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Archiv für die Kategorie ‘Elektronik’

Viele Fragen zu Flat-TVs? Samsung antwortet mit zwei kompakten Ratgebern

In Elektronik on Juli 18, 2008 at 9:19

Samsung
Electronics Austria schafft mit zwei kompakten Ratgebern Transparenz
im Flat-TV Dschungel. Die beiden Wegweiser bieten fundiertes Wissen
in leicht verständlicher Form, zugeschnitten auf die Fragen und
Bedürfnisse der Konsumenten beim TV-Kauf bzw. bei der Inbetriebnahme.
Frei von Produktwerbung und zu einer handlichen Broschüre gebunden
stehen sie ab sofort kostenlos am POS zur Verfügung.

Die Anschaffung eines TV-Geräts stellt für die Mehrheit der
Konsumenten nach wie vor eine wesentliche Investition für die
nächsten 7 bis 10 Jahre dar. Darüber hinaus verbringen die
ÖsterreicherInnen durchschnittlich knapp drei Stunden pro Tag vor dem
Fernseher. Deshalb wollen sowohl Kauf als auch Inbetriebnahme eines
neuen Geräts wohl überlegt sein.

In Fokus-Gruppen erörtert, mit Experten entwickelt

Die beiden Ratgeber sind das Ergebnis einer umfangreichen
Zusammenarbeit mit einer repräsentativen Auswahl an Konsumenten.
Diese wurden von Samsung eingeladen, ihre Erfahrungen, Anforderungen
und Wünsche beim Kauf bzw. bei der Installation von Flat-TVs in
Arbeitsgruppen zu erörtern. So gab beispielsweise die Mehrheit der
Teilnehmer der Fokusgruppe 50+ an, dass sie sich im Verkaufsgespräch
nicht verstanden fühlen, und in Bedienungsanleitungen aus der Fülle
der Informationen das für sie Wichtige schwer herauszulesen sei.

TV-Kaufberatung: Flat-TV Technologie nur für Diplomingenieure?

Plasma oder LCD, HD oder Full HD – Verwirrung gleich zu Beginn des
Fernseherkaufes. Der Guide „TV-Kaufberatung“ gibt hilfreiche und
leicht verständliche Tipps zur Wahl des geeigneten TV-Gerätes.
Beispielsweise sind richtige Platzierung, verfügbarer Sitzabstand,
gegebene Lichtsituation und Qualität des Fernsehsignals wichtige
Kriterien bei der Auswahl des Gerätes. Weiters erläutert der Guide
alle gebräuchlichen Fachbegriffe rund um Flat-TVs.

TV- Kurzanleitung: Mit wenigen Schritten zum perfekten HDTV Vergnügen

Sehgewohnheiten sind individuell. Genau dessen nimmt sich die
„TV-Kurzanleitung“ an. Sie erklärt ohne Umschweife, wie die
Funktionen hochwertiger HD-Fernseher mit so wenigen Handgriffen wie
möglich optimal auf das persönliche Fernsehbedürfnis angepasst werden
können. Die Schritt-für-Schritt Anleitung ermöglicht das einfache
Aufstellen von Flat-TVs, unterstützt beim Einstellen von Kanälen
(egal ob von Antenne oder Sat) sowie beim Anpassen der
Bildeinstellung. Darüber hinaus gibt sie Tipps zum Anschließen von
Peripheriegeräten, wie Heimkino-Anlagen, DVD- oder Blu-ray Player,
Spielkonsolen, Camcordern, Digicams oder PCs.

Beide Ratgeber stehen zu einem A6 Folder gebunden ab sofort im
Fachhandel und Elektrogroßmärkten sowie unter folgenden Links
kostenlos zur Verfügung:

TV-Kaufberatung:
http://www.samsung.com/at/microsite/tvpurchaseconsultation/index.html
TV-Kurzanleitung:
http://www.samsung.com/at/microsite/tventertainment/index.html

Top-Angebote Unterhaltungselektronik

Mediaplayer verspricht beste MP3-Soundqualität

In Elektronik, Music on Juli 11, 2008 at 10:03


Creative startet Zen X-Fi mit WLAN und Instant Messaging

ZEN X-Fi verspricht bessere Soundqualität als bisherige MP3-Player (Foto: creative.com)

Der Digital-Entertainment-Produktanbieter Creative http://www.creative.com/ hat heute, Donnerstag, den digitalen Mediaplayer ZEN X-Fi mit WLAN offiziell gestartet. Mittels spezieller Audiotechnologie verspricht das Gerät eine Kompensation der Qualitätsverluste bei komprimierten digitalen Audio-Dateien und damit ein besseres Klangerlebnis als bisherige MP3-Player. Weitere Features umfassen ein True-Color-Display für die Videowiedergabe, ein integriertes Radio sowie IM-Clients für Yahoo Messenger und Windows Live Messenger. Musikfans hierzulande müssen sich allerdings ein wenig gedulden, zunächst ist das Gerät nur in Singapur verfügbar.

„Einige der wichtigsten Tonkünstler in der Musikindustrie sind völlig unverblümt, was die schlechte Qualität digitaler Musik betrifft“, meint Craig McHugh, Präsident und COO von Creative. Der Qualitätsmangel liegt beispielsweise am Abschneiden von sehr hohen oder tiefen Frequenzen bei der digitalen Kompression. Um das zu kompensieren, setzt Creative auf seine X-Fi-Technologien (Xtreme Fidelity), die bisher in Computer-Soundkarten zum Einsatz kamen. Nun wurde „X-Fi Crystalizer“ erstmals in einem tragbaren Player integriert, um dort eine klarere Wiedergabe mittlerer und hoher Frequenzen und satter Bässe zu erzielen.
Abgespielt werden können gängige Audioformate wie MP3 und WMA ebenso wie diverse Videoformate, darunter WMV, MPEG und DivX. Der Videowiedergabe dient ein 2,5-Zoll-TFT-Display mit 16,7 Mio. Farben. Ein FM-Radio ist ebenso integriert wie ein Mikrofon, das eigene Sprachaufnahmen erlaubt. Per WLAN können Media-Dateien vom eigenen PC abgerufen werden. Clients für die IM-Services von Yahoo und Microsoft sind beim ZEN X-Fi mit WLAN enthalten, das somit auch für den Online-Chat mit Freunden genutzt werden kann. Das Gerät wird mit 16 oder 32 Gigabyte (GB) interner Speicherkapazität angeboten.

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Kinderstimmen on air

In Elektronik, Technik on Juni 23, 2008 at 9:02

21. bis 22. Juni: Kinder-Funknacht im Technischen Museum Wien

Wien – Am Abend des 21. Juni um 17 Uhr ist es wieder soweit. Funkamateure weltweit rufen zum internationalen KIDSDAY auf, eine Initiative um auch Kindern die verschiedenen Anwendungen im Bereich Funktechnik näher zu bringen.
In der Nacht vom 21. bis 22. Juni können Kinder anlässlich des International Kid’s Day aus dem Technischen Museum Wien mit anderen Kindern auf der ganzen Welt in Funkkontakt treten und werden in die Geheimnisse des Funkens von erfahrenen Funkamateuren eingeweiht.

Der Funkbetrieb unter dem, von der Fernmeldebehörde vergebenen Sonder-Rufzeichen OE1KIDS wird mit zwei UKW und zwei Kurzwellenstationen abgewickelt.

Abenteuer Technisches Museum bei Nacht

Wer will, bleibt über Nacht und erkundet das Technischen Museum. Kinder und deren Eltern, die auch den interessanten weltweiten Funkbetrieb in den frühen Morgenstunden nicht versäumen wollen, übernachten mit dem Schlafsack im Festsaal.

Teilnehmen können alle Kinder zwischen 10 und 14 Jahren. (Teilnahme muss vorher angemeldet werden, Anmeldung und mehr Infos unter: http://www.hamradio.at/index.php?id=65 )

Betreut werden sie durch Museumspädagogen und -kulturvermittler, bzw. bei den Funkaktivitäten natürlich durch AmateurfunkerInnen.

Beginn: 21. Juni 17:00Uhr
Ende: 22. Juni 11:00Uhr

Die Kinder werden natürlich auch verköstigt und für alle, die über Nacht bleiben, wartet ein reichhaltiges Frühstück.

Über Amateurfunk:

Amateurfunk geht auch da, wo sonst nichts mehr geht

Funkamateure haben im Laufe der Jahrzehnte ein weltumspannendes Funknetz aufgebaut das Seinesgleichen sucht. Jeder Winkel der Erde – und damit auch jeder Winkel Österreichs – ist schnell und einfach zu erreichen.

