osterreich

Nintendo: Wii-Nachfrage führt zu Lieferengpässen

In Elektronik, games, nintendo on Dezember 7, 2007 at 2:07 pm

Nintendo hat im zweiten Jahr nach Markteinführung immer noch Probleme damit, die große Nachfrage nach der Wii-Konsole am US-Markt zu befriedigen. Dem Vorwurf mancher Kritiker, dass man derartige Engpässe absichtlich herbeiführe, um so einen Marketing-Hype auszulösen, widerspricht der Nintendo-Präsident: „Es ist wirklich sehr, sehr bedauerlich, dass manche Kunden keine Wii zum Kauf finden. Jeder, der hinter einer solchen Knappheit etwas Gutes vermutet, versteht nichts vom Geschäft. Wir wollen, dass der Kunde unser Produkt in jedem beliebigen Laden vorfinden kann. Und daran arbeiten wir unermüdlich.“

„Nintendo hat seit Markteinführung der Wii die Produktionskapazitäten zwar gesteigert, reichen wird es aber dennoch nicht“, meint Ronald-Peter Stöferle, Analyst der Erste Bank, im Gespräch mit pressetext. Dadurch, dass die Nachfrage sich so schnell ausbreite, komme man mit der Produktion einfach nicht mehr nach. „Es dauert eine gewisse Zeit, um derartige Kapazitäten aufbauen zu können“, ergänzt Stöferle. Nintendo sei dafür bekannt, immer eher konservative Geschäftserwartungen zu haben. Dies betrifft anscheinend auch die Wii-Produktionszahlen. So hat der Konzern bereits zweimal seine Erwartungen bezüglich der Verkaufszahlen der Wii anheben müssen. Ging man zu Beginn dieses Geschäftsjahres noch von 14 Mio. verkaufter Konsolen aus, ist in der aktuellen Prognose von 17,5 Mio. verkaufter Geräte die Rede.

videospiele.oan.at

elektronikshop

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: