Archive for Juli 2008
osterreich
In osterreich on Juli 30, 2008 at 9:10
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Laut Google mittlerweile eine Bio. Webadressen
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| Rund eine Bio. eindeutige Webadressen existieren mittlerweile (Foto: pixelio.de, tommyS) |
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Das Internet wächst schneller als erwartet. Laut den neuesten Zahlen, die Google-Entwickler Jesse Alpert und Nissan Hajaj kürzlich im unternehmenseigenen Blog http://googleblog.blogspot.com veröffentlicht haben, existieren zum gegenwärtigen Zeitpunkt rund eine Bio. eigenständiger Webadressen. Im Vergleich: Bei der ersten Erstellung des Google-Index 1998 war die Zahl der gefundenen Unique-URLs mit 29 Mio. Seiten noch vergleichsweise bescheiden ausgefallen. Doch bereits im Jahr 2000 wurde das rasante Wachstum des neuen Mediums durch das Knacken der Ein-Mrd.-Marke deutlich. Die aktuellen Zahlen seien jedoch sogar für die Google-Mitarbeiter selbst eine Überraschung gewesen, geben sie in ihrem Blog-Eintrag zu. Sie bedeuten ein Wachstum um den Faktor 1.000 in nur acht Jahren. Umgerechnet heißt das, dass im Durchschnitt an die 4.000 neue Webadressen pro Sekunde hinzukommen.
"Wir wissen zwar schon lange, dass das Web groß ist", beginnen Alpert und Hajaj. "Doch in Anbetracht der neuesten Zahlen sind sogar unsere eigenen Suchmaschinenentwickler in Ehrfurcht erstarrt", erklären die beiden Google-Mitarbeiter. Mit einem Anstieg um das Tausendfache in den vergangenen acht Jahren habe die Größe des Internets heute einen neuen "Meilenstein" erreicht. Dabei wurden für die aktuelle Messung gar nicht alle gefundenen Webseiten mitgezählt. "In Wirklichkeit haben wir sogar mehr als eine Bio. individuelle Links gefunden, aber nicht alle davon führen zu eindeutigen Webseiten", erläutern die Google-Entwickler. So würden etwa viele Seiten über mehrere URL-Adressen verfügen, die inhaltlich zumeist aber nur automatisch generierte Kopien voneinander seien. "Sogar nachdem wir diese Duplikate ausgeschlossen haben, kommen wir immer noch auf eine Bio. URLs. Die Zahl der individuellen Websites wächst demnach täglich um mehrere Mrd. Seiten an", stellen Alpert und Hajaj fest.
"In Anbetracht des rasanten Wachstums des Internets sind Suchmaschinenbetreiber zunehmend gefordert, für eine ausreichende Qualität der Ergebnisse bei Suchanfragen zu sorgen", stellt Google-Sprecher Stefan Keuchel im Gespräch mit pressetext fest. Für den Nutzer sei es nicht unbedingt ausschlaggebend, wie viele Seiten es im Web gebe. "Wesentliches Kriterium auf Nutzerseite bleibt die Qualität der Suchtreffer. Sie entscheidet, für welche Suchmaschine sich jemand letztendlich entschließt", ergänzt Keuchel. Wichtig sei in diesem Zusammenhang vor allem, dass die relevantesten Treffer an vorderster Stelle in den Suchergebnissen zu finden sind. "Dass Google in dieser Hinsicht deutlich vor der Konkurrenz liegt, bestätigen unsere Nutzerzahlen", meint Keuchel.
Um mit dem ständigen Zuwachs an neuen Internetseiten Schritt halten zu können, arbeite Google kontinuierlich an einer technischen Weiterentwicklung der Websuche. "Parallel hierzu haben wir aber auch festgestellt, dass sich die Suchkompetenz der Nutzer in den vergangenen Jahren deutlich verbessert hat. Während etwa früher häufig noch nach einzelnen Wörtern gesucht wurde, ist heute die Zwei- oder Drei-Wort-Suche die gängigste Form", schildert Keuchel. "Je konkreter die Suchanfrage des Nutzers ist, desto besser kann die Qualität der Suchergebnisse sein", so Keuchel abschließend.
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Hilfiger, Mode, shop, WWD
In Mode, shop on Juli 28, 2008 at 1:30
Tommy Hilfiger, eine der anerkanntesten, erstklassigen
Lifestyle-Marken weltweit, wurde kürzlich von der Modezeitung Women’s
Wear Daily (WWD) in seiner jährlichen Rangliste „WWD 100″
aufgenommen. In der „WWD 100″ werden die Top-100-Marken aufgeführt,
die weiblichen Konsumenten am geläufigsten sind. Zu den Kategorien
gehören dabei Accessoires, Jeans, Designer, Über- und Sportbekleidung
sowie Bademode. Tommy Hilfiger erreichte die Spitzenposition unter
den Top-10-Designern zusätzlich zu einem 16. Platz in der „WWD
100″-Liste.
Die Tommy Hilfiger Group meldete jüngst im Rahmen der Bekanntgabe
seiner Finanzergebnisse für das am 31. März endende Geschäftsjahr
eine Nettoumsatzsteigerung von 14,4 %.
Gründer und Chefdesigner Tommy Hilfiger erklärte: „Die
Berücksichtigung unserer Marke in dieser prestigeträchtigen Rangliste
sowie die Wahl zur Nummer eins unter den Top-10-Designern
unterstreicht ganz deutlich die Stärke der Marke Tommy Hilfiger. Seit
mehr als zwanzig Jahren bieten wir Verbrauchern eine Auswahl
klassischer, geschmackvoll gearbeiteter Designs an. Das Ergebnis
dieser Wahl bestätigt, dass die ästhetischen und qualitativ
hochwertigen Produkte von Tommy Hilfiger von Kunden in der ganzen
Welt geschätzt werden.“
Unter der Leitung von Gründer Tommy Hilfiger und Chief Executive
Officer Fred Gehring sieht die Tommy Hilfiger Group weiterem globalem
Wachstum entgegen. Das Unternehmen vermarktet seine Produkte derzeit
in mehr als 60 Ländern, einschliesslich Nordamerika, Europa, Mittel-
und Südamerika, Japan und Hongkong. Weltweit betreibt es knapp 800
Einzelhandelsgeschäfte.
Im Herbst 2008 kehrt Tommy Hilfiger mit der Eröffnung seines
globalen Vorzeigegeschäftes auf Manhattans Fifth Avenue in New York
City (Standort des ersten 1985 eröffneten Hilfiger-Fachgeschäftes in
den USA), zu seinen Wurzeln zurück. Zudem wird Macy’s ab Herbst 2008
das erste Kaufhaus in den USA sein, das exklusiv Damen- und
Herrensportbekleidung von Tommy Hilfiger anbietet.
Informationen zur Tommy Hilfiger Group
Die Tommy Hilfiger Group of Companies ist mit seinem
erstklassigen Markenportfolio für Lifestyle-Produkte, zu dem unter
anderen Tommy Hilfiger und Hilfiger Denim gehören, eine der
angesehensten Unternehmensgruppen im Bereich Designermode.
Schwerpunkt der Geschäftstätigkeiten der Unternehmensgruppe ist der
Entwurf und die Vermarktung hochqualitativer Herren-, Damen- und
Kinderbekleidung sowie Jeans-Kollektionen. Dank verschiedener
strategischer Lizenzabkommen bietet die Unternehmensgruppe auch eine
Reihe ergänzender Lifestyle-Produkte wie Accessoires, Parfüms und
Einrichtungsgegenstände an. Die Produkte der Tommy Hilfiger Group
sind über ein ausgedehntes Netzwerk firmeneigener
Einzelhandelsgeschäfte sowie in führenden Fachgeschäften, Kaufhäusern
und über andere, sorgfältig kontrollierte Vertriebskanäle weltweit
erhältlich.
Modeshop
amazon, Fernseher, Top-Angebote, Werbung
In Life, Werbung on Juli 28, 2008 at 1:16
„Direkt-Bestellung nur für Teil der Konsumenten interessant“
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| TV-Werbung könnte bald wesentlich interaktiver werden (Foto: pixelio.de, Claudia Hautumm) |
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Das US-Unternehmen TiVo http://www.tivo.com/ , ein Hersteller von digitalen Videorecordern, will laut einem Bericht der New York Times einen jahrzehntealten Traum der TV-Werbebranche verwirklichen. Demnach soll es US-TV-Sehern bald möglich sein, über die mitgelieferte Fernbedienung einer TiVo-Settop-Box per Knopfdruck direkt Waren kaufen zu können, die in Fernseh-Werbespots, Talk-Shows oder anderen Sendungen beworben werden. Die entsprechende Funktion will das Unternehmen gemeinsam mit dem Online-Händler Amazon http://www.amazon.com/ verwirklichen. Der neue Dienst soll dabei als Link im Menü der digitalen Aufnahmegeräte erscheinen. Damit der Zuschauer nicht von der Sendung abgelenkt wird, soll er sein Kaufvorhaben bei Amazon zwischenspeichern und später abschließen können. Alternativ zeichnet der Recorder auch das gewünschte Programm auf, bis der Nutzer den Kauf abgeschlossen hat. Anschließend kann er die Sendung weiter sehen, ohne etwas verpasst zu haben.
Im Grunde genommen ist diese angekündigte Neuerung nichts anderes als der Versuch, das Internet und dessen Möglichkeiten auf den TV-Bildschirm zu transferieren. Dass die Werbebranche zunehmend versuche, neue interaktive Modelle zu entwickeln, sei keineswegs neu. Die aktuell präsentierte Form ist da nur eine Variante unter vielen.
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In osterreich on Juli 28, 2008 at 1:08
Österreichs führende Direktbank zahlt für "fresh
money" am täglich fälligen Direkt-Sparkonto bis Jahresende
Jubiläumszinsen in Höhe 4,5% – Aktion gilt für Neueinlagen von
Stammkunden und Neukunden.
Neueinlagen von Bestandskunden ("fresh money") werden bei der
ING-DiBa Direktbank Austria ab sofort bis Jahresende mit 4,5% p.a.
verzinst. Wer bis Ende September 2008 Kunde bei der ING-DiBa wird,
kann noch an der Aktion teilnehmen. "4,5 Jahre ING-DiBa in Österreich
und die Möglichkeit "fresh money" zu aktuell außergewöhnlich hohen
Zinsen anzulegen haben uns zu dieser Aktion bewogen", erklärt
Katharina Herrmann, CEO der ING-DiBa Austria, den Hintergrund der
Aktion.
4,5 Jahre ING-DiBa Austria, 4,5% Jubiläumszinsen
Die Jubiläumszinsaktion ist – entsprechend der
Geschäftsphilosophie der ING-DiBa Austria – einfach und transparent
aufgesetzt: Alle Kunden erhalten für "fresh money" zwischen 1. Juli
und 31. Dezember 2008 automatisch einen Zinssatz von 4,5 %. Als
"fresh money" gelten alle Beträge, die über den Kontoständen vom 30.
Juni 2008 liegen. Auch frei werdende Direkt-Festgelder, die auf
Direkt-Sparkonten zurückfließen, werden als "fresh money"
berücksichtigt.
"Wir sehen die Aktion auch als weiteren Motivationsschub, sich mit
dem Thema Sparen auseinanderzusetzen", sagt Herrmann. Aufgrund
unterschiedlicher Studien kann davon ausgegangen werden, dass etwa
die Hälfte aller Spareinlagen schlecht verzinst auf ungeeigneten
Konten oder Sparbüchern liege. Das bedeute auch, dass die heimischen
Sparer Jahr für Jahr etliche Millionen Euro an Zinsvorteilen aus
Sparguthaben verschenken. Umso mehr hofft Herrmann, dass sich bis zum
Ende der Jubiläumszinsenaktion viele Österreicherinnen und
Österreicher mit dem Direkt-Sparen einen dauerhaft attraktiveren
Zinssatz gesichert haben.
Der nach dem Aktionsende zum 31. Dezember 2008 gültige Zinssatz
für das täglich fällige Direkt-Sparen wird dann automatisch wieder
auf alle Einlagen übernommen. Derzeit beträgt der Zinssatz für das
Direkt-Sparen 3,5% p.a. und liegt damit deutlich über dem von der
Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) ausgewiesenen
Durchschnittszinssatz von 1,91% für täglich fällige Einlagen (Stand:
Ende Mai 2008, Quelle Statistik OeNB).
Auch Neukunden profitieren von 4,5% Jubiläumszinsen
"Wir wollen mit unseren Jubiläumszinsen natürlich auch viele neue
Interessenten ansprechen und sie einladen, sich von unserem
Direktbankkonzept zu überzeugen – einfaches Sparen zu attraktiven
Konditionen, ohne Spesen und ohne Gebühren", so Herrmann. Teilnehmen
an der Jubiläumszinsaktion können alle Interessenten, die bis
spätestens 30. September 2008 ein Direkt-Sparkonto eröffnen.
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In osterreich on Juli 28, 2008 at 10:07
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Wissensplattform rückt einzelne Autoren in den Mittelpunkt
Mountain View – Google hat seine bereits seit geraumer Zeit angekündigte Wikipedia-Konkurrenz namens Knol http://knol.google.com gestartet. Die Plattform, die sich derzeit noch in einer Beta-Testphase befindet, soll laut dem Unternehmen zur Wissensverbreitung und als Informationsquelle im Internet dienen. Im Gegensatz zu Wikipedia, das auf die "Weisheit der Massen" setzt, rückt bei Knol aber eher der einzelne Autor in den Mittelpunkt. So sollen auf dem Portal vor allem Einzelautoren oder kleinere Gruppen von kooperierenden Autoren unter ihrem realen Namen Beiträge veröffentlichen. Google hofft, durch die Stärkung der Position der Autoren eine höhere Qualität zu erzielen. Auch für Experten, die nicht wollen, dass ihre Texte von anderen verändert oder ergänzt werden, soll die Plattform interessant sein. Diese können vor dem Online-Stellen ihrer Beiträge ausdrücklich festlegen, ob sie eine weitere Bearbeitung ihrer Texte wünschen oder nicht.
Angekündigt wurde der Start des Knol-Projekts dabei eher durch die Hintertür. In einem Blogposting geben Cedric Dupont, Produktmanager und Michael McNally, Softwareentwickler bei Google, einen kurzen Einblick in die Hintergründe. "In den Köpfen der Menschen ist eine enorme Menge an Informationen gespeichert. Millionen von Menschen wissen nützliche Dinge und Milliarden könnten davon profitieren", erklären die beiden Google-Mitarbeiter in ihrem Posting. Knol wolle diese Menschen dazu ermutigen, ihr Wissen in die Online-Welt miteinzubringen und es so für alle zugänglich zu machen. Derzeit finde sich zwar eine ungeheure Menge an Informationen im Netz, doch nicht alles davon sei unbedingt wissenswert. Auch was die Auffindbarkeit von bestimmten Online-Inhalten betrifft, gebe es noch einigen Verbesserungsbedarf.
Kernpunkt von Googles neuer Wissens-Plattform soll der einzelne Autor sein. "Das Schlüsselprinzip von Knol ist die Verfasserschaft. Jeder Eintrag wird mit dem Namen des dafür verantwortlichen Autors versehen", heißt es in der Blog-Meldung. Es sei durchaus vorstellbar und auch gewollt, dass mehrere Beiträge zum selben Thema von unterschiedlichen Verfassern eingestellt werden. Trotz der Ausrichtung auf den erkennbaren Einzelnen, soll bei Knol die gegenseitige Kooperation von Autoren gefördert werden. "Wir stellen hierfür eine neue Methode des Zusammenarbeitens vor, die wir 'Moderated Collaboration' nennen. Bei diesem Ansatz kann jeder registrierte Nutzer Änderungsvorschläge zu einem bestimmten Text vorbringen. Der jeweilige Autor kann diese dann akzeptieren, ablehnen oder verändern noch bevor die neue Fassung für die Öffentlichkeit ersichtlich ist", schildern die Google-Mitarbeiter. Auf diese Weise hätten die Autoren zu jeder Zeit die volle Kontrolle über ihre Beiträge.
Um möglichst viele Nutzer zur Mitarbeit bei Knol zu bewegen, will Google der Autorenschaft die Möglichkeit bieten, ein wenig Geld mit dem Verfassen von Beiträgen zu verdienen. So können Autoren auf der Plattform Werbung von Google AdSense in ihre Einträge integrieren. "Wenn ein Verfasser sich dafür entscheidet, Werbung miteinzubinden, werden wir ihn an den dadurch erzielten Einnahmen beteiligen", versprechen die Google-Mitarbeiter.
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osterreich
In osterreich on Juli 28, 2008 at 9:56
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Experten sind sich bei Gründen für schleppendes Wachstum jedoch uneinig
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| Handy-TV hat Experten zufolge derzeit noch technische und inhaltliche Mankos (Foto: Samsung) |
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Frankfurt – Die Zukunft des Handy-TV liegt in der Verbreitung per Satellit, geht aus einer Marktanalyse des Unternehmensberaters Frost & Sullivan http://www.frost.com hervor. Hier würden sich die optimalen technischen Voraussetzungen für ein Boom-Geschäft finden. Sobald eine effiziente Übertragung und Distribution von Mobil-TV-Diensten möglich ist, wird der Europamarkt für Handy-Fernsehen erheblich an Fahrt gewinnen, prognostizieren die Experten, die in der Sat-Technologie in Verbindung mit der terrestrischen Ausstrahlung die Basis für eine große Verbreitung sehen. Andere Branchenkenner wiederum kritisieren das Fehlen von Inhalten, die auf das Format zugeschnitten sind.
Derzeit liegen die Umsätze mit Handy-TV bei 1,92 Mio. Euro, bis 2014 sollen sie jedoch auf 3,2 Mrd. Euro anwachsen. "Mit der zunehmenden Verbreitung von Handy-TV-Diensten in ganz Europa wächst der Anspruch von Kunden und Betreibern an die technische Zuverlässigkeit und breitflächige Verfügbarkeit der Angebote genauso wie an ihre inhaltliche Qualität", sagt Natalie Bentz, Research Analyst bei Frost & Sullivan. Hybridnetze, die Satelliten mit terrestrischer Ausstrahlung kombinieren, gewährleisten einen sicheren Empfang sowohl in städtischen als auch ländlichen Regionen, im Innen- wie im Außenbereich. Die unbegrenzte Netzabdeckung ohne Qualitätsverlust wird über das S-Band möglich, dessen Inbetriebnahme in nächster Zeit EU-weit geplant sei, so die Unternehmensberater. Der Standard DVB-SH wurde vor einem Jahr auf der IFA erstmals im Echtbetrieb demonstriert.
Doch auch der Einsatz von Backhaul-Diensten über Satellit biete erhebliche Vorteile für Handy-TV-Anbieter. Backhaul hat sich sowohl für Daten- als auch für Videoanwendungen bewährt und ist im Gegensatz zur Hybrid-Infrastruktur via S-Band-Satellit nicht von der Standardisierungsproblematik betroffen, so die Analystin. Da die Lösung außerdem nicht auf einer Direktverbindung vom Satelliten zum Endnutzer basiert, erfordert sie keine spezifischen Geräte oder Chipsets. Gewisse Herausforderungen ergeben sich jedoch für die Anbieter beider Lösungen, schränkt Bentz ein. So müssen sich beispielsweise Hybridnetze wie auch Backhaul-Dienste gegen die Konkurrenz von Seiten terrestrischer Netze behaupten. "Bis das Satellitensegment für die Hybridlösung verfügbar ist, dürften sich die terrestrischen Lösungen zumindest in einigen Märkten bereits fest etabliert haben", meint Bentz. "Bei den Backhaul-Diensten sind die Probleme eng mit dem so genannten Bandbreitenhunger für Handy-TV-Anwendungen verbunden."
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osterreich
In osterreich on Juli 23, 2008 at 10:00
Mit den warmen Sonnenstrahlen heißt es für 3,1
Millionen Hobbygärtner in ganz Österreich: Ärmel hoch und ran an die
Gartenarbeit. Hecke schneiden, Äste stutzen, Rasenmähen – auch bei
diesen vermeintlich gefahrlosen Tätigkeiten ist Vorsicht geboten.
Denn jährlich verletzen sich rund 11.400 Personen bei der
Gartenarbeit so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden
müssen. Mehr als die Hälfte der Betroffenen sind Männer (54%). 76
Prozent der Unfallopfer, die sich beim Gärtnern verletzten,
bezeichneten sich selbst laut KfV-Studie als Gartenprofi. Lediglich
24 Prozent der Befragten halten sich für Gelegenheitsgärtner. "Viele
unterschätzen die Anforderungen scheinbar ungefährlicher
Gartenarbeiten, denn mehr als die Hälfte der Unfälle (51%) sind auf
Unkonzentriertheit oder Zeitdruck zurückzuführen, weitere 21 Prozent
auf Selbstüberschätzung oder Ungeübtheit", erklärt Dr. Rupert Kisser,
Bereichsleiter Heim, Freizeit & Sport im KfV.
Häufigste Unfallarten: Stürze und Verletzungen durch Gartengeräte
Die häufigsten Verletzungsursachen sind Stürze auf harte Oberflächen
wie Stein, Erde oder Beton (38 Prozent), gefolgt von Stürzen auf
Rasen und Gras (30 Prozent). Ein Großteil der Stürze erfolgt aus der
Höhe beispielsweise von Leitern oder Bäumen. In geringerem Ausmaß
spielen bestimmte Gartengeräte bei Unfällen eine Rolle. Etwa jeder
20. Hobbygärtner (5%) zieht sich durch nichtmotorisierte Gartengeräte
wie Sägen, Hacken oder Baumscheren Blessuren zu. Bei weiteren fünf
Prozent der Verletzungen sind motorisierte Geräte wie elektrische
Hecken- und Baumscheren oder Rasenmäher involviert. Die
Verletzungsschwere ist hier jedoch besonders groß. "Die sehr
schmerzhaften Verletzungen betreffen überwiegend Finger und Zehen und
führen im schlimmsten Fall zu Amputationen. Sie können verhindert
werden, wenn einfache Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden", so
Dr. Kisser.
Damit der Rasenmäher auch wirklich nur Gras mäht
Mit kleinen aber wirksamen Maßnahmen kann das Risiko derartiger
Unfälle verhindert werden. Das fängt bereits mit der richtigen
Kleidung an: für Gartenarbeit gehören lange, anliegende Hosen, sowie
Handschuhe und festes Schuhwerk mit griffigem Profil zur
Grundausstattung. "Ob der Hitze macht sich so mancher Hobbygärtner
barfuss oder mit offenen Schuhen und Badehose ans Werk und vergisst
dabei die Verletzungsgefahr", warnt Dr. Kisser. "Ein bisschen
Schwitzen steht jedoch in keinem Verhältnis zu den schmerzhaften
Blessuren, die durch angemessene Kleidung verhindert werden."
Besonders beim Rasenmäher aber auch bei anderen elektrischen
Gartengeräten muss immer der Netzstecker gezogen werden, bevor die
scharfen Messer gereinigt oder der Grasfangkorb geleert werden.
Wartungsarbeiten nie bei laufendem Motor durchführen, sondern immer
bei ausgeschaltetem Gerät. Am besten ist es Reparaturen und die
regelmäßige Überprüfung einem Fachmann zu überlassen. In Schräglagen
muss der Rasenmäher immer parallel zum Hang geführt werden und nicht
hinauf oder hinunter. Sonst kann es passieren, dass man beim Mähen
ausrutscht und über die eigenen Zehen fährt statt über den Rasen. Für
nahezu alle Gartenarbeit mit schneidenden oder motorisierten Geräten
gilt: Kinder nur unter Aufsicht und nicht in unmittelbarer Nähe der
Gartengeräte spielen lassen!
Leitern: Standfestigkeit und hochwertiges Material
Beim Absägen von Ästen oder anderen Arbeiten in der Höhe ist es
besonders wichtig, ausreichend Vorsorge zu treffen, damit ein
sicherer Stand auf der Leiter gewährleistet ist. Besonders bei
älteren Leitern sind Stürze durch seitliches Umkippen, Abrutschen
oder Durchbrechen morscher Holzsprossen häufige Verletzungsursachen.
Um derartige Unfälle zu vermeiden, sind zweierlei Maßnahmen
entscheidend: ausreichende Vorbereitung und eine sicherheitsgeprüfte
Leiter. "Leitern, die der ÖNORM entsprechen, sind nach erfolgter
Registrierung durch das Österreichische Normungsinstitut mit dem
Kennwort "ÖNORM EN 131 geprüft" gekennzeichnet. Sie entsprechen
europäischen Sicherheitsstandards", so Dr. Kisser. Kunststoff- oder
Metall-Leitern sollten mit rutschhemmenden Sprossen versehen sein,
Holzleitern nicht deckend lackiert, um Holzschäden gleich erkennen zu
können. Worauf beim Leiterkauf ebenfalls geachtet werden sollte, sind
Gummifüße zur Absicherung gegen Abrutschen auf glatten Böden, sowie
mindestens sieben Zentimeter lange Stahlspitzen für Arbeiten auf Gras
oder erdigem Grund. Anstellleitern sind gegen das seitliche
Wegrutschen zu sichern. Auf akrobatische Verrenkungen sollte
verzichtet werden – lieber Absteigen und die Leiter umstellen. Dann
steht auch der Gartenarbeit in luftigen Höhen nichts mehr im Wege.
Öl, Deutschland, Irak, Kfz-Versicherung, versichert, Wirtschaft
In osterreich on Juli 22, 2008 at 12:17
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Experte sieht Ölmarktöffnung als Chance für ausländisches Know-how
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| Sicherheitslage weiterhin problematisch (Foto: pixelio.de, Robert Prax) |
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Die deutsche Wirtschaft sieht trotz der nach wie vor problematischen Sicherheitslage im Irak ein riesiges Wachstumspotenzial. Wie Der Spiegel heute, Dienstag, unter Berufung auf den Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) http://www.dihk.de/ berichtet, wird beim Export sogar mit zweistelligen Wachstumsraten gerechnet. Auch bei der Ölförderung bestünden teils große Handelsoptionen für deutsche Unternehmen. Den Optimismus für eine Ansiedlung sehen die Experten mit Blick auf die 1960er- und 1970er-Jahre. Damals galt der Irak als einer der bedeutendsten Außenhandelspartner für die Bundesrepublik. Laut dem DIHK sei man mit Blick auf expansionsorientierte Unternehmen mehr als zuversichtlich, an die damaligen Geschäftsbeziehungen anknüpfen zu können. Durch die Liberalisierung des Ölmarktes werde ausländisches Know-how vor allem bei der Fördertechnologie benötigt.
„Wir begrüßen die Gesprächsentwicklung der deutschen Regierung mit irakischen Wirtschaftsvertretern. Obwohl sich die dramatisch schlechte Sicherheitslage im Irak in den letzten Monaten inzwischen gebessert hat, sollten deutsche Unternehmen nach wie vor die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes beachten“, erläutert DIHK-Außenhandelschef Axel Nitschke auf Nachfrage von pressetext. Die Zahlen verdeutlichen die Kapazitäten des Landes sowohl für deutsche Mittelständler als auch für ausländische Großindustrielle. Zwar liegt der Irak derzeit zwar nur auf Platz 100 im Ranking der deutschen Außenhandlespartner. Trotzdem konnten deutsche Exporteure allein 2007 mehr als 320 Mio. Euro Umsatz mit Irak-Geschäften erzielen. Auch die Wirtschaft selbst teilt die Auffassung des irakischen Ministerpräsidenten Nuri al Maliki. Dieser hatte deutsche Unternehmen explizit dazu aufgefordert, in das sich im Wiederaufbau befindliche Land zu investieren.
In den zwischen Maliki, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier angesetzten Gesprächen hat Deutschland bereits im Vorfeld signalisiert, die Beziehungen zu dem von Krieg und Terror gezeichneten Land zu verbessern.
Trotz aller positiven wirtschaftspolitischen Absichtserklärungen sieht Nitschke im Gespräch mit pressetext die Sicherheitslage noch immer als größtes Hemmnis für Neuansiedlungen. „Viele Firmen sind mittlerweile vom sichereren Ausland aus aktiv. So besteht die Möglichkeit, dass Firmen bevorzugt von Jordanien aus mit Partnern im Irak kooperieren. Weitere Zugänge sind aber auch über den Norden des Landes, das Kurdengebiet, möglich“, fügt Nitschke hinzu. Insider sehen die Ermunterung deutscher Firmen durch Maliki mit Blick auf die Rückkehr der Ölmultis in den Irak. Wie die ARD heute unter Berufung auf das irakische Ölministerium berichtet, wolle man sechs riesige Öl- und Gasfelder für ausländische Investoren öffnen.
Laut dem irakischen Ölminister Hussein al Schahristani habe man die Felder deshalb gewählt, weil deren Produktion kurzfristig und kostengünstig gesteigert werden könne.
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Golf, Sport, Sportartikel
In Sport on Juli 22, 2008 at 9:43
Nie zuvor war es einfacher, mit Golf zu beginnen -
selbst Diskonter bieten mittlerweile billige Einsteiger-Sets. Eine
Jahresmitgliedschaft im Golfklub samt Einschreibegebühr kommt oft
bereits günstiger als das Fitnesscenter und die jährlichen
Zuwachsraten liegen bei etwa zehn Prozent. Grund genug für
„Konsument“, zehn Golfsets im unteren Preissegment genauer unter die
Lupe zu nehmen. Das Ergebnis: großteils „gute“ und
„durchschnittliche“ Ergebnisse. Fünf Sets erwiesen sich als
anfängertauglich.
Die getesteten Golfsets im Wert von bis zu 400 Euro verfügen über
10 bis 13 verschiedene Schläger. Damit muss nicht alles, was man
benötigt, mühsam selbst zusammengestellt werden. Im Preis für ein Set
enthalten ist zudem meist das Bag, das immerhin von 30 Euro aufwärts
kostet – Ausnahmen sind die Sets vom erstgereihten Dunlop („gut“) und
dem letztgereihten Silverline („weniger zufriedenstellend“), bei
denen keine Tasche inkludiert ist.
Nicht nur Golfprofis waren beim Test am Werk, sondern auch ein
Golf-Roboter kam zum Einsatz, um Testkriterien wie Weite,
Geschwindigkeit oder die Streuung der Schläge vergleichbar zu machen.
Die Ergebnisse sind durchaus passabel, die Hälfte der Sets erwies
sich zudem als anfängertauglich. Gute Beurteilungen gab es auch, was
die Vibrationen beim Schlagen betrifft – diese können den
gefürchteten Golfarm verursachen. Lediglich die Modelle von Voit und
S.T.Y.X. sind in dieser Hinsicht nicht empfehlenswert.
Bei manchen Modellen muss man aber den einen oder anderen Mangel
in Kauf nehmen: So war bei zwei Golfsets die Streuung der Schläger so
stark, dass nicht einmal Profis ihre Schläge präzise kontrollieren
konnten. Bei zwei weiteren Modellen war beim Putter der Griff derart
verdreht montiert, dass ein vernünftiges Putten bei normaler
Körperhaltung kaum möglich ist. Matuschak rät für die Wahl des
„richtigen“ Golfsets: „Alle Schläger in Ruhe durchprobieren. Bereits
wenn man einen Schläger das erste Mal in der Hand hält, merkt man, ob
er einem zusagt. Je kürzer der Schläger, desto kopflastiger sollte er
sich anfühlen, die Griffstärke sollte so beschaffen sein, dass die
Fingerspitzen beim Umfassen den Handballen leicht berühren.“
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osterreich
In osterreich on Juli 22, 2008 at 9:33
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Portal bindet Wikipedia, YouTube und Flickr mit ein
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| Das Musik-Portal eMusic unterzieht seine Webseite einem Relaunch (Foto: emusic.com) |
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Das Musik-Download-Portal eMusic http://www.emusic.com wird morgen, Dienstag, eine völlig überarbeitete Webseite seines Dienstes starten. Wie die britische Zeitung Guardian berichtet, sollen im Zuge des Relaunches dabei vor allem verstärkt Elemente aus sozialen Netzwerken und Media-Sharing-Plattformen in die Seite integriert werden. So wird es auf eMusic künftig neben der Suche nach neuer Musik beispielsweise auch möglich sein, nach Profilen aus verschiedenen sozialen Netzwerken, Wikipedia-Einträgen, Fotos von Flickr und Videos von YouTube zu suchen. Durch die neuen Funktionen will das Portal laut eigenen Angaben "die Wände des klassischen Musikvertriebs einreißen" und sich gegenüber anderem Web-Content öffnen. Durch die neue Strategie wollen dessen Betreiber zusätzliche Kunden anlocken und somit weiteren Boden gegenüber dem Marktführer Apple und seinem iTunes-Music-Store gut machen.
"Wir versuchen unserem Ethos entsprechend uns ständig innovativ weiterzuentwickeln", erklärt David Pakman, Geschäftsführer von eMusic, gegenüber dem Guardian. Stillstand sei in der Internetbranche nicht sehr vorteilhaft. "Man muss sich ganz genau anschauen, wie sich das Verhalten des digitalen Konsumenten im Laufe der Zeit verändert und darüber nachdenken, wie der Bereich der digitalen Musik etwa im Jahr 2010 oder 2011 aussehen wird", erläutert Pakman. Heutzutage würde ein Großteil der Nutzer zumeist durch Blogs, Mundpropaganda, soziale Netzwerke oder den Online-Handel auf neue Musik aufmerksam. Traditionelle Medien wie Radio und Fernsehen hätten in diesem Zusammenhang in letzter Zeit deutlich an Bedeutung eingebüßt.
eMusic ist eigenen Angaben zufolge derzeit "eine starke Nummer zwei" am Online-Musik-Markt hinter Apples iTunes-Store. Im Vergleich zum Marktführer unterhält das Portal aber keinerlei Kooperationen mit den großen Musiklabels EMI, Sony BMG, Universal und Warner. Der inhaltliche Fokus liegt dementsprechend eher im Independent- als im Mainstream-Musik-Bereich. Dafür findet sich im eMusic-Angebot aber eine Vielzahl an Musikdateien im MP3-Format, die ohne DRM-Kopierschutz erworben werden können. Zur Auswahl stehen dabei zwei unterschiedliche monatliche Abo-Modelle. Das günstigere kostet zehn Pfund (rund 12,57 Euro) und umfasst 30 Songtitel, das Premium-Paket beinhaltet 75 Titel zum Preis von 14,99 Pfund (18,84 Euro). Das Unternehmen erwirtschaftet an die 80 Prozent des Umsatzes auf dem US-Markt. Laut Pakman gewinne eMusic aber auch in anderen Märkten der Welt zunehmend mehr Kunden. "Wir verkaufen zwischen sieben und acht Mio. Songs pro Monat auf der ganzen Welt. Der globale Umsatz wird dieses Jahr um 40 bis 50 Prozent steigen", so Pakman.
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osterreich
In osterreich on Juli 22, 2008 at 9:20
Durch den Einsatz der Bauern und die
Leistungsabgeltung des Landes ist es gelungen, die heimischen Alpen
als unverzichtbaren Teil des ländlichen Raumes lebendig zu erhalten
und ihre Bewirtschaftung zu sichern – so lautet das Resümee von
Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Agrarlandesrat Erich
Schwärzler bei der traditionellen Alpexkursion der Landesregierung,
die diesmal über Montafoner Maisäßsiedlungen zur Alpe Netza in St.
Gallenkirch führte.
Landesrat Schwärzler nahm die Gelegenheit wieder wahr, seine
Regierungskollegen über die aktuelle Situation der Alpwirtschaft zu
informieren: Rund 39.000 Stück Vieh verbringen den Sommer auf den 548
Vorarlberger Alpen. Rund 53.000 der 105.000 Hektar
landwirtschaftlicher Nutzfläche werden alpwirtschaftlich genutzt. Gut
1.000 – davon rund 300 für die Saison eingestellte – Älplerinnen und
Älpler, betreuen die Tiere. "Ihnen gilt mein Dank für ihren Fleiß,
Idealismus und großen Einsatz gerade bei Schlechtwetter in Sorge um
ihr Vieh. Die funktionierende Zusammenarbeit zwischen Älpler,
Tourismus und Land beweist, dass das zweite Stockwerk der
Vorarlberger Landwirtschaft in guten Händen ist", so Schwärzler.
Der Agrarlandesrat hob die erfreuliche Sonderstellung Vorarlbergs
durch den hohen Anteil an Milchkühen hervor. Zu den wertvollsten
Produkten der heimischen Alpwirtschaft gehört der
EU-ursprungsgeschützte Vorarlberger Alpkäse. "Im vergangenen Jahr
wurden 271.000 Kilo Alpkäse bonitiert, davon wurden mehr als 241.000
Kilo als EU-ursprungsgeschützter 'Vorarlberger Alpkäse' vermarktet",
berichtete Schwärzler. Im Montafon wurde zudem auf 13 Alpen "Sura
Kees" erzeugt und regional vermarktet.
Erfreulich auch das Ergebnis der Alpschweine- Aktion: Die über die
Ländle-Metzger vermarkteten 849 Schweine erzielten im Schnitt mit
2,49 Euro pro Kilo einen um rund 34 Prozent höheren Preis gegenüber
herkömmlicher Vermarktung. Die Alpschweineaktion wird auch im
laufenden Jahr durchgeführt.
Apple, Hardware, Internet, Laptop, Markt, notebook
In Internet on Juli 21, 2008 at 9:53
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Sony auf der Suche nach Kompromiss zwischen Styling und Leistung
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| Die Vaio Z-Serie ist für Sonys Chefdesigner der BMW X6 unter den Notebooks (Foto: Sony) |
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Design ist für Kunden mittlerweile zu einem wichtigen Argument beim Notebookkauf geworden. Nicht erst seit Apple mit seinen durchgestylten Geräten den Markt erobert, bekommen die Designabteilungen bei den großen Herstellern mehr Aufmerksamkeit. Der japanische Elektronikhersteller Sony beschäftigt ebenfalls eine Designertruppe, die sich um die optische Gestaltung der Notebooks kümmert.
„Die Entwicklung eines neuen Laptops wird vom Design-Team gestartet“, erklärt Shinichi Ogasawara, Chief Art Director bei Sony, im Gespräch mit pressetext. „Wir legen Form sowie Aussehen fest und geben unsere Präferenzen schließlich an die Produktentwickler weiter. Diese haben die Aufgabe, unsere Vorstellungen möglichst gut umzusetzen“, so Ogasawara. Dabei gilt es viele technische Hürden zu überwinden. Als erfolgreiches Kooperationsbeispiel führen die Sony-Manager die aktuelle Z-Serie an. „Die Herausforderung für uns war, dass wir einen Rechner konstruieren, der ein Maximum an Mobilität aufweist, dennoch vom Kunden als Hauptrechner genutzt werden kann“, sagt Otsuka. Hier war beispielsweise das Display in der Größe von 13,1 Zoll eine Mindestanforderung. Durch die Ausführung im 16:9-Format bleibt dennoch genug Platz am Schirm, um zwei Fenster nebeneinander darzustellen.