Davon profitieren viel andere Organisationen und Unternehmungen. Beispielsweise sind Weltumsegler und Expeditionen, die in Gebiete vordringen, die selten noch von Menschen erreicht wurden, mit Amateurfunk ausgestattet um eine gesicherte und permanente Verbindung ins Heimatland aufrecht zu halten.

Auch im Weltall spielt Amateurfunk eine wesentliche Rolle. Die Besatzungsmitglieder der ISS sind alles Funkamateure, die auf Amateurfunkfrequenzen mit anderen Funkamateuren Kontakt auf der Erde halten.

Schnelle Datenübertragungen, Fernsehbilder, Bilder, Fax, Email und Telefonie sind für Funkamateure selbstverständlich.

Doch trotz des hohen technischen Standards – in vielen Anwendungen sind Funkamateure kommerziellen Diensten technisch weit überlegen – sind Funkamateure in der Lage, in jedem Fall, Funkkontakte herzustellen, selbst wenn beispielsweise durch Naturkatastrophen sämtliche Infrastruktur (Stromnetz, Relais, Antennenmaste, etc..) völlig zerstört werden.

Denn Funkamateure beherrschen vor allem auch die Fähigkeiten, mit geringsten Mitteln weltweiten Funkkontakt herzustellen. Deshalb kooperieren Katastrophenleitzentralen, wie auch in Österreich, mit Amateurfunkorganisationen.

Was darf man als Funkamateur?

Einem Einsteiger stehen nach der Ablegung einer Berechtigungsprüfung vor der Fernmeldebehörde das gesamte UHF-Amateurfunkband im Bereich zwischen 430 bis 440 MHz zum Betrieb in Österreich. Sogenannten CEPT-Amateuren, das sind Funkamateure, die über eine Berechtigung nach internationalen Richtlinien verfügen, dürfen in (nahezu) allen Ländern der Welt Amateurfunkstationen betreiben. CEPT-Amateure kennen, im Rahmen der geltenden Gesetze, keinen wesentlichen Einschränkungen und nutzen sämtliche Amateurfunkbänder und Übertragungsarten für drahtlose Kommunikation.

CEPT-Funkamateure sind übrigens aufgrund ihres besonderen, anerkannten Status weltweit die einzigen juristischen Personen, die Sendeanlagen ohne Abnahme durch die zuständigen Behörden bauen und betreiben dürfen.

Interessiert?

Man muss aber kein Techniker sein, um sich für Amateurfunk zu begeistern. Viele Funkamateure betreiben Amateurfunk auch „nur“ aus Freude daran, mit anderen global in Kontakt zu treten, als Tor zur Welt, zur Verständigung zwischen den Völkern – und das mehr denn je ein hohes Motiv.

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Apple dominiert das digitale Heim bis 2013

In Elektronik on Mai 28, 2008 at 8:50


Verschmelzung der Endgeräte ist entscheidender Trend der Zukunft

Apple bietet mittlerweile eine sehr breitgefächerte Produktpalette (Foto: store.apple.com)

Cupertino – Apple-Produkte werden sich bis zum Jahr 2013 als dominierende Ausstattung in den digitalen Heimen der Nutzer etabliert haben. Zu dieser Schlussfolgerung kommen Analysten des US-Marktforschungsinstituts Forrester Research http://www.forrester.com/ , nachdem sie die Marktsituation sowie die aktuellen Positionierungsanstrengungen, die das Unternehmen in der vergangenen Zeit unternommen hat, genauer unter die Lupe genommen haben. Auch wenn sich die Erfolgsszenarien in Cupertino in jüngster Vergangenheit eher auf dem mobilen Sektor abgespielt hätten, werde sich der Konzern in Zukunft verstärkt darum bemühen, alle Räume des Eigenheims zu kolonisieren. Apple sei heute bereits nicht mehr ausschließlich als Anbieter von Computer-Produkten bekannt, sondern bediene mit iPod, iTunes und Apple TV seit Jahren auch den Entertainment-Markt. Forrester Research zufolge wird das Unternehmen seinen Einfluss in diesem Bereich in den kommenden Jahren deutlich steigern.

Dass das Unternehmen aus Cupertino nach dem Schreibtisch auch die Wohnzimmer der Konsumenten für sich gewinnen will, stehe mittlerweile fest. Wenn die Markenführung in Summe so gut funktioniert wie bei Apple, ist es kein Problem, auch den Schritt Richtung anderer Produktbereiche zu wagen.

Laut Forrester Research wird es Apple in Zukunft schaffen, Hardware, Software und Dienstleistungen noch stärker zusammenzuführen. Im Zentrum des Interesses soll dabei der Mac stehen, der durch zusätzliche Entertainment-Produkte erweitert werden kann. „Die Verschmelzung der Endgeräte ist ein zentraler Trend, der die Zukunft in diesem Bereich entscheidend prägen wird“, stellt Hübner fest. Apple habe sich in dieser Hinsicht bislang sehr gut positionieren können. Hinzu komme der Umstand, dass der Konzern über eine ausgesprochen treue und eingeschworene Nutzer-Community verfüge. „User, die einen Apple-Computer verwenden, greifen auch in anderen Bereichen eher zu einem Apple-Produkt“, erläutert Hübner. Insofern sei die Erweiterung der eigenen Produktpalette für Apple nicht dermaßen problematisch wie dies vielleicht bei einigen Konkurrenzherstellern der Fall wäre.

Im Zuge der aktuellen Vorhersage spekuliert Forrester Research auch über kommende Apple-Produkte. Neben den bisherigen Highlights wie iPod, iPhone oder MacBook werden künftig vermehrt neue, heimorientierte Produkte erscheinen, prognostizieren die Analysten. Etwa ein Bilderrahmen mit hochauflösendem Display und Lautsprechern, der Bilder und Musik direkt aus einem Rechner im Haus beziehen und wiedergeben kann oder ein Multimedia-Radiowecker, der Audio- und Videosignale aus dem heimischen Netzwerk abspielt. In einer Kombination aus Mobil- und Heimtechnologie sei weiters eine neuartige Universalfernbedienung denkbar, die mit einem Touch-Screen ausgestattet ist. Sie könnte iTunes ansteuern und die im Haus verteilten Stereoanlagen mit Musik füttern.

Sony verschärft Blickkontakt bei Konferenzen

In Elektronik, Technik on Februar 14, 2008 at 1:11

Sony stellt das weltweit erste Full High Definition-Videokonferenzsystem vor Sony Professional Solutions Europe präsentiert das weltweit erste Full HD-Videokonferenzsystem. Die Sony PCS-XG80 beeindruckt mit farbechter Wiedergabe und präziser Darstellung selbst kleinster Details. Als Marktneuheit können Nutzer die übertragenen Bilder und Daten wie auf einem White Board mit eigenen Anmerkungen kommentieren und weiterverwenden. Das System ermöglicht erstmalig eine Multipoint-Konferenz mit bis zu sechs Teilnehmern in HD. Auch preislich setzt Sony mit dem System einen Meilenstein: Das Basissystem der PCS-XG80 wird für ca. 7000,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer erhältlich sein.

Durch die Kombination von hoher 1080i-Auflösung und Bildraten von bis zu 60 Bildern pro Sekunde bietet die PCS-XG80 außergewöhnlich hohe Videoqualität als Ersatz für persönliche Treffen. Dank H.239 Dual Stream-Funktionalität lassen sich zwei HD-Signalströme gleichzeitig übermitteln. Anwender können so Dateien (PowerPoint, Tabellen, Animationen etc.) mit den Konferenzteilnehmern austauschen. Das System überträgt dabei sowohl Video als auch Daten mit 30 Bildern in der Sekunde, so dass auch schnelle Bildwechsel ruckelfrei erscheinen. Ob sich der Anwender für einen oder zwei Bildschirme – LCD/Plasma-Display oder Projektor – entscheidet, er hat immer die Möglichkeit sowohl das Videobild als auch die Daten gleichzeitig zu sehen (Picture and Picture). Damit wird eine deutlich bessere Übersichtlichkeit der Konferenzinhalte erreicht.

