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Archive for Mai 2008|Monthly archive page

Euro für die Slowakei ab 2009

In Europa on Mai 29, 2008 at 2:30 pm

Die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Passend dazu hat nun die EU-Kommission grünes Licht für die Aufnahme der Slowakei in die Euro-Zone gegeben.
Die EU-Kommission beschloss, dass die Slowakei zum 1. Januar 2009 den Euro einführen darf. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) stimmte für die Aufnahe der Slowakei, äußerte aber auch Bedenken wegen der hohen Inflation in der Slowakei.
Die EU-Finanzminister müssen den slowakischen Euro-Beitritt noch offiziell bestätigen.
Die Konvergenzkriterien wurden im Vertrag von Maastricht als Vorbedingung für den Beitritt zur Euro-Zone festgelegt.

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Fehler im Panini-Sticker-Album!

In osterreich on Mai 28, 2008 at 8:55 am

Haben Millionen Europäer falsch gepickt?

Millionen von Menschen sammeln die Sticker zum UEFA Euro 2008 (TM) Panini-Sticker-Album - viele von ihnen haben das Album komplett - aber deswegen noch lange nicht alle Spieler: Denn in das aktuelle Panini Album hat sich ein Fehler eingeschlichen - und den deckt die Redaktion von Fanradio, dem österreichischen Sender zur Europameisterschaft, auf: Für den Spieler der polnischen Nationalmannschaft Pawel Golanski (Nummer 240 im Album) werden zwei unterschiedliche Fotos verwendet. Eines davon ist falsch - es zeigt den Kicker Arkadiusz Glowacki, den Kapitän von Wisla Kraków, der im EM-Kader gar nicht dabei ist - statt den Steaua Bukarest Spieler Pawel Golanski.

Für Millionen von Panini-Sammlern bleibt also zu hoffen, dass sie den richtigen Golanski haben. Wer sicher sein will, das richtige Foto im Album zu haben, klickt jetzt auf fanradio.at: Auf der Homepage des österreichischen Fußballsenders gibt es den falschen und richtigen Golanski. Bei Fanradio hat Bartosz Niedzwiedzki den Fehler entdeckt sein Glück: Er ist selber Fan von Wisla Kraków!

Wir sind Österreich, wir sind Fußball - mit dem Fanradio, dem Soundtrack zur EM!

Österreich hat ein neues Radioprogramm, ab 24. Mai  - exklusiv für die Fußball - Europameisterschaft. In den EM-Städten Wien, Innsbruck,Salzburg und Klagenfurt wird das Fanradio zur EM via UKW auf Sendung gehen. Zusätzlich ist das Fanradio Österreichweit als Livestream auf www.fanradio.at empfangbar.

Was bietet Fanradio im Programm? Als Soundtrack zur EM die größten Fußball-Songs - gemixt mit den coolsten Partyhits, damit das Büro zur Fanzone wird. Dazu: Alle Facts und News zur EM: Von den Trainingslagern bis hin zu Insider-Interviews: Mit Fanradio ist der Hörer vor jedem Spiel top-informiert. Plus: Emotionen und Diskussionen - denn während der EM wird Österreich 8 Millionen Teamchefs haben. Auf Fanradio können sie leidenschaftlich debattieren, streiten und gemeinsam feiern.

Apple dominiert das digitale Heim bis 2013

In Elektronik on Mai 28, 2008 at 8:50 am


Verschmelzung der Endgeräte ist entscheidender Trend der Zukunft

Apple bietet mittlerweile eine sehr breitgefächerte Produktpalette (Foto: store.apple.com)

