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Archive for September 2007|Monthly archive page

software.oan.at

In OAN, shop, software on September 28, 2007 at 3:01 pm

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Software sucht Gesichter – Google Portrait sucht online nach Gesichtern

In personensuche, software on September 28, 2007 at 2:53 pm

Neue Filtersoftware verbessert Ergebnisse bei Personen-Bildersuche

Die Software mit dem Namen „Google Portrait“ http://www.idiap.ch/googleportrait haben Schweizer Informatiker entwickelt. Damit können Suchanfragen nach Namen in der Google Bildersuche verbessert werden. „Wir haben mit Google Portrait einen Filter entwickelt, mit dem nur jene Dateien vorgeschlagen werden, die das Gesicht eines Menschen enthalten“, erklärt Sébastien Marcel, Forschungsbeauftragter am IDIAP (Institut Dalle Molle d’Intelligence Artificielle Perceptive) http://www.idiap.ch .

Google Portrait ist eine Demosoftware, in der Technologien zur Gesichtserkennung zum Einsatz kommen, die im Rahmen des nationalen Forschungsschwerpunkts IM2 – Interaktives Multimodales Informationsmanagement http://www.im2.ch entwickelt wurden.

Das Programm muss nun für jede Position des Rahmens entscheiden, ob der enthaltene Bereich einem Gesicht entspricht. „Um das Programm dazu zu bringen, diese Entscheidung zielsicher zu treffen, stützen wir uns auf statistische Methoden des maschinellen Lernens“, erläutert Marcel. Dazu nehmen die Forscher eine Datenbank zu Hilfe, die Zehntausende Bilder mit Gesichtern enthält aber auch mehrere Millionen Bilder ohne Gesichter. „Nun lassen wir vom Programm jeweils zwei dieser Bilder anhand elementarer visueller Kriterien vergleichen, die zu Beginn der Analyse im verwendeten Algorithmus festgelegt wurden. Dabei handelt es sich zum Beispiel um charakteristische Unterschiede in der Intensität zwischen einem Bildpunkt und den benachbarten Punkten.“ Die Software wiederholt diese Vergleiche immer wieder, bis sie irgendwann „gelernt“ hat, Bilder mit Gesichtern zu erkennen.

In einigen Fällen liege allerdings auch die Software daneben, was durch eine höhere Genauigkeit des Algorithmus vermieden werden kann. Das geht jedoch auf Kosten der Geschwindigkeit. Einschränkend führt Marcel an, dass gegenwärtig nur Dateien untersucht werden, die in der Google-Ergebnisliste weit oben sind. „Diese Einschränkung haben wir aber nur für die Demonstrationsversion getroffen“, sagt Marcel. Derzeit arbeite die Software mit ungefähr einem Fehler pro 100 Millionen Tests.

Neben dem reinen Filtermechanismus will Marcel in die Software auch noch Funktionen zur Identifikation der online gefundenen Personen einbinden.

Software für Fotosuche – Google Portrait sucht online nach Gesichtern

In software on September 28, 2007 at 2:53 pm

Filtersoftware verbessert Ergebnisse bei Personen-Bildersuche

Mit „Google Portrait“ haben Schweizer Informatiker eine Applikation entwickelt, die Gesichter auf digitalen Fotos erkennen kann. Damit können Suchanfragen nach Namen in der Google Bildersuche verbessert werden.
Google Portrait ist eine Demosoftware, in der Technologien zur Gesichtserkennung zum Einsatz kommen, die im Rahmen des nationalen Forschungsschwerpunkts IM2 – Interaktives Multimodales Informationsmanagement http://www.im2.ch entwickelt wurden, so Marcel auf Anfrage von pressetext. „Die Software startet zuerst eine herkömmliche Anfrage bei der Google Bildersuche“, erläutert der Forscher. Alle gefundenen Bilder werden schließlich von dem Programm durchkämmt. Dabei wird das Foto mithilfe eines virtuellen Bilderrahmens in der Größe von 19 mal 19 Bildpunkten abgesucht. Bleibt die Suche erfolglos, so wird der Rahmen vergrößert.

Neben dem reinen Filtermechanismus wollen die entwickler in die Software auch noch Funktionen zur Identifikation der online gefundenen Personen einbinden. Jeder Benutzer soll Fehler von Google Portrait korrigieren und dem dargestellten Gesicht den richtigen Namen zuweisen können.

Windows Vista ein Ladenhüter?