Eine besonders nützliche Neuerung sind die zwei Netzwerkeingänge, jeweils für WAN (externes Netzwerk) und für LAN (internes Netzwerk). So können die unterschiedlichen Sicherheitseinstellungen gewahrt bleiben.
Als erstes Produkt dieser Art ist die PCS-XG80 mit einer Annotierungsfunktion ausgestattet. Damit können die Konferenzteilnehmer sowohl auf dem Videobild als auch auf den übertragenen Daten (z.B. Excel-Tabellen) wie auf einem White Board Anmerkungen machen und Passagen markieren. Die so veränderten Daten lassen sich speichern und versenden. Auf diese Weise lassen sich Entwürfe und Tabellen auf eine ganz neue Art diskutieren. Videokonferenzen nähern sich somit immer mehr der persönlichen Besprechung an.

Um einen sanften Übergang zu HD zu erreichen und auch ältere Systeme einbinden zu können, ist das System abwärtskompatibel. So lassen sich auch Konferenzen mit SD-Systemen herstellen, sowohl über IP als auch über ISDN. Das innovative System verknüpft bis zu sechs verschiedene Konferenzstandorte. Der Initiator einer Konferenz kann somit fünf weitere externe Teilnehmer per IP oder ISDN zu einer Multipoint-Konferenz zusammenschalten. Das Bild jedes Standorts wird dabei im Splitbild-Modus in HD-Qualität angezeigt. Das so genannte BrightFaceTM hellt die Gesichter der Teilnehmer bei ungünstigen Lichtverhältnissen automatisch auf, so dass die Mimik besser zu erkennen sind.
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Nokia Maps 2. 0 hilft bei der Fußgänger-Navigation

In Elektronik, Handy, Nokia on Februar 12, 2008 at 12:40

Nokia hat die Beta-Version seiner mobilen Kartenlösung Maps 2.0 auf dem GSM Mobile World Congress vorgestellt. Das Service bekommt mit „Gehen“ eine neue Komponente, die als visuelle Navigationshilfe speziell für Fußgänger gedacht ist. Der Nutzer soll von Informationen auch über nur für Fußgänger geeignete Verkehrswege wie etwa Wege durch Parks profitieren. Neben dieser „Gehen“-Variante sind multimediale City Guides die zweite große Neuerung in Nokia Maps 2.0. Sie bieten Fotos, Videos und Audio-Streams als Reisebegleiter.

Die Navigationsfunktionen erfordern ein Endgerät mit internem oder externem GPS-Modul. Doch Nokias Bestrebungen, eine derartige Lösung mit GPS-Chip als Verkehrshilfe zu etablieren, gehen noch weiter. In einem großen Feldversuch in Zusammenarbeit mit Forschern der University of California Berkeley http://www.berkeley.edu/ , wurde am vergangenen Freitag die Möglichkeit getestet, mit Hilfe der GPS-fähigen Handys den Verkehrsfluss in Echtzeit zu überwachen. 100 Fahrzeuge mit Nokia-N95-Geräte wurden beim Versuch über sieben Stunden auf einem zehn Meilen langen Straßenabschnitt eingesetzt. Die Forscher konnten dabei ein Bild der Verkehrslage in Echtzeit gewinnen.

Die Ergebnisse des Tests waren vielversprechend. „Nokia ist begeistert vom Potenzial dieses Systems, die Reiseplanung zu revolutionieren“, meint Quinn Jacobson vom Nokia Research Center. Die Forschung am Verkehrsüberwachungssystems mit GPS-Handys geht weiter, Versuche mit tausenden Fahrzeugen sollen folgen. Für das System sprechen die Kosten. Aktuelle Verkehrsüberwachungssysteme, die mit Bodensensoren, Radar und Kameras arbeiten, sind durch ihre Installations- und Wartungskosten in ihrer Einsetzbarkeit begrenzt.

TomTom startet Verkehrsfunkservice in Deutschland

In Elektronik on Januar 16, 2008 at 11:14

Anonyme Mobilfunkdaten liefern exakte Informationen über die Straßenlage

Der Navigationsspezialist TomTom http://www.tomtom.com hat angekündigt, dass der im eigenen Haus entwickelte Verkehrsinformationsdienst „HD Traffic“ in der zweiten Jahreshälfte 2008 in Deutschland eingeführt werden soll. Das Unternehmen gab eine entsprechende Kooperation mit Vodafone bekannt. „Bei HD Traffic werden verschiedene Quellen genutzt, um Verkehrsdaten für die Navigation zur Verfügung zu stellen. Neben dem TMC-Dienst fließen anonymisierte Mobilfunkdaten, die von Vodafone zur Verfügung gestellt werden, in die Berechnung der aktuellen Straßenlage mit ein“, erläutert Sarah Schweiger, PR Executive Central & Eastern Europe, im Gespräch mit pressetext.

Die Daten aus dem deutschen Mobilfunknetz geben Auskunft darüber, wie schnell und in welche Richtung sich die Mobiltelefone bewegen. Dadurch ist es möglich, Verkehrsstaus nicht nur auf Autobahnen und bestimmten Bundesstraßen, sondern den Verkehrsfluss auch abseits der bekannten Routen zu erkennen. Nutzer von „HD Traffic“ erhalten zudem bis zu fünf Mal häufiger neue Informationen über das aktuelle Verkehrsaufkommen als bisher. Damit können Ankunftszeiten minutengenau angegeben, auf Probleme rascher reagiert und alternative Routen berechnet werden, heißt es in einer Aussendung TomToms.

„Unser Ziel ist es, Autofahrern die beste und zuverlässigste Navigationslösung anzubieten. Dies erfordert aktuelle Karten, eine präzise Berechnung von Ankunftszeiten und qualitativ hochwertige Verkehrsinformationen in Echtzeit“, sagt TomTom-CEO Harold Goddijn. Deutschland ist nach England und den Niederlanden das dritte Land, in dem TomTom seinen Verkehrsinformationsdienst einführt. Das definierte Ziel sei es, HD Traffic bis Ende 2008 in 50 Prozent des Europäischen Marktes anzubieten. „Wir sind derzeit auf der Suche nach Kooperationspartnern, um den Service noch in diesem Jahr in weiteren Ländern anbieten zu können“, so Schweiger.

Zur Nutzung des neuen Services ist es notwendig ein entsprechend ausgestattetes Navigationsgerät zu besitzen.

elektronik.oan.at

Panasonic bringt YouTube-Fernseher

In Elektronik on Januar 9, 2008 at 5:18

Zugriff auf Onlinevideos und Bilder über die Fernbedienung

Las Vegas – Das japanische Markenunternehmen Panasonic http://www.panasonic.de hat ein TV-Gerät vorgestellt, über das der Benutzer direkten Zugriff auf die Videoplattform YouTube hat. Den Internet-fähigen Plasmaschirm will das Unternehmen noch im Lauf des Frühjahres auf den US-Markt bringen. Ein Start in weiteren Märkten ist derzeit noch offen, man wolle die Akzeptanz der Kunden zuerst testen, so Panasonic. Neben dem YouTube-Zugriff integrierten die Techniker noch weitere Funktionen in den Fernseher Viera PZ850, so etwa eine Funktion zum Anzeigen von Fotoalben auf der Google-Bilderplattform Picasa.

„Mit unserem Produkt ist es möglich, mit einem Klick Zugriff auf Onlinevideos und -bilder zu erhalten“, erklärt Tahihiro Sakamoto, Präsident der Panasonic AVC Networks Company, auf der CES in Las Vegas. „Es ist das erste Mal, dass Endkonsumenten auf bequeme Weise im Wohnzimmer Zugang auf YouTube-Videos in verbesserter Qualität haben.“ Bei der Entwicklung der neuen Funktionalitäten des TV-Gerätes arbeiteten die Ingeniere eng mit den Technikern der Videoplattform zusammen. YouTube-Eigentümer Google stellt im Rahmen der Kooperation eigene Server bereit, über die Videos an die Fernseher ausgeliefert werden. Dadurch sollen die Clips vor allem in einer höheren Qualität gestreamt werden.

Durch die Kooperation mit Google versucht Panasonic mit Konkurrenten wie Sony gleichzuziehen. Sony hat vor einem Jahr ähnliche Ambitionen an den Tag gelegt und ein Modul präsentiert, um Online-Videos auf den Fernsehschirm zu bringen. Die Gerätehersteller versuchen damit, an dem wachsenden Onlinevideo-Markt mitzuschneiden. „Eine schwierige Aufgabe“, meint Torsten Schwarz, verantwortlich für den Bereich Online beim eco Verband der deutschen Internetwirtschaft http://www.eco.de , im Gespräch mit pressetext. „Fernsehen ist zurücklehnen und konsumieren, während beim Surfen auf Videoplattformen aktives Handeln vonseiten des Nutzers gefragt ist.“

Das Nutzerverhalten sei völlig unterschiedlich, weshalb bereits frühere Versuche, das Internet auf den TV-Schirm zu bringen, von wenig Erfolg gekrönt waren.

