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Archive for the ‘OAN’ Category

Die beliebtesten Bücher der Niederösterreicher

In Kultur, Niederösterreich, OAN, osterreich, wife on Januar 21, 2008 at 4:07 pm

Kinderbuch aus NÖ führt zur Halbzeit der Aktion

Die von Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka ins Leben gerufene Initiative Zeit Punkt Lesen ist seit 13. Dezember 2007 auf der Suche nach den beliebtesten Büchern der NiederösterreicherInnen. Zur Halbzeit der Aktion liegt das im Oktober 2007 erschienene Kinderbuch „Lisas Traumreise“ klar in Führung. Autorin ist die gelernte Verkäuferin, Hausfrau und Oma Elfriede Heissenberger aus Wiesmath in der Buckligen Welt.

Knapp hinter „Lisas Traumreise“ rangiert derzeit Patrick Süßkinds Bestseller „Das Parfum„, der nach seiner Verfilmung 2006 erneut zum Bestseller avancierte. Auf dem dritten Platz liegt das Erstlingswerk „Fuchserde“ des Waldviertler Historikers Thomas Sautner.

Noch bis 13. Februar können Kinder und Erwachsene aus Niederösterreich ihr Lieblingsbuch wählen. Und gewinnen: Reise- und Büchergutscheine sowie die eine oder andere literarische Überraschung. Teilnahmekarten gibt es in allen Raiffeisenbanken und Buchhandlungen in Niederösterreich, online kann man unter unter www.zeitpunktlesen.at mitspielen. Beim Lesefest am 8. März in Krems werden nicht nur die Lieblingsbücher der NiederösterreicherInnen bekannt gegeben und gefeiert, sondern auch die drei Hauptpreise an die GewinnerInnen übergeben.

Konzert: Superstar PINK eröffnet Planai Klangpiste!

In OAN, osterreich, Sport, Steiermark on Dezember 9, 2007 at 1:24 pm

Sensation in Schladming – Der Auftritt von Superstar Pink im Schladminger Planaistadion war schon eine Riesen-Sensation für sich, umjubelt von mehr als 7500 begeisterten Fans. Das große Highlight im Vorfeld des Konzertes war aber die Eröffnung der Weltneuheit „Klangpiste“ auf der Planai durch Pink höchstpersönlich.

Nach Pink’s Ankunft in Schladming führte sie ihr erster Weg hinauf auf die Planai – stilgetreu natürlich in einer eigens für sie eingefärbten pinken Gondel mit der Planai Seilbahn. Die offizielle Begrüßung der Rockröhre nahmen Planai-Bahnen Geschäftsführer Komm.-Rat Dir. Albert Baier und Bgm. Jürgen Winter vor. Mit einem kräftigen Schlag von Pink auf den Startknopf wurde die neue Klangpiste auf der Planai offiziell eröffnet – zu ihrem Hit „Get the party started“ schwangen sich die ersten Skifahrer ins Tal. Ab sofort ist die Klangpiste auf der Planai für alle Skifahrer geöffnet.

Beim Konzert im Planaistadion heizte die Vorgruppe „Excuse me Moses“ den Fans schon richtig ein – die ersten hatten schließlich schon seit 7 Uhr morgens und bei kühlen Temperaturen auf Superstar Pink gewartet, um die besten Plätze zu ergattern. Pink selbst lieferte eine beeindruckende Show auf ihrer Riesenbühne mit fulminanten Lichteffekten.

Nach

Pauschale Panikmache für Skigebiete unangebracht

In OAN, Sport on November 14, 2007 at 3:08 pm

Forschungsprojekt „STRATEGE“ entwickelt Zukunftsstrategien

Dieses Jahr gibt es genügend Schnee (Foto: planai.at)

Schladming – Eine etwaige Panikmache bezüglich der Zukunft der österreichischen Schigebiete ist angesichts der klimatischen Entwicklung unangebracht. Zu diesem Schluss kommt das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung finanzierte proVision-Projekt „STRATEGE“, das unter der Führung der Universitätsprofessorin Ulrike Pröbstl der Universität für Bodenkultur gemeinsam mit einem interdisziplinären Forschungsteam und Partnern aus der Seilbahnwirtschaft Klimamodelle, Regionalanalysen und Marktuntersuchungen für die Region Schladming durchgeführt hat. „Ein pauschales Aus vor allem für niedrig gelegene Skigebiete ist grundlegend falsch“, lautet die Kernaussage von Pröbstl.

Pröbstl kritisiert, dass lokale Fakten, wie das Kleinklima, Relief und Exposition bei globalen Urteilen oft nicht berücksichtigt werden. „So sind in Schladming die Voraussetzungen für die Beschneiung durch den engen Talraum in tiefen Lagen oft besser als über 1.000 Meter Höhe“, führt Pröbstl weiter aus. Demnach bleibt etwa für die Verantwortlichen in Schladming http://www.planai.at aufgrund des Temperatur-Szenarios bis zum Jahr 2030 Zeit, um Anpassungen der touristischen Strukturen und Angebote vorzunehmen.

Die österreichische Seilbahnwirtschaft hat das Problem längst erkannt und investiert jedes Jahr hunderte Millionen in neue Beschneiungsanlagen. Schneesicherheit und Höhenlage sind mittlerweile die wichtigsten Kriterien für einen Skiurlaub und mehr als 70 Prozent der Skifahrer in Österreich sind bereits auf das Thema Klimawandel sensibilisiert.

So sehr die Investitionen in die Beschneiungsanlagen den Schlüssel zum Überleben darstellen, so stark wird auch die ökologische Diskussion über dieses Thema angeheizt. Natürlich wäre es für die Natur besser, wenn man nicht beschneien würde. Dennoch sind im Bereich der Nordalpen aufgrund des wasserreichen Klimas keine negativen Auswirkungen zu spüren.

Sport und Freizeit shop

Gutscheine im Sportshop

In OAN, shop, Sport on Oktober 25, 2007 at 1:23 pm

Sichern Sie sich bis zum 31.12.2007 10 EUR in Gutscheinen im OAN Sportshop.

Wählen Sie aus Tausenden von Sportartikeln. Anschließend geben Sie einfach den unten angezeigten Gutschein-Code in Ihrem Bestellformular in das dafür vorgesehene Feld an der Kasse ein und schicken Sie Ihre Bestellung ab. Der Gutscheinbetrag wird direkt von der Gesamtsumme abgezogen.
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Mehr Infos

Neues Bestimmungsbüchlein von "Natur im Garten"

In Garten, Kultur, OAN on Oktober 25, 2007 at 1:14 pm

Sobotka: Schönheit und Vielfalt der heimischen Pflanzen

"Die Schönheit und die Vielfalt der heimischen Pflanzen soll das neue Bestimmungsbüchlein der Aktion ‚Natur im Garten' näher bringen. Es ist spannend zu sehen, wie die Verwandten der bekannten Gartenpflanzen aussehen, die bei uns in freier Natur zu finden sind", zeigt sich Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka von dem soeben erschienenen Buch "Unsere Gartenpflanzen und ihre wilden Verwandten - Das Pflanzenbüchlein zum Erkennen und Entdecken Ihrer Lieblingspflanzen" begeistert.

Das von "Natur im Garten" zusammengestellte Pflanzenbüchlein zeigt eine spannende Gegenüberstellung von beliebten Gartenschönheiten und ihren - viel weniger bekannten - wilden Verwandten aus der heimischen Natur. Es soll Naturgartenliebhaber begleiten und gleichzeitig Gusto machen, nach den Urahnen der Gartenpflanzen zu forschen oder den Gemeinsamkeiten von Wild- und Gartenpflanzen nachzuspüren.

Besonders interessant ist das Pflanzenbüchlein für alle zukünftigen BesucherInnen der NÖ Landesgartenschau 2008, der "Garten Tulln". Auf dieser ersten ökologischen und langjährigen Landesgartenschau in Europa wird es ab April 2008 die Möglichkeit geben, einen Großteil der beschriebenen Garten- und Wildpflanzen auf dem Gelände wieder zu entdecken. "Sowohl Wildpflanzen als auch die vielen Sorten von Zierpflanzen haben in unseren Gärten eine wichtige Bedeutung. Für welche Gestaltungsmöglichkeiten sich die ausgesuchten Pflanzen eignen, ist ab 2008 auf der ‚Garten Tulln' zu sehen", meint Sobotka abschließend.

Das Bestimmungsbüchlein ist kostenlos am NÖ Gartentelefon unter 02742/743 33 und e-mail gartentelefon@naturimgarten.at erhältlich.

shop.oan.at

Pink am 8. Dezember live in Schladming!

In musik, OAN on Oktober 24, 2007 at 10:39 am

Pink im Anmarsch, Die Sensation ist perfekt!

Schladming - Pink, der aktuelle Weltstar des Musikbusiness gibt im Olympiastadion Planai in Schladming am 8. Dezember ein Konzert. Pink wird derzeit weltweit in den diversen Charts hinauf und hinunter gespielt, ihr letzter Hit, "Dear Mr. President" stürmte sämtliche Hitparaden.