In Microsoft, Office, software on September 28, 2007 at 2:48 pm

Microsoft ist wegen Schwäche im Retail-Bereich nicht besorgt

Seit der Markteinführung des neuen Microsoft Betriebssystems Windows Vista Anfang 2007 stagniert der Absatz bei Stand-Alone Produkten. Obwohl die neue Software im Vergleich zur Vorgängerversion Windows XP in den Verkaufszahlen nach den ersten sechs Monaten hinter den Erwartungen bleibt, etabliert sich Microsoft Office 2007 hingegen als Verkaufsschlager. Zu diesen Ergebnissen kommen Experten des US-amerikanischen Marktforschers NPD http://www.npd.com in einer aktuellen Marktanalyse. „Der Microsoft-Konzern hat zweistellige Zuwachsraten und Windows Vista verkauft sich sehr gut.“

Experten weisen darauf hin, dass viele Vista-Kunden ihre Betriebssysteme in Verbindung mit einem neuen PC erhalten, wohingegen nur eine Minderheit direkte Stand-Alone-Produkte kaufen.

Microsoft verweist indes auf denselben Umstand und warnt vor voreiligen Schlüssen, die sich ausschließlich auf die Verkaufszahlen des Einzelhandels stützen. Sollen repräsentative Aussagen über die Verkaufsperformance von Vista getroffen werden, müssten vor allem PC-Komplettsystembestellungen, die das neue Betriebssystem enthalten, mitberücksichtigt werden, so Lutz auf Nachfrage von pressetext. Laut Microsoft wurden im Sommer 2007 rund 60 Mio. Vista-Lizenzen verkauft. Der Konzern betont, dass 80 Prozent der Windows-Umsätze vom Geschäft mit Computerherstellern stammen, die das Betriebssystem auf den neuen PCs vorinstallieren und mit der Option für ein erneutes Aufsetzen mitliefern.

Anders hingegen die Situation beim neuen Office 2007, das zeitgleich mit Vista Einzug in die Verkaufsregale hielt. Im Vergleich zur Verkaufsperformance von Office 2003 in den ersten sechs Monaten nach Markteinführung verdoppelte sich der Einzelhandelsverkauf der 2007-Version von Januar bis Juni dieses Jahres. Gegenüber den Verkaufszahlen für das erste Halbjahr 2006 entspricht dies einer Steigerung von 59,6 Prozent. Dass der Vista-Verkauf noch hinter den Erwartungen liegt, führt Swenson auf die hohen Hardwarevorraussetzungen und einen weniger großen Werbeaufwand Microsofts im Vergleich zu XP zurück. So müsste sich Microsoft verstärkt darum bemühen, die Kunden über die neuen Funktionen aufzuklären.

Laut dem US-Marktforscher Gartner http://www.gartner.com ist der weltweite PC-Markt samt dem Verkauf von Komplettsystemen so stark wie seit fünf Jahren nicht mehr.

Mobilnetz bringt Super 3G – High-Speed

In Allgemein on September 28, 2007 at 10:25 am

Mobiles web wird schneller – 900 Mbps Downstream bringt mobiles Breitband auf das Handy

Fujitsu http://www.fujitsu.com und der Mobilfunkbetrieber NTT DoCoMo http://www.nttdocomo.com haben die Entwicklung einer einsatzbereiten Mobilfunkbasisstation für die nächste Generation des Mobilfunks bekannt gegeben. Die „Super 3G Basisstation“ liegt nun als Prototyp vor und soll Downstream-Bandbreiten von bis zu 900 Megabit pro Sekunde (Mbps) liefern. Die Technik soll künftig das Mobilfunksystem der dritten Generation FOMA ablösen und die Basis für ein System für Breitband-Dienste auf Handys bilden.

Die hohen Bandbreiten von Super 3G werden unter anderem durch den Einsatz der „Multiple Input Multiple Output“-Technologie (MIMO) erreicht. Dabei kommen gleich vier Antennen zur Anwendung, die auf einer Frequenz verschiedene Signale senden und empfangen können. Zudem entwickelten die Fujitsu-Ingenieure neue Techniken, um die Latenz gering zu halten und die Fehlerkorrektur zu beschleunigen. Die derzeit verfügbare HSDPA/HSUPA-Technik kann mit einer Uploadgeschwindigkeit von 5,7 Mbps und einer Downloadrate von 14 Mbps aufwarten.