Die Reduktion bei Gewicht und Platzbedarf setzt sich bei nahezu allen Komponenten des Notebooks fort. Schwierig zu verkleinern ist das optische Laufwerk, da dies schon aufgrund der fixen Größe der Datenträger auf ein bestimmtes Format festgelegt ist. „Hier haben wir das metallische Gehäuse entsprechend reduziert“, erklärt Otsuka. Inklusive der Löcher in den verbleibenden, weil für den Zusammenhalt notwendigen Gehäuseteilen erreichten die Entwickler schließlich 17 Gramm weniger Gewicht. Das Laptopgehäuse ist aus Kohlenstofffaser gefertigt und wartet somit auch mit entsprechender Robustheit auf. Insgesamt konnte eine Verringerung des Komplettgewichts von über 300 Gramm gegenüber dem Vorgänger erzielt werden.
Die Designer waren schließlich vor allem mit dem äußeren Erscheinungsbild beschäftigt. Die Tasten sind voneinander isoliert. Der Gehäusedeckel auf der Keyboardseite besteht aus einem Stück, zwischen den Tastaturen entstehen dadurch Abstände zwischen den einzelnen Tasten. Das Tippen gestalte sich bei dieser Art Tastatur besonders angenehm, versprechen die Entwickler. Zudem sei sie auch für Frauen mit langen Fingernägeln problemlos zu verwenden. Zum neuen Vaio-Design gehört auch das Besonderheit des zylinderförmige Scharniers, das Notebook und Display miteinander verbindet. Auf der linken Seite des Scharniers befindet sich der Anschluss für das Netzteil, auf der rechten Seite der Power-Knopf. Dieser leuchtet während des Betriebs smaragdgrün und pulsiert im Standby-Betrieb orange. Das soll dem Nutzer anzeigen, dass das Gerät nicht vollständig ausgeschaltet ist und verhindert somit eine versehentliche Entladung des Akkus, wenn das Notebook in die Tasche gesteckt oder weggeräumt wird.
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In osterreich on Juli 21, 2008 at 9:43
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Ein Drittel der Allgemeinbeleuchtung bis 2020 durch Leuchtdioden ersetzt
Wissenschaftler der Purdue Universität im US-Bundesstaat Indiana http://www.purdue.edu haben eine Methode entwickelt, mit der weiße LEDs künftig deutlich günstiger hergestellt werden können. Dazu verändern sie den Herstellungsprozess der Dioden und erreichen somit eine deutliche Produktionskostenreduktion. Die Forscher rund um Timothy Sands gehen davon aus, dass mit ihrer Entwicklung leistbare LED-Lampen innerhalb von zwei Jahren auf dem Endkundenmarkt verfügbar sein werden. "Die LED-Technologie hat das Potenzial, die derzeit verwendeten Glühbirnen zu ersetzen. Das hat enorme Auswirkungen auf den Energieverbrauch für Beleuchtung", meint Sands.
Während sich die Preise für farbige LEDs mittlerweile in erschwinglichen Bereichen bewegen, sind jene Dioden, die weißes Licht abgeben, noch relativ teuer. Der Grund dafür liegt in der Saphierschicht, auf der sie hergestellt werden. Die Saphiertechnologie ist etwa 20 Mal teurer als die Methoden zur Herstellung konventioneller Lichtquellen. Damit ist auch der Massenmarkt noch weit entfernt, stellen die Forscher fest. Die Saphierschicht dient schließlich auch als Reflektor der LEDs.
Sands und seine Kollegen entwickelten nun eine andere Technik, die auf Saphier verzichtet. Dazu stellen sie die Dioden auf einem Metall-überzogenen Silizium-Wafer her. Für den Reflektor verwendeten sie Zirconium-Nitrid. Da dieser Stoff jedoch mit Silizium reagiert, mussten sie eine Isolator-Schicht aus Aluminium-Nitrid einziehen. "Die Unterbindung der Reaktion dieser beiden Stoffe war eine der größten Herausforderungen in unserer Arbeit", erläutert Sands. Die Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass ihr Ansatz nun der Industrie zu einem weiten Sprung nach vorne verhelfen wird.
"Wir gehen davon aus, dass 2020 ein Drittel der Lampen für die Allgemeinbeleuchtung durch LED ersetzt sein wird", meint Lars Stühlen, Sprecher des Leuchtmittelherstellers Osram http://www.osram.de , im Gespräch mit pressetext. Osram bietet mit den Parathom-Lampen bereits LED-Leuchtmittel in Glühbirnenform für Standardfassungen an. Diese sind derzeit jedoch nur mit farbigen LEDs erhältlich und kosten rund zehn Euro. "Die LED-Lampen eignen sich aktuell vorwiegend für Dekorationszwecke oder Spezialanwendungen", sagt Stühlen. In Kürze will Osram jedoch auch weiße LED-Lampen in kalt- sowie warmweiß auf den Markt bringen. Über Preise konnte der Osram-Sprecher noch keine Auskunft geben.
LED-Lampen sollen einerseits die herkömmlichen Glühbirnen, aber auch die heute durchwegs bereits verwendeten Energiesparlampen ablösen. LEDs bestechen vor allem durch ihre Energieeffizienz. Während Glühbirnen nur zehn Prozent der zugeführten Energie in Licht umsetzen und der Rest als Wärme verpufft, liegt die Effizienz der LEDs bei bis zu 65 Prozent. Osrams Parathom-Lampen benötigen abhängig von der Farbe eine Leistung von 0,5 bis 1,0 Watt. Deutlich verlängert wird auch die Lebensdauer, die bei der LED-Lampe bei 25.000 Stunden liegt.
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In osterreich on Juli 21, 2008 at 9:14
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Wettbewerb soll Popularität der Plattform steigern
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| Mehr Bekanntheit durch Online-Games (Foto: MySpace) |
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Das soziale Netzwerk MySpace hat einen Contest für asiatische Videospiel-Entwickler gestartet. Mit dem Projekt TheGame08 http://www.myspace.com/thegame08 ruft MySpace junge Entwickler in Ländern wie China, Japan, Korea oder Indien dazu auf, Applikationen für Casual Games zu programmieren, die dann auf der Plattform integriert werden. Der Wettbewerb soll dem sozialen Netzwerk nicht zuletzt dabei helfen, seine Popularität auf dem asiatischen Markt zu steigern. Bis zur Tokyo Game Show im Oktober können die Entwickler um die beste Applikation wetteifern und den von MySpace erhofften "Social Game Hit" programmieren.
Die Teilnehmer mit einem Mindestalter von 18 Jahren können allein oder in Gruppen von bis zu drei Personen bei dem Wettbewerb mitmachen. Eine von MySpace eingesetzte Jury, auch Plattform-Präsident Tom Anderson ist mit an Board, ermittelt regionale Semi-Finalisten, die dann zur Tokyo Game Show entsandt werden. Der endgültige Gewinner wird dann am 9. Oktober bei dem Gaming-Event gekürt. "MySpace bestimmt die Zukunft des Online-Casual-Gaming mit, indem eine Plattform für die besten und strahlendsten Entwickler aus dieser Community zur Verfügung gestellt wird", so Steve Pearman, Senior Vice President Product and Strategy MySpace.
TheGame08 ist das erste derartige Projekt, das von MySpace grenzüberschreitend in Asien initiiert wurde. "Ich freue mich auf die einzigartigen und tollen Applikationen, die dieser Contest hervorbringen wird", ergänzt Pearman. Jenes Game, das zum Sieger gewählt wird, soll infolge neben Chinesisch, Japanisch und Koreanisch auch in Englisch angeboten werden. Außerdem will MySpace für den Gewinner und seine Applikation die Werbetrommel rühren und nicht zuletzt auch ein paar Geldbeträge ausschütten.
Im Gegenzug erfährt das soziale Netzwerk mehr Aufmerksamkeit für seine Applikationen und kann seine Position in Asien ausbauen.
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osterreich
In osterreich on Juli 18, 2008 at 9:42
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* Kostengünstig mobil telefonieren: Teure Fremdnetztarife oder hohe Auslandsgebühren sind mit Qtalk passé * Mobiles VoIP mit bislang unerreichter Sprachqualität – sogar in GPRS-Netzen * Qtalk ist als Endkonsumenten- sowie als verschlüsselte Business-Lösung erhältlich
Die Qporter Schweiz AG, eine Tochtergesellschaft der Qnective Inc. (QNTV), startet heute in Deutschland, Schweiz und Österreich mit Qtalk eine neue VoIP-Lösung für kostengünstiges Telefonieren mit dem Handy in bislang unerreichter Sprachqualität. Handynutzer können bei bestehender Daten-Flatrate damit künftig rund um die Uhr und weltweit nahezu zum Nulltarif innerhalb des "Q-Net" telefonieren. Teure Fremdnetztarife oder hohe Gebühren für internationale Anrufe gibt es bei mobilen Telefonaten zwischen Qtalk-Nutzern nicht. Qtalk bietet Kommunikation demnächst auch in die herkömmlichen Fest- und Mobilfunknetze. Qtalk kann in der Basisversion unter http://www.qporter.com ab sofort heruntergeladen und 30 Tage kostenlos getestet werden. Danach kostet der Dienst monatlich drei Euro bzw. fünf Schweizer Franken und wird über die reguläre Mobiltelefon-Rechnung beziehungsweise über das Guthaben des Mobiltelefons verrechnet.
Qtalk funktioniert in den Netzen Wi-Fi, HSPA, UMTS, EDGE sowie GPRS und kann bereits mit vielen aktuellen Handys genutzt werden (Betriebssysteme: Symbian S60 3rd Edition, Windows Mobile 5 & 6-Geräte). Apple iPhone (iPhone OS) und Blackberry OS (RIM) sind in Vorbereitung. Zusätzlich ermöglicht mit "Qtalk desktop" eine spezielle Windows-PC Version Telefonate direkt vom oder zum PC. Qtalk wird es für die unterschiedlichen Anforderungen an das mobile Telefonieren mit dem Handy künftig in den Ausführungen "Basic" für Privatkunden sowie "Business" und der Hochsicherheitslösung "Secure" mit dynamischer Verschlüsselung für Geschäftskunden geben.
"Unser Ziel ist es, mit Qtalk die großen Kostenvorteile von VoIP endlich auch für Millionen von Handynutzern verfügbar zu machen", erklärt Oswald Ortiz, Präsident und CEO, Qnective Inc. und langjähriger Telekommunikationsexperte. "Herausgekommen ist bereits mit dem ersten Release eine Produktreihe, die das Potenzial hat, internationale Mobilfunkmärkte völlig neu zu segmentieren."
Ein hochkarätiges Team von Telekom-, Internet- und IT-Managern will Qtalk in Europa und künftig auch in die USA einführen und etablieren. Hierzu ermöglicht Qtalk schon heute mobile Gespräche in GPRS-Netze und qualifiziert sich damit bereits für den US-Markt.
Die wesentlichen Merkmale von Qtalk im Überblick:
* Qtalk ist eine hochwertige VoIP-Lösung für mobile Endgeräte (GSM) mit bislang unerreichter Sprachqualität * Qtalk wurde speziell für den mobilen Einsatz optimiert und unterstützt "seemless handover" und nahtlosen Zellenwechsel (von Antenne zu Antenne) * Qtalk funktioniert völlig Provider-unabhängig * Qtalk bietet Kommunikation im Q-Net (mit anderen Qtalk-Nutzern) und demnächst auch in die herkömmlichen Fest- und Mobilfunknetze * Im Q-Net fallen keine Fremdnetztarife oder -gebühren an * Qtalk bietet eine transparente Kostenstruktur dank einer festen Monatsgebühr von 3 Euro bzw. 5 Schweizer Franken * Qtalk funktioniert in den Netzen Wi-Fi, HSPA, UMTS, EDGE und sogar GPRS * Qtalk gibt es künftig in drei verschiedenen Ausführungen Basic, Business und Secure mit jeweils für die Zielgruppen optimierten Charakteristika * Qtalk bietet Rufnummernübertragung (Calling Line Identification – CLI) * Qtalk funktioniert auch im Roaming-Betrieb im Ausland
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osterreich
In osterreich on Juli 18, 2008 at 9:32
Die Eventserie des Petzl Roc Trip macht
Station im Zillertal. Vom 23. – 27. Juli 2008 werden einige der
bekanntesten und besten Kletterer nach Mayrhofen kommen und ihr
Basislager aufschlagen. Neben verschiedenen Events und Wettkämpfen
direkt an den Felsen gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit
Filmfestival, Vorträgen, Fotowettbewerb, Konzerten, Partys und
Austellungsgelände. Hier trifft sich die Szene, hier lässt sich
trefflich fachsimpeln, hier können auch Hobby-Kletterer mit den Stars
der Felsen eine gute Zeit verbringen.
Petzl sucht sich für seine hochkarätige Eventserie die besten
Spots aus, welche dieser Planet für Kletterer zu bieten hat. Der
Petzl Roc Trip machte bisher Station in Red River Gorge (USA), Gorges
du Tarn (Frankreich), Kalymnos (Griechenland) und Squamish (Kanada).
Jetzt folgt Mayrhofen im Zillertal. Die Gründe, warum die Wahl auf
Mayrhofen als ersten Austragungsort in den Zentralalpen fiel, sind
aus Gneis und Granit: In den Seitentälern rund um die
Bergsteigermetropole sind Kletterfelsen der Extraklasse verteilt.
Traumhafte Felsen, magische Orte
Das bekannteste Klettergebiet der Region mit dem schönen Namen
»Ewige Jagdgründe« zieht Sommer für Sommer zahllose Kletterer aus
aller Welt an. Der Fels ist fantastisch zum Klettern, doch das
einzigartige an diesem und den anderen Gebieten rund um Mayrhofen ist
seine Lage in der wildromantischen Landschaft: Bergbäche fließen
tosend durch das Tal, auf saftigen Wiesen weiden die Kühe und steile
Talflanken umrahmen die gesamte Szenerie. Die Felsen bieten gut
gesicherte Routen in jedem Schwierigkeitsgrad und die kleineren
Blöcke locken die Boulderer an. Bouldern ist eine besondere Spielart
des Kletterns, hier wird an Blöcken in Absprunghöhe ohne
Seilsicherung geklettert. Ein perfekter Sport für alle, vom Kind bis
zum Leistungssportler. Auf engstem Raum ist hier vom höchsten
Schwierigkeitsgrad bis zum Fels für »Anfänger-Kraxel-Gaudi« alles zu
finden. Doch für leichte Routen reisen die rund 1.000 Kletterer des
Petzl Roc Trip sicher nicht an. Hier geht es um einen bedeutenden
Wettkampf und darum seine eigenen Grenzen auszuloten. Einer der
Höhepunkte ist der Ultimate Spot Contest. Hierbei handelt es sich um
eine noch ungekletterte Route. Diese ist extrem schwer. Wie schwer
wird sich erst zeigen, wenn einer der Profis es geschafft hat, sie zu
bewältigen.
Ein Zusammentreffen der Kletterszene in Mayrhofen
Die Stimmung dieses Events wird traditionell entspannt und
ausgelassen sein. Der Petzl Roc Trip versteht sich eher als eine Art
globales »Come together« der Kletterszene, denn als reine
Leistungsschau.
Bei einer »Freeclimbing Rally« warten auf die Teilnehmer des
Wettkampfs verschiedene Routen, die in den unterschliedlichen
Klettergebieten der Region verteilt sind. Alle Zuschauer bekommen so
auch einen guten Eindruck über die Vielfältigkeit und die fast
endlosen Möglichkeiten der Klettergebiete. Dabei wird klar, dass es
auch für Hobby-Sportler jede Menge zu tun gibt. Eben erst wurde mit
dem Klettergebiet »Maruschka's Gartl« ein neuer Klettergarten
eingerichtet, der sich mit seinen leichteren Routen ganz besonders
für Einsteiger und Genusskletterer eignet.
Kletterstars wie Arnaud Petit, Liv Sansoz und wahre Legenden wie
die Amerikanerin Lynn Hill werden während des Petzl Roc Trips im
Zillertal Klettergeschichte schreiben. Jeder Besucher, der einmal zum
Klettern nach Mayrhofen und in die umliegenden Seitentäler kommt,
profitiert von perfekten Routen, an traumhaftem Fels in
atemberaubender Umgebung.
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In osterreich on Juli 18, 2008 at 9:29
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Virtuelle Welten bemühen sich um Jugendschutz
Mountain View – Google will seine virtuelle Welt Lively http://www.lively.com sexfrei halten. Schon kurz nach dem Start waren in dem 3D-Chat sogenannte "Sex Rooms" entstanden, in denen es explizit zur Sache ging. Doch der Suchmaschinenbetreiber hat strenge Richtlinien für die virtuelle Welt gesetzt, die Nacktheit und sexuell anrüchige Inhalte verbieten. Damit auch jugendliche Nutzer sich in Lively frei bewegen können, kämpft Google nun gegen die Entstehung pornografisch anmutender Grüppchen an. "Wir haben einige Beschwerden über Sex Rooms in Lively zu Ohren bekommen und wir nehmen diese sehr ernst", schreibt das Unternehmen in seiner Lively-Gruppe. Sollten derartige virtuelle Räume entdeckt werden, die gegen die geltenden Bestimmungen verstoßen, würden sie entfernt.
Trotz der schnellen Aufregung um die anstößigen Gemeinschaften in Lively, ist Googles virtuelle Welt weit davon entfernt, in pornografisches Fahrwasser zu geraten. Im Vergleich zu Second Life (SL) beispielsweise, wo sexuelle Inhalte deutlich stärker verbreitet werden, sind die hier aufgetauchten "Sex Rooms" eine Kleinigkeit. Allerdings wurde SL auch explizit für ein erwachsenes Publikum geschaffen, während Lively Jugendliche ab 13 Jahren ansprechen will. "Generell ist das sogenannte Maingrid in Second Life nur Nutzern ab 18 Jahren zugänglich. Für Nutzer zwischen 13 und 17 Jahren ist Teen Second Life und ein eigenes Grid aktiv", erklärt Silvio Remus vom Second-Life-Portal SLinside http://slinside.com gegenüber pressetext.
Es gebe auch in Second Life selbst Kinder-Avatare, was aber als Rollenspiel von in Wirklichkeit Erwachsenen zu verstehen sei. Die Child-Avatar-Community erschaffe sich ihre eigenen Welten in Second Life und bleibe meist unter sich, ergänzt Remus. "Entgegen einiger Meldungen in den Medien hat diese Art von Rollenspiel keinerlei sexuellen Hintergrund, wobei es sicherlich immer Menschen gibt, die Möglichkeiten von solchen Plattformen missbrauchen." Google will laut seiner festgeschriebenen Standards auf jeden Fall eine strenge Linie verfolgen und darüber hinaus peinlich genau darauf achten, dass keine kinderpornografischen Inhalte bzw. Links auf derartige Seiten in Lively auftauchen. "Sollten wir auf Kinderpornografie aufmerksam werden, entfernen wir den Content und benachrichtigen die zuständigen Behörden", heißt es seitens Google.
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Computer, Elektronik, Fernseher, Hardware, HD, Heimunterhaltung, Samsung
In Elektronik on Juli 18, 2008 at 9:19
Samsung
Electronics Austria schafft mit zwei kompakten Ratgebern Transparenz
im Flat-TV Dschungel. Die beiden Wegweiser bieten fundiertes Wissen
in leicht verständlicher Form, zugeschnitten auf die Fragen und
Bedürfnisse der Konsumenten beim TV-Kauf bzw. bei der Inbetriebnahme.
Frei von Produktwerbung und zu einer handlichen Broschüre gebunden
stehen sie ab sofort kostenlos am POS zur Verfügung.
Die Anschaffung eines TV-Geräts stellt für die Mehrheit der
Konsumenten nach wie vor eine wesentliche Investition für die
nächsten 7 bis 10 Jahre dar. Darüber hinaus verbringen die
ÖsterreicherInnen durchschnittlich knapp drei Stunden pro Tag vor dem
Fernseher. Deshalb wollen sowohl Kauf als auch Inbetriebnahme eines
neuen Geräts wohl überlegt sein.
In Fokus-Gruppen erörtert, mit Experten entwickelt
Die beiden Ratgeber sind das Ergebnis einer umfangreichen
Zusammenarbeit mit einer repräsentativen Auswahl an Konsumenten.
Diese wurden von Samsung eingeladen, ihre Erfahrungen, Anforderungen
und Wünsche beim Kauf bzw. bei der Installation von Flat-TVs in
Arbeitsgruppen zu erörtern. So gab beispielsweise die Mehrheit der
Teilnehmer der Fokusgruppe 50+ an, dass sie sich im Verkaufsgespräch
nicht verstanden fühlen, und in Bedienungsanleitungen aus der Fülle
der Informationen das für sie Wichtige schwer herauszulesen sei.
TV-Kaufberatung: Flat-TV Technologie nur für Diplomingenieure?
Plasma oder LCD, HD oder Full HD – Verwirrung gleich zu Beginn des
Fernseherkaufes. Der Guide „TV-Kaufberatung“ gibt hilfreiche und
leicht verständliche Tipps zur Wahl des geeigneten TV-Gerätes.
Beispielsweise sind richtige Platzierung, verfügbarer Sitzabstand,
gegebene Lichtsituation und Qualität des Fernsehsignals wichtige
Kriterien bei der Auswahl des Gerätes. Weiters erläutert der Guide
alle gebräuchlichen Fachbegriffe rund um Flat-TVs.
TV- Kurzanleitung: Mit wenigen Schritten zum perfekten HDTV Vergnügen
Sehgewohnheiten sind individuell. Genau dessen nimmt sich die
„TV-Kurzanleitung“ an. Sie erklärt ohne Umschweife, wie die
Funktionen hochwertiger HD-Fernseher mit so wenigen Handgriffen wie
möglich optimal auf das persönliche Fernsehbedürfnis angepasst werden
können. Die Schritt-für-Schritt Anleitung ermöglicht das einfache
Aufstellen von Flat-TVs, unterstützt beim Einstellen von Kanälen
(egal ob von Antenne oder Sat) sowie beim Anpassen der
Bildeinstellung. Darüber hinaus gibt sie Tipps zum Anschließen von
Peripheriegeräten, wie Heimkino-Anlagen, DVD- oder Blu-ray Player,
Spielkonsolen, Camcordern, Digicams oder PCs.
Beide Ratgeber stehen zu einem A6 Folder gebunden ab sofort im
Fachhandel und Elektrogroßmärkten sowie unter folgenden Links
kostenlos zur Verfügung:
TV-Kaufberatung:
http://www.samsung.com/at/microsite/tvpurchaseconsultation/index.html
TV-Kurzanleitung:
http://www.samsung.com/at/microsite/tventertainment/index.html
Top-Angebote Unterhaltungselektronik
Eigentum, Haus, Immobilien, Infrastruktur, innsbruckerin, tirol, wohnen
In Immobilien, tirol on Juli 18, 2008 at 9:08
Wenn die Familie größer wird, steht häufig der Umzug
in ein neues Heim an. Worauf Immobiliensuchende beim Wohnraum für die
wachsende Familie besonderen Wert legen, hat Immobilien.NET,
Österreichs größte Immobilienplattform, in einer aktuellen Umfrage
herausgefunden.
Mehrheit plant Familiendomizil vorausschauend
Genügend Wohnraum, eigene Kinderzimmer oder kindergerechte Räume
sollten rechtzeitig geplant werden. Das sieht auch die Mehrheit der
Immobiliensuchenden so. 37 Prozent suchen bereits einige Jahre vor
dem geplanten Familienzuwachs nach geeignetem Wohnraum, rund 30
Prozent suchen ein Jahr im Voraus. Nur ein Drittel der Befragten
sucht erst kurz vor bzw. nach der Geburt der Kinder nach Wohnraum.
Größter Wunsch: Haus mit Garten und genügend Raum für Kinder
Das beliebteste Familiendomizil ist das Haus im Eigentum. Mehr als
die Hälfte der Befragten wünschen sich diese Wohnform für sich und
ihre Kinder. 24 Prozent wollen für die Familie eine Eigentumswohnung
anschaffen, 15 Prozent suchen nach einer Mietwohnung.
56 Prozent der Immobiliensuchenden wünschen sich einen eigenen
Garten für sich und ihre Familie. Ebenfalls stark gefragt sind
Terrasse oder Balkon.
Großen Wert legen 81 Prozent der Befragten auch darauf, dass jedes
Kind ein eigenes Zimmer hat. Nur 18 Prozent suchen nach Wohnraum, wo
bis zu zwei Kinder ein Zimmer teilen können. Die Mehrheit (69
Prozent) sieht die ideale Wohnfläche eines Kinderzimmers zwischen
zehn und 14 Quadratmetern. Ebenfalls interessant: Knapp die Hälfte
der Befragten mit Kinderwunsch plant bei der Wohnraumsuche zwei
Zimmer für Kinder mit ein.
Nähe zu Schule und Kindergarten sehr wichtig
Rund 80 Prozent suchen ihr Familiendomizil in der Nähe einer Stadt
oder in der Stadt. Nur 23 Prozent möchten mit ihrer Familie am Land
leben. Bei der Wahl der Lage spielt gute Infrastruktur sowie
Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten eine wichtige Rolle. Die Nähe zu
einem Kindergarten bzw. zu einer Schule erachten mehr als 40 Prozent
als sehr wichtig. 62 Prozent halten eine gute öffentliche Anbindung
für sehr wichtig. Ebenfalls interessant: Rund zwei Drittel wünschen
sich ausreichend Grünflächen in der Nähe des Familiendomizils, die
Nähe zu Spielplätzen ist für 43 Prozent wichtig und für 32 Prozent
sehr wichtig. Was die Ausstattung betrifft ist den
Immobiliensuchenden ein Abstellplatz für Kinderwagen und Fahrräder
ebenfalls wichtig. Weniger wichtig ist dagegen das Vorhandensein
eines Hobbyraums. Es zeigt sich, dass Wohnraumsuchende mit
Kinderwunsch besonders großen Wert auf Umfeld und Ausstattung des
neuen Heims legen.
