osterreich

Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

Geschafft – Rauchverbot auf www.geschafft.at

In Gesundheit, Life, Menschen, Nichtraucher, Tourismus, Umwelt, osterreich on November 6, 2009 at 3:12

Ergebnis einer Umfrage zu generellem Rauchverbot in Lokalen auf www.geschafft.at:
Eine Umfrage unter den Besuchern der Nichtraucherplattform www.geschafft.at bestätigt: Ein generelles Rauchverbot in österreichischen Lokalen ist ein heisses Thema.

An der Umfrage können die Besucher von geschafft.at bis auf Weiteres teilnehmen.
Das derzeitige Zwischenergebnis sieht die Gegner eines strikten Rauchverbotes in Führung! Also, Befürworter des absoluten Rauchverbotes, bitte abstimmen! :-)

Ob das derzeitige unvollziehbare Chaosgesetz entsprechend angepasst wird, bleibt abzuwarten. Eigentlich ging man davon aus, dass im Falle einer grossen Koalition, wie sie nach den Wahlen im Herbst 2008 tatsächlich eintrat, man mit einem generellen Rauchverbot rechnen durfte. Aus einem klaren generellen Rauchverbot wurde nichts, der Gesetzgeber bevorzugte eine unvollziehbare, „Österreichische Lösung“.

Wir meinen: Es wird Zeit für einen besseren Nichtraucherschutz und absolut rauchfreie Lokale wie in anderen Ländern der EU!

Zumal Österreich weltweit mittlerweile als Raucherparadies gilt und österreichische Kinder immer früher der Nikotinsucht verfallen!

Glücklicher Nichtraucher oder Nichtraucherin – Geschafft

In Gesundheit, Life on Dezember 17, 2008 at 11:20

Endlich glücklicher Nichtraucher, ohne Rauch – Geschafft:
Allen Carr hatte Lungenkrebs und starb daran!

Die unheilbare Krebserkrankung war bei einer Routine-Untersuchung entdeckt worden. Bei Millionen Menschen war er bereits erfolgreich – was ihm selbst ein riesiges Vermögen eingebracht hat: Sein Buch ‘Endlich Nichtraucher’ wurde millionenfach verkauft. Carr betreibt zudem weltweit rund 30 Nichtraucher-Kliniken. Der 73-Jährige sieht die Chance, noch mehr Menschen von der Nikotinsucht und vom Rauchen wegzubringen.

Carr hatte selbst von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen aufgehört, als er 50 war. Bis dahin hatte er aber 33 Jahre lang täglich mehr als 100 Zigaretten geraucht! Er glaubt aber, dass vor allem das Passivrauchen eine Rolle gespielt hat – er verbrachte.

Carr hat heute noch viele Anhänger, die auf seine Methode schwören. Auf Geschafft können Sie Bücher von Allen Carr kaufen und die Meinung von Fans nachlesen.

einen

Top-Angebote

Zuchthummeln bestäuben Glashaus-Tomaten

In Garten, Gesundheit, Kultur, Umwelt on Juli 18, 2008 at 8:58
Forscher suchen nach Screening-Methode für Krankheiten bei Bestäuberinsekten
Hummel auf der Suche nach Blütennektar (Foto: Stephan Wolf, MLU)

Halle – Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden Hummeln zur Bestäubung von Nutzpflanzen – hauptsächlich für die Tomatenzucht – eingesetzt. Der Einsatz von den „brummenden Insekten“ ist aber auch mit Problemen behaftet: Pathogene und andere Krankheitserreger finden in den Zuchtanlagen ideale Bedingungen für den Befall ganzer Stämme, die dazu führen, dass ganze Hummelvölker daran sterben können. Ein Zoologen-Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg http://www.zoologie.uni-halle.de/ versucht nun, bis 2013 ein Gen-Werkzeug zur Früherkennung erkrankter Tiere zu entwickeln.

„Nach Zahlen von 2004 produzieren Unternehmen weltweit etwa eine Mio. Hummelvölker für den Einsatz in Gewächshäusern“, so der Forschungsleiter und Zoologe Michael Lattorff vom Institut für Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegenüber pressetext. Es gebe mehrere Gründe, warum man Hummeln und nicht Bienen in den Gewächshäusern einsetzt, erklärt der Experte. Einerseits beginnen die Tiere mit ihrer Arbeit bereits in den ersten Jahresmonaten und können durch die Größe ihres Körpers weitaus mehr Blütenstaub transportieren als gewöhnliche Honigbienen. Zudem ist ein Hummelvolk mit 100 bis 300 Arbeiterinnen überschaubar und kann so gerade in kleinen Räumen effektiv eingesetzt werden. „Mit dem Einsatz der Hummeln ist das Bestäuben, das früher sehr teuer, manuell durchgeführt wurde, mittlerweile entfallen.“ In Europa, den USA und in Japan setzt man auf die gezüchteten Brummer, die Großhändler in Völkern verkaufen.

Zum Einsatz kommen meist Spezies der südosteuropäischen Erdhummel Bombus terrestris. „Die Tiere leben in den Zuchtbetrieben auf engstem Raum. Potenzielle Krankheitserreger werden bei einer so hohen Dichte schnell übertragen“, erklärt der Biologe. Untersucht haben die Forscher zwei Darmparasiten, die das Immunsystem der Hummeln schwächen. „Derzeit beugt man mit Antibiotika vor, die den Tieren mit der Nahrung verabreicht werden. Die Nebenwirkungen werden als irrelevant angesehen, obwohl noch nicht geklärt ist, inwieweit sich diese Praxis auf die Umwelt auswirkt“, erklärt Lattorff. Äußerst problematisch scheint auch ein Kontakt zwischen Zuchthummeln und ihren freilebenden Verwandten zu sein. „Frei lebende Hummeln weisen eine stärkere Krankheitsbelastung auf, wenn sie in Kontakt mit gezüchteten Vertretern gekommen sind“, so der Forscher.

„Aus diesem Grund suchen wir nach einem genetischen Schnelltest, der in Form eines Screenings infizierte Tiere bereits vor deren Eingliederung in den Zuchtbestand erkennbar machen sollen. Möglicherweise spielen auch externe Faktoren eine Rolle für die Resistenzen. „Wenn Eigenschaften jedoch vererbt werden, muss es eine genetische Grundlage geben. Wir werden überprüfen, welche Gene mit Anfälligkeit, Resistenz oder beidem in Verbindung stehen und welche Gene bei der Erkrankungen an- und ausgeschaltet werden“, erklärt Lattorff weiter.

Das Projekt wird vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für einen Zeitraum von fünf Jahren konzipiert. Unterstützt wird das Projekt von einer externen Arbeitsgruppe der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), die bereits weitreichende Erfahrungen mit Zuchtverfahren und der Immunabwehr von Hummeln gesammelt hat.

Geschafft – Home

In Gesundheit, Life on Juli 4, 2008 at 1:42

Geschafft: Der Weltnichtrauchertag findet jedes Jahr am 31. Mai statt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organization) hat diesen besonderen Tag für die Nichtaucher 1987 ins Leben gerufen.

2008 stand der Weltnichtrauchertag unter dem Motto: Rauchfreie Jugend

Online Megastore – Einkaufsvergnügen

In Gesundheit, Life on Mai 9, 2008 at 1:49

WifeStore – Gesundheit kaufen:

Endlich Frühling – Zeit für Wellness und Gesundheit!
Jetzt aber los. Der Sommer steht vor der Tür.
Jetzt aktuell:
Körper und Geist auf Vordermann/-frau bringen!“

Fit und aktiv durchs ganze Jahr

In Gesundheit on April 27, 2008 at 7:50

Gelenksschmerzen bekämpfen. Mit Collagen-Hydrolysat, Glucosamin und Chondroitin die Gelenkfunktionen positiv beeinflussen.

Gerade in der heutigen Zeit wird die Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen mit natürlichen Mitteln und die Förderung der Gesundheit durch eine wohlüberlegte Ergänzung der täglichen Nahrung von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung gewünscht.

Besonders bei den Volkskrankheiten wie Arthrose werden natürliche Alternativen für die Prävention und begleitende Therapie gesucht, um langfristig die Beweglichkeit zu erhalten und die Risiken medikamentöser und operativer Behandlungen zu minimieren. Nicht nur Leistungssportler oder ältere Menschen profitieren von einer gelenkgesunden Ernährung und Lebensweise sondern auch Gesundheitsbewusste, die sich rechtzeitig um die Erhaltung ihrer Beweglichkeit kümmern möchten.

Neben regelmäßiger und schonender Bewegung profitieren die Gelenke von der gezielten Zufuhr spezifischer Knorpelnährstoffe. In diesem Zusammenhang gewinnt eine das Knorpelgewebe stimulierende Nahrungsergänzung, das so genannte Collagen-Hydrolysat, zunehmend an Bedeutung.

Das Besondere an Collagen-Hydrolysat sind seine speziellen Eiweißbausteine. Diese können wissenschaftlichen Studien zufolge bei einer täglichen Zufuhr von 10 Gramm die Knorpelzellen in den Gelenken zur Knorpelneubildung stimulieren.

Neben Collagen sind auch Glucosamin und Chondroitin natürliche Bausteine des Knorpelgewebes. Sie werden für den Aufbau und die Funktion des Knorpels benötigt und fördern die Regeneration des Knorpelgewebes. Mobiakut Gelenk-Kapseln von Twardy enthalten neben Glucosamin- und Chondroitinsulfat eine ausgewogene Nährstoff-Formel mit wichtigen Antioxidanzien, Vitamin D sowie hochwertigen Omega-3-Fettsäuren, die die Gesunderhaltung der Gelenke unterstützen. So sind Omega-3-Fettsäuren Ausgangsprodukte für die Bildung körpereigener Botenstoffe, die dazu beitragen, den Gelenkstoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Gleichzeitig haben die Vitamine C und E zusammen mit dem fettlöslichen Vitamin D einen stabilisierenden Einfluss auf den Gelenkknorpel. Mobiakut kann mit seiner optimal definierten Nährstoff-Formel den Gelenkstoffwechsel ausbalancieren und so zu einer verbesserten Funktionsfähigkeit der Gelenke beitragen.

