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Archive for September 2008|Monthly archive page

Schmalspurbahn Waidhofen

In Menschen, Mostviertel, Niederösterreich, Region, Tourismus on September 11, 2008 at 9:09 am

Bequem von einem Ende der Stadt zum anderen Ende. Als Ausgangs- bzw. Endpunkt der Schmalspurbahn ist Waidhofen an der Ybbs unter Eisenbahnliebhabern längst bekannt. Fährt man mit der Bahn, liegt einem das malerische Stadtbild „zu Schienen“. Steigen Sie bei der Haltestelle Schillerpark aus und marschieren Sie in den wunderschönen mittelalterlichen Stadtkern. Gastronomie und Sehenswürdigkeiten laden ein. DerYbbs entlang kann man schön stadtauswärts wandern.
Geprägt von der Eisenindustrie lassen die prachtvollen Bürgerhäuser den Gedanken an die Zeit, wo die Dampfzüge noch durch das Ybbstal pfauchten, wieder aufkommen.
Schmalspur als Konzept in einer hecktischen Zeit – sehr zu überlegen.

Mürzzuschlag in der Obersteiermark

In Obersteiermark, osterreich, Region on September 9, 2008 at 12:01 pm

Eine der dei Regionen in der Obersteiermark ist Mürzzuschlag. Schöne Gemeinden und nette Leute beheimatet der Bezirk.

Gemeinden im Bezirk Mürzzuschlag:

Allerheiligen, Mürzhofen, Altenberg, Mürzsteg, Ganz, Mürzzuschlag, Kapellen, Neuberg, Kindberg, Spital am Semmering, Krieglach, Stanz, Langenwang, Veitsch, Mitterdorf, Wartberg

Bevölkerungsentwicklung in Mürzzuschlag:

Jauntal Grabungen – Archäologen vor Ort

In kärnten, osterreich on September 9, 2008 at 9:23 am

Ausgrabungen in Kärnten. Das Landesmuseum Kärnten sucht im Bereich der geplanten Koralmbahn-Strecke nach alten Denkmälern. Den Auftrag kommt von denÖBB.
Fünf AMS-gefördertere Personen helfen den Archäologen.
Bis November 2008 soll bei Srejach gegraben werden. Nächstes Jahr sind im Gebiet von Stein im Jauntal weitere Grabungen geplant.
Ausgegraben wurden bis jetzt Tonscherben, eine Grabenstruktur, eine Feuerstelle und Pfostenlöcher. Das deutet auf Siedlungen hin. Weitere Grabungen sind notwendig und werden durchgeführt.
Die Funde werden gesichert, und zeitlich eingeordnet.

Rechtssicherheit für Agrargemeinschaften und Gemeinden

In osterreich on September 4, 2008 at 9:55 am

Bregenz – Zum Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes über
eine Gemeindeguts-Agrargemeinschaft in Mieders/Tirol stellen
Agrarlandesrat Erich Schwärzler und Legistiklandesrat Siegi Stemer
fest: "In Vorarlberg gibt es derzeit 30
Gemeindeguts-Agrargemeinschaften, von denen einige von der jüngsten
Judikatur des Verfassungsgerichtshofes betroffen sein könnten. Nicht
berührt sind die 422 'echten' Agrargemeinschaften sowie die nach dem
Vorarlberger Gemeindegutsgesetz 1998 bestehenden, klar geregelten 23
Gemeindegüter."
Da der Verfassungsgerichtshof in seinem Erkenntnis lediglich eine
rechtliche Entscheidung über das Eigentumsrecht und das Recht auf
Erträge aus agrargemeinschaftlichen Grundstücken getroffen, aber die
konkrete Umsetzung offen gelassen hat, sind für die Praxis eine Reihe
von Detailfragen zu klären. Hierzu haben die Landesräte Schwärzler
und Stemer eine Arbeitsgruppe eingesetzt, welcher Vertreter des
Gemeindeverbandes, der Landwirtschaftskammer, des
Föderalismusinstitutes, der Agrarbezirksbehörde sowie der Abteilungen
Landwirtschaft, Innere Angelegenheiten und Gesetzgebung im Amt der
Landesregierung angehören. Bedarfsweise sollen auch externe Fachleute
zugezogen werden.
"Das Tiroler Erkenntnis stellt außer Streit, dass die land- und
forstwirtschaftliche Nutzung sowie deren Erträge der
Agrargemeinschaft zukommen. Bei Erträgen aus darüberhinausgehenden
Substanznutzungen bleibt die Frage offen, in welchem Ausmaß diese der
Gemeinde zuzurechnen sind. Dies im Sinne der Rechtssicherheit für die
Agrargemeinschaften und Gemeinden zu klären, ist u.a. Aufgabe der
eingesetzten Arbeitsgruppe", betonen Agrarlandesrat Erich Schwärzler
und Legistiklandesrat Siegi Stemer.

Doodle neu mit Facebook-Integration

In osterreich on September 4, 2008 at 9:47 am

Der führende Online-Terminplaner Doodle
veröffentlicht eine eigene Facebook-Applikation, mit der Gruppen neu
auch direkt in Facebook gewohnt einfach Termine vereinbaren können.
Das Schweizer Jungunternehmen hat diesen Dienst am Wettbewerb für die
beste deutschsprachige Facebook-Applikation eingereicht.
Doodle macht einen weiteren Schritt und steht ab sofort auch der
Facebook-Community zur Verfügung. Der beliebte Online-Terminplaner
ermöglicht damit, direkt mit den Facebook-Kontakten schnell und
einfach den besten Termin für einen Gruppenanlass zu finden.
Doodle ist überzeugt, dass die einfache Terminfindung auch
innerhalb von Facebook Erfolg haben wird. Einen ersten Hinweis wird
es im Oktober geben, dann nämlich werden die Gewinner des von
Facebook ausgeschriebenen Wettbewerbs zur besten deutschsprachigen
Facebook-Applikation mitgeteilt. Facebook-Doodle ist einer der
Kandidaten für die Auszeichnung.
Facebook-Benutzer können die Applikation per Mausklick zum eigenen
Profil hinzufügen und in wenigen, einfachen Schritten eine
Terminumfrage einrichten. Ihre Freunde wählen sie direkt in Facebook
aus und laden sie ein, die Umfrage zu beantworten. Sogar Personen
ohne Facebook-Konto können teilnehmen; sie erhalten die Einladung via
E-Mail.
"Doodle ist die perfekte Ergänzung zu Facebook", sagt Reto
Lämmler, verantwortlicher Vizepräsident bei Doodle. "Mit Facebook
kann man zwar Veranstaltungen verwalten, bei denen der Termin bereits
gesetzt ist. Doodle ist aber der erste und einfachste Dienst für
Facebook, wenn man den gemeinsamen Termin erst noch finden muss. Wir
sind gespannt, wie die Facebook-Community die neue Applikation
aufnimmt."
Über Doodle
Doodle ist der weltweit führende Online-Terminplaner (gemäss
Vergleichsdiensten wie Alexa, Compete und Google Trends).
Hunderttausende benützen Doodle in der Schweiz und international. Der
werbefinanzierte Dienst ist für die Benutzerinnen und Benutzer
gratis. Doodle legt grossen Wert auf Einfachheit und
Benutzerfreundlichkeit, setzt keine Registrierung oder
Softwareinstallation voraus und ist in 25 Sprachen übersetzt. Doodle
wurde 2003 von Michael Näf entwickelt. Der Impuls entstand aus einem
persönlichen Bedürfnis: er wollte einen Termin zum Essen mit Freunden
vereinbaren, aber selbst nach etlichen E-Mails und Telefongesprächen
stand der Termin noch nicht. Um den Anforderungen im Zusammenhang mit
den rasch wachsenden Benutzerzahlen gerecht zu werden, gründete Näf
2007 die Doodle AG zusammen mit seinem Geschäftspartner Paul E.
Sevinç. Näf und Sevinç sind beide ETH-Absolventen und agieren heute
als CEO und CTO der gemeinsamen Firma. Reto Lämmler stiess im
Frühling 2008 zu Doodle. Er gründete und leitete eine im Silicon
Valley angesiedelte Firma, die webbasiertes Zusammenarbeiten
ermöglichte und die er 2007 verkaufte. Mit diesem Hintergrund und
seiner Erfahrung beim Aufbau von erfolgreichen Web-Applikationen
treibt er nun die zukünftige Entwicklung von Doodle voran.

Kärntner Gurktal ist das "Blitztal"

In kärnten, Klima on September 2, 2008 at 8:49 am

In keinem anderen Tal in Kärnten werden so viele und so heftige Unwetter registriert wie im Gurktal. Grund ist das Zusammenspiel von Bergen und Luftfeuchtigkeit.
„Wenn man sich die Wetterkarte von Kärnten anschaut, so findet man die größte Gewitter-Häufigkeit und auch die höchste Intensität der Unwetter nicht etwa in den höchsten Bergen des Landes, sondern im Gurktal, in den Nockbergen und im Görtschitztal“, sagt Meteorologe Franz Stockinger von der Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) in Klagenfurt.
Das hat logische Gründe: Damit ein Gewitter entstehen kann, wird Feuchtigkeit benötigt, aus der sich Quellwolken bilden, aber auch eine gewisse Höhe – sprich Berge – in der sich ein Unwetter entladen kann. Im Nordosten Kärntens ist beides gegeben – Ebenen, wie das Klagenfurter Becken, das Lavanttal und das Krappfeld, und Berge. Bei heißem und schwülem Wetter im Sommer verdampft das Wasser in den Ebenen und bildet Wolken, die sich dann entladen. Die Hohen Tauern sind einerseits höher als die Berge im Bezirk – dort ist es von Haus aus so kühl, dass wenig Feuchtigkeit verdampft – und andererseits fehlen dort die umliegenden Ebenen, denn schmale Täler sind für eine häufige Gewitter-Bildung zu wenig.
Dass es in den vergangenen Jahren immer öfter und heftiger „wettert“, sei auf die insgesamt steigenden Temperaturen zurückzuführen, die noch mehr Wasser verdampfen lassen.
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