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Archive for the ‘software’ Category

Coppermine Photo Gallery

In Internet, Media, software, Technik on Januar 1, 2009 at 2:16 am

Coppermine online Foto Software:
Coppermine – Open Source Photo Gallery –  ist ein fortgeschrittenes, benutzerfreundliches Bildergalerie-Programm mit integrierter Unterstützung von Multimedia-Dateien. Sie entscheiden selbst, ob und inwieweit einzelne Bereiche der Galerie privater Natur sind, oder ob andere Teile registrierten Usern oder gar allen Usern zur Verfügung stehen. Sofern Sie dies festlegen, können Besucher Ihrer Galerie auf ganz einfache Weise mit ihren Webbrowsern Bilder hochladen, wobei kleine Vorschaubilder, sogenannte Thumbnails, Zwischenbilder, und Bilder in voller Größe „on the fly“ automatisch erzeugt werden. Ihre Besucher haben die Möglichkeit, diese Bilder zu beurteilen und mit Kommentaren zu versehen, sofern Sie dies gestatten. Der Versand von Bild-Grußkarten direkt aus der Anwendung heraus ist möglich.

Aktuelle Version ist v1.4.19
Coppermine Hauptseite mit Downloadlink

Antivirensoftware und Internet security

In Internet, software on Juli 16, 2008 at 10:36 am


Kaspersky Internet Security 2009Preis: EUR 29,95Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 16.07.2008 12:35

Norton Internet Security 2008 incl. Norton AntiBot – deutschPreis: EUR 28,95Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 16.07.2008 12:35

Kaspersky Internet Security 2009 (Lizenz für 3 PCs)Preis: EUR 44,45Gewöhnlich versandfertig bei Amazon in 24 StundenStand: 16.07.2008 12:35

OSS update Symposium am 6. Mai in Wien

In OS, software on April 27, 2008 at 7:27 am

Vom Glaubenskrieg zur Koexistenz

Wien – Seit der ADV-Tagung zum Thema Open Source im Jahre 2005 hat sich die IT-Landschaft gewandelt. Die Glaubenskriege haben abgenommen. In fast jedem IT-Anwender-Unternehmen ist ein Linux-System zu finden, auch wenn es nur versteckt in einer Firewall oder als Kern eines MAC-OS ein unbekanntes Dasein fristet. Viele Open-Source-Anwendungen und zunehmend auch kommerzielle ERP-Anwendungen sind sowohl auf Linux als auf Windows ablauffähig. Daher der Titel der Tagung: Es geht nicht mehr um die Frage Open Source oder Closed Source, sondern es geht um die Frage des richtigen Sourcing: Welcher Applikations- und Betriebssystem-Mix verspricht sowohl aus dem Gesichtswinkel der Beschaffungs- und „Lizenz-„kosten als auch aus dem Blickwinkel der einfachen Administration den besten TCO-Wert.

Unter diesem Gesichtspunkt wird das OSS update Symposium am 6. Mai in Wien einige Highlights aus dem Open-Source-Bereich darstellen und die Diskussion um die richtige Form der Koexistenz in Gang bringen.

Wen treffen Sie dort: IT-Leiter, IT-Manager, IT-Einkauf, IT-Controlling, Manager von Mittelbetrieben

Die Themen des Symposiums sind:
– Rechtliche Probleme bei der Verbindung von Open Source und proprietärer Software (RA Dr. Markus Andréewitch, Kanzlei andréewitch & simon, Wien)
– Wirtschaftliche Aspekte von Open Source Software (Friedrich Kofler, IT-Berater)
– Linux am IBM-Mainframe (Mag. Dipl.-Ing. Peter Wesel, Bundesanstalt Statistik Österreich)
– Nagios, Open Source Monitoring (Arnulf Crillovich-Cocoglia, ACP IT Solutions GmbH)
– Open Source meets Business – Strategie und Überlegungen von Migrationen (SHARK GmbH Business Consulting & IT-Solutions)
– Enterprise-Content-Management mit Open Source Software (Gerald A. Pitschek, Pitschek & Partner)
– Von Closed Source zur gemischten Systemlandschaft (Dipl.-Ing. DDr. Walter Jaburek, EDV Concepts Technisches Büro für Informatik GmbH)
– Sicherheitsaspekte des VoIP-Softswitches „Asterisk“ (Dipl.-Ing. (FH) Dietrich Andert, it-management.at)
egovlabs.gv.at – die OpenSource Initiative der Plattform Digitales:Österreich (Dr. Thomas Rössler, E-Government Innovationszentrum)

