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Beautiful Agony: 150 Euro pro Orgasmus

In osterreich on Juli 30, 2007 at 1:04 pm

ONLINE-MASTURBATION OHNE NACKTE TATSACHEN

Beautifu Agony bezahlt 150 Euro für einen Online-Orgasmus
Victoria – Die Website Beautiful Agony
http://www.beautifulagony.com%5B2%5D bietet jeder Person, die kein
Problem damit hat, der Internetgemeinde einen tiefen Einblick in ihr
Intimleben zu gewähren, die Chance auf schnell verdientes Geld. 150
Dollar bezahlen die Betreiber für Kurzvideos, die Menschen bei der
Selbstbefriedigung inklusive Orgasmus zeigen. Dabei darf in den
Filmen lediglich das Gesicht der Person zu sehen sein – sich nackt zu
zeigen ist strengstens verboten.

Die Seite sei nicht rein pornografisch, sondern eine Art
Kunstprojekt, beschreiben die Betreiber die Webplattform. Die Art der
Finanzierung hat Beautiful Agony allerdings mit herkömmlichen
Pornoseiten gemeinsam. Für 15 Dollar erhält der User 30 Tage, für
30 Dollar bereits 90 Tage lang Zugriff auf die etwa zweiminütigen
Videos. Pro Woche gehen fünf neue Filme online. Eine weitere
Einnahmequelle ist der Onlineshop, in dem verschiedene Sexspielzeuge
und T-Shirts angeboten werden.

Bei der Auswahl der Beiträge sind die Betreiber der Seite
anspruchsvoll. Videos, die mit Webcams oder Handys aufgenommen
wurden, haben keine guten Chancen, denn hohe Bildqualität und gute
Belichtung sind Grundvoraussetzungen. Besonderer Wert wird auf
Authentizität gelegt. "Zeigt uns all eure Eigenarten und Rituale,
aber wir sind nur an der Realität interessiert, nicht an
Schauspielerei und Übertreibung", lauten die Anforderungen an
potenzielle Teilnehmer.

Zusätzlich sollen die User auch die Chance haben, mehr über die
Hauptdarsteller der Videos zu erfahren. Nach der Aufzeichnung des
Orgasmus haben die Teilnehmer noch die Möglichkeit, einige
Geheimnisse und Erfahrungen aus ihrer sexuellen Vorgeschichte
preiszugeben. In einem exemplarischen Fragenkatalog geben die
Entscheidungsträger vor, an welchen intimen Details sie interessiert
sind. Die Darsteller sollen sich davon jedoch nicht eingeschränkt
fühlen, merken die Betreiber an: "Erzählt uns all eure schmutzigen
Geheimnisse, und wenn ihr damit fertig seid, erzählt uns die von
jemand anderem."

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Comeback der Tante-Emma-Läden

In osterreich on Juli 30, 2007 at 12:23 pm

BEQUEMLICHKEIT LöST PREIS ALS WICHTIGSTES KAUFKRITERIUM AB

"Tesco Express": Tante-Emma-Laden in neuem Gewand

Frankfurt – "Geiz ist geil" hat ausgedient –
zumindest was den deutschen Lebensmittelhandel angeht. Für die
Verbraucher zählen immer weniger nur attraktive Preise, wie eine
aktuelle Studie der Beraterfirma McKinsey http://www.mckinsey.de
herausgefunden hat. Vielmehr steht die Möglichkeit, nah, schnell und
einfach einzukaufen, auf der Prioritätenliste ganz oben. "Nicht der
Preis, sondern Convenience (Bequemlichkeit) ist heute unter den
Verbrauchern das wichtigste Kaufkriterium", so Peter Breuer, Leiter
des Konsumgüter- und Handelssektors von McKinsey. "Geschäfte, die
den Kundenwunsch nach Convenience und Service befriedigen, stehen vor
einem Comeback", sagt Breuer.

