Archiv für die Kategorie ‘Handy’
Apple, Austria, gps, Handy, iPhone, mobile, Mobiltelefon, ONE, osterreich, T-Mobile, telefonieren
In Handy, osterreich on Juni 17, 2008 at 9:54
Vorverkauf-Start im ONE Webshop bereits am 13. Juni 2008 / Ab 11. Juli in allen ONE Worlds / Neues iPhone mit HSDPA, GPS und stärkerem Akku / 8 GB iPhone ab 149 Euro bei ONE
ONE CEO Michael Krammer: "Wir freuen uns sehr, dass ONE als Mitglied der Orange Familie schon am 13. Juni den Vorverkauf des neuen UMTS iPhones startet. Dies ist nach DVB-H bereits die zweite große Neuheit, die wir unseren Kunden innerhalb weniger Tage bieten. In Kombination mit schnellerer Datenübertragung, Navigation, mobile Office Funktionalität und einem ausgezeichneten Preis/ Leistungs-Verhältnis wird das neue iPhone jetzt auch für eine breitere Kundenschicht interessant."
Das neue iPhone kombiniert drei Produkte in einem leichten, noch schlankeren Endgerät: ein revolutionäres Handy, einen iPod mit großem Display und mobiles Internet mit den besten Mobile E-Mail-, Surf-, Such- und Maps/GPS-Funktionen, die es je auf einem Mobiltelefon gab. Das neue iPhone erlaubt Datenübertragungen von bis zu 7,2 Mbit/s. Die Kombination von WLAN, UMTS und HSDPA erhöht den Kundennutzen um ein Vielfaches. Und mit Microsoft Exchange Active Sync ist es außerdem auch businesstauglich.
Top Angebot bei ONE
ONE Neukunden erhalten das iPhone 3G mit 8 GB Speicher um 149,- Euro und das iPhone 3G mit 16 GB Speicher um 229,- Euro. ONE bietet die beiden neuen iPhone Modelle in Kombination mit der Großen Plaudertasche um nur 10 Euro monatlich bis Jahresende (danach 19 bzw. 25 Euro/ Monat) plus dem neuen iPhone Pack um 14 Euro/ Monat an. Das iPhone Pack inkludiert 100 SMS/ Monat zu allen Betreibern österreichweit und 3 GB Datenvolumen.
Das neue HSDPA iPhone ist ab Freitag, den 11. Juli 2008 bei ONE erhältlich. Die Vorbestellung ist bereits ein Monat davor, ab 13. Juni über den ONE Webshop (inkl. 40 Euro Webshop-Bonus) möglich. Mit dem ONE Bonusprogramm NEW ONE sind die neuen iPhones ab 11. Juli auch für bestehende ONE Kunden erhältlich. Nähere Infos unter www.one.at/iphone.
Handys
applikation, E-Mail, email, Geschäftsmodell, Google, Handy, momail
In Handy on Mai 26, 2008 at 10:08
|
„Mobilen Postboten“ von Momail auf dem Handy kostenlos nutzen
Pünktlich zu Beginn der Sommersaison, wenn Urlauber aus Österreich sich auf den Weg zu den schönsten Reisezielen in aller Welt machen, bringt Momail http://www.momail.de/ den „Mobilen Postboten“ auf den Markt. Ab sofort können Nutzer von Hotmail, Gmail, Yahoo! Mail und anderen Webmaildiensten ihre E-Mails unterwegs mit ihrem Handy abrufen und versenden, indem sie Momail als ihren „mobilen Postboten“ einrichten.
Momail ist sehr einfach auf jedem mobilen Endgerät zu nutzen. Alle E-Mails werden automatisch auf nahezu jedes Handy optimiert. Die Anmeldung für den „mobilen Postboten“ ist über die Website http://www.momail.de/ möglich. Sobald die Anmeldung für den mobilen E-Mail-Push-Dienst erfolgt ist, müssen Momail-Nutzer nur noch auswählen, welche E-Mail Accounts zu ihrem Endgerät übertragen werden sollen.
Der mobile Postbote Momail ist für den Verbraucher kostenlos, er bezahlt lediglich für die Datenmengen, den der Handyprovider für die Übermittlung der E-Mails auf das Handy abrechnet. Da Momail den Datentransfer für jedes Endgerät optimiert, sind die Kosten hierfür geringer als der Versand von SMS oder MMS.
Momail differenziert automatisch zwischen allen E-Mail-Adressen, die im Momail Posteingang angelegt sind. Wenn z. B. eine E-Mail über ein Yahoo! Konto eingegangen ist und man antwortet auf die Mail, so wird automatisch die Nachricht über den Yahoo! Account wieder versendet. Mit Momail kann man soviele E-Mail Accounts auf sein Handy weiterleiten, wie man möchte. Momail hat darüber hinaus einen leistungsfähigen Antivirus- und Spamschutz im Standardservice integriert, der verhindert, dass Viren und Spam das mobile Endgerät erreichen.
„Unser Mobile Postbote bietet die besten Funktionalitäten für Leute, die unterwegs E-Mail nutzen wollen“, sagt Roger Grönberg, CEO und Gründer von Momail. „Momail ist der einzige mobile E-Mail-Dienst auf dem Markt, der so leicht zu nutzen ist. Wir haben dafür hart gearbeitet und unsere Nutzer freuen sich darüber, wie einfach mobile E-Mail funktionieren kann.“
Die Vorteile des „mobilen Postboten“ von Momail auf einen Blick
* E-Mails einfach unterwegs mit dem Handy abrufen und versenden * Einfache, webbasierte Nutzung – keine Softwaredownloads oder -updates * Schneller und effizienter Datentransfer – Bilder und Anhänge werden automatisch bis zu 99,9 Prozent reduziert * Antiviren und Spamschutz * Momail funktioniert auf über 1.100 verschiedenen mobilen Endgeräten * Kostenloser Webmailservice inklusive
Handys
|
Adobe, applikation, Handy, Mobilfunk, Mobilnetz, Video-Streaming, Videos
In Handy on Mai 9, 2008 at 2:23
|
Adobe hat unter dem Namen „Open Screen Projekt“ eine Initiative ins Leben gerufen, um die hauseigenen Animationssoftware Flash auf mobilen Endgeräten etablieren zu können. Durch die Verbreitung von Internet am Handy und die sinkenden Kosten für Datenvolumen bieten zunehmend mehr Webseitenbetreiber neben dem Hauptportal einen speziellen Zugang für mobile User an. Text und Bild stellen hierbei kein Problem mehr dar. Browser wie Operas Mini komprimieren Webseiten zudem bereits serverseitig und bereiten sie für das kleine Display auf. Videos hingegen, die im Web zumeist im Flash-Format vorliegen, sind noch eine Hürde für die mobile Nutzung.
Abseits von Adobe engagieren sich namhafte Unternehmen wie Nokia, Motorola, Sony Ericsson und Samsung oder der Chiphersteller ARM bei dem Projekt. Auf der Seite der Content-Anbieter finden sich BBC und MTV, die ihre Onlineinhalte im Flash-Format anbieten. Im Vordergrund der Entwicklungen stehen Mobiltelefone sowie die von Intel definierte Geräteklasse der Mobile Internet Devices (MID). Jedoch sollen auch über Settop-Boxen künftig Flash-Anwendungen abgespielt werden können. Ebenfalls auf Flash setzt beispielsweise die beliebte Videoseite YouTube. Der mobile Auftritt des Portals http://m.youtube.com/ ermöglicht es allerdings bereits jetzt, auf Clips zuzugreifen. YouTube umgeht dabei jedoch Flash und streamt die Videos direkt auf den am Mobiltelefon installierten Video-Player. Somit müsse auch keinerlei Software auf dem Handy installiert werden, heißt es von Seiten des Webportals.
Zur Wiedergabe der Clips muss einerseits das Handy Video-Streaming (Protokoll RTSP/3GP mit dem Codec H263/AMR) unterstützen und andererseits der Netzbetreiber den Service auch zulassen, heißt es bei YouTube auf Anfrage von pressetext.
Mithilfe der Flash-Software soll die Nutzung derartiger Webservices am Mobiltelefon vereinfacht werden. Für Adobe selbst ist das Open-Screen-Projekt notwendig, um die Vorherrschaft von Flash im Videobereich auch in der mobilen Internetwelt aufrecht zu erhalten. Mit Silverlight macht Microsoft dem Unternehmen zunehmend Konkurrenz.
