 2008 at 8:31
Österreich und die Slowakei bewerben sich um den gemeinsamen Verwaltungssitz des neuen Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT). Bundeskanzler Alfred Gusenbauer und der slowakische Premierminister Robert Fico unterzeichneten heute entsprechende Schreiben an den Präsidenten der EU-Kommission, den Präsidenten des Europäischen Parlaments und an den slowenischen Premierminister in seiner Funktion als amtierender EU-Ratspräsident.
Wien und Bratislava sind jene Hauptstädte im Herzen Europas, die sich geografisch am nächsten sind. Die politische und die technologische Kooperation befindet sich auf einem sehr hohen Niveau, sodass dieses gemeinsame Projekt auf einer guten Basis aufgebaut werden kann".
Neu gegründete EU-Institutionen sollen in EU-Mitgliedstaaten angesiedelt werden, die der Union in den Jahren 2004 bis 2007 beigetreten sind, was die Chancen Österreichs stark minimieren würde. „Österreich hat nur durch die enge Kooperation mit einem neuen Mitgliedsland die Chance auf einen Zuschlag. Wir sind daher unseren Freunden in der Slowakei sehr dankbar, dass sie zu diesem partnerschaftlichen Konzept auf gleichberechtigter Basis bereits sind. Wir können daher dieses „Twin-City-Konzept Wien-Bratislava“ nunmehr gemeinsam einreichen“, so der österreichische Bundeskanzler Gusenbauer.
Die Errichtung des EIT in Wien und Bratislava wäre ein exzellentes Beispiel für eine gute Kooperation zwischen zwei EU-Mitgliedstaaten inmitten unseres Kontinents. Damit kann diese Region schon bestehende Chancen besser nützen und zu einem innovativen Zentrum Europas werden. Das hat vor allem positive Effekte auf die Wirtschaft und die Menschen in beiden Ländern und in den beiden Städten Wien und Bratislava.
Nach Österreich
Dialekt, Freilichtbühne, Inntal, Rattenberg, Schauspiel, tirol
In tirol on Juni 19, 2008 at 8:47
Rattenberg - Die 40 Laiendarsteller der Rattenberger Schlossbergspiele fiebern bereits auf die Premiere am 27. Juni hin. Bis Anfang August zeigen sie in 23 Aufführungen die griechische Antikriegskomödie "Lysistrata oder Der Liebeskrieg" auf Rattenbergs neu erbauter Akropolis.
Die große Freilichtbühne über der mittelalterlichen Stadt Rattenberg wird heuer zum Austragungsort einer ganz besonderen Inszenierung des Klassikers Lysistrata. Regisseur und Autor Manfred Schild führt das antike Stück in die Postmoderne und zeigt in heiterem Comicstil die heute immer noch aktuellen Differenzen zwischen Mann und Frau auf.
Frieden durch Liebesentzug
Die Handlung ist schnell erzählt. Im Jahre 411 vor Christus befinden sich die beiden Städte Athen und Sparta im Krieg. Um dem sinnlosen Kampf ein Ende zu setzen, verschanzt sich Lysistrata mit den Athenerinnen und Spartanerinnen auf der Akropolis. Ihre einzige Waffe, scheint der Liebesentzug. Als der Leidensdruck der Männer angesichts der sexuellen Verweigerung zu stark wird, entscheiden sie sich notgedrungen für den Frieden. Die Antikriegskomödie verbindet kühne Sexualgroteske und pazifistische Utopie zu einem heiteren Stück: der Liebeskrieg auf dem Schlachtfeld zwischen Küchenherd und Kuschelbettchen.
Bayerischer Dialekt trifft vornehme Antike
"Testosteronis", "Psychopathos" und Co lauten die Namen der Darsteller, die viel von den Charakteren der Figuren erahnen lassen. Die Komödie hält einige Überraschungen parat: neben pointierten Sprüchen treten die Heere der Spartaner in bayerischer Mundart gegen ihre Athener Gegenspieler an. Dazu schickte Obfrau Claudia Lugger einen Teil der Darsteller zum Sprachkurs "Bayerisch für Anfänger".
Rattenbergs Akropolis
Säulen, Aquädukte und griechische Büsten: die Kulisse im Stil der Antike baute der Bau- und Zimmermeister Erich Eberharter aus Kaltenbach. Premiere ist am 27. Juni. Gespielt wird dann bis Anfang August.
Theater am Schlossberg
Seit 1954 wird jedes Jahr im Sommer auf der Ruine im mittelalterlichen Städtchen Rattenberg Theater gespielt. Hier ist der Volksschauspielverein Schlossbergspiele Rattenberg beheimatet, der auf eine lange Theatertradition zurückblicken kann: so werden alle Kostüme und Theaterrequisiten in Eigenregie hergestellt und viele freiwillige Helfer tragen jedes Jahr aufs Neue zum Gelingen der aufwändigen Theaterproduktionen bei. Der Spielplan reicht von Shakespeare über Schönherr, Kranewitter, Orff, Turrini, Dürrenmatt und Horvàth bis zu Felix Mitterer, der auf der Freilichtbühne seine "Hutterer" uraufgeführt hat und im Jahr 2009 ein weiteres historisches Stück, den "Speckbacher", entstehen lässt.
Termine Premiere 27.Juni 2008 um 21 Uhr (Ersatzpremiere Samstag 28.Juni 2008)
Weitere Termine:
So 29. Juni 2008 (geschlossene Aufführung)
Mo 30. Juni 2008
Di 01. Juli 2008
Mi 02. Juli 2008
Sa 05. Juli 2008
So 06. Juli 2008
Mo 07. Juli 2008
Di 08. Juli 2008
Fr 11. Juli 2008
Sa 12. Juli 2008
So 13. Juli 2008
Mo 14. Juli 2008
Di 22. Juli 2008
Mi 23. Juli 2008
Do 24. Juli 2008
Fr 25. Juli 2008
Di 29. Juli 2008
Mi 30. Juli 2008
Di 05. August 2008
Mi 06. August 2008
Do 07. August 2008
Fr 08. August 2008 Derniere
(Sa 09. August 2008 Ersatz-Derniere)
Kartenreservierung:
Bühnentelefon Tel. 05337/ 64 818 (Auskunft bei unsicherer Witterung ab 18 Uhr) Gutscheine erhältlich beim
TVB Alpbachtal Seenland in Rattenberg.
http://www.schlossbergspiele-rattenberg.at/
Jugend, Jugendschutz, kärnten, osterreich, Veranstaltung
In Jugend, kärnten, osterreich on Juni 18, 2008 at 9:37
Klagenfurt - Scharfe Kritik gab es heute von Familienreferent LHStv. Gerhard Dörfler an den von Schaunig-Kandut organisierten und bezahlten Veranstaltungen unter dem Titel "Kärnten rockt". Denn: Bei einer solchen Veranstaltung in Spittal sollen kürzlich schwerst betrunkene und grölende Jugendliche das Bild geprägt haben. Dörfler: "Ich habe massive Beschwerden von besorgten Eltern erhalten, die mir ihren Unmut über die Vorgänge bei diesen Veranstaltungen mitgeteilt haben." Dörfler zitiert dazu aus einem Brief von besorgten Eltern, wo über Alkoholexzesse von 14- bis 15jährigen Jugendlichen berichtet wird und darüber, dass bei "Kärnten rockt" "nicht nur Zigaretten geraucht" werden.
Dörfler: "Obwohl die Eltern persönlich bei Schaunig-Kandut gegen diese Zustände protestiert haben, wurden die Sorgen der Eltern einfach ignoriert und nicht ernst genommen!" Dörfler fordert Aufklärung und Konsequenzen.
Automobil, Cluster, Graz, Grazerin, osterreich, Steiermark, Wirtschaft
In Steiermark, osterreich on Juni 18, 2008 at 8:47
Kapfenberg - Der ACstyria Automobilcluster veranstaltete gestern zum zweiten Mal seine Zukunftskonferenz "Future of Mobility" auf der Burg Oberkapfenberg. Vor mehr als 100 Mitgliedern des ACstyria formulierte Landesrat Christian Buchmann das steirische Ziel, "im Jahr 2010 die F&E-Quote auf vier Prozent zu steigern." Stratege Ralf Kalmbach (Roland Berger) erläuterte in der Studie 2020 die Zukunft der Mobilität aus seiner Sicht. Jost Bernasch sprach von den Stärken des Kompetenzzentrums K2-Mobility als geeignetes Instrument, um zukünftigen Herausforderungen zu begegnen. Eingebettet war die Konferenz in die "AUTOCONTACT", einem Forum des ACstyria, um den inneren Zusammenhalt aller Gruppen innerhalb des Clusters weiter zu entwickeln und zu festigen.
