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Grüne Wien wollen nachhaltige Rettung des Gartenbaukinos

In Kultur, osterreich, Wien on Dezember 21, 2007 at 2:01 pm

Patient Gartenbaukino braucht Operation stattTrostpflaster

Heftig widerspricht Grün-Gemeinderat Marco Schreuder den unredlichen Vorwürfen von SP-Gemeinderätin Elisabeth Vitouch, die behauptet, die Grünen seien gegen das Gartenbaukino. Schreuder: “ Wir haben immer betont, dass wir eine langfristige Lösung des schwer zu bespielenden Kinos wollen, statt hohe Summen in die Verlängerung der Konzeptlosigkeit zu investieren. Das Gartenbaukino ist ein Riesensaal. Diesen zu bespielen ist eine große Herausforderung für jedes Unternehmen.“

Die Grünen haben schon mehrmals betont, dass eine Entflechtung von Viennale und Gartenbaukino vorteilhaft wäre. Schreuder: „Ich kann mir eine Lösung ähnlich der Hallen E und G im Museumsquartier gut vorstellen. Die Viennale soll in ihrer Festivalzeit vollen Zugriff auf die Infrastruktur des Gartenbaukinos erhalten. Für die restlichen 50 Wochen des Jahres braucht es neue Ideen, damit das Gartenbaukino nicht Konkurrent der kleinen Programmkinos ist.“ Hintergrund: Das Gartenbaukino erhält 400.000 Euro jährlich, während alle anderen Kinos zusammen mit 310.000 Euro das Auslangen finden müssen.

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