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Archive for the ‘spiele’ Category

cool look – Cool Pokern

In games, osterreich, spiele on Dezember 29, 2008 at 11:38 am

cool look – Cool Pokern

Pokern gilt in der Schweiz als Glücksspiel. Claudia Chinello will das ändern. Sie will erreichen, dass Poker nicht mehr als Glücksspiel, sondern als Geschicklichkeitsspiel Akzeptanz findet und somit überall gespielt werden darf, wie dies auch in Österreich der Fall ist.

Sie ist eine Spielernatur. Sie liebt das Spiel um Geld. „Wenn mir 100 Franken nicht zu schade sind, spiele ich auch Roulette. Poker aber spiele ich im Casino regelmässig, denn hier lässt sich mit guter Technik viel Geld verdienen.“ Im Grandcasino Baden gewann sie bereits die Ladies Poker Championship und nahm 800 Franken mit nach Hause.

looccool

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Magnete in Kinderspielzeug können gefährlich werden

In spiele on Juli 10, 2008 at 9:06 am

Spielzeug mit kleinen Teilen, die von Kindern
verschluckt werden können, sind gefährlich. Besonders gefährlich sind Magnete, die
häufig in Spielen oder Figuren enthalten sind. In den letzten Jahren
haben Magnete zahlreiche Unfälle verursacht:

„Kinder bekommen oft Magnetspielzeug geschenkt und bei
Magnetspielzeug kann es passieren, dass die Magnete sich lösen, weil
sie unzureichend befestigt sind. Dadurch können die Kinder diese
Magnete verschlucken, und zusammen mit zum Beispiel Eisenteilen
verschluckt, bilden solche Magnete Verklumpungen, und es kann dabei
zu Nekrosen innerhalb der Darmwände kommen, das heißt, dort stirbt
Gewebe großflächig ab.“

Im letzten Jahr mussten Millionen von Spielzeugen vom Markt
genommen werden. Die zuständige EU-Kommission hat deswegen die
Spielehersteller verpflichtet, Magnetspielzeuge zu kennzeichnen:

„Es gibt EU-weite Normen für Kinderspielzeug. Nur, diese Normen sind
teilweise nicht ausreichend oder nicht aktuell. Zur Zeit werden diese
Normen überarbeitet und bis dahin gilt Folgendes: dass nämlich dieses
magnetische Kinderspielzeug ausreichend mit Sicherheitshinweisen
versehen werden muss.“

Wer Spielzeug kauft, sollte auf diesen Warnhinweis achten, der
deutlich sichtbar und gut leserlich auf der Ware angebracht sein
muss. Generell gilt beim Spielzeugkauf: Je besser die Qualität, desto
geringer ist die Gefahr, dass sich ein Kind daran verletzt, so
Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus:

„Ich empfehle, dass man beim Kauf von Spielzeug auf das Prüfzeichen
GS achtet, das steht für ‚Geprüfte Sicherheit‘. Dieses Zeichen wird
von unabhängigen Prüfstellen vergeben, nachdem das Spielzeug auf Herz
und Nieren geprüft worden ist und man kann eigentlich davon ausgehen,
dass sowohl das Material als auch die Verarbeitung gut sind und
ungefährlich sind. Das beste Spielzeug bekommt man im Fachhandel mit
der entsprechenden Beratung, bei Ramschläden und Basaren wäre ich
sehr vorsichtig, weil billig meist auch bedeutet: Abstriche in der
Qualität.“

Paris Hilton wird langweilig

In Frauen, Haushalt, spiele on Mai 21, 2008 at 5:41 am

Paris Hilton Paris Hilton wird langweilig

Das hat ja kommen müßen! Paris Hilton Superstar ist nach eigenen Angaben häuslich geworden. Auslöser für den Sinneswandel soll laut „bild“ ihre Beziehung zu dem Gitarristen Benji Madden sein.
„Als ich jünger war, liebte ich es auszugehen – doch jetzt macht mir mehr Spaß, zu Hause zu bleiben“, wird die prominenteste aller Hotelerbinnen zitiert. „Wir treffen uns oft mit Freunden und spielen die ganze Nacht Gesellschaftsspiele.“ Mittlerweile ……

Ja, Paris, wir hätten ein paar gute Spiele anzubieten

Spiele

Auch für Haushaltsartikel, Stichwort „Top-Hausfrau“, haben wir eine Quelle.

