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Archive for the ‘Kunst’ Category

Aktfotos – Fotoblog Kunst und Erotik

In Frauen, Kultur, Kunst, liebe, Menschen, osterreich on Januar 25, 2010 at 11:20 am

Foto Schwaighofer:

Aktfotos – handsigniert – limitierte Auflage,  inkl.Zertifikat
Auf echtem Künstlerleinen gedruckt – 90 x 60cm – spiegelungsfrei – Preis auf Anfrage.

Erotik in der Fotografie.

Kunstfotografie

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Gustav Klimts Frauen erstmals in Großbritannien

In Kultur, Kunst, osterreich on Juni 22, 2008 at 10:16 am
Umfassende Klimt-Schau zum Kulturhauptstadtjahr 2008 in der
Tate Gallery Liverpool
Anlässlich des Kulturhauptstadtjahres 2008 widmet die Tate Gallery Liverpool Gustav Klimt und der Wiener Moderne erstmalig in Großbritannien eine umfassende Ausstellung.
Die Schau konzentriert sich dabei auf das Leben und die Kunst des Malers. Die Rolle Klimts als Mitbegründer und Präsident der Wiener Secession wird in der Schau ebenso beleuchtet. Namhafte österreichische und internationale Leihgeber haben für diese Ausstellung Werke zur Verfügung gestellt, sodass Hauptwerke und Zeichnungen aus allen Epochen von Gustav Klimts Schaffen gezeigt werden können. Neben Gustav Klimt wird auch dem Werk seines Künstlerfreundes Josef Hoffmann gebührend Raum gegeben.
"Kunst und Skandal in Wien um 1900 - keine andere Stadt bot sich dafür mehr an als die habsburgische Donaumetropole.
Wien im Fin de Siecle war einerseits ein Ort des künstlerischen Aufbruchs, andererseits zeigte sich gerade in der Kunst der Konflikt der Gesellschaft mit der Moderne. Es freut mich daher sehr, dass gerade während des Liverpooler Kulturhauptstadtjahrs 2008, in einer Stadt, die in den 50iger und 60iger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine unerhörte Aufbruchstimmung durch die Musik der Beatles erzeugt hat, das Schaffen dieses bedeutenden Exponenten des Wiener Jugendstils erstmalig in Großbritannien umfassend vorgestellt wird," betont Botschafter Emil Brix, Leiter der Kulturpolitischen Sektion im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten, der in Vertretung von Außenministerin Ursula Plassnik die Schau am 28. Mai eröffnen wird, und fügt hinzu: "Das viel zitierte Leitmotiv der Europäischen Union "in Vielfalt vereint" steckt den Rahmen für ein Kulturhauptstadtjahr überzeugend ab, ist es doch die Kultur, die diesen Kontinent verbindet. Die künstlerische Vielfalt des Wiener fin-de-siècle war innovativ und kreativ, obwohl zur gleichen Zeit die Politik im Vielvölkerstaat der Habsburger keine längerfristig erfolgreichen Lösungen für die kulturelle Vielfalt dieses Staates entwickelte.
Gerade im Sinne des weiteren Vorantreibens des europäischen Projektes bedarf es des Wiederentdeckens, des Freilegens von innovativen künstlerischen Traditionen und Modellen der Pluralität jenseits politischer und ökonomischer Interessen. Die Gustav Klimt-Ausstellung zeigt das kreative Milieu Mitteleuropas vor hundert Jahren auch als Herausforderung für unser heutiges Europa".

Tirol im Hohen Haus

In Kunst, osterreich on April 25, 2008 at 1:59 pm

Tiroler Fest nicht nur für Tiroler! Eine Vernissage, zu der Bundesratspräsident Helmut Kritzinger in die Säulenhalle des Parlaments geladen hatte.
Bundesratspräsident Kritzinger griff in seiner Eröffnungsrede zu einem gewagten Vergleich: Herbert Danlers Werke seien ebenso klar und transparent wie die Musik Mozarts, Danler sei damit ein bedeutender Künstler aus Tirol - auch wenn er mit der Ausstellung im Parlament zum ersten Mal in Wien ausstelle. Martina Gasser, von der fotografische Arbeiten zu sehen sind würdigte Kritzinger als Vertreterin der jungen Tiroler Künstlerszene in Wien.