Was zuerst als Gerücht abgetan wurde, ist jetzt erfreuliche Gewissheit - den Schladmingern ist ein Super-Coup gelungen: Pink kommt am 8. Dezember ins Planai-Stadion und wird mit ihrem Hit-Feuerwerk tausenden Fans so richtig einheizen und Lust aufs Skifahren auf der Planai machen.

Mit dem Engagement von Pink reiht sich die steirische Skimetropole unter die Großen der Konzertveranstalter und setzt einen Höhepunkt, der international aufhorchen lässt. "Wir wollen auf Schladming mit seiner tollen Skiinfrastruktur aufmerksam machen, Lust aufs Skifahren versprühen und möglichst viele Gäste nach Schladming bringen. Mit Pink haben wir einen echten Weltstar an Land gezogen", so die Verantwortlichen des Konzertes, einem Konsortium bestehend aus Tourismusverband Schladming-Rohrmoos und Planai-Hochwurzen-Bahnen, mit Unterstützung durch die "Hohenhaustenne" und die Stadtgemeinde Schladming.

Das Konzert wird am 8. Dezember um 20 Uhr beginnen, Einlass ins Planai-Stadion ist ab 18 Uhr. Rund um das Pink-Konzert wurden eigene Packages geschnürt:
- PINK - live in Concert - classic Package: Konzert Ticket,
Tagesskipass, Nächtigung & Frühstück: Euro 123,00. - PINK - live in Concert - premium Package: Konzert Ticket, 2-
Tagesskipass, 1 Night Skipass, 2 Nächtigungen mit Frühstück: Euro
209,00. - Pink - live in Concert - first class Package: Konzert Ticket, 2-
Tagesskipass, 1 Night Skipass, 2 Hotel-Übernachtungen mit
Frühstück: 239,00. - VIP Tickets: Tribünen-Ticket am Balkon der Hohenhaustenne mit
freier Sicht auf die Bühne, Welcome Drink, Buffet inkl. Getränke:
Euro 85,00. - PINK - live in Concert - Konzert Ticket: Euro 49,50
(Vorverkaufspreis). Karten sowie sämtliche Packages gibt's beim Tourismusverband Schladming unter Tel.: +43 (0)3687 22777 oder www.schladming.at

Sportartikel

musik

Fieberhaftes basteln an iPhone-Konkurrenz

In Elektronik, Handy, OAN on Oktober 16, 2007 at 2:53 pm

Wie muß man ein Handy designen?

Taiwanesische Mobiltelefonhersteller wie Asustek Computer, BenQ, Compal Communications and Arima Communications tüfteln derzeit an iPhone-ähnlichen Produkten und wollen diese bis Mitte des kommenden Jahres auf den Markt bringen. Dies berichtet das Nachrichtenportal DigiTimes unter Berufung auf Brancheninsider. Die Geräte sollen sich vor allem an Businesskunden richten, Funktionen wie GPS integriert haben und 3G-Kommunikation unterstützen.

Mit dem iPhone habe Apple vorgemacht, wie man ein Mobiltelefon designen und damit die Bedürfnisse des Marktes treffen kann, sagte der Zukunftsforscher Matthias Horx am Rande der Branchenveranstaltung Live-IT in Wien gegenüber pressetext. Horx betrachtet das iPhone als Paradebeispiel für ein Gerät, bei dem sich „die Entwickler überlegt haben, wie die Käufer damit umgehen werden“. Ein technisches Gerät müsse so funktionieren, wie der User es benutzen will. Dann sei ein Produkt erfolgreich, so Horx.

Der Hype um das iPhone wird natürlich hauptsächlich von den Apple-Fans getragen. Als Innovation wird vor allem die Bedienung durch den Touchscreen genannt. Smartphones können jedoch nicht erst seit dem iPhone mittels Touchscreen bedient werden. Bereits zuvor gab es Geräte, die sich über den Bildschirm steuern ließen. So brachte High Tech Computers (HTC) http://www.htc.com den HTC Touch auf den Markt. Seit dem Verkaufsstart Anfang Sommer konnte der Hersteller laut eigenen Angaben bereits 800.000 Stück absetzen. Mit dem HTC Touch Dual legte das Unternehmen nach und bietet ein Gerät mit HSDPA-Unterstützung und zusätzlicher Eingabetastatur.