Handys
|
Forschung, Geschäftsmodell, Handy, Mobilfunk, Wegwerfhandy
In Handy on April 18, 2008 at 7:33
Das US-Unternehmen Hop-on http://www.hop-on.com/ hat angekündigt, dass sein Wegwerf-Handy künftig auch auf dem europäischen Markt erhältlich sein wird. Ein europäisches Unternehmen habe eine Bestellung in der Höhe von 10.000 Stück in Auftrag gegeben, heißt es in einer Mitteilung von Hop-on. Allerdings wird der Besteller nicht näher benannt. Im Laufe der kommenden zwei Monate sollen die Handys geliefert werden. Hop-on hofft nun mit der Erstbestellung in Europa Fuß fassen zu können.
Hop-on hatte sein Billig-Mobiltelefon Anfang des Monats auf einer Veranstaltung der Cellular Telecommunications & Internet Association CTIA http://www.ctia.org/ in Las Vegas vorgestellt. „Schon während der Veranstaltung war die Resonanz der Distributoren äußerst gut“, sagt Michaels. Das „Hop 1.900″ ist ein einfaches Mobiltelefon, das zum Preis von 20 Dollar verkauft wird. Es verfügt lediglich über den Tastenblock und hat weder ein Display noch sonstige Funktionen, die man von einem aktuellen Handy gewohnt ist. Das Handy wird wahlweise mit Chipsätzen von Texas Instruments oder Infineon ausgerüstet und funkt auf den Frequenzen 900 und 1.800 Megahertz.
In den USA werden die Wegwerf-Handys für das Mobilfunknetz von Verizon verkauft. Die Geräte haben ein aufgeladenes Guthaben. Ist dieses verbraucht, so wirft der Benutzer das Gerät weg und kauft sich ein neues. „Unser Wegwerf-Handy ist die optimale Billiglösung für Personen, die ein Mobiltelefon nur selten benötigen oder zwar mobil telefonieren, jedoch keinen Vertrag abschließen wollen. Niemand sonst verkauft ein neues Mobiltelefon um lediglich 20 Dollar“, meint Michaels. Des weiteren eigne sich das Hop-on-Produkt für Touristen, Senioren, Kinder sowie Personen mit schlechter Kreditwürdigkeit sowie als Zweitgerät für den Notfall.
Tolle Handys
Handy, Mobilkommunikation, Mobilnetz, Samsung, telefonieren
In Handy on April 7, 2008 at 10:29
Samsung Electronics, weltweit zweitgrößter Hersteller von Mobiltelefonen, bringt ein weiteres Handy für trendbewusste Kunden auf den Markt: Das SGH-J700 ist ein schlanker Slider, der mit seiner schimmernden Chrom-Silber Oberfläche mobiles Telefonieren, Messaging, Foto, Video und Musikempfang schöner macht.
Multimedia-Features stylisch und kompakt verpackt
Samsung hat aus Display und glänzender Oberfläche des nur 14,8 Millimeter schmalen Sliders eine harmonische Einheit geschaffen: Das 2 Zoll große TFT-Display verschmilzt, wenn es nicht genutzt wird, optisch mit seinem spiegelnden Umfeld und besticht durch modernen Minimalismus.
Auch seine inneren Werte überzeugen: Musikliebhaber kommen mit dem FM-Radio und dem Musik-Player, der die Formate MP3, AAC, AAC+ und MIDI abspielt, voll auf ihre Kosten. Die 1,3 Megapixel Kamera hält spontane Momente fest, und dank der Video-Funktion können Filmfans Videos in den Formaten H.263 und MPEG4 aufnehmen bzw. abspielen. Für das Verwalten von Daten, Bildern, Videos und Musik steht ein interner Speicher von 10 MB zur Verfügung, welcher bei Bedarf mittels SD-Karte aufgerüstet werden kann. Um lange Wartenzeiten zu versüßen, kann das SGH-J700 sogar mit Java-Spielen aufwarten.
Konnektivität für unterwegs
Mit einem Gewicht von nur 92 Gramm fällt der schlanke Slider selbst bei längeren Touren nicht ins Gewicht. Auch die Erreichbarkeit im Ausland ist dank Triband gewährleistet. Für eine schnelle Verbindung mit Peripheriegeräten oder anderen Mobiltelefonen ist das SGH-J700 mit Bluetooth 2.0 und einem USB2.0-Anschluss ausgestattet.
Top-Angebote Handys
applikation, Gameloft, Handy, N-Gage, Nokia, videospiele
In Handy on Februar 14, 2008 at 1:07
Mobile World Congress, Barcelona - Herausgeber steht kurz vor Veröffentlichung von sechs Spielen zur Markteinführung der neuen Plattform
Das vor kurzem als weltweit führender Herausgeber und Entwickler von Videospielen für Mobiltelefone ausgezeichnete Unternehmen Gameloft(R) gab heute bekannt, dass es von Nokia für den Start der N-Gage-Plattform ausgewählt wurde. Sechs der achtzehn Spiele werden am Tag ihrer Markteinführung aus dem Hause Gameloft stammen.
N-Gage ist der speziell für Handyspiele entworfene Dienst des führenden internationalen Mobiltelefonherstellers. N-Gage wird in der kompatiblen Nokia N-Serie und anderen mit der dritten Version der S60-Plattform ausgestatteten Geräten verfügbar sein.
"Nokia stellt jeden Tag sein starkes Engagement auf dem Markt der kabellosen Spiele unter Beweis, und wir freuen uns, ein starker Partner zu sein", sagte Michel Guillemot, Präsident von Gameloft. "Wenn dem weltweit führenden Hersteller von Mobiltelefonen ein derart gewaltiger Durchbruch in Bezug auf Ergonomie, Benutzerfreundlichkeit und technische Unterstützung gelingt, ist zu erwarten, dass die gesamte Handyspiele-Industrie einen grossen Sprung in Richtung einer neuen Generation von Spielen machen wird."
Die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Plattform angebotenen Spiele sind: Brain ChallengeTM, DogzTM, Midnight PoollTM 3D, Block Breaker Deluxe, Asphalt 3TM: Street RulesTM und Brothers in Arms(R) 3D.
Gameloft ist der führende internationale Herausgeber und Entwickler von Videospielen für Mobiltelefone. Das im Jahre 1999 gegründete Unternehmen hat sich zu einem der innovativsten Spitzenreiter auf diesem Gebiet entwickelt. Gameloft entwickelt Spiele für mit Java, Brew oder Symbian ausgerüstete Mobilgeräte.
Handys
Top-Angebote
Elektronik, Handy, map, Navigation, Nokia
In Elektronik, Handy, Nokia on Februar 12, 2008 at 12:40
Nokia hat die Beta-Version seiner mobilen Kartenlösung Maps 2.0 auf dem GSM Mobile World Congress vorgestellt. Das Service bekommt mit „Gehen“ eine neue Komponente, die als visuelle Navigationshilfe speziell für Fußgänger gedacht ist.
Der Nutzer soll von Informationen auch über nur für Fußgänger geeignete Verkehrswege wie etwa Wege durch Parks profitieren. Neben dieser „Gehen“-Variante sind multimediale City Guides die zweite große Neuerung in Nokia Maps 2.0. Sie bieten Fotos, Videos und Audio-Streams als Reisebegleiter.
Die Navigationsfunktionen erfordern ein Endgerät mit internem oder externem GPS-Modul. Doch Nokias Bestrebungen, eine derartige Lösung mit GPS-Chip als Verkehrshilfe zu etablieren, gehen noch weiter. In einem großen Feldversuch in Zusammenarbeit mit Forschern der University of California Berkeley http://www.berkeley.edu/ , wurde am vergangenen Freitag die Möglichkeit getestet, mit Hilfe der GPS-fähigen Handys den Verkehrsfluss in Echtzeit zu überwachen. 100 Fahrzeuge mit Nokia-N95-Geräte wurden beim Versuch über sieben Stunden auf einem zehn Meilen langen Straßenabschnitt eingesetzt. Die Forscher konnten dabei ein Bild der Verkehrslage in Echtzeit gewinnen.