Der ehemalige Direktor des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum, Gert Ammann, ging auf das Schaffen der Künstlerin und des Künstlers ein und würdigte Dandlers Werk als "Heimatpflege im besten Sinn" und den Künstler selbst als "Chronisten der kleinen Schönheiten Tirols". Der Kurator der Ausstellung, Hannes Niederlechner, pries die künstlerische Vielseitigkeit von Martina Gasser, die sich auch auf das Gebiet der Musik erstrecke: Gasser spielt u.a. auf der "Singenden Säge".

Die Ausstellung in der Säulenhalle des Parlament kann im Rahmen von Parlamentsführungen besichtigt werden und ist bis Ende April zugänglich. Fotos von dieser Vernissage finden Sie - etwas zeitverzögert - auf der Website des Parlaments im Fotoalbum:
www.parlament.gv.at

Austria WordPress

Alfred Hrdlicka feiert Geburtstag

In Kultur, Kunst, osterreich on Februar 26, 2008 at 2:55 pm

Der Künstler und Bildhauer Alfred Hrdlicka feiert am 27.2. seinen 80. Geburtstag. Austria WordPress gratuliert dem leidenschaftlichen Bildhauer, dem obsessiven Arbeiter an seinen Skulpturen, dem humanistischen Zeichner ohne Schnörkel und Vertuschen.
Alfred Hrdlicka ist ein Denker, der zwar dem “linken Lager” zugeordnet wird (die neue Linke in Deutschland ist sein Wurf!), andererseits aber auch ein Denker, der sich nicht in ein Schema pressen läßt. Als Beispiel kann man anführen, dass er sich die Vereinigung von Deutschland und Österreich in ein Gebilde eines einzigen deutschen Sprachraumes vorstellen kann (ORF Mittagsjournal, Interview 22.2.2008).
Mehr auf Austria WordPress, Artikel vom 24.2.2008

Bildhauer Alfred Hrdlicka feiert Geburstag

In Kunst on Februar 26, 2008 at 2:51 pm

Alfred Hrdlicka feiert am 27.2. seinen 80. Geburtstag. Austria WordPress gratuliert dem leidenschaftlichen Bildhauer, dem obsessiven Arbeiter an seinen Skulpturen, dem humanistischen Zeichner ohne Schnörkel und Vertuschen.
Eines seiner bekannten Werke, jederzeit zu besichtigen, ist das Mahnmal gegen Krieg und Faschismus in Wien vor der Albertina.
Alfred Hrdlicka ist ein Denker, der zwar dem “linken Lager” zugeordnet wird (die neue Linke in Deutschland ist sein Wurf!), andererseits aber auch ein Denker, der sich nicht in ein Schema pressen läßt. Details auf Austria WordPress.

Stift Klosterneuburg und Wiener Städtische präsentieren Robert Hammerstiels sakrales Werk

In Kunst, Versicherung on Februar 21, 2008 at 4:58 pm

Prof. Robert Hammerstiel ist spätestens seit der Verwandlung des Ringturms in den 'Turm des Lebens' allen Wienern ein Begriff. Nun zeigt er - in einer Jubiläumsausstellung anlässlich seines 75. Geburtstages - im Stift Klosterneuburg Gemälde und Grafiken aus seinem sakralen Werk. Die Ausstellung erfolgt in Partnerschaft mit der Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group im Rahmen der Aktion "STIFTetKUNST", die die 900-jährige Tradition der Kontaktpflege des Stiftes mit Künstlerinnen und Künstlern zeitgemäß fortführt.