Austria WordPress

Motorola investiert in virtuelle Mobiltelefone

In mobile, software on April 25, 2008 at 1:21 pm

VirtualLogix erlaubt unterschiedliche Betriebssysteme auf einem Handy Das Telekommunikationsunternehmen Motorola http://www.motorola.com/ hat Investitionen in das US-Unternehmen VirtualLogix http://www.virtuallogix.com/ bekannt gegeben. VirtualLogix ist in der Entwicklung von Virtualisierungslösungen im Bereich von Mobiltelefonen tätig. Mit deren Softwareprodukten ist es möglich, zwei verschiedene Betriebssysteme auf einem Handy zu betreiben. Dabei kann ähnlich wie am PC-Sektor ein System zur Kontrolle der Basisfunktionen und ein weiteres als Plattform für Applikationen und persönliche Einstellungen des Users verwendet werden.

Neben Motorola haben bereits weitere Branchengrößen Finanzmittel für VirtualLogix locker gemacht. Darunter finden sich Namen wie Intel, Texas Instruments oder Cisco. Genauere Informationen zu der finanziellen Ausgestaltung oder weiteren Details gibt es von Seiten Motorolas auf Anfrage von pressetext bislang nicht. Reese Schroeder, Managing Director Motorola Ventures, weist allerdings in einem Statement auf die Zukunftsorientierung der Technologie hin. „Durch das rasche Wachstum des Sektors der mobilen Kommunikation und der zunehmenden Komplexität ist die Nachfrage nach simplen Lösungen größer geworden. Virtualisierung ist hier ein Ausweg und unsere Investition soll die Entwicklung von mobilen Kommunikationsgeräten der nächsten Generation vorantreiben“, so Schroeder.

Aus der Verwendung verschiedener Betriebssysteme entstehen beispielsweise Vorteile in der Sicherheit der Geräte. Ähnlich wie am PC bleibt das untergelagerte Betriebssystem von der Veränderung im virtuellen System darüber unberührt. Theoretisch ließe sich ein Blackberry-System neben Windows Mobile oder Symbian auf demselben Endgerät betreiben. Unterschiedliche Applikationen werden zum Laufen gebracht und können vom Handybesitzer nebeneinander verwendet werden. Für den Privatuser ist dies zwar eine Möglichkeit, die wahrscheinlich nur die Wenigsten in Anspruch nehmen werden. Allerdings kann mithilfe der Technik beispielsweise das Telefon in einen Arbeits- sowie Privatbereich getrennt werden. Beide Systeme würden gesondert voneinander laufen und getrennte Berechtigungen und Zugänge berücksichtigen.

Aktuell wird die VirtualLogix-Lösung vor allem in der Entwicklung von Mobiltelefonen eingesetzt und soll dabei vor allem die dabei entstehenden Kosten senken. Durch die Verwendung virtueller Systeme wird die Hardware von der Software gelöst und dadurch eine effizientere Entwicklung von Anwendungen ermöglicht.

Windows Server 2008 auf PRIMERGY Server von Fujitsu Siemens Computers

In software on April 18, 2008 at 7:31 pm

Fujitsu Siemens Computers PRIMERGY Server liefern bereits jetzt alle Voraussetzungen für die neuen Microsoft Server Produkte Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008.

Die in Windows 2008 enthaltenen Virtualisierungstechnologien versetzen Unternehmen in die Lage, die Anzahl der benötigten Server erheblich zu reduzieren und dabei neben den Anschaffungskosten auch beim Stromverbrauch zu sparen. Ein weiterer Mehrwert der neuen virtuellen Serverumgebung liegt nach Angaben von Fujitsu Siemens Computers in der Flexibilität, die IT-Abteilungen dadurch gewinnen. So lassen sich beispielsweise Dienste und Anwendungen während des Betriebs regelgesteuert zwischen physikalischen Servern verschieben, um die zur Verfügung stehenden Ressourcen optimal auszunutzen.

„Microsoft und Fujitsu Siemens Computers arbeiten eng zusammen, um ihren Kunden führende Technologie bereit zu stellen“, sagte Bill Laing, General Manager, Windows Server, Microsoft Corp. „Windows Server 2008 und SQL Server 2008 liefern auf PRIMERGY Servern zahlreiche Vorteile und Einsparungspotentiale für Geschäftskunden.“

Die neuen PRIMERGY Server sind durchweg mit neuen Quad-Core-Prozessoren ausgestattet und zeichnen sich durch ihre Leistungsstärke und Speicherkapazitäten aus und verringern den Stromverbrauch pro Prozessor. Für eine hohe Systemausnutzung stehen zusätzliche PCI-Steckplätze zur Verfügung. Als Festplatten kommen jetzt standardmäßig 2,5″-SAS-Festplatten zum Einsatz, deren Konsistenz durch standardisierte RAID-Controller sichergestellt wird. Das 2,5″ Format spart gegenüber herkömmlichen 3,5″-Festplatten 20 Prozent Energie.

Neue Funktionen in Windows Server 2008 wie Server Core, PowerShell, Windows Deployment Services und weiterentwickelte Netzwerktechnologien machen Windows Server 2008 dabei zur robusten und zugleich flexiblen Plattform. Mit PRIMERGY Servern entfalten Sie zudem in jeder Situation volle Leistungsfähigkeit, sichern sich eine optimale Investitionsrendite und leisten obendrein einen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt. Das gilt insbesondere beim Einsatz des PRIMERGY TX120, des wahrscheinlich weltweit energiesparendsten und zugleich extrem leisen Servers, der enorme Power im Kleinformat bietet. Mit Windows Server 2008 und PRIMERGY bringt Fujitsu Siemens ein unschlagbares Team.

Der PRIMERGY TX120 ist der weltweit leiseste und kompakteste Standard-Tower-Server mit dem niedrigsten Stromverbrauch. Ganz wie seine großen Rechenzentrumsbrüder erledigt er zuverlässig alle Aufgaben, die man von einem Server erwartet. Aber zugleich erfüllt der TX120 die besonderen Anforderungen, die kleine Unternehmen an einen Server haben. Er verbraucht wenig Strom, ist äußerst geräuscharm, beansprucht wenig Platz und produziert kaum Wärme.

Software

Apple bringt Profi-Foto-Software Aperture 2

In software on Februar 13, 2008 at 2:08 pm

Verbesserte Bearbeitung von Rohdaten als Kernfeature

Aperture 2 von Apple (Foto: apple.com)

Apple hat mit Aperture 2 die neue Generation seiner Fotobearbeitungs- und Fotoverwaltungssoftware vorgestellt. Sie bietet eine breite Palette neuer Funktionen, unter anderem zur Bearbeitung von RAW-Rohdaten professioneller Digitalkameras. Damit soll Aperture 2 ein wertvolles Tool angesichts der steigenden Ansprüche von Digital-Fotografen sein, wie es seitens des Unternehmens auf Anfrage von pressetext heißt.

Die neue RAW-Bildbearbeitungsarchitektur wird von Apple als Kernstück von Aperture 2 bezeichnet. Sie ermöglicht es Fotografen, für jede Kamera ein exaktes Profil anzulegen. Funktionen umfassen unter anderem die Einstellung selektiver Farbsättigungen, die lokale Kontrasteinstellung für bessere Schärfe und Weichzeichner für Korrektur und Retusche von Bildfehlern. „Viele der weltweit renommiertesten Fotografen vertrauen Aperture bei der Organisation, Bearbeitung und Ausgabe ihrer Fotos“, sagt Rob Schoeben, Vice President Applications Product Marketing von Apple. Als Beispiel führt Apple etwa David Bergman, Fotograf des US-Magazins Sports Illustrated, ins Treffen.

Die Organisation wird ebenso wie die Bearbeitung erleichtert. Eine integrierte Voransicht erlaubt, Schlagworte schon beim Bildimport zuzuordnen, während ein Fotoexport im Hintergrund ein ungestörtes Weiterarbeiten verspricht. Die unterstützten Dateiformate umfassen neben RAW-Rohdaten andere Rohdatenformate sowie gängige Bildformate wie JPEG und GIF. Das Dateiverwaltungssystem selbst bei Mediatheken mit hunderttausenden Fotos ein schnelles Auffinden einzelner Bilder erlauben. Aperture 2 unterstützt eine einfache Einstellung von Bildern in der .Mac Web Gallerie. Damit können die Werke einfach im Internet und mit diversen Endgeräten angesehen werden.

Das Internet im Leben der Menschen

In Haushalt, Internet, software on Februar 8, 2008 at 9:32 pm

Wieviel Prozent Ihres Lebens verbringen Sie im Internet? Wieviele Stunden sitzen Sie vor dem Computer? Optimieren und Rationalisieren ist angesagt!
Dafür eignet sich hervorragend die Blogsoftware Textpattern. Im Nu haben Sie ihren blog im internet, es bleibt mehr zeit für andere dinge! Sehen Sie sich das an! Gehen Sie heraus aus sich, machen Sie etwas aus sich im Internet, sparen sie dazu noch zeit! Infos hier
Gibt es eigentlich Literatur zur Open Source Software Texpattern? Die erfreuliche Antwort lautet ja! Textpattern Solutions ist im Mai 2007 erschienen und bei Amazon zu kaufen.

Damit haben Sie auch gelich die Theorie, die einen Einstieg leichter macht und zeit spart.

Surfen mit ungepatchter Software

In software on Januar 16, 2008 at 12:02 pm

Secunia warnt vor neuer gefährlicher QuickTime-Lücke

Weniger als fünf von 100 Computern im Internet sind mit ihrer Software auf dem aktuellsten Stand und damit bestmöglich gegen Sicherheitslücken in den Programmen abgesichert. Das ist das Ergebnis einer Statistik von rund 20.000 Computern, mit denen Anfang Januar in einem Zeitraum von einer Woche erstmals die vom IT-Sicherheitunternehmen bereitgestellte Test-Software PSI https://psi.secunia.com/ genutzt wurde. Das meldet Jakob Balle, IT Development Manager, in Secunias „Security Watchdog“ Blog.

Für die Statistik werden über 5.000 gängige Anwendungen betrachtet, von Browser und E-Mail-Client bis zu diversen Media Playern. Dabei wird festgestellt, ob auf untersuchten Computern unsichere, alte Versionen laufen, zu denen es aktuellere Patches gibt, die bekannte Sicherheitslücken in den Anwendungen schließen. Das Ergebnis bei fast 1,8 Mio. Anwendungen auf den 20.000 Computern ist erschreckend: Auf fast 42 Prozent der Computer wurden elf oder mehr unsichere Programme entdeckt, wohingegen nur rund 4,5 Prozent der Computer mit allen Anwendungen auf dem aktuellsten Sicherheits-Stand waren.

„Das sind Statistiken von Usern, die Secunias Webseite verwenden“, betont Secunia-Sicherheitsexperte Thomas Kristensen gegenüber pressetext. Diese seien, wie auch Balle im Blog-Eintrag unterstreicht, wahrscheinlich sicherheitsbewusster als der Durchschnitt der Internet-Nutzer. Demnach erscheine es wahrscheinlich, dass der Nutzungsgrad unsicherer, ungepatchter Programm-Versionen im Internet allgemein sogar noch höher läge.

software.oan.at

Über 95 Prozent surfen mit ungepatchter Software

In Internet, software on Januar 16, 2008 at 12:02 pm

Secunia warnt vor neuer gefährlicher QuickTime-Lücke

Weniger als fünf von 100 Computern im Internet sind mit ihrer Software auf dem aktuellsten Stand und damit bestmöglich gegen Sicherheitslücken in den Programmen abgesichert. Das ist das Ergebnis einer Statistik von rund 20.000 Computern, mit denen Anfang Januar in einem Zeitraum von einer Woche erstmals die vom IT-Sicherheitunternehmen bereitgestellte Test-Software PSI https://psi.secunia.com/ genutzt wurde. Das meldet Jakob Balle, IT Development Manager, in Secunias „Security Watchdog“ Blog.

Für die Statistik werden über 5.000 gängige Anwendungen betrachtet, von Browser und E-Mail-Client bis zu diversen Media Playern. Dabei wird festgestellt, ob auf untersuchten Computern unsichere, alte Versionen laufen, zu denen es aktuellere Patches gibt, die bekannte Sicherheitslücken in den Anwendungen schließen. Das Ergebnis bei fast 1,8 Mio. Anwendungen auf den 20.000 Computern ist erschreckend: Auf fast 42 Prozent der Computer wurden elf oder mehr unsichere Programme entdeckt, wohingegen nur rund 4,5 Prozent der Computer mit allen Anwendungen auf dem aktuellsten Sicherheits-Stand waren.

„Das sind Statistiken von Usern, die Secunias Webseite verwenden“, betont Secunia-Sicherheitsexperte Thomas Kristensen gegenüber pressetext. Diese seien, wie auch Balle im Blog-Eintrag unterstreicht, wahrscheinlich sicherheitsbewusster als der Durchschnitt der Internet-Nutzer. Demnach erscheine es wahrscheinlich, dass der Nutzungsgrad unsicherer, ungepatchter Programm-Versionen im Internet allgemein sogar noch höher läge.

software.oan.at

Branche trotzt Googles Handy-Revolution

In Handy, software on November 16, 2007 at 1:41 pm

Android als Betriebssystem-Standard laut Analysten zweifelhaft

Das unlängst vom Suchmaschinenbetreiber Google vorgestellte Handy-Betriebssystem „Android“ wird sich kurzfristig nicht als Massenstandard durchsetzen. Obwohl der Konzern mit seiner „Open Handheld Alliance“ schon 34 hochkarätige Unternehmen für die unterschiedliche Open-Source-Technologien nutzende Software begeistern konnte, sind Analysten in Bezug auf eine mögliche Marktrevolution zurückhaltend. „Google ist weit davon entfernt, der einzige Begünstigte zu sein, da Rivalen wie Yahoo und selbst Microsoft von diesem Vorstoß profitieren. Zudem wird die Bedeutung der Software nur langsam zunehmen, weil damit aufgesetzte Geräte anfänglich nur einen sehr kleinen Prozentsatz des Gesamtmarktes ausmachen werden“, sagt Forrester-Analyst Charles Golvin.

Nichtsdestotrotz sind die Erwartungen der Branche an eine mögliche Vereinheitlichung von Handy-Betriebssystemen groß. So prognostiziert High Tech Computer http://www.htc.com , Hersteller von Windows-Mobile-Geräten und Mitglied der Open Hendheld Alliance, ab 2008 rund eine Mio. Android-basierte Geräte auszuliefern, berichtet das asiatische Branchenportal DigiTimes. Kurz nach der Markteinführung von Apples iPhone in Deutschland http://www.apple.de scheint Googles Vorstoß in Sachen mobilen Software-Designs jedoch nicht von ungefähr zu kommen, sind sich Experten einig.

Vor lauter Euphorie sollte nicht vergessen werden, dass bei Google vieles bislang nur auf dem Papier steht und damit nicht verwirklicht bzw. noch nicht massenmarkttauglich ist. Laut Experten sei die Google-Allianz mit Mobilfunkprovidern wie T-Mobile und China Mobile, aber auch Produktentwicklern wie Motorola, Samsung, Qualcomm oder LG vor dem Hintergrund des Trends hin zu mobilen Endgeräten die richtige Marktstrategie.

Laut dem IDC-Analysten Masahiro Katayama „ist die Zukunft des PCs nicht rosig“, sodass Handys schon bald als die neuen PCs gelten könnten. Branchenbeobachter gehen davon aus, dass sich die Schlacht um Marktanteile im lukrativen Mobilfunkgeschäft zwischen den IT-Giganten Google, Microsoft und Apple auch zukünftig – und insbesondere unter Beachtung der Android-Einführung – weiter verschärfen wird.

elektronik.oan.at