Die Ergebnisse des Tests waren vielversprechend. „Nokia ist begeistert vom Potenzial dieses Systems, die Reiseplanung zu revolutionieren“, meint Quinn Jacobson vom Nokia Research Center. Die Forschung am Verkehrsüberwachungssystems mit GPS-Handys geht weiter, Versuche mit tausenden Fahrzeugen sollen folgen. Für das System sprechen die Kosten. Aktuelle Verkehrsüberwachungssysteme, die mit Bodensensoren, Radar und Kameras arbeiten, sind durch ihre Installations- und Wartungskosten in ihrer Einsetzbarkeit begrenzt.
Ö3, Handy, mobile. futuretalk, radio, SMS
In Handy on Februar 11, 2008 at 12:18
Mit "Ö3-Mobil" wird das Handy zum Ö3-Handy. "Ö3-Mobil", der neue Handyclient von Ö3, kann wie einen Klingelton auf das Handy geladen werden. Es bietet auf einen Blick, welcher Musiktitel gerade läuft, die Top-Schlagzeilen aus der Ö3-Nachrichtenredaktion, das Wetter für jedes Bundesland, täglich das Horoskop von Gerda Rogers und vieles mehr. Es ist die logische Weiterentwicklung der zahlreichen SMS-Services von Ö3.Ein Top Service für Österreich.
"Ö3-Mobil" wird wie ein Klingelton auf das Handy geladen und funktioniert mit fast allen modernen Handys, die ein Farbdisplay haben und eine Verbindung ins Internet aufbauen können. Ist die Applikation geladen, findet man das Ö3-Logo als Menüpunkt am Handy. Klickt man das Logo an, öffnet sich die mobile Applikation mit seinen neun Gridbildern. "Ö3-Mobil" bestellt man bequem per SMS:
- Man sendet eine SMS mit dem Schlüsselwort "MOBIL" an 0820 600 300 - Man bekommt sofort ein SMS mit dem Link zum Download von "Ö3-Mobil".
Das Hitradio Ö3 bekommt Monat für Monat 50.000 SMS von seinen Hörern. "‚Ö3-Mobil' ist die logische Weiterentwicklung", freut sich Albert Malli, Leiter des Bereichs Neue Medien bei Ö3, "so können die Ö3-Hörer umfangeichen Zusatzdienste nutzen, ohne sich die vielen Key-Words merken zu müssen." Das Ö3-Handyportal bringt neben der Hitabfrage und den Ö3-Schlagzeilen eine besonders übersichtliche Darstellung des Ö3-Verkehrsservice.
ör, Handy, MP3, Music, radio
In Handy, Music on Februar 11, 2008 at 12:18
der neue Handyclient von Ö3 bietet auf einen Blick, welcher Musiktitel gerade läuft, die Top-Schlagzeilen aus der Ö3-Nachrichtenredaktion, das Wetter für jedes Bundesland, täglich das Horoskop von Gerda Rogers und vieles mehr. Es ist die logische Weiterentwicklung der zahlreichen SMS-Services von Ö3.
"Ö3-Mobil" wird wie ein Klingelton auf das Handy geladen und funktioniert mit fast allen modernen Handys, die ein Farbdisplay haben und eine Verbindung ins Internet aufbauen können. Ist die Applikation geladen, findet man das Ö3-Logo als Menüpunkt am Handy. Klickt man das Logo an, öffnet sich die mobile Applikation mit seinen neun Gridbildern. "Ö3-Mobil" bestellt man bequem per SMS:
- Man sendet eine SMS mit dem Schlüsselwort "MOBIL" an 0820 600 300 – Man bekommt sofort ein SMS mit dem Link zum Download von "Ö3-Mobil".
Das Hitradio Ö3 bekommt Monat für Monat 50.000 SMS von seinen Hörern. "‚Ö3-Mobil' ist die logische Weiterentwicklung", freut sich Albert Malli, Leiter des Bereichs Neue Medien bei Ö3, "so können die Ö3-Hörer umfangeichen Zusatzdienste nutzen, ohne sich die vielen Key-Words merken zu müssen." Das Ö3-Handyportal bringt neben der Hitabfrage und den Ö3-Schlagzeilen eine besonders übersichtliche Darstellung des Ö3-Verkehrsservice.
elektromagnetisch, Forschung, Handy, Hirntumorrisiko, Mobilfunk, Untersuchung
In Handy on Januar 21, 2008 at 3:58
|
Forschungsprojekte: Keine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Mobilfunk
Das deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm (DMF) geht weiter intensiv den Fragen zu möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Mobilfunk nach. Drei weitere Projekte aus diesem Programm wurden nun abgeschlossen: Untersuchung zu Wirkungsmechanismen an Zellen, Untersuchung der Schlafqualität von elektrosensiblen Anwohnern von Basisstationen sowie die Untersuchung an Testpersonen unter Exposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern von Mobiltelefonen. Das Ergebnis: Es gibt keine gesundheitliche Beeinträchtigung durch Mobilfunk und es besteht kein Zusammenhang zwischen den Befindlichkeitsstörungen der Versuchspersonen und der Exposition durch elektromagnetische Felder von Mobilfunkstationen.
Studie zu Wirkungsmechanismen an Zellen unter Exposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern der Mobilfunktechnologie Diese Studie liefert neue Beobachtungen. Die Zellmembran absorbiert infolge ihrer geschichteten Struktur und des Wassergehaltes mehr Energie als zuvor erwartet. Die Zellen folgen mit ihrer Aktivität sehr langsamen und schwachen feldbedingten Temperaturschwankungen. Diese beobachteten Veränderungen sind aber unterhalb der gültigen Grenzwerte so gering, dass sie keinerlei gesundheitliche Bedeutung haben.
Untersuchungen an Probanden unter Exposition mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern von Mobiltelefonen Insgesamt konnte die vorliegende Studie die bisher publizierten Arbeiten zu Einflüssen des GSM Signals auf Schlaf und Kognition nicht bestätigen. Zu UMTS gab es bisher keine vergleichbaren Arbeiten. Die beschriebenen wenigen signifikante Effekte deuten, sofern sie nicht zufällig sind, höchstens auf minimale physiologische Anpassungen und nicht auf eine gesundheitliche Beeinträchtigung hin. Bei den Tagestests spielte der Einfluss der Tageszeit bei allen untersuchten Parametern eine wesentlich stärkere Rolle als der Einfluss der Mobilfunkexposition. Es wurden keine schlafstörenden Effekte gefunden.
Untersuchung der Schlafqualität bei elektrosensiblen Anwohnern von Basisstationen unter häuslichen Bedingungen Die Ergebnisse der Studie sind im Einklang mit aktuellen Arbeiten, die durchwegs keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen subjektiv empfundener Elektrosensibilität und dem Vorhandensein elektromagnetischer Felder finden.
„Diese Ergebnisse sind wichtig, weil hier in eigenen Forschungsprojekten viel diskutierten Themen und konkreten Sorgen der Menschen gezielt nachgegangen wurde und die Verdachtsmomente aufgeklärt werden konnten“, interpretiert FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier die neuen Studienarbeiten. „Wir hoffen, dass diese Forschungs-Nachrichten auch für jene Menschen beruhigend sind, die Angst vor der Mobilfunktechnologie haben und diese Ängste nach und nach weiter ausgeräumt werden können“, so Maier abschließend.
Wife Elektronik
|
business, Ericsson, gewinn, gewinnmarge, Handy, Sony, umsatz
In Handy on Januar 17, 2008 at 4:24
|
Fokus auf teurere Modelle soll Gewinnmarge nach oben treiben
Handy-Hersteller Sony Ericsson hat im vierten Quartal des abgelaufenen Geschäftsjahres die Gewinnerwartungen übertroffen, muss gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres aber einen Gewinnrückgang hinnehmen. 2007 konnte der Konzern erstmals die Schwelle von 100 Mio. verkauften Mobiltelefonen durchbrechen. Entgegen den Erwartungen liegt der Vorsteuergewinn im vierten Quartal statt nur 459 Mio. Euro bei 501 Mio. Euro, was dem Niveau des Vorjahres (502 Mio. Euro) entspricht. Die Netto-Überschusszahlen des vierten Quartals aus dem Vorjahr liegen mit 447 Mio. Euro gegenüber 373 Mio. Euro 2007 aber deutlich höher. Einen Rückgang verzeichnet Sony Ericsson auch im Umsatz mit 3,77 Mrd. Euro gegenüber 3,78 Mrd. Euro 2006.