In Großbritannien hat Marktführer Tesco bereits 1994 seinen ersten
Convenience Store in London eröffnet. Kennzeichnend für diesen
Ladentyp sind die zentrale Lage, lange Öffnungszeiten und ein
übersichtliches Sortiment. Die "Tesco Express"-Läden sind selten
größer als 300 Quadratmeter und bieten kaum mehr als 7.000 Artikel.
Mittlerweile betreibt Tesco 750 dieser Läden. Der Umsatz konnte bis
2006 auf 2,1 Mrd. Euro versiebenfacht werden. Die Supermärkte werden
deshalb nicht aussterben. Die Studie zeige aber, dass am Markt noch
Platz für andere Player ist, heißt es bei McKinsey auf Anfrage von
pressetext.

Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel kann sich der Discounter Aldi
über die zufriedensten Kunden freuen. Bei den Supermärkten erzielen
Edeka und bei den SB-Warenhäusern Kaufland in ihrem jeweiligen
Segment Spitzenwerte. In Deutschland folgen bisher vor allem
Tankstellen und Kioske dem Trend zum Tante-Emma-Laden im neuen
Gewand. Sie haben laut McKinsey im vergangenen Jahr rund 20 Mrd. Euro
mit Lebensmitteln, Tabakwaren oder Zeitungen erwirtschaftet.

Zunehmend springt aber auch der traditionelle Handel auf den Zug auf.
Spar etwa bietet bereits ein Teilsortiment in Tankstellen an. Mit dem
"Spar express Shop" wurde ein spezieller Ladentyp für Flughäfen und
Bahnhöfe entworfen. Auch Kaiser's und Edeka feilen laut McKinsey an
kleinen Flächenkonzepten. Das soll aber nur der Anfang sein. "Wir
rechnen in den nächsten ein bis drei Jahren mit ähnlichen Modellen
zahlreicher Mitbewerber", so Christoph Eltze, McKinsey-Partner und
Co-Autor der Studie.

Hammer- und Rotstiftpreise sind für die Verbraucher jedenfalls nicht
mehr der Ausschlag gebende Konsumimpuls. In der Reihenfolge der meist
genannten Gründe für die Kaufentscheidung liegt der Preis hinter
Convenience und Einkaufserlebnis lediglich auf dem dritten Platz. Der
Anteil der Kunden, die vor allem Billigprodukte schätzen, fiel
zwischen 2004 und 2006 von 48 auf 40 Prozent. Der Anteil jener, die
auf Premiumprodukte und Qualität setzen, stieg dagegen von 24 auf 29
Prozent.

Im Vergleich zu den europäischen Nachbarn hinken die deutschen
Verbraucher in punkto Convenience allerdings noch hinterher. Am
stärksten auf Bequemlichkeit und Komfort achten der Studie zufolge
die Konsumenten aus Frankreich, Italien und der Schweiz. An der
McKinsey-Studie, die zum zweiten Mal nach 2004 Einkaufsgewohnheiten
im Lebensmitteleinzelhandel untersucht hat, nahmen mehr als 9.000
Verbraucher aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien,
Polen und der Schweiz teil.

Sponsoren kehren Tour de France den Rücken zu

In Sport on Juli 30, 2007 at 12:20 pm

ADIDAS, SKODA UND T-MOBILE üBERLEGEN AUSSTIEG

Dopingskandale verjagen die Sponsoren

Bonn – Die Sponsoren Adidas
http://www.adidas.de/ und T-Mobile http://www.t-mobile.de/
erwägen einen Rückzug aus der Tour de France. Nachdem die Kette von
Dopingskandalen nicht abreißt, erwägt der Sporthersteller Adidas
2008 nicht mehr als Förderer der Tour de France aufzutreten. „Adidas
bezieht eindeutig Position gegen Doping im Sport. Dementsprechend
befassen wir uns derzeit sehr ernsthaft mit dem Ausstieg aus unseren
Sponsoring-Aktivitäten“, heißt es von Adidas gegenüber pressetext.

Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile wird nach dem Ende der Tour
darüber beraten, ob sie weitermachen wird. „So lang nichts
Außergewöhnliches mehr auf der Tour passiert, wird das Team die
Tour bis zum Ende fahren“, sagt Christian Frommert, Leiter der
Sportkommunikation der Deutschen Telekom. Wie
ernst die Skandale genommen werden, zeigt die Aussage eines
T-Mobile-Unternehmensvertreters, den das Wall Street Journal zitiert:
„Der jüngste Dopingtest ist eine harte Probe für den Sport und für
uns. Es ist ein harter Schlag gegen das Anti-Doping-Programm“.