Die größten steirischen Stärkefelder sind in Clustern und Netzwerken organisiert und veranstalten jährlich "Zukunftskonferenzen". Ziel dieser Konferenzen ist es, die Mitglieder über aktuelle bzw. visionäre Trends zu informieren. Der größte Cluster in der Steiermark ist der Automobilcluster, der seit seiner Gründung international für Aufsehen sorgt und die Aufmerksamkeit auf den Wirtschaftsstandort Steiermark lenkt. Der ACstyria Automobilcluster mit seinem großen Potenzial ist ein hervorragendes Beispiel für den Erfolg des Wirtschaftsstandortes Steiermark. Die mehr als 180 Partnerbetriebe des ACstyria umfassen rund 46.000 MitarbeiterInnen, die mehr als 11 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften.
Die Wirtschaftsstrategie des Landes Steiermark trägt den Titel "Innovation serienmäßig" und entwickelt den Wirtschaftsstandort entlang von strategischen Leitlinien in den steirischen Stärkefeldern wie dem Automobilbereich. Wie Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann erklärte, liege die Kraft des Autoclusters in der Steiermark in seiner Zusammensetzung aus kleinen und großen Unternehmen, aus produzierenden Betrieben und High-Tech-Schmieden. Nicht wegzudenken sei in diesem Zusammenhang das Forschungs-Know-How der Grazer Technischen Universität. Diese einzigartige Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft werde vom Wirtschaftsressort des Landes forciert. Im Vorjahr wurde dieses Engagement von Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand mit der Zuerkennung von zwei sogenannten K2-Kompetenzzentren belohnt!
"Automobil 2020"
Explodierende Kraftstoffpreise, Umweltverschmutzung und sinkende Kaufkraft stellen OEM's und Zulieferer vor große Herausforderungen. Ralf Kalmbach von Roland Berger Stategy Consultants zeichnete ein anschauliches Bild über die Mobilität in der Zukunft und gab in seiner Studie einen aufschlussreichen Ausblick auf die Mobilität im Jahr 2020.
Der automotiven Welt steht in den nächsten Jahren eine gewaltige Verschiebung der Kräfteverhältnisse bevor: Laut Kalmbach rückt der klassische Verbrennungsmotor in den Hintergrund. Zulieferer beherrschen neue Techniken und bekommen dadurch mehr Gewicht. Zusätzlich drängen Automobilhersteller aus China und Indien mit Low-Cost-Fahrzeugen auf den europäischen Markt und intensivieren den Wettbewerb. Für Kalmbach können nur diejenigen Gewinner sein, die die strategische Kontrolle über die Wertschöpfungskette haben.
Einen wesentlichen Vorteil für den Cluster sieht Kalmbach in der Vernetzung unterschiedlichster Kompetenzen mit Hochschulen, Forschungspartnern und Leitbetrieben. "Dadurch kann der Cluster viel mehr erreichen als ein einzelnes Unternehmen, darin liegt sein entscheidender Mehrwert."
"Virtuelle Tools der Zukunft"
Während Ralf Kalmbach zum Teil provokante Fragen aufwarf, präsentierte Jost Bernasch am Beispiel des Kompetenzzentrums K2-Mobility die einzigartige Exzellenz dieses vernetzten Konstrukts. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, neue wissenschaftliche Methoden und Verfahren zu entwickeln, um die "Gesamtoptimierung des Fahrzeuges" zu realisieren. Als besondere Stärke auch in Hinblick auf die internationale Konkurrenz bewertete Bernasch die hoch spezialisierten Zulieferfirmen sowie international agierende Unternehmen wie Audi, BMW, Daimler-Chrysler, Porsche, MAN Nutzfahrzeuge oder AVL und Magna, die rund um den Automobilcluster Steiermark und den Universitätsstandort Graz angesiedelt sind.
Entwicklung, Forschung, Technik
In Technik on Juni 18, 2008 at 8:35
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| T-Labs entwickeln unterschiedlichste Applikationen und Technologien (Foto: fotodienst.at) |
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Berlin – In den Entwicklungslabors der Deutschen Telekom, den T-Labs http://www.laboratories.telekom.com/ , arbeiten Forscher und Softwareprogrammierer an den Technologien der Zukunft. In enger Kooperation mit der TU-Berlin, in dessen Gebäude die Labs auch untergebracht sind, entstehen neue Lösungen im Bereich Kommunikation und Organisation sowohl für das private wie berufliche Umfeld. Hauptsächlich wird an Produkten und Lösungen für die Deutsche Telekom geforscht, allerdings „sind wir auch im universitären Umfeld zuhause und hier sehr engagiert“, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Um die Praxistauglichkeit der Entwicklungen sogleich zu testen, werden Projekte gleich vor Ort in den Labors umgesetzt.
Schon der erste Rundgang in den Büros, in denen 150 Mitarbeiter beschäftigt sind, vermittelt den Eindruck, dass die kreativen Köpfe ihre Visionen im Berufsalltag leben. Das beginnt mit dem Arbeitsplatzkonzept das nur 110 Schreibtische vorsieht. „Wir haben hier ein Share-Desk-Konzept umgesetzt. Mitarbeiter können ihren Arbeitsplatz bis zu fünf Wochen am Stück buchen. Es sind immer Personen auf Urlaub oder auswärts tätig. Daher reicht uns diese Anzahl an verfügbaren Plätzen aus“, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Alle Dokumente und Daten werden zentral auf einem Server abgespeichert, wodurch der Zugriff von jedem Rechner aus möglich ist. „Wir verbinden hier das virtuelle mit dem realen Büro.“ Die Anmeldung am Platz erfolgt über eine Plastikkarte mit RFID-Chip. Ist der User erkannt, so wird der persönliche Desktop geladen, das Telefon entsprechend eingerichtet sowie das Licht nach eigenen Vorlieben reguliert.
Das Buchungssystem erstreckt sich jedoch auf alle Räume innerhalb der Labs. So können Mitarbeiter bei Bedarf für Besprechungen der Projektgruppen online einen Raum buchen. Die Planung von Sitzungen erfolgt dabei ebenfalls mit enger Unterstützung der IT. „Die Agenda sowie alle benötigten Dokumente werden in einem eigenen Ordner digital abgelegt. Zum geplanten Startzeitpunkt der Sitzung werden die Tagesordnungspunkte automatisch am Bildschirm im Meetingraum angezeigt“, so Hartenthaler. Überflüssig ist in den T-Labs auch der Büro-Postbote, da Dokumente hauptsächlich digital verarbeitet werden. Sollte ein Mitarbeiter dennoch „echte“ Post bekommen, so wird sie im Postfach am Eingangsbereich deponiert, per Knopfdruck erhält der Empfänger eine E-Mail mit der Benachrichtigung. Verträge oder Faxe können mit der vor Ort installieren Kamera abfotografiert werden, das Bild wird als Attachment dem E-Mail beigefügt.
In den T-Labs finden sich auch einige besondere Produkte moderner Technik. So wurde eine Privatwohnung eingerichtet und komplett mit modernster Technik ausgestattet. Alle Geräte sind hier miteinander vernetzt und können zentral gesteuert werden. In der Küche steht den Bewohnern zudem ein virtuelles Kochassistenzsystem zur Verfügung. Nach Auswahl des Wunschmenüs wird eine Zutatenliste angezeigt, wodurch überprüft werden kann, welche Produkte noch gekauft werden müssen. Fehlende Ingredienzien werden in Form einer Einkaufsliste sofort auf das Mobiltelefon übertragen. Beim Zubereiten der Mahlzeit leitet das System sowohl akustisch als auch optisch mit Videos. Kameras sind in der gesamten Wohnung verteilt und organisieren das tägliche Leben. Beispielsweise wird ein Telefonat in einen anderen Raum weitergeleitet, wenn die betreffende Person das Zimmer wechselt. Auf dieselbe Weise folgt auch das aktuelle Fernsehprogramm dem Einwohner.
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Austria, koid, liedermacher, Music, musik, Veranstaltung, Wien, wienerlied
In Music, Wien, musik on Juni 17, 2008 at 10:08
Die Reihe "koid=woam. Das Wienerlied kennt keine Hauptsaison" lädt am Mittwoch, 18. Juni, zu einem Abend mit zwei Live-Konzerten in die Wienbibliothek ein. Den Rahmen der Veranstaltung bilden die "Loos-Räume" der Musiksammlung (1., Bartensteingasse 9/1. Stock). Die Ensembles "Die Strottern & Peter Ahorner" und "Netnakisum" bieten ein interessant gemischtes Programm aus Wienerlied und Weltmusik.