Haushalt

Aber, mal ehrlich, ist und Paris Hilton als Partygirl nicht doch lieber!??

Plagiata: Original und Fälschung

In games, spiele on April 27, 2008 at 8:53 am

Produktpiraterie ausgestellt

Unter dem Ausstellungstitel "Plagiata" zeigt die Förder- und Finanzierungsbank austria wirtschaftsservice bis Ende Mai wieder Originalprodukte und Produktfälschungen im direkten Vergleich. "Original und Plagiat sind oft kaum bis nicht unterscheidbar", so Georg Buchtela, Abteilungsleiter Patent- und Lizenzmanagement der aws. "Mit der Ausstellung wollen wir zur Bewusstmachung der Bedrohungen durch Produktfälschungen beitragen". Die Exponate zu dieser Ausstellung werden von Firmen, die von der aws bzw. vom Verein Plagiarius betreut werden, zur Verfügung gestellt.

Derzeit machen Produktfälschungen fast zehn Prozent des Welthandels aus. Denn weltweit werden ungehemmt die besten Produkte kopiert und nachgemacht. Betroffen sind nahezu alle Branchen von der Automobil- und Bekleidungsindustrie, über die Musik- bis hin zur pharmazeutischen Industrie. Unternehmen leiden enorm unter dieser Entwicklung.

Auch die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind gravierend. Laut Rechnungen der Deutschen Bundesregierung sollen im gesamteuropäischen Raum insgesamt sogar mehr als 300.000 Arbeitsplätze betroffen sein. Neben Umsatzverlusten müssen die betroffenen Unternehmen Imageschädigungen und schlimmstenfalls sogar Produkthaftungsprozesse für gefälschte Produkte in Kauf nehmen. Zudem können qualitativ minderwertige Fälschungen dem Ruf einer Marke irreparable Schäden zufügen, wenn die Qualitätserwartungen der Käufer nicht erfüllt werden. Andererseits kann die Verbreitung rechtswidriger Kopien - z.B. von Software - beitragen, einen Markt zu schaffen, auf dem später erst Umsätze generiert werden."

Mehr Sicherheit bei Kinderspielzeug!

In Europa, Haushalt, spiele on März 29, 2008 at 6:24 pm

Entschließungsantrag von ÖVP und SPÖ im Ausschuss für Konsumentenschutz: EU-weite Regelung für Verschärfung der europäischen Spielzeugrichtlinie!
Wir brauchen im Interesse unserer Kinder mehr Sicherheit bei Kinderspielzeug! Daher fordert die ÖVP in einem gemeinsamen Entschließungsantrag mit der SPÖ eine EU-weite Regelung für eine Verschärfung der europäischen Spielzeugrichtlinie. Damit soll sichergestellt werden, dass gefährliche Chemikalien in Kinderspielzeug wie z.B. krebserregende Stoffe verboten werden.

Darüber hinaus wollen wir auf europäischer Ebene auch ein freiwilliges Gütesiegel für Sicherheit und Qualität der Produkte. Dieses Gütesiegel soll von unabhängigen Stellen vergeben werden.

Es geht immerhin um die Sicherheit unserer Kinder!

Computerspiele: Viele machen Hobby zum Beruf

In games, spiele on Dezember 20, 2007 at 12:12 pm

„E-Sport ist kein kurzweiliges Phänomen, sondern ein Lebensstil“

Die Championship Gaming Series finden derzeit in Los Angeles statt (Foto: thecgs.com )

In Los Angeles findet derzeit das Finale der Championship Gaming Series (CGS) http://www.thecgs.com statt. Auf der Veranstaltung treten dabei E-Sportler gegeneinander an, die den Status von Hobby-Computerspielern längst hinter sich gelassen haben. Die CGS ist nämlich die erste Liga weltweit, die ihren Spielern feste Gehälter auszahlt. Was in den USA bereits seit längerem keine Seltenheit mehr ist, wird nun auch in Europa immer offensichtlicher: Computerspielen ist für viele nicht mehr einfach nur Zeitvertreib. Vielmehr ist elektronischer Sport (E-Sport) längst zu einem ernstzunehmenden Beruf geworden, in dem Profis fast schon so populär sein können wie Popstars.