NTT DoCoMo hatte bereits im Juli damit begonnen, die ersten Tests mit Super 3G durchzuführen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070713014 ). Damals wurden 300 Mbps kommuniziert, die vierfache Antenne jedoch noch nicht umgesetzt. Mit dem High-Speed-Mobilfunknetz sollen Anwendungen wie VoIP, interaktive Spiele, Multimedia-Broadcasting und hochqualitative Videokonferenzen möglich sein. Die Technologie soll vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) unter dem Namen Long Term Evolution (LTE) standardisiert werden. Bis 2009 will NTT DoCoMo die Technik für Endkunden anbieten.

Super 3G – High-Speed im Mobilfunknetz

In osterreich on September 28, 2007 at 10:25 am

Mobilnetz wird schneller – 900 Mbps Downstream bringt mobiles Breitband auf das Handy

Der japanische Technologiekonzern Fujitsu http://www.fujitsu.com und der Mobilfunkbetrieber NTT DoCoMo http://www.nttdocomo.com haben die Entwicklung einer einsatzbereiten Mobilfunkbasisstation für die nächste Generation des Mobilfunks bekannt gegeben. Die „Super 3G Basisstation“ liegt nun als Prototyp vor und soll Downstream-Bandbreiten von bis zu 900 Megabit pro Sekunde (Mbps) liefern. Die Technik soll künftig das Mobilfunksystem der dritten Generation FOMA ablösen und die Basis für ein System für Breitband-Dienste auf Handys bilden.

Die hohen Bandbreiten von Super 3G werden unter anderem durch den Einsatz der „Multiple Input Multiple Output“-Technologie (MIMO) erreicht. Dabei kommen gleich vier Antennen zur Anwendung, die auf einer Frequenz verschiedene Signale senden und empfangen können. Zudem entwickelten die Fujitsu-Ingenieure neue Techniken, um die Latenz gering zu halten und die Fehlerkorrektur zu beschleunigen. Die derzeit verfügbare HSDPA/HSUPA-Technik kann mit einer Uploadgeschwindigkeit von 5,7 Mbps und einer Downloadrate von 14 Mbps aufwarten.

NTT DoCoMo hatte bereits im Juli damit begonnen, die ersten Tests mit Super 3G durchzuführen (pressetext berichtete: http://www.pte.at/pte.mc?pte=070713014 ). Damals wurden 300 Mbps kommuniziert, die vierfache Antenne jedoch noch nicht umgesetzt. Mit dem High-Speed-Mobilfunknetz sollen Anwendungen wie VoIP, interaktive Spiele, Multimedia-Broadcasting und hochqualitative Videokonferenzen möglich sein. Die Technologie soll vom 3rd Generation Partnership Project (3GPP) unter dem Namen Long Term Evolution (LTE) standardisiert werden. Bis 2009 will NTT DoCoMo die Technik für Endkunden anbieten.

Ballsaison wird durch Golf-Ball Premiere eröffnet

In osterreich on September 28, 2007 at 10:10 am

Erster Golfball in Wien

Am 8. Dezember 2007 feiert der "Golf-Ball" in der Wiener Hofburg seine Premiere und eröffnet mit einem innovativen Konzept die diesjährige Ballsaison. Veranstalter Niklas C. Bernehed rechnet mit rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern.

   Dass Golfbälle rund sind, ist bekannt. Weniger bekannt ist jedoch, dass diese sich neuerdings auch außerhalb der Golfsaison inmitten der Wiener Innenstadt finden. Diesmal jedoch in Form eines Events der Superlative, das nur beschränkt mit grünem Rasen, Fairways und Greens zu tun hat. Eine runde Sache ist es trotzdem. Am 8. Dezember 2007 findet in der Wiener Hofburg erstmalig der "Golf-Ball" statt, der den hierzulande knapp 100.000 Anhängern der immer beliebter werdenden Sportart gewidmet ist. Neu ist auch das Konzept des Balls, den Niklas C. Bernehed mit seiner Agentur ncb event marketing veranstaltet: Für einen Pauschalpreis von 200 Euro erhalten die erwarteten 3.500 Besucherinnen und Besucher ein Gesamtpackage der Extraklasse, das mitunter die Eröffnung durch das Corso Wien, bestehend aus Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, und die Tanzschule Elmayer, ein 1.200 Meter langes Buffet sowie sämtliche Getränke beinhaltet.