Bauern, bio, Blumen, Düngung, Garten, Gesundheit, Hummeln, Kultur, Tomaten, Umwelt
In Garten, Gesundheit, Kultur, Umwelt on Juli 18, 2008 at 8:58
Forscher suchen nach Screening-Methode für Krankheiten bei Bestäuberinsekten
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| Hummel auf der Suche nach Blütennektar (Foto: Stephan Wolf, MLU) |
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Halle – Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden Hummeln zur Bestäubung von Nutzpflanzen – hauptsächlich für die Tomatenzucht – eingesetzt. Der Einsatz von den „brummenden Insekten“ ist aber auch mit Problemen behaftet: Pathogene und andere Krankheitserreger finden in den Zuchtanlagen ideale Bedingungen für den Befall ganzer Stämme, die dazu führen, dass ganze Hummelvölker daran sterben können. Ein Zoologen-Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg http://www.zoologie.uni-halle.de/ versucht nun, bis 2013 ein Gen-Werkzeug zur Früherkennung erkrankter Tiere zu entwickeln.
„Nach Zahlen von 2004 produzieren Unternehmen weltweit etwa eine Mio. Hummelvölker für den Einsatz in Gewächshäusern“, so der Forschungsleiter und Zoologe Michael Lattorff vom Institut für Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegenüber pressetext. Es gebe mehrere Gründe, warum man Hummeln und nicht Bienen in den Gewächshäusern einsetzt, erklärt der Experte. Einerseits beginnen die Tiere mit ihrer Arbeit bereits in den ersten Jahresmonaten und können durch die Größe ihres Körpers weitaus mehr Blütenstaub transportieren als gewöhnliche Honigbienen. Zudem ist ein Hummelvolk mit 100 bis 300 Arbeiterinnen überschaubar und kann so gerade in kleinen Räumen effektiv eingesetzt werden. „Mit dem Einsatz der Hummeln ist das Bestäuben, das früher sehr teuer, manuell durchgeführt wurde, mittlerweile entfallen.“ In Europa, den USA und in Japan setzt man auf die gezüchteten Brummer, die Großhändler in Völkern verkaufen.
Zum Einsatz kommen meist Spezies der südosteuropäischen Erdhummel Bombus terrestris. „Die Tiere leben in den Zuchtbetrieben auf engstem Raum. Potenzielle Krankheitserreger werden bei einer so hohen Dichte schnell übertragen“, erklärt der Biologe. Untersucht haben die Forscher zwei Darmparasiten, die das Immunsystem der Hummeln schwächen. „Derzeit beugt man mit Antibiotika vor, die den Tieren mit der Nahrung verabreicht werden. Die Nebenwirkungen werden als irrelevant angesehen, obwohl noch nicht geklärt ist, inwieweit sich diese Praxis auf die Umwelt auswirkt“, erklärt Lattorff. Äußerst problematisch scheint auch ein Kontakt zwischen Zuchthummeln und ihren freilebenden Verwandten zu sein. „Frei lebende Hummeln weisen eine stärkere Krankheitsbelastung auf, wenn sie in Kontakt mit gezüchteten Vertretern gekommen sind“, so der Forscher.
„Aus diesem Grund suchen wir nach einem genetischen Schnelltest, der in Form eines Screenings infizierte Tiere bereits vor deren Eingliederung in den Zuchtbestand erkennbar machen sollen. Möglicherweise spielen auch externe Faktoren eine Rolle für die Resistenzen. „Wenn Eigenschaften jedoch vererbt werden, muss es eine genetische Grundlage geben. Wir werden überprüfen, welche Gene mit Anfälligkeit, Resistenz oder beidem in Verbindung stehen und welche Gene bei der Erkrankungen an- und ausgeschaltet werden“, erklärt Lattorff weiter.
Das Projekt wird vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für einen Zeitraum von fünf Jahren konzipiert. Unterstützt wird das Projekt von einer externen Arbeitsgruppe der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), die bereits weitreichende Erfahrungen mit Zuchtverfahren und der Immunabwehr von Hummeln gesammelt hat.
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Austria, Eurofighter, Graz, Grazerin, osterreich, Steiermark, Zeltweg
In Steiermark, osterreich on Juli 17, 2008 at 2:26
BM für Landesverteidigung
Neunter Eurofighter in Zeltweg gelandet Wien (BMLV) – Der neunte
Eurofighter mit der Bezeichnung 7LWI ist
heute Dienstag, von Manching (D) nach Zeltweg überstellt worden und
um 10: 45 Uhr gelandet. Die Eurofighter haben bereits während der
EURO 08 die Luftraumüberwachung unterstützt und übernahmen nach der
Rückgabe der von der Schweiz geleasten zwölf F-5 Abfangjäger am 30.
Juni 2008 gemeinsam mit den anderen aktiven und passiven Systemen die
gesamte Luftraumüberwachung.
Die Lieferung der insgesamt 15 Eurofighter wird im Jahr 2009
abgeschlossen sein. Austria WordPress
osterreich
In osterreich on Juli 17, 2008 at 2:19
Die Aktivitäten der Kreativ-Wirtschaft
auf Bundesforste-Flächen – von Film- und Fotoaufnahmen über Events
und Sponsoring bis zu Werbeflächen – nehmen gerade in den letzten
Jahren stark zu. Verbunden ist dieser Zuwachs nicht selten mit
Natur-Nutzungen, die ökologisch und regional unverträglich sind.
Die Bundesforste haben sich deshalb dazu entschlossen, die Interessen
der Kreativ-Wirtschaft mit den Bedingungen der Natur und der Region
in Einklang zu bringen. Unter der Marke "WILD.MEDIA" formulieren die
Bundesforste nun ein Angebot an die Kreativ-Wirtschaft, das dieser
größtmöglichen gestalterischen Freiraum bei maximaler Rücksicht auf
Natur und Region garantiert. So gibt es beispielsweise definierte
Flächen, auf denen Nutzungen ausgeschlossen sind wie zum Beispiel
Moore, Laichzonen, Schilfgürtel u.v.m. Auch wird der
Abstimmungsprozess mit anderen Nutzungen der jeweiligen Naturflächen
- vom Tourismus über die forstliche Bewirtschaftung bis zum
Naturschutz – von den Bundesforsten abgewickelt.
Vermittlung der Natur an breite Öffentlichkeit unterstützen -
Die Bundesforste wollen damit zwei große Ziele verknüpfen: Zum einen
geht es darum, die Vermittlung von Natur an die breite Öffentlichkeit
durch die Kreativ-Wirtschaft zu unterstützen. Zum anderen muss dies
immer unter maximaler Berücksichtigung ökologischer und regionaler
Gesichtspunkte geschehen. Dazu haben die Bundesforste basierend auf
ihren umfangreichen und langjährigen Erfahrungen einen Katalog von
Verhaltensweisen im Umgang mit der Natur bei kreativwirtschaftlichen
Projekten entwickelt.
Kommerzielle Nutzungen der Bundesforste-Flächen durch die
Kreativ-Wirtschaft sind – so wie alle anderen gewerblichen Nutzungen
auch – mit einer finanziellen Gegenleistung verbunden, die sich an
branchenüblichen und international akzeptierten Dimensionen
orientiert. Selbstverständlich ausgenommen von diesen Tarifen sind
nicht-kommerzielle Nutzungen, zum Beispiel im Zusammenhang mit
Brauchtum und Religion sowie Schul- und Studentenprojekte.
Tarife bleiben unverändert -
Die Bundesforste verlangen seit Jahren eine finanzielle Abgeltung für
die Flächennutzung durch die Kreativ-Wirtschaft. Die Höhe dieser
Tarife ist ebenfalls seit Jahren unverändert und österreichweit
einheitlich geregelt. Neu an der Initiative der Bundesforste sind
unter anderem die klar definierten Öko-Standards, festgelegte
Prozesse für die einzelnen Aktivitäten und ein Service-Angebot. So
wird der Kreativ-Wirtschaft das Know-how der Bundesforste – von den
digitalen Kartensystemen über die Forsttechnik bis zum Expertenwissen
und der großen Ortskenntnis – zur Verfügung gestellt.
Arbeiterkammer, Genuß, gesund, Haushalt, Hausmittel, Hygiene, Lebensmittel, Lebensmittelinitiative
In Haushalt on Juli 17, 2008 at 2:17
Vorsicht, nicht immer können sich KonsumentInnen auf
das Ablaufdatum bei verpacktem Fleisch verlassen. Ein aktueller AK
Test bei 20 vorverpackten Schweinefleisch-Proben zeigt: Ein Fünftel
der Proben war am Ablauftag zu beanstanden. „Bei den Ergebnissen hat
sich im Vergleich zum Vorjahr nicht viel verändert“, sagt AK
Lebensmittelexperte Heinz Schöffl. „Unzufriedenstellend sind auch
noch immer die Lagertemperaturen.“ Nach wie vor stimmen häufig die
Thermometer in den Kühlvitrinen nicht – sie täuschen eine bessere
Kühlung vor, als es der Fall ist. Die AK verlangt bessere
Temperatur-Kontrollen und realistischere Haltbarkeitsangaben.
Von den 20 Proben waren vier nach dem Lebensmittelgesetz zu
beanstanden – etwa auf Grund des säuerlichen Geruchs oder Geschmacks
oder der überhöhten Keimzahlen. 16 Produkte wurden nicht beanstandet,
wobei allerdings vier davon bereits leichte Mängel hatten, etwa
leicht säuerlicher Geruch.
Vorverpacktes Frischfleisch ist entsprechend den Angaben der
Hersteller oder Verpacker bei bis zu maximal vier Grad Celsius zu
lagern. Nachkontrollen in den Kühlvitrinen ergaben: Die Thermometer
zeigten in allen geprüften Vitrinen zwar weniger als vier Grad
Celsius an. In zehn Vitrinen war die Temperatur sogar um rund ein
Grad Celsius oder darunter. Jedoch: Die Thermometer stimmten meist
nicht – in 16 Fällen wich die Anzeigetemperatur um ein bis sechs Grad
Celsius von der tatsächlichen Lufttemperatur ab.
Austria wordpress
Zwölf der 20 Produkte (60 Prozent) wiesen wegen der unzureichenden
Kühlung eine höhere Kerntemperatur als vier Grad Celsius auf. Nur
acht hatten die nötige Produkttemperatur von unter vier Grad Celsius.
„Die Einhaltung der Kühltemperatur ist wichtig für eine gute
Fleischqualität“, sagt Schöffl.
„Konsumenten müssen sich auf das Haltbarkeitsdatum verlassen
können“, betont Schöffl. Daher fordert die AK bessere betriebliche
Eigenkontrolle bei den Kühl- und Produkttemperaturen. Auch die
amtliche Lebensmittelüberwachung muss verstärkt kontrollieren.
Außerdem müssen Hersteller und Verpacker kürzere Haltbarkeitsdaten
bei vorverpackten Waren angeben.
Die AK hat im Juni in 20 Supermarkt-Filialen insgesamt 20
vorverpackte Frischfleisch-Proben eingekauft, beispielsweise
Schweinsschnitzel, -kotelett, Karreesteak. Die sensorische und
mikrobiologische Untersuchung machte die Lebensmittelversuchsanstalt
am angegebenen Ablauftag. Die Haltbarkeiten lagen bei null bis vier
Tagen ab dem Einkaufstag. Die Lagerung bis zur Untersuchung erfolgte
bei der angegebenen Lagertemperatur.
Die Erhebung finden Sie im Internet unter
wien.arbeiterkammer.at
amazon, Jazz, Music, musik, rock
In Music, musik on Juli 16, 2008 at 10:43
Kompass, montafon, osterreich, Silvretta, vorarlberg, Wanderkarten
In osterreich, vorarlberg on Juli 16, 2008 at 9:27
Kompass Karten, Alpenpark Montafon (Maßstab 1:25.000): Gargellen. Bielerhöhe. Silvretta. Wander-, Bike- und SkitourenkartePreis: EUR 7,95Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Tagen.Stand: 16.07.2008 11:28
Kompass Karten, Bludenz, Schruns, Klostertal: WanderkartePreis: EUR 7,50Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 16.07.2008 11:28
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Festnetz, Haushalt, Internet, Telefon
In Haushalt, Internet on Juli 14, 2008 at 9:16
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Ein Viertel aller EU-Bürger telefoniert nur noch mobil Deutschland: Hoher Festnetzanteil dank Kombination mit Internet (Foto: pixelio.de, Gabi Schoenemann)Berlin – Die Zahl der Festnetzanschlüsse geht europaweit zurück. Durchschnittlich 24 Prozent aller Haushalte in der Europäischen Union verfügten 2007 über keinen Festnetzanschluss und telefonierten ausschließlich über ein Mobiltelefon. 2006 lag der Anteil noch bei knapp 22 Prozent. Während in Tschechien 64 Prozent aller Haushalte mobil telefonieren, sind es in Deutschland nur elf Prozent. Dies berichtet der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) http://www.bitkom.org/ und stellt damit die neuesten Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat vor.
Den zweitgrößten Anteil an Haushalten, die ausschließlich mobil telefonieren, hat Finnland mit 61 Prozent, gefolgt von Litauen (53 Prozent) und Ungarn (50 Prozent). Am anderen Ende der Liste findet sich Schweden (drei Prozent), Luxemburg (fünf Prozent) und die Niederlande (neun Prozent). Der relativ hohe Anteil jener Haushalte ohne Festnetzanschlüsse vor allem in osteuropäischen Ländern ist laut BITKOM-Experten darin begründet, dass das Festnetz in diesen Regionen schlechter ausgebaut ist als in Westeuropa. „In osteuropäischen Ländern war die Versorgung mit Festnetzanschlüssen vor dem Fall des eisernen Vorhanges sehr schlecht. Danach kam parallel zum Festnetz auch der Mobilfunk auf“, sagt BITKOM-Sprecher Maurice Shahd gegenüber pressetext. Viele hätten sich zu dieser Zeit bei gleich für das Handy entschieden.