Nintendo: Wii-Nachfrage führt zu Lieferengpässen

In Elektronik, games, nintendo on Dezember 7, 2007 at 2:07

Nintendo hat im zweiten Jahr nach Markteinführung immer noch Probleme damit, die große Nachfrage nach der Wii-Konsole am US-Markt zu befriedigen. Dem Vorwurf mancher Kritiker, dass man derartige Engpässe absichtlich herbeiführe, um so einen Marketing-Hype auszulösen, widerspricht der Nintendo-Präsident: „Es ist wirklich sehr, sehr bedauerlich, dass manche Kunden keine Wii zum Kauf finden. Jeder, der hinter einer solchen Knappheit etwas Gutes vermutet, versteht nichts vom Geschäft. Wir wollen, dass der Kunde unser Produkt in jedem beliebigen Laden vorfinden kann. Und daran arbeiten wir unermüdlich.“

„Nintendo hat seit Markteinführung der Wii die Produktionskapazitäten zwar gesteigert, reichen wird es aber dennoch nicht“, meint Ronald-Peter Stöferle, Analyst der Erste Bank, im Gespräch mit pressetext. Dadurch, dass die Nachfrage sich so schnell ausbreite, komme man mit der Produktion einfach nicht mehr nach. „Es dauert eine gewisse Zeit, um derartige Kapazitäten aufbauen zu können“, ergänzt Stöferle. Nintendo sei dafür bekannt, immer eher konservative Geschäftserwartungen zu haben. Dies betrifft anscheinend auch die Wii-Produktionszahlen. So hat der Konzern bereits zweimal seine Erwartungen bezüglich der Verkaufszahlen der Wii anheben müssen. Ging man zu Beginn dieses Geschäftsjahres noch von 14 Mio. verkaufter Konsolen aus, ist in der aktuellen Prognose von 17,5 Mio. verkaufter Geräte die Rede.

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Greenpeace-Ranking: Null Punkte für Nintendo

In Elektronik, Umwelt on Dezember 3, 2007 at 5:22

Toxikologen berücksichtigen erstmals auch TV-Geräte und Spielkonsolen

Amsterdam – Die Umweltschutzorganisation Greenpeace http://www.greenpeace.org hat den aktuellen Bericht des vierteljährlich erscheinenden „Leitfadens zur grünen Elektronik“ veröffentlicht. Zum ersten Mal wurden auch Unternehmen unter die Lupe genommen, die TV-Geräte und Spielkonsolen produzieren. Das wurde dem japanischen Hersteller Nintendo sogleich zum Verhängnis, der Konzern findet sich am untersten Ende der Skala mit null von zehn möglichen Punkten wieder. „Es ist eine schockierende Tatsache für uns, dass es für ein Unternehmen möglich ist, null Punkte zu erreichen“, sagt Zeina Alhajj, Toxikologin bei Greenpeace, im Gespräch mit pressetext. Allerdings liefere Nintendo überhaupt keine Daten zu verwendeten Chemikalien oder Informationen zu Produktrücknahmeprogrammen für Kunden.

„Wir haben uns anfänglich auf PCs und Handys konzentriert, weil diese Geräte üblicherweise einen sehr kurzen Produktlebenszyklus haben. Mit der nun stattfindenden Umstellung auf digitales Fernsehen werden jedoch viele TV-Geräte ausgewechselt und somit zu Müll. Wir wollen mit unserem Leitfaden nach und nach die gesamte Branche abdecken, weshalb wir diese Produkte nun erstmals berücksichtigen“, erläutert Alhajj. Einen ähnlichen Grund hat die Aufnahme von Spielkonsolen. „Es handelt sich hierbei um einen mittlerweile sehr großen Markt, der zudem stark wächst.“ Im vergangenen Jahr wurden auf diesem Sektor über 62 Mio. Geräte verkauft.

Nur wenig besser als Nintendo schlugen sich die Konzerne Microsoft, Philips und Sharp. „Es ist jedoch gut zu sehen, dass Unternehmen wie Sharp und Microsoft zumindest einen Zeitplan dafür haben, Materialien wie PVC und bromierte Flammschutzmittel aus ihrer gesamten Produktion zu nehmen“, meint Iza Kruszewska, Leiterin der internationalen Greenpeace-Kampagne. „Wir sehen bei allen Unternehmen, die sich aktuell am untersten Ende der Skala befinden Spielraum für Verbesserungen. Wir hoffen, dass die Unternehmen reagieren werden und sich bis zum nächsten Mal deutlich steigern werden“, so Alhajj.

Im aktuellen Greenpeace-Report gab es zudem einen Wechsel an der Spitze. Handyhersteller Nokia wurde von Konkurrent Sony Ericsson abgelöst. Grund hierfür waren Strafpunkte, die von den Toxikologen an Nokia aber auch an Motorola vergeben wurden. Die Umweltschutzorganisation testete die Produkt-Rücknahmeprogramme der Unternehmen in sechs Ländern, wo diese laut Homepage angeboten werden.

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Erdklima

Videorekorder von Toshiba brennt HD-Filme auf DVDs

In Elektronik on November 5, 2007 at 4:55

Transcoder komprimiert zwei Stunden HD-Film auf 4,7 Gigabyte

Der Elektronikhersteller Toshiba http://www.toshiba.com hat einen digitalen Videorekorder vorgestellt, der dank der Funktion „HD Rec“ in der Lage ist, hochaufgelöstes Videomaterial auf eine herkömmliche DVD zu brennen. Der Rekorder mit dem Namen HD DVD Vardia RD-A301 wird im Dezember vorerst nur in Japan auf den Markt kommen, heißt es in einer Aussendung des Unternehmens.

Die Archivierung auf Standard-DVDs ist dank eines neuen HD-Transcoders möglich, der den hochaufgelösten Content ohne erheblichen Bildqualitätsverlust stark komprimiert. Mithilfe der Technologie wird der in Japan gängige MPEG2-Standard in das MPEG4-AVC-Format umgewandelt. Auf eine DVD mit 4,7 Gigabyte Kapazität passen somit bis zu zwei Stunden Film in HD-Qualität. Der Rekorder verfügt über eine Festplatte mit der Kapazität von 300 Gigabyte. Laut Hersteller soll diese in Verbindung mit dem Komprimierungsverfahren ein Fassungsvermögen von 159 Stunden HD-Content aufweisen. Bisherige Modelle hätten auf vergleichbarem Raum lediglich 39 Stunden untergebracht. Das integrierte Laufwerk des Vardia beschreibt und liest die Formate HD-DVD-R, DVD-R, DVD-RAM. Außerdem sei es möglich, zwei HDTV-Sendungen gleichzeitig aufzunehmen, betonte Toshiba.

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Kleinstes Radio der Welt besteht aus Nanoröhrchen

In Elektronik, Technik on November 5, 2007 at 4:49

Forscher sehen in Nano-Radio-Technik großes Potenzial

Berkeley – Physiker der Universität Berkeley in Kalifornien http://www.berkeley.edu haben das kleinste Radio der Welt entwickelt. Es besteht aus einem einzigen Nanoröhrchen, so dick wie ein Zehntausendstel des Durchmessers eines menschlichen Haares. Der Radio-Winzling empfängt dabei Signale auf völlig neue Weise: Er wandelt elektromagnetische Wellen direkt in Vibrationen um und ist damit gleichzeitig Antenne, Tuner, Demodulator und Verstärker in einem. Für die Wiedergabe von Rundfunksendungen im heute üblichen Frequenzbereich werden nur noch Batterie und Lautsprecher benötigt.

Laut Peter Jacob, Fachspezialist im Bereich Mikro- und Leistungselektronik der Schweizer Forschungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologie Empa http://www.empa.ch , stellt sich in Anbetracht der Entwicklungen im Nanotechnologiebereich nur eine Frage: Wie weit kann man gehen? „Wir erleben alle zwei Jahre eine Verdoppelung der Integrationsdichte“, erläutert Jacob gegenüber pressetext. Man müsse aber aufpassen, ob eine Entwicklung auch tatsächlich mit dem Begriff Nanotechnologie in Verbindung gebracht werden könne. „Oft wird dieser Begriff als Modewort missbraucht, da man sich so erhofft, eher einen Forschungsantrag bewilligt zu bekommen“, so der Experte. Unklar sei des Weiteren die genaue Grenzziehung zwischen Mikro- und Nanotechnik. Hier befinde man sich in einer Grauzone der Definitionen, die vielfach für Unklarheiten sorgt.