Abend im Überblick
Das erste Konzert der Formation "Die Strottern & Peter Ahorner" (http://www.diestrottern.at/) bringt Wienerlied-Kompositionen. Die beiden Musiker Klemens Lendl und David Müller vertonen mit Violine und Gitarre Texte des Wiener Poeten Peter Ahorner. Im Anschluss spielt die Band "Netnakisum" (http://www.netnakisum.at/). Die vier Streicherinnen, die einander bei einem Kurs zum Thema "Einstieg in die Volksmusik" kennen lernten, bieten einen Mix aus traditioneller Volksmusik, klassischer und Weltmusik. Durch den Abend führt der Autor, Musiker und Kabarettist Richard Weihs.
Die ganzjährige Reihe "koid=woam" ist eine Veranstaltung des Aktionsradius Wien gemeinsam mit dem Kulturverein Narrendattel und der Wienbibliothek. Nähere Infos auch im Internet unter http://www.aktionsradius.at/ oder http://www.wienbibliothek.at/ .
o "koid=woam"-Veranstaltung am 18. Juni:
Beginn: 18.00 Uhr, Abendkassa und Einlass: 17.30 Uhr,
freie Platzwahl, Plätze sind beschränkt
Eintritt: 15 Euro Abendkasse (Ö1-Club-Ermäßigung)
13 Euro Vorverkauf, in allen BA-CA-Filialen
Google, Internet, kooperation, Markt, Werbung, yahoo
In Internet, Werbung on Juni 17, 2008 at 10:04
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Kooperation soll Yahoo 800 Mio. Dollar jährlich einbringen
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| Das Abkommen mit Google betrifft nur kanadische und US-Yahoo-Seiten (Foto: yahoo.com) |
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Mountain View/Sunnyvale – Die beiden Suchmaschinenbetreiber Google http://www.google.com/ und Yahoo http://www.yahoo.com/ haben eine gemeinsame Kooperation im Werbegeschäft bekannt gegeben. Yahoo wird demnach von Google verkaufte AdSense-Werbeanzeigen auf einigen seiner Webseiten in den USA und Kanada zulassen. Das Abkommen sei zunächst auf vier Jahre ausgerichtet und könne zweimal um je drei Jahre verlängert werden. Die Kooperation könne Yahoo rund 800 Mio. Dollar jährlich (rund 517 Mio. Euro) einbringen, teilte das Unternehmen aus Sunnyvale mit. Auf die eigenen Such- und Werbedienste von Yahoo hätte der aktuelle Schritt aber keinerlei Auswirkungen, diese würden auch weiterhin wie gewohnt fortgeführt. Neben der Zusammenarbeit in punkto Werbung gaben die beiden Internetkonzerne zudem bekannt, die gegenseitige Nutzbarkeit ihrer jeweiligen Instant-Messaging-Dienste besser aufeinander abstimmen zu wollen, um die Kommunikationsmöglichkeiten ihrer Kunden zu verbessern.
„Diese kommerzielle Vereinbarung erlaubt es Yahoo, seine Werbebotschaften in maßgeschneiderter Form an Nutzer zu schicken und stellt Werbetreibenden und Publishern eine bessere Werbetechnologie zur Verfügung“, erklärt Eric Schmidt, CEO von Google. Auf diese Weise könne Yahoo seine wirtschaftlichen Erfolgsaussichten deutlich verbessern. „Die Kooperation ist auch ein wichtiger Schritt, um den Wettbewerb und die dynamische Struktur im Online-Werbesektor zu bewahren“, ergänzt Schmidt. „Wir sind stolz auf die von uns entwickelten Werbetechnologien, die User mit individuell passenden Werbeeinblendungen versorgt. Durch das aktuelle Abkommen werden diese Vorteile auch für Yahoo und dessen großen Kundenkreis nutzbar“, so Omid Kordestani, Senior Vicepresident im Bereich Global Sales und Business Development bei Google, im offiziellen Blog des Unternehmens.
Die Auswirkungen der aktuellen Übereinkunft betreffen zunächst nur US-amerikanische und kanadische Webseiten. Pläne für weitere Länder gebe es dem Google-Sprecher zufolge zur Zeit nicht.
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Google, Internet, kooperation, Werbung, yahoo
In Internet, Werbung on Juni 17, 2008 at 10:04
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Die beiden Suchmaschinenbetreiber Google http://www.google.com/ und Yahoo http://www.yahoo.com/ haben eine gemeinsame Kooperation im Werbegeschäft bekannt gegeben. Yahoo wird demnach von Google verkaufte AdSense-Werbeanzeigen auf einigen seiner Webseiten in den USA und Kanada zulassen. Das Abkommen sei zunächst auf vier Jahre ausgerichtet und könne zweimal um je drei Jahre verlängert werden. Die Kooperation könne Yahoo rund 800 Mio. Dollar jährlich (rund 517 Mio. Euro) einbringen, teilte das Unternehmen aus Sunnyvale mit. Auf die eigenen Such- und Werbedienste von Yahoo hätte der aktuelle Schritt aber keinerlei Auswirkungen, diese würden auch weiterhin wie gewohnt fortgeführt. Neben der Zusammenarbeit in punkto Werbung gaben die beiden Internetkonzerne zudem bekannt, die gegenseitige Nutzbarkeit ihrer jeweiligen Instant-Messaging-Dienste besser aufeinander abstimmen zu wollen, um die Kommunikationsmöglichkeiten ihrer Kunden zu verbessern.
„Diese kommerzielle Vereinbarung erlaubt es Yahoo, seine Werbebotschaften in maßgeschneiderter Form an Nutzer zu schicken und stellt Werbetreibenden und Publishern eine bessere Werbetechnologie zur Verfügung“, erklärt Eric Schmidt, CEO von Google. Auf diese Weise könne Yahoo seine wirtschaftlichen Erfolgsaussichten deutlich verbessern. „Die Kooperation ist auch ein wichtiger Schritt, um den Wettbewerb und die dynamische Struktur im Online-Werbesektor zu bewahren“, ergänzt Schmidt. „Wir sind stolz auf die von uns entwickelten Werbetechnologien, die User mit individuell passenden Werbeeinblendungen versorgt. Durch das aktuelle Abkommen werden diese Vorteile auch für Yahoo und dessen großen Kundenkreis nutzbar“, so Omid Kordestani, Senior Vicepresident im Bereich Global Sales und Business Development bei Google, im offiziellen Blog des Unternehmens.
„Das Internet ist ein Kooperationsgeschäft. Ähnliche Abkommen wie mit Yahoo haben wir auch mit anderen Suchmaschinenbetreibern wie AOL“, meint Kay Oberbeck, Sprecher von Google Nordeuropa, auf Anfrage von pressetext. Die Vorteile der aktuell getroffenen Vereinbarung seien vielseitig. „Yahoo-Nutzer haben nun die Möglichkeit, an unserem Anzeigensystem zu partizipieren. Für Werbetreibende heißt das, dass sie künftig ihre Werbebotschaften zielgerichteter auf das Publikum abstimmen und versenden können“, betont Oberbeck. Yahoo sei aber im Prinzip völlig frei, was die Nutzung der Google-Technologie betrifft. „Die Kooperation basiert auf einer nicht-exklusiven Vereinbarung, die Partnerschaft von Yahoo mit anderen Anbietern im Suchanzeigengeschäft wird nicht ausgeschlossen“, stellt Oberbeck klar.
Die Auswirkungen der aktuellen Übereinkunft betreffen zunächst nur US-amerikanische und kanadische Webseiten. Pläne für weitere Länder gebe es dem Google-Sprecher zufolge zur Zeit nicht. Kartellrechtliche Bedenken seien aufgrund der Google-Yahoo-Partnerschaft nicht zu befürchten. Um sich dennoch diesbezüglich abzusichern, haben die Firmen dem US-Justizministerium freiwillig eine Überprüfungsfrist von dreieinhalb Monaten vor dem Inkrafttreten der Vereinbarung eingeräumt. „Als nicht-exklusives und rein kommerzielles Abkommen sehen wir keine Notwendigkeit eines kartellrechtlichen Einschreitens“, so Oberbeck abschließend.
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Clooney, Film, Nespresso, Ritchie, Spot
In Film on Juni 17, 2008 at 9:58
Der neue Nepresso "What Else?" Spot wird nächste Woche in Mailand gedreht
What else? Who Else? Der Oscar-Preisträger und Nespresso Liebhaber George Clooney wird zum dritten Mal als Testimonial im neuen Nespresso Werbespot auftreten. Die Dreharbeiten finden nächste Woche in Mailand statt.
Unter der Regie von Guy Ritchie spielt der neueste TV Spot mit George Clooney's unglaublichem Sinn für Humor, während er und seine liebsten Grands Crus im Rampenlicht stehen.
"Wir freuen uns sehr auf unser drittes Jahr der Zusammenarbeit mit George Clooney", sagt Olivier Quillet, Nespresso International Marketing Director. "Seine dynamische Arbeitsweise führte zu unglaublichen Erfahrungen am Set und begeistert Millionen von Clubkunden weltweit."
