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Archive for the ‘Gesundheit’ Category

Geschafft – Endlich Nichtraucher – 10 Tipps zum Rauchen aufhören

In Gesundheit, Jugend, Life, Menschen, Nichtraucher, osterreich, Umwelt on Januar 23, 2010 at 7:42 am

Geschafft – Endlich Nichtraucher – 10 Tipps zum Aufhören:

Rauchen aufhören mit den 10 geschafft Tipps!
Wir haben 10 nützliche Tipps gesammelt, mit denen auch Sie es schaffen können! Das Aufhören funktioniert nicht bei Jedem/Jeder gleich. Versuchen Sie zu erkennen, welcher der 10 Tipps Ihnen am meisten bringt!

Alles Gute beim Aufhören!

Auf dass auch Sie bald sagen können: ‚Endlich geschafft!‘ „

Geschafft – Rauchverbot auf www.geschafft.at

In Gesundheit, Life, Menschen, Nichtraucher, osterreich, Tourismus, Umwelt on November 6, 2009 at 3:12 am

Ergebnis einer Umfrage zu generellem Rauchverbot in Lokalen auf www.geschafft.at:
Eine Umfrage unter den Besuchern der Nichtraucherplattform http://www.geschafft.at bestätigt: Ein generelles Rauchverbot in österreichischen Lokalen ist ein heisses Thema.

An der Umfrage können die Besucher von geschafft.at bis auf Weiteres teilnehmen.
Das derzeitige Zwischenergebnis sieht die Gegner eines strikten Rauchverbotes in Führung! Also, Befürworter des absoluten Rauchverbotes, bitte abstimmen! 🙂

Ob das derzeitige unvollziehbare Chaosgesetz entsprechend angepasst wird, bleibt abzuwarten. Eigentlich ging man davon aus, dass im Falle einer grossen Koalition, wie sie nach den Wahlen im Herbst 2008 tatsächlich eintrat, man mit einem generellen Rauchverbot rechnen durfte. Aus einem klaren generellen Rauchverbot wurde nichts, der Gesetzgeber bevorzugte eine unvollziehbare, „Österreichische Lösung“.

Wir meinen: Es wird Zeit für einen besseren Nichtraucherschutz und absolut rauchfreie Lokale wie in anderen Ländern der EU!

Zumal Österreich weltweit mittlerweile als Raucherparadies gilt und österreichische Kinder immer früher der Nikotinsucht verfallen!

Glücklicher Nichtraucher oder Nichtraucherin – Geschafft

In Gesundheit, Life on Dezember 17, 2008 at 11:20 pm

Endlich glücklicher Nichtraucher, ohne Rauch – Geschafft:
Allen Carr hatte Lungenkrebs und starb daran!

Die unheilbare Krebserkrankung war bei einer Routine-Untersuchung entdeckt worden. Bei Millionen Menschen war er bereits erfolgreich – was ihm selbst ein riesiges Vermögen eingebracht hat: Sein Buch ‚Endlich Nichtraucher‘ wurde millionenfach verkauft. Carr betreibt zudem weltweit rund 30 Nichtraucher-Kliniken. Der 73-Jährige sieht die Chance, noch mehr Menschen von der Nikotinsucht und vom Rauchen wegzubringen.

Carr hatte selbst von einem Tag auf den anderen mit dem Rauchen aufgehört, als er 50 war. Bis dahin hatte er aber 33 Jahre lang täglich mehr als 100 Zigaretten geraucht! Er glaubt aber, dass vor allem das Passivrauchen eine Rolle gespielt hat – er verbrachte.

Carr hat heute noch viele Anhänger, die auf seine Methode schwören. Auf Geschafft können Sie Bücher von Allen Carr kaufen und die Meinung von Fans nachlesen.