Die Nano-Radio-Technik eignet sich aber nicht nur zur Rundfunkübertragung, sondern auch für winzige Funkempfänger und -sender, die sich in mikroelektrische Schaltkreise integrieren lassen. Die angewandte Methode lässt sich nach Angaben der kalifornischen Forscher einfach herstellen und würde in weiterer Folge auch die Entwicklung von radikal neuen Anwendungen ermöglichen. Als Beispiel nennt man etwa funkgesteuerte Mikrogeräte im Blutkreislauf oder Sensoren, die ihre Messwerte selbständig per Funk übermitteln.

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Samsungs SGH-F700: HSDPA-Mobiltelefon mit Kultfaktor exklusiv bei mobilkom austria – BILD

In Elektronik, Handy on Oktober 25, 2007 at 11:57

Design-Alleskönner mit Touchscreen und intuitivem Bedienkonzept
für ein einzigartiges Multimedia-Erlebnis

Samsung Electronics, führender Hersteller von Mobiltelefonen, präsentiert mit dem neuen SGH-F700 ein Multimedia-Handy, das bei Design, Bedienkonzept und Funktionsumfang neue Maßstäbe setzt. Dank seines berührungsempfindlichen Displays und intuitiven Bedienkonzepts ermöglicht das SGH-F700 dem Nutzer mit nur einem Fingertipp durch alle Anwendungen und Menüs zu navigieren. Vertrieben wird das smarte SGH-F700 in Österreich exklusiv über mobilkom austria. Mit A1 Erstanmeldung gibt es das SGH-F700 ab 21. November ab EUR 99,-.

Multimedialer Alleskönner

Das SGH-F700 spricht durch seine Funktions-Vielfalt und einfache Bedienung eine breite Zielgruppe von Managern bis Multimediafans an. Business-Anwender überzeugt der vollwertige Internet-Browser sowie der mobile HSDPA-Datentransfer mit bis zu 3,6 MBit/s. Die Unterhaltungsbandbreite des SGH-F700 erstreckt sich vom Multimedia-Player, der Musik- und Videoformate in allen gängigen Standards wiedergeben kann, bis zur 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht. Das Gerät bietet dank der 4 GB Micro-SD-Karte genug Speicherplatz für Multimedia- wie Office-Dateien. Am meisten beeindruckt jedoch die hybride Eingabemöglichkeit. Im ausziehbaren unteren Gehäuseteil befindet sich eine vollwertige QWERTZ-Tastatur für die präzise Eingabe von längeren Texten wie etwa E-Mails. Schnell und intuitiv bewegt man sich hingegen mithilfe des großflächigen Touchscreens durch die Menüs. Zudem schaltet sich das hochauflösende 3,2 Zoll große Farbdisplay im 16:9-Format automatisch von der horizontalen in die vertikale Darstellung um, wenn man das Geräte dreht. Menüs und Inhalte passen also immer ins Display, unabhängig davon, wie man das Gerät gerade hält.

Intuitives Bedienungskonzept

Das berührungsempfindliche Display, dessen intuitive Benutzeroberfläche vor kurzem mit dem iF Communication Design Award 2007 ausgezeichnet wurde, "antwortet" mit VibeTonz TM -Effekten: Bei Berührung reagiert das Gerät mit sanften Vibrationen. Mit einem leichten Fingerstrich lassen sich zudem Dateien wie Fotos, Musik- und Video-Files sowie Office-Dateien in andere Ordner ziehen. Darüber hinaus ist das SGH-F700 mit einer einzigartigen, intuitiv bedienbaren Kreuznavigation - Croix UI (User Interface) genannt - ausgestattet, welche die Steuerung durch das Menü genial einfach macht.

Nach dem Giorgio Armani-Samsung Handy, dem Bang & Olufsen Serenata und dem SGH-G800 ist das SGH-F700 nun das vierte einzigartige Mobiltelefon von Samsung in Folge. Sein geniales Bedienkonzept, erstklassiges Design und seine vielfältigen Multimedia-Funktionen machen dieses Mobiltelefon zum Kultobjekt.

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Telefone

SanDisk stellt eigenes Videoservice vor

In Elektronik, Film on Oktober 23, 2007 at 1:19

Konkurrenzangebot zu Apple TV kommt ohne WLAN-Anbindung aus

San Jose – Der US-Speicherspezialist SanDisk http://www.sandisk.com hat heute, Montag, einen eigenen Videoplayer vorgestellt. Sansa TakeTV nennt sich das System, das es dem User ermöglicht, TV-Sendungen und Videos, die zuvor auf dem PC aufgezeichnet worden sind, auf dem TV wiederzugeben. In Verbindung mit dem ebenfalls präsentierten Online-Videoservice FanFare soll somit ohne Kabel oder Einrichtung eines drahtlosen Netzwerks die Lücke zwischen Computer und Fernseher geschlossen werden.

Das Gerät, das äußerlich an ein etwas größeres USB-Laufwerk erinnert, wird am Computer einfach per Drag-and-Drop mit Videodateien befüllt und dann in eine am Fernseher angeschlossene Docking-Station gesteckt. Ein am TV-Bildschirm erscheinendes Navigationsmenü ermöglicht dann mittels der mitgelieferten Fernbedienung die Auswahl der einzelnen Beiträge. Die Verbindung zum Fernsehgerät wird dabei über einen Standard-A/V- oder S-Video-Anschluss hergestellt. Eine digitale Verbindung via HDMI ist derzeit, auch aufgrund der maximal unterstützen Auflösung von 720 x 576 Pixeln, nicht vorgesehen. Verarbeiten kann das Sansa TakeTV-System Videos in den Formaten DivX, XVID und MPEG-4.

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Hifi & Audio

Fieberhaftes basteln an iPhone-Konkurrenz

In Elektronik, Handy, OAN on Oktober 16, 2007 at 2:53

Wie muß man ein Handy designen?

Taiwanesische Mobiltelefonhersteller wie Asustek Computer, BenQ, Compal Communications and Arima Communications tüfteln derzeit an iPhone-ähnlichen Produkten und wollen diese bis Mitte des kommenden Jahres auf den Markt bringen. Dies berichtet das Nachrichtenportal DigiTimes unter Berufung auf Brancheninsider. Die Geräte sollen sich vor allem an Businesskunden richten, Funktionen wie GPS integriert haben und 3G-Kommunikation unterstützen.

Mit dem iPhone habe Apple vorgemacht, wie man ein Mobiltelefon designen und damit die Bedürfnisse des Marktes treffen kann, sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx am Rande der Branchenveranstaltung Live-IT in Wien gegenüber pressetext. Horx betrachtet das iPhone als Paradebeispiel für ein Gerät, bei dem sich „die Entwickler überlegt haben, wie die Käufer damit umgehen werden“. Ein technisches Gerät müsse so funktionieren, wie der User es benutzen will. Dann sei ein Produkt erfolgreich, so Horx.

Der Hype um das iPhone wird natürlich hauptsächlich von den Apple-Fans getragen. Als Innovation wird vor allem die Bedienung durch den Touchscreen genannt. Smartphones können jedoch nicht erst seit dem iPhone mittels Touchscreen bedient werden. Bereits zuvor gab es Geräte, die sich über den Bildschirm steuern ließen. So brachte High Tech Computers (HTC) http://www.htc.com den HTC Touch auf den Markt. Seit dem Verkaufsstart Anfang Sommer konnte der Hersteller laut eigenen Angaben bereits 800.000 Stück absetzen. Mit dem HTC Touch Dual legte das Unternehmen nach und bietet ein Gerät mit HSDPA-Unterstützung und zusätzlicher Eingabetastatur.

Daneben bemühen sich noch Nokia, Samsung und LG darum, mit eigenen Produkten am Erfolg des iPhones mitnaschen zu können. LG http://de.lge.com bringt mit dem Voyager ein neues Mobiltelefon, das auf der Außenseite über einen Touchscreen verfügt und im Innern ein zweites QVGA-Display sowie eine QWERTY-Tastatur besitzt, mit der SMS und E-Mails schnell geschrieben werden können. Bereits im Frühjahr 2007 präsentierte LG mit dem KE 850 Prada-Phone eine weitere Alternative zum iPhone, das damals nur auf dem Papier existierte. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, das iPhone verkaufte sich in den USA mehr als eine Million Mal, die europäischen Fans warten schon ungeduldig darauf und die Konkurrenz tut sich schwer, ein effektives Gegenmittel zu finden.

