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Archive for the ‘Technik’ Category

Coppermine Photo Gallery

In Internet, Media, software, Technik on Januar 1, 2009 at 2:16 am

Coppermine online Foto Software:
Coppermine – Open Source Photo Gallery –  ist ein fortgeschrittenes, benutzerfreundliches Bildergalerie-Programm mit integrierter Unterstützung von Multimedia-Dateien. Sie entscheiden selbst, ob und inwieweit einzelne Bereiche der Galerie privater Natur sind, oder ob andere Teile registrierten Usern oder gar allen Usern zur Verfügung stehen. Sofern Sie dies festlegen, können Besucher Ihrer Galerie auf ganz einfache Weise mit ihren Webbrowsern Bilder hochladen, wobei kleine Vorschaubilder, sogenannte Thumbnails, Zwischenbilder, und Bilder in voller Größe „on the fly“ automatisch erzeugt werden. Ihre Besucher haben die Möglichkeit, diese Bilder zu beurteilen und mit Kommentaren zu versehen, sofern Sie dies gestatten. Der Versand von Bild-Grußkarten direkt aus der Anwendung heraus ist möglich.

Aktuelle Version ist v1.4.19
Coppermine Hauptseite mit Downloadlink

Malware liegt im Web

In Internet, Technik on Juni 23, 2008 at 9:23 am

Malware-Links haben Dateianhänge in E-Mails abgelöstInternetnutzer sehen sich mit einer veränderten Bedrohungslandschaft konfrontiert. „Der Versand von Viren und Würmern war gestern. Die ganze Malware liegt im Web“, beschreibt Rainer Link, Senior Security Specialist Anti-Malware bei Trend Micro http://www.trendmicro.de , die aktuelle Situation.

Moderne Cybercrime-Profis setzen auf die Verteilung von Malware per Web – ob durch infizierte Webseiten, Social Hacking oder den Versand von Links in E-Mails. „Diese Ära der Web-Bedrohungen wird nicht plötzlich zu Ende gehen, da sie für die kriminelle Seite viele Vorteile hat“, so Link. Die Anbieter von Sicherheitslösungen, aber auch unabhängige Tester, sind gefordert, sich auf eine explodierende Anzahl von Schädlingen, die über das Web verbreitet werden, und im Infektionsfall meist weitere Malware nachladen, einzustellen.

Die Bedrohung hat viele Gesichter. Stark verbreitet sind Manipulationen von Webseiten, um Nutzern Malware unterzuschieben. „Mit SQL-Injection können einfach sehr viele Webseiten betroffen werden“, begründet Link, weshalb diese Methode sehr attraktiv für Angreifer ist. Doch auch Social-Hacking-Attacken finden zunehmend über das Web statt, beispielsweise in Form von Seiten, die vermeintliche Video-Codecs anpreisen. „Vor kurzem wurde die Webseite von Ikea Deutschland sehr gut nachgebaut“, nennt Link ein anders Beispiel. Ein Link zur Seite sei bei Google platziert worden, um Malware als angebliches Plug-in zu verbreiten. Außerdem habe das Web den E-Mail-Anhang weitgehend abgelöst. „Die Malware ist nicht mehr als Attachment in E-Mails enthalten, sondern es werden URLs zu Malware-Seiten verschickt“, beschreibt Link. Die inzwischen bekannte Weisheit, nicht jeden Anhang zu öffnen, müsse ergänzt werden: „Klicke nicht auf jede URL.“

Für die Angreifer bietet die Malware im Web den Vorteil, dass Updates der Schadsoftware auf dem verteilenden Server ganz einfach sind. Den Rest des Beitrags lesen »

Kinderstimmen on air

In Elektronik, Technik on Juni 23, 2008 at 9:02 am

21. bis 22. Juni: Kinder-Funknacht im Technischen Museum Wien

Wien – Am Abend des 21. Juni um 17 Uhr ist es wieder soweit. Funkamateure weltweit rufen zum internationalen KIDSDAY auf, eine Initiative um auch Kindern die verschiedenen Anwendungen im Bereich Funktechnik näher zu bringen.
In der Nacht vom 21. bis 22. Juni können Kinder anlässlich des International Kid’s Day aus dem Technischen Museum Wien mit anderen Kindern auf der ganzen Welt in Funkkontakt treten und werden in die Geheimnisse des Funkens von erfahrenen Funkamateuren eingeweiht.

Der Funkbetrieb unter dem, von der Fernmeldebehörde vergebenen Sonder-Rufzeichen OE1KIDS wird mit zwei UKW und zwei Kurzwellenstationen abgewickelt.

Abenteuer Technisches Museum bei Nacht

Wer will, bleibt über Nacht und erkundet das Technischen Museum. Kinder und deren Eltern, die auch den interessanten weltweiten Funkbetrieb in den frühen Morgenstunden nicht versäumen wollen, übernachten mit dem Schlafsack im Festsaal.

Teilnehmen können alle Kinder zwischen 10 und 14 Jahren. (Teilnahme muss vorher angemeldet werden, Anmeldung und mehr Infos unter: http://www.hamradio.at/index.php?id=65 )

Betreut werden sie durch Museumspädagogen und -kulturvermittler, bzw. bei den Funkaktivitäten natürlich durch AmateurfunkerInnen.

Beginn: 21. Juni 17:00Uhr
Ende: 22. Juni 11:00Uhr

Die Kinder werden natürlich auch verköstigt und für alle, die über Nacht bleiben, wartet ein reichhaltiges Frühstück.

Über Amateurfunk:

Amateurfunk geht auch da, wo sonst nichts mehr geht

Funkamateure haben im Laufe der Jahrzehnte ein weltumspannendes Funknetz aufgebaut das Seinesgleichen sucht. Jeder Winkel der Erde – und damit auch jeder Winkel Österreichs – ist schnell und einfach zu erreichen.

Davon profitieren viel andere Organisationen und Unternehmungen. Beispielsweise sind Weltumsegler und Expeditionen, die in Gebiete vordringen, die selten noch von Menschen erreicht wurden, mit Amateurfunk ausgestattet um eine gesicherte und permanente Verbindung ins Heimatland aufrecht zu halten.

Auch im Weltall spielt Amateurfunk eine wesentliche Rolle. Die Besatzungsmitglieder der ISS sind alles Funkamateure, die auf Amateurfunkfrequenzen mit anderen Funkamateuren Kontakt auf der Erde halten.

Schnelle Datenübertragungen, Fernsehbilder, Bilder, Fax, Email und Telefonie sind für Funkamateure selbstverständlich.

Doch trotz des hohen technischen Standards – in vielen Anwendungen sind Funkamateure kommerziellen Diensten technisch weit überlegen – sind Funkamateure in der Lage, in jedem Fall, Funkkontakte herzustellen, selbst wenn beispielsweise durch Naturkatastrophen sämtliche Infrastruktur (Stromnetz, Relais, Antennenmaste, etc..) völlig zerstört werden.

Denn Funkamateure beherrschen vor allem auch die Fähigkeiten, mit geringsten Mitteln weltweiten Funkkontakt herzustellen. Deshalb kooperieren Katastrophenleitzentralen, wie auch in Österreich, mit Amateurfunkorganisationen.

Was darf man als Funkamateur?

Einem Einsteiger stehen nach der Ablegung einer Berechtigungsprüfung vor der Fernmeldebehörde das gesamte UHF-Amateurfunkband im Bereich zwischen 430 bis 440 MHz zum Betrieb in Österreich. Sogenannten CEPT-Amateuren, das sind Funkamateure, die über eine Berechtigung nach internationalen Richtlinien verfügen, dürfen in (nahezu) allen Ländern der Welt Amateurfunkstationen betreiben. CEPT-Amateure kennen, im Rahmen der geltenden Gesetze, keinen wesentlichen Einschränkungen und nutzen sämtliche Amateurfunkbänder und Übertragungsarten für drahtlose Kommunikation.

CEPT-Funkamateure sind übrigens aufgrund ihres besonderen, anerkannten Status weltweit die einzigen juristischen Personen, die Sendeanlagen ohne Abnahme durch die zuständigen Behörden bauen und betreiben dürfen.

Interessiert?

Man muss aber kein Techniker sein, um sich für Amateurfunk zu begeistern. Viele Funkamateure betreiben Amateurfunk auch „nur“ aus Freude daran, mit anderen global in Kontakt zu treten, als Tor zur Welt, zur Verständigung zwischen den Völkern – und das mehr denn je ein hohes Motiv.

Top-Angebote

T-Labs: Forscher entwickeln Technik von morgen

In Technik on Juni 22, 2008 at 8:35 am


Moderne Arbeits- und Lebenswelten im Praxiseinsatz

T-Labs entwickeln unterschiedlichste Applikationen und Technologien (Foto: fotodienst.at)

Berlin – In den Entwicklungslabors der Deutschen Telekom, den T-Labs http://www.laboratories.telekom.com/ , arbeiten Forscher und Softwareprogrammierer an den Technologien der Zukunft. In enger Kooperation mit der TU-Berlin, in dessen Gebäude die Labs auch untergebracht sind, entstehen neue Lösungen im Bereich Kommunikation und Organisation sowohl für das private wie berufliche Umfeld. Hauptsächlich wird an Produkten und Lösungen für die Deutsche Telekom geforscht, allerdings „sind wir auch im universitären Umfeld zuhause und hier sehr engagiert“, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Um die Praxistauglichkeit der Entwicklungen sogleich zu testen, werden Projekte gleich vor Ort in den Labors umgesetzt.

Schon der erste Rundgang in den Büros, in denen 150 Mitarbeiter beschäftigt sind, vermittelt den Eindruck, dass die kreativen Köpfe ihre Visionen im Berufsalltag leben. Das beginnt mit dem Arbeitsplatzkonzept das nur 110 Schreibtische vorsieht. „Wir haben hier ein Share-Desk-Konzept umgesetzt. Mitarbeiter können ihren Arbeitsplatz bis zu fünf Wochen am Stück buchen. Es sind immer Personen auf Urlaub oder auswärts tätig. Daher reicht uns diese Anzahl an verfügbaren Plätzen aus“, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Alle Dokumente und Daten werden zentral auf einem Server abgespeichert, wodurch der Zugriff von jedem Rechner aus möglich ist. „Wir verbinden hier das virtuelle mit dem realen Büro.“ Die Anmeldung am Platz erfolgt über eine Plastikkarte mit RFID-Chip. Ist der User erkannt, so wird der persönliche Desktop geladen, das Telefon entsprechend eingerichtet sowie das Licht nach eigenen Vorlieben reguliert.

Das Buchungssystem erstreckt sich jedoch auf alle Räume innerhalb der Labs. So können Mitarbeiter bei Bedarf für Besprechungen der Projektgruppen online einen Raum buchen. Die Planung von Sitzungen erfolgt dabei ebenfalls mit enger Unterstützung der IT. „Die Agenda sowie alle benötigten Dokumente werden in einem eigenen Ordner digital abgelegt. Zum geplanten Startzeitpunkt der Sitzung werden die Tagesordnungspunkte automatisch am Bildschirm im Meetingraum angezeigt“, so Hartenthaler. Überflüssig ist in den T-Labs auch der Büro-Postbote, da Dokumente hauptsächlich digital verarbeitet werden. Sollte ein Mitarbeiter dennoch „echte“ Post bekommen, so wird sie im Postfach am Eingangsbereich deponiert, per Knopfdruck erhält der Empfänger eine E-Mail mit der Benachrichtigung. Verträge oder Faxe können mit der vor Ort installieren Kamera abfotografiert werden, das Bild wird als Attachment dem E-Mail beigefügt.

In den T-Labs finden sich auch einige besondere Produkte moderner Technik. So wurde eine Privatwohnung eingerichtet und komplett mit modernster Technik ausgestattet. Alle Geräte sind hier miteinander vernetzt und können zentral gesteuert werden. In der Küche steht den Bewohnern zudem ein virtuelles Kochassistenzsystem zur Verfügung. Nach Auswahl des Wunschmenüs wird eine Zutatenliste angezeigt, wodurch überprüft werden kann, welche Produkte noch gekauft werden müssen. Fehlende Ingredienzien werden in Form einer Einkaufsliste sofort auf das Mobiltelefon übertragen. Beim Zubereiten der Mahlzeit leitet das System sowohl akustisch als auch optisch mit Videos. Kameras sind in der gesamten Wohnung verteilt und organisieren das tägliche Leben. Beispielsweise wird ein Telefonat in einen anderen Raum weitergeleitet, wenn die betreffende Person das Zimmer wechselt. Auf dieselbe Weise folgt auch das aktuelle Fernsehprogramm dem Einwohner.

Elektronikshop

Austria WordPress

T-Labs: Forscher entwickeln Technik von morgen

In Technik on Juni 18, 2008 at 8:35 am

T-Labs entwickeln unterschiedlichste Applikationen und Technologien (Foto: fotodienst.at)

Berlin – In den Entwicklungslabors der Deutschen Telekom, den T-Labs http://www.laboratories.telekom.com/ , arbeiten Forscher und Softwareprogrammierer an den Technologien der Zukunft. In enger Kooperation mit der TU-Berlin, in dessen Gebäude die Labs auch untergebracht sind, entstehen neue Lösungen im Bereich Kommunikation und Organisation sowohl für das private wie berufliche Umfeld. Hauptsächlich wird an Produkten und Lösungen für die Deutsche Telekom geforscht, allerdings „sind wir auch im universitären Umfeld zuhause und hier sehr engagiert“, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Um die Praxistauglichkeit der Entwicklungen sogleich zu testen, werden Projekte gleich vor Ort in den Labors umgesetzt.

Schon der erste Rundgang in den Büros, in denen 150 Mitarbeiter beschäftigt sind, vermittelt den Eindruck, dass die kreativen Köpfe ihre Visionen im Berufsalltag leben. Das beginnt mit dem Arbeitsplatzkonzept das nur 110 Schreibtische vorsieht. „Wir haben hier ein Share-Desk-Konzept umgesetzt. Mitarbeiter können ihren Arbeitsplatz bis zu fünf Wochen am Stück buchen. Es sind immer Personen auf Urlaub oder auswärts tätig. Daher reicht uns diese Anzahl an verfügbaren Plätzen aus“, erläutert Hermann Hartenthaler von den T-Labs im Gespräch mit pressetext. Alle Dokumente und Daten werden zentral auf einem Server abgespeichert, wodurch der Zugriff von jedem Rechner aus möglich ist. „Wir verbinden hier das virtuelle mit dem realen Büro.“ Die Anmeldung am Platz erfolgt über eine Plastikkarte mit RFID-Chip. Ist der User erkannt, so wird der persönliche Desktop geladen, das Telefon entsprechend eingerichtet sowie das Licht nach eigenen Vorlieben reguliert.

Das Buchungssystem erstreckt sich jedoch auf alle Räume innerhalb der Labs. So können Mitarbeiter bei Bedarf für Besprechungen der Projektgruppen online einen Raum buchen. Die Planung von Sitzungen erfolgt dabei ebenfalls mit enger Unterstützung der IT. „Die Agenda sowie alle benötigten Dokumente werden in einem eigenen Ordner digital abgelegt. Zum geplanten Startzeitpunkt der Sitzung werden die Tagesordnungspunkte automatisch am Bildschirm im Meetingraum angezeigt“, so Hartenthaler. Überflüssig ist in den T-Labs auch der Büro-Postbote, da Dokumente hauptsächlich digital verarbeitet werden. Sollte ein Mitarbeiter dennoch „echte“ Post bekommen, so wird sie im Postfach am Eingangsbereich deponiert, per Knopfdruck erhält der Empfänger eine E-Mail mit der Benachrichtigung. Verträge oder Faxe können mit der vor Ort installieren Kamera abfotografiert werden, das Bild wird als Attachment dem E-Mail beigefügt.

In den T-Labs finden sich auch einige besondere Produkte moderner Technik. So wurde eine Privatwohnung eingerichtet und komplett mit modernster Technik ausgestattet. Alle Geräte sind hier miteinander vernetzt und können zentral gesteuert werden. In der Küche steht den Bewohnern zudem ein virtuelles Kochassistenzsystem zur Verfügung. Nach Auswahl des Wunschmenüs wird eine Zutatenliste angezeigt, wodurch überprüft werden kann, welche Produkte noch gekauft werden müssen. Fehlende Ingredienzien werden in Form einer Einkaufsliste sofort auf das Mobiltelefon übertragen. Beim Zubereiten der Mahlzeit leitet das System sowohl akustisch als auch optisch mit Videos. Kameras sind in der gesamten Wohnung verteilt und organisieren das tägliche Leben. Beispielsweise wird ein Telefonat in einen anderen Raum weitergeleitet, wenn die betreffende Person das Zimmer wechselt. Auf dieselbe Weise folgt auch das aktuelle Fernsehprogramm dem Einwohner.

Sony verschärft Blickkontakt bei Konferenzen

In Elektronik, Technik on Februar 14, 2008 at 1:11 pm

Sony stellt das weltweit erste Full High Definition-Videokonferenzsystem vor Sony Professional Solutions Europe präsentiert das weltweit erste Full HD-Videokonferenzsystem. Die Sony PCS-XG80 beeindruckt mit farbechter Wiedergabe und präziser Darstellung selbst kleinster Details. Als Marktneuheit können Nutzer die übertragenen Bilder und Daten wie auf einem White Board mit eigenen Anmerkungen kommentieren und weiterverwenden. Das System ermöglicht erstmalig eine Multipoint-Konferenz mit bis zu sechs Teilnehmern in HD. Auch preislich setzt Sony mit dem System einen Meilenstein: Das Basissystem der PCS-XG80 wird für ca. 7000,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer erhältlich sein.

Durch die Kombination von hoher 1080i-Auflösung und Bildraten von bis zu 60 Bildern pro Sekunde bietet die PCS-XG80 außergewöhnlich hohe Videoqualität als Ersatz für persönliche Treffen. Dank H.239 Dual Stream-Funktionalität lassen sich zwei HD-Signalströme gleichzeitig übermitteln. Anwender können so Dateien (PowerPoint, Tabellen, Animationen etc.) mit den Konferenzteilnehmern austauschen. Das System überträgt dabei sowohl Video als auch Daten mit 30 Bildern in der Sekunde, so dass auch schnelle Bildwechsel ruckelfrei erscheinen. Ob sich der Anwender für einen oder zwei Bildschirme – LCD/Plasma-Display oder Projektor – entscheidet, er hat immer die Möglichkeit sowohl das Videobild als auch die Daten gleichzeitig zu sehen (Picture and Picture). Damit wird eine deutlich bessere Übersichtlichkeit der Konferenzinhalte erreicht.

Eine besonders nützliche Neuerung sind die zwei Netzwerkeingänge, jeweils für WAN (externes Netzwerk) und für LAN (internes Netzwerk). So können die unterschiedlichen Sicherheitseinstellungen gewahrt bleiben.
Als erstes Produkt dieser Art ist die PCS-XG80 mit einer Annotierungsfunktion ausgestattet. Damit können die Konferenzteilnehmer sowohl auf dem Videobild als auch auf den übertragenen Daten (z.B. Excel-Tabellen) wie auf einem White Board Anmerkungen machen und Passagen markieren. Die so veränderten Daten lassen sich speichern und versenden. Auf diese Weise lassen sich Entwürfe und Tabellen auf eine ganz neue Art diskutieren. Videokonferenzen nähern sich somit immer mehr der persönlichen Besprechung an.

Um einen sanften Übergang zu HD zu erreichen und auch ältere Systeme einbinden zu können, ist das System abwärtskompatibel. So lassen sich auch Konferenzen mit SD-Systemen herstellen, sowohl über IP als auch über ISDN. Das innovative System verknüpft bis zu sechs verschiedene Konferenzstandorte. Der Initiator einer Konferenz kann somit fünf weitere externe Teilnehmer per IP oder ISDN zu einer Multipoint-Konferenz zusammenschalten. Das Bild jedes Standorts wird dabei im Splitbild-Modus in HD-Qualität angezeigt. Das so genannte BrightFaceTM hellt die Gesichter der Teilnehmer bei ungünstigen Lichtverhältnissen automatisch auf, so dass die Mimik besser zu erkennen sind.
Top-Angebote

HDTV für Content-Produzenten schon Standard

In Technik on Februar 4, 2008 at 4:41 pm

Großteil der Broadcaster warten dennoch ab

Die Umstellung der Medienindustrie auf High-Definition-Inhalte ist voll im Gange. „Hier passiert derzeit eine Formatumstellung, die allerdings seine Zeit benötigt“, sagt Claus Pfeifer, Gruppenleiter Produktmanagement bei Sony Professional Solutions Europe, im Exklusiv-Gespräch mit pressetext. Der japanische Elektronikhersteller führt derzeit das Profi-Filmequipment im Programm, mit dem jene TV- und Film-Inhalte gedreht werden, die das Publikum erst in rund zwei Jahren auf dem TV-Gerät bestaunen kann.

„Die verzögerte Umstellung der Sender auf HDTV ist darin begründet, dass es bislang noch zu wenig Inhalte gibt, die in der hochaufgelösten Qualität gesendet werden können“, erklärt Pfeifer. Das entsprechende HD-Equipment, das von den Kameras über die Infrastruktur bis hin zu den Abmischpulten und Sendemöglichkeiten reicht, ist jedoch zum großen Teil bereits in den Sendeanstalten vorhanden. Allerdings warte der Großteil der Broadcaster noch ab, bis genügend HD-Content vorhanden ist, um die Umstellung auf die bessere Bildqualität durchzuführen, erläutert Pfeifer.

Kritik ernteten kürzlich die deutschen TV-Anstalten für die laut BITKOM verspätete Umstellung auf HDTV. Die Pläne von ARD und ZDF sehen vor, erst mit den Olympischen Winterspielen 2010 mit der Übertragung in HD zu starten. Die TV-Anstalten in Österreich und der Schweiz sind hierbeietwas früher dran. So werden vom ORF beispielsweise die EM-Spiele in HD-Auflösung gesendet.

INFOSCREEN gewinnt 660.000 Zuseher in Kärnten

In osterreich, Steiermark, Technik on Dezember 19, 2007 at 6:20 pm

Nach Ausbau in Wien und Graz folgt Expansion nach Klagenfurt

Mit der Installation eines 12 m2 großen station-INFOSCREENs am Jakominiplatz im Februar hat der City Channel seine Monatsreichweite in der Mur-Metropole verdoppelt. Im Herbst wurde eine weit reichende Kooperation mit den Dr. Richard Verkehrsbetrieben fixiert. In zwei Ausbaustufen werden in Wien insgesamt 65 Busse mit INFOSCREEN-Bildschirmen ausgerüstet. Jetzt erobert der City Channel das südlichste Bundesland. Ab März 2008 wird INFOSCREEN auch in 21 Bussen der StadtWerke Klagenfurt zu sehen sein und damit pro Monat rund 660.000 Fahrgäste erreichen.

In Kürze wird INFOSCREEN auch die Fahrgäste der Klagenfurter StadtWerke mit dem bewährten Infotainment-Mix aus aktuellen News, Kultur, Sport, Wetter und Veranstaltungstipps auf dem Laufenden halten. Die Installation der INFOSCREENs in den 21 meistfrequentierten Bussen der Kärntner Landeshauptstadt wird bereits im März 2008 in Angriff genommen und bis zum Start der Fußball-Europameisterschaft im Juni abgeschlossen sein. „Im Endausbau werden wir mit insgesamt 42 INFOSCREENs monatlich rund 660.000 Fahrgäste erreichen“, präzisiert Prok. DI Gerhard Oswald, Geschäftsbereichsleiter Mobilität der StadtWerke Klagenfurt AG. Für die Entscheidung, das Projekt gemeinsam mit INFOSCREEN zu realisieren, seien zwei Kriterien ausschlaggebend gewesen, erklärt Oswald: „INFOSCREEN verfügt sowohl über langjähriges Know-how im Contentbereich als auch über die technischen Voraussetzungen für eine komplikationsfreie Ausstrahlung des Programms.“

Fußball-EM idealer Zeitpunkt für Expansion

Dass INFOSCREEN in Kürze auch in Klagenfurt zu sehen sein wird, versteht INFOSCREEN-Geschäftsführer Franz Solta als Bestätigung des eingeschlagenen Weges. „Unser Team arbeitet ständig an der Weiterentwicklung des Programms und dessen technischer Plattform. Damit haben wir die Voraussetzungen für die Kooperation mit den Klagenfurter StadtWerken geschaffen“, freut sich Solta. Da Klagenfurt einer der Austragungsorte der Fußball-EM ist, komme der Expansionsschritt nach Kärnten außerdem zum idealen Zeitpunkt, unterstreicht der INFOSCREEN-Chef.

„HSDPA ist konkurrenzlose Lösung“

Die technische Basis für die Expansion nach Klagenfurt hat INFOSCREEN übrigens in einem Pilotprojekt mit den Dr. Richard Verkehrsbetrieben in Wien geschaffen. Dabei wurde die Leistungsfähigkeit des UMTS-Übertragungsverfahrens HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) getestet. Dabei wird das Programm aus der INFOSCREEN-Zentrale direkt an die in den Bussen installierten Endgeräte übertragen. Auf diese mobilen Endgeräte hat die Redaktion somit ständigen Zugriff und kann so jederzeit aktuelle Informationen einspielen. „Unsere Tests haben gezeigt, dass der Datentransfer mittels HSDPA in konkurrenzloser Geschwindigkeit und ohne Komplikationen funktioniert“, resümiert INFOSCREEN-Geschäftsführer Franz Solta.

Neuen Rekord – Kleinstes Radio der Welt besteht aus Nanoröhrchen

In Technik, Wissenschaft on November 5, 2007 at 4:49 pm

Neuen Winzigrekord – Forscher sehen in Nano-Radio-Technik großes Potenzial

Nanoröhrchen-Radio ist 100 Mrd. mal kleiner als alte Geräte (Foto: pixelio.de )

Berkeley – Physiker der Universität Berkeley in Kalifornien http://www.berkeley.edu haben das kleinste Radio der Welt entwickelt. Es besteht aus einem einzigen Nanoröhrchen, so dick wie ein Zehntausendstel des Durchmessers eines menschlichen Haares. Der Radio-Winzling empfängt dabei Signale auf völlig neue Weise: Er wandelt elektromagnetische Wellen direkt in Vibrationen um und ist damit gleichzeitig Antenne, Tuner, Demodulator und Verstärker in einem. Für die Wiedergabe von Rundfunksendungen im heute üblichen Frequenzbereich werden nur noch Batterie und Lautsprecher benötigt.