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Top-Angebote

Zuchthummeln bestäuben Glashaus-Tomaten

In Garten, Gesundheit, Kultur, Umwelt on Juli 18, 2008 at 8:58 am
Forscher suchen nach Screening-Methode für Krankheiten bei Bestäuberinsekten

Hummel auf der Suche nach Blütennektar (Foto: Stephan Wolf, MLU)

Halle – Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden Hummeln zur Bestäubung von Nutzpflanzen – hauptsächlich für die Tomatenzucht – eingesetzt. Der Einsatz von den „brummenden Insekten“ ist aber auch mit Problemen behaftet: Pathogene und andere Krankheitserreger finden in den Zuchtanlagen ideale Bedingungen für den Befall ganzer Stämme, die dazu führen, dass ganze Hummelvölker daran sterben können. Ein Zoologen-Team der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg http://www.zoologie.uni-halle.de/ versucht nun, bis 2013 ein Gen-Werkzeug zur Früherkennung erkrankter Tiere zu entwickeln.

„Nach Zahlen von 2004 produzieren Unternehmen weltweit etwa eine Mio. Hummelvölker für den Einsatz in Gewächshäusern“, so der Forschungsleiter und Zoologe Michael Lattorff vom Institut für Biologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegenüber pressetext. Es gebe mehrere Gründe, warum man Hummeln und nicht Bienen in den Gewächshäusern einsetzt, erklärt der Experte. Einerseits beginnen die Tiere mit ihrer Arbeit bereits in den ersten Jahresmonaten und können durch die Größe ihres Körpers weitaus mehr Blütenstaub transportieren als gewöhnliche Honigbienen. Zudem ist ein Hummelvolk mit 100 bis 300 Arbeiterinnen überschaubar und kann so gerade in kleinen Räumen effektiv eingesetzt werden. „Mit dem Einsatz der Hummeln ist das Bestäuben, das früher sehr teuer, manuell durchgeführt wurde, mittlerweile entfallen.“ In Europa, den USA und in Japan setzt man auf die gezüchteten Brummer, die Großhändler in Völkern verkaufen.

Zum Einsatz kommen meist Spezies der südosteuropäischen Erdhummel Bombus terrestris. „Die Tiere leben in den Zuchtbetrieben auf engstem Raum. Potenzielle Krankheitserreger werden bei einer so hohen Dichte schnell übertragen“, erklärt der Biologe. Untersucht haben die Forscher zwei Darmparasiten, die das Immunsystem der Hummeln schwächen. „Derzeit beugt man mit Antibiotika vor, die den Tieren mit der Nahrung verabreicht werden. Die Nebenwirkungen werden als irrelevant angesehen, obwohl noch nicht geklärt ist, inwieweit sich diese Praxis auf die Umwelt auswirkt“, erklärt Lattorff. Äußerst problematisch scheint auch ein Kontakt zwischen Zuchthummeln und ihren freilebenden Verwandten zu sein. „Frei lebende Hummeln weisen eine stärkere Krankheitsbelastung auf, wenn sie in Kontakt mit gezüchteten Vertretern gekommen sind“, so der Forscher.

„Aus diesem Grund suchen wir nach einem genetischen Schnelltest, der in Form eines Screenings infizierte Tiere bereits vor deren Eingliederung in den Zuchtbestand erkennbar machen sollen. Möglicherweise spielen auch externe Faktoren eine Rolle für die Resistenzen. „Wenn Eigenschaften jedoch vererbt werden, muss es eine genetische Grundlage geben. Wir werden überprüfen, welche Gene mit Anfälligkeit, Resistenz oder beidem in Verbindung stehen und welche Gene bei der Erkrankungen an- und ausgeschaltet werden“, erklärt Lattorff weiter.

Das Projekt wird vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für einen Zeitraum von fünf Jahren konzipiert. Unterstützt wird das Projekt von einer externen Arbeitsgruppe der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), die bereits weitreichende Erfahrungen mit Zuchtverfahren und der Immunabwehr von Hummeln gesammelt hat.

Geschafft – Home

In Gesundheit, Life on Juli 4, 2008 at 1:42 am

Geschafft: Der Weltnichtrauchertag findet jedes Jahr am 31. Mai statt. Die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organization) hat diesen besonderen Tag für die Nichtaucher 1987 ins Leben gerufen.