Seine oft radikal reduzierten, in großflächigen Farben leuchtenden Bilder waren in Ausstellungen und Museen zwischen Wien, Berlin, Kairo und den USA zu sehen, in Wien zuletzt im Leopold Museum und im Künstlerhaus. Zu seinen bekanntesten Zyklen zählen dabei die Impressionen aus New York und seine Hommage an die Künstler-Vorbilder, die beeindruckend Hammerstiels Fähigkeit zeigen, fremde Formensprachen in den eigenen Stil zu integrieren.

Immer wieder stehen auch seine Werke mit religiösem Inhalt im Zentrum des Interesses: Sie sind besonders stark geprägt von den Erfahrungen seiner persönlichen Geschichte, von der Vertreibung aus seiner Heimatstadt Werschetz/Vrsac im Banat, vom Leid des Internierungslagers und dem Finden einer Identität in seiner neuen niederösterreichischen Heimat. Seine zeitlos religiösen Themen sind oft schockierend in der Farbigkeit, oft - zum Überdenken - provozierend und bisweilen auch verstörend, denn immer wieder aktualisiert er seine umfangreichen Kenntnisse der Bibel in die Welt, die seine Generation erleben musste und die uns umgibt.

Die besondere Beziehung der Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group zu Prof. Robert Hammerstiel zeigte sich nicht zuletzt im vergangenen Jahr, als der Ringturm im ersten Wiener Gemeindebezirk nach vier Motiven des Künstlers in den "Turm des Lebens" verwandelt und verhüllt wurde. Beschrieben wurden die vier Abschnitte des Lebens: Kindheit, Jugend, Familie und Alter.

net.culture.space gewinnt award

In Kunst on Dezember 3, 2007 at 5:20 pm

Kunstsponsoringpreis „MAECENAS 2007“

Telekom Austria erhält für innovatives permanentes Ausstellungsprojekt Sonderpreis für bestes Kunstsponsoring in der Kategorie „Kunst & Medien“. Weiterer Erfolg nach mobile.futuretalk

Im Juli 2007 öffnete im quartier21 im Museumsquartier das in Kooperation zwischen Telekom Austria und Ars Electronica initiierte Kunstprojekt net.culture.space und nicht einmal sechs Monate später erhält Telekom Austria dafür den „Maecenas 2007“.

„Wir sind sehr stolz, dass wir mit unserem innovativem Kunstprojekt von der renommierten ‚Maecenas‘-Jury heuer ausgezeichnet wurden“, freut sich Rudolf Fischer, Generaldirektor Telekom Austria TA AG, „denn er bestätigt den von uns eingeschlagenen Weg. Zugleich ist er für uns auch Auftrag und Ermutigung, den Weg weiterhin kreativ und mutig fortzusetzen!“

Telekom Austria ist davon überzeugt, dass die künstlerische Auseinandersetzung mit neuen, interaktiven Formen der Kommunikation nicht nur spannend und sinnlich anregend ist, sondern Impulsgeber für Innovationen sein kann. Als Kommunikationsunternehmen mit klarer Ausrichtung auf Multimedia und technologische Innovation hat Telekom Austria ein ausgeprägtes Naheverhältnis zu neuesten Entwicklungen – auch in Zusammenhang mit neu entstehender Kultur der vernetzten Kommunikation. „Die Ars Electronica ist dabei der ideale Kooperationspartner für uns“, führt Fischer aus. „Mit dem net.culture.space haben wir auch Neuland im Bereich Sponsoring betreten. Wir möchten damit an der Schnittstelle zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft eine öffentliche Plattform für vielfältige und dynamische Formen zeitgenössischer Medienkunst schaffen!“

„net.culture.space fungiert als eine interdisziplinäre Plattform, die die Dynamik und Vielfalt medienkünstlerischen Schaffens an der Schnittstelle von Kunst, Technologie und Gesellschaft ins Rampenlicht rückt“, so Gerfried Stocker, künstlerischer Leiter der Ars Electronica und Projektpartner der Telekom Austria.