„Ein großer Teil der E-Sportler übt Computerspielen nicht mehr als Hobby aus, sondern als Profession“, erklärt Constantin Jäkel von der Berliner E-Sports-Organisation mousesports http://mouz.wazap.com/de , im Gespräch mit pressetext. Mousesports selbst beherberge eine Reihe von professionellen Teams, die sich auf unterschiedliche Spiele spezialisiert haben. „Anfangs war lediglich ein Counter-Strike-Team unter der Flagge von mousesports unterwegs, doch nun präsentieren Akteure aus aller Welt unseren Clan rund um den Globus“, schildert Jäkel. „E-Sport ist kein kurzlebiges Phänomen, wie oft immer noch angenommen wird“, ergänzt er. Man könne es viel eher als einen bestimmten Lebensstil ansehen, der sich in den letzten Jahren zu einem breiten Gesellschaftsphänomen entwickelt habe.

Auch was das Arbeitsverhältnis betrifft, nimmt der Bereich E-Sports immer professionellere Züge an. So wird den CGS-Profi-Gamern ein jährliches Grundgehalt von 30.000 Euro bezahlt, zudem dann auch noch Einsatz- und Siegprämien dazu zu rechnen sind. „Profispieler verdienen auch in Deutschland schon gutes Geld“, erläutert Jäkel. Das Gehalt verstehe sich hier aber noch eher als Aufwandsentschädigung an die Spieler. „Leben können professionelle Gamer bei uns von dem Gehalt aber allemal“, meint der E-Sports-Experte.

Mit dem Siegeszug des Internets gingen auch die ersten E-Gaming-Ligen an den Start. Die Electronic Sports League etwa hat mittlerweile mehr als 700.000 registrierte Mitglieder. An der größten E-Sports-Veranstaltung, den World Cyber Games, die vor wenigen Wochen in Seattle stattgefunden hat, nahmen mehr als eine Mio. Spieler teil.

videospiele

Spielefest in Österreich geprägt von Individualismus

In nintendo, spiele on November 23, 2007 at 11:40 am

Einfache Spiele und Videogames liegen im Trend

Wien – Das Österreichische Spielefest 2007 http://www.spielefest.at steht ganz im Zeichen des Individualismus. Auf dem europaweit größten Spiele-Event, der vom 23. bis 25. November in Wien über die Bühne geht, zeigt sich ein starker Trend zu maßgeschneiderten Angeboten für die unterschiedlichsten Zielgruppen und Interessensfelder. Laut Veranstaltern ist die Vielfalt der Spiele noch nie so umfangreich gewesen wie in diesem Jahr. „Die Verlage entwickeln immer mehr Spiele, die auf eine bestimmte Zielgruppe bzw. auf spezielle Vorlieben zugeschnitten sind“, erklärt Martina Gahleitner, Pressesprecherin der IG Spiele, gegenüber pressetext.

So soll das Angebot von ersten Spielen für Kleinkinder bis hin zur Generation 60plus reichen sowie Spiele zu aktuellen Filmen bis hin zu Brettspielen mit elektronischen Elementen umfassen. Neben zeitlosen Klassikern liegen schnell erlernbare Spiele und der Bereich Videogames hoch im Kurs. Der Computer- und Konsolenbereich ist diesmal so stark vertreten wie noch nie zuvor. Dennoch können die Videospiele den traditionellen Brettspielen nicht den Rang ablaufen. „Die Beliebtheit und Nachfrage hält sich die Waage. Es zeigt sich kein Trend, dass Videogames die klassischen Spiele ablösen würden“, beteuert Gahleitner die Koexistenz der beiden Seiten im Gespräch mit pressetext. Erstmals sind auf dem Spielefest alle großen Computerfirmen von Microsoft und Sony über Electronic Arts bis hin zu Nintendo vertreten und stellen ihre aktuellen Highlights vor.

Ganz neu ist auch ein Japan-Schwerpunkt, im Zuge dessen Gesellschaftsspiele aus dem asiatischen Inselstaat sowie landestypische Aktivitäten wie Origami präsentiert werden. Für Besucher, die es gerne etwas ruhiger angehen, gibt es ein Lesezelt, in dem erstmals auch Hörbücher zur Nutzung bereit stehen. Mit einem weiteren Schwerpunkt unter dem Titel „Spielen in der Schule“ will das Spielefest sich auch dem Thema Bildung widmen.