   Etwas grüner Rasen darf beim ersten "Golf-Ball" natürlich nicht fehlen. In der Hofburg wird für den Abend auf rund 400 Quadratmetern eine eigene Golf-Lounge inszeniert, bei der sich alles um den Lieblingssport der Besucher dreht.

   "Mit dem 'Golf-Ball' bringen wir ein neues Konzept nach Österreich, das sich an eine anspruchsvolle Zielgruppe richtet, der wir in jeder Hinsicht Qualität bieten werden. Das beginnt bei der Wahl der Location und des Programms und zieht sich bis ins kulinarische Angebot durch, das sich deutlich von der üblichen Ballküche abhebt.", beschreibt Bernehed sein Projekt. Mit dem Pauschalpreis möchte der Veranstalter ein unkompliziertes und harmonisches Gesamtangebot für die Besucherinnen und Besucher schaffen. Ähnlich wie bei der Teilnahme an einem Golftunier.

   Eintrittskarten sind zum Preis von 200 Euro online unter www.golf-ball.at buchbar.

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Mobilfunk- versus IP-Welt : Boom an neuen Diensten und Lösungen

In osterreich on September 27, 2007 at 11:21 am

Was sind die Top-Lösungen der Zukunft im Web? Mischen die Internetportale den Mobilfunk 2008 auf? Verändert IP-TV den deutschen Medienmarkt radikal?

Antworten auf die künftigen Strategien im Milliardenmarkt der Kommunikationsnetze bietet die Communication World 2007 – das Gipfeltreffen der Mobilfunk- und IP-Branche am 23. und 24. Oktober zur SYSTEMS in München. Über 20 CEOs – die Spitzenvertreter der Branche – diskutieren über die Marktveränderungen und Chancen in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte.


Das Web 2.0 verändert den Mobilfunk radikal. Communities und Social Networks geben mobilen Anwendungen neuen Schub. Internetanbieter und Medienunternehmen drängen immer stärker auf den mobilen Markt. Ihre aktuelle Strategie erläutern auf dem hochkarätig besetzten Communication World u.a. Terry von Bibra, Vice President Central Europe von Yahoo, Microsoft-Deutschland-Chef Achim Berg und die Vorstände der Netzbetreiber von T-Mobile, E-Plus und O2. Das weitere Vorgehen der EU in Punkto Roaming beleuchtet Dr. Rudolf Strohmeier als Kabinett-Chef der EU-Kommission für die Informationsgesellschaft.

Stark im Umbruch ist ebenfalls die Festnetzkommunikation. Next Generation Networks und neue Lösungen wie IP-TV bieten ein neues Wachstumsfeld. Bereits im Jahr 2012 sollen nach einer Studie des BITKOM bereits 2,5 Millionen Haushalte über IP-TV verfügen und ein Umsatz von über 420 Millionen Euro generieren. Zu einem verschärften Wettbewerb kommt es dabei zwischen den Kabelbetreibern und den klassisschen Telekom-Anbietern. Auf dem IP-Summit diskutieren die Festnetzzukunft die Top-Manager von Arcor, Versatel, Kabel Deutschland und lokalen Anbietern wie M-Net und die Netzwerk-Experten von Nokia Siemens Networks, BT, Alcatel Lucent und ZTE (weitere Informationen unter www.communication-world.de)
Kommunikationsnetze der Zukunft - eine höchst spannende Entwicklung!

Mobilfunk- und IP-Welt auf SYSTEMS in München: Neue Dienste und Lösungen

In Allgemein on September 27, 2007 at 11:21 am

Das sind spannende Fragen: Mischen die Internetportale den Mobilfunk 2008 auf? Verändert IP-TV den deutschen Medienmarkt radikal?
Antworten auf die künftigen Strategien im Milliardenmarkt der Kommunikationsnetze bietet die Communication World 2007 – das Gipfeltreffen der Mobilfunk- und IP-Branche am 23. und 24. Oktober zur SYSTEMS in München. Über 20 CEOs – die Spitzenvertreter der Branche – diskutieren über die Marktveränderungen und Chancen in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte.


Das Web 2.0 verändert den Mobilfunk radikal. Communities und Social Networks geben mobilen Anwendungen neuen Schub. Internetanbieter und Medienunternehmen drängen immer stärker auf den mobilen Markt. Ihre aktuelle Strategie erläutern auf dem hochkarätig besetzten Communication World u.a. Terry von Bibra, Vice President Central Europe von Yahoo, Microsoft-Deutschland-Chef Achim Berg und die Vorstände der Netzbetreiber von T-Mobile, E-Plus und O2. Das weitere Vorgehen der EU in Punkto Roaming beleuchtet Dr. Rudolf Strohmeier als Kabinett-Chef der EU-Kommission für die Informationsgesellschaft.