Das deutsche Mobilfunkunternehmen macht für das 29-köpfige Radteam
der Tour de France laut Schätzungen jährlich zwölf Mio. Euro
locker. Zusätzlich spendete T-Mobile eine halbe Mio. Euro an die
Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) http://www.nada-bonn.de/ .

Handys

Sportartikel

Wife Sport

1,5 Mio. Österreicher auf Urlaubsreisen nicht versichert

In osterreich on Juli 30, 2007 at 12:18 pm

Waldbrände in Italien und Griechenland zeigen auf: Viele
Österreicher reisen ohne entsprechenden Versicherungsschutz in
den Urlaub!

Wien – Klimakatastrophen machen auch vor Urlaubern nicht
Halt. Wenn es rings um den idyllischen Urlaubsstrand plötzlich brennt
– wie aktuell in Italien und Griechenland – oder der Urlaubsort von
Wassermassen überflutet wird – wie in England – kann eine
Reiseversicherung der ent-scheidende Rettungsanker in der Not sein.

Was tun, wenn auf Reisen etwas passiert? Dr. Martin Sturzlbaum,
Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung:“Am besten,
der Urlauber ruft den Notfallservice der Europäischen an. Wir kümmern
uns umgehend darum, dass der Versicherte ins Spital oder nach Hau-se
kommt. Die Europäische sorgt für alles, was mit dem Transport ins
Krankenhaus und gegebenenfalls nach Hause, Reisegepäckschäden, etc.
zusammenhängt – wenn der Urlauber einen Komplett-Schutz oder einen
Reise-Schutz der Europäischen Reiseversicherung abgeschlossen hat.“

Was ist im Fall von Waldbränden in der Reiseversicherung genau
gedeckt? Von der Versicherung gedeckt sind der Rettungstransport in
das Krankenhaus, ambulante Arztkosten, Krankenhausaufenthalt und,
wenn notwendig, der Heimtransport nach Österreich mit Hubschrauber
oder AmbulanceJet (z.B. in eine Spezialklinik für
Hauttransplantationen) bis zu 220.000 Euro. Das Reisegepäck wird bei
Vernichtung oder Beschädigung bis 2.000 Euro ersetzt. Kommt es zum
Reiseabbruch, sind bei Naturkatastrophen die Extrarückreisekosten
gedeckt, wenn die körperliche Sicherheit des Versicherten konkret
gefährdet ist und dadurch die Fortsetzung der Reise unmöglich wird.
Für den Fall von Dauerinvalidität ab 50 Prozent erhält der
Versicherte eine Entschädigung von 40.000 Euro.

1,5 Millionen Österreicher reisen ohne Versicherungsschutz 3,4
Millionen Österreicher buchen ihre Haupt- und Kurzurlaubsreisen
direkt und nicht über Reisebüros. Davon genießen 1,9 Millionen
Versicherungsschutz über Kreditkarten und Schutzbriefe, aber 1,5
Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben auf Reisen
überhaupt keinen Versicherungsschutz. Ihnen ist nicht bewusst, wie
wichtig das ist. „Nur rund 60 Prozent der Österreicher sind auf ihren
Urlaubsreisen versichert“, informiert Dr. Martin Sturzlbaum,
Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung. Wer vor
Antritt seiner Urlaubsreise entsprechend vorsorgt, erspart sich aber
im Schadensfall große Probleme und hohe Kosten.

Jahresreiseversicherung kostet im Vergleich zur Reise nur wenige
Euros Eine Jahresreiseversicherung bietet auf allen In- und
Auslandsreisen jeweils bis zu 42 Tage vollen Versicherungsschutz.
Neben dem Komplett-Schutz, der auch die Stornoversicherung
einschließt, steht der Reise-Schutz in verschiedenen Kombinationen
von Gepäck- sowie Unfall- und Krankenschutz zur Verfügung. Die
Jahres-Prämien sind ab 39 Euro nach Leistungsumfang gestaffelt.

Die günstige Jahres-Reiseversicherung der Europäischen ist in allen
140 Geschäftsstellen und bei jedem Kundenbetreuer der Generali
Versicherung AG sowie in vielen Reisebüros, bei Versicherungsmaklern
und unter www.europaeische.at erhältlich.