Wie in jedem Jahr gibt es auch wieder eine Reihe an Turnieren. So können die Besucher an einem Monopoly-Banking-Wettbewerb teilnehmen oder am Trivial Puruit Wissensrad gegeneinander antreten.

Online-Fußballmanager als Arbeitszeitkiller

In Internet, spiele on Oktober 24, 2007 at 10:55 am

Premier League im Internet – Unternehmen reagieren mit Sperren auf den Fußballwahn

Einen nicht unbeträchtlichen Teil ihrer Arbeitszeit verbringen britische Fußballfans mit dem Spielen von Online-Fußballmanagern. Laut einer aktuellen comScore-Studie haben die virtuellen Manager allein am Vorabend des offiziellen Starts der britischen Premier League http://www.premierleague.com Mitte August dieses Jahres insgesamt rund 230.000 Stunden mit der Auswahl und Aufstellung ihrer Teams verbracht. Die Hälfte des Zeitaufwands entfiel allerdings auf die Bürozeit zwischen neun und 17 Uhr.

Der Erfolg der Portale gerade während der Arbeitszeit ruft allerdings zunehmend die britischen Unternehmenschefs auf den Plan. Nach den Social-Networking-Plattformen könnten nun auch die Online-Fußballmanager-Seiten auf der Abschussliste stehen, schreibt der Guardian.
dvd.oan.at
Auch in Deutschland geraten die Plattformen unter Beschuss. „Viele Unternehmen sind derzeit dabei, entsprechende Seiten auf dem Proxy-Server zu sperren“, sagt Frank Lukaschewski, Geschäftsführer der Website http://onlinefussballmanager.de. Natürlich würden die virtuellen Manager auch während der Arbeitszeit die Seiten von Online-Fußballmanagern aufrufen, räumt Lukaschewski ein. „Die Stoßzeiten auf unserer Website sind aber vor allem am Morgen vor der Arbeit oder Schule, zur Mittagszeit, zwischen 18 und 20 Uhr sowie am Wochenende.“

Das Portal OnlineFussballManager.de (OFM) nutzen insbesondere junge Männer im Alter bis zu 29 Jahren. Insgesamt sind zwischen 30.000 und 35.000 aktive User registriert. Damit ist das Portal eines der größten seiner Art in Deutschland. „Im Gegensatz zu Ego-Shootern können wir den Spielern sogar einen pädagogischen Mehrwert bieten“, streicht Lukaschewski die Bedeutung von Fußballmanagern heraus. „Hier lernt man, wie man am besten mit Geld umgeht und auch mal zu verlieren.“

Zudem würden die Manager-Seiten auch das Community-Bedürfnis ihrer User bedienen. Zwischen 1.000 und 1.500 Beiträge zählen allein die OFM-Foren täglich.

Sport und Freizeit shop, Sportartikel

Spielend Meere schützen

In games, spiele on September 24, 2007 at 12:33 pm

Greenpeace-Spiel für Multimedia-Staatspreis 2007 nominiert

Erst letzte Woche hat der von Greenpeace und dem Worldwatch Institut veröffentlichte Report "Oceans in Peril:
Protecting Marine Biodiversity" auf die rasante Zerstörung der Welt­meere hingewiesen und die Errichtung von Meeresschutzgebieten gefordert. Dass sich eine kommerzielle Nutzung der Meere und ökologische Nachhaltigkeit nicht ausschließen, zeigt dagegen das Greenpeace-Online-Spiel "Sea Manager": Darin gilt es, als Fischerei-Unternehmer die Balance zwischen Profit, Nachhaltigkeit sowie Kundenzufriedenheit zu halten und sich vom kleinen Fischerei-Betrieb zum weltweiten Konzern hochzuarbeiten.

"Ein Online Game ist das beste Medium, um auf spannende und unterhaltsame Weise zu verdeutlichen, dass sich kommerzieller Fischfang und Meeresschutz nicht ausschließen müssen", erläutert Greenpeace-Konsumentensprecherin Claudia Sprinz die Spiel-Idee. Der "Sea Manager" ist eine Mischung aus Aufbau- und Wirtschaftssimulation, wobei der Spieler in die Rolle des vermeintlichen Bösewichtes versetzt und so mit den Hintergründen des industriellen Fischfanges und dessen Methoden, Gefahren sowie Konsequenzen vertraut gemacht wird. Gewonnen kann das Spiel jedoch nur dann werden, wenn wirtschaftliches Wachstum und Umwelt in Einklang miteinander gebracht werden.

Der "Sea Manager" wurde von der Agentur "Sproing" in enger Kooperation mit Greenpeace entwickelt. "Gerade bei einem solchen Spiel ist es überaus wichtig, dass auch die wissen­schaftlichen Fakten stimmen", streicht Claudia Sprinz hervor. Und Harald Riegler, Geschäftsführer von Sproing, ergänzt: "Unsere Priorität war, dem Spieler völlig freie Hand zu lassen. So erfolgt auch keine Wertung, ob nun aggressiv oder nachhaltig vorgegangen wird. Allein die Ergebnisse der Simulation sprechen dann für sich." Dieses Konzept dürfte u. a. dazu geführt haben, dass der "Sea Manager" für den Multimedia und E-Business Staatspreis 2007 in der Kategorie Kultur, Unterhaltung und Spiele nominiert wurde. Dieser Preis wird morgen, Dienstag, 25. September 2007, im Rahmen einer großen Gala im Mozartsaal des Wiener Konzerthauses verliehen werden.

Als Hosting-Partner für das Greenpeace-Spiel konnte News Networld gewonnen werden.

Games

Software

Europa treibt Videospiel-Boom voran

In spiele on September 4, 2007 at 2:17 pm

Briten sind eifrigste Gamer

Der europäische Videospielmarkt verzeichnet weltweit das stärkste Wachstum. Bis zum Jahr 2011 wird der Umsatz der Gaming-Industrie in Europa um10,2 Prozent zulegen, so die Prognose aus einer aktuellen Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhoseCoopers (PwC) http://www.pwc.com/ . Ähnliche Zuwächse soll es auch in den Regionen Naher Osten und Afrika geben. In den USA und Asien hingegen wird das Wachstum am Videospielmarkt in den kommenden Jahren etwas mäßiger ausfallen. Für die Vereinigten Staaten rechnen die Experten mit 6,7 Prozent, für Asien mit zehn Prozent Steigerung. In Europa umfasste der Markt im vergangenen Jahr ein Volumen von rund 9,4 Mrd. Dollar, bis 2011 werden 15,4 Mrd. Dollar vorausgesagt. In den USA wird der Branchenumsatz voraussichtlich auf 12,5 Mrd. Dollar steigen.

Generell treiben derzeit vor allem Online-Spiele die Zuwächse in Europa voran. Zwar können auch die Konsolen stetig zulegen und werden die wichtigsten Umsatzträger für die Videospielindustrie bleiben, doch die Steigerungsraten im Online-Bereich entwickeln sich wesentlich schneller. In den folgenden Jahren wird es daher für die Branche weiterhin wichtig sein, neue Zielgruppen zu erschließen und sie mit speziell auf sie zugeschnittenen Games anzusprechen. Europaweit wurden 2006 etwa 1,2 Mrd. Dollar mit Online-Spielen umgesetzt. In fünf Jahren soll sich diese Zahl auf knapp 3,6 Mrd. gesteigert haben. Für den Bereich der Konsolenspiele werden laut Studie bis dahin 7,3 Mrd. Dollar erwartet.

Der Online-Gaming-Boom ist nicht zuletzt auf die Verbreitung von Breitband-Internet zurückzuführen. Während im Jahr 2002 erst knapp fünf Prozent der Nutzer ein Online-Spiele-Abo hatten, waren es im vergangenen Jahr bereits fast zehn Prozent. 2011 sollen es dann mehr als 15 Prozent sein, geht man von der PwC-Prognose aus. Neben Online- und Konsolen-Games spielt auch der Mobilfunkbereich eine immer größere Rolle. Für Handy-Spiele ist bis 2011 mit einem europaweiten Umsatz von etwa 3,1 Mrd. Dollar zu rechnen.

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