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Landesregierung Steiermark – wirtschaftlich und innovativ mit VoIP

In osterreich on November 26, 2007 at 12:43 pm

Rund 18.000 Anrufe werden täglich durch das Amt der steiermärkischen Landesregierung angenommen. Um dem Ziel, stets ein kompetenter und effizienter Partner der Bevölkerung zu sein, noch näher zu kommen, wurde das bestehende Kommunikationssystem auf neueste Standards angepasst. Mit HiPath 4000 von Siemens Enterprise Communications steht nun ein kostensparendes und leistungsfähiges Kommunikationssystem zur Verfügung, das sich problemlos in die bestehende Infrastruktur einbinden lässt.

Rund 4.500 der 18.000 eingehenden Anrufe werden über Vermittlungsplätze – einige davon sind blindengerecht ausgeführt – begrüßt und zur gewünschten Stelle weitergeleitet. Die einzelnen Dienststellen sind über mehrere Standorte in Graz verteilt und waren bisher durch ein herkömmliches Kommunikationsnetzwerk mit Festverbindungen S0/S2 bzw. Nebenanschlussleitungen verbunden. Das Kommunikationsnetz besteht aus rund 4.000 Nebenstellen, die auf insgesamt 15 Standorte verteilt sind. "Unser Ziel bei der Anpassung des Kommunikationssystems war es, eine erfolgreiche Voice over IP-Implementierung ohne zusätzliche Budgetmittel umzusetzen und dabei den investitionsschützenden Übergang der klassischen Telefonie in die VoIP-Welt standortübergreifend zu schaffen", erklärt Ing. Friedrich Poschauko, beim Amt der Stmk. Landesregierung für die Sprachtelefonie verantwortlich.

Mit der Hipath 4000 von Siemens Enterprise Communications wird nunmehr ein leistungsfähiges Telekommunikationssystem eingesetzt, dessen wesentliche Vorteile in der IP-Kommunikation liegen, welches sich aber trotzdem problemlos in bestehende Infrastrukturen einbinden lässt.

Über einen zentralen HiPath 4000-Manager werden alle Elemente verwaltet und konfiguriert, wodurch der administrative Aufwand enorm verringert wird. Eine zusätzliche Verbesserung wird durch den Einsatz einer Unified Messaging-Lösung erzielt. Damit können alle Kommunikationsdienste wie Voicemail, Fax oder E-Mail in einem Service zusammengefasst und auf einer Oberfläche dargestellt werden. Für Gesprächs-kosteneinsparungen zu den Mobilnetzen sorgt ein Multi-Channel-System, welches zwischen der Kommunikationsanlage und den GSM-Netzen eingesetzt ist. Über ein VPN (Virtual Private Network) können rund 3.000 Amts-Handys kostengünstig per Kurzwahl telefonieren. Im Mediacenter der Landeswarnzentrale wurde das bestehende Kommunikationssystem um ein multimediales Contact Center – HiPath ProCenter – erweitert. Im Falle einer Katastrophe können alle Notfall- sowie Präventivmaßnahmen zentral ge-troffen werden. Ausgebildete MitarbeiterInnen im Contact Center koordinieren die Einsatzkräfte und können die Bevölkerung umgehend und umfassend informieren.

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