Gesundheitsartikel

Austria News

Erdbeertest: Pestizidbelastung nimmt ab

In Gesundheit on April 25, 2008 at 1:32

Greenpeace bestätigt positive Trendwende – Beanstandungen bei Discountern

Pestizidbelastung bei Früherdbeeren geht zurück (Foto: pixelio.de – Jürgern Heimerl)

Hamburg – Die Pestizidbelastungen von Früherdbeeren sind im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Das ergab ein Test von Greenpeace, bei dem 31 Proben der sechs führenden deutschen Supermarktketten und eines Biohändlers auf 300 verschiedene Pestizidrückstände untersucht wurden. Bei 22 Prozent der Proben aus konventionellem Anbau waren keine Belastungen nachweisbar, 78 Prozent der Erdbeeren wiesen Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf. Knapp sieben Prozent der Gesamtmenge – je eine Erdbeerprobe von Aldi und Lidl – wurden als stark belastet eingestuft und gelten damit als „nicht empfehlenswert“.

Seit 2003 führt Greenpeace regelmäßig Pestizidkontrollen für Lebensmittel durch. „Wir haben uns dabei in den letzten Jahren auf Problemprodukte konzentriert, für die immer wieder hohe Belastungen gemeldet wurden“, erläutert Greenpeace Chemieexperte Manfred Krautter im Gespräch mit pressetext. Das seien vor allem Blattsalate, Paprika, Tafeltrauben und eben auch Früherdbeeren aus Spanien oder Marokko. „Hier sind lange Zeit die Belastungen angestiegen, teilweise wurden bei acht Prozent der Ware die Grenzwerte überschritten“, berichtet Krautter weiter.

Obwohl die jetzt gemessenen Werte weiter als zu hoch betrachtet werden, lasse sich ein Rückgang der Pestizidbelastungen ablesen. Der letzte Erdbeertest aus dem Jahr 2005 hatte noch eine Rekordquote von 93 Prozent belasteter Ware ergeben. Auch der Pestizidgehalt pro Quote entwickle sich Greenpeace zufolge positiv: Wurden in den Jahren 2003 und 2004 noch 0,4 Milligramm pro Kilogramm gemessen, lag dieser Wert in der aktuellen Untersuchung durchschnittlich nur noch bei 0,1 Milligramm pro Kilo. „Wir glauben, dass es entscheidend war, die Ergebnisse unserer Tests zu veröffentlichten und zu zeigen, wer gute und wer schlechte Ware verkauft. Daraufhin haben die führenden Ketten gehandelt und umfangreiche Kontrollprogramme eingeführt, in Österreich sogar schon früher als in Deutschland“, erklärt Krautter die festgestellten Verbesserungen. Auch bei den Produzenten vor Ort habe man teils massive Umstellungen von chemischen Mitteln auf umweltverträglichere Methoden wie den Einsatz von Nützlingen beobachtet.

Zudem habe keine der jetzt untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstmengen für konventionell hergestellte Erdbeeren überschritten, womit sich die Verstöße gegen das Lebensmittelrecht gegenüber den vorangegangenen Tests ebenfalls verringert hätten. Grund zur Beanstandung gaben den Lebensmittelchemikern aber zwei Proben der Discounter Aldi und Lidl, die die sogenannte akute Referenzdosis bestimmter Pestizide um ein Vielfaches überschritten hätten. Diese Dosis wird vom Bundesinstitut für Risikobewertung und der WHO festgelegt, liegt aber teilweise unter der geltenden deutschen Höchstmenge.

Bei den vier untersuchten Bioerdbeeren waren drei Proben frei von Rückständen, in einer Probe jedoch fanden sich Pestizidmengen, die über der für den Bio-Anbau geltenden Grenze lagen. „Dabei handelte es sich jedoch um eine geringe Belastung, die von der Giftigkeit her nur wenig gefährlich war. Es ist aber möglich, dass es sich um Verunreinigungen handelt, für die der Produzent nicht verantwortlich ist, beispielsweise Verwehungen vom Nachbarfeld, das konventionell bewirtschaftet wird“, sagt Krautter.

Bluthochdruck: Neuen Ansatz mit Impfung

In Gesundheit on März 10, 2008 at 12:08

Erste Tests mit neuem Impfstoff viel versprechend

Eine Viermonatsimpfung soll in Zukunft die Medikamente ersetzen, die heute regelmäßig zur Kontrolle des Blutdrucks eingenommen werden müssen. Wissenschaftler des Biotechnologieunternehmens Cytos http://www.cytos.com/ haben nachgewiesen, dass die Impfung gegen das Hormon Angiotensin im Blut den Blutdruck deutlich senkt. Das Team um Martin Bachmann testete den Impfstoff an 72 Patienten mit hohem Blutdruck – scheinbar ohne ernsthafte Nebenwirkungen. Die stärkste Reaktion glich den Symptomen einer leichten Grippe. Die Forscher und unabhängige Experten sind sich einig, dass diese Ergebnisse viel versprechend sind. Es müssen allerdings groß angelegte Tests folgen. Details der Studie wurden in The Lancet http://www.thelancet.com/ veröffentlicht.

Bluthochdruck verdoppelt laut BBC das Risiko, an einem Herzanfall oder einem Schlaganfall zu sterben. Betroffen ist rund ein Viertel aller Erwachsenen. Allein in Großbritannien wird zu hoher Blutdruck für rund 60.000 Todesfälle jährlich verantwortlich gemacht. Viele der Patienten müssen täglich Medikamente einnehmen. Ein Großteil hält sich jedoch nicht an die verordnete Medikation, nicht zuletzt da häufig Symptome fehlen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Impfstoff gegen Angiotensin, das für das Zusammenziehen der Blutgefäße und das Ansteigen des Blutdrucks verantwortlich ist, eine einfache Alternative darstellen könnte.

Bei dem 14 Wochen dauernden Test wurden zwei Dosierungen des Impfstoffes erprobt, 300 und 100 Mikrogramm. Zusätzlich wurden einer Kontrollgruppe Blindpräparate verabreicht. Die Impfung wurde zu Beginn dieses Zeitraumes, nach vier Wochen und nach zwölf Wochen verabreicht. Diese Menge war ausreichend, um eine Resistenz für vier Monate aufzubauen. Keine der beiden Dosierungen senkte den Blutdruck in der Nacht entscheidend. Während des Tages senkte die höhere Dosierung den Blutdruck deutlich, vor allem am späten Vormittag, wenn der Blutdruck bekanntermaßen ansteigt. Laut Bachmann könnte dieser Impfstoff die Kontrolle des Blutdrucks deutlich einfacher machen. Er würde einfach bei den regelmäßigen Arztbesuchen verabreicht.

Austria WordPress

Gsundheitsartikel

Special Olympics 2008 in Innsbruck: AthletInnen im Blickpunkt der österreichischen klinischen Optometristen

In Gesundheit, Sport, tirol on Januar 16, 2008 at 11:20

Der optimale „Augenblick“ im Leben von AthletInnen ist entscheidend! Sport und Gesundheit sind die zentralen Themen der bevorstehenden Nationalen Winterspiele von Special Olympics Österreich 2008 in Innsbruck unter der Schirmherrschaft von US Gouveneur Arnold Schwarzenegger. Vom 17. bis 22.01.2008 unterstützen Österreichs Optometristen zum dritten Mal ehrenamtlich und unentgeltlich den olympischen Gedanken im Rahmen des Special Olympics Lions Club International Opening Eyes(TM) (SOLCIOE) Programms.

Special Olympics ist seit 1991 in ein umfassendes, kostenloses Gesundheitsprogramm eingebettet. Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung haben ein 40 Prozent höheres Gesundheitsrisiko. Regelmässige Untersuchungen und körperliche Aktivitä-ten sind wesentliche Faktoren für eine gute Lebensqualität. Studien der letzten Jahre zeigten, dass nahezu die Hälfte aller AthletInnen augenoptische Versorgung benö-tigen. SOLCIOE ermöglicht im Rahmen der Olympiade die Testung von Sehkraft und Augenfunktionen teilnehmender AthletInnen mittels 23 international standardisierter Screening-Stationen. Die Stationen werden von Österreichs international ausgebilde-ten klinischen Optometristen, Studierenden des Masterstudiums für klinische Opto-metrie an der Donau Universität Krems und der Akademie für Optometrie der Lan-desinnung Wien für Augenoptiker, professionell geführt und betreut.

AthletInnen, BetreuerInnen und Angehörige erhalten entsprechend umfassende ge-sundheitsfördernde Informationen, Empfehlungen und Maßnahmen sowie interdisziplinäre Versorgung durch Zusammenarbeit mit z.B. Neurologen, Internisten und Ophtalmologen. Brillengläser, Fassungen und Sportbrillen werden von österreichischen Produzenten zur Verfügung gestellt und fördern eine sofortige praktische Unterstützung. Individuell angepasste Sehhilfen oder Sportbrillen ermöglichen den AthletInnen im richtigen „Augenblick“ optimale Leistungen zu erbringen und ihr Wohlbefinden zu steigern.
Sport und Freizeit shop

Neue Familien-Urlaubsideen für 2008

In Gesundheit, Urlaub on Dezember 3, 2007 at 5:17

Mehr als 40 Reiseziele in Europa für Eltern und Kinder

Der Familienreisespezialist KUF-Reisen vom Bodensee, ist auf der Suche nach neuen, ungewöhnlichen Reisezielen für Familien mit Kindern für 2008 fündig geworden. Der neue Katalog ist soeben erschienen und stellt mehr als 40 Reiseziele in Europa vor, die sich für Familien mit Kindern vom Baby bis zum Alter von 12-13 Jahren eignen. Neben Sonne, Sand und Meer gibt es viele weitere Familienurlaubsziele, die oft näher liegen als man denkt und für erholsame, spannende Familienfreizeit bürgen. Das Rezept gelungener Familienferien ist dabei immer gleich: glückliche Kinder und zufriedene Eltern.
Vorarlberg ist beliebtes Urlaubsland

KUF-Reisen ist Vorreiter des klassischen Familienurlaubs. 1978 in München gegründet, hat das Unternehmen seinen Firmensitz heute in Immenstaad am Bodensee. Mitgewachsen ist die Zahl der Urlaubsziele: von Dänemark über die Niederlande, Deutschland, Österreich und die Schweiz bis Ungarn, Italien, Kroatien und die Türkei sowie die Kanaren und Mallorca bietet KUF heute Familienurlaub an.