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OAN

Microsoft schickt neue Zune-Player in die iPod-Schlacht

In Elektronik, Microsoft, Music, OAN on Oktober 3, 2007 at 3:51

Neuer Player Microsoft – Apple bei Design und Bedienung weiter State-of-the-art

In der Nacht auf 3.10.2007 hat Microsoft seine überarbeitete Musikplayer-Reihe vorgestellt. Der bisher nur in den USA erhältliche Zune http://www.zune.net wird ab November in drei neuen Modellen angeboten. Neu im Programm sind zwei flashbasierte Versionen mit vier und acht Gigabyte, die in ihrer Gestaltung frappant an die iPod-Nano-Vorgängerversionen erinnern. Als Topmodell fungiert ein 80-Gigabyte-Player mit Festplatte, der mit einem 3,2-Zoll-Display angestattet ist und trotz der größeren Speicherkapazität ein schmäleres Gehäuse als das 30-Gigabyte-Vorgängermodell aufweist.

Nicht zuletzt aufgrund herber Kritik am Design der ersten Generation setzt Microsoft nun auf freundlichere Farben und eine aufgeräumte Gehäusegestaltung.

Neben dem Geräte-Upgrade hat Microsoft auch eine komplette Überarbeitung des eigenen Online-Stores Marketplace angekündigt. Neben der Software des Stores wird auch die Software im Player einem kompletten Relaunch unterzogen. Die Geräte sollen dann in der Lage sein, im eigenen WLAN-Netzwerk sich automatisch mit dem eigenen Computer zu synchronisieren. Zusätzlich zur Radiofunktion, die Apple bei seinen iPods bisher ausgespart hat, will Microsoft auch mit der drahtlosen Sharing-Funktion zwischen Anwendern und interessanten Videosynchoptionen mit Windows-Softwarekomponenten punkten.

Ob und wann Microsoft seinen Zune-Player auch außerhalb der USA auf den Markt bringen wird, steht immer noch in den Sternen. Die zunächst angekündigte Einführung der ersten Zune-Generation im Laufe dieses Jahres in Europa wurde schon bald wieder verworfen.

Elektronik

MP3-Player

iPhone-Update ruiniert entsperrte Geräte

In Elektronik, Handy on September 25, 2007 at 10:35

Apple kündigt Härte an. Rechtsexperte: „Garantieverlust durch Nutzungsbedingungen gedeckt“

Apple verschärft Gangart im Hackerstreit (Foto: t-mobile.de)

Das nächste iPhone-Softwareupdate wird eigenhändig entsperrte Geräte wahrscheinlich unbrauchbar machen. Mit dieser unmissverständlichen Warnung hat Apple auf die im Netz auftauchenden Anleitungen zum Freischalten des iPhones für andere Mobilfunknetze reagiert. „Anwender, die unautorisierte Modifikationen an ihrer Software vornehmen, verletzen die iPhone-Lizenz-Bestimmungen und verlieren dadurch ihre Garantie“, so das offizielle Statement. Bei einem irreversiblen Schaden eines modifizierten iPhones durch Software-Updates können folglich auch keine Garantieansprüche geltend gemacht werden, so Apple.

„Wenn die Nutzungsbedingungen vertraglich festgelegt sind und die Konsumenten beim Kauf darüber informiert wurden, ist diese Vorgangsweise von Apple rechtlich wohl nicht anfechtbar“, erklärt Rechtsexperte Max-Lion Keller von der IT-Recht Kanzlei http://www.it-recht-kanzlei.de im Gespräch mit pressetext. Die durch technische Beschränkungen vorgesehene ewige Bindung des Gerätes an einen Mobilfunkanbieter stelle aus Konsumentensicht zwar eine neue Qualität dar. Die in den Verträgen enthaltenen Nutzungsbeschränkungen auf einen Mobilfunkanbieter könnten den Konsumenten jedoch nicht daran hindern, diese etwa durch technische Veränderungen des Gerätes zu umgehen, zeigt sich Keller überzeugt.

„Was der Kunde nach dem Kauf des Gerätes damit macht, bleibt ihm überlassen. Was Garantie und Gewährleistung betrifft, kann sich Apple allerdings schon auf seine Nutzungsbedingungen beziehen, die eben besagen, dass bei einer Modifikation der Soft- und Hardware die Ansprüche erlöschen“, so das Fazit des Rechtsexperten. Kunden rät Keller jedenfalls, sich vor Abschluss eines Vertrages genau über die Auflagen und Bedingungen zu informieren.

Für die Marke Apple könnte die neu entfachte Diskussion um das Randthema iPhone-Hacks unangenehme Folgen haben, analysiert der Markenexperte Markus Hübner http://www.brandflow.at im Gespräch mit pressetext: „Die Auseinandersetzung mit der sogenannten Hacker-Community ist ein Katz- und Mausspiel, das Apple nur verlieren kann. Denn die Community wird sich diesen kreativen Spielraum rund um das iPhone einfach nicht nehmen lassen.“ Kommunikationstechnisch vermisst Hübner beim langjährigen Musterschüler für perfektes Marketing zudem das nötige Feingefühl in der Causa, was sich leicht zum Boomerang für die gesamte Marke entwickeln könnte.

Handys

Dell plant in China Frontalangriff gegen Konkurrenz

In Elektronik, OAN on September 24, 2007 at 12:36

Erfolg hängt davon ab, wie sich Lenovo und Hewlett-Packard entwickeln

Dell strebt erneute Weltmarktführung an (Foto: Dell)

Der US-amerikanische Computerhersteller Dell http://www.dell.com will sein Vertriebsnetz massiv ausbauen und plant seine PCs künftig auch über Chinas größten Retailer für Elektronikprodukte, Gome Group http://www.gome.com , auf den hart umkämpften Markt zu bringen. „Für Dell ist dies eine großartige Möglichkeit, seine Kundenbeziehungen in China stärker als bislang zu erweitern“, zitiert das Wall Street Journal Michael Tatelman, Dell-Vizepräsident für Marketing & Sales heute, Montag. Ein Gome-Group-Sprecher indes wollte bislang noch keine Stellungnahme zur geplanten Kooperation mit Dell abgeben.

„Ob sich dieser China-Vorstoß für Dell lohnt, bleibt vorerst abzuwarten und hängt maßgeblich davon ab, wie sich das Geschäft entwickeln wird. Die Mitbewerber wie Lenovo http://www.lenovo.com oder Hewlett-Packard (HP) http://www.hp.com sind derzeit noch stärker“, sagt Erste-Bank-Analyst Hans Engel im Gespräch mit pressetext. Im Detail stützt sich Dell in seinem Entschluss, China als Retail-Vertriebsweg zu nutzen, auf das rund 1.000 Geschäfte in 168 chinesischen Städten umfassende Gome-Verkaufsnetzwerk. Außerdem dürfte China als weltweit zweitgrößter PC-Absatzmarkt für den PC-Riesen von Interesse sein, vor allem seine Desktop- und Notebook-Produkte auf den Markt zu bringen. Derzeit ist Dell noch verhältnismäßig wenig in China vertreten, nimmt aktuell Platz vier ein und strukturiert mit dem Vertrieb über Einzelhandelskonzerne sein bisheriges Geschäftsmodell radikal um.

Elektronik

Software

Neue Produktionsmethode verbilligt Blu-ray-Disks

In Elektronik on September 21, 2007 at 10:41

Verwendung von alten CD- und DVD-Pressen möglich

(Foto: pixelio.de )

Tokio – Das Elektronikunternehmen Pioneer http://www.pioneer.eu hat in Kooperation mit Mitsubishi Chemical Media eine neues Blu-ray-Medium entwickelt, das in der Produktion deutlich günstiger sein soll als die bislang am Markt erhältlichen Blu-ray-Scheiben. Dies berichtet das Branchenportal CDRinfo. Damit soll der Markt für die kapazitätsstarken Datenträger belebt werden. Im Formatstreit zwischen Blu-ray und HD-DVD könnte dies neue Impulse geben.

Für das neue Medium mit dem Namen „Low to High Blu-ray Disk“ (LTH BD) wurde eine organische Schicht entwickelt, die ein neues Produktionsverfahren ermöglichen soll. Der größte Vorteil dabei ist, dass die Daten-Scheiben in Maschinen gepresst werden können, die bereits jetzt für die Herstellung von CDs und DVDs genutzt werden. Abgesehen von kleinen Adaptionen sind kaum Umbauten notwendig, vor allem bleibe die Hardware dieselbe. Somit ist die Anschaffung neuer Anlagen – ein großer Kostentreiber der Datenträger – in den Produktionswerken überflüssig.