Daneben bemühen sich noch Nokia, Samsung und LG darum, mit eigenen Produkten am Erfolg des iPhones mitnaschen zu können. LG http://de.lge.com bringt mit dem Voyager ein neues Mobiltelefon, das auf der Außenseite über einen Touchscreen verfügt und im Innern ein zweites QVGA-Display sowie eine QWERTY-Tastatur besitzt, mit der SMS und E-Mails schnell geschrieben werden können. Bereits im Frühjahr 2007 präsentierte LG mit dem KE 850 Prada-Phone eine weitere Alternative zum iPhone, das damals nur auf dem Papier existierte. Mittlerweile ist ein halbes Jahr vergangen, das iPhone verkaufte sich in den USA mehr als eine Million Mal, die europäischen Fans warten schon ungeduldig darauf und die Konkurrenz tut sich schwer, ein effektives Gegenmittel zu finden.

Austria WordPress

OAN

Google wird mit eigenem Web-Handy den Mobilfunkmarkt pulverisieren

In Handy, OAN on Oktober 8, 2007 at 3:19 pm

Automatische Sprachausgabe der Suchergebnisse

Das mobile Internet wird von Experten als das Web der Zukunft eingestuft. Da liegt es nahe, dass der Suchmaschinengigant Google mit von der Partie sein will: „Sergey Brin und Larry Page werden sich diese Chance nicht entgehen lassen. Den jährlichen Umsatz von rund 11 Mrd. Dollar erzielen sie fast ausschließlich mit Online-Werbung. Die beiden Google-Gründer werden den Mobilfunkmarkt pulverisieren – im Gegensatz zu Apple, die sich bei der iPhone-Vermarktung in Abhängigkeit von Großkonzernen wie der Deutschen Telekom oder AT&T begeben haben“, prognostiziert Michael Sander von der Lindauer Beratungsfirma Terra Consulting Partners (TCP) http://www.terraconsult.de .

Die Ausgangsbedingungen seien für Google ausgezeichnet, denn das Handyweb stecke noch in den Kinderschuhen. „Die klassischen Mobilfunknetzbetreiber sind überhaupt nicht in der Lage oder nicht willens, ausgefeilte Dienste für das Internet kostengünstig anzubieten“, so Sander. Das belegen auch Studienergebnisse des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Jupiter Research http://www.jupiterresearch.com : Nur drei von hundert Handybesitzern haben in den USA schon eine Suchmaschine genutzt. Die Barrieren werden von den US-Mobilfunkern selbst aufgebaut. Sie lassen ihre Kunden nicht ins richtige Internet und stellen allenfalls Portale von Geschäftspartnern zur Verfügung.

Google-Vorstandschef Eric Schmidt will das ändern: „Ich habe heute zwei Handys, ein iPhone und ein Blackberry. Das macht mich wahnsinnig. In Zukunft sollte jeder nur noch ein internetfähiges Handy haben, mit dem alles geht, was wichtig ist. Das mobile Netz ist die Zukunft“.

Google werde seine gesamten Internetdienste für das Handy-Web kostenlos und wahrscheinlich auch die Handygespräche gratis anbieten, glaubt Internetexperte Sander. Das Google Phone könnte sich nach Ansicht von Bernhard Steimel, Sprecher des Bonner Sprachtechnologie-Kongresses Voice Days http://www.voicedays.de , zu einem mächtigen Info- und Kommunikationsmanager mausern: „Gesteuert wird das Ganze mit einer automatischen Sprachausgabe und Spracherkennung. Google wird genau das liefern, was die Mobilfunkkunden erwarten. Mobile Nutzer sind eher zeit- und zielorientiert. Dabei wird die Suche eher ergänzend zu anderen Aktivitäten durchgeführt und nicht als Hauptanliegen begriffen.“

Ein Beispiel wäre laut Steimel das Ausfindigmachen eines Lebensmittelladens, Restaurants oder einer Tankstelle während der Autofahrt. Um den Nutzwert des mobilen Endgerätes zu steigern und die wichtigsten Informationen schnell und einfach liefern zu können, ist es besonders wichtig, dass die Anwendung kontextuell, lokalisiert und personenbezogen ist.

Elektronikshop

Telefone


PLAYSTATION(R)3 – Neues Modell

In OAN on Oktober 5, 2007 at 3:45 pm

Neue 40GB PS3 für 399 Euro! Weihnachtsgeschäft gesichert!


Playstation neu! Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) gab heute Einzelheiten über das aufregende neue Modell seiner PLAYSTATION(R)3 (PS3(TM)) bekannt, das am 10. Oktober 2007 in allen Regionen der SCEE zum attraktiven Preis von 399 Euro auf den Markt kommen wird.