200 Millionen Dollar für den Kampf gegen Kinderlähmung

In Gesundheit on Dezember 3, 2007 at 4:43
Gates Foundation spendet

Die weltweite Kampagne zur Bekämpfung der Kinderlähmung hat von der Bill and Melinda Gates Foundation http://www.gatesfoundation.org und von Rotary International http://www.rotary.org eine Spende in der Höhe von 200 Millionen Dollar erhalten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://www.who.int fordert derzeit zu mehr Spenden auf, um die Krankheit endgültig besiegen zu können. In den vergangenen 20 Jahren haben Impfprogramme die Anzahl neuer Erkrankungen drastisch sinken lassen. In Nigeria, Pakistan, Indien und Afghanistan tritt die Kinderlähmung noch immer epidemisch auf. In den späten achtziger Jahren wurden jährlich rund 360.000 Kinder durch die Folgen der Krankheit gelähmt. Derzeit sind rund 700 Kinder jährlich betroffen. Alle Versuche, die Kinderlähmung endgültig zu besiegen, sind bisher jedoch gescheitert.

In diesem Jahr hat die WHO bereits eine Kampagne gestartet und von der westlichen Welt ein größeres Engagement eingefordert. In den Ländern, in denen die Kinderlähmung noch immer epidemisch ist, haben die Impfprogramme mit einer ganzen Reihe von Schwierigkeiten zu kämpfen.

Die am meisten betroffenen Gemeinden verfügen eher über eine schlechte Gesundheitsversorgung. So sind betroffene Kinder oftmals nur schwer zu erreichen und mit den erforderlichen Medikamenten zu versorgen.

Neue ERgebnisse zu Prostatakrebs: Fettleibigkeit kann Testergebnisse verfälschen

In Gesundheit, Wissenschaft on November 26, 2007 at 12:20

Ärzte müssen das Gewicht eines Patienten berücksichtigen, wenn sie die Testergebnisse bei Prostatakrebs auswerten. Wissenschaftler des Duke Prostate Center http://www.dukehealth.org haben nachgewiesen, dass Fettleibigkeit die Ergebnisse verfälschen kann. Fettleibige Männer verfügen über mehr Blut. Aus diesem Grund kann die Konzentration der Antigene geringer sein, die als Marker für eine Erkrankung eingesetzt werden. Für die im Journal of the American Medical Association http://jama.ama-assn.org veröffentlichte Studie wurden die Daten von 14.000 Patienten ausgewertet.

Dieser Forschungsansatz könnte erklären, warum stark übergewichtige Männer anscheinend an aggressiveren Krebsformen erkranken. Die Tumore dürften im Anfangsstadium einfach nicht festgestellt werden. Der PSA-Test für das prostataspezifische Antigen gilt als notorisch unzuverlässig. Rund ein Drittel der Männer mit erhöhten PSA-Werten werden nicht an Krebs erkranken. Trotzdem müssen sie umfangreiche Tests über sich ergehen lassen. Andererseits erkennt der Test laut Studie immer wieder eine Krebserkrankung nicht.

Der Urologe Stephen Freedland erklärte, dass diese Forschungsergebnisse tatsächlich eine Begründung dafür liefern, warum fettleibige Männer dazu neigen niedrigere PSA-Werte zu haben als normalgewichtige. „Wird das Körpergewicht nicht berücksichtigt, übersehen wir vielleicht viele Krebserkrankungen.“ Bei den dicksten Patienten lagen die PSA-Werte 21 Prozent unter jenen von normalgewichtigen. Allein in Großbritannien ist der Prostatakrebs für 13 Prozent der tödlichen Krebserkrankungen verantwortlich. Nach dem Lungenkrebs handelt es sich um die am häufigsten letale Krebserkrankung.

gesundheit

Kräuter aus Tibet für innere Ruhe und gesunden Schlaf

In Gesundheit, Haushalt, Kultur, osterreich on November 14, 2007 at 2:55

Seit dem 7. Jahrhundert wird in Tibet mit der Kraft traditioneller Kräutermischungen gearbeitet. In Österreich haben sich bisher tibetische Rezepturen zur Unterstützung der Durchblutung und der Verdauung etabliert.

In Tibet geht man davon aus, dass drei Energien in uns wirken: Lung, Tripa und Beken. Diese sollten sich immer im Gleichgewicht befinden. Ungleichgewicht führt zu Unwohlsein, psychisch und auch körperlich.

Viel Fingerspitzengefühl
Zu erkennen, welche der Energien sich im Ungleichgewicht befindet, ist sehr schwierig und bedarf jahrelanger Erfahrung. Tibetische Ärzte nutzen ihr Wissen um Puls-, Zungen- und Urindiagnostik, um Energiedefizit oder -überschuss aufzuspüren.

„Bei Unruhe etwa überwiegt erfahrungsgemäß zumeist das bewegende Prinzip Lung, die Windenergie“, so Dr. Andrea Überall, Therapeutin und Autorin des Ratgebers „Die tibetische Hausapotheke“ (Oesch Verlag). „Durch eine bestimmte Kombination aus verschiedenen Kräutern kann die innere Balance wiederhergestellt werden. Ich habe bei meinen Klienten Patienten gute Erfolge mit tibetischen Kräuterformel ‘Sorg´zin’ erzielen können.“

Von Kräutern und Kräften
Die Rezeptur „Srog ‘zin 10″ wurde in dem Nahrungsergänzungsmittel PADMA NERVOTONIN® nach westlichen Standards und Qualitätskriterien umgesetzt. Sie sorgt – vor allem in Zeiten größerer nervlicher Belastung und Alltagsstress – für innere Ruhe und Balance. Die Mischung aus Gewürznelken, Muskatnuss, Weihrauch und anderen wertvollen Kräutern verhilft zu gesundem Schlaf, innerer Ausgeglichenheit und letztendlich auch zu mehr Energie. So können auch stressige Zeiten in Ruhe durchlebt werden. Denn auch in Tibet weiß man: In der Ruhe liegt die Kraft.