Zugleich stärkt der führende heimische Telekomanbieter mit dem net.culture.space auch die Glaubwürdigkeit innerhalb der IKT-Community und spricht auch neue Zielgruppen an.
Festnetz
Facts & Figures zum net.culture.space

Die Ausstellungen im net.culture.space wechseln alle vier Wochen. Die Ausstellungen sind täglich von 10.00 – 20.00 Uhr bei freiem Eintritt offen. Diskussionsrunden, Spezialführungen und ein Blog ergänzen interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den jeweiligen Schwerpunktthemen. Seit Juli 2007 wurden vier Ausstellungen präsentiert und bereits über 6.000 Besucher begrüßt.

Von 14. November bis 9. Dezember 2007 präsentiert net.culture.space „Digital Canvas – Art for Screens“. Gezeigt werden digitale Bildwelten bekannter MedienkünstlerInnen wie Peter Kogler, Lia oder der Gruppe “ h.o“. Im Mittelpunkt stehen künstlerische Arbeiten aus den Bereichen Virtual Reality, Generative Grafik und Musikvisualisierung – Arbeiten, die aus der Zweidimensionalität von Monitor und Leinwand ausbrechen. Weiterführende Informationen zur laufenden und kommenden Ausstellungen gibt es auf http://www.netculturespace.at .

re.sonance"-Festival in Graz und Wien

In Kultur, Kunst on November 23, 2007 at 2:40 pm

re.sonance“-Festival startet am 1. dezember 2007.

Seit 1998 sammeln sich im sonance.artistic.network Künstler, Techniker und Wissenschaftler. Einblick in die Arbeit des Netzwerks bietet das alle zwei Jahre stattfindende „re.sonance“-Festival, das heuer von Freitag bis 1. Dezember an sechs verschiedenen Orten in Wien und Graz stattfindet.

Geboten werden Ausstellungen, Workshops, Performances und Konzerte unter anderen mit Franz Xaver, Andrea Kessler und Konrad Becker.

Begleitet wird der Veranstaltungsreigen von einem Buch und einer DVD mit Beiträgen von mehr als 85 Künstlern aus den Bereichen Medienkunst, Netzaktivismus und bildende Kunst. Eröffnet wird das Festival am Freitagabend im un/space [Bauernmarkt 9, 1010 Wien].

MAK Wien verlängert die Ausstellung " Axiome"

In Kultur, Kunst on November 5, 2007 at 5:22 pm

Wien – Aufgrund des großen Erfolges verlängert das MAK, das Museum für angewandte Kunst in Wien die Designausstellung „Axiome“, des österreichischen Designstudios Buchegger, Denoth, Feichtner, bis einschließlich 02.Dezember 2007.

„AXIOME“, eine MAK-Ausstellung im Rahmen der Reihe DesignShowcases, widmet sich höchst experimentellen Designobjekten des Designstudios Buchegger, Denoth, Feichtner, die vor dem Hintergrund einer kritischen Auseinandersetzung mit dem steigenden Interesse der Wirtschaft an Design und seinem verkaufsfördernden Potenzial entstanden sind. Unter dem Titel „Axiome“ entwickelte Buchegger, Denoth, Feichtner eine heterogene und dennoch in sich geschlossene Werkgruppe, die Gegenstrategien zu einem ökonomisch begründeten Designverständnis und den scheinbar logischen Funktionen von Design aufzeigt.

„Axiome“ ist für Buchegger, Denoth, Feichtner der Überbegriff der geometrischen Ästhetik ihrer Arbeiten, es ist aber zugleich ein Experiment in der formalen Gestaltung sowie im strategischen Sinne. Maßgeblich ist dabei die Auseinandersetzung mit der verbreiteten ökonomischen und funktionalen Designauffassung, deren Grundlage ein immer stärker werdendes Interesse der Wirtschaft an Design und seinen verkaufsfördernden Möglichkeiten ist. So wird Design immer häufiger auch mit den Parametern der Wirtschaft gemessen. Stückzahl und Marktakzeptanz eines Produktes werden als Bemessungsgrundlage der allgemeinen Gestaltungsqualität herangezogen.