In-Game Werbung: Videospielen messbar machen

In osterreich on Juli 30, 2007 at 12:10 pm

MARKTFORSCHUNG SOLL WERBEUMSATZ STEIGERN

Die Zeit vor der Konsole soll künftig gemessen werden
New York – Mit Hilfe eines neuen
Marktforschungsinstruments soll der Videospielsektor endgültig für
die Werbewirtschaft erschlossen werden. Das von Nielsen
http://www.nielsen.com entwickelte System mit dem Namen Gameplay
Metrics ermöglicht die exakte Messung der Nutzungsdauer von
Videospielen. Diese Daten könnten Spieleherstellern helfen, Werbung
in ihren Produkten zu verkaufen. Es gäbe große Nachfrage nach neuen
Werbemöglichkeiten, aber Videospielen müsse zuerst quantifiziert
werden, erklärt Jeff Herrmann vom Marktforschungsunternehmen
Nielsen.

Insgesamt 12.000 US-Haushalte beziehungsweise 33.000 Menschen nehmen
an der Messung teil. Die Testpersonen werden mit dem sogenannten
People Meter ausgestattet. Dieses Gerät erkennt das Audiosignal
eines Videospiels und gleicht es mit der Datenbank von Nielsen ab.
"Es gibt ähnliche Systeme in der Radioforschung", erklärt der
Kommunikationsforscher Helmut Scherer gegenüber pressetext. In der
Schweiz komme eine Uhr als Messgerät zum Einsatz. "Das Audiosignal
wird kodiert aufgezeichnet und anschließend zusammen mit dem
Vergleichssignal ausgewertet", so Scherer.

Werbung in Spielen funktioniert ähnlich wie in Filmen. Publisher
verkaufen Werbeflächen in den künstlichen Spielewelten an Firmen,
die dadurch die Spieler erreichen. Vor allem der aufstrebende
Onlinesektor könnte sich als lukrativ herausstellen. Hier haben
Unternehmen die Möglichkeit, ihre Werbung dynamisch zu gestalten und
jederzeit über das Internet zu aktualisieren. Bisher ist der
Werbemarkt mit 55 Mio. Dollar Jahresumsatz noch vergleichsweise
klein, könnte allerdings in den nächsten fünf Jahren auf bis zu
800 Mio. Dollar wachsen, vermuten Analysten.

Erste, umfassende Ergebnisse zu einzelnen Spielen würde es erst im
Herbst geben, erklärt Herrmann. Zur allgemeinen Nutzung der Konsolen
gibt es bereits detaillierte Zahlen. So konnte Sonys Playstation 2 im
Juni 2007 insgesamt 42 Prozent der Spielzeit für sich verbuchen,
während die neue Playstation 3 mit lediglich 1,5 Prozent hinter Xbox
360 (8 Prozent) und Nintendo Wii (4 Prozent) zurückliegt.

Samsung bringt 30-Zoll-Monitor mit DisplayPort-Anschluss

In osterreich on Juli 30, 2007 at 12:07 pm

DVI-NACHFOLGER VERFüGT üBER BANDBREITE VON 10,8 GIGABIT PRO SEKUNDE

Samsung bringt 30-Zoll-Monitor mit neuer Videoschnittstelle
Seoul – Der Elektronikkonzern Samsung
http://www.samsung.com hat den ersten Computerbildschirm mit dem
neuen Monitor-Anschluss "DisplayPort" angekündigt. Der Nachfolger
des DVI-Anschlusses (Digital Video Interface) wurde in der ersten
Spezifikation vor einem Jahr von der VESA (Video Electronics
Standards Association) http://www.vesa.org veröffentlicht. Der
Vorteil der neuen Verbindung liegt in einem deutlich höheren
Datentransfer als beim derzeit üblichen DVI. Der 30 Zoll große
Bildschirm soll im zweiten Quartal 2008 auf den Markt kommen.