In Deutschland haben noch immer 83 Prozent der Haushalte einen Festnetzanschluss. Dieser im EU-Vergleich hohe Anteil hänge auch mit preiswerten Kombi-Angeboten von Telefon- und DSL-Internetanschluss zusammen, heißt es beim BITKOM. Demgegenüber bestehe nur ein geringer Preisvorteil für reine Internetangebote.
Handys
Telefone
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Elektronik, Hardware, Heimunterhaltung, MP3, Music
In Elektronik, Music on Juli 11, 2008 at 10:03
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Creative startet Zen X-Fi mit WLAN und Instant Messaging
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| ZEN X-Fi verspricht bessere Soundqualität als bisherige MP3-Player (Foto: creative.com) |
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Der Digital-Entertainment-Produktanbieter Creative http://www.creative.com/ hat heute, Donnerstag, den digitalen Mediaplayer ZEN X-Fi mit WLAN offiziell gestartet. Mittels spezieller Audiotechnologie verspricht das Gerät eine Kompensation der Qualitätsverluste bei komprimierten digitalen Audio-Dateien und damit ein besseres Klangerlebnis als bisherige MP3-Player. Weitere Features umfassen ein True-Color-Display für die Videowiedergabe, ein integriertes Radio sowie IM-Clients für Yahoo Messenger und Windows Live Messenger. Musikfans hierzulande müssen sich allerdings ein wenig gedulden, zunächst ist das Gerät nur in Singapur verfügbar.
„Einige der wichtigsten Tonkünstler in der Musikindustrie sind völlig unverblümt, was die schlechte Qualität digitaler Musik betrifft“, meint Craig McHugh, Präsident und COO von Creative. Der Qualitätsmangel liegt beispielsweise am Abschneiden von sehr hohen oder tiefen Frequenzen bei der digitalen Kompression. Um das zu kompensieren, setzt Creative auf seine X-Fi-Technologien (Xtreme Fidelity), die bisher in Computer-Soundkarten zum Einsatz kamen. Nun wurde „X-Fi Crystalizer“ erstmals in einem tragbaren Player integriert, um dort eine klarere Wiedergabe mittlerer und hoher Frequenzen und satter Bässe zu erzielen. Abgespielt werden können gängige Audioformate wie MP3 und WMA ebenso wie diverse Videoformate, darunter WMV, MPEG und DivX. Der Videowiedergabe dient ein 2,5-Zoll-TFT-Display mit 16,7 Mio. Farben. Ein FM-Radio ist ebenso integriert wie ein Mikrofon, das eigene Sprachaufnahmen erlaubt. Per WLAN können Media-Dateien vom eigenen PC abgerufen werden. Clients für die IM-Services von Yahoo und Microsoft sind beim ZEN X-Fi mit WLAN enthalten, das somit auch für den Online-Chat mit Freunden genutzt werden kann. Das Gerät wird mit 16 oder 32 Gigabyte (GB) interner Speicherkapazität angeboten.
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Gefahr, Kinder, Sicherheit, spiele, Spielzeug
In spiele on Juli 10, 2008 at 9:06
Spielzeug mit kleinen Teilen, die von Kindern
verschluckt werden können, sind gefährlich. Besonders gefährlich sind Magnete, die
häufig in Spielen oder Figuren enthalten sind. In den letzten Jahren
haben Magnete zahlreiche Unfälle verursacht:
„Kinder bekommen oft Magnetspielzeug geschenkt und bei
Magnetspielzeug kann es passieren, dass die Magnete sich lösen, weil
sie unzureichend befestigt sind. Dadurch können die Kinder diese
Magnete verschlucken, und zusammen mit zum Beispiel Eisenteilen
verschluckt, bilden solche Magnete Verklumpungen, und es kann dabei
zu Nekrosen innerhalb der Darmwände kommen, das heißt, dort stirbt
Gewebe großflächig ab.“
Im letzten Jahr mussten Millionen von Spielzeugen vom Markt
genommen werden. Die zuständige EU-Kommission hat deswegen die
Spielehersteller verpflichtet, Magnetspielzeuge zu kennzeichnen:
„Es gibt EU-weite Normen für Kinderspielzeug. Nur, diese Normen sind
teilweise nicht ausreichend oder nicht aktuell. Zur Zeit werden diese
Normen überarbeitet und bis dahin gilt Folgendes: dass nämlich dieses
magnetische Kinderspielzeug ausreichend mit Sicherheitshinweisen
versehen werden muss.“
Wer Spielzeug kauft, sollte auf diesen Warnhinweis achten, der
deutlich sichtbar und gut leserlich auf der Ware angebracht sein
muss. Generell gilt beim Spielzeugkauf: Je besser die Qualität, desto
geringer ist die Gefahr, dass sich ein Kind daran verletzt, so
Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus:
„Ich empfehle, dass man beim Kauf von Spielzeug auf das Prüfzeichen
GS achtet, das steht für ‘Geprüfte Sicherheit’. Dieses Zeichen wird
von unabhängigen Prüfstellen vergeben, nachdem das Spielzeug auf Herz
und Nieren geprüft worden ist und man kann eigentlich davon ausgehen,
dass sowohl das Material als auch die Verarbeitung gut sind und
ungefährlich sind. Das beste Spielzeug bekommt man im Fachhandel mit
der entsprechenden Beratung, bei Ramschläden und Basaren wäre ich
sehr vorsichtig, weil billig meist auch bedeutet: Abstriche in der
Qualität.“
Abenteur, osterreich, Park, Planai, Schladming, Steiermark, Tourismus
In Steiermark, Tourismus, osterreich on Juli 10, 2008 at 8:46
Schladming – Direkt in der Nähe der Planai Seilbahn
Bergstation auf 1.800 Metern Seehöhe wurde am Dienstag, den 8. Juli
2008, der „Abenteuerpark Planai“ offiziell eröffnet. Neben der
beeindruckenden Aussicht über das Ennstal und zum Dachsteinmassiv
gibt es noch eine Besonderheit: Den Skistars – allesamt Gewinner des
„Nightrace“ auf der Planai – sind spezielle Stationen gewidmet!
Einige von den bekannten Rennläufern feierten selbst mit, u.a.
Brigitte Obermoser, Mike Tritscher oder Extremsportler Wolfgang
Fasching waren bei den Ersten, die sich einen Sicherheitsgurt
anschnallten, einen Helm aufsetzten und den Parcours testeten.
Auf einer Höhe von 1 bis 14 Metern über dem Boden gibt es 40
verschiedene Stationen. Drei unterschiedliche Parcours stehen zur
Auswahl, ein eigener Parcours ist für Gruppen reserviert. Außerdem
sorgen zwei große Panorama-Flying-Fox (Länge 100 Meter) für
Himmelsgefühle in luftiger Höhe!
Der Abenteuerpark Planai befindet sich direkt an der Planai
Seilbahn Bergstation, ist also ganz einfach zu erreichen. Die ganze
Familie findet dort lustige, abwechslungsreiche und spannende
Stationen inmitten der Baumgipfel vor.
Die absolute Einzigartigkeit ist der herrliche Blick auf das
gesamte Dachsteinmassiv. Außerdem gibt es noch einen eigenen
Kinderpark, der kostenlos benützt werden kann. Hier können die
Kleinsten einmal „Kletterluft“ schnuppern und probieren. In
Kombination mit den verschiedenen Wanderwegen und Hüttenbetrieben
spricht der neu errichtete Abenteuerpark Zielgruppen jeden Alters an.
Nach Österreich
Menschen, Mostviertel, Niederösterreich, osterreich, Region, waidhofen
In Niederösterreich, Region, osterreich on Juli 10, 2008 at 8:42
Das Land Niederösterreich hat in der letzten
Regierungssitzung auf Initiative von Landeshauptmannstellvertreter
Ernest Gabmann beschlossen, die Errichtung des „Jakobs-Themenweges“
in Neustadtl an der Donau in der LEADER Region Moststraße aus Mitteln
der ecoplus Regionalförderung zu unterstützen.
„Im Mostviertel, auch das ‚gesegnete Land’ genannt, hat das
Pilgern eine lange Tradition, überall gibt es Wallfahrtswege- und
-orte, die sich großer Beliebtheit erfreuen“, meint dazu Gabmann.
Die Gemeinde Neustadtl an der Donau hat sich bereits in den
vergangenen Jahren zum Thema „Hl. Jakob“ vielfältig positioniert und
dazu einige Veranstaltungen wie etwa den „Jakobi-Kirtag“ oder „Jakob,
es ist Herbst“ durchgeführt. Auf dieser Basis will sich Neustadtl nun
als „Themenweg-Gemeinde“ positionieren und so noch mehr Gäste
ansprechen. Geplant ist die Errichtung eines „Jakobs-Themenweges“.
Projektträger ist die Gemeinde Neustadtl, die Investitionskosten
dafür betragen 80.000 Euro.
Eine geschnitzte Holzfigur des Hl. Jakob in Lebensgröße soll die
BesucherInnen gleich am Beginn des Weges begrüßen. Kern des Projektes
ist die Errichtung eines 6,5 Kilometer langen Rundweges, der mit
Glas-, Holz- und Metallkonstruktionen gestaltet werden soll.
„Dieses touristische Angebot entspricht den Schwerpunkten und
speziellen Eigenheiten der Region optimal. Der „Jakobs-Themenweg“
soll Naherholungssuchende, Wanderer und Familien gleichermaßen
ansprechen und – als Ausgleich zum Berufsstress – ermöglichen, die
Natur zu erleben, inne zu halten und in sich hineinzuhören.
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osterreich
In osterreich on Juli 10, 2008 at 8:38
Wien – Am Samstag, 12. Juli, startet die heurige Saison des
Film Festivals am Wiener Rathausplatz. Bis 14. September kommen
Hunderttausende Besucher in den Genuss des Open-Air Kinos vor der
einzigartigen Kulisse des Wiener Rathauses.
Die feierliche Eröffnung wird Dr. Michael Ludwig, Stadtrat für
Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung am Samstag, 12. Juli 2008, bei
Einbruch der Dunkelheit, gegen 21.20 Uhr vornehmen.
Den Auftakt der Klassik- und Musiksaison am Rathausplatz macht
Tschaikowskis Ballett "Der Nussknacker" mit dem Orchester des
Mariinski-Theaters unter Valery Gergiev.
E-Mail, gmail, Google, Internet, services
In Internet on Juli 9, 2008 at 9:17
Sitzungs-Kontrolle zeigt Risiken und erlaub Remote-Sign-Out
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| Googles E-Mail-Dienst: Jüngste Accountzugriffe und Remote-Sign-Out (Foto: Google) |
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Mountain – Google hat ein Feature vorgestellt, das mehr Sicherheit für Nutzer seines E-Mail-Diensts verspricht. Den Usern wird angezeigt, ob derzeit Sitzungen auf anderen Computern geöffnet sind und es besteht die Möglichkeit, diese per Remote-Zugriff zu beenden. „Ein E-Mail-Account kann viele persönliche Informationen enthalten, von Bankmitteilungen bis hin zu Liebesbriefen“, betont Gmail-Entwickler Erwin D’Souza im offiziellen Blog. Solche Daten können nun besser geschützt werden: Hat beispielsweise ein User eine Sitzungen auf einem anderen Computern irrtümlich nicht beendet, kann er diese von seinem aktuellen Standort aus schließen und so einen unbefugten Zugriff auf sein Account verhindern.
Am unteren Ende der Inbox wird dem Nutzer angezeigt, ob aktuell Sitzungen auf anderen Geräten laufen. Das kann beispielsweise vorkommen, wenn ein User von verschiedenen Computern aus auf ein Konto zugreift – daheim, in der Arbeit, bei Freunden und so weiter – und an einem Gerät auf ein korrektes Logout vor einem Ortswechsel vergisst. Die nicht beendete Sitzung stellt dann ein Sicherheitsrisiko dar, da Unbefugte einfach Zugriff auf Account-Inhalte bekommen können. Das Wissen um offene Sitzungen allein hilft freilich wenig, doch hat Google zudem ein Remote-Sign-Out implementiert. Der Anwender kann somit von seinem aktuellen Computer aus sämtliche Sitzungen auf anderen Geräten beenden und dadurch seine Daten schützen.
In einer detaillierten Übersicht kann auch eine komplette Liste der jüngsten Account-Zugriffe abgerufen werden. Geräte, von denen aus auf den Account zugegriffen wurde, werden dafür anhand ihrer IP-Adressen identifiziert und die Zugriffszeiten vermerkt. Das bietet Anwendern eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit: Wer die selbst genutzten IP-Adressen und die eigenen Zugriffszeiten kennt, kann somit nachvollziehen, ob wirklich nur er selbst im eigenen Account aktiv war. Eine Erleichterung für weniger technikaffine User bildet dabei die Tatsache, dass die Adresse des aktuell genutzten Computers jeweils in der Liste angezeigt wird. Somit ist relativ leicht zu erkennen, welche IP-Adressen man typischerweise nutzt.