Stark im Umbruch ist ebenfalls die Festnetzkommunikation. Next Generation Networks und neue Lösungen wie IP-TV bieten ein neues Wachstumsfeld. Bereits im Jahr 2012 sollen nach einer Studie des BITKOM bereits 2,5 Millionen Haushalte über IP-TV verfügen und ein Umsatz von über 420 Millionen Euro generieren. Zu einem verschärften Wettbewerb kommt es dabei zwischen den Kabelbetreibern und den klassisschen Telekom-Anbietern. Auf dem IP-Summit diskutieren die Festnetzzukunft die Top-Manager von Arcor, Versatel, Kabel Deutschland und lokalen Anbietern wie M-Net und die Netzwerk-Experten von Nokia Siemens Networks, BT, Alcatel Lucent und ZTE (weitere Informationen unter www.communication-world.de)

Einen umfassenden Eindruck zu den Kommunikations-Lösungen erhalten die Besucher der SYSTEMS in Halle B1. Hier finden sie die neuesten professionellen Anwendungen im Bereich Festnetz-Kommunikation (Voice-over-IP, Virtual Private Networks) und Mobilfunk (UMTS/HSDPA, WiMAX, mobile Unternehmenslösungen). Eigene Themenschwerpunkte bilden u.a. Lösungen rund um Windows Mobile, RFID, Wearable Technologies und Satellitennavigation.

Gipfeltreffen der Mobilfunk- und IP-Welt zur SYSTEMS in München: Boom an neuen Diensten und Lösungen

In Allgemein on September 27, 2007 at 11:21 am

München – Mischen die Internetportale den Mobilfunk 2008 auf? Verändert IP-TV den deutschen Medienmarkt radikal? Antworten auf die künftigen Strategien im Milliardenmarkt der Kommunikationsnetze bietet die Communication World 2007 – das Gipfeltreffen der Mobilfunk- und IP-Branche am 23. und 24. Oktober zur SYSTEMS in München. Über 20 CEOs – die Spitzenvertreter der Branche – diskutieren über die Marktveränderungen und Chancen in einem der wichtigsten Zukunftsmärkte.
Das Web 2.0 verändert den Mobilfunk radikal. Communities und Social Networks geben mobilen Anwendungen neuen Schub. Internetanbieter und Medienunternehmen drängen immer stärker auf den mobilen Markt. Ihre aktuelle Strategie erläutern auf dem hochkarätig besetzten Communication World u.a. Terry von Bibra, Vice President Central Europe von Yahoo, Microsoft-Deutschland-Chef Achim Berg und die Vorstände der Netzbetreiber von T-Mobile, E-Plus und O2. Das weitere Vorgehen der EU in Punkto Roaming beleuchtet Dr. Rudolf Strohmeier als Kabinett-Chef der EU-Kommission für die Informationsgesellschaft.

Stark im Umbruch ist ebenfalls die Festnetzkommunikation. Next Generation Networks und neue Lösungen wie IP-TV bieten ein neues Wachstumsfeld. Bereits im Jahr 2012 sollen nach einer Studie des BITKOM bereits 2,5 Millionen Haushalte über IP-TV verfügen und ein Umsatz von über 420 Millionen Euro generieren. Zu einem verschärften Wettbewerb kommt es dabei zwischen den Kabelbetreibern und den klassisschen Telekom-Anbietern. Auf dem IP-Summit diskutieren die Festnetzzukunft die Top-Manager von Arcor, Versatel, Kabel Deutschland und lokalen Anbietern wie M-Net und die Netzwerk-Experten von Nokia Siemens Networks, BT, Alcatel Lucent und ZTE (weitere Informationen unter http://www.communication-world.de)

Einen umfassenden Eindruck zu den Kommunikations-Lösungen erhalten die Besucher der SYSTEMS in Halle B1. Hier finden sie die neuesten professionellen Anwendungen im Bereich Festnetz-Kommunikation (Voice-over-IP, Virtual Private Networks) und Mobilfunk (UMTS/HSDPA, WiMAX, mobile Unternehmenslösungen). Eigene Themenschwerpunkte bilden u.a. Lösungen rund um Windows Mobile, RFID, Wearable Technologies und Satellitennavigation.

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