Sinkende Verkaufserlöse pro verkauftem Handy (123 Euro gegenüber 146 Euro im Vorjahr) seien der Hauptgrund für die schlechteren Zahlen 2007. Dem gegenüber konnten die Verkaufszahlen im vierten Quartal um 18 Prozent auf 30,8 Mio. Mobiltelefone gesteigert werden. In Zukunft wolle man den Fokus wieder auf teurere Handy-Modelle legen, die die Gewinnmarge nach oben treiben können.
Nach Marktanteilen liegt Sony Ericsson weltweit hinter Nokia, Samsung und Motorola auf dem vierten Platz und ist der Konkurrenz dicht auf den Fersen.
|
Datenschutz, Datenumsatz, Handy, karte, sim, telefonieren
In Handy on Januar 14, 2008 at 11:52
|
Experte: „Wird an der Situation nichts Wesentliches ändern“
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung http://www.vorratsdatenspeicherung.de hat eine Tauschbörse eingerichtet, anhand derer es möglich ist, trotz Registrierungspflicht ‘quasi-anonym’ mit dem Handy zu telefonieren. Relativ unkompliziert sollen demnach SIM-Karten mit einem Mindestguthaben von zehn Euro quer durch Deutschland verschickt werden. Gelangen diese bei der Tauschzentrale ein, werden sie entsprechend umverteilt, wodurch die Nutzer der Plattform ihre Identitäten tauschen. „Es muss jedem klar sein, dass man nach einem vollzogenen Tausch auch für den unbekannten Tauschpartner verantwortlich ist“, meint der Gründer der Initiative https://privatsphaere.org , Joachim Jakobs.
„Gleichzeitig trägt man bei solchen Aktionen selbst das Risiko. Sollten tatsächlich Straftaten vorliegen, deren Aufklärung einer Untersuchung anhand des Vorratsdatenspeichers bedürfen, kann sich das Spiel mit falschen Identitäten erheblich verkomplizieren. Jeder muss diese Entscheidung für sich selbst treffen“, erklärt Jakobs. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung beruft sich bei der Aktion auf das Recht auf anonyme Kommunikation und betont, dass die Tauschbörse eine völlig legale Institution sei. „In Zeiten der Vorratsdatenspeicherung ist es natürlich löblich, den Menschen zu mehr Anonymität verhelfen zu wollen. Spätestens wenn der Staatsanwalt vor der Tür steht, erweist sich ein solches Unterfangen aber als äußerst riskant“, erläutert Jakobs.
Die Identifizierung von Handy-Telefonierern ist trotz Tauschbörse noch anhand der Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten möglich, der zufolge auch Gerätenummern gespeichert werden. „Es ist unvorstellbar, dass das Austauschen von SIM-Karten an der Situation etwas ändern wird“. Der Ansatz müsse an den Gesetzen erfolgen. Angaben des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung zufolge hätten alleine 2006 die Behörden über drei Mio. Mal auf Informationen der Telekommunikationsunternehmen zugegriffen. Dabei habe zum Beispiel die Finanzdienstleistungsaufsicht Zugang zu demographischen Daten wie Name, Anschrift und Geburtsdatum.
|
Geschäftsmodell, Handy, logistik, Mobilfunk, Mobilfunkausrüster, Mobilkommunikation
In Handy on Dezember 5, 2007 at 5:35
|
Multimediale Innovationsfähigkeit essenziell für erfolgreiches Geschäftsmodell
Das Handy sollte nach den Plänen der Mobilfunkbetreiber mehr werden als nur ein Gerät zum Telefonieren. Einer Analyse der Financial Times zufolge sitzen die Netzbetreiber aber schon längst nicht mehr an den Schalthebeln der multimedialen Handywelt. Ihnen drohe vielmehr der Abstieg zu bloßen Betreibern eines Datenkanals – ohne jedes Merkmal zur Differenzierung im Wettbewerb. Dass die Mobilfunker zu bloßen Lieferanten von Bits verkommen, sei keine theoretische Gefahr mehr, glaubt etwa Roman Friedrich, Telekom-Experte des Unternehmensberaters Booz Allen Hamilton http://www.boozallen.de . Zu einer ähnlichen Einschätzung kommt Omar Khorshed, Vorstandschef des Düsseldorfer Abrechnungsdienstleisters acoreus http://www.acoreus.de . „Die Annnahme der Mobilfunkbetreiber ist falsch, einschätzen zu können, welche neuen Geschäftsmodelle erfolgreich sein könnten und welche nicht. Das funktioniert nicht mehr. Die Vielfalt wird es machen, der Markt wird selbst selektieren, was erfolgreich ist und was nicht“, so Khorshed.
Die Mobilfunkbetreiber sollten sich nicht als Medienunternehmer, als Entertainer oder als Logistiker verstehen, nur weil sie Kommunikationsnetze betreiben. Aus Anbietern von Internetzugängen sei auch kein ernst zunehmendes Medienunternehmen hervor gegangen. Die Mobilfunkbetreiber sollten ihre Kreativität und Innovationskraft in die Entwicklung von technischen und kommerziellen Plattformen stecken.
Wife Elektronik
|
Android, Google, Handy, Mobilfunkausrüster, Mobilkommunikation, Mobilnetz, software
In Handy, software on November 16, 2007 at 1:41
|
Android als Betriebssystem-Standard laut Analysten zweifelhaft
Das unlängst vom Suchmaschinenbetreiber Google vorgestellte Handy-Betriebssystem „Android“ wird sich kurzfristig nicht als Massenstandard durchsetzen. Obwohl der Konzern mit seiner „Open Handheld Alliance“ schon 34 hochkarätige Unternehmen für die unterschiedliche Open-Source-Technologien nutzende Software begeistern konnte, sind Analysten in Bezug auf eine mögliche Marktrevolution zurückhaltend. „Google ist weit davon entfernt, der einzige Begünstigte zu sein, da Rivalen wie Yahoo und selbst Microsoft von diesem Vorstoß profitieren. Zudem wird die Bedeutung der Software nur langsam zunehmen, weil damit aufgesetzte Geräte anfänglich nur einen sehr kleinen Prozentsatz des Gesamtmarktes ausmachen werden“, sagt Forrester-Analyst Charles Golvin.
Nichtsdestotrotz sind die Erwartungen der Branche an eine mögliche Vereinheitlichung von Handy-Betriebssystemen groß. So prognostiziert High Tech Computer http://www.htc.com , Hersteller von Windows-Mobile-Geräten und Mitglied der Open Hendheld Alliance, ab 2008 rund eine Mio. Android-basierte Geräte auszuliefern, berichtet das asiatische Branchenportal DigiTimes. Kurz nach der Markteinführung von Apples iPhone in Deutschland http://www.apple.de scheint Googles Vorstoß in Sachen mobilen Software-Designs jedoch nicht von ungefähr zu kommen, sind sich Experten einig.
Vor lauter Euphorie sollte nicht vergessen werden, dass bei Google vieles bislang nur auf dem Papier steht und damit nicht verwirklicht bzw. noch nicht massenmarkttauglich ist. Laut Experten sei die Google-Allianz mit Mobilfunkprovidern wie T-Mobile und China Mobile, aber auch Produktentwicklern wie Motorola, Samsung, Qualcomm oder LG vor dem Hintergrund des Trends hin zu mobilen Endgeräten die richtige Marktstrategie.
Laut dem IDC-Analysten Masahiro Katayama „ist die Zukunft des PCs nicht rosig“, sodass Handys schon bald als die neuen PCs gelten könnten. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass sich die Schlacht um Marktanteile im lukrativen Mobilfunkgeschäft zwischen den IT-Giganten Google, Microsoft und Apple auch zukünftig – und insbesondere unter Beachtung der Android-Einführung – weiter verschärfen wird.
elektronik.oan.at
|
Handy, Mobilfunk, Mobilkommunikation, Mobilnetz, Videos
In Handy on November 12, 2007 at 12:19
|
Datenübertragung erfolgt per UMTS-Videoanruf
Das deutsche Unternehmen ViiF Mobile Video GmbH http://www.viif.de hat einen gleichnamigen Service gestartet, der Handyvideos populärer machen soll. ViiF ist ein Portal für Mobiltelefone, auf das die User eigene Videos hochladen und die Filme anderer ansehen können. Dabei setzt der Dienst auf UMTS. Die Daten werden per Videoanruf übermittelt, „einer bislang ungenutzten Funktion in allen UMTS-Handys“, wie es in einer Aussendung des Unternehmens heißt. Neben Privatvideos bietet ViiF seinen Usern eigene Channels mit aktuelle Clips aus den Bereichen Nachrichten, Sport, Lifestyle oder Musik.