Allerdings haben die neuen Scheiben auch einen gravierenden Nachteil, denn sie sind mit den aktuell im Handel erhältlichen Abspielgeräten inkompatibel. Die Blu-ray-Player, die Konsumenten um viel Geld erstanden haben, können die neuen Disks nicht lesen. Pioneer will sich jedoch dafür stark machen, dass die Wiedergabegeräte in Zukunft den neuen Standard ebenfalls unterstützen werden. Zudem könnte möglicherweise ein Firmwareupgrade auch älteren Blu-ray-Playern die Lesefähigkeit verleihen. Im Frühjahr 2008 sollen bereits die ersten LTH BDs auf den Markt kommen, heißt es.

Im Formatkrieg zwischen der Blu-ray-Fraktion unter der Führung Sonys und den HD-DVD-Anhängern rund um Toshiba könnten mit dieser Entwicklung die Karten neu gemischt werden. Die Playstation 3, die von Sony als Joker in den Kampf eingebracht wurde, zieht laut Analysten nicht so stark, wie erwartet.

Elektronikshop

Musikproduzenten: iPod und MP3 ruinieren Tonqualität

In Elektronik, Music on September 12, 2007 at 2:40

High-Fidelity ist kein Verkaufsargument mehr

Die Verbreitung des MP3-Standards und der Erfolg des iPods hat in der Musikbranche zu einer Verschlechterung der Standards für Audioqualität geführt. Musikproduzenten, Toningenieure und Künstler beschweren sich zunehmend darüber, dass sie bereits im Tonstudio davon ausgehen müssen, dass die Musik später in schlechter Qualität über minderwertige Kopfhörer gehört wird. „Inzwischen hört sich jede Band nach der Fertigstellung eines Stückes die Musik sofort auf dem iPod an“, so Alan Douches, der in der Vergangenheit mit Fleetwood Mac gearbeitet hat, gegenüber dem Wall Street Journal. „Heute glauben junge Musiker, dass MP3 ein hochqualitatives Medium ist und iPods State-of-the-Art sind.“

„Die Tonqualität von MP3 ist nicht gut und aus audiophiler Sicht stimme ich zu“, sagt Peter Rantasa, Direktor des Music Information Center Austria (mica) http://www.mica.at. „Aber die Qualität wird durch die Nachfrage der Konsumenten bestimmt. Unterschiedliche moderne Nutzungsanwendungen – wenn man sich beispielsweise mit dem iPod in einer geräuschreichen Umgebung bewegt – erfordern nicht höchste Tonqualität. Ebenso wenn ich Musik nur als Untermalung im Hintergrund laufen lasse.“

Eine weitere Sorge der Produzenten betrifft die Lautstärke. Unter der Annahme, dass sich laute Musik besser verkaufe, würden aktuelle Produktionen in höherer Lautstärke veröffentlicht, wodurch die Tonqualität ebenfalls leide. „Mir ist Qualität wichtig, auch wenn den Jugendlichen auf der Straße gefällt, was sie auf MySpace hören, das noch unter den Standards von MP3 liegt“, so Stuart Brawley, der für Cher und Michael Jackson aufgenommen hat. „Wir versuchen die bestmögliche Qualität zu liefern, aber wir müssen realistisch einschätzen, wie viel Zeit wir darauf verwenden können.“

Nichtsdestotrotz geben auch Gegner des MP3-Standards zu, dass sie selbst iPods besitzen und zu schätzen wissen, wie sie zur Verbreitung von Musik beigetragen haben. Es sei lediglich bedauerlich, dass die Geräte technische Standards für die Produktion von Musik setzten. Höchste Audioqualität sei jedoch heute kaum mehr ein Wettbewerbsvorteil, erklärt Rantasa. „Ich glaube, dass es sehr schwer ist audiophile Konsumenten zu finden. Das mediale Zeitbudget wird heute anders ausgenutzt. Kaum jemand findet Zeit sich eine Schallplatte stundenlang zuhause anzuhören.“

music

MP3 Geräte

iPod

Nikon D3 mit neuem FX-Bildsensor im Kleinformat

In Elektronik on September 5, 2007 at 12:29

Der Kamerahersteller Nikon http://www.nikon.com startet mit zwei Topmodellen aus dem Bereich Spiegelreflexkameras (SLR) in das Weihnachtsgeschäft. Mit der Nikon D3 hat das Unternehmen eine SLR mit neuem FX-Bildsensor für Profifotografen im Produktportfolio. An ambitionierte Hobbyfotografen richtet sich die Nikon D300. „Im vergangenen Jahr haben wir zur Nummer eins am österreichischen Markt aufschließen können und positionieren uns nun klar auf Platz zwei. Während wir in der mittleren Klasse bereits sehr stark sind, wollen wir mit der D3 nun auch im High-Level-Bereich mit Marktführer Canon konkurrieren“, sagt Wolfgang Lutzky, Country Manager Österreich und Slowenien, heute, Donnerstag, gegenüber pressetext.

Die D3 wurde von Nikon mit einem neu entwickelten Bildsensor ausgestattet. „Im Gegensatz zu den bisher verwendeten DX-Sensoren entspricht die Größe des FX-Sensors dem Kleinbildformat. Durch größere Pixel und ein lückenloses Mikrolinsenlayout auf der Sensoroberfläche bietet der CMOS-Sensor eine sehr gute Lichtausbeute und hohe Bildqualität selbst bei schlechten Lichtbedingungen“, erklärt Otto Gugler, Verantwortlicher für den Profi-Bereich bei Nikon. Zudem unterstützt der Sensor einen effektiven Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 6.400, der auf ISO 25.600 erhöht bzw. auf ISO 100 verringert werden kann. „Durch die hohe Empfindlichkeit eignet sich die Kamera für Sportaufnahmen mit schnellen Bewegungen, Pressefotografie, Hochzeitsbilder oder Naturaufnahmen“, so Gugler.

Die Auflösung der D3 liegt bei 12,1 Megapixel. Neben dem FX-Modus arbeitet die Kamera ebenfalls im DX- und im 5:4-Bildformat (Portraitformat). In der FX-Einstellung können bei voller Auflösung bis zu neun Bilder pro Sekunde geschossen werden, bei DX sind elf Bilder möglich. Die Auslöseverzögerung beträgt 41 Millisekunden, während die integrierte Zwölf-Kanal-Datenausgabe des Bildsensors sowohl die Geschwindigkeit von Serienaufnahmen als auch die Live-View-Leistung steigert. Die D3 sei zudem schnell einsatzbereit, denn die Einschaltzeit betrage gerade einmal 0,12 Sekunden und die Sucherabdunklung sei mit nur 74 Millisekunden die kürzeste in dieser Klasse, so Nikon.

Das Gerät verfügt des Weiteren über zahlreiche Zusatzfeatures. Ein künstlicher Horizont unterstützt den Fotografen bei der Ausrichtung der Kamera am Stativ (Neigung links-rechts bzw. vorne-hinten). Die D3 verfügt über zwei CF-Kartenslots, die einerseits die maximale Speicherkapazität erweitern oder zum Ablegen von Sicherungskopien dienen. Außerdem können jpg- und raw-Dateien getrennt gespeichert werden. Der Autofokus (AF) arbeitet mit bis zu 51 Messfeldern und stellt sicher, dass Objekte präziser erfasst und die Schärfe sicher nachgeführt werden kann. Zudem integrierten die Nikon-Techniker das Bildbearbeitungssystem EXPEED, einen verbesserten Verschluss, der für 300.000 Auslösungen getestet wurde, einen HDMI-Ausgang, einen Anschluss für Wireless Transmission (WT) sowie ein drei Zoll großes Display mit 920.000 Pixel Auflösung. Die Nikon D3 kommt im November 2007 in den Handel und kostet 4.899 Euro.

Für die schmalere Geldbörse bringt Nikon ebenfalls im November 2007 die D300 zum Preis von 1.899 Euro auf den Markt. „Diese Universalkamera ist ebenfalls mit neuester Technologie ausgestattet ist und richtet sich an Kunden, die sich ernsthaft mit Fotografie auseinandersetzen“, führt Gugler aus. Die Kamera verfügt über einen DX-CMOS-Sensor und hat eine Auflösung von 12,3 Megapixel. Der kleine Bruder der D3 unterstützt einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 200 bis 3.200 und schießt bis zu sechs Fotos pro Sekunde. Features wie der AF mit 51 Messbereichen, HDMI-Ausgang oder EXPEED stehen hier ebenfalls zur Verfügung.

