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Österreich als Sportland präsentieren

In osterreich, Sport on Juni 13, 2007 at 2:30 pm

Tourismus soll ganz groß profitieren von Euro 2008

„Wir wollen 2008 beweisen,
dass wir gute Gastgeber sind“, sagte z.B. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Salzburg habe
bereits mit der Rad-Weltmeisterschaft gezeigt, wie erfolgreich man in
der Abwicklung von Großveranstaltungen sei. Trotz aller Euphorie in
den Austragungsstädten dürfe man die übergeordneten Interessen nicht
vergessen, warnte Burgstaller. Nicht Salzburg oder eine der anderen
Städte biete die EM an, sondern Österreich. Deshalb dürfe man sich
nicht im „Gegeneinander verzetteln“ sondern müsse das Miteinander in
den Mittelpunkt rücken.

Besonders im Tourismus müsse man weg vom „Gruppenegoismus“, hin zu
einem Gesamtkonzept. Vorrangiges Ziel müsse es sein, dass die Besucher
der Europameisterschaft Österreich auch später wieder bereisen würden.
Für Salzburg wolle sie „Fußballfestpiele„, unterstrich Burgstaller.
Die Begeisterung müsse in jede Gemeinde getragen werden, man brauche
die Zusammenarbeit mit Gastronomie und lokalen Vereinen, dann könne
man gute Spiele anbieten. Für Salzburg biete sich die
Chance, eine neue touristische Zielgruppe anzusprechen. Neben
Familien und kulturinteressierten Besuchern könne man unter Beweis
stellen, dass Salzburg auch für junge, sportbegeisterte Menschen
einiges zu bieten habe. Besonders wichtig sei es, während der EM in
Bildern zu denken. Das was man zeige, habe nachhaltige Auswirkungen
auf den Tourismus. Deshalb halte sie auch nichts von der Idee
public-viewing-areas aus den Zentren zu verbannen, denn „die
schönsten Plätze muss man herzeigen“.

„Die Stadt Klagenfurt nimmt ihre Verantwortung als Host-City sehr
ernst“, so Ewald Wiedenbauer, SPÖ-Vizebürgermeister von Klagenfurt.
Die Stadt habe bereits zig Millionen Euro in die Infrastruktur
investiert und werde auch noch weiter ausgiebige Vorbereitungen
treffen. „Für Österreich, besonders für Kärnten, bietet die EM die
Chance, sich als charmantes Land zu präsentieren“, so Wiedenbauer.
Kärnten verfüge über eine kulturelle Vielfalt, die sich einerseits in
der Kunst und andererseits in der Zweisprachigkeit ausdrücke, nun sei
man aufgefordert, sich auch während der EM als offenes und
multikulturelles Bundesland zu präsentieren.

Vorbild Deutschland
Deutschland hat massiv an Freundlichkeitskampagnen gearbeitet, und auch das
Gastronomiepersonal optimal auf den internationalen Besucheransturm
vorbereitet. Behörden, Politik, Wirtschaft
und Medien haben an einem Strang gezogen und die WM zu einem
Sommermärchen gemacht. So soll es auch bei der Euro 2008 in Österreich sein!

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