Für diese Weihnachtssaison bietet die neue PS3 einen unglaublich attraktiven Einstieg in die Welt der hochauflösenden Videospiele und Unterhaltungsangebote und bringt die nächste Generation von interaktiver Heimunterhaltung in Haushalte aller Regionen Europas, des Nahen Ostens, Afrikas und Australasiens.

Neben einem stetig wachsenden Sortiment von PS3-Spielen (bis Weihnachten insgesamt 65 Titel aus allen Genres) ist die neue PS3 mit einem 40GB-Festplattenlaufwerk ausgestattet und verfügt über alle Funktionen, die für ein hochauflösendes Unterhaltungserlebnis wichtig sind, darunter ein Spielerlebnis der wirklich nächsten Generation, beeindruckende hochauflösende Blu-ray Disc(TM)-Filme, ein kabelloses SIXAXIS(TM)-Steuergerät, Wi-Fi- und HDMI-Konnektivität - alle angetrieben durch die Cell Broadband Engine(TM), das digitale Herzstück der PS3.

Wie auch die 60GB PS3 verfügt die neue PS3 über aktualisierbare Firmware, durch die im Laufe der Zeit neue Eigenschaften und Funktionen zu dem System hinzugefügt werden können. Ein vor kurzem erschienenes Firmware-Update erweitert zum Beispiel die DVD-Wiedergabefähigkeiten der PS3 auf volle 1080P-Bildauflösung.

Die Einführung der neuen PS3 stützt sich auf die Resonanz von tausenden derzeitigen PS3-Benutzern sowie auf Studien über die Vorzüge potenzieller zukünftiger PS3-Besitzer. Das neue Modell verfügt über zwei anstatt vier USB-2.0-Ports und verzichtet auf den Multi-Kartenleser.

Das neue Modell ist nicht mehr mit PlayStation(R)2-Titeln abwärtskompatibel, was sowohl die geringere Nachfrage nach dieser Funktion seitens neuerer PS3-Käufer als auch die Erhältlichkeit eines umfangreicheren Sortiments von PS3-Titeln widerspiegelt (insgesamt 65 Titel aus allen Genres bis Weihnachten).

Der Preis für das derzeitige Starter Pack(i), welches aus einer 60GB PS3 mit umfassender Abwärtskompatibilität, einem zusätzlichen kabellosen SIXAXIS-Steuergerät und 2 Sony-Titeln besteht, wird auf 499 Euro reduziert. Das 60GB-Modell bleibt erhältlich solange der Vorrat reicht und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis für Spielenthusiasten, die auf die hochauflösenden Fähigkeiten der PS3 hochrüsten möchten.

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Wife games

Microsoft schickt neue Zune-Player in die iPod-Schlacht

In Elektronik, Microsoft, Music, OAN on Oktober 3, 2007 at 3:51 pm

Neuer Player Microsoft – Apple bei Design und Bedienung weiter State-of-the-art

In der Nacht auf 3.10.2007 hat Microsoft seine überarbeitete Musikplayer-Reihe vorgestellt. Der bisher nur in den USA erhältliche Zune http://www.zune.net wird ab November in drei neuen Modellen angeboten. Neu im Programm sind zwei flashbasierte Versionen mit vier und acht Gigabyte, die in ihrer Gestaltung frappant an die iPod-Nano-Vorgängerversionen erinnern. Als Topmodell fungiert ein 80-Gigabyte-Player mit Festplatte, der mit einem 3,2-Zoll-Display angestattet ist und trotz der größeren Speicherkapazität ein schmäleres Gehäuse als das 30-Gigabyte-Vorgängermodell aufweist.

Nicht zuletzt aufgrund herber Kritik am Design der ersten Generation setzt Microsoft nun auf freundlichere Farben und eine aufgeräumte Gehäusegestaltung.

Neben dem Geräte-Upgrade hat Microsoft auch eine komplette Überarbeitung des eigenen Online-Stores Marketplace angekündigt. Neben der Software des Stores wird auch die Software im Player einem kompletten Relaunch unterzogen. Die Geräte sollen dann in der Lage sein, im eigenen WLAN-Netzwerk sich automatisch mit dem eigenen Computer zu synchronisieren. Zusätzlich zur Radiofunktion, die Apple bei seinen iPods bisher ausgespart hat, will Microsoft auch mit der drahtlosen Sharing-Funktion zwischen Anwendern und interessanten Videosynchoptionen mit Windows-Softwarekomponenten punkten.

Ob und wann Microsoft seinen Zune-Player auch außerhalb der USA auf den Markt bringen wird, steht immer noch in den Sternen. Die zunächst angekündigte Einführung der ersten Zune-Generation im Laufe dieses Jahres in Europa wurde schon bald wieder verworfen.

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