Laut Peter Jacob, Fachspezialist im Bereich Mikro- und Leistungselektronik der Schweizer Forschungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologie Empa http://www.empa.ch , stellt sich in Anbetracht der Entwicklungen im Nanotechnologiebereich nur eine Frage: Wie weit kann man gehen? „Wir erleben alle zwei Jahre eine Verdoppelung der Integrationsdichte“, erläutert Jacob gegenüber pressetext. Man müsse aber aufpassen, ob eine Entwicklung auch tatsächlich mit dem Begriff Nanotechnologie in Verbindung gebracht werden könne. „Oft wird dieser Begriff als Modewort missbraucht, da man sich so erhofft, eher einen Forschungsantrag bewilligt zu bekommen“, so der Experte. Unklar sei des Weiteren die genaue Grenzziehung zwischen Mikro- und Nanotechnik. Hier befinde man sich in einer Grauzone der Definitionen, die vielfach für Unklarheiten sorgt.

Die Nano-Radio-Technik eignet sich aber nicht nur zur Rundfunkübertragung, sondern auch für winzige Funkempfänger und -sender, die sich in mikroelektrische Schaltkreise integrieren lassen. Die angewandte Methode lässt sich nach Angaben der kalifornischen Forscher einfach herstellen und würde in weiterer Folge auch die Entwicklung von radikal neuen Anwendungen ermöglichen. Als Beispiel nennt man etwa funkgesteuerte Mikrogeräte im Blutkreislauf oder Sensoren, die ihre Messwerte selbständig per Funk übermitteln.

Kleinstes Radio der Welt besteht aus Nanoröhrchen

In Elektronik, Technik on November 5, 2007 at 4:49 pm

Forscher sehen in Nano-Radio-Technik großes Potenzial

Berkeley – Physiker der Universität Berkeley in Kalifornien http://www.berkeley.edu haben das kleinste Radio der Welt entwickelt. Es besteht aus einem einzigen Nanoröhrchen, so dick wie ein Zehntausendstel des Durchmessers eines menschlichen Haares. Der Radio-Winzling empfängt dabei Signale auf völlig neue Weise: Er wandelt elektromagnetische Wellen direkt in Vibrationen um und ist damit gleichzeitig Antenne, Tuner, Demodulator und Verstärker in einem. Für die Wiedergabe von Rundfunksendungen im heute üblichen Frequenzbereich werden nur noch Batterie und Lautsprecher benötigt.

Laut Peter Jacob, Fachspezialist im Bereich Mikro- und Leistungselektronik der Schweizer Forschungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologie Empa http://www.empa.ch , stellt sich in Anbetracht der Entwicklungen im Nanotechnologiebereich nur eine Frage: Wie weit kann man gehen? „Wir erleben alle zwei Jahre eine Verdoppelung der Integrationsdichte“, erläutert Jacob gegenüber pressetext. Man müsse aber aufpassen, ob eine Entwicklung auch tatsächlich mit dem Begriff Nanotechnologie in Verbindung gebracht werden könne. „Oft wird dieser Begriff als Modewort missbraucht, da man sich so erhofft, eher einen Forschungsantrag bewilligt zu bekommen“, so der Experte. Unklar sei des Weiteren die genaue Grenzziehung zwischen Mikro- und Nanotechnik. Hier befinde man sich in einer Grauzone der Definitionen, die vielfach für Unklarheiten sorgt.

Die Nano-Radio-Technik eignet sich aber nicht nur zur Rundfunkübertragung, sondern auch für winzige Funkempfänger und -sender, die sich in mikroelektrische Schaltkreise integrieren lassen. Die angewandte Methode lässt sich nach Angaben der kalifornischen Forscher einfach herstellen und würde in weiterer Folge auch die Entwicklung von radikal neuen Anwendungen ermöglichen. Als Beispiel nennt man etwa funkgesteuerte Mikrogeräte im Blutkreislauf oder Sensoren, die ihre Messwerte selbständig per Funk übermitteln.

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