Die Prinzipien der tibetischen Kräuterkunde
Generell gilt: Der wesentliche Schritt bei der Entwicklung der Kräuterrezepturen ist das gezielte Zusammenführen einzelner Kräuter zu einer Komposition, deren gesamtes Spektrum effektiver ist, als das einzelner Pflanzen und deren jeweilige Eigenschaften. Etablieren konnten sich in Österreich bereits die traditionellen Kräuterrezepturen Padma Basic zur Unterstützung des Immunsystems und der Durchblutung sowie Padma Digestin zur Regulierung der Verdauung.

Wife Gartenshop

Zwiebel gut gegen Herzerkrankung

In Gesundheit on November 5, 2007 at 5:18

Nicht nur in Zwiebeln – Flavonoide sind auch in Tee, Äpfeln und Rotwein enthalten

Eine Ernährung, die reich an Flavonoiden ist, kann bei ersten Anzeichen einer Herzerkrankung gegensteuern. Wissenschaftler des Institute of Food Research http://www.ifr.ac.uk haben sich auf Quercetin konzentriert, das in Tee, Zwiebeln, Äpfeln und Rotwein enthalten ist. Die Studie zum Thema Atherosklerose untersuchte die Auswirkungen nachdem das Quercetin vom Körper abgebaut wurde. Es konnte ein positiver Einfluss auf chronische Entzündungen nachgewiesen werden, die zu einer Verdickung der Arterien führen können.

Frühere Studien haben gezeigt, dass Quercetin sehr rasch durch den Darm und die Leber abgebaut wird. Im Blut selbst ist es normalerweise nicht nachweisbar. Daher analysierten die Forscher die Bestandteile, die in die Blutbahn gelangen, nachdem das Quercetin aufgenommen und abgebaut wurde. Die Bestandteile wurden in Konzentrationen eingesetzt, die in etwa jenen entsprechen, die nach der Verdauung entstehen. Behandelt wurden Zellen, die von der Innenseite von Blutgefäßen stammten. Der leitende Wissenschaftler Paul Kroon erklärte, dass jene Bestandteile überprüft worden seien, die im Blut nachgewiesen werden können. Genau diese Bestandteile seien es, die mit dem menschlichen Gewebe in Berührung kommen und daher eine Wirkung auf die Gesundheit der Arterien haben können. „Die Wirkung ist subtiler als bei Experimenten, die die Grundkomponente nutzen. Die Stoffwechselprodukte haben immer noch eine Wirkung auf die Blutgefäße.“

Die Studie ergab, dass im Falle eines entzündlichen Vorganges eine niedrigere Dosis der Bestandteile, die in etwa 100 bis 200 Gramm Zwiebeln entspricht, eine größere Wirkung hat. Die Ernährungswissenschaftlerin Bridget Aisbitt von der British Nutrition Foundation http://www.nutrition.org.uk betonte, dass Entzündungen eine wichtige Rolle bei der Verengung der Arterien spielen, die ihrerseits zu einem Herzanfall oder einem Schlaganfall führen können. „Diese Studie liefert eine Erklärung dafür, warum eine Ernährung, die reich an Früchten und Gemüse ist, das Risiko einer Erkrankung zu verringern scheint.“ Laut BBC werden in Großbritannien nur zwei Portionen Obst und Gemüse pro Tag gegessen. Daher sollte man laut Aisbitt darauf achten, fünf Mal am Tag Obst und Gemüse zu sich zu nehmen.

haushalt.oan.at

Radfahren hält fit und leistet Beitrag zum Klimaschutz

In Gesundheit, Sport, osterreich on Oktober 8, 2007 at 1:16

Radfahren zählt zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Familien und Erholungssuchende kommen in Niederösterreich ebenso auf ihre Rechnung wie sportliche Radfahrer.
Die Ärztin und Geschäftsführerin des Dungl Zentrums in Gars am Kamp, Andrea Dungl-Zauner, unterstrich vor allem den gesundheitlichen Aspekt des Radfahrens. „Radfahren ist gut für das Herz/Kreislaufsystem, vor allem auch für ältere Personen. Dazu wird der Gleichgewichtssinn trainiert.“

gesundheit.oan.at

Wer radelt, hält sich fit und leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Klimaschutz. Das ist auch das Ziel der landesweiten Aktion „Alltagsradln“. „Wir wollen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher mit dieser Aktion motivieren, kurze Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen“, so Pröll. Untersuchungen zeigen, dass die Hälfte aller Autofahrten in Niederösterreich kürzer als 5 Kilometer und ein Viertel aller Autofahrten kürzer als 2,5 Kilometer sind. So sollen in den nächsten Jahren zahlreiche Ortsdurchfahrten neu gestaltet und das Radfahren im Ortsgebiet somit noch attraktiver und sicherer werden. Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen von derzeit sieben auf 14 Prozent zu erhöhen.