Der Film wurde von der McCann WorldGroup Paris entwickelt und wird in ausgewählten Ländern Europas im November 2008 präsentiert. Nespresso Clubmitglieder werden, als besonderes Privileg, die Möglichkeit haben, noch vor der offiziellen Ausstrahlung, exklusives Material einzusehen. Ausgesuchte Szenen werden unter http://www.nespresso.com/ zu sehen sein. Die Print Kampagne, mit Bildern des weltberühmten Fotografen Sam Jones, wird ebenfalls im November gestartet.
Apple, Austria, gps, Handy, iPhone, mobile, Mobiltelefon, ONE, osterreich, T-Mobile, telefonieren
In Handy, osterreich on Juni 17, 2008 at 9:54
Vorverkauf-Start im ONE Webshop bereits am 13. Juni 2008 / Ab 11. Juli in allen ONE Worlds / Neues iPhone mit HSDPA, GPS und stärkerem Akku / 8 GB iPhone ab 149 Euro bei ONE
ONE CEO Michael Krammer: "Wir freuen uns sehr, dass ONE als Mitglied der Orange Familie schon am 13. Juni den Vorverkauf des neuen UMTS iPhones startet. Dies ist nach DVB-H bereits die zweite große Neuheit, die wir unseren Kunden innerhalb weniger Tage bieten. In Kombination mit schnellerer Datenübertragung, Navigation, mobile Office Funktionalität und einem ausgezeichneten Preis/ Leistungs-Verhältnis wird das neue iPhone jetzt auch für eine breitere Kundenschicht interessant."
Das neue iPhone kombiniert drei Produkte in einem leichten, noch schlankeren Endgerät: ein revolutionäres Handy, einen iPod mit großem Display und mobiles Internet mit den besten Mobile E-Mail-, Surf-, Such- und Maps/GPS-Funktionen, die es je auf einem Mobiltelefon gab. Das neue iPhone erlaubt Datenübertragungen von bis zu 7,2 Mbit/s. Die Kombination von WLAN, UMTS und HSDPA erhöht den Kundennutzen um ein Vielfaches. Und mit Microsoft Exchange Active Sync ist es außerdem auch businesstauglich.
Top Angebot bei ONE
ONE Neukunden erhalten das iPhone 3G mit 8 GB Speicher um 149,- Euro und das iPhone 3G mit 16 GB Speicher um 229,- Euro. ONE bietet die beiden neuen iPhone Modelle in Kombination mit der Großen Plaudertasche um nur 10 Euro monatlich bis Jahresende (danach 19 bzw. 25 Euro/ Monat) plus dem neuen iPhone Pack um 14 Euro/ Monat an. Das iPhone Pack inkludiert 100 SMS/ Monat zu allen Betreibern österreichweit und 3 GB Datenvolumen.
Das neue HSDPA iPhone ist ab Freitag, den 11. Juli 2008 bei ONE erhältlich. Die Vorbestellung ist bereits ein Monat davor, ab 13. Juni über den ONE Webshop (inkl. 40 Euro Webshop-Bonus) möglich. Mit dem ONE Bonusprogramm NEW ONE sind die neuen iPhones ab 11. Juli auch für bestehende ONE Kunden erhältlich. Nähere Infos unter www.one.at/iphone.
Handys
Garten, Obersteiermark, osterreich, Steiermark, Tourismus
In Garten, Steiermark, Tourismus, osterreich on Juni 17, 2008 at 9:51
Staatspreisbroschüre "Garten Eden Österreich" erschienen
Der alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit vergebene Tourismus-Staatspreis stand im Jahr 2007 unter dem Motto "Garten Eden Österreich". "Dieser Preis ist ein wesentlicher und aktiver Impulsgeber für den österreichischen Tourismus. Gärten sind nicht nur ein Stück Himmel auf Erden, sondern auch eine wunderbare Bühne und Kulisse für touristische Inszenierungen. Österreich hat das touristische Know-how, diese Attraktionen entsprechend zu vermarkten", sagt Wirtschafts- und Arbeitsstaatssekretärin Christine Marek anlässlich des Erscheinens der Staatspreisbroschüre. "Mit dem Motto 'Garten Eden Österreich' wollten wir bewusst das umfassende park- und gartentouristische Potenzial Österreichs hervorheben", so Marek, die in diesem Zusammenhang auch auf die durch Planung, Gestaltung und Betreuung von Gärten und Parks geschaffenen Arbeitsplätze und Tätigkeitsfelder speziell für Frauen hinwies.
In Rahmen einer feierlichen Festveranstaltung in der Orangerie des prächtig revitalisierten Schloss Hof mit seinen einmaligen Barockgärten hat die Staatssekretärin im vergangenen Jahr folgende Gewinner gekürt:
Kategorie "Touristische Besuchs- und Ausflugsziele":
Kamptalgärten in Niederösterreich • Kategorie "Hotellerie und Gastronomie": Alpines Gartenparadies im
Alpenressort Schwarz in Tirol • Kategorie "Kommunale & regionale Park/Gartenprojekte und
Initiativen": Kräuterdorf Irschen in Kärnten
Die vergangenen Wochen und Monate wurden genutzt, um mit bildhaften Beiträgen die gartentouristischen Attraktionen der Staatspreisträger und Nominierten in einer Broschüre darzustellen und diese um Fachbeiträge aus verschiedenen Blickwinkeln sowie Anregungen aus dem Ausland zu ergänzen. "Die Broschüre bietet sowohl hervorragende Beispiele an Ausflugszielen, Hotelgärten und kommunalen bzw. regionalen Gartenprojekten als auch Anregungen, mit der nachhaltigen Investition 'Garten' eine zeitgemäße touristische Attraktion zu schaffen", so Christine Marek abschließend.
Die Broschüre "Garten Eden Österreich" ist auf der Homepage des BMWA http://www.bmwa.gv.at/ unter dem Quicklink "Staatspreise" abrufbar oder in der Tourismus-Servicestelle unter tourism@bmwa.gv.at bzw. 01/71100-5597 zu bestellen.
Computer, Intelligenz, Internet, malware, Schadsoftware
In Internet on Juni 17, 2008 at 9:23
Malware-Links haben Dateianhänge in E-Mails abgelöst
Internetnutzer sehen sich mit einer veränderten Bedrohungslandschaft konfrontiert. „Der Versand von Viren und Würmern war gestern. Die ganze Malware liegt im Web. Moderne Cybercrime-Profis setzen auf die Verteilung von Malware per Web – ob durch infizierte Webseiten, Social Hacking oder den Versand von Links in E-Mails. „Diese Ära der Web-Bedrohungen wird nicht plötzlich zu Ende gehen, da sie für die kriminelle Seite viele Vorteile hat“, so Link. Die Anbieter von Sicherheitslösungen, aber auch unabhängige Tester, sind gefordert, sich auf eine explodierende Anzahl von Schädlingen, die über das Web verbreitet werden, und im Infektionsfall meist weitere Malware nachladen, einzustellen.
Die Bedrohung hat viele Gesichter. Stark verbreitet sind Manipulationen von Webseiten, um Nutzern Malware unterzuschieben. „Mit SQL-Injection können einfach sehr viele Webseiten betroffen werden“, begründet Link, weshalb diese Methode sehr attraktiv für Angreifer ist. Doch auch Social-Hacking-Attacken finden zunehmend über das Web statt, beispielsweise in Form von Seiten, die vermeintliche Video-Codecs anpreisen. „Vor kurzem wurde die Webseite von Ikea Deutschland sehr gut nachgebaut“, nennt Link ein anders Beispiel. Ein Link zur Seite sei bei Google platziert worden, um Malware als angebliches Plug-in zu verbreiten. Außerdem habe das Web den E-Mail-Anhang weitgehend abgelöst. „Die Malware ist nicht mehr als Attachment in E-Mails enthalten, sondern es werden URLs zu Malware-Seiten verschickt“, beschreibt Link. Die inzwischen bekannte Weisheit, nicht jeden Anhang zu öffnen, müsse ergänzt werden: „Klicke nicht auf jede URL.“
Für die Angreifer bietet die Malware im Web den Vorteil, dass Updates der Schadsoftware auf dem verteilenden Server ganz einfach sind. Auf infizierten Computern wiederum können Schädlinge heutzutage leicht Updates und zusätzliche Malware über das Internet nachladen. Dadurch wird es für die Sicherheitsanbieter immer schwieriger, Pattern-Dateien zur Erkennung von Schädlingen aktuell zu halten. Auch Säuberungs-Routinen für Infektionen könnten durch Änderungen an der Malware oder Unterschiede zwischen Systemen nicht immer ordentlich greifen, so Link. Außerdem explodiert die Zahl an Schadsoftware. Signaturen alleine reichen daher als AV-Ansatz nicht mehr aus.