DisplayPort ist ein universeller Verbindungsstandard für die
Übertragung von Bild- und Tonsignalen. Zum Einsatz soll die
Schnittstelle beim Anschluss von Bildschirmen sowie Fernsehgeräten
an Computer, DVD-Player und ähnliche Geräte kommen. DisplayPort
wurde entworfen, um den Umstieg auf digitale Schnittstellen und die
damit verbundene höhere Anzeigequalität zu beschleunigen. Darüber
hinaus soll der Anschluss – er erinnert an einen USB-Stecker –
weniger Platz benötigen und sich daher für tragbare Geräte eignen.
Durch eine DisplayPort-Leitung werden 2,7 Gigabit pro Sekunde (Gbps)
übertragen. Mit insgesamt vier Leitungen stehen also im Endeffekt
10,8 Gbps zur Verfügung. Der Anschluss ist in der im April
verabschiedeten Version 1.1 über einen Adapter kompatibel zu DVI
sowie HDMI und unterstützt unter anderem auch die Verschlüsselung
mittels HDCP 1.3.

"Samsung ist der erste LCD-Hersteller, der einen Bildschirm mit dem
neuen DisplayPort produzieren wird", meint Brian Berkeley,
Vizepräsident der LCD-Sparte bei Samsung. Allerdings ist Samsung
hierzu gewissermaßen verpflichtet, zumal das Unternehmen der
größte Treiber der DisplayPort-Schnittstelle ist. Obwohl die
Technologie noch nicht marktreif ist, hätten bereits viele
Hersteller Interesse an der neuen Schnittstelle bekundet. Daraufhin
habe man die Entwicklung vorangetrieben, so Berkeley. Der nun
angekündigte 30-Zoll-Monitor hat eine Auflösung von 2560 mal 1600
Pixel und kann mit einer Farbtiefe von zehn Bit über eine Milliarde
Farben darstellen. Für die dabei entstehenden Datenmengen ist auch
ein verbesserter Videoanschluss notwendig. Theoretisch würde man
dafür insgesamt drei DVI-Schnittstellen benötigen.

Triple Play: Anbieter von TV, Telefon und Internet versagen

In osterreich on Juli 30, 2007 at 12:03 pm

STIFTUNG WARENTEST KRITISIERT UNAUSGEREIFTE PAKETANGEBOTE

Triple-Play-Dienste unter Beschuss
Berlin – Unter dem Schlagwort "Triple Play"
bieten immer mehr klassische Kabelbetreiber und Telefonanbieter
Fernsehen, Telefonieren und Websurfen über eine Leitung an. In einer
aktuellen Untersuchung der Stiftung Warentest http://www.test.de
kommt ein Großteil der untersuchten Paketangebote in Deutschland
aber eher schlecht weg. Zwar kann über die Nutzung derartiger
Dreifachpakete der eine oder andere Euro gespart werden. Kunden haben
dafür aber in vielen Fällen mit eingeschränkter Zuverlässigkeit
bei der Telefonie sowie unausgereifter TV-Technik zu kämpfen. Die
inkludierten Breitbanddienste zeigten hingegen keinerlei Grund zur
Beanstandung.

"Es zeigt sich, dass die Anbieter jeweils bei den neu hinzugekommenen
Diensten noch mit Problemen zu kämpfen haben", erklärt Michael Wolf,
Redakteur bei Stiftung Warentest, im Gespräch mit pressetext. Bei
klassischen Kabelbetreibern gingen im Test immer wieder Telefonanrufe
verloren, da der Anschluss vorübergehend unerreichbar war. Als
potenzielle Schwachstelle weisen die Tester auch auf den notwendigen
Stromanschluss für den Telefoniebetrieb hin. Fällt der Strom aus,
ist folglich auch das Telefon tot. Ein Handy wird dann zum
unerlässlichen Begleiter. An der Sprachqualität hatten die Tester
allerdings nichts zu bemängeln.

Bei den getesteten Telefonanbietern wie Alice
http://www.alice-dsl.de oder T-Com http://www.t-home.de
offenbarten sich hingegen die Schwächen des DSL-Fernsehens deutlich.
"So spannend und vielversprechend die Technologie sein mag, gibt es
momentan vor allem in der Handhabung noch zu deutliche Schwächen,
als dass man sie schon empfehlen könnte", so Wolf. Als größtes
Manko führt Wolf an, dass der Programmwechsel bei den beiden
DSL-Anbietern extrem lang dauert – zwischen viereinhalb Sekunden bei
Alice und sechs bei T-Home. "Da macht Zappen, wie man es gewohnt ist,
einfach keinen Spaß", meint Wolf. Der individuelle Abruf von
(kostenpflichtigen) Filmen lässt aber innovative und interessante
Nutzungsmöglichkeiten für die Zukunft erwarten.