Sport und Freizeit shop, Sportartikel

Urlaubsland Vorarlberg

In Gesundheit, Urlaub on Oktober 5, 2007 at 3:20

Die meisten Deutschen kennen Vorarlberg!

Bregenz - Vorarlberg Tourismus beobachtet in regelmäßigen Abständen, wie sich die Bekanntheit und das Image von Vorarlberg im Ausland verändert. Heuer hat sich der Landesverband an der größten Reisebefragung in Deutschland beteiligt. Die jüngsten Ergebnisse dieser Analyse sind sehr erfreulich ausgefallen.

78% der Deutschen kennen den Begriff "Vorarlberg", das sind um 16 Prozentpunkte mehr als noch vor fünf Jahren. 2002 kannten 62% "Vorarlberg". Von den Befragten mit Matura kennen 85% den Begriff "Vorarlberg".

Jeder dritte deutsche Winterurlauber war schon in Vorarlberg
Wintersportausrüstung
Jene Personen aus Deutschland, die in den letzten drei Jahren Winterurlaub im Schnee gemacht haben, kennen Vorarlberg zu 90%. Von diesen Winterurlaubern wiederum kennt ein Drittel Vorarlberg aus eigener Erfahrung. Jene, die in den letzten drei Jahren eine Kulturreise unternommen haben, kennen das Land zu 88%.

Vorarlberg hat ein gutes Image

77% jener, die Vorarlberg aus eigener Erfahrung oder aus Berichten kennen, sagen, dass es reizvolle Natur- und Landschaftserlebnisse bietet. 72,2% finden, dass es zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten birgt; 71,6% bestätigen, dass es vielfältige Wintersportmöglichkeiten gibt und 69,6% stimmen zu, interessante Kunst- und Kulturangebote sowie gutes Essen und Trinken in Vorarlberg vorzufinden.

Megatrend Gesundheit

Viele Vorarlberg-Kenner wollen in ihrem Urlaub einen Beitrag zur aktiven Regeneration und zur bewussten Erholung leisten. Für 64,8% der Vorarlberg-Kenner ist der Wert "Gesundheit" wichtig, beim Gesamtanteil der Befragten stufen 55,4% "Gesundheit" als wichtig ein. "Dies unterstreicht das hohe Potenzial für neue Urlaubs-Angebote und für neue Gästeschichten in Vorarlberg".

shop.oan.at

Austria WordPress Trekking im Nationalpark Hohe Tauern

In Gesundheit, osterreich on August 1, 2007 at 11:16

Austria WordPress Trekking im Nationalpark Hohe Tauern
Die NationalparkRegion Hohe Tauern
Kärnten setzt auf die Renaissance des Alpintourismus. Das BUCH über
den “Wiener Höhenweg” ist bereits vergriffen und wird derzeit
nachgedruckt. Doch auch andere Angebote locken ins Reich des
Großglockners!
Lange verband man den Begriff “Trekking” mit Weltgegenden wie dem
Himalaya, Neuseeland oder Patagonien, das klassische Hütten-Wandern
in den Alpen geriet ins Hintertreffen. Höchste Zeit also, die
faszinierenden Weitwander-Möglichkeiten “vor der Haustür” wieder in
Erinnerung zu rufen. Der Nationalpark Hohe Tauern als größtes
Naturschutzgebiet Europas war dafür prädestiniert.
So gaben die NationalparkRegion Hohe Tauern Kärnten und der
Österreichische Alpenverein gemeinsam ein mit viel Liebe zum Detail
recherchiertes BUCH über den “Wiener Höhenweg”, eine großartige
5-Tages-Route durch die Schobergruppe im Kärntner Teil des
Nationalparks, heraus und präsentierten dieses im April im
Naturhistorischen Museum in Wien.

Leichtes vom Grill – Fisch und Fleisch fettarm grillen

In Garten, Gesundheit on Juli 3, 2007 at 10:53

LEICHTES VOM GRILL – FISCH UND FLEISCH FETTARM GRILLEN.
Grillen im Garten hat wieder Saison!
Was tun die Deutschen im Sommer am liebsten? Sie
grillen! Kein Wunder, schließlich schmecken Fleisch, Fisch und
Bratwurst vom Rost herrlich. Außerdem ist Grillen eine sehr schlanke
Art, Fleisch zuzubereiten. Erstens braucht man kein zusätzliches
Fett, wie etwa in einer Pfanne, und ein Teil des Fettes wird auch
während des Grillens herausgebraten. Entscheidend ist allerdings, was
auf dem Grill liegt, sagt Klaus Heitkamp, stellvertretender
Chefredakteur von kochen & genießen:

„Die Deutschen lieben Nackensteaks, das sind also
wirklich unsere Grillfavoriten. Die schmecken auch wunderbar,
Nachteil ist, dass sie eben kräftig mit Fett durchzogen sind. Da
kommt man dann bei einem mittelgroßen Steak mal locker auf zwanzig
Gramm Fett oder auf über 300 Kalorien. Wer auf seine Linie achten
will oder muss, sollte deshalb zu mageren Alternativen greifen, zum
Beispiel zu Schweineschnitzel oder zu Huftsteaks, die haben ungefähr
die Hälfte Fett.“

Ebenfalls beliebt sind Bratwürstchen aus Schweinefleisch. Mit
einem Fettanteil von rund einem Drittel sind sie nicht gerade
Schlankmacher. Doch es gibt auch leichtere Alternativen:

Gesundheitsbewusste Genießer greifen dann lieber zu
fettarmen Wurstvariationen. Zum Beispiel zu Geflügelwürstchen, damit
kann man mal locker fünfzig Prozent Fett sparen. Und selbst mit
leichten Bratwürstchen, die zum Beispiel aus magerem Schweinefleisch
gemacht sind, lässt sich die Fettmenge immerhin noch rund um ein
Drittel reduzieren.