Cupertino – Apple-Produkte werden sich bis zum Jahr 2013 als dominierende Ausstattung in den digitalen Heimen der Nutzer etabliert haben. Zu dieser Schlussfolgerung kommen Analysten des US-Marktforschungsinstituts Forrester Research http://www.forrester.com/ , nachdem sie die Marktsituation sowie die aktuellen Positionierungsanstrengungen, die das Unternehmen in der vergangenen Zeit unternommen hat, genauer unter die Lupe genommen haben. Auch wenn sich die Erfolgsszenarien in Cupertino in jüngster Vergangenheit eher auf dem mobilen Sektor abgespielt hätten, werde sich der Konzern in Zukunft verstärkt darum bemühen, alle Räume des Eigenheims zu kolonisieren. Apple sei heute bereits nicht mehr ausschließlich als Anbieter von Computer-Produkten bekannt, sondern bediene mit iPod, iTunes und Apple TV seit Jahren auch den Entertainment-Markt. Forrester Research zufolge wird das Unternehmen seinen Einfluss in diesem Bereich in den kommenden Jahren deutlich steigern.

Dass das Unternehmen aus Cupertino nach dem Schreibtisch auch die Wohnzimmer der Konsumenten für sich gewinnen will, stehe mittlerweile fest. Wenn die Markenführung in Summe so gut funktioniert wie bei Apple, ist es kein Problem, auch den Schritt Richtung anderer Produktbereiche zu wagen.

Laut Forrester Research wird es Apple in Zukunft schaffen, Hardware, Software und Dienstleistungen noch stärker zusammenzuführen. Im Zentrum des Interesses soll dabei der Mac stehen, der durch zusätzliche Entertainment-Produkte erweitert werden kann. „Die Verschmelzung der Endgeräte ist ein zentraler Trend, der die Zukunft in diesem Bereich entscheidend prägen wird“, stellt Hübner fest. Apple habe sich in dieser Hinsicht bislang sehr gut positionieren können. Hinzu komme der Umstand, dass der Konzern über eine ausgesprochen treue und eingeschworene Nutzer-Community verfüge. „User, die einen Apple-Computer verwenden, greifen auch in anderen Bereichen eher zu einem Apple-Produkt“, erläutert Hübner. Insofern sei die Erweiterung der eigenen Produktpalette für Apple nicht dermaßen problematisch wie dies vielleicht bei einigen Konkurrenzherstellern der Fall wäre.

Im Zuge der aktuellen Vorhersage spekuliert Forrester Research auch über kommende Apple-Produkte. Neben den bisherigen Highlights wie iPod, iPhone oder MacBook werden künftig vermehrt neue, heimorientierte Produkte erscheinen, prognostizieren die Analysten. Etwa ein Bilderrahmen mit hochauflösendem Display und Lautsprechern, der Bilder und Musik direkt aus einem Rechner im Haus beziehen und wiedergeben kann oder ein Multimedia-Radiowecker, der Audio- und Videosignale aus dem heimischen Netzwerk abspielt. In einer Kombination aus Mobil- und Heimtechnologie sei weiters eine neuartige Universalfernbedienung denkbar, die mit einem Touch-Screen ausgestattet ist. Sie könnte iTunes ansteuern und die im Haus verteilten Stereoanlagen mit Musik füttern.

Nutzer verärgert über Nokias N-Gage

In osterreich on Mai 28, 2008 at 8:45 am


Aktivierungscodes von Spielen nicht übertragbar

Mit dem N-Gage will Nokia bei mobilen Spielern punkten (Foto: n-gage.com)

Espoo – Das Spielehandy N-Gage http://www.n-gage.com von Nokia sorgt derzeit für einige Verärgerung bei seinen Nutzern. Wie BBC News berichtet, ist der Stein des Anstoßes dabei die fehlende Möglichkeit, einmal erworbene Spiele nach einem Gerätewechsel auch auf einem anderen Nokia-Mobiltelefon nutzen zu können. Es sei nicht einzusehen, warum Nokia ein Spiel für immer auf ein Gerät sperren wolle. Der Mobiltelefonhersteller müsse dies schleunigst ändern, so die Kritik aus Nutzerkreisen. Für Proteste hat in diesem Zusammenhang auch die Kommunikationspolitik Nokias gesorgt. So seien derartige Nutzungsbeschränkungen nur allzu gut in den Terms & Conditions der N-Gage-Seite versteckt. Erst ein entsprechender Beitrag auf der Webseite All About N-Gage http://www.allaboutngage.com habe einem Großteil der Nutzer die Augen in dieser Hinsicht geöffnet.

Die fehlende Übertragungsmöglichkeit von Spielen zu anderen Nokia-Geräten sei "eine schlechte Idee für alle Beteiligten, für die N-Gage-Plattform insgesamt, die Spieler-Community und für Drittentwickler", heißt es auf der Seite. Es sei nur schwer zu verstehen, welche Hintergedanken Nokia mit einer solchen Strategie verfolge. Der mittlerweile aufkeimende Ärger in den Reihen der N-Gage-Spieler sei vollkommen berechtigt. Der Mobiltelefonhersteller müsse schleunigst auf die Kritik reagieren, um weitere Aufregung zu vermeiden. Dies sehen die Nutzer genauso. "Das muss sich bald ändern. Den Kopf in den Sand zu stecken reicht nicht, um die Meinung der Leute zu verändern", fordert ein N-Gage-Spieler im offiziellen Forum. Für einige Aufregung sorgt vor allem die mangelhafte Aufklärung über diese doch wesentliche Einschränkung von Seiten Nokias. Zum Zeitpunkt des Kaufs seien nur sehr wenige Nutzer wirklich darüber im Bilde, kritisiert der Nutzer.

Nokia untermauert hingegen seine bisher praktizierte Strategie. "Unsere Linie lautet, dass die Aktivierungscodes des N-Gage nur auf dem Gerät funktionieren, auf dem sie das erste Mal verwendet worden sind", betont das Unternehmen. Diese harte Linie sei notwendig, um dem zunehmenden Problem der Piraterie vorzubeugen. "So wie bei jeder Art digitaler Medien besteht auch hier ein potenzielles Piraterierisiko, dem wir mit unserer Strategie entgegentreten wollen. Unsere Geschäftspartner müssen den ihnen rechtsmäßig zustehenden Anteil an den Einnahmen unserer Plattform erhalten", argumentiert der Mobiltelefonhersteller. Die zur Nutzung von N-Gage-Spielen benötigten Aktivierungscodes würden nur dann erneut herausgegeben, wenn ein User sein Gerät reparieren lassen muss.

Mit dem N-Gage hatte Nokia im Oktober 2003 den Versuch gewagt, die Funktionalität eines Mobiltelefons mit der einer mobilen Handheld-Spielkonsole zu vereinen. Eine Neuauflage des Spielehandys wurde daraufhin des Öfteren verschoben bis schließlich im vergangenen Monat das N-Gage 2.0 auf den Markt kam. Diese Weiterentwicklung des ursprünglichen Geräts soll in Verbindung mit einem breiten Spieleangebot die Nutzer wieder zunehmend für die mobile Spieleplattform begeistern. Rund 30 Titel, die direkt auf das Gerät heruntergeladen werden können, stehen derzeit laut eigenen Angaben zur Verfügung.

Garten in NÖ als Lebensstil- und Wirtschaftsfaktor etabliert

In Garten, Niederösterreich on Mai 26, 2008 at 10:38 am

Das Thema Garten habe sich in Niederösterreich als Lebensstil- und Wirtschaftsfaktor etabliert, sagte Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka heute, 21. Mai, bei der Präsentation des neuen Reisebegleiters "NÖ Schaugärten 2008" in St. Pölten. Die 1998 als "kleines Pflänzchen" begonnene Initiative "Natur im Garten" sei mittlerweile zu einem gewichtigen Instrument der Stärkung des Bruttoinlandsproduktes geworden und wäre dabei nicht bloß Modeerscheinung, sondern Ausdruck eines langfristigen Umdenkprozesses Mensch - Umwelt. Die 1,5 Millionen Gäste in den NÖ Schaugärten im Lauf des Jahres 2007 bedeuteten eine Wertschöpfung von rund 75 Millionen Euro für die einzelnen Regionen.

Die ebenfalls im Vorjahr ins Leben gerufene Gartenplattform "Die Gärten Niederösterreichs" verfolge das Ziel, so Sobotka weiter, nicht nur regionale Touristen anzusprechen, sondern dem Thema auch internationalen Zuschnitt zu geben und die Gärten des Landes als Destination und ökologisches Aushängeschild bekannt zu machen. Nirgendwo sonst gebe es eine derart ökologisch ausgerichtete Gartenstruktur in Bezug auf die heimische Flora und den natürlich erhaltenen Gartenboden, nirgendwo sonst gebe es auch eine dermaßen große Vielfalt von Kräuter- und Klöstergärten bis hin zu historischen Parks.

Der heute präsentierte Reisebegleiter "NÖ Schaugärten 2008" löst den bisherigen Schaugartenführer ab und soll inklusive Straßenkarte u. a. zur besseren Übersichtlichkeit der 106 niederösterreichischen Schaugärten beitragen. Zudem bietet die Gartenplattform zur besseren touristischen Vermarktung der Mitgliedsbetriebe spezielle Seminare wie die siebentägige "Erste österreichische Gartenführer-Ausbildung" an. In Kooperation mit verschiedenen Reiseveranstaltern werden maßgeschneiderte Busreisen, Gartenurlaube etc. angeboten.

Momail macht Gmail, Yahoo! Mail und Hotmail für Sommerurlauber mobil

In Handy on Mai 26, 2008 at 10:08 am


„Mobilen Postboten“ von Momail auf dem Handy kostenlos nutzen

Pünktlich zu Beginn der Sommersaison, wenn Urlauber aus Österreich sich auf den Weg zu den schönsten Reisezielen in aller Welt machen, bringt Momail http://www.momail.de/ den „Mobilen Postboten“ auf den Markt. Ab sofort können Nutzer von Hotmail, Gmail, Yahoo! Mail und anderen Webmaildiensten ihre E-Mails unterwegs mit ihrem Handy abrufen und versenden, indem sie Momail als ihren „mobilen Postboten“ einrichten.

Momail ist sehr einfach auf jedem mobilen Endgerät zu nutzen. Alle E-Mails werden automatisch auf nahezu jedes Handy optimiert. Die Anmeldung für den „mobilen Postboten“ ist über die Website http://www.momail.de/ möglich. Sobald die Anmeldung für den mobilen E-Mail-Push-Dienst erfolgt ist, müssen Momail-Nutzer nur noch auswählen, welche E-Mail Accounts zu ihrem Endgerät übertragen werden sollen.

Der mobile Postbote Momail ist für den Verbraucher kostenlos, er bezahlt lediglich für die Datenmengen, den der Handyprovider für die Übermittlung der E-Mails auf das Handy abrechnet. Da Momail den Datentransfer für jedes Endgerät optimiert, sind die Kosten hierfür geringer als der Versand von SMS oder MMS.

Momail differenziert automatisch zwischen allen E-Mail-Adressen, die im Momail Posteingang angelegt sind. Wenn z. B. eine E-Mail über ein Yahoo! Konto eingegangen ist und man antwortet auf die Mail, so wird automatisch die Nachricht über den Yahoo! Account wieder versendet. Mit Momail kann man soviele E-Mail Accounts auf sein Handy weiterleiten, wie man möchte. Momail hat darüber hinaus einen leistungsfähigen Antivirus- und Spamschutz im Standardservice integriert, der verhindert, dass Viren und Spam das mobile Endgerät erreichen.

„Unser Mobile Postbote bietet die besten Funktionalitäten für Leute, die unterwegs E-Mail nutzen wollen“, sagt Roger Grönberg, CEO und Gründer von Momail. „Momail ist der einzige mobile E-Mail-Dienst auf dem Markt, der so leicht zu nutzen ist. Wir haben dafür hart gearbeitet und unsere Nutzer freuen sich darüber, wie einfach mobile E-Mail funktionieren kann.“