Die Installation von Software am Telefon sei bei ViiF nicht notwendig. Stattdessen muss sich der User per Telefonnummer kostenpflichtig in das ViiF-Netz einwählen und einen Videoanruf starten. „Unser Videodienst funktioniert ebenso einfach wie Telefonieren“, sagt Daniel Höpfner, Mitgründer und Geschäftsführer von ViiF. Nach der Herstellung der Verbindung werden die Videodaten von der Handykamera direkt auf die eigene Videobox am Server geladen und dort gespeichert. Die Videos können zudem kommentiert und an Freunde gesendet werden.
Auf die Videobox können User sowohl über das Mobiltelefon als auch online über die Webseite der Community zugreifen. Dort werden die Filme verwaltet, zudem besteht die Möglichkeit, die auf Videoportalen oder Blogseiten zu veröffentlichen. Zur Nutzung des Dienstes ist lediglich ein UMTS-fähiges Mobiltelefon mit Kamera nötig. ViiF wird aktuell mit einer Ausnahme (ePlus) von allen Mobilfunkprovidern unterstützt. Für Kunden von O2 sei ViiF in der Startphase sogar kostenlos. Danach werde der Videoanruf pro Minute und abhängig vom Handybetreiber etwa 0,39 Euro kosten.
Bis zum Jahr 2011 soll das Marktvolumen in Europa rund 4,5 Mrd. Euro schwer sein. Der Sprung nach Österreich ist für Anfang 2008 geplant.
|
A1, Handy, Weihnachten
In Handy on November 5, 2007 at 10:40
|
Zu Weihnachten gibt es für A1 und B-FREE Kunden besondere Angebote: Bei A1 Erstanmeldung gibt es für ausgewählte Tarife EUR 100,- geschenkt. Zusätzlich sparen A1 Kunden auch weiterhin das Aktivierungsentgelt. Und auch B-FREE Kunden dürfen sich freuen: Sie telefonieren 1.000 Minuten um 0 Cent zu A1 und B-FREE. Dazu gibt es zu Weihnachten die passenden Handys ab EUR 0,-.
Mit A1 zu Weihnachten EUR 100,- geschenkt bekommen Zu Weihnachten schenkt A1 seinen Kunden bei A1 Erstanmeldung* von 1. November bis 31. Dezember 2007 insgesamt EUR 100,- Gesprächsguthaben aufgeteilt auf 24 Monate. Auch im Tarif A1 SPECIAL ZERO erhalten Kunden jetzt EUR 100,- geschenkt und telefonieren um 0 Cent zu A1, B-FREE, in ein Wahlnetz und ins Festnetz um nur EUR 20,- Grundentgelt pro Monat.
Jetzt auch das Aktivierungsentgelt geschenkt Zusätzlich schenkt A1 seinen Kunden bei A1 Erstanmeldung zu A1 Sprachtarifen** bzw. A1 BREITBAND auch weiterhin das Aktivierungsentgelt. Wer sich daher bis 30. November 2007 für einen Sprach- oder Datentarif entscheidet spart das Aktivierungsentgelt in der Höhe von EUR 49,90.
Mit dem B-FREE Winterbonus 1.000 Minuten um 0 Cent B-FREE Kunden telefonieren diese Weihnachten den ganzen Winter 1.000 Minuten um 0 Cent zu A1 und B-FREE: Dazu müssen sie nur zwischen 2. November und 31. Dezember 2007 EUR 40,- in einem auf ihr B-FREE Handy aufladen. Danach telefonieren sie mit dem B-FREE Winterbonus bis zum 31. Jänner 2008 insgesamt 1.000 Minuten um 0 Cent zu A1 und B-FREE. Zusätzlich profitieren alle, die bis 31. Dezember 2007 ein B-FREE Handy aktivieren, automatisch ein Jahr lang vom Tarif B-FREE 5 und telefonieren damit automatisch zwölf Monate lang um nur 5 Cent zu A1 und B-FREE.
Passend zu Weihnachten gibt es die besten Handys Bei A1 Erstanmeldung erhalten Vertragskunden die besten Handys bereits ab EUR 0,- dazu: Zu den weihnachtlichen Handy-Angeboten von A1 zählen zum Beispiel das Nokia 6151 und das Sony Ericsson K550i. Außerdem wird mit den TV Handys Samsung SGH-ZV60 und Sony Ericsson V630i das Handy zum Fernseher. Und mit dem HDTV Handy Nokia 6120 (High Definition Mobile TV) genießen A1 Kunden TV am Handy in gestochen scharfer Bild- und Tonqualität. Auch B-FREE Kunden können sich über besondere Handys freuen: Zum Beispiel gibt es das Vodafone 226 diese Weihnachten mit B-FREE Wertkarte um nur EUR 39,90.
Die Details zur A1 Weihnachtsaktion gibt es ab 1. November auch unter: http://www.A1.net/xmas
|
Content, Datenumsatz, Geschäftsmodell, Handy, Mobilnetz
In Handy on Oktober 25, 2007 at 4:13
|
Soziale Plattformen wichtigste Treiber des mobilen Internets; wer hat Geschäftsmodelle?
Im vergangen Jahr haben sich mobile Dienste zu einem Milliardenmarkt entwickelt. Dabei wird die Rangliste der Datenumsätze im Jahr 2006 nach einem Bericht des Fachdienstes Xonio http://www.xonio.com mit 20 Milliarden Dollar klar von Japan angeführt vor den USA (15,8 Mrd.) und China (9,2 Mrd.). In Deutschland stieg der Datenumsatz um fast 50 Prozent auf bereits 700 Millionen Euro. Fachleute gehen demnach davon aus, dass zwischen fünf und 14 Prozent der deutschen Handy-Nutzer regelmäßig ins mobile Internet gehen. Ob Mobile TV oder Web, Gaming- oder Musikangebote, mobile Dienste finden immer mehr Nutzer. Mit einem prognostizierten Marktwert von 116 Milliarden Euro bis 2011 wird der rasant wachsende Markt für mobile Inhalte und Dienste immer stärker die Gesamtentwicklung der Mobilfunkbranche prägen.
Laut Forschungsergebnissen des Analystenhauses M:Metrics http://www.mmetrics.com werden so genannte Social Communities zu einem der wichtigsten Treiber des mobilen Internet. So hätten 12,3 Millionen User Zugang zu Web-2.0-Angeboten im mobilen Web. Sowohl private als auch geschäftliche Interessen würden auf diesen Plattformen thematisiert und miteinander vernetzt. Allein in Österreich, wo man der Fußball-Europameisterschaft 2008 ähnlich euphorisch entgegensieht wie die Deutschen dem Jahr 2006, wird nach Marktanalysen von IDC http://www.idc.com der Markt für mobile Lösungen in den nächsten Jahren jährlich um 23 Prozent auf über drei Milliarden Euro wachsen. Für Anbieter und Dienstleister von mobilen Inhalten zeigte sich unter anderem auf den Münchener Mobile Content Days http://www.mobile-content-days.de , dass sie sich permanent neuen Herausforderungen stellen müssen. Immer neue Services, sich verändernde Geschäftsmodelle und Kundenwünsche sowie Wettbewerbsdruck zwingen zu einer schnellen Umsetzung der Anforderungen und zu kontinuierlichen Innovationen auch in den Bereichen Kundenverwaltung, Leistungsabrechnung und Zahlungsabwicklung.