Für den professionellen Einsatz der Geräte bietet Nikon die drahtlose Bildübertragung mit Hilfe des WLAN-Senders WT-4. Mit diesem Gerät können Bilder auf Server übertragen und die Kamera ferngesteuert werden, zudem ist das Durchsuchen der Indexbilder auf der Kamera aus der Ferne möglich. In einer kabellosen Umgebung können Netzwerke aus bis zu fünf Kameras der Modelle D3 und D300 aufgebaut werden. So können beispielsweise bei einer Sportveranstaltung die Fotoredakteure alle Indexbilder auf allen Kameras gleichzeitig durchsuchen und die benötigten Bilder auswählen, während die Fotografen ihre Arbeit ungestört fortsetzen.

Elektronik

DRAM-Preise im Sinkflug: Tiefststand noch nicht erreicht

In Elektronik, OAN on August 30, 2007 at 9:05

Die Preistalfahrt bei DRAM-Speicherchips setzt sich auch in der zweiten Jahreshälfte 2007 unvermindert fort, sodass die führenden Hersteller auch weiterhin mit massiven Umsatzrückgängen zu kämpfen haben werden. Zu diesem Ergebnis kommt das amerikanische Marktforschungsunternehmen iSuppli http://www.isuppli.com/ in seiner aktuellen Erhebung, wonach die Periode der kurzfristigen Preiserholung um zehn Prozent bei DRAM-Chips nun erneut von einem deutlichen Einbrechen bedroht ist. „Ich sehe diese Entwicklung nicht in diesem Ausmaß für gegeben, da das Weihnachtsgeschäft als saisonale Komponente noch ansteht und für die Preise daher einen Schub zu erwarten ist“, sagt Theo Kitz, Analyst bei Merck, Finck & Co .
Unverändert schwierig wirken sich auf die aktuelle Marktlage die massiven Lagerbestände aus, die es sowohl für die Hersteller als auch für die Anbieter erschweren, neue DRAM-Chips zu profitorientierten Preisen zu verkaufen. Laut iSuppli würde die zusätzliche Versorgungsknappheit von LC-Displays den Absatz von Komplett-PCs minimieren. Die Experten sind sich einig, dass führende PC-Hersteller – im Gegensatz zur Marktlage vom Juli dieses Jahres – somit auch weniger RAM benötigen und damit zusätzlich die Preise indirekt in den Keller treiben. Erste Reaktionen des ohnehin preisgeschwächten Marktes werden für September mit einer Verschärfung für das vierte Quartal dieses Jahres erwartet.

Laut Branchenbeobachtern lägen mögliche Lösungsansätze der Preiskrise im DRAM-Segment in effizienteren Produktionsmengenanpassungen an die Marktbedingungen. „Wenn führende DRAM-Hersteller ihren Produktionsoutput reduzieren würden, könnte sich dies positiv auf die Preisentwicklung im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres auswirken“, zitiert das asiatische Branchenportal Digitimes heute, Mittwoch, Ham Hyung Kim, Direktor und Chefanalyst für Memory ICs/Storage Systems bei iSuppli. Der britische Analyst Malcolm Penn hingegen macht für den Preisverfall und die Überkapazitäten die Umstellung der DRAM-Halbleiterfabriken auf 300-Millimeter-Wafer verantwortlich.

Elektronik

Sostware

Handy-Markt: Nokia lässt Konkurrenz hinter sich

In Elektronik, Handy, Motorola, Nokia on August 6, 2007 at 10:13

IPHONE ALS CHANCE FüR KONKURRENZ

Nokia dominiert Emerging Markets
Helsinki – Nokia überraschte mit unerwartet hohen Gewinnen,
der angeschlagene Motorola-Konzern fand dagegen auch im
abgeschlossenen zweiten Quartal keinen Weg aus der Krise. Die
Markteinführung des iPhones prägte im vergangenen Quartal indes die
mediale Berichterstattung, von der aber vor allem andere
Smartphone-Herstellern wie Sony Ericsson und Nokia profitierten.

Nokia war der klare Gewinner. Der Absatz der Mobiltelefone übertraf
die Verkaufszahlen der drei stärksten Wettbewerber zusammen. Das
Unternehmen konnte über alle Produktklassen Marktanteile gewinnen
und vor allem die Skaleneffekte ausnutzen, so ein UniCredit-Analyst.

Sony Ericsson hatte zufriedenstellende Quartalsergebnisse, auch die
Wettbewerber auf den weiteren Rängen hätten sich mit Ausnahme von
Motorola gut geschlagen, so der Analyst. Samsung erhöhte seine Absatzzahlen
laut IDC um 48,4 Prozent auf 37,4 Mio. Stück. Mit einem Marktanteil
von 13,7 Prozent liegt das Unternehmen zwar weit hinter Nokia, konnte
jedoch Motorola (13 Prozent) von Platz zwei verdrängen. Samsung
setzte im vergangenen Quartal 11,95 Mrd. Euro um (plus vier Prozent),
der Gewinn sank um mehr als ein Drittel auf 721 Mio. Euro. Sony
Ericsson verbuchte im selben Zeitraum ein Umsatzplus von rund 37
Prozent.

Bei rund 262 Mio. weltweit verkauften Mobiltelefonen im zweiten
Quartal habe Apples iPhone keinen messbaren Einfluss gehabt, fügt
der Analyst hinzu. Andere Smartphone-Anbieter wie Nokia oder Sony Ericsson
hätten jedoch von der Berichterstattung rund um das iPhone
profitiert. „Die Werbeaktionen und das Interesse an dem Produkt haben
das Smartphone wieder in den Vordergrund gebracht. Kunden stellen
dadurch fest, dass auch Nokia und Sony Ericsson gute Smartphones
anbieten.“ Wird das iPhone weltweit nach dem US-Vertriebsmodell
vermarktet, würden darüber hinaus andere Anbieter die Gelegenheit
nutzen, andere Smartphone-Modelle zu verkaufen. „Für Mitbewerber ist
es also eher eine Chance als eine Belastung“, so die Analyse.

Elektronik

Software

Games

Nokia entfacht Produktfeuerwerk für China und Co.

In Elektronik, Handy, Nokia on Mai 9, 2007 at 12:36

Der finnische Handyriese
Nokia http://www.nokia.com geht bei seiner Expansion in
Wachstumsmärkten wie China und Indien in die Offensive. Heute,
Donnerstag, hat der Branchenprimus im indischen Neu Delhi sieben
speziell auf Einstiegskunden ausgerichtete Handymodelle vorgestellt.
„Die neuen Produkte verbinden innovative Technologien zur gemeinsamen
Nutzung von Handys, modisches Design und leicht zu benutzende
Features, um den Kunden in den Wachstumsmärkten Vorteile zu
bringen“, erklärt Sören Petersen, Senior Vice President, Mobile
Phones, bei Nokia.

Nokia hat sich vor allem in China und Indien bereits als deutlicher
Marktführer etabliert. „Indien ist sehr wichtig für Nokia und die
gesamte globale Mobilfunkindustrie“, unterstreicht Petersen. Der
finnische Konzern ist auf dem derzeit am schnellsten wachsenden
Handymarkt der Welt mit einer Reihe von Fabriken, darunter auch im
Bereich Forschung und Entwicklung vertreten. Die nun vorgestellten
Modelle Nokia 1200, 1208, 1650, 2660, 2505, 2630 und 2760 sollen im
zweiten bzw. dritten Quartal 2007 erhältlich sein und zwischen 35
und 90 Euro kosten. Auf welchen Märkten welche Modelle verkauft
werden, steht noch nicht fest.

Angesichts der zunehmenden Sättigung der Mobilfunkmärkte in den
Industriestaaten, versucht die Mobilfunkbranche mit speziell
zugeschnittenen Modellen in den vielversprechenden Märkten wie
Indien oder in Afrika und Lateinamerika zu punkten. Nach
Analystenmeinung trägt das Engagement in den Wachstumsmärkten vor
allem zum Stückwachstum bei. Es lasse sich aber auch mit den
Einstiegsmodellen Geld verdienen, wie Sal.-Oppenheim-Analyst Nicolas
von Stackelberg gegenüber pressetext versichert. Nokia etwa verfüge
über einen großen Marktanteil und könne damit von Skaleneffekten
profitieren.

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