Bei Fisch muss man sich um die Kalorien keine Sorgen machen. Die
meisten Sorten sind von Natur aus fettarm:

„Also Fisch ist auch super zum Grillen. Weil das
Fleisch allerdings relativ zart ist, raten wir, Fisch immer in
Alufolien zu grillen. Kalorisch gesehen sind Fische absolute
Leichtgewichte, ob das jetzt Seelachs ist oder Forelle, die sind
immer top, und auch so Doraden und Garnelen – absolut
figurfreundlich.“

Auch bei Grillsoßen und Remoulade gibt es inzwischen viele
fettarme Produkte, schreibt kochen & genießen. Und eine leichte
Kräuterbutter lässt sich sogar ganz einfach selbst machen: Man nimmt
weiche Halbfettbutter, rührt Knoblauch und frische Kräuter hinein -
fertig!

Gesundheit und Wellness

Wife garden

OAN Garten

Tabak tausendmal radioaktiver als Blätter von Tschernobyl

In Gesundheit on Juni 5, 2007 at 3:49

Jetzt Rauchen aufhören!
MEDIZINER WARNEN VOR DEN UNBEKANNTEN GIFTEN DER ZIGARETTEN

Thessaloniki – Griechische
Forscher haben entdeckt, dass Zigarettentabak stärker radioaktiv
strahlt, als Blätter in Tschernobyl. Konkret geht es um die
natürliche Belastung des Tabaks mit Polonium und Radium. Nach
Untersuchungen des Forschers Constantin Papastefanou von der
Aristoteles Universität in Thessaloniki http://www.auth.gr/ , ist
die Radioaktivität bis zu tausend Mal höher als jene durch
Caesium-137 in Blättern von Tschernobyl, berichtet das
Wissenschaftsmagazin New Scientist.

Papastefanou interessierte sich insbesondere dafür, wie viel
Radioaktivität ein Raucher, der 30 Zigaretten pro Tag raucht, zu
sich nimmt. Dabei ergab sich eine Dosis von 251 Micro-Sieverts pro
Jahr, verglichen mit 0,199 aus den Blättern rund um das ukrainische
Kernkraftwerk. Obwohl die Radioaktivitätsbelastung aus dem
Tabakgenuss nur etwa zehn Prozent der normalen Strahlungen, der ein
Mensch aus natürlichen Quellen ausgesetzt ist, ausmacht, warnt der
Forscher vor den Schäden. „Viele Wissenschaftler gehen sogar davon
aus, dass der Krebstod bei Rauchern durch diese Radioaktivität
hervorgerufen wird – und nicht durch Nikotin und Teer“, meint der
Wissenschaftler.

„Tatsächlich wird bei der Vielzahl der im Tabakrauch gefundenen
Schadstoffe häufig eine Klasse übersehen – und das sind die
radioaktiven Substanzen“, erklärt der Matthias Risch, Professor für
Umwelttechnik und Physik von der Fachhochschule Augsburg
http://www.fh-augsburg.de/ im pressetext-Interview. „Dass das
radioaktive Isotop Polonium 210 in Tabakpflanzen enthalten ist, haben
britische Forscher 1965 nachgewiesen.“ Etwa 25 Jahre später
entdeckten finnische Forscher auch Plutonium im Tabak. Was viele
Menschen nicht wissen, ist die Tatsache, dass auch Passivraucher
davon betroffen sind, erklärt der Mediziner. „Die meiste
Radioaktivität – etwa 30 Prozent – geht in den Nebenstromrauch. Rund
20 Prozent gehen in die Asche. „Ein starker Raucher verpasst seinen
Bronchien jedenfalls die gleiche Strahlenmenge, die bei 250
Röntgenaufnahmen in der Lunge entstehen würde“, führt der Experte
aus.

Polonium verflüchtigt sich in der brennenden Zigarette bei 600 bis
800 Grad Celsius. 30 bis 50 Prozent des Stoffes gelangen so in den
inhalierten Rauch. Die strahlenden Teilchen setzen sich
hauptsächlich in den äußeren Lungengeweben, vor allem in den
Schleimhäuten der Bronchien fest. Bei Rauchern ist die dort
gemessene Radioaktivität bis zu hundertmal höher als im Rest der
Lunge. Mediziner sind überzeugt, dass die Strahlendosis von 80
Millirem, die ein durchschnittlicher Raucher in zehn Jahren aufnimmt,
zum Wuchern von bösartigen Tumoren führen kann. Das Polonium gelangt
sowohl über den Phosphatdünger als auch über die Luft in die
Tabakpflanze.