2008 stand der Weltnichtrauchertag unter dem Motto: Rauchfreie Jugend

Online Megastore – Einkaufsvergnügen

In Gesundheit, Life on Mai 9, 2008 at 1:49 am

WifeStore – Gesundheit kaufen:

Endlich Frühling – Zeit für Wellness und Gesundheit!
Jetzt aber los. Der Sommer steht vor der Tür.
Jetzt aktuell:
Körper und Geist auf Vordermann/-frau bringen!“

Fit und aktiv durchs ganze Jahr

In Gesundheit on April 27, 2008 at 7:50 am

Gelenksschmerzen bekämpfen. Mit Collagen-Hydrolysat, Glucosamin und Chondroitin die Gelenkfunktionen positiv beeinflussen.

Gerade in der heutigen Zeit wird die Vorbeugung und Behandlung von Erkrankungen mit natürlichen Mitteln und die Förderung der Gesundheit durch eine wohlüberlegte Ergänzung der täglichen Nahrung von einer breiten Mehrheit der Bevölkerung gewünscht.

Besonders bei den Volkskrankheiten wie Arthrose werden natürliche Alternativen für die Prävention und begleitende Therapie gesucht, um langfristig die Beweglichkeit zu erhalten und die Risiken medikamentöser und operativer Behandlungen zu minimieren. Nicht nur Leistungssportler oder ältere Menschen profitieren von einer gelenkgesunden Ernährung und Lebensweise sondern auch Gesundheitsbewusste, die sich rechtzeitig um die Erhaltung ihrer Beweglichkeit kümmern möchten.

Neben regelmäßiger und schonender Bewegung profitieren die Gelenke von der gezielten Zufuhr spezifischer Knorpelnährstoffe. In diesem Zusammenhang gewinnt eine das Knorpelgewebe stimulierende Nahrungsergänzung, das so genannte Collagen-Hydrolysat, zunehmend an Bedeutung.

Das Besondere an Collagen-Hydrolysat sind seine speziellen Eiweißbausteine. Diese können wissenschaftlichen Studien zufolge bei einer täglichen Zufuhr von 10 Gramm die Knorpelzellen in den Gelenken zur Knorpelneubildung stimulieren.

Neben Collagen sind auch Glucosamin und Chondroitin natürliche Bausteine des Knorpelgewebes. Sie werden für den Aufbau und die Funktion des Knorpels benötigt und fördern die Regeneration des Knorpelgewebes. Mobiakut Gelenk-Kapseln von Twardy enthalten neben Glucosamin- und Chondroitinsulfat eine ausgewogene Nährstoff-Formel mit wichtigen Antioxidanzien, Vitamin D sowie hochwertigen Omega-3-Fettsäuren, die die Gesunderhaltung der Gelenke unterstützen. So sind Omega-3-Fettsäuren Ausgangsprodukte für die Bildung körpereigener Botenstoffe, die dazu beitragen, den Gelenkstoffwechsel im Gleichgewicht zu halten. Gleichzeitig haben die Vitamine C und E zusammen mit dem fettlöslichen Vitamin D einen stabilisierenden Einfluss auf den Gelenkknorpel. Mobiakut kann mit seiner optimal definierten Nährstoff-Formel den Gelenkstoffwechsel ausbalancieren und so zu einer verbesserten Funktionsfähigkeit der Gelenke beitragen.

Gesundheitsartikel

Austria News

Erdbeertest: Pestizidbelastung nimmt ab

In Gesundheit on April 25, 2008 at 1:32 pm

Greenpeace bestätigt positive Trendwende – Beanstandungen bei Discountern

Pestizidbelastung bei Früherdbeeren geht zurück (Foto: pixelio.de – Jürgern Heimerl)

Hamburg – Die Pestizidbelastungen von Früherdbeeren sind im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken. Das ergab ein Test von Greenpeace, bei dem 31 Proben der sechs führenden deutschen Supermarktketten und eines Biohändlers auf 300 verschiedene Pestizidrückstände untersucht wurden. Bei 22 Prozent der Proben aus konventionellem Anbau waren keine Belastungen nachweisbar, 78 Prozent der Erdbeeren wiesen Rückstände von Schädlingsbekämpfungsmitteln auf. Knapp sieben Prozent der Gesamtmenge – je eine Erdbeerprobe von Aldi und Lidl – wurden als stark belastet eingestuft und gelten damit als „nicht empfehlenswert“.

Seit 2003 führt Greenpeace regelmäßig Pestizidkontrollen für Lebensmittel durch. „Wir haben uns dabei in den letzten Jahren auf Problemprodukte konzentriert, für die immer wieder hohe Belastungen gemeldet wurden“, erläutert Greenpeace Chemieexperte Manfred Krautter im Gespräch mit pressetext. Das seien vor allem Blattsalate, Paprika, Tafeltrauben und eben auch Früherdbeeren aus Spanien oder Marokko. „Hier sind lange Zeit die Belastungen angestiegen, teilweise wurden bei acht Prozent der Ware die Grenzwerte überschritten“, berichtet Krautter weiter.

Obwohl die jetzt gemessenen Werte weiter als zu hoch betrachtet werden, lasse sich ein Rückgang der Pestizidbelastungen ablesen. Der letzte Erdbeertest aus dem Jahr 2005 hatte noch eine Rekordquote von 93 Prozent belasteter Ware ergeben. Auch der Pestizidgehalt pro Quote entwickle sich Greenpeace zufolge positiv: Wurden in den Jahren 2003 und 2004 noch 0,4 Milligramm pro Kilogramm gemessen, lag dieser Wert in der aktuellen Untersuchung durchschnittlich nur noch bei 0,1 Milligramm pro Kilo. „Wir glauben, dass es entscheidend war, die Ergebnisse unserer Tests zu veröffentlichten und zu zeigen, wer gute und wer schlechte Ware verkauft. Daraufhin haben die führenden Ketten gehandelt und umfangreiche Kontrollprogramme eingeführt, in Österreich sogar schon früher als in Deutschland“, erklärt Krautter die festgestellten Verbesserungen. Auch bei den Produzenten vor Ort habe man teils massive Umstellungen von chemischen Mitteln auf umweltverträglichere Methoden wie den Einsatz von Nützlingen beobachtet.

Zudem habe keine der jetzt untersuchten Proben die gesetzlichen Höchstmengen für konventionell hergestellte Erdbeeren überschritten, womit sich die Verstöße gegen das Lebensmittelrecht gegenüber den vorangegangenen Tests ebenfalls verringert hätten. Grund zur Beanstandung gaben den Lebensmittelchemikern aber zwei Proben der Discounter Aldi und Lidl, die die sogenannte akute Referenzdosis bestimmter Pestizide um ein Vielfaches überschritten hätten. Diese Dosis wird vom Bundesinstitut für Risikobewertung und der WHO festgelegt, liegt aber teilweise unter der geltenden deutschen Höchstmenge.

Bei den vier untersuchten Bioerdbeeren waren drei Proben frei von Rückständen, in einer Probe jedoch fanden sich Pestizidmengen, die über der für den Bio-Anbau geltenden Grenze lagen. „Dabei handelte es sich jedoch um eine geringe Belastung, die von der Giftigkeit her nur wenig gefährlich war. Es ist aber möglich, dass es sich um Verunreinigungen handelt, für die der Produzent nicht verantwortlich ist, beispielsweise Verwehungen vom Nachbarfeld, das konventionell bewirtschaftet wird“, sagt Krautter.

Bluthochdruck: Neuen Ansatz mit Impfung

In Gesundheit on März 10, 2008 at 12:08 pm

Erste Tests mit neuem Impfstoff viel versprechend

Eine Viermonatsimpfung soll in Zukunft die Medikamente ersetzen, die heute regelmäßig zur Kontrolle des Blutdrucks eingenommen werden müssen. Wissenschaftler des Biotechnologieunternehmens Cytos http://www.cytos.com/ haben nachgewiesen, dass die Impfung gegen das Hormon Angiotensin im Blut den Blutdruck deutlich senkt. Das Team um Martin Bachmann testete den Impfstoff an 72 Patienten mit hohem Blutdruck – scheinbar ohne ernsthafte Nebenwirkungen. Die stärkste Reaktion glich den Symptomen einer leichten Grippe. Die Forscher und unabhängige Experten sind sich einig, dass diese Ergebnisse viel versprechend sind. Es müssen allerdings groß angelegte Tests folgen. Details der Studie wurden in The Lancet http://www.thelancet.com/ veröffentlicht.

Bluthochdruck verdoppelt laut BBC das Risiko, an einem Herzanfall oder einem Schlaganfall zu sterben. Betroffen ist rund ein Viertel aller Erwachsenen. Allein in Großbritannien wird zu hoher Blutdruck für rund 60.000 Todesfälle jährlich verantwortlich gemacht. Viele der Patienten müssen täglich Medikamente einnehmen. Ein Großteil hält sich jedoch nicht an die verordnete Medikation, nicht zuletzt da häufig Symptome fehlen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Impfstoff gegen Angiotensin, das für das Zusammenziehen der Blutgefäße und das Ansteigen des Blutdrucks verantwortlich ist, eine einfache Alternative darstellen könnte.

Bei dem 14 Wochen dauernden Test wurden zwei Dosierungen des Impfstoffes erprobt, 300 und 100 Mikrogramm. Zusätzlich wurden einer Kontrollgruppe Blindpräparate verabreicht. Die Impfung wurde zu Beginn dieses Zeitraumes, nach vier Wochen und nach zwölf Wochen verabreicht. Diese Menge war ausreichend, um eine Resistenz für vier Monate aufzubauen. Keine der beiden Dosierungen senkte den Blutdruck in der Nacht entscheidend. Während des Tages senkte die höhere Dosierung den Blutdruck deutlich, vor allem am späten Vormittag, wenn der Blutdruck bekanntermaßen ansteigt. Laut Bachmann könnte dieser Impfstoff die Kontrolle des Blutdrucks deutlich einfacher machen. Er würde einfach bei den regelmäßigen Arztbesuchen verabreicht.

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Gsundheitsartikel

Special Olympics 2008 in Innsbruck: AthletInnen im Blickpunkt der österreichischen klinischen Optometristen

In Gesundheit, Sport, tirol on Januar 16, 2008 at 11:20 am

Der optimale „Augenblick“ im Leben von AthletInnen ist entscheidend! Sport und Gesundheit sind die zentralen Themen der bevorstehenden Nationalen Winterspiele von Special Olympics Österreich 2008 in Innsbruck unter der Schirmherrschaft von US Gouveneur Arnold Schwarzenegger. Vom 17. bis 22.01.2008 unterstützen Österreichs Optometristen zum dritten Mal ehrenamtlich und unentgeltlich den olympischen Gedanken im Rahmen des Special Olympics Lions Club International Opening Eyes(TM) (SOLCIOE) Programms.

Special Olympics ist seit 1991 in ein umfassendes, kostenloses Gesundheitsprogramm eingebettet. Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung haben ein 40 Prozent höheres Gesundheitsrisiko. Regelmässige Untersuchungen und körperliche Aktivitä-ten sind wesentliche Faktoren für eine gute Lebensqualität. Studien der letzten Jahre zeigten, dass nahezu die Hälfte aller AthletInnen augenoptische Versorgung benö-tigen. SOLCIOE ermöglicht im Rahmen der Olympiade die Testung von Sehkraft und Augenfunktionen teilnehmender AthletInnen mittels 23 international standardisierter Screening-Stationen. Die Stationen werden von Österreichs international ausgebilde-ten klinischen Optometristen, Studierenden des Masterstudiums für klinische Opto-metrie an der Donau Universität Krems und der Akademie für Optometrie der Lan-desinnung Wien für Augenoptiker, professionell geführt und betreut.

AthletInnen, BetreuerInnen und Angehörige erhalten entsprechend umfassende ge-sundheitsfördernde Informationen, Empfehlungen und Maßnahmen sowie interdisziplinäre Versorgung durch Zusammenarbeit mit z.B. Neurologen, Internisten und Ophtalmologen. Brillengläser, Fassungen und Sportbrillen werden von österreichischen Produzenten zur Verfügung gestellt und fördern eine sofortige praktische Unterstützung. Individuell angepasste Sehhilfen oder Sportbrillen ermöglichen den AthletInnen im richtigen „Augenblick“ optimale Leistungen zu erbringen und ihr Wohlbefinden zu steigern.
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