Für Christian Kühl, verantwortliches Vorstandsmitglied für den Vertrieb bei der Düsseldorfer acoreus AG http://www.acoreus.de , sollten sich „Service- und Abrechnungsverfahren schnell und flexibel an die Anforderungen der Dienste und Kunden anpassen.“ Mobile-Media-Dienste würden derzeit vorwiegend über die Mobilfunkrechnung abgerechnet. Alternativen würden sich bei steigender Geschäftsentwicklung auch im mobilen Markt durchsetzen, so der Vorstand des Abrechnungsspezialisten. Teilweise müssten sehr geringwertige Leistungen abgerechnet werden. „Die bedarfsgerechte Abrechnung sollte als Chance verstanden werden, eine leistungsfähige Differenzierung zu erreichen. Als integrierter Bestandteil des Servicebetriebs trägt sie zur Kundenbindung bei und bestimmt den Geschäftserfolg mit“, so Kühl.
|
Elektronik, Handy, HSDPA, Samsung
In Elektronik, Handy on Oktober 25, 2007 at 11:57
Design-Alleskönner mit Touchscreen und intuitivem Bedienkonzept
für ein einzigartiges Multimedia-Erlebnis
Samsung Electronics, führender Hersteller von Mobiltelefonen, präsentiert mit dem neuen SGH-F700 ein Multimedia-Handy, das bei Design, Bedienkonzept und Funktionsumfang neue Maßstäbe setzt. Dank seines berührungsempfindlichen Displays und intuitiven Bedienkonzepts ermöglicht das SGH-F700 dem Nutzer mit nur einem Fingertipp durch alle Anwendungen und Menüs zu navigieren. Vertrieben wird das smarte SGH-F700 in Österreich exklusiv über mobilkom austria. Mit A1 Erstanmeldung gibt es das SGH-F700 ab 21. November ab EUR 99,-.
Multimedialer Alleskönner
Das SGH-F700 spricht durch seine Funktions-Vielfalt und einfache Bedienung eine breite Zielgruppe von Managern bis Multimediafans an. Business-Anwender überzeugt der vollwertige Internet-Browser sowie der mobile HSDPA-Datentransfer mit bis zu 3,6 MBit/s. Die Unterhaltungsbandbreite des SGH-F700 erstreckt sich vom Multimedia-Player, der Musik- und Videoformate in allen gängigen Standards wiedergeben kann, bis zur 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Fotolicht. Das Gerät bietet dank der 4 GB Micro-SD-Karte genug Speicherplatz für Multimedia- wie Office-Dateien. Am meisten beeindruckt jedoch die hybride Eingabemöglichkeit. Im ausziehbaren unteren Gehäuseteil befindet sich eine vollwertige QWERTZ-Tastatur für die präzise Eingabe von längeren Texten wie etwa E-Mails. Schnell und intuitiv bewegt man sich hingegen mithilfe des großflächigen Touchscreens durch die Menüs. Zudem schaltet sich das hochauflösende 3,2 Zoll große Farbdisplay im 16:9-Format automatisch von der horizontalen in die vertikale Darstellung um, wenn man das Geräte dreht. Menüs und Inhalte passen also immer ins Display, unabhängig davon, wie man das Gerät gerade hält.
Intuitives Bedienungskonzept
Das berührungsempfindliche Display, dessen intuitive Benutzeroberfläche vor kurzem mit dem iF Communication Design Award 2007 ausgezeichnet wurde, "antwortet" mit VibeTonz TM -Effekten: Bei Berührung reagiert das Gerät mit sanften Vibrationen. Mit einem leichten Fingerstrich lassen sich zudem Dateien wie Fotos, Musik- und Video-Files sowie Office-Dateien in andere Ordner ziehen. Darüber hinaus ist das SGH-F700 mit einer einzigartigen, intuitiv bedienbaren Kreuznavigation - Croix UI (User Interface) genannt - ausgestattet, welche die Steuerung durch das Menü genial einfach macht.
Nach dem Giorgio Armani-Samsung Handy, dem Bang & Olufsen Serenata und dem SGH-G800 ist das SGH-F700 nun das vierte einzigartige Mobiltelefon von Samsung in Folge. Sein geniales Bedienkonzept, erstklassiges Design und seine vielfältigen Multimedia-Funktionen machen dieses Mobiltelefon zum Kultobjekt.
elektronik.oan.at
Telefone
Austria, Handy, Mobilkommunikation, ONE
In Handy on Oktober 22, 2007 at 10:39
|
Neues Bonusprogramm ab 22. Oktober | Einfache Bonusstufen ersetzen Punktesammeln | Garantiert jedes Jahr aufsteigen und Wunsch-Handy günstiger erhalten | Alle ONE Handys über NEW ONE erhältlich
Am 22. Oktober 2007 startet NEW ONE. Vom neuen ONE Bonusprogramm profitieren alle Vertragskunden automatisch ab Aktivierung. Drei Bonus- und zwei Extrastufen ersetzen das bisherige Punktesammeln. Kunden steigen jedes Jahr mindestens eine Stufe höher und erhalten ihr Wunschhandy umso günstiger bzw. gratis. Neben Kundentreue beschleunigen Zusatzpakete den Aufstieg. Das wirklich einzigartige an NEW ONE ist aber die Möglichkeit, jederzeit ein neues Handy zu bekommen. Bisher gesammelte Punkte werden automatisch in Bonusstufen umgewandelt. Ihre aktuelle Stufe erfahren Vertragskunden auf http://www.one.at/newone , über die Service-Abrechnung oder eine ONE World.
„NEW ONE vereinfacht die Systematik von Bonusclubs. Anstelle langwierig Punkte zu sammeln steigen Vertragskunden jedes Jahr automatisch in die nächst höhere Bonusstufe. Und ein neues Handy bekommen ONE Kunden dann, wenn sie es tatsächlich brauchen – garantiert und ohne Wartefrist“, bringt ONE CEO Michael Krammer die Vorteile des neuen ONE Bonusprogramms auf den Punkt.
Im Gegensatz zum bisherigen Bonuspunktesystem gibt es bei NEW ONE drei überschaubare Bonusstufen sowie zwei Extrastufen (Gold und Platin) für die besten Kunden. ONE Vertragskunden nehmen bei NEW ONE ab Aktivierung automatisch teil und steigen jedes Jahr mindestens eine Stufe bis zur Bonusstufe 3 höher. Je höher die Bonusstufe, desto günstiger wird das Wunschhandy. Ein kleines Beispiel: Das elegante Nokia 6080 erhalten Kunden mit der Bonusstufe 1 um 49 Euro, mit der Bonusstufe 2 bereits um Euro 0,-.
Garantiert aufsteigen ohne Punkte sammeln Über NEW ONE sind sämtliche Handys des aktuellen ONE Portfolios erhältlich. Bisher gesammelte Punkte werden am 22. Oktober 2007 automatisch in Bonusstufen umgewandelt. Auch Kunden mit wenigen Punkten profitieren von der rückwirkenden Gültigkeit des jährlichen Stufenanstiegs.
NEW ONE bietet Kunden nicht nur jederzeit ein neues Handy, sondern auch Vergünstigungen wie SMS-Gutscheine, Testangebote und vieles mehr. Wer ausgewählte Zusatzpakete (NEW ONE Surfpacks, Sound & More, SMS-, MMS-Pakete) nutzt, gelangt nicht nur schneller in die nächsten Bonusstufen, sondern erreicht auch die Extrastufen und profitiert dadurch von den noch günstigeren Handypreisen.
So erhält ein Handykunde der Bonusstufe 3 durch die Wahl des „NEW ONE 20 MMS zu ONE“ Zusatzpakets sein Wunschhandy zum Preis der Extrastufe Gold.
Wenn Kunden die Vorteile ihrer aktuellen Bonusstufe genutzt haben, um sich ein neues Handy zuzulegen, starten sie sofort wieder mit dem Aufstieg. Einblick in ihre aktuelle Bonusstufe erhalten ONE Kunden über ihre monatliche Service-Abrechnung, eine der über 80 österreichweiten ONE Worlds oder auf http://www.one.at/newone .
|
Handy, iPhone, Mobilfunk, Mobilfunkausrüster, Mobilkommunikation, Mobilnetz
In Handy on Oktober 16, 2007 at 2:53
|
Apple hat vorgemacht, wie man ein Handy designen muss
Taiwanesische Mobiltelefonhersteller wie Asustek Computer, BenQ, Compal Communications and Arima Communications tüfteln derzeit an iPhone-ähnlichen Produkten und wollen diese bis Mitte des kommenden Jahres auf den Markt bringen. Dies berichtet das Nachrichtenportal DigiTimes unter Berufung auf Brancheninsider. Die Geräte sollen sich vor allem an Businesskunden richten, Funktionen wie GPS integriert haben und 3G-Kommunikation unterstützen.