Wie alle wichtigen Anbieter arbeitet Trend Micro unter anderem an proaktiven Behavioral-Detection-Ansätzen, die unbekannte Malware am Verhalten erkennen sollen. Diese modernen Schutzmethoden stellen nicht nur eine Herausforderung für die Anbieter, sondern auch für unabhängige Testlabore wie AV-Test oder AV-Comparatives dar, meint Link. Verschiedenartige Ansätze sollen fair verglichen werden und der Aufwand für die Tester liege deutlich höher. Er betont daher den Wert der Zusammenarbeit von AV-Anbietern und Testlaboren im Rahmen der „Anti Malware Testing Standards Organisation“
osterreich
In osterreich on Juni 17, 2008 at 9:18
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Gefürchteter "Red Ring of Death" wegen schlampigem GPU-Design
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| Berüchtigte Error-Meldung – Der Red Ring of Death |
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Als "Red Ring of Death" (RRoD) bezeichnen Xbox360-Besitzer die gefürchteten Hardwareprobleme, die eine große Anzahl der Microsoft-Konsolen im vergangenen Jahr funktionsunfähig gemacht hatten. Bryan Lewis, Chefanalyst bei Gartner, hat bei der Fachkonferenz Design Automation Conference http://www.dac.com nun den Grund genannt, der seiner Meinung nach für die Ausfälle verantwortlich ist. Laut dem Analysten ist Microsoft selbst schuld an den Komplikationen, da im Designprozess des Grafikchips ein wichtiger Schritt übersprungen wurde – um Geld zu sparen, wie das Branchenportal EETimes berichtet.
Mit dem Terminus RRoD meinen Xbox-Kenner drei rot leuchtenden Segmente rund um den Einschaltknopf der Konsole. Üblicherweise leuchten diese grün, jeweils ein Viertelkreis zeigt dabei die Verbindung mit einem Controller an. Mit drei rot leuchtenden Kreisbereichen signalisiert die Konsole, dass es ein Überhitzungsproblem mit dem Chip gibt und die Konsole in Kürze die Arbeit einstellen wird. Abhilfe konnte hierbei nur Microsoft selbst schaffen, der Xbox360-Besitzer musste sein Gerät zwecks Reparatur zurück zum Händler bringen.
Lewis schiebt der übertriebenen Sparsamkeit der Redmonder Techniker die Schuld an den Problemen zu. So wollte man den Chip selbst entwickeln anstatt auf Lösungen eines GPU-Spezialisten wie Nvidia oder AMD (ATI) zurückzugreifen. Stattdessen habe man das Design der Schaltungen selbst in die Hand genommen und den Chip schließlich vom taiwanesischen Auftragsfertiger TSMC in Masse produzieren lassen. Auf diese Weise wollte man zig Mio. Dollar sparen, die angefallen wären, wenn man den Auftrag in die Hände eines GPU-Spezialisten gelegt hätte. Dass dies ein Fehler war, habe auch Microsoft – angesichts der Retourware in enormer Anzahl – erkannt und schließlich doch noch ATI ins Boot geholt, so Lewis.
Bereits bei der Einführung der Spielkonsole war Microsoft mit einer hohen Ausfallsquote konfrontiert. Verantwortlich dafür waren die Chips, die leicht überhitzten. Reparierte Konsolen wurden schließlich mit einem zusätzlichen Kühlkörper ausgestattet, seit Herbst 2007 verfügen alle Konsolen ab Werk über das zusätzliche Abwärmesystem. Als weitere Sicherheit für Xbox360-Kunden verlängerte Microsoft die Garantie im Fall eines Hardware-Crashs auf drei Jahre. Der Spargedanke war also ein Schuss nach hinten, denn Microsoft hat mittlerweile eine Mrd. Dollar in die Reparatur der kaputten Konsolen investiert, meint Lewis. Eine endgültige Lösung ist mit der neuen Chipgeneration in 65-Nanometer-Strukturbreite zu erwarten, auf die in den kommenden Monaten umgestellt werden soll. Dann können sich User höchstwahrscheinlich auch über ein leiseres Betriebsgeräusch freuen.
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forst, Gebirge, Landwirtschaft, montafon, osterreich, vorarlberg, Wald
In osterreich, vorarlberg on Juni 12, 2008 at 10:39
Auftakt zur Woche des Waldes 2008
Bregenz - Die Aktion "Wald erleben" ist wieder fester Bestandteil der Woche des Waldes (9.-15. Juni 2008). Die von der Vorarlberger Landesregierung gemeinsam mit dem Vorarlberger Waldverein und dem Vorarlberger Försterbund veranstaltete Aktion bietet 78 Schulklassen mit knapp 1.500 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in Begleitung von Forstfachleuten den Wald in seiner Vielfalt zu erforschen.
Wald als Schutzwald für Siedlungen und Straßen im Berggebiet sowie als Wirtschaftsfaktor und Arbeitsplatz, Holz als natürlich nachwachsender Brenn- und Baustoff. Der Gesamtholzeinschlag erreichte im Jahr 2007 rund 343.000 Erntefestmeter und lag damit um elf Prozent über dem 10-Jahresdurchschnitt. Die Verwendung von Holz aus der Region ist eine intelligente Lösung, die regionale Wertschöpfung und regionale Arbeitsplätze schafft.Austria wordpress
Die Waldschule Bodensee in Bregenz und die Waldschule Silbertal im Montafon sind Vorarlbergs waldpädagogische Zentren, die Jung und Alt die Möglichkeit geben, die Geheimnisse des Waldes zu entdecken. Zum Auftakt der landesweiten Aktion "Wald erleben" zogen heute mehrere Schulklassen aus dem Großraum Bregenz im Bregenzer Stadtwald durch verschiedene Stationen (Pferderückung, Seilziehen, Durchforstung, Baum pflanzen.
käse, Landesausstellung, Niederösterreich, osterreich, Region, Thaya, waidhofen
In Niederösterreich, Region, osterreich on Juni 12, 2008 at 10:31
Das international tätige Unternehmen "Die Käsemacher" aus Waidhofen an der Thaya errichtet in Heidenreichstein einen Betrieb rund um das Thema Käse: Zum einen wird hier ab 2009 ein Teil der Produktion abgewickelt, zum anderen wird mit der "Käse-Erlebniswelt" ein neuer touristischer Anziehungspunkt entstehen.
Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann zeigte sich heute, Montag, bei der Präsentation des Projekts überzeugt, dass im Waldviertel eine weitere TOP-Touristenattraktion geschaffen wird. "Es ist ein Projekt mit absolutem Neuheitswert. Als Schaukäserei ist der Betrieb einzigartig in der Region, interessant für den Ausflugstouristen, wie für kulinarisch Reisende oder auch für Schulklassen und Gruppenreisende."
Das Waldviertler Unternehmen "Die Käsemacher" verarbeitet jährlich 30 Millionen Liter Milch zu vielerlei Sorten Käse. Die Käsespezialitäten haben sich zu einem Exportschlager entwickelt, der Exportanteil beträgt 50 Prozent, exportiert wird mittlerweile in 38 Länder der Welt.
Laut Käsemacher-Geschäftsführer Hermann Ploner werden insgesamt rund 5 Millionen Euro in das Gesamtprojekt investiert. Geplant ist, ab dem Jahr 2009 einen Teil der Produktion von Heidenreichstein aus abzuwickeln.
In den touristischen Teil des Projekts, also die "Käseerlebniswelt", fließen davon 2 Millionen Euro. In der Anfangsphase rechnet man mit 35.000 BesucherInnen pro Jahr, bis zu 25 Arbeitsplätze werden geschaffen.
2.600 Quadratmeter Fläche stehen zur Verfügung: Ein Empfangs- und Informationsbereich wird adaptiert. Es werden Glaspanoramagänge, eine Besuchertribüne, ein Genusspavillon, eine "Versuchskäseküche", in der BesucherInnen sich in der Käserei üben können, sowie ein Shop und ein Bereich zur Gästebewirtung errichtet.
Geplant ist die Vernetzung mit weiteren kulinarischen Anbietern aus der Region. Außerdem soll die Schaukäserei auch überregional vermarktet werden, etwa als Begleitprogramm zur Landesausstellung 2009.
Osterreich
baden, schwimmen, Sommersport, Sportartikel, Versicherung
In Versicherung on Juni 12, 2008 at 10:29
Sonne, Strand und Meer - mehr brauchen die meisten Menschen nicht, um sich gut zu erholen. Damit der Badeurlaub nicht mit einem Unglück endet, sollte man aber einige Verhaltensregeln beachten. Die größten Gefahren - und wie man sich dagegen schützt
Wer im Süden am Meer Urlaub machen will, der muss immer damit rechnen, dass eine ganz starke Strömung herrscht. Deswegen ist es wichtig, dass man nicht zu weit vom Ufer wegschwimmt. Es gibt eine Faustregel, dass bei Stränden, wo es eine Strömung gibt, dass man da nur bis zur Brust ins Wasser gehen sollte und bei einer starken Brandung sogar nur bis zu den Knien.