Das Rollout des Features erfolgt D’Souza zufolge derzeit, mit der neuesten Version des E-Mail-Dienstes Gmail http://www.gmail.com/ . Dieser heißt ausschließlich in Deutschland aus rechtlichen Gründen „Google Mail“ und muss dort unter http://mail.google.com/ abgerufen werden.
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osterreich
In osterreich on Juli 9, 2008 at 9:12
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Internet für Jugendliche wichtiger als Fernsehen
New York – Bewegtbilder dominieren den Alltag und das Mediennutzungsverhalten unserer Gesellschaft. Wie aus dem aktuellen Nielsen-Bericht "three-screen" http://www.nielsen.com hervorgeht, entwickelt sich parallel zum klassischen TV auch eine zunehmend videozentrierte Internetnutzung. Dabei vermindert das Online-Medium nicht den Fernsehkonsum, sondern steigert insgesamt die Zeitdauer, die heutzutage vor Bildschirmen jeglicher Art verbracht wird. Wie die New York Times berichtet, saßen die US-Bürger im Mai durchschnittlich 127 Stunden vor dem TV-Gerät und widmeten sich 26 Stunden dem Internet. Sowohl die ins Fernsehen als auch ins Web investierte Zeit hat im Vergleich zum Vorjahr zugenommen.
Die jüngsten Zahlen zeigen auch, dass Online-Videos nicht länger als Neuheit gelten, sondern mittlerweile für eine breite Masse zur Normalität geworden sind. So schauen in den USA inzwischen zwei Drittel aller Internetuser bzw. 119 Mio. Menschen Videos im Netz.
Gleichzeitig bieten auch immer mehr TV-Sender große Teile ihres Programms zusätzlich im Netz an. Vor allem bei den nachkommenden, jungen Generationen wird das Web als Bezugsquelle für Bewegtbild-Inhalte immer wichtiger. Langfristig werde das klassische Fernsehen für Jugendliche unter 20 Jahren in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, meint etwa Goldmedia-Geschäftsführer http://www.goldmedia.de Klaus Goldhammer gegenüber pressetext. Trotzdem herrscht bislang keine Bedrohung für die Fernsehsender. So kommen laut dem Nielsen-Bericht auf jede Stunde Online-Videokonsum 57 Stunden, die von den Nutzern vor den TV-Bildschirmen verbracht werden.
Neben Fernsehen und Internet werden Bewegtbilder auch zunehmend mehr über mobile Geräte konsumiert. Derzeit beziehen in den USA etwa 4,4 Mio. Menschen Videoinhalte auf ihren Handys. Noch kann nicht von einer Mainstream-Nutzung gesprochen werden. Laut Nielsen verbringt ein durchschnittlicher User allerdings mit drei Stunden und 15 Minuten pro Monat eine beachtliche Zeit mit den mobilen Videos.
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osterreich
In osterreich on Juli 7, 2008 at 10:10
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Für die Umstellung auf Ganzjahresbetrieb bereits jetzt auf Personalsuche
Kärnten/Weissensee - Am 30. Juni 2008 wurde die Liegenschaft samt Hotel der Fergius GmbH an den von der Immobilienverwaltung *yourCO! – Sylvia Linhart GmbH http://www.yourco.at vertretenen DI Christian Halper verkauft.
Die Fergius GmbH führt den Betrieb durch die laufende Saison noch bis einschließlich 31. Oktober 2008 zu Ende. Am 1. November 2008 übernimmt dann eine neue Betreibergesellschaft auch den Betrieb.
Der Betrieb wird nicht nur fortgeführt, sondern es ist auch ein erklärtes Ziel, diesen zu einem Ganzjahresbetrieb auszubauen. Die Gastronomie im gehobenen Niveau soll dabei eine Schlüsselrolle einnehmen.
Der Betrieb wurde erworben, da er als einer der Leitbetriebe in der Region eine große Chance darstellt, den Standort Weissensee aktiv zu unterstützen, Erfahrungen für bereits geplante Projekte zu sammeln, und die örtlichen Gepflogenheiten noch besser kennen zu lernen. Außerdem bietet der Betrieb schon frühzeitig die Möglichkeit, die für das derzeit in Planung befindliche Projekt in Obernaggl (ehemaliges Hotel Alpenhof/Weissensee) notwendigen Persönlichkeiten auszubilden und für ihre zukünftigen Aufgaben vorzubereiten.
Das Ziel ist es, langfristige und stabile Kooperationen und Partnerschaften vor allem mit den Anrainern aufzubauen und einen starken Impuls in Richtung qualitativer, hochwertiger und herzlicher Gastronomie und Gastfreundschaft am gesamten Weissensee auszulösen.
Das Fergius Hotel Weissensee liegt direkt am Ufer des Weissensees mit eigenem Badestrand. Der Weissensee erstreckt sich auf 6,5 km mit einer Länge von 11,6 km und gilt als reinster Badesee der Alpen mit Trinkwasserqualität. Das einzigartige Panorama und die faszinierende Bergwelt bilden eine perfekte Kulisse für einen wohltuenden Erholungsurlaub. Zu allen Jahreszeiten setzt hier der "sanfte Tourismus" ein.
Die ausgezeichneten landwirtschaftlichen Produkte vom Weissensee sollen im Tal bleiben und dem Gast über die Hotelbetriebe und deren Spitzenköche angeboten werden.
Für die Zukunft bieten sich für engagierte, entwicklungsorientierte und starke Persönlichkeiten viele Chancen und langfristige Arbeitsplätze (ganzjährig!). Neben den Menschen am Weissensee und den umliegenden Regionen sollen sich auch all jene angesprochen fühlen, welche es zu schätzen wissen in einer intakten Natur zu leben und arbeiten zu dürfen. Besonders junge Menschen mit Familien oder noch vor der Familiengründung stehend, sollen motiviert werden, ihren Kindern eine Kindheit und Jugend zu schenken, die einen Garant für spätere charakterlich stabile und positiv motivierte erwachsene Persönlichkeitsbildung darstellt. "Daher auf ins Paradies" (Naturparadies Weissensee).
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In osterreich on Juli 7, 2008 at 8:47
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"Kombination von Social Networks und Online-Gaming hat enormes Potenzial"
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| Die chinesische Social-Networking-Plattform 51.com hat 120 Mio. registrierte User |
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Shanghai - Die Giant Interactive Group http://www.ga-me.com , eine der größten chinesischen Online-Gaming-Plattformen, hat sich für umgerechnet rund 51 Mio. Dollar beim lokalen Social-Network http://www.51.com eingekauft. Die aktuell eingegangene Verbindung ist dabei repräsentativ für einen generellen Trend in der Internetbranche zu sehen, demzufolge beide Bereiche sich zunehmend aneinander annähern. Endprodukt ist ein Phänomen, das unter dem Schlagwort "Social Gaming" zusammengefasst wird. Diese Spielart kombiniert soziale Aspekte aus dem Social-Community-Bereich mit jenen der Online-Games. Dass die Symbiose aus zwei der beliebtesten Internetaktivitäten enormes Potenzial hat, ist aufgrund der hohen Nutzerzahlen in beiden Bereichen nach Meinung vieler Experten offensichtlich.
"Die Kombination von sozialer Vernetzung und Online-Gaming ist ein äußerst spannendes Thema", erklärt Markus Hübner, Web-Experte und Geschäftsführer der Agentur Brandflow http://www.brandflow.at , im Gespräch mit pressetext. Vor allem der Bereich Online-Gaming habe sich in den letzten Jahren zu einem sehr stark wachsenden Segment entwickelt. Hinzu komme das zunehmende Bedürfnis der Nutzer im Internet soziale Kontakte zu pflegen und nach Gleichgesinnten zu suchen, mit denen sie gemeinsame Hobbys und Interessen teilen. Die Verbindung beider Aspekte sei deshalb naheliegend. "Der Gaming-Bereich lässt sich sehr schön mit dem Social-Networking verbinden", meint Hübner. Durch dieses Zusammenwachsen würden zudem "spannende Synergieeffekte für beide Seiten" entstehen.
"Interaktives Spielen ist heute auf globaler Ebene innerhalb von Sekunden möglich, ein Mausklick genügt", stellt Hübner fest. Mit der rasanten technischen Weiterentwicklung im Web-2.0-Zeitalter seien aber auch Gefahren verbunden. "Beim Online-Gaming ist die Hemmschwelle, persönliche Informationen preiszugeben, oft geringer. Die Fusionierung mit dem Social-Community-Bereich lässt in dieser Hinsicht auch eine große Schattenseite vermuten", erläutert Hübner. Größtes Problem in diesem Zusammenhang sei es, dass die Rechtssprechung mit dem technischen Fortschritt offenbar nicht mithalten kann. "Ohne einen klaren rechtlichen Rahmen laufen viele User so ins offene Messer. Die Definition von eindeutigen Regeln wäre aus datenschutzrechtlicher Perspektive sowohl für den Social-Community- als auch den Online-Gaming-Bereich wünschenswert", kritisiert Hübner.
Das enorme Potenzial der aktuellen Verbindung der beiden chinesischen Internetunternehmen lässt sich auch in Zahlen recht eindrucksvoll belegen. So verfügt allein 51.com derzeit nach eigenen Angaben über 120 Mio. registrierte Nutzer. Mehr als 31 Mio. Einzelbesucher verzeichnet das Social-Community-Portal pro Monat, 350 Mio. Mal wird die Seite pro Tag aufgerufen. Ergänzt wird diese beeindruckende Reichweite ab sofort durch das landesweite Distributionsnetzwerk der Giant Interactive Group, das aus 270 Vertriebspartnern und 116.500 Einzelhandelsgeschäften besteht.
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Austria, Billard, Dreiband, grand, grandprix, Karambol, prix, Sport, szivacz
In Sport on Juli 6, 2008 at 11:53
Karambol Billard:
Und die Sieger sind:
Herbert Szivacz – er gewann den „3. Shopping Center Nord Dreiband Grand Prix“!
Zweiter: Gerhard Kostistansky.
Dritter: Ex equo Andreas Efler, Manfred Müller.
Wir gratulieren den Karambol-Dreiband-Meistern auf das Allerherzlichste! So weckt man Interesse an diesem großartigen Billardsport.
Duft, Ehefrau, Forschung, Frauen, Nebenbuhlerin, partnerin, wife
In Frauen, Life on Juli 5, 2008 at 1:29
Wife.at:
Wenn ein Mann bereits vergeben ist und eine Frau dennoch nicht von ihm lassen kann, dann muss das nicht unbedingt am Charme oder dem Auto des Mannes liegen. Forscher fanden heraus, dass gerade der Duft der Ehefrau oder Partnerin ganz besonders erregend auf Nebenbuhlerinnen wirkt.
Finden Sie selbst die Partnerin für Sie!
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In Gesundheit, Life on Juli 4, 2008 at 1:42
Geschafft: Der Weltnichtrauchertag findet jedes Jahr am 31. Mai statt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organization) hat diesen besonderen Tag für die Nichtaucher 1987 ins Leben gerufen.
2008 stand der Weltnichtrauchertag unter dem Motto: Rauchfreie Jugend
Google, igoogle, Internet, OpenSocial, services
In Internet on Juli 3, 2008 at 10:47
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Mit OpenSocial schafft Google einen Hub für Social Networking Anwendungen
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| Derzeit erscheint die personalisierte Seite noch wie gewohnt (Foto: Screenshot) |
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Die personalisierbare Google-Startseite iGoogle bekommt neue Elemente, die die Seite einem Social Network immer ähnlicher machen. Bereits im nächsten Monat soll die erweiterte Startseite für Google-Nutzer zugänglich sein, die unter anderem einen Chat und die Anzeige des Onlinestatus von Kontakten bietet. Auf einem neuen Interface mit Namen „Canvas“ werden künftig die iGoogle-Gadgets angezeigt. Im Verborgenen testen Entwickler die Ideen bereits seit Monaten, doch nun sollen auch bald die Endanwender zum Zug kommen, wie PC World berichtet. Noch diesen Sommer will Google außerdem OpenSocial in iGoogle einbinden, das Entwicklern ermöglicht Anwendungen zu schreiben, die auf verschiedenen Social Networks laufen.
Die Chat-Funktion wird es erlauben, sich mit seinen Gmail-Kontakten zu unterhalten, während man auf iGoogle online ist. Auch der Onlinestatus der Freunde wird angezeigt. „Das neue iGoogle platziert links auf der Seite Tabs, die man vergrößern kann, um eine Liste der Gadgets und Status-Informationen anzuzeigen, wie die Zahl der ungelesenen Gmail-Nachrichten“, erklärt Ionut Alex Chitu, der in seinem Blog „Google Operating Systems“ http://googlesystem.blogspot.com/ über die Aktivitäten der Suchmaschine berichtet. Durch OpenSocial können bei der Entwicklung der Gadgets auch außenstehende Programmierer mitwirken. Dieses Set von Programmierschnittstellen ermöglicht Entwicklern Anwendungen zu schreiben, die problemlos auf unterschiedlichen Social-Networking Seiten eingebunden werden können. Google hat OpenSocial zusammen mit MySpace entwickelt.
Die Möglichkeit, durch OpenSocial einen Hub für Anwendungen zu erschaffen, die auf den verschiedensten Social Networks aktiv sind, sehen viele als den interessantesten Aspekt von iGoogle.
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