Mit dem iPhone habe Apple vorgemacht, wie man ein Mobiltelefon designen und damit die Bedürfnisse des Marktes treffen kann, sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx am Rande der Branchenveranstaltung Live-IT in Wien gegenüber pressetext. Horx betrachtet das iPhone als Paradebeispiel für ein Gerät, bei dem sich „die Entwickler überlegt haben, wie die Käufer damit umgehen werden“. Ein technisches Gerät müsse so funktionieren, wie der User es benutzen will. Dann sei ein Produkt erfolgreich, so Horx.
Der Hype um das iPhone wird natürlich hauptsächlich von den Apple-Fans getragen. Als Innovation wird vor allem die Bedienung durch den Touchscreen genannt. Smartphones können jedoch nicht erst seit dem iPhone mittels Touchscreen bedient werden. Bereits zuvor gab es Geräte, die sich über den Bildschirm steuern ließen. So brachte High Tech Computers (HTC) http://www.htc.com den HTC Touch auf den Markt. Seit dem Verkaufsstart Anfang Sommer konnte der Hersteller laut eigenen Angaben bereits 800.000 Stück absetzen. Mit dem HTC Touch Dual legte das Unternehmen nach und bietet ein Gerät mit HSDPA-Unterstützung und zusätzlicher Eingabetastatur.
Daneben bemühen sich noch Nokia, Samsung und LG darum, mit eigenen Produkten am Erfolg des iPhones mitnaschen zu können. LG http://de.lge.com bringt mit dem Voyager ein neues Mobiltelefon, das auf der Außenseite über einen Touchscreen verfügt und im Innern ein zweites QVGA-Display sowie eine QWERTY-Tastatur besitzt, mit der SMS und E-Mails schnell geschrieben werden können. Bereits im Frühjahr 2007 präsentierte LG mit dem KE 850 Prada-Phone eine weitere Alternative zum iPhone, das damals nur auf dem Papier existierte. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, das iPhone verkaufte sich in den USA mehr als eine Million Mal, die europäischen Fans warten schon ungeduldig darauf und die Konkurrenz tut sich schwer, ein effektives Gegenmittel zu finden.
Elektronik
Software
|
Elektronik, Handy, iPhone, mobiles Breitband, OAN, Smartphone
In Elektronik, Handy, OAN on Oktober 16, 2007 at 2:53
|
Wie muß man ein Handy designen?
Taiwanesische Mobiltelefonhersteller wie Asustek Computer, BenQ, Compal Communications and Arima Communications tüfteln derzeit an iPhone-ähnlichen Produkten und wollen diese bis Mitte des kommenden Jahres auf den Markt bringen. Dies berichtet das Nachrichtenportal DigiTimes unter Berufung auf Brancheninsider. Die Geräte sollen sich vor allem an Businesskunden richten, Funktionen wie GPS integriert haben und 3G-Kommunikation unterstützen.
Mit dem iPhone habe Apple vorgemacht, wie man ein Mobiltelefon designen und damit die Bedürfnisse des Marktes treffen kann, sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx am Rande der Branchenveranstaltung Live-IT in Wien gegenüber pressetext. Horx betrachtet das iPhone als Paradebeispiel für ein Gerät, bei dem sich „die Entwickler überlegt haben, wie die Käufer damit umgehen werden“. Ein technisches Gerät müsse so funktionieren, wie der User es benutzen will. Dann sei ein Produkt erfolgreich, so Horx.
Der Hype um das iPhone wird natürlich hauptsächlich von den Apple-Fans getragen. Als Innovation wird vor allem die Bedienung durch den Touchscreen genannt. Smartphones können jedoch nicht erst seit dem iPhone mittels Touchscreen bedient werden. Bereits zuvor gab es Geräte, die sich über den Bildschirm steuern ließen. So brachte High Tech Computers (HTC) http://www.htc.com den HTC Touch auf den Markt. Seit dem Verkaufsstart Anfang Sommer konnte der Hersteller laut eigenen Angaben bereits 800.000 Stück absetzen. Mit dem HTC Touch Dual legte das Unternehmen nach und bietet ein Gerät mit HSDPA-Unterstützung und zusätzlicher Eingabetastatur.
Daneben bemühen sich noch Nokia, Samsung und LG darum, mit eigenen Produkten am Erfolg des iPhones mitnaschen zu können. LG http://de.lge.com bringt mit dem Voyager ein neues Mobiltelefon, das auf der Außenseite über einen Touchscreen verfügt und im Innern ein zweites QVGA-Display sowie eine QWERTY-Tastatur besitzt, mit der SMS und E-Mails schnell geschrieben werden können. Bereits im Frühjahr 2007 präsentierte LG mit dem KE 850 Prada-Phone eine weitere Alternative zum iPhone, das damals nur auf dem Papier existierte. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, das iPhone verkaufte sich in den USA mehr als eine Million Mal, die europäischen Fans warten schon ungeduldig darauf und die Konkurrenz tut sich schwer, ein effektives Gegenmittel zu finden.
Austria WordPress
OAN
|
Apple, Google, Handy, OAN
In Handy, OAN on Oktober 8, 2007 at 3:19
|
Automatische Sprachausgabe der Suchergebnisse
Das mobile Internet wird von Experten als das Web der Zukunft eingestuft. Da liegt es nahe, dass der Suchmaschinengigant Google mit von der Partie sein will: „Sergey Brin und Larry Page werden sich diese Chance nicht entgehen lassen. Den jährlichen Umsatz von rund 11 Mrd. Dollar erzielen sie fast ausschließlich mit Online-Werbung. Die beiden Google-Gründer werden den Mobilfunkmarkt pulverisieren – im Gegensatz zu Apple, die sich bei der iPhone-Vermarktung in Abhängigkeit von Großkonzernen wie der Deutschen Telekom oder AT&T begeben haben“, prognostiziert Michael Sander von der Lindauer Beratungsfirma Terra Consulting Partners (TCP) http://www.terraconsult.de .
Die Ausgangsbedingungen seien für Google ausgezeichnet, denn das Handyweb stecke noch in den Kinderschuhen. „Die klassischen Mobilfunknetzbetreiber sind überhaupt nicht in der Lage oder nicht willens, ausgefeilte Dienste für das Internet kostengünstig anzubieten“, so Sander. Das belegen auch Studienergebnisse des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Jupiter Research http://www.jupiterresearch.com : Nur drei von hundert Handybesitzern haben in den USA schon eine Suchmaschine genutzt. Die Barrieren werden von den US-Mobilfunkern selbst aufgebaut. Sie lassen ihre Kunden nicht ins richtige Internet und stellen allenfalls Portale von Geschäftspartnern zur Verfügung.
Google-Vorstandschef Eric Schmidt will das ändern: „Ich habe heute zwei Handys, ein iPhone und ein Blackberry. Das macht mich wahnsinnig. In Zukunft sollte jeder nur noch ein internetfähiges Handy haben, mit dem alles geht, was wichtig ist. Das mobile Netz ist die Zukunft“.
Google werde seine gesamten Internetdienste für das Handy-Web kostenlos und wahrscheinlich auch die Handygespräche gratis anbieten, glaubt Internetexperte Sander. Das Google Phone könnte sich nach Ansicht von Bernhard Steimel, Sprecher des Bonner Sprachtechnologie-Kongresses Voice Days http://www.voicedays.de , zu einem mächtigen Info- und Kommunikationsmanager mausern: „Gesteuert wird das Ganze mit einer automatischen Sprachausgabe und Spracherkennung. Google wird genau das liefern, was die Mobilfunkkunden erwarten. Mobile Nutzer sind eher zeit- und zielorientiert. Dabei wird die Suche eher ergänzend zu anderen Aktivitäten durchgeführt und nicht als Hauptanliegen begriffen.“
Ein Beispiel wäre laut Steimel das Ausfindigmachen eines Lebensmittelladens, Restaurants oder einer Tankstelle während der Autofahrt. Um den Nutzwert des mobilen Endgerätes zu steigern und die wichtigsten Informationen schnell und einfach liefern zu können, ist es besonders wichtig, dass die Anwendung kontextuell, lokalisiert und personenbezogen ist.