Die Vorteile des „mobilen Postboten“ von Momail auf einen Blick

* E-Mails einfach unterwegs mit dem Handy abrufen und versenden
* Einfache, webbasierte Nutzung – keine Softwaredownloads oder -updates
* Schneller und effizienter Datentransfer – Bilder und Anhänge werden automatisch bis zu 99,9 Prozent reduziert
* Antiviren und Spamschutz
* Momail funktioniert auf über 1.100 verschiedenen mobilen Endgeräten
* Kostenloser Webmailservice inklusive

Handys

Kärnten baut seine Flugverbindungen aus

In kärnten on Mai 26, 2008 at 10:01 am

LH Haider setzt auf Ryanair für Linie Klagenfurt - Frankfurt bzw. Stockholm - Große Marktchancen für Kärntens Tourismus

Klagenfurt - Touristisch wichtige Länder wie Schweden und die Benelux-Staaten sollen durch den Low Cost-Carrier Ryanair an Kärnten angebunden und damit für den Tourismus neue Marktchancen genützt werden. Landeshauptmann Jörg Haider hat heute, Dienstag, im Anschluss an die Regierungssitzung mitgeteilt, dass er den Ausbau von Flugverbindungen, insbesondere nach Frankfurt-Hahn sowie nach Stockholm vorantreiben werde. Zwar gebe es dafür keinen Beschluss der Landesregierung, aber als Finanzreferent und Eigentümervertreter des Flughafens werde er eine Möglichkeit zur Realisierung finden.

Geplant ist, dass die Ryanair-Verbindung ab Herbst/Winter 2008/2009 die Strecke Klagenfurt-Hahn viermal wöchentlich ganzjährig bedient. Die Strecke Klagenfurt - Stockholm/Skavsta soll jeweils im Winterflugplan von Dezember bis April einmal wöchentlich geflogen werden. Beide Verbindungen sind für einen Zeitraum von fünf Jahren vorgesehen.

Flughafendirektor Johannes Gatterer werde die notwendigen Verhandlungen mit der Ryanair führen, sagte Haider. Low Cost-Carrier seien die Zukunft, daher könne man hier nicht zuwarten, sondern müsse die Chancen auf neue Märkte rasch nützen.
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Einsamkeit macht krank

In Frauen, Life on Mai 23, 2008 at 7:39 pm

Ihren Partner finden! überlassen Sie nicht das Wichtigste dem Zufall!

Sie können etwas tun!

Amerikanische Studien haben den Beweis erbracht, den einsame Menschen eigentlich nicht benötigen. Einsamkeit macht krank. Durch Einsamkeit sind wir stärkerem Druck ausgesetzt, da wir unsere Probleme, Sorgen und Ängst nicht mit anderen teilen können. Es entsteht Stress. Doch trotz oder gerade wegen der explosionsartigen Vermehrung unserer Spezies sind immer mehr Menschen alleine. Sie finden aber nicht nur keinen Partner sondern haben verlernt auf andere Menschen zu zugehen und Kontakte zu knüpfen. Es ist ein Teufelskreis.

Viele versuchen nun diesen Teufelskreis zu durchbrechen und nutzen eine der zahlreichen Partnerbörsen im Web. Das Versagen setzt sich aber dort fort, was wiederum auf die eigene Kontaktschwäche zurückzuführen ist. Wenn die Probleme einmal so groß sind, muss man sich Hilfe suchen. Wenn man merkt, dass es alleine einfach nicht mehr klappt, sollte man keines Falls die Flinte ins Korn werfen. Der alte aber weise Spruch „Jeder Topf hat auch einen Deckel“, trifft heute genau so zu wie immer schon.

Der Erfolg einer echten Partnervermittlung basiert auf den vier Säulen, Vertrauen, Diskretion Erfahrung und Seriosität. Dazu kommt eine sorgfältige Analyse der Klientenwünsche und die sensible Vorbereitung der Begegnungen. In ausführlichen persönlichen Vorgesprächen versuchen die Beraterinnen, die bewussten und auch unbewussten Vorstellungen zu ergründen, um sie möglichst vollständig erfüllen zu können. Durch die Begleitung in ein erstes entspanntes Treffen ohne Zwänge, ist die Erfolgsquote mit professioneller Beratung ungleich höher als bei Fließbandvermittlung, wo nur die Summe der zur Verfügung stehenden Kontakte im Vordergrund steht. Durch gezielte Beratung und das persönliche Gespräch bekommen die Beraterinnen ein exaktes Bild beider Seiten und führen bedingt durch eine Fülle von Erfahrungen in diesem Bereich, nur Menschen zusammen, bei denen die Chemie stimmt.