Auch wer mit einem Boot unterwegs ist, sollte vorsichtig sein. Gerade Kinder dürfen damit nicht zu weit hinauspaddeln.
Besonders für Kinder ist es ganz wichtig, dass sie nie weiter hinauspaddeln als wo sie noch stehen können. Und zum Beispiel Tret- und Ruderboote sollten nur auf Seen benutzt werden, wo keine Strömung herrscht und nicht auf der offenen See, weil zum Beispiel untrainierte Erwachsene, da lassen die Kräfte schnell nach und das kann große Probleme für den Rückweg mit sich bringen. Ein weiterer Tipp ist, dass man immer dann, wenn man sich ins Boot setzt, auch eine Rettungsweste anzieht, also eine Schwimmweste.
Die gesetzliche Unfallversicherung greift im Falle eines Unfalls beim Schwimmen übrigens nicht. Denn bei Unfällen in der Freizeit leistet nur die private Unfallversicherung. Mit ihren Leistungen können zum Beispiel eine durch den Unfall notwendige spezielle Ausbildung oder auch der Umbau der Wohnung bezahlt werden. Die Private Unfallversicherung gilt in der Freizeit, aber auch bei der Arbeit und in der Schule, zu Hause oder beim Sport. Sie schützt weltweit, rund um die Uhr, UOIEA
Allianz, Erdbeben, Naturkatastrophe, Risiko, Schadenfall, Versicherungskonzern, Versicherungsschutz
In Allgemeines on Juni 9, 2008 at 10:33
Allianz Versicherung warnt vor Naturkatastrophen-Risiken
Die Schäden durch Naturkatastrophen nehmen unter dem Einfluss des Klimawandels weltweit dramatisch zu. Auch in Österreich verändern sich die Risiken signifikant: Allein in den letzten vier Jahren haben sich die Schäden vervierfacht. Dies betonte die Allianz Versicherung anlässlich der Präsentation der Ergebnisse ihrer aktuellen Risikoforschung. "Wie kaum ein anderes europäisches Land ist Österreich einem Mix verschiedenster Bedrohungen durch Naturkatastrophen ausgesetzt", so Allianz Meteorologe Mag. Rupert Pichler. Die präzise Kenntnis der Gefahrenzonen ermögliche aber, entsprechende Präventionsmaßnahmen zu ergreifen.
Kaum ein Bundesland bleibt dabei verschont. Stellt die Sturmflut am Bodensee lediglich eine rein theoretische Möglichkeit dar, so gibt es sehr wohl eine ganze Reihe konkreter "Risiko-Hotspots". Während durch Winterstürme vor allem das Innviertel und das südliche Niederösterreich bedroht sind, ist die Hagelgefahr im Salzburger Pinzgau, Unterkärnten und dem Tiroler Unterland am größten. Schneedruckschäden wiederum finden sich überraschenderweise seltener im Westen als in den alpinen Regionen Oberösterreichs und der Steiermark, wo die Bauweise den möglichen Schneelasten weniger gut angepasst ist.
Dass man mit entsprechender Vorsorge einiges erreichen kann, zeigen die drei von großen Hochwasser-Ereignissen am meisten bedrohten Städte unseres Landes: Linz-Urfahr, Steyr und Krems. Potenziell gefährlicher würden daher künftig, so Allianz Meteorologe Pichler, so genannte "Flash Floods" - kleine, normalerweise unscheinbare Bäche im ganzen Land, die sich binnen Stunden in reißende Ströme verwandeln.
"Unterschätzt wird hierzulande vor allem die Erdbebengefahr", ist Pichler überzeugt. Daran ändern auch erschütternde Bilder wie kürzlich aus China wenig. Im letzten Jahrhundert zeichnete die Wiener Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik durchschnittlich 17 spürbare Erdbeben pro Jahr in Österreich auf. Am meisten gefährdet:
das Wiener Becken, Inn- und Mürztal.
Bei Stürmen funktioniert die Warnung durch die Medien zwar meist hervorragend. "Doch die Bauweise vieler Gebäude ist eher am Design orientiert als an der Widerstandsfähigkeit", fürchtet Allianz Experte Pichler. Weichholzelemente und Weichmetallpaneele bieten Sturm oder Hagel dann die entsprechenden Angriffsmöglichkeiten. Als Folge sind die Sturmschäden in Österreich in den letzten drei Jahren auf das Vierfache angestiegen.
Und schließlich sollten auch beim Erdbeben- und Schneedruck-Risiko die geltenden Bau-Normen in vielen Bundesländern raschest angepasst werden.
Klimawandel als Risikofaktor
Der Klimawandel könne zwar nicht für alle Naturkatastrophen verantwortlich gemacht werden, lasse aber ein Ansteigen mancher Risiken in den kommenden Jahren befürchten, warnt die Allianz. So gebe es einen begründeten Verdacht, dass aufgrund des größer werdenden Energie- und Feuchtigkeitsgehaltes in der Atmosphäre öfter Hagel und Gewitter entstehen können. Und durch veränderte atmosphärische Zirkulationsmuster seien so genannte "Vb-Wetterlagen" (ein Mittelmeertief, das um die Alpen nordostwärts über Österreich zieht und häufig massive Niederschläge mit sich bringt), wie sie zum Katastrophen-Hochwasser 2002 und 2005 führten, wahrscheinlicher.
Als erste und einzige Versicherung ist die Allianz daher seit Jahresbeginn Mitglied der Climate Group Austria des World Wildlife Fund. Aus der Zusammenarbeit mit einer der führenden Umweltorganisationen der Welt erhofft man sich die Nutzung vieler Synergieeffekte im Dienste der Nachhaltigkeit. Im Fokus stehen Bewusstseinsbildung bei Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern sowie die Entwicklung von Versicherungsangeboten, die umweltgerechtes Verhalten erleichtern oder belohnen. Und schließlich wird die Allianz Österreich im Zeitraum 2000 bis 2010 auch ihren eigenen CO2-Ausstoß um 20 Prozent reduzieren.
kärnten, Lienz, Osttirol, Radweg, tirol
In kärnten, tirol on Juni 9, 2008 at 9:31
Feierliche Eröffnung der Radwegbrücke, die Kärnten und Osttirol verbindet
Klagenfurt - Das gemeinsame Brückenprojekt der Länder Kärnten und Tirol, die wunderschöne Bogenbrücke mit gewelltem Dach am Drauradweg R1, die zugleich Kärnten und Osttirol verbindet, wurde feierlich eröffnet.
Landeshauptmann Jörg Haider, der Tiroler Landeshauptmann Herwig van Staa, Verkehrsreferent LHStv. Gerhard Dörfler und die ehemalige Lienzer Bürgermeisterin und Nationalratsabgeordnete Helga Machné sind gekommen, um die Eröffnung vorzunehmen. In den Ansprachen wurde die Brücke mit ihren 50 Metern Spannweite über die Drau als Symbol der Verbundenheit und Freundschaft zwischen Kärnten und Osttirol und als einmaliger Werbeträger des R1 Drauradweges hervorgehoben.
Die Landeshauptleute wiesen auf die gute Nachbarschaft und auch auf ihre persönliche Verbundenheit hin. Haider betonte, dass es vieler Diskussionen und langer Arbeit bedurft hatte, um die Brücke zu realisieren. Er erhielt als Geschenk einen besonderen gestickten Trachtengürtel mit Tiroler Adler vom Tiroler Landeshauptmann überreicht. Damit gebe es für Haider stets freien Eintritt nach Tirol, meinte van Staa mit launigen Worten. Kärntens Landeshauptmann sei jederzeit herzlich in Tirol willkommen, so van Staa. Haider und van Staa erinnerten auch an gemeinsame Initiativen im Rahmen der Landeshauptleutekonferenz.
Die Brücke sei ein wichtiges Mosaikstück auf dem europäischen Drauradweg.
Austria WordPress
Energie, IKEA, kärnten, Klagenfurt, Umwelt
In Umwelt, kärnten on Juni 6, 2008 at 10:39
IKEA verschenkte 30.000 Energiesparlampen in Kärnten
IKEA hat am Montag im Zuge einer Überraschungsaktion 30.000 Gratis- Energiesparlampen in Klagenfurt verteilt. IKEA Österreich Geschäftsführerin Helen Duphorn und IKEA Klagenfurt Chefin Petra Gidebratt-Kaindl waren selbstverständlich mit von der Partie.