Spielemesse Games Convention in Leipzig

In games, Messe on Juli 27, 2007 at 10:01 am

Vom 23. bis 26. August 2007 findet in Leipzig die inzwischen weltgrößte Spielemesse Games Convention statt.
Der Ansturm wird groß sein. Aussteller z.B. Deep Silver mit Ständen im Publikumsbereich und dem Business Center – und da sollte für jeden Spielertyp etwas dabei sein. Wer auf Aufbau-Strategie steht, schaut sich das Add-on zu ‚Anno 1701‘ an, Rennspieler werden mit ‚Ferrari Challenge’und ‚FlatOut: Ultimate Carnage‘ begeistert und Freunde des ordentlichen Rätselns können sich mit dem Nachfolger von ‚Geheimakte: Tunguska‘ vertraut machen. Weitere Titel werden Anfang August bekannt gegeben.
Seit die amerikanische E3 nur noch für Branchen-Insider und Journalisten stattfindet, hat sich die Games Convention zum Mekka für Spielefans aus aller Welt entwickelt.

Nach Angaben der Veranstalter erwartet man für dieses Jahr einen weiteren Anstieg der Besucherzahlen. An den drei Messetagen werden mehr als 200.000 Besucher in Leipzig erwartet. Mehr als 400 Aussteller aus 26 Ländern haben sich bereits für eine Teilnahme registriert. Das Ausstellungsgelände ist gegenüber dem Vorjahr noch einmal kräftig gewachsen und umfasst nun 115.000 Quadratmeter. Neben den typischen Ständen der Spielehersteller wird es ein umfangreiches Rahmenprogramm geben.

Außerdem soll auch über die Entwicklung von Spielen und den Einstieg in die Branche informiert werden, versprechen die Veranstalter.

Games
Wife games

Flachbildfernseher: Engpässe für 2008 erwartet

In Allgemein on Juli 26, 2007 at 10:21 am

OLYMPISCHE SOMMERSPIELE KURBELN NACHFRAGE IM KLEINFORMAT AN

Engpässe bei Flachbildschirmen

Taipeh – Taiwanesische Panel-Hersteller
rechnen für 2008 mit einem rasanten Anziehen der Nachfrage nach
ihren Flachbildschirm-Komponenten. Weil darüber hinaus die
Kapazitäten nicht entsprechend angepasst werden können, stehen den
Produzenten von Flachbildschirmen erhebliche Engpässe ins Haus,
berichtet das IT-Portal DigiTimes. Anzeichen für die drohende
Lieferknappheit orten Panel-Hersteller wie AU Optronics (AUO), Chi
Mei Optoelectronics (CMO), Chunghwa Picture Tubes und HannStar
Display in den frühen Kundenanfragen über die Lieferbedingungen im
kommenden Jahr. Diese würden sonst nicht vor dem Ende des dritten
Quartals im Herbst erfolgen.

CMO etwa rechnet allein bei seinen Panel-Verkäufen im TV-Segment mit
einem Plus von 40 Prozent. Bei AUO rechnet man für 2008 ebenfalls mit
einem kräftigen Nachfrageschub.

Wie stark die Lieferengpässe im kommenden Jahr ausgeprägt sein
werden, hängt aber vor allem von den Verkäufen im
Weihnachtsgeschäft ab. Sollten sich Flachbildschirme zum Jahresende
enorm gut verkaufen, würden sich naturgemäß die Lager der
Hersteller entsprechend leeren und die Nachfrage nach Panels fiele in
den kommenden Monaten höher aus. Der Effekt des Weihnachtsgeschäfts
zeige sich üblicherweise im Januar, so DigiTimes unter Berufung auf
Branchenkreise.