Wife.at

Wifeshop

In Life, osterreich on Mai 22, 2008 at 11:14 am

Hey wife out there! Das neue Gewand von Wife – nicht nur News und Kontakte.

Wife shop neu gestylt. Große Aauswahl an Büchern, DVD, Musik, Klassik, Spiele, Videospiele, Elektronik, Software, Haushaltsartikel, Gartenartikel, Gesundheitsartikel, Werkzeug.

Ein shop für Jeden und Jede!

Unser Tipp: Der Wife-Erotikshop, da fängt es ordentlich an zu kribbeln!!

Google überholt Yahoo als populärste Webseite

In Internet on Mai 21, 2008 at 10:15 am


Ergebnisse belegen Marktdominanz des Suchmaschinenbetreibers

Rund 141 Mio. Einzelbesuche verzeichnete Google im April in den USA (Foto: google.com)

Google hat in den USA Konkurrent Yahoo als populärste Webseite den ersten Rang abgerungen. Dies geht aus heute, Donnerstag, veröffentlichten Nutzungszahlen hervor, die das US-Marktforschungsinstitut comScore http://www.comscore.com/ erhoben hat. Demnach konnte der Suchmaschinengigant im Monat April dieses Jahres um 18 Prozent mehr Einzelbesuche verzeichnen als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Mit 141,1 Mio. Unique Visitors liegt Google damit knapp vor der Konkurrenz. Yahoo hat im selben Zeitraum zwar auch um sieben Prozent zugelegt, muss sich aber mit 140,6 Mio. Besuchen in diesem Monat mit Platz zwei zufrieden geben. An dritter Stelle kommt der Softwarekonzern Microsoft, der im April rund 121 Mio. Nutzer auf seine Seiten locken konnte.

Die aktuellen comScore-Ergebnisse sind ein weiterer Beleg für die zunehmende Dominanz von Google am Internetsektor. Der Konzern, der bereits seit geraumer Zeit mit seiner Suchmaschine die führende Position am Markt einnimmt, hat sich in letzter Zeit auch verstärkt darum bemüht, in anderen Geschäftsfeldern Fuß zu fassen. Vor allem in Bereichen wie E-Mail-Verkehr und Foto-Sharing konnte das Unternehmen mit seinen entsprechenden Diensten der Konkurrenz in punkto Nutzungszahlen bislang nicht das Wasser reichen. Der von Google gestartete Picasa Foto-Sharing-Service beispielsweise steht in direktem Wettbewerb zu Flickr von Yahoo. Beide Unternehmen bewerben ihre Dienste als Webplattform, die das Verwalten, Bearbeiten und Suchen von eigenen Fotos im Netz ermöglichen soll.

Was die Anzahl der Seitenaufrufe betrifft, ist allerdings weiterhin Yahoo Spitzenreiter. Rund 33,6 Mio. Mal wurden die Webseiten des Internetkonzerns von US-Nutzern im April aufgerufen. Google liegt im Vergleich mit 28,7 Mio. Zugriffen im selben Zeitraum deutlich hinter dem Rivalen. Ausschlaggebend hierfür ist laut comScore-Analyse in erster Linie der Umstand, dass Nutzer mehr Zeit auf den Yahoo-Seiten verbringen und auch öfter wieder dorthin zurückkehren als sie dies beim Angebot der Konkurrenz tun. Viele Nutzer würden Google zudem lediglich zur Suche im Internet einsetzen. Haben sie aber erst einmal gefunden wonach sie suchen, wandern sie relativ rasch zu Webseiten andere Anbieter weiter, heißt es von comScore.

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