Elektronikshop
Telefone
|
Apple, Elektronik, Handy, iPhone
In Elektronik, Handy on September 25, 2007 at 10:35
|
Apple kündigt Härte an. Rechtsexperte: „Garantieverlust durch Nutzungsbedingungen gedeckt“
|
| Apple verschärft Gangart im Hackerstreit (Foto: t-mobile.de) |
|
Das nächste iPhone-Softwareupdate wird eigenhändig entsperrte Geräte wahrscheinlich unbrauchbar machen. Mit dieser unmissverständlichen Warnung hat Apple auf die im Netz auftauchenden Anleitungen zum Freischalten des iPhones für andere Mobilfunknetze reagiert. „Anwender, die unautorisierte Modifikationen an ihrer Software vornehmen, verletzen die iPhone-Lizenz-Bestimmungen und verlieren dadurch ihre Garantie“, so das offizielle Statement. Bei einem irreversiblen Schaden eines modifizierten iPhones durch Software-Updates können folglich auch keine Garantieansprüche geltend gemacht werden, so Apple.
„Wenn die Nutzungsbedingungen vertraglich festgelegt sind und die Konsumenten beim Kauf darüber informiert wurden, ist diese Vorgangsweise von Apple rechtlich wohl nicht anfechtbar“, erklärt Rechtsexperte Max-Lion Keller von der IT-Recht Kanzlei http://www.it-recht-kanzlei.de im Gespräch mit pressetext. Die durch technische Beschränkungen vorgesehene ewige Bindung des Gerätes an einen Mobilfunkanbieter stelle aus Konsumentensicht zwar eine neue Qualität dar. Die in den Verträgen enthaltenen Nutzungsbeschränkungen auf einen Mobilfunkanbieter könnten den Konsumenten jedoch nicht daran hindern, diese etwa durch technische Veränderungen des Gerätes zu umgehen, zeigt sich Keller überzeugt.
„Was der Kunde nach dem Kauf des Gerätes damit macht, bleibt ihm überlassen. Was Garantie und Gewährleistung betrifft, kann sich Apple allerdings schon auf seine Nutzungsbedingungen beziehen, die eben besagen, dass bei einer Modifikation der Soft- und Hardware die Ansprüche erlöschen“, so das Fazit des Rechtsexperten. Kunden rät Keller jedenfalls, sich vor Abschluss eines Vertrages genau über die Auflagen und Bedingungen zu informieren.
Für die Marke Apple könnte die neu entfachte Diskussion um das Randthema iPhone-Hacks unangenehme Folgen haben, analysiert der Markenexperte Markus Hübner http://www.brandflow.at im Gespräch mit pressetext: „Die Auseinandersetzung mit der sogenannten Hacker-Community ist ein Katz- und Mausspiel, das Apple nur verlieren kann. Denn die Community wird sich diesen kreativen Spielraum rund um das iPhone einfach nicht nehmen lassen.“ Kommunikationstechnisch vermisst Hübner beim langjährigen Musterschüler für perfektes Marketing zudem das nötige Feingefühl in der Causa, was sich leicht zum Boomerang für die gesamte Marke entwickeln könnte.
Handys
|
Elektronik, Ericsson, Handy, iPhone, Motorola, Nokia, Smartphone
In Elektronik, Handy, Motorola, Nokia on August 6, 2007 at 10:13
IPHONE ALS CHANCE FüR KONKURRENZ
Nokia dominiert Emerging Markets
Helsinki – Nokia überraschte mit unerwartet hohen Gewinnen,
der angeschlagene Motorola-Konzern fand dagegen auch im
abgeschlossenen zweiten Quartal keinen Weg aus der Krise. Die
Markteinführung des iPhones prägte im vergangenen Quartal indes die
mediale Berichterstattung, von der aber vor allem andere
Smartphone-Herstellern wie Sony Ericsson und Nokia profitierten.
Nokia war der klare Gewinner. Der Absatz der Mobiltelefone übertraf
die Verkaufszahlen der drei stärksten Wettbewerber zusammen. Das
Unternehmen konnte über alle Produktklassen Marktanteile gewinnen
und vor allem die Skaleneffekte ausnutzen, so ein UniCredit-Analyst.
Sony Ericsson hatte zufriedenstellende Quartalsergebnisse, auch die
Wettbewerber auf den weiteren Rängen hätten sich mit Ausnahme von
Motorola gut geschlagen, so der Analyst. Samsung erhöhte seine Absatzzahlen
laut IDC um 48,4 Prozent auf 37,4 Mio. Stück. Mit einem Marktanteil
von 13,7 Prozent liegt das Unternehmen zwar weit hinter Nokia, konnte
jedoch Motorola (13 Prozent) von Platz zwei verdrängen. Samsung
setzte im vergangenen Quartal 11,95 Mrd. Euro um (plus vier Prozent),
der Gewinn sank um mehr als ein Drittel auf 721 Mio. Euro. Sony
Ericsson verbuchte im selben Zeitraum ein Umsatzplus von rund 37
Prozent.
Bei rund 262 Mio. weltweit verkauften Mobiltelefonen im zweiten
Quartal habe Apples iPhone keinen messbaren Einfluss gehabt, fügt
der Analyst hinzu. Andere Smartphone-Anbieter wie Nokia oder Sony Ericsson
hätten jedoch von der Berichterstattung rund um das iPhone
profitiert. „Die Werbeaktionen und das Interesse an dem Produkt haben
das Smartphone wieder in den Vordergrund gebracht. Kunden stellen
dadurch fest, dass auch Nokia und Sony Ericsson gute Smartphones
anbieten.“ Wird das iPhone weltweit nach dem US-Vertriebsmodell
vermarktet, würden darüber hinaus andere Anbieter die Gelegenheit
nutzen, andere Smartphone-Modelle zu verkaufen. „Für Mitbewerber ist
es also eher eine Chance als eine Belastung“, so die Analyse.
Elektronik
Software
Games
Elektronik, Handy, Nokia
In Elektronik, Handy, Nokia on Mai 9, 2007 at 12:36
Der finnische Handyriese
Nokia http://www.nokia.com geht bei seiner Expansion in
Wachstumsmärkten wie China und Indien in die Offensive. Heute,
Donnerstag, hat der Branchenprimus im indischen Neu Delhi sieben
speziell auf Einstiegskunden ausgerichtete Handymodelle vorgestellt.
„Die neuen Produkte verbinden innovative Technologien zur gemeinsamen
Nutzung von Handys, modisches Design und leicht zu benutzende
Features, um den Kunden in den Wachstumsmärkten Vorteile zu
bringen“, erklärt Sören Petersen, Senior Vice President, Mobile
Phones, bei Nokia.
Nokia hat sich vor allem in China und Indien bereits als deutlicher
Marktführer etabliert. „Indien ist sehr wichtig für Nokia und die
gesamte globale Mobilfunkindustrie“, unterstreicht Petersen. Der
finnische Konzern ist auf dem derzeit am schnellsten wachsenden
Handymarkt der Welt mit einer Reihe von Fabriken, darunter auch im
Bereich Forschung und Entwicklung vertreten. Die nun vorgestellten
Modelle Nokia 1200, 1208, 1650, 2660, 2505, 2630 und 2760 sollen im
zweiten bzw. dritten Quartal 2007 erhältlich sein und zwischen 35
und 90 Euro kosten. Auf welchen Märkten welche Modelle verkauft
werden, steht noch nicht fest.
Angesichts der zunehmenden Sättigung der Mobilfunkmärkte in den
Industriestaaten, versucht die Mobilfunkbranche mit speziell
zugeschnittenen Modellen in den vielversprechenden Märkten wie
Indien oder in Afrika und Lateinamerika zu punkten. Nach
Analystenmeinung trägt das Engagement in den Wachstumsmärkten vor
allem zum Stückwachstum bei. Es lasse sich aber auch mit den
Einstiegsmodellen Geld verdienen, wie Sal.-Oppenheim-Analyst Nicolas
von Stackelberg gegenüber pressetext versichert. Nokia etwa verfüge
über einen großen Marktanteil und könne damit von Skaleneffekten
profitieren.
Austria WordPress