Elektronikshop

Wife Elektronik

austroweb.at – die Findmaschine für Österreich

In osterreich on Juli 26, 2007 at 10:13 am

Websuche auf österreichisch
Mit austroweb.at steht ab sofort eine Websuche
speziell für österreichische Webseiten zur Verfügung. Zusätzlich zur
Suche in Millionen von österreichischen Web-Dokumenten kann sich der
User dank einer lokalen Suche die Seiten genau in der gewünschten
Region anzeigen lassen. Durch die Verbindung mit den Detaildaten der
Gelben Seiten wird austroweb.at zu einer zeitsparenden Alternative zu
anderen Suchmaschinen.

Beinahe jeder hat es schon erlebt: Man sucht nach etwas ganz
Bestimmtem, z.B. nach einer netten Location für den Sonntagsbrunch
oder einem Masseur, für den "Lomi Lomi Nui" kein Fremdwort ist,
sondern eine hawaiianische Massagetechnik, die er voll und ganz
beherrscht. Und diese Anbieter sollen natürlich nicht irgendwo zu
Hause sein, sondern am besten in unmittelbarer Nähe.

Bei solchen Anforderungen artet das schnell zur Suche nach der
berühmten Stecknadel im Heuhaufen aus. Denn was hat man von Tausenden
von Treffern, die eine Suchmaschine auswirft, wenn der relevante
Anbieter an hundertster Stelle oder womöglich noch dahinter gereiht
ist?

Suchresultate mit hoher Relevanz

Während herkömmliche Suchmaschinen automatisch das gesamte World
Wide Web durchsuchen und maximal eine Einschränkung auf Länder
anbieten, kann der User bei austroweb.at seine Suche in Österreich
auf die Region bzw. den Ort einschränken. austroweb.at bietet somit
eine echte lokale Websuche.

Bei der Darstellung der Ergebnisse wird gleich auch der Eintrag in
den Gelben Seiten inklusive Karten- und Routingfunktion angezeigt,
wodurch die oft mühsame Suche nach Adresse und Telefonnummer
wegfällt. Eine Vorschau-Grafik gibt einen ersten Eindruck von der
gefundenen Site.

"Als Ergänzung zu unserem beliebten Suchportal HEROLD.at haben wir
mit austroweb.at einen wichtigen Schritt gesetzt, um unseren Usern ein
rundum zufrieden stellendes Sucherlebnis zu bieten. Zusätzlich zu
ihrer Präsenz in den Gelben Seiten haben Firmen mit austroweb.at nun
die Möglichkeit, auch über ihre Produkte, Dienstleistungen und Marken
noch besser gefunden zu werden", kommentiert Thomas Friess,
Geschäftsführer von HEROLD Business Data, die jüngste Entwicklung
seines Hauses.

User gestalten mit

Erweitert und ständig verbessert werden die Inhalte auf
austroweb.at nicht nur durch ein kompetentes Redaktionsteam, sondern
auch durch die User selbst, die Homepages und Beiträge beisteuern
sowie Suchergebnisse bewerten können.

Bild- und Nachrichtensuche

Mit der umfassenden weltweiten Bildsuche von austroweb.at kann
ganz konkret nach spezifischen Formaten und Auflösungen gesucht
werden. Eine Nachrichten- und eine europaweite Websuche runden das
Informationsangebot von austroweb.at ab.

HEROLD Business Data GmbH

HEROLD Business Data ist Österreichs führender Herausgeber
qualitativ hochwertiger Nachschlagewerke für die Wirtschaft und den
privaten Gebrauch.

Im Mittelpunkt der Unternehmenstätigkeit stehen die Telefonbücher
und die Gelben Seiten. Neben den Printausgaben, die in nahezu jedem
HAUSHALT und Unternehmen aufliegen, ist HEROLD.at das beliebteste
Portal des Landes für die Suche nach Rufnummern, Adressen, Produkten,
Marken und Dienstleistungen. Mit seinen Medien bietet HEROLD
Unternehmen die ideale Plattform, um ihre Produkte und
Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen. Hochwertige Daten und
professionelle Tools ermöglichen Betrieben effizientes
Direktmarketing.

Laufende Produktinnovationen orientieren sich an den neuesten
Trends in der Daten- und Informationsvermittlung sowie am Bedarf der
Kunden und Nutzer. Sie sind die Grundlage für das kontinuierliche
Wachstum des Unternehmens.