Knapp 100 IKEA Manager waren heute anlässlich eines IKEA Management- Meetings in der Kärntner Landeshauptstadt und hatten eine Überraschung für die Klagenfurter parat. Zwei Stunden lang verschenkten sie an unterschiedlichen Orten, u.a. am Neuen Platz beim Lindwurm, am Heuplatz/Kramergasse, beim Bahnhof sowie vor dem Stadtbauamt Energiesparlampen an Passanten. IKEA Geschäftsführerin Helen Duphorn und IKEA Klagenfurt Einrichtungshauschefin Petra Gidebratt-Kaindl hatten sichtlich Spaß dabei. "Wir möchten mit Aktivitäten wie dieser dazu beitragen, Bewusstsein zu schaffen für das Thema Klimaschutz und zeigen, dass jeder einzelne etwas tun kann", so die IKEA Klagenfurt Geschäftsführerin. Mit 30.000 verschenkten Energiesparlampen, die die IKEA Manager an diesem Nachmittag an umweltbewusste Passanten ausgegeben haben, ist ein weiterer Schritt in diese Richtung erfolgt.
Günstig Energie sparen mit IKEA
IKEA engagiert sich seit vielen Jahren in den Bereichen Umwelt und soziale Verantwortung. Seit September 2007 ist IKEA Österreich Gründungsmitglied und erster Partner der WWF CLIMATE GROUP Österreich. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit heißt das Hauptziel, den CO2-Ausstoß bis 2010 um 15 Prozent zu reduzieren. Die Aktion mit den Gratis-Energiesparlampen ist ein weiterer Beitrag von IKEA, der vor allem das Bewusstsein für Umweltfragen schaffen soll. Wenn alle 30.000 verschenkten 11-Watt-Energiesparlampen herkömmliche 60-Watt- Glühbirnen ersetzen, können allein durch diese Aktion in Kärnten ca. 1.470 KW Strom gespart werden.
Nach Kärnten
Österreich
Google, Google-Earth, services, Street-View
In osterreich on Juni 6, 2008 at 10:19
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Street-View-Fotos von Privatstraßen mussten entfernt werden
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| Die Street-View-Aufnahmen von North Oaks wurden mittlerweile entfernt (Foto: maps.google.com) |
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North Oaks – Die kleine Stadt North Oaks im US-Bundesstaat Minnesota hat sich erfolgreich gegen die im Rahmen von Googles Fotokartendienst Street View gemachten Aufnahmen gewehrt. Wie das Branchenportal Cnet berichtet, sind die Straßen des rund 4.500 Einwohner zählenden Städtchens in Privatbesitz. Entsprechende Schilder mit der Aufschrift „Durchfahrt verboten“ würden Besucher bereits bei der Einreise in das Stadtgebiet über diese Tatsache aufklären. Als aber kürzlich dennoch Aufnahmen der Privatstraßen im Rahmen des Geographie-Dienstes Google Maps http://maps.google.com/ und dessen Street-View-Funktion im Internet auftauchten, staunten nicht nur deren Einwohner, sondern auch deren oberste Organe. Das Befahrungsverbot gelte auch für die mit Kameras bestückten Autos, die für Google Aufnahmen vieler US-Städte machen, stellte der Stadtrat in einem Brief an den Suchmaschinenbetreiber klar. Google musste daraufhin die betreffenden Aufnahmen aus seiner Bilderdatenbank entfernen.
„Wir sind ganz bestimmt kein hochnäsiges Volk, das versucht, sich von der restlichen Welt abzukapseln“, erklärt Thomas Watson, Bürgermeister von North Oaks, gegenüber der Zeitung Minneapolis Star Tribune http://www.startribune.com/ . Google müsse sich aber an die geltenden Bestimmungen halten. Der Internetkonzern habe nicht das Recht, die Straßen der Stadt zu befahren, geschweige denn dabei noch Fotos zu machen. „Google hatte absolut keine Autorisierung, um Privatbesitz betreten zu dürfen“, betont Watson.
„Es geschieht wirklich äußerst selten, dass eine ganze Stadt wünscht, aus Street View entfernt zu werden“, meint Google-Sprecherin Elaine Filadelfo. „Überall dort, wo wir Aufnahmen für Street View machen, halten wir uns an die gängige Rechtslage“, betont Kay Oberbeck, Sprecher von Google Nordeuropa, auf Anfrage von pressetext. Diese sei oft von Land zu Land sehr unterschiedlich. „Um diesen Dienst, der derzeit nur in den USA verfügbar ist, auch in Europa anwendbar zu machen, müssen wir uns einige Abänderungen überlegen“, erläutert Oberbeck. Wenn sich jemand durch bestimmte Aufnahmen in seinen Persönlichkeitsrechten gestört fühle, habe er aber jederzeit die Möglichkeit, mit Google in Kontakt zu treten und seine Kritik zu begründen. „Ein Beanstandungsmechanismus für unverhältnismäßige Fotos war von Anfang an bei Street View integriert“, schildert Oberbeck. Um den Dienst sicherer zu machen, habe man außerdem eine eigene Software entwickelt, die Gesichter von Personen unkenntlich macht.
Software
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Kirchen, Konzert, Kultur, musik
In Konzert, Kultur, musik on Juni 6, 2008 at 10:11
Seit Jahrhunderten gehört Kirchenmusik zum kulturellen Leben und wurde zu einem festen und wichtigen Bestandteil unserer Kultur. Mit dem bekannten Festival "musica sacra" in den Stiftskirchen von Herzogenburg und Lilienfeld sowie in der Domkirche St. Pölten wird seit Jahren erfolgreich an diese lange Tradition angeknüpft.
Schon seit Jahrzehnten gehört das Festival 'musica sacra' zu den Höhepunkten der Kirchenmusikszene in Niederösterreich. Das hohe Niveau der Konzerte ist weit über die Landesgrenzen bekannt. Auch heuer darf man sich auf klangvolle Darbietungen freuen.
Musikshop
HD, HD-Content, HDTV, ORF, TV
In Allgemeines on Juni 6, 2008 at 9:52
ORF HD heute um 9.00 Uhr gestartet - ORF-Generaldirektor Dr.
Alexander Wrabetz und Technischer Direktor Peter Moosmann
schalten das HD-Signal auf
Wien - Der Startschuss für ORF 1 HD ist erfolgt: Heute um Punkt 9.00 Uhr schalteten Dr. Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF, und Peter Moosmann, Technischer Direktor, das HD-Signal auf. Damit bietet der ORF seinen Seherinnen und Sehern das Programm von ORF 1 ab sofort auch in hochauflösender Qualität. Das neue Angebot, das neben allen bereits bestehenden Angeboten verfügbar ist, sorgt rechtzeitig zur EURO 2008 für perfekte Bild- und Tonqualität in Österreichs TV-Haushalten. ORF 1 HD ist über Digital-SAT (ASTRA, Transponder 57) sowie in Kabelnetzen verfügbar.
"Der ORF nimmt mit dem Start von ORF 1 HD eine Vorreiterrolle im deutschen Sprachraum ein: Als erster öffentlich-rechtlicher Rundfunksender übertragen wir HDTV im Regelbetrieb über ASTRA und bieten unseren Seherinnen und Sehern so noch mehr Qualität", sagt Dr. Alexander Wrabetz, Generaldirektor des ORF. "Zusätzlich zu zahlreichen Spielfilmen und Serien sind die Spiele der EURO 2008 das erste originäre HD-Angebot, das wir bieten. Mit den Olympischen Spielen im August in Peking folgt ein zweites Highlight", ergänzt Peter Moosmann, Technischer Direktor des ORF.
Volles Programm: ORF 1 HD
ORF 1 HD sendet 24 Stunden pro Tag in hochauflösender Qualität. Neben originären HD-Angeboten, wie z. B. allen Spielen der EURO 2008, die in HD produziert werden, werden auch alle Programme, die in SD zur Verfügung stehen, hochgerechnet. So ist für den Konsumenten bei allen Programmen von ORF 1 ein deutlicher Qualitätszuwachs wahrnehmbar.
Während der EURO 2008 wird der ORF alle 31 Spiele live und rund um die Matches vieles an Zusatzinformation in originär HD übertragen. Als nächstes Highlight stehen die Olympischen Spiele in Peking im August 2008 ins Haus, wo geplant ist, dem Publikum alle interessanten Bewerbe - von Beachvolleyball über Schwimmen bis hin zu Leichtathletik - auch in HD zur Verfügung zu stellen. Geplant ist selbstverständlich auch, weitere Serienhits wie "C.S.I. Miami" oder "Dr. House" und Filmhighlights wie "Walk the Line" oder "Brokeback Mountain" in originär HD zu senden.
Als Vorbereitung für die HD-Übertragung wurden neben der ORF-1-Sendeabwicklung zwei Übertragungswagen sowie Regie- bzw. Schneideplätze im ORF-Zentrum auf HD umgerüstet. Es steht außerdem auch ein mobiler HD-SAT-Uplink-Wagen zur Verfügung.
Der beliebte ORF TELETEXT wird auch über ORF 1 HD übertragen. Zudem wird auch ein elektronischer Programmführer zu empfangen sein.
Voraussetzungen für HDTV
Vor allem jene Haushalte, die bereits über ein HD-ready oder Full-HD-TV-Gerät verfügen, profitieren von der Einführung von HD. Laut Fachhandel sind bereits mehr als 600.000 solcher TV-Geräte in den österreichischen Haushalten vorhanden.
Um ORF 1 HD über Digital-SAT oder digitales Kabel zu empfangen, benötigen Haushalte ein HD-taugliches TV-Gerät bzw. einen Beamer sowie einen HD-tauglichen Kabel- oder SAT-Receiver (Set-Top-Box), der über einen entsprechenden HDMI-Anschluss mit dem TV-Gerät verbunden wird. Für den Empfang ist weiters eine ORF DIGITAL-SAT-Karte erforderlich. Kundinnen und Kunden, die schon im Besitz dieser Karte sind, können bereits ORF 1 HD empfangen.
ORF 1 HD ist auch für Premiere-Kunden, die die Programme des ORF über ihre Premiere-Smartcard freigeschaltet haben, zu empfangen. Premiere-Kunden, die über ein Premiere-HD-Angebot verfügen und ORF freigeschaltet haben, empfangen ORF 1 HD automatisch.
Für alle Konsumenten ist es empfehlenswert, die Beratung des Fachhandels in Anspruch zu nehmen.
Zertifizierung sorgt für Sicherheit: ORF HD-Prüfzeichen Austria wordpress
Der ORF bietet den Herstellern die Zertifizierung ihrer HDTV-SAT-Receiver an. Durch eine Überprüfung des TÜV Österreich wird bestätigt, dass die Empfangsgeräte in Bezug auf Wiedergabe, Entschlüsselung und HDCP, also Kopierschutz, für den österreichischen Markt gerüstet sind. Es ist besonders empfehlenswert, dass Konsumenten beim Kauf eines HD-Receivers auf das ORF HD-Prüfzeichen achten. Es sind bereits einige zertifizierte HD-Receiver im Handel erhältlich. Weitere Zertifizierungen sind im Laufen, sodass davon ausgegangen werden kann, dass in Kürze ein breites Angebot an zertifizierten Receivern zur Verfügung stehen wird.
Zertifizierte Set-Top-Boxen haben in der Regel die grüne ORF DIGITAL-SAT-Karte bereits beigepackt. Die Anmeldung der Karte ist via Internet unter digital.ORF.at möglich. Darüber hinaus ist der Kanal ORF 1 HD bereits voreingestellt, sodass für den Empfang kein eigener Sendersuchlauf mehr notwendig ist.
Fernseher
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In Internet on Juni 6, 2008 at 9:35
Schon das zweite Jahr in Folge steht Amazon.com an der Spitze der jährlichen InfoTech100-Rangliste von BusinessWeek, mit der Spitzenunternehmen aus dem Technologiebereich bewertet werden. 2007 gelang Amazon.com
der Sprung von Platz 23 auf Platz 1, den das Unternehmen auch dieses Jahr halten konnte, noch vor Apple (Platz 2), Nintendo (Platz 4) und Google (Platz 11).
Obwohl mit Amazon.com und Apple zwei amerikanische Firmen die Spitzenplätze der diesjährigen InfoTech100 belegen, ist die Anzahl der US-Unternehmen, die in die Rangliste aufgenommen werden, insgesamt rückläufig: Nur 33 der Unternehmen auf der diesjährigen Liste stammen aus den USA; 2007 waren es noch 43. Als BusinessWeek im Jahr 1998 die erste InfoTech100-Liste veröffentlichte, waren 75 aller gelisteten Spitzenunternehmen aus den USA.
Die InfoTech100 wird von BusinessWeek zunächst auf Grundlage von Kennzahlen aus der Datenbank Compustat der Ratingagentur Standard & Poor's zusammengestellt. Standard & Poor's, ein Tochterunternehmen der McGraw-Hill Companies, hat mit Compustat eine Datenbank mit Informationen zu über 28.000 börsennotierten Unternehmen entwickelt. Aus diesem riesigen Datenfundus hat sich BusinessWeek dann auf Unternehmen im Bereich Informationstechnologien konzentriert, wobei dieses Jahr auch Kabelnetzbetreiber, die zu Telekommunikationsunternehmen expandierten, berücksichtigt wurden. Um in die Liste aufgenommen werden zu können, mussten Unternehmen Umsätze in Höhe von mindestens 300 Millionen US-Dollar ausweisen. Unternehmen, deren Aktienkurs um mehr als 75 % gefallen war, deren Verkaufszahlen gesunken sind oder deren zukünftige Leistungsfähigkeit durch andere Umstände bedroht war, wurden nicht berücksichtigt. BusinessWeek schloss auch einige Telefongesellschaften aus, die aufgrund ihrer (Fast-)Monopolstellung im entsprechenden Land einen unfairen Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Mitbewerbern hatten. Die verbliebenen Unternehmen wurden aufgrund von vier Kriterien bewertet:
Kapitalrendite, Ertragszuwachs, Anlegerrendite (gleich gewichtet) und Gesamterlös (gewichtet).
Die 10. jährliche InfoTech-100-Rangliste wird in der BusinessWeek-Ausgabe vom 2. Juni 2008 veröffentlicht werden. Ausführlichere Artikel sind unter BusinessWeek.com:
www.businessweek.com/it100/ zu finden.
Garten, Kräuter, Kultur, Natur, Niederösterreich, osterreich
In Garten, Kultur, Niederösterreich, osterreich on Juni 3, 2008 at 2:18
Rund um die diesjährige Ausstellung "Indianer - Ureinwohner Nordamerikas" fand auf der Schallaburg am Samstag, 31. Mai, und Sonntag, 1. Juni, das große Naturgartenfest statt, das diesmal ein "Indianisches Gartenfest" war. Dabei stehen besonders das jahrhundertealte Wissen um die Heilkraft von Pflanzen und das Naturverständnis der indianischen Völker im Vordergrund. Dazu gibt es Tipps und Anregungen zu Aussaat und Kultur von Heilkräutern sowie köstliche Rezepte zum Haltbarmachen oder Kochen. Überdies erfährt man, dass alle Küchen- und Gewürzkräuter auch Heilkräfte mit verschiedensten Wirkungen haben. So sind beispielsweise die Blätter von Brennnesseln, Löwenzahn und Schafgarbe besonders reich an Vitamin C, sekundären Pflanzenstoffen und appetitanregenden Scharf-, Bitter- und Aromastoffen.
Außerdem gab es auf der Schallaburg professionelle Gartenberatung und umfassende Informationen durch die Expertinnen und Experten der "umweltberatung" und vielen Partnerbetrieben von "Natur im Garten". Nähere Informationen: www.schallaburg.at.
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Konzert, musik, Niederösterreich, Wettbewerb
In Konzert, Niederösterreich, musik on Juni 3, 2008 at 1:49
In Traismauer läuft noch bis morgen, Samstag, 31. Mai, der größte Jazz- und Popularmusikwettbewerb Niederösterreichs, der vormals als "BandSoloWettbewerb" bekannt war und nun den Titel "podium.jazz.pop.rock 2008" trägt. Der Eintritt zum Bewerb und zu den jeweiligen Auftritten ist frei.
Ziel des Wettbewerbs ist es, junge talentierte Jazz- und PopularmusikerInnen zu entdecken und zu fördern. Junge MusikerInnen können die Veranstaltung nutzen, um professionelles Feedback zu erhalten und erste Erfahrungen im Musikbusiness zu sammeln. Dabei stehen den KünstlerInnen heuer besondere Chancen offen, findet doch - angelehnt an das niederösterreichische Erfolgsprojekt des "BandSoloWettbewerbs" - "podium.jazz.pop.rock 2008" erstmals auch auf Bundesebene statt. Die PreisträgerInnen-Ensembles können damit österreichweiten Bekanntheitsgrad erlangen und unter professionellen Bedingungen Bühnenluft schnuppern. Bewertet werden die TeilnehmerInnen von zwei Jurys, als Kriterien gelten neben Technik, Intonation und Zusammenspiel vor allem Kreativität, Interpretation, Performance und der richtige "Groove".
Den Abschluss des Bewerbs bildet am Samstag ab 18.30 Uhr ein Konzert der PreisträgerInnen im Rahmen des "Riverside Festivals", bei dem auch die "Amadeus"-Gewinner "Herbstrock" und die heimischen Bands "Pocket Rocket" und "3 Feet